Spratbe eno en hatte. Wenn schon die Zahl ,der obne Sibyl- bildun? ebl ebenen km Verhältniß zu der “Gksammtsumme keine große , so ist doch der Vergleicy mit dem le ten Jahre ein über- aus etfrevlicber. Im Jahre 1868 69 waren un er 2600Per onen,13 obne Schulbildung, im Jahre 1885/86 unter 2636 Niemand, er nicht Sebulbikdung amoffen hätte; bre Verhältnisse haben fick) also wescyilich verbeffext.
Kunst, Wissenschaft und Literatur..
. , . . , d , der SWWWTYUK“ YZF“ “1888 853832513“ .?“ka
d. W.; in Kommißsion bei Georg Reimer). 1887, Nm. RFIUY- Ml. - Die I r. UYU, vom 30. Juni, eiztkalt den Bericht über die an diesem Tage abgehaltene öffxntlicbe Sitzung zur Feier des Leibyiz'scben Gedächtmßtaaes. Die Stßung wurde von dem vor- fißenden Sektetar Hrn. Mommsen, Mit einer einleitenden Ansprache er ffnet. Dann iolgten die AntrittSreden- der neu „m_xfgenommenen Mitglieder, der Hrrn. Lehmann, Schmoller uiid Weizsacker, welchen Hr. Mommsen antwortete, der Hrrn. Dachau und Dilthey, Welchen Hr. Curtius antwortete, und des Hrn. „Klein, dem Hr. E. du Bois-Revmond erwiderte. Sodann wurde die neue Yreis- aufgabe der von Frau Charlotte Stiepel, geboxenen Freun vbn Ykgarten, errichteten .Cbatlotienstifbunx four Pbtlblogte nut gemacht. Das Thema lautet: .Die chrtft Pbilotzs: „])6 474114151“; 71011/107704517“) soll in neuer Textbearbeitung vorgele 1 Werden, wobei von der Be- schaffun neuen bands riftlicben Materials absieseben „Werden kann. ie kurzgefaßten Anmerkungen soUen hauptsachltxb die text- kritiscbe Methode des Bearbeiters erläutern. Sprachli'cbe Unter- suchungen "md erwünscht, literarbistoriscbe und queiTenkritisib'e Ex- kurse über iese Schrift nicht ausgeschloffen. Es wird "zugleich der Wunsch ausgesprochen, diese probeweise „Bear'beitxmg _moge die An- regung zu weiteren Studien geben, die tbr Ziel in cmxr auf neuer handschriftlicher Grundlage beruhenden Pbilo-Ausgabe, fanden.“ _, Die Stiftung ist zur Förderung junger, dem DentscbcnReiche angeboriger ébilologen bestimmt, wescbc dieUniversitätsstudien boÜendct und den philo- opbiscben Doktorßrad erlangt oder diePrüiung kürdas böbere Schulamt bestanden baben,a er zur Zeit ihrer Bewerbung noch obne feste Apsiellung find. Privatdozenten an Universitäten smd bon der'Bcwerbuna nicht aus- geschloffen. Die Arbeiicn der Bewerber smd bis zum 1. März 1888 an die Akademie einzusenden. Sie „sind mit einem Denkspxnch zu versehen; in einem versiegelten, mtr demielbc'n Spruch bezeichneten Umicblage ist der Name des Verfassers anzugchn und der Nacbwcis zu liefern, daß die statutenmäßigén Voraussetzungen bei dcchchber zutreffen. In der öffentlichen Siyung am Lcibniztage 1888 ertbeili die Akademie dem Verfasser dex des Preises würdig erkanntewArbeii das Stipendium. Dasselbe besteht in dem Genus; der zur Zeit 49/7. betrageuden Jahreszinsen des Stiftungskapitals von 30 (00 „46 (1200 „FH) auf die Dauer bon vicr Jahren. -__ Zum Scblus; der (Sitzung [as Hr. Schmidt eine deäckimi1rcde agi das verstorbene Mitglied der Akadcmie, Hrn. Wilhelm SÖchr. _ Wie wir der Nr. 1181117 cnincbmen, theilie in der (Gesammt- fi ung am 7. Juli Hr. Zeüer nach einer ibm von dem Ober- iblioibekar Hrn. 131. O. ariwig in HaUe zugegangenen Nachricht mit, daß in der dortigen Universitäts-Bibliotbek 81116 größere Anzabl Leibniz'fcber Briefe, von denen bis cht nur einigewenige gedruckt find, größtentbeils im Original aufgefunden worden ni., Dieselben lagen begraben in einer wüsten Masse von Paptcren, dte aus dem Nachlaß von J. Fr. Piaff stammen, und sind von diejem Gelehrten wahrscheinlich in Helmste'vt, von wo er_ 1810 iiach Halle kam, erworben worden. Die Mebrza_bl iki an LMM Matbematiker Cramer gerichtet. Einen derielben „bat der Theologe J. 21. Scbxnidt, der selbst mit Leibniz m BMF- wecbsel stand, drucken lasien, was darauf bindcuiei, daß wenigstens_etn Theil dieser Briefe sich einst in seinem Besiß bciand. Loibniz'"Br1efe an Schmidt hat Veesenmeyer berausacgeben. - Ferner enthalt das ft neue Untersuchungen von Hrn. S. Scbwcndsner iiber das Ver- alikn vegejabilisÖer Zell-Membranen bei der QueUung und die durch Zugspannung bewirkten Farbcnändcrgngen im polarisirten Lichte; ferner eine Mittheilurg von 131“. H Pomiow in Bkrlin (vorgelegt bon Hm. A. Kirchhoff) über chi Bust'ropbedon-JnsÖriften, welche er in Delvbi aufgenommen hat (mit Facsnmlien). F. R. szel, Aßronom am Recbnungßinstitut ker König1ichcn Sicrnwaric bierselbst, berichtet über einige, von persiscben und arabischen SchriftsteÜern crwäbnte Sonnen- und Mondfinsieiniffe (vorgelegt von Hrn. Auwers). Den Schluß des Heils bildet cine Untersucbung Über die Beziehungen zwischen Zusammxnseyung und Absorption orgamxcber Farbstoffe, von F. W. Vogel (vorgelegt von Hrn. Hofmann). - In dem Doppel- eft RRZK FIFA, vom 14. Juli, ist Line von Hrn. Sebulze vor- gelegte Arbeit dks 131. Robert Schneider in Bcrlin abgedruckt, Worin dicker cinen blcickécn Ascllus beschreibt, den er in den Gruben von Freiberg im Erzgebirge beobachtet und 88611118 8111181510115, 761“. 1711- 561368818. benannt bat (dazu eine Doppeliafel mit mikroskopischen Aufnahmen des Tbiers und seiner einzelnen Tbcile). Dem Heft liegt das Verzeichniß de: im zweiten Vierteljahr 1887 bei der Akademie eingegangenen Druckschriften bei. - Von der auch bereits (111 dieser Stekl? riibmend besprochenen ., Völkerkunde“ von Friedrich 9161361 crscbeint jctzt eine Se- parajausIabe in 42 Lieferungen 9. 1 916, auf wclche wir hiermit die Leser aufmerksam machen. Gerbard Rohlfs, Prof. Vogt in Genf, der Direktor des Berliner etbnologisckycn Museums Prof. Bastian, Richard Andree und_eine große Reibe“ dcr crstin Kapazitäten stellen es einstimmig als ein würdiges Seitensiück „zu .Brebm's Tbierleben' und als ein Haus- und Familienbuch bm, wie 68 in Wr Gediegcnbeit nur selten erscheint.
