_ Der Königlich niederländiséhe Gesandte am Kiefigen Allerhöchsten Zofe, Jonkheer van der Hoeven, i vom Urlaub nach erlin zurückgekehrt und hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen.
_ Der Kommandant von Berlin, General-Major Graf von Schlieffen, General k 18 suits Sr. Majestät des Kaisers und Königs, hat einen ihm Allerhöchxt bewilligten 45tägigen Urlaub nach KarlSHad und Süddeut chland ange- treten. Die einstweilige Vertretung ist Allerhöchft dem General-Ma'or von Kropff, Commandeur der 4. Garde- Jnfanterie- rigade, übertragen worden.
Bauern. München, 27. September. (W.,?D. B.) Der iesige Magistrat beschloß mit Riicksicht auf die andauernde ränklichkeit des Bür ermeisters Erhard, einen dritten
Bürgermeister einzu eßen.
Württemberg. Friedrichshafen, 26. September. St.:A. f. W.? J re öniglnhen Majestäien erhiklten eute den Be uch hrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Zuise,yox1 Preußen, Höchstwelche, ge en 2 Uhr Nachmit-
Ms hier xmiraf, an der Königlichen Ta?el Theil nahm und ends Wieder nach Schloß Montfort uriickkehrte.
Zu_ der am 22. September d. F. und den folgenden TaJen in Karlsruhe siattgehabien vierten internatio- na en Konferenz der Vereine vom Rothen Kreuz waren von dem unter dem Protektorat der Königin und dem Ehrenprästdium des Prinzen Hermann zu Sachsen-Weimar- Eisenach stehenden Württembergischen Sanitätsverein vom Rothen Kreuz die Yrren Re ierungs=Raih von Clausnizer und Ober-Medizinal: ath ])r. andenberger als Delegirte abgeordnet worden.
Baden. Karlswilie, 26. September. (Karlsr. Ztg.) Der Prinz Ludwig Wilhelm ist in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag aus Schweden bier oingetroffdn. Se. Großherzogliche Hoheit hat auf der Rückreise sick) in Kopenhagen aufgehalien und ist von dem König und der Königin von Dänemark in Freddnsbor cmpfangßn worden. _ Der Erbgroßherzog hat fich gséctern Nachmittag nach Freiburg begeben und beabsichtigt, heute“. in Breisach dem dorti en landwirthschaf11ichcn Gaufeft anzuwohnen.
euw _früh 8 Uhr-25 Minuion traf Se. Majestät der Ka is er nur der Station Miihlburgertlzor hier ein und hielt Sich dort einige Minuten auf, um dis Begrüßung hrer Königlichen Hoheiten dcs Großherzogs und der Gro herzogin ent- egenzunehmen. Höchstdieselben bestiogen den Waggon Sr. ?ajestät und verblieben daselbst bis zur Wciiorreise nach Baden- Vadén. Se. Majestät Mipfing noch den Prinzsn Ludwig Wilhelm sowie die Oberst-Hofmsisterin Frau von Holzing. Der Kaiser erschien bei der Abfahrt am (Henster und wurde von dem zahlreich versammelten Publikum lébhaft begrüßt.
Mecklenburg : Schwerin. Rostock, 26. Septcmdsr. Die Großherzoglichen Herrschaften trafsn heute, von Gelbensande kommend, Vormittags 101/21113r, in unserer fest: lich deflaggten Stadt ein und stiegen im Großherzoglichen Yalais ab. Nack) einem Dejeuner fuhren Hdchstdieselben in
egleiiung des Staatsraths 1)r. Buchka nach der gynäko: logischen Klinik, welche unter dsr “Führung des Geheimen
Medizinal-Raths Prof. Dr. Schaß esichtigt wurde. Als: dann besuchte der Großherzog noch den Botanischen Garten, in welchem der Direktor Prof. Dr. Falkenberg Se. König- liche Hoheit herumsührendurste. Hieraufnahm der Großherzog in Gegenwart dsr Profefforsn [)r, Matthiesen und Dr. Geiniß das physikalische und mineralogische Kabinet in Augen- schein. Demnächst kehrten der Großherzog und die Groß- herzogin in Begleitung des Staatsraths von Bülow, welcher von Schwerin gekommen war, Nachmittags 2 Uhr nach Gelbensande zurück. Von dort gedenken Hdchftdieselbcn morgen, wie verlautet, wiedsr in der Haupt: und Residenz: stadt Schwerin einzutreffen.
Sachsen-Weimar-Eiseuach. Weimar, 27. Septemdsr. Ter Landtag ward am 4. Dezémbsr 1). J. vertagt. Es liéstand damals die Absicht, ihn im Laufs dch Jahrss noch einmal wieder ZU versammeln, um L1111g€ Angelegünhéiien zu erledi- gen; davon isx, dem VSMShmen nach, Abstand gendmmsn worden. Wie die „Th. C.“ hört, wird dem Großherzog das Abschiedsdekret für den Landtag demnächst vor- gelegt und nach Voklziehung desselben die Landtagssession durch dié »erfféntlichung dé-Z DekretH geschlossen wsrden. Die drsijährige Wahkveridde des LandtageH läuft mit dém nächt'ien Jahre ab, und da die Eiathpsriode ebenfaUcZ eine drei- jährigs und dsr Etat für die Jahre1887, 1888, 1889 bewilligt ist, 10 it": eins Einberufung des Landtages :,U einer aUßsr- ordentl'uhén Ssiüdn nur in dxm Fakl, wo besonder?- dringliche Vorlagsn nothwendig werden, zu Erwarten.
TLM Ministsrial: Dirskwr im Fincmz- Tsvartsment, Dr. Sc!) enk, und dkm Minisisria1K'irsktor im KultUs-TeparieMnt, ])1'. Guyei, isi x-sr TFS! „thatßrath“ verliehen worden.
