. . . * It
Staatssekretär des Reichsjuslizamts Dr. Nieberding: pflege in Preußen anzugreifen. (Zurufe von den Sozialdemokraten.)- - Zu eböei keit des Ab . Stadtba en zu ihrem Stande keinen gro en ert legt. er Ab . rank hat vorgeschlagen, man
9 , . MÜ“? HM?"- im Reichßamt des Innern UNd WNÜÖSÜUstÜWt Ja, das ist der Fall. möge die Referendare zur befseren Ausbildung besonders in it da üb ii, di Vd t d r Taivert ä e in Meine Herren, ich erkenne an, daß die Handhabung der Be- d d t S r !, vo oi lde k ti ' n Nedakt * Z B * s man M t er e ng e große : eu ung e rf r “ stimmungen, nach denen der Staatöanwalt öffentliche_Klage erhebt, ußrtmixzttestéenlaffeny (“hPa mßcbtes “?ck mänräzesMngbb-ztm MZF w . e i t e e i l a g e
it i i i * k . id s -- YQLÖTLTTTÜT ;eiixes::FIQYXYZZUYIUFaZU::::MZ:“ZTUZZZYÜ sobald ein auöreicbendes Interesse hierfür vorliegt, eine schwierige t.Vorwärth' iunk: Artcxijrdkers TszZzißlerxokraYckpser iFanltel'er "Yr- u * , , „ ,. , ., ' _ . * “ „ ragen. nenem . r ar ': . a na 11 . erfolgt, diese nicht auf partikularrecbtlicbem Wege erfolgen kann, .ist, und daß dabei Zweifel entstehen können, Widersprüche, Unklar , „ z '" D “ck R chs 3 g d K ; . 1 St ts
beiten, die wir im Intereffe des Vertrauens auf .eine unparteiische, 31:32 XUWYFeTbUZLsYWZTK „ZF eYZTÜosZFätHJUYYM' Yißt a??? eu en U an U er un ont t WU l en an an UgU'.
sondern daß hier das Ryichsgericbt k?ngreifen muß. Ebenso herrscht unbefangene Rechtspflege bedauern müssen Wenn der Herr Abgeordnete Dj D s d A d d 9 K i f d B ß " - e aumen cm em u e un (1 u e an er ru , . , daruber zwischen uns kein Zweifel, daß es dringend "Wünscht ist“ zu aber in den Eingangsworten seiner Rede durchleuchten ließ, daß zu- liegt der Freistnn auf der Cr & (Der Redner zitiert noch weiter „9, 49. Berlin, MWoch, den 2.6. Februar 1908-
einer Regelung bald 5" kommen angesichts der mancherlei WRRL" weilen es bei der StaatSanwaltsÖaft auch an dem guten Willen fehle, Aeußetungen der .Leipziger VolkSzeitung“.) Solchen Herren, xx“
keiten, die die jeßige RETURN, namentlich UUch dk? NkchtspkechW9 ., die das rekben, sollen wir unsere Referendare zur Außbildung in ' dk? Verhaltniff? bk“ “ck““ und unparteiisch 3" Würdiskn- so we"? wiffenscbsa tlichen und stilistischen Fragen überweisen. Aber auch die
mäßig xy fördern. Wenn die Ziele höher gesteckt würden, so würde nun von den einzelnen StenZgravbiescbulen ein Sachverständigen-
der Entwicklun des Tati vertra s ent egenstellt.
Zu diesen gSÜwjerigkLiten rchne igel; auch die Beantrvortung der ich das 'Ukück “19 eine UUÜMÖÜSU Verleumdung 77“ Staatßanwalt- Tatsachen werden in der sozialdemokratiscben Presse nicht richtig (Schluß aus der Ersten Beilage.) _ * ' schaft. (Unruhe bei den Sozialdemokraten.) Der Herr Abgeordnete wiederge eben. Ich erinnere an die amüsante Blütenlese von '"?st einer Minderheit. nutzen, aber der großen Mehrzahl der ausschuß eingesetzt worden der zunächst Vorschlä e mach
Frage durch die Gerichte "ber die Beziehungen zwischen §152 der t j t d R t d Stat [tsch ft j slch V x Schmei eleien die mir die Sozialdemokraten anläßlich der le ten K t d . Schuler schaden. Es kann schon heute nach drei Jahren der Anschlu soll“ erst dann . wia ,die Regierung eine ster ra hin;)" Gewerbeordnung und den Tarifverträgen, und wir find uns in der ba "ck “5 ech, er aSanwa (; enen o en oWur Wahlrechtsdebäite zu teil werden ließen. Davon bringt der . or- „AY drebb ( .-kons.). D“ 'LH-Stadthagen hat mir Verdxebung, an eine höhere Anstalt gefunden werden unter der Vorausse ung, daß Reg'ierungskonferenz berufen Die Regierung muß chp u e Reichsverwaltuna auch darin einig. daß die Tarifverträge unter § 152 LIFT; JJ äléhi MZ: e3r YelJZén di:? im einzelnen Falle eine Wärts' “"ck "th ej“ einziges 2i5l319rt.i Sodllte dasdderkbxevteNRTist ZM"gzßrwxßuu"Yew'TZreLLMÉIZdUYZd“EZY séäraZXstTQtfuxn ddai: ZWEITE!ÖFZJZZYSUZLW dAÜsUdin HeidaÉfi Zei Ter Hafniabme Yarteiiscb verhalten. Da" es fich schließlich darum bankext- aanaarre ' “' " ', * ' ,unemunner w ' " ' 9 9 von Gchamgefuh sem so w ck UVM “" k o 3 Wahrheit gehalten haben. Der Abg. Stadthagen kann nicht be- den betreffenden beiden Schulen sjatlfindcn. Eine LÜgItFiYe sR? eFH berYZFÜYßß FYsFkégierJg fkk? dieééxtle; EYZFZJYZLJ ck
der Serverbeordnung nicht gestellt werden dürfen. (Sehr richtig! "- Mi 5 v li d F l] b t ifft s b t "7 d ne mm (Der Redner verliest hierauf weitere sozialdemokratische d ß i d ßch j ]] bk) fck [ ck
Zuruf: Das Reicthericbt entscheidet anderS!) Eine Abneigung ene kk?"- wa or egen en a .Es , o a n er re äu'erun en Vi .. . wußten, a eman ener nwa r eit u rig ma t, der anderer dn! d ßdj Lb [& d " '“ *
. ' HC den . “ . z-prasident Kae pf unterbricht ihn und bittet, or lng, (: e e rp ne er Volksschule überall so einzurichten seien, behalt, und ste hat deshalb mit Recht 6 t, di (he,.
