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' ' *» "Mn-Méchkv-i' bestätigt. Die in Georgien von der Sherman- WM Armee? zexfiörken Sthienenwcge und Straßen werden dem Ver- ome- naeß “Lasch wieder in braxchba'ren Zustand geseßt: - Der in ? knnessee erwartete feindliche Zusammenstoß ist noch nicht erfolgt. “5- o-od verharrte in seiner drohenden Haltung gcgen Nashville. (He en Murfreesborough entsandte er eine Kolonne, die jedoch zurück- “ ef" [agen wurde, zwar drang eine Truppe seiner Kavallerie in die Stadt “ein und zerßörtc eine Anzahl Häuser, bis sie von General Rousseau vertrieben ward. Südlich von Murfrcesborough war die“ Eisenbahn nbcschäd'igt, im Norden jedoch von OviUe Creek nach Oville, ene Strecke von 5 Meilen lang, demolirt, Die Blokade des -Cumberlanda dauert fort, und Hood bat den General Ly'gon mit 2500 Mann über den Fluß nord- wärts in der Richtung nach HopkinsviÜe“, Kentucky, ab- geschickt, Breck-inridge soll Versuche machen, zu Hood zu stoßen. - Das Kommando Missouri's ist von Rosenkranz auf den Gc- . neralDodge übertragen worden. - Grant bat Warren, unter- stüßt von “Greggs Kavallerie“, auf ckck Expedition zur Demolirung der Eisenbahn nacb Weldon bis Hicksford hin auSgesandt , um den Konföderirken die Zufuhr von Weldon nach Stoncy Creek abzu- schneiden. Warren zerstörte die Brücke über den Notaway-Fluß und 15 Meilen des Schienenweges, bei_Hicksford traf er auf eine starke feindliche Streitmacht, die fich auf beiden Ufern des Meberrin verschanzt hatte. nommen und das Depot verheert , zog er fich in seine alte Pofition vor Petersburg zurück. - Gouverneur S mith von Virginien dringt in die Legislatur , Verzug die waffcnfähigcn Sklaven ins Feld zu stellen. - An der Nordgrenze herrscht gewaltige Aufregung, die Behörden haben die Anzeige empfangen , daß die Konföderirtcn aus Kanada einen neuen EinfaÜ beabsichtigten, besonders Detroit sci bedroht. Wie der 'Toronto Globe- berichtet, hätten die kanadischen Behörbcnin Erfahrung gebracht, das; ein Regiment konföderirter Truppen aufge- löst und in einzelnen Abtheilungen nach Kanada geschickt worden sei, um fich dort zu Einfäklen in das Gebiet der Vereinigten Staaten wieder zusammen zu finden. -- Die Streifzügler vom Eriesee und St. Albans smd von den Gerichtshöfen in Toronto und Montreal aus dem Grunde mangelnder Jurisdiction entlassen morden. Das Repräsentantenhaus in Washinan hat, mit 85 gegen 57, eine Resolution, angenommen, der britischen Regierung den kanadischen Reciprocitätsvertrag zu kündigen.