Elsaß-Lothriugeu. Straßburg,27. September. Auf Grund dEr kriién amtlichén Ermittélungen kann die „LMUÖLH-Ztg. ?. Els.:L-dthr.“ Üßsr dén Vorfall an der Grsnzs b€1 Schirmech hsm? folg-Mde Minheilung machen: Am 24. d. M., Miitcxgß, warsn 012 zum Forst: und Jagd: 7chuß kommandirten, der Oberförsterei Schirmeck zugetbeilten SoWaten Kaur'mann und Linhoff in Ferme La Träche nach Besndigung sirix“; Rundgangsk; mit dsm Förster von GLÜUOWUTÜÄM Lben mit der Zurüstung deH Min HmaHLLH bksähäfiigt, (115 Ein Hirt ihnc-n meldéte, am _(»chTain auf deutichsm deen werde ejagt. Schüffe cms diei'kr Richw schiensn Die Meidung zu kstätigen. Tie bÜL-kn Soldaten ' : an Jr: und “*NEU; Kaufmann nahm bei Grenzßkin 2125 ungkfähr Aufideüung, währénd Linhoff die niedere, auf „franzöüicher Höhi? von Hockzwald umsäumte Fichten- kulTur auiwärtß Lilie. Kauxmxxnn sah Linen Zug von 10 bit; 1231öakrn MH dem iranzdüskhsn Walde hsraußireren und über deut'TÖen Böden __wohl um 0611 Weg zu kürzsn_ quer dur? die KMW: au? ihn zugkhen. E'c hie1t sie für die gesuchisn Wi “ dersx zmd M dkkimai Halt! aber e-rfdkglc-H' die Zägsr verfolgien die Mgesehlagene Ruhm» Da gab Kaufmann Schüffe ab, wovon der erste den Brauknsckzt Brignon auH Raon ['A-we, der aTb Treiber anwsiend war, tödtlich traf, der andepe deri TréxnganLieuilekmm TUS Lunx-ville, Razor: vm; WMW. tn; ie traf. “ an 047080: der ganze „,ug au smyzöü . Vodm. Dort, 4-_5 m von der Grenze, brm'h zusammen. Zwei BlMlachen sind die ein igkn vor-
Spuven am QM. Tiefer Maß, aber nn vom WMW aus _gar nicht beherrscht
werden da Wm; die Aussicht sperrt, Asti MMM «dm keine Bimwm. DarauH iii
wohl Zweifellos au! die Richtigkeit der Besiätigurzcgh des Zeu- en L nhoffÉu schl eßen, wonach die Schüsse m t nur an eu em oden . abgegeben wurden, sondern ayck) au deut em Boden einschlagen. Kaufmann, entfernte sich na
Ab a e der Schüsse, als er sah, daß die Franzosen gus ge: de er Stelxung von der fran ösischen Grenze her auf ihn an- legten. Brignon wurde nocH nach Raon les Leau gebracht, wo er „seiner Verwundung er egen ist.“
Die „Lot?r. Zeitun “ macht zu dem beklagenßmerthen Vorfall u. A. olgende emerkungen:
.Der Scbauplaß der Handlung ist eine der wildromantischen Gegenden der Vogesen, hart an der Grenze in der Nähe des franzö- sischen Ortes Raon-sur-Plaine, wvselbst die Grenzlinie einen tiefen Einschnitt m das deutsche Gebiet macht. Wilddicbcreien kommen bier häufig vor, und der Forstbcqmie, Welcher sein zerklüftetes Revier durcbstreift, muß leider oft genu auf der ut skin, wenn er nicht. einer Kucxel aus dem Hinter alt zum Op er faUen will“ cr darf deswegen n cbt lange zaubern, wenn ihm mit Schieß- wachn versehene Menschen im Gebirge plötzlich gegenübertreten. Aus diesem Grunde Werden auch den Forst- und Grenzbeamten militärische Streifwachen beigegeben, wozu pcziell in der Gegend um Schirmeck Mannschaften des in Zabern garmsonirenden Jägerbataillons Nr. 8 abkommandirt sind.“
Oesterreich-Ungarn. Pest, 26. Septembsr. (Pr.) Die „Budap. Corr.“ meldet: Heute Nachmittag fand unter dem Vorsitz des Ministers des Aeußern, Grafen Kiilnoky, eine mehrstündige gemeinsame Minister-Konferenz statt, welcher die emcßinfamen Minister Graf Bylandt:§)kl)eidt und Kallay, der imster-PräfidentGrafTaaffs, der Finanz:Minister R. 1). Dunajewski, der Mitiisiér:Präside11tv. TieZza, fcrner der Jize:Admiral Baron Sterneck, die Sektion:Cl)efs Szdgyény- Marich, Lambert, Merey und einige Fachreferenten des gemein: samenKriegö-Minifteriums beiwohnten. Bei den jexzigen emcin- samen Miiiisth-KonZerenzen handelt es sich ausschließéich um die definitive Festste ung des niichstjiihrigen gemeinsamen B u d J et: V o r a n s ck [ a g e s. Die Berathungen werden morgen, sventucÜ unter dem Vorfiß des Kaisers, fortgeseßt werden.
_ 28. Seytember. (W. T. B.) Das Ungarische Parlament ist heute zusammengetretsn. Beide Häuser hielten ihre erste Sißung.
Großbritannien und Irland. London, 27 . Sep- tember. (A. C.) Die der Partei Parnekl's angehörigen irischen Parlqmentßmitglieder Arthur O'Connor (Ost: Donegal) und Sir ,Thomas Eswonde (Siid-Dublin) sind nach New-York abgereist. Sie beabsichtigen in don Hauptstädten der Vereinigten Staaten einen auf 7 Wochen berechneten Cyklus von Vorlesungen iiber die .Home-Rule-Be: wegung in Irland zu veranstalte'n.
MitcheiéZiown, 27. September. (W. T. V.) Auf der Eisenbahnstrecke zwischen Cork und Younghal, auf welcher Polizeimannschaften und Soldaton W in die Nähe von Younghal degeben soÜten, um die gerichtlich verfügte Entfernung einiger Pächter von WWU Grundstücken vor: zunehmen, waren heute die Schienen [OSJerisssn und der Telcgraphendraht zerschnitten worden.
Frankreich. Paris, 26. September. (Fr. C.) Der Kriegs-Minister, General Ferron, ist am Sonnabend Abend von Paris abgexeist, um die Bsfestigung-Zarbeiten in dsn Al en'zu besichtigen. General Ferron, der von seinem Ordonnan : ffizier und dem General Davout, Militär-(Houver: neur von yon, begleitet„ wird, ist, estern Nachmittag in Nizza eingetrofxen. Von dortbegiebt er 1le zur Besichtigung des Forts von Bar onnet nach SosPel und wird hierauf die das Küsten- gebiet beherrschenden Forts der Töte-ds:Chien, der Adrette und der Revere besichtigen.
Der Unterrichi§:Minister Spuller hat seineVor: )' chläge, dsn Zuschuß deS Staats an die Gemeinden behufs Durchführung der UnentgeltLichkeit des UnierrichtS von 14 aiif 10 MiÜidnen, sowie den Bedarf zu Jreisieüen an höhersn Erziehungsanstalten um 264000 zr. zu Wr- mindxrn , an esichts der Abneigung, welchs man im Sch0ße des udget-Ausschuffes und dEr Presse gegen die1elben kundchb, wiedsr zuriickgézogen. Die Abstricho, die nach dss Ministers» AnfsteUungen 5700000 Fr. betragen hatten, belameiz sich jeYt nur _noch auf etwa 1 Ödiüion. Der Budget-AuMchuß 1pr_ac_h iich fiir eine Verminderung der §ZTahl dsr (Hensral-Schulimpektoxen und fiir Streichung der "onen der protestantisch-tkwologi)chen Fakultät aus. Die Ne: gierung bekämpft [sßteren Antrag.
Die Rsise, welche im letzten Jahrs das Ministerium Gdblst:Boulanger 650 Senatordn, Deputirte, Journalisten u. 1“. w. in Algerien machen ließ, hat, wie 1ich jEZt heraussteklt, 1100000 Fr. gekostet. Die Blätter fragen: wer dis Kosten tragen werds, da das Parlament ksinen Heller fiir die's Reise bewiUigt habe.
_ 27. Septh er. (W. T., B.) Heute Vormittag fand eine Sißung des Minisisrraths statt, in welcher der Minister des Aunärtigen, Flourens, Mit- t eil_ung_ machte von seiner gestrigen Untsrredung mit dem
ot1chaxter, Grafen Münster, und von den aus Berlin ÜFr den Vorgang an der Grenze eingegangenen Nach: ri ten.
_ 28. Sepiembsr. (W. T. B.) Der Minister des Aus- wärtigsn, F10ULSUH, erhielt hLUTS friih die Akten iiber die von dem Oder-Staat-Zanwalt in Nancy wegen dßs Vorfalls an der Grenze angestellte Untersuchung und wird dieselben heute nach Berlin fenden.
