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Versthiedene Bekanntmachungen.
3791]
[ Offene Lehrerstelle. Die mit einem Gehalte von 450 Thlrn. (event. 500 Thlr.) dotirte Stelle eines Lehrers an unserer höhern Knaben- schule ist neuerdings vacant und soll mit einem Predigtamts'- Candidaten baldigst wieder beseßt werden. QualificirteBewerber wollen fich, unter Ein- reiédung ihrer Zeugnisse, bis zum Schlusse dieses Jahres bei uns me en.
Sommerfeld, den 22. Dezember 1865. Der Magistrat.
Benachrichtigung und Instruction für Studirenöe und Kunstbeflissene, welchc fich um die Benefizien dcr Jriedan-Gesellschaft zu Potsdam bewerbcn wollen. §. 1.
Die hiefige Jriedan-Gcseüschast, welche den Zweck hat, unbemiékelte Gymnasiasten, Studircndc undKunstbchiffene von vorzüglichxn An- lagen und ausgezeichnet guter Strebsamkcit und sittlicher Führung zu unterstüyen, Vékleiht Bencfizien zu dem Betrage von 10 bis 50 Tbalern und nach Umständen von höherem Betrage stets nur auf Ein Jahr.
junge
Y. Z. BerückficbtigungSf-ähig find mw Stndircnde Und Kunstbcftissenc, welche
im hiesigen Regierungs-chirke oder in der Stadt Berlin heimisch sind, unö ?
inländische Univerfitäten, Gymnasien oder Kunst-Akademiccn besuchen. &J ";
Die chvcrbec habon fich sp31211111§ im Monaée September jcdcs
Jahres schriftlich an den unterzciéonetcn Vorstand der Fricdsns-Gesellscbast ; Ihren Gesuchen- in denon fie ihre anderweitigen Suhsißcnz- ?
zu wenden.
-
Mittel und cxwa schon erlangten “Stipendien u. s. w. gcxmffenhast nacb- ,
weisen, oder ihre gänzliche Miitellofigkeit darthun und bezeugen und außsr- dem auch Art und Zweck Threr Stadien näher angeben Müssen, ist bei- zufügen:
11." Wenn fte 11011) cin Gynmafium Besuchen:
3) ejn curriculmn yitm; mtt AnZabc der Herkunft und der Familien- ' Verhalimne des Bewerbers und der Bestimmung, Welcher er sich *,
widmen will,"
6) zuverlässige, von Seiten des _Herrn (55ymnasias-DirefkorZ bestätigw Nachweise seiner Umstände, 391'1lfsmittcl Und etwa schon erlangten ?
Unterstüßnngen ,' c) ein Zeugnis; des Direktors nnd der chmr dcs Gymnafiums über
punkt seiner Bildung,“
ck ein Zeugnis; des Geistlichen, dcr iHv. im Christcxxtfytme Unterréchéet “
oder schon konfirmixt hat, und e) eins Probe-Arheié. 13. Wenn fie schon die Uviversitäk bezogen haben: a) die oben 311 11. a., 1). und (1. bczeichne1et1 Nachwsisc,"
b) das dem Bewerber vom (Hymnasium crtvciltc Entlaffungs- und ?
