wersie Zeki für das bessere Zett herauf- i1tischen [l_nternebmertums hat oder aefabrdet; anz dern Eindringen des Groß-
erung ibre Folgerungen ' ichen Situation folgt, terlicben Zustandes nicbt werke: muß stets bereit sein, Öastlithen Lebens, den Bedürf- febäft uo "'I“? ***-"H' “iid [""“ bilidbi
un ausmann ausge e
ae _ bei Submissionen und d Handwerkern sind bquptsächlich_ auf ung, auf diese Unfähigkeit 3 hat die Ueberspannung
uSwücbsen und
aksschutd. IWW tdie„sch 'cht hinter ihm zudämmern. Die Konkurrenz
das.): Meine politischen Freunde des Handw
ission sich möglichst auf das die Vorlage regeln will. Kaum xemals Handwerksfrage in der Lage gewesen, Ausführungen das Vertreters der verbündet verstanden zu erklären, Ein Bedauern dringt aber doch durcb, einige-wenige Punkte sind, welche die nur ein neuer Flicken auf die führung des allgemeinen Befähigun Dem Amtßnacb müffen wir natürlich möglich früh erschienenen Nummer der , „ es sei die Bildung einer Instanz tm G von Fabrik und Handwerk zu e Nachricht etwas zweifelba um eine Auskunft in die kommt ein lange gehegter Wunscb_ de endlich der Erfüllung gabe. Regierungen dazu gedrangtx lebnenden Standpunkt verlanen. Reichßtage schon ebenso w sprechender Antrag yon damalige Noyeile erklart; fähigungsnacb schließlich zu
Abg. Maike wis (t
der einzuseßenden Gebiet be-
Handwerkerexiftenzen WW
uns durchwég mit den ' Statistik zeigt do_ch
en Regierungen ein- davon guten Erfolg. nämlich darüber. daß es nur ovelle verabschiedet; es wird eordnung geseßt, und die Enz- gSnacbweises bleibt vorlaufig em folger de? Grafen Pdsadowsky sie Schonzeit aewabren. In einer beute Mittelstands-Correspondenz' war zu lesen, die über die Abgrenzung Mir kommt d ck) möchte den Staatssekretär Mit der Vorlage Handwerkerstandes haben früher die verbündeten aber erst jeßt haben sie ihren ab- Vor 10 Jahren Waren wir im 1897 wurde als eine Grfabr_ Vor zwei Jahren batten wrr ber dem Be- Baugewerbe einen ähnlichen Vorgang, der as organisierte
amki daß
und wir erwarten
entstehen lassen. daß das Handiverk _ „ mehr betrieben werden kann; der den wachsenden Erscheinungen de! niffen des Tages zu folgen. sondern auth
sei .
leidige Pumpsystem bei den diesen Mangel an kJUs' zum Kalkulieren zuruckzuf des Prinzips der G ck zerstörte die al Nachteilen, abe Gewerbe etwas
_ scher. Bild uhren. Anderseit befreibeit dem Handwerk te Organisaqu mit ihren it ibrenVorteilen. _ _ Lehrlinge ausbilden, daraus das Publikum einen und schlecht“ folgte, Diese Verhaltnisse haben auf lastet; damos! bat es nicht Verzagt, sondern und mehr auch Die Vorlage reibt bung des Handwerks harmonisch und jelbstverfiändlich, daß nterkicbien soll, der selbst gründlich ge- narbgewieien bat. Die P fu eit noch vor Gewiffenlosigkeit und bt bestehen, daß die geprüften Handwerks- neter sind, och ß von Kenntnissen nachgewiesen haben. keinen Widerspruch mit der Gewerbe- Prinjips für die Uebergangßzeit kann anden Werden. m,für die Meistervrüfung das inzugefügt wird; eine Ver- ellenprüfung soll aber nach unserer Die Forderung des Handwerks, daß und bei Nichtbestehen nach einem wiederholt werden soll, daß abermaliger n auf immer von dem Handwerk aus- als beben Jm Bauhandwerk nes besseren Sebußes für die Führung der heutige Titel tur Benachteiligung des Publikums sfion in dieser Beziehung Schuß geschaffen werden kann, wir Handwerkervertretung prüfen, bembaeseßt werden kann. reibt heterogenen Wünschen aus dixsen mission Erwägung angedeihen lanen. Haudwrrkskammern bei der Ent- Vorreäts der Lebrlingßauöbildung Kwirken sollen, kann nicht stattgegeben kein ersier Schritt zu_m aligemeinen nacb wir vor für schadlich für das gemeiubett ballen. enfatz zu den Vorrednern und die Vorlage dem Handwerk wird. Auch sehen wir in der Vor- ngöaatbweis das Hand- enachteili ung bewahren „Nationale Jm Dezemberbeft ora Neubaus auSgeführt, daß es ll daß der Großbetrieb zurückgedrängt ebenso gut und nicht ae dieser schlafen gehen. Zentrumöabgeordneten Hive Von uns Sozialdemokraten find Sweist, gelernte Handwerker; warum der kleine Handwerker, der heute will, drei Bedingungen erfüÜen muß: er mu mbimverein angehören, dann muß er an bilden und auf Kommando Hurra, hurra, hurra! bigungßnacbweis für den heutigen kleinen selbständige Meinung hat, dann tiv-liberalen Paarung kann es ieren, liberal zu sein. und Wesiyreußen (Ruf darf er auch das
ser Beziehung bitten. s deutschen
r auch m verstand oder nicht. 1) die LehrlingNütbterei. Schuld, indem es der Devise ware vorwa-
eit wie heute ;
Schundware der Meister Handwerk schwer ge bstbilfe aufrecht erhalten und mehr benden Körpekslbafden guvonnen.
weis für das _ einer Resoluiron zusamrxrenschrumpfte. D _ ndwerk hat nun vorlaufig auf die Erfuilun weitergehenden Wünsche dxrzichtet Voraus1eßung, daß der kleine
Die Zahl der Freunde dieser M Gegner zusammengeicbmolxen; d erfreuliche Wandlung durchgewacbt,
es Stimmen, die diese Ernrrgbtung bedenklich oder verwerflirb bezetchnen._ _ bei den Sozialdemokraten Halt, die ja den Wunjch werk zu (Grunde zu richten. sonst werden Sie_erbauliche Ihren eigenen Rezbm. Ich geb die mir x_ugemenene Tage anlaßlicb der
FK drdrrch (Fel r er ge etzae ck den bisherigen Maßnahmen zur n; wir halten es ebenfa nur derjenige Lehrlinge i_1 lernt hat und seine B sÖüßt gewiß weder vor_ aber es biet meister für die wenigstens ein Mindestma Auch wir sehen in der Vorl : Die Durchbrechung
frischen Gründen wohl zu daß den Erfordert! wichtige Erforderniöder Geselle pflichtung der Lehrlinge zur Ge Meinung nicht siatuiert werden. die Gesellenprüfuna vorgesebrieb Jahre mit der Durchfall den
unter der betimmten iäbigungßnackpweis gewährt würde. aßregel ist gewachsen, die_Zabl der ie nationailiberale Partei bat eine und auch weiter nach links gibt doch nicht mehr als prinzipiell Natürlich macht diese Bekehrung haben, das Ha einen Zitatensack,
Unterweisung
Tippen Sie nicht an nr 9 zu hören bekommen von Außerungen aus 2 aber darüber hinweg aus Rücksicht auf m „Berliner TaEbiatt' war_ dieser
[uebi des .Vankierß'_ Siegmund Friedberg es Befähigungßnacbweins für Bankiers auf- allerdings nur im H _ _
meinen, Friedberg habe seinen Befabigungs- Sgezkichnet verstanden habe, Schaum zu d über den Löffel zu barbieren.
