.. .
und der natürliche Widerwille gegen Opfer und Lasten werds un n in getrennt seten, sei eben das Bedenkliche. Er Einwendungen seiner Pattex nicht als Miß- Gegentheil, en hinweggefeßt, weil auf der anderen Seite dafür die Selbstverwaltung heran ezogen werde _ Heranzie en derselben Wenn auch die tüchttgsten und bravsten MäthF o
. . . .. fich dre Belasteten tür dl? Anspruchs der Der Kreisauss uß werde nicht _ chmerde komme, und dasselbe elte von der Provmzialregierung. Vor allen _ _ _ _ Es könne (538er befrtedt end mtrken werde, es könne
so weit als möglich überwunden durch die Genugthuunß Ehre der schöpferischen Thätigkeit. Daß diese betde No 8 dtesem Gefeße bitte deshalb, dte trauen gegen die Provinzialrät fie habe sich über manche Beden
e anzusehen" im
und fie von hier aus ein weiteres erwarte. in dcn KreisaMschüssen süßen, so seien fie durch die Konstruktion dieses Gesehcs hingewiesen, als Vertheidiger gcgen Staatsbehörden zu geriren. den Mund aufmachen, wenn nicht eine Be
Dingen sei al 0 ein DotationSgeseH nothwendig. ja sein, daß dieses a_ber guch das (Hegenthcilder Fa sein. Man soÜe nament: [lch n1cht vergessen, daß dte Staatsbehörden in eine wesentlich veränderte Skcllung kämen, in die sie sich erst finden müßten, _und ste _würden_ in manche einliche Lage kommen, wenn sie 1hre_AuYgab_8mcht gesch1ckt aßten. Das Gefühl der cayjtis äon11nutl0_ konne beim besten Willen etwas erfchlaffend wirken, ur_1d gewohne _man slch _erst daran, mit geringeren Schul: letstungen zufrteden z_u sem, dann gehe es dauernd bergab, und dgrum m_olle seme Partei, daß dieses Geseß auf eine befchrankte Zett gegeben werde.
Der Munster der getftltchen 2c. Angelegenhsiten, Dr. von GoYer, _1_)J91ncrk_te D __
_ - einc erren. ie usführungen des 18 ten Herrn Vorredner erlctchtcrn mir in hohem Maße meine Aufgabe? Denn in den grund? [cg_cnden Anschayungcn, denen er Ausdruck gegeben hat, in Beziehung auf dte Tragwejte und__Bedeu_tung des Geseyes begegnen wir uns und das, was un_8_ tt_ennt, Ut meines Eracbtcns die Zivcckmäfxigkcitsfrage, ob der provtwrtsäxe Charakter, der auch nach den Ausführungen der Herren Vorredtzctx von _de_r Rechten und nach den Ausführungen des Herrn thstchrasxdenten_ im Hkrrcnbausc diescr Nowelle anhaftxt, AuIdryck fipden soll in dcr naturgemäßen Entwicklung oder m der Fktstbcstrmnmng, 1818 die Hcrren von der national- lxberglcn artct fie vorschlagsn. Die erste Auffassung ist die rtchttgc. er chte Herr Vorredner in Uebereinstimmung mit dcn Yerxen von der 5 ech1en_ schltxxt säck) durchaus dcr Auffassung der xcgtcrng an, daß es richtig lt, sckyouin demgegenwärtigen Momente, 1134) 88 518581: [c:der noch n_tcht gelungen ist, ein aÜgcmeines Unter- rtchtsgesey zu SW_ndx zu brmqen, doch Vorkehrungen zu treffen, um den meer schwtcrtxxer wcxdenden Fortschritt in der Entwickclung mzsexes Schulrvesens s1chcr zu steUen. Ich habe mit großer Bc- frtedxqung und großem Dayke dcn Aeußcrangcn, Welche heut lobend den _Sck)u_lbck)0rden z_u The_tl geworden sind, gelauscht, um so mehr als 1ch fett 1879_,_sc1tdcm 1ch hlcr in Volksschulsachc'n tbätig bin, zun; ersten Mal dlc ?erudc gehabt habe, daß man den Volk§schu1=Vew Halt!,xng_sbeborden_1r1_1 Gegensay zum Unterricbts-Minister, dcr natür- lick), Wezl gcgcnwartlg,1tets mxt Freundlichkeit und Rücksicht behandelt w_orden rst, aucb Lob hat zu Thel] Werden lassen. Wir können allerdings m_cbt Vexkcnnen, dgß, wenn__dtc GeseßcSVorlage, wie ich erwarte, Gesetz wud, eme erbehltcbc Beta_nderung in der Stellung der Unterrichts- verzvaltung (1117 dem_Gebtcte des Volksscbuchsens eintreten wird. Wir Werden eme Periode von ungefäbr150 Jahren schließen und wir wollerz hoffen, chß m der neuen Form ein neues Leben erblühen wird daß dre gute_n Ctgensckpgften der preußischen Verwaltung auch in dié yeuen Verbalxmffe h_mubcrgercttet werden. Dasjenigc, was wir beute uber_ _dte Tuchtmkejh der preußischen Vertvaltung gehört haben befruZdtgt m_tch. EH smd abcr auch andere Töne angeschlagen Worden, und 1ch_dars nur er_mnern, daß n_1_an im andern Hause so tveit ge: ggngen t1t,_ zu erklaren, daß dre Schulabtbeilungen der Regierungen dxe am nzctstcn gehaßten Bchorden des preußischen Staates oder doch ZFZUÉYFYZM Schléficn fisnd. Das sm_d etwa nicht rasch bingervorfene
_ cn gewc 211“ 18 waren vor creitct un wert?; Ttxöxntknqkn __anthalb des Landes. d fie entsprechen auch _ u _8r_ Me „cryoorxednrr, dcr, wie ich anerkennen mu ' großer O_hxekttUtat (_m dre prmzipjclle “rage herangetreten ist, ZKM? das p911111chc Bcdurfmß an,_ dr_e SZwierigkeiten, welche fick) der UtxtcrrtchtLVcrkvaltnng n_ament11ch m den Provinzialinstcmzen entgegen- gestcxnmt 11515111, 34: mmdcrn. Es WärL naturgemäß am leichtesten (;_ewc1cn, aUe d1_e_se schwerwtcacnden Organisationsfragen, wie ich das schon, tch glaube 1883 bkl chatbung des Zuständigkeitögescyes, Wenigstens angedeutet habe, so zu losen _- und auf dieser Erwägung beruht wohl auch der Antrag der chren Virchow und 30118 -, daß man in dcr Geseß- gebung dj_c oberen und mcdercn Grenzenfestscßt, innerhalb deren die Anfor- derungen m Ayschung dcs VolksschulMsens an die Gemeinden und sonstige Unterhaltungvpfirchttgxn fick) bewegen müssen, und daß man den Selbst- pcrrvaltungßorganen eine entscheidende Mitwirkung bei der Abmessun innerhalb der dberxn und untcren Grenze einräumt. Wir haben ach solche_©es8ch tn exyzclncn