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Versuche gemacht worden. Deutsche Handelshäusex sollen dabe1 1'n erster Linie stehen und demgemäß deutsche Erzen xnsfe aller Art'mtt Vorliebe ein efübrt werden. In Bezug auf dte , 1eferung_landwuxh- schaftlicher Maschinen wird die Aufmerksamkett guf dtek Provtnz Aranco gelenkt, wo die Ländereien des_ früheren, Jndtanergebtexs durch Ansiedelung der Kultur erschloffen scten u_nd msbesondexe dte Land- wirtbscbaft fich kräftia entwickelt habe. Dte gxoßeu Hanendas, Heren viele bis 25 000 111 Weizen und mehr produztren, sollen 1andwtrth- schaftl§ches§kasc§i1s10n der nöuesten Systeme, jest noch engl1schen und ameri ani en 1 prungs, enu xen. ,
Danzig, 11. Mai. ( . T. B.) Dte beute [tattgebabte
Gencralbcrsammlung der Marienburg-Mlawkaer Etsenbahn cnehmigte die Bilanz und crtbeilte dem AuffichtSraxb Decharge. Zur erthcilung kommt eine Dividcnde von 5 0/„0 7111 dre Stamm- Prioritätsakticn und von 1% für die Sxammaktten, dl? vom 16. d. M. zur 2111930511019 gelangt. Die ausscbctdenden Mrtgltedex des Auf- ficthratbs wurdcn wicdcr- und KNnmerzicn-Ratb Caspar 111 Hannover neu gewäblt. „ *
)).)01011, 12.J11111. (W.T.B.) Wollmarkt. Der Markt er- öffnete in rubigcr, aber fester Haltung. Nachdem dte'Kaufer s1ch 0110111111 11011011, 1riff011 sie sehr lebhaft ein,_ sodaß bci emem Prets- aufsch100 von 12 bis 25 316, in cinzelnen Fällen auch von 30 „Fü, bjs jest fast ? dcs Lagcrs geräumt find. Später war das G€schaft em 111111130100. Bevorzugt find feine und gut behandelte DomintalwoÜen. Dic Wäfcbe ist recht befriedigend ausgefallen. Die Zufuhren be- trugkn bis gestern Abend 11914 Gtr., mithin beläuft fick) der Ausfall auf ca. 4000 Ctr. gegen das Vorjahr.
_ 12.Zu11i,Abe11ds. (M.TB.) Woll111arkt. Esistnunmcbr 1011“ 211103 Verkauft, 11105 fick) auf den Lagc'rn bafand, bei stets steigen- der Tendenz. Namentlich blieben feine StoffwvÜen sebr gesucht. 1111101“ den Käufern befanden s1ch wiederum viele Fabrikanten, Welche lcbbaft 0111griff0n. Der Schluß War sebr fest.
Prag, ]1. Juni. (W. T. B.) Unter_ dem Vorfiiz des Grafen Cbotek fand 111011101110 die 15. JabreZversammlung der Prag- Dux0r EiFenbalm statt. Der Betriebsübexschußbetcägt 880167 [. EH 101117 b01chloffcn zu 0011110110011: für die Verzimung der 1111 Ja xe 1883 0111111111011 5111030110920 Goldobligationen 310 506 Fl.; für 1:12 Vcrzinstmg der im Jahre 1884 emittirten 4proz0ntigen Gold- obligationcn 656104 Fl.; für Verwaltungs-Auslagkn 5624 Fl. und fiir Erbaltunxzskosten des Koblenwerks 1618 F1. Die Dux-Boden- backer Eisenbahn leistet einen Zuschuß von 69 832 Fl., während der Abgang von 24171 Fl. durch das Banken-Konsortium erfolgt. Der
'Vklrxvaltungsratb Verzichtet auf jeglicheE11tschädigung für seineMühe- Wa ung.
