. 19 Okt b I“ der heutigen 8 Sißung des ' ' - .. . 1862 und * Düsseldorf, „. o M ". ' . _ W...... «“ BMYWM“ Ih. * ..,-..., FFWMW ".:xxxfzx.“ ?.? *§§,;3a:.*::xd5.§"kxééé:. „??.?."xx. T u «Y:. “ ' **" * erun eine dankbare e ro ot - . M' - DWL“ “* “ icht dex KRITIK?)eJYkIzietäLSaßgelegenheiten lung; der „G r„uZ1d|euer-„ „xberathen-d-D'e YYTZ; dZserYésrsséYtsK Anerkennuns sßk-B1?*Unkfi nge JM er? der Pappe" und Jilzdächer erhielten nut cmtgen Modtfxcationen te Zr? Restauragtion oder even- aus, ' erkumk an, ;daß die dF? voén 8. Januar 0. ihre'Erledigung lung. Sodann gelangte dae FFS“ wletge u Sie burg zur Ver- dUkch Uk AWtsblatts.2tzerors us riezchen daß für jeßt eine Aenderung tucller Verlegxxng der Jrren- b nclxtlaß nZch dem Zlntrage des Aus- gefunden und beschließ cmdzdps Klaöen-Verhältniffts nicht erforder- handlung; D'T VersamknlunS “s- ') s 't *, Berathun dieser der Klassen-Ekntheklung an e' nd die Berathung des beim schusses, eme bewndere KomnnsfioL bebuf WU erer „ vg t [[ lich erßxheine. Im Anschluß- hxesra:111ef?n- Erweiterung der Pro- Angelegenheit zz: cryennen, 4500 »hlr. ztl; ?aukonRLlL-wauebeexgvxräi, Lan§tag»„einLLYrakhxetZthne 1:20) ietään aufMobiljaxBerficherungen 16,000“;Tl)lr."fur dte Kosten der WdaffZrbet 15212 Antra nz)egen Re- vinztal-Land- undiétit ";;?ser inzAnregung gebrachten Frage wurde gen. Czye („angere Debatte entftY u cxbun in gd er Rhein- skate.“ .Di.e Wichtg e erkannt aber auch bei der noch mangelnden orgapUaklOU der Arme'n- esthkézec Sthdt Cöln eingereichte vielsetttg tm“ Lathage an [ b:“ auf das Bedenkliche derselben hin- provtnz,'veranl§1ßt durch eme 'vo'n St"dt befürwortete Peti- Erfahrung m dieser Ange egen d vereinigten Rechnungsrevifions- und von cmer Rethe anderer rhetmsthcn , a e O ts di Vorl gewiesen und darauf 'beszhloséstn-d et111nd Städte-Jeuersozietätcn den , tion. Die Versammlung beschloß, Allerhöchste", rs de? Provche Auststhüffen dretrbeFeerTzelZ'YiZst'en Qandtag über die Mobiliarfeuer- ' eines k)1_1tetuen GYeßesATtttxagReZeLYJg Edersh YFFJTZMKZ Barrierez AU ra u e 7 “ " " . n er i en. 111 1 ' ' . VYZÜTÖJTZUI V.“») zu erstaztten, rtesIZbFrlFTir YIYÉÜYÉUÉJJI- Feldes auf den Bezirksstraßcn Fkk NhUUPWVMZ "“ck ZNÜJZÜN des Es “m"" h,1ernachft der Bertch 'ter . Ordens . Stifts zu Gewichts und der Ladyng des zuhrwerks, warzd vomZandaged an. tionirung, des deutschen (Jankau? Nandtage sprach sick) von , genommen, dageßcn cl,!) anderer AUMA auf Ausscheiden Y 'UYh Cras ch1UH zum . Vortrag. “[[“Ifejt „ aus cine angemcffenc 1 die größeren Staudte; fahrenden Straßenßrecken aus em [) ez'ttx t- allen Sexten ).?FterlYletrFLm lgvon Freisécücn in der bc- ' straßenfonds vorlaufig durch Uebergang zur Tagesordnung esetrg. Summe zur