-- D e ut i ch e D o r f 1 e i t u n g. Der bekannte sozialpolitische Sibrifi- ficllcr ])1. Franz Stbbcl in Berlin gikbi vom 1 Oktober d. J. an eine wöchentlich erscbeinxnde „Deutsche Dorfzeitung“ beraus, die den Zwkck bat, mafienbaite Verbreitung auf dem platten Lande zu finden, Die uns vorliegende Probenummer giebi einen Ueberblick über den mgnnigfaliigcn Inhalt des Blattes. Tasielbe soll zugleich ein politiicbes, cin landwirtbschaftliches_ und ein. Unter- haltungsblatt sein. Vorzugsweise jedoch 1011, wie billig, die A rarpolitik eine eingehend: und möglichst Volkstbüm- liche ebandlung finden. Dcr HerauSgebcr wil] , seinem Programme zufolge, die Jniereffkn des txiittlercn und kleinen Grundbesißcs vertreten, „in __dcm BewU tieirx“, wie er sagt, „damit nicht die Sondcrintereyien ciner Kia e, ]ondcrn die Lebens- interessen des arbeitenden Volks überbauvt zu Vertreten“. Die Probenummer enthält 11. A. dcn Anfang Lines ausführlichen Artikels über die Getreidezölle. Der vierteljährliche Preis von 75 .H ist für den zwei Bogen umfassenden Umfang m:d die gute_ Ausstattung des Blattes ein sehr biÜiger. .Die Tagesprene siebt beuie fait ausschließlicb im Dienst der städtischen Interessen, der Interessen des Handels und der GeWerbe, Die Existenzfragen der Landwirtbscbafi und des ländlichen Grund- befißes finden in der Tagespresse im großen _Ganzen nur eine sehr xiefmüttcrlicbe u:;d, was noch schlimmer ist, oft genug eine vetke 116, von gqnz falschen Gefich1spunficn geleitete Behandlung. Die Griese der Konkurrenz und Cirkulation wirken auf den Grund- befiß und die Bodenproduktion anders als quf Gewerbe und Hande], und die Anwendung gleicher wirtbscbaijlicber Prinzipien auf die beiden verschiedenen Formen menschlicher Thätigkeit kann daher nur zu unhaltbaren Zuständen führen. Während z. B. der .Kwdit für die meickelung von Handel und Industrie ein unentbehr- lieber und in qewifien Grenzen sebr wobltbäiiger aktor geworden ist, hat derselbe in der Form des Hypothekenkrkdits sich für dei] Grund- befiy als ein aufsaugendes und erschöpfendcs Werkzeug erwie1en, ohne dessen Beseitigung eine Gesundung der notbleidendcy Landwirtbfcbaft unmöglich icheint. Das Versiändniß für diese und ahnliche Verhält- nisse i t selten genug anzutreffen, und die Herzersergießun en über agra- rische ragen tragen daher nur zu oft den Stempel der erkebrtbeit an “[ck. Darin mag einer der Gründe liegen, weshalb die städtische
0111111110 1111111111“ („716,61 “ch
.Grundb Tes und dér Bodénproduktion
* müssen die Einsichten
. 613434 „16, vorausbezahlte Affckuranzprämie 4237 “M -
Presse im Allgemeinen noch immer so wenig auf dem platten Lande vo udringen verma . Die landwiri schaftlichen Blätter füllen die LüZe nur sehr unvo kommen aus. ieselben befgffen 1115 viel mehr mit den technischen Außelegenheiten des landwirtbschaftxichen_ _Be- triebs als mit Aaxarxyo tik. Dennoch fordert unsere Zeit, die zur LYung so FWU soziailer Probleme berufen ist, gebteteriscb“ dazu auf, E aufs ngelegentlicbste um die Erkenntnkß der Bedingungen zu emüben , Zustand des ländlichen verbürgen. Und es eren Kreise der Gelebrten und Politiker sicb mmern. In die Klaffe des Landvolks selber in die “wahren wohlversiandenem mit aUen erachten sozialen Bestrebungen übereinstimmendxn Interessen und Bedürfnisse des ländlickocn Grundbefißes, _der landltcben Arbeit ge- tragen werden, denn die Masse der Wahlerscbqfi ist es, welche bmsibr detr heutigen Staatsform din Gang der Politik auf die Dauer e mm .'
- Mit dem uns soeben zugebenden Okioberbeft bat die ,Deutscbe-Runds an“ ihren vierxehnten Jahrgang begoxmen. Eröffnet wird das Heft urch eine neue Novelle von Conrad Ferdinand Meyer: .Die Versuchung des Pescara“, welche sich den scbönsien Schöpfungen des Schriftstellers anschließt Hermann Grimm giebt s odann einen geisivoklen Ueberblick über (Goethe's und Carlyle's Briefwechsel mit interessanten Streiflichtern auf die Weltliteratur, und Dr, Criift Meißen verbreitet sich in populärer Weise übxr eine. „Infektions- krankheit des Menschen", aufklärend und berubxgend die Entstehung, Wirkung und Heilung der Schwindsucht bebaudelnd. Reich an Anregungen ist Prof. L. Friedländer's Essay: „Griechische Mythologie“ und ebenso reich an Aufschlüssen, wie an wichtigen handelsvolmscben Mittheilungen der eingehende Auffaß von Prof. Dr. TbeobaldJiscber: „Tunesien als französische Kolonie“. Ungemein merkwürdiges, bisher in den Archiven lagemdes Material fördkrt A. Fournier's Beitrag zur Vor- geschichte der Befreiungskriege: „Stein und Gruber in, Oesterreich“ zu Tage; namentlisb die 'zum ersten Male veröffentlichten Briefe Stein's werfen auf viele historische Vorgänge ein neues, aufklärendes Liebi. Interessant ist eine aus St. Petersburg stammende Betrach- tung Katkow's. Daneben registrirt die „PolitischeRundschau' in objek- tiver Weise die neuesten Vorgänge, und die „Literarische Rundschau“ beschäftigt fich mit den bervorragenderen Erscheinungen des deutschen wie des ausländischen Büchermarktes.
welche einen gesunden genügt n t, da die
um diese V'erbä tniffe '
Gewerbe und Handel.
