1907 / 280 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 25 Nov 1907 18:00:01 GMT) scan diff

im wesentlitben fortfallen. Ich glaube, meine Herren, daß. Wenn dieser Entwurf Geseß wird, er nach zwei Richtungen bin eine sehr wohltätige Richtung äußern wird: er wird einmal, indem er die Gerichte entlastet von Prozeffen, deren Wert und Bedeutung im Volke nicht mehr verstanden wird, das Ansehen der Gerichte und das Vertrauen in die Gerichte stärken, und er wird andererseits, indem er Verstimmungen und Mißsiimmungen vorbeugt, von denen ich mir vorher erlaubte zu sprechen, beitragen zur Festigung des inneren Friedens in unserem Volke. Beides wünschen die Verbündeten Re- gierungen zu erreichen, und ich kann das hohe Haus nur bitten, durch eine wohlwollende Prüfung und rasche Erledigung des Entwurfs die Regierung in diesem Trachten zu unterstützen. (Lebhafte: Beifall.) Abg. Dr. Giese (dkons.): Wir hören soeben, daß die Revision des Strafgeseßduchs in der Vorbereitung fast zum Abschluß gelangt ist. Wenn troydsm bier ein Teil davon, die Materie der Majestäts- beleidigungsprozesse, vorweg erledigt werden soll, so können meine Freunde dafür nur dankbar sein. Die Verfolgung eines Teiles der Majestätsbeleidigungen liegt tatsächlich weder im Interesse des öffentlichen RechtsbeWUßtseins, noch auch im Interesse der beleidigten fürstlichen Personen. Es mußten zuweilen Leute bestraft werden, denen das Volle Bewußtsein Von der Tragweite ihrer Be- leidigungen nicbt beiwobnte; es ist ferner als Mißstand empfunden worden, daß Majestätsbeleidigungen e1st auf Grund Von Denunziationen bekannt Wurden und dann Verfolgt wcrden mußten. Schon vor Jahren hat die sozialdemokratische Partei auf (Grund solcher Vorkommniffe einmal einen Antrag gestellt, die Ges-ß- gebung über die Majeiiätsbcieidigung abzuändern. Durch elkndes Ge- wäsch kann die Majkstät überhaupt nicht derunglimpfc werden. Der Zwang, jedes bekanntwerdende Delikt dieser Art yon 21th wegen zu verfolgen, hat ein widerwärtiges, nisdriges Denunziantdntum groß- gezogen; das Schlimmste daran war, daß vielfach die Denunziationen an die Behörde erst zu einer Zeit gelangten, wo die Sache selbst längst vergkffen War, manchmal erst kurz vor dem Ablauf der Ver- jährungßfrist, nach fast fünf Jahren, wo Haß und Rachsucht dyn Denunzianien zu seiner Anzrige bewogen. Datum begrüßen wir mit besonderer Freude, daß die Verjährungsfrist auf sechs Monate bxerab- aeseßt werden soll. Die Vorlage wil] fsrner, daß in Rukunft es bei dem jeizige'n Geseße dann bewenden soll, wlnn die Vxleidiaung öffentlich, bÖSrviUig und mit V0rbedacht bcgangsn worden ist; ist fie böWtUig, abe! nicht öffentlich begangen, so soli die Vexfoigung ddr Landksjustizderwaltunq Vordebalten bleiben. Der Vorbehalt, daß die Vorschriften des ITM. Abichnittss ewent. Play greifen folien, gab zu eini en Bedenken Anlaß, so z. B. wüxde dcr belkidigte Fürst coent. elbLÉ Strafantmg stelien müffkn und damit schlschtkr gesi-iit als dit? arlamente, wo (*I für die Skrafverfoigang einer Beleidigung kinds Antrages nicbt bedarf, oder dinficbllich des Strafmaßes. Wenn die Majestätsbeleidigungen zum Teil als solche und JUN Tktl als Be- leidigungen verfolgt warden soUCn, so liegt darin der Be- griff einer Teilung der Majcsiät, die wir nicht btliigen können. Wir Wollen aber damit nicht etwa Link Vcrschärfung des Gkskßxs anregen oder empfeblc'n, wir mkincn nur, Es würde übrrbaavt link etwas anders Konstruktion eingeführt wkrden müssen, dergestalt, daß die Majesiäisbeleidigungen Weiter als solche angc'ie'bkn tve'rden, abrr in den gedachten Jäiien nur auf Antrag der Justizderwalmng ykrfxügt Werden soÜen. Die Klärung im cinz:lmsn wird duxcb eins Kommission erfolgen können. Wir beaniragsn, eine solche Von "21 Miigliedxn niederzuseßen. Die hockpberzige Jmténtion des Kaisers sol] ebdnjo wie die Rückficht auf die Würde der Ykasztiät zu ihrkm Rechte kommkn. Die ailerscbönste Erßänzung des Gescßss würde es jz sein, w-nn in Zukunft Majksiätsdeleidigungen gar nicht mehr bdgangkn würden, also die Möglichkeit der Anwendung de Gdsdßks bksritigt wüxdc, und jeder Deutsche einchenk sein würde des Wortes, daß des Fürsten Ehre auch des Volkes Ehre ist. _ Abg. Traeger (fr. VP,): Zunächii treic ich dem Antrag: dds Vorredners bei. Viellkicht wäre abkr schon eine Kommiißon von 14 Yijtgliedern aUSreicbend. Ueber eine eigentlich nebensächliche Be- merkung des St-atssekrctärs habe ich bkfowdere Genuztuung emp- funden. Er bezeichnete dies Geseß als Notgeseß, woraus icb schließen zu dürfen meine, daß die Revision des Strafgeseßduäos nicht mehr in eine für die Augen unerreichbare Ferne gerückt 1st. Der disbkrige RechiSzustand, bei dem der Uebereifkc und der derfinn in der AU?- findung Von Majes1ät9bel€idigungem und dor aUem a:.cb dée AUF- eburt juristischer Spißfindixkeit, der (101115 (“?STIUZÜUZ. kin? gwße olle spiklle'n, das nicht zur Hebung dsr Wüxdc ks: Yiajesiät beigctragkn. Wenn adsr nach dkm vrriixzmdrn Ex.!- wurf nur noch Majestätsdeleir-igungxm kistrait wcrdxm sdiim, dis bÖStrillig und mxt Vdrbedacbt begangkn find, jd bandxlt --: sich bei diescn beidkn A.Glrückkn eigkntixcb Um ein? logie, weil eine mit kösém WiUkm bkgangcnk Tat UOÉWMDMCT- Weise auch mit Vorbcdzcbt außzs'ührt skin umü. Dixie Be- stimmung wird bsi den Richtkrn vielleicht nur richten; der subjektidc Tatbéstand brrubt oui ipnsren waämgcw, die sich nur durch dkn aiictschn*rsti„s1en deizidndewSiH U.ch'.L*ki;sn lassen würden. Unwiiiküriicb wird ai,?- kilis dsr ('TÜM bierbci die pdiitxscbc "Stellung dc'd BETTCFLUTCU in kommen. CS wnr1icht§ (111 ails!“ Nkkbtdgri-Udsay; Zi (3.10 F'ZCZUT.€ ÄÜSU], 110!) (551. ikiwlii. Viél 1ich11,]ck W.").c CJ. WWU den objektiven Tatbeiiamd in irgcnd Citi?! Wcixe dxkiriéken könnte. befangenbeit, Unbesi-cbinhkeit und Umicixui-ßdarkstl umserer Ruhm nicht Vis] gkringsten ch'xxe'l bcgk. Jmpondcradxlikn, die ganz UNVSklUéikl und uwwiiiküriicb und aucb dem Beeinflnfxtkn ganz x:;idcwixßt fick“- gelterd maÖcn.