' ' * R' * " c der " MUMMW"Summ-e ““" “ ' . “ lensbur 18. Oktober. Wir haben, schreibt“ zeklénxßßß ?YstcflelsttZIftXlélIJdTF1722??? ßch üYechhxn _lasFen x,y,ird- ,vlel die [)YfiYlTZTYY ZKF“, aus vergs,chicdenen Distrikten Mittheilungen Z.)?el für diesen Zweck au's den Ueber7s3chüscsF-ect;HZLMYYZFZYYYVYXV gebracht über;) die. Seitens [FHM éceijieYYtermZYLZZTHVlYtth 21250 ?ilYebYZeXtiFVdÉ MTYYHTRYUZYZYÜÜFZ des SchönNUU Kreises über) 2e1?snglx;§ri?ßren*exx1[EITM:UYU1etlzeihe Von de? verschoiedcuen „Kom- dieAusfÜhrung dFZKeJUYILWhFZeÜséeÜHvlßxgéscYZiébeW munen kxlntrtahirt,dspätjer aber" YIBZYYYdWMWZnftFÜL'
21.Mai ' “ een „ - - ülti. er är wor en varen. _ , (JßtexfsTYnTeTUeg nicht beschritten und. wurden daxum abztxxrestcsleilxdcsYclU Zen, Igls jyenn die Ci'vilbehördke dtese Fragx kJTZHU' nochdgaxzaYßeZlAché Mik Nückfichk darauf aber, daß be), dtesem „A" Sß VM (H)ebäude- gelassen hätte. Dcn1xftmzn aoer mcht so, meltyehr fin el en tc 11ers Seiten Bedenxent in BestTL YZFFHIYF EZ,;YFFZYMKUTLLJM allzu kennungcn durch dre Kommuncn gcmde m Veran assung eme
e ewee , „ „ .
J:?jexiergdeeTr Zerüxfichtigung der zu dcndCÉZequddeps au§f11§11111111€aZZT Art und Weise zu erklären, wie die Ruckxhluxégl der Z111lethe .)thth öki M Lie enschasten auszusprechen “" na„“ “ er . „ 1: große Belastung __dxr Kommunen wer ccer_oge13 onjnen. Siet? aß dielZönigljche Staatswgwryng deminaclJst JTLLÜZYZÜYKYYZJ Fivilbehördg ift nämlch vyn Anfang an ncht da??“ubekdxjr; ZÜWÉYl trag angemeldet wxrd, deffen Etnbrmgung yckter eitxdie Heutige gewesen, dax; dre fragluhen K91111nunesxhulden„lezah k1lxzex d däni“ché “MIM soll, wird wegen der sehr WWW: W Z “ sie trug nur Bedenken, das dtesclben fur 111zgu ng cr areon ed ck1d' SWUUJ geschlossen. 7 - .) [ 2 M' ten Rcskript jeßt schon formell aufzuheben, jvczl dadurch d-te ur ) tc "" 20" Oktober. Mit dem gestern MMW 1“ UM mu _ Kriegskostcn ohnehin belasteten Kommunen m Verlegenhcttcn gerathen
' ' Kronprinz von " * s “ l d s » r'edens wird diese Aufhebung abcr us WU" an ““W“" Persoycn Zuge traf der - - kounten. Nach Ilbych uß_ c Fx Lachsen hiergein und seyte nach kurzem Aufenthalt dte Wettcx zwäfelsohnc sehr bald erfolgen.
