die Kreise
Insterburg . ; ......... Ragnit ............... StaUupönen .......... Oleßko ............... Johannisburg. . . . . . .. Pillkallen ............ Gumbinnen . . . .. . . .. Tilfit ................ Lößen ................
Summe wie oben:
Da die Staats-Prämien bestimmungs kommen, wenn die einzelnen Strecxen der eine Meile derselben, so weit ausgebaut find, mien vollendet werden kö gleichzeitig hervor, daß ( Prämien für die Meile steh Jahre 1854 bis jeßt im len Kreis-Chauffcen vollständig ausgebaut r Erfahrungsmäßig betragen im Regierungs-Bezirk durchschnittlich hiervon die Staats-Prämien mit (welche nach dem oben erw Baukosten betragen kann un gewährt worden ist) mit circ an Baukosten für eine Meile Wahrlich
dem
bis 25,000 Thlr. len, welche fast Cbausseen erwachsen. London, 16. bedenklich genu dürften einige
Nach dem leßten Census 1 Jamaica's 13,816 Seel so kam an dem find noch eini e Tausende Kuli wurde die Zahl dex die die im Jahre 1861 gefun Die gegenwäxttgen Unru 22. Februar 1745 wurde eine Verschwörung auf der Insel entdeckt. Sklaven,
schen betrug,
ein.
dung aller Weißxn
die Maronen, eine Gemeinde flüchtiger eine Siedelung vergönnt war, und wur Der größte Aufstand jedoch bra Belagerungszusiand erklärt und es Maßregeln so wie zahlreiche Hinrichtungen.
Worfen. die Insel wurde in
November. um Jamaica in den Vordergr sche Notizen über die Insel ih 'm Mai 1861 zählte die w ganze Ei
erschien,
atisiisch-biftori
bis zum 1. Oktober 1865:
FZZ Staats-
Prämien 51,585 Thlr. 42,030 ! 46,330 » 30,000 ' 52,639 2 23,000 » 10,000 7) 11,320 » 20,000 »
292,904 Thlr.
en, und da die s 32 Schwarze oder Far s eingeführt Schulen besuchenden Kin
nnen, so geht aus da wie schon erwähnt, auf durchschnittlich 10 (Humbinncr Regierungs-Bezirk esp. ihrer Vollendung nahe find. Baukosten einer Meile Chaussee 40,000 bis 50,000 Thlr. 10,000 Thlr. u ähnten Regulative
die gesammten
d in dieser 39 a 15,000 T Chaussee nur noch aufz ein nur geringer Betrag gegen allen Klassen der Kreis-Eingescssenen an
den bilden die vier
„,“--
Pxämien
b)?m Troy,; überh. an Éß'ai'ras'see- Neubau-Prämieq
3760
Stroh, Schiefer und ähnlichen zur dritten Kkasse gehörenden Artikeln h„ die Einfuhr 1861 480,360 Ladungen oder 6016 gegen 471,142 im so, den Jahre, während die zu derselben Klasse zählenden, ciner Steuer „„
104,120 Thlr. 71 ,
55,310 51,000 42,839 28,600 20,000 19,566 . 12,000 ),
“
worden.
„Im I der auf 26,167 angegeben,“ dene Zahl von 40,670 schloß die Sonntagsschulen te Negerempöruug. Am von 900 Sklaven zur Emor- Jm Jahre 1795 erhoben fich denen im Norden der Insel den erst im folgenden Jahre unter- ch am 22. Dezember 1831 aus,“ erfolgten sehr scharfe
161,705 Thlr.
113,030 101,640 81,000 95,478 51,000 30,000 30,886 32,000
697,339 Thlr.
mäßig erst dann zur Auszahlung Kreis-Chausseen, oder wenigstens daß fie mit Hülfe der Prä- der vorstehenden Nachweisung der Betrag dieser Staats- ,000 Thlr. beläuft) seit e circa 30 Mei-
öhe bisher auch im Allgemeinen , hlt. ab, so find von den Kreisen selbst - ubringen gewesen 15,000 - 1 über den Vorthei- s der Anlage der
Da der ausgebrochene Neger-Aufstand und zu stellen, so ? r Interesse haben. * eiße Bevölkerung -_ nwohnerzahl 441,246 Men- * bige nur ein Weißer. Seit- ahre 1863 ?
