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' un wo "0 Wir Eué Unsexen innigen"Dank senden„ 1)? m FFTFZeZFbeeistjrgegrdabenFl-und niemals _ynrd das. dan1sche Volk dtexverz , essen können, welche diesseits oder jemetts dex Erder, oder in dxm stets - ?oyalen Lauenbur , mit ihm in Treue und Leebe zu dem gememsamen “ Vaterlande wetkeißerten. Es war Unsere stolze Hoffnung, 0110 Unsere Ge- „danken und BestrebUn en der Sichexung Eures Wohlsetxs m enger Vex- binde mit dem dä 'ööen Volke wtdmen zu können. „,es-1 „können Ww es nur- das Ziel Unserer Wünsche sein „lassen,. daß 05 Euch, _1m Laufe der Zeilenßimmer wohl ergehen möge," War schlteßex dtesen uzmgcn Wunsch in Unser Gebet zu Gott ein, welcher, das Gluck 6er Volker ,und pas Schicksal der Reiche in Seiner allmächttgen Han? halt. Zn Seme nnlde Obhut, für Gegenwart und Zukunft, befehlxn Wtr Euch und senden Euch hiemit Unseren*leYten Gruß. Gegeben 111 Unserer Haupt- und Nxsi0enz- stadt Kopenhagen, den 16. Noveznher 1864. Unter Unserem Kömgbchen Handzeichen und Jnsiegel. Chrtsttan K.: . Endlich ist noch der folgende offene Brief an dteUnterth011en im Königreich Dänemark, auf Js'lanud 11111) 1011 Jarö'crn, so wie in den Westindischen und grönlandtschen Kolonteen ' orden: _ _ . „* gertchkcFWUTT Christian der Neunte, von Gottes Gnadetx Komg 'zu Dänemark, der Wenden und“ Gothen, Herzog zu Schlesnng, Holstem, Stormarn, Dithmarschen und zu Lauenburg, 1111; auch 311 (Zchnburg, Thun kund. Das Jahr, welches verstossen 1ft, settden] Ww panxmarkZ Thron bestiegen; ist 0011 gewesen von_ den schwersten Prufungcn fur Yns und Each. Hoffnungslos mußte der Kampf fich von “Anfang. an erwetsen, wxnn nichtfremder Bejßand die Uebermach1 aufwoZ, welchc dlc Anzah'l und die Kriegsmittel unsern Gegnern verlieh; Dther Betstand wurde uns 111cht zu Theil, und unter diesen Umständen wurde jede wettergchende Fortfahrung des Kampfes nur dazu gedient haben, des_Landes Zukunft zu u111e1'gr'abey, wenn nicht zu vernichten, Es war mcht Mangel an Bere1t1v1lltgkett, größere Opfer für des Landes Wohl zu br1_ngen, Welche den Frteden an- *gerathen, sondern Jhr fühltet mit Uns d1e Verantwortung, welche das gegenwärtige Geschlecht gegen die N0chkommen hat.. So" wurkZe es Unser schweres Loos, einen Frieden zu schl1eßen, welcher dte schonen Hoffnungen . vernichtete, mit denen Wir die Krone angenommen hatten, um fie ganz * ,und 'ungekränkt zu bewahren , so 1010 sie Jahrhunderte von dem dänischen Königsgeschlccht getragetz worde'n 1ft. Es_ wurde Unser trauriges Schicksal, die Monarchie gethetlt _und 6103 Land von uns “getrennt zu sehen, welches von Alter? her cm Thetl von dem al_ten dänischen Reiche gewesen ist, und welches em tausxnd1ahrtger Kampf'mcht vermocht hatte, davon loszureißen. „Aber das. H0rteste von Allem Lk es für Uns gewesen, daß Theile von dtesem-Jömgmch und der größte ,xhnl der Bevölkerung in Schleswig, welche_nnt Herz und Zunge Danemark angehören, fich lodetrennt hat sehen musßn pom Mutterlande 'und vom Stamm. An Euch, deren Wohl auch kxmeg Uns anvertraut tft, lautet Unser Königliches Wort von den Yoffnyngen 6er Zukunft und von der vertrauensvonen Wirksamkett mx _ D1enste des Vater- landes. Ihr werdet Euch erinnern, daß ,Ctmgkxtt