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zu lange in seiner Kajüte aufhielt, um Geldz11reiten,verlor dabei seinLeben. Der Dampfer soll nicht versichert sein. Der Bierkönig hat beschlossen, die neuerworbenen Häfen Suakim und Massanah mit Egyp1en 11.10- Ikaphisth zu verbinden. Die Linie soll von Kene, das 11111 Caird bereits im telegraphischen Verkehr sieht, ausgehen und langs des NU M) bis Abu Dum erstrecken, dort den Fluß vxrlaffen „und nach Scendeh abzweigen, Von wo fie dann Suakim erxxtchen rmrd. Die ganze Länge derselben wird von Cairo an Ungefahr 2000 englische Meilen betragen. '
Die Bewohner des holländischen Freistaates Verfolgcn de'n Krieg gegen die Basutos mit, Energie,“ ihre Trupyeir waren bis tief in das Land der Basutos eingedrung0n rind es hieß schdn, daß die Hauptfesie Moschesch's, Thaba Bofigo, tn ihrer Gewalt se_t. Nach den lehten Nachrichten (vom Kap den 14.Aug11fi)'war es ]edoch so Weit noch nicht gekommen. Die Boers haben in jedem Treffen nur »einen- Todten oder Verwundeten verloren, geben dagegen die Zahl
der gefallenen Kaffern stets sehr hoch an.
Tekegraphische DepescHen aus dem Wolff'schen Telegraphen-Vüremt,
Brüssel, Montag, 18. September, Vormittags. Zu Gunsten des Schriftstellers Rogeard, der wegen der Veröffentlichung seines Gedichtbuches „])-1111710 17131100- aus Belgien ausgewiesen wnrde, fand gesiern ein Meeting statt, in dem es stürmisch zuging. Man begab fich vor die Wohnung des Herrn Nogeard und drückte ihm das Bedauern der Nation über die erfolgte Ausweisung aus. R0- geard richtete einige Worte an die Volksinenge. Die öffentliche Ordnung wurde in keiner Weise gestört.
London, Montag, 18. September. Vormitttags. Der Dam- pfer 'City of Limerick- ist aus New-York mit Nachrichten vom 6. d. Nachmittags in Cork eingetroffen. Jefferson Davis erholt sich wieder von dem Rdthlauf, von dem er nach der leßtcn Post befallen war.
Goldagio 4435, Bonds 10732“. (Wechselcortrs auf London und Baumwolle find nicht gemeldet.)
Kopenhagen, Montag, 18. September, Mittags. General- Lieutenant Julius de Meza ist heute im Alter von 73 Jahren gestorben. Die Rückkehr des Königs von Jütland wird zu Mitt- woch den 20. d. M. erwartet.
Kunst- und wiffensckaftliche Nachrichten.
-- Die zur Errichtung eincs Monuments für den Grafen Stephan Széchenyi konstituirte Kommission hat einen Ausschuß ernannt, welcher für den Standort der Statue den Mittelpunkt des Kettenbrücfenplayes in Pesth auserwählt und jeßt zur Modellirung diescr Statue einen Konkuryés ausgeschricben. Der Ausschuß will vor Allem dcn küslstlLBLschcn Kräften Ungarns die Bahn eröffnen, mit dem Vorbehalt jedoch, daß, wenn die Ideen derselben den Anforderungen der Kunst nicht vollständig entsprechen würden, ein allgemeiner Konkurs auszuschreiben sei.
Gemerbe- und Handels-Nachrichten.