die tüchtige Handwerker zu haben; das kann_ doch
Es gibt doch tatsachlich ger Handwerker; es muß also für eine werdrn, damit dieser en und seiner Pflicht t werden kann. den Vorteil haben von au!geübt werden
Wir stimmen
worfen worden, Es gibt ja
eilich Leute, nachweis erbracht, indem er_au die Leute einzusetfen un Leute gegeben, waren, ohne die Meisterprüfung abgelegt aber nicht gegen die B auch eine groß tüchtigen Aus nachher seinen Plaß imG gegen sich selbst und gegen der Lehrling und die Oeffentlichkeit wer dem neuen Geseß; _ soll, wird sxcb in jeder _ Der Gewerbesteibeit widerspricht d werdexi alles daran seyen, die Vera zu be!chieunigen. Wir bea_ntragen Ver on Von 28 Mitgliedern.
Maß abe Betreißende erscheint uns mehr müffen wir die Forderung et des Meistertiteis als bete .Baumeistet' kann sehr le t Wir werden also gern prüfen, ob ein wirksamerer ck nach dern Wunsche ob die Uebergangszeit von_ 5 auf Auch den weiteren, allerdm o Kreisen wollen wir in der Dem Wunftbe allerdings, d scheidung über die Gewabrung und die geprüften Meister _m Die Vorlage ist fur Befähigungßnachweis, den Handwerk selbst und für die A Abg. Albrecht (Soz.): der Regierung halten wir d nicht den erboffterr Segen brrn lage keine Garantie, daß der werk vor Pfuschern und das Pu Abg. Euler kennt vi berauSgegehen von ZII" Yodiewa-büft _Tirdbvon n rage o mau bandwerkSmäßigen Bett be produ iert der Großbetrieb einbetrieb, darm mö wobl Neubaus dem ein KuckuckSei ins Nest gelegt. sieben Achtel, wie der Almanach an wir es nicht mehr sind? exki'tenxxfäbkk! sein_ patriotischen Kli mando Spalier schreien; das ist der Vefä _ andwerker. Wenn er aber heute eme it er verloren. Heute bei der konserva n kleiner Handwerker auch risk ba. Malkewiß wohnt, ir_1 Ost- 15: Da wohne US 1 den Sozialdemokra
tigt anerkennen;
e Anzahl untüchtr bildung des Nachwuchses gesorgt_ ewerbe, im Leben ausfall seine Familie gerecb werden au der Zwang, _ _ Beziehung als ern Vorteil _ ie Vorlage in keiner Weise. bschiedung des Entwurfs möglichst weisung der Vorlage an eine _ Kommission wird fich auch bligatorischen Gejelienprüfung naher arzzuseben g der Erweiterung der Befugnrffe der ichte zum Sibiuß an dieHandwerferkreise nunmehr auch ihre Söhne mebr Erinnert sich das Handwerk so wird auch der Segen nicht
die Forderung der 0 haben wwie die Forderun HandWerkerkammern. im Deutschen Reiche die Mahnung, und mehr ihrem Stande zu erhalten. dieser seiner guten alten deutschen Art, außbleiben!
Abg. Euler (Zentr.): Nach der Haltung, Regierungen gegenüber dem Vorlage verkörpert ist, haben ni auch die Konservativen und das das viele Gute, welches das Ges wollten. Die heutige Vorlage b orderungen des deutschen Handwerks,
Gewerbevereine in der Frage des ndere Steilung eingenommen, als das in den ndwerk, seit 1905 hat aber in diesem Punkte n den beiden Richtungen stattgefunden, wonach önachweis als genügende Konzession ts kann es doch nicbt als un- daß dem Lehrling
würde schließlich nur die der Betreffende sich nicht Geselle xrennen dars; ch1860, als ich meine Gesellenprüfung machte, die anderen durften
kraten natürlich woilen alies Metallarbeiter,
eitbt die Monatssebr
die 1897 die verbündeten feffor Hive-
Antrage einnahmen, der beute in der cbt nur die Nationalliberalen, sondern Zentrum ibn fallen lassen, w_eil sie von 1897 brachte, nicht gefabrden gt nun freilich auch nubt die Er- Brkam.tlich haben Brfäbigungs-
teurer als
füllung aller Hier hat die suddeuts nachWeises immer eine a Innungen organisierte
ein; Verständigung zwis e _ ein1Weilen der kleine Befähigun angesehen werden soll. Anderer _ biüig gelten, wenn die Jnnungöuxerster Verlanaey, die AdTeaung der GeseUenprüsung_ Das Nichtbestehen der Geseüenprüsung
Professor und
Folge haben, daß und so war es an _ ich bestand sie und wurde Gejelle; Gehilfen nennen. eich machen, auarbeiter usw.; _ Hebung des Standesbewußtsei liegt, wknn man dem Begriff Andererseits unterstüßen wir ja nach _ die Fortbildungsscbulen und freuen
Mebr Bildung, Allein die Cölner
ja freilich ei Da, wo der A des Abg. Malkewi nicht einmal - von Abg. Euler steht auch heute noch Boden, wir sehen keinen mehr. Tod und Leben kämpf _ und den Kampf kann er nicht siegretxb _ Es hat aber auch uberhaupt nie- Handwerk gegeben, sondern nur lüte des Zunftwesens zum damals gerade so schwer, im Staate einzunehmen, vklten da in erster Linie mit, besondere Tüchtigkeit bcxtte Die es nicht zum Meiner ber als „alte Stromer“, die orlage bat troß der Er- eiprochen zünftleriscben en wir dem Anfrage infübrung des BefähigungSnachweises wider- Grillenberger ars, _wir müßien dem A Bosheitsvolitik treiben woliten. Denselben tnebmen wir der heutigen Vorlage gegenüber ein. Aus kein Parteigenoffe würde uns ckck, weil wir hier den Anfang 9 vor uns haben, und weil d damii nicht geholfen werden kann. stand, der unter der Gewerbefreibeit groß ge- sittlieb und technisch durchaus röstellung legt Zeu müssen und habe t auf der _böberen Kulturstufe ielen bxbe ich nichts lernen können, denn viele eute kann das Hand- cb imstande, Lebr- den Nachwuchs zu sorgen. ingriff in die Gewerbefreibeit. Die ünwng der Vorlage damit, daß ein berdocb ein Privilegium geschaffen neiem Lebrgange der Meist Recht bekommen folien, ist durchaus nicht unser B eres und Höheres denken, und Distribution "t zehnmal lieber als das
a gar nicht!), im ganz zu schweigen. bein Handwerk einen goldenen Der Handwerker muß beute den en mit dem privaten und mit dem führen, weil
Die Sozialdemo _ alles sind Arbeiter, Holzarberter,
ns etwas wiffen, wie sie darin
Geselle seinen ursprünglichen Inhalt der theoreti-
Kampf auf koalierten Kapital, _ nicbt konkurrenzfähig isi._ mals einen goldenen Boden fur das für einige wenige, die es unter der B Meister brachten; Meister zu werden war höhere Steüuna_ _ milien- und Glaubensverbaltnrffe s esvotiSmus und Vetternwirtsebaii; die daneben nur eine sehr geringe Bedeutun bringen konnten, die verhöhnte man n
batten das Einbeiraien Verpaßt. _ kläruna des Staatssekretärs doch emet aus Charakter. Schon in Ackermann wegen sprochen; damals führte zustimmen, Standpunk _ BoSbeit könnten wir dafür firmmen, dafür tadeln; aber wir kö einer zünftletiscben Gesc gebun wissen, daß dem Hand Der heutige Handwerker _ worden ist, sieht nach unserer Memun anf der Höbe;
wiedergibt. schen Seite bin _ uns, wenn auch die Innungen solche errichten. gewiß, damit sind wir voll Handwerkskammer hat für für Meisterkurse und Kleinmeisierkurse, wiesen wurden, seit 1906 Auch wir wünschen, machen möge. andwerk erhalten, cbt nach Einführung der überhaupt und besonders beute so Handwerk hat aber auch heute no ihn nicht verloren.