öffCntliÖ bkgangenc Liiajkqäisdrieid*.“.nnx. i*i1“ch.änit.- Dieseiidm Gründe treffen auch anf [“i-.' öffsnlixci) !*.-zang-xxe Bcikidigix'ß ZU, zumal bis! das weit? (Hsbi-t ddr Prkka-iikik In Fizz? kommi. chn man dir Öffkntlicßk BÄLÜDUUZLN [!!“-bkkix'ßl dem Staatsanwalt ansliefcrt, kd wird man (mcd um 9156 SLTJÉVSÜÄFUNZ nicht berumkommcn, wenn z. B. é'tn Okridmm-nkr MMW, RWL um cin Obdach zu haben, an emen Sch11xxmann b-xmntkiit mk cine grobc Majkftätdbkisidigung audstdßt. Adcx durci wiid das Ansehen der M.]jksiät (ckckck nicht überall im (Émwnri ein Straiminimum fkiigcilgt. aber nie des Einfinffes crwcdre'n, kann, in denen auch das dkrixigsik Sixaftnaß mä) zu dak] eriÖx'im

A"“befki

Mindestens müßn' der „H 193 (Wahrnddmuna de'rccbiigxxt ZiiilPUelx; ,

ohne weiteres auch auf di? ".iikajesjäwiwicxd(„Uingkn and,;ekHi-m Wkkdkn.

Piir isi „ein Fall bkkannt, wo d-r “„“.ancsderk cin? Fran Ö?lkik*i„s darts, sodas; dme“ ibn obne wkm'rc's bank Vc'kkla.,('!1 könnx'ß, six wählte Z

aber d?" WCF, sich durch cimen ?KcÖtL-anwait mit ciner Einsadk ar? ihn zu wunden. Dic Folge war, daß sie ?xwddi wis dsr Recht?" anwalt Wkgen MQje'ixätsbcieidt,;ung 1:.»te*r Sitafk Wiel]! Wurde Die Vorlagc will nun, wenn dic b-'5011dcre*11 Parxxrndden Od k die Ykajestät-beietdigmmcn nicht zur Unmendung komme» die" VNWUUM der §§ 185 ff. üde'r die Bcixidigmxgcn im aUg-mxincn an- gewxndet wisisn.

aUSJesprochen iwf, did Landrsjustizverwaitur..] sds! findet, fie der Majestät aiicruntertänigit anbimsieUxén ("MM Strafantxag zu stellen. Sobald aber der b-icidigt? szcnt mit auf den Plan treten muß mit allen anderen cr'onen, id wird ixiux ganze Prä- rogative geiäbrdxt, und dedix-ix solitr man licht disse Bkstimmunß aus der VM age ganz iortlaffcn, Wenn !"].in dcr AngekiaJie in einem solchen Vetfaiyrem ?rsigew'Nbcn Wiikdk, in weit!)? Laas käme dann die Majestät“:- Gefallexn.

weifelbaft Welden, 1ve*ich€n Anjpruck) die' bstrekffcndkn Pmsonen Über- aupt darauf Haben, einer“. bsw-ndeWu Schuß; zn gcnicßkn und ob nicht der Kreis derjenigcn, die' bksondsrs gkschixyi snxk, zu weit gezogen “tft.

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Ich betone anédrkxckliä) und wiedekbdit, daß ich an der Un- - EI gik: aber Bekir-Mffungm Und _

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Wenn also ein Mann eine M-jeiiäjsdeieidigung = , . „. „. daf; i-ekr ; Mann ntcbt wegen Maxeitawbcietdtgung zu !»kripigen ist, io kann -

? ieip würde. Meine Fr-kuz-dc siebengber iniowk'n ()Lk , . . - KKJkRUbek, ais wn wrm den e:!iea Schi!!! de: gewiß notwend: et:

Damit erweisi man de'" Füxiien selbst keinkn ', EO komme" Übrigens in dem bksskffkndM Paragrapb-n dss : Strafgeseßduchs nicbt nm rcgietkndk Fürsten,. smxdem auch andere _' fürstliche Pcrsonen in Benacbt, und *Ö-ix'izlici» kann es in dieier Weise

Fm _gßanxen können wir aber diese Vorlage als einén Schritt vorwärts egru .

