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Neisse . . . . _. . . . . . . . Zalbersiadt . . . . . . . . . . 17,50 ilenburg . . . . . . . . . 17,75 Erfurt . . . . . . . . . . . . , 19.00 . . . . . . . . . . 16,50 18,00 16.00 18,50 _ eißen . . . . . . . . . . . . 16.50 irna. . . . . . . . . . . . 17,40 lauen i. V. . . . . . . . . 18,00 eidenbeim . . . . . . . . . . _ underkingen . Ravensburg. Saulgau. Ul
m . . . Bruchsal Rostock . Waren . . Altenburg
an nicht enibebren können; irgend ein Schußznuß den Vetribs- und Wir sind so weit mit der intensiveren Arbeitsleistung vorangekommen, auf diese Wei e auf die Arbeiter abzuwälzen bestrebt waren. Die G fisgebeimnissen gewährt werden. Gegenuber der Hausindusirie daß eine Einbuße an Arbeit dadurch nicht verursacht werden wird. billige Arbeits aft war also sowohl Ursache für die Einführun der soll das gesevgeberiscbe Einschreiten mit größter Vor cbt erfolgen, Die Bestrebungen, die statt der 10 Stunden täglich 60 Stunden HauSarbeit, wie für die Verlegung der Fabriken auf das flache and, wir können das nur billigen. Man beabsichtigt ni t, die Haus. wöchentlich normieren wollen, können wir nicht unterstützen. Wenn wo die Arbeitskräfte biliiger sind. Die Arbeiterschaft bat stets das induiirir etwa indirekt zu unierdrucken oder die Unternehmer so zu an 60 Tagen Ausnäbmen gewährt werden sollen, so ist das weniger vollständige Verbot der (Fauswdusirie verlangt. Die schweren treffen, daß ihnen der Arm au ebf. Man will chriithise bedenkl als der Passus „außergewöhner Häufung der" Arbeit“, Klagen der Tabakarbeiterb en die Regierungen dahin gebracht, ihrem “vor eben und die vorhandenen Ver chtedenbeiten mö li st beruck- welcher egriff schon heute in verschiedenen Gegenden Deutschlands Drängen wenigstens so weit nachzugeben, daß eine Tabakenqueie fich en. Es wird die Registrierpfiicht eingefuhrt, es oll u. a. aucb XW verschieden angelegt wird. Hier wird Klarheit zu schaffen sein. veranstaltet wurde. Jahrelang [ leppte man sie bin und betrieb die usfieht verstärkt werden, wobei wir namentlich die ver. s wird auch dem vorzubeugen sein, daß 3. V. ein VerlanZen, wie in der einseitigsien Wei e; das Unternehmertum ßand ärkte Heranziebun waliÖer Aufficbtsbeamien fordern müßen. das der Regierung von LiegniY für die Ueberarbeit doppelte öbne zu (büßend binter der Re ierung, und sie kam“ jenem weit „an liegt, n§cht gitation zu treiben, der wird die Vor age zahlen, Ysieiit werden kann. m “Deutschen Landwirtschaftsrat wurde entgegen, indem „_ Hie für die Untersuchung lediglich
nicht a xu sebr mit neuen Vorschlägen bepacken. Die Arbeiter. bei der * esprechun der Vorlage von einer Seite das gänzliéx Verbot an die Unternehmer ielt, und auch die Haußarbeitsstätten von den ausßchiiffe müssen obligatorisch emacbt werden bei einer ?lnzabl von der Fabrikarbeit ?ür junge Leute vom 14 bis 18. bensjabr Beamten nur unter Führung von Unternebmern befichtit wurden. 50 r'beitern. Die Urteile der ewerbrinspektoren über die Ausschüffe fefordert. Das geht denn doch wirklich zu weit; die Landwirtschaft Die Wohnungen in den westfälischen Zigarrenbeimar iterftätten