Dem Berichte des Schahsecretairs der Vereinigten Staaten, einem umfangreichen Doku'nuntc, bat die Botschaft des Präsidenten * schon die wichtigsten Daten entnommen, doch sind noch immer einzeln,: Punkte unerwähnt geblieben oder nur andeutungsweise berührt worden, welche einer näheren Kenntnißnahme nicht unwcrth sein mögen. Zu ihnen gehört der Passus über das Goldagio, worin Hr. Fessenden fiel) folgen- dermaßen äußert: Die Erfahrung der leßten Monate muß auch den ober- " flächlichsten Beobachter überzeugt haben, daß, wie groß der Einfluß einer übexmäßigen Noten-Circulation, auf den Preis der edeln Metalle immer gewesen sein 'mag, doch noch andere Ursachen eine siärkere und verderb- lichere Wirkung geübt haben müssen. In dem Laufe weniger Tage ist der Preis eines Golddollars von 1 Doll. 50 C. auf 2 Doll. 85 C. in Papier gestiegen, in eben so kurzer Zeit wieder auf 1,87 C, ,“;cfgllen und dann von Neuem auf 2.50 C. gestiegen, akles ohne einen annehmbaren Grund , der fich auf die Zunahme oder die Abnahme der Papicrcirculation zurückführen ließe, oder auf eine Erweiterung oder Einschränkung des Kre- dits oder andere dergleichen Einflüsse, die so heftige Schwankungen auf dem Markte herbeiführen konnten. Es liegt auf der Hand, daß die Lösung die- ser Frage einzig in der Annahme unpatriotischer, ja verbrecheriscber Spch- lationen , und wahrscheinlich in den Anstrengungen geheimer Feinde zu fin- den ist, die den Preis des baaren Geldes heraufzuschrauben trachten , ohne das dem Lande dadurch zugefügte Unheil zu berücksichtigen , oder gar um das Land in dieser Weise zu schädigen. Solchen schändllckyen Plänen sollte jeder patriotische Bürger energisch entgegentreten. Ein Gescy, Welches Coalitionen zu solchen Zwecken. mit exemplarischer Bestrafung bc- drohte, dürfte den Rechten des Landes , wenn es fie nicht gänzlich schüßen kaun, doch wenigstens GenUJthuung verschaffen und sollte, so Weit cs mög- lich, auf's strengste durchgefuhrt werden. Mit 1velchem,Erfo[ge aber die Speculatio'n in _Geld auch immer unterdrückt oder wenigstens ihrer schäd- lichfien Folgen entkleidet werden würde, so bleibt es doch unverkennbar, daß ,'so lange-- ein umfassendes und steigendes Bedürfniß und ein limitirier Vorrath vorhanden, der Preis des Goldes im entsprechenden Verhältnissezu der . Nachfrage und der Schwierigkeit, es zu erhalten, stehen wird. Das Vedürfniß beßeht hauptsächlich in' den Anforderungen für ausländische Zahlungen, für „ZinSabgaben und für die Zahlung der Zinsen der Staatsschuld. - Ueber _ die oüncirculatiön heißt es in dem Berichte: Der ganze Betrag der im Um aufe befindlichen unverzinslichen Scha noten ist auf 400 Millionen D. begrenzt, Welche Summefreilich aus den in Reserve gehaltenen 50-Millionen einer möglichen, aber * nicht bedeutenden Vermehrung unterworfen ist. Wie viel von dem Beira e der (zu 5 und 6 Prozent) verzinölichen Noten, am 22. Nodember 210,2 5 Sh. 20 D. in wirklichem Umlaufe ist, läßt sich nicht genau bestimmen," 'in wie weit-dieses aber der Fall isi, tragen fie zur Er„ hun «„der Preise bei. (Diese verzinslichen Noten waren eigentlich nicht qu „ die, _irculation berechnet, da sie nur für ihren Nemiwerth ausschließlich der._Verzin§barke,it' Zwangscours erhalten hatten,) - Die Circulation der 'Rgtiynalbanenbelief sich am 22". November auf 126,196,606 Dollars.
_ ;"Uebex Sherman's Marsch schreibt das südftaatliche Blatt "Aygufta Chronicle- vom 2.'Dezember: -Die beiden Flügel der , Sherinan'schen Armee.vere1nigten fich bei Milledgeville, wo sie
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Nachdem er die Werke auf der Nordseite ge- ,
ohne.
drei Tage Raft hielten. Auf ibrxm We e zerstörten sie aus Mühlen, Baumwoll-Etablissements u. dgl. und fuhrten Heerden, Lebensmittel und Neger mit sich fort. Wenn ihre Pferde nicht mehr fort konn- ten, schossen fie sie nieder. In Milledgeville zerstörten fie das Arse- nal, das Depot und das Zuchthaus. Die Yankees äußerten sich
_ mit Erstaunen über das reiche Land, welches fie durchzogen. Gene.