Abg. Dr. Bruuftermann (Rp.): Meine Freunde baben den Geseßentwurf mit reuden begrüßt und halten eine eingehende Kym- missionsberatung fr angeme en. Wir meinen, daß Majestats- beleidiqun en als solche zu ahn en sind, und daß dieLandesberren und ihre Ange örigen eines besonderen Sebußes bedurfen, weil sie in exponierter Stellung sich befinden, und weil den ihnen besonders ob- liegenden Pflichten auch gewisse Rechte gegenüberstehen müffen. Das entspricht auch dem Staatsintereffe. Entsprechend der bereits in dxr Tbronrede vom 19. Februar d. J. erfolgten Ankündigung, begrenzt dle Vorlage die Ahndung der Majesiälsbeleidigungen in dr_eifacher Weise. Einmal wird der objektive Tatbestand dahin eingescb'rankt, daß nur mit Vorbedacht und böswiüig aus;;esprochene Beleidigungen Verfolgt werden. Danack) würde eine aus überschweüender Redelust begangene Beleidigung nur Zrafbar sein, wenn sie aus schlkchter_Gesinnung erfolgt, wobei der äter sick) der Wirkung derselben bewußt gewesen ist. Anderseits werden dem Legalitätsprinziv cngkre SchrankLn dadurch gezogen, daß künftig die Verfolgung nicht öffentlicher Beleidigungen nur mit Genehmigung der Justizverwaltung ?lfolgen soli. Als be- sokders erfreulich ist die Bestimmmrg der Vorlage über die Ver- jährung zu begrüßen. Die Verkürzung der Verjährung Von 5 Jahren auf 6 Monats erscheint uns als ein durchaus jicbtiges Mittel, um den gerade auf diesem Gebiete so oft beklagten Usbelsiand der DMunziationen zu beseitigen. Die Verfolgung einer Majestäts- beleidigung nach einer Reihe von Jahren ist bedenkäck), weil die Richter, die erst nach Jahr und Tag darübkr mteticn folien, die Zettströmnngen, unter denen die Aeußerung gefaÜcn ist, nicht mehr woll würdigen und ck nicht in den Jdrenggng des Angsc“ klagten verseßen können. D ese Beieidigun en werden Ü:!) zumcixt an Kandgkbungen der fürstlichen Personen an' likßen und können xmr in der Zeit, wo sie gefallen ind, einc xjchxige Würdigung erfahren. Nach allem hoffen wir, da dieser Gsixsentwurf, der durchaus von modernen Rechts::nschauungen getragen Ui und ein weites Entgegrn- kommen, das wir dankbar anerkennen, bcrkutrt, die Zustimmung dcs Hauses finden wird. _

Abg. Dr. Osann (ni.): Auch in unidrcn inbdn bdiicben, wcnn wir auch so;;st den Geissentwurf frdndig begrüßkn, Beddnkcn gdgkn verschiedene in dem Gefeyentwuri gcwädltc Audrrückc. Wik soli dkr AuSdruck „böswiiii ' außgelegt Werren?" Wir wßn ch-*n nich, daß bei der subjsktiden eurteilung des FanI dic Poiilixckpc Stdüung eich Beicidiakrs berücksichtigt wird, sondcrrx wir oncn odjc'ktive Kritericn dafür haben. BÖZwilLig zu handeln und zu icin, iii ein sehr dehn- barer Begriff. Der AuSdruck „mii Vordedacbl“ könnte übdrkexxt werdkn dureh den Ausdxuck ,mit deexlkgung", wie (dn dcrrits das Strafgeseybuck) hat bei der Unterschkidxmxz zwinbmi MKW Und Tdtsäeiag. Man witd zugebcn müssen, daß solche Aasdx'ükkk d-Ucr aus dcr Praxis bkrübkrgknommen werden. Der AUZkkUck ,mit Uxbmi-gung" WÜY'DL auch durchaus genügen. Der Bsgtiff Dkk Okffi']:kitchk“il iii gar nicht so lcichi fsstzustkiicn, wie man vikdkiä)! anmimmi Bki Prcfx- beisidigmngen Und Belkidigungcn in “ZFMTixchn L*“(Iianxmiungi'u ix": es ja ctwas anderes. Es könnte addr kkLk'OMMLn, daß eine Orökm- [iciokk'ri schon bei Einem Stammtiiädgdsrxäci) im Wirtsdad'k a?;- JMOMMM wird. Dkk Verschieden€n Fmianzkn kdimdn auci“ dax'ixdkr vsrsckytchn cntschdidcn. Die dine I:“.sxunz 11.5.1111)» T1." viclidickk dn, dki“ zweit? vstnkint sis, dann chi? dcs YZÖYÜÖKZT kirx-cr B9.- siraiumg Übkrbaupt, wcil dic (Genehmigung de': LäUDLIjUiTiZVLNVZ] U 5- Uicht vordkr eingc'boit ist. Es 1x kin Irrtum, anzanddmyxx, da:, die', Gcnebmigung dk.! Lanchiusxizvkxwairmng VM dcrj-xnigxn LavchjustizvuwaitUng angcbxn müffe, dcr dsr Bcieiwgid axxgcddxx. Es kann auch vorkommen, daß die b:.“erndcn Bcdöxdxn Nei) ii Men, daß die xine B-hördr die VerfolgUng adkbnt und Fr cincr wxixkrdn Behörde überläßt. Das find alias Aydmalicn mxd SÖwiNigkeirxn, die am destcn dadurch übsrwurxden wrjdlé', wenn bei dßentixcdem wie nicht öffentiichen Bcikidigungen Einf;ch dis Gwcbmigmß dcr Landy?" jusirzvcrwaitung verlangt wird. CF iii Won dar»? dtngcwicscn worden, daß, wenn es sich nicht um einc dÖSwiUigd oder nicht vorbedäebiie Majestä'sbeleidigung danddit, die B6- stimmungen des Fly. Adschni1ts drs Strafgesesdxzcbs Anwcndung finden können. Cd muß dann Von der bki(?;d1„TM Viajkitäx entwkder bandsch!i't[ich rder zu Protokoü deaxtragt werdcn. Das find alles Dinge, die nicht ins Augc gcfafxi w-rden WMW. Würde der AUkak-QZTC' d-rUrtciix, id dM? “dix ÖCTTTZLRDC iüxsxiicbc Pkrsow die Befag- i;, da.: Urteil an'? Kosten dcÖ Bkstrgiwn zu dadiizikkcn. DQS Urlsii köNs-Ti 1sz dar:!) die“ (Hkxiatévoiizikdkr zdgr'eriir wrrddn usw Der Bcgrik dcr :*.“rdcdäcbxigcn Bdisidißun; "*.*“: iwi erécxxdimdignngcn

mäx ganz leich! ikiizm'nikn. Tk? bkskcffckidl' ;iixdaktcur wxid !*!kÜi'iÖT ;

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AIRORUUJ,

xxx,

is:! rmx K::nrnki-va.

