auf 4,5 «3 für die folgenden Verbindungen Von 2001 bisq6000 und auf 4 «5 für die Verbindungen über 6000 zu belaufen batxe. Das Prinzip der Staffelung findet sein Vorbild in alien auslgndiscben 'Gebührenordnungen, die Einzelgebübren vorsehen; es empfiehlt cb als eine bilLige Rücksichtnahme au Teilnehmer mit starkem Verke r.
Endlich müßte vorbehalten leihen, den Teijnebmern, die von einem Anschluß aus in einem Jahre mebr als 10 000 Verbindungen herstellen lassen, die Verpflichtung zur Anmelduna eines weiteren An- thuffes aufzuerlégen. Es soll dadurch der Ueberlastung einzelner
nschlußleitungen borgebcugt werden, sowohl im Interesse einer raschen Bedienung als zum Nu en der anrufenden Teilnehmer, die sonst kcrartige Anschlüffe fast reae mäßig beseßt smden würden. Auch dieser Vorschlag entspricht dem Vorgange ausländischer Verwaltungen. Sowohl in Amerika als auch in England besiebt eine solche (Grenze; nur ist sie in beiden Ländern wesentlich niedriger gesteckt als hier (in Engixnd 4500, in New ork 5700).
Der Vorgeschlagene “arif stellt 1111) für alle Teilnehmer, die schon 'th (Grund- und Gespräcthebübren entrichten, günstiger als der bis- Zerige, da er ihnen Ermäßigungen von 10 «W (Herabseßung der
rundgebübr) bis zu 30 «16 (Hinzutritt des Fortfails der 400 Pflicht- gefpräche) gewährt. Eine Gebührenermäßigung erfahren ferner die jxßizen Pausckygebübrenteilnebmer mit nicht besonders starxem Ver- kevr; für die Pauschgebübrenteilnebmer mit hohen Gespracbszablen tritt eine Erhöhung der Gebühren ein. Selbst Wenn die Gesprachs- zahl bei dkn PausOIebübrenteilnebmern der gleiche bliebe wie bisher, würde der neue Tarf für 60,5 0/0 aller Teilnehmer eipe Gebühren- ermäßiqung ergeben, während für 39,5 0/9 eine Mebrbelaitung einträie. In Wirklichkeit wird jedoch die Zahl der Gesprach bet den Pausch- gebübrenansckplüssen eine erhebliche Vermmderung erfahren und dem- entsprechend der Prozentsaß der Teilnehmer, die künftig weniger zahlen werden als bisher, noch größer sein.
Eine Scbäyung der Einscbrankung, die der Sprecbverkebr der j-ßigen Pauschgevübrenteilnebmer uwter der Herrschaft der Grund- und Gesprächsgxbübren erfahren wird, ist schwer, aber notwendia, um sich über die finanzielle Tragweite des Vorgeschlagenen neuen Tarifs klar zu werden. Im Jahre 1900 ist infolge der Zulaffun bon Anschlüffen gegen Einzesgcbübren eine Reduktion der GesprächSza [ um 33 0/0 ein- getreten. Da inzwischen die AusnuZZn der Pauscbgebübrenanfckxlüffe zugenommen hat, wird man mit der aßrscbeinlichkeit eincr prozentual starkeren Einschränkung rechnen müssen. Nach den bei anderer Ge- legenheit gemachten Erfahrungen wird der Rückgang wahrscheinlich zwifchen der Hälfte und einem Drittel der jetzigen Zabl liegen; er ist zu 40 0/0 angenommen worden. Für diese Annahme spricht em Ver- gleich zwischen dem geqcnwärtigen Fernsprekhderkebr in Berlin und dem Verkehr in New York zu der Zeit (1902), als dort annähernd ebenso viele Nnscblüsie waren wie je t in Berlin. New York hatte 1902 unter der Vorherrschaft des inzelgebübrensystems _ neben 47 333 Einzelgebübrenansch1516n bestanden aus älterer Zeit nur noch 2535 Pauscbaebübrenanscblü e _ täglich für jeden Anschluß im Durchschnitt 7,6 Gespräche. Es liegt auf der Hand, das; die Durch- schnittszabl no geringer gewesen wäre, wenn damals al1e Pausch- gebübrenanschlü e in solche gegen Einzelgebübren umgewandelt ge- wesen wären. Auf Berlin werden, wenn die Gesprach31abl der Bauschgebübrentkilnebmer sich um 40 0/0 vermindert, werktäglich im
urcYchnitt 6,9 Gespräche auf den Anschluß allen.