gegen eme reicbsgeseßltcbe Regelung besieb t also bei uns nicbt; aber H! r Vorredner im allgemeinen richtig vorgetragen, nur darin hat er , nPichk s? seh? darauf einzugeben.) Imk erde anen na b er Aus- AbfieÖntZésetchtw9citltk13§jtschDamemuußttmäckn TexchEeFFUYZiecbretsFefFutZLd b??? da nach einer bestimmten Reihe yon Jahren der Anschluß an die Konferenz zu belüfen. Die Hauptsache S?:TbFrdaß ZYYMÜWYM“ . * __, fich geirrt, daß er andeutete, der preußische Herr Justizminister wäre schnitte zeigen, die noch meh: beweisen. ZU dem Reichsver and ftebe edu als de Abg. Siadtbagen J hö ere_n Schulen erreicht wird, rst aus diesen Stunden nicht stenograpbischen Schulen endlich einmal fich in versöhnlichem Sinne Ü **
g m - durchfuhrbar. * zusammenschlie en, um das große Ziel zu erreichen, ein einheitliches '
ich glaube, daß der Herr Vorredner die Schwierigkeiten, die sich einer it d Sach bf ßt [ D s ist icbti Ick bi "b d ich i ki [ , B kb (Aba Si st D s b t sch angemeffenen Regelung dsr Frage entgegenstellen, uutersckväßt. Wir m Sk ? ea gewe en. “_ unr a- n U er en n ener Cl eze UUJ- ' - ngerrg : a a Lk on Das Gehalt des Staats ekretärs wird bewilli t. - , _ . „ ' ». M... ... 33 «.f-333 .... ., 333 3 .. 3- 333 33 333" 33.3333333333333333..33.3:.333333333333333.3: .. ,..g. .. ...,.mmußg .... .. ...I... 3.333 2333333333«333.-..33.„33333333333333333333 3333.3333333333333.3333...3333.3333.333333.33
' durchaus bewährt. Die Volkssebullehrer find stolz darauf, in den stenograpbiscben Schulen zur Erwägung gxben, daß, wenn diese“
fach wird vollzieken laffen, wie der Herr Vorredner meint, aber ich Tage dkk Preußisch? Herr Instixmiuister und die Räte, die ihm zur Seite Entfernung der sechs Redakteure aus der Redaktion des „Vorwärts- kann Ihnen gern versprechen, daß wir der Aufgabe unsere volle Auf- sieben,von dem ganzen Vorgang nichts gewußtbaben.(Hört! hört! KÖLN) behandeln, und in der der Abg. Stadthagen als Staatscmwalt be- merksamkeit schenken werden, daß wir an Bemühungen es nicht werden Die ganze Sache hat sich also innerhalb der Staatöanwaltschaft ab- zeichnet ist. Das ist der Abg. Stadthagen, der hier immer nach Schuly fehlen lassen, um baldmöglichst zu einer reichögeseßllcben Regelung zu gespielt, UUd irgend ein Einfluß, den der Herr Vorredner VLUUULM FYVFKLZWXZÜFYTF HIZleiFaß ÖFFFÉZaYÉWXaZi erirz'eprTzdén; gelangen, bei der wir dann die Ausführungen, die neulich von dem Wat? “Us PVÜUsÖLU GkÜUdM- hat in der Sache nicht MÜLLWÜÜ- Kaempf érsucbt den Redner„ zur Sache zu sprechen. ' bg. H eine: Herrn Abg- Gröber und heute von dem Herrn Abg. Junck gemacht Es ist aaffaÜend für mich - das will ich offen sagen -, daß Gott, [affen Sie ihn doch reden, es ist zu Cchön!) Wenn jch cm
worden fivd, gebührend in Beachtung sieben werden. (Bravo! in der die Staatsanwaltstbaft in dem vorliegenden Falle zunächst Er- Beispielen „aus der Praxis der sozialdemo ratiscben Partei be- Mitte.) mkttelungen einleitete und dabei doch von der Annahme aus- Mis?" MU, daß die Herren mcht berechtigt find, unsere s i ß da bk ei 5 ich d 9 I t ff f- Rechtspflege so herabzuzieben, so Rhött das doch zu dem Gegenstand,
Abg. Heine (Soz.): Ich muß zunächst auf die Debatte vom gegangen en mu ' ß er n au re en e " ere e ur der bim: zurDebatte steht. (Der ednet kommt hierauf auf die Ver- reitag zurückkommen. Ich bin wohl der einziae im Hause, der den die öffentliche Vufolgung vorliege (hört, hört! bei den Sozial- teidixur-gNede des früheren Ab. Bernstein auf einem sozial-
bg. Stadthagen in seiner Tätigkeit als RechtSanwalt gekannt demokraten), aber nachdem die Ermittelungen stattgefunden demokratischen Parteitage und au? den Fal] des Sozialdemokraten
Zatü ZF) zdwar (Wbt ll))lofféi ;)Frfxäcblsicib. DFF Ya.!) Stathagesn stand hatten, die Verfolgung dock) njcht eintreten ließ. Das ist ein auf- YFM? s??eryxatdbzl? sYJecheJ-Z (Axg. Ssinigled r rukftrt1sFa m;;ß their e er rena ge n ener m urun n o vor- aa“erear e en. er em oza emorat en are- s? g fallender Wechsel des Standpunktes. (Hört! hört! bei den Sozial- vorstatTde nicht bebagt in seinen Preßerzeugnissen, kommt vor
züglcbem Rufe, daß jeder, der ibn kannte, bei seiner Ver- _ urteilung ken Eindruck hatte, es wäre ibm sÖWEkks Unrecht ge- demokraten.) Aber das kann doch vorkommen, elne Mä)? verschiedene die Preßkommisßon, die mit dxm Vorstand durch dick und dunn gebt. schch€n, und zwar nicht nur formell durcb Abschneiden der Ver- Beurteilung derselben Frage zu verschiedenen Zeiten kann bei der besten Bernhard hat das Vernünfttgste getan, was er "ck fkoxmte, er vier.-
u e nem ar er-
Angepommen werden_1) die Resolution der Deutschen daß die Volksschule die all emeine Vorbereitu s t t i Gcleßenbeit Wk Versäumt wird s': Viellk t i t b ld id Neichß'paxtet auf_Vorlegung emes (Hefe enthtrfxs zur Erhöhu_ng Es ist auch kein Fehler, 9daß die Schüler ngetJassalspätsetZ eine Gelxgepbeit finden wird. DiechHerren,L cYU; "dL ZFsjanYekojxrÖee; der Gebulxen fur Zeugen und Sa verstandtge einstrmmré; in die höheren Schulen elangen; „ denn dies kommt des einbettltcben Systems erreicht haben werden, werden sich damit
Ydie Re olution des Zentrums wegen Gewährung der Seibt: ihrer Gesundheit und körperli en Frische zugute. Der ent. ein RUbMLSblc-tt in der Geschichte erworben babs". Zur
"ti un und Selbtbe „ t' stehende Unterschied gleicht j a s ter wied g, Beruhigung würde eine Erklärung der Rei di , b t bekos I I s schaf1gung an UntersuZung-defanlczene sodaß die westfälischen Abiturisenten 3T allpkmeinen „sz Rbt die Macht, wenn die Verhandlungen über ZiZULignheFtrixZesfiZSyétsÉL-Zx
und solche Strafgefangene, deren Vergehen ni t aus ehr oser - ' “ “-
. «- - älter als die anderer Landesteile, aber eunder und kräti r scheitern sOÜten, fick) tbrerseits fur ein bettmmtes S tem u er- GTßLÜUÜJdeYerZTFÖSgZYZ dre Stimmen der Deutschkonser- nd. Ick werde daher für den Antrag Egmst stimmen. üx Feen klären. Damit würde- diesem Systkm einLUebergewiths gesäzpaffew val D' Abst' Yb ., R [ all seiner Ablehnung beantrage ich, daß die Resoluton der Werden, daß _die anderen Systeme nicht mehr ksnkurrenzfäbjg wären.