reise nach Sibyllenort zum BLsuck) des Herzogs W" Braunschweig Sachsen. Weimar, 20. Oktober. Die Generalversamm-
"* ' , . '“ ' ' "tung [)at Nt- . « lung der Zwetgfttftungen dcr ßenfschen «chtllexfttf f W 20' Okt9§ek's39§t§§“s 19313 h '“"! "“ck R "W.::W' ?Fés'xxßedYoYßstchLTZnITTJZ7HFL? Plenarßßung dex? PWVMZZM rscbakls Geheimen RegierUUJS- und ' Passus 13: JZ. ,. 1er „ayuxg' . Leitun der Schillcrftiftung be- fiß des Herrn Vacc-Lanhtag ' a “ *, B t u Stollberg- Wahlpertmen hrnter eman er „zur , g 6 V ts Landraths VOLL Feipzktgekrt st,?ttt! YaxcxdeéerLaHYeZozZr ständischen * rufen werden:: aufzuheben. Bet der heutrgen Wahl .es oror Wernigerode ei er er ran ! . .
- - - “) wurde, nachdem in dem ersten Gange Wennar 1,0, Frankséxtrt 8, Mitwirkung bei KMUOÜL der Rentenbank wurde zum Vortrag München 1, Dreßdcn 1 Stimme, im zweiten Wennar 10, (Frank-
. - - . " 'ttcn und - ' R “tt (Han wo 11ach r An ele enherten der PWVMJUÜ „H u'lfskasse geschrt . ' furt 9 Dresden 1 Stumme exha'ltxn, 1111 1171 en .I; , „ _ IMselHJn Zemäß beschlOffen: Der WWW" NIMH" ZYFYZZLOFZLT dem (S“tatutc dic absylutc Wawrttat thtsch61deN Wetnétal "1,3le fältige und umsichtige ?ÜUWÜHFFZUZNZFLKÜTLM lHTFe'ZYaltungslxericbt Stimmen Icézcn 55 , dl?) ÜZLTZ,??11ffléHrTstselléjl1e1IaTUZITYTTZTWZYYYUFU-W
. 5 * . kdeeTXllxegn diFrTUckLezrxrsIth1leyt?)eilen 3zu lassen,. Die Rechnungsdecharge L anthlatge11dcY Férzogtßums seine Verhandlungen, von “Neuem anf- ,wurde genehmigt, ,un'd“ von einer BcstimmlUZI- PLUM Betrag [Teck genommen." Die SiyUng wnrde fast ausschltkßllck). nnt Verlesung Darlehne auf Kündtgung- welcher auf «lmoMsatwn “"S“ A der eingegangenen höchsten Erlasse ausgefüllt- Dieselbe" betrafen
. ., , Hs wuröen . „ - . “ ' ts über dieFinanz" werden soll wre fruher Abstand JMOUJMM, & „ msbe ondere dteVNlegung des Reche1lschastsb§kkch -
sodann die ,Mitglieder “dex Vexzvaltu11g ka dtese'lbe, lge'YTlhfZ; vernxaltung während dereFinapzpcdek 1É759"61 zur VeerssUULZsL DK Vertheilung der ZtnSuherschusse aus der Provmzm "591 mäßigen Prüfung, ferner dre Wiedererlangung des schon fruk)er e
éxeidr1lckt j)[)':]l':§]en x! )er Izerlck )t 1ll)e[,' '*e ! Tk.“ (" I d" e|),111:g . H a | ]) Lr „ “le jcl (Ist Oc r Ie ' j "t . ck, Vor der BeratlUlUg
- , -- - ,- Landeßregierung und des Jinanz-Kvyllegiums, Umxxestaltung dch 39e1- namentlich einen'Ptxnkx-vo1x allgemetydem Interekssee“EZMYYUMÜKF zoglicl)en Ministeriuoms und Besehran-xung, des InstanzYng-s ;?léexj; Veftimmungen für Gefgngmffe :e. M ersprecheZ ?) Eintr'ttgs- als waltungssachen, dte beantragte Abaydjcmng etmgcr estm111 g1en ger Krankenanstalten, dte Verpflegung sowohl f r dten “k“ nl1iffar ist über das Penfionswesen, dte Berzmklrgung von GnadenpÉUfiZztor- den FlrßthlaésfungsstaZt zu b;)rechnleÜZielxgeHUTTTnZI11érZZ§ “Fr Bericht an die Veteranen aus den Krtcgsjahrcn 1813-15 und te um 1"; e eru wor en.