* ei Zugrundelegung einks derartigen ückgangs in der Ge- sprächszabl der je igen Pausckerbübrenteilnebmer ergibt der neue Tarif für die Potkaffe eine ebreinnabme don 1000000 „43 (bei einer Ge amteinnabme aus dem Fernsprechbetriebe von 79 000 000 014). Diese ebreinnabme kann zu einem Gebührennackplaß im Fern- verkehr verwandt werden.
Um Teilnehmern, deren Anschlfäße von Dritten oder im Interesse von Dritten benußt werden, die öglicbkeit zu geben, auch einen Teil der Grundgebühr auf die Mitbexiuyer abzuwälzen, sol] jugela en Werden, das; sie fich von den Dritten für das Gespräch im Oktober ehr nicht nur, wie bisher, die Gesprächsgebübr von 5 «11, sondern einen Betrag bis zur Höhe der bei Benußung einer öffentlichen Sprech- stelLe zu entrichtenden Gebühr, also bis zu 10 «3, erstatten laffen.
11
ernverkebr.
Bei dem Reichsposiamt ist wiederholt der Antrag gestellt worden, im Sprechverkebr zwischen verschiedenen Orten eine neue Gebühren- stufe von 75 „3 (jevt 1 «M) für Gespräche auf Entfernungen von 100 bis 250 14111 einzuführen. „
In die Zone von 100 bis 250 11111 fallt eine Zahl sehr wichtiger Verkehrsbeziebungen gro er HandelSmittelpunkte, z. B.:
von Berlin mit bemniß, Dresden, Erfurt, Görliß, Haüe, Hannover, Leipzig, Lieaniv, Magdeburg, YAM, Rostock, Stettin u.„a.;
von Cöln mit (Gaffel, Yankfur“ ain), Mqinz, Mannheim, Metz, Münster, St. Johann- aarbrücken, Trier, Wiesbaden u. a.;
von Frankfurt (Main) mit Aachen, Cassel, Cöln, Dortmund, Düsseldorf, Erfurt, Karlsruhe, Mey, Nürnberg, St. Johann-Saar- brücken, Straßburg, Stuttgart, Trier u. a.;
don Hamburg mit Braunschweig, Gaffel, Flensburg, Hadersleben, LZbetsYadt, Hannoder, Magdeburg, Münster, Oldenbnrg, Rostock,
wenn 11. a.
Es lä isich nicbt verkennen, daß die Spannung von 100 bis 500 11111 ntfernung, innerhalb deren ge enwärtig gleichmäßig die Gebühr Von 1 „FC gilt, groß ist; die Zwis enstuHe yon 75 48 würde sich gut in den Tarif einfügen. Es ist anzune men, daß die Er- mäßigung zum großen Teile den Kreisen von Vortsil sein würde, die durch die Abschaffung der Pauschgebübren zu stärkeren Zahlungen _im Ortsverkebr werden herangezogen werden. Es wird deshalb eme entsprechende Tarifänderung vorgeschlagen.
Die Maßnahme wird unter Zu rundelegung des bisherigen Ver- kebrs einen jährlichen Einnahmeaus1all Von 1300000 916 mit sich bringen. Der Ausfall wird nur zum kleineren Teil durch die Mehr- einnahmen infolge des zu erwartenden Verkebrézuwachses ausgeglichen werden, da die zur Verfügung stehenden“ Verbindungsleitungen meist nicht mehr sehr aufnahmefabig sind. Zur Uebermittlung der weiter binzukommenden Gespräche werden neue Leitungen gebaut und Beamte zu deren Bedienung eingesteüt werden müssen.
Im allgemeinen läßt sich crwarien, daß der durch die stärkere Venuszung der Vorhandenen Leitungen nicbt gedeckte Teil des AusfaUs in den Mehreinnahmen aus dem Ortsverkebr seinen Ausgleich finden wird.