W _UUMUUI U er dte eso UU?" Baxsermann auf ommisfion angenommen wird, die im vorigen Jahre den gleichen Ick) bitt? “119 UM ki"? EkkläkUUJ der RSSÜWUL- WSWS SUUUUL Vorlegung emes Geseßxntwurfs ry'egen ernes „be onderen Straf- Antrag zu beraten hatte. Die damals inder Kommission ein- ÜL zu dieser AnßkleJenbÜt ÜWMMÜ- Als im VMA?" IW? bier „kxfahrens und Strafvollzugs fur Jugendltche, zu dem der stimmig gefaßle Resolution, die aber ni i mehr an das Plenum der Antrag angenommen wurde, daß die Regierung die (Einheits-
Abg. Kirsch ein Amendement gestellt hat, beantragt leßterer kam, ging dahin, daß der Teil des ntrags Ernst, der eine bestrebungen möglichst fördern möge, erklärte der damalige Minister, daß er der Sache sein Interesse widmen werde.
-s ur dritten Le un aus u e en, da i m ; organische Verbindung der Lehr läne der Volks- und der 6 er
thréxg vermehrt xsoorJen szei,s ßsein AMZWLZJF ?ernSZelxr? TYUFQÜWÜÜ xeYdeJ-NTMFYZ zur (Frwä unkchükerwxesxn ffUYZbübY Strergi) ??YrY1(ZiF'tsrchZ): WirdbeJrüßMReglmZ FSW Broß Zn TM; , , , . . en a,“ aun er oruen er , _ e, uantenun er eaanae ' "
Nexchskanzler zu ersuchen, m1t tunltchster Beschleumgung eme Tagesordnung übergegangen werden (Jolle, und weiter wurdeegeYünscYk fur al1e Ntchtungen geschaffen ist. E.! mus; aUerdiLgsjéunääyxtU deejr
Reform der Vorschriften Über das Strafrecht, das Strafver- eine gemeinsame Erziehung von Knaben und Mädchen in den unteren Erfolg abgewartet werden, der am meisten entscheidend ist für
teidi ung, sondern auch in der Sache selbst; keiner, der ihn kannte, Sa xichtete aufach Weitere und ging aus der Partei. . , „ wel er Partei er auch angehören mochte, bat geglaubt, daß er getan FZZWUYT ÜTZ fieÉbLaserfkt'eilZÉcheFee; LLKYJJFTLYI Lage ist j?) geds41lgt,ßFrd Aussckpdliltß seil tTZZcbstlt-iixe (EY schweäjex R1? «TYPE; ZT? ZYYYÜFZMPUJKFYYWMM jugendltche Klassen nur Unter besonderen Umständen zuzulassen. Fi? (JU dieserbioxeskt jener AYstJÜFiUkiÖtungÖ Dem unseligen Streit ' - ' enn es an e e a um e w r a e x enz. an 0 e . , , . ' er enograp e y eme mu e n nde gema t werden. I tixm
Der Antrag Ernst Mrd darauf abgelehnt UNd der Antrag dem Vorredner zu: wenn die Einheitsbestrebungen nicht cFesttzluuet
hätte, was der Ebrengexicbtsbof ibm nachsagt, troß des Erkennt- niffes. Ich bitte Sie auch, mir zu glauben, daß mich nicht Gründe Troßdem bedauere ich das Schwanken in dem vorliegenden Falle; es doch den Sozialdemokraten mehr auf die Finger sehen und klovfen, Wenn die Geseße nicht auskeicben, um die sozialdemokratiscben
persönlicher Freundschaft oder Yartcirückfiäzten zu diesen AeUJerungen wäre nach meiner Ansicht richtiger gewesen, Wenn die Staatsanwalt- „ _ veranlaffen; tch trete bier d zügeln, so sollten dre verbundeten Regierungen Vor en
ur ihn ein, ganz aus freier Hand, schaft bei der ersten Prüfung der Sache diese Prüfung auch erschöpfend Robeiten 3" 333 3.333.333. «3333333 3333333333333333...3:3. 33333: ...... „.. .. .. „„...-...... I...... .... .. Versorgung .. M.. 333333333533 333... 39.3.3333 333 35333333 gewechselt ju haben. Man Verlangt jetzt stärkeren Schu gegen Be- anerkannte, dann die Verfolgung fort- UUd dUkÖJqubkt hätte, mochte kratiscben Preffe zu identifizieren und den verbünketen Regierungen
leidkgungen und gegen die Verleßung der persönlichen bre. Dazu ihr auch nachher vielleicht Zweifel an 'der Berechtigung ihrer Auf- die Mittel zu einem wirksameren Einschreiten zu versauen. (Darauf verliest der Redner den Artikel des Organs res sozialdemokratiscben
bkaucbt es aber keiner besonkeren Versckä1fungem die sind wabr- . faffung gekommen sein, dann hätte fie fich den Verdacht erspart, der Hafenaxbeiterverbandes in Hamburg anläßlich der Ermordung des
lich nicht das Mittel, die Prwatebre besser als bisher zu WWW ihr cht vorgehalten wird, daß fie unter unberechtigten Einflüffen in Königs von Portvgal, wobei er wiederholt durch Zurufe und Lärm
Man sollje aber einen Untexscbied zu machen wiffen, welcbe Sachen verdienen.. angeklagt zu werden, und welche nicht. Gänzlich verfehlt derselben Sache zu verschiedenen ZSÜSU "“ck Verschiedener AUÜÖÉ J?“ von den Sozialdemokraten unterbrochen wird.) Dabei sagt der Artikel-
ist eskabesrÖ durch ßFeschne§Yngch de(és53 Y,?brbejthewxiseSUYZ bEiFe handelt babe. Wäte sie bei ker ersten Prüfung zu der Ueberzeugung schreizZer dch elxnei Zewußte UnwaYirslxit, iInZthkn exÖbbevltleZt, der ZFköni emes 311 eu zu ern. an e er e wur en en r e : „ von teu en ez e e vom preu en o e , ! onen ar , gelangt, daß kein Anlaß m der Erhebung der öffentlichen Klage vor während dock) die Hälfte dieser Summe aus dem Kronfideikommiß-