Dic „(S_ewerbeballe' (Organ für den Foxticbriii in aÜen Zweigen der Kunstindustrie, unter Mitwirkung bewährter Faciymänner redigirt von Ludwig Eisenlohr und Carl Wcigle, Architekten in Stuttgart; Vexlag von J. Engelhorn daselbst) bietet auf der ersten Tüfkl ihrer neucsten Lieferung (10, 25. Jahrgangs) eine Abbildung des Chorgestühls in der Kirche zu Iettcnsietten (Niederbayern), aui- gcnbmmen von Geox Geißler in Ulm. Das prächtige Werk zeichnet sich durcb scböne Ver ältmffe und die mit großem Stilgefiibl daran (mgcbracbic Ornamentik ganz besonders aus. Abgesebcn von den ge- schnitzten Tbeilqn besteht das Gestühl aus Tanncnbolz. Eine andere künstleri1ch schöne §L_lrbeit aus älterer Zeit ist die auf Tafel 68 ab-1c-bildete gotbifcbe Monstranz aus dem Domscbaß zu Aachen (aufgenommen vom Regierungs-Baumeisier U. Wendt in Eisenach). Die anderen Blätter veranschaulichen sämmtlicb neuere knnsigcwerblicbe Arbeiten. Tafel 65 zeigt eine Koüektion von Be- schlägcn in Schmiedeeiscn,_ welche nach dem EnTWUrf der Arcbitekten Ibne und Stegmüller bierselbsi Von dem Berlincr Kunstscbloffer Paul Marcus ausgeführt worden sind. Auf Blatt 67 ist ein Ehren- gcscbenk für die Univerität Heidelberg abgebildet: die Möbel-Aus- stattung für ein Berat un Szimmer (langer Tisch, 86118, 611111118, und kleinere Stühle), entworHLn voni Direktor W. Bubeck in Basel und ausgeführt von dortigen Kunxttiscblexn. Die Pariser Kunst- industrie ist vertreten durch die Abbildung eines eleganten Schreibtischs in Ebenholz mit Elfenbeineinlagen, von ?ausinger und Wagner dase1bsi. Auf der farbigen Tafel am Schluß md einige weitere Felder der ornamentalen, von Prof. Rudolf Seitz außgeiübrten Wandmalereien aus dem Königlich bayexischen NatioaiaZ-Museum in München repro- duzirt. Ferner ist der Lieferun noch ein Probeblatt aus dem Werke „Allc'gorien und Embleme“ berausgegeben von Martin Gerlach; Wien, Gerlach und Schenk) beigelegt. Das Blatt zeigt die Kom- position eines Schifffabrerwappens und ist Von dem Münchener Maler Z). Huypt im Anschluß an alte Vorbilder stilrichtig und geschmackvoll ompomr.
- Nack) dcm Geschäftsbericht der (T_isenindusirie zu Menden und SchWerte, Aktiengesellicbaft, für 1886/87 liegt für das abgelaufene Geschäftsjabr ein gutes Ergebnis; vor, und es kann auch für das laufende Geschäftsjahr ein gutes Erträgniß in Aussicht gesieUt werden. Die Produktion in 1886/87 betrug: an Stab- und Vandeisen 19 026 826 kg, an Walzdrabt 21086456 11,52, an gezogenem Draht 4438 624 kJ, an Drabt, geölt und lackirt 1 989 468 kg, an Luppcn 25 408 902 kg. Der Gcsamnit=Fakturenbeirag in 1886/87 beläuft sich auf 4214763 «16 Der Bruttogewinn beträgt 303 759 „16: Zu Absck)_reibungen find davon verwendet 41906 „M, die Handlungsunkosten erforderten 69186 „16, Zinsen 4039 .,“ Der danacb verbleibende Reingewinn von 152626 916 so!] nach Vorschlag des Auffichisratbs wie folgt bertbeilt werden: 99/0 auf 1125000511- Stammaktien, 10 9/0 auf 250000 „46 Prioritätsakticn, Taniiéme an den Aufsichtsrat!) 15262 „16, Taniidme an Beamte 10016 516, Vortrag auf neue Rechnung 1097 „16 Die Bilanz führt auf an Aktiva: Utensilien und Mobilien 38 466556, Reservetbeile nnd Betriebsmaterial 101956 „16, Rohmaterial, Halb- und Fertigfabrikate 438 642 „46, Verkaufsladen und Mexiage 22124 „16, Fahrwerk 2000 «46, Debitoren nach Abzug zweifelhafter Forderungen 542128 „46, Aval-Conto 60000 „46, Wechsel-Conto 20 067 „48, Kassa 11294 „16, Grundstücke, Anschlußbabn und Gebäude 752 026 „16, Maschinen und M?soren a wa: Stammaktien 1125 000 «36, Prioritätsaktien 250 000 „16, ankiers 496 387 „16, Kreditoren 243 303 «46, Aval-Conio 60 000 516, Dispo- sitionsfonds 141561 „16, Reservefonds 137 500 4141
Nürnberg, 29. September, (Hopfenmarktbericbt bon Leopold Held.) Bei einer Landzufubr von 1000 Bauen und etrva gleich starken Vabnabladungen Verkehrte der heutige Markt in ruhiger Haltung - doch wurde „bis Marktscbluß ziemlich viel verkauft. Export nabm lan sam kleine Pöstcben Mittelmarktbopfen und Hauer- iauer; - im gro en Ganzxn zeigen die Exporteure wenig Anregung. Seitens der Kundschaftsbandler herrscht gute Kauflust für schöne Waare - doch ncbmen fie fortgeseßt auch ansehnliche Quantitäten Mittelbopien und hie und da geringe Sorten. Die Preise der feinen Qualitäten sind sehr steif - die der anderen Sorten bebaupten sich ruhig. Notirungen: Gebirgsbopfen 80-90 „M, Marftbopien 111 70-75 „M, do. mittel 57-62 „44, do. gering 48-52 „M, HaUertauer 70-90 „M, Württemberger 70-100 „44, Badische 70-100 «78, Elsässer 65-85 „14, WoUnzacher 100-120 „46
Rotterdaqn, 29. September. (W. T. B.) Bei der Heute von der Niederländischen Handels elsellscbaft über 23690 Blöcke Bankazinn abgehaltenen Au tion wurden 621 s. 631, durchschnittlich 631 gezahlt. “
London, 29. September. (W. T. B.) Wollaukiion. Tendenz besser, Preise stetig, unverändert.
Bradford, 29. September. (W. T. B.) Wolle ruhig, Tendenz zu Gunsten der Käufer, Garne und Stoffe ruhig.
_Wasbington. 29. September. (W. T. B.) Das Schaßamt kaufte heute 338 450 Doll. 49/0 Obligationen und 67500 Doll. 41 0/o Obligationen. '
Submissionen im Auslande.
Türkei. Näcbstens. Arbeiten für Anlage eines Hafens in Salonicb, Ver- größerung des Ouais sowie Einführung der Gasbeleucbiung daselbst. Näheres an Ort und Stelle.
Verkehrs - Anstalten.
London, 29. Seipiember. (W.T.B.1 Der Castle-Dampfer ,Grantully Casi e“ ist geftexn“ auf der HeimrÉise von Capex town a„'egangen. - Der „Un on-qup ex (partan' ist heute auf er Auöreise in Capetown angekommen.
Sanitätßwesen und Quarantäyeweseu.
D' 5 ' lieb ri chZriYeinland' t di P ' t,? mg g ei 8 eg erung a e rovemenzen aus Cagliari (Jardinien) einer elftä igen Effektßvq die der übrigen Häfen Sardin ens dagegen eincr Zünftägigen Beobachtungs-Quaranjäne unterworfen. Die Quarantäne ist in den Stationen von Delos und von Goubino (Corfu) abzubalten. _
Gleichzeitig ist eine fünftLZige Beobacbiungs-Quaxgniane, welche in der Station von Vido( orfu) und m allen Hafen, in denen sicb Sanitätsbebörden befinden, abgebalten „werden kann. über die 5Y_robenienzen der italienischen Ostküste von Manfredonia bis zur örterreichiscb-ungariscben Grenze verbängt worden.
Rumänien.
Die bezüglich der Provenienzen aus Italien rumänischerseits an- geordneten Quarantänemaßregeln (Reicbs-Anzeiger Nr. 162, 173, 197 und 215 von 1887) sind auch auf die Provenienzen aus Sardin'ien ausgedehnt worden.