ral Slocum gab den Bürgern auf seinem Wege den Befehl, jeden Nachzügler nicderzusthießen, andere der nordstaatlicben Generale hat- ten auf Marodiren strenge Peitschenftrafe geseßt. - General Wheeler schäht Sherman's ganze Streitmacht auf 25,000 Mann, wähxend die Zahl von Anderen , die Gelegenh it zu reiflicher Schahung gehabt, höher angegeben wird, auf 30, 00 Mann Zn: fanterie amd 5000 Mann Kavallerie. Aufgefangmc Nachzügler sagen, die Truppen seien ungeheuer abgemattet und fast ohne Leb'eusmittel. Kilpatrick soll kein Hehl daraus gemacht haben, daß Savannah das Ziel des Marschcs sei.:-
Petropolis, 22, November. Die gaüze Kaiserliche Familie nebst Gefolge i_ü gegenwärtig in Petropolis. Jeden Morgen in den frühesten und kühlstcn Stunden, macht der Kaiser in Bcgleicung eines Kammerherrn, auch wohl seines Schwiegersobnes, des Grafen von EU, eine Momcnadc in den Thälern seines Lieblingsortcs. Der elektrische Telegraph, der aus dem Kabinet scines Staatsraths in Rio Janeiro alle A11fragen2c. so leicht nach Petropolis machen kaim, erseßt die persönliche Anwesenheit des Kaisers. Die Angelegen- heiteix am La Plata find es jeht vor Allen), die den Kaiser sebr beschäftigen, zumal sich dieselben immer verwickelter gestalten. Das Ministerium entschloß fich nach langem Schwanken, einen anderen Bebollmächtigten, den Staatsrath Paranbos, nach den Plata- Staatcn zu senden, um dort nach Umständen den Frieden zu ver- mitteln, wobei aber der Kaiser unbedingt Verlangte, »vor Allem des Reiches “Würde zu wahren.«
Nach den neuesten Nachrichten Vom La Plata smd die bra- filianischen Landtruppen, 5000 Mann stark, troy akley Bedrohungen von Lopez, auf das orientalische Gebiet eingedrungen, haben alle Städte und bereits die Hafenstadt Paysanda , mit dem umliegenden Gebiet beseßt. Auf Ordre des brasilianischen Kriegsministers waren bereits neue beträchtliche Truppcncorps aus der Provinz Rio Grande do Sul unterwegs, um die brasilianische Hauptmacht zu verstärken.
Während von Bahia die Nachricht kam, daß die diesjährige Zuckcr-Ernte nicht den großen Erwartungen entsprechen würde, die man fich gemacht, konnte eine andere Thatsache erfreuen. Die Er- giebigkeit der Diamantenwäschereien hatte es ermöglicht, mit dem [exten englischen Packetdampscr 314 Oitavcs Diamanten zu versenden, bei diesen Forschungen war man zugleich auf Petro- leum-Oucllen gestoßen, dercn Ausbeutung einen bedeutenden Er- trag versprechen soUen.
Die Befürchtung, daß der 10. Nobcmber neue Unruhen in Rio bringen würde, hat sich als nichtig gezeigt, “Alles verhielt fich ruhig und hofft auf baldige chnlirung und Beseitigung aller durch Souto u. Co. wie der anderen Banken Falliffements hervorgerufenen Uebclftände und Schwierigkeiten. Die 900 Sklaven Souto's u. Co., die ibm jedenfalls über eine Million gekostet haben, wurden in der Auction Stück für Stück zu 2-300 Milreis losgeschlagen.
Asien. Die aus Kalkutta bis zum 23, und aus Bombay bis zum 28. November gehende Ueberlandpoft meldet, das; das Haupt dcr Wababis (Wcchabiten) von Patna, ein gewisser Maulwi Ahmnd -U[la, der lange Jahre Regierungsämter bekleidete, wegen Verschwörung verhaftet Wurde. ' “
Eine Proclamation des General-Gouverneurs verkündet dieAb- steht der Regierung, die Bengal Duars (Niederungen) von Bhu- tan zu annexiren. In Bhutan selbst find unter den verschiedenen Machthabern Zwistigkeiten ausgebrochen, welche einen Bürgerkrieg voraussehen lassen. Die für die Expedition dahin bestimmten britischen Truppen beginnen schon an den Einßlüffen des Klimaszuleiden und Bri- gadegeneralMulcasjer'Felbst liegt am Fieber danieder. EineTelegrapbeu- linie bis zu den Pässen von Bhutan ist im Bau begriffen. Briefe
an den Maharadschah Jung Bahadur, Welche Pläne zur_ Unter-,
stüßung der Bhutanesen enthalten, wurden aufgefangen.
