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311 Poßaufträgen 'u'é-ß “d?mWÄiéslande ist seit dem 1. October v. I. ein neues, aus zwei Teilen bestehende! Post- auftragkformular zu verwenden. Gleitkoobl kommt ck 11015 fortgeseßt vor, daß die Absender versehentlich von dem früheren ein- teiligen, unter den igen Verbältuiffen nicht mehr verwmdbareu ormular WWI machen. Um Härten zu vermeiden, von den auswärtigen Vermutungen über diesen Mangel ' zwar binneggeseben worden; de_i deu erheblitben Weiternugeu, welcbe hieraus für den Dienstbetneb er- wachsea, kam! jedoch nicbt fortgeseßt auf eine solcbeDuldmm “MMU werden. Die weitere Verwendung des veralteten ormulats würde vielmehr dazu führen, solehe Yostansträge, den Vertrags- bestimnumgen nicbt entsp d, beanstandet und uuerledigt an die Absender zurückgesandt werden. Es wird deshalb wiederholt darauf aufmerksam gemacht,_daß die Absender, um sich Vor Nachteilen zu bewahren, zu Poßamträgm nach dem Auslande das neue zweiteilige
Fomular ut verwenden haben.
Laut Tekgrmm aus Saßniß ift die Post aus SÖweden, die gester- ruu 11 Uhr Vormittag! in Berlin fällig war, infolge von Zugverspätuug in SÖw-edeu (:O-geblieben.
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Jm KönigliÖeu Opernbause findet morgen, Mittwoch, eine ?MW 8899... 48989“ 8 „ 88.2
aug : e : ; m: e: au ger; !eßsavderer: Balbwann; Mime: Herr Lieban; Alberich: Herr Krasa; Fafuer: Herr Mödlinger; Erda: Fräulein Ober; Waldvogel : JW Dietrirh. Musikalisch leitet der Kapellmeifier Dr. Strauß
Jm Königlickeu Szauspielbause wird morgen Otto 241de Trauerspiel „Der Erbförfier', mit Herrn Kraußneck in der Tachos! imfsefübrt. Ja 115er lautet die Besevuug: Stein: Fr ; Rabat: Herr oetttber; Sophie: Frau Buse;
dres: Geisendörfer; Marie: Frau Willig; Wilhelm: Herr Barack; Mens: HerrMcwnftädt; der Pastor: _ NY Möller: Herr Zeksler; Vuzkjäger: Herr Pohl; etla:_ Ming; der Wirt: Herr EQdolz; Frei: Herr Vollmer; Lenden-
schtmed: Plano.
Zu tik Jbseus 80. Geburtstag, am Freitag, den 20. d. M., Idi das Lessingtbeater eine Aztffübmug von „John Gabriel
orfuan'. Use Lehmann bcxt zwn HaftspteloewfiiÖtungen gcköü,
ma in dieier Vorüeünug xmewsam mlt Rosa Bettens uud Emanuel Reither, nüwirch zu können. Am Sonnabend werden .Die Stößen de! Geseüschaft', mit Else Lehmann npd Albert Basermaun in den Hauptrollen, ; am Sonntag wtrd „John Gabriel Borknum“ wkderholt. Ln gethrau Lehmann abermals auf Gaßspiei- reisew-Die 'rungdesSpielU:.DerTetfel'vonFraaz Molau,qu auf Mittwoch, den 25. d. M, axgeseyt. _
Am Donnerstag smdctim Architektenhaus der drrtte und lest: Melodramenabend vou Martha Kempner-Hotbßädt
. Bek dieserGelesenbeittretenzweiKünsiler jam erfieu Male in Berki- nf, :die ' Sophie Banden, eine Meißn- sdülerin Prof der Barüoukfl Fam; nter, eit Schär: da Kapellmeistns Schuhweida.
(Der !onxertbericbt befindet fich in der Dritten Beilage.)
Nmigfaltiges. Berlin, 17. März 1908.