a e! o *, o o "_- 7, „ ( le um des "man hauptstats fur dte neueJmanzperto'de 1865 6 das befrxiedigende Resultat, daß die fur 1863 und 1863 erwachsenen Dgurcl? den FUNNY: ift namentlich auch eme allgememe, dem Ver-
, - ' ' dem * ' ' de Erhöhung Kosten keine gegen die vorhergehen'de Pertode gesttegenennsmd, m n e men nach durchschmttltch etwa 10 szent betrggen , fie 3,7 Pf. pro Kopf der Civilbevölkerung betragen. Fm dte dann Mh Bcamtengehälfer in Vorschlag gebkachk- __ Erne höchfte Ver-
zur tTiageZordmmZ ftÉhen'dehijYlsngZeZtaFer ZLUÜUZ IFHMYLYNC odre; ordnung vom 13. d. M. hat mehrere Veränderungen in der bisher rec on - un rzte u1 -
Kö iglichen Regierung der Dank für die Umschtige Leitung und jährlichen Aufnahme der statistischen Nachrichten über die Bevölke- n ,
run sver ältni e des Landes angeordnet. Die_Lcitung 'der eigent- YLYÜUUF “RZFYWYZ 118162ÖKK??ZSZa*FctaßhgseYJlTYtresxchaBuegzuuté [iche?1 VZlfszäJlungen ist hiernach an Stelle des Konfiftortums, wel- e arge „er “e: n ng _
cht i „ noch vorl'egenden Monita ermächtigt Ein B a ar- ches dieselbe bisher in Verbindung mit der Ansammlung der statisti' a ung entger- * 1 -
n Noti en aus den Kirchenbüchern besorgte, der Landeergierung bestand von 3000 Thlrn. soll als Reservefond gngelegt jyerdxn, zlk' WTrtragenzworden. Die erste Volkszählung nach der veranderten mal manche größelre BYuteZ bsevorstehen.tl.ckD1§ fehl; hJLnÉlrgtfäY; Einrichtung wird am 3. Dezember d. J. stattfinden. (L. Ztg.)
t ver an te namen 1 en 0 ' - . FLITE: ??)? YZFZHUU Domain1e§1§1§irthschaft inhkxeix'xtle1,3„t?)nDJalerz.e tigenHÉTJxßßßßmégaYZYe1zétrO3kBthrexothKixeadgeessorZ1eurnigchT)?[Texts Der Anstalts-Etat pro 1865- 'zvird'gene mg un „ann !. i an aus u ses über den, Entwurf des Finanzgese es für IX:;FU?“ ständischen Deputation fur Nest Angelegenhett vorge Z6§kienzwölzfte Ffiréanxperiode, begreifénd die' Jahre 1864, 18 5 und
Reskripts der Regierung erfolgt, welches sie aufforderte, fich über die
Armeecorps aufzustellen und zu halten. In Gemäßheit dessen war ““;: früher die Feldjäger-Schwadron organifirt worden und hat in ihrer Organisation bis zum Jahre 1849 bestanden. In dieser Epoche ?, Wurde dieselbe aufgelöst bis auf eine kleine Abtheilung, wclche in *; diesem numerischen Verhältniß ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen
- der einschlagenden Verhältnisse hat der König Karl, nach Auflösung
konstituiren, und angeordnet, daß dazu aus den bestehenden Regimen-
, Féld so wichtiges Organ unter Einwirkung des Kriegsherrn selbst
Z der Feldjäger soll im Wesentlichen beibehalten, und nur solcheAcnde- - rung daran Vorgenommen werden, wodurch der Mann mehr in die
Aenderungen eintreten zu lassen, welche in den leßten Kriegen die Erfahrung als zweckmäßig an die Hand gegeben hat. (A. Z.)