„Rechnet man nd die Provinzial-Prämien bis zum dritten Theile der „
worfenen Gegenstände der Einfuhr fich, dem Gewichte nach, 1861 ' 7,712-722 Ctr. beliefen, 1862 aber auf 7,113,717. Der Ausfau in' leytbezeicyneten Einfuhr gegen das Vorjahr trifft hauptsächlich robe Bau' wolle, von der 104.000 Elk., und Getreide, von welchem 580,000 " weniger eingingm. 1862 111,550. Die Holzausfuhr aus der nördlichen Schweiz nach »„ reich hat an Bedeutung sehr abgenommen. ( ' Kanal 1853 7,080,000 Ctr. oder 354,000 Tonnen, 283,000 T., 1863 auf 138,000 T., 1864 auf 130,000 T.
der Berichterstattung über die Viehseuche beauftragte Comité hat, am ersten Berrcht veröffentlicht, in welchem strenge Borbeugungsmaßx,g anempfohlen werden. Der Transport von Vieh zu einem Markte sollei“ weilen nur dann gestattet sein, wenn das Vieh zum Schlachten bestjm ist. Auch zu solchem Transport soll ein Erlaubnißscbein nöthig sein, die Metzger seien gesetzlich anzuhalten, gewissen Frist zu schlachten. Jahrmarkte gebracht worden, solle den Ort lebendig verlosen du„ Jnfizirte Distrikte seien so sehr als mögléch zu isoliren,“ doch möge die . Inspektoren gegebene Ermächtigung, die Tödtung jedes an der Seuche, krankten Thieres, anzuordnen, zurückgenommen werden. Was ausländiss, Vieh betrifft, so empfiehlt die Kommisfion, daß es an dem Orte derL ? dung geschlachtet Werde und daß nur in gewissen den dürfe. Da in 0 werden nicht aUe diese auf größte Vorficht gedrungen. Mehrere Mitglieder des Comité's ba » ihre abweichende Ansicht zu Protokoll ? bourne, Vr. Vence Jones," fie halten das Verbot oder eine sehr bedeute ? Beschränkung des inländischen Viehtransports für unausführbar," ein Mitg' trat gegen jede Einmischung der Regierung in den Viehhandel auf. .- Kommisswn kommt, was die Natur der Krankheit angeht, zu dem Scblu ; daß die Seuche identisch sei mit der Rinderpeft oder der russisch Ueber die Streitfrage des Uxsprungs, ob die je'
“Steppenseuche. “ Seuche importirt worden sei Entscheidung, fie bemerkt, daß - welche das Auftreten der Seuche in England dem aus Reval importir! Viehcargo “zuschreibt, durchaus nicht unvereinbar, find doch weit entferntk von, diese Theorie festzustellen," wir müssen denn annehmen, daß das Er niß auf keine Weise anders habe eintreten können.- derung, Welche das Comité sieUt, besteht darin, daß jede Gemeinde in wiffen Zwischenräumen eine statistische Zusammenstellung ihres Viehftan anfertige und zugleich den GesundheitSzustand, gegenwärtig herrschende Seuche dabei berücksichtige.
Landwirthschaftliche Nachrichten.
Getverhe- und Handel&Nacbricbten.
- Durch den Bromberger Kan natsbericbte der Königlichen Regierung zu beiden verflossenen Monaten 636 Da gleich beim Begin ein überaus großer Andrang von und ununterbrochen fortdauerte, diesen Gefäßen und Traften den thunlich| schleu Kanal zu ermöglichen und der Ueberwinterung auf der W der Schifffahrtszeit ab Tag und was auch noch jest fortdauert. (Prov. Ztg. sseebauten in Obers Theil werden läßt, Aufgabe gestellt- worin der B
aller Art.
vom Beginn Betrieb sehen,
Rybnik, 15. November. liche Regierung den Chan reichlichsien Unterstüßungen zu auch die Kreiscorpocationen zur Kunstftraßenbaues das nachzuholen, Provinzen noch nachsteht. dem kürzlich abgehaltenen fen und der chauffeemäßigeAusbau d bis zum Anschluß an di Rzuchow beschlossen worden. Verbindung zwischenxLoslau u ßen Theil des Kreises Rybnik. mäßige Verbindung zwischen BadeortJastrzemb an, we von Ratibor aus erreicht werden kan
- Die glücklichen Ergebnisse d
der Ostsee-Fischerei scheinen in
Nachahmung anzuregen. einer diesfälligen Gesellschaft in Ausficht, vermö ende und angesehene Perso zur J rderung der Beltfischerei zu
Fang fruchtbringendec zu mache
n.