ständia einverstanden. die Fortbildungsscbulen auf dem Lande, worin aucb Geiellen unter- ganz beträchtliche Summen bergegeben. ssion rasche und gute Arbeit das Handwerk wlle seine Söhne beim Der Kaufmannsstand Gewerbefreibeit dem Handwerk gegenüber unsicher da, wie nie zuvor. D ck seinen goldenen Boden, es hat Wer deutet das Gold von daß dieser Boden des nd wir sehen die Vorlage
daß die Kommi Die Forderung, unterschreiben auch wir.
den 80er Jabrrn ba
Die Frage ist nur: dem Handwerkerboden auß? Wir wünschen, Handwerks auch dem Handwerk verbleibt; u als ein geeignetes Mittel daz
Abg. Linck (ni.): Die eignetes Mittel d nd wir für den
wenn wir
Nationalliberalen erblicken in_der Vor- ie Lage des Handwerks zu Verdenern. Seit kleinen BefähigungSnacwais eingetreten. Malkewiß unsere Partei etwas czyscbwarzen zu Wollen Vertretern des Handwerks, so Ui das schon von dem In früheren Jahren trat unsere für den kleinen Befähigungönacbweis das war zu einer Zeit, wo aueh das Handwer ck nicht im geringsten einig war.
n für die Vorlage aus 28 Mitgliedern Allheilmittel zur Beseitigung der wirt- es Handwerks ist die Vorlaae natürlich nicht. rsachen des wirtschaftlichen Niederganges dss en und die Möglichkeit der Abhilfe prüfen. Nach r den Gründen dieses _ bildung des Nackpwucbses eine erbeb- liche Rolle, und deshalb begrüßen wir die Vorlage mit F d
Es wird eben dieses Mittel durch andere halten das Handwerk nicht mit der Soria gang geweiht; wir glauben, der Vater des Gedankens.
nnen ck ni
Wenn der Abg. schien bei den
Vorredner richtig gestellt worden. _ jede gewerbltlbe
ab. Ich bin im Handwerk au meistern als Schneidergebilfe,
als Geselle, gearbeitet; _ aber viele haben von mir etWas lernen konnen, waren fachlich sehr schlecht auSgebildet. werk allen Anforderungen entspxeck) linge auszubilden und für genu betrachte die Vorlage als einen
Vorredner salvieren fich mit der Best solcher nicht beabsichtigt sei. Es wird a für diejenigen, prüfung unterziehen und dadurch das linge außzubilden. wir könnten uns etwas sozialistische Produktion
och ist mir die Gewnbefreibeit iioch denn unter der Gewerbefteibeit karin man wenigstens sich eine Fristen m_ grunden, unter dem znuffen wir dafür danken. rven dagegen, daß sie mit großen allgemeinen Be-
k fich über diese
Forderung no Wir haben nichts
da egen, daß die Kommis zu ammengefeyt wird. schaftlichen Notlage Man muß Handwerks nachgeh unserer Meinung die Mangelhaftigkeit der Aus
spielt unte Niederganges
zu ergänzen sein. nach aeord [demokratie für dem Unter- ldemokratie ist der Wunsch _ _ Das Handwerk stellt auch neben dem Großbetrieb eme wirbti e Betriebsart dar; es darf sich nur nicht selbst aufgeben, dann w rd es auch heute 11 einen goldenen Boden haben. Das dur macherr müssen und ringt au Extienz; daran ist nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung. sondern _ Prinzips der Gewerbefreibeit, die Lässig- kert und Unmtscbloffenbeii der Geseßgebung gegenüher dem Notscbrei
bei der Soria Die Gewerbefreibe
eine gute Zukunft und hat ja schwere Zeiten
Zünitlertum ; schwer um seine
den Versuch machen, nftlertum ist das nicht möglich, da e Regierun verwahrt sich in den * der _Vorlage eu Wünschen, die auf den
beute noch
auch die Uebersvannuna des
fäbi ungönatbweis gerichtet smd, nachgebe oder_ enigmenkonxme; die gGeheimräte, die das ges rieben haben, hatten sich dreen „Saß sparen können, denn die andwerker glauberr an diesxn so wenig wie wir , sie sehen die Vorla e gerade als dre erste Etappe auf dem Wege zum allgemeinen efabigun nmbweise an. In diesen Kreiien wird die Vorlage nur als A_bsch angablung be- trachtet, wie x. B. die Verhandlungen des westfaliscbur Handwerker- tages in Dorstfeld aus dem leßten Herbst sonnenklar beweisen. Aber auch der Aba. Euler selbst hat auf dem Handwerkertg in Eisenach eben- falls diese Vorlage als .Mschlagözabiung' ausdru lieb bezeichnet und erklärt, daß das „NiemalS' der verbundxten Regierungen _auch gegen- über dem allgemeinen BefähigungSnacbwerse einmal verscbwmden werde. Das M hat übrigens auch der iA.!)g.§))_ialkewitz auf dem all mein Jud s- und Gewerbekammertaßa m Straßburg auSge procben, r Staatssekretär wird nach diesen ngaben wobl dahinxer kommen, daß es sich hier doch um einen ersten Schritt auf dem Ruckwege zum Zünstlertum handelt» Man sagt uns imn_1er naa"), wir waren dagegen, daß“ die jungen Leute etwas Tucbtiges lernen; wir können unter uns keine Pfuscber gebrauchen_, und daß die ioz'ialdemokratiscben Arbeiter die intelligentesten, die besien sind, das können Sie auch von vielen Arbeitgebern hören. In dieser Bildung führt aber nicht ein solches_Privile rum, sondem eine guie, all. emeine, obligatorische Fortbildungss ule und die Beseitigung der (bandbaren Lehrlingszürbterei. Jn lcyierem 5Yunkte bat eme neuer- dings veranstaltete Enquete geradezu baarstraubende Ergxbniffeaée- liefert; es gibt Meister, die 5, _6 und no_ch mebr Lehrlinge, er keinen einzigen Gesellen beschäftigen. Dre Buchdrucker bab_en in ihrem Tarifvertrags eine Lehrlingsskala aufgestellt, die bei drei Setzergebilfen einen Lehrling, erst, i 25 bis 30 Gehilfen sechs Lehrlinge zuläßt. Diese Skala so_llte man fich _zum Muster nehmen; geschähe das aher, so wurden sich_die meisten ndwerker, die heute für den_Befabigung§nachweis fcbwarmen, dafür edanken und ibn si mrt aller Macht vom Halse ballen. Die Erfahrungen in Oeterreich haben_ auch das dortige Handwerk von dieser Schwärmerei für den_ Befahigungönqcbweis kuriert; dort schwärmen die Handwerker für die denn n Zustande _un_d halten diese für beffer, wie unsere deutschen Handw er dre österreichischen Zustande als mustergültig brzeicbnen. Wir werden uns an der _Kommixsions. beratung beteiligen, können uns aber für die Vorlage nicht erwarmen. Abg. Carstens (fr. Volksp.): Wenn der Vorredner behauptet, der Handwerker müsse beute HurrapatrrotiSmus bekunden und einen Klub haben, um fortzukommen, so versieht er doch bl wenig von dem heutigen Handwerk. Ick; wiÜ zugeben, daß auf der äu ersten Rechten TerroriSmus herrscht, aber das ist kein Beweis für die allgemeine