berveis befchneidcn, und der Bkl-xidigte würde der Geschädi te sein. .. A liege, so wurde ich ihr daraus einen VVlWka nicht machen können, fonds stammt, der gebildet ist aus den Ablösungen der Ansprüche des
Die StaatSanwaltschaft erweist fich der gesteÜten Aufgabe, dre Ehre _ zu schützen, nicht gewachsen. Auf den Prozeß Harden will ich ni t daß sk? aleald obne NUckficht auf die Stellung des Beleidigten di? obenzollernscben Hauses aus den Domänen und orsten. Diese Lügen weijer eingeben, aber das Verfahren der StaatSanwaltschaft ma t Verfolgung abgelehnt hätte. Die Tatsache allein, daß ekn Mit- oUen nur dazu dienen, die Massen aufzureizen. eberbaupt gebt doI
den Eindruck eirer Verwoxrenbelt, Unklarheit und eines Mangels die Leser dieses Organs der Köni von Portugal außerordentlich wen glied des Rekcbstags oder irgend einer anderen parlamentariscken Der Zweck des ganzen Art'Éels ist nur der, den monarchischen
des Verständnisses, wenn nicht uten Willens, der unglaub- .. . an. so mußte die 575317337354“ "9" “*"“ Me'd'guns "ck sktwffen sublt- Gedanken in weiten Volkskreifen verächtlich zu machen. Es ist
lich if. La ein öffentliches ntereffe vor,
Staatßanwaltsxaft sofort damit hervortreten. Der national- selbst in Bezkebuna zu seiner beruflichen Tätigkeit “[S Abgeordneter mir unbegreiflich, da man gegen derartige Roheiten die so ver- liberale Abgeordnete von Campe hat der Preußischen Jastid im fich beleidigt fühlt, kann nicht unter allen Umständen entscheidend dammmswuten Zwe en dienen sollen, nicht energischer vorgeht. Abgeordnetenhaus: ins Gewi en geredet und getadelt, daß ein dafür sein ob der Staatsanwalt öffentliche Klage erheben soll. Wann wird endlich der gerechte Zorn des deutschen Volkes diesen Wurm öffentliches Interesse nur vorzu iegen scheine, wenn Beamte beleidigt i E t “i i "be b" t ab d t W" di der zermalmen?
werden. Er verch nur die Streikbrecher. Fünf Tage nach seiner De uschi eßungberu r ang von “ gesam en ur “""9 Abg. Dr. Heckschex (s„ B g_); Jch [will nicht hoffen, daß Rede brachte die , oft" einen Artikel über unseren KoÜegen Fischer- Verhältnisse des einzelnen Falls, die man eben in das GEMÜ?" des |ck) die Uebung im Parlament ein?,üraert, über einzelne Abgeordnete
Die Abstimmung über diesen Geschäftsordnun santra - - ' Kirsch bleibt zweifelhaft; es muß Auszählung erfolgÉZn. MZ FWF, FfHAnnahtmß “Sr MWF" 53er Kommxffwn vom 3333 kommen- so wird es wobl "33 3333 WM"- und der “MM- 106 gegen 104 Stimmen beschließt das Haus die Abstimmung or ge . a re "." en t1_m_men er_ m ?N- des ZLUUUW, strett würde verewigt werden. Das Reichßamt des Innern hat in auszuseßen. / TrlUZZrYoorZseexvatwen und etmger Natwnalltberalen zum Be: Zextfol?) des inésxagszzszesckyluffes vom LsTiApril Y)? fich damit ein- Die Resolution Heinze wegen einheitlicher Regelung des ' “ er M M"“ ar, a er vox" "den ver "ebenen MWM Lipgeseö'te Strafyolnges wird einstimmig angenommen, „ Es folgt die allgemeine Debatte über das Kapitel der TanrrFfYYJYYSWZZYLIZYFYXYYWÉ'ZcZZLSTaYl? MZF . Die esqluttorx von Li„ebert„betreffend die Deportation, hohere1n Lehranstalten. habe schon früher ausgeführt, daß diese Konfczren;J Line Konfexexöz dcr nétrds ngeanlse [StxtmnÖTer emcFZt Fettlesffdex) Yechkxen abgetlehnt, ba dlYZSUMFstÜZU Absgfi Schtx1teddd lßngd (ZYJQistteilt aus Fden VFr- einzielan sRegieruZlgen sein Küsse, da die verschiedenen Systeme selbst zu reno te eouton re , ere en on er eri e Ür n ngen er ommj on mt, a er 11 ex zur rage er uneng eien. m "24. * owember 1907 it uä 't ?) Ab'ts- Bureauangesteüte, ländliche Arbeiter und Gestnde,ggexcz2n fdie sexueUen Belehrung der Jugend in der Schule erklart habe, er habe ausschuß, der von den Verschiedenen Systemensgesillkxethar, ezrusatYUJen- Stimmen der Sozialdemokraten, der Polen und einiger weniger die Proyinzialschulkollegien gefxagt, und dielse hätten ?eantnzortet, daß getrxten, unh es ergabxn fich sofort Schwiexigkeiten. Man wünschte entrumSmitglicder" die Resolution Albrecht betreffend 5 S die Schuler wohl auf rein elbjscher Grund age, aber ast nijyends auf zunachst bestimmte Garantten, wie dte Regterungskonferenx sich zu den Hecht auf Zeuanisvérweigerung für sämtliche an, der Herstelluxg YYY? IHF!) RFdndLTJZZYZereZWLF |in Fr sFlbst stebbe ?e'r ereitVen ?estAeriZSaFséxkffés steÜen MELEZ DagXen erhob mit Recht „ . _, _ „ en.u erage,ote er errere s “ss'r, ' emeréZeitung beschäftigten, Personen, rylrd mit den