Seine Majeüät der Kaiser unternahm gestern, Nack- WN 24 Uhr, eim Fahrt auf der Hoch- uud Uuterarund-
uiöteröffutenßtnäei sl-Niskll aUSdedute- Während “der 8.1.12: 198“ mäßéazoIY-ÉL “t? vors-baina-„l
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nu mute Anlage Vorn ball Ohne Aufentbql! : «34519 Bahn ag m
d Bahnbßcf VWmße und von
WTS!“ JENA“ (Jäkzleranß-
Die 5 mtl Bretto- kommande FIN kin Kontrollversamklu'naeu erfolgt vom 28521151: und d. J. an den Anschluss». *
InderMitgliederversa_mm1ung der Berliner Rettungs- gesellscbaft am 13. d'. M. gedachte der Vorfiyeude, Kommerzienrat Fromberg, xuuätbfi der schweren Verluste, die die Heseüscbaft im Yamgenea Jahre durch den Tod der Geheimrate Becher und H fass Dt MWMWUZ Sare'berg erstattt vdem
ro e or . _ ae . n e 1111 Zorstand Entlaßun ertéilt. anorfivenoenderBetUnerReitungs- Fsellschaft wurde Prof or Dr. Rotter, zum stellvntreteudxn
orfiJenden der Kommerzdenrat romberg, xu SQMbrern "der Jusiizrat Dr. offmarw und der rektor Fernow, xu Direktoren der Professor Dr. rge Meyer und H. Saxeuber aewäblt. In der darauf folgenden Vorüandsstßnug wurde aber d Verhandlungen der SeseUs-baft und über die weiteren Verhandlungen des Aerztevereins des Berliner Rettungswesens niit den! Magistrat berichtet. Es schlossen fkk bkuan noch weitere Besprechungen und Anregungen.
Ueber „Alkohol und Vererbung“ wird morgen, Mittwoch, Abends 81- Ubr, im Hörsaal der Ständigen Ausftellung für Arbeiter- woblfabrt zu Cbarlöttenburg (Fraunhofetstraße 11/12) imAuf- trage des Verbandes Berliner Abstinenzvereine der
ung der im Bereich dos Bezirks- em Frühjahr „.in „Berlin Wlß-deuden 3- April
Aussprache halten.
Am Donnerstag findet im Zirkus Albert Schumann eine Galavorstellung zu Gunsten des Roten Kreuzes siatt, deren Ergebnis zur Gewährung freier Brunnen- und Bade- kuren an bedürftige und würdige Teilnehmer an den Feldzügen von 1864, 1866 und 1870171 und an Angehörige des früheren iüdwest- afrikanischen Expeditionokorps Verwendung finden soll. Ibre Majestät die Kaiserin, Ihre Kaiserlichen Hoheiten der Kronprinz und die Kronprinzessin und andere Mitglieder der Königan Familie haben ihr Erscheinen in Ausfuhr gestellt. -- Das Zentra1komitee vorn Roten Kreuz unterhält Veteranenbeime in Kisfingen, FW und WreSbaden, die seine MWMoblenen aufnehmen ; es macht diesen aber auch in besonderen F en *die Bäder in Neuenahr, Nauheim, Aachen, Ochnbauxen, Hersfekk. Salzschlirf, Wildungen. Gastein, PZMW a. zugänglith, und sucht die hierfür erforderlichen Mittel an zu gen.