Prag, 11. Juni. (W. T. B.) Unter Vorfiß des Grafen Dnbsky fand heute die JabreSVLrsammlugg dcr Dux-Bodenbacl)er Ei! kubabn statt, 111 1110101101 b0sch10110n wurde, Von dem _Netto- [1010055011109 11011 913 549 Fl. nack) Abzng dcs Garantiezuschußes an di? Prag-Duxer Eisenbahn folgende Vertheilung vorzunehmen: Do- tirung des ReserVLfonds mit 16% = 84 371 Fl., Dividende von 5% = 410595 Fl., Tantiéme des Vértvaltungsratbes von 10% = 34 875 Fl., _Superdividende von 4% 328 476 Fl., Vortrag auf neue Rechnung 16513 Fl. Die Fonds des Unternehmens erreichen nun- mebr die Höhe von 1160418 F1. oder 12,29% 508 Aktienkapitals. D10 Verwaltungsrätbe [e!ck), Gutmann, (Graf Dubsky wurden durch Akflamation wiedergewä 1lt.
New-York, 11. Juni. (W. T. V.) Der Werth der in der vergangenen Woche eingeführten Waaren betrug 8285 657 DM., davon für Stoffe 1443 620 Dol]. Der Werth der Einfuhr
in der Vorwoche betrug 8430645 Dow,“ davon 1687110 Doll.
für Stoffe.
Sanitätswesen und Quarantänewesen.
SÖWeden. Lqut Bekanntmachung dks Königlich schwedischen Kommerz- Koklcgtums vom 3.Ju11i 1887 ist Australien als von der Cholera nicht mehr befaUen erklärt worden.
Berlin, 13. Juni 1.887.
Preußische Klassenlotterie. (Ohne Gewähr.)
Bei der cFWU», angefangenen Ziehung der 3. Klasse 176. Königli preußischer Klas1enlotterie fielen in der Vormitx'ags=Ziel)ung:
1 Gewinn von 10000 315. auf Nr. 9657.
1 Gewinn von 1500 315. auf Nr. 14 177.
8 Gewinne von 500.45. auf Nr. 18 500. 31493. 92 452. 98 738. 108 208. 124825. 131144. 178 763.
17 Gewinne von 300 315. auf Nr. 16611. 18 457. 27 057. 35 224. 51 456. 54280. 60 666. 72 812. 89 47-3. 98 000. 108039. 116 124. 117 768. 124 223. 140340. 143 056. 153 376.
_Der zweite Tag des diesjährigmt Sommer-Meetings des Unwuklub am Sonnabend verlief folgendérmaßen:
„ 1. _VersuchJ-"Rann" “001 Hengste. Klubpreis 2000 315 Fux sz- und “0101101217100 111la11di1che Hkngste. Distanz 900111. Dem zwetten Pferde 516 Halfte der Einsäxxe nnd Reugelder. _ Von 17 angemeldeterx Pferden starteten 7. Nack) wiederholten Versuchen ge- lang 0111 01,11 guter Start, Es siegte ganz leicht des Grafen A. 211711011111 31061. FZZ). _.,Florcnz“ mit „1 Länge gegen des Grafen Sterstoxpff-Franzdor 310111. F.-_H. .Bluéher“. 2 Längen hinter le - 101011 landete Hrn. Baldum's ]ch1vbr. H. „Heinzelmännckxn“. s liefen nock) „Morgenstern“, .Fragezeichen“, „Bergfex“ und .Cbic“._ Warth des Rennens: 2480 315. dem Sieger, 480 «xxl: dem ZWeiten.