. Die MW. k.kbm-k: ausdrückiick) B-zug au?" di? Alierdöchs1kn (EMO. ] [*I!!! IMM! und Februar dieses Jahres und das Bkgnadiggngdrech!

ES iÖFLnT, ais ki mcd dies?" (Zriasien e'm bÖZikrkk &":va W.;LLk-M-(U kristdert wmdx aid in dsm jkxzigen Emwuri. Der Sidiußadiux- dxd Entwutix ichai71 inSi-eiondére für di? UkbérgangSzLit aus dem gegen- wärankp in T*lki zukünitigM Reckotdzusmnd JMZ [!chllkiiäök linkar- beixcn und 'MVOLV'U'U unte! Umständen ei.-«k ungünsiigcrx Bedandiang des Straidlridigxxn, ais 66 n ck 06111 jCZiJLN SUM esesbucb der Faii

ZZVÜQJL freundlich

inotm nu? dnn Gebi-xtk der Majestäjsdeieidigunz erblicken. * ir LDFCU, daß (:S der Kommission gelingen wir(, ein befriedigkndW Reiuitat bxrdc-izviirioren

Abs, Heine (Soz.): Meiné Politiscb-er Freunde werden dem Antrag aui Verweisung an eine Kommiifion yon 21 Mitgliedern nicht wkderfdteeben. Dort werden auch di? jurtftiscben Komplikationen zu etö'tern sekn, dil der Vorredner Vorgebrakbt bai. Ick erkléie aber ?cbon jest namens m-iner Parlei: wem“. das Gsies in der Kommiifion nicht ganz, bedx'ulend verbessert wird, wenn es nicht aui eim- ganz andere Grundiage gxiiellt wird, müffsn wir es glatt ablehnen ES

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hat nur ein Gutes, die Herabseßung der Verjährungsfrifi auf sechs Monate. Der Eptwurf ist zwar im Reich9justizomt aus earbeitet, aber er stammt aus reußen, und diese seine erkauft vet xu net er nicht. Noch mehr a 5 bisher würde nach der * nnabme des eseyes die Rechtsprechung der Parteipolitik diensibar gemacht würde der Richter zu einem Werkzeug der politischen ÉUnst oder Ungunsi gemacht werden. Das Gesetz stammt aus der Wahl- zeit. Noch vor den Stichwablen erfolgte der Erlaß über die Majestätsbeleidigungen, der eine weitere Handhabung des Be nadigungs- rechts ankündigte und auch schon dieses Gesey in seinen Zörundzü cn verbieß. Erst naä) manchem sanften Druck jektens der Liberalen e- kamen wir unmittelbckr vor dem Außeinandergeben im Mai diesen Entwurf, Troßdem der Zasammenhan dieses Geseßes mit den Wabien klar zu Tage liegt, verübele ich es ?einem Minister, wenn er seinem Fürsten den Rat gibt, fich dadmä) populär zu machen, daß er ungerechte Geseße abschafft. Ich halte es für eine Ansiandöpflicht, wenn man pexsönlich an unnahbarer Stelle steht, auch anderen gegenüber Toleranz zu Feigen. Wer selber ein offenes Manneswort nicht scheut Odf'r sogar liebt, wird nur allgemeine Biüigunq finden, wenn er es auch bei anderen gern sieht. In Wahrheit stellt aber das Gesey den Begriff der Toleranz einfach auf den Kopf. In den Motivcn spielt disser Begriff ja eine Rolle. Wenn aber ein solcher Mißbrauch durch die Denunziation mit dem Majestätkbeieidigun s. paragravben get1isbrn werden konnte, so ist ausm unsere JuLii; daran schuld. Dic Getichte konnten die Denunziation Von dornderein abweisen, weil sie die Denunzianten als unlautcr und unglaubwürdig ansehen; abcr fis baden fich bis auf Wenige Audnabmen dkm Denun. ziantengksindel gcgcnüber als komplett hilflos erwiesen. Den Vortcil abcr der jksZiJkn Faffunq werden Spiefxbürger bab-n, dkncn die Steuern odcr dic Verfickykruagsbciträge zu hoch find, Agrarier und aadere Parxioten. gönne es den Leuten, die sich Einmal in ihren vier Wänden ausschimvfen wolien; wir babcn kein Vedenkcn dagdgcn, daß sie nicht obne weiteres verfolgt werden soiicn. Was wir abcr fürchten, ist die kaugnis, die man der Landes. justizverwaltung bgilegcn wii]. Das ist aber noch nicht daß Schiimmiic. Bci alien öffcntiicbcn Beleidigungen, also auch bei den du1ch dic Praffc bkdapgenen, foi] ('s kkim airkn bleiben, wcnn sie böswiliig und mit debcdacht beganscn smd. Dieser Vorbebait gibt fich als eins Vc'rdcffkrung drs gegknwäktigkn Zustandes; ici) baitc ihn für (in? Vkriäoärfmig, gkxichtci es» die mißiikbi en Partcicn. Di.- desÖxifjkn fiir die gcwdbnii en Bdltidigungkn so en ja daneben nsu in Gkixung gcießt werdcn, (1179 würde immer noch sogar auf “2 Jahn" Ersängwis ais Straße erkannt wcrden köNnc'n, anch WWU did Majksiätkdki-idignng nick)! dHSn-iliig und nicht mit dedkdacdj dkgangcn war. Die wiiniche Nichtnng wird bei den Majestäis. bkicidigjmgsdrochkn in ananft noch eine größerc Nolie svicien. Em Konicrvxtivcr, (“iii *)“Tatidnaliidcraler würre [etch den Vorteil BST ncuxn Bksiimmwngdn eriarigkxi, bei cinc'm Frsifinnigcn wärs ("T* schvn nichr ganz 5.“ gewiß: antrum urid Polen sind heute Upzwkiixidaft dm“. vornherein Verdächtig, in solchen JäUcn ddswéiiig und 2an Vorbcdacbt gcdandrit zu haben. Es war aUdrkings nicht imme-r so. Das is: aber nich! ctwa Zukmifis- MUM, 1'Mdcrn tm itrkkrkstcn "Zinne Gkgcnwavtsmnstk. Ti Siazxsunwäite L"“;ÖM .WM soziaidcmwkraiiiäoc Angckiagw 1WM ]90“ Fkk) za T'i-k.itr(*nk71 dcmrt [».-rsrchn, dai; fik fragte:], ob irzt'nx- wciId-x gcgen H.“;ich Odkr Vkrstdrdcne Königc gsriÖXcrs Akaka ungsn Jai ddp. g-ng-äergcn König dczOgM wcrden kmmtsn. Die indrrkityn M.Mkiäisiwid;.digwrgkn dadkn wrr jdßt '"d'rt mixidxsiens 15 Zadrdn. 9 "„iiidmaik G."?“ÖUMTÖ wagen MQZCKÖTZd-cldidißumg wardtn erkannt, wcii Ddr. dcm ,“)Ldichiaäoidn“ von Wildsädkxt bei cincr dejxg? Tic “RWL" gewesen war: ua? G.";ärgnixiiraie wurde crkanm, wcil sip '.)Ü'VQÜT'UT kik K:"ikr-Wt]dcim-Ele-Mriiékircbc als ,Yé'Zi!ki'chk“ bc- 3Nchnk1 dank. _ “Zis wacN WQX'UMZ wsii der Kaiikr iÜr [* dic K'LTÖC aua) dic S'Nräxx Fc ds? „*Zapgds 371. AcZir“ bcßimm! bank, drr. ddxn man !)?ka UNT) nicht WKÖ, kk ihn der KIZ'ÜN VDN" dcr inzw:*chcn dcricbwundene Euicndurz fomydniezt dzt. Wr.],cn ch AUÉ-kkiiiks „aiisrsnädéFT vikdxtgcipgte Sckpldßirkidm“ WMV? ('in chaixcur dkrurtkiit, weil das .aiiergnädigft“ auf di: Piajksxät dindcuiét, Ein Redakteur wuxdk Verurteilt, der die Tdrvm- rede ixiiifikrt b,;mc, we'ri darin Mcd kik Vrriönlicbe Meinung dss Monarchen zam Aaddruck kdmrmn könne. (Zs smd auch Leute dcr: urxxiii, dx? Tikrkadrsn de? MMMÖM dix?! i;?simiicxen Krrrik ur*2:rz:»gpr.. 259!- wgrdx zwar xi: erziidar dsr ,Beriirdr Volks- z-Txunx' MSM...“ **:-."“..xtidroäxcp. ad?! inzwischen i::t fich Olk ZUM cnxwié "*.: Un: aiikéMiikd wkrden ;Iziairdmvkratiickx deakxerc vxxxrxkéii, dix LZ?! dix V:“kkdkdn 97:72? Zéiazt iwbxn. GLYN! un; Fiir Immx'k kak Yerxm-xm, dix Sdzjaid'mc'kratkn de;!“- 71chiigirw dU2ck ":":knüKk Wyrxx ("(US Ü'ÖIJCÜZLÖÖÜLÄÖÜZURZ ZU dk.:xivxkxé ux! ;.? ix73'::bär;?nd wérk ;OYU angrreehnet, da?. ""»? „“.-.* Be'ix'ikigun; Mr'cbix'tkkk :WUUU. Ad?! ix fktrcm Fal] ix: ??U BJ:.LdymperZIÖ-r Zi(€*d:k:kck*r Oki'k L*?kiammimexr-Zdne'r m?:t MMW! BWW: wurep ““wird? Urxciix Ns- erkch. Zwar xxiit LZ imac! (He- di? 74.5 NikÖi 7ka dxp T*ylnkchen Fan::USmu-x dkrzkden und ("lt