- In den amtlichen Ueberfichten und ausgeführten (Hege Klaffe gehören die nach Köpfen Werth taxirten Artikel, während die dritte die nach im Waaren umfaßt. Die Ein- betrug 1861 211,372 Köpfe
66
werden die ein- Zu der erften
zweiten die nach ihrem“ Koni (15 Ctr.) und nach Centne fuhr an Gegenständen der ersten Gü ge en 212,607 im folgenden
( agen, Waggons, Schiffe,M
ahre.
Köhne und 2
keines “ davon den
So ist denn an Kreistage eine er L e Ratibor-Ryb Die betreffende Linie begründet eine direkte nd Ratibor und durchschneidet den fruchtbar- Auf der anderen Seite bahnt fie die chauffee- LoZlau und dem immer mehr aufblühenden [cher dann auf kürzestem chauffeemäßigem Wege n, , es in Stralsund angestellten Versuchs andern Küstenstädten der Ostsee zur Nach der »Kieler« Ztg. steht in Kiel die Bildung und in Ryborg find bereits einige 11 ein Kapital
m dringen
rn abgeferti terkla e An Artikeln der zweiten Güter hlsteine u. s. w.) erreichte die
*;
nen zusamuzengetreten, m sammenzubrmgen, insbesondere, um den
des schweizerischen nstände in je drei Klassen getbeilt. gezählten Thiere, zu der
al, beißt es in dem leßten M0 Ü Bromberg, pasfirten in den ' ,785,165 Quadratfuß Holz . n der diesjährigen Schifffahrts-Periode , Schiffsgefäßen und Holztrafien fick) zeigte, so ließ die Königlich Ncqierung, um allen ] nigen Tx.rchgang durch den
Nachtheilen und der Gefahr eichsel auszusehen, die Kanalschleuscn schon * Nacht in ununterbrochenen _
f. Schl.) Während dieKönig» chlefien in der neueren Zeit die , haben es fiel) andererseits für die Beförderung des , ezirf anderen Bezirken und
ch seitens des Kreises Rybnik auf _ den Bedürfnisse abgehol- 3 inie von Loslau über Pschow
nicker Staatschauffee bei ' st
Einfuhr von
Handels
-- Einer Zusammenstellung sämmtlicher Ernten Regierungsbezirk zufolge bleibt die dierährige Ernte nach ihrem Gesam durchschnitte hinter emer Mittelernte zurück. Was die für die ärmeren Vo
. klaffen so wichtige Kartoffelstucht betrifft, so hat dieselbe nach Quantität Qualität im Ganzen einen befriedigenden Erfolg geliefert. Die Nach des Heues fiel sehr ergiebig aus, ja fie gewährte vielfältig einen 9111 Ertrag wie die Vormaht, und dies Ergebniß gleicht einigermaßen den gro Aquall an Stroh aus, welcher fich bei der Ernte der Körnerfrüchteg,“ hat. Die Dürre während der beiden verflossenen Monate wax der WM bestellung der Saaten und deren Aufwuchs nicht günstig,“ indeß komxnk inzwischen eingetretene feuchte Witterung dem Gedeihen der Jelder1e1 statten. Auf dem Vromberger Markte kostete durchschnittlich jm Sept!“ _ der Scheffel Weizen 2 Thlr. 8 Sgr. 11 Pf., Roggen 1 Thlr. 184, “_ Kartoffeln 12); Sgr., im Oktober der Scheffel Weizen 2 Thlr.11' 1 Pf., Roggen 1 Thlr. 21 Sgr. 3 Pf., Kartoffeln 11 Sgr. 7 Pk" die Landwirthe in Folge des Qlusfaües an Stroh gegen das Frühjélbr Futtermangel befürchten und Viele schon jeßt darauf Bedacht nehmen, behrlichen Viehes fich zu entäußern, so find die Vichpreise sehr gesunkZU; Die Ausveute der ausgedehnten Torfiager im Neßbruche war, begun, durch die Witterungsvcrhältnisse, in diesem Jahre in besonders [2511 Betriebe. __ __ - Die dießjährige Zuckerrübe, deren Anbau durch (HUM so vieler ZUckerfabriken im Herzogthume Braunschweig ganz ÖW ark gegenwärtig betrieben wird, ist, wie das „Tagesbl.