Gleichzeitig wird aus “Nepaul gemeldet, Sir Jung Bahadur sei in Kadmanu durch die Partei des Königs festgenommen worden.
Der König von Bokhara hat ein Schreiben des Czars er- halten, worin derselbe die Absicht ausspricht, in Huzrut Sultan eine Armee zu sammeln, um gegen Tibet und andere Gebiete zu mar- schiren, und für seine Truppen die Bewilligung _zum Durchmarsche durch Kaschgur und Yarkund verlangt. Ein „russischer Gesandter, der dem König reiche Geschenke brachte, verweilt in Bokhara. _ Die Bombayer Blätter sprechen mit Besorgniß von dem Vor- dringen der Russen in Ceytralafien - Rußland hat in Asten keine Grenzen ,' sagte einst Kaiser Nikolaus - Welches seit der Unterwerfung des Kaukasus immer rascher, stattfinde, erwäh- nen, daß bereiks ztvei- Staaken von Turfestan -- Khiwa und Kokan - bewältigt seien, und heben ui A. hervor, daß der
“König von Bokhara den Britenseind Ufzul Khan, den Erz-
verräther vom Jahre 1838 und Mörder des Sir AlexanderßMac
Naghten, gegen dessen Bruder, den Emir von Kabul , unterftüße, welcher lestere von England anerkannt sei.
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Von den drei Gesandten aus Kokan, welche bei dezn Durbar des General- Gouverneurs in Labore anwesend waren, ist der eine dort geblieben, der zweite nacb Kabul und der dritte nach Konstanz tinopel gegangen, um den Sultan um Hülfe zu bitten. - D!? Stämme an der Nordwestgrenze werden wieder unruhig.
Die Nachrichten aus China , bis zum 15. November gehend, bestätigen, daß die Taipings neuerdings an mchrcren Punktxn aus- tauchen. Man scheint jedoch diesen BeWegungen kein GewichtAbci- zulegen, da sowohldas cgiglisch-chinefische, als das franzöfisch-chmcmche Kontingent aufgelöst werden.
Aus Japan wird gemeldet, daß cinneuxr Vertrag abgescblbsßn werden sol], welchcr den Alliirten eine Entschädigung bon ZMtUw- nen Doklars zufichert, die Eröffnung der früher bezexchneten neuen
Häfen jedoch gegen Einräunnmg gewisser Haüdclsvortbcilc auf meb- *
rere Jahre vcrscbicbt. Dieser Vertrag soll vom Mikado und allen Daimios, wclche Fürstentbümer regieren, unterzeichnet werden.
Tc1cgrapbjscbc Depsschen aus dem Wolff'schen Telcgravbsn-Büreau.
M 1": 11 chen, Dienstag, 27.Dczcmbcr,Mitkags. Dcr P'Tinifterial- Rath im Finanz -Ministerimn, Herr bon Pfreßschncr, ist zum Haiidclsxninifter ernannt worden. „.
Genf, Montag, 26. Dezember, Nachmittags. In den Asmen- Verhandlungen gegen die bei dén hirsch Unruhen Betheiligtcn haben die Plaidoycrs heute begonnen. Staatsanwalt Migy hiel1 gcgen neun Radikale, darunter Fontanel und Perrics, so Wie gegen den Independcntcn Wettin er die Klage anfrecht Und stcl11e 1vcgcn des Jndependeuten Kraus und dreier Radikalen dcn EnUcheid dcn Geschworcncn anheim. ., '
Petersburg, Dienstag, 27. Dezember, Vormittags.“ DU". :Deutsche Petersburger ZcitUUga sagt in' einem Artikbl uber die Be- zichungen Rußlands zum heiligen Stuhl, der Geiaiidtc, Baron Meyendorff, sei nach Florenz gegangen, um daselbst dem Groß- fürsten-Thronfolger von RUßland seine Aus1var1ung zu méchen,
, Suez, Montag, 26. Dezember, Mittags. Das Yackctbobt vadaspea i| in dcr Meerenge von Rhio (zwisckzen den bmtermdt- schen Inseln Singapore und Battam) untergegangen. Mannschaft und Ladung des Schiffes sind gerettet worden.