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ivabrbeiwwidris "5,le ichlechte§ L1chlzx1 sLeUeu. Blößk VSMUJUWM s" "“RNS-“"“ R'"

u iz zu gut sein. Man sollte dazu nicht Richter und teH'xb'ZFerßmüben, sondern sagen :* maeht Euren Schmu allein Wenn man den Begriff de_r Beleidigung präzisiert hatte, so t aucb der Be,.riff der _Maxesiatßbeleidigung dem Begriff der zelichen Beleidiaun in jeder Weise gleicbsteben. Warum soüte "[cbek Prozeß ni t Von dem Antrage des betreffenden Fürsten soi“ gemacht werden? Wenn der Staatsanwalt obne ByUk-„xgng Wissen, vielleicht wider den W'Tien eines Fürsten diesem das m der Beleidiaun sklage aufbangt, so ist das beinahe "; [ on eine Maje iätsbeieidigung. Warum sollte ein Fürst " echt haben, darüber 111 vekfügen, ob er diese Last sich auf- wie jeder andere? Unsex Antrag,_den Fürsten den üizrigen t'tßbürgern gleichiusielien, liegt also durchaus im Interesse der anarchje, England kennt keine Prozesse wkgen Majefiätsbeieidigung, an „ck besteht dieses Reich ohne die fortwährende Aygst Vor dem ' rden, wie sie die innere Politik des Deutickyen Risicbes t. Die Ehre der Nation erfordert, das; sie vor allen ngen ein Recht hat auf freies Wort auch den Fürsten gegenübsr. ie Majestätsbsieiqungsprozesse sind ein rund einer mißbrau [icbxn Anwendung alter römischer Bestimmungen. sehe in diesen Majesiatsbelxtdigungsvxozeffrn, in den Bplejdigu11gs„ Mffen überhaupt eine Gefährdung der männlichen Offenbaii dsr t|*o„,kad11rch daß ihr das Neckpi der Kritik beschnitt-Jn wird.

Staatssekretär des Reichsjustizamts Dr. Nieberding:

Meine Herren! Wer, wie ich, den ersten Außgang Und die tere Entwicklung des Gesetzentwurfs, der jetzt vor Ihnen liegt, bis das kleinste Detail bat verfolgen können, der kann es nur tief be- ern, daß in dkm ersten Augenblick, wo dieses Zeickzen des Ver- uens der Verbündeten Fürsten gegenüber dem Volke _ nichts deres soll der Entwurf bedeuten _ (Lackzen bei den Sozialdemokraten) im ichswge besvrocben wird, solche Aeußxrungen hier als Erwiderungen „men, wie die, die wir von dem Herrn Abg. Heine gehört Haben. bk richtig? rechtS. Lachen bei den Sozialdemokraten.)