Ueber den Krähenfaua auf der KutisÖen Nehrun? und die Vogelwarte iuRossitten macht deren Leiter Dr.J. Tb ene- mann interessante Mitteiln in der neueffen Nummer der „Leip- ziger Jllußrirtm Zeitung". en Ausführungen, die deerlusirawr der _Nebrnng Karl Storch in Königsberg 1. Pr. mit einer malerischen Abbildung versehen bat, ifi fokgendes entommen:
Die Kurische Nehrung dürfte in weiteren Kreisen schon alSVogel- Zugstraße aßen Ran es bekannt sein. Als bequnuster Reiseweg liegt sie für _all die Vogelfcharen da, die dem nördlichen Rußland der an der Küste entläng demSüden zafireben. Wir stehen an einem schönen Oktoberng auf der boben_Wanderdüne, um den Zug zu emarten. Eben britbt der Tag an, da wirds schon lebendig in der Luft: die Krähen kommen. Soweit das Auge reitbt, eine endlose Kette dieser grauscbwarzen VHF", denen ken und Stan, Lerchen und Drosseln, Wildsau _ und ubvögel beigemischt find. Nicht nur der wiffensWiche Beobachter und der auf- merksame Naturfreund den bei Betrachtung dieser groß- artigen, zweimal jährliÖ; wiederkehrenden V elwanderungen ihre Genüge, sondern auch der“ einfache Nehrunger bt der kommenden Kräbemuzueit mit regem Interesse entgegen, denn icht beginnt für ihn die Zeit der Fleischernte. Mit ,einem großen Zugn wandert er hinaus ins Freie. Auf der bvBm Düne oder der ablen allwe macht er seinen Fangplax jar0cht, bindet einize lebende Lo ähm daneben an, legt Ködetfi (be aus und hält mm reiche Beute. Kommt 89 doch vor, daß er zehn Nebelkräbm mit einem Zuge bedeckt und so
baba, dk aa Badnbok Leivjiger Platz ibm Anfana nahm und fck bk u die M.Mation der für den allgemeinen Verkehr noch
mehrere Schock dieser Vögel an einem Tage erbeutet. Alles, was
iesy?- Seine Majestät von den Direktom W _ 9“
dort 11 WWW“ M51: Cbgtlokte-Plaß, Kaiser- , letztere _eiugebard
igkeitsbeticbte durch die Herren '
Dr Strecker-Berliu einen Vortrag mit nachfolgender freier
anmalen Plak _ , YIM!!- ein leis“ KUW, nächsten ' el leblos im Sande. Nieht war, das klingt mufiz?'-:C_s
aber ganz “harmlos. Weder Blut uoch Gekka wrist umher, nur die Schäde1decke wird leicht eingedrückt; und was das Bestabende an du amen Yrozedur is?, das isi neben ihrer UrwüchsYkeit die owT auitat, die ihr innewvbut. Man wird nicht leicht :! Tier so s !! bm sehen.,wixFolK “ biffene Krähe. Mögen darum die b _ch"„--de:,*kpch* Nehrung noch lange ihr urwüthfiges,.-Hau;u_ 'Wo kommeneu Aufbesserung ihres emfö en "Gen“ ls: und Kartoffeln. Was von der Beute nichteKleieb frisch zur Verwwduna
angt, wird für den Winter ein epök _; aber wandern. :: die Betten. - Diesen Kräßenfan- hat sich die Vogelwarte Rofsttten zunuße gemacht, “indem sie die erbeuteten Nebexkräbeu mit numerierten Aluminiumfu ringen verßebt und“ sofort bieder fiieaen läßt. Nicht nur mit K! wird dieser Vogelzvgsversud seit mehreren Jah ren durchgeführt, sondern auch mit Möwen, Newb- vögelu, Strandvögeln und Störckeu. Gegen dreitausend solcher be- ringter gesicherter Verfmtéodjekte fliegen zur Erforschung des Vogel- :uZes jetzt „schon in der Welt umher und haben dadurch, daß ihre zu ällig erbeuteten, die Worte .Vogelwarte Rossittm' trageudmR an die - Auflaßßatiou zurückgesandt wurden, schon recht günstige Resu eliefert. Die bis jevt nördlichste gejeitbnete Krähe ftammtemsöavon- 1 a in nnland, die weülicbfte aus Soleömes in Fraukoeicb, die für Deu chland südliEfte vou Prettin a. d. Elbe. Die Latbmöwen haben zwei Zuxxricbtungen ergeben: eine südliche mit den Fund- stellen Gnesen n Posen, Kkikauau in Mäbren, Wien, Spalato in Dalmatien; und eine westliche mit-den Otten Tolkemit in West- preußen, Ueckermünde in Pommern, Elbmündung. Die Hauptwiutcr- quartiere der Rossittener Lachmöwen liegen an der Pomindung 'in Oberitalien, „wo schon fünf gezeichnete Stücke angetroffen wurde]- Eine markierte ringSmöwe erbeutete man am Flusse Ekaro in Kalabrien. Mebme Stummöwen baden Fran!- teich, die Insel Fünen und die Faröer geliefert. Eine davon gelangte schon achtzebu Tage nach dem Auslaßk- bei Paris wieder in Menschenbände. Ein junger S verließ sein Heim in Geschendorf (SÖlejwig-Holftekn) am 24. In 1907 und wgrde zwei Tage später bei Brieg in Schießen an etro u. a. m.. Kurslitb erbeutete man einen markierien Storck in Südafrika (bei Fort Jameson). Er batte im Juli 1907. 111MB F Köjslz? ;," YOLUUÖ deeln RimsxmbNr. XYZ 2321-15“an STUN???