« b-Erichtet,w*11 “ Zuckergehalt derselben betrifft, kaum mittelmäßig gerathen. Angewc Polarisationen haben nur durchschnittlich zwischen 7-»11 pCt. Zuckt ergeben und merkwürdigerweise haben die Aecker, auf denen sonst VMR wegen nur wäfferige Rüben gewachsen, die zuckerstoffreichhaltigsten 91"- während die auf sonst trocknerem Acker gewachsenen ziemlich ärml1ch “' ausgestattet find. Freilich ist dieses Vorkommen sehr crklärlich, MYM ' die Hauptnährkraft der Rübe in Betracht zieht, welche eben, da Tas") im Erdboden gefehlt hat, nicht so zu wirken im Stande war, wie dieses som! Fall gewesen wäre. Der Preis der diesjährigen Rüben, den di; ZU' briken zahlen, ist pro Centner, neben Rückgabe von den gewöhnwche" ' zenten an Preffe und Köpfen 729-8-9'5 Groschen. Der raffimrts, deshalb auch der Rohzucker smd im Preise gcsunken und hat manches die bereits zu 11*5 oder 11 Thlr. abgeschloffcn, gegen die, welche 1199. Verkauft, vielleicht für die diesjährige Champagne ein gutes GEM" macht. Schließlich wollen wir nicht unerwähnt lassen, daß es mch, Rußen für eine jede Nübenzuckerfabrik sein und bleiben wird, wenn 1,“ rectionen derselben es fich angelegen sein lassen, die Actionaire in SU,“? Weise zu veranlassen, die Nübenfelder mit passenden mineralU Düngftoffen zu versehen. Düngstoffe, in denen Chlor-IsKagnFfilM,1 sonstige Chlorverbindungen vorhanden, find der Zucker- und Starkeb' der Pflanzen höchft nachthcilig und lassen die leßtelen yerkrüppeln- _
Folgen zwei BMW
den Werth von 488,232 Fc. An Holz, Gyps, Steinkohlen, Früchten, Lobrin ,
. ,.;- 274. Die Ausfuhr an Vieh betrug1861 84,716 WC„ '
London, 15. November. Das von dem geheimen Staatsrath
das gekaufte Vieh innerhalb „ Kein Thier, welches zu einem Markley. "
Häfen Vieh gelandet w- Irland die Seuche noch nicht bedrohlich aufgetreteni Maßregeln für die Insel empfohlen, jedoch wj
gegeben, so EarlSpenccr, Vißc.» '
oder nicht, enthält die Kommisswn fick, : »die Thatsachen, obwohl mi: dcr Theo 1
Eine zeitgemäße J -.
vorzüglich in Hinficht “Uf' __;
* 15“; Ein roth-u. weißkarrirter lcinencr Bettüberzug, Kopfkisscnbezug, ein weißlei-
"" BMW. *; dre: rothbunte lcmene damastene Decken
3761
Erste Beilage zum Königlich Preußischen StaatS-Anzeiger. “Dienstag 21.
November
1865.
“.
Sie beim ,auf dem Hünin * sank aber 1862 , _]
Oeffentliche Vorladung. Am 2. Juli d. I. find verschiedene Pfandscheine in
Oeffentlicher Anzeiger.
Sécckbriefe und Untersuchungs : Sachen.
Beschlag genommen
'
wordcn- weil die darauf vcrfcizten, nachskehend verzerchneten Gegenstände
muthmaßUä) Iefiochn find,
Kattun ........................................
Ein wollencs buntkarrirtes Kleid
Ein Ende
Ein wollenes buntes Tuch “ Ein goldener Trauring, gez.
* 15 Sgr.
Eine filbernc Cylinderuhr mit
HH,) , taxirt 5 Thlr. 15 Sgr ................ * Ein weißleinenes Tischtuch,
Öarchentner Unterrock, eine weißparchentne
Unterhose
10) Zwei rothbuntkarrirte
zwei dito Kopfkissen (1 [einen, 1 gingham), zwei 11) Ein Ende baumwollenes Zeug 12) Ein Stück lila kattunes Zeug, ein 13) Zwei Stück graues Angola-Zeug 14) Ein zugeschnittenes, kattunes, braun- Kleid mit grünem Gurt, ein Frauenschuhe, ein messmgenes Pläiteisen und weißkarrirter leinener nenes Bettlaken , * Zwei kupferne Kafferolcn, ein mcsfingcncr Mörser mesfingene Plätteisen ', Ein seidener dunkelgrüner Regenschirm mit brauner
' krücke ...........................................
Cin kupferncr Keffel
] ZweiPaar lila baumwollcneFrauenftrümpfe, zweiStück und weißgeßreifter bunt-
weißen Flanell, ein Stück grau- wollener Plüsch
) Vier Paar schwarzwollenc Frauenstrümpfc, ein blauwollene Frauenstrümpfe , Mannesstrümpfe
) Ein schwarz- und weißkarrirtcr buntwollencr wattirter
Unterrock, ein weißparchentner Unterrock, ein
parchcntner Unterrock mit Kanten ................
Ein dunkelgraues wollenes Shawltuch ............ Ein weißleinencs Tischtuch, Frauenhemde, eine weißleinene Serviette, garn (baumwollen) Zwei weißleiuene Frauenhemden, tücher, ein weißlcinencs Handtuch, gez.
ein Pack
Sechs weißleinene Jraucnhemden .................
Ein braunwollener Damentuchmantcl mit schwarzweißcm
Parchentfutter ' Ein braunbuntgeblümtes halbwollenes Fr
weißleinene Handtücher. ein weißleinenes Handtuch, gez.
K., ein weißleinenes Handtuch, X(, 5, stehen
(einem. Handtücher, gez. 17. 1(.
gez-
305 31;
32)
Zwei [eincne rothbuntkarririe rothbuntkarrirte Kopfkissenbezüge, ein weißleinenes _Sechs leinene weiße Taschentücher, 5. 6. 7. 8. und 10., ein leinenes gez. C. G., fünf weißleinene balbwollenes Shawltuch mit Franzen
33) Ein grünkarrirter wollener Rock (Jrauen-), zwei
weißgestreiftes Zeug ..... . ........................
Alle diejenigen, welche Ansorüche auf diese Sachen Werden hierdurch aufgefordert, in dem auf , den 27. November d. J., Vormittags M1 Gerichtslokale, Hausvoigteiplaß 14, Zimmer Nr. 8,
Zwei Enden Zeug (1 Ende weiß Leinen und 1 Ende bunt
kattunes Zeug und ein flaneklcner Unterrock . 0. 1). 1856, taxirt 4 Thlr.
Eine silberne Spindelubr mit römischen Ziffern, auf der innern Seite gezeichnet l]. 8909, taxirt 2 Thlr. 15 Sgr. Goldrand, mit römischen Ziffern, Sekundenzeiger, auf der innern Rückseite gez.
gez. [**, li. 1., drei weißlei- nene Servietten, einc weißleinene Serviette, gez. 4, eine weißleinene Serviette, gez. 8, eine weißleinenc Serviette, qcz. mit einem von Ringeln umgebenen I„ ein roth- Mannes-
9). Zwei wcißlcinene Tischtücher, ein dito mit Franzen ..... Bettbezüge (1 leinen, 1 gingham),
leinene Bettlaken ...... .. ............................ Stück weißer Flanell
und graugestxeistes Paar lederne (schwarze)
ein roth-
zwei Paar blauwollene
gez. 8.6.2, ein weißleinenes
drei weißleinene Hand- 17. X(. 3. ...... Ein schwarzwollenes Kleid, ein schwarzseidener Umhang
mit Franzen .........................................
1. resp. 2. 3. 4. 5. Ein seidener dunkelgrüner Regenschirm mit Holzkrücke ..
, Ein Stück Thybet ............................... Bettbezüge, drei leinene
gez. 17. 1(., resp. 3. weißes Taschentuch, Taschentücher, ein graues
auf Pfand- schein ...... 109,525 134,459 135,046 5,089
219,155 71,686
130,798
38,744 38,745
Miß- 38,746 44,042 53,209 54,519
219-140
219,153 219,154
219,156 219,157
, zwei
Horn-
.....
_ 219-158 Paar 59,438
weiß-
.....