Landcstbeilen, wir Haben ähnliche Gesetze gllerdmgs m hcschrankterkm Umfange, aber doch wirkungßvolle Gcseße m Hannoyer, _m dem _ehemaltgen Herzogthum Nassau. Auch die Schul- oxdnun fu_r dle Provmz _Prcyßcn und das katholische Schulte lcment fur _S l__es1€_n kann max) m dreser Hinficbt anführen. Auch i halte _e_s__ fur nußltck; und ausfuhrbar, daß n'xnnsolche allgemeinen Vorschriften 11 er das Maß der Anforderungen für das VolksßckzulWesen gegeben find___man rmmer mehr mxt größerem Vertrauen Rechte in die Hand der Selbstvcrwaltyng legen kann, indcm der Staat ficher ist, da:“; dur_ch_ das M1nm1_um __ der Anforderungen jedenfalls das annu_t_n dcs Bcdurfxnnes des Schulkrefens befriedigt wird. Es hat nch 13185 aus (S_rgrzden, txxlcbe die Herren kennen, und welche m_:cl) von dem Herrn Mtgmtcr-Prandenten in der Herrsnbausbcratbung nabcr dqrgelegx wordén 1md,_ mckzt crreichcn lasen. Aber um chwiUen er_neut dre Bextrcobungen zuruckzustellen, Welchen die Regierung bereits fett _] _odkx _2_„zabren Ausdrtzck gegeben hat, die Bestrebungen, das ZUsLUÖYJkATZJYWZ nach der Rtch_tung aus*zubauen, daß die Festscßung dßs YÖUlbeduxsmch und der Lenkunqsfäbigkeit dcr flichtigcn soweit mcht das Gebtet_ des_ Bankvescns in Frage steht, mc r von den, Schul- Yxrn___der__Staatsbcbordct_1 abgenommen und mitaufgelcgt werde auf ÖTUYFOKM der SelbstverwaltUUJSorgane, [legt kem außreichcnder _ an kgnn darüber schwanken und ver chiedener An1 t ' dre Vorschlage, wclche die_Regierung anensgemackyt badsch freichkigTZ smd, um das gesteckte Z1cl zu erreichen. Im AÜgemeinen babe ich doch den_E1_ndruck gewonnen, daß die Mehrzahl der Herren Redner Welche_ bts xeyt gesprocbetx baoen, fick) im Großen und Ganzen mii den Borschlggcn _dcr Regierung befreundet haben. Das möchte ich ab_cr doch _bxr wrxderxrneut zum Ausdruck bringen: Unter allen Um- standen nxunen wtr fejtbaltcn,_daß die Selbstverwaltungsor am nicht 113 (Hegemalz gebracht wkrde_n_1ollen zu den regimineücn Be örden im Ytsbcrtge11_S1nne. Allen imtanzcnmäßigen Gliederungsversucben bin tcb daher uberall entgegenZetreten; wir müssen uns daran gewöhnen da_ß dieselbe Aufgahe gelost werden kann und werden mus; von deri temen Staatsheborden untcr_ lebendiger Mitwirkung dei: Selbst- verwgltungsheborden; dgß Eifersucht nicht bestehen darf und daß xtwatae L_O1fferenzen m der höheren Einheit des Staats- tntereffcs_ tbre Losung findetx. _ Es kommen anscheinend gewisse Unebenbetten_ in_ das Gesetz bnzem, indem die Fristenfrage, der In- stanzcnztzg vtelletcbt manchnxt nt tso einfach erscheinen, als es der all_ ware, wetxn der_ertsaus (Haß als die höhere Instanz der egtexung g_e_qenuber bxnge!tcl1t_würde. Ein solches Vorgehen Halte ich _mehr fur _apgäygxg, Regierung und Kreisausschuß sollen zu gememsamchbattgfetx berufen werden, nicht zu getrennter oder gar zu instanzmaßtg gealtedexter. _ Der Gedanken ang. der mich stets beherrscht hat und der dte-Btlligun der Reg erung sowohl als des
Schulbehörde ficher sein muß, da , Anforderungen berantritt, sie an
dem konkreten Fallezu steam. Da nun einmal nach den Anscha dte Henscbaft erlan t haben, beute die Regierun , auch unter
nahme des Landxat s_,_nicht mebr dasjenige MaJ Lagen? - Verstandnu; in den Kreisen der ruber der Fall war, ist es, glaube ich-
Geldfcage - es liegt in dieser Bemerkung kein
_ KreiSaus]chuß_ zur Mitwirkung zu berufen.
Wetter rst nun, um auf diesem Gebiete der Deruktion zu bleiben, der meayd erboben orden, daß der Provinzialratl) als die böHere Jystanz bxnzugezogen erden soll. Manches spricht ja dafür, daß, w_1e Hr. Dr. Jr:e_dberg_ 1chon_ andeutete, der BezirkSauSschuß mit diesen Angelegenheiten m zxvetter Instanz betraut wcrden möchtc; a_bcr andererseits, wenn man 1_1ch gegenwärtig hält, das; gerad: die Re- gterung_ als solche_ 7“er gewtfiexmaßen der Kritik unterliegende Theil ux1d mtt _dem L_)eztrkSarxsschxtß xeßt näher wie ebcmals verbunden ist, 51811 cs dte_ Yegxeruyg fqr r1chtiger, eine höhere Instanz zu suchen YFU, wo dte,„5nterc[1en emer ganzen Provinz überskhcn werden können. _„zcb yerkexme _nuxx mcht, daß dre Zukunft erst lehren wird, ob dieser Schr11_t em richtiger tft; denn dér Provinzialrath als solcher hat bis- l)e_r nn_t Schulangelegenhetten_so gut wie nichts zu thun; aucb dürfen wir nicht verkexmxn, daß ds_e Mehrbelastung de§ Ober-Präfidenten dgrck) seine Herctnztehung tn dle Volkssckyulverwaltung wieder eine er- hobte und erbe_bl1che_Anforderung an seine Kraft und Amtsführung steller). _Aber dre Regierung hat ge__rade ein besonderes Vertrauen zum Pxoantalrath und zu_m_Ober-Pra11dcnten und bezweifelt nicht, daß bmde dre Aufgabexz, dre thnen zu Theil werden, auch vom staatlichen Standpunkte aus m_ vollem Umfange erfüÜen wcrden.
Sodann find _etne _gayze Reihe yon Ausführungen noch gemacht worden,_ um Zweifel hineinzutragen in die Ausführbarkeit des §. 2 des Gejeßes._ Ick) erLenne_ an, daß das Gesetz für eine gleichmä ige, korrekte Ausfuhryng Ochwterigketten darbietet, und es auch nicht s wer faklen nxurde, die Zahl der Bedenken noch zu vermehren; aber, ob- wohl mcbt von Hagse aus_ ubermäßig vertrauensselig, bin ich doch der Ueberzeuguna: mogen Ste nun Ihren Kommisfionsvorschlägen den Vorzug geben oder_ den Herrenhaysbeschüssen oder der chicrungs- v_orlage, 10 ann mr_t gutem Gcwtßen mit der Durchführung des vor- liegenden Gx1etzes _em ernster Versuch gemacht werden.