I,)?aturitäfs-Zcugniß in beglmxßigtcr Abschrift,"
c) ein Universitäts-Zeugniß Übe? seine Aufnabxme, FüOrung und die F
“r' Co e ia mit [112711 "'bcrd* “ ' n-Z ' ';» . . „ „ „ schon frequentt U" U I L 76 L' M" fleißige Lcßuci), ; 1 Uhr jmrd cm Brehtxa:wport-Zug von Umcrcm Bahnhofs Breslan abge- '
Z [affen wcz'd-cn, welchcr dcn Vich-Vcrsandt in Der Richtung nach Berlin vcr- , Imtteln 1011 und am Sonnabend BormitTag 1,07; UHR in Berlin eintreffen
a) die oben UL 14. a., 1). (:. und (1. bezeichneten Nachweife, resp. won WW“
(1) ein Dekanats-Prüfungs-Zcugniß,' 6) eine Probe-Arbeii. 0. Wenn ste fich für die Kunß «UZÖÖWM wollen:
ihren Lehrern und Vorgeseßtcn ausgefertigt,“
b) die nach Umständen und Möglichkéit schon beizubringcndcn Ve- Z weise und Proben ihrer bereits erlangten Einsicht, Geschichlichkeif ,
und Kunstfertigkeit,
Der oben ac] 11.0. und 13. 6. geforderten, in deutscher oder lateinischer Sprache abzufaffcnden Probe-Arbcii mnß cin wissenschaftliches Thema 3:1 ; einerseits eine gcwiffe Summe schon , erworbener Kenntniss und andererseits Flsiß nnd Urtheil bckundcn, und ianesondere dann, wenn dsr Verfasser sckwn dieUniverfität frequentirt, von "„ seinen auf dem Felde dcrjenigcn Fakultäts-Wiffcnschaften, denen er fich eigentlich widmet , bccmts gewonnencn Einsichten, Kcnntniffen u.s. w. Zeng- ?
Grunde liegen, dessen Bearbeitung
niß geben muß. „ Z - 4
der Universität wird in der Regel keinem Studércndcn Unterstüyung bc- willigt. 5
Z. ..
Auf Grund der nach §. Z beizubringenden Zeugnisse, Probe -Arbei- ten :e. der Bewerber, deren etwanige schriftliche und mündliche Prü- fung durch uns vorbehalten wird, erfolgt im Monate November oder Dezember Entscheidung über die eingereichten Unterstüyungs-Gcsuche und die Anweisung der bewilligten Bencfizien für die vorzugsweise geeignet Be-
fundenen. 6
Es ist zwar statthaft, daß die in einem Jahre ausgewählten Bene- fiziaten auch im folgenden Jahre wieder konkurriren,__jedoch nur, wenn fie Wieder genügenden Nachweis ihrer Lage und Bedüxftjgkeit und ihrer Stu- dien geben, und Zeugnisse ihres fortdauernden Wohlverhaltens und Fleißes nebst einer neuen Probc-Arbcit einsend,e7n.
Die Benefiziaten der Jriedan-Geselischafi übernehmen die Verpflichtung, dereinst und sobald ihre .age ihnen die Entrichtung eines jährlichen Bei- trags von beliebi cr Höhe gestatten wird, unserm Vereine als Mitglieder beizutreten, und ck als solche zu seiner Zeit bei uns anzumelden.
? 1864 ........
seine Anlagen und seine Gexxxüthsbcsckxxffenbeit, sein Verhalten und ; seinen Fleiß, seine Foxtséhrittc und den schon erreichten Stand:
Z. 8.
Jedem der Herren Direktoren der Gymnafien der Stadt Berlin und des hieszgetz Regierungs-Bezirks wird eine Anzahl von Exemplaren diese Benachrtchttgung mit dem ergebensten Ersuchen zugesandt, solche jun „? LetZ-tey, welche“ sich um die Benefizien unserer Gesellschaft bewerben wollgen gefalltgft' zuzustellen, aber auch geneigtest dahin zu wirken, daß dem Vereine, neue thglteder und Wohltbäter, deren Beiträge oder Geschenke dem Herrn Hauptmann,-Rechnungs-Rath Püchler hierselbst, als Schaßmeistec derGe. sellschaft, zu ]edec Zeit eingesandt werden können, zugeführt werden.
Potsdam, den 4. Dezember 1865.
Vors-rand der Friedens-Gescllscbaft. Dr.Cauer. Gerlach. Herter. Meyer. Püchler. ])k-Puhlmann l-ic. Rauh. 1)1*.Rigler. 131“. Soros. Striez. '
Cöln - Mindener Eisenbahn.