11. 931016 der Diana. Staatsprcis 5000 „46 Für 1884 ge- borene inländische Stuten. Distanz 2000 111. Das dritte Pferd rettet seinen Einsaß. 'Der Rest der Einsätze und Reugelder zw1schen dem ersten und zwe1ten Pfcrdc gctbeilt. _ Von 29 angemeldeten Pferden 11011011 17 7:06 5135010 Reugeld erklärt und von diesen er- schienen 7 am "Start. _ Es fiegte nach einem interessanten Lauf sicbxr nnt Z Langen des Königlich711Hauptgestüts (65105115 br. St. „Narrin“, Desselben Gestüts schwbr. St. „Milchmädchen“ machte mrt des R1ttmstr. Erbp11115011 Fürstenberg F.-St._ .Elma“ todtes Rennen um den zWeiten'Play. „,L-11010110“ Wurde Vierte. Es liefen noch „Romana“,' „Silvm“ und „Hymenaea“. _ Werth des Rennens: 6800 315 dom StZJer, je 1000 315 den beiden zWeiten Pferden.
,111. Offt'z1er-Rex1ncn um den von Sr. Majestät dcm Katser 11110 Kön1g Allcrgnadigst bcwilligten Preis von 825 016. Für Pferde 1m Beßß von Offizwren im aktiven Dienst der deutschen Armee und von ILVlÖM ,gcr1tten, Welche bisher auf einer öffentlichen Rennbahn kein ennen,1m Werthe von 1000 „ck ewonnen haben, auch 111 diesem Jahre mcht unter einem Jockey 201067011 find. Distanz 1800 111. Dem zweiten Pferde die Ejnsäße. _ Don 17 angemeldeten Pferden starteten 6, von denen "nach !charfem Kampf des Rijtmeisters v. Tresckqw (1. Gaxde-Ul.) Zjabr. F.-H. „Wichtelmann' unterseinem BeWer s1chex und 1111, Cantsx des Lieut. a. D, Winckel (1. Drag.) Fx" . .Cbtdtchon“ 1111614 Langen schlug. „Rheda“ Wurde 7 Länqen zuruxk Dufte. Es l1ef0n noch „Longknock“, „Don Carlos“ und €„2531ste“. _ Werth des Rennens: 825 355 dem Sieger, 255 315 dem
We1en.
„117. Silbern'es Pferd. Von Sr. Majestät dem Hochseligen K'Ymg 019 Kronprtnz „verliehen und Klub reis 3000 „45 Handicap. Jm: 1110110111100 und altere, Pferd? aller änder. Distanz 3200 111.
as dritte Pfenrd rettet semen Ctnsaß, vom Rest der Einfäxze und Neu elder erbalx das zWeite Pferd die Hälfte. Der Sieger erhält de„n efiy des Srlbernen Pfechs auf ein ahr und mu dasselbe im nachsten Jahr auch bei veranderter Proposttion vert eidigen oder 150 315 als Reugeld zahlen. _ Vertheidiger von 1886 war Graf H.
Henckel 8911. Von 18 angemeldeten Pferden hatten 12 die Gewichte angenommen und von diesen starteten 8_Pferde. Es siegte nacb scharfem Kampf chließlich mit einer Halslange des Hrn. M. Wallat 5jäbr. br. H. ., owman' gcgen des Grafen . Henckel 9911. F. St. „Wera'. Z Längen dabintex wurde des Fr rn. Ed. v. Oppenbetm
.St. .Ejterel“ Dritte. _ Werth des Rennens: 3725 315 dem
ieger, 725 .,“ der Zweiten, 150 313. der Dxttten. " _ _ 7. Tribünen-Rennen. Staatsprxts 1800 „“ Fur dret- jahxige und ältere Hengste u. Stuten. Distanz ca. 2000 111. Dem zWetten Pferde die Hälfte der Einsätze unjd Reugelder. Von 13 an- gemeldeten Pferden starteten 5. Nach e1nexnseb_r_ charfen Schluß- gefecht schlug des Königl. Hauptgestüts (Hradtß 41a, r. br._ H. „Har- tenfelS“ des Hrn. Ulrich Zjäbr. YH .Balbeck' mtt 3 _Lange. Yes Hrn. R. von Mollard F.-H. „' iffpirat“ wurdz». 3 Langen zuruck Frixttcr. _ Werth des Rennens: 1250 375 dem Steger, 450 „45 dem „,wet en.
171. Sommer-"Hürden-Rennen. Staats_preis „1200, „74 Internationales Herrkn-Reiten. Für 4jäbrige und altere mlandrsche Wengste und Stufen.; Distanz 2400111, über 6Hürd0n. Dem z1vetten
ferde die Hälfte der Einfäße und Reugelder. _ Von 12 angexxzeldeten Pferden starteten 4 Pferde, von denen des Hrn. Adalbert 410111. br. St. .,Modestie“ unter Lieut. Graf H. Dohna (1. Garde-Drag.) des Hrn. von Tepper-Laski br. H. „Puck“ untcr Mr.Moore mitZLangen schlug. Graf Nic. Esterhazy's 4jäbr. br. H. „Jsotberme“ unter Mr. Beasley wurde 2.1 Längkn zurück Drittxr und Hrn. R. Von MoÜard's br. H. „Akadin“ unter Lieut. v. Grävemy Leßter.
Der dritte Tag des Sommer-Meetings des Unionklub
,am Sonntag begann mit:
1. Si erstorpff-Mem orial. Gradißer Gestütspreis 5000 316 Für 2jähri e inländiscbePferde. Distanz 1000 111. Dem zWeiten Pferde die älfte der Einsätze und Reugelder. Von 36 angemeldeten Pfcrden hatten 28 das höhere Reugcld erklärt. Von diesen er1chienen 14 am Ablaufspfosten, von welchen nach sehr schönem Lauf des Hrn. V. May F. St. „Herzdame“ nach sehr scharfem Kampf 506 ? rbrn. 11. Gramm schw. St. 1). The almer a. d. Liebesgabe mrt Z Längen schlug. Deern. O. Oebls lägcr F. H. „Rädelsfübrer“ wurde Dritter. _ Werth des Rennens: 7300 315 der Siegerin, 2300 315. der Zjveiten.
11. Bot! (Hafterpreis. Gradiyer Gestütspreis 6000 „46. Für 3jäbrige und ältere inländische PfErde. Distanz 2600 111. Dem zwe1ten Pferde die Einsätze und Reugelder, nach Abzug des Einsaßes für den Sieger 11111) des doppelten Einsa es für das dritte Pferd. 16 Pferde waren fur" dies Rennen angeme det, Von denen 12 Reugeld zahlten und 4 am Ablaufspfosten erschienen. Es fiegte ganz leicht mit 5 Län- gen 503 Mr G.,Jobnson Zjäbr. St. „Viceversa“ gegen des Grafen H. Henckel 9911. 4jäbr. br. t. „Matutina“, des Mr. Ens ?. „St. Asta“ wurde 10 Längen dabinier Dritte. Des Kapt, I96 br.
. „Tonkünstler“ lief gegen eine Hecke und verleßte fich derartig, daß er niederbrack) und'bald verendete. _ Wert!) des Rennens 6200 374 der Siegerin, 1400 „45 der Zweiten, 400 315 der Dritten.
111. Seaborse-Rennen Staatspreis 2000315 Für Zjäbrige und ältere inländische Hengste und Stuten, die nie ein Rennen mit einem ausgesetzten Preise von mindestens 3000 „45. gewonnen Haben.
„Distanz 1600 111. Dem 3111011011 Pferde die Hälfte der Einsätze und
Reugelder. Yon 15 angemeldeten Pferden starteten vier. Cs fiegte ficher mit Z Langau des Kgl. Hauptgestüts Gradi schwbr. H. „Ilsen- ste111' gegen des Grafen Nic. Esterhazy br. H. „ guat“. Fünf Längen dahmtcr wurde des Grafen „Apponyi“ br. H. ,Florenz“ Dritter. „Klabautermann“ wurde Vierter. Werth des Rennens 2450 314 dem Sieger, 450 316 dem Zkveiten.
17, Verkaufs-Rennen. Graditzer Gestütspreis 1500 akk Für Zjahrige und ältere inländische Pferde. Distanz 1600 111. Vier Pferde Waren mit doppeltem Einsaß nachgenannt und erschienen auch am Stgrt. Es siegte leicht des Mr. G. Long 5jähr br. St. „Almama“ gegen des Kapt. Joi? 5jähr. br. St. „Alpheda“. Des Mr. H. SolTowgy 5jäbr. F.-St. „Seeschlacht“ wurde Dritte, „Slava“ wyrde Vterte. _ Werth des Rennens: 1980 „M, welche der" Siegertn zufielen, welche für 1700 „Fl: in der Versteigerung zuruckgekauft Wurde. Da sie mit 750 315 eingesetzt war, so fielen der Rennkaffe 950 315 zu.
17. Uns ck11; [,ds-Renn en. StaatSpreis 1500 «45 Für Zjäbrige un'd altere mlandtscbe Hengste und Stuten, die noch nie gefiegt haben. Dtstanz 1400 111. Dem zweiten Pferde die Hälfte der Einsätze und Reugelder. _ Von 17 angemeldeten Pferden starteten 6. Es fiegte [01051 des Hrn. F. Bothe Zjäbr. ; .-H. .RuppfippoS“ mit 14 Längen gegkn des Kayt. Jos Zjäbr. br. . „Gasparone“. Zwei Längen zurück wurde des Freiherrn Ed. von Oppenheim br. H. „Hobenzollern“ Frixtter. Werth des Rennens: 1960 315 dem Sieger, 460 «75 dem
Wet en.
71". GroßestoppegartenetZ Jagd-Rennen. Klubpreis 3000 „75 Internatwnales _Herren-Retten. Handicap. Für 4jäbrige und ältere inländische Pserde. Distanz ca. 5000 111. Des Hrn. O. Oeblscbläger 4jähr._F. H. „Nachtwächter“ unter Mr. Beaskey War den Konkurrenten ]o überkegen, daß er nach Gefallen mit mehr als 25 Langen Vorsprung das Ziel pasfirte. Des Frhrn. W. v. Oppenheim 4jabr. br. H. .,Regent“, unter Lieut. v. Graveniy vom 3. Hus. Regt. Wurde Zweiter 11111) des Lteut. v. Heyden-Linden (13. Ul.) schwbr. H. „Brutus 1,“ unter seinen) Besißer traf nach einer Weile als Dritter ein. „Nachtwächter“ erbtelt das erste Geld mit 3000 374, .Regent“ den 311300011 Preis von 610 «46
Die nächsten Rennen finden am Dienstag, 14. Juni, Nack)- mittags statt.
Wixn, 11. Juni. (W. T. B.) Wie die „Presse“ meldet, waren die Damme um Moko heute Nacht in Folge des starken Sturmes schmer bebrobt,„ dock) gelang es, -die Ge abr zu beseitigen, Das Was f er stc1gt 1111 überschwemmten Gebiete noch immer, jedoch nicht wie vordem um 12, sondern nur noch um 9 111111 stünd- licb. Das Wasser der Theiß fällt.
St. 5P'etersburg, 11. Juni., (W. T. B.) Wie aus Omsk gemeldet wnd, smd vieleHäuser m der Stadt Dsharkentdurch das Erdbeben zerstört worden, deSgleichen in den Anfiedelungen und Dörfern östlich von Wernyi.
Das. Erdbeben in Wernyi dauert in Zwischenräumen fort; es uryfaßt emen Umkreis von 1000 Werft. Dic Zablßder Verunglückten Wachst tagtäglich, immer neue Leichen werden aufgefunden.
Jm “Friedrich-Wilbelmstädtischen Theater gelangte 0111 Sonna end das von J. Sabi ins Deutsche übertra ene Schau- sp101:Tberese Raquin von mil Zola zur Auffü rung. Der- axtrgc Vbrstxlluygen find immerhin von künstlerischchntereffe, freilich nt'cht, wetl F1e e'tncn Gewinn für die Kunst bedeuten, sondern weil sie zergen, wobm dtefelbe gerätb, Wenn ein verirrter Geschmack die für fie, geltenden (1900130 und Regeln vollständig über den Haufen xvtrft. Daf; d1escs bei _dem Zola'schen Werke der Fall tst, könnte nur Derjemge leugnen Wollen , der voll und , anz den, „Standpunkt dieses mehr als realistischen Schm tftcUers emmmmt. Uebcrkommt uns schon beim Lesen des Ryntans „Theres; Raqyin“, _nach welchem das gleichnamige Schau- sp1cl den Tttel fuhrt, _em Gefühl des Schauderns und des Ekelns, vermag dort schon un1ere Phanxafie nur mit Widerwillen den unge- beuerltcben, Herz und Verstand m gleicher Weise anwidernden Schil- derunan pes D1chters zu folgen, so steigert fick) dies Gefühl bis ins Unertragluhe, wenn d1e 111 dem Roman gezeichneten, abschreckenden Gestal'ten Fletsch und Blut gewinnen und mit ihren w1derl1chen Handklungen und Reden Auge und Ohr des Tbegterbesucher? m Anspruch nehmen. Man fragt sich beim Anhoxen derarnger brutaler Aeußerungen verderbter Charaktere, beim Anb11ck 'der körperltchen kramp haften Verzerrungen (eine der Per- sone'n wnd ayf der Scene vom Schlage getroffen), welche der Roman- chxtftsteaer Zola beim, Umarbeiten semes Werks in ein Schau- ptel den Zuschauern mcht erspaxen'zu dürfen glaubte, aufs Neue: ' st es Aufgabe der Kunst, das Haßltcbe, das Gemeine zum Gegen-
stand ihres Schaffens zy machen, odxx [1111 fi_e versöbnend. vered wirk-“n ? Hetßt künstlertscb schaffen wirklich _ntcht mehr, als WM maßen pbotographjscb abklatscben? Dann fr-:11:ch haben DjejmigMRkffu- Welche den NatpraltSmus als das erste Gesey unserer modernen Kunst?!!! stellen. Ist somtt das Zola'sche Werk vom allgemeinen künstlerischen St "" Yunkt aus als das Produkt einer traurigen -Geschmacksverirrunand' ezetchnen, 111,0th dasselbe auch an und für fick), als DramW trachtet, auf emem niedrigen Standpunkt. Alle jene Gesege wel für Grundlage, Aufbau und Entxvickelung eines echt draéxatjschche Werks in Betracht kommen„ smd bter außer Acht gelassen, "1211111!!! eme gewiffe .Macbe' nicht 111 Abrede zu teilen ist. Die niedrigs!ktch nicht anders als brutal zu bezeichnenden Gelüste zweier fittljchgZT dorbener Personen bilden in ihrer Entstehung, ihrer Befriedigmxg 11!!- ibren Folgen den Inhalt des Schauspiels. Laurent und Therese ermvrd den rechtmäßigen Gatten der Therese, um sich später selbst zu vermählm Mit dem Plane, diesen Camikle zu tödten, schließt der erste Wen!!! interessante Akt; die Exxofition, wenn von einer solchen überqupxdj Rede sein kann, ist 0110 eine überaus einfache und dürftige_ De zWeite Akt spielt bereits ein Jahr nach der erfolgten Ermordung (deir betreffende Scene bleibt dem Zuschauer Zlücklicher Weise erspart) di! drei darauf folgenden stehen unter dem (,indruck dieser That, 7127110 arm an Handlung, [affen eine Steigerung nicht zu; die in ihnen aus. tretenden Personen sind zu Helden eines Schauspielers nichts weniger als gecignct. Es find gemkinx Cbamktere, vor denen wir Von vorn- berein Abscheu empfinden, 11111 ihnen bringen wir die unquUicklichen trostlosen Akte zu. Nichts von Verwicklungen, Spannungen, Skcige! rungen, es ist ein unerträglicbes gleichmäßiges Fortquälen durch vier Akte, und über das Ganze ausgebreitet der gräßliche Hauch des Un- beimlicben, Schrecklichen, überall her häßliche Schatten des in der Seine ertränkten Camillk, dexsen gekvenstisches Walten das Denken und Handeln der Schuldigen beeinflußt und leitet. Der Ausgang einer Tragödie, der, wenn uns der Dickyter einen wirk11chen tragischen Helden vorführt, stets erschüxtert, stößt bier durch pie baßlicbe Art ab: ein_geschliffenes Kücxxenmester, mit dem Therese tbren Gatten erstecben 111111, ein Glas Waner mit Gift darin, welcheg Laurent der Therese anbietet, das find diejenigen Mittel, Welchem Ende dieser fragwürdigen, jeder edlen Empfindung barcn Geschöpf: herbeiführen sollen. Schließlich sterben beide in 01110r widerlicben Anwandlung von reniger Zärtlichkeit gemeinsam an Gift. Ein Zen, b1ld 061) ist es, Welches Zola uns in seinem Schauspikl bietet, ein trqurtges Gemälde menschlicher Verkommenbeit, tvslche mit Unter. drückung aller besseren Regungen durch eigene Schuld ein Elend ber- beiführt, in dem sie vollends zu Grunde geht. Eine moralische Ruß. anwendung ließe s1ch immerhin aus dem Vorgang ziehen, den der Schriftsteller sch110ert, aber Moral predigen zu 11901100 durch Mittel 2(13b„s§preckendfter, n11derlichster Art, ist zum mindesten nichtAUfgabcder
11 ne.
, Was die'Dramatifirung des Romans anbetrifft, so ist diese[be mcht ung0sch1ckt, Wenn schon, wie oben auSgefübrt, eine überaus mangelhafte. E;; ist mancherleidabxigeändertworden. Aus der im Roman als ble1chsüchttg ztnd stumpffinmg geschilderten Suzanne, die bereits verhctrgthet ist, 1st 5101: ein aufgeWeckter Backtsch gcworden, deffen freundltcbes Wes0n dann 1117) Wann eincn onnenstrabl in die unheimliche, gewitxerschwüle Dämmerung wirft; die Erzählungen vom „_blauen Prmzen“, ihrem angebeteten Liebhaber, den fie schließltck) auch beiraxbct, wirken auf die Dauer ermüdend, man merkt, dgß fie nur als FÜÜsel zwischen den Hauptmomenten des Stückes drenen; der Gatte der Suzanne ist im Schauspiel ganz fortgelasfen. Aus dem langweil1gen, widerlichen Greisenpaar Michaud und Gcwet find Hier zWei gutmütbige, humorvolle Burschen gewor- den, deren harmloses Gezäyf gleicbfaUG die gedrückte Skimmung der Zu1ch0uer aufzubettern best11nmt ist. Im Allgemeinen find die Akte ztemlrch auSgcdeHnt uyd werfen bedeutende Längen auf, über deren er- müdenden Eindruck dre Detailmalerei _ das einzige, an dem man noch Gefaüenkfindey könnte, Wenn es fich nicht um ein Bübnenstüxk bandelte _ mcht btyWegzutäusckyen vermag. Es ist erklärlick), daß 01 DarsteYlenden angchhts einer so heiklen Aufgabe einen überaus schwtertgen Stand, atten. Zu ihrer Ehre sei ihnen bezeugt, dqß 11 ck13 ganzes künstler1sches Können daranseßtkn, einen Erfolg zu errmgen, was fre1lick) trotz aller Mühe nicht möglich war. Hr. Ranzenberg vxrwandte großen Fleiß auf die Rolle des Laurent und verstand es, dreseq brutalen und doch wieder feigen Charakter einigermaßen glgub- würdlg zu machen. Frl. Ziegeler erlag zu1veilen dem Druck 1er unxrquicklicben Aufgabe, hatte jedoch namentlich im drittenvAktver- schredene glückltche Momente. PrächtiZ? war der eret 14 Hm. Kurz. r. Kauer und Hr. uff leisteten jeder 11 semer Art recht nerkennenswertbes. Frl. Gerstel spielte die Suzanne recht, gefäÜig. Die in der Darstellung undankbarste _und bäßl1chste 910110 der Frau Raquin Wurde von Fr. Becker-Neltd0ff recht befriedigend durchgeführt, eine Abschwächun in der bäßlicbenDar- stellung jenes Augenblicks, wo die unglückliche utter Camille's" vom Schla e getroffen wird, ebenso der Leßten Scene, wo die Gelabmkk Spra e und Bewegung wiedergewinnt, dürfte fich empfehlen'Das Publikum, aus Welchem heraus nach den ersten Akten verxetnze!te Betfallsbezeugungen laut wurden, lehnte zum Schluß zieml1ch?l"' stimmig und energisch diesen dramatifirten Kriminalroman ab. Dkk Direktion aber gebührt das Verdienst, den Berliner Theaterbesuchkrn Gelegenheit ge eben zu haben, ihr Urtbeil über den franzößnbkn Schriftsteüer feJtigen zu können.
We en des großen Andranges zu den leyten Vorstellungen VL!" „Frau enus“ im Victoria-Tbeater bat steh Direktor_Scheren- berg um so lieber zu einer Weiteren Aufführung des Stuckes ent- schlossen, als er dadurch der einstimmig von den Mitgliedern 011511!“ sprochenen Bitte, fie im Engagement zu behalten, nachkommen kann; 11 bleibt „Frau Venus“ noch fernere Zeit auf dem Repertoire.
Am Sonnabend brgchte die Kroll'scbe Oper nacb manßbcn durcb plötzl1che Yinderniße entstandenen Aenderungen ihres RePékWes Lorying's „Wa fenschlmied“ zur Aufführung. Daß die umsichtige Regie ernste Verlegenbetten nicht kennt, bewies dcr schr „geluxlßkne Verlauf der Darstellung. Die wvblbekannten Sänger und Sanglkmq!" dieser Bühne, die Hrrn. Friedrichs, Fricke, Buchwald, Lebmler, THS!!! md Krähmer, sowie die Damen Frl. Sander und Fr. Grebe war?" vortreff'Ücb an tbren Pläßen. Der Beifall des Publikums war !"! aklgememer und wohlverdienter. „ .
_ Signora Bendazzi beschließt am Donnerstag definitiv 15100!) sptel und tritt morgen zum vorleßten Male als „Margarethe CU!- Das Gastspiel der Frau Katharina Klafsky umfaßt leide; nux „dk?! Abnende, da bindende Zusagen nacb anderwärts vorlicgen. Dre g(Jeterxk Sgngexin DZT am Mittwoch “die „Donna Anna“ in „Dyn IU?!“ Dre 11achste ocbe bringt wiederum Gastspiele des Frl. Tom Schlager 0113 W1en und des Hrn. David Ney aus Pest. Beide gehören scho“ [angst zu den Lieblingen Berlins.
Die gestrige Aufführung, zugleich letzte Sonntags-Au!!l"ch„ku!g des .Zigeunerbarons“ im Ostend-Tbeater ging bei vollstand!!! axSWrYauftem Hause in Scene. Dies, und zahlreiche Beste!]unßeH fur 1110 kommenden Wochentage, bestimmen die Direktion„ ! Premtére des ,Bettelstudenten“ noch einige Ta e binaußzuscblkbkn' umsomehr, als in Folge des zahlreichen Zuspru s Unterbqnd!""9„ behufs Verlängerung des Gastspiels der Friedrich-WllHSW ftadter angeknüpft wurdcn.
Redacteur: Riedel.
Verlag der Expedition (Scholz).
Druck der Norddeutschen Bu druckerei und Verlags-Anstalt- Berlin ZW., W elmstraße Nr. 32.
Vier Beilagen
Berlin:
(einschließlich Börsen-Beilage). (843!)
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