59,439 68,888
Weiß- _ 78,688
82,194
88,761 93,221
95,222
-----
weiß- _ 6. 7. 94,693 94,697 130,799
130,800
Laken
145,982 Stück ..... __ 147,550 zu haben glaubén,
1 0 U h r, anberaumten Ter-
: und dies zufolge Verfügung vom
, Drübin zu Rusfisch-Croltingcn, Ort der , J. Drübin, eingetragen zufolge Verfügung vom 16. November 1865 am “ heutigen Tage.
mine bei dem Unter eichneten u melden oder 1 re An“ " . 3256 bei demselben zanzuzeigenz. ' " "'Mch' vorher W" L_ Berlin, den 6. November 1865. Königliches Krengericht. ]. (Kriminal-) Abtheilung. Der Untersuchungsrichter. ])1'. Louis.
Edictal-Citati'on.
“Durch Beschlyß der RaihSkammer des unterzeichneten Gerichts vom 4. Septetybcr ,:r. ist gegen den Schiffer Heinrich Schulz, 47 Jahre alt, welcher fruher 'm Camp bei Zehdenick seinen Wohnfiß hatte, fich gegenwärtig a_ber guf Sch1fffahrt befindet, die Untersuchung wegen Amtsehrverleßung etngelettet und em Termin zur mündlichen Verhandlung der Sache vor der Deputation auf _ den 9. Februar 1866, Vormittags 9 Uhr, tn unserem Gerichtswkale Lindenstraße Nr. 54 anberaumt.
Der seinem Aufenthalte nach unbekannte Angeklagte wird zu diesem Termm ma der “Aufforderung vorgeladen, in demselben zur festgeseßten Stunde _zu erscbemen und die zu seiner Vertheidigung dienenden Beweis- nnttel_ _mrt zur Stelle zu bringen, oder solche dem unterzeichneten Gerichte so zetttg vor dem Termin anzuzeigen, daß fie noch zu demselben herbei- geschafft werden können.
Erscheint der Angeklagte in dem Termin nicht, so wird mit der Ver- handlung und Entscheidung der Sache in contumacjam verfahren werden.
Zu dem Termin ist gleichzeitig als Zeuge
_ der Brückenwärter Krätschmer zu Golm vorgeladen.
Potßdam, den 16. September 1865.
Königliches Kreisgericht. [.Abtheilung.
Handels:Negister.
Zn unser Firmen-Regisier ist unter Nr. 228 die Firma:
Hrch. Jeschke zu Pförten mit einer Zweigniederlaffung in Scheunv, und als deren Inhaber der Kaufmann Heinrich Jeschke sen. zufolge Ver- fügung vom 11. d. M. heute eingetragen worden.
Sorau, den 13. November 1865.
Königliches Kreisgericht. [. Abtheilung.
Die unter Nr. 17 unseres Gesellschafts-Registers eingetragene Handels- Gcsellschaft J. G. Jeschke zu Pförten ist unter dem 1.0ftober 01". aufgelöst 11. d. M. heute im (HestUscbafts-Register vermerkt worden.
Sorau, den 13. November 1865.
Königliches Kreisgericht. Erste Abtheilung.
unter N r. 338 der Kaufmann Jsid or
Jn unser Firmen-Regiftcr ist Niederlassung: Memel, Firma:
den 17. November 1865. Königliches Kreißgccicht. Handels- und Schifffahrts-Deputation.
Memel-
Jn unser Firmen-Registec ist am 15. November 1865 eingetragen: Nr. 41. Jirmen-Jnhabcr: Kaufmann Adolph Graeßcr, welcher mit seiner Ehefrau Eugenie, geb. Müller, in getrennten Gü- tern lebt. Ort der Niederlassung: Rastenburg. Firma: Adoplpl) Graeßer, „45. Firmen-Jnhabcr: Kaufmann Aron Kmninsky, welcher mit seiner Ehefrau Emma, geb. Levy, in getrennten (Hü- tcrn lcbf. Ort der Niederlassung: Rastenburg. Firma: A. Kaminsky. 46. Firmcn-Jnhabec: Kaufmann Herrmann Bcrnßein, Ort der Niederlassung: Rastenburg. Firma: H. Bernstein. 47. Jirmen-Jnhaber: Kaufmann Jacob Loose. Ort der Niederlaffung: Rastenburg. Firma: Jacob Loose. Rastenburg, den 15. November 1865. Königliche Kreisgcrichts-Deputation.
Nr.
und Nr.
Die Firma J. M. Frosmberg ist erloschen, Eingetragen zufolge Ver- fügung vom 8. vaember 1865. _ Wehlau, den 8. November 1865.
Königliches Kreisgericht. [. Abtheilung,