on e nr 11 zugver gew e : : te - gelegt und Zu (: er;?ttelt werden, und es befiethkYköglkbkeit, auf dem einge chlagenen Wege immer mehr in die Kenntnis des inter- essanten Vogelzugproblems einzudringen.
London, 16. März. (W. T B.) Nach einer bei der Union- Casile-Linie eignettoffencu Meldung ist es unmöglich, die Ladung und das Gepack des Damvfers „Newark Castle“, der beim Mublatuzisluß geßrandet ist, zu bergen (vgl. Nr. 65 d. Bl.).
Baku, 16. März. W. T. B.) Gem einen Postwagen, der der Trauskaukafiscben abn gehörendes eld enthielt, wurde eine Bombe geworfen, die mit großer Gewalt explodierte. Einige Personen wurden getötet, mehrere erliUen Berlejyugen.
Von dem Gelde wurde nichts geraubt.
_ AmstßrdaZx,it1_5. Märgx). (TBiT. V.)f Fnacbdeb? tDR-ni- raumen er e ng , e e egraa ' t u : "ika; Feuer aus, durch das fast da gauze Material zerstört war sodaß die 11qu wahrschein! werden . ,Eme Frau erlitt Bei dem Brande Verlehuoxn.
(Fortseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der krften, Zweiten und Dritten Beilage.)
Theam-
bu]. 73. Warmntxoorstellug. Dinsl- and Frei- _ : Herr Wen: MKW. 76.!donume:1tsvorüe11cmg. Der W. _Tmrrsviel 113 5 Aufzügen von Otto Ladung. Raste: Herr Negri?
: Overkdcms. 74. Abonnemeujs-
müeU Fidelio. OwaMeawnLudwig
_ Text nach dem FWMTW von FW Taktike- 71 Uhr.
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Mittwoch, Abends 8 Uhr: Pbiliku'. M Keßler. Anfang in 3 Aufzügen von Johannes WMW Humus. Die Lore. Komödie in 1 Akt von Otto Erik
Hartleben. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Aus der Souey
Freitag, Abends 8Ubr: DerWeg zauberzm.
Charlottenburg. Mittwoch, MM 3 Uhr:
von Berlichingen. Scbanfp
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Abends 8Ubr: Ein Walzen!“
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(Mpielh-u. (Friedrkhstwße 238.) MWH, 15a» 8 Maxxim. “ Donnerstag Folgende Tage: Pane.“
von Wolff-Iacoby.
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8 Uhr: Ursiltij.
Residenztheajer. (Direktion:RichardA1erander.) Mittwoä, Abends 8 Uhr: Der Floh i- Ohr.
Schwank in 3 Akten von Georges Feydeau. Deutsch Donnerstag bis Sonnabend: Der Floh im Ohr. Thaliatheater. Cafifpkel von Alexander Sirardi.
Mends 8 Uhr: Der Versöwender.
: Der Verfeinender.
und seine ssweßee. ounobend: Inner oben aus!
