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holm, Oerebro und Gothenburg, und wgren während der Fahrt sämmtliche an der Eisenbahn belegene Gebaude tllummtrt.
Dänemark. Kopenhagen,?» Dezember. Der Oberst Nielsen vom 21. Jufanteric-Regiment wird binnen Kurzem den *Posten eines Kommandanten der Festung Friedericia
übernehmen. '
Die meisten nach der Provinz Jütland bestimmten Truppen- abthcilungen werden augenblicklich dorthin unterwegs sein. Das 11. Jnsanterie-Regiment soll morgen in Aalborg -einrüchen, das 9. trat gestern von Roeskilde aus“ die Reise *nach Viborg an, und zwei Schwadronen des bis zum Aquruche des Krieges im süd- licheren Holstein garnisonirenden 6. Dragoner -Regiments befinden steh seit mehreren Tagen in Kolding und Umgegend.
Der Antrag des Finanzministers, die Panzerfregatte - D a n m a r k - (nicht das neue Pakzerschiff 'Staerkodderc, wie in deutschen Zeitun- gen irrthümlich berichtet wurde) an die spanische Regierung zu verkaufen, ist verworfen worden, weil der Marineminister fich weigerte und sämmiliche übrigen Minister ihm beistimmten.
- 5. Dezember. Uebermorgen findet anläßlich“ des Friedenß- schlusses ein offizielles Diner im Palais des auswärtigen Ministe- riums statt, wozu das diplomatische Corps eingeladen ist.
Außer dem EtatSrath EZkildsen ist nun auch der Höchfténgerichts- Advokat Liebe zum Repräsentanten für Dänemark in der Kommis- swn ernannt, die in Gemäßheit des Artikels 13 des Friedens-Trak- tats zur Feststellung des gegenseitigen Schadenersaßes zusammentreten wird. - Die Kommnne des Amts Thifted, so wie die Städte Thisted und Nykjöbing werden mit Erlaubnis; des Finanz- Minifteriums eine gemxinichaftlicbe Anleihe von 25,000 Thalcrn be- hufs Vorschuß auf Kriegsschadenersaß kontrahiren.
Während seines bevorstehenden Aufenthaltes in Kolding wird 'der König Von den Bewohnern der in Gemäßheit des Friedens- vertrages in das Königreich inforporirten nordschleswigschcn Distrikte eine Adresse entgegennehmen, und zwar soll diese Adresse nicht nur das Loyalitätsgefühl der Unterzeichner verdolmetschen, sondern zu- gleichffdie schleunige Verbesserung der administrativen Zustände ver- an a en.
Amerika. fachen Gerüchten,
'New-York, 24. November. Aus den „viel- welche in letzter Zeit über Sberman's Opera- tionen in Umlauf waren, läßt sich jetzt endlich der wirkliche That- beftand mit Sicherheit heraussondern. Ob freilich Savannah oder Charleston, oder, wie andere noch immer glauben, Lynchburg das einstweilige Ziel Sherman's smd, bleibt noch zu erwarten, so viel aber steht fest, daß er den Marsch nach Macon und Augusta ange- treten hat. Seine Streitmacht wird auf 47-50,000 Mann ge- schäht: das 14. und 20. Corps xder Cumberland-Armee und das 15, 16. und 17. der Tennessee-Armee; eingeschlossen sind darin 9000 “Mann Kavallerie, welche Kilpatrick kommandirt. Dic Truppen sind mit Rationen auf 30 Tage versehen, jedoch angewiesen, fich wo thunlich dio Hülfsquellen des Landes zu Nuße zu machen. In zwei Kolonnen marschirt das Heer, die eine -soll direkt, die andere über Macon und MiUedgeville Augusta zu crreichen suchen. Am 19. be- richteten Richmonder Blätter, die Armee habe bei Jonesborough ernstlichen Widerstand an dem konföderirten General Howekls Cobb gefunden, der sich ihr mit 8000 Mann Miliz und 3 Brigaden Kavaklerie entgegengeworfen, habe; doch' scheint Sherman diesen Widerstand schnell bewältigt zu haben, denn am 22. melden dieselben Quellen, daß er die etwa 25 Meilen südlicher gelegene Stadt Griffin be- reits genommen habe und seinen Marsch fortseßend, der (von süd- ftaatlicher Miliz vertheidigten und nicht sonderlich stark befestigten) Stadt Macon auf 18 Meilen nahe gerückt sei; Macon soll, den Lokalberi'chten zufolge, bis zum Aeußersten vcrtheidigt werden. In- zwischen scheint es jedoch schon von zwei Seiten bedroht zu sein, denn .eine Abtheilung Kavaklerie, welche Sherman nach Milledgeville vor- ausdetachirt hatte, ist schon im Vesiß dieser Hauptstadt Georgiens,- Aus dem Shenand oah-Thale berichten südstaatliche Blätter, Sheridan sei wieder auf dem Rückzuge. Sheridans Kavallerie und ein Theil seiner Infanterie sollen jedoch mit anderen bedeuten- den Verstärkungen zu Grant gestoßen sein, und wie es heißt, steht eine neue Angriffsbewegung gegen Richmond bevor, bei welcher, nachdem jeßt die Arbeiten am Dutch Gap-Kanale vollendet find, die nordftaatlichen Kanonenboote kooperiren sollen.