1866. Abgeordneter Oetker ll. erklärte, der *Weser Ztg.:-
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- ufolge Ba ern. M " „ , * - - _ er habe dre Absicht gehabt, den Antrag zu stellen, das Finaznzgesey, *) unchen, 19 Oktober Me 111 Berlm unter
nur auf zwei Jahre zu genehmigen , wozu er die Stände für voll-
zeichneten neuen Zollvereinsverträge sind dem Vernehmen nach gestern
. hier eingetro en und werden die Nati cati s- “ ständig berechtigt halte, um dadurch ein Mittel zu haben, den Rechten vorbereitet. ff fi on Urkunden nunmehr
und materiellen Interessen des Landes gerecht zu werden, Er habe
(Der Termin zur Ratification ist der 14. November [.
I.) Der nach Berlin entsendet gewesene Ober-Zoll-Assessor Bert aber in Erfahrung gebracht , daß in diesen Tagen der Antrag ein- ist wieder [ier ein etro . _- “ " gebracht werden solle, die Ständeversannnlung zu ersuchen, in, einer ) (; ffen Außer der von uns beretts erwahnten,
Adresse an den Landesherrn die Beschwerden des Landes Über den
im Erscheinen begriffenen Biographie des höchstseligen Königs Max 11.
„ von 1)1*. Söltli o b *. Stillstand m der Geseßgebung, die Vernachläsfigung der materiellen | s e M auch das erste Heft einer LEbensbeschrei
Interessen und die Uebergriffe in der Verwaltung vorzutragen und um
bung desselben Monarchen von Venanz Müller (Verlag Von G.
- „Man in Rams!) , “ _ lehülfc zu bttten. Er stehe deshalb von seinem Anfrage ab, das I z 31 urg) erschtenen
Schicksal dieses ebenerwähnten erst abwartend. Abgeordneter Trabert Großbritannien UUd Irland. begründete in ausführlicher Weise, obgleich er voraussieht, daß die Der H L_rzog WU Newcastle ist gestern Versammlung fie wahrscheinlich mit großer Majorität ablehnen werden Krankhxtt, _ wird, folgende Anträge: 1) in die Berathung des Budgets zwar ein- dem Dienste seines Vaterlandes zwang,xerlegen.
zutreten, so jedoch, daß alle zu faffendcn Beschlüsse provisorisch sein naten hatte der "U" Verstorbene U| sei" 54
L o n d o n, 19. Oktober“
, . Abend der schmerzhaften welchc thn vor emem halben Jahre zum Rücktritt aus
Vor wenigen Mo-
. , „ . Jahr angetreten. sollen, 2) auszusprechen, daß man vor der Berathung und dem Ab- V9" seiner Gemahltn war er rm Jahre 1850
schlusse des Finanzgeseyes selbst erst von der Regierung die Erklärung Er hinterläßt vier Söhne, Hexen ältester, Henry Pelham, verlange, was fie &. hinsichtlich der zugesagten und noch rückständigen Earl "9" LUWM/ SWN?" 1SZ4/
geschieden worden. bisheriger dem Vater in Titel und Gütern
Geseße zu thun bcabfichtige und, falls fie dieses für unausführbar im MIt“ Henry Pelham, Lord Lincoln, saß'von 1857 bis 1859 für
Augenblick halte, ob fie 1). bereit sei, die bezüglichen älteren Geseye Newark im Unterhause und zwar in den
sofort wieder herzustellen. Von diesen Erklärungen soll es aber ab
„ „ Reihen der Konservativen, „ nn Jahre 1861 trat er als liberaler Kandidat in Nottingham au,
f hängen, ob man überhaupt auf die Bewilligung des Budgets und unterlag aber gegen den konservativen Gegner Sir R, Z. Clifton.