Berlin, 30. Septamber 1887.
Karl Riesel's Gesellicbafisreise nacbOber-Jialien ist, wie uns miigeibeilt wird, gcsicbert und wird bestimmt am 6. Oktober angetreten. Programme werden 11075 gratis berabfolgt in Karl Riesel's Reisecompioir, Hauptgeschäft Anbaltsiraße 2 und Zweiagcscbäft Friedrichstraße 96, gegenüber dem Centralbotel (Lieber's
uchbaudlung).
Dic Schulsparkassen dcs Schulaufsi tskreises Mei- ningen erzielten im Jahre 1886 nacb dem Abi [us: vom 31. De- zember 1886 iolgendes Ergebniß: Von 108 öffentlichen Schulen, Welche der Inspektionskreis umfaßt, haben 95 Schulsparkaffen einge- ricbtct, d. i. 88 0/0. Von den am 31. Dezember 1). I. die Schulen besuchenden 13 219 Kindern betbeiligtcn sicb 6808 mit Spareinlagen, d. i, 52 0/0 gegen 48 0/0 im Vorjahr. Außerdem haben die Kassner verschiedener Orte auch von vorschulpflichtigen Kindcrn (463) und von konfirmirtcn Schülern (141) Einlagen angenommen, so daß im Jabra 1886 die Gesammtzabl der Einleger 7412 betrug, gegen 6871 im vorigen Jabre, also 7% mehr. Die Summe der Spareinlagen belief sicb i. J. 1886 auf 39798 „16, gegen 35 449 „16. i. J. 1885, mithin 119/0 mebr. Jm (Hesammidurchschniti beträgt die Spariumme pro Einkkaex 5 „44 37 „3. Die Rückzablungkn erfolgen beim Austritt aus der Schule, im vergangcncn Jahre waren es 20 807 «14 40 „3. Während der leßien 6 Jabre, in denen die SÜulsparkasicn mittels Einführung bon Kinder-Sparbüchn eine aUgcmeincre Verbreitung gefunden haben, sind folgende Summen gespart worden: im Jahre 1881: 11453 «46, 1882: 28755 „16, d. i. Per Einleger 5,24 „16, 1883: 31788 «14. oder per Einleger 5,10 „14, 1884: 32 658 «16, oder per Einleger 5,07 «46, 1885: 35 549 „16, oder per Einleger 5,16 „315, 179687439 798 847, oder per Einleger 5,37 «M, somit in Summa:.
„46
(A. Woldt's Wiss. CNY3 Das ethnologische Hiilfs- Comité, dessen tbaikräfiigem irken das Museum für Völker- kunde in Berlin schon eine Anzahl der wertbvoUsien Sammlungen verdankt, bai soeben wieder zum Exwerben und Samméln ethnologi- scher Gegenstände zwci erprobte Rctsende,Hrn. Adrian JJacobsc-n und“ Hrn. Kühn, entsandt. Dicßmal ist das Ziel der osiindiscbe Archi- pelagus, jene vielgegliederte Inselwelt, auf der die VölkerWogen zweier Erdtbeile von beiden Hemisphären zusammenprauen. Der lthgcnannte Reisende War in diesem Gebiet bereits vier Jahre lang als natiirwiffensÖaftlicber Sammlert ätig und ist mit Land und Leuten wobl vertraut, während Kapitän Jaxo sen bekanntlich bereits zwei Mal im Auftrage des Comités hinausgmg und. die großen etbnologiscben Sammlungen von der Nordwestküste Amerikas und aus den Amur- ländern zusammengebracht bat. Beide Reisende Verlassen am heutigen 30. September amburg an Bord des Dampfschiffs .Frigga“ der deutschen Dampf cbiffs-Rbederei (Kingfin-Linie) und treffen voraus- sichtlich am 15. Oktober in ;)))-ort Sgid und am 8. November cr. in Singapore ein. Von Hier abcn sie noch cini; mehrwöchige Fahrt nach Maca ar auf Celebes zu machen. Dort iii vorläufig für ein Jahr ihr tandquartier, von welchem aus fie ibre Expeditionen und Ausflüge unternehmen. Der Führer und Leiter des Unternehmens ist
Kapt, Jacobsen.
Paris, 29. September. (W. T. B.) Der Staatsanwalt bai auf Grund der vom Untersuchu11gsrichter vorgelegten Akten Über die Ursachen der Entstehung des Feuers in der Opéra comique den Antrag gesteÜt, 5 Personen, darunter den Direktor des Theaters und 2 Feuerwebrmännec, welcbe bescbuldigt werden, durch Nachlässig- keit die Zerstörung das Theater ebäudes und den Tod einer großen Anzahl von Personen berbeigefüth zu haben, vor das Zuchtpo1izei- gericht zu verweisen.
ricdrich-WilbelmsiädtischesTheater. DerKompbnist der psrette „FarincÜi“, Hermann Zumpe, ist, einer Einladung das Direktors Julius Frißscbe Folge leistend, aus Hamburg wieder bier eingetroffen, um der Jubiläums-Vorsieüung seiner_ zu so bober Gunst gelangten Repertoire-Operetie beizuwobncn und dicielbe persönlich zu dirigiren. Das frische, wirksame Operettenwerk, welches auf vieien anderen deutschen Bühnen mit Erfolg aufgeführt wird, bat mittler- weile aucb das Ausland beschritten und in „Amsterdam sebr gefallen. In St. Petersburg ging .Farinelli“ bereijs im Frühjahr in Scene.
Belle - Akliance - Theater In dem morgen, Sonnabknd, zur ersten Aufführung kommezxdcn Volksstück „Der Roscnonkcl“, in welcbem Hr. Felix SchWei950ser die Titelrolle spielt, sind ferner be- schäftigt die Damen Barbieri, Rcichard und Gallus, sowie die Herren Klein, Binder und Schindler.
Walballa-Theaier. Die neneste Operette bon Helmesbergcr, .Rikiki“, ist am Wiener Cari-Tbeaier nach dem einstimmigen Urtbeil der Wiener Kritik mit durchschlagenden) Erfolge in Scene gegangkn; Libretto wie Musik werden gleicbermaßen gelobt. Direktor Scheren- berg, welcher der Premiöre beiwobnte, hat die Novität sofort für das WalbaÜa-Tbcater erworben.
Am Sonntag, den 9. Oktober (Mittags), eröffnet Hr. Prof. Hei n- ricb Ehrlich im Saale des Siern'scben Konservatoriums einen Cyklus von 10 V orlesungen, deren Gesammiinbalt die neun Symphonien und die 1141886. 801131111118 von Beethoven bilden werden. Der erste Vortrag erstreckt sick) aus die Entwickelung der Symphonie von ihrem Anfang bis zur Ge enw_art. Bei der anerkannten Begabung des Vortragenden, seinen toff geistreich und belehrend darzustellen, beZarf es kaum noch einer besonderen Empfehlung dieses Unter- ne mens.
Redacteur: N i e d e [.
Verlag der Expedition (S cholz).
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin ZW., Wilhelmstraße Nr. 32.
Sechs Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage).
Berlin:
ck Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Freitag, den 30. September
1884-
M 229. .