Meine Hexren, wenn die Gnadeneriaffe Seiner Majestät dex; sers, desen Namen ich ungern bier erwähne, weil er nicht in diese xbandlungen bineingebört _ aber ich bin genötigt durch den Herrn meordneten _, die Grundlage und die Anregung gewéfxü "

(“1 i

imd die Rsmedur unserer Geieygebunq, wie wir fie bier Ihnen «lagen, einer geseßgeberifckoen Aktion, die, glaube ick). abgesehen 'n den Herren auf der äußersten Linken, aligemein als Weg zu eindr erbefferung unserer Geseßgebung, die Einzelheiten beiseite gelaffcn, gesehen wird, _ wenn die Tatsache, das; Seine Majestät der Kaiser wjffermaszen selbst der Anreger für diese Gesesgebung geWLsen ist, r damit beantwvrtet wird, das; von dem Herrn Vorredner aus zelnen Prozessen, die nach meiner Meinung mit der Sache nichts tun Haben, einzelne Daten angeführt werden, die an sich nichts be- sen, die aber den Vorteil bieten, Anzüglickpkeiten gegenüber Seiner Uestäk zu xrmöglicben, die jedermann Versteht, dann, meine Herrsxn, 11 man wirklich Von einem Gefühl des Widerwillens Ergriffen iden bei der Aufgabe, gegen derartig? AngriFe aufzutreten. (Sehr .tig! rechts.) Meine Herren, der Herr Abgsordnete hat versucht, historisch nach- weisen, das; der gegenwärtige Endwar? einer Téndenzpolitik ent- ---me und zurückzufübxen sei auf die Zeit der [Eßten Wablkamyagne. as iestere ist äußerlich richtig. Wenn Er aber mit der eiiimmtbei'c, die seine Ausführungsn außzuzeickpnen psiegr, chin Punkten, in denen ich anderer Ansicht iein darf als er, nun bauvtet, dieser Entwurf wäre unmittelbar entstanden aus der Wahl- -egunq, hätte politische Motive, und hätte diese Motiv: entnommen = der Wabibewegung, dann muß ich erklärkn: das ist nicht der Fal], - meines Wiffens nicht richtig. Wenn Es der Hsrr Abg. Heine bkffer eiß als ich, dann mag er mit Tatsachen hervortreten. Nein, meine tren, mit der Wablbewegung hängt er nicht zusammen. Der ck;er bgrordnete hat angeführt, daß in den Gnadknerlaffen vom 27 . Ja- ar bereits hingewiesen worden sei auf das Gefeß, das im Entnonrf er vorlikgr. Das ist unrichtig, das ist ein Mißmrsiändnis. In * Gnadknerlaffen wird aUerdings auf die künftige (Gesengebung esug genommen. Aber das war nur gemeint als ein Hinweis auf künftige aligemeine kaorm dk-J Straigesesbuckw. Bis dahin -[lien nach den Intentionen der *UUerböch1'ien Gnadencriaffe diesc ' [affe ibre maßgebende Bedeutung behalten. Keineswegs war damals iran gedacht worden, alsbald mii einem EntWUrie wie dem unfrixxn Vorzutreten. Nein, die öffentliche Üiéeinnmx, dic fich durch die reise kundgab, nachdem die Gnadeneriaffe Veröffentlicht waren. isi cs eien, die der Regierung den Anlaß gab, mit dieser ch'cyzxcbm'g “Machen, und wenn der Herr Ab.;- Heinc hier im Haase Erzählt, » iki eine Tendenzpolitik bei der Anrcgnng zn dicker Gejcygebunxi im "kSeWeien, fo sage ich: meines Wissens und ich müßte es lien _ ist das nicht dsc Fal]. Alix), diese “Zinkchwärznng dcs kskßentwurfs mit tendcnzpoiitifädcn Mdtideu Und tendenz- OÜÜsÖen Zwecken “Ut obne Fundamsnt, und der Hlkk *le- eotdneie hatte, ,;laube' ich, nicht den geringjten 'Uiiliiß, eikkiüber diefer Vcrtccxueuskundxzebuug dec verbündeten Regierungsn "tkolcben nickt zu begründenden Antchwärjuugcu zu kommen. “iiun "i_dkk Herr Abgeordnete dicjc (Gelegenheit vcm-yi und das tut '*kbk gern _, uns mit einer Véenxxc Von Einzelangaben zn iljiskl' alten, durch welche er die Schleäxtigkeitcn, dic *Licrwetxlixhkeiteu in ' ,chbksprxchung der deutkcbcn (Gerichte 11achz11wci1en [):-cimht. “Dir We- ch1chte unseres ganzen M*ajestätsbclcidigunxxöpwzejjcs ijt in 1ei11c11 Angra "(Kette Von Fehlsprknch und Jrrlümem, wcnn uitbt von mehr, "'s ek ]war andeutete, aber woblweiaiich nichl jagte“. “Ick w.:w- 10 011 ck"" bier im Hauje mich in die ')iolivcndixzkeil vetjevl [;(-itim], die '""Ötn Richter ;;Egen die Angriffe dcöPccr-l AbxjkkUdiiTtkll iu Schuß " nehmen, gegen AngtMe, die garadczu nech die (Ehre ' Nichter geben, daß ich keine knit habe, "(ck- 10 okt Gejagtes zu wiederholen. “„ich verwahrt? mich be*r dWegen, daß [[m-nd einc CaUach angefiihrt !l'i'ldkll könnte, ', welcher der Schiuß berechtigt wäre, day; denim" ?iiichtcr ge.;cu du Und (Gewissen in den Majestätvb.icidiguugsjacbm Recht «e- vwée" hätten. (Bravo! rechts.) Meine Perm", mil demitimn uSs'ubrungen in die "Lietzzungenbcis zmlixk, kann man iki)!" iiicht Ano- "ck“ *" die Zukunft verbinden und daun dem Hause "„Nimm: dirie anz: Geskvgebung hat ja keinen Wert, sic kommi dmb in die Hände "“ RtMeru, die tendenziös zu mbeiten verstehen, Früher weuiailenv " and?" haben, und tendenziös wie der Uijpmna dcs (Geja'yes wird ck seine Handhabung weiden. Dieje Unterstellmmcn kam! ich nicht ]"dtrlegeQ ich bin d.;mu! (zugewicicu, tdi) das hohe «Paus " "VLM! Abg. Heine Uetlrant, oder den Absichta'n, die' von " verbüudeten Regierungen bier anßzil'wl'mbi'u werden. “„ich ' ck dem Hauke anheim, oi) iib mich dariiber umb Weiter «mö- "lassen babe. D" Herr Abgeoldnetc bal gejagt: dirjcv “unge.“ Gries wild in