unter welchen Modificationen eintreten werde. Das Einschreiten des I" Cork ist d
cm berühmten irischen Mäßigkeits-Apostel Pater
Hluölandes brauche man nicht zu scheuen, falls solcheBcschlüffe gefaßt Mathew ein Denkmal gesght 1yorden. Die »Times- bemerken bei würden,“ es Werde fich sehr befinnen, ehe es fick) nochmals einmische. dtkcser Gelegenheit: 'Wenn ]e em “Mann ein ewiges Denkmal in Der Landtagskommissar verficherte, daß dicRegicrung Alles aufbieten semer Stadt und scmem LMM verdtent hat, so ist es Pater Mathew.
werde, um den Interessen des Landes gerecht zu werden,“ man müsse Er War ki" IkößsM
Wohlthäter Irlands, als alle seine sogenannten
ihr aber die nöthige Zeit lassen. Sie habe es bis cht uicht an Ver- Bofreicr uz1d Patrioten"zusa1nn1en genommen, und Cork war eben suchen dazu fehlen (affen, Um fich ins Einvernehmen mit den Ständen so. wohl d'“ Hexmathsstatte" und das Hauptquartier seiner Thätigkeit, zu seyen. Abgeordneter Wiegand giebt zu, daß die Ständeversamm- Wie es ZUM |M? Ruhestatte wurde. Wenn man fich LMM Begriff
lung ein ausgedehntes Steuerbewilligungsrecht verfaffungsmäßig be-
von den ungeheuren Wohlthaten machen will, die er seinem Vater-
fiße, aber fie habe auch die Verbindlichkeit, für die Aufbringung der lande Verlieh, als er fich der Mäßigkeitssache annahm, so genügt es,
Bedürfnisse des Staates Sorge zu tragen und die Existenz desselben zu fichern. Er werde nicht für eine Steuerwerwcigerung stimmen. Das Land wolle weder eine Steuerverweigerung, noch eine neue Inter- vention von Außen. Er werde dagegen 111itfämpfen und alle ver- fassungsmäßigen Mittel anwenden, um die Regierung zu nöthigen, die gemachten Zusagen zu halten. Gegen den Trabert'schen Antrag sprachen stch noch die Abgeordneten Oetker U„ v. Bischoffshauscn, Helwig, v. Schenk, Braun, Henkel, v. Trott und Weigel aus. Der Antrag des Abgeordneten Trabert kommt nicht zur Erwägung. Für die anetracbtnahme stimmt der Antragsteller und der Abgeordnete Schneider. Man beschloß darauf, nach Antrag des Ausschuffes, alle bezüglich des vorliegenden Voranschlags zu fassenden Beschlüsse nur als vorbereitende zu erklären, Welche erst mit der endlichen Genehmi- gung des Finanzgesches durch die geheime Abstimmung ihre Ratifi- cation erhalten soxlen. „Hiermit ward die Sißung geschlossen.
Baden. Karlsruhe, 19. Oktober. Ihre Majestät die Königin Augusta von Preußen ist, nach Mittheilung der -Karlsr. Ztg.-, heute auf der Durchreise nach Coblenz mit dem Couricrzug 10 Uhr 50 Minuten von Baden kommend hier eingetroffen. Jhre Königlichen Hoheiten der Großherzog und die Frau Großherzogin hatten fich zur Begrüßung Ihrer Majcstät an den Bahnhof begeben, Höchßwelche sofort Ihre Reise nach Coblenz fortseßte.