Oldenburg, 11. September. Von größter Bedeutung für dieSchiff- fahrt an der Nordseeküste, hauptsächléch aber für die Einfahrt in die Jahde und Weser, waren schon in früher Zeit und find es noch heut die Land- marken auf der Oldenburgischen Insel Wangerooge und besonders ist der Kirchthurm daselbst dem Schiffer ein wohlbekanntes und sicheres Merkmal zu seiner Orientirung und hat neben dem im Jahre 1855 neu erbauten Leuchtthurme einen hervorragenden nautischen Werth. Da aber die Fluthen den nordwestlichen Theil der Insel mehr und mehr verschlingen und selbst das Fundament des Thurmes so unterspült haben, daß ein baldiger Einsturz bei er- neuten Angriffen der Sturmflulhen zu befürchten steht, so haben fich, wie die pWes. Ztg.a meldet, die Uferstaaten Preußen, Hannover, Bremen, Oldenburg zu gemeinsamem Handeln vereinigt und deren Beauftragte fich an Ort und Stelle begeben, um das wichtige Seezeichen vor dem Untergang zu scbüßen. Die Restaurationskosien sollen fich auf circa 30,000 Thlr. belaufen. Das- selbe Blatt theilt ferner mit: 123311 meldeten schon früher von der Herstel- lung einer Retinngßbaake auf Minser olde Oog von Seiten Preußens und können heute des Näheren mittheilen, daß fich die preußische Regierung ekZensd wie durch ihre Messungen und Untersuchungen des zum Theil ge- fahrlichen Fahrwassers vor der Jahde- und Wesermündung durch diese Ret- tungsstation, welche die errichtete Nothbaake bildet, in hohem Maße Verdient gemach! hat. Die Baake ist in 20 Fuß Höhe mit einem durch eine Leiter zu „erreichenden Zimmer versehen, was die nöthigften Lebenßmittel enthält und zum zeitweiligen Aufenthalt für hülflose Schiffbrüchige dienen kann.«
-- Ein H1“. E. Jnier hat, dem »Warsch.- Tagbl.« zufolge, in den Ailo-nthuspflanzungen nicht weit von Sicdlcc eme Menge Seidenwümwr im Freien gezogen. Gegenwärtig spinnen fiel) die Warmer em.
Landmirthschaftlicbc Nachrichten.
Mur. Gds11n, 13. September. Daß auch in der hiefigcn Gegend Hopfenbau betrieben wird,- schrribt man der 151301. Ztg., dürfte wohl in der Ferne Wenig bekannt sein. Eine ziemlich bedeutende Hopfenanlage machten vor etwa neun Jahren die Bcsißer der hiesigen Brauerei, die durch ihre vorireffiichen Biere schon längst in weiteren Kreisen rühmlichft bekannten Ge- brüder Otilewski. Ein Lehrer in der Tachbarschast an der Warthe War hierauf der erste, Welcher im Jahre 1858 eine Plantage anlegte, und der von ihm erzielte günstige Erfolg, so wie seineBemühungen, dcn Höpfenban in hiesiger Gegend einzuführen, und endlich die hohen Hopfenprcise des Jahres 1860 bewogen dann einige andere Lehrer und mehrere Land- besiyer der Umgegend, ebenfalls mit Anlagen vorzugehen. Einige der leßteren find nun leider in Folge der Mißernten der dcidén leßten Jahre muthlos geworden und haben ihre Anlagen im vergan- genen Frühjahrs kassirt, Diejenigen aber, welche fich durch die Mißérntcn und gleichzeitig niedern Preise nicht abschrecken ließen, werdcn fich hoffentlich für ihre §Llusdauer deßo reichlicher belohnt sehen,“ denn der von ihnen in diesem Jahre gewonnene Ertrag ist größtentheils ein sehr befriedigender und das Produkt selbß läßt an Güte nichts zu wünschen übrig, zumal die 11111. kommen ausgebiideten Dolden bei der günstigstenWitterung eingebracht und getrocknet werden konnten und daher auch eine schöne Farbe behalten haben. Zu bedauern ist nur, daß immer noch einzelne Bierbrauer ein entschicdenes Vorurtdeil gegen das hiesige Produkt haben und lieber sogenannten »aus- ländischcna, namentlick) bayerschcn, Hopfen noch ein Mal so theuer bezahlen, als den hiesigen, während doch thatsächlich feststeht, daß vielfach fremde Händler, welche den hiesigen Hopfen aufkaufen, denselben als »dayersahe Waarea mit 100 Prozent Gewinn bei inländischen Brauern wiedcr an den Mann bringen.