denz Schwachen Stärke verleiht, und daß selbst im Ungluck eme mach11g_e „Kraft steckt, fester zu vereinen und zu verbinden. Ihr werdet E11ch emrg um 1138 schließen zur Ausführung des Zweches , welchen de_r Frtede mehr als je zuvor nothwendig macht. Mit Uns wcrdetJhr arbetten Ln der Landes- entwicklung durch weise Gesche und durch Benußung und Jörderung der " reichen Hülfsquelken, welche die Natur unxserem VaterYande gegeben hat. Vieles ist verloren, aber die Hoffnungjmchx, und „dre Zukunft gehört Denjenigen, welche ernstlich wollen. Wre 1011 auf Eurxn festen thlen bauen, Dänemarks Wohlfahrt zu fördern , so werdet hr atxch darauf _ bauen, daß dies Unser Ziel für alle Unsere Bestrebungen em wnd. Gott segne unser Vaterland! Gegeben in Unserer Haupt- 11116, Refidenzßadt Kopenhagen, den 16. November 1864. Unter Unserem KymSltchen Hand- zeichen und Infiegel. Chrtstran 11.-
merika. Na weiteren Berichten aus New-York vom 10. déUift Lincoln mciht einer )Majorität von mindestens 400,000 Volksstimmen wiedergewählt worden. Er hat. von 234 ElexZoral- skimmen 213 erhalten und in allen Stgaten, emschlicßltcl) Lomfiana und Tennessee, außer Kentucky, Ncwzersxcy und Dc1awgre gcficgt. Die Stadt. New-York hat angeblich Mac Clellqn nnt cmer Maxo- 1111110 von. 38,000 Stimmen gewählt. Es find mrgcnd Wablynmzhen vorgekommen.. Die Republikaner haben mehrere Kongreßnntglteder gewonnen. _ . In einer zu Auburn gehaltenen Rede hat Seward eme Pol:-
tik“, wélcbe ein Nachgeben intendirt, verworfen.,
' -- Nachrichten aus Rio de Janetro vom 22. _Oxto- ber bringen Bcrichte über die am 15. Oktober stgttgehalzte feterl1che VermählUng des Grafen. von Eu mit der Prtnzcss111 Jsabxl
, von. Brasilien. „ Die Trauung wurde durch dzn Erzbtschof von Bahta Vollz'ogen. De'r Graf von Eu ist vom Kaiser zumJeldmarschall ernannt. Das neu vermählte Paar hat s1ch nach Petrypolis bege- ben. - Alle fremden Gesandten in Montevideo haben ck10 verunf- telnden Bemühungen eingcfteklt. Die brasilianischen Truppen stehen
auf dem Gebiet der orientalischen Republik. Von Gefechten ist noch ts, emeldet. " . *
W ZFverläsfige Pr'ivatbriefe 008 Rio d c Jayerro melden, daß
'die dortigen mereantilen- Verhältniffe fick) foxtwahre11d bessern, und
daßmmr daher dem-Ablaufe des-*Morator1ums ohne weitere Be-
fürchtuugen entgegensehx. - ' .
!
“ !
Te1egraphéschc Depeschen aus dem Wolff'schen Telegraphen-Büreau.
L on do 11, Dienstag , 22. November , Vormittags. Der'Dampfer -Hibernian- hat New-Yorker Berichte bis zum 12ten d. Abends in Londonderry abgegeben. Nach denselben hat Mac Clellan auf seinen Rang in der Unions-Armee verzichtet. Fen- ton ist zum Gouverneur von Ncw-York gewählt worden. Die Konföderirtcn, die im Shenandoahthale Verstärkungen erhielten, be- drohen Pennsylvanien und Maryland. Der Kongreß der Süd- staaten ist in Richmond zusammengetreten. -
In der Botschaft des Präsidenten Jefferson Davis heißt es Unter Anderem: Ein Frieden ohne Unabhängigkeit sei unmöglich. Die Botschaft mißbilligt die Conscription und die Bewaffnung der Neger außer im äußersten Nothfalle, fie empfiehlt, Sklaven, an
denen Mangel sci, anzukaufcn. In New - York war am 121en Abends der (Tonks auf London
265, Goldagio 1420, 9300111100110 ruhig, 142.
Kunst und Wissenschaft.
- Am 11. November starb fast 91jährig der_ältcsie und" cincx der Verdientesten Bürger der Stadt Heidelberg, der 611101) scme archaologtschen und künstlerischen Arbeiten auch in weitem Krc11en bekannte Graf Karl
v. Graimberg.
Statistische Mittheilungen. . - Der österreichische Staatsooranschlag für 1865 bietet fol-
cnde i ern: ' g EZfTrderniß: Allerhöchstcr Hofstaat 7,421,144 Fl„ Kabinetskanzlet 65985 1. Ministerium des Acußern 237,430 Fl. Sta018n11nisterium: 1),Cen11611,eitung 660,723 Fl., 2) politische! Verwaltung 25,755,298 Fl., 3) Kultus 2,072,179 Fl., 4) Unterricht 3,276,873 Fl., ungartsche'zxofkanz- lei 12,071,015 Fl., fievcnbktrgiscHL Hofkanzlei Z,543,391 J1., kroa-tt1_che.Hof- kanzlei 2,165,997 Fl., Unterrichtsrath 55,140 Jl. 'Fmanznumstexmm: 1) Finanzverwaltung 18,932,220 Fl., 2) Subvcntton emzclncr Land'esfonde 149,593 Fl., 3) Subventionenvvn Jndustrie-Unkernebmungen 6,823,618 Fl., 4) Subvmtionen oon Grm1dentlaftung§fonden 3,048,588“Fl., 5) Jaffaver- waltung 4,587,385 Fl., 6) Penfionsbudget„11,585,850Kzzl., 7) Zmsen dcr Staatsschuld 117,599,730 Fl., 8) Schuldentilgung 60,061,038 F1. 9) Be- triebs- und Einnahmskoften der direkten Steuern 419,151 Fl., 10) d1to "der indirekten Abgaben 52,869,876 Fl., 11) Vemvgßuanosten der Staatsguter 4,212,884 FX„ 12) dito der Staatsfonde 8,653,22i Fl., 13) dtto der Fa- briken 2c. 1,264,563 l., 14) dito des Bergwerke_s 26,626,106 Fl., 15) d1'to des Münzwesens 25,6 7,938 Fl. Handelsmiyistermm 1'3,6(_)6,741 Fl. Zusttz- ministerium 8,204,894 Fl. Polizeiministermm 3,372,864 Js. . _K011trols- beZörden 3,795,881 Fl. Kriegsministerium 98,999404 Fl. M11ttmrgrcyze 4,“ 24,968 Fl. Freiwillige und Stellvxrtrctcr 2,443,400 Fl. Krtegsmarme 9,540,247 Fl. Handelßmarine 1,562,;)19 Fl. Gesammtsumme des Erfor- dernisses 548,705,412 Fl. ' _ . _
Bedeckung: Eigene Emnahmen *des thstermws des Acußcren 114-100 Fl., dito des Staatsministeriums 457,968 Fl., dlt,o der ungarqchlen Hofkanzlei 266,037 Fl., dito der fiebenbürg1sche11Hofkanzle1 79,375 Fl., dtto der kroatischen Hofkanzlei 45,100 Fl., dito der manzverwaliung15„7,948 Fl. Direkte Steuern: 1) Grundsteuer 69,835, 00 Fl.,_ 2) Gebaudesteuer 23,844,500 Fl., 3) Erwerbsteuer 6,847,-100 Fl., 4) PerWnal - E1we16|euer 5,145,000 Fl., 5) Einkommensteuer 20,790,600 Fl., 6) Erbsteucx21,30171Jl., 7)Rücks1ändiger KönigSzins 24,400 Fl., 8) Steuer-Ezec011011s-gebuh11n 290,300 Jl. Indirekte Steuern: 1) Branntwemfte'ucr )16,868,800 Fl.,“ 2) Wein- und Moststeuer 6,265,500-Jl., 3) Bierstcuer16,886,758.Jl„ 4) Fletsch- und Schlachtvichfteuer 5,520,289 Fl., 5) Zuckersteuer 7,810,530_ Fl., 6) son- stige Verzehruügösieuer 1,920,947 Fl., 7) Pacbtungen 5,126,505 21,8) An- dere Einnahmen153,419 Fl., 9)Zo[[16,081,080 Fl., 10)-Salz.