ck- 26. November. General Sherman rückt. die Städte auf “einem Matsche verbrennend und das Land verwüstend, in zwei - Kolonnen'gegen Augusta und Macon vor. *
Der “General der Konföderirten Beauregard zeigt in einer Pro- clamation- an, daß „er Hülfe brin end nach Georgien eilen werde.
Der Süd-General ood rü 1 gegen Pulaßki vor. Die Unions- ,truppen haben sich am 3. nach Columbia zurückgezogen , wo ein Zusammenstoß bevorsteht. Breckinridge bedroht“ Cumberland Gap. , hm rückt Burbridge entgegen. Brandstifmngsversuche, die an neun
“[Im in New -York am „25sten d..gemc1cht wurden, find vereitelt
wor en. ' ** '
„ General Wheeler griff die Generals ' Sherman an, retirirte
gegen Mayor anrückende Kolonne des aber Abends nach Macon, wo ein
_,Kommiffarien geführte, und Lauenburg übernommen
Kampf erwartet wird; die Milizen Süd - Carolina's, Florida's und Alabama's sollen dem General Sherman cntgegenrückcn.
Dic 'New-York Times“ erfährt aus Washington, daß Lord Lyons von seinem neulichen Krankheits-Anfallc fast wieder ge. ncscn ift.
Vielfache Gerüchte treffen über die Bewegungen der Sherman- schen Armee ein, aus denen sich mit Bestimmtheit hervorheben läßt daß Sherman seinen Marsch durch Georgien verfolgt. , gard hat einen Aufruf an die Bürger Georgiens erlaffen, durch allgemeine Verheerung und Widerstand der feindlichen Armee den Vormarsch unmöglich zu machen, und er verheißt ihnen, daß er aufs Schleunigstc zu ihrer Vertheidigung hcranrücken werde. Beauregard's Streitmacht wird auf 65,000 Mann' ist vorgerückt und nach Beseßung Waynesbordughs in Tennessee gegen PulaSki im Anmarsche, bei welcher Stadt fich die Bundes. t1uppen konzentrirt hatten. ' jedoch nach Columbia zurückgezogen, wo man einen entschej. denden Zusammenstoß dcr feindlichen Heere erwartet. - Nachdem (Hillem in Knoxville Zuflucht gesucht hat, ist Breckenridge nach Cumberland Gap hin vorgerückt und stand am 21. nur noch sechs Meilen von diesem Passe entfernt. “ General Burbridge mit starker Streitmacht aus Lexington in Kentucky aufgemacht, um ihm das weitere Vordringen zu verwehren. - Jm Shenandoah - Thale ist es nur zu einem kleinen in der Nähe von Rood's Hill, dcr Pofition
Die kanadischen Behörden haben Munition verboten. Sie wären in Kenntnis; geseßt worden, daß die Südstaatlichen in den westlichen Städten Kanada's an verschiede- nen Punkten Kugeln, Bomben und Kanonen aufspcicherten.
Montevideo, 38. Oktober. blicklich sehr schlecht. Flores hat die Stadt einige Tage lang be- lagert, fich aber wieder nach Sta. Lucia entfernt und sich 1100 (12 Leguas von der Stadt) verschanzt, Eine in der Stadt zu sei- nen Gunsten angezettelte Conspiration mißlang und gegenwärtig an die Regierungstruppen gegen ihn in Anmarsch, während von Serrolargo her die Brasilianer zu seinem Beistande heranrücken.
Die brafilianische Flotte ist hier neuerdings sehr verstärkt worden.