Armee - Verordnungs -Blatt. Nr. 25. - Inhalt: Nachweisung der Bau-Aufficbtsbezirke und Baukreise der Garnison- Bauverwaltung. - Ausgabe von Vorschriften, __ Berichtigung des Druckvorschriften-Etats. -- Wittwen- und Wajsengeldbeiträge der Registratoren bei den „GeneralKommandW 2c. __ Garnison- Verpflegungs-ZUicbüsie fur das 4. Viexteijabr 1887, _ Ausgabe einer neuen Dienstvorschrift. - Lederpreise.
_-
Statiftische Nachrichten.
Geschlecht, Alter und Familienstand der Bevöl- kerung Preußens 1885. (Stai.Coxr.)- Von der preußischen Be- völkerung waren beidex [6131611 Volkszablung (1885) 5092 972 männ- siche, 5040 959 weibliche, zusammen 10133 931 Pexsonen unter 15 Jahre alt, iämmilich ledigen Standes. Unter den aliersn Personen befanden fick) außerdem 3578 986 mannltcbe, 3316 019 weibliche, zusammen 6 895 005 Ledige, sd daß der Antbeil der Leßieren an der (Hesmnmtbcvölkerung beim mannlicbkn Gescblecbt 62,42, beim wéib- lichen Geschlecht 57,93 und im Ganzen 60,13 von je 100 betrug.
Demgegenüber wurden 4 772 862 (= 34,35 0/0) berheiraiheie, 434 293 (= 3,13%) verwitthe Und 14491 (: 0,109/0) geschiedene Männer ncben 4796 510 (:= 33,25 0/0) Verheiratbeien, 1 243 044 (: 8,620/0) vsrwiiiweten und 28 334 (= 0,20 U/0) geschiedenen Frauen ermittcli. Diese mindestens 15 Jahre alten Personen vertbeilen sich auf die einzelnen Alxersstufkn derart, daß in der Gruppe der 15- bis 20jäbrigen selbiivc'rstandlicb noch die Ledigen die überwiegönde Mehrzahl bilden; immerhin giebt es aber bier schon 1706 verbeiraibete, 34 Ver- wiitwete und selbst 3 geschiedene Männer neben 23 424 vcrbeiraibeteii, 321 bc-rwittwetmi und 24 gefchied€n7n Frauen. Auch die nächste fünfjährige Altersstufe cxitbäli erst 761% vcrbeiraibsic Männer, dagegen schon 24,85 % vbrbciraibcte, 0,27 % berwiiiwete Und 0,04 0/0 geschiedene Frauen. Vom 25. Jahre ab aber werden die Zahlen der Ledigen rasck) kleiUer, und vom 40. Jahre ab findcn .1"1ch unter den Männern der cinzclnen Altersgruppen nur noch 6,1 bis 93 % Ledige, unter den Frauen etwa 8 bis 10 0/0 Im umgekehrtsn Verhältniß wächst die Zahl der Ver- heirathiicn und in Wciicrer F01ge dann, namentlich in böberen Lebens- altern, die Zabl der BerwiiiWLti-n. Im (Einzelnen weist die folgende U7bersicht die Znsammcnseßung der Bevölkerung iiach Altersgruppen, Familienstand und (Hescblkcbt nacb; in dLrsklben smd die Geschiedenen (dercn Antbcil in jeder Zeile gleich der Ergänztmg zu 100 ist) nicht besonders aufgeführt. Unter je 100 Angehörigen der in der Vorspalie bezeicbneién Altersgruppan bcfandmi sick)
bei der männlichen Bc- bei der weiblichen Be- völkerung
völkerung V“" witt-
Ledige ,) BJ", 1838: Ledige ,) . „ , etra ce wete 6116 )e 6 10116 15-20 Jahre (111 99,87 0,15 - 98,25 1,73 0,02 20-25 92,32 7,61 0,06 , 74,84 24,85 0,27 25-30 51,19 48,29 0,47 ( 36,55 61,99 1,27 30-35 23,07 75,72 1,06 ! 18,20 78,23 3,18 35-40 13,26 84,84 1,67 12,80 80,74 5,98 40-45 9,62 87,62 2,48 10,69 78,80 9,99 45 - 50 8,14 87,64 3,90 9,86 74,19 15,42 50-55 7,26 86,20 6,19 9,13 67,76 22,60. 55-60 6,80 82,72 10,14 8,75 59,28 31,47 60-65 6,58 76,71 16,40 8,33 49,16 42,07 65- 70 6,44 68,47 24,81 8,11 38,12 53,41 höheren Alters 6,32 49,40 44,07 . 7,96 20,34 71,43 Nicht obne Interesse ist es, die borskebend für den gesammten Staat geschilderten Verhältnisse durcb dis einzelnen Provinzen bin- durcb zu Verfolgen. Lebensgswobnbeiien, wirkbicbaftlicbe VerbältniYe, Stammes: und Rasseneicnibiin11ichkeiien, Wanderungen und Ae n- 1ichcs mc-br bringen ganz araktcristiscbe Unterschiedcin der Zusammen- setxung der Bcvölkerun der einzcbten Landcstbxile bcrbbr. Mit Riick- s1cbi auf die RamuverFäÜniffc kann Hier indestsn ans der Menge der AltersgrUppsn nur ein Beispiel herausgegriffen werden. Es wird hierzu die Gruppe dEr 20- bis 30jäbrigcn gewäbli. In derselben befanden sich unter je 100 Personen bei der männl. Bcbölkerung? bci derweiblBevölkerung in Ver- Ver- ' Vex- Ber- Ledige bei- witt- Ledige bei- witt-
ratbeie Weta ratbeie wete Ostpreußen . . 69,83 29,96 0,17 71,37 37,85 0,63 Wksipreußen . 69,92 29,86 0,19 54,28 44,80 0,78 Berlin . . , . 77,46 22,20 0,28 62,43 36,32 Brandenburg . 73,41 26,35 54,28 44,91 Pommern . . . 72,27 27,51 57,65 41,55 01711 . . . . 66,57 33,22 51,54 47,47 chlesien . 70,27 29,48 58,32 40,86 Sacbsen . . . . 67,39 32,30 49,15 49,98 Schleswig-Holstein 74,59 25,14 55,76 43,38 annbver . . . 76 20 23,50 55,09 44,09 estialen . . . 74,30 25,37 53,10 46,11 Yessxn-Nassau . . 74,21 25,35 58,59 40,55 beinland . . . 77,05 22,64 60,56 38,68 Hohknzollern . 81,05 18,84 66,20 33,27 , M1 Staat . . 72 83 26,88 0,26 1 56,74 42,41 0,74 53an ZWLifel ist es bemerkenswertb und von bober Bedeutung, Paß, wiihrend in Hobenonern nur 18,84, in Berlin nur 22,20 und 1n„Rbemland nur 22,64 0/0 der 20- bis 30 jährigen Männer ver- betraibet- sind, in Sachsen dagegen 32,30 und in Posen sogar 33,220/0 fick) bereits im Stande der Ehe befinden. Zn letzterer Provinz wird von den Männern so früh gebeiratbet, daf; deren Antbeil an der in RM stebenden Altersgruppe fast genau so groß ist wie der der Frauen 1" HOHLUzoÜern, während dock) bekanntermaßen das Heiratbsalier der Frauen, durchschnittlich zwischen dem 27. und 28. Lebensjahre liegend, uberaÜ erheblich niedriger ist als das der Männer. , „„Auch der Anibeil der verbeiraibeicn Frauen an den 20- bis 30 ubrigen wechselt sebr auffaÜend von FWVMZ zu Prbvmz. oben- 19 ersn und Barlin haben mit 33,27 6319. 36,32 bier ebenfa 6 den Ukedxlssten Prozentsay, dem derjenige bon Ostpreußen (37,85) und RHUUÜMÖ (38,68) nabesiebt; - Westfalen, Posen und Sachsen Wklsen dagegen die höchste Zabl anf mit 46,11 bezw. 47,47 urid 49-98 0/0. In ersteren Provinzén Heiratben die Frauerx spat, m [ethren friih; in der Provinz Sachsen, ivo auch die Manner ]ung helkakbkkn, islit die Hälfte säknmtlicber verbeiratbeten Frauen noch unter
6 re a .