JtaZien. Rom, 27. September. (W. T. B.) Dem halbamtlichen Organ „Eserciio italiano“ zufolge ist der General San Mazzano, Commandeur der Division in Aleffandria, dazu auHerfehen, die weitere italienische Aktion in Afrika zu leiten.
_ Gxiecheuland. (A. C.) Einem Telegramm des Reuter': 1chen Bureau's aus 211 en zufolge €[Fat die Regierung eine Anleihe von 10 (1 1000 Fr. in apierwährung mit der Nationalbank behufé; Ne elung gewisser, in dem Budget von 1886 eingegangener Ver indlichkeiien kontrahirt.
Amerika._ New-5 ork, 26. September. (A. CK Der ybßrfte Gerichtsho hat das von dem Tribuna erster .Jnnan _über Mr. Sharp wegen Bestechung in der Broad- way: * isenbahn-Angelegxnheit verhängte Urtheil, welch_es auf 4 Jahre Gefän_gmß und Zahlung einer Geldbuße von 5000 Doll. lautete, bestätigt.
Zeitungsstimmen.
Dix „Post“, schreibt über die Frage der Verlängerung der Legislaturperioden: '
Die Verlängerung wird von uns entsclxieden befürwortet; die praktiscbexi Vorzüge der Maßregel liegen so auf der Hand, daß ernst- hafte Blatter, welche sich nicht wie das Gros der demokratischen Presse auf die Bekämpfung durch inbaltlose Phrasen beschränken, zu den weitbergeboltesten und seltsamsten Gegengründen greifen müffen. Andere haben die direkte Bekämpfung bereits als aussichtslos auf- gegeben und suchen Stimmung gegen die MaYregel zu machen, indem sie die Befürchtung zu erregen trachten, als andle es sich dabei um den ersten Schritt auf der Bahn pon Maßregeln zu planmäßiger Minderung des parlamentarischen Einfiusfes,'vielleicht selbst lHur Aen- derung des Wahlrechts. Den Anhalt für diese Taktik gewä ren eine Reihe von Aeußerungen in den bochkonservativen Blättern, welche sich, zum Theil in rein theoretixcher Weise, über die Vorzüge der zwei- jährigen Etatsperiode erge en und hier und da selbst die Frage des- Wablrechts streifen.
Diese Art der Sacbbcbandlung entbehrt der nötbigen Umsicht. Wir legen im Gegentbeil entschiedenen Werth darauf, daß nicht nur die Verlängkrung der Legislaturperiodc für fick) und obne Zusammen- hang mit irgend welchen anderen konsiiiutionellen ragen behandelt wird, sondern, daß dies namentlich in Bezüg au die Frage zwei- jähriger Etaisperioden, von vornherein auch äußerlicl) klar zur Er- scheinung kommt. Deshalb befürworten wir, daß die Verlängerung auf 5 Jahre in Aussicht genommen Werde, weil in der Jestscßung einer ungeraden Zahl von Jahren cine indirekte tbatsächliche Ab- lehnung des Gedankens ziveijähriger Etatsverioden liegt, welche be- redtcr wirkt als aÜe ablehnenden Worte. Wir halten die Frage. auch- abgeseben von den OpportuxzitätsNiinden, Welche gegen die Verquickung der Frage_ der Verlangerung der Legislaturperiode mit derselben 1prechen, fiir aktuell bedeutungslos ; sie ge- hört der Veraangenbeit an und bliebe dai)er schon aus dem Grunde besser unberührt, Weil sie eine Von denjenigen Fragen ist. Über Welche innerhalb der nationalen Mkhrbeit Meinungs- Verschiedenheit besteht. Wir stimmen daher der zkveijäbrigen Budget- pcriode nicht, wie die .,N. A. Z.“ anzxinehmen scheint, Verklausuliri bei. sondern lehnen diesen Gedapken iowohl zur Zkit, als für die Folge schon dcödalb ab, weil wir ihn für praktisch ziemlich werthlos crachtcn. Unsere Parteigenossen schätzten früher die Einrichtung unter dem Gesichtspunkt de): Vereinfachung der Etatsberatbungcn theilweise höher, wir zweifeln mdeffrn nicht, das;, Wenn die Frazic widkr Ver- boffen praktische Bedeutung gewinnen sollte, es uxtschiver gelingen wird, sie fiir unsere Yusfassung zu gewinnen. Kurzum, wir sind ent- schieden für die Verlangkrnng dcr Legislaturperiode auf 5 Jahre, aber ebenso cntsckyikdcn gegen jede Weitere Maßnabme im Sinne der Re- gierun sworlage von 1880/81.
ir stehcn diesen Fragen ähnlich gegenüber, wie im Vorigen Jahre der Frage der Form fiir die Festsetzung der Fricdcnspräsenz- stärke. Wir sind damals mit voller Energie fiir das Scptennat gegen das zur Erörterung gestellte Acicrnat eingetreten, obwohl 1874 viele unserer Parteigenoffkn für die zeitlich Unbegrenzte gescizlicbe Fcsiseßung der Prä1cnzstärke eingetreten Waren, und haben den Kampf gcgen alle pxinzipiechinund taktischen Gegknansfübrungsn erfolgreich durchgeführt. Die MilitarVorlagx ist genau nach dem von uns konscquent empfohlenen Grundjaxxe bebandcli, nicht mehr zu fordern, als zur Fortcniwickclung und Führung unscch Heereswcsens in matcrieUer, wie formeÜer Hinsicht nothwendig ist, an den so beschränkten Forde- rungen aber unbédtngt festzuhalten. Der Erfolg hat gezeigt, wie richtig unsere Anffaffung )var. Gerade die wichtigsten und durch- schlagendstcn Argumente für die Reickystagsauflösunß beruhten auf der selbst von dem Gcgner iiicht zu besireiiendcn materiellen ITothendig- kcit der Heeresexböhung 111 dem geforderten Umfang und dem Beharren auf dcm bisherianReckth-stande siebenjähriger Festsetzung der Friedens- Präsenzftärkc. Wenn WU“ mii bcrcckyiigicr Gcnugibuung daraufzurück- blicken, daß wir. lange bevor die Absichten dsr Regicrung bekannt wurdey, für die BxHandlimg der Militärvorlage di'n nämlichen Plan anrietvcn,_we1chcr m_ der, Folge sick) so xlänzend bewährt Hat, so ist dies begreiflich; allem nicht um diese Tsatsache an sick) in Erinnerung zu „rufenxkommm wir heut darauf zuriick. Wir tHun dies vielmehr lediglich in der Absicht, durch den Hinweis auf die Bewäbrung unserer VorscHläge _un Vorjahr_ nach aUen Seiten unsern Rath zu unter- stüßen, allem die Verlangerung der Legislaturpkriode auf 5 Jabrk in AuLfickyi zu Ziebmet); (111€, weitergechiden Pläne aber entschieden abzitlxbnen. Wir zweiixln nicht, daß, wenn die Frage erst in das Stadium parlamentarixcher Behandlung gelangt sein wird, die politi1chcxi Praktiker aller nationalkn Richtungen sick) wiederum als- bald unicrm Standpunkt anschließen WerM. AUcin es wärc zu wünschsn, daß auch in den der parlamentarischcn Behandlung vorber- gkbenden Preßcrörterimgcn cs vermieden wiirde, dnrch Heranziehung von Fragen. n*elche mit der Verlängerimg der Legislaturpcriode in k€incm sachlichen Zusammenhang stehen, dcm Gegner Waffen in die Hand zu liCsLM.