Asien. Dcr oPatrie- gehen Nachrichten aus Japan vom 15. Oktober zu, denen zufolge der Kriminal-Gerichtshof in Yeddo dcn Beschluß gefaßt hat , daß der Prinz Nogato, der fich geweigert hatte, die vereinbarte Entschädigung an seine Ueberwinder zu zahlen, dazu verurtheilt werde, daß sein Palast geschleift werde, und um ihn noch empfindlicher zu strafen, als durch den Verlust seines Lebens, sollten seine treuesten Diener getödiet werden. Das Urtheil ist denn auch vollführt worden. Seine Diener , mit Ausnahme seines Jn- tendanten, find enthauptet worden; leßterem ist aus besonderer Gnade und in Anerkennung seiner Herzensgütc und Wohlthätigkeit vergönnt worden, fich den Bauch zu öffnen, wofür er mit Thränen in den Augen den Richtern seinen Dank ausgesprochen hat.
Earlv's ge-
Telegraphischr Depeschen aus dem Wolff 'schen Telegravhen-Büreau. Schleswig, Donnerstag, 8. Dezember, Morgens. Gestern ist eine Deputation der beiden städtischen Kollegien von hier nach Flensburg abgega'ngen, um die oberste Civilbehörde einzuladen, ihre Sitz in hiefiger Stadt zu nehmen, nachdem nunmehr auch die Ver- waltung Holsteins und Lauenburgs in ihre Hand gelegt ist. Altona, Donnerstag, 8. Dezember, Morgens. Das »Verord nungsblatt für Holstein und Lauenburga enthält eine Bekannt machung der Bundeskommiffare vom 7. Dezember, in welcher die selben anzeigen, daß _fie in Folge des Bundesbeschluffes an 7ten dieses die Verwaltung Holsteins und, Lauenburgs nieder gelegt und an die schleswigschen Civil - Kommissare über geben haben. Sie sprechen bei dieser Gelegenheit alle1 Behörden und Beamten für ihre unter schwierigen Verhältniffen be thätigte, diensteifrige Mitwirkung ihre Anerkennung und ihren Dan aus, sagen den Einwohnern des Landes ein herzliches Lebewohl und erklären, daß fie auch in der Ferne nicht aufhören werden, an de für die nächste Zeit v'erheißenen, definitiven Entscheidung über di Zukunft der Herzogthümer den aufrichtigsten Antheil zu nehmen. Weiter enthält das -Verordnungsblatt- "eine von den Frei herren von Zedliß und von Lederer unterzeichnete Bekannt machung der austro-preußischen obersten Civilbehörde für die Herzog thümer Schleswig , Holstein und Lauenburg , in welcher dieselbe anzeigen, daß sie unterm 7. d. Mrs. die bisher von den Bunde Verwaltung der .Herzogthümer Holftei haben. In der Bekanntmachung hei es ferner , daß die Centralverwaltung Holsteins “bis auf Weiteresi . ' Beila
Beaure. _
angeschlagen. -- GeneralHood
Pulaski räumend, haben1fich leytere
Doch hatte sich der Unions-
Scharmüßck _
die Ausfuhr von Waffen und
Die Sachen hier stehen augen- '
Interesse
Beilage zum Königlich 21.67 289.
3397 Preußis ch1n Staats : Anzeiger. Freitag 9. Dezember
1864.
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Kraft bleibe, und daß an der besonderen Verwaltung Laucnburgs Nichts geändert werde.
Die anderweitige Regelung des VerwaltungZorganiWnuS und deff 611 Einfiigang in die gcmeinschastiichc Verwaltung erforderten es, daß die Civilx-Kommiffare für's Erste ihren Geschäfts» in Flensburg behalten, bis fie denselben mit dem einer gemeinsamen Landesbehörde für die innere Verwaltung Schleswigs und Holsteins vereinigen könnten. Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, die obere Leitung der ge- sammten Verwaltung der Herzogthi'nncr in deren Interesse und so zu führen, daß der Entscheidung über die Zukunft der Herzogthümer in keiner Weise vorgcgriffen werde, müßten sich die Civilkommiffare vor Allem der willigen Unterordnung und bereitwilligen Unter- ftüßung aller Behörden und Beamten im Lande versichert haltrn können. „
Brüssel, Donnerstag, 8. Dezember, Vormittags. Dir von inehreren auswärtigen Zeitungen mitgetheilten bcunruhigcndcn Gc- rr'ichte über den Gesundheitszuftand des Königs entbehren jeden Grundes. Der König wird bei der heutiganoftafcl anwesend sein.
Es wird bestätigt, daß der Justizminister aus Gründen, die der Politik fern liegen, seine Entlassung gefordert dat.
