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nd FäteLn-jedcs Orts ohne Untersckiicd, ob fie Kinder haben oder "iiicht“und obne Utiterschied des Glaubensbckenntnisses, ob,- mtd ?'ijhti d'ciiselbexi H'WDÖväierbéiiräch “ii“ich! JU, sind allerdings die politisch Gemeinde und die Schulgemeinde 11ichtidentisch und giebt das die Stqllung Von Mitglieder:; der betreffenden dern verleih: ihnen eine vom den leßtercn abgesondcrie Stellung. Es kann jedoch nicht verkannr wexden, daß das Landrecht in dem
von niederen und höheren Sckiuken handxlnch Tii. 12 Th. 1]. den F Gutsherren die Aussicht und Directiop. Oer niederen Schulen nnr »“ verleiht, Weil es voraiisseyi, daß in dem Gutsbezirke eine solche,
Schule vorHaiiden sein werds. er sagt, daß die 'gemeiusn Schuimi Uiixci" dei" Obrigkeit eiiies jeden Ortes". stoßen a Und auch die Vorschriften, welchc vox: dei“ chUung dicser Ortsodrigfeit, dic auch als Gutsherrichafx bezeichnet wird, zu der Wi“ mitergcorN- neten Schule handeln, [»eruhen aiif iciicr VorauSscßung. Bestimmung des §. ZZ, verpflichtet, ihre Uniertdancn; Welche zur Aufbringmig dcs “schiii- digen Beitrags fiir den Unterhalt dss Schullehri'rs gaiiz odcr ziim Theil unvermögend siiid, da[)ei nach Noihdurst zu iintcrstügcnx nicht minder der J“ 36, 1ve[chkr diescibem GUTSHerrsch-aftkn für schuldig er- klärt, zu Schulbauten die. (1111 dim Guis; wo die Schule sick) befin- det, gewonnenen oder gewachsencn Materialien, soweit sie hin- reichend vorhanden und ziim Bau nothwendig smd, unentgeidiick) zu verabfolgen. Die GutLhcerchafx exsrrcckte sich bei Emanation des Landrechts regelmäßiger Weise auch ÜNB einc DQngcmeindc, deren Einwohner nach Tit. 7 Th, 11. die. Umiei'thaiicn des Guis- hcrrn genannt werde:: und in Bezug (mf “Die in EWU“ wichen Ge- meinde vorliandeue Schule hatck Die Gmsßcrrsthast jene Rechte und jene Pftichteii. Wenn (1ka in LMU? zii eiiiem Giite gehörcndin Dorfgemeinde eine Scimlc nicht vorhanden war, so konnten die ei"- wähntcn Vorschrificix dcs Liiigemciiicii medrcchts feine Anwcudung finden; jene Rechte und Pflichicn des GUTSOU'M TUNER; bis eine Schule im GUtsbezirke errichtet und dadurch erst da:"; Objekt geschaf- fen wurde, aiif Welches dikieibkn geiichiei Mrden Dm'fteii. “Die Eigenschaft als Giitsbch von N. befreiT ihn dahi'i“ iiiclit Von Dc?