Behauptung. Die Sozialdemokraten haben gufrbren Pariei- ta en von dem Handwerk als einem überlebten Bestandteil des wirtscha_ft- li n Organißmus gesprochen. De_r Abg. Albrecht dat Beweise für ferne Behauptung überhaupt nicht beigebracht. Dre ubergroße_Mebrbeit meiner Freunde steht dem Entwurf freundlich gegenuber; wir beurteilen ibn nach seinem Inhalt ganz anders Wie das antrum. Das Leitmojiv des Entwurfs ist die beffere Ausbildung der zur Lebr- lingSausbildung Berufenen, es handelt sich also nur um eine Bildungsfrage, nicht um einen Eingriff in die Gewerbefreibeit. Der Abg. Euler dat sich mit seinen heutigen Ausführungen in Gegensaß gestellt zu seinen früheremAusfübrunTZen auf dem Hgndwerkskammertag in Straßburg; dort hat er die orlage als Einleitung zum ail- gemeinen Befähigungßnacbweis bezeichnet. Die Hoffnunaen drs Abg. Euler md die schweren Befürchtungen meiner Freunde; hätte er re t, so müßten wir sagen: ].)rinoipjis obsw! Den rünftlerifcben Bestrebungen würden wir _mit aller Energie ent- gegentreten müffen. Die Handwerker selbst wunschen ja ntcht einmal den ali emeinen Befähigungßuacbweis. Die_Gewerbeoronung, die wir haben, ist den Außwücbsen der Gewerbefrerbert bereits_ kräftig entgegen- getreten. Bisher hat ein Teil meiner Freunde mit der Regierung dem kleinen Befähigungönacbweis anders gegenübergeftandeu; aber wir sind nicht doktrinär genug, um, wenn _fich die Verhaltnisse ge- ändert haben, nicht der besseren Erkenntnis Rechnung zu tragen. Mit dem Block hat das natürlich nichts zu tun; Aus weckmäßigkeits- gründen wird vielleicht redaktionell einiges zu andern ein; im ganzen ist uns die Vorlage durchaus genehm. Wir halten Kommijsious- beratung natürlich ebenfalls für nötig.
Abg. Linz (Rp.): Die Anfchauun en meine:“ pol then Freunde“ bewegen sich im allgemeinen in der ichtung der Aus übrungen des deutscbkonservativen md des Zentrumöredners._ Wir freuen ua] auch der überwiegenden Zustimmung des fretfinnigen Vertretrrs; wir begrüßen den Umschwung der Anschauung bei der Freisinnigen VoikSpartei mit Freude. Ueber die Haltung der Sozialdemokratie sind wir keineßwe s erstaunt. Mit seiner grundsätzlichen Feiad- schaft gegen den andwerkerstand steht der Abg. Albrecht völlig isoliert da. Sozialdemokratie mxd Haydwerkerstand sind ein- mal völlig unvereinbare Gegensatze wre Feuer und Waffer. Die Ablehnung des axfamten Handwerkerstandes gegenüber der Sozialdemokratie kescbrankt sich nicht etwa bloß auf die an- geblicben Hurrascbreier, sondern H1? ist eine ganz allaemeiue. Die Sozialdemokratie würde sich sel si aufgeben,_wenn sie nicht jeden Versuch, dem Handwerkersiand wieder aufzubei en, mit aller Ent- schiedenheit bekämpfte. Es handelt 11ch bei der orlage nur um eine Konzession an das Handwerk die erst nach langen Jahren der Re“ierung abgerungen worden iii. Aber wir sind auth für diese kleine AbickolagYablung dankbar; wir erkennen darin, wie in der Vorlage wegen der Sicherung der Bauforderungen und in der zu erwartende: Vorlage wegen Ausbaues der Bestimmung gegen den unlauteren Wettbewerb das wachsende Entgegenkommen der Regierung Joga die Wünsche des Handwerks. Mit Materien, die nicht unmittelbar hierher gehören, wünschen auch wir den Entnmrf nicht“ zu bepacken; aber auch wir erblicken in der Vorlage nur dre erste Cini? zur Erlangung einer Reihe weiterer Rechte, die ck für den Handwerkerstand in deurvoilen Befähigungönaebweise zu amazenfafsen. Um auf die Dauer belxen zu fönn'en. darf man nicht bei halben Viaßregeln stehen bleiben. Einige Abänderungen und Erganzunger des Entwurfs halten wir für notwendig; so erkennen wir als he'rychnßt die Forderung an, daß die AuSngbmen von den Grundbestimwungm stets nur durch Anhörung der zuständigen Handwerks: Uk_1d Gewerk!- kammern gemacht werden sollen. Danach werden wir m der KW- mission Abänderungsanträge einbringen, werden diese angrnommm-Lo werden wir der Vorlage gern unsere Zustimmung geben tm Jatettnk des ebrbaren Handwerks. _
Abg. Rieseberg (wirtsch. Vgg.): Ich bin Emwobr-er des vy- dem Aög. Albrecht vertretenen Wahlkreises, aber ich glaube, er wird nach seinxn heutigen Ausführun en auch nicht eine Hand _ ' stimme mehr erhalten. Der Abg. [brecht erklärt, die großkapitalifnicb“ Betriebe ruinieren das Handwerk; das Handwerk hat auch Jani 5?“ sonders von den Sozialdemokraten zu leiden. Mir hat _man, ich eine andere Meinung babe, achtmal meinen Laden gesiurmt. aber behaupten, Sie kämpfen _für Freiheit und Gleichheit! Wk woÜen den BefähigungSnacbwers gerade, damit nicht der Meik“ vom Lehrlingä, sondern der Lehrling und Geselle vom Meister etwas lernen; der ' bg. Albrecht hätte alio alle Ursache, für die Vo zu stimmen. Die Lebriinaörücbterei und Lebriingöausbeuttkl: wird auch nur dureh den BefähigungSnacbweis aus der Wei
escba t. Die Sozialdemokraten verlangen ja auch von ck"?
eno en einen Befähigungönachwéis. Daz Buchdruckereigewetbel)“ ja mit dem kleinen Hrndwerkerfiand kaum etwas zu tun. _ HU?“ weis auf Oesterreich ist hinfäuig; wir wollen ja solche Zustande w" dort gar nicht eiYübren, wir wollen nur Sckmß ge en das Pfusch“- tum. Bei den quüYrungen des Abg. Albrecht gben sogar [Fk ei enen Fraktionßgeno en keine Aufmerksamkeit bewresen- „ fäZigungSnabweis besteht ja doch in allen Berufen rind SWELL wir wollen ibn endl_ich auch fiir das dwerk. Mr: remLo des Abs:- Linck auf die nationallrberale artei timmt deren t __, doch nicht durchweg überein. Knicmz und re ::eriscbe Gewand _ braucht der Handwerker gewiß; abrr auch die höheren S _
«[der der LandesverficberungSanftalten an alle möglichen Gemüsen- _ egeben werden, welche den Ruin der Handwerker bei den Wahlen
Der Iusiizminifier agte, was öffertlicbes Wohl ei e die '
galdefinition ßebiaber in ske'inef?g VerfaffY. chtet worden. Die Regiérung daß unter öffentlichem Wohl Wohl zu verstehen ifi, Ye_9_i_egierr_r_ng
run n U
das Gesev, betreffend die Bee?
schwetsten Zkiten überw. k t. .
hat ck namentlich im Klirkirsixnkeaxbe J" ""w“" Harldwerk wenigstens so we“ Ick? ich den Pessimisten «ck gebende unrche
Haften, sogar an Konsumvereine,
"Handwerkerstandas bedeuten!