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lauten überwiegend günstig; die Neigung wächst, solche Ausschüsse zu ollie sich lieber in ihrem eigenen Betriebe etwas genauer um. wurden durch eine private, von Arbeitern veranstaltete Enquete bilden und sie auch lebensfäbi zu ma en. Auch für die Arbeits. eben und dahin wirken, daß die hohen Unfanziffern herabgedrückt Fündlich untersucht und als zum Teil wahre Höhlen erkannt. kammern werden sie eine gewi e Mitwir ng haben mü en. Ferner werden. Die Ueberwachung der ausindusirie durch die Arbeit. benso schrie das Elend der Erkrankungen, der Folgen des Hantieren! verlangen wir die Aquauung der Gewerbeaufsicht au Eisenbabn- geber selbst wird zu großen wierigkeiten führen und vielfach mit den giftigen Stoffen, die Vermehrung der Tuberkulose t])uru m'tternebmungen aner Art, um das wiederberzuftellen, was in der gar nicht durchführbar sein; eine solche Bestimmung sollte ab r auch Himmel. Eine spätere Konferenz in Berlin bestand ebenfalls loß Absicht des GeseY-ebers lag. Dringend not tut ferner eine nicht bloß auf dem Papier sieben. Man sollte die Arbeiterausscbüffe aus Unternehmern; diese batten ihrerseits zwei Arbeiter zugezogen. Neuredaktion der werbeordnung, eine Kodifikation des Gewerbe- doch schon für Betriebe von 30 Arbeitern obligatorisch machen. Die Einer der letzteren be üWortete die Regelung, der andere das Verbot reehts, gewiß eine ebenso schwere Aufgabe, wie die Kodifikation Abneigung gegen sie in manchen Unternehmerkreisen ist nicht gerecht- der Hausarbeit. Na jener Konferenz gab es überhaupt keine Er- des Strafrechts, die aber e?tellösi werden muß. Das Gewerberecht fertigt; man muß eben mit mehr Vertrauen an die Arbeiter bebungen über die Zustände in der Zigarrenbeimarbeit mehr; um übnfichtlicher, einb icber und gemeinverständlicber qe- herantreten. Ich habe mit meinem Arbeiterausscbuß, der seit die Schäden wurden einfach weiter verschleppt. Das ist die Vor- 5 , ma i werden. Em Teil der Industrie batte sich früher über Um 24 Jahren besteht, nie ernste Dijerenzen gehabt. Es würde damit escbicbte der Vorlage; niemand wird daraus ersehen, daß die Yrandenburg a. H. , , „ „ „ , „ 16,30 . “ ele enth und hohe Kosten der_ Sozialpolitik beklagt. Diexe Be- eine neue Brücke zwischen ArbeitJebern und Arbeitnehmern geschlagen. Ziegierung aus Arbeiterfreundlicbkeit mit ihr gekommen ist.“ Lediglich Frankfurt a.D. . . . . . . . . 16,00 . . . . FLER“!!! war übertrieben. Wir durfen hoffen, daß die gefeßge eriscbe Oldenburgiscber Gesandter . von Eucken-Addenbausen: die Unternehmerinterefsen sind berückfi tit worden. Die Grund- nklam , „ „ „ „ _ _ „ „ „ , 15,40 15,40 , Tätigkeit, die wir hier verrichten, im Reiche gute Früchte nach sich In der Debatte ist die rage der Mitteilung von BundeSratsvorlagen ursachen dieser. Haußarbeit sind und le ben die billigen Löhne; Stettin _ , , „ , _ „ , _ , , 15,60 15,60 ziehen wird. an die oldenburgische egierung gestreift worden. Es könnte die der Durchfchnittslobn beträgt574ckéjäbrlichx in vielen Fällen wird diefer Pyris. . . . . . . . . . -- _ Direktor im Reichsmt deannern Caspar: ? 1205. bezieht ficb Meinung auskommen, da? da irgend eWas versehen sei. Ich möchte Durchschnittslobn nur dadurch verdient, da Mann, Frau Stargard i. Pomm. . . . . . . . . 14,60 14,80 allein auf dieFamilienmitglieder,_nichtallgemein au die Fausindustrie; deshalb erklaren, daß de oldenburgiscbe Staatsregierung durch die und Kinder zusammenarbeiten. Durch die usarbeit sparen Schivelbein . . .. . . . . , . . 