- Bei den weiteren Verhandlungen der )(117. Versammlung deut- scher Bienenwirthe in Brünn lag, der »Mecklenburg. Ztg.« zufolge, 3111111 die Wahl des nächftjährigen Versammlungsortes vor. In Folge eines Schreibens des Großherzoglichen Staatsministerßums in Darmstadt wurde für das Jahr 1866 Darmstadt erwählt und für 1867 Wien, Nürnberg und Kiel in Aussicht genommen. Zum Präfidium für 1866 wurden er- wählt Gch. Siaatsrath von Becytbold in Darmsiadt und Profcffor Leu ckard zu Gießen. Sodann wurde von dem Plaxmmjor Krusch ka zu ch- nano in Venekien cin ncueöVerfahrcn bekannt gemacht, den Honig vermittelst dcr Centrifugalkrast aus den Scheiben zu bringen, ohne daß man die Scheiben zu zerstören braucht. Das Verfahren fand die größte Anerkennung der Versmnmlung. (Es wurde das Verfahren von dem Herrn Kruschka vor- gemacht.) Sodann wurde ein Verfahren angegeben, die J'aulbrut- cine arge Biencnkranfhcit, zu heilen. Bis nach 1 Uhr wurde über die Pro- grammfragen gcsprocyen. Nachdem um diese Zeit ein Hoch auf den Kaiser Franz Joseph ausgebracht war, wurde die Versammlung geschlossen. Sodann fand eine Vertheilung der Preise statt, welche in 2-6 Dukaten deüanden. Den ersten Preis cryielt der Plaßmajor Kruschka für seine Erfindung, und sprach die Vcrsmmnlung sich wiederholt dankend dafür aus. Eingetra- gen waren 321 Mitglieder.
Rußland. Aus den cinzrlnen Theilen deffelbcn bringt die »De11tsch1 Petersburger Zeitung« nach den betreffenden Lokaldlättcm folgende Mitthei- lungen über die Ergebnisse der Ernte:
Aus dem Goat). Mohilcw wird der »N. P.« unterm 15. August berichtct, daß das Einbringen des Wintergetrcidrs durch den Regen zwar verzögert, aber doch zu Ende gebracht worden sei und ungefähr ein Drittel des vorjährigen Ertrages ergeben habe. Auch die Ernte der frühen Gerste und überhaupt das Reisen des Sommergetreidrs ist durch das feuchtchitrr verzögert worden. Die Körner sind klein. Heu ist im Allgemeiven Weniger als im vorigen Jahre.
Aus dem Gouvernement Woron“esh berichtet die »Woron. 6101111.- Ztg.«, daß die Ernte, mit Ausnahme der des Hafers, wenig befriedigend ausgefallen sei, indessen die Befürchtungen, welche fich in Folge der Dürre im Mai eingestellt hatten, doch nicht eingetroffen seien. Garienfrüchte giebt es wenig und, was da ist, ist schlecht.
Jm Gouvernement Ssamara ist die Ernte, wie die Lokalblättcr be- richten, in Folge der Hiße nicht so gut ausgefallen, als im Anfange des Sommers gehofft wurde. Futter ist dafür genug vorhanden. Das Heu wird gegenwärtig in Ssamara mit 8 bis 10 Kop. pro Pud bezahlt.
Aus dem Gouvernement Ufa berichten die Lokalblätter, daß Anfangs Auxzustck die Ernte des Sommergetreides begonnen habe und guten Ertrag verjpre e.
Aus dem Gouvernement Wologda wird der »Pens. Gouv.-Z1g-« unterm 11. August geschrieben, daß die Ernte des Roggens und überhaup1 des Sommergetreides einen reichen Ertrag hoffen (ase.
Aus Polen berichtet das »Warsch. Tgbl.«, daß die Kartoffeln 1:11 ganzen Königreiche schlecht siehen und meist vom vielen Regen gelitten
haben. Man befürchtet eine Theuerung wie im Jahre 1856. Ueber “rie“
Getreide-Ernte wird demselben Blatte unterm 27. August aus dem Kreise Stanislawow geschrieben, das; es im Laufe von 21 Tagen mit geringen Zwischenräumen geregnet habe und Roggen und Weizen Vom Regen ver- fault seien. Ueberhaupt habe die Ernte einen um ein Drittel geringeren Ertrag gegeben, als im vorigen Jahre. Aus dem KreisgMariampol wird der »N. P.« geschrieben, daß das Getreide Anfangs von der Dürre, dann von dem anhaltenden Regen so gelitten hat, daß die Ernte schlLcht ausgefallen ist.
Aus dem Gouv. Jekaterinoslaw meldet die »N. P.,« daß Heu und Wintergetreide ein sehr unbefriedigendes Resultat gegeben haben. Nicht besser steht es mit dem Sommergetreide, Welches nur in den Kreisen Jeka-
Folgen zwei Beiiagen
3009 Beilage zum Königlich Preußischen StaatS:A113111311.
»WE“ 22-0.
Dienstag 19. September
1865.
écrinoslaw, Wcrchnednjcprowsk, Alexandrowsk, Rossiow und in dem Bezirk Mariupol einen beffern Ertrag liefere.