Und dies _ fu_brt m1ch naturgemäß zur weiteren Frage der von M11 [jedem der nationalliberalcn Fraktion Vorge- ? ch1agcnsn Frtst esljmmung. Es ist ja immerhin möglich, daß exttweder dic Selbstverwaltungsorgane die ibnen gestellte Aufgabe so wett verkennen, daß fie zwar die von der Untsrricht§verwaltung ge- sthtey Aqfordcrunqen als durchaus berechtigt anerkennen, aber, ohne dgß dies tn den konkreten Verbältniffen begründet wäre, die Durch- fuhrung der AnFordexungen verhindern und einen Hemmschuh der Ent- ngklung _desonlkohulWesens anlegen, um den Staat zu zwingen, dgß _er mxt sm_nen Mitteln den Unterhaltungspflichtigcn immer mehr die Fasten abntmmt, - oder daß die Selbstvexwa1tungsbehörden, wie em „Redner es andeuteZe, _ es w_ar, glaube ick), Herr Dr. Friedberg, 7 folche_ Jntxrcffen m den Kre1§_seinec Exwägungcn hineinschiebt, dre zn emer 7a1schen und nacbthetlxgen Entwickelung des Volksschul- wZsens eranlaffung geber) kötznten. Würde das der Faü sein, so 1_vurde_mctnes Erachtens dte Fust ihm gar nicht Helfen, sondern die offentltche Ueberzeugung, daß ein anderer Weg beschritten werden m_uß, _das Verxangen nach einer gründlichen Gcseß- _ebung wurde em fo macbnges _Werden, daß ganz gleich, ob Sie unf oder fieben_oder zehn Jahre bineinseßen, diese die Grundlagen des Staqtcs berubrxnde Frage gelöst werdcn müßte. Und gerade diese Erkenxttmß exmuthtgt nnch, den Schritt zu thun, den ich vorbabe; denn 1517 bm uberzeugt,_das: an der Hand dicser Novelle ein organisches Unterrtcht§geset§ quf dre Dauer nicht mehr zu vermeiden ist. Es ist qgnz unmogltch, “slch eme Vexwaltung dcs Volksschulw-:scns auf Jahre binaus_ zu denken, Weche mehr die Betbeiligung des Staates bei der Aufbrtnguq? der Lasten dcs Volksschulwesens möglichst klar ziffermäßig durch The! ung _ der Kosten, darch Uebernahme gewisser Kosten oder auf_sonsttge erse feFtstxllt x_md welche nicht genau vorschreibt, Welche Anforderungen 1m Hochjt- wre tm Mindestbetrage an die Gemeinden
geste[_1_t_ werde_t_1 können. _ an alte der Hr. Abg. Hobrecbt no eine be- stmzmtc Fraae_ an_ mich_ ge_richtet, nämlich die,ch ob Klagen Scxtens der St_adte uber dle Anforderungen der U11terricht§verwaltungen vorgekommen _seixn. Ich_babe bereits im Herrenhause Veranlassung gendmmen, _ber_emcm spgteren Paragraphen, ich glaube, es war zu §. 3. ausdruckltch zu_ e_rklaren: diejenigen Verbände, welche der Schul- verrxaltung axn wen1g!tcr;_S_chwterigkeiten machen, find die größeren Stgdte. ,Die großen St_adte find, wie auch der Herr Minister- 5Z)rafident_ anerkannt hat, ubcx die Anforderungcn der Regierung fast uberall bindusgegangen. Es tft ja auch ganz natürlich, daß fie Hin- 911§gehen k?nnen, _denn_ das_ Schülermatcrial, welches sie ihren Volks- 1c_k)ulen zufubren,_1st em Viel beser entwickeltes, in sozialer Hinficht vtel T1cherer gegliedertes, gls es in einer ländlichen Volksschule der Fall em kann. Kla_gen Settctzs dchtädte liegen aucb vor, fie beziehen fich aber naturgemaß auf Fletnere Städte, die bei dem 21551: 8 der wohlhabend ge_wvrdenen meobger und bei dcm Zuzug zal) reicher Axbetter oft mcht mehr recht wix1en, wie fie ihre chullasten auf- br_mge_n sol_len, und ayßerdem mcht immer den Weiten Blick haben ZFUW? FFJBn_Sta_dte,Sd_a_ß es 1_3_ie wichtigste Aufgabe für einé : e an er e ' ' ' ' “ ___ ko__1;m_1en. g adt sel st rst, tm Volk§1chulwexen voran u eitzeu weiteren Punkt übergebend, glaube ich, mei Herren, dax; durch die Ausführungen einiger Redner 53?! der R_echten_ _Stx: fich zu der Auffassung bokebrt haben, daß dt_c_ Ethcbaltung, welche _die Herren Virchow und ZeUe zu §. .- da5111__beantra_qen, daß den allgemeinen Bestimmuü en vom Oktober 1842 g_en)tffermaßen eine rechtliche Sanktion gege en nzerden soll, nicht er101gcnkann. Ich brauche keine langen Aus- fuhrungxn zu machen, ketnxs _derzablreicben Beis icle anzuführen. Ver- mteden_ rst es stets grundsa lrch, eine der mini tericllen Abänderungs- befugntß unter_ltcgende Vor chr1ft zum Theil eines Gesetzes zu ma en ch Bestimmungen von 1872 find, wie das nicht anders 8111 kay", m etner g_anzcn Zahl von Einzelvorsäyriftcn auch bereits ab- geqndert; man mußte al1o vom Standpunkt des Herrn Antragstellers ZTlttexUJrethäYFnTn Zusdatz m_acbenö NZZ Je Besttmmungen von 1872 _ _ en un erganzcn en 8 'mmun en a ' ' Besthtbetle m das __GeseZ a1_1f en_ommen werdcn.g ls mtegnrende enn man_ 1e_ or ri ten von 1872 an 18 t finden fich_ dgrm ubrigenß nicbt diejenigen festcsnchxrktFenrx1 ZerlckykeoxklrsetYeYäbäraaSerrlasfigc Grtktsdlage für die Beurtheilungeri e “ et werdeJUÖkoéxnten. ens der Se stverwaltungSorgane benußt 141 nun - und das soll das Le te fein - ni " klar, xvesbalb _der Hr. Abg. _Weffel den Ah,?aß 2 der KontmdFsrtjr-ÜJ hescbluffe gestrtchen h_ahen Will. Der Antrag ist ja ncu, wir haben tbn noch nicht ertbetdtgcn Hören, und ich will mich daher jeyt auf Fyxgendcs besgoranken: Soweit ich bisher den Absa 2 der Kom- mnszonsbeschluß'e_versxanden habe, würde er vom Htandpunkt der Rethexung ertragltch sem. Er entspricht nicht der RegierungSvorlage aht. ick) laybe, der_ Gedaykc, der ihm zu Grunde lie t ist, mcbt obne* etteres zuruckzuwetsxn, -- wenn ich ibn richtig ver fänden YbeB- und der_bHr. Abg. _Bruel 591 in der ersten Lesung bereits Ab tsvunxtc na dieser Ntchiung bm eröffnet - finde ich in dem 8152 dxe Abficht der Kommtsfion auSgedrückt, daß, wenn an
Herrenhauses gefunden hat, ist ein ach der, daß die Regierung als
,4- 3 ““p- "“W“-"x-«Ww- -
wenn sie mix neuen oder erböbten Recht thut. diese Anforderungen in _ _ uunaen, welcbe vermoge der Entmckelung unseres öffentlichen Rechts ileYlhfm u e-
_ vyn - wie soll ich Admmisttrtexx fitzdet, als es _ _ _ Janz ncbxtg gedacht,
daß man_nun dtexemgen Organe bineinziebt, we che nach ihrer ganzen Kotxstrxtknon_ bxrufen san, die Interésen der im Kreise befindlichen Pfitchttgen_ nchtt_g zu wuxdtgen, anderer“eits aber auch den Muth haben, fich tbrer offentltcb-rechtlrchen Veranthtung bewußt zu bleiben und dem Staate zu geben, _was des _Staates ist, Es wäre vielleicht einfacher gewescegl, wenn die Pfl1chttgen mehr in die Lage gekommen wären, thre_ Iglereffenßzur Gchung zu bringen; aber, wenn Sie sich die Klembett der Schulverbande und das naturgemäße Vordrängen der _ _ _ _ Vorwuxf - vergegen- warngen, so schien es uns das Rtchtigste, als die nächste Instanz den
ßlied eines solchen Verbandes in die Lage kommen soll, sub 4:1qu
altungsvflicbtiger bi ustellen und die dem .. Mebrleiftun en abzule nxn;_ sondem es soll ZFUW F&Mnnkuka des Hrn. _A Bruel, x_vte :ck) daraus mit großem Jytenffe "mm bczbe, genugen, wetzn du berufene Vertretung dieses «Mm wt_t___wo__l§_n Fitz wrr wxllden mtbt uns mit der neuen Anfordetun saZZ ve an e aren. un ann m"" ' ' . danachxscheZ-m _ Jeb ut_1en fick) die “"Ich"" VWfitZtuU _ eme_ erren. _ resumire mich:i k , dre Vqrscblagx „de; Regierung annehmen, sé? eM: Y:? YZFKÜZSU K_ommtsfion, 1et es tn der Faffung des Herrenhauses nach dg kker gcerungszentwurfe. Jrgendtpte erhebliche Unterschiede kann ich “". Rb tbnen n_tcht enxdecken, und :ck ?laube, Sic tbun damit ein WWW:; zwar zucht fret von Schwierig eiten ist, aber doch in seiner erk_, Entwtckxlung zum Vortbxil des _Staates gereicben wird. welten“ Der Abg. Dr: Bruel memte die Bedenken des Abg ZU paßten eher auf 1318 unklare Fasfunß des Herrenhauses Üetreeffx er Kommission. Der An:
der V_c_)rla?_e_, _als auf__ die___Faffunq rag, as 8 es _an ie ommisfion u verwei e ' Bedeuxung, da __eme Aenderung kaumzzu erwarYelj? sxablknxxe?“ nur eme verschamte Ablehnung des Gesetzes. Die Bedenke! ge en_ das Geseß _exxtsprangen dem Mangel an materjeuxn ße e_ßltchen Vorsch_r11ten,__nach dcn_en die Selbstverwaltunx ehorden__fich_ zu ruhten hatten; dicjer Mangel habe aber gerxde da_s Bedurfmß hervorgxrufen, eine Art Geschworenenkol1egium mit der_ Entschetd_ung _1n__Schulsachen zu betrauen, um eine Garantte gegen d1e_W1[1kur der Bureaukratie zu schaffen Den Antrag des_1)r.__Fctedberg bitte er abzulehnen. ' Dxe Dtsk__usnon wurde hierauf geschlossen.