Sttmmen Abkxurienten von solchen Privatschulen, die die Berechtigung zum Gabelsbergeresche Schulae eStJLSeYecrhterrcxxgenZtYZayerrxnxxdeäÉackYY béxtte. der Linken, der Mebrhett der Nattonalliheralen und des einxabrigen Dienst geben, ohne weiteres zum Justiz- und Regierungs- Ich mache den Vorschlag, daß von den verschiedenen Regierungen “Zentrums und eines Teckes der Wirtschaftltchen Vereinigung subalterndienst zugelassen werden und beim Uebertritt auf eine Vertreter zu der Systemvertretetkonferenz gesandt werden, und von agenommen. „ höhere Schule von der Aufnahmeprüfung befreit werden, wurde aUen Seiten Opfer gebracht werden3um ein Einbeitßsystem auf- Die Resolution Albrecht, betreffend die gesehliche Siche- erklärt. daß daraufbezüglicbe Erwägun enim Gangeseien. Fernersagte stellen zu können. Es wäre auch biÜi'g; wenn die Regierungen den rung der Immunität der Reichsta Smitglieder Landta s- de_r Minister zu, die Gymnafien an [einen Orten mehr zu unter- Systemvertretern Entschädigungen für ihren Zeit- und Arbeitsvetlust mitglieder und Mitglieder k ommunakzer KorpersckZaZen, w rd FxßeÖehuäxsZFUFZ-YJÜZJL FYLFYH tLingt“ an den Gymnasien bei gewöZbren würden. Preußen muß auch darin in jeder Beziehung vor- . . . _ ange en. IWM ÖÜAFÜWFTMÖW SUFÜFÖYUÜJÜM UF)“, olen Üb“ Aba. von Neumann-Großenborau: Fur die humanistischen Geheimer Oberre ierungömt Dr.Mattbias: Das Haus hat im ?r T; d' (I " en tmr e eso utton recht, be- Eymnafien hat der Ab . Caésel im „vorigen Jahre eine Lanze ge- vorigen Jahre den Be chluß gefaßt,dke Bestrebungen für einesolcbe Ein- Seffxy ted, ewahrung von Tagegeldern an Geschwoxene und brochen; i(b kann mi da er speziell x_nit dem Problezn des heitsstenograpbie zu fördern. Die Regierung kann bis jeßt diefen Beschluß: ch0sfen, le Resolution Zunck, betreffend geYeljzltche Be- deutschen Sprachunterrichts auf unseren hoheren Lehranstalten be- nicht besser ausführen als dadurch, daß fie alle Vorschläge mit strengste:
Berlin, „worin gesa t wurde. ex babe „sich als Leiter der Vorwärts- Staatsanwalts geben muß. © ri t u en. J habe das Wort er riffen, um die scharfen . . . , - YZMZÜ onjrlyrtee ne?.) VZMMYU ZireovjstYeuzeaeFäÜg'wfféxé Das meine Herren, ist der Zusammenhang der Dinge Es liegt F**srieffechdeszAbF Stad'lYYM gegen dikkJusÜZÜrüFuweistn' Wm" JZMZLIYRJUZKRÉFFZZU kéeers beYechtFP .?? drbYSJtmf- YYY'M UZesFcrxßgeMLéret FWF Rd Tisechxßfftevxrnd HY “ZF ZMF"? g'ch'dlfW kPsrüft unZtauchudiek'SsxsteFveiFthxtr' wo mw , - . ' ' . „v, , en a een er e en ' , , _ , ()J , arau QU mer (UU ma , a H v “
ihm das Urteil der Ham urger Zl [ ammer U em Prozeß gegen * wtr uns ier manchmal geben laffen. Den Schulern wird der deutsche meiden. Mehr kann die UnterrichtSVerrZaltuynge:?tics? jZne, FY 33"qu
diesen Schmuß nicbt verbreitet, wobl aber die „Deutsche nach meiner Meinung ekn bedauerliches MißVerständnis vor (Lachen di [: S lut vor el en ätt,dann würdei ck ni t Tageszeitung“, die ,National-Z-Iitunzg', die .Freifinnige Zeitung“. bei den Sozialdemokraten), das bei der StaatSanwaltscbaft, soweit ich „ZBTMUU qukxlxbese UrtIileZberbdieeZivilkammer bétte fäuén YS TTF &: dAatßlstreasgeimdeöYentLl-TZFR ttFeressétlYTnth angd sehe, fich bätte vermeiden lassen, etwas weiteres aber nicht, und Ynxjen. Die, HZUXLWY Hafeniaßbeiktzer Za??? fickipcbxerpfilxäkxesxi die , ' " ' ' „ e n ung emzu (: en, e zuzuze en en r e er n zu e en; elde ' ' ' . , _ „ ' " . . ' „
iissédeerk YngenYt özflfxentlciJYeex, beén zuundreckjetsferttYZthe deinmn ::IItTLdFeT dhe?t (?tFsTliTifzrxltkgoliYTeerr YZF ;;:chIYYTYrkdtes YZ das it nicht ein Attentat an das KoalitionSrekbt, _wie der [J. Ion YKÉMKZZZ dix; YFU[F;fopßrloFßaofrzdnYretYn ZLFQÜHFT BixsetYFtenÖerijekatFr bZierAqusZßüelrxr ??thieséuchiltxnr LeltfrZFeerFiXscktosts' GörulrIZ, sdiavor zuruckzuscbrecken, und schließltch wtrd eme Emigung öffentlichen Interesse dem entgegengeéreten werden, daß ein dieser Erklärung möchte kch glauben kann fich das bobe'Haus Stadébagen !)??kaétedtenbaSt'tab uinethetWt Jex!) sttäuslklxekluxäFst; Immunität von Reichstags: und LandtagSmit [FMM sichern haben. Man sollte daher Aufsätze au76 der Geschichte schreibeen m gAngZckboff (fr.Volksp)' Zur Frage der se ueüen Belebrun solcher Mann verleumdet werde. Ich wies darauf hin, beruhkgem - “ KTZÜFLZUMO, daß Wir im 2“Durchschnitt ein musterbaftes MMM ZIT?“ ebxyso dx Jesol'utijon Ablaß WZQLUG Zseitigung der ?JQTJM EZasistgeJJÉIÉNWM KWTÖY sÖÜLHslicb eits1 DeLutlxch dxr Juigend Mbiln ich derjMeinng, das; die ethische Belehrung darübe?