. _ Wie die ,.Ikoxddeutscke Allgemeine Zeitung“ mittheili, äußert fick) die Handelskammer zu Bochum iiber die aügßememe W1k1hsch0stltch€ Lage im Jahre 1886 folgender- ma en:
Jm A(lgemeinen darf bei einem Rückblick auf das verflossene Jahr koristatirt werden, daß dix wirthschaftlichen Zustände im Deut- schen Reichsgebiei immerHin bes1er Waren, als in den anderen großen Industriestaaten, insbesondere in England, Frankreich und Vclgien, in Welchem [Lyteren Lande sogar bedeutende Arbeiteraufständc mit Waffengenialt unterdrückt Werden mußten. Unsere heimische Ind'usirie bat wcder zu ausgedcbnteren Ardciterenilaffungen noch zu namhaften
. Lobnberabscsungen greifen müßen, und die thaisächlicl) Hier und da
siattgehabten Lohxircduktionen haben gegeniiber dem Weiteren Sinken wichtiger Bedürrnisse für den Lebensunterbalt keine Verschlechtc- rUng der Lage dsr Arbeiter zur Folge gehabt. Jedenfalls ist die Tbatsaxbe nicht zu Leugnen, daß das „Kapital und der Unier- nehmergcwmn im verfwchicn Jahr relativ weit stärkere Einbußen gebgbt Habsn, als der Arbeitslohn, und daß der [Liztcre somit einen Zrößersn Aiitbeil an dem Ertrage der Produktion als frühe? genossen at. Wenn gleicbwdbl, Wie das 010 letzten Reichsrat Srvahlcn zeigen, die Anzahl der Anbangxr der sozigldcmokraiischen Um turzbesirebungen bedeutend gewdchsen iyi, so darf die Ursache nicht in unseren wirth- schczftlichkn Zujtandet), sondern viclmcbr in der rastlosen und frivolcn Anibeyungxsc Y_rdmter dUka) die Führer der Sozialdcmokratie gesucht yerden. (xsdarx jejdock) die Hoffnung gehegt werden, das; die Aus- sßhrunß der in Aussicht genommenen Weiteren sozialpolitislbcnReformen die Ar eitex xnebr und meLr Veranlaffen wird, ihre wahren Freunde von de_n „1al1chsn, izxid tatsächliche Verbeffkrungen ihrer Lage von leeren wztalenwkraiUcben Vorspie'qelungen zu unterscheiden
, Tie Freihandelsvaxtci giebt sich nach wie vor redlich Mühe, der immer mehr dahmscbwmdenden Zahl ihrer Anhänger nachzuweisen, daß“ die Sckyußzöüe ibrkn „Zweck verfehlt und die Erwerbskrisiö nicht zu verhindern verpiocbt [;atten. Kein VerständiHer hat aber jemals dcn Schu zöllen dieje Wunderkrath zu etraut. 5.) it vollem Recht können aber ie Jxeunde der neuen 5 irtßschaftspolitik behaupten, daf; ohne unsere maßigen Schußzölle zweifellos seit 1879 wichtige Erwcrbschige zum Erliegen und anderx wenigstens in eine viel schlimmere Lage, als'tbatsaMick) ür sie eingetreten ist, gekommen sein würden. Wenn übrigens )eßt _ngesnbts der 10 stark gesunkenen Preise fast aller Wanken von“ einzelnen freibändlerischen Stimmen erklärt wird, die Schußzöile seien an diesem Preißrückgang schuld, so ist diese Ansicht daß gergde Gegenthstl von dem von lFeber Seiten?; derLZFreiandler verkündxgiegx Dogma wonach Schu 35 e nothwendig dic5 aarcn ver- theuern munten. Ein solcher Sei stwiderspruckp macht jeden Kom- mentar Überflüssig.
Sehx erfreulich ist, daß cbgegenüber der Zunahme des heimischen und auslaundischen Wetiberver es auf fast aUen (Gebieten der [?ewcrb- lichen T?Migkeit immer mehr die Erkenntnis; der Notbwcndißkci einer besseren Kkgelung der Produktion Bahn bricht. Die in en lcvten Jahren in dieser Richtung gemachlen zahlreichen Versuche, bei denen
enbveder um die Einschränkung der Produktion oder ym die esejJ-tisccyxzung von Minimalpreiserz oder auch um Beides zugleich, in enjgen Fallen auch um die Einrichtung genzeinsamer Verkaufsstellen handelte, nd allerdings nicht immer erfolgreich gewesen ;„indeffexi „gilt es auch ier, durch Jrrun en _zu_m Richtigen und YWeckmaßtgew u gelangen, und mit efrtedtgung kann konstattrt werden, Laß die Unterordnung des Einzelinteresses „unter das einer xzßeren Gemeinschaft immer aügemeiner als die Grundl'ags eiiier 9edeiblicben Wirksamkeit eines jeden Kartei]? erkaxmt wird. Eine JW: geringe Zahl solcher Konventionen ist bisher immer daran ge- scheitert, daß sich ein Theil der Berufsgenossen von denselben fern gehalten und von den durch das Kartell getroffenen Festseßungeq in ejgennüßiaer Weise Vortheil zu ziehen gesucht hat. Dte traurigen Verhältnisse in der ersten Hälfte des ab «laufenen Jahres haben aber doch gelehrt, daß nur ein festes und ovales Zusammxnbalten aÜer Berufsgenoffen eine dauernde Besserung der nge berbeizufubren vermag. Nur so läßt sick) der Umfang des Bedarfs ubersebcn und demgxmqß die Produktion angemessen begrenzen, wie guck) der „Verkaufspreis ,in angemessener Höhe erhalten. Daß derartige Vereint ungeti Preise feststellen sollten, welche über das rechte Maß hinausge en", ist nach den bisherigen Erfahrungen kaum anzunehmen. Auch wurdxn allzu hohe Preise sehr bald das Entstehen neuer Konkurrxnzgeschafie wer- anlaffen, und so die unbiÜigen Preisstellungen des bezugltchen KarteÜs
unhaltbar werden. _
_ In den „Berliner politischen Nachrichten“ lesen Wir: _
Die in der beim ParlamentsscHluß_verlesenen englischen Thron- rede angedrückte Hoffnung auf eine gedetblichere Zukunft der wirth- schaftlichen Lage Großbritanniens wird von'kompetent'en Benriberlern der einschlägigen Verbältniffe nur sehr bedingung6xvetse getbeilt und jedenfalls für aussichtslos erklärt, solange das Regixnß des schranken- losen Manchesterthums anhält. Wenn man densFrklbandlerndlauben dürfte, so wäre freilich zu ernstereln Besorgmffen auch „nicht der