Verbindlichkeit ziir UUTLWÜLTUUZ der Zaußerhaib ch GMI oder„ 39errschastsbezirkcs von N. liegeiidii SciiUX-s, iii Weiche ei" ciii-»
geschulk ist, hcizutragcn, demi cx ist Richi (HUTshexx an dem Orte, wo die Schule fick) befindet, UND UM zii der am OM resp, Limer- halb des Gutsbezirkcs befindlicheU Schilke siklir er in dem Verhiilt- niffc, welches nach dcm Tii. 12 Theil 11“. Allg. Landrechts ziviicheii dcm GiitSherrn und der gemeinen Oxtsschule begründet wird,
Auch die Lliiffassung, daß das Zui'aiiimciilcgcu mchxerek minicn zu einer Schulsozictäc m» die Wirkiiiig iiabc, daß die
Do-
ltherc gleichzeitig „zu Mkchrcn Giitsiicrxi'chasten ii: Bczichiiiig ireie, Z 111cht aber TM, daß mir alicia die (Hittsßckrsckwfi dss ScLUiiMicI ; dich Eigenichaff beiiaite Und die Guisherxcii dcr ziigesci)iagcn€n «Orte “
in die Kathegorie dcr Hausvätcr iibchräten, wird von dem Königlichen Obertribunal verworfen, weil Das Allgemeine Laiidrechi Nirgends" festseßt, daß mehrere Gutsheriin zu einer Landschiiie in das Ver- hältniß treten können, ivelchks zwischn dcm Gutsyherrn und der Ortssthule beßeht. Da iiur dcm GitiShcrxii dcs Sckynlortes Pßich- ten bezüglich der Schuic (mferlegt sind, 10 wiirden bei jener Anf- faffung der assoziirteti GuiSbcfiYcr von Fedex Verbindiichkeii, zur Unterhaltung der Eicmeiiiarsciyulcii direkt ctwas .bcizuxkagrn, frei sein. Diese Ungleichheit in TWJUUJ dcr Schuilast kaiiU von dem (Heseizgeber nicbt bkabsichiigx wordkii sein, Endlici)
in dem vorliegenden Rechtsfaii dcr klagends Rittergiitchßyixr sciiie ;
Befreiung von DTU Hausväterbeiiräch 311 der Schule, in welche er ein-
gefchult ift , auch “darauf gefiiißi, daß innerhaiii seines (Gutes einc ? Schule vorhanden sei, der gegenüber er die Steliimgcincs Gutsherrn 1
des Schulorts cinnebmk. Das Königliche Oberti'ibmial hat Jedoch
auch diesem Einwand kein Gewicht beigelegt, weil die erwähnte ;
Schule katholisch, während der Klägkr evangelisch ist, und bkim Vor- handensein von Konfesfionsschulen nach Z 31) Tit. 12 jeder Ein- wohner zur Unterhaltung des Schullehrers von seiner Re[igionSpartei beizutragen hat, wogegen die Leistungeii des Gutslicrrii fiir die in seinem Gutsbezirk befindliche Schule cine Reallaft des“ Gutes bilden "und neben der Ilßcrhalb seines Giltes belegen? Schule sLÜULT KOiifcsfion bestehen nnen.
Aachen, 21. Nowember. Heute ist bierseibst; Wider die »Aachener Zeitunga, der Präsideiii de Ri,)s verstorben. Der Verblichcne, welcher bis in sein Hohes Alter hinein" seinen Be- rUfspflichten gewissenhaft oblag, (hinterläßt bei Llllcnx die ihn kann- ten oder die mit ihm in Berührung “kamen, ein ([)L'MVOÜES Andenken.
“Schleswig - Holstkiu. Flensburg,. 21. Roycmber. f(Nordd. Ztg.) Bei Gelegenheit des heute von Seiten des Magistrats und der Bürgerschaft Sr. Excelle'nz dem GouWrnc-ur zii Ehren vcr- anstaltetcn Banketts wurde die Gesundheit des Königs von Preußen
liegt dic Unterhaitung der Lehrer "den “sänimtkichen 'Haus-
dahcr ein Anspruch auf Freilassung VON dete , Nach den Griinden des Erfemimisscs '
Landrccht den GinsbcfixZem nirgends ck Do:“;fgimeiiiden, ion- ,
Dex Y. 12 spricht dies ans, indem 1 (Hi'ricHTZ- ; späteren ;
welche die Guxshekrschaften (Ulf dem Lcmdc Z
Hatte *,
persönlichen Verpflichtung desselben gegen cines
vom Bürgerméister „Funke ausgebracht und Se. Pkajesjäx K telegraphiscb in Kcnntniß geseht. S0 eben trifft als M“ folgendes Telegramm ein: - „Se. Majestät 'der König befiehlt mir, dem Magistrate und derB' ychast von JlenÖLburg dcn Allerhöchstcn Dank für duschen «WMW, ZTQLM auszudrucken. Graf v, Bismarck“ dyanuover, 21. November. (Hamb, B. H'.) ““ v. Gablenz ist heute Morgen mit seinen chleitérn nach HU" ' zm'i'tckgercisi, Gestern mefixig er vom Könige das Großkreuz -0 ; vonHoffmann das Corinnandeurkrcuz 2.5?laffe, die Majore ZVR“ dowski “imd v. Meding das Ritterkreuz des Guelphcn-OrdenZ 0 . Lubeck, 21. November. Bischof Monrad, von 7311111 1 Zeitungen Herichtetcn, daß er sein Vaterland gänzlich ZU Vcrlai
“*
Rülkantw!