_ _Dte Zuruckverwetsyng _des Gesetzentwurfs an eine Kom- mtfston wurde gegen dre Stmzmen der Deutschfreifinnigen und emes großen Therls der Nationglliberalen und der Eventuab antrag erchow gegen__ dre Stimmen der reisinnigen akk ge_le_l_)nt und §. 2 unverandext nach dem Vor chlage der Kom: mißton angenommen, ebemo §. 28 ohne Debatte, dLHgleichen §. 3, welcher den Geltungsbereich des Geseßes bestimmt. wendYthé DZT soneldtZShGLZLHS (ZqstSchZulkbausackßen keine Aw
_ __, er a uanieits semeDGüleettJéT_haltewk g gees von 1883
er g. i ert er lärte, er bedauere, da die Me ' das Gejeß angen01_111_11en ha_b8. Um den darauszu erwartlZLeelrx Uebel1tanden we_mg118_n§ emtgermaßen vorzubeugen, beantrage er, dem §. 38 emzusugen, daß__auch in Bezug auf die Kom: pet8nzen der Lehrer das ZustandigkeitsZeseß in Anwendung bletben soUe. Er habe_aus der Rede des Ministers den Ein- drucx empfange_n, daß dtejer aus PessimiSmus sich für das Geseß erklart habe, m der Memung, die Zustände würden dann so unhaltbar werden, _daß das L_LuterrichthescH kommen müffe. Ex glaube, der M1nntor_trre_stch. Gewissen Herren werde dteser Zustand so behaglrch sem, daß sie kein Bedürfnis; einer Aenderupg haben zvurdxn. Nicht gegen die Selbstverwaltung habe seme Vatter Mtßtxauen, sondem gegen die Willkür, m_elche daraus entstehe, daß hter keinerlei Normen aufgestellt worden sexen. Dxr Abg. von Rauchhauyt xtxeine, seineVartei stelle fich als Verthctdtgex der Rechte des Mmuters bin. Was solle man denn vom pxeuß1scken Stacxte denken, wenn der Minister daran verz_we1fle, dte Schulrathe zur Oxdnung zu bringen, und die KreGausschyffe aufrufe €;?an dte diensteikfrigen Schulräthe. Er glaube uberhaupt, dq dteSmal die Klin e der Gesetz ebung vojz _anderer Sette gedruckt worden sei, und daß der Kultus- Munster nur der _1exdende_ Theil sei. Die technische Unter- rtcht§verwaltung kdnne _keme Freude haben an einem Geseß ohn_e aÜe_qumatwbesßmmmxgen. Dieses Geseß werde sehr schlrmm emwxrken auf _dr_e Letstungsfähigkeit der Schulen und 1318 Lage der Lehrer. D1e18mgen, wxlche auf ein Dotationßgeseß hofften, bedachten _ mcht, daß dem Reichstag ein Nachtrags = Et_at vorlxegs. Das Reich absorbire Alles, und hter fer qn_ keme Steuerreform zu denken. Wie stolz _hab_e vor _enngen__Jahre_n der Kultus-Minister in einer Denk1chr1ft s reiben _lanen, dre Ansprüche der Schule dürften mcht aufgegexn _werdxn und jetzt! Deutschlands Sicherheit und Wehrfahtgkert_ n1uff8 allerdin cs garantirt werden, aber man konne qu_ch d1e e_tsttgen Wa en nicht entbehren, welche 1318 Schule ltesere. teses Gesetz sei ein Schritt herunter auf der Bahn, auf wel_cher Preußen_ allen anderen Staaten voran- geleuchtet ?abe. Eme Unklarhett über dies Geseß bestehenicht xnehr: es olle nach der Erklärung des Minister-Prästdenten tm Herrenhquse d_1_e Entschexdung in Bezug auf die Bedürfniß- frage und dxe Lentungsfähtgkeit in die Hände der Selbst- qerWZLtquSOrgane gegeben werden. Das Weitere behalte er stchfur d1e drttte Lesung_vor. Er werde gegen das Geseß sttznmen und__glaube damtt der Schule und den Lehrern einen Dtsnst zu letyxen.
Der Minister der geistlichen 28 An ele en eiten Dr von GonÉer eZviderte: g g h ,
eine err_en! Ich werde Versuchen, mit dcrjeni en Ob'ektivität und Ruhe, de_r lch mrch_m derartigen Diskussionen U:] befieißjigen be- mube, auf dte etwas 1chaxfen persönlichen Angriffe zu antworten, nzelcbe der Herr Vorredn_er meerFPerson bat angedeihen (affen. Es ist ja em sehr bequcmxs oratortsches Halssmittel, wenn man einen Minister gegen fick) selbst aussptelt odcr g_eg_en emen anderen Minister und abwarten will, xvas der hetreffende thster darauf sagt. indem man naturgemäß uherzexxgt tft, der betreffende Angegriffene könne in seiner VertHLidigunß mcht 1011)th geben als der_Angreifcc im Angriff. Es _Ut durchaus unrichtig, _als hätte ich in meinen Acußcrungen - und :ck darL bemerken, daß i_cl) ans die Reden von sieben Rcknem geantwortet ba e, naturgxmaß ntcht_iedxnx einzelnen in allen Punkte]! nachgebcn konnte - mtch s9_ pes11m11ti1ch außgesprochen, wie mir ebe_n nachgesagt worden Ut. habe in keiner Weise uxemer _Verzwecxluxg _Ausdruck gegeben, daß ich dcn Eifer der Schul- ratbe _ntcht zu bandtgen dermöchtez niemals ist über meine Lippen Asynltcbcs gekommezt und noch wentger ist mein Herz von dieser Sorge erfullt aewe1en. Dre Schulhebörden haben, wie ich das oft bier aus- esprochen babe, und _1ch bm _beute zum ersten Mal in diesem Aus- vruck) unters1u„t_, rhre Pf11cht stets gcthan, so gut fie vxrmocbten. te Vexbältmffe find stärker gewesen as dre Macht der Schulb_e_bocden _war, d. h., es smd nicht die Mittel, rve_lche der Staat dem C;)cbulwejxn zugewandt hat, in dem Maße 6?“ ste_xgert worden, als die _Bedürsniffe gewachsen find. Ick) ha 6 es w:edrrbolt_erklczrt und_ wiederhole es erneut, daß im Wesentlichen dadurch dre bxex erorterten_ Schwierigkeiten hervorgetreten find. das;, _obwohl unt der_ BevolkerungSzunabme das Schulbedürfniß xrbebltch_ gewachsen rst, doch die Mittel des Staats nicbt tn ethrecbendetxj Maße haben vermehrt werdcn können und die Schulbebqrden deßbalb _genötbigt waren, denjenigen, welä)e ZYFYFKYFZU _d_t__81elb_;n zu entxxshexj und sie dorthin, wo die Unter_“ _ er ar, uuerraet. ' “ lrchen der S_xreit und_die Klazgß 81 Daher kam im Wesen Auch nt es nicht richtig, wenn von einem der Herr?" Vorredner gesagt worden is?, als seien die Schulrätbe erade dtejemgen Beamten, welche dje Uebel veranlassen. Hr. von iede- manx1 (Labtscknn)_ hat Ihnen eine Darlegung des inneren Gebtetes dzr Regierungen gege_ben, wo, soviel tcb gehört habe, dte Schulratbe ennveder gar nicht oder nur nebensächlich genarmt
Verbande neue Anforderungen herantreten, nicht jedes einzelne Mit-
worden_ md. Die externen Angelegenheiten, um das no mals kuk! zu etwa nen, werden von den Schulrätben überhaupt nich oder nur
erledigt. sondem sie werden „ck11
.eu-"»- M""“s „ gemmhx bat, als ob ich die
. b-gbexj en §11ed1:n_verleuglxet hätt“- Mb m_elne elttWgeins ist m t erwahnt, und da gegenüber do des 5 2 “U
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„„ un'd gelejstet ist, gema 59415 7147er ge1tcll_t, auf we _ _ _ Yörden das preuß11che Schulwe1en gefordert ist.