*19,9 3,600 Fl„ 11)Tabak 60,883,892 Fl., 12)Stcmpe[ 16,648,092 Fl., 13)Taxen 885,281J1, 14) Gebühren von Rechtsgeschäften 26,497,441§§l. 15) Lotto 18,295, 15551. 16) Mauth 3,338,126 Fi. 17) Punzirung 9 ,540 Fl, 18) (Hebuhrxn- m Lombardo - Venetien 134,000 Fl. Einnahmen von den Staatsgute'rn 5,107,420 Fl. Einnahmen von den Staatsforsten 10,803,539 Fl. Em- nahmen aus konfiszirtem Vermögen 2c. 649,436 Fl. Aerarml-Fabrtkcn 1,463,115 Fl. Bergwesc'n 27,951,272 Fl. Münzwesen 25,598,878 Fl. Einnahmen aus der Veräußerung 000 Staatsei enihumo33,806,270 Fl. Allgemeine Kaffaverwaltung 14,941,165 „Fl. aud,elsm1111s111111111 (Post, Tele raphcn :c.) 16,605,673 Fl. EigeneEmnahmen des Po'ltzetm1111ster1ums 548, 50 Fl., do. der Kontrolsbehörde 1666 Fl., do. des Krtegsmunstcrtums 9,066,227,Jl., do. des Marineministeriums 391,504 F1. Gesammisumwe der Einnahmen 518,227,816 Fl. Es stellt fich also , Außgaben gegekn En)- nahmm gehalten, ein Defizit von 30,477,596 Fl. heratzs. Aber dteses :| im Grunde um 33,806,270 Fl. höher, deim unter den Etynahmeposten figu- rirt diese Summe 018 Erlös. vom Verkaufe yon Staats'gutexy und, (“Staats- bergwerkrn. Das Defizit beträgt also eigentltch ekwas uber 64. M11110nen.
Erfordernisse nach in folgende Hauptziffer: Adminisiration 3,892,482 [. Truppen (Geldverpflegung) 35,778,052 Fl., Natural-Verpflegung 20,869,9.9
Fl., Montur- und Bettenwesen 6,827,353 Fl., Remontirung , Juhrwesen
die Anneebehörden 7 Feldzeugmeister, 34 Jeldmarscha[l-Lieutenants, 29 Ge- neral-Majore, 48 Oberste, 44 Oberft-Lieutenants, 90 Majore, 273 Haupt- leute 1. und 72 Hauptleute 11. Klasse," mit den Militairparteien, Militair- bcamten und Professoren, Chargen, Dienern 2c. 2431 Köpfe. ZT Ankcalten haben 6 (Heneral-Majore, 25 Oberste, 50 Oberst-Lieutenants, 102 Majore, 436 Hauptleute, 313 Ober-Licutenants, 312 Lieutenants, mit den Militairparteien, Beamten, Professoren, Chargen, Gemeinen 2c. zusam- men 23,213 Köpfe, 4091 Zöglinge, 8990 Pferde und 2192 sonstige Thiere. Der Stand der Truppen im Ordinarium ist folgender: 10 Feld- marschall-Licutenants, “? Lieutenants- leute 11. und 2786 Lieutenants 11. Klaffe," zusammen 11,958 Offiziere. Die Linien- Jnfanterie zählt 21,440 Unteroffiziere und 103,520 Gemeine, mit den nicht streitbarcn Chargen, Gemeinen, Offiziersdienern 20. 145,804 Köpfe. Die Yägertruppen zusammen 24,694 Mann,“ die Kavallerie 39,188 Mann
,dicKüstenartillerie 2450 Mann mit 4 Pferden,“ das Raketeurregiment , 1643 Mann mit 296 Pferden. . 10 Pferden," das Pionicrcorps 3627 Mann," das Sanitätscorps 1010 ,? Pferden.