Trinanthmter. (Georgenstraße, nabe Bahnhox ) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Barn
Donnerstag und folgende Tage: Varo- Toto. Theater u der Spree. Mittwozp, Abends
“ Donnerstag: Zum ersten Male: Unter Spiritifieu. Fg: UM Spiritisieu. abend: Zum ersten Male: Uu Versteckte.
Naturwunder der Jetztzeit. Zwei Kerri". Amerikas berühmteste Radfakeer, mit dem noch nie gezeigten Schlußtrkc: Ealtouorml: . uit dm Tandem. Nur noch kurze Zeit
pantomkme. '
Donnerstag. Abends 74 Uhr: Aus Aaqhöäftm Befehl: kalafeftvorßeaung zu Gunsten des Zentralkomitees der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz. Erhöhte Preise. dieser VerYFung sind alle Dienst- und Freip e auf- ge o .
Familiennachrichten. „
Verlobt: Frl. Laura Walter mij Hm. Dr. phil. Ferdinand von Papen (Berlin .
Geboren: Ein Sohn und eine Toäter: Fra. Hauvtmann Leopold von Caprivi ( urg
finanzrat Löbleia (Berlin). - Einexoéter: Zn. M Grafen Rittberg (Modlau). *- Hrn-
. von Lieskau (Riedenau). Gestorben: Hr. aiot a. D. Johan Graf
8 Uhr;, er und Wilier.
Kram. (Station: Zoologlszer * Konzerte.
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Klindvorih-Zajarwrnka Hul (Lugm- nnße 76). WWW, Abends 8 libr: Liederabend
Dr. von Hüfner (Tübingen). - Hr, : or Dr. Aurel Krause B . Hr. Oberleutnant Wilhelm Acheuba „Loodorf, Kamerun-. - Verw. Fr. Bertha Fresse. .von Ottekße geb. von Hackew (Naumburx) a. S.). -- Marie Freiin von ckbardtftein ( resdeu).
Verantwortllchr Redakteur: Direktor Dr. Tyrol Charlottenburg, Verlag der Expedition (Heidrich) iu"Berlin.
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Breslau. . . . . . Strehlen i. S &. Grünberai.“ [. . . Löwenberg i. Schl. . Oppeln . . . . . NEUß . . . . . Aalen. . . . Riedlingen . . Meßkirtb- -
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Preise
Cin lleqender SW (_) in den Berlin, den 17. Mär] 1908.
die Bedeutung, daß
W e i z e a. 20,80 ?; 20.90 20,40 T*: 21,40 21.20 “ 21,20 20,80 -' 21700 19,70 ; 22,40 *"
19,90 20,40 21,00 2080 ; 19.70 ; 22,40 x
20,70 20,40
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1u Ranvau (Baden-Badm). _- Ht- „„
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Personalveräudernngen.
Königlich Vrenßisebe Aran. Beamte der Militärverwaltung.
DurÖVerfü ung des KriegSminisierixzms. 22. Februar. - r. Glasenapv- beriehtet an der Realszbule tn Forst 1.0. Laußß, mer Ueberweisung an das Kadettendaus tn Wablstatt zum Ober- ebrer des Kadettenkorvs vom 1. April 1908 ab ernannt.
24. Februar. Eder, Oberlehrer am Kadettenbausein Oranien- ein, zum 1. April 1908 an das Kadettenbaus in Köslin versetzt.
2. März. Helmke, Wirklicber Geheimer KriegSrat und -'1 ilitärintend. des ]. Armeekorps, zum 7111._ Armßekorps verfeßt.
3. März. Bever, Regierungsbaumetster m Stettxn, zum 9] ilitärbauinsp. ernannt. _ _
5. März. Dusk, Proviantamwrendant _in Danztg, nacb
tallupönen, Steege, Proviantamtékontrolleur tt) Rathenow, als
roviantamtßxendant nacb Danzig, Sicker, rovtantamtSaxfist. in Hannover, als Kontrolleur auf Probe nach Rat enow, - vetjest.
7. März. Jerosch, *überzähl. Jntend.Assessor von der Intend. ..: 71. Armeekorps, zum etatömaß. Militarintend. Affeffor ernannt.