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„, Der Herr Vorredner em großes Jnxereffe bgt -7_ich glaube aber,
“ als das memtge -, m dmen Worten Ve- Denn die erhebliche Vermehrung ihrer Ein- fiebziger Jahren in Ansehung der Lehrer-
;ijxd kaum größer sem rijgung finden werden. künfte- ckckck“ '." den .
kxmretenzen 1tqt_xsand und auf drmgenden Wunsch 8
8 einem gewann namentlich im Westen, “eib! ren „ _ _
Aken? der Pflxcbttgxn m-Fmes Erachtens em welchc vor an ren einzelnen beit er1_angcn. 101,1“5113, wenn Wiekererwgchen Ganzen ergiebt,
nicht in Fraße erheblicher Erfolg, daß die
Ick halte weiter an der Hoffnung
einer kräftigeren Leistungsfähigkeit
denjenigen der sozialen und Berufsschichten, dxnen fie fich mit_ _ dann auch_ dte Regierung sowohl wle dre Selbjtverwaltungsorgane den Muth finden werden, die ihnen dann gebühren.
*leicbstellen können, - daß _ „ankesvertretung und dle rürfniß erkenrzen und_ kiejenigen Bczuge zyzufuhren, _ _
Ick; kann nur w:oderbolen: tch Habe das Bewußxf
errsicbt ZU
mehr binükcrgcben, und__daß das _Gesetz fich nrue odcr erhöhte Leqtuygen, 111cht kisbcr gcfvrdert und gelexxtet _wvrdcn_ find. Angriffen gegenüber kazxn _1cb m_cht mexxte kak; der prophezeite gegenwßlrcbe Zustand zwncbcn eintreten muß.
11915111“; Davon ausgegßngxn, da _ nicht als erztcbltche Kraft 141 dem
ünd,durch Selbstsckouß, _ _ _ _ fähigen, inteUektuell und matertxll lerstunqsxäbtgeq tragen das Staatsgedankens, m das Bewußtsein
lichkcit unser Staatsleben einer großen Entwickelung zuzuführen, und
ich bin überzeugt, daß, wenn diese Hoffnungkn 1cbei wir uns geirrt _ zwischen cingetratene Entwickelung e_m großes kixfe Besorgniß, ich glaube, daß, Wenn Provinzialrätkre geseylich genötbigt Werden, fich
Erfahrungen die Hoffnung haben können, da
Gedeihen des
886 diese Aufgabe zum _ beute beretts,
DYe KrciSauséchüffe _ find
gexeßgebung er ennen laßt, auf _ tbattg, und wenn ich auch nicht Verkennen wxll,
Momenten, wo solche tiefgreifende Gejetze ck_laffen 1chix1en_zuwei[en etwas knarren und dre Behorden (_ck) erst an eitzzmder gewöhnen müssen, so kann ck mehr faUen lumen, daß auch die
wie
zwisäzen Regierung und Kreißaussckouß immer mebrs
und desto mehr, je mehr diese Organe genöthigt
wr ErfÜUung der wichtigsten Staatsaufgaben z_u arbeiten. _ Yorbm gesagt habe, kann ich nur wiederholen; tch hoffe und bm auch Ubekzeugk, daß in der höheren Einheit fich drese Differenzen, so Wett daran gewöhnen muß, einander widerstrebende Welche berufen find,
xte nocb bestehen, auflösen werden, daß ma_n fick) 11ch unter Kreißausschuß und Regie:;ung nicbt beördxxt zu denken, sondern diejenigen Or a_ne aux bemmmt abgegrenzten Gebieten Em ettltche
sachlicher Arbeit zu leisten.
Der Abg. von Rauchhaupt äußerte, 5
meine daß dieses Geseß dahin Einftuß ausüben werde, die das heiße, das Streben
Schukeinrichtungen zurückzuschrauben;
16318811, welche das Geseß außübten, m_urden, die Schulen zu verschlechtern. mch_t der Fall. Ebenso wie der Staat hehorch die Polizei,
Zntxreffenten viel näher an i_ngen-_ retsauss üffe werde aller mgs m_ geweckt un wach erhalten werden müssen.
den katholischen Provinzen die Volksschulen herabdxücken ' schädtgen.
eine Hülfe haben.
. der Lehrergxhälier sei mcht stichhaltig, denn 518 Regierung behalte nach w18 vor das Lehrer festzustelxen, es komme immer nur daran an, ob die einzelnen (Hememden das volle Zuschuß erhalten müßten befürchte nxit dem der Volksschule schrexbe den
10 würde man stch damit am meisten wolle der drückenden Last gegenüber
Das Bedenken des Abg. Rickert wegen Récht, die Normalgehalte der
G«halt beZZhlen önnten, oder ein8n
Der bg. 134-. Enneccerus meinte, er Ubg- Rickert eine Gefährdung _ _ Urhebern des Geseßentwurss aber mcht eme DLSHalb wünsche er eine _ des Geseßes, die um so nothwendtger ebung des (Heseßes leicht _an _dem_ _ auses scheitern könnte. Em Lxchtblrck set 1)
sei,
„knisters gewesen, daß das Geseß einen
die Vergangenheit mache; daß es sich u_m Erhöhungen, nicht mehr um k“Inne. Das stehe im Gesc? mcht, WW er fich mit dem Ge es allenfalls 1elle1cht könne man das in
schieben. Zweifelhaft sei ihm,
Normalgehälter der Lehrer noch Geltung hätten, 1a 1872 später no zu __ Ministerial-Veror nungerz uber- Deshalb sei er genergt dem
Normativbestimmungen von stehen würden und ob neue haupt erla en werden könnten. Untrage 1ckert_ zuzustimmen. Der Abg. 1)r.- FreiZerr von_ Schorlemer Katholiken hätten ets em
es gethan um ni
_se , welches entf ixdene Befferunßen g?_g__e Wrttgen Zustande rmge, unbrauch ar u
_ yon anderm Regierun s- ."fetatbearbeitet, welche mcbt dem 1chultechnischen Farbe (In-
Eracbtens trifft auch die BemerkuWnicbt zu, welche der , enkskbxift über das [wesen nach dem Stande von 1880 in ihren Schlußbetrachmngm
betonen: ein Großes wird erreicht nach dem Vorschlage Ihrer Kommission.