“-
*;“technet fich auf 369,779 Mann, 4091 Zöglinge, 52,188 Pferde und 2192
63,482 Fl., Reichsrat!) 966,312 Fl., StaatSratb 146,782 Fl., Ministerrath '
-- Das österreichische Armeebudget gliedert fich dem neuesten.
und Militaiv-Hengsten-DepotZ 2,413,589 Fl., (Hesiütswesen 1,845,705 Fl., Zeugöartillxrie und Pulverwejen 5,320,290 Fl„ Militairbauwesen 6,722,103 Fl., Sanitats1vefen 2,716,414 Fl., Militairbildungßanstalten 1,488,839 Fl., Invalidengebuhren und Militairpenfionen 9,808,211 Fl., Militair-Witiwen- und Waisenversqrgung 1,180,000 Fl., Beiträge zu den Bundesfesiungen 136,457 Fl., Mrlttairgrenze 4,210,596 Fl., Jntereffen des Grenzvermögcns 114,372 Fl., Erforderniß für Freiwilligen-Stellvertreter 2,443,400 Fl., zu- sammen 105,767,772 Fl.
Der Stand der K. K. Armee für 1865 wird in ein »Ordinariuma und in ein »Extraordinariuma eingetheiit. Nach dem Ordinarium zählen
Die Armee-
66 General-Majore- 338 Majore, 3231
148 Oberste, 148 Oberst- 1938 Hauptleute 1. Klasse, 921 Haupt-
Klasse , Ober - Lieutenants , 2372 Lieutenants erster
mit 3,222 Pferden,“ die Fcldartillerie 24,018 Mann mit 6915 Pferden ,'
Die Genietruppen 5126 Mann mit
., Mann," die Juhrwesen-Transpors-Eskadronen 2544 Mann mit 1872 Die Miliairgrenze steak 34,123 Mann, wovon 29,871 in der “Heimath. Die Gesammtsumme des ordentlichen Armccbestandes be-
Z„sonstige Thiere. Dazu kommt nun der außerordentliche Armecbestand mit “342-451 Mann und 8553 Pferden. Die Armee soll also nach dem Budget "1 1865 zusammen zählen: 416,311 Mann mit 60,741 Pferden und 11192 sonstigen Thieren. Im Ganzen sind 11,867 Personen penfionirt, “L*??daruntcr 8256 Generale, Stabs- und Oberoffiziere, Das Armeebudgei für 65 zeigt gegen jenes von 1864 einen Minderaufwand von 270,000 Fl. .» on Truppenreduzirungen ist fast nichts zu bemerken.
'keles'ralvbißelw Wittorunssbsriebte.
8310- 1110101.
83118. 086. 111111011.
* 800630610111582011. 1411Z011101110 111111111018
[ 31181061.
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81118801 ..... 334,4 4,2 80., 8061 80677. 11018111Zk'018 . 335,1 0,2 080., 8011773011.
[8061 6077. 607761111. 601180111100, 11101Z0118 80Z011 111111 » 0111100, 601180111100. 601100111, 10Z1101'18011. 8., 80111" 801177306. 1'0Z1101'18011, 7711111811110. 601761111. 8., 771111181111. 770118; 6077. ]88117., 8. 801177. 607761111.
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111011101 ...... 861638an . 831121Z ; ..... 818611».- ..... (3681111 ...... 81011111 ...... 8011111 ..... . 808011 ...... .
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6011.,80Z011.
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83061 801111. 0810111803.
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