5 veabfichtigc, ist Von Kopeiihagcn hier eingetroffen und im "ÖW l'Europe: abgesticgen. * * “' Hoffen. Kassel, 22. November. ('“, „T,. B.) SWW» Z Vernehmen nach ist der gegenwärtige Justizminister 215639, der“ Kurzem das Ministeriiim dcr auswäitigcn Llngeicgeiihkiten abge den hatte, seit gestern wieder mit der Versehung dieses Minisxeriuxxl. biaiiftragt WOL'ÖLU. ' : Büdiiigcn, 21. November. (Jr. J.) Heute Morgenxa» in der hiesigen Pfarrkirche die feierliche Trauung der PkiilzlesZ: Agnes, Schivestcr des regierenden Fürsten, mit dem (HrascnKz von Jsciiburg-Mi-erholz ßatt. Morgen fiiidct der fcftlicbsCixÜ des jungen Paares in Meerholz statt. * Badsu. Karisruhc, 21). November. (K“. Z.) Durcb "schi des Großherzogs vom “11. d. M. wird dem Prinzen, Markgrafen Wilhelm das Kommando über sänmnliche Groß zogliche .Zrnppen Übektkäch. . * Wiirttemßcrg. »Aus Stuicgart, 21). NonOei", bcricki dic »Karlézr. Ztg.«: Sichcrm Vernehmen Uach hat auch W“ tcmbcrg, gleichivic Sachsen und Bayern, in Berlin die Erklär* abgeben laffen; daß es keineswegs abgeneigt sLi, cinem Han Vertrag des Zoilverciiis mit Jialicn, welchcr naturgcmäßöic erciiimng dicses Königreichs in sich begreife, znziistiimiieii. Ein Theil der Arbeitcii fiir die Reorganisation Unseres Gcriciiié “„ Wessns ist mm in dir ersten Aiiliigc becndigt, nämlich die 71:11 “ aii? Oeffentlichkeit Und Mündlichkeit basirte Strafprozeßordnuni * Zieles)? dcr Oldenburgsr nachgebildet isi imd von der MTU hofft. 11 Z 112 seiner Zeit LMU" allgemein deutschen Strafprozcßordmmg zi
? Gruiidlags dienen wcrdc. ! hosts", dcs Obertribimais, StaatSraih Von Vezzenbergcr, ich.
längliciies Miiglicd dcr Kammex: dex Staiidcshcrren, Hai daIWeZ
io Oben vollendet.
Bayern. Miinchcii, L1.Novcmbcr. ZN. C.) Sc.Majesti:
, der König wird, so weit diI jcxzt Öeftimmi ist, noch wis iiidi;
(“Roy ! 's; ' , “ ' , ' „,; *,_ 41,51111bir ymem m .Hoheii1chivax„gaii ver1ver[en, Ooiaiisgiiey; icVoiks=AbsLin1MUNJ iibcr dic Rewii
Z daß die chige Witterung anhält.