es wird angesyrocben, daß _das, was bisher von mcbt der anirkung der Selbst-
__ Mgß _dee__Lei_1tung hinaus gefordert wird. X_I- rics aber ohne Zweifel, nt em Strich unter das, was bisher ge- p'k cht, dann 1st_ durcb _dteses (Heseß die [eher durch dte Arbeit der Unterrichts-
kczweifle deshalb gar nicht, daß auch die Lehrer, für welcbe
Abxchlußtgxkommén Est __ ja, ich “OFC ', * 11 selbst, 0 wei me in ie age ommen, (: ru KommuUc die AnfangSgehälter der Lehrer gemindert - «ebrern gefichert und kann an der Hand dieses Geseßes gestellt werden. Auch das ist
efäbr 14 Jahren mit Ermächtigung _des Ministers von ck egierungen erlaffen find, nunmehr eme erhöhte Sicher-
es fiel) an der Hand der Erfahrungen und bei dem daß die Verhältnisse der Lehrer nicht webt entsprechen
haben, daß unter die Vergaygenbcit ein sejxer Strich gezogen wird, übst den parlamentartsche Aktionen und sonmge Angrtffe mcht
auf Leistungen ,
Ueberzeugung ändern, Regierung qnd Kreis- Von mcmem Standpunkt aus _l)i1_1_1ch1mmer €; die Selbstverwaltung eine Tborbert 311, wenn fie Volksleben betrachtet Mrd und fick) als solche bewährt. Ick) glaube. daß wir Preyßen voxzugswetje berufen durch Einführung umerer gebildeten, _ Kräfte in das M11-
baben sollten vor anderthalb Jahrzehnten, Ungluck ware. _Jck) hege die KreiSauÖsÖuffe hinein zu
“daß wicri e Gebiet des Volkschulwesens, wir nach den bisherigen sch g H f; mit der Pflickpxtreue,
welcbe doch, Gott sei Dank, noch unser preußisches Volk auszeubnet, Staates
wichtigen Gebieten der Schulverwaltung
hier und dort bestehenden Differenzen
den Selbstverwaltungs- die kommunale Aufsicht 2c. übertxagext habe, könne er ihnen auch die Schulsachen übertragen, dze dre Das Pflichtbewußtsem der
der ersten Zeit etwas Wenn man z. B. in
Beschränkung der GültigkeiYSdauer als sonst dre Auf- Widerstande des
Ermäßigungen ha1_1_deln wenn es drm stande,
der dritten Lesung __ ob die Bestimmungen u er dte
großeß Ute Volksschulen gelegt und namentl1_ch Ü t dümmer zu sem,_ Yöügen anderer Konfe fionen. Der Antrag N1ckert würde das
s muß ich dem
geleistet ist, wird
und das Mehr,
er Sckulver_bände emzabnen, en vrelfacb,
Durchschnittssäße,
und Ueberzeugung des Volkes im Recht
das Be- den Lehrern
ein, etwas Großes
bezieht nur auf welche Auch den letzten
leistungs-
der VerantWort-
tern sollten, _rve_nn dre m-
die bege en 111
erfüllt werde. die Kompetenz-
daß in der_t ersten werden, dre Ma- und die Menschen doch die Zuversicht
chwinden werden
find, mit einander Was 1ch
s in gemeinsamer
er Abg. Rickert
daß Die-
wollte, Man
solche Absicht zu.
Herren- Aeußerung des Strich unter Zukunft nur
ie in noch befreu_nd8n. noch men)-
ob die Recht be-
:Alst erk_lärte, die Gewtcht auf in Wqstfalen als die An-
nüber dem gegetz-
auch ganz überfxüssig _machen. Anita der Natwnalltberalen,
_ u haben sein. ptel, den A g. gmmen zu se n; ltberalen Bun geno Ueber die Ursachen
unterrichtet.
Der Abg. besuchten noch über Schulen; die über gegebene Zufriedenheit bedürfe _ also sehr der Auf der anderen Seite Werde bet dteser S la verwaltungsorganen eine
?aus dafür
streben, und schon die hieraus fich ergebenden Ei
nichts, ihnen ie 8 er na a118r Einzelfä e sext lange erprobte Regierung Der Abg. von Pilgrim ])r. Freiherrn von S orlemer gemachten Man hätte es, was
beim Alten lassen können;
vor.
inde
der Weise des Antrags ])r. Friedber Der Abg. Rickert erklärte, nach
tungsorganen überlassen, früher nich?. auch wohl der Abg.1):-. Langerhanß sem verwaltungskörper verstanden w1ffen Dr. Enneccerus müsse er wüyschen, nisters hinsichtlich der bißhertgxn oder in der dritten Le1ung m druck finde.
wollen.
Stimmen der Freisinnigen und der meisten §. 38. gelangte unverändert zur Annahme, ebenso Es kam nunmehr Genossen zur Berathung, 1892 gelten zu lassen. Der Abg. Natorp Schorlemer gegenübxr, der Schule 10 günsttg worden sei. Der Vor _ beantrage eine Abxürzung der Schulzett; schulen erfreuten fick) der Gunst der Herren. die Annahme
esinnt seien, wie dies
Der Antrag des Dr.
befchlüffen angenommen. _ Schluß 4 Uhr. Nächste Stßung Montag 11
E_r sei deShalb auch gegen den du Geltungsdauer des Wess Frbes _änken. Wenn man es abschaffen wolle unddabei mit
Regterung übereinäimme, dann werde auch das Herren: Man_ erlebe das seltsame Schau- Rickert dieSmal n_nt den _Nationalliberalen zu- die Konseroanvxtz seten von den national- en aus polmscben Gründen verlassen. ieses Freundschaftsbruches sei er nicht
1)r.Lan erbanS_ meinte, von 4300000 Kindern Milltonen _ungenügend außgestattete das Erreichte Settens des Ministers kund: Einschränkun . e den Selb t: _ kolossale Arbejt au ge ürdet. Werde die Vorlage Geseß, dann nzürden dre Kreisausschuss vor Allem in jedem neuen Falle emen Staatszuschuß u erreichen
xersüchteleien würden einen gedeihlichen Erfolg des Geseßes hindern. Die Selbstverwaltun Sorgane verständen _von den S ulsachen gar ck wie vor dle unparteii che durch eine auf dem Gebiete des Schulwesens
bestätigte durchweg die vom Abg. Ausführungen. estfalen betreffe, freilich ebensowohl ß werde er für das Geses stimmen, aber mit der Modifikation einer Zeitbeschränkung in
Jem Erlaß fester _Geseßes- normen werde auch er sehr gern die Entsche1dung den Selbstverwal- n diesem Sinne habe rtheil über die Selbst- Mit dem Abg. daß die Anstcht des M1: Leistungen bis zur dritten dem Gesese präcisen Aus-
Der Antrag Rickert wurde hierauf abJZlThnt _?8L8n_die a wna 1 era en;
§§.4 und 5. der Antrag des 1)r.Friedberg und das Gesetz nur bis zum 1. Juli
bemerkte dem Abg. Dr. Freiherrn von daß die Katholiken doch nicht immer hier dargestellt ißende des rheinischen Bauernvereins auch die Halbtags- Redner_ empfahl des Antrags Friedberg, welcher den provrsori chen Charakter des Geseßes genauer zum Ausdruck brm en so 8, Friedberg wurde daran? _ Stimmen der Nationalliberalen, Fretfinnigen und des grdßeren Theiles der Freikonsewativen mtt 149 gegen 101 St_mxmen abgelehnt und die Vorlage unverändért nach den Kommtsftons-
Uhr.