Aus dem Gouvernementhadimir meldet der KowrowscheKorrespow
dent der »R. S. P. Za unterm 22. August, daß die Rogg-enerntc nicht
überall befriedigend angefaÜen ist. Dem Roggen hat außrr dec Hiye im Juli der häufige Regen im August geschadet. Der Durchschmittscrtrag ist sonst das dritte oder vierte Korn, in diesem Jahre wird es wahrscheinlich auch das nicht geben. Der Weizen ist nur stellenweise einigcrnmßen gc- diehen. Buchweizen und Gerste ist nur zum eigenen Bedarf der Bauern .gcsäct worden und leßtere hat schlechten Ertrag gegeben.
Aus Finnland wird der »Stimmea geschrieben, daß in der Um- gegend von St. Michel das Pflügen und Säen vortrcfftich gehe. In der Umgegend Von Tawasihus haben zweiFröste in der erßen Hälftedcs August den Erbsen und dem Karioffelkraut geschadet, Roggen hat überall, Gerste und Hafer stellenweise eine vortreffliche Ernte gegeben. Für das Säen des Wintergetreides waren die Umstände so günstig als möglich und ist meist schon frischer Roggen gesäet worden.
Eisenbahn : Angelegenheiten.
- An der neuen Strecke der BergiscH-Märkiscben Bahn von Styrum nach Ruhrort, berichtet man der »Eldrrf. Ztg.« unterm 151011 dieses Monats, arbeitet man mit voller Anstrengung,“ der Bahnkörper ist ungefähr fertig und man sucht jeßt in Unkermeidcricl) durch Ansckyüttcn furchtbarer Erdmassen Terrain für den neuen Bahnhof zu gewinnen. Wenn diese neue Bahn im Betriebe ist, wird fich das indufirielle Leben der Um- gegend von Ruhrort voraussichtlich noch bedeutend steigern, namentlich da auch der 910131 neue Hafen fich täglich mehr entwickelt.
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Königliche Schauspiele.
Dirnstag, 19, September. Jm Oprrnhausc. (171stc Vor- stellrmg.) Margarethe. Oper in 5 Akten nach Goethes Faust von Z. Barbier und M. Carré. Musik Von Gounod. Ballet von P. Taglidni. Margarethe: Frau HarrierS-Wippern.
Mittcl-Prcise.
„Jm Scswnspielhausc. (136110 Adoniwnwnts = Vorstellung). Magnetische Kuren. Lustspiel in 4 thheilungen von J W, Hack- lämdcr.
Gewöhnliche Preise.
Mittwoch, 20.Srptembcr. Jm Oprrnhansc. (172. Vorstellung.) Der Pdftiüdn 11011 Lonjmncau. Komische Oper in Z Abtheikungen, nach dem Französischen drs Leuven und Britnswick, von M. G. Friedrich. Musik von Adolph Adam. Gast: Hr. Wachtel: Chaprldu.
Mittel-Preise.
Mittwoch, 21). September. Jm Schauspielhausc. (137ste Abon- nements = Vorstellung) Was ihr wdklt. Lustspiel in 5 Akten nach Shakespeare, Überseßt von Schlegel.
Oeffentlicher Anzeiger.
Steckbriefe und Untersuchungs-SNYYW
S i e ck b r i e f.
Gegen den unten näher bezeichneten Kutscher Heinrich Friedrich Wilhelm Nehls ist die gerichtliche Haft wegen Urkundenfälschung aus §§.247.251 des Strafgeseßbuchs beschlossen worden. Seine Verhaftung [)atnicht ausgeführt werden können, weil er in seiner bisherigen Wohnung und auch sonst hier nicht betroffemvorden ist,“ er latitirt daher oder hat fich heimlich von hier entfernt. Ein
Jeder, welcher von dem Aufenthaltsorte des :c. Nehls Kenntniß hat, wird aufgefordert , davon unverzüglich der nächsten Gerichts- oder Polizei- Behördr Anzeige zu machen.
Gleichzeitig werden alle Civil- und Militair-Behörden des Jn- und Auslandes dienstergedenft ersucht, auf denselben zu vigiliren, ihn im Betre- tungsfalle festzunehmen und mit allen bei ihm kfich vorfindcnden (Hegen- siänden und Geldern mittelst Traanorts an die hiefige Stadtvoigiei-(He- fängniß-Expedition abzuliefern.
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