modernes Gewächs auf

mit Hilfe unserer Gerichte der Parteipolitik “dienstbar werden; es wird zur Folge haben eine Verwertung der einzelnen Bestimmungen im parteipolitischen Intereffe und _ er hat nkchks ausdrücklich gesagt, aber derjenige, der die Worte, wie man das bei dem Herrn Abg. Heine doch tun muß _ nicht genau auf die Wagscbale legt, _ wird unwillkürlich zu dem Eindruck gebracht, als wenn es auch die AbfiÖt der verbündeten Regierungen bilde, hier ein Gesev mit Hilfe des Hauses durcbzubringen, mit welchem sich Parteipolitik treiben [affen würde. Diese Unterstellung weise ich mit Entrüstung zurück. Keine Spur don Wahrheit ist darin.

Ja, meine Herren, ick) kann derartigen allgemeinen Ausführungen gegenüber, die fich nebenbei in alte ProzeßgesÖkÖtM Verlieren, deren Tatbestand ici) nicht festzustellen vermag, mir nicht anders helfen, als mit der Erklärung, daß die Ausführungen unrichtig sind, und mit der Bitte an Sie, dcck) meinen Erklärungen mindestens sVVkel Vertrauen zu schenken, wie den Aeußerungen des Herrn Abg. Heine. (Sehr richiig! rechts.)

Meine Herren, ich werde mich auf seine Ausführungen nicht weiter einlassen. Wenn er sagt, gerade im Interesse der Monarchie sei es das Beste, alle Majesiätsbeleidigungen abzuschaffen, so glaube ich, werden ii)" die Vértreter der Monarchie in Deutschland zu ihrem Sachwalter nicht wählen. (Zuruf bei den Sozialdemokraten.) _ eriß, man kann natürlich auch schlechte Sachwalter haben; deshalb werden sich die Verbündeten Regierungen aucb Vorsehen.

Ick sage, ich werde mich auf seine Ausführungen nicht weiter einlaffen. Die Regierungen haben den Entwurf im Vertrauen auf den gesunden Sinn des Volks aufgesteilt, das nachber in die Lage kommt, sein Verhalten dem Gesetz entsprechend einzurichten. Die deutschen Fütsten haben zu dem Geseßentwurf die Zustimmung gegcben nicht ohne manches Bedenken. (Hört! hört! bei den Sozialdemokraten.) Gewiß, meine Herren, wie dikses Haus be- rechtigi isi, Bedenken gegen den Entwurf zu Haben, wsrden die deutschen Fürstenhäuser, bei denen es sich hier um wichtige Interessen Handelt, doch auch berechtigt sein, in den Vorbereitenden Stadien ibrc Bedenken zu äußern. (Hxiierkeit bei den Sozialdemokraten.) Auf ssiten der Fürsten haben also manche Bedenken bestanden, sie haben diese überwunden. Wenn das der Fall ist, "dann können die Ver- bündetén Regierungen doch auch Von diesemHause erwartkn, das; ihnen gegenüier eine Vertrauenssieilung singenommen wird. Nichts ist aber doch Von einer Vertrauenxkkundgebung weiterentfernt, als das, was wir Von dem Herrn Abg. Heine zu böten das zweifelhafte Vergnügen batten.

Mein€ Herren, ich Verwabre die deutschn Negierungsn ÖÜJSJLU, daß sie von irgend Einem 'der Motive und der Gedanken silb Haben leiten (affen, die der Herr Aba. Heine bier angedeutet hat. Das ist nicht der Fall. Es bandelt sich um einsn sbrlicixen VSLiUÖ. auf diesem Gebiete einen Zustand größerer FreiÖ-eit in “Lsursckolznd zu schaffen, nicht in der Absicht, wie der Herr Abgeordnete sagte, gm das freie Wort zu Unterdrücken, sondern im Geakntsil ::1 dem Wunsche.

daß auch auf diesem Gebidt, wie in andsren Ländern, xine ?'re'ßere Be- '

wexzung in Deutschland eingeführt werde. Meine Herren, ich wiil aus" die Ausfübrungen ICT gndexcn .Herren Roxdner hier nicht näher dingeben.

Kommiisionsberatung und SVSUTUeÜ "m der zweiten Lesung von IZM

hoben Hause zu prüfen iind. Nur einige Bemerkungen möchte ':

mir ;;esiatten, die ich doch nicht unterdrücken kann; um nicht Mier- .

ständmffe aufkommen zu lassen.

Der Herr “Eidg. Traeger das ':n :smen Ausführungen daran: Bézug genommen, das; die Majestätsdcietdigungen m [mmer :daibsender Hadi . hervortreten, und er hat daraus die (Gele'asnbctt *ntnommen, ,;egen It!? Judikatur der d€u1schen “Gerichte :men ztcmißib d&:xixiiycn OLIÖ ".:: * Aber, meine Herren, wenn Jer «Oerr Abg. Traegcr I.!OCU : gusgebt, daß bei uns 'die “„Na[eiiäjsdkierdignngspwze"1e xm “IIaxchn ; "?!. kii' Ä

führen.

seien, befindet er sich in einem 'Tbll'kkkll Irrtum. *Im: Blick

Kriminalstaliiiik würde den .xeedrikn .Okrrn Überzeugen, *,Iß ?:kic I,Idc- *

auschung nicht zutrifft.

“iich unnrer Statistik MMU 'le dem Jahre 2532 „KU? ** “:"-: Million sirafmündige Pnsdncn “digcnde Anzahl von 'chx-:!(.LTS- beicidigun«svcozeffcn: im Iadrc !!?-d.“; 12, 'Im Jahre '.ö'si “H “9125. nur ein [mac Zadie" .ws ?xc )*,sttwig“: demnsncbmsn;

verdecken, *Ntde'cn [Uli das !:Ode Ham) xml)! zu ömmden *:U [W] ii), im “Fach WII il, 4.11: Jahrs "300 .*“, “4:11 “Zadcr im Fadre [90:7 7.

Was detchcU dic1exiadiert, :Llclllc' Uecrcnx SU“ .*cxvcxx-xz- Und das .]kkkiäpt 1:ichl bloß '.iliic'ikii *.»Iklikbllll, WW:!!! .'.va d...; Sm.. dcs deut1chxn Volkes zur Eda dag die :D.:di dci “'i.7T:..'1i.iT*-3-

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Ick glaube, der »Osrr “ZUR!- Mme bat darin (schr, daß diese Ausführungen zum ,;réßten TUT in :e: “_

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“)x": .Wir Aimewtdm'lc dat RUM „;,-..adcit, vou *,Uc'alcjkätöbelcidmuxtxxe'u ,;c]i*;.*chcm :».xdc, die m:! *IQ-adxd.:.i)§ .:..“ bööjviUigcr Absicht «..-„exam: '.L'élkkia. "O;! mciulc, Cantoiozic. “Ick mochtc daö bodo O."..«Q TMO warnen, «.: dnxcm «“_"c- dankcn dcs Vercbjten Heim 'Jli*,*.éd4dnch:k«.x .“mzngcbcn. "Ick «i.:xdc, .“: irlt "ck. denn nach Unicm ".'éx'in.-.ze,; [WT dtex «tmc E,.x.xxdid„:c «&th doc. Wenn Sie cines diejci Winn- "iicißycn winden, .IN-;. *-v.":.:*;n Sie dic Craxzwcile ch &Gescxico :*»..ice-a. .Mo. [(Mi -*i1;;.y4.“:1;kcn. Wk! wünschen sine (»Kmn'isrmnx; ":ck: LQ dar! .ibct .».mic ganz midcimiisiicn, od «“I „...I ')i.“ '?lnrcgnug M6 „*).-[in Ads. 'Ctäger ringcben wiU.

“Mehrere dc: andcxcn 99cm“ *Ild,;..*.:*.-c:eai, die .:.-WWE)» ';).“x'zcm, wum: dcr Meinun», das: so im r*.w »).mz Unmöginh Eci, di. Be- stimmung aummdmen, WM.».d in «(iii.n Yu denkst kein. 'Uéa.€|t.ilö- belt'idignng Umliegt, demand xinx Licieidigxmxwkiagc icin 'Uli „1111 «[und dci .1T1x3.4;-.*mc'n Wcjiimmnnxxcm dcs Simsneit'sbnebö, !!Ud sic voin'n mw, ?*(1 cim“ Vicki. dm" .mdmc “(*.*-.I Von den großen »:«wiierigkeiten «x,.ivil, die“, wenn dir:“ Retina» .).?-

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ihr Recht zu suchen haben, wenn fie sich in strafbarer Weise verleßt fühlen? Die Bestimmungen unseres Strafgeseßbuch über die Majestätsbeleidigung schützen keineswegs die Fürstlichen Häuser im ganzen Gebiete des Reichs, sondern sie schüßen _ ich sehe hier von AuSnabmefäUen ab _ im wesentlichen nur die landesherrlichen Familien dort, wo ihr Haupt Landesherr ist, aber schüßen keineswegs die landesherrlichen Familien überall im deutschen Gebiete. Nein, meine Herren, die Mitglieder der deutschen Fürstenhäuser sind _ auch hier von besonderen Fällen abgesehen, die zur Hauptfrage nichts tun _, wenn sie sich nicht innerhalb des Landes be- finden, wo ihr Haus regiert, in Deutschland nicht anders geschützt als jeder andere Mann. Davvn macht selbst die Dsutscbe Kaiserin keine . Außnabme; jchon jsßt sind die Mitglieder des preuksisckzen Königs- hauses, zu denen ja die Kaiserin gehört, gegkn Bkieidigungen in anderen Staaten, von deren Angehörigen dollfüdrt, Nicht anders ge- schützt als jeder andere Mann im Lande. Währenddas so lange hat Rechtens sein könnkn undzum Scbyxze der Mitglieder der niÖtim Lande regierendenHäuser außreicbte, machen die Herren, Wo es sich dock) um weiter nichts handelt, als diei'L Bestimmung zn erweitern, große Umstände wegen der prak1ischen Schwierigkkiten, die darin liegen sollen. Ncin, meine Herren, [affen Sie nur solche Bedenken ruhen: 78 ist Sorge der verbündeten Regisrungen, für den Schuß der deuischen Fürsten- häuser sinzutreten. Wenn es mit den Von dem Entwurfe Vor- geschlagenen Mitteln bisher gegangen ist, wird Es auch in Zukunft geben.

Aber, meine Hkrren, wenn Sie in dem Augenblicke, wo die Mit- glieder der Fürstlichen Familien _ ich wiÜ nicht sagen, der regierenden Fürsten, denn die regierenden *Ökrren können, glaube ich, dermöge ihrer potenzierten Stellung in den meisten Fäiien Verunglimviungkn ruhig über fick) ergeben [:TTSn: sw dürfen mit Vsrackptunq :uf die Täter binunterblicken, _ wo jéne Mitgliéder rinen srbxblicben Teil des bis- herigen RechtsscbquZ '*erlieren iOUM, Simm Jeden Rechtsscbus versaßen woiien, da bedenken "Sie dock), dm“: darunter “Ick TOÖ :mb die Damen und die jugendlichen Mitglieder der Färx'ilicben ;;:miiien deßndm. xnd bedenken Sie ;crner. raf; SS sich nicht mu *.:m '.??äÖliäe Fürst-xnväuier wie das Oreusziscbe :kkr daverkscke “:;ndslt, *.*;Wern :;t': IUÖ :'7. Fürstenbäaser m der kleinen Staaten zeschüizt werden muss:, Wird ihnen mit ibren Famiiisxmiwiixdern kein .'“ZÖUZ zxxcxi. ::nn können fick) bei der «aden LérLSrUnJ, :i? *":x “.". ! ker MIZUNO; ::s klsinen Landes Haben, umrträziiÖe 3371532»: '“7 **:: ***,".ZQÖKU. ZZ.“. TM *.*-[3483- diicke, rw :::: ?eur'"chen :?üré'xsn :.:," “..-5:1 Zeki ".*-.I Schurzés, geniSH-Zn, "reiMUig z:: Jer'xnbten Sex::x ““"“-'s Sie TSU ;?amtiien den Zeickexdenen EßrenxckouZ :d"ir-:7xen. km “72:7 “3: :*:nde :xmekr. dsr :n-str Msmung “aa“: "Éon “71

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