Gelegeniliä) der Einführung der Zwischenstufe Von 250 14111 wird weiter beabsichtigt, für die Entfernung über 500 1chW ebenfaÜs Stufen von je 250 14111 festzuseßen, so daß also die weitere Stufenfolge auf 750, 1000, 1250 km 11. s. f. steigen würde (jetzt 1000 und mehr als 1000 14110). Dabei wäre der Steigerungssaß Von 50 ck für jede böbere Stufe über 500 14111 beizubehalten. Dies rechtfertigt sich aus der ungewöhnlichen Kostspieligkeit der Fernsprechvxrbindungsleitungen nacb weit entfernten Orten, für die besonders starker und teurer Draht zu verWLnden ist. .
_ Die sich hieraus ergebende Erhöhung der Gebühren für Fern gewräcbe auf mehr als 750 14111 Entfernung hat zur Zeit noch keine nennenswerte praktische Bedeutung, weil erst eine verschwindend kleine Zahl derarti er Sprecbbeziebungen besteht. Da die geltende Gebühr die Selbstkoten der Verwaltung nicht deckt, hat dem Drängen der beteiligten Kreise auf Herstellung von leistungsfähigen Sprechver- bindungen zwischen weit don einander entfernt liegenden Orten bisher die Rücksicht auf die fehlende Rentabilität entgegengcsianden. Dies Bedenken würde nach der Vorgesehenen Erhöhung der Gebühr wkgfallcn.
111.
Andere Fragen.
1 Von Verschiedenen Seiten ist die Einführung des Svrech0erkebrs egen auscbgebübr im weitern Umkreise der Vermittlungssteüen, z. B. nnerbalb des Kreises, des Regiexungsbezirks u.dgl., also die Schaffung neuer Bezirksneße, angeregi worden. (Gegen eine solche Maßnahme sprechen in verst rkiern Ma 6 alle die' Gründe, die für die An hebung des Pauschgebübreysvstems m Ortsverkebr geltend gemacht worden sind. Es wäre eme Ueberlastung der Verbindungsleitungen zu er- warten, odaß die Erledigung wichtiger Geipräche durch den Andrang dez mei tigen und überflüssigen Unterhaltungen zurückgedrängt werden w r e.
Im Reich osigebieie waren vor dem Jahre 1892 mehrere B zirksne e gescha en worden. Seit dem genannten Jahre find 11111 Rücksi t auf die gemachten ungünstigen Erfahrungen die bestehenden BezirkSneße nicht weiter außqedebnt und neue nicht zugelaffen worden Ein Teil der damals bestehenden Reise ist inzwischen beseitigt und" nur in fünf besonders wichtigen geschlossenen VerkehrSgebieteir sind solche noch im Vetricbe, weil ihre Aufhebung nach jahrelangem Bz- sieben und eingewurzkster Gewöhnung nicht ohne Verletzung be, rechtigter Interessen hätte erfolgen können.
2) Aus ländlichen Kreisen ist mehrfach dem Wunsche Ausdruck gegebe'n worden, auch für Anschlüsse außerhalb des Fünfkilometerkreises lediglich die Pausch- oder Grundgebühr obne Entfernungszuschläge zu erheben. Hiergegen spricht folÖendes. Wie oben ausgeführt wurde kommt Deutschland in der ewährun'g zuschlagsfreikr Ansch[„ß[ leitungen den Teilnehmern bereits jest viel weiter entgegen, als das Ausland. Die Selbstkosten der Verwaltung wachsen bei Usberstbreitung der Fünfkilometergrcnze bedeutend; für die Leitung auf dem flachen Lande sind meist bssondere Gestänge herzustellen. Mit der Entfernung von der Vermittlungssielie nimmt außerdem die Schwierigkcii: und Kostspieligkeit der laufenden Unterhaltung zu. Die Herstellung noch längerer An cblußleitungen würde in der Grundgebühr auch nicht an- nähernd De ung finden. Dem Wunsche der Interessenten, mö lichst überuÜ Fernsprechanscbluf; obne Entrichtung von EnifernungSznscZ
mittlungssteile einzuordnen.