Statisxiicbc Mitxbctiunßen.
-- Dem von der bydrograpbiscbcn Anstalt der K. K. Marine alljähilich
dcr bst er r eich isch .* n KrieanJrin-IlétxvrxrtserdJaY- nimmt die »Trictcr Ztg.“: in Betreff des '*ir1onaia111_c ch_ . ?DMZYiccxstmarine, daf; (imsRovember d. Z.) die Zah1 Dcr angesteilxeri 2111? A'dmi1ä1e 2, der unangcstcllten 3, die Zabl ber angc-ifcükcn Contre-211111ira » 4 der unanqesiellten 6 betrug. Seitdem ist znbcß eme Aenderung emgetrß- tekn und es “giebt jeßt 3 angestellte Vice-Adnnrale und Linnangeßxckltcké'wivw Z angestellte Contre-Admiräle und 7 unang_cste01ef. Die Zahlcxbe'r „_mich- schiffs- Capiiaine beträgt 9, der ergat'ten-Capitamc 26, ber „MikMÉhlff'H Lieutenants 88, der Linienschiffs-Fahnrtche 95. ,Das LNarn1ezeuÖxZx))orZ zählt 1 Oberst, 1 Oberstlieutenant, 4 Majore, 9 Hauptleuß und1 JZU e- nauts. Dic Marine - Jnfantcrtc “1- General - Maxor, 6 „Lirst, 1 Oberst- Lieutenant, 4 Majorc, . 29 Hauptleme- ynd 8 8 3 rex- tenants. Der Clerus besteht aus 9 (Hcistlichen, das Auditoria1 aus 2111 1- toren. Das Krieqs-Kommiffariat sicht tinte'r emem Obex-Krtegscomnxffair 1 und einem 2. Klaffe, unter 1 Comnussair und 2,21d1unkten , das «am1- tZtswesen zählt 28 Aerzte, die Doktoren der'Medtci'n find, chu denen Oberster Marine- und 1 Marine-Stabsarzt, 6 Limenschtffs- und () JUISÜÜÉÜ' Aerzte find. Außerdem find 40 Schiffs-Wupdärzke vorhanden. JJnWchm- bau find 4 Ober-Jngenieure und 13,Jngem.eure. Der L_and-gux „affer- bau steht unter 1 Oberst-Lieutenant lm Gemestabe und „zahlt „zngemzure. Im Maschinenwesen find außer 1, Inspe'ktor 4 Ingenieure, 13 Atxerkfixhrer und zahlreiche MaschinenmeifteerDckxe YaZUZ-ZUFZZLW st1eh b1ixsne5r W112 * mei er u 1) at eine beträ i e a , . . FÖYlAccsetsfisierti]. hDie hydrographixche Anstalt hat 1 Direktor , 2 Hydrogra- 7' ' A "1 en en. . _, ,phen,é_5 YYKnxtixeéÉiseßrßahnen. Die schwedischen Bähmq bestanden Ende 1862 aus zwei großen Linien, zusammen 90 geogr..- IZY-eilen_ RW, welche zur Zeit noch nicht in Zusammenhang geseßi waren, ie 'norGthye Linie Stockholm-Södertelje-Sparreholm-Hallsberg-Tbrr odg-Falköpmg'é. d'e' borg, mit den Zweiglinie HaUßberg-Oexebro und „F thtzg-Mugs] , [Z südliche Linie Malmö-L tyrp. Die nordliche Lime, da Land von Meer zu Mxer | erst qm 4. November 1862 durch Eröffnung der Sparte Babn,1n [Zutistmmeyßanxx 11: bracht. Die südliche von Bahn sch teß lsich YIM“ &, köping in Jalköping an die Hauptbgfän am - In den emze nen orxahren hat die Länge der nach und nach ero
herausgegebenen »Almamnb