chatten eines Grundes Vorhanden; diese Leute retten fortwahrend auf den statistischen Ein- und Ausfuhrziffern der Haiidelsamtstahxüen herum und deduziren aus ,ibncn die völlige Jniaktbeit des,englt1chcn Nationalreicbtbums. Aber im Volke begmnxy Lick) dre Zweifel an dex Beweiskraft freibändlerischer Ziffern immer; star er zu regen und damit geht'die zunehmende Reaktion der axbeiieiiden Klassen Widcr die Tyrannei dcs Manchesterthums Haiid in Hand. In einxm sehr be- merkcnSWcrtben Artikel der „Mormngpost“ begegnen wrr folgenden Aphorismen iiber das Wesen deerolkswoblfabrt: & _ ,
„Abfluß von geschulten Arbeitern und Zadrang von 5Yaupers ist kein Zeichen der Volköwoblfaört. _Die Ersieren bezeugen die Gesuud- heit des nationalen OrganiSmuZ, dle Leiz'tsren' sind Parasiten, welcbe sick) am leidenden Körper einsieÜcn. Die xeißend schnelle Zunahnie dcs außer Kultur gefaßten Ackerbodenß, die Axiss1chi auf den Rum der größten Industrie des Landss ist kein Zeichen der VolkSwoblfabrt. Der Ruin von Grundeigenibümern und Paxlsern, das _Zu- sammenströmen beschäftigungsuchcnder Arbeiicr m den Stadien sind keine eichen dkr VolkSwoblfabrt; dex fyrchtbcxre Prais- sturz aller lckerbau- uud Jndusiric-Etzeugnch ist kein 'Zeichxn von Volkswoblfabrt; der Preisstnrz Von thle; und Eisen ist kein Zeichen von Volkswoblfabrt; Frauen, die 1HYLLÖCYSblUt um cinen halben Penny die Stunde verkaufen, smd ' ken) Zeichen 'von Volkswoblfahrt; einc ihr Kapital zuseßszide Naiiyn ist kein Zeichen von VolkSWoHlfabri; Kapitalisim_, die auslqndiscbsn Wertb- anlagen vor solchen in heimi1chen Industrien dexi Vixrziig
eben, sind kein Zeichen von VolkStvohlieihrt; ubermaßigc L2905lfeilheit ist kein Zeichen von Volksrvohlfabrt, sondern das Schlag- wort der Bettler, derer, die von der Hand in den Mund letben, der Arbkitsscheuem nicht des schwer arbkitenden Mannes„ der „seine Lage zu verbessern trachtet. Was dem Arbeiter xxoibtbut, ist 'nicht Wohl- feilbeit, sondern hoher Lohn. Diejenigen, die bebavvten, daß niedrige Lebensmittelpreise und niedriße Löhne den Interessen deSFUrbetterS ebenso giinstig find, als hohe LebenSmittclPretse und hohe qune, find voüftändig im Irrihum. Man sehe auf Irland, West-Jndieii, Ndr- Wegen, Egypten,Rußland, die Türkei, und darin auf Ywerika. Natur- lich wären niedrige Preise und Hohe 85an eme schor'ie SacHeZ, ,abixr [eidcr bestehen 06: nicht zusamm€n., Sie können "es mchf. Billigkeit bedeutet niedrige Löhne, Hoher Preisstand hohe Lohne. Es klingt (in- scheinend lächerlich, und doch ist es Thatsache, daß mxderer Prets- stand und Elend Hand in Hand gech, dßsgleichen boHex Preisstand und Volksgcdeiben, und daß ibeure; Lander der Arbeit günsii er find als woblfeile. Welcher Axdetier wandert, jemals nach Zrland ans, weil das Leben dort Wohlfetl ist,? Wix Viele abe_r geben nach Amerika, iw? der dortigkn Hohen Pretjex Hatte sich die Geseßgebung vor 30 Ja ren angelegen sexy lassen, die Industrie und Arbeitsgelegenbeii um jeden Preis zu schchn. sinti uxn xeden Preis die Industiie zu Vernachlässigen und zinc ans“ Billigkeit, der Lebens- haltung Bedachi zu nehmen, so Wurden wrr ]eßt nicht von dem industriellen Ruin bedroht sein. Wäbrdnd der [eytexi 50 Jahre, ware'n für aUe Bevölkerunasklaffen die_ ged'erblichien _*"§1ten zugleich die ibeuersien, und die billigsten zugleich die erbarml: itxn.“ .
In den vorstehenden Ausführungen *sicckr sovrelWahrheit und gesunde Vernunft, daß wir schon um desnnllen ficher,find, 119 von der gesammten Manchesterpreffe sowohl in Englandoals bci ups systemqtiscl) todtaeschwicgen zu seben. Der Umscbwur'g zii de_n wnibschaftltchen Anschauungen der Volkstnassen wird dadurch Freilich mchi brniangehaltcn werden.“
Archiv .für Post und Telegraphic. „Nr. 17. _ Inhalt: ]. Akiensiücke und Aufsäße: Bestrafung der mrttels Posikgrten und Telegramme verübten Beleidigungen und Vcrlcum'diingen m Frapk- reich. _ Selbsiihäiiger Telcgrammträger. _ Statistik der Seeschiff- faHrt aller Länder. _ Kaiser Wilbelm's-Land und Btßmarck-AxÖtHcl. _ 11. Kleine Mittheilungen: Diensteintbeilung und Bcamtenverbaltmffe bei der französischen Generaldirektion der Posten'und Tclcgrapbeii. _ Beschädigung einer Telcgrapbenanlage durcb Bltyzcbxqg. _ Eisen- bahnen in China. _ Zum Bau des JFord-Oitixe-Kanals. _ 111. Literatur des Verkehrötvksens: Das wrrtbscbaftliche Leben der Völker. Ein Handbuch über Produktion und Konsum Vo11,Dr,'Karl KFL???“ Leipzig, Verlag von Alphons Dürr. _ 17. Zeitschriften-
e er au.
Veröffentlichun en des Kaiserlichen Gesundbeiis- gmts. Nr. 39. _ In)alt: Gcsundbeiiöstand. _ Volkskranxbeitxn m der Berichtswoche. _ Cbolcra-Nachricbtcn. _ Sterbefalle in deutschen Städten von 40000 und mehr Einwohnern. _ Desgl. it) gröxeren Städten des Auslandes. _ Erkrankungen in Ber- liner rankenhäusern. _ DeGgl. in deutschen Stadt- und Ladd- bezirken. _ Das Medizinalwescn in Sachsen 1885. _ Gesundheits- wesen in den Kantonen der Schweiz 1884. _ NorWegischc Irren- ftatistik. _Witterung. _ Zeitweilige Maßregeln 2c. _ warseucben in Belgien, April bis Juni 1887. _ Lungenseucbe m Egypten. _ Veterinärpolizeilicbe Meichcln. _ Rechtsprechung. (Reickysgxrixbt) YFM iLsicZes Vaders in rcußen. _ Feilhalten gesundheitswtdrigen
(: e es.
Central'blatt der Bauverwaltung. 'Nr.39.4._Jn_balt: Nichtamtliches: 7111. Verzeickmi? der Bextcbte der technischen Attg Ss. _ Die chirurgische Klini in Göttingen. _ Vermischtes: Frets ewerbun für Entwürfe zu einer Tonhalle m Zurich. _ Eisen- ahnunglück be Doncaster.
Landtags - Angelegenheiten.
Der Abgeordnete für den 2. Königsberger Wahlkreis, L'Hardv, ist am 22. d. M. gestorben.
Statistifthe Nachrichten.