Wi?- sebr die in Rede siebendeZuiammense-ßung der Bebblkerung Khon zn verhältnißmäßig eng begrenzten Landesibeilen wechseln kann, gßi 11ch an zwei westfälischen Rexiierungsl1§zirken, dxm landwirtbicbaft- [ichen Bezirk Münster und dem gkwerblicbcn Bezirk Abristrg beob- a'tm: In jenem fanden fich unter den 20- bis 301abrigen mzr 16,77% verheiratbete Männer und 32,73 verbeiraibeie Frauen; in [Lbierem betrug der entsprechende Prozentsatz 28,54 bezw. 54,10. Die hier gekennzeichneten Gegensätze find sebr auffallezxd, beruhen fichferlich aber 'nicht auf Zuiäüigkeiten. Die Erklärung fur diese Erscbemizng kann, indessen nicbi genereik sein, sondern muß sich aus* „genaue Berne,?- ÜMLJUUJ der besonderen provinzieUen VérhäÜWssc' stußen; denn, in “UNI", jedoch in wirtbscbas'ilicher Vezisbung ahnlichen chndesibetlxn entivtckeln fick) die besprochenen Vcrschiedenbeiten zum Theil sogar 111
im Staat
51 - Übcrbaapt «1er
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enigegengeseßiem Sinne, wie in der nachfolgenden Uebersicht das Bei- spiel von Gumbinnen oder Königsberg gegenüber Münster zeigt. Es
wurden 1885 gefunden unter je 100 der 20- bis 30jäbrigen M ("1 n n e r F r a u e n ver- ver- ver- ver-
[edige beiraibete witiwete ledige beiraibete wittwete
in den
11. landwirtbsch. Regierungs- bezirken:
1) Königsberg
2) Gumbinnen
3) Münster
5. gewerblichen Regierungs- bezirken:
4) Op eln
29,56 0,16 30,55 0,17 16,77 0,31
61,89 60,55 66,77
37,34 0,63 38,66 0,63 32,73 0,48
70,24 69,22 82,92
54,94 44,24 0,76 5) Düseldorf 73,45 26,19 0,34 57,67 41,52 0,76
6) Ariisberg 71,11 28,54 0,34 44,96 54,10 0,89.
- Während der [e ten fünfundzwanzig Jahre (1. Januar 1862 bis 31. Dezember 1886) 6116 nach den auf Grund der Marktberichte Von den bedeutendsten Marktorien des preußischen Staats bere;ch„net'en jährlichen Mittelpreisen, welche in der „Zeitscbrist des Koniglick) preußischen Statistischen Bureaus“ veröffentlicht find, der ,Wxizen im lcßtbergangenen Jabra (15 «16 70 pro 100 11,2) den Zitedrlgsten, im Jahre 1873 (26 „16 40 .H) den öchfien Preis. Zwi1chen dem vorjäbriaen und dem Höchsten Preise ergiebt sich eine Differxnz von 10 «8. 70 „1 oder 68,15 0/0. In dem leßten Jabrfimit ist der Weizenpreis, welcher im Vergleich rmt dem vorhergehenden Fabre m 1883 auf - 2 „16 30 „3 oder 11,06 0/0, in 1884 auf - 1 514 20 „F) oder 6,49 0/0, in 1885 auf - 1 916 10 „3 oder 6,36 0/0, in 1886 auf _ 50 „5 oder 3,09 0/0 sick) steilis, im Ganzen um 5 «44 10 «5 oder 24,52 % gesunki'n. - Niedrigere Roggenvreise als das Jahr 1886 (13 „44 40 „Z) batten die Jahre 1864 (11 “16 40 „Z) und 1865 (12 «16. 50 „Z), während im Fabre 1881 (20 «14 20 „F) der Roggen den hochsten
reisstand erreichte, mit welchem der des Vergangenen Jahres 11111
«15 80 „3 oder 50,75 % differirte. Der Roggenpreis, welcher im Vergleich mit dem borbergebenden Jahre in 1883 um 1.46. 40 „3 oder 8,70 0/0, in 1884 um :1:, in 1885 um 40 „3 oder 2,72 0/0 Und in 1886 um 90 „5 oder 6,29 0/0 niedriger War, bai 1ich in dem l_eßten Jabx- iiinfi im Ganzen um 2 „14 70 „5 oder 16,77 % verbilligf. - Die Gerste Preisie während des Vorjahres (13 «16 50 „Z) eberiso 5011) wie im Jabra 1866. Einen niedrigeren Preisstand batte fie m 1864 (11 916. 70 H), in 1865 (11 «M 20 „Z), in 1863 (11 «14 80 „Z) und in 1862 (12 «M 80 „Z), dcn höchsten im Jahre 1874 (20 W.), zwischen welcbem und dem von 1886 fick) eine Differenz vbn 6 „14 50 „3 oder 48,15 % Herausstellt. In dem [eßten Jabrfünft ist der GersienprUs, Welcher fick) vergleickiswsise mit dem vorhergehenden Jabre fur 1883 aaf - 80 „F oder 5,19 0/0, für 1884 auf + 30 «5 oder 2,05 0/0, fur 1885 auf - 60 „3 oder 4,03 0/0 und für 1886 auf - 80 H' oder 5,59 0/0 normiri, im Ganzen um 1.44 90 -_1; oder 12,34 0/6 gekmcbeii. - Dx]: Haierpreis lag in 1863 (11.34 40 „z), in 1864 (11.361,70 „Z), in 1865 (11 «18 90 41) und in 1862 (12 514) unter dem Preisstand von 1886 (13 «76 30 «Z), wonegen der Hafer im Jahre 1874 (19 „11- 20 „z) am Höchsten notirie. Zw s eben der vorjäbrigen und der Höchsten Noiirung berechnet fick) eine Differenz von 5 „48 90 „Z odeb 44,36 0/9. Jtn den leßten fünf Jahren ist der Haierpreis, wekcher fich im Vergleich xmt dem Vorbergebeiiden Jabre in 1883 kuf - 90 H oder 6,16 0/o, m 1884 auf + 70 „_1 oder 5,11%, in 1885 auf - 10 „H oder 0,69 0/0, und in 1886 auf - 1916. oder 6,99 % stellte im Ganzen um 1015. 30ch5 oder 8,90 0/0 zurückgegangen. - Die Kocberbsen waren in den Jabren 1862-1872 (14.46.40 „Hz bis 20 „M) billiger als im vergangenen Jahre (20.46 80 „Z); am tbeuersten im Jahre 1875 (26 „16 60 „Z). Der borjäbrige Preisstand differirt mit dem böchsien um 5.714 80 48 oder 23,08 0/0. Der Preis für Kocherbsen, dessen Bewegbng im Vergleich mit dcm vorbergebenden Jahre wie folgt war: m1883 - 40-3 oder 1,66 0/0, in 1884 :!:, in 1885 - 1516. 60 „5 oder 6,75 0/n "und in 1886 - 1 «16. 30 ,s! oder 5,88 (;)„ ist im 1e ien Jabksunit im Ganzen um 3 „16. 30 „3 oder 13,69 % gefa en. - Der Preis der Kartoffeln war in den Jabrew 1863, 1866 und 1886 dcr gleiche (4.44 10 „Z), am niedrigsten im Jabr0 1865 (4 516. 5 „Z), am Höchsten im Jabre 1874 (6 „14 70 41). Die Differenz zwischen den vorjäbrigen und dem Höchsten Preise betrug 2516. 