, Oestyrrcicb. Wien, 21. Novcmbcr. D'Lc »WiWkasKl bringt hcuic das Ocreiix» ii'lcgraphisck) a::gszcigte Kaiseriiciic Rciiiii: vom 1)“. „Oktober ;,m' Eriiffiiiiiig dcs siebciibiirgischcii LMLÖMJLI. ““i: deiiisclbcn heißt es: * &
Mit Unserem fiir di? GcsaiiimtmonarcHic als ein Öésxändigcs imm widerrquiciwa _Stiiatsgriiiidgcseß wei'kündetcn Kaiserlichen Diplome 111 21). Oktober 1811() haben Wir ck als Unsere. Recicnienpfliäzt anerkannt,- DLT Macbtsicixnng “Dcr Monarciiiu zu wahrcn und ihkcr Sicherheit die Bürqscbad Yen klar im?) Unzwcidciitig feststehender Rechtszuständc iinö cinträciiiiqciiZ iaiiiiiienwirkens zu vexicihen, und hierbei erklärt, daß solche Bükgxschaklél iim: diii'cli Institiiiioncn iind Rechtszuständc begründet werden, M11: Oc-m geiciiiciztiicHCU Richtsiiiivufztssiii, der bestehenden VcrschicdcnhcitT
; screr Königxoiche Uni Ländcr nnd dcn Liiifordcrimgcn des unthcilbarin iii.!
unzertrcnnlichen kräftigen VcriMidrs dcrscLiien gleichmäßig cntsprscisen. ZU" * iicrl)alb_dcr in demselben festgestellten Grenzen haben Wir ÖUÜUCLÜJ ini»;- ; Lem Unicrem kaiscrlichen Diplom vom 20. Oktober 1861) Die Wiederbkx- - ?WUUÜI dci" althexgcbracixten Verfassung Unserer Länder der ungariskbkk Rxonc undwmit diesen aiich der Unscrs geliebten Großfürstenthnms Sieden- biißgcn J1111d1g,VkrbTißkU/ und Wir folKen nur den innern Eingcbun
Uniers iqndesiiiitcriiciicii Herzen?), indem Wir, in Gcmäßhcit der in dem
, 431011111111er glorrcichn "Vorfahren Kaisec Leopold ]. und der nachgefolgkö1 ; pngnmtiiciicn Sanction wurzelnden, durcli spätercLandesg-Zseßc fcstgesteljtenVU' z fanung Unsers geliebten Großfürstenthums Siebenbürgen, "Oje legalen Vcrtr ' 1 dssxandss aiif Grund dessen friiheren Landesgesetze gnädigst einbcru
| Diixieiii zufolge haben Wir Uns huldrcicbst bewogen gcfündcn, dcn Landkäi 1 Unieres Gwßfiirstcnthums Siebenbürgen auf den 19. November d. IU ; Unierc K.,Jrcisiadt Klausenburg in der durch den )(]. (Hesehartikel VM: „ ZAHL"? 17131 festgestellten Zusmnmcnßßung einzuberufen, Damit abcräU' [ dicicm .LÜUDWJL auch die fkühk-k nicht berechtigt gewesenen, durch die W ! Uns wredcriwli iittsgcsprock)kiie und sichergestellte Gleichheit aller UnserckUn' ; Kerkymien vor dem Geseßex durch die allen vcrbürgte freie Religionsübung ! von Stand und Geburt unabhängige Acmtcrft'ihigkeif und asleä obliegende ; geansame uiid gleiche chr- und Steuerpflicht und durch die BcsciiigUUZ F der Frohnen m voile Gleichbercchtigung gctretcncn' Volksklasscn und P“ x sOULU ebenfalls angemessen vsrtrcten erscheinen, haben Wir nicht nch€ 5 W.,“ zur Bciheiligimg an den Wahlen zu diesem Landtage als berelOÜZM' 1 klar!, weich? andöircktcn Steuern ohne Zuschlag und Kopfsieuern 11ach dei ; [LHÉLU abgeixhloßcnen Steuertabclken den Betrag von acht Gulden entrich1Cl Z bcihenx - wiidern Wir haben auch Sorge getragen, daß Angehörige ÖW fxuixr nicht vcrtrctencn Volksklaffen in die Reil)? ÖM Übrigen Bcsiändkhkl" ; dieses Landtages aufgenommen scicxi,