14,00 14,00 insofern waren die gesiri en Ausfuhrungen des Abg.Mo kenbubr irri Art, wie die ReichsverWaltung die Bundesvorlagen und deren Vor. die Unternehmer ferner an Miete Heizung, Liebt, Material. Kolberg . . . . . . . . . . . . 15,30 15,60 Die Bestimmungen des 8 154 beziehen sicb nur auf Fabriken. De bereitun behandelt, sich in keiner Weise benachteiligt, eschwei e denn Die Vorteile der HauSarbeit, aucb _für die kleinen Landwirte, KöSlln . . - . . . . - - . . 14,20 14.20 FWUkaMkkbk- auf die fich der Entwurf bezieht, sind niemals als verletzt ?üblt. Meine Erfahrungen eben dabin, da die eichs- hat man nun im Gegensaß dazu über das Bobnenlied gepriesen. Der Schlawe . . . . . . . . . . . 14 0:1 14,00 unter den § 1208 fallend ange eben werden. Das bestätigt eine ganze verwaltung bei dieser ihrer schweren rbeit allen Bundesregierungen verstorbene abrikinspektor Wörrisbofer aus Baden hat aber festge- Rummelsburg i. Pomm. . . . . . . 14 00 14,00 Reihe von ommentaren zur werbeordnung. gegenüber leicbmaßig und stets bundesfreUndlicb handelt. Am stellt, daß de kleinen Landwirte durch die Beschä igung mit der Stolp i. Pomm. . . . . . . . . . 14.50 14,50 Abg. cbmidt-Alienburg (Rp.): Es wird sich fragen, ob wir wenigsten Fi zu einer Bestbwerde Anlaß bei dem Enmurf des Tabakarbeit schon in der zweiten Generation von item Besiß los- Lauenburg i. Pomm. . . . . . . . 14 60 14,60 dem Bundeskat so weiiaebende Befugni e erteilen können, wie sie Arbeitskammergeseßes, da auf Veranlassung -der Reichs- Blöst werden und dem Proletariat als Tabakarbeiter aubeimfaiien. Namslau. . . . . . . . . . . . ,; 14,90 14,90 bier verlan t werden. Wenn man bei rlaß solcher Verordnungen verwaltung dieser Entwurf der öffenilicben Kritik übergeben ie Hinweise auf den freien Willen der Arbeiter sind lediglich eine Trebniß i. Schl. . . . . . . . . . *, 1450 15,00 erfi die ntereffenten fragt, so werden Beschwerden vermieden. worden ist, wodurch jedermann, also auch die YundeSregierungen und Phra :, die der Konservierung der Hausarbeit im Jutereffe des Was die einzelnen Bestimmungen drr Vorlage berrifft, so alle Intereffenvertretungen, das Recht erhalten, zu der Sache das Unternehmertums dienen soll. Die Haup ache nd und bleiben die scheint mir die Ausdehnung des obi atorijchen Fortbildungs- Wort zu ergreifen, bevor der Bundesrat darüber in Verhandlung billigen Löhne, die Hau-Zarbeiter sind Lo ndrü er für die gesamte und Schulunterricbts auf weibliche Arbe ter bis zu 18 Jahren eintritt. Im übrigen kommt es bei der Beurteilung der ganzen Arbeiterschaft. Die Warheit wird von den Unternehmern aber in mancher Beziebun bedenklich. Wenn die Sache durcb Frage meines Erachtens überhaupt nicht auf Einzelheiten an, sondern auch deshalb noch evorxugt, weil fie die Arbeiter bindert, Ortssiatut gemacht w d, dann würde sich die Industrie auf den Geist, in welchem die Geschäfte geführt werden, oda in die Arbeiterorganisationen einzutreten, und sie also nicht Jana. . . . . . . . . . . „15,30 15,30 15.80 . . damit abfikden können; wenn aber die Verwaltungsbebörde die wenn wirklich einmal Fehler Vorkommen sollten, dies nur men chl aufgeklärt, nicht .aufxxebeßt' werden. Welche Ausbeutung der Leobschüß . . . . . . . , . . 