Fu Bei_:____erit_:m§_1__a ?_urYHFiemZablh sei__ner__Stimmzettel gewonnen
r an we r
ck Stimme der Handwerker auch in “YUMZUY ULTalile-Kt
Vorlage ist in ihrer jeßigeu Faffung nur!; nicht rech [; di ission dem Handwerkerstand
linge ausbilden i heute keine
wie fie die
tscbritte gemacht. Nur ___ _ __ niY m_ixader Zeit mit- ch diese _Vorlage nicht. Es bestehen im Werk _r_r_____ abnedidleTüFelbÉit m ihm im Wege sieben, ;. B. die Pumpwixtstraft, die eher zu. ars“
. Mak? ' rd die Weiterberatunng'rgn? 61/4 Ulzyxuir1
fassung nicbt. So ifi bisher die Sache hat [»Wer niemals widersprochen, nur daß Sachwobl, das wirtschaftliebe _?er dAemff ___Gesek vor_r 1874. _ rer u _a ung aus rgend wl ' M*?“ Wx“ .?“ «WW ““M" r n ung un n ze ung des rundeigentums bier u Debatt ftand, sagte Berichterstatter von Krö , d ' z_ r e aufgehoben werden könne, wenn es YF; ___c_1_ß__das Einzelergentum nur Die preußische Praxis ha
immer betta
abgenommen hat. Heute könnte
Nach pe önli en Bemerkun und Riesebelrsg gen der Freitag 1 Uhr vertagt.
hoffen wir,
ude webt, re -kommen 7 aldemokratiscßen Redner verliest oerden die Leb „u Ausbeuter, als Mens [inge auI-Yixderisk kein e e ; wir wollen die Lebrlin e zu br ren menschlichen Geeliscbaft g auckba __ J bSozi51_l_derrrokxatie Yk „n .: ren_r zu an. ablreiche Barbiere haben ire Le re Barbiere rn dm GefYngniffen erhalten; auf diese kam? doch lLas nwendrzuq finden. Hoffentlich wird _ befriedigendes Resultat Die Vorlage ssi am___ 2(_)_. spril 1907deingekraclzt unddxllte schon am ra een; un euei er Hoffentlich arbeitet die Kommission schniiller. f | "fte Lesung" Direktor im Reichöamt de_s Innern CaSpar: Ein Geseßeanrf xnr_ Schaffung einer einheitlichen Instanz zur gleicharti en Ent- szetdung uber die Grenze zwischen Handwerk und Fabrik ii nicht in
'F- _ ulxrski (Pole): Die Vorlage wird der ' Regierung in ihrem Vernichtun stumpfe gegen die poerirsTeßtsYx rie Vor «Zur? saisb: Haqdrliaicßt d Mi,)“ b T
- v er vte e arme m aren enden. d l ' Handwerkerfiand nur Schadeansringen wir_d, _md köirnxirn Yxsndschee? „„ „ r waren a n aus diesds Mißtrauen gegen alle und. jede geseiZPLYrßieinegeFxx'ßu _ Jm Posenscben ist bereits ein wonach dre Schuhmachermrister sinds Bezirks angewiesen wurden, mit _en nur Deursch zu sprechen. Handwerker rt doch, da as? in sziTZULinie. u ere Befur
_ Abg. Wiel Mitielstandes haben eine sol Daruber sind wohl alle tüchtiger Le
nanxentlich wenn er ullt von den Grundgedat-ken-
ugendorganisationen zu verbreiten suchen. (Der Proben aus berüglirben Flugschriften.) Da ulentlaffeneu Jugend als Heuchler, chinder vorgeführt. Von einem
cbafiligben Entwicklung _ t (m_ et_ne Erpropriation um eine wrrnchaftlicbe Anlage
aller enigegeusiebe. Zmudeiie nur Zinn get;ack__t_,_e_r_:ae_un es sich ane . 1er uner : die ' i
öffentlichem Wobl zu Versteberiubfei, Wg? Vorla e. Was unter „Absolutionrus, sie versteht
Prwßkslbek LMU!!-
" Herrenhaus. 6. Sisung vom 27. Februar 1908, Vormittags 11% Uhr.? (Bericht von Wolffs Telegrapbischem Bureau.)
Ueber den Be “tur der S' an ' ' ' Nummer d. B_l_.sbe1_:r?)_tet _:rmrdrxr_r._:ß g ck rn der geftrrgen e ie atung über den Gefes- treffend M Deutschtums in dena nahmen zur
Solche Lebr- agt eine Ka ineitSorder aus
__ _ did? _ KYixtettSorder _ arun er a n ere e sgmtbeit der Einwohner des Staates. Der Begrifi'f des öffent- lichen Wohles rst nielesbso dehnbar FWÜJZ worden. wie es jest _ a ren waren an gute Christen u _ Wrr haben aber noch den Artikel 4 der Verfaffung, nd lautet. Alis Preußen sind vor dem Geseße gleich. Dieser Artikel auch (161636 _fsrsuäkz_wirken und uns davor bewahren, ein Geseß zu mc_rchen, das_ emen perwnlicben Untxrscdied zur Vorausfeßung hat. Der Sinn und dre Anwendung dieses Artikels steht seit 50 Jahren unbestritten fe_ft. Dre Rrgierung trostet rzns damit: Alle Preußen sind auch vor dreem Entergnunßsgeseß _gieirb. Sprech€n wir offen: das Gesey et sich gegen xmen TRL der Bevölkerung, von dem man imputiert, sind e_r__i)_i:r_1;__Er_i_t_errgr_x:r_x_1_g_s_r_1_§__den _S_t_c_r_ar lexßren gebt. Beide Teile _ - er er , ' ' Senses me und nimmer. “ a r N der Ausfuhrung bfg Abschaffung
Regierungsvorlase _ Alle Staatsbürger Gesetz glxtxh, es fehlte _nur der Nachsaß Von den Standesrechten. Eine Verxanun Surkunde i_st kein scbönredneriséber Katechißmus. Der rtrkels 4 rst klar wie Litres der 10 Gebote; der Zusaß Logik Und Gram UTkasZUFÖste'iiiYW ein_zelner _ “ ma 1 in er ' ' eblteben; fie verlangt_50 Jahre _später eine En_____________dre,elben _ _ eme e r er “ al_s dj_e Oiizrrarkenpolitik. Man soll nuss bn_ch_ n__1§_e_____(_?_c:c_i_,*e, daß wir unt vier Pferden durcb _aUe Paragraphen der Verfassung, hindurch- Man _kdnnte nun einwenden, wenn hier eine Ver- [affungsverDleßsun?__ vvr_l_xr_gt, Taucht _man nur die Verfaffung zu a a m t mö ' das Reichérecht ändern wiki. Ick, Enteignung jr] natura bes denn die Dinge je führungkgeseZeS?