Prüfung
gegen die
ferner find die eingestellten Summen verwendbar und zwar
der eieraliQen betrag ' _ _ Damit in dem Etatsjabr 188788 das Dnngendste
und ist da er dieser Betrag für 1887/88 einge
in dm Etat für 188788 für den beregtxn Zweck_beteits aus Kapitel _6 Trtel 26 AUSgaben 3500000 .“, aus Kapitel 6 Titel 27 der b 7000000 .“ Der neu zu fordernde Gesammt- um 16500000 .“, daher auf 114 300000 .“
zur Ausfuhrung
cbracbt werden kann, ist noch etwa ein Viertel des an egebenen Ge-
t ra es, lei rund 28 500000 .“ unum ängli nothwendig, “Wb“ g ck s f 12000F5Ft'4 D" BIM für die bayerischen Festungen it au ' __ _ verum ag worden. Hiervon find für das Etatsjabr 188488 in dem vorstehenden Betrag 1000000 .“ zum Ansa gelangt. _ _ __ 3) 36 314000 „48 für die crvollstapdtgung des deutnhen Cuen- babnn es im Interesse der Landeövertbetd!g_ung._ _ _
. ie Bedeutung des Eisenbahnneyes fur _dte Schlagfertigkeit des Festes ist seit den Kriegen der leßtcn_D_ezenmen auch m den Nach- arreicben in zunehmendem Maße __gewurdtgt worden. __ _ Die Schnelligkeit und Sieber eit der Versammluzxg der_ _E-1ret_t- kräfte an der Grenze ist abhängi? v_on der Zahl und LeutungRabtgkett der dorthin führenden TranSport tmen. _ _
Um die plötzlich herantretenden Y.'ka!1entran§porte_ x_mt dem vor- handenen Fuhrpark in kürzester Fri!_t fieber zu bcrxalttgen, find an das Babnney die folgenden Grundansordenzngen _zu stellen: _
1) das; eine auk-reichende Anzahl mögltchst_d1rektcr Verbmdungen nach den bedrohten Grenzgebieten vorhanden ser, _ _
2) das; die Leistungßfäbigkcit der H9upttr_a_nsportltmcn durck) Doppelgeleife gesteigert werde, so daß dre Besyxderung_der voklen und Rückfahrt der entladenen Züge obne gegenseitige Storung und Gefährdung erfolgen kann, _ 3) daß die für die Abfertigung Von MayyentrankZporten erfdxdxr- lichen Einrichtungen zum Ein- und Ausladen dcr Zuge _ Mtlttar- ramren und Ladegeleise - schon im Friedxn in der Ausdxbnung und Anzahl vorhanden seien, wie fie rechtzeitxg und in entgprecHendem Umfange bei Eintritt der Mobilmachung mcht mehr hergc!te[1t werden onnen.
Dic Nachbarreiche haben diesen militärischen Anforderungen inzwischen in zunehmendem Maße durch eme cntwrechende Entrvtcke- lung der Eiscnbabnneye Rechnung gexxagcr). _ __
Namentlich in Frankreich find _fur dte syxtemaxqckoz Vermehrung der TranSportstraßen nach der Ostgrenze, 7u1_;_ dle Sixxgeruyg der Leistungsfähigkeit der Linjen durcb Doppelgeletxe und fur 1218 Her- stellung der zur planmäßigen Abferttgung der Maffentransporte er- forderltchcn Lade- und Cntladestellcn außerordentltche Aufwendungen gemacht wordcn. _ _ _ Gegenüber dicser Vcrjchicbung der TranSportwerhaZtnrse und dem von unserem Nachbar erreichten Grad der erchbxremckpart vvn Heer und Land kann von einer cqtsprechxndcn_VeryollstandtgunK des deutschen Babuneßes, an deffcn Leistungsfabigkett betder geograp tschen La cund Gestaltung Deutschlands ohnehin größere An_wrdcrung_cn_ eran- treten, nicbt länger abgesehen werden,. wenn dw rechtzettrge Ver- sammlung unserer Streitkräfte _ zum Schutze der _ Er_cnzcn _ficher- gestellt und das Land gegen 1:18 Gefahr_ eines ferndlrchen Ctnfchs geschützt werden soll. Nur unter _djcscr Voraussxßung laßt fich unsere sorgfältig vorbereitete Mobilmachung zum «(buße der Grenze 11011 und rechtzeitig verwerthen. Von Rctcbschcn _find dem- gemäß die erforderlichen Vorbereitungen und Abkonzmetz mr_t den be- tbeiligten Bundesre ierungen getroffen worden, damrt dre drmgendsten
Reickxsmgs - Angelegenheiten.
Der Nachtrag zu den Etats für Reichsbeeres 1887/88 setzt furPreußen, an fortdauernden Außgaben fest: 30 460 „46, Militär-Geistlicbkeit 7290 4610 „44, höhere Truppenbefehlsbaber _ Landeßvermeffungswescn 5760 «46, Ingenieur- 19400 «38. Geldwerpflegung der_ vervfiegung 4582 377,46, Bekletdung unL _ 1 731641 „44, Garni1onverwaltung und Oerm-Zwewn Militär-MedizinalWesen 298 287 „44; und Instandhaltung de_r Fcldge_rathe der Ermß- und Re1exvemann1chasten u. 1. Ankauf der Remontepserde 136 298 445, Remontedepots 31000 „;ck,
und TranSportkosten 209 900
Truppen 6
w.
im Fcldpionierdienst) 200 „M, Unterstü ungen 5 ckck,
17 2187 9 „16 (Preußen 14574274 „46, Sachsen
18658 019 „44 Zur Verzinsung der
stellen.
(Kap. 58.) 80225 077 „M, davon für 5 389 134 „M, Württemberg 2 643 444 befinden fich unter den Angaben fur Zulagen u. s. w., _ aufzustellenden Truppentherle, Wesen (meist Kasernenbauten), (inkl, Lazaretbbauten), 848000 .,“ _ in Fol e der HeereSverstarYung, 69 Dienstp?erde für die neuzuernchtenden_ _ 000 „4-6 Marscbgebubxntffx, 242 674 .,“ Artrllerte= _ Steigerung der Operations-
150 „46
Compagnien), 125 und Transvortkoften, 5 45 613 100 „46 zur
fertigkeit des _ _ materials, was die Veertung mit den bisher ver nicht im außreicbenden Maße _ die Außgaben Sachsens und Wurttembergs; rechnet fiel) nach (54 185 Mann)
1) 6943 065 „46 zu (chrnisonbauten 2c. 20 Positionen, zum Tbetl m_:r er zur Steigerung der Oerattons- _ (nothwendige AUSJaben, dre aus den verfugbaren bestritten werden onnten). 2) 29 500000 _ _ _ bezw. VertbeidigunYHsemrtÖtungen m densexbep. Die auf dem ebiete der_Waffcntechmk m neuxrer Yorischritte bedingen durchgxetfende Aenderungen tm ie Unzulänglichkeit der je tgen Jahren fest, doch hat es ert der _ _ bedurft. um festzustellen, welche Verstarkungen m angefübrt werden müffen._ ud_1esen Verstaxkungen vom preußischen Kriegs-Mm stenum xefforttrenden Summe von 130800000.“ erforderlrch. der Gesammtkosten herangezoJen werden: festungsbaufonds und (zur _ Bauten) des Kölner Stadterwetterungsfonds 4500
unannehmbar, 1a
Ergänzung der Befestigungen in Elsaß-Lotbringm
Heeres (Vervollkommnung und Ergän xm ug ar
peziellen Verwendung bei 000 „46, aus den
durch die Etats für 1885/86 und 1886/87 bewilligten _S___1_t_t_n__n_1_e__n zur
die Vertvaltung des Sachsen und Württemberg
Militär-Jntendanturen „46, Militär-Justizverwgltung 69 852 „46, Generalstab und und Pionier-Cvrps “665 812 „16, Natural- Ausrüstung der Truppen ' 869 „46, Verwaltung der Train-Devots 43 800 „46, Verpflegung ' 138 948 VerWaltung _ Reisxkostsn und Tagcgelder, Vdrwann- 4/15, Militär-Erziebungs- und Bildungs- wesen 22745 „46, Artillerie- und Waffenwcsen 1014_150 „46, Bau und Unteröaltung der Festungen (zu den Uebungen dcr 1ac_b_stschex1 Truppen