St. Petersburg, Donnerstag, 8. Dezember, Morgens. Ein Kaiserlicher Ukus vom 25.910111mbcr 0. St., der heute publizirt wird, bestimmt, daß behufs einer Vermehrung der Bankmittel im der Nationalindustrie und zugleich um dem Bau der schwarzen Meere eine Unterstüßung zu gewähren, es nothwendig sei, der Staatsbank ihre früheren lang- stchtigen Darlehen an die Staatsanftalten zurückzuzahlen, Es wird dicserhalb einc fünfprozentige Anleihe von 100 MiUionen Nadel in Obligationen zu 100 Rubel mii 60jähriger Amortisation emittirt. Behufs der [eßtcrcn sollen aÜjährig "zwei Ausloosungen mit steigen- den Rückzahlungen der gezogenen Obligationen von 120 bis 150 Rubel stattfinden. Hiermit ist eine Lotterie, deren jechmalige Gcsammtg-ewinnc 600,000 Rudel betragen sollen, verbunden, Welche in den ersten 30 Jahren jährlich 2 Mal, später jährlich 1 Mal ge- zogen wird. Die Eröffnung der Subscription beginnt am 3. (15) und schließt am 12. 124.) Dezember. Die Einzahlung fmdet in zehn monatlichen Raten vom Januar bis Oktober 1. J. statt.
Bahn von Moskau bis zum
1111111? und Wissensclmrt. -- Die Abtheilung des Künftlcrvereins für Bremische Geschichte und
, Alterthiimer in Bremen hat einen Ausschuß niedergeseyt, welcher Matc-
rialien zu einer ausführlichen Biographie des verstorbenen Bürgermeisters Smidt sammeln soll. Da die Familie Smidt's fich dem Unternehmen geneigt erklärt, auch der Sohn des Bürgermeisters, Senator Smidt, die Wahl in den Ausschuß angenommen hat, so ist Aussicht vorhanden, daß dem lange gehegten Wunsche, iiber das Leben und Wirken des genann- ten Mannes ein umfassendes biographisch-historisches Werk zu erhalten, rnt- sprochen werde. *
* - Nack) einer Anzeige in der »Oesterreichiscden Wochenschrifta, Beilage zur »Wiener Zcitunga, find “kürzlich in Lemberg die auch für einen Theil der pkcußischen Geschichte wichiigen 1110601061113 201011136 1118101163 von Bielow ski'1"0111 [. erschienen Die erste Abtheilung enthält Weugniffc über Slavcn bei Iordanes, den Byzantinern, das angelsächsischk Reiselied, der
sche Geograph aus dem 9. Jahrhundert, Others und Wulfstans Reise-
1 und die Stelke in " ' ibung Germaniens voraus. Die 31 ' ' die speziell auf Polen bezüglichen Berichte, das Stück des Constantinus Porphyrogenifus, den Brief des Rabbi Chasdaja an Isaak an den König der Chazaren und dessen Ant- wort, die verschiedenen Quellen zur Geschichte der Heiligen Cyrill .und Me1hud, eine Stelle Widukinds, die vielbcstrittene Stiftungsurkunde von Prag (des Krakauer Sprengels wegen) , die 71136 8. 1111311161111 (die ano- nyme, die Bruno's und die des Canaparius), den auch von Giesebrecht in .der Kaisergeschichte mitgetheilten interessanten Brief Bruno's von Querfurt an den König Heinrich um 1008 und dessen Passion. Dann folgen Aus- züge aus Tbietmar, aus der Vita Romuczlds von Peter Damiani, das Epitaph dcs Boleslav Chrobry, der Brief Mathildens, der Tochter Herzog Hermanns Von Schwabeii, an Mleczyslav 11. von Polen um 1027, die Gründungs - Geschichte des" Klosters Brauweiler bei Köln, verschiedene Schenkungs -Urkunden, pap, anderer Personen, alte Verzeichnise des Schaßcs und der Bibliothek bei dem Krakauer Kapitel, xndlich die ganze, leider wieder, nach Gallus Lnannte Polenchronik, die auch bei Endlicher stehende, polmsch-ungarische
“hronik, dcs Nestor Leiopis, das Testament Wladimrr Monomachs und dessen Brief an Oleg. Den Urtext der russischen, hebräischen und an el- sächsischen Berichte begleiten polnische Ueberseyungen Z
ftliche Bullen und Briefe_
und allen Quellen md
geber vorsieht ,
Einleitungen und Komnwntare beigefügi. Drurk des aus dem Offolinski'schen Institute, , . hervorgegangenen Werka im Facstmrl6 hat das bewährte pboto- lithographische Jnft Burchard rn Berlin auf das sorgfältigstedesorgt.
smd sehr gefällig.
Die Ausstattung , so wie der dem eben der gelehrte Heraus-
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itut der Brüder
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