3) Die kwünschte Festsetzung einer niedrigeren (Gebühr für An. ,. schlüsse, die ck in geringerer Entfernung als 5 ](m von der Ver. ; mittlungsausialt befinden, etwa für Anschlüsse innerhalb dsr Ein- oder Zweikilometerzone, ist ebenfaiis nicht angängig, weil die Verwaltung dann, um ihre Kosten zu dccken, die Gebühr für Anschlüssg ." auf 2 bis 5 11111 Entfernung erbbben müßte. Dies wäre gerade das ; Gegenteil don den zu 2 erörterten Forderungen und würde große
Unzufriedenheit hervorrufczn. 117. Zusammenfassung. Der neue Tarif würde Hiernach folgende Gksialt erhalten:
]) Die Pauscbgebübr wird aufgfhobcn. Es gibt nur noch ?ln- ;
schlüsse gegen Grund- und Gesprächsgebübren. 2) Die Grundgebühr beträgt
in Nkßen von 1 bis 1000 Anschlüssen . . . . 50 „14, 5
in Netzen von 1001 bis 5000 Anschlüssen . . . 65 .,44, 4
in Nstzen Von 5001 bis 20 000 Anschlüffen . . . 80 „44, Z
in Neßen Von 20 001 bis 70000 Anschlüssen . . 90 „44, “„
in Netzen von mehr als 70000 Anschlüssen für jede an- ;" gefangenen weiteren 50 000 Anschlüsse je 10.45 mehr. ;
3) Für jede berJesiellte Verbindung wird eine Einzelgespräcbs. _ en. Wenp in einem Rechnungsjahr Von einem „7. nscbluß aus mehr als 2000 Geipräcbe geführt werden, ermäßigt fich ,““- die Gebühr für die Gesprache von 2001 bis 6000 um 185 41 und für ?
ebübr Von 5 „_F erbo
die weiteren Gespräche um je 1 „3.
4) Der Teilnehmer darf sich von Dritten für das Gesprääo im Ortsberkebr einxn Vetrag bis zur Höhe Von 10 „_3 erstatten lafisu. -
5) Dis Ferngebübren betragkn
bis 25 11111 20 „Z
„ 50 25 „
„ 100 50 ,
, 250 75 „,
„ 500 1 .“
, 750 1 „ 50 „._Z
„ 1000 2 „ über 1000 für jede weiteren 250 8111 50 „1 mebr.
Berlin, im Dczember 1907.
gering
mittel
Gexablter Preis für 1 Doppeloentner
niedrigster
(16
höchster
«W
niedrigster
0/6
höchster
016
niedrigster
046
böckßer
016
Doppelzentner
Verkaufs.
wert
Durchs nitts- pre s
für
1 Doppel. jentner
016
D 4 WFK
' Qualität
Außerdem wurden
Am vorigen Marktlage
preis 016
„s-
[ ]- erbalten zu können, läßt fich nur dadurch entgegenkommen, daßängkx ' Verwaltung fortfäbrt, das Reiz der Vermittlungsanstaiten immer € dichter auszubauen, und daß sie dabei das Ziel im Auge behält, mit «; der Zeit tunlichst jeden Ort in den Fünfkilometerumkreis einer Ver. Z:?
..!![I'l'klkkkkkkkikkk'*'"!
» ".“
Osirowo . Breslau .
Frankenstein'i. Schl .
Freiburg i. S l.. . Striegau ck . . Glaß. .
Glogau . . . Lüben i. Schl. . Kirschberg
aiibor . . . Neustadt Q-S. albersiadt . ilenburg
Hannover
oslar
Emden . Paderborn .
Hagen i. W. Limburg . . Goch. . . . Nkuß . . . . . Dinkelsbühl . . Pfuliendorf . Uebexlingen. . . . Schwerin i. Mecklbg. Waren . . . . . Altenburg Saargemünd
AUenstein Thorn . . . rankiurt a. O. S1ettind'i „P. . . argar . omm. „ Ostrowo . . . . . Breslau .
Frankeniein . . . reiburg i. Schl.. . triegau. . . . ©1013 . . . . Lüben i. Schl.. Hirschberg Ratibor. . . . Neustadt O.-Schl. Halberstadt . (Eilenburg annover oslar . . Hagen 1. W. imburg . Biberach. Ebingen. . . . . Waldsee i. Wrttbg. . Pfuücndorf . . .