Nach den in der „Zeitschrift _des„Königlicb_ preußiscbxn Stati- stischen Bureaus“ veröffentlichten jqbrltcben (tt_elpretsen, der preußischen Provinzen wie des preußischen Staates, tm Kalenderjahre 1886 betru en dieselben: für 1 kg Rindfl'etsch 1 „44 17 „3, Schweine leiscb 1 .,“ 19 43, anlbfletscb „1 ;,FC _1 „_3, Hammelfleiscl) 1 .,“ 11 ,-_z, geraucherten inlnandtscben Speck 1 M 69 „xz, Eßbutter 2 „44,10 „3 und fur 1 Schock Eier 3 „44 24 .«5. In Vergleich mit diesezi Staats-INittxl- preisen stellte fich der Preis: für 1 kg Rindfleisch txt Schleswig- Holstein + 26 „Z, in Rheinland“ + 15 „_5, m annover + 13 «3, in Heffen-Naffau + 7 „z, ,in Sachsen + 6 „z, in West- falen + 2 „3, in Berlin _ 1 „3, in Brandenburg _ 4 „z. tn Pommern _ 10 „3, in Posen _ 13 .H, in Wxstvreußen und Schle- sien _ 17 H und in Ostpreußen _ 18 ?; fur 1 kg SÖWeinx- fleiscb in Rheinland + 18 „3, m'He en-Nassau + 13 .H, zu Berlin + 2 „_Z, in Sachsen + 1 45, in' Westfalen _ 1 „z, m Schleswig-Holstein und Hannover _ 2 „_5, m Brandenburg _ 3 H, in Ostpreußen _ 6 „1, in Westpreußen und "Schlesien _ 7 „Z„ in Pommern _ 9 H und in Posen _ 10 „73; fur 1kg Kalbfxeiscb in Schleswig- olstein + 27 „z, ,in Berlin + 22 «3, in Rheinland + 16 „z, in annover + 9 „&'m Zeffen-Naffau + 3 „z, in West- falen :!:, in Sachsen _ 4 „z, m randenburg _ 6 „3, m Pom- mern _ 7 „z, in Westpreußen _ 8 H, 111 PZsen _ 10 „3, in Schlesien _ 13 „3 und in Ostpreußen _ 15 73; fur 1 kg Ham- melfleiscb in Rheinland + 21 „_z, m Schleßwtg-Holstein'+ 7 „z, in Berlin +4 „5, in Sachsen und Westfczlen + 3 „xz, m Heffexi- Nasfau +2 YZ, in Brandenburg _1 «5, in HannoVLr _4é 45, in Schlesien _7-3, in Westpreußen _11 H, iy Pommern _13 „5, m Posen _14 H, in Ostpreußen _20 „z; fur11xg geraucherten inländischen Speck in Schlesien +21 H, in Westpreußen und Heffen-Naffau + 12 „Z, in Post_n + 11 H. 131 Brandenburg + 9 48, in Zommern + 6 „z, in Sach7en _,1 „3, m Ostpreußxn _8 „3, in annover und Rheinland _ 16 „z, _m Schlewag-HYlstem _ 17 „Z, in Westfalen _ 21 „z und in Berlin _ 28 „5; fur“ 1 kg . Eß- butier in Berlin + 20 „3, in Sachse!) + 19 „z, m Rheinland +13 43, in Brandenburg + 6 H,. 111 Heffen-Naffau _ 1 „5, in Schleswicholsiein _ 2 „5, in _Pommern und Hannover _ 6 „5 , in Schlesien _ 8 „3 , m Westfalcxi __ 10 H, in Westpreußen _12 „„I, in Posen _16„,xz urid in Oiipreußen _19 „z; _ endlich für 1 Schock Eier ln RHemlqnd 1 „446 H, in Hessen-Naffau + 43 „Z, in Westfalen + 16 „s, „m Sach1en Und Schleswig-Holsiein + 10 „3, in Hannover _ 3 „3, in Brandenbxrg _14 „z, in Berlin _18 „3, in Pommern _33 „z, m Schlenxn _50 „3, in Ostpreußen _59 „3, in Posen _62. _ und m Wesi- Preaßen _74 45. _ Aus dem Vorstehenden exgie 1 es sich. daß während des vergangenen Jahres der Preis, für Ruxdfleisck) ix_i &Ychleß- wig-Holstein, für Schiveinefleifck) in Rheinland, surnKalbserck) m SÖchwia-Holstein, für Hammelfleiscb in Rheinland, fur geraizcherien inländischen Speck in Schlefien, für Eßbutier in Berlin imd 711!) Er_er in Rheinland am höchsten, daß dageiien der Prxis fur R_1nds1611ch1n_OZi- Preußen, fürSchincflkisck) in Posen, für Kalbfleisch und fax Hamm_elslet1_ch in Ostpreußen, für geräucherten inläxidischen_Speck 111 Bexlm. FUr Eßbutter in Ostpreußen und für: Eier m Weyipceqßen, Jm riixdrigiten war. Die Differenz zwischen dem höchsten und. niedrigiten 1czhrlich_en Mittelpreis betrug bei 1 RZ- Rindfleisch 44 „3, bei 1 11.9; Schwernefseryck) 28 «3, bei 1 [( Kalbfleisch 31 „3, bei 1 RZ" Hqgimelfletscl) _41 „z, bei 1 kg gerät: exten inländischen Speck 49 „3, fur 114; Eßbutier 39 «5 und für 1 Schock Eier 1 „14 80 «_5. ' „
London, 24. September. (A. C.) Dexn dyn dem Polizei- Präsidenten Sir Charles Warren !soeben der_özrenilichierz Bericht über die Thäiigkeit der Londoner Polizei [m_JaYre 1886 find folgende Einzelheiten entnommen: Dl? bngtjiadtiickye Polizei zählte Ende Vorigen Jahres 13 804 Mann, namlich 28 Ober- aufscber (guygrjntsnäenrg), 652 Inwektoren, 1167 Sergeaxten und 11957 Schutzlcute. Jm Verhältniß zum Vorjahre find" 3 Ober- auf“ek)er, 18 Jnspckiorcn, 34 Sergeanten und, 430 _Scbußlkute 111287; Vorhanden. Für den ordsnilichen Poltzetdrerxii wxrdxn nur 12161 Mann Verwendet. Die übrigen 1643 Mati_n letkten Dienste in verschiedenen Regierungsbureaux, öffentlichen (H„ebauden,_ Werfien, Militärstaiionen, oder stehen im Solde von öffe_rxi11chen Gdieilichgstxn oder Privatpersonen. Die in der „City“ besckyaxtxgtx Polizei 111 .in diesem Bericht nicht mit inbegriffen, Der_bauptrtadnschxPoltzxibezirk erstreckt sich über einen Radius von,15Mei_[en von Charmg-croß, (Zus- schließ1ich der City, und nmfaßt eincn Flachenraum von xtva-Z 11th 688 Quadratmeilen. DLT taxirtc Werth dieses _Axxals bsltcs_1ich_iur 1886/87 auf 33 815 723 Pfd. Sierl. Die POllYLUU/Yek befragx. WW 9 Pence pro Pfd. St., Wovon 4 Pence pro Psd. Sf“ _vom_ Siaatx entrichtet werden. Die Bclöbnung_ der Polizei belaustMUcb auf 1078 517 Pfd. S1. London ist in steter Ausdekmung bxgxiffen. _thi Jahre 1849 betrug die Gcsammistärke der Landas-Poiizcr nur_5490 Mann. Seitdem sind 488 374 neue Häuser gebaut ".“erth nxaörend 3009 im Bau begriffen find. 1810 (engl.) Meilcxi ncuer Straßen x_izid der Obhut der Polizei unterstellt worden, und die stéikcrung mt von 2473 758 auf 5 364 627 Seelen geitisgen. Die , Zakl dcr Lobn-Fubrwerkc zu Ende 1886 war 13 548. _DrYxlbc vcr- mebrie sick) in dem genannten Jakyrc um. 164 Fiaker „und 130 Omnibuffe nnd Tramwavwagcn. Voit denFtakJr- und Omnxkins: kiiischern Wurden bei der Polizei im Lanie des vorigen Jahres nickst wcniger als 22 861 berrcnloyc Gegen'ikznde akgcgrbcn.' Davon Wurden 12111 den Eigembiimcrn zurückgc1tclli,_d.3riinter_ cin Bendel mit 216 „€ in Banknoten und Gold, eine Bric'staixbc rnit 100 F] iii Banknoten und ein Bcutcl mit Obligationen im Werth vori 300 _ck. An Belohnungen für die Finder wurdcn gczablt 1993 _ck, wedckke Summe eincn Werth von 15000 .';8 bis 16 000 „€ an dcrrcnloécn Gegenständen repräsentirt.