15,40 15,60 15,80 ' . Sache in die nd nimmt, so könnte das zu Schwierigkeiten führen. sein würde. Wir alle im Bundesrat, die größeren und die kl neren Kinderarbeit findet n der Zigarrenbausarbeit statt! Von 14 80 Die Heimat t kann hier bis zu einem gew en Grade der Arbeiter- Regierungen sieben und bleiben im bundesfreundlichften Verkehr unter früher Jugend an werden sie zu Schwindsuchtskandidaten in, der nterstellt werden; wie si die Verhältnisse ent. einander und mit der Reichsverwaltung. iftigen Luft erzogen. Die Folge dieser Hausarbeit mit tbren
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Hal rfiadt .. ,. .. .. '. . .. . „ 15761 15.89 _ 15,89 , „ _ . “FFQWYMW u ' I “ Eilenburg . . . . . . . . . . 16.00 16,50 " ' 17,00 „ , w tba [& ist dies zu einer Notwendigkeit geworden. Die In- Abg. Werner (0. RW,): In der sozialen Gesetzgebung werden illigen Löhnen in eine unerhörte Schmuykonkurrenz. Namentlich
Erfurt . . . . . . . . . . . . 16,50 17,00 ' 17,00 " . „ , dustrie bat Laümäblicb immer mehr vor) den“ großen Städten in wir auf die Hilfe des Zentrums nicbt verzichten können. Die Sozial- von Süddeutschland aus werden Zigarren zu wahren Schundpreisen Kiel . . . . . . . . . . . . . 15,75 15,75 : 16.00 , . . „ . die kleinen zu ckgezcgen. In der Haußarbett sind au er Frauen und demokraten aben nur ein Intereffe daran, Unzufriedenheit unter den angeboten. Verständige Unternehmer wünschen ja die Beseitigung Goslar . . . . . . . . . . . . 16,00 16 50 16,50 , Kindern auch eine ganze Anzahl von Krüppeln u w. bes äftigt. Arbeitern. zu erregen. Man könnte noch zu der Vorlage eine Menge dieser traurigen Zustande, der Nachfolger Wörrisbofers, Bittmann, , Diesen gibt die Hausarbeit die Mögliwkeit, sich im Hause ne n der Wünsche Vortragen. Jch_ glaube aber mit dem Abg. Pachnicke, daß bat Erhebungen uber die Gesundheitszuftände in der Hausindustrie Hauswirtscba nutzbringend zu beschaftigen. In diese Verbältniffe man sich eine gewiffe Reierve auferlegen muß. Man kann der Vor- veranlaßt; aber nur ein Teil der Unternehmer ist für die Beseiti- darf man ni tmit ju rauher Hand eingreifen. lage im allgemeinen zustimmen. Die MarimalarbeitSzeit und die gung zu haben. Eine Handelskammer hat die Vorlage dabiu Abg. Behrens (christliQ-sozial): Meine politischen Freunde Mindestmbezeit für Frauen ist mit Freude zu begrüßen. Der Schutz charakterisiert, daß sie den Unternehmern die Konkurrenz erschweren begrüßen diese Vorlage mit Freuden. Sie werden ihr zustimmen, sie der Wöcbnerinnen wird abkr mindxsiens auf 6 Wochen ausgedehnt sol]; damit wird zugestanden, daß hier Schmußkonkurrem gemacht sind von jeder bemüthewesen, das Los der weiblichen Arbeiter und werden müssen; ebenso muß die Mittagspause verlängert werden. wird, und niemand kann den Arbeitern verdenken, wenn sie das der Kinderarbeit |U erl cbtern. Die Heimarbeiternot ist hauptsächlich Sodann verlangen auch wir die Einführung obligatorischer Aus- völlige Verbot verlangen. Schwierig bat sicb die Regierung die eine Wohnungsnotfraae. Dic Vdrlage gebt darin nicht weit schüsse; ob sie bei hundert oder weniger Arbeitern eingeführt Arbeit mit diesem Entwurf nicbt emacht, obgleirh seit jener Kon- (1qu Gefgrdert wird von den Hetmarbeiterinnen auch die obli a- werden