Staitbaii ; c
' cn Landtages vom Jahre 1848 von der
die Besiimmungen
eidcÜ ;thung
Der Präsident Unseres obersten Geiicixx- :
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Mix Freuden bcgrüßen Wir Euzch als dis gxieizlicich erircic'i Unsercs 1 ict; Großfiirstenthums Siebknbiirgcii...;. " ,. ' ' N ", .“ , die Frage der Regeluiig ch itaaiörcaxxhchcn «ck_haitmnes ! n Großfiirstcnthums Siebxnburgcn in rciiiiche Erwagung zu '; [an um diese Frage bei chu innigen Verbande, ix_i weichem Unser ; Gxoßfürstenthum Siebenburgxn zu Yinerchungäriichen Kron? ncht, ,; Verstandenm JntcxcffZ belkkk- „dießßk Liinder LMU"- éndgiilitgcn zuzufÜÖkM- legen Wir" Cuch- ggtchwxc W1k Den „(*-cherry) bckxzxencn “Wc" Laiidtag zur, Reviiion dis Pchcyten G-eicßgrttkilx') “vom „Jahre : MMZ aufzufordern gewillt iind, ails alleinigen und auöschltcßlichen Gegen) - WNZMU Beratwmxi die Revision des ersten Geicßartikcis dcs HLNUÖÜLTJL- ' “Md “ Vereinigung Ungarns und Sie" ; ir ens, 1719 Wir in Unseren Entschliießungcn vom 21). Oktober 18111) K*“ 8[m unberührt belaffen haben, hieimt vor, und fordern Wich gnadigit ' """"“ dicses Geseßartikcls mix Riicksicht auf diu diczcn ; Ländern gcmcinsamen Jntcrxffen neuerdings eincr ?ißZLkJLYDLUM-VL- aasoglcick) zu uiitscrzieyen, iodann abxx" die' Ergebniiie _ÖLLJFL' Eurer Wixxmxgen Unserer Kcmglichen und Großiurstlichen Schlußfaiiiing zu MXYchcn dem Fixiaiiz- und dem Öandeis-Ministcrium, schrsibt ' IZKF,“ Posta, werdcn _jetzifC'rhebmigcn LZUÖ,UULLLÖÜUÖUUTJLU ? EMOIM' die sich kms eme Erweiterung dcsResorts„der_[cßtgencinzi- ' ' Es sollen ans dcm Staatsmmrstermm
en Ccntralstcllc iicziebcii." „ ck . ;" 75 («Myclsminisicriixm ubßrtmgcn werden: das Deparicment xm: _ 7" [ck,“
werbewcscn, Gewerbe-Bcreinc, JyxstKcscchbxiiig (LU?) Straßen? 11111? ;
Waffcrbau; aus dem Fiiicziizmimitci'mm:“1-11 YepkiLTCLULUtI ini ;
:Iidniinistration imd Eisenbahii-Konzcsiwiiirmig. Lluch__an du ;
des Moniaiiivescns Wurde gedacht, "Wii) machte mi) da- 1
“ Bedenken geltend, daß mit dem gänzlichen Verkanse dcr [ Montan-Entitätcn an Priwaic dicses Dcpartcmcni obne-
wcscnilichc Rcdiiction criaiircn,
Fvcrden dürfte.
Pksthx ,
“ache an seine Wähler:
*
4
WO nichx ganz auigciaiscn 1 ; 1
Baron Eötvös iagi in einer An- Er habe große Hof?:iimgeii, der LKRÖMJ _ ii'dc dic Aiifgabe [(i-ien, von welcher die Wohlfahris UUJQTUI, die iachi des Reiches Und die Freihcir de'; Völicr abhaiigi. Da.?) rüber Biirgcrcomiié fordert jens Herren ani, fici) zii iiißldcii, die im Empfange Sr. Majsßät dcs Kaisers (LU dem BÜUÖCULLULOZÖLLZ- cbmcii WOUM, “ Dei" Pksthcr Lloyd vsröffciitlickxt dic stizciiioiiI- rkimdc Fiir die Pcsth-Ofciici' Vcrbindimgsbahn,
21. November.
SkaUciz. Bern, 21), November. " ZU d_cii Vsriiqiid1Uiigcii cr lciztxn Tage von den cidgcnöisischcii Raich ier“ nachtmiziicii cr- m, “das; der Staatsvcktrag mic Oesterreich, und Bayern uch de_n an der Bodcniee-Giärtclbahn, sowie die Hiinchäthiich Boxichaii, etrcffeiid den Stand der polnischen Flüchtling?) cAiigclcgeiiÖ-cii, m iibcrciristiimnung beider Räthe gcnchmigi wnrdexi. * - LL.N0veinbci'. (Wolfi's Tcl. B.) Der Bundesraxii hat "Wii der Bundesverfassung Um 14. Januar WSG angeordnet,“ die AUÖfÜÜl'UUZ diesei' WWW“ Leib? dcn KantNis-chicrnngen iibei'laffcn. - Dcr GsscYQts-trqger r*; Schweiz in Wien 'i'ibcrsaiidtc den Eiiiivnri dcs Ixicrrciciiiich- ' ischen Haiidelsvertxageß.
Großbritannien nnd JrLand. LONDON, 21. NO.?IUYÖYT. UM Geheimen Staatsraibc, welchem JhrL Majestc'ic dic Komgxn cxiern in Windso: präsidirtc, ivo & Somerset Und Sir Gcorgc Grey bci. Nack) Schluß dci“ *Hiyiiiig axtcti Earl Ruffcli und Sir George Grey Aiidiciizcii „Oct „dex? iinigin. W. Cow per (als Stiefsohn des verstorbenen Prcnners)
die von Lord Palmerston getragenen Insignien des Hoscchiiid-
Ordens in die Hand der Königin ziiriickgcgcbcn. . Aus Irland berichtet man Von außerordciiilicheii Maßregeln, welche in Dllblin getroffen worden smd imd . "Aufsehen crrkgen. .Das Fort Pigeon House, welches die Diiblmcr icht beherrscht, ist von starken Detaciycmcnt-I bezogen worden. VPPelic Wachen sind aufgestellt ,' , 1die TLUPPM die ganze Nacht Unter Waffen. & * , fanden fich nicht wcniger als vier Gcncraic m deni Yorc._ - Die : achrichten aus Dublin geben keinen Grund für dicie Maßnahmen ' swicilcicht sind sie mit Riicksicht auf die in einigen Txdeii zu er: ffnendc Sitzung der Spezial-KOiiimission, welche d'en JLUWL'PWZLV führen [)at, geiroffenwordcn, um etwaigen Ruhcstdriingen prompt
tgegcntreien zu können. _ _ „ * „„
An der Küste von Haiti soll ein englisches Kirchschtft, dxr Bulldog«, in die Luft geflogen sein. Die Aufstandischcn m “;"Nk-au-Princc »- so wird berichtet - hatten den britischen K!.)X'tß'll dieser Stadt insiiltirt, der Capitain dcs »Biilldog§_ wollte hierfur lache Uchancn und bombardirte die Stadt, das Schiff abcr stranißtc Nd mnßie in die Last gesprengt werden, um cs dcn Rebellcii nicht 11 dieHände fallen zu lassen; Capitain mid Mannschaft iettciexx mk) 'Uf cinen iiaiiiscben Kriegsdampfer. - Wenn die Nachricht bxgrimdct 17,- sO muß stati Pori-au-Princc jedenfalls Cap HUMANA“! WW :?, demi («teres ist der einzige Ort, wo sich die Emporer noch aten.
Frankreich. Paris, 21. “Um aus guter Quelle anzeigen:
Novxmbcr. Dc“; »Moniieiika »Die Schwierigkeiten ziiiiichcn
5 Konflikt zwischen Jmiiei: imd Grieckr-eiiiciiid
? Dic griechiscßd'
Ö vorliegeiidc Angcicgciihcii fick)
studi gcfsich ivoxden. dcr Lrße kiii'siiiiié Daiiipfek iii [dörden
DCTNZÜC stordcne Hiiitcnveiivaltcr Bair ' von „1 Pferdckräfkcii eingescxzt, dic Faiirt dcmiit andcr Nciva versucht hatte , und bis nach Kronsmdi geiciiigt war.
* “ZO" Pickdckräfien ziim
i': “_x.) t)
' Faßriécn chaux imd Dek 17518" » . „ ' "" ": * „",-K* * ., ' » *“ ,x *
hure Carl Rußeü, dcr IQLTZOJ Wii ) &izz Jrodxrc KULPILÜULPYCT TLM dcr chrknicsa [
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Vorsichts- ; großes I . _ i ctwa ()() Auslandcrii iiacli Lodz,
von Sonntag aiif Montag smn- ; JU (“MMVR
Den Tag über ?
77271221 1,1 K-;:zcm a;:LchTichcn (eiii.- Am
Spa:».ien Und Ciiiéi eéiic Versammlung
nächsten Soxixmizcnd si'idet iii Cmnpéégne :?:-ich des cheimcn Rathes “statt.
“ 22. Novembcy. kanst ker Ocdcuxciidstcm Geschäftsiciiic sxatc. Kaistr eiiie Petjiion gerichtet, Um ibm dafi'ii'
Geskekii ZMD ix: :Zavrc einc Zusammen- Dickcidcii haven an den
zii danken, daß er Be-
, fehl gegi'bcn, die durch den Konfliki iiiCiiiii gefährdeten französiscßen ' Handclsintcrcisen iyixiiiim ZU schiixzeii; iind iim iixn zu Sitten, seinen
hohen Einfluß daickin gciiend ZU macbxcii; “dasz dic Zwisxigkcikcxi durch- internationaicn Schiedsi'sriicix ge1chéichtci iverkcii.
"AUS Touion wird vom [)eiiiigcn Tage Kcmcikei: Dic Trans- portschiffe *Labrado» Mid »GNUU- smd mix Triippcn von Rom
cingclanien. Es is: Ordre cingctkoffcii, das Mixxeimcergcschwader
x im: vis); Paiizcricixiffc zii vexmindcxii,
Wie Maxi der »Tcöactcc- miiibcilt, ist ,ein der Schwebe. (Fin iialienischci“ Uiiiii'tiéaii (Maiava'si; ist bei ciiicm Tiimiilt von einem griechifcjxcn Polizeibeamtcii (Braganox mißhandelr worden. Iicxzicrung kia: dieieii Beamtcii scikdcm entießt, und glaub: aiif einc wxircrc Satisfaction nicht eingehen zu i_“oUen; der italienische Gesandxc abcr, (Hrai della YJMCLVQ, Hat die Weisung erhalten, aiif dw; eklataiitcsccn Genugthmmg zu bestehen, und, um sLiRLn JordcxxiiiZeU Naciidrnck zu Jeb :i, ist bcxeiis dic béÖher in Corfu stationirre italiciiiiéaéc Jrcgaiic “Princip? di CariZiianOn umi) dem PikäUI beovkcri. Griccßenland bai kieJUterveniion der drciScHUH- Mächte aiiZerUicn; diesc babeii aOci" sofort bestimmx erklärt, in die iiickzi einmischen zn köiiiicn.
Türkéä. Biiiarcsx, 22. November. Ein Fürstliches Dekret iicriiét bckdc Kammern zum ;“). Dezeuibck altsii Styks.
Musziaud und Pokcn. St. Pctchburg, 21. Novem- ber. Am 15. d. M. ist *in Kxc-nsxadi das 50jährige Jiibiläiim der riiéfischcn TaanWiféiahrx von dem Marinc-Pcrsonal in Kron- “ Tim 15. November "1815 wax iii der Tixat 'Tronsmdi erschienen und von den Be- im Trinmpi) empfangen worden. Art, iiidem der ver- Vai'ke eine Maschine
Gricäxcnkand.
Und der Bevölkeriiiig Wei); freilich iioch. Mir Urspriiiiglicixci'
B, einer cixxfacßcn
Gläiizendek fiel schon der dcisclben Jahres mit einem CWÜUTM wixkiichcn Dampstk, dem Taiirischcn Palais gegeiiiiber, gcmachi war. Es wohnten demselben dié Kaiserin Marig Feodowwna Und die Großfürstin Anna Pawlowna bci, wclche scibsx eiiie [»alOfiÜndigc Spazicrfahrt (Ulf diesem Fahrzeuge machten. Mi: demselben 'iiiitcrnahm (mcf) der verstorbene Admiral Ricccrd die Fabri nacb Kronstadt, wi) derselbe ihm auch die ruf- sische Bexicnmiiig ertbxilic, Dic seitdem in Gebrauch geblieben ist. Im Jaßrc 11511; crdautc „Zr. Jaird eiiien Dampfer von * Traiispori von Passagieren nach Kronstadt. Kriegsdaiiipser war der -Sk0ry- von Mafthinc in den Jshorafthcn Admiralitäis- om Stupsi gciaffeii wurde. Der 011 261) Pferde- cine Falirtcn bcgmm; 1-73- wnrdc dic Dampf- aiié-ka won 291,1Picrdckräfici: Und “1842 dieDampf- akka :: von 5411Pi'cröckräftcu von dcmLapiiain von Schany in Amerika erbaut. * _,
Warichaii, “.)-0. November. (Pos. Ztg.; Gestern bega? iich Gras BorZ in Begleitung von ungefähr hundert geladenen (Haften, biibcicn Civil- imd Niilitairbcamtcn, auSwärtigen Konsuln 11113 , Um die so eben beendigte, diese mir der WarWau-Wiencr Balm verbindende Eisenbahnstrecke SW; Lodz besiichte der Graf, dci" untechgs überau “ mn? die Scheiblersche
Vcriuci) (TUI, ivcicher am 1-1. September
iii Riißland
Dcr ersxc riissisciw Pierdckräiicn, dciicn
“
Siadk
festlich empfangen wurde, wegen Zeitmangcls ' Baumwolleiiwaarenfavrii imd das Gebäude des Zoiytcchmscheix Instituts, so wie eiiie schnell vorbereitete Waarcn-YlusiicilitW. 'Bkl Tach wurdc dci“ Statthalter von dem Fabrikaiitcii Scheibler angeredet, der ihm aiisdriicktc, was die Stadk Lodz, die ]eYt 40,001) Einwohner zähle, ihm zu danken habe. Grai B'erg „criytdßrtez die Skadi Lodz sei nach Warschau die größte dcs KÖLUJL'UÖI, ?; ihrer Bevölkerung seien Dcutschc, fic sei die Metropole von 1111),01)()Deutschen, dic sichjin den zahlreichen Städten deSLaudes niedergelamen und sagte dann:
»Ich meine, das; ick) diescr Bevölkerung eine:: 91:11:11 Rath gebe, wenn ici") fie anregs, den Tugenden ilirer Väter tren nachzueticrn iind .ihren festen Cixarakter zu bewahren, dcr ihie jewciligc Lage [mmer gunstig geftcxlten wird. C"ieder Nationalität in diesem Lande zu_ gcwahxcn,' was ißt gebuhxt, ist der Wikis Sr. Majestät des Kaisch Zn icxiixr_§ateyltchcn Jursorge ,fur die deutsche chölkcriing dicser Stadt, ließée. MZ)]eitat [)!Lk. deutsche Schu1cn einrichten und die dcutichc Unterrickisspraciic YUMYUM" Ste weiden, meme Herrin, die Bedeutung dieses Weisen EUtskblUULs zu iiiurdigen_ixiiffc11. Ve);- ivctiden Sia Jive indnstriclic Thätigkeit zum Nutzen dxs groiien Rsexcchz m dem Sie ein zweites Vaterland gefunden habeii._ Meme Herren, iclitrmke auf das Wohl aller bctricbsmncn Einwoianr dreier. Ska'dixc
Um 8 Uhr Abends kchxic dcr Statthalter Mit dem Zuge nach
Warschau ziiriick,