Veereichende Uebersicht dcr Betriobs-Einnabmen pro Nowembcr 1865
SMLma Öls 111111110 Novvmber,
Sonstige Ein- 11ahmcn. Thlr. a) auf der Hauptbahn. 511,465 36,211 644,317 462,378 46,580 602,431 49,087 ck *- " 41,880“
*- 10,869 | “ 5) auf ÖLT Oberhauscn-Arnhcimck ZweigbaHn.
10,431 405 - 43,018 10,611.) 2,363 51,488 1
344 6,168 1,95" i 8,170 () auf der Cöln-Gikßcncr Eiscubahn imkl. Rheinbrückcn. 17,204 1 91,520 10,853 122,667 1,202,640 15,366 79,302 12,065 106,733 11125869 .. - [ 1,212 -«« _.
(1 Total-Eimmbmcn auf den drci Bohnen. 124,196 ! 63882337 * 47,468; 810,002 8,671,891 «19,444 580,200 ] (31,002 760,652 7,881,728 4,752 ! 58,137 ! 49,350! 790,166
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König11chc Nikdc_rsch esiscU-Markisckyc CiscnbaHn " An) 251c115g, dch 5. Januar 1861) zum ersten "::“;ale UNd dcm- nachst [ns an desrrur Tegelxnäßrg allwöchtLicl) am Freifag Abend gcgen
Wir bringst) solches zur ch1111niß DLS [»cthciligtcn Publikums. Berlin, dLn 18. Dezember 1865. Königlichc Direction dcr Niedckschl§fisch- M61111chcn Eisenbahn.
. Bckanntmaäyung. M11 dem 1. Januar künftigsn Jahres tritt die Statiou Insterburg dcr Ostbahn in dcn Preußisch-Rnssi1chcn Vcrband- Güter - Vcrkchr mit den
, „ - ,' „„ , , _ . ru"? chenStatioren St. dctcrÉbur 1'101v-O1row Dünabur Wiljm Kowno, Für einen das trxcznmum acaäerrncnm ubcr1ch7211endcn Aufenthalt auf ; "s * T J, I“, “ 1 , g, *,
El)d1x_1_![_)11211.
F . , „ . “ "(. ,' - Grodno, Bmxy1toch und Riza Ua Wirballcn.
Dic Tariffäßc und die Lickafristen können bei dcr Ostbahn-Gükkk' Expedition der Station Insterburg, so wie bei der (Hütcr- Expedition der Station Eydtkuhnen eingcschn werdcn.
Bromberg, den 18. DczUnber 1865.
Köuiglichc Directéon dcr Ostbahn.
[3811] Tbüringischc Eisenbahn.
Die im Laufe des JQUU'I 1862 im Vkrcich dcr Thüringschcn Bahn
gefundenen und bis je13t nicht zurückgefordertcn Gcgcnständc sollen
Mittwoch, den 17. Januar 1866, von Morgens 8 Uhr ab, im hiesigen Bahnhofs-Gebäudc gcgcn gleich Haare Zahlung öffentlich VU" steigert werden.
Das spezielle Verzeichniß der betreffenden Gegenstände kann bei der hiesigen Bahnhofs-Jnspection, bei welcher auch etwaige Eigenthums_-AU“ sprüdche vor Beginn des Verkaufstermins geltend zu machen sind, cingMbM wer en. -
Erfurt, am 21. Dezember 1865. Die Direction dec Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft.
ZE? 307.
-Malßahn
', RÜbiU Reinhard hierfelbst _dieé_.-]ZC31:sre_--z K_laffe
„- Ibcmnemenl beträgt: 1 Thlr. für das VierteUahr
.; ,':FaUen Theilen der Monarchie „ o
ne preis - Erhöhung.
I t a aiI -
Ille Y_aß-A-ußalten a „Im und Auslandes nehmen B::tikm an, für oerlmdie Expedition des _ - Preußischen staats-Anxeizers: WilhelmöEtraße No. 51.
(nahe der süpzigerßr.)
'gcr.
€:
Berlin, Sonntag
den 31. DezeMber 1865.