Kunst, Wiffenschaft und Literatur.
Der Rechtsschutz dcr Geisteskrankcn auf Grundlagk der Jrrengescßgcbung in Europa und Nord-Amcrika. Mit den inländischen Gcscycn, dann den ausländisibcn im Origirial- tcxt wie in Ueberseynngcn. Von Herm. Reuß, Königl. in_ikcr. Bezirksamts-Affcffor. Leipzig, Druck und Verlag de_r Roxxdcra'“chc_n Buchhandlung. 1888. Ladcnprcis 9 „44 __ Obwohl die,».icherx'c fick) gegen jede gcscylicbc Regelung in Jrrcnmckycn bckatmtltib *.*icliacb ablebncnd verhalten. so bat dcmwä) d'or Vorkaffcr dcs voriicgcnkcn gründlichen und gediegenen Werkes mit Glück cs mitcriwmmcn. ., 11.15; jahrelanger crnstlickocr Beschäftigung uzitdcm crwäbnxcn Geign'mxidc einen neuen und zwar dctaillirtcn Vor1ch1agbinfichrlich der be amwrm Richtun in scinem jeyt vorliegenden Busbc zu h_ringcn. T*cr Vcr- faffer at bci scincr Arbeit den einzig zuläisixicn Standpunkt aufgesucht und die von ibm zn ziehende" Grenzlinic !tcts eiiiichixcn. Ersterer bcdcutet das Kusmnmcmvirkcn dcr Aerzte “und Juri'tchi. leßterc aber die xicnaue Ücbcrwcisunxi dcffcn' an ixdcn ée bct1. was mr jeden das Seine ist, worin in der That aUcm Heil und Crisis. [war. Der Verfasser wurdc bierbci von Skiken dcr Bchördcn und Träger achtungövollcr Namcn durcb Gcwäbrxnm 1itcmri!chcr_ Pcbchx urid onstiger Auskünftc bcrcitwillimt untcrjtiirxt. _ .Das Wexk zcr7_a11t_ m ;olgende 4Kapitcl: Umgrenzung der Aufgabe: die dcruxaltgc gc)cx=11chc Jrrcnfürsorgc (in Belgien. 'Deutiabiand, Frankrmb. Großbritannien, dcn Niederlanden, SÖweii, Skandinavien. wa-York. Jtalich: 0» loz',»_t'xx- rsnäa (dic gcseylixbc i'icaclung, das 15101“? Erläuterungen zum 03056. Ausfübrmms-Vcrordnun irn, Zusammenfaj ung) : Materialien (dic inlan- discloc (Hescßgcbung in ». avcrn, Bremen, Sachicn-Wcimar: die aus- ländlscbc Grfcßgcbung; dic Rechtiprabnna. LitcmtuU.
Land- und Forstwirtbschaft.
London, 26. September. (N. 15.) Mr Ertrag der ist*! bccndigtcn Hovfcncrutk ii bcdcutyud gcrmger als im vorigen Jahre und wird wie 10le mx äot: Oii-Miit em» 9000 Am» mix, 7 (Ctrn. pci" Acre, Mittel-. *ent etwa 90 000 “Ach um 7 (TU" au?
dcn Acre, Weald os Krnt etwa 19 000 Am» um 5 Mm.. Sm'sex
“ ***“ “***-“a-É-51;p*'*-:-;“:.-xsx-Z-yx-F.zs.“?“
9000 Acres mit 5 Elm„ Farnbam 2000 Acres mit 7 Ctrn. und Country Farnham 3000 Acres mit 5 Ctrn. auf den Acre.
Getverbe und Handel.
In der Generalverfammlung der Breslauer Handels- und Entrepot-Gesellschaft am 26. d. M. sprach der Vor- fißende das Bedauern der Verwaltung aus, da das Ltqutdatwns- geschäft nur sehr langsam von Statten ehe; der erkauf das_Hauvt- aktivums, des (Grundstücks in der Reus enstraße, bat fich bisher 5." einem annehmbaren Preise nicht bewerksteIden (affen. „Ebensowenig ist es möglich geniesen, die Ludwiqsdorfer kühle zu veraußern. _Dec vorhandene Baarbestand einschließlich der bis jeßt erfolgten Eingangs gestattet wiederum eine AbschlaésZablung von 1 0/0, Welche vom 3. Oktober ab zur Außzablung e ungen wird.
_ Aus Kopenhagen sZreibt man chr „Voss. Ztg.“; Nach dem jeßt vorlieaenden Geschäftsbericht der Dayis chen Mati_onal- bank at das Institut im letzten Verwaltungsjahrß (1. August v.I. bis 31. Juli 1). J.) an ReichSmarkwechsel gekauft fur 34406 088 „46, das Bankkonior in Aarhus 663 524 «W., die Filiale. m ?lglborg 426121 „411, die Filiale in Nyköping 161 736 „14 und die Filiale m Flensburg 2 459 028 „45 An fremdem Gold elde besgß die Bank 3 200 000 „;ck, 248 500 Z und 65,97 kg rusfis e Jmpertass, zusam- men im Werthe von 7 507 718 Kronen; der Goldbarrenvorratk) betrug 26058 kg im Werthe von 6462 388 Kronen. __
London, 26. September. (A. C.) Der_ Schiffsbau a_m Clyde [iegt in fast beispielloser Weise daryieder. In den mx;- Schiffsbauwerft€n in Whiteinch, einer Vorstgdt von G1asgow„11t 1.ichi ein einziges Schiff in der Arbeit, was "1"th 27 „Jahren Zucht vorgekommen ist. Kürzlich Wurden im Schisf§baubose der Firma Caird & Co. in Greenock 200 Arbeiiex entlaffen. _ _Den neuesten Berichten aus China über _ die Thee - AySsuhr während der gegenwärtigen Saison zizrokge betrugen die Ver- schiffungen aus Hankow und Shanghai _41 000 000 Psd, gegen 61000000 Pfd., aus Foocbow 30 010 000de. gegen 61000000Psd., und aus Canton u. s. w. 11000000 Psd. gygen 12000000 _Pfd. rm Vorjahre. Der Gesammtexport bezifferte nch auf 82 000.000 Psd. 980611 114000000 Pfd. im entsprechenden Zsirraum des Porxczbres. _ Die (Holdminen-Jndustrie in VictoricxlAmtraYterth, den neueiißn Berichten zufolge, gegenwärtig in keiner iebr gedexfblzchsn Lage. Die im ersten Quartal von 1887 gewonnene Quantxiad Goldes 01161) hinter dem entsprechenden Zsitraum der Leßtsn Ums Fabre izm_em Bedeutendes zurück. Die Arbeit von 25 000 Bergxéuten und ML'ÖLN6n im Werthe von 1750 000 F erzeugte nur _147 000 Yrizen (Hold m dsm erwähnten Quartal, was etwa 23 FL aux dsn Kors ausmaÖx.