').“Iiirttemberg. Stuttgart, 19. Oktober. Se. Kaiserliche Hoheit der Großfürst-Thronfolger Von Rußland ist gestern Abend hier angekommen und im Königlichen Refidenzsthlosse abge- siegen, (St. A. f. W-)
- Nach den Vorschriften der Bundes-Kriegsverfaffung hat Württemberg die Mannschaft für die Feldpolizei des achten
sein konnte. In richtiger Würdigung der Bundespflichten und der Leibgarde zu Pferd, beschlossen, die Feldjäger-Schwadron zu re-
tern zuverläsfige und intelligente Leute beigezogen Werden sollen. Da ein für die Aufrechthaltung der Ordnung und Disziplin im
stehen soll , hat der König befohlen, daß die neuerrichtete Schwa- dron in dienstlicher Beziehung seinem ersten Adjutanten, und nicht dem Kriegs-Ministerium unterstellt sein solle. Die bisherige Uniform
AWM fällt urid imponirt, was bei militairischer Feldpolizei zweck- maßig'ift, da dieselbe schon dnrch ihr Erscheinen selbst fernhin wir- ken ssll. Uebcrhaupt socl König Karl fich zur Aufgabe gemacht aben, in der Kleidung und Ausrüstung unserer Truppen solche
zu bemerken, “daß, in drei Jahren der Konsum von Spirituosen in Irland um dre Hälfte abnahm. Während er im Jahre 1839 über
12Mill.(Ha110ncn betragen hatte, war er im Jahre 1842 auf weniger als 635 Mill. herabgesunkcn,
Frankreiäx. Paris, 19. Oktober. Man liest im »Jndi- catxttr de Bigrrixz: »Herr Von Bismarck, der preußische Premier- Mmifter, befindet fick) seit acht Tagen in Biarriy. Der Telegraph, welcher am 16. Oktober seinen Dienst einftcÜen soÜte, wird während des Aufenthaltes des Herrn von Bismarck in Thätigkeit bleiben.«
Laut dem »Abend-Mo'niteura ist der »C'ldorado- gestern mit dem 16. Jäger-Bataiüone und der »EylaUe- mit dem 37. Linien- chimente von Toulon nach Algier abgegangen.
„ Der zwischen der Börse und Chantenay courfirende Omnibus hat ]cßtt'die Pferde abgeschafft und bedient fich einer Straßen -Loko- mo we,
Die rusftschen Herrschaften langen heute Abend in Lyon an und seßen morgen Vormittag 10 Uhr ihre Reise fort.
Den Spezial-Nachrichten zufolge, die der »Jrance- aus Tunis zugegangen find, hätte es doch seine Richtigkeit damit, daß der Ge- neral Zeruch, der die Txuppen des Bey kommandirt, Sieger ge- blieben wäre über die Aufständischen von Sahel und M'saken, All- gemeine Entwaffnung, Einkerkerung der Rädelsführer, Wiederher- steÜung der Ordnung und Ruhe in allen Städten und Landgebieten der Küste.
In Paris zirkulirt cine Kundmachung des Al. Guttry (der sich noch immer den Titel eines Kommissars der National-Regierung beilegt), wonach die französische Regierungerflärt hätte, daß jene polnischen Emigranten, welche aus England, Belgien, Italien und
aus der Schweiz nach Frankreich kommen, keine Unterftühungen aus Staatsm'itteln erhalten würden.
Spanien. Madrid , 20. Oktober. »Las Noticias- erklärt die Nachricht für unbegründet, daß die Regierung die Absicht habe, dem spanischen Papiergelde Zwangscours zu verleihen oder den Werth der Geldmünzen abzuändern. ,
„Wie die »Correspondenciao- meldet, gewinnt das Pr01ekt der Einwanderung von einer Million Jrländer, die fich in Spa- nien kolonisiren Wollen, von Tag zu Tag mehr Wahrscheinlichkeit
des Erfolges. Die mit dem früheren Kabinette angeknüpften Unter- handlungcn werden noch fortgeseßt.
Portugal. Lissabon, 15. Oktober. Die Hungersnoth auf den Cap Verdeschen Inseln dauert fort. AufSantiago, der größten derselben, welche vor einem Jahre 55,000 Einwohner zählte, kamen vom 1. Januar bis 1. Mai 7000 durch Hunger um. Die portugiefische Regierung hat 75,000 Dollars zur Linderung der Noth verthcilt, was natürlich lange nicht ausreicht.!
Italien. Die 'Jtalie- theilt den Wortlaut der Adresse mit, Welche von einer größtentheils aus Arbeitern bestehenden Versamm- lung zu Turin angenommen worden ist. Dieselbe ist an das ita-
lienische Parlament gerichtet und lautet: