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an der Nieder chlet'ch-Märki chen und 21 Züge auf der Anhalter Danzig, 21. November. „Gestern wurden den) -Dampfboot- Bchn weiter s[)efösxk'ert werdxn. Zum Empfange d_es gestern ein- zufolge o_m "Bord Yes Kasexnenschtffes -Barbaroffc§a' dxe Manr1sch9f1en treffenden ]. und 2. Bataillons des Kaiserlich österre1chischen Jnfcm- Sr. Majestat STAR *Grtklca, »Lorelcy- xz'nd dteje11zg'en dex K.01ng- terie-Regiments Nr. 34 König von Preußen war die Einfahrt dcs lichen Werft-Dwxxxon, welche “an dezn danistlxen Krtege „phetl ge- Bahnhofs am Perroät, so wie der Qlusgang nach der Jn- nommen haben, nut der Knegsdenkmunze dekortrt. _ ' validenslraße mit österreichischen und preußischen Fahnen und Posen! 21. November. Der Generalx. Wjerder, dexzt dre mit Jestons geschmückt. Nach 1 Uhr fand fich eine große An- hiesigen Musikkorps heute Moorgen den Schctizcgruß brxtchten, tft der zahl von Offizieren aller Waffen und Grade dort ein. An der »Pos. Ztg.“ zufolge heute Mtttag nach Bcrlm abgerc'tft. „ Spike Jhre Königlichen Hoheiten die Prinzen Jriedrich Karl, . Pleschcn', 18“. Novm1ber. Der »Pos. Ztg.a wrrd geschrteben: Prinz Albrecht, Prinz Albrecht Sohn, Prinz Alexander, Emenz heute, h1eLemgetroffenen telegraphxtschen "Befehle zufolge wer- der Fürft von Hohenzollern- Sigmaringen, der Prinz August von dcnjsammtluhc Yrttppxn von der Grenze zxtrztckgezogcxx. (HZneral- Württemberg; ferner der General-Fcldmarschall Graf Wra ngcl, der Maxor vo_n W11uck wzrd uns Montag, dle Kömg-Zgrenadtere Dtenstag Gouverneur und Kommandant von Berlin und der Kaiserlich öster- und die Kürasficrc Mtttxyoch verlassen. Die Truppen sollen in ihre rcichische Geschäftsträger Graf Chotek und mehrere Mitglieder des früheren Garnisonen zuruckkehren, _ '
diplomatischen Corps. Um 1 Uhr 40 Minuten traf der Zug ein, Minden, 20. November. Henke. Nachn11tta_g und am Abend empfangen von der Mustk des preußischen (Harde-Füßlier-Regimcnts ist, wie dex »Köln. Ztg.“ geschrieben wrrd, das 15. Regiment, vom mit der österreichischen VolkShymne. Prinz Friedrich Karl bc- Krichftbauplch zurückkehrend, unter dem Jubel der UN nah und grüßte den an der Spiße der Truppen eintreffenden Feldmarschall- fern zahlreich herbeigeftrömtcn Menge in unsere mit Kränzcn ge- Lieutenant von Gablenz und nun stiegen die Soldaten aus schmückte UUd reich illuminirte Stadt eingezogen. Nachdem im den Waggons u'nd stellten fich in zwei Gliedern, dic Regiments- Laufe dieser Woche die übrigen Truypentheile der 13. Division sich Mufik an der Spiße und die Trommler einzeln hinter der Front, hier und it] der Umgegend wcrden gemmmelt haben, wird Se. Ma- vor "dem Gütergebäude an der Scharnhorftftraße auf. Nunmehr jestät der König wahrscheinlich am 26. eine Heerschau auf der „Haide traf zu Wagen Ihre Königliche Hoheit die Prinzessm Alexandrinc bei Minden abhalten. Für die Bewirthung der Soldaten ba_t die ein, gleich darauf, gegen 2 Uhr, unter lautem Jubel Se. Majestät Stadt 800 Thlr. bewilligt; für eine zum Willkommen der Ofxiziere der König, gefolgt von den Prinzen Karl und Adalbert, so - zu veranßaltendc Jestivität find von den Kreisftänden 1000 Thlr. wie von einem glänzenden Stabe. (S. oben.) bestimmt worden.
-- In Jolge-des Wechsels der in den Herzogthümern stehenden Düsseldorf, 21. November. Der Oberpräfident v. Pommer- preußischen Regimenter ist folgende Diölocation der Truppen Esche traf gestern Abend hier ein, übernxcbtete im »Prinz von verfügt worden: Preußen:- und begab fies) heute Morgen von hier nach Ruhrort, um
1) BcimGarde-Corps: das 2. Bataillon I.Gardc-chiments der Einweihung der neuen Rubrbrücke beizuwohnen. zu Fuß nach Danzig. “ Hannover, 21. November. Se. Königliche Hoheit der
2) Beim ersten Armee-Corps: ein Bataillon des 3. Osl- Großherzog von Oldenburg ist gestern hier eingetroffen und preußischen Grenadier-Regiments Nr. 4 nach Calm, das 2. Bataillon im Königlichen Schloffe zu Herrenhausen abgestiegen. (N. H J.) des 2. Oslpreußischen Grenadicr-Regiments Nr. 3 nach Lößcn und Osnabrück, 18. November. Die Adreffe an den Bürger- ein Bataillon des 5. Ostpreußischen Jnfanterie-Regiments Nr. 41 meister Stüve ist heute Morgen überreicht. Auf eine kurze nach Gumbinnen. Ansprache eines der Unterzeichner erwiderte der Bürgermeister
3) Beim zweiten Armee-Corps: Das 2. Bataillon des Stüve, der »Ztg. f, Norddeutschl.- zufolge, etwa Folgendcs: 'Sein Grenadicr-Regiments König Friedrich Wilhelm 117. (1. Pommerschen) vorgeschrittencs Alter sowohl, als der AqualL Böer Bürgervorsteher- Nr. 2 nach Stettin, das 1. Bataillon 5. Pommerschen Jusantcrie- Wahlen der leßten Jahre, wodnrch das Bürgervorftcber- Kollegium Regiments Nr. 42 nach Swinemünde, der Regimentsstab, das 1. und derartig zusannncngeseßt sei, daß seine Anfichten nickyt mehr in dcr *" 2. Bataillon 2. Pommerschen Grenadier-Regiments (Colberg) Nr, 9 Weise zur Geltung gelangen könnten, wie er dies im Interesse der nach Stargard i. Pomm., das 3. Pommersche Jnfankerie-Regiment Stadt für geboten halte, haben ihn bestimmt, von seinem 21mte Nr. 14 nach Stettin, das 4. Pommersche ananteric-chiment Nr. 21 znrückzutretcn.- Arif erfolgte Gegendemerkungen beharrte Stüve bei nach Bromberg, vom 6. Pommerschen Jnfanterie-chin1_ent Nr. 49 seinem Entschlnffe, aUerdings ohne den Zeitpunkt seines Abganges der Stab und 2 Bataillone nach Gnesen und ein Bataillon nach näher anzugeben.
Jnowrachw. Viccklenburg. Schwerin, 21. November. Mit Bern
4) Beim dritten Armee-Corps: vom 2. Brandenbur- gestrigen Tage, berichtct die »Mecklc11b.Ztg.-, hat der Durchmarsch gischen Grenadicr-Regiment Nr. 12 (Prinz Karl von Preußen) der der aus SchleSwig und Holstein heimkehrender Truppen bc- Regiments-Stab und ein Bataillon nach Guben, cin Bataillon nach gonnen. Ihre Königliche Hoheit die Frau Großherzogin-Mutker Crossen und ein Bataillon nach Sorau; 1. Posenschcn Jnfan- hat befohlen, amDicnstag und Mittwock) den an beiden Tagen hier terie-Regiment Nr. 18 der Regiments-Stab und das 1. Bataillon eintreffenden Bataillons - Commandcurcn mit den Adjutanten und nach Frankfurt a. O., das 2. Bataillon vorläufig wieder nach Sprem- Pferden und jeden Tag 16 Mann Soldaten in ihrem Palais
m 4. Brandenburgischen Infanterie = Regiment Nr. 24 das Quartiere anzuweisen. Demsclben Blattc zufolge wurden sämmt-
das Jüfilier-Bataillon nach HaVcl- liche fremde Offiziere bei dem Großherzog znr Tafel befohlen,
berg, . ' ntekic - Regiment Nr. 48 das auch den Offizieren des Generalstabes, sowie den Stabsoffizieren der 2. Bataillon nach Bataillon nacl) Soldin. Truppcxxtheile auf Allerhöchstcn Befehl die große Loge des Hof-
5) Beim vierten Armee-Corps: das 2. Bat. 3. Magde- theaters zur Verfügung gestellt, während für die übrigen Offiziere burgischen Jnfantcrie-Regts. Nr. 66 nach Halle. Billets zum ersten Range reservirt waren. Sännntliche Truppen-
6) Beim fünften Armee-Corps: vom 6. Brandenburg. theile find und werden durch Offizier-Corps und Musk der [)iefigen
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Jnfanterie-Regiment Nr. 52 der Regimentsstab; 1. und 2. Bataiklon, Garnison eingeholt.
nach Posen, das Jüfilier -Batail10n nach Schrimm. Das Jüfilier- Auch aus den übrigen Städten und Gegenden Mecklenburgs Bataillon 3. Posenschen Jnfanteric-Regiments Nr. 58 bleibt vor- wird von dem festlichen und freundlichen Empfange berichtet, der den läuft wieder in Freistadt; vom Westfälischen Jüfilier-Regiment heimkehrenden preußischen Truppen zu Theil wurde. In Rehna Nr. Z7 der Regimentsstal) und ein Bataillon nach Rawicz, ein z. B. rückte ein Thcil der 64er nicht, wie gewöhnlich, zu Fuß, son- Bataillon nach Krotoschin , cin Bataillon vorläufig nach Wohlaux dem alle auf Vauerwagen ein, da die resp. Quartiergeber fich dies vom Königs - Grenadier - Regiment (2. Westpreuß.) Nr. 7 geht der _nicht hatten nehmen [affen wollen. In Gadebusch war zur Feier Regimentssiab und zwei Bafaillone vorläufig wieder nach Lngnitz “der Anwesenheit der rückkchrenden Truppen cin Festball arrangirt, und das Jüsxlier-Bataillon nach Hirschberg. Ein Bataillon 1sten an mehreren Orten fanden Tanzmufiken statt und die Häuser an Niederschlefischen Jnfanterie-Regiments Nr. 46 verbleibt vorläufig in den Straßen waren meist mit Fahnen geschmückt. Zur Begrüßung Posen, vom 2. Niederschles. Jnfanterie-Regimcnt Nr. 47 geht der des am 22. durch Ludwigslust marschirmden 24. Regiments, Regimentssiab und zwei Bataillone nach Posen und ein Bataillon dessen Chef Se. Königliche Hoheit der Großherzog ist , wird Höchst- n'ach-Poln. Lissa. * derselbe fich dorthin begeben.
7) Beim sechsten Armee-Corps: Vom 4. Nicderscßlefischen Hamburg, 21. November. Von den heimkehrenden preu- Jnfanterke-Negiment Nr. 51 geht der Regimentsstab Und das 1sle ßischen Truppen marschirte vorgestern Morgen das zweite Batail- Bataillon nach Breslau; vom 1. Oberschlefischen Infanterie = Regi- [on des Leibgrenadier-Regiments mit der Mgimentsmufik untcr Lei- ment Nr. 22 der Regiments-Stab und das 1. Bataillon nach Glaß, tung des Direktors Piefcke, des Komponisten der Düppeler Sturm- und das 2.Batai110n 4. OberschlefischenJnfanterie-Regiments Nr. 63 Märsche , von Altona hier durch. In der Esplanade ließ, wie die nach Neiße, _ *Hamb. Nachu- melden, Se. Königliche Hoheit Prinz Friedrich
8) Beim s iebenten Armee- Corps: Das 5. Westfälische Karl das Bataillon an fich vorüber defiliren. Dasselbe macht den Infanterie-Regiment Nr. 53 nach Mainz, das '7. Westfälische Jn- ganzen Marsch nach Frankfurt a. O., seiner GarnisonSstadt, zu Fuß, famerie-Regiment Nr. *56 nach Cöln, das Füsili'er-Bataislon des und übernachtete zuerst in Bergedorf. - Zwei Bataillons des In- 1. Westfälischen“ Infanterie-Regiments Nr. 13 11ach Münster, das fanterie-Regiments Nr. 15 (Westfalen) marschirten, „von Quickborn 2. Bataiuon 3. Westfälischen Infanterie =Regiments Nr. 16 nach kommend, vorgestern nach Harburg, um daselbst die erste nächtliche
Soest und das 2.. Bataillon 8. Westfälischen Jufanterie-Regiments Raft zu halten. . Nr. 57 nach Wesel. - _ Bayern. München, 19. November. DerGeseßgxbungs-
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Außs ckuß.dcr Kam'mer dcr Abgeordnxten Hesthäßigie fich 131 [einch gemeldet, daß die Deputirtenwahlen zur National- Versammlung, heuNgen Stßuyg nut Regelung dex „cmzclrtchtcrltchen Zustandrgkett der bekanntlich der Staatsstreich vom 2. Mai d. I. zur Ratification und kazn dannt zum Schlussx. „Be) Fortscßung dcr Bcrathung des gcstcklt werden soll, auf den 7. Dezember anberaumt worden find. Art. 23nd§s E11twurfs(Zustandtgke1t der Stadt- und Landgerichte Das bereits veröffentlichte Strafgeseßbuch für Rumänien hat die ohne Nyckxtcht auf den Werth des Streitgegenstandcs) wurde unter Todesstrafe vollständig abgeschaff . Die Generalräthe haben Vorbehalt der Reduction eine neue Ziffer aufgenommen, wonach an den Fürsten Glückwunsch- an erichtet. Zwei, alle Klagen auf Llustxagßrcichniffe dcmEinzelrichtcr zuzuweisen find, die Von Plojcfti und Roman, haben beschlossen, daß dem Fürsten da dlCst Klagen am„hanmgften von den im AuStrage lebenden Land: eine Ehrenftatuc zu crrichten sei; die anderén wollen zur Erinnerung leuten angestellt „wurYen, denen die Angebung dcs BezirksJerick)ts an die staatsrcttcndcn Thatcn dcr Kusaschen Regierung verschiedene einc außerordentlrchc Erschwerung der Rcchtßhülsc wäre. Nach Vor- Momnnentc errichtet wissen. Ein fürstlichcs Dekret bestimmt, das; schlag des Referenten von Neumayr wurde die Beitreibung von eine Kunstschule gegründet werde. rückständigen Hypothekenzinsen, auch die der verfallenen Annui- täten Und Ewiggeldgiltcn der cinzelrichterlichen Kompetenz zugewiesen, Rußland 11le Polen. Von der polnischen Grenze, Ewißgcldsachcn jedoch davon ausgenommen. Auch die Anträge auf 20" NMMO“; schretbt man der "Ostsee-Ztg.-: Dic Purification Einhalt gcgen Verminderung des Hypothckcnobjckts xc. wurden der dß'sBe'amtenstandes V')" ruffenfeindlichen Elementen bak im ei1jzclrichtcr1ichc1x Kompetenz entrückt. Im Artikel 24 des Entwurfs KM'IWckY „PAM UOch immer ihren Fortgang. Dcr 'Dzichk wurde als Modification beschlossen, daß die dem Einzelrichter speziell Wa'xszaw-Ikxa [)at chdcr “i"" lange Reihe von polnischen Beamten zugewiesenen Handelssachen nur fakultativ unter Vorausscyung des [*c'roffeytlxcht, ',?"Flche “U" »Jntereffc des Dienstes- entlassen ÜUÖ- Die Wertth zu 100 Fl. der einzelrichtcrlichcn Kompetenz zu unterstellen ['" KYIUÜL IWV“ Zahl kommt auf die Ressorts des Innern und find. In Artikel 25 des Entwurfs wurde für die Gerichte diesseits d'es “"""“an UMWÜW! deren Chefs Fürst Czerkaski und Wirk- des Rheins das bisher bestehende Recht wieder hergestellt, wonach fick) lzcher SUZMÜW, de Witte! den Grundsaß haben: 'Wer den Kaiser der Gerichtsstand bci gemischten Ehen wieder nach der Person des [tehtk spricht seme Sprachea, UNd daher alle Beamte aus dem. Beklagten (nicht, wie der Entwurf wollte, nach dcr Person des D“"ße MMMM- welche der kUsfischM Sprache nicht mächtig find Klägers) richtet. . In die Stellen der entlassenen Beamten, rücken sofort Russen cin“
- 20, November. In Folge Ablebens des Grafen Buttlar “'Der Zyandel uni) Gewerbcbctrieb, mit Au-Znahme der Tuchfabri' wurde durch K. Entschließung dic Oberleitung des K. Oberfthofmcistcr- MW"! konnen fick) m Polen noch immer "Wk VM dcm Schlage “- stach in provisorischer Weise dem K. Oberstallmeißer Freiherrn [).olcx1,den"fic durch dte Revolution erlitten haben. Die über die v. Lerchenfeld Übertragen. (R. C.) Grcnz-Zollamtcr aus- und eingeführten Waaren find so gering, daß
„Oesterreich. Wien, 21. November. I" der heutigen fie kaum in Betracht kommen. Der Getreidehandel, die Haupt-Ein-
Sißung dcs Abgeordnetenhauses sprach Berger für die Verwcisung "NÖM? der GutEhefißer, hat fczst ganzoaufgehöy't, daher der Geld- der Angelcgcnheit des Abgeordneten C. von Nogawski, dessen "WWU- dex fick) M allen Verhaltmffen immer fuhlbarer macht.
Mandat bekanntlich wegen seiner durch ein Militairgericht erfolgten „ * LoLsprcchung 31) jÜZkäütjkl von der Regierung für erloschen erklärt Danemark. Kopenhagen, 18- NOVEMbek- Unter dem ist, an einen Aussthuß. Berger stellte dabei gleichzeitig ck Frage, 16. NQVLMÖYT ha? der König, durch den Minister des Auswärtigen ob die Fortdauer dcs AuthmezustandeZ in Galizien nothwendig UÜÖfNIMÖL- WWS tclegraphtsch angezeigte KUUdJEÖUNSM erlassen: sei. Das „Haus stimmte dcm Bcrgerfchcn Anfrage mit großer Ma- , "WW Christian der Neunte, von Gottes Gnade," König „ZU jorität zu. Mit der Minorität stimmten die Minister. “' YMUWMRNYWWNU "nd GUN"! Herzog ZU.Schlesw'I- HORN"-
tormarn, xer Miymarschen und zu Lauenburg, ww auch zu Oldenburg, Schmeiz. Bern, 19. November. In den (chien Tagen hat T : Durch den zu Wien am 30. v. Friedens-
dcr Bundesrat!) das Budget für 1865 durchbcrathen. Die Ein- YYY" ', ' " Oester-
nahmen der Eidgcnoffcnschast betragen in diesem Jahre im Ganzen „ , .
18,763,000 Fr., von welcher Stumm als Hauptposten 8,000,000 Fr. YFM ZFKYFYIÖYDVYYUZ“ - as Herzogthum .
- . . ., . g naher festgesexztcn (Hrenzlmte, mx
“U M ZOÜVWWUUUJ ULF) FxZZQ-UGL “Uf dle Postverwaltung nahme jedoch der Insel Rewe, so wie auf die südlich derselben Linie faklcn. Dre Achgaben tm Jahre 1865 Und (1th 19,903,000 veran- belegencn jiiziscben Enklaven auf dem Festlande sowohl als auf den schlagt, so daß also das mutbmaßltcbe-Dcfiztt1,140,000 Fr. be- Jnseln,-ein1chließlich der Insel Amrom, cntfagt. Gleich wie Wir tragen wird. Dieses Defizit erklärt sich dnrch verschiedene außer- in Uebereinstxmmung hiermit in Fqlge des gedachten Vertrages gelöst ordentliche Olusgaben, wie 300,1?00Fr. für einen Truppcnzusammcn- OWM- so los?" Wik auch durch diesen Unseren offenen Brief die Ein-
1 „_ . .. - _ - - - “e ( 000 .» . ü wohner aller_der solchergestalt abgetretenen Territorien sowohl im Allge- oUIk 260-000 (zr fur die Alpen Mtlttatrstraß n, 90), (.Fr f r memen als emen Jeden derselben ins Besondere, voix der Unterthanen-
Infanterie - Gewehre und Artillerie-Umändcrung und 632,000 treue wcche "ie im AU emeinen Uns uldi md 0 wie von 1 - Francs f?r ÖW NÖM" UNd NÖM? " CNWFÜOL- Jn semxr den Hie insxan1erheit alsgBeamte, ein Zekder gins sci-nesc Stellang,dee;11é1:xgee, leßten Stßlmg hat der Bundesrat!) auch die «Uaktanden fur nun Civil oder Militair, Geistlicher oder Laiesein, Uns abqeleqt haben. die am 5. Dezember d. J. zUsammcntretend-e BUUDcsversammlung Gegeben in Unserer Haupt- und Refidenzftadt Kopenhagen, "den“16. No- festgcftcllt. Außer der Wahl des Bundespräfidcntcn und Bundes-Vicc- vember 1864. Unter Unserem Königlichen Handzeichen und Jnfiegel präfidenten und dem oben erwähnten Budget zeigt die Traktanden- Christian [(.-e
liste noch als bemerkenswertk) eincbundleäthlicheBotschaft, betreffend Unter demsJlben DRUM ck auch folgender Offener Brief an Ermächtigung zum Gebrauche dcr eidgenösfischen Flagge für Kauf- die Bevölkerung der Herzogthümer Schleswig; Hoéftein
fahrtcisthiffc und eine dito, betreffend den Entwurfeinesschweizerischen und Lauenhxrr'g, 10 wie auch (111,51?- Einwohner in den ab- Handelsgcscßbucbs, deffcn endliche Realifirung namentlich dem aus- JULIUMM 1UNschM ENUM?" M Schleswig erlassen:
wärtigen Handel sehr willkommen sein wird. Daß in der nächsten "Wik Christian der NUM“- VM GRW Gnade" Könjg zu
- .o d *» -- - s, Dänemark, der Wenden und Gothen, Herzog zu Schleswig Holstein Bundesverßammlung auch das 3“ NMMO" c etxgcnosfische KMZ Stormarn, der Dithmarschen und zu Lauenburg, wie auch zu “Oldenburg;
Depot zur Bcrathung kommen werde, ist bereits gemeldet. Es treten Tl . . „ . . „ . . . , , „ -, & . . )unkund htermtt. Daß Wtr durch emen m Wien den 30. Oktober d. “' . dtc eidgc11os1tschen Wüst" am 13" Dezember 111 (HenUzusammcn. abgeschlossenen und nunmehr von Uns ra'tifizirten Friedensvertrag an?,n (KY11.„Ztg.) „ Unseren Rechten auf die Herzogihümer Schleßwig, Holstein und Lauen- , ““ 21- NOVLMÖLU [)*Ä DMFV“ UNd FLOCK «VDZWPV- dk? burg, so wie auch auf einige in Schleswig enclavirte Theile Jüt- sett acht Tagen Vermrßt und von thren Angehortgcn erfmgft gesucht lands, wofür ein entsprechender Theil oon Schleswig dem Königreiche werden, haben nach einer beute Veröffentlichten Anzeige der Jarzülie Dänemgrk einverleibt wßrd, zu Gunsten JhrerMaj stäten des Kaäsers von im Genfer See, ein gemeinsames Grab gesucht Und gcfunden. Der Oksicrretch und des Kömgs von Preußen entsagt haben, und haben Wir.