60 «5 oder 63,41 0/0. In dem leßten Jabrfünft bat (ich der Kartbffelxreis, welcher dergleichsweise mit dem Wrbergebeuden Jahre sick) im «Fabre 1883 auf +1./14 20 43 oder 24,24 0/0, im Jahre 1884 auf - 1 „M 25 „1 oder 20,33 0/0 im Jahre 1885 auf - 30 „3 oder 6,12 0/0, und im Jahre 1886 aui - 50 H oder 10,87 0/0 steÜte, im Ganzen um 2516 5 „H oder 33,33 0/0 verschlechtert. - Aus dem Vorsieberiden ergiebt es sich bezüglich der PreiSverbäliniffe in 13611 [eßten funf- undzwanzig Kalenderjabrbn: daß der Preis für Weizen im vergangenen Jahre, für Roggen und Gerste im Jabra 1864, für Hafer und Koch- erbsen im Jabre1863 und für „Kartoffeln im Jahre 1865 qm niedrigsien; dagegen für Weixen im Jahre 1873, für Roggen im Jabre 1881, für Gerste und Hafer im Jabre 1874, für Erbsen iin Jabre 1875 und fiir Kartoffeln im Jahre 1874 am_ höchsten, chxß die Differenz zwischen dem vorjährigen und bbcbsten Preisstand verba1ttxiß- mäßig beim Weizen am belangreicbiten, bei den Kocherbsen am Weriigiten belangreicb, und daß endlich _der prozentuale Preisabscblag wahrend des &?th Jabrfiinits bei den Kartoffeln am größten, beim Hafer am gering ien war.
- Die „Wiener Wohnungs- eitung“ veröffentlicht den _zebnten Ausweis über die mit 1. Septem er d. J. leerstehenden und uber die zum nächsten November-Termin in Wien zu Vermietbendcn Wohnungen, Gefchäfislokalitäten und sonstigen Räumlichkeiten. Es war vorauszusehen, daß die im Vorquartale ausgxwiesenc Zahl leerstehender oder zu vermietbsnder Wohnungen sicb verringern würde, weil Parteien, welcbe den Sommer über auf dem Lande wohnen iznd aus ökonomischen Gründen ibre Stadtwvbnung auslassen, Mit Be um
67,70 32,12 0,17
der kühleren Jahreszeit nach Wien zurückkehren, und entweder eer- . stehende Wohnungen sofort beziehen, oder solche ab An ust oder „
nehmen. Diese Voraussetzung at aucb zugetroffen, da mit Juni 1887 3399 leerstehende und 2906 zum nächsten Termin zu vermietbende, zusammen also 6305 disyonible Wobnungén ausgewiesen waren, während mit 1. Sep- tember d. Z. nur 3065 leerstehende und 2927 zum Nobember-Termine zu vermietbende, also zusammen nur 5992 disponible _Wobnungen, d. 1. um 313 weniger vorhanden smd. Was hingegen die Zahl der leerstehenden und der zum nächstezi Termine zu vermictbendcn (51e- schäfislvkala Gewölbe und Gaffenladen betrifft, so zeigt sich nur _etne ganz unwesentliche Verminderun im Vergleich zum Stande des Vor- quartals, da mit 1. Juni d. F. 782 Gescbäftslokale, Gewölbe und Gaffenläden leerstehend waren, und iini 1. September 771 lcxrsiebend Lind, während die Zahl der zum nachsten Termine zu vermictbcnden cokalitäten dieser Art, im Vorquartal 'Mit 487 ausgewibsen, die gleiche geblieben ist. Es deutet dies darauf bin, daß dex Geschaftsverkehr kixm ailzu reger ist, und noch immer zu wünschen übrig läßt. Sclbstverstandltch tragen die größtcntbeils sebr 5,051) gcgrtffenen Gewölbczinse und die stetige Vermehrung diescr Lokaltiatcn in Folge von Ne„ubau'icn zmd Adaptirungen dazu bci, daf; die Zahl derbcrfiigbarcn Rauinlicbkeiicn dieser Art keine kleincre wird. in Uebrtgen zeigxn die Zifferndcxicln des Wohnungs-Ausweiscs nur ganz normale Verhaltnisse und bestaii-
Nobember in Mietbe
gen die wiederholt gemachte Erfahrung, daß die größte Zahl verfüg- barer Wohnungen, wie verfügbarer (Heschaftslokalitäten auf jene der billigsten Zinskategorie entfällt, daher, was erfreulich zu konstatiren ist, von einem Mangel an kleinen Wohnungen und kleinen Gewölben und sonstigen Geschäftslokalitäten keine Rede sein kann. Von den 5992 leerstehenden oder zum November-Termine zu vermietbenden Wob- nungen enifäÜt also, wie gesagt, die größte Fils auf die billigste Zinskategorie, nämlich bis zu 500 Gulden ahreszins, wahrend in dem Maße, als der Zins fich steigert, die Zahl der ver- fügbaren Wohnungen geringer wird. Leerstehende Wohnungen entfallen auf die Zinskaiegorie bis 500 F1. 2130; auf die Zinskategorie von 500 bis 1000 F1. 619; auf die Zinskategorie von 1000 bis 2000 F1. 226; auf die Zinskategorie von 2000 bis 4000 F1. 77; auf die Zinskaiegorie bon 4000 bis 6000 F1. 8; auf die Zinskategorie bon 6000 F1. Zins und höher 5. Zum November-Termine zu ver- mietbende Wo nungen enifailen auf die Zinskategorie bis zu 500 Fl. 2110; auf die Zinskategorie von 500 bis 1000 F1. 565; auf die Zins- kategorie von 1000 bis 2000 F1. 197; auf die Zinskategorie von 2000 bis 4000 F1. 51; auf die Zinskategorie von 4000 bis 6000 Fl. 3; und auf die Zinskategorie von 6000 F1.JabreSzins und höher 1. Wenn Von einem Wohnungsmangel überhaupt die Rede sein könnte, so zeigte sich ein solcher nur in Bezug auf ganz große Wohnungen, also auf herrschaftliche Appartements, an welchen aUerdings nichts weniger als ein Ueberfluß vorhanden ist. Dadurch wird übrigens die so oft gehörte Phrase „von den leerstehenden Palästen auf der Ringstraße“ in ihrer ganzen Bedeutungslofigkeit iÜusirirt. Was die leerstehenden und die zum November-Termin zu vermietberxden Geschäftslokalitäten, Gewölbe und Gaffenläden betrifft, so entsäÜt ebenfaÜs die größte Anzahl auf solche Lokale der billigsten Zins- kaiegorie und die Zahl nimmt gleichfaÜs in dem Maß ab, als der Zins steigt. Es entfaiien leerstehende oder zum November-Termin zu vermietbende Geschäftslokalitätcn auf die ZinskateForie bis zu 500 F1. Zins, 720; auf die Zinskategorie von 500 is 1000 F1. Zins, _302; auf die Zinskategorie von 1000 bis 2000 F1. Zins, _153; auf die Zinskaiegorie von 2000 bis 4000 F1. Zins, 62; aui die ?Zinskategorie Von 4000 bis 6000 F1. Zins, 19; und auf die Zins- aiegorie von 6000 F1. Zins und höher, 2. (Gerichtlick) erfolgte Wohnungskündigungen haben zum Mai-Termin 10 235 staiigebabt.