sie aber nicht Kraft batte; even (affen. Die Uebergangßzeit
Unsere Vo
Seils Kilb? obne weiteres A K stonsberatung ein
entwurf, Stärkung des
_ rovinzen We eu Posen, fort und nimmt dre Diskussion überßZZ 13ßirtr1rd YZF zu gestellten Abänderungsanträge von Wedel und
e, die mich als Ober-
1. Januar 1908 in
und die da Adich ;oiederOauf.
ra von ppersdorff: Für dieVor schlefier nabe berührt, ist um | die De ali ' - markt: ins Feld geWwadeu._nA_lsmdie ation auf dem GUM die Kurse dieses Papiers sofort um 40er FW *" bringen“ |W" gierung mißlang gleichwohl.
auY nicht, „daß die"er der Standesvdrretbte nicht einer
Wir müssen befürchten, daß unternahm, um die H Regierung ihre Aktion Behauptung
den Say:
W damals ___DÉe Avktion der Vte- WRWYFWYÜÉZÉ ?_iéeeerverbung wsuixeeld MÄRZ; ___éä ErbitÉrmkg ___-___ daserM_ß__ful)rte aus, wie man sehr wohl nner eeen müte die aus i
sollten. _Damals bandßeltZ'W brew B um Akitenbesiß. Aebnlirbe aufgetreten, nachdem die Ansiedlungskommission ihr Werk be Auch hier handelt es sich um eine Aktion des die die : Wirkrzngen gezeitigt hat. Man hat also keine Berechtigung, mit d eier GYFMYrUÉaüM e__i_ue ?_rxtriguungßdorla e zu _ _u t er auch kein fur dieselbe. Nun wird auf die Alma d d t 5
Darin kann _ck ebe____rrre____e_r_: eu fchen Bevölkerung Was schließlich das
nicht erwärmen.
nahme dressiert. ekret ergangen, begreifen könne
geworfen werden uudbefi , sondern
erfix Say des schlteßt eme Bevorzugung, aber auch
uvisache fur den Staatsbürger ein.
er iücbtig ist, die deuts e Sv: e kommt elletcht zerstreut die Kommissißésberatung
ng. and (d. Volksv. : Weite Kreise des gewerbli : Vorlxge seit Jahren verlairbgei. _ arteien einig, dgß zu den ersten Vor- U__;_i_un§_z_e2 Y_e gedbiegeneu Adusbildung und a e ' ' - sichten der Beteiligten weit cruseinandxx,en er er tngs die An Y_„ÉJYLYM iind ?rc_r_k_!_isch__m __A1_1_sbildung der Lehrlinge.
r eine e " _______________s im Gange. n ner en e mwandlun des Fortbildungs- mcbiscben Gesetzgebung kann ich nur mit dem Abg. Albrecht als fur un§_anseben„ dem dortigen Beispiele zu folgen. Von zahlrei en Auxorrtaten auf dem Gebiete des Handwerks wird der allgemeine Befahigungßnachwe_i_s_ auchkair_1_eswegs mehr als er- _ eine eä igungßnackoweis wird mznerhin eine gute Wirkung haben, indem er den weitaus 5 ten Teil der Handwerker nötigt, sich eine umfassendere tbeoretisTek-imd anzueignen. Daß sich das xrm Baier arif den Hokn vererben soll, wie der Abg. Malkewiß will oalten wt_r keineswegs für eine Notwend' , deu JMnden __:bbänzigÜleiY _ck a ern a ? mögi en [ tigkeiten rka e t; t ' Wefekirite [Id seix1_;__-_1 FreundZe1_r _e_i_r_1_e_n scJecbten YiesrTii _;rv__b_:___damtt ommronvon' ' iern" us
Abg. Bruhn (v. pr.): A fur (: reiche
nicht etwa u tbemungen sind in den der Verscnung
kedingungeu rechtfertigen. fahren können.
Vorbildung gehört. wenn man nicht zagleicb
Sie an, daß Preußeg die Wie standen
hingewiesen. _Grusndb d_a_i_r'_x e_ridecken. um er , :) war es seit der Einverleibrkn das tr : Wie fest man sich mit der polnidsLJ YUÉWÜMZÉFUTYZUJH _ _ d ufroliun drs Natronalitatsprinzips die erste ' ' Fürst ViSmarä ___ den M____7sache__d_ruu abgegeben hat. 1872 cbrreb §|_:_ bZrbe das____r_merbaglic_lTe _Sefär'xbl, daß age n e en an
P_________ KUZ??? ___ ngNZF er prinzipiellen und aggressiven
em erangen es ürfterr Biomarck eingeschlagen worden Heute sind wir drei Ja e t weit ' ' ___9 H___________ _____ __:rz ZHW Texszränd blicken mit den Augen konnen wir klarer sehen und danach problem kehrt ja alle Jahre bei und weékuicJ it abt vngkiäppileickyt
m ge , als unvatriotiscb.
Ihm wird die Fr e efiellt: w t ftereoiype AnmortaéNein“ ___“ ___ du ein anderes Mirtel? Die Regierung blindlings auxuschl' eu. So ift ck a Man sagt, man könne
zurücksenden
besonders hinsichtlich erhalten des Polen-
_en_und ausgeübt bätte. __ ___n___i_r_1_f_r_ch_i_run__g d€s__B_G.ZJ. Yk,“ des Ein- _ „ _eßeungmtm er'eel*d* ZYMÖZNÉTZMZYU n_ichi m_e_b___r _fx_er,__1ond_ern an das Einfübgruiixdeseeé
_ . „__. n en. 11 ' '“ ' STÖZUMML die _______ arun er a.tcb nur Vom offentlichen FN_stxscbm Auxoritäxn._ *n egnung _i1t n_a em Reichrecht nnr uläk'i , w " um ein wirtychaftltche§ Ur'aterrrekorucsn,T ein gsmixinm'itzgiges kiiiid Ya Rb- _ _ _ _ _ _ (15 vorliegende. Ge'e “st lediglich em politisches Geierz, und dies steht also 1zerriNeiÜclbÉ _ d zu der gekamien Rechtsrraris in diamstralem Gegensas. Wir können das (Zeiss nicbt annehwen, obne in Konflikte zn kommen unt unseren Vrtprirchtrzngen gegenuber der Verfaffung. Wir müßen i_ms_str1kte an dre bxbertge Außlegung der Verfaöung kalten. Weder *die u_bngen deutschrn Staaten,_ncch das Rußland können eine andere Ent- ergnuzrg al_s eine solche nx: wrrtschaft1ich€n Jntereffs. Wird § 13 Wirkltch Ge1e_ß - Gott derbute daß! _, so kann KH der Fall ereignen daß dre (Henrhte dre Anwendbarkeit “Des § 13 béstreiten. Dos ist iti _LJerrr_a§d_erer_r__FaUe_ schon c[;_mÉ'Éekommen. _ ma rae en u!w._, au roßindusirieüe, demB lieben RUHE ziim Opfer fallen. € Fiat ___CxproprZannlder Expropriateure.
nzuge, ann ege man ein Armeekor me i d' ' Dieses _ Gesev Verstößt vs br n _ck Garnisonen. undertragltcb mit der christlich-konservatiVen Weltanschauung.
Justizminister Dr. Ve f e l e r:
_ Der Herr Vorredner hat seine Ausfükrungen damit begonnen, daß er sagte, er wolie sich hauptsäcblicb auf juristischem Jch babe schon deshalb Veranlaffung gehabt, seiner Rede genau zu folgen, ich babe aber den Eindruck gewonnen, daß 1enes Gebiet dabei doch ziemlich kurz weggekommen ist.
Der Herr Vorredner hat gesagt, daß auch ich in der Kcmmiificn eine Pendung gebraucht hätte, die nicht eigentlich auf juristiscbem Gebiet l_age. Das gebe ich zu; es ist ja auch mein Recht, wird weiter als uber rein juristische Fragen anuiaffen. doch im wesentlichen auf sie beschränken.
Der Herr Vorredner bat mehrfach besonders betont, daß es fich um die Verfaffungsfrage handle, also um eine besonders streng zu prüfende Frage, und er hat auch nicht unterlaffen, wiederholt darauf hinzuweisen, daß wir alle die Verfaffung beschworen hätten.
Ick darf dem Herrn Vorredner wohl die Verficherung geben, daß auch die Mitglieder der Staatéregiemng sicb doll bewußt iind, daß sie keine Gesese vertreten dürfen, welche mit unserer Verfaffung in Widerspruch stehen, und ich habe eigentlich nicht recht verstanden, weshalb der Herr Vorredner so vielfach Veranlassung nahm, darauf hinzuweisen, daß es sich um eine eidlicbe Pilicht handele. Keiner in diesem hoben Hause wird von anderer Auffassung aussehen, als daß nur das geschehen darf, was wir mit unserm Eid und unserer Pflicht Der Herr Vorredner juristischen Ausfübrungen _ aus dem bisherigen Nervt bat konstruieren wre man den Begriff BU öffentlichen Wohls aufzu- faffen babe. Verschiedentlich ist er dabei zurückgekommen auf die Enkiiehungsgesohichte des Enteignungsgeseses, und er ist dabei ziemlich weit zurückgegangen; mit vollem Recht; denn bekanntlich enthält auch unser altes preußisches Landrecht schon Bestimmungen über die Ent- eignung in der Einleitung sowohl, als auch in einem einzelnen Titel. Es ist aber ein Rechtstrrtum des Herrn Vorredners, wenn er meint, das Landrecht behandle dabei bloß wirtschaitliche Fragen. Es heißt ausdrückliä; im Landrecht in § 6 Teil ] Titel11- ich zitiere so genau, weil der Herr Voredner seine Angaben ja auch mit genauen Hiriweiseu „Ein gleiches bat statt, wenn der Staat der öffent- lichen Sicherheit wegen einen Ort mit Fefiungöwerken zu versehen nötig findet.“
Ick babe vergeblich versucht, dies in Einklang zu bringen mit der Behauptung, daß es fich hier um rein wirtschaftliche Fragen handle. Also der Gedanke. daß man weiter geben kann als auf rein wirtschaftliche! Gebiet, der ifi im alten Landrecht schon zum kam: Der Herr Vorredner hätte also nicht auf das Landrecht verweisen dürfen, wenn er benoeisen will, daß nur wirtschaft- Feruer hat der Herr Vorredner auf der-
Die unerfreuliche irkung der öüer- siimme dem Grafen Mir
eine Warnun
Innern Grafen zu Eulenburg, Das ist die Meinu
- dsr bervorr *e d' Erne landesrechtlich€ II U "en
in dem Ministerium estimmung Über die
'rebe sw t n n er da an ungefähr
stimmtes Unternrbmen handelt.
praktische Ausbildun Handwerk immer
Das Ostmarken-
it, sondem das muß yon allen möglichen
Albrecht bat den heutigen
_de_r _P7iiükan e re er or- ie Regierung nicht im St" .
kann aber so nicht weitergeben. Wir müssen WWE iZffkTr Oßmarkenfmsiernis den rechten Weg zu finden. Ich möchte an den Präsidenten des Staatsministeriuur] eine Bitte und Frage rich ZZFtheerrruijMeiriüÖt __djrm Gedanken näher treten,
n er r erparl '
erörtert werde? en auß amentanschen Kon
_ wir a'ze tieren die Vo la eme Abschlagsiablung; es wird bier ein Aikfang gemacht _r____ge___aml_s_ was das Handwerk als sein Rechtgrckekla§ie_rt, ULF was ihm auf die _ _ as eeß w , daß die künftige Generation zu tucbtigen Handwerkern beran ebrlket werde Germanisterungsbestrebungen hat es nicht g , irgend wel : Wi;_ko_r_x)r_r_ne_rr wxe den De_ZiscLen. : n werer gema t at, gehören nicht an diese Tribüne. meinte, die deutschen Handwerker dürften keine ei erie Mein Er etwg die Yrbeiter eine sel ständige o ifi der Terror7€mus großer als bei Ihnen (zu den Sozial- _wo eine grö ere Gewtß hat das Darm müßie aber di werk gegen das Großkapital stärken.
Nichts xpricht__d_agegen, daß _ _ ZM? drs öffent- Es ist ur._ter Umitanden der Weg Zit rm Osten wirklich Gefahr
Dauer nicht versagt werden kann.
' es wird den olen eben o
BSC", Wie sie der bg daß dieses große
_ ferenz eingehend Agrarenquete eine Be? _ware _r_r_ich____a__ts NFaelstet EIZeerde s' 3 ' , or enenqu e . l ' regierte Staat England kennt solehe Enqueten unxarKoaneeriFLsnÖ' ich erinnere an die irische Enquete. , kennt dieselbe Einrichtung. die pgrlamentariscben Köpersebafteu von dem YéxözUÜbefäimÉftTbt sch_r_7_n___l__ange. AuYei der Ostmarkenpolitik ene bekannte Buch von BernbaTd _____e Zeseßge ische Maßregel. die niemand vorher kannte,
präsident meinen Vorschlag freund! rü en; er kann nur Licht in diesel:b d?mkien Ick komme nun zu der ernsien Rechißfrage. Ich will Versuchen, sie Es ist dies das Kardinaltbema unserer In den Motiven und dem Kommissionsbericbt Nach dem Bericht verteidigt
aber gegen die Verfamung
Das autokratische Ru a d Die Motivendigkeit die Regierungßluxd redo einer einzelnen
Meine Herren !
demokraten), Abhängigkeit
en das Gro
der Kund- _ ßkapital eine ozraldemokraiie das Hand- Es ___" ___M _ ___ S_t_ati de_ffenGleHneÖn Sie dies __ _ e ne_m mglr rn re awer 8" Ei eit die erc. Gewry, aber jrre Arberierscbusbefiimmung ist ein soslrchr Ein- quchterer_wn_d auch von uns nicht gebilii t; die s verurteilt 112 genau wie Sie (zu den c-oxial- _nkwerker in Oesterreich ist tr wollen den Handwerkern
Gebiete &wegen.
ne ganze Fülle von Tatsachen cb unserer Vureaukratie
schaden kann er Frage verbreiten.