sollen, darüber kann man sich in der Kommixsion einigen. ferenz im Reichsamt des Innern ecbs volle Jabre verfio en find. . . . _ „ toris e Einfuhrung von Lybnbü ern, das obligatorische Auflegen Jer Wir wünschen ein ruhiges Fortschreiten der Sozialreform, verlangen Im wesentlichen ist die Vorlaae nur eine Umschreibung ers on 16,50 17.00 . . . . , Lobnlifien; die Konfektionare ven über ihre Arbeiter solche Lobn- aber auch eine Sozialreform für den ewerblicben Mittelstand und seit Jahren bestehenden Verordnungen für die Zigarrenfabri en. _- _ 16,00 88 1409 16,10 16,61 , li en usw. Die Wirksamkeit des ganzen Geseves wird davon den Schutz gegen die AuSwücbse des rwerbslebens. Die Sozial. Auch die Kinderscbusbestimmunaen sind voiiständig ungenügend" wo 18,00 18,00 18,60 111 2010 18-U 18,00 hängen, ob der Registrierzwang eingeführt wird. Ge- demokratie bekämpft alle solche Bestrebungen. Ein gesunder Mittel- will die Regierun die Kontrollbeamten bernebmen, um die u_s- _ _ 18.40 17 316 18.60 18,50 wünscht wird ferner von den Heimarbeiterinnen die Aus. stand ist das beste Bollwerk gegen die Sozialdemokratie, das arbeit zu beaufsi tigen? Schon heute _reicben die Beamten fur _ _ 17,60 15 268 17.84 debrum der Gewerbeau t auf die eimarbeit und die Fundament für Thron und Altar. eine genügende Fabrikinspektion nicht mehr aus. Wo die Not so 17,90 18,08 18,30 , 134 2414 1801 18,05 Venue rung der weiblichen ewabeaufsicbts eamten. DaS Geseß Abg.Dr.Fleischer(Zentr.):Dasinternationale Abkommen über zwingend ist, daß die Arbeiter ihre Kinder schwer zur Arbeit 18.04 18,04 18,20 _ 30 541 18,03 18,25 lberträt die Kyntrolle der Industrie. Es ist mir zweifelhaft, das Verbot der Nachtarbeit der gewerblichen Arbeiterinnen und über heranziehen müffen, sollen sie daran denken, aus eigenem Willen 18,20 18,40 18,60 216 3965 18,40 18,12 ob da eine 'genugende Konxroüe berausspringt; in Berlin wird sie das Verbot der Verwendung von Phosphor zur Anfertigung von und eigener Einsicht die gesetzlichen Bestimmungen zu befolgen. .- - 18.50 8 155 19,38 19,56 durch die wicbenmeisier geubt werden. Soll aber der Arbeitgeber ündbölzern hängt eng mit der Frage der Konkurrenz zusammen. Wo Ye ferner wissen, daß die Kontrolle so selten _ist, daß 18,50 18,50 1900 uit der ntrolie betraut werden, so ist zu verlangen, daß 9 kommt darauf an, ob in den anderen Staaten die In- eine rtappun nicht zu befürchten ist, d. b. den Arbeitern un- _ _ die „Kontrolle des Unternehmers in Begleitung eines Beamten oder dustrie an soziale Gefeße gebunden ist oder nicht. Zweifellos wirkt endlich viel meßr zumuten als den Unternehmern. In'dem Augenblick, 14,00 14,50 14,60 330 4816 14,59 14,38 eiuer Beamtin ersol t. Die in_ der Vorlage vorgesehene Uebergangs. ein Arbeiterschuß auf die Preisbildung ein. Eine Nation, wo das Tabakmonopol kommt, ist auch die Hausarbeit beseiti i, das 15,80 15,80 16,50 „ , . „ eit kann obne «aden fur die Industrie abgekürzt werden. die sich nicht ihrer Pflichten gegen die Arbeiter bewußt ist, wird die lehren uns die Monopole in anderen Ländern. Diese Nove e muß Altenburg _ _ 15 80 _ , ck bedauere, daß der Entwurf keine weitere Schonung der Leiiiungsfäbigkeit ihrer Industrie nicbt steigern können. Die be- den Spott der Oeffentlichkeit hervorrufen. Arnstadt . 16,60 16,60 17,00 , 13 220 16,91 17,08 22.2. erinnen vorsieht. Eindersianden sind wir mit dem obliga- treffenden sozialen (Geseke der auf dem Weltmarkt konkurrierenden Hieran wird qegen 6 Uhr die Weiterberatuug auf
' . ' ' ' . , ' toris Fortbildungsunterrickst für Mädchen bis zu 18 Jahren“ Nationen müssen aber annähernd leicbmäßig gestaltet werden unter ' Bemerkungen. Die verkaufte Men e wird auf volle Dobpelzentner und der Verkaufswrr. auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der DMSsÖUittspreis wird aus den u erundeten Zahlen berechnet. ' . . . . - . . Montag 1 hr vertagt. Außerdem zweite Lesung W Etats Ein liegender Sirich (_) in den Spalgten für Preise bat die Bedeutung, das der betreffmde Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in &ck&.» sechs Spalten, daß en prechender Bericht feblt. - YFMRÜMTYUMQ dieseZzedY'ZifZiztjst “JIMMY YZF YYYYYYÉWÉMY YÉTFYÉZ FZ? FFTMZYM des Reichsamts des Innern,
Berlin, den 2. März 1908. weitgehende sozia _olitische Mitwirkung der Polizei. Haben Wünschen der internationalen Vereinigung zum geseßlichen Arbeiter- __ Kaiserliche] Statistisches Amt. wir erst arbeitsfabige Arbeitskammern, so werden diese ein schuß. Wenn wir dies Abkommen annehmen, so tun wir dies nur, von der Borghi. Orkan darstellen, welches die erhöhte Mitwirkung der Polizei über. weil es den zurückgebliebenen Staaten gegenüber das Errei bare, Preußischer Landtag. IFJ ZerZi t. GÉZÜW WWchungen gZzten di; PrivaGtangesteLlliten darsteLi.s Flik betriacbZetZ (? ?lsddmdeYY Sdchritjxiccsub derV abbr; H 5 Ab 5 t e en mu en unw am gema wer en. t en us- vorwa . o en wr, a ua an un we en em er 0 aus er geor ne en. ' . rrun en und war 1 ' " - . . Deutscher Reichstag. *JverrxestriYennn d:;1ean HFYFMÜFÜZZF bliärbe dersZenerlvsTchtmd der Inäßiéx; oibd die Zsiiscflxrk nJcb Ktieferjsficrls 10 1111 v?xeifen ift, YYY? exitbcßtetnséuüffeksz Lehnen Fixedxx YoJejüriMn Tégue? Tr ZZ]F:?YÉYYKZUYÉMQYOHM: dzelxi ??ZTFÉ'F ;).?stiinYÜ. 41. Stßung vom 29- Februak 1908, Vormrttags 11 Wir. _ qe , o uere man aruerwr man n er omm onuvern . , e nern ' - ' - . .:“ 112. Stßung vom 29. Februar 1908, Nachmittags 1 Uhr. aefl sentlich, daß auxb Bestimmungen vorgeschlagen nd, die Jedenfalls werden dadurch viel mehr MittelZetriebesin denenÖM beiter, ie cb irgeiildkweixoziikrijettfkastcbßtiiijiibinb:?iisiciYeZktliirviijfxxreeDeZie Flurd FreunAdlZg eFiiDY ZzeerirYZunngcbüFePbeieiZigYTYYbejilteYexchßYüjYxx (Bericht von Wolffs Telegrapbiscbem Bureau.) (BeriÖt von Wolffs Telegrapbiscbem Bur-au] fich direkt 3Legen denen Tendenzen richten. Die be den inter- des Arbeiterscbuves hineingezogen werden. Mäd en unter 18 Jahren dafüriugro emUmfange ausländische Arbeiter heranziehen! Wir halten wichtige Gebiet der Heimarbeit ist troß aller Bemühungen der Das Haus set die zweite Beratung des Staats- _ “ '“ _ nationalen ondqniionen zeigen wieder, daß es eine Interessen. sollen durch Ortsstatut gezwungen werden, de Werbliche Fort- Svékklma und schwarze Listen für unsittliche Mittel. Die Gewerbe- Nationalökonomen ein Neuland" denn es ist schwer eine Lösung haushaltSetats ür das Rechnungsw r 1908 im Auf der Tagesordnung steht dte Fortseßung der ersten gemeinschaft der Kultursraaten gibt; dieser Gedanke setzt sich mehr bildungss als zu besuchen' dem stimmen wir zu. Einzelne Bundes- vrdnunawovellebatweiieKreise der Bevölkerung enttäuscht, indem sie dieser Frage zu finden, ohne, die Intereffen der “Hausarbeit xu Etat des Ministeriums des Innern bei [ben Ausxzaben Beratung der Gesehentwürfe, betreffend die Herstellung von und mehr" durcb. Die reutscbe Reichstegierung ist des Bei. taaien aben den S ulzwang durcb LandeSgese eingesü rt; überdie Sonntaasrube keine Bestimmungen enthält, obwohl doch diebe- schädigen. So hat sicb auch schon- der "Graf Posadowsky mit für die landrätlichen Behörden und Aemter fort" igarren in der HauSarbeit und die Abänderung der falls der dffentlicben Méinun? sicher, wenn sie n* t bloß der- reußen, das diesen Zwang dem Ortsstatut üxetlafsen ebendenBestimmungen dringend derReform bedürfen. Auch bezüglich Rücksicht auf die Zigarrenindustrie in Westfalen aussesprockzen. Die . '" - ewerbeordnung sowie der am 26 September 1906 artigen Einladungen Folg? eistet, sondern selbst olcbe erläßt, bat 1chon 1500 obligatorische Schulen, während nur 74 nab Gewerbegericbte und der Berechtigung der Arbeiter iu der Wahl Erhaltung der HausindUslkie liegt, Wie beute schon bemerkt worden Nack) den 21ng. Freiherr vori &le und _Neuktrch in Bern mischen ,dem Reiche und verschiedenen anderen um den Arbeiterscbuß uyw. zu fördern; die Konferenz, die fakultativen Charakter tragen. Der Einwand, daß man mit d Beisiver feblen er änzende reformatoriscbe Bestimmungen. Mir ist, aueh im Interesse der Arbeiter. Ick babe im vergangenen Jahre Zsteikons.) und GUMMI (fr.VolkSp.), uber deren Ausfuhrungen S 3 t . . t i [ Abk "b 1890 in Berlin tagte, ist über die Beratungen nicht hinaus ekommen. der Ausbauung des Zwangsunterrichtes bis zum 18. a'bre nur W ferner Besiigmmungen über die Verkürzung der ArbeitSzeit eine große Zahl von Werkstätten besucht und mich über deren “ckck in der vorgestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden taaten UU erzetchneten m ernai MÜ en ommen „U er Ergrtffe die Regierung beute wiederum die Initiative, e würde höhere Töchter beranbi de, hat keine Bedeutung. Die an der üit d Walzwerken sowie über das Verbot der rauen- Zustände unterrichtet. Den Albeitern stehen Fabrikräume genug ist erhält das Wort das Verbot der Nachtarbeit der ewerblichen bessere Erfolge erzielen, denn heute ist der Boden ungleich geebneter Arbeit nimmt seit den 80er Jahren sieti ab. Damals batten wir * werksbetriebén Im Gärtnereibetriebe Yad die zur Verfügung und trotzdem ziehen sie es vor zu Hause zu arbeiten , Abg Dr Hager-Ruda(3entr)'DasZentrum le taucb beute nocb Arbeiterinnen und über das Verbot der ' ermendung als damals. Die GeWerbeordnun Snovelle bringt zahlreiche er. die 12slükldk e Arbeitöieit; seitdem bat der Verkürzungsproieß ' xltniffe unhaltbar geworden aber die Novelle ent. Gerade die Fabrikanten sind es gewesen , die auf die roßr entschiedeir W'ert darauf daß dieStelierr der Landräte naZMöalicbkeit mit von weißem (gelbem) PhosPhor zur Anfertigung von wünschte Neuerungen. Die chnbü er für Jugendliebe sollen ab- fteti fortgeievt. Auf den generellen Zébnsiundenta wie ib fo notwendige Reformieinen Federstricb. Dem Schattenseite der HauSindustrie bin ewiesen haben. * ?Nan Kreisringefeffenen besévt werden daß die Landräte ihren Beruf nicht Zündhölzern, aescbaift werden; sie haben mehr Schaden als Nu Cn gebrackjt. der Übg- Pieper em fabi, Völkl? ich nicht eingeben, wälj wir [ on . . Wirkung einer Kommission von 28 Mitgliedern sagt, die sindusirte drücke die Lö ne. Ich gebe zu, daß als Durch angssiellun, sondern, als Lebensstellung auffassen. Meine Ueber den Be inn der Verhandlun en ist in der Wk Gkgenuber den Vorschriften über die Re eluna des erhaltens der jevt, namentlith in roßbetrieben, kürzere Arbeitßzeiten baben. Bie Uk! ns an. die Löhne n der Zigarrenindusirie gegenüber anderen sehr niedrig reunde Könnten siZ für eine Erweiterun der Kompetenz der € [ b i g “ Arbeiter im Betriebe befürchtet der Abg. olkenbubr, da man dabei Verkürzung der Arbeitszeit für die Frauen wird ja ohnedies an auf "Man! L! VolkSp.): Wir halten die Vorlage nicht für ein sind aber die Hausindustrie ist daran nicht schuld. Die Löhne sind Jandräie hinsichtlich des Schulwesens n cbt erwärmen. Auf gestrigen Nummer ' B' er chtet worden. etwa wie in der Seemannßordnung gewiffe Gebotsamspfti ten einführt die Verkürzung derjenigen für die männli n Arbeiter einw en. UÜUÜÖLS Flickm , sondern bereits für einen Eingriff in das Gewerbe. exkaiiv am höchsten wo die Hausindusirie vorwiegt. Die Schäden dem Gebiete des Steuermsens hat sich die Arbeit der Aba. Dk- Pachnicke (fk. VSF) fortfahrend: Für die Blockpolitik und Strafen “Uf die Verletzung sekt“ wir teilen diese Befürchtung nicht. Wenn eine Frage genügend ausgereift ist, o ist es diejeni e der leben, der aber zum Sibuve der Arbeiterschaft gemacht werden muß. der Hximatbeit liegeir zunächst in den scble ten Wohnungen* in dem- Landräte so gesteigert daß ernstlich an eine Verrin erung die es haben diese Vorlagen insofern eine Bedeutung, als sie beweisen, Um die Unterscheidung zwischen abrik- und Handwerksbetrieb zu Arbeitszeit für Frauen; wir dür en annebmen, daß six der Die Blockpolitik aebört hier nicht ber. Die intereffauten Aus- selben Raum wird gearbeiiet gekocht über aupt jede Hausarbeit ver- Zwei es ihrer Tätigkeii gedacht werden um Es so te auf ne daß nach der Nied-rlase der Sozialdemokraten bei den leßien erleichtern, soll die Zahl der beschäftigten _Leute entscheidend Zebnstundenta für sie genau so gatt durckose en wird, wie TUM ?" des Abg. Molkenbubr über den Zentralverband der In. richtet. Hier will nun der Entwurf Wandel schaffen. Die de. alteÉnregung des jetzt verstorbenen Senatßprxfidenten uisting outück- Wahlen die Sozalpoiitik nicbt ruht, sondern energisch fortgeseyt sein; wir halten eine solche Unterscheidung fur durchaus zweck- 1891 der Elfs undentag durchgeseßt bat. Ueli ndéu werden "“ck U "U?" i"sofern gewiß übertrieben, als sich die Re. treffenden Bestimmungen werden aber einer genauen Prüfung be- gegriffen werden, die Steuerverwaltung in die Hände sonderer Be-
Duderstadt. . . . . . , . . . . 14,00 1433 14,33 158 4.36 14,33 PUme. .. ... ... .. 15W ck21, 15W _ 3W4 USZ ck55 Fm»... .... .... .. 16W WW : UM) . KWO. ........, .. WW 1M5 MW 1N5 WW WW Neuß. . . . . . . . . . . . . _ _ 15,20 942 15.70 15,57 MÜQM.. ,.. ... ... . . 1Uw WM) 10W W2w 12E 10» SMMM .... ,..., .. AU5 AU5 _ UZ TMO AU1 IMWÜNm.. ... ,. .. .. 18V r&O 18» , 2W4 ck48 18V Meißen . . . . . . . . . . . . 14,50 15,50 1560 , . .' Pirna 1?20 16,30 16,40
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