Königlich Bayerische Armee.
München, 11. März. Im Namen Seiner Majestät des Königs. Seine Königliche Hoheit Prinz Luitvold, des Königreichs Bavern Verweser, haben Sich unterm 9. d. M. All_erböchft bewogen gefunden, nachstehende Personalveränderungen Allergnadigst xu verfugen: &. bei den Offizieren und Fähnrichen: im Beurlaubtenstande: den Hauptm. a.D. (Landw.) Schieneis bei den Offizieren der Landw. Inf. 1. Auf- ebots (Bamberg) mit seinem früheren Patent wiederanzufteilen; zu
fördern: zu Majoren die Hauptleute Koch (35) der Landw. Inf. [. Auf ebots (Hos), Kröner (36) der Landw. Fußart. 1. Aufgebots osenßeim und Dietrich (34) der Landw. Fußart. 2. Aufgebojs Ludwigsba en), zum Hauptm. den Oberlt. Böckler (47) der ndw. Inf. 1. Aufgebots (Erlangen); 5. bei den inaktiven Offizieren: den Major a. D. Schaller zur Disp. zu stellen; den Lt. a. D. Walther unter die mit der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des vormal. 1. Kür. Re is. verabs iedeten Offiziere ein- jureiben; zu cbarakterifieren: 015 O erst den berstlt. ]. D. Frhm.
* b- Laßberg, Hofmarscball Seiner Köni licheu Hoheit des Prinzen
Ludwig von Bayern, als Oberstlt. den ajor a. D. Gürletb, als Major den Hauptm. a. D. Mann. als Hauptm. den Oberlt. a. D. atente des Dienstgrades zu verleihen: dem Major (2 ), dem Rittm. a. D. Taeffner HW); 0; im Sanitätskorps: im a ven Heere: zu befördern: zu Ober uten uber- KUY) die Assisi. Aerzte Dr. Lurz des 1. Inf. NÖM. önig,
. ehle des 4. Inf. Regis. König Wilhelm von urttemberg, Dr. Me er des 5.311 .Regts. Großherzog Ernst Ludwig von Heffen, Dr. Fil er des 6.311 . Regis. Kaiser Wilhelm, König von Preußen, Dr. Sebiekofer des 8. Inf. Regis. Großherzog Friedrich von Baden, Dr. Stengel des 12. Inf. Regis. Prin Arnulf und Dr. Hewel des 13. Inf. Regis. Kaiser Franz Josep von Oester- keicb' im Beurlaubtenstande: zu befördern: zu Oberflabsär ten die Staösärzte Dr. Agéron (Asebaffenburk) und Dr. S krmer (Landau , beide in der Res. und Dr. Vo t in der Landw. 1. Auf- Lots Aschaffenburg)' 11. bei den Beamten der Militärvetwaltung:
In nd. Assessor Dr. Koch Vorstand der Jntend. der 6. Div., von der Stelle als Beisiversteü
vertreter der RechnunglrevisionssteUe kd .Friegomlnisterium zu entbeben; zu ernennen: zum Beifiyer-
stellvertreter der Rechnungsrevisionsstelle im Ktitgéministerium den Jntend. Affeffor Rexroth, Vorstand der Jntend. der 1. Div., 3 Zablmstr. im 11. Armeekorps den Unterzablmstr. Pisselboy des 13. Inf. Regts. Kaiser Franz Joseph von Oesterreich.
gesteutes den Zoll äßen für
jahr 1
Zöllen, Steuern und Gebühren“.
Nummer 1). Bl. berichtet worden.
und Tor ;
vorgebeugt, wie sie ja übriqens schon
säven abfertigen kann. Nach
das ist dort offenes Geheimnis.
als Malmerste zu betrachten war. avon eingebüßt worden,
Gerste ganz erheblich estiegen! dem Handelsvert
mindestens 67 kg wiegt. Nack) auf die ent Wege die bestehenden Ungleich
wirksam und gleichzeitig billi ein. das erreichen lassen. Weite
nterefse.