4,2 geogr.Meilen, 1857 8,3 Meilen, 1858 10,1 Meilen„ 1859 11,4 Meilen- 1860 6,9 Meilen, 1861 3,9 Meilen, 1862 45,2 Meilen, zusammen 90 geogr. Meilen. In Folge der am 1. Dezember 13.3. staitgehabten Vollen- dung der südschwedischen Stammbahn, welche die. dre: gxößjen Städte Schwedens: Stockholm, Gothenburg; und Malmö _m unnnttelbafeer VK?" bindung bringt, beträgt nunmehr die ganze Lange_ der, schwedLsZHen Siaatsbahncn 116,4 geo r. Meilen. .Die 34 Lokomotiyen haben 85,356 geogr. M. durchlaufen. Cs find 763,302 Perwyen und 2,723,675_ “deutsche, Centner (Hüter transportirt und dabei Z,656,737 “Personenmetlen und 24.939,136 Centuermeilcn zurückgelegt. Jede Pexson tst also 4,79 M. und jcdec Centner (Hut 9,17 M. gefahren. -- Die Einnahmen haben. beim en: für Personen 307,502 Thlr., für Gepäck, Pferde, und Hunde 24,347 lt., für Güter und Vieh 262,980 Thlr., aus sonftigen Quellen 18,802T-hlr4 zusammen 613,531 Thlr. Jeder Reisende hat also 12-09 Sgr. oder pr. deutsche Meile 2,52 Sgr., jeder Ccntner Gut bat 2,90 Sgr. “oder. pr. deutsche Meile 3,80 Pf. eingetragen. Der Fahrpreis der Personetz ist hieryach,„sag_t die »Hamb. Börscn-HaUea, der diese Mittheilung entlehnt ist, erheblich medrr- ger als in Deutschland, der Frachtsaß stimm? etwa Mit dem deutschen Dnrchscbnitt überein. Die Ausgaben waren zuiammen 447,584 Thlr, akso der, Reincrtrag 165,947 Thlr. Die BetriebSkostZn crfordcrtey 73 pCt. der Einnahme. Das Betriebsmalerial bestand aus 31 Lokomotwm, 141 Per-
sonen-, 531 Gepäck- und Güterwagen. ,
(53211191119- und Hande1snachrich:en.
- Dem in Washington gemachten Plane, ei:_1e gewisse Zirt'von Handelsverfebr mit dem Süden, zwar nichtmxtde1110nfoder1rten Staaten als solchen, sondern mit deren Einwohnern als Jndrwducn , anzu- bahnen, scheint allwärts von der kommerziellen Welt 'große Beachtung ge- schenkt worden zu sein, Es smd schon wiederholt einzelne ?lndeutqngexl über 'das Projekt in der Presse erschienen, jeßt'aber bungen dte amerikane- scbcn Blätter unter der Ueberschrift: »chuxationext betreffs de_s YNkaufs. von Produkten dckaufstc'indischen Distrikteec gusfuhrlichxre Erlthterungen. Die bezeichneten Handelspläße smd New-Orleans, Memphrs, Nashmlle, Nor- folk, Beaufort in Norbkarolina, Port Royal und Pensaco1a, wo _ Agenten angestellt werden, welche die Ankäufe zu besorgen und ]ede Woch; eine,öff,ent- liche Auction der angekauftcn Produkte abzuhalten hgben. Die bei duser Auction angesteigertcn Produkte dürfenjedoch nicht_e[)ex Wieder Yerkguft werden, als bis fieindas Gebiet eines loyalen Staates oder 111 emen auslandtschcn Hafen überbracht worden find,“ eine Ucbertretung dieses _Verbots zreht Confiscation nach sich. Militairs oder Civilbeamten ,ist es nicht geßattet,_s1ch an dem Handelsverkchr zu bethciligcn. Mit dercn Ausnahme „ist es [edem Befi/ger von solchen Prodnktcn, deren Verkauf oder Ankauf mcht_oerboten tik, kk- [aubt, dieselben nach irgend einem der genannten Marxtplaße zu befordern, und es wird ihm seine Waarc gegen Be1chlagnahn1e1vabrxnd oder vi); 11111) nach dem Traanorte garantirt. Jeder, dex nicht im Einklang; 11111 den erlassenen Anordnungen oder auch gegen spezielle Befehle ber Milttmrbehörde Winken fransportirt, seien fie Kriegscontrebande oder nicht, ist nach den
Militairgeseyen zu bestrafen.
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