- 3- -, d . -- “cl a "“'e d'ltem L , e deshalb durch einen in (Hemäßheit des Vertrags erlassenen Offenen Brief Abschtcxsbrtef er UnSlUckll )en 11 U ( 1 war aus at sann die Bewohner der abgetretenen Lande von der Unterthanentreue und dem
dattrt. UnHerthncheh-orsamkhjvclche2§1e??Tdbissher scßuldig gewe Frankreich. Paris 20. November. In seinem nicht- ““ ',? “""“" ' kes ?" “ e ! M*."ndm- NW- d amtlijchen Theile giebt der »,Moniteura einen ausführlichen Bericht schmekzl'che Opfer“ welchem W", Ieö'xunse" “"ck den Gang.d“ Peg“ der Feierlichkeit, wekche am 25. Oktober in Sebastopol stattgefun- [)en-helfen“ Uns haben unterwerfen "Lusen“ gebracht woxdm “|“ fuhlen den hat bei der Aufnahme der sterblichen Reste der Generale Bru- Ww Uns g;?r'ungen, Wr Euch, den L_Zewohnern Schlesw'gs und dxr ab- ! „ „ „ getretenen ]uttschßn Enklaven, Holsteins und Lauenburgs, noch emmal net, BMW)), desLavarande, dc Pontev'xs, .de, Samx-Pyl und Perrm auszusprechen, mrt welch tiefem Schmerze Wir dasselbe gebracht haben. de Jonqmares m das auf deem dort fur d1e1m Krtmkrtege gefallenen Viele von Euch werden diesen _Schmcrz begreifen und thei- Franzosen Xingericbteten thedhofe erbaute Mausoleum. Die Cere- len, denn, in „dixser Stunde_ muß “es auch Euch“ vor der Seele monie begann unter Leitung des Genie- Capitains Bézard- Falgas, ÜchW- WW ZlWllck) EU?? Vater ""k“ dem, WWW UUd gsrechkkxt der mit der Einrichtung des Friedhofes betraut Worden war.“ Die Scepter dcr damschen Kömge gelebt haben und m wu hohem Grade dre .
= (» » - „ Entwickelung und das allgemmne Wohlsein, worauf Ihr ftolz sein könnt- .rusfischen Besaßungs Uuppen VM Sebastopol erzetgfen den ftcrb den Bestrebungen Unserer verewigtemVorgänger zur Beförderung Euxes
lichen Ueberreften dcr gefallenen franzöfischenGenerale und Offiziere Wohls . , . , „. , , . . zu verdanken 1 . Auch r werdet nun em edenk em- nne melt, dle leßten Hyuneltrs "Nd em katholischer Prtcster, .der Pater Hiuzon, leuchtende Beispiele dexi Treue ZZLU den dänischen KZnigEtTre Jahrbücher der von SWPYLWYÄ gerufen worden war, lettete den relxgiösen aufweisen, und daß die Bande, welche Euch an Dänemark knüpften, Theil der Juerl1chkett. „ selbst da, wo gemeinsame Sprache und Abstammung fie nicht heiligten, „ . innig und fest waren. Eine unvergängliche Erinnerung aueh an die Turkei. Aus Bucharest, 20. November, wxrd telegraphisth Treue, welche so Viele von Euch Uns in Unserer kurzen Regierungszeii