Br'außers'te
[_ck
W iiilwiiii
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T |!!!» D
14,00 16,00
14,40 15,30
16,60 17,20 18,00 16,50 17,00 16,00
16740
17,50
18,00 15,70 18,00 16,50
19700
19, 30 19,40 19,40 19.70 19,60 20,50
19§5 20,10
20,10 19,60 19,80 19,60 19,50
_
19,50 19,73 18,90 18,70 18.90 18,50 19,38
20,40
15,00 16,10 16,30 16,10 15,20 14,80 15,40 17,50 17,30 17,30 18,30 17,00 17,25
17,30 17,50 18,25 18,00 18,00 17,00
19,20 19,20 18 00
Noch: Roggen.
] 9,40 19,80 19,40 19,90 19,80 20 50
19760 20,10
20,20 19, 90 20,00 19,70 20,00
19,50 19,73 18,90 18,70 19,00 19,20 19,38
20, 40
15,00 16,40 16,30 16,10 15,20 15,20 15 70 17,90 17,30 17,50 18,50 17,00 17,50
17,40 18.50 18,25 18,50 18,50 17,00
19,_40 19,20 18,00
19,50 19,90 20,00 20,00 20,00 21,00 20,00 19,85 20,40 20,30 20,50 19, 90 20,25 19,80 20,00 19,35 20,50 20,00
19706 19,70
19,70 19,00 19,50 20,60 19,50
Eerste.
16 00 16,50
15,60 15,80 18,00 18,00 17,60 18.80 17,50 17,75 18 50 17,00 18,30 18,50 19,00 19,00 18,50 17,50 17,34 19,50
19, 60 20,50 20,00 20,40 20, 20 21, 50 20,00 20,10 20,40 20, 30 20,60 20, 10 20, 50
-- 20,00
20 50 19,35 20, 80 20,00
19,-06 19,70
19,7 0 19,20 19, 50 20,60 19, 50
16,00 16,50
16,00 16,00 18,50 18,00 18,00 19,00 18,00 18,00 18,50 17,00 18,40 19,40 20,00 20,00 20,00 17,50 17,34 19,50
19,80
20,45 20,00
19,00 19,96
18,98 19,25 18,90 19,00 19,50
19,34 19,79
16,17
16,00 15,25
17,25 1
17 ,00 17,30
19,40 19,00 19,68
20. 12.
19.12. 17. 12.
20.12. 21. 12.
17. 12. 23. 12. 18. 12. 17. 12. 18. 12. 21. 12.
17.12.
20.12.
21.12. 21. 12.
19.12. 19. 12. 17. 12.
18.12. 17. 12. 17. 12.
übersthläg icke:
Doppe xentner (Preis unbekanaj)
"'"..!kkkkllkkkkll-lkkkkl
Altenburg : 17480 18410
18,30 18750 18,41 17.12.
Hafer.
Allenstein . . . . . . . . . 14,00 14,00 1500 1500 1600
. , , , 16,00
31111519 . . . . . . . . . . . . _ _ 15,20 15,60 _ _ ; 1520 2112 ff. t. . . . . . . . . . . . _ _ 17.00 17,00 17,30 17,40 ' 1705 20" ' ran ur . . . . . . . . . . . 16,20 16,20 16,90 16,90 17,20 17,20 “ "12" Kötlerigard i. Pomm.. . . . . . . 15,00 15,00 15,20 15,20 15,40 15,40 14'89 2112 OstrYW. . . . . . . . . . . . 14,80 14,80 _ _ 15,60 15,60 1519 ' ' . . . . . . . . . . . . 15,00 15,10 15,20 15,30 15,40 1550 “ 21'12' Breslau. . . . . . . . . . 14,20 15,00 15,10 15,60 15,70 1620 ' ' ' rankensiein . . . . . . . . . . - _ 15,00 15,00 16,00 16,00 reiburg. . . . . . . . . . . . 1500 15,20 15,30 15,50 15,60 1600 trikgau. . . . . . . . . . . . 15,60 15,80 16,00 16,20 16,40 16:60 Jay. , . . . . . . . . . . 14,40 14.90 15,40 15,40 15,90 16,40 . . ' _ogau . . . . . . . . . . . 16,00 16,00 16,20 16,20 16,40 16,40 1611 1634 202 Luben. . . . . . . . . . . . . 15,15 15,40 15,65 15,90 16,15 16,40 . “ “ "1“ Hirschberg . . . . . _ _ 16,80 16,80 _ _ 84 16,80 1633 1912 15,60 15,60 19. 12.
Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
Qualität _ 21 v ri Durchschnitts- m 0 gen gering , Mittel gut Verkauste Verkaufs“ preis Markttag?
Gezablter Preis für 1 Doppelzentner Menge wert für Durch-
] DQHPC!“ schnittS' niedrigster höchster niedrigster höchster niedrigster höchster Dovpckjmtn“ “"t"“ preis .44 .46 „44 „14 „14 .44 .46 .44' „14
W e i z e n. Allenstein . . . . . . . . . 20,00 20,00 21,50 | 21,50 23,00 23,00 . Tborn . . . . . . . . . . . _ _ _ _ 23 3-1 23,30 23,30 23,20 rankfurt a. O. . . . . . . . . . 20,00 20,00 2050 20,50 20,70 20,70 . , _ strowo . . . . . . . . . . . . 21 10 2 ,20 21,30 21,40 21,50 21,60 VreSlau . . . . . . . . . . . . 19,20 20,60 20,70 21,60 21,70 22,30 Frankenstein i. Schl. . . . . . . . . 20,50 20,50 21,10 21,10 21,70 21,70 reiburg i. Schl. . . . . . . . 21,20 21,40 21,50 21,70 21,80 22,20 triegau . . . . . . . . . . . 20,60 20,80 21,20 21,40 21 80 22 00 Glaß . . . . . . . . . . . . . 20,50 21,00 21,50 21,50 22,00 22,50 Lüben i. Schl.. . . . . . . . . . 2075 21,00 21,25 21,50 21,75 22,00 Kits berg . . . . . . . . . . 21,20 21,20 21,70 21,70 22,30 22 30 ati or . . . . . . . . . . . . -- _ _ 22,00 22 00 Neustadt O.-S. . . . . . . . . . 21,50 21,60 22,00 22,30 2240 alberstadt . . . . . . . . . . . 19,30 19 75 , 20,20 20 20 20,60 llenburg . . . . . . . . . . 19 10 20.50 21,00 21 25 21,70 nnoder . . . . . . . . . . . 20 00 20,60 20,80 21.00 oklar . . . . . . . . . . . . 19,50 21,00 21,00 21,50 Limburg . . . . . . . . . . . . _- _ 22 31 22,31 aderborn . . . . . . . . . . . _ _ 20,50 21,20 gen 1. W. . . . . . . . . . . 19,50 2000 21,00 21,00 och . . . . . . . . . . . . . _ 20,56 20,83 20,83 Neuß . . . . . . . . . . . . . - Dinkelsbühl .
19,80 20,80 20,80 " | . a ! 0 a . o - "" 21-20 '_ ""'" " 2 Schwabmuncben . . . . . . . . . 21,00 21.20 21,40 21,40 21 Pfullendorf . . . , . . . . . _ 22,60 *- _ Stockach . . . . . . . . . . . . 21,00 _- 2150 21,50 15 Ueberlingen . . . . . . . . . . 21,31 21,70 21,70 38 Schwerin i. Meckl. . _ 21,00 21,00 Waren . . . . . I'- 21.20 21,20 300 21,00 21,2) 21,20 21,50 22,00 22,00 2 300
Kernen (entbiilster Spelz. Dinkel, Fesen). Günzburg 21 00 21,00 21,40 21,40 Memmingen . . . . . . . . . . , 22,20 22 20 22,40 22,40 S wabmünchen . . . . . . . . . 20 21,00 21,00 21,40 21,40 Bi stach. . . . . . . . . . . . 21,60 21,60 _ _ Waldsee i. Writbg. . . . . . . . . 21,40 21,40 21,80 21,80
qullendorf. . . . . . . . . . . 19“80 A““) 2100 21_00
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Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppeljentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt Der Durchschnitts . - - preis wird aus d Ein liegender Strich ("*) in den Spalten sur Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen isi, ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, ?aßuYFMFY JYTTYJM Berlin, den 27. Dezember 1907.
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Kaiserlickes Statistisches Amt. van der Borghi.