. ; , cn, te au er eren aun , „ ., rmu MMM „„ ew .. s 't , personal haben. Jeb rufe dem Abs Stadthagen zu Was Sie tun ]ßg F ss 8 er e urtSUrkunden anstalten vor dem Rucksall in ein geMffeS Pbilisterium bewahren abe? d;? 33133;ÖngijsThTrrZelebßxéngPlFJ (HFFrnköZZxrlaxsTF MF?
desgleichen die analoge Resolution des Zentrums, die
. . „ . . Unterricht geradezu verleidet, fie lesen chließlich die deui e Literatur den A t S ck 16. ' '
FFYXZZVLYLJY;MSJFZÉZJYZM szlkbulng aller SHW? nicht mehr, nicht einmal Lesfings Mlnna von Barnhxém. Dann Reicbijnräg desch§nntxrt1n aungxtrélerYOkryxxgténdFaYéchedeiranxiiecbZdeF “ U Zak) ""I W" Wk“- Werden dte Aufsaye den Schülern schwer, fie können hier nicht so nehmen. Schwierigkeiten wird diE Sach haben, aber das ist kein
daß die StZTSanWaltsckyalxxb FY dnichtPerssötli§1Yeifen bköntZe, De Ab Hk D f" l) wenn es um er e en e er n e en an e. Abg.Kretb(dkons.): r g. enebatin die ebatte einen etwas ist die ärgste Klaffenjustjz, ur vore eliche ersonen erwachsen" sodann mit- schwacher - . In einem zweiten Artikel hielt die -Post' im wesentlichen ihre Ve" ki eren, oa enba ten Ton wein ebka t. abe ür die kak'ions“ _ _ ' . „ M ' ' ' - _ UNd fie flls e'khalten- Dkk LEÜrer in Bernt] haben reiche Gelegen- Zn Lin elnen äÜen ma ,a d S ' .“ bauptung aufrecht. Die StaatSanwaltscbaft stellte Ermitiluna an Lerxéffen dess Alxg. Dr. bMüUJt-MYninIeY l)im fpreußjszczhen Ab- Die Diskusswn wird geschlossen, dagegen snmmen Zentrum, NLYYZZWdzerlekYilsYeT YElxelraiße FZZ WZJZLYYT Fckswlßtpes beit zyt etterbildun?FT aber nicht die Lehrer in der Provinz. Arzt in3 (HegennZFart der gElttlxrn aiuch BFZJZJt dsueriF YF; und erfuhr von den Firmen, daß auch kein Wort an der Geschichte eordnetenbause gegen den Abg. Müller e ne Lanze zu brechen. Die Polen und Sozialdemokraten. GÖrcks-Brandenb f B gl . D tk LO U„1on Ich mochte deshalb die egierung bitter), Mittel „zur Verfügung zu der Arzt dazu über den nötigen Takt verfügt. Nach meiner, Anficht wabr sei, in keiner Versammlung, weder in einer öffentlichen noch erren haben ck ja dort, wie hier der Abg. Müller, alle Mühe Persönlich bemerktderAbg.Heine(Soo,);DemAbgKretb erwidere diLE f “ urg au or eguyg ?*ka cn,s Ust Ubék stellen, damit die Lehrer ays der rovtnz zu gewtffen Zeiten - aber ist weiter die Frage der Mädchenschulreform nicht lösbar, wenn man geschlossenen, hätte fich ein Vorgang abgesyielt, der auch nur entfernt gegeben, dem ultusminister das Leben schwer zu machen. Datch ich, daß ich nicht von sämtlichen Berliner oder deutjcben Anwälten [] k ahrungen fremder Staaten Mit dem uberseets en Straf- nicbtzin den Ferien,?)enn dtese mö te'ich den Lehrern nicht„nebmen - nicht die Koedukation als eine Ergänzung dazu anfiebt. Betreffs der an daSerinrxere, was die .Post'bebauptet hatte. Der OberstaatSanwalt die schönen Verse des Abg. Müller angeregt, babe ich mir die oder von einerMebrzabl gesprochen habe, sondern daß der Abg.St_adt- vo ÜUI: _ „ _ „ „ „ "“ck Berlin zur Tetlnahme an bestUUUÜSU Kursen Lkschck werden Mädchensckpulreform selbst möchte ich noch in zwölfter Stunde s1ark am Land encbt bat, wie er mir schreibt, dies der „Post“ mit“ erren dort nochmals angesehen; 85 find unter ihnen ziemlich hagen als Anwalt in so gutem Rufe stand, daß jeder der ihn naber „Dl? ubrtgen AUSgaben fur das N81chs1UftlzÜMK werden können, dJMkk ße von dort neue Frks e in die PrVVinz tragen können. betonen, daß es ein Kehler wäre, den aufgeseßten Oberbau kin bm ein schweres Unrecht ges eben. DerA . bkerigt und darauf nach 61/2 Uhr die Fortseßunq der Be: Ferner mochte 1ch bitten, daß Gelegen eit geboten wird, da die Ober- Gymnafial-, Realgymna al- und Oberrealschulkurse zu zerlegen. Die
_teilt. er Redakteur schrie'b darauf, er bebielte ficb'seire Beweise chwarze Köpfe; die Farbe der Haare ist schwer festzusteüey; kannte, überzeugt_war,esisti _ _ „ lb - di kl " - r die Hauptverhandlung vor, d. b. er hatte keine BewMe. Der Ober- rot ist sie nicht. Die gro en Summen, welcbe Preu en fur Kretb forderte mtcb auf, gewisie aüezu erzablen. Jehle ne dies ab,wel ratung auf Mittwoch, 1 Uhr, vertagt. Außerdem Petitionen, nTicZernjorkb leebbT'fßscthileSeFFe JWYYSFFZLFTUTF-n Keiesxinxxrcs xkxkxksMOanckdullsFatknexbbabxn inKaMkver Lick?) [??bsin angesprocben, , a er errea 11 au au er e n a e un i gte wäre. - Bei
ftaatßanwalt Isenbiel schrieb mit darauf, er stelle das Verfahren ein, das Kultusministerium ausgi t wollen wir doch wo 1 nicht ich parlamentarisch genug gesehn t bin, um nicht unnöti eDinge VMU“ Wa [ rü ' " ' die „Post“ bebaupteaber, daß fie in der Hauptverhandlung den Beweis auf Reichsfonds übernehmen; ick verlaffe also diesen Gegenstand. bringen. Dem Staatséektexär erwidere ick), daß ich den taatsanwälten hp fungen, GewerbeordnungSUOveUe, kleinere Vorlagen. Yetgy ZeFaHuJickaij [ZWEIsgefxxschc7uSchalleesrTnFne vlon tdieser Zeiise dert U(szrlnennung von Oberlxbrern 5? PerffMn soUte möglichst wor- , n er ern en. 32 m ur e os vorgegangen wer en, es errscht jest manche Mißstimmung