Abg. Dr. Roesicke (dkons) _fortfabrend: _ _ ficherbeit öffnet der Unlauterkeit tm Verkehr mtt Gerste Tur dem würde ganz energisch durch die teilweise _ land üblich ift. Unbegreiflich scheint es dock), daß eine und dieselbe Zollbehörde zwei ganz aleicbe Gerstenarten zu verschiedenen 3011- den von mir angestellten Ermkttlungen wird durrh die Nordseebäfen schwere Gerste, Malzgerste vom Aus- land überhaupt nicht eingeführt, sondern durchwe die leichtere, die als Futtergerste zu 1,30 .“ bineingekommene, in dj_e Einen starkeren Jndizienbeweis dafür, daß in großem Umfange zu 1,30 .“ 3011 eingeführte Gerste vermalzt wird, kann man nicht erbringen. doch eigentlich vor Freude in die Höhe springen, wenn er durch eine andere Handhabung 2,70 .“ für den Dovpelzentner gewinnen und so eine reiche und neue Einnahmequeüe eröffnen könnte. 2,1 Mill. Tonnen Gerste eingegangen, aber nur der fiebentx Teil, nämlich 0,32 Mill. Tonnen, als Malzgetste verzollt worden, wahrend
nach der Meinung der Sachverständi en der vierte Teil der Einfuhr find 9 Min. Mark 3011 wahrlich kein Pappenstich Vom 1. 1906 bis 20. Februar 1907 find 3,6, in der Zett vom 1. August 1907 bis 20. Februar 1908 nur 2,2 Mill. Doppelzentner Malzgerste ein- geführt worden, daneben ist die Ein ubr der als Futtergerste verzollten 9 soll die „andere“ Gerste nach
auch dann mit 4 „44 als Malz erste verzollt
Deutscher Reichstag. 123. Sisung vom 16. März 1908, Vormittags 11 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegrapbischem Bureau),
Auf der Tageöordnung steht die Fortseßung der_ zweiten Beratung des Entwurfs emes Geseßes, betreffend dre Fest- stellun des Reichshaushaltsetats fur das Rechnungs-
908, und zwar „Einnahmen des Deutschen Re1chs an
Ueber den Anfang der Verhandlungen ist in der gestrigen Die jeßige Un-
Der Zollfiskus müßte
ra d
werden, wenn (iZ in dieser Gerste 30 % Gerste meiner Ueberzeugung ist der einzi 9 Schluß aus allem, daß Klarheit überhaupt nicht anders scha en werden kann als indem man zur Denaturierung übe Die Re olution SpeX, die den Verwendun szweck beranziebt, s Zeiten auch nicht aus der
Welt. Die Denaturierung muß natürlich ptompt durchzuführen Durch Bespren en wird fies
tr che der landwirtscha tli genußten lächen des Deutschen Reiches haben an der Frgge Das gleiche kann man von den auslandiscben Inter- enten behaupten; die rusfiscben Landwirte haben doch kein Inter-
:ße daran, daß ihre gute, feine Gerste bei uns als Schund bineingebracht
älzereien gebracht ;
deutschen Landwirte schlechteste Konkurrent
nicht diesen_ Schaß7 stark und fest irgendwie leidet. Denaturierung
in Deutsch- eingebracht.
zurückgegangen. Wir Interesse, der Gebiete Vorschub zu
1907 sind durchführbar.
Die Verteuerun von Pfenni en
nicht neue August wand, daß
und an den findet, die “wirt (haft.
e- rZeSt.
Diskussion ste en.
eingebracht ; boben, aber
n vitales
hätten
dringen, daß hier eine Die Finanznot dxs Reiches ist groß, und es sollte alles in Ang: genommen werden, was ihr steuern kann. Ich bin überzeugt, ist, daß die Erhaltung der Landwirtschaft nicht Eine andere Frage ist die Mühlenumsaßsteuer. Wir hatten in der vorigen Sejfion eine entsprechende Resolution Wir haