1907 / 232 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 28 Sep 1907 18:00:01 GMT) scan diff

den Obermilitärintendanturrat Kes M zum Geheimen Kriegsrat und vortragenden Rat im KriegSminifterium zu er-

nennen sowie

dem Geheimen expedierenden Sekretär und Kalkulator

Kraeßig vom Kriegßministerium den

C arakter a Rechnungsrat zu verleihen. h

Finanzministerium.

Das Katasteramt Essen 17 im Regierungsbezirk

Düsseldorf ist alsbald zu beseßen.

Kriegsministerium.

Dexn_ Ge?eimen_ Kxiegsrat und Militärintendanten Dr. Kanzkt 1st d ? Milttärmtendantenftelle beim 17. Armeekorps

übertragen worden,

Als etatSmäßige Militärintendanturassessoren find an-

Festellt worden: Der Oberleutnant der Reserve Friedrich

i!;sher Oberleutnant im Schlesischen Pionierbataillon Nr. 6,“ “* SÖUMWUW bet der Zntßndantur des 171. Armeekorps und der bisherige Großherzoglrch badische Gerichtsaffeffor Pielmann bei der

Intendantur der Verkehrstruppen.

_ Der Oberlehrer und Leiter der Realschule i. E. in thhelmsburg a. d. Elbe Dr. Steinin er ist vom 1. Ok-

tober 1907 ab zum Oberlehrer des Ka ettenkorps ernann worden.

Ministerium für Handel und Gewerbe. Der Regierungsassessor Weber in Breslau ist zum stell

vertxetenden Vorsißenden des Schiengerichts für Arbeiter- versrcherung Regierun sbezirk Bxeslau und des Schiengerichts tm Eiscnbahndirektionsbezirke

Fr die ArbeiterverYcherung reslau ernannt worden.

_ Dem bisherigen technischen Mitgliede dcs Oberbergamts m_Breslau, _Obxrbergrat Knops ist die Stelle eines Mit- glteds und standtgen Stellvertreters des Vorsißcnden der Berg-

werksdirektion zu Saarbrücken Übertragen worden.

Der Ver inspektor Mengelber kthenbergwer dtrektion zu Saarbrücken verfth worden.

Justizministerium.

_Zu HandelSrichtcrn sind ernannt: der Königliche Hof: Zpedtteux Gustav meuer in Berlin bei dem Landgerichk [[ m_ Berlm, der Kgurmany Nobkrt Ferchland in Magdeburq bet dem L_andZertcht dajelbxt; wiederernannt: der Kaufmanb unH Fabrzkbejrßex Karl Netter in Berlin bei dem Land: Y_ertcht ] m Bcrltn, der Kaufmann Richard Grüttner in

rxslau bei dem Landgemcht daselbst, de'r Bankier Fris Wtskott un_d der Fabrikdirektor Ernst Schweckendieck in Dortmun_d bet dem Landgqricht daselbst, der Kaufmann Richard Dulon m Magdeburg der dem Landgcricht daselbst.

Zu stercrtretcnch: Handslsrichtern sind ernannt: der Kaufmann_de_tarkz_ E_1fers in Berlin, der Fabrikdirektor Rtxdolf Flt_eß m _Slhoneberg und der technische Tirkktor Felix Gor_lrng m “nedrtxhshagxn bei dem Landgericht 11 ist Berlm, der axgamnefalxmkant und Direktor der Neuen Dampfer-Kompagme Az.:gust Ferdinand Seibel in Kiel bei dem Landgxn t daselbst, der Fabrik: und Ritt er Karl Loß m olmirstedt bei dem Landgericht in gd * ; wiederernannt: der_ Kaufuxann FriZ Munße! in Berlin bei dem Landgericht ] m Berlin, _der _aufmann Julius Zarecki itz Breslau bei dem Landgertcht m Breslau, der Brauerei: direktoy Dr. Alfred Mauriß und der Kaufmann Otto Deter §n__Dortrznxr_d bei den__1__L2ndg-:richt daseLbst, der Kauf: mann “ums 490 ert in „. agdcbut bei Dem Land er;. daselbDst. __ J g g ck:

em :otar, * uftizrat Hermann in Erfxxrt izt" die nacb: ge_sr_t§1_ote Entlaffung aus dem Amt zum 1. Novembsr 1907

-er er .

Dem Notar, Justizrat Passarge in JZ1:.-.Hc)11an1) ist der Amtsnß xn Elbing, dsm Notar Aßmannxin “Rathenow der Amtsfis m quurg angewiesen.

In der L_tste der Rechtsanwälte sind gelöscht: die Rechts: anwälte Jufnzrat Passarge bei dem Amthericht in Pr.:

Holland, Dr. Lenß bei dem Oberlandesgericht in Königsbera 1. Pr., _Max Lachchnn m _Lankwiß bei dem Amtsgericht Groß:Ltchterfe1de, Bute bet dem AmtSJericht in Lobura, Thomas bei d_em Amthericht in Löbau,

Mit der LoschunZ_der Rechtsanwälte Büte in Lobnrq und Thomas m obau lst zugleich ihr Amt als Rotak erlosZen.__ _

'n ie Lite der Rechtsanwälte sind ein etra en: die RechtSanwalte Justizrat Passarge aus Pr.:HoJandgbei dcm Amthertcht und dem Landgericht in Elbing, Bütc aus Loburg bet dem AmtSqertcht und dem Landgericht in Crefeld, Dr. Wedel] aus Zastrow bei dem Amtögericht in Köpenick, Aßmann aus Rathenow bei de'm Amthcricht in „Loburg, dre (_HemckgtSassessorcn _Juxkat bei dem Landgericht in Schnetdemuhh Dr. Frtedrtck) bei dem AmtSJerick)t und dem Landgerixbt l_n Breslau, Kau bei dem Amtsgericht und dem Landgextcht m Elber eld, spwie bei der Kammer für Handels: suchen 11) Barmen; _ r. Ptgk bsi dcm Amthericht und dem Landgertcht in Konxgsberg 1; Pr., Dr. Appelius bei dem Anxtherrcht _in Bundy, Lorke bei dem Amtsgericht in Prokuls, Muhrxng bc: dem Amts ericht in Zarotschin.

Der Amtsrichter Quassoms i in Bahn, der Rechts: anwalt, Justizrat Dr. Paul König in Berlin und der

RechtSanwalt und Notar, Justizrat Seidel in Osterwieck sind gestorbsn.

Ministerium der gcistli en, Unterri ts- und Medizinalange:?egenheitemch

Dem Gymnafialdirektor TüÉclmann ist die Direktion

des Viktoria-G mna ums - _ _ Tragen worden, y st 171 urg b“ Magdeburg uber

Königliche FriedrichWilhelms-Universität. Bekanntmachung.

Die Immatrikulationen bei der biesi en Univ sit"t

für das kommende Winter alb g er a

und ck_odlie ___________________?_Nj:k_1_r___?_:?_i_n__r_te__n_ am 10. Oktober er, er mma ri u ert zu werden wün t, t

dem förtner der Univer tät mit einer Zulass unbx;1 __ÜénzulZZr vka

e en. Ort und Stu d mitgeteilt werde;.e kk Immatrikulation wird bei dieser Gelegen-

. . . ist von_ dem Stein: HEWI bel Saarbru en an dre Bergwerks:

ls „, “'

gnis einer um we es 11 brem Studien ' UFZ stÜBerlFxswxiftrm n i rem Jaan vorges _ , = nacb en bexte enden

der Rei e für die tima neunstufigen ö kulation aus.

en

amtli e e . 2:33 __ZTZeugniff ulbildung

versität kommen: .Die zu 1 Y_eforderten LUYÜ gangSzeuYis von jeder der früher suchten Un very?

3) ußerdenj hat jeder eine sor fältig Personalkarte niit den Zeugnissen abzuge en. dem förtner zu enim

onsiige Reifezeugnis ni für dre Erlangung

bm wl es 4231111111! "b

rechtigung zum eknj können mit besoyderer vier Semester immatrikuliert und bei der philosophischen eingetragen werden. '

Die bezüglichm Gesu

t Felben können bei dem O edell in E a w d . Berlin, den 27. WWU: 1907. mpf "9 “Momme" e" Die Immatrikulationskommisfion. Kaftan. Daude.

- -

_,u. Fokkanntmacbung, Die'enigen biefiger niverxttat immatrikulieren zu [offen, wollen vom 15. Okto sekretariat, Universitätsverwaltungögebäude unter A abe ihrer besuchter niderfitäten und, falls

__ eit dem bgan Schule oder von der letzten

niVersität me melden. Deutsche, wel _Jmmatrikxlationskozßmisfion, und zw.:r ebenfalls unter Ueberreicbung rbrer Papeete im a tätssekretariat, nachzusucben. Auéländern kann das_ Vorlxgen eines eifezeugniffes erlassen werden. Skater emgebende Jmmatrikulationßanträgc werden nur aus- nahmsweise und bei außreicbender Entschuldigung genehmigt werden. Halle a. S., den 25. September 1907. _ _ _ _ Der Rektor

der Komgltcben veremigten Fn'__edric_bs-Univerfität H.:Us-Wittenberg. oo s,

Personalverändernngen.

WKÖ Preußische Urner. Offiziere, Fähnrize usw. Jagdhaus Rominten, m en ro en , a e, or : era!- stabe, in den Generalftgh_ FZD. YFZ), _ verseyt.

K

Schußtruyp für Südwestafrika. Verfügung des Reichskolonialamts (Kommando der Schu trupven). 31. August. Stücker, Fsldintend. St_kretar, O erinnnd. Sekretär, am 31. August 3. J. beöuks Wixker- anstellung im Bereicke ker Königl. Oreußésckyen Heereékerwaltunz (bei der In::nk. der 39. TiO.) aus :ck: SÖUHUWOS aussesckneken. GZlke, _Okervetninär. am 30. Sertemksr :. J. behufs Wieder- YneUUng tm Berejrke ke: KÜNÖZL. yxkuß. Hseresverwalxung aus der ?.Hasrrnrr? ausgekcbéeken.

10. Sertsmber. Krack, ÖJULUMn, Oberveterinäre, am 30. Ssxksmber : Z. 53511“? Wiereranserung im Bereiche der Königl. NWZ, (*eLreSVeleruxg ;;:S ke: Schustturre ansgescbieden.

12. S_ertßm'oer; Sobexlack, Zablmsjr., am 30. Septemker d. J. ÖeÖu7s_W!ekerM72equg im Bereiche ker Königl. preuß. „Heeres- xerwalrunz (xn eixxer aßkuetéerfiel]? des TUTArmeekorPs, 11.23.11. .. Bak. Ink. Nexxs. :?:. 142- aus- der SÖUJtrupre aysgeschieden.

Angekommen:

Hex Tirstr im Fux'i'tzmjnisterinm, Wirkliche Geheime Obsrxmrxzrax 2.1“. Bxurmeg, vom Urlaub.

Yichtamtlichcz.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 24. September.

S_etne PJZÜSÜÉT der Kaiser und König heute rm ZZZÖ'ÉLLZ Nomknten die Vorträae des sekretärs dcs* *

Chefs dss

entgegen.

Lahm-cn _ _ _ _ Staats- exch§marmeamt§ Admrrals von Tirpitz und des

Maan-kabixetxs, Kontreadmirals von MÜUer

Seine KENZO)? Hoheit der Großherzog Friedrich von “Baden ist, wie „W. T. B,“ aus Mainau meldet, heute vormittag “2 Minuten vor 91lhr sanft entschlafen.

Die Schatten mehmäüger Trauer senken sich mit dieser TodeSbotschaft auf Deutschland herab. Was Großherzog Friedrich seinem badischen Lande und dem Deutschen Reiche gewesen ist, haben ihm Kundgebungen dankbarer Liebe und * _Verehrung bezeugt, als er am 24. April 1902 das fünfzig: jährige Jubiläum einer mLt Erfolgen reich gesegneten Regierung, am 9. September 1906 die Feier seines achtzigften Geburtstages und um!) in demselben Monat das Fest der goldenen Hochzeit beging. Diese Kundgebungen,

FBM vorzulegen, und zwar [ ämtlicke .-lche die Universitätsstudien

ngeÜÜöxxse des Rutschen Rei 5: Das mige Reife- , ie Hula ung u den

en ___ imat-

e mmun : der N :D «Ze? _ Lehranstalt, so xeicbt das auch für d e Immatri-

b. Ausländé'x: Aquei deLe itimations lere, a u w. und über die Mate &cb pap P ß s

ie Studierenden, welche von einer anderen Uni- 'e und ein Ab-

en. ' auSg ef üllte Formulare find bei

men. An : örige des Deutschen Reichs, welche ein t erworben, jedoch_wenkgftens dasjeniße Y_aß

er e-

gen Miliéxärdienst vorgeschrieben ist, rlaubnis der unterzeichneten Kommis o_1_c_1_:T a u (:

find unter Beifügung der eu ni e ersönlicb an den Univerfit issekretär abzugeben. FormularézugdeY-

Herren Studierenden, Welche bcabsicbti en, fich an

fix in der Zeit er bis 5.November er. auf dem Uniwersitäts- _ , Zimmer Nr.7, wahrend der Vormittagsstunden von 9 bis 11 Uhr, Papiere (Reifezeugnis, Ab angSzcugniffe früher 8 von der _ _ r als ein Vtertelxabr verflo sen ist. polizeiliches Fü'brunJSattest) _ _ _ ein Maturitatözengnis nicht befißen, haben die fur ihre Aufnahme erforderliche besondere Genehmigung bei der

riüerlichen Feldherrn, den das deutsche Heer als General, obersten der Kavallerie und als Armeeinspekteur mit Stolz den Seinigen nannte, dem sinnigen Förderer der Werke des Friedens der Künste und Wissenschaften, fie huldigten vor allem dem, hochverdienten Bundesfürsten, der als einer der Leßten aus der Heldenzeit des jungen Reichs, als Eidam des ersten großen Kaisers als Schwager Kaiser Friedrichs, als Mitstreiter und Mit: arbeiter für Deutschlands politische Einigung alLen Patrioten ans „Herz gewachsen war. Den getreuen Eckaxt unseres Volkes hat man ihn genannt, weil er nicht müde wurde, dem jüngeren Geschlecht die Mahnungen einer großen Vergangenheit lebendig zu erhalten durch sein Wort, durch sein Walten, durch seine ehrwürdige Herrschergestalt.

So 1th er in den Herzen seiner Badener, die ihren Großherzog Friedrich nicht vergessen werden, und im Ge; dächtpis der gesamten Nation. Möge es in ernsten Stunden dem deutschen Volke nie an Fürsten von der Hingebung an die nationale Sache, von der Treue, Tatkraft und Weisheit fehlen, als deren Verkörperung Friedrich von Baden in unsere: Geschichte leuchtet.

Der verewigte Großherzog riedricb wurde am 9. Se tem 1826 als der zweite Sohn des roßberzogs Leopold und ____p („53er berwgin Sophie, Tochter des Königs Gustav Adolf 17. NH Schweden, geboren. Neben seiner militariscben Ausbildun betrieb er als Prinz zusammen mit seinem älteren Bruder, dem Er roßberxg Ludwig, Studien, nament_lich_ auf staatSrecbtlicbem und eschYlicheu Gebiete, auf der Univerfitat Heidelberg, die er später au? der »Man Hochschule fortjeßte, wo u. a. Dahlmann und Pertbes seine Leim: wgren. Der ju endliche Prinz brachte ein tiefes Interesse 7x; wrffenschqftliche orscbung und für künstlerische Bestrebungen 2:7. der Hoch1chulebeim; ein Jntere c, das er später, wider Erwarm zum Thron elgxxgt, durcb bo berzige Förderung von Kunst ux: Wissenschaft etattgte. Am Feldzug in Schleswig-Holsiein nasa; Prinz Frikdrich im Hauptqnartier des Exnerals Wrangel teil. T€: schwere Erkrankana dzs Großherzo s und ein unbcilbxr-Z Leihen, da; den Erbgroßberzog beimsu te, legten dem Löjäbréxn PYnzcn dae Stellwertretung dcs Erlaucbten Vaters auf, NZZ: demen Tode er am 24, April 1852 die Regentschaft des ELIZ- berzo tyms Baden antrat. Am 5. September 1856 nahm ?: den _ ttel Großherzog an u_nd am 20. September desselben Jak»; Vermablte er sich uzit der Prmzesfin Luise Von Preußen, der ein;:zxx T9chter des dauzaltgen Prinzen Wilhelm Von Prcußen, des spéTIZ-xu Kor1i_gs und Kaifxrs Yixbelm des Gro en. Damals sprach der ';:7;e Großbegog zu sezncn O_tanden: „Diese 9 erbindung, die mir persönléÖ ": viel Guck verbexßt, n*trd__auch, da bin ich überzeugt, meinem BF», jum_§2_*egerx gereicben.“ Seltxn ist eine an ein fürjjliches Ebebin: ".: geknupxte Hoffnung rekch€r er-'_ül]t worden.

Dte Rxgterung dss Großherzogs riedricb hielt ihren KUZ?- ;;- das hohe 3121 der keutfchen Einheit. uf dem Frankfurter FÜr":-*.. tag im August 1863 bat_t_e ficb de)." Großherzog zu * reußen be:":mx, wle er fich aucb rem jw71chcrx Preußen und Frankrei abgefcblex-xr. X_nkeléysxtrqunk' der Neuctldung dcs Zollvereins sofort MSK. ' tt um w ttMrerYekümmcmis uad Entsagung ergriff er, :.»“Ö den Zwang dsr _UmjtTnde ge:".öl_igt, im Jahre 1866 die Waffsn :exzn Yrexkßen. __Als _d:e 4):_frnuxxg aus _eine Einigung Deutschlands ibrsf E.:- fnllung _naqer ruckxe, xand sie in ihm einen treuen Vorkämpfer, der. u“; die Entjcbexdungsßunde _schlug, ibr obne Jagen ent egenging, 27:22:51 sein Land m erster Lime dem Anprall der feindlfchen Heerexmxüen aW war. Den: Großberx , der einen so hervorragenden AW?! am Zustandekommen von er und Reich gehabt hatte, war :! daxm veräönnt, bei der Kaisetpeokiamation in Versaiües das erste Horb auf den akser Wilbelrx: außzubringcn.

_InZem schicksa_!sycbwcken Jahr 1888, das dem Deujscber: NXck Uvex Katker nah_m, 1tatb_ rem Eroßherwglécbcn Paar sein gsäkzéx: Sokn, dsr Prmz Lakwxg. Am "20. September 1). J. aber Z:»..x“ daS Exlchkte Pa.:r, zetraxsn von der dankbaren Liebe und Vsréörsnz ker gekamten keutxcben Nation, das Fest der goldenen Hochzeit ':exsZJ und „m_ re:;x Tage zyglexcb (“:e 'le-erne Zocbzeit der einzigen TK:“???- der _Pnnzexynx katom. *eixrn, rie fich i. . 1881 mit dkm Kronrr'éM GM.)? Adolf toon Z.".lchden vermäklte.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. vorgsstcxn in T_aku eingstroéésn.

S_M. Fluykbt. „"Vorwärts“ Ls: gek'xern von *

nach Fun“ mu in See gcgangcn.

_ (;. .Tpdbte. „.I 90“ und aku“ smd gw"??? :*. 'Trentxm cingexrofé-m.

Bayern.

_ “TIL“ Landtag ist (;)?:er mittag darch Seins K")? ; NÖ.? OWM ÖM Pklk'.z:5éegenten mit einer .TZJIH'TJ"*I9 erofmet worden. _ Nack) dem Bericht des „WT. B.“ bebt die Chrome:: “:e-::=“; dax; _kaZZBudqet dank d:: zünstiqnen Entw€ck1ung der WL:T7“Ö;7§€- vexbaxtnmxx obne Erkölxxn; :er Direkten Steuern mit eine: N.:"??? ab?ch1_reßt, die eine durchgrsér'enke Aufbesserung “rer ESSEN: "::: staatlccben Beamten un: EZ::isn7'teten 111 Ausficbt zu nekmkn ;?“ st_attet, und syricbt sek mn TZI xuvrry'X-khtli-Foe Ho§nung aus, kak? 77??? fur das gelamje Sta.:tslxksn bedeutungsvoüe Frag: :.? kymxpenden FknanzveréK-Z zLückléch ,;elöst werde. DZ: Töronrrx? kundtgt dann eine Reform der Steuergeseß chung, die Eknfüörunus 57? aUgemeinen Einkemmsaéteuer. dée N-kure eéun der Umlagen )e': M* mexnden. ferner ki- (FénYÖrung einer an Falentscbädigun; "j: ".: Landtagsabgeorkneten, sin-n Entwurf der Kirchengmeéndesr2nuxck mebrkre Entwürfe zur Fürsorge für kre Landwirtschaft und :te Tee::é'». Gewerbe,_ darunter em Uexes Fes-Fsereiqesey sowie ein Ge??? M- wexches für den Staat einen Anteil an den unterirdiszea EQO?!" scbaßen Beben. Für mannéqfackze staatlixbe Aufgaben sind “::Ic'bxk

ordnungen vorgwaen, Be: der Verkehrsoemaltun läß: "LC“: T' olge des Mktscbaftlkchen Aa5schwungs xine befkfediqenLe Refnernnacms erwarten. Die Zbronrede kündigt „f?rner Denkschriften über 018 „'W- nusang der W?Werkräfte, dic Elektrißerurg einzelner Eikeabaönlxmkk “" und SKM? 1chlkéßlich- wie zablreéch und bedeutungsvoll :te Au.“- gaben der beginnenden Session find.

Dux Kgmmer der Ab eordneten wählte :m't ZM??? Mehrhett mteder Dr. von rterer éZentr.) zum PräKoentM und__Tk;. Fuck); (ZentrÄ zum_ Vizepräsidenten. “Tie 77M- schasxung e_mer „Zweiten xzepräyiöentenßelle die a13d-UM IM beeralen aberkanen werden [01], ist beabfiéétigt,

Baden. Seine Königliche . obekt ber Gro herzoz MM den gestrigen Ta wie „TZ. T. B.“ aus Hainan meldet-

xz,-

die sich jeht_ an der Bahre des edlen Entschlafenen erneuern, galten nicht bloß Badens Großherzog, der sein Land aus?

trüben Zeiten zu blühender Wohlfahrt geleitet, nicht bloß dem

, schaft anwesend. Jm Nebenzimmer befanden

ßrö tenteils im albschlummer verbracht. Der Tod _:réolqlk gnt und stherzloS. Jm Sterbezimmer war die GcoJÜSJ-"Zoa; liche Family, mtt AUSnahme der Prinzessin Wilhevn """"“ der evangeltsche Prälat Dr. „Helbing und die pfle Zw; TLF

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1Staatsminifter von Bus und der Präsident

der lerXums des Großherzoglt en Hauses Freiherr

aalen 1- .?

von

1:71

all.

Oesterreich-Ungarn.

Wie das „W. T. B.“ meldet, at der unJarisckYe Kultus- minister Graf Apponyi bei einer u ammenlunft er Uyah- hängigkeitSpartei in Budapest erklärt, ak; der _Entwurf emer GeFßeSvorlage zur Reform des al gememen Wahl-

re ts der den Anforderungen und Bestrebungep des modernen Zeit eites Rechnung trage und dabct den_ungar1schen Charakter des arlaments wahre, fertiggestellt sex und __z_u Begmn der Session dem Parlament vorgele t_ werde. _ raf Apponyi äußerte fich auch über den AUSg etch und fuhrte aus, e_in gerechter AUSgleich sei für Ungarp und Oesterrxick) _glet wünschenSwert. Für keinen der bexden Staaxen set er _]edo so unbedingt notwendi , daß er dtesen [_:m ]ede_n Prezs er- kaufen und Ungarn einxack) ka itulieren musse. “_Dte Reqxerung werde bei der ReichstagSerö nung die öffentltche Memung über die Lage eingehend aufklären.

Schweiz.

Der König von Siam ist, „W. T. B.“ zufolge, gestern aus Paris in Luzern eingetroffen.

Niederlande.

In der estri en Plenarsißung dcr Fricdeztskonfercyz ergrifx, nach em ericht des „W. T._B.“_“ zunachst dcr zwe1te Präsi ent der Konferenz, erster hollandtscber Delegierter dc Bsaufort, das Wort u folgender Erklärung:

Die Königin beeilt ch, nachdem sie von dem durch den ersten österreichisch-ungarischen Delegierten Mérev unter Zustimmun des

räfidenten und der anderen Delegierten in dcr lc ten Kon eren;- ung auSaedtückten Wunsche Kenntnis erlangt abe, zu er- klaren, daß sie säck) von ganzem Herzen dem Gefühle der Dankbarkeit gegen den erhabenen Urbxber der Konferen], den Kaiser Nikolaus, anschließe. Die Königin babe die lebhafteste Ge- nugtuung empfunden, als sie von dem aus der Mitte der Konferenz geäußsrten Wunsche hörte, daß diese, wenn Öle fich zum dritten Male versammeln werde, yon neuem gastliche ufnabme im Haag fiaden möge. Die boÜändisk-be Realerung sei nicht nur bereit, der dtitten Konferenz die ihr von der Köni in gewährte Gastfreundschaft wieder anzubieten, fie betrachte es auch iets als einen kostbaren Vorau und als eine große Ehre für die Niederlande, daselbst in der König ichen Refidenz das große Werk des Friedens und der Gerechtigkeit aus- arbeiten zu sehen, an Welchem dank der Jnitative kes rusfiscben Kaisers jest alle zivilifiertcn Staaten der ganzen Welt mitwirkten.

Diese Erklärung wurde mit Veifall_aufqenomn1en. Hier: auf wurden die Reglements, betreffend dre Ümnxandlungpon Handelss iffen in Kriegsschiffe, dte Duldungsfxtst (06131 (18 M'Lsll'), en Schuß der Post auf hoher Sce, dre Behandlung der von den Kriegführenden efanqcnen_ Mannschqft von Han- delsschiffen, dM Schuß der tenfischere1schiffe soww der tmsjen- schaftlichen, religiösen, pbilanthropischen Zwecken und dem Loka_l- verkehr dienenden Schiffe einstimmig an enommen und dre Berichte über die (Frage der Kriegskonter ande, dex Blockade usw. genehmigt. Schließlich wurde eine Resolutton an e- nommen, daß das Pro ramm der dritten Konferen_ ein _e- sonderes Reglement bezuglich der Gesch; und Gebrayche tt_n Seekriege enthalten und daß inzwischen dlc Mächte tunltchst _dte Grundsäße der Konvention von 1899, betreffend den Landkrreg, auf den Seekrieg anwenden mögen.

Türkei.

Die Pforte hat, de'r „Kölnischen Zeituna“ zufolge, die Mitteilung erhalten, daß die Botschafter den türkischen Rcfo rm- plan für die Justiz in Mazedonien einstimmig gebilligt,. sich aber gemä den Mär sieger Abma ungen das Recht Der Ueberwachung der Ducmführung des lam's vorbehalten ättcn.

Die Pforte Hat die diplomatischen Vertretungen von dem Erlaß eines Verbots der Getreideausfuhr aus Adrianopel, Saloniki, Uesküb, Monastir, Smyrna, Jsmid mittels Zirkularnote in Kenntnis geseLt. Dte Getreide- einfuhr nach Konstantinopel ist, aut Meldung des „W. T. B.“, einstweilen zollfrei und der (011 für Mehl auf sechs Prozent Herabgcseßt. Die Maßrege ist aus der Befürchtuna eines Brotmangels zu erklären, worüber auch aus entfernten Provinzen Kleinasiens ernste Meldungen einlaufen.

Asien.

Aus Nankanghsien im Süden der Provinz Kia1_1_§si wird, dem „Reuterschen Bureau“ zufolge, der Ausbru _eines Boxeraufstandes gemeldet. In d_em _qufq Zawult _find mehrere chinestsche Christen und em ttalwms er Priester ermordet worden. Die Missionsstation d§r_Lazaristenpatres in Kantschufu wurde ab ebrannt; die Misstpnare entflohen aber nach Kianfu und er aten dort tclegrqphtsck) Hilfe. Der franYöfische Konsul ist von dem Aufstand m Kenntms gsseßt wor en.

Afrika.

Nach einer amtlichen Meldung aus Casablanca vom vor: gestrigen Tage ist zwischen dem General Drudc nyd den Abgesandten der vier Stämme der Oulcd Zeyatx, dlc al1c lhnen gestellten Bedingungen angenommen haben, cm Ucbcr- etnkommen zur Wiederherstellung der Ruhe ?ctroÉfen worden. Zehn Stämme haben noch keinen Vortrag abge ck 10 _cn. Es verlautet nichts von Ansammlumcn aus dem (cbtctc dieser Stämme, soweit ein Kreis von )() km um Casablanca in Betracht kommt. _

Nach einer Meldun der „Agence Harms“ [mt Mu_lan Hafid Raisuli zum Yascha von Tan cr, Mcncbht zu emem Vertreter bei den Mächten an Sie e von Torres und Siaiss a ben Omar zum Minister des Auswärtigen ernannt. Le terer hat an den fran ösischen Konsul in Casablanca ?? chrieben, daß er eine Dkahalla in die borYge Gegen) chicke, um die Ruhe wieder herzustellen. _Dle Stämme, bw sick) noch nicht unterworfen haben, smd dtv Ulcd and. die Web ben Ziry und ein kleiner Teil der Medimm und der Uled eyan. __

ie das „W. T. B.“ meldet, hat der franzosxsx (* Wx» andte Re nault von seiner Re ierung die Erlaubna r!» bUUFÜ fi zu dem Sultan AbTul Asia nach Rahn! zn ege .

Parlmuttarislk NW

In der geftri en Landta SersaYvahl r den Wahl- kreis Hildesheim wurden, . T. .“ zu 0 ge, im ganzen 284 Stimmen ab egeben; von “biesen erhielten er Admini _trator Karl Heine-B enhausen (Natjonalliberal 210, der Kmxsmann Zserloh-Münden (Wirtsäoaftltche Verein gung) 74 Sttmmen. rsterer ist somit gewählt.

xls. Internationaler Kongreß für Hygiene und Demographie.')

Der Nachmittag des vierten und der Vormittag des fünften Kongreßtages waren wiederum fteißiger Arbeit in den Sektionen ge- widmet, der reitagnachmittag da egen _Lebörte in einigen Sektionen - nicht in a en _ verschiedenen usfl gen behufs interessanter Ve- fichti ungen, wie der biologischen KlärungSanlage in Stahnsdorf.

n der Sektion 1 begann der Oberstaböarzt Dr. Woytbe mit einem Bericht über Dakine und ihre Behandlung mit Atoxyldurinen. Alox [? Es ist merkwürdiZ, welche Amiebun straft in diesen Ver- band ungen die Fremdworte ben, die Zuhörer (; auben in jedem alle etwas aus Neues und die Aufmerksamkeit Feffesndes zu hören. UZ in die em Falle versa te dice Voraussicht nicht. Ist Durine an nur eine Pferdekrankbei , so it fie doch eine Bluterkrankung und den Krankheiten dieéer Art beim enscben verwandt, ?leicko ihnen an dur re tzeitige Cin prißungen heilbar. Interessant ft es Jedenfa s, be die er Gelegenheit Einblicke in die Methodik der Be andlung yon Blutkrankheiten “durch die Aerzte zu tun. In diesem Sinne wurden an die Mitteilungen von Dr. Manteuffel-Berlin über neuere Un ersuchungen, das Rückfall eber betre end, auxgenommen. Nachdem es gelun en ist, diese Krank elt von e ner Rat : zur andern durch Rattenl use zu übertragen, ist es nicht ausgeschlossen, daß Rückfallfieber der Ratte durch Rattenläuse beim E erimentleren auf Menschen übertragen wird. Auch Flöhe und nun kommen für solche Uebertragungen in Betracht. Es fÉgten die Referate über Aetiologie (Entstehungskunde) der 1) bilis. Die als Ur- sache der Syphilis Vermutete Spiro aeie ist mit roßer Regelmäßigkeit, wie Profezor E. Hoffmann-Berlin ausü rte in allen Krankheitsprodu ten der Frühperiode und mehr (:ck bei S äterkrankun en auch in inneren Organen nachgewiesen worden. Die ermebrung er Spirocbaete erkolgt nach Ansicht des Redners durcb Län stellung. Spirochaete Fall da ist unzweifelhaft der Etre er der Sypbi is, und es kommt ihr ür diese Erkrankun? die gleiche Be- deutung zu, wie dem Tuberkelbazillus für die Tuber ulose. Bei ?,»en üblichen Behandlungsmetboden der Syphilis, auch bei der_ neuerdings empfohlenen Aw vibe andlun gelingt es lange Zeit bmdurch, die Spirochaeten na xuwesen. ls zweiter sterent svxach Profsswr Metschnikoff über die Prophylgxe der Syphilis. _Cr be- schäftigt fi im Institut Pasteur in Paris seit Jahr_en tmr dem Studium 13 Jet hygienisch wle volkswirtschastlich glncb wichtigen Frage (dur Impfung und Behandlung VM Aken). C? hat fich nun berauSgesteUt, daß eine ganz _besximmt ZU- sammengeseßte Kalomelsalbe (enthaltend weuigxterxß 25970 Kalym-Y dann ein ficheres Prophylaktikum darstellt; wenn 11: Zaqz_katzx Zt.: (wenige Stunden) nach der Impfung mit dem _svv_ürt11chen ck angewandt wird. Von noch größerer Bedeutung 'ÖJnm aHer RM! Versuche Metschnikoffs zu sein, in denen er statt des Z.,:eckßxber das "in neuerer Zeit inZaris warm empfoblmeAtoxvl axs PervbwlZüKum versucht hat. n diesen, eben_f_;lls _ an AFM akarteUten, Versuxhen stellte fich heraus, daß__ ne exnzyalYge (_F-infpn unZ ver- dünnter Atoxyllösung genügt, um ! _bilmkch m_änertext sky. dZs Ausbrechen der Symptome mit SW zu verwtxn,_ ;: de! Zn:- raum, der zwischen der Infeknou und :er S_ÖUZUKWNHMZ 13-392, kaum fünf, sechs, selbst 14 que betraan. Det )xÖere Beweis, va? O1: Atoxyleinsprißun das svpbilrtischeG _UHÜÖUÖ uuwxrkjay gepxxchx hat wurde dadur erbracht, daß eine sweat Zmrüuw mu 'pvbümkä-sw Giétstoff, die drei Monate nach Aw:: kur M;;MWW wurde, das Ausbrechen der tvvisÖen Symrxoxvx Zur Frag? bmx; Wäre das zuerst eingesprißte, dur Atoxvl unwrrk“_:m xmachu EZ? noch im Organismus des Affen vor anden gkwesen, w !) tte we zweae

Impfung erfolglos bleiben müssen. Nach den YUÜÜHMKZM des

beim Menschen bete ts ohne jede schädliche Nebenwärkung. angewanrx worden.

In der Sektion 11 sprach der Re ierungSrax R o 1: vom inchsgesund beitSami über Versuche mit dem ettenk_1*_7cr-R_u_bnerxchen Ne- spiratlonSapparat. Die von ihm gele_1_!_tetx Bettxmmung der aus-

eatmeten Kohlensäure und des Wassers Ut btnrricbend gxnazx, Ver- ?ucbe mit Verschiedenen Individuen ergaben gute Ueberkmfttmmung. Ein Versuch im Apparat dauert allerdin s etw.: 20 Sanden. Am geeignetsten dazu ist eine Person mögli |_ pblegmat:*che_n Tempera- ments. Um 2 Uhr Mittags nach _dem K_men kommt_dte Versuchs- person in den Apparat, em _[ängt eme Tane- kalten K;?tse und später kaltes Abende en. Am ten Morgen um 8 Uhr_ wrrd_ fie aus dem Ap arat entla en. Auf diese Weise wird eine große R::be von Mr- su sfeblern auSaes allet. _ _ _

Geheimer Med jinalrat Rubner sprach bterßuf tn ?_lnknurfung an seinen Vor zwei Tagen ebaltenen Vortrag _ubcr dxe Frsgc yes kleinsten EiweißbedarJes wobei_zwe1etlet zu beruckfichngen rst. Handelt es sich um die Ernäßrun eme? Menschen uptcx den Be- dingungen eines Laboratoriumversu so tt das Exgebnts ern andkres, als wo ek Fick um die öffentlkrbe währung ganzer Volks- klasfen bande t. Im ersteren FaUe kann die Untersuchung in der Art vorgenommen werden, daß man_ dte Verxucbs- personen hungern läßt und aus den Ausnbeßrungxy die täglich verbrauchte Einveißmenge bereehnet. Natürltckz 111 nur der envacbsene Organwmus xu solchem Versuch zu verwmen,_ da _er fich nur auf seinem Stand u baltcn_braucht und nich; wke em_Kt_nd eine lich unbestimmte enge Erweiß jusesen muß Mr_ta :ck verbraUZte Eiwekßmenge des Hungernden ist Veränderltch. Su (m_n durcb Darreichung von Koblebv raten und_ Fett vermindcr: werden dre nic? crseßbate Eiweißmen e ist das (3th uinimum. O_abet is: von Be eutung, in welcher orm das Ei ß Te chen wrrd,_ ok _es leicht Vom Körper verbaut werden kann oder 11 Y 3. Nnneiwcxf: zum Beispiel, die in einer Menge Kartoffeln ent :m ?nd. gsnßgen bei rnisprecbcnder Beigabe von eiwei freier Nahrung, wongen_31_ Reine1wciß 115113_stnd, wenn der Be rf an Nahrung auUchlwßlz durcb Brot „ede wird. Bei gemisÖter Kasi WÜJM dxtrchschn1nltch 57 ;: EiweiF täglich, um einen

eit im & ici cwiätömstand und [ x_u _ andelt ck fi um dir Ernäbnmg gamer '..xolkemapen, Jo ist sehr m berüÜFchtigrn, in weider _ Eiweiß «Heben wird. Es 1911 n 1 nur genügend, xondern aus!"-

daucrn'd makbast ?cin. Dieke ina- ers'üsit vor aüem xxleidcb. »" Regime bat iet in aUe-n Mßädten Eingan§ gc- nnden und ist amd in der MUG?" MMM“ rinaekübrt. Nach

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Redners ist das gexckpilderte prophylaktische Verfahren 'm Paris aucb *

Fosm dak

NeönungAund der Körpersubftanz auch gewisse, mitzuberü Stoffe. . llbesi diese verar! Bunges wird Eisen nur Körper kann an (keinen!- werdenden As enbestandteile nach Bedarf immer wieder Ersa Wenden. Wie? das läßt Tau n, die nur mit Weizen efü den, können c ein- seitiger Ernäbnm erhalten werken. Werden dageZku dem Fetzen mlt verdünnter

ge en die Tauben nach 3-4 Wochen zu Grunde. Aber R en ebenso zu Grunde, wenn man die extra ierten Asebmteile in der

a

bindung mit Kör erwerben au Pro ukte der inneren Sektcetion (z. din 8 gefundenen SÖußstoffe geJen Infekt on. A e mu [ich, zum Teil nachweisbar,

quantitativen Erzeugung lm Verhältn s zur Größe des EW umsées. Fette werden nicht in geTZZriger Muffe anenuyt, wenn der

ist Ernährung vorhanden wäre. ohne

imd: :. B. gebunden an an e. Wie !! noch unbekannt. az der Au affuna n organischer Bindung verarbeit Der die aus der eingenommenen Nahrung frei um ch :. 3. aber noch ni tsaaen. ett wur

nbestandteile tet werden, 1

ure die mineralistben Bestandt e enn

FW

Daraus folgt, daß die Aschen tandteile nur in Ver- eÜenbestandteilen aufgenommen werden können. In Stoffe gebildet. die beÉmdereWkrkun haben: Fermente,

_? und die neue:-

. ilddrüse di e stud ve:- Sie fte en in ihm

bruno erseYt. en

tickfio haltig.

örper auf Eiweißmknimum ? alterz_wird. eser [[mit-md indessen nicht darauf ufü zuführen, daß bei gain

ein erin erer iz zur Verarbeitung der wffe

ie «ßfioffe entstehen im Körper re elmäßtg

Reik von außen. ese .Optoninc' verändern die akrmen,

odaZ we e Blutkörperchen xe aa reifen können. Xorkter untersuéyte

ie ntste ung der Schußsto e bestimmter Naßmnxx. Es wurde

Nahrung e trabiert, das Extrabinte aber nach Entfmnuzß _d-e Ei: wei es wie er dazugegeben und so eine HnabseßunYd-s Crwnßss bet

son leicbbleibender Nabrun von 20% e iel!- abei wurde e'»:- Abna me der Bildung von chußjtckfen _s tgeftellt; Uw aus; aus diesem Grunde ist das Eiwäßmimmum mä)! günfng. _ _

Einstimmig angenommen wurde der AUNIZ: .Die zwe"? S_xknor: des Kon reffes 1pr1cht den WMA; aus, daß yon Staats wegen fu: du Erfors ung der wiffenschafrlichen eaZen dk! Diäxnik Mc für den praktis en Unterricht in der Di rxnf, ?Peziell dsr Kochkupkt mexx: getan werke.“

Nr. 40 des „Eikxykabnvkrorwynxkblckxk', “(:-„"mus- egeben im MuiÜc-rium der Z'senUicben Arbeiter., vom “23. September Lm folgknden anaTt: LßrlaFe ves M*!!éßexs Oe! Zskkenkiteber- Arbt'nxr: vom 23. September 1907, b?!!- Turékx-vrsäxrk'kxsr 41:2 Saalga: 23___ Sepikmber 1907, ÖM. Taréköeétßmmungsk kit: Saargu: -* ri ten.

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S'tatiftik und Volkswirtschaß. ZU: Atieéxeti-easgung.

Jr., Kékl wurde wre me „MLU 513.“ Mäbrx, cm: ““.“", : M- M:! Ausßanx ve: ETQLCYFFÖÜZLU" nacb Faß ZMSmonmxgx .:.-aux beendet.

In Hamkurx kek». uns der „Fkk. „th,“ gtmelve: néxrk un? aUg-Zmekne Lobnbeweguns ver SÉLQÖL-zrxe'exéer dcm): Un!!! den Forderansxr dex GEILUM is! de: ZDÖÜÜLMOLUM um "oa; Säplaien außerbaxk ves Hanieé des Meist-xrk. Du Entéäktwunx. vk: Schlächterinnnng 1011 am 2 Okwber criolger.

Zn Lemberg km! geßxrn. wie „W T L'. !“tädtinen Gaßansxaw dksrbäétigm. T::bkxxe:

anzünxer Zn d-m Ausßam _gmexkn Dn- r'ernb-sxgwer SUT'VSLTL? nt J.??dwasex woütku.

wi? dm: „W T «“Z“- aux' “&!an [Aearaobtert Mr: Jeux: ankundtaex, da? *.“12 "m aüen Kobwnbergwnkeu kor, Rorrwaiex- aa" 1“. Mode: die Arbxt: Kusteün: wxrdcr. weUr 131€ oaßtr möx. nr nsue: ?o'vmcué; vereinbar! 4.1“;

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melde: m: :: (*:: UNT YUKON".-

Auskelümgsweseu.

Cénc inxkr'naxkknale AUSÜLTLUUZ neuzkxÜxcHe: JU leuchtung§skgknßänkc unk Wärmxvorricbtungek __ 17". SL. etersburg wirr von der Kaiserin!" rusüiwer Tabnnäjer. Gesc schaft daselbst im Dezember d. J. yxranftaltex. W: ye! Aus- steUung soll ein Kongreß der incbleute für Beleucbmns um; ver- bunden werden. Nähere Auskunft erteil: der Aussckoufz ve: mm- nationa1en Aussteüung moderner_Beleuchtungs- unk Warmeavvmatx in der Kaiserlich rusfischen Techn11chen Gesellscbxß 'm S:, Petersburg. Panteleimonskaja ?.

Theater und Musik. Königliäpes Opsrnbaus.

Als er e Neuheit dieser Sv'tüzeix gmx gester!- m Kömgxüexé Opernbause uccinis japaniicbe Tragöd!r ,!Vkavamsx Uttcr'lx in Szene. as Werk, das 14791“. im Ausland Bxffasz gefundex da; wurde gestern zum ersten Male in Deutsch1anr aufgkkübrj unk erm.; in der künstlerisch aufs sorgiamste vorbereiteten Wederaabx mex; starken, wohlverdienten Erfolg, Pucc'mz. deäer. eigenartig.! Fähigkk'; musikalischer StimmungSmaletci aus de? ,BobÖmX bekam.: i:“: b:: el verstanden, der rührenden Geschickztx von der Kemer. Bunkrßr w an ihrer Liebe stirbt, ein reizvoü charakteriktisches an km":.xen Sway? bm'zckm: farbenpräÖtiges mußkalijZeS Gewank zu verleihen» De: ZKM? dc: Over, in der lvrische Gtinnmxn malen: kme: brxirxx: Ram:: 2-77.- nimmt, läßt fick;- in m_snign: :*. Mäb127.. Dx: «WKM Marineoffizier Linkerton «ließ: mi? kk! med11chx3 M“M einc Ebb_e. deren Dauer er mir stinkn“. !ußntdaxr ?: “!!?-7131741: 77: endet lt. Butterfly aber bam mi: ibm“; Kw: kk. 35132“? N:“ den Gatten, an desert Treue ?“»; glaub; RKW. W: aber in Be einma einn EarW R.- ibm m?? . ist und Nr gibt dkl. Tod. M „Madame Chrvxcmtbömr' do:“. PM; Ick MUMM dich1m1.dak MKM: di? Naum“. Z. * .. „*.* :, Qiacosa. "ck11 Wav: * ““.-TNF: OK.: JUL.? HQ". M': P2M« Wustrau, um für JW Sk. .* FW . : x:. M, , MW rißmmgi KTW! M1": 12:5»: M MSM Nhl. das: a e .";an Persons:- W xxx.“ - . ;, *wßem UuÜk-ÜJ" NM. DL:" W ? "* *«k ? ker in M!: mmZme-xeMHWW . W „WK. Jwermkd 74217. “. W MWT?“ ' W WM PWW". Mx «ck * _. W ***-"_ W “.

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