Wenn das öffentliche Interesse außreichte, um ein Ermittlungs- Ick bätte viel lieber gesehen, wenn der Abg. Heine fich kurz und Gelegenheit benußen wird, um den Generalstaawcxnwalt zu be- , verfahren anzustellen, warum reichte es nicht aus, als der Beleidiger bündig über die Gebührenfrake in dem Falle Stadthagen ausge- richtigen. Haus der Abgeordneten. es gibt doch andere wi ttge Fächer, wie Geschichte, Religion usw., Ein Unrecht ist es, daß den vor 1892 angestellten Lehrern die Hilfs- Stadtbagen(Sox-): Dem Abg.Heckscher bemerke |ck, daß und in diesen könnte eine Kompensation gefunden werden, um das lehrerzeit nur angerechnet wird, wenn sie mindestens zwölf Stunden
fick; Weigette, seine frivolen Anfcbuldkgungen zurückzunehmen? Es liegt s rocben hätte"; es ist doch wob auch für ihn ungewöhnlich, wenn von Ab . . „ . hier ein dreiskes Versehleppungömanöver der „Post" vor. Ick) glaube, ÖM ckck 5500 „ja als Gebühren erhoben werden. Die ganze Rechts- ick) die e ründung der Hamburaer ivilkammer gelesen habe- Ich habe 38- SWUUJ vom 20- FSÜUUM 1908, Vormtttags U Uhr. Zeugnis zu ermöglichen. Es kommt doch nur Yarauf an, daß der egeben haben. _ Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller ß kung des Schuler nachher den Unterricht auf der Universitat verstehen und ver- Fat in einer vortrefflich begründeten Petition an den Minister
die StaatSanwaltscbaft wollte Anklage erheben, aber die höheren anwaltschaft kann auch nicht einig in der Anerkennun des Ab . geagt, da die ab eschlofsene Vera redung, die unter Mitwit
Instanzen haben das verhindert. Um das festzustellen, habe ich Be- Stadthagen geWesen sein, denn die erste Instanz bat Lxbn dockZ zou AJZ. Heckcher zutande gekommen ist, wider die guten Sitten ver- („Bericht yon Wolffs Telegrapbisckpem BUMI“). _ YeiXen ck22. Es muß ferner im Exgmen der Schulrat entscheidenden die Einführung des_ obligatorischen Unterrichts im Englischen schwetde erhoben. Einiße Tage nachdem der Ab - Heinze bier seine 2000 .,“ Geldstrafe und einem Verweise verurteilt. Es mußte sio en ha e. Dem Abg. Kretb kann ich nur in Axyersönlicher Be“ Es Zvlrd die Beratung des Etats des Mxntstertums .“ auf 9 UM“ des LehrerkoUe?tums legen. Ich, werde mich 5?“ an _Gymnafien befurwortet. So sehr dieser Vorschlag zu bekannte Rede gehalten hatte, beschied mich der eneralstaatßanwalt doch auch noch näher nacb ewiesen werden, in welchen Fällen dem merkung antworten, da Tk und seine Freuydemirdas ortabgescbnitten der etstlichen, Unterrichts: und Medizinalange- uxuben, “"ck immer QUt DMM) zu PMB?"- denn hier ist Rhodus, begrußen ist- so darf doch deshalb das Fianzöstscbe an beizn Kammergericht aucb abschläéig. Abgeoxdneje und spkjiell Ebrenqericbt in Leipzig Fä e vorgelegt worden find, *mit welchen haben. Ich behaupte wiederholt, daß m keinem Stadium des VW legen eiten bei dem Kapitel „Höhere Lehranstalten“ ber MFM wir. Gymnasien nicht verkümmert Wkkdén- Hxinricb von Treitscbke sozxaldemok-atische Abgeordnete [Bud ei der Staatöanwaltfäxaft ogel- die erste Instanz, der Ebrengeticbtsbos in Berlin, nicht befaßt ge- fcxbrens _gegen mich der Vgrwurf erhoben worden ist, daß ich Ge- fottgeseßt. lä sird cberdGebeimer Oberregierun Srathr. Köpke: Unsere Lebr- bat die gewaltige Bedeutun des franzöfischsu Geistes für frxi:i fixakößxren FZZZFJÉ“ mZYZtklÉchuxesYerüené-ieIFMA??? FSF“ MUM? ?lb .SthßgßrWeiZtiel-jeklerYverseMZickowaofßitn eutnitg FTM YbJeYobJerlJZZe-MXI ichöcsterj-ußo ZM?" AxxleasÄZZ-F 3 Zu diesem liegt der zunächst znr Besprechun? gelan ende Ion"§.m".m“.*.'ßrYZHTTXÉHZWMLT.*3133'ZnersanZ wÖnxJeLnetuttLeätYe "PIseresHUY-J “ZMA"? (iDeri ck?er Wiestidarübzekrjeinmjxlä" e""
- „ aem enar er gea; a- ero . - - a. oe,a1vrnema wer 3333333333 33333333333333.33 333333333333- 33333 33333333 333. 3333333333 333 33333 3333333. .33333 3333 33333333- 33 3333.33 333333.3“V?.3333')333 3333333333. C“"?! 33 V3 333- 333333333333333333333333333.33333 333 3333.33. 33 333333 333333 3333 33 W??? Daß der Saß _jugdjßja funäamsvbum rogvorum_in der FreußiJheY RT tsßrnwaltg taendeer g:,ZIn FY ZZStrJthen gets)ticmm1:"hasch.s IFF KFL leZKFtudcreZnReth geßeu trebaeltojene.n Der AZ:?«Kreet'Z1 muß wiffen, d .die Königliche Staatßregicrung xu eréucben, die Lehrpläne ins kleinste geöendeJnterpretation verleidetwird. Die Fortbildung der dxfn cf,:aJTöfisexen "VRN Y:??iYÉZdUM MFZFIFSTTFLYWIZ ?ulx .J.?ss'ä'b."YYkltßa'xineroxlÉM.ZFÉKYMÜÜÉZLÉ da?“““We ?8 "Y““? ?“ “M“" SWR:? 5.3.33... “"M" Y. 55be FM?“ „3. INM “MMZ hä?? "ZM“? ?";FYZMÉ oÉZaZso§T“sZYZ-Txn*k"udngdßk: KIWI „ZWWMZF'FULY LIZENZ“ JT 'JZMYYF.PZZYZnU'Z'xethlZZ-“YW *?F.Y'L*.““k..k.? Ye “KWMMYZ YIM.) “"IT? "“'" *" ""“WWMYM WM“ “? , „ . . . _ fItFerlkeiFesckZx-egfsurine ??desrkj gerilTZeelneltlt Fa TURM) aeißrx'strafreächhe 4010! 