Literarische Neuigkeiten und periodische Schriften.
Deutsche Jäger-Zeiiung, Organ für JaZd, Fiicberei,Zucht und Dressur von Jagdhundkn. (J. Neumann, Neudaznm.) Nr. 52.- analt: Jagdliche Plaudereien. (Schluß.) - Deuticbe Waidmanns- iprache. Mit Zygrundelegung des gesammten QueÜenmaterials für den praktischen Jäger, bearbeitet Von Ernst Ritter bon Dombrowski. (Forts.). - Cbarakierbilder aus dem Tbierleben. Von Adam Löffler - Aus Wald und Heide: Zum Kapitel .Verplaiten“. - Seltene Jagdscene. - Jagen eines Fuchses an einem Dachsbunde. - Jagdgliick. - Dcs Jägers Plauderstübchen: Ueber wildernde Hunde. - Zur Buffardfrage. - Zur Naturgeschichte der Würger. - Aus der Jagdiaichet Ein Spißbund bsgaiiete eine Kaye zweimal hintereinander. - Etwasüber den Nußbäber, - Fasanen .raupen“ in Apfelbäumen. - Epkode aus dem Jägerleben Sr. Durchlaucht des ürften Boguslaw Radziwikl. - Aus Sandmann's Berliner Ma hallen -Bericht vom 20. September 1887. - Gebört der Storck) zu den jagdbaren Thieren? -_Aus dem Jagdscbuß. -Vereins- Nachrichten. - Kynologiscbes. - Lustige Ecke. - Brie - und Frage- kasten. - Inserate.
Zeitschrift für Forst-_und Ja dwesen. (Berlin, Verlag von «51111116 Springer.) 10.5671. - Zu alt: Abhandlungen: Streu- ertragsiafcl für Buchen- und Fichienbochwaldungew Vom Ober- Zorsimeistcr 1)r. Danckeimann. - Die Zielpunkte und die bisherigen
uwachsergebniffe des Lichtwucbsbetriebes. Vom Forstratb Wagener in Castell bei Würzburg. (Foriicßung.)-Beitrag zur Durcbforsiungs- frage. Vom Königlichen Obexförster Aumann in ZeUerield. - Mineralstoff-Bedarf und Siicktioff-Bedari zur Holzerzeugung von Kiefer, Fichte und Rotbbuche im Hochwakdbetrieb. Von 131“. Ramann zu Eberswalde. - Mittheilungen: Bericht iiber die 45. General- vcrsammlung des Schlefiicben Forstbercins vom 14., 15. und 16. Juli d. J. in Patscbkau. Referent Forstmeister Heilwig. - Statistik: brsisiatiftiscbe Miitbeilungerx aus _Baden für das Jahr 1885. Vom orsiasieffor Goebel. - Foritsiaiiiiiscbe Mittheilun en aus Württem- erg für das Jahr 1885. Vom Forstaffcffor Gos el. - Literatur: Vögel der Heimath. Von Dr. Karl Ruß. Berichterstatter Altum. - Uebersicht der forstlicb beachtetiswertben Liieraiux. - Nbxizen: Vor- [ksungen an der forstlichen Abtheilung dcr iechni1chen Hoch1chuleKarls- ruhe. WinterseMster188788, '
Preußisches Verwaltuu s-Blatt. Otto Dreivixz in Berlin 11, Monbijbuplatz 10.) r. 52. - In alt: Gemeindliche Privatanstalten und öffentliche Gemeindxanstalten. - Kanalisations- anlagen als eine öffentliche Gemeindeanstalt. - Kanglisationsabgabe eine Gemeindclaft und zwar eine Gebühr. - Begriff dex „Dienii- grundstücke“, so auch in Beziehung auf die„Komniunallastensreibett'der Dienstgrundftücke deZGxiftlichen. - Gemsinde-Emkbmwensteuerpfiicht „eingetragener Gknomcnicbaften, derer] Gescbaitsbetrteb uber den eris ihrer Mitglieder hinausgeht“, speziell solcher (Milßlp) Magazin- genoffenicbaften. - (Kommunab) Besteuerung des Einkommens aus Handel, Gewerbe 20; Beweislast; BetriebSausgabenx Kapital- anla cn; Rücklagen in den Erneuerungsfonds; Abscbreibungen für “ bnußungen; AbnußurYsprbzente. - Kommunalbcsteuerung der Eisenbahnwcrkstätten. - chadensersaßpf11cbt des Regierungstupt- kaffen-Kassirers. - Wegfall „des Wartegeldes für zur Dispomtton gesteüte Beamte. - Entscbadtgung we en eines polizeilichen Ein- griffs in das Eigentbumsrecbt der Eigentßümer. - Recht der Ver: waltungsbebörden, unbeitritiene Forderungen aus privatlicben Scbuld: titesn selbst zwangsweise bcrzutreiben. - .Verkündigung' und_.Pu- blikaiion“ der Verordnungen der Verwaltungsbebörden. - Hierzu Beilage Nr. 44, enibaktend: Vermischtes; Stellcnvakanzen.
Die Umscbau aUs_demGebiete dcs_Zoll- und Steucx- wes ens. (Eugen Schneider, Minden in Weiß.) Nr. 17. - Zubau: Den Zollsaß für Baumwollsamenöl betr. von Dr. Lanßgras. - ZoU- und Stcuer-Tecbniscbes: Bundesratbsbcscblüffc, Tara swr Rob- taback in leichtern Matten betr. - Auslxgung des Re 111. uber die zollamil.Bebandlung dcs (Güterverkehrs aui dcn Eiicnbanen betr. - Jrribümlick) ins Ausland gegangene Poststückc betr. - _Branntwcin- steuer-Kredite betr. - Ausfuhr von Brannchm in Bafimwagcn betr. - Landwirtbschastl. Brennereien betr. - 0501112251011 Brcpncrcibctricb betr. - Beschluß der Handelskammer in ipzig, dic Ausfubk- vergütung für Branntwein betr. - Ansicht der Zeitschrift für Spiritus-Jndusirie iiber das Quantum des zu 50 -_1 zu vroduzircndcn Spiritus - ReicMger-Erk. v. 5. “5. 87, Brausicucrdcfraudation betr.; v. 23./5. 87, Subfidiäre Haftung betr. - Verkehr mit dem, Aus- land: Tarifbcsiimmungen in Rußland, Frankreich, Vereinigten Staaten. - Verschiedenes: Neue Bücher. - Personalien. - 2111- zeigen. - Unterm Strich: AÜerlci.