Se, Majestät der König haben A(lergnädigst geruht: Dem Rittmeister a. D. und den Rothen Adler-Orden drixter Klasse und dem Haupt-Steuer-Amts-Asfistenten, LieUtenant a. D. Zeitler zu Cöln
*, den Rothen Adler-Ordcn vierter Klasse zu verleihen, und „
Deu- ,Appelia-Wnsgerichts - Rail) Skinner atis Marienwerder um Ober-Trilxumzls-Rath zu ernennen.
' 1
Sc. Majestät der König haben- AUérgnädigst gerubt, auf der Frau, * » Frau Staats; _" , Minister Gräfin v'on Llynimx-Byyhenbukg, der Frau Kriegs- .. , der Frau„„_szheim_e_n. Kommetzien - Räthin“- - .*
den Vorschlag Ihrer Majestät der Königin Augusta, General-Feldmarschall Gräfin vz.,on Wrangel , “ der
Minisi-cr von Noon, „ . Men-dels s ohn und der vekfhjktxpexxen Frau Geheimen Jusiz-
. des Luisenordens zweiter Abtheilung zu verleihen nndJße-zw-Mitgliedern,,so wie Se. Durchlaucht den Fürsten Boguskaw Radziwill undden Gene- ral der Infanterie von Kunows-ki«z“u Beifißern, den Unter- Staats-Secretair des Ministeriums des Innern, Sulzer, zum Ge-
' schäftsführer des Kapitels Ber zweiten Abtheilung des _Luiscn-Ordens _ zu ernennen.“ . _ _
""'"" *K-
. Aüf den von Sr. Majcßäk dem Könige genehmigZen Vorschlag 5 * Ihrer Majestät der Königin Elisabeth sind die erledtgten Stellen ' im Kapitel der" ersten Abtheilung des Luisen-Ordens der vertmttws- ten FrauObcrft-Kämmercr Gräfin zu Stokbcrg-Weruigcrodc, *;
geb. Freiin von der Reckc, dex verwittwctcn Frau Geheime Medizinal-Rätbiu Lichtenstein, "gekb. _ weten Frau GcheimsMedizinal-Rakvm Meyer, ch. Mayer,
selbß Allcrgnädigst vxrlichcn worden.
Vkinistcrims: fiir Haxxdael, WEsUcÉk-E UUD ÖLTW-UTL'ZÉ-T ,
ArbLiWn,
Der Königliche EisenbaHn-Bau-Jnspckwr Schneide“? zu (41667- feld ist als Mitglied der Königlichen Direction der, Bcrgtjch-Murt:= schcn Eisenbahn Daselöst angestellt worden.
Dem Ingenieur-Hauptnm1m a. D. Buckau bei Magdeburg ist unter dem Patent
selbe nach vorgelegtcr Zeich1mng Und Bcschrcibtmg als neu und cigcnthümlicl) erkannt 117, " * auf fi'meahrc, von jenem Tage ax! gcrcchnct, und fur de111m1fang dcs prcnßischcn Staates erthcilt worden.
Bekanntmachung.. ,
Vom 1. ©Lcmuar 1866 ab wird, in GcmäßHert der am 7/17tcn November 1865 abgeschlossenen Convention, die Verwaltung. und der Betrieö des Postwesens im Herzogthum Lauenburg durch
_ |ck, _; “211; _;„Tahoklen Md“ "NW
€ briskf-
Hotdo, Und der verwitt- hier- Z ; Correspondenz trägk oder eine solche erseyen kann.
' stiummngéwrte.