00T)r 2.35 Felkruen' daß ich deöe ZFet-gebiseÖnéeifachbe hätte liquidieren "ckan böberen LebranstalZen noch bestehenden Vorschulen all- Belehrungen erhalten, aber in den leßten 10-15 Jahren haben wir auFehtgnen.e eL;)au:?tedxlenÉyInasixrttthjeektxoxxcrhb ZYtdZZsÖaäthksYZeSané Staatssekretar des Reichsjusttzamts Dr. Niederding. Veruxtejlung erforderlich geWesen zu sein. Der Abg. Heine bat ge- können. Das Éörengericht bat a_lle BeweiSanträge darüber Ye m blieb aufzuheben. " ' Yon Iskoiäxtiel aniKurseni eingerichtet, daß kaum mehr getan werden so vorge aggen werden, wie ich es jcbon jm vorigen Jahre vorséblug : Meine Herren! Der Hört Abgeordnete hat seine Ausführungen agt, sämtliche"Recht6anwalte hätten nicht geglaubt, daß der Abg.Stadt- gelehnt. Der Redner geht noch naher auf das Material der Sa „ Der erste Teil der „Verhandlungen uber diesen Antrag ""' . nur n Verl "“ sondern auch “" anderen Schule_n bestehen in _den tadten, wo das (Gymnasium dt? “ÜUÜJL böbere Anstalt is?, 't !: ll i S ck be dit !) ßi P J di © “M agen getan hatte, was er getan haben sollte. (AY. ?eine: Das ein, er wird Vom Vizepräfidenten Kaempf wiederholt darauf bln- :ß' bereits in der gestrtqen Nummer d. Bl. aUSzugSWeise sOlcbe Ctnrichtungen, und wir haben sogar mit den suddeutscben mussen griechiscblose Farallelkurse ein erichtet werden. Der Unter- 33. 33.333353:3..33 33.3. 3.3.3353. 3.3.3: 3 3333333333333 3333 3333333) 33333333 33.3 333.33 3333333333 3333333 33.333.333 ...... * 33333333 333333333 ..3333333333.333 333333 “333.333. 333 33,33 333 33
; „ e wer en au em xnogramxn u rzeugen un“: en, e ner e ene a en u rungen or an wr „ „- . a xamen en n er eu e n t rängen, a i t wei , b i
gelte in Preußen nicht. Ich glaube, meine Herren, der Sache, der daß Sie das gesagt haben; übrigens andert das nichts an vom Vizepr fidenten Kaemp zur Sache gerufen. Der Aba.Kretebüm?L: WHISKY? YbesWiWÉ KWZ D;)rr'chikcßies esseZJLkaxxeka Zei: LZWIZJÉYYYZYYM- die vollstandig dem ent prechen werden, was kurzen Zeit seiner Amtsführung scbxrctb LF dieseßn Fraexenfichhax Fr der Abgeordnete dienen wollte, hätte er besser gedient, wenn er solche LFU TFFKÉLeHaßveszweÉtfßllosSetixdthZYFr ZZZ ZFHv-ZRY“ n;uxirt fiZaxeeroerwurf gefallen lasen, daß er es mit der Wabrb " Volksschulen Yad nicbt gleichm i eingerichtet, wir haben Halbtags- Abg. Fritsch ul.): Ein berechtigter Wunsch ist die Aufnahme KYLIX?“ Höarxnexkasßchr (Jh die boberxtSchule muß modernisiert Allgemeinbeiten weggelassen und fich beschränkt hätte auf die sachliche Sie (du den SozialdemokrI'ten) hätten ja ein Plebiszit der ganzer; g Abg. Ki'rsch(Zentr.) behält skb vor, den Antrag über den Straf- tnldjlYInd einTlasfige bis zu aÉtLtufigen Volk_6schulen. Die Schulen der Stenograpbie n den Lehrplan, der höheren Schulen. Eine unentbébrliche SchulforTn, JHWH derls MXL??? YeeiteWZerZM T*TTT“""“ '"“ '"" "“"““W ““““" ...a... M"" "33“ “"“" “3333333333733“ 33.3333: "33"- 333 .Si- 333 333 333 33333 3333333333 33 3333 33333 33 3333-333- 33 33 33 k.. .. 3333333333333 333.333: 3333333333333 3.3.3333 3.33.3333 33.33.3333 „333333333333333333333333333: 333333333! 333 33333333 33 *3 333 W333 333 33 33 sm einzelnen Falle wirklich ein Versehen vorliegen so te, dann fieber ck) ge an, wenn e Ezjeu ätwaiscebn d?mrjenl'eiebkßeiretse WWII; NAFJSYHÄYÉUÉSÉQ VW): Die Bemerkung des AthtadtbagM Zbielbe leisten wie Schulen mit einer geringeren SchüFerza [. D : System aufzustellen. Es ist ein Arbeitsqusschuß ,ein eseßt. worde; miefabsreinel;r LaFdwirFxbaZta'rmIxtrbleixkéa FesnkeÖ Sie stan den jOsltlen ' k onsscbulen müffen nach den vorhandenen Bedürfnissen einge- um Vorschläge auSzuarbeiten, die der Staatsreg erun unter: für den Landwirt, der doch. von den Naturwiffenémxßexnxtwjxßr ZMF;
würde doch daraus die allgemeine Folgerung, die der Herr Abgeordnete KUW" EKU führen würde. t an
du Ungunsten der Justiz in Preußen gezogen bat, "ck nicht ziehen ?;xdeYeeÖtßYwYngkaa Was::ststnZeklie UF; YFZYUMYKIU “Ji“ JTrßseMUHZJlkeurlZF YFFZJNT “Lexx; YFLZ'QFIKWWXJFM. Jtet werden; in ihnen haben wir eine Kombination verschiedener breitet werden sollen. Ich bitte die Regierung, diese ini ungs- um als die Realanstalt? In der Provin Posen i t s 17G
[offen. (Sehr richtig! rechts.) Es ist eben die alte Weise des Herrn wieder 'in seine alten Re te, und Würden einzusesen. Aber- justiz. LeabbtRTnge. Diesen Schwierigkeiten muß bei der Aufstellung der bestrebungen mö lichst zu fördern. In Yer stenograpbiscben issen. 2 Féogymnasjen und daneben nur ] Realzaymnafigumej Obervrtexcjxrl'sa 3? (Schluß in der Zweiten Beilage.) . ne der Volksschule unbedingt Rechnun getragen werden; schaft ist ein rei es, geeignetes Material fur die Aufsteüung eines ein- und 4 Realschulen, zu denen nach diesem Etat noch “eine fünfte Real-
ngeokdkktkka ("19 UURRUS“ heraus die Eb" der gesamten Rechts- W glaube, daß der größte TSU 7)“ NLÖUMWÜWUÜ auf di? ?foleelffm können die Ziele ni? zu boY geleckt „werden, damit heitlichen Systems vorhanden, ich weise nur auf die verdienstvollen fcbuletretensoll. Ein Antrag ausermehrung der Realanstalten wurde oksschule ihr Ziel errei t, ane inder moglichst gleich- Arbeiten des Herrn Käding über die Silbenhäufigkeit bin. Es ist früher einmal als ein agrarischer Antrag bezeichnet, und ich war