London, 27. September. _(W. T._„B.)_ Wleathiri-i. Tendsnz besser, gUte Nachfrage, beionders wr EMM Schweißwcüen, Prsise underändert. _ “_
Washington, 27. September. (W. T. B.) DW SÖaiZamt Hat bent? 4? 0/0 Obliaationen im Wertbe von 5865002911 und 40/0 Obligationen im WMH? von 131350 DOU._011ZLkQ_U7T.
'New-York, 26. Septembcr. (W, T. V.) W_e_1z€n - Yer- schiffungen der leßten Woche ron den (ztlaritixbxu HUM TULLN- einigten Staaken nacb Großhritanmxii 86000, w. nacb Frank- reich 11030, do. nach andéren Hasen deZ Honnziexité 39 000, dc. :xn Kalifornien und Oregon nacb Großbritannikn 45 000, 29.7414) «.an Häfen deS Kontinents _ Orts. _
_ 27. SepiémkU. (W. T. 23.) DSL Werth derk iz) ZIMO?!- gangenen Woche außgefükdrtén Prsdukts &th 639-1634:11., 969211 6 220 843 DVU. in dér Vcrrrccßö.
Submissionen im Auölande.
TskréxréiiÄ. 3. Tktok'er, MitiaZé. Nné. Lärideé-TZsr-EirxxskMra-UT i:: WTM. 1, Öékngäffe Nr. 13, "2. STM“. YlÖéixÖ-[ZÖTUNZM Ur.; kaxxrizi- Lieierungén für dis Erkaumig wn risk 11811871KleFkEU-YZTLYOTÉ_M der n.-H. Lanch-Jrrennpüalf Kisrling-Exxgiug. Mark.“, 'URZUJK'ÉC KystenükeriÉ-[äge und Bédingnisi? könnkx m dc“: ZwiiÖ-sxizsi: im n-Ö Landes-VaUamt, ], HLNMZQFT Nr. 13, 3. SCW, eixxchéken kO-LTTM.
Verkehrs : Anstalten.
London. 27. Ssvxcmkcr. iW TB.“- Ter U;.ikr'. - „Pretoria“ isi heute auf dsr ÖHÖMréiis i:“. ck121: kommsn, und dsr T).)chx „T::rxar" ..:: II"..“Q r8i§c Madeira WNW.
Sanitätsweseu nud Quarantänewäen.
DiirÖ Verküguxig- _ _ Prkvcmenzcn VVURDL'." “ ** . „ mik Ancona eme ;.UQrantzxe ::.-.
C Orka. , . . „. .- Prdychnzcn *.*:x: ?:;r Y'rk'*" _ bis zur D*TCUOLÖL'ÖsängäN'ÖZN ©x57.;:;. dtnicn imd m EriIÖcxiixék ' "? VCMMZCU *.*dn dsm YFU: "0, :.; .* unterirkrksn. KT „,'-! „.. & x "*.-JU“. - - * - „x' .;;- .__ Tarck en:: tm .',):"ZI: ;1w..:..-.. *" *“ “ .. „K.„.'.“..„... ,.; “" 183. T*TTO'TQUULÖ»; L*». „..--.... Tw.“ . ** '*' .!-'-s-:K* "'*'-, * " i't di; 17.1111“: «.; K.! .c Grcnzc 1:21? *.*-.*:7. K.;:cciix. :!:“- ;".Z: . 7 “ ; „q * *!- xcmdcr ad ZZTTTTTCT 7.1: ..ck EZ.... _ [_ „.,. „-.., ...
* . ' ". *'***.'k x '; ..". mmmckr DZI ;;:izc “[Im-«TP:: ZU::U. .: - ...... ...._. .
TMZ: L* "* Wcrandrxa rdm
* ' ** &" ' . ". - ' . „' * . x "* „-... . »-_*.q-*..,- ».x-x... :*nkcl CJ!.1UUN (:.: ".).-:». ". „._....„4- „W
Berlin. 25 SCWNT'ÖC-
Bc": ":.: “.::. F***";“T :.“ rc:
*KkaUmi'Öcn Kun". !;“"_ **". " ?Z5;.-. i:: T:." 2120253, W;":TÄZC .:: “:* . . _ . -.:“ D:." RTT. :". KMUÖTT ..“-. di:. ?“ „ „ 'xkxxdcirs- Hic: cm*» “)?-305 z:: '" '" :?LÖ: ?.»: :::? w:“; LMM Schlixxgcx'. 03 Iii: cinem kciLwtÖen HU::YKK: W232: "*.* CTZTT'ÖT (: da?:rob „:::.b iii.?! 7:21 MTÖT, ;".2 :ck: W;»ißxkcs Ek- :*crimcnr. N:» [*.-P.:“ TOWÉMIM RUD res Héxmgmxdos 185: »; 1chichcxidcktx Kvicré: dcr“ Tach ::;r Noé: U:“. :ITÖ-rkad-sr *Ich:- TYTTM. m.::i :*«crmißt :":IéxdiÉ ::“. ckckck GWH: d:.“ 653752322 &:Öxx» MLM d;“ "*.*n'"? der“. S&TÖTTZNNYWCU Yr.*ckz:k*:.*:-.€rr sig.??- *?
Kar! Sanchcm dr.: 222: 325 :Txétixr'. ZciÖcier Life:: .:ciczxx- [ck der MUEknung "einc: K:;PUÉUK ".:::." R.!kikxxgexi Lo.. .? LT:?N' bodcn. i'"! "FL:! JM: PNTTÖTI »" 3:1.“er Jo.? OTT“? K*?! “:?:-M!, :“? ck32 5 niQr VOLLeitdxr ::U: dc: K.".“ ".“: .::».WRLNT un? 5chizt ?("? MMZ»: dcr StauÉtIWM WXTKÖK'TT'C :::: M» LLÖT: KI T*"NTZZ. kant mul" **:-.::.“: AMYWRZ "ck.: Feix: P?NVZT Kr TDKM ckck KÜnsthI 557133: ckck d:? 3::.. **":“Dc Fcrtégkr'e: d:“! TDULTB ?TÉTKTI iidcrieixgcrid 32:51 nur“ !?;LkÖ-k *: :: Wrmercs KWA: W TJ»: .*":- genedmcr KYÜÖTKJZTI «K*: HR::“xM-d d'r Heiko?! MATTZW WTM Md». etwas gdöficxc €qu:th „:?:? “IO“.RK 84:82 "„W'LJ. IWW
M.:: KIM“: RUM“? ".IN-'- :xdc: RWkii-ÜMZ !!!-'N. W 2x“ TT:! "2742!“- iamex KLLJZLZT: K;;YPNO'T“ “.'? S.Wr'c *.??vdeiin'sxtg WI . .. 0.22 Ve:- bandjung. Jed»: dx ws 0:31 ._KQULIUTU JW:!WM IMM" WTTV! uni“ dn"? Side: .:». 'in-* xx:xx?! duk: dc! Nx...» 917821.“ Mm» €*»? !"ti'bt Und. id:: D;:ixixxxMichd rn c:":M-LLKQ» RVMM MTT, IU Til! desoxidcwö :*». dem Wilde ck93 0x ME. KTM; wu 9§ch.M “„nbnik ":'T „!*.-I “IQNcndiidiiiÖ
*Die Aix'uxeikxmkeit der d:» JBQWZOZ & BWM KS:? Km? einig? Bil». gcicrikt. wch *.*».Ki QL'MT “W . » MW" »