Albert Henning zu:
28. Deember 1865 ein'; _ „ „ „ , „ _ z ; ()J-„; Sgr. fur dte Correspondcnz nach und aus denjemgen Orth m
auf einen Perknssonßzündcr für Hohlgesckwffe, soweit der- :
; das Königliche General-Poft-Amt übernommen. Auf den Versen-
Kammsrherrn Freiherrn Von 7 dungSVerkchr zwischen den Pregßischen Poftorten “und den Post-An-
stalten des Herzogthums Lauenburg finden demnäxhst dieselben Be- stimmungen und Taxen Anwendung, wxlche, „für-den Verkehr im ZrMc-xkn des Preußischen Postgebiets ;mcxßgxbend'" Ind.; ,
Vom 1. Januar k. I. ab werden an “de_n'Hauptorten im Her-
Zzogthum Lauenburg Staats-Tclegraphen-Stationen ein-
gerichtet,. nach und von welchen die Tarife der Preußischen Telegra- phen-Stationen in Anwendung kOUUULU" ' Berlin , den 27. Dezember 1865. , _
_ ÜDer Minister für Hatlde.l,_waxkßéZZWdöffentliche Arbeiten. „ „ Graf.„„vM-«IHKUQLLB». *.
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B e kann tm-“ch_Zch«_;xx1t„;xgz“x _
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ab könenxm *ZZYYHZ:?“ZW-ischcn Preußen o d „e, “c“ G 211512115 Papixxx. W 7)»
W eisMWM 1111Y?";;ZZÜ „' * “*.*; uke
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Vom1. Januar 1.3. und Frankreich Ha-ndels- .. Manuscripte, noche 'nicht "“unter 1fo“ MJK “. Coxrespoxidenz faklen, als: YÜMÖYW , 331111de 6, Papiere", Versichexungs-Paßisre, gts „„Web-ux. Mufifcxiien, Fracht- und dergleichen„ ,so wie Koxrcktuxhy ;msmif; iypogrgphistbm - , * '“'__*“en:_-vernré!ke1|*der-Stüats-Vrikfö'ö en untex FokJrgdey.'Be- diftgungéu versandt werden.
Jene Gegenstände müssen auf der Adresse als Handels- oder
Geschäftspapiere, Manuskripte 2c. bexcichnct, unter Band gelegt oder ' in solcher Weise Verpackt sein, daß fie von den Post-Anstalxen, durch
welche fie befördert werden, leicht geprüft werden können; auch dürfen die Sendungen keinen Vrisf xmd feine Derartige Notiz ent- halten, welche den Chakafter einer cigenélichen oder persönlichen
Dieselben unterliegen dem FWnkirungszwange bis zum Bc- Das zu erhebende Porto beträgt: bis 12 Loth inkl.. ........ 43; Sgr., über 12 bis 24 8011) inkl. ..... 9 Sgr., u. s. w. für je 12“ Loth mehr, 41; Sgr. mehr. Entsprechen die Sendungen den obigen Bestimmun- gen nicht, oder sind sie unfcaxxkixt oder nicht vollftän- dig frankirt abgesandt, so werden sie als Briefe an-
?Sesehen und taxirt.
Von demselben Termine ab ist das Wertbporto für Briefe
3 mit deklarirtem Werthinbalt ans Preußen M10) Frankreich
von LL; Sgr. auf 11. Sgr, für je 100 Francs ermäßig_t worden. Ferner tritt in Bezug auf das - außer dcm Preußischen Portxo' bis zu resp. von der Greme - zu erhebende fremde Porto von
der Türkei und Aegypten, in denen Franzöfische Pqst-Anstalteu (be- stebeU, so wie nach und aus Tnnis und Tanger, ma Frankreich die
2 Veränderung ein, daß dasselbe nach der (HewicÖts-Progresfion von - T 6/10 zu 6/16 Saße steigt. 'x Dardanellen, : Latakial), Mcrsma, Mctclin, Rhodus, Samsun, Sinope, Smyrna, ; Sulina, Trapezunt, Tripoli (Syriexr), Alexandrien, Cairo und Suez.
Loi'b (anstatt von 9/20 zu 9/20 Loth) mit dem einfachen Diese Orte smd: Alcxandrctte, Beirut, Constantinopel, (Hallacz, Gallipoli, Jaffa, Jbraila, Jneboli, Keresun,
Tultscha, Varna, ferner
Berlin, den 29. Dezember 1865,
General - Post - Amt. “' von Philipsborü.