Wohnungsgeldzuschunc 232 244 „16, Verschiedenes 3461 „48,
1 959
Die einmaligen Außgabenbetragen im Ordentliche Preußen 62 912 157 „46,
„46, Bayern 9280 342 „44. Es Preußen 117 675 „46- besondere 3 377 692 „44 Bekleidung und AuSrüstung der neu- 5 479 584 .,“: Gamison-Vexwalfuné- 904 000 „46 Militär-Medtzinalwx en zur Beschaffung des Feldgerach Remontewesen (1383 71 Feldbatterien und 12 Tram- 1 135 192 „14 Umzugs- und Waffenwesen und
und
eit gemachten estun Swesey. Einrichtungen steht zxvars on fett Ausführung umfangretcher den Festungsb_auten in den wichtigeren Festungen tft eine Es können aber zur _ aus Ersparnissen des Retchs-
den
zusammen 2004 3-_49 „jsé Württember 640156 „is, dazu Bayern 1439240 „46, inöge amm g ) Reichsscbuld trexen 750000 »“: hinzu, wodurch fich die fortdauernden Außgabcn aus 19408019 „46
des Kriegs- en Mitteln bewerkstelligen konnte). Analog find die Quote Bayexns be: dem Verhältniß der Kopfstärke des Kontingents zu der des übrigen Reichsbeeres (414 224 Mann). Jm Außerordentlicben Etat(Kap,6a.)s1nd aus eworfen:
in Elsaß-Lotbr ngen ste Raten; darunter 1 199 105 „44 und Schlagfertigkeit dxs _ Mitteln bisher nicht
ckck zur Ergänzung und Verstärkung der Festungen
Versuche
_„48, des
nEtat SaÖsen
ablag-
in
Heeres
Deckung
Kölner
Ergänzungen des ahnneyes ins Werk gesex xverden. Dic Fox- derungen der: Heeresverwaltung entsprechen le tgltcb dem durch die
Jortschrijtc der Nachbarländer bedingten dringcndsten Bedürfniß an
egenmaßregeln, Sie bczrvecken eine Steigerung dxr Leistupgsfabtg- keit des Babnneßes durcb Ergänzungsbauten (zwarte G_eletse,_Lade- vorrichtungen) an vorhandenen Linien _und durch 21ush_au_emer dtrxkten Verbindung zwischen dem Obcr-Elxaß und den ubrrgen sudltchen Theilen des Reichs, _ _ _ _ _ _
Die Kosten trägt das NUÖ theils allem, _xbeüs an1bc111g na_cb Verträgen mit den einzelnen Bundesstgaten, 118 belaufen fick) ftzr zweite Geleise und Ladevorrichtungen aux 27 217 642,40 „46 _un_d fur neue Bahnstrecken auf 40 052 950 „M, dte Gesamtntkostcn mttbzn auf 67 270 592,40 „46, wovon für das:? erste Jahr 36 314 000 „16 tn den
Cfat eingesteüt find. _ _ _ Außerdem find bet den etxnnaltgen Außgakxen noch_500000 „76 zu Preußen (für eine ArtrUerte-Abthetlung in Allen-
Kascrnenbauten in _ _ stein, erste Baurate) und 3195 789 „74 zur Verstarkung der crsernen
Vorsckpüffc für das Reichsbcer angesetzt. _ __
Tie einmaligen Ausgaben stellen fich dadurch auf 156644 931G- und diE GesammtauÖgabcn auf 176 085 950 „46
Die einmaligen Auégaben mit 156 671" 931 „48 wxrdxn aus der Anleihe, die ükrigcn 19 408 019 „ck darch Matrtkularbettragc gcdccki.
Statistische Nachrichten.
Der Statistik der zum Rcffort res König1ich vrcuZUcbcn Ministeriums dchnnerngcbörendLn St_rax- _und Gexgngen: Anstalten pro ]. Avril1885/86 entnehmen wr; m Bczxxg aux das Der sämmtlichen Anstalten angßstellte Beamtcnpcrwnch, daß an) lcyten März 1886 2238 Bcamtc angestellt waren“ von_1k;nen amttxtkn nur nebenamtlicb 40 Geistliche, 17 Lehrer und Lebrermncn und 63 Acxzte, Wundärzte und Heilgcbülsen. -- Ueber d1e_ Verdflegung der Gksan- genen giebt der Bericht folgende Daten: _Dte _Ge1am_mtzak)l der De- tentionstage betrug 10115053, woyon 5788 fur ewtffe Korrtgendcxt, so daß 10109 265 verbleiben. Die Zahl der erpflegungstage m Anstalten mit männlichen Gefangenen, deren Verpflegung naxb dem bisherigen Speisungs-Etat erfolgte,_ betnzg 41451382 auf m_annltcbe Gefangene mit Anstaltöverpflegun m denjcm en 9 Anktalten m_ denen die Verpflegung der gesunden GcHangenen na de_m _neuen Épetsungß- Etat erfolgte, kamen 2077 994 Tage. _ Jm tagltchcn Durchschnitt wurden mit Gesundenkost verpflegt 25 768 foangenr;_ m1t Kranken- kost 1795 Gefangene. Die Vcrgünfttgung, emen Tbetl des Arbeits- verdienst-Antbeils zur Verbesserung der Verpflegung Verwexxdcn zu dürfen, haben gcnoffen 30110 Männer und 5084 Weiher. Dre Zahl der im täglichen Durchschnitt detinirten Gefangenen mlt Arbettßzwang (“ uchihaus-Gefangcne, Gefängniß-Gefangene _und _Gefgngenc m e- s ärfter Haft) betrug 26 051,16 Persoyen bclerlxt chcblecbts. «_e- s äfti 1 wurden 24161,94 Personen; dle Beschaftigung f8nd__statt_ fur den eJJenen Bedarf der Anstalt mit 618204 5Jchrsonen, fur etgcge Rechnung der Anstalten zum Verkaufe mtt 343,79 Personen, fur Dritte ge en Lohn mit 17 636,11 Personen. Von den Gefangenen, welcbe Ar eiten für eigene Rechnxmg der Anstalten 311111 Ve_rkauf an- ferti ten, sind durchschnittlich täglich 245,50 _(gegen 2_ 40,66 rm Jahre 1. Fpril 1884/85 mit Herstellung von Fabrikatcn fur andere S_traf- anstalten im Re ort des Ministertum_s de_s Inyern u_nd sur thtxre Zweige der Staatöverwaltung sowie fur die Recckxsbeboxden beschafft t worden. Seit dem Etats abre 1881/82 wxrden samjntltche_ Wehesto e zu den Bekleidungs- und agerungsgegcnstanden, welcbe fur dre An- stalten nöthig9ß1nd, in den Strafanstalten zu Wartenburg, Insterburg, Sonnenburg, augard, Halle (1. S., Celle,_Rendsb_urg, Brandenburg und Lichtenburg durch Gefan ene angeferttgt. D_re Beschaffung der zur Herstellung des aajährli en Bedarfs an lcmxnen und ba_um- wollenen Webestoffen erforderlichen Garne erfolgt sert denz Etatßjabr
d cb die Strafanstalt zu Moabit bewirkten
1, April 1883/84 in einer ur _ _ Submission. In den Straf- u. s. w. Anstalten zu_Mcwc, RaYltZÖ, Btieg, Striegau, Jauer, Ratibor, Rendsbur, Luneburg, Mun ter
St.-A. , Diez, Werden, Elberfeld und Köly md bei einigen Arbeits- Feigen,) welche für Dritte betrieben werden, tm Jahre _1885/86 Dam f- maschinen in Gebrauch ewcsen. Von dcn_ fur_D_rttte ge en Lo :! beschaftigten Gefangenen aben durcbscbxzrttlccb 1a [[ck 204, 9 (ge en 176,57 in 1884/85? Arbeiten gemacht, dre von _ taatß- odcr Rei - behörden direkt betellt worden _find. Von den Tur Drtttc egen_Lo n bexZäftigten Gefangenen sind fur Stra anstalts eamte dur schmttlicb be äftigt worden mit S ubmacber-Ar eiten 108,09, _
1884/85, mit Schneider-Ar eiten 102,97 gegen 102,15, arten-Arbetten 30 03 gegen 32,85, anderen Arbeiten 23,53 egen 21,98, zusammen
Yam 106,23 in
W-
alfo 264,62 Gefangene in 188886 gegen 263, 1 in 1884/85.