"ff- Die Lebrlin
kemokraten . Die große Mehrheit der edeiiialis fur den BeiädigungSnachweis. nur die wirtschaftliche Slbständigkeit wiedergeben, die ihnen die Versuchen Sie es doch mit diesem
Gewerbefreibcit gencmmen bat. M prufen. Ab" beate mochte ck ""ck Gews, schaden wird es_ dem Handwerk gewiß nicbt. kanzler bat_ uns eine Starkung des Mittelstandes versprochen. _ift eanebEtappe Ff déxxem Wege. _ g. 2 mann- res en So. : Le klin be_r_lrn_c_;9a?sk€eu§ung Hcf_äl1t _d_ei vielén HSa) b gßausbildung und vu _ , a er ndwe Smeister selbst tücbti ii, wenn er ' Arrett hat; dann kann der Lehrling dcch ________g lesrnen. kerne Ürg wi_rd niemals_etwas lernen, wenn zum Beispiel ein Maler rur Hauser ansirercht. IDer ___Zekßrlinr? miéß zu allen Arbeiten __ m nwe giteskeinenLera wie in der Schule, _sondern es wird nur verlangt, daß der Leliszer? _ Dre ngpiscrckoe isi, eine gute theoretische Grund- äge zu schaffen. _Was m_rtzt dre Prüfung zum Beispiel im Bäckerei- gewerbe, wenn _dre_ Lehrlinge zu Zwecken benußt werden, die mit dem Beruf selbst nichts zu tun_ haben, und wenn so geringe Löhne YM werden? Ein großer Teil der Schneidermeifter macht Jahr „abr nichts weiter als Hosen oder Westen. Was sol] der Lehrling wenn er in der Schule nichts gelernt hat? „ ch_Verbefferung der Voiksscbulen leifien Sie dem Lehrling einen Yi großeren Dienst als durch den kleinen Befähigungönacbweis. Der tqqtsnkretär von Bethmann Hd'Uweg sagte, diese Vorlage sei keine doimsche Vorlaae;_ der Abg. Rieieberg sagte das Gcgenteil, weil das ndwerk eine Stuye der Regieruna sei, ankbarkeit die Vorlage gemacht. WirZZnZienerxbm_fü_r_Ziese Offen- _ n w er oz (: emokrati krgblt, so wird er boykottiert; ich könnte dafür eine ganze Reihe vi)? der sicb hier so für
der damals Prüfun Smeifter war," "_ „ ais Buchdru ereimeister [ebf die gegen uns gemachic_n Anrempelungen gebe ich nicht ein. nan die Vorlage ab, weil fie derrÖHananrzi kikikhets Fist Y_d zu _ ie wir a ntw' un Tiki) uber den kleinen Befähigungßnacbweis binwe geben. Die Hand? __ßilkxxnßziieß _ beKirathen die Lebrkleinbgee __cr_l_s AWM V e on arrenz vom i ten. e orla e t nur
ei" Geschenk, das dem Handwerk nichts einbringen wird. g “ (_fr. Volksw.): Jeb erblicke in der Vorlage einen [) Niemand würde einem Lehrer einen Schüler zu- kn, wenn der Lehrer nicht seine Befähigung nachgewiesen hätte. ierung bei _der LebriingSausbildung blieben Tell le . viel größere
i_diefe JF_r_c_rge _ n__1_r d1_1_r_'ftigE ?Yndelt. _r u smn er e n nung vom politischen Stand unkte, icht vom Rechtsstandpunkt aus. Wir alle haben die preYrßische Verfaffupg beschworen, wir waren eben Zeugen einer Eidesleistung seitens eures Mitgliedes. Deshalb ist die Frage aufzuwerien: steht diese Vomae mit der Verfassung im Einklang oder nicbt? Die preußische Verfaffung ist von uns beschworen worden, wir sind nicht der etwa mit der Einklang _ __f_i_e_i;t __und __doch dafür
_ indem e an d. Der Eid auf die Verfaffung verpflichtet uns nicht Zeniger __c_b_ dsen Was öffentliches Wohl sei, sagt der ierung sei aber der darf. Jbre Ueber-
ndwerkern zusammen.
_ _ Parlamentariers , bnangxzogen werden. jabrigen Dienstzeit etwas versteht. Rekrutezr_und den Beamten. Justizminister, sa t die Verfaffung nicht, die der Staat der Enteignung zeu ung in allen _E_bren, aber ich bin nicht der einzige, der anderer _ Familie, Staat und Reich sind die Grundlagen unserer Existenz, und da kann ich mich unt den Aeußerungen des Justiz- mrnrfiers nicht zufrieden gehen, wenn er meinte, wir könnten uns FW"; MM" 2138? “iii“ iitii'ügei“ """ m“" muff“ "“"" oma er n,ientrrdi ' FÉJYL dé___vre_u sch_et_1_s Sta_c_rtes bedrökt o en sei, werl die _ ae nerer:onedie' lkitd ! kerne zweckmaßige Anstedlungßpolitik, obne ödg__i_? rtricbt edrieEÉrievicklttjiiY Ostm Dem muß ich entschieden widers bleibt Preußen a_uch obne § 13, ob aber mit ibm, schieden. Man tft augenscheinlich im Vdgri e Zxadixiön zu __?erlaffen. [) , pot _ on zur egierung zu befinden. Die preu " das Rercbßrecbt sind unvneinbar mit dem § 13.ßis§§iee YYY r_:_r_1_g__r_1_r__d leicht zu nehmen, und ich bedauere, da Haar bier steht und die ist das öffentliche Wohl. dem ich entg 1849 ausdrü
Ueberzeugung, da
An 1cht ift. Vereinbaren können.
hat den Schwerpunkt
Leb . ck lernen, namennjch ( haft“ BKW?)
er Minister- desbalb habe diese aus
benigkeit d l . nur an bar sein leiht noch unent-
__eine mc_r___l_xpreußiscbe
allen anführen. Der Abg. Malkewis,
ins Zeua
nicht ein „
r mit wei em r Kernpuni ß
Jm Kommisfio abericbt ?_erbérßrtYng n e U ,
entrete. Es heißt da, der Justizminister Simoiis [; .
esprochen, dre «NWZonsJYeßä _ würdeÉr3 irn
haben, un er
zu dastehen ifi. Ick babe diese Stelle in den damaelli etrrcbeÖjerbaiiLx
i_xtxden, sond_er;_re erade_chd_as__e_ enteil n,
: zum ' .
der Verfa ungßurkunde fÜFBr en :! u siimmend
lich, und ck kann nur
YFU“ MNFM
zu. das Grundei enturu. Deerr Yes
Schikanen führen wird. belegt bat _:
tun gSobjekte ,
„ Ab . A [ ?Öritt gvorrrkärks? r n
mtuar ist unverleß-
us " s- rrguliert nur einen Teil destYYiFs, l9 sprieht allgemein vom Eigentum.
begrüße ck, daß die R __ HauptweZa Zufnkxew er ck vor 30 bis 401 Zabrexiiktßer
Ecseß von 1874 Ausdruck gebracht.
Heute werden
liches Wohl in Frage siehe.
sind oft nicht gerade kulant gegenüber dem Handwerker, "ndnd,
Uebersendung einer Rechnung wrrd oft als Beleidiang, di“ Dem Hmidwerk kommt man nicht mit Kapital zu Hi! e, wabM'
Er muß auch eine größere allgemeine Unter öffentl
Wohl ist das satbliebe d - liche Wohl zu verstehen, eine Zurücksevritrilg YYQZLFMY
schicht gegen die andere würde gegen die Verfassung verstoßen.
übung haben. Ick gehöre i t u den ist d' l b das Handwerk zu Grunde slxbén wird, Pessim en re au en,
schiedene Vorgänge verwiesen, die vor Emanation des Testses von
sondern grauie, da 1874 ßattgefrmden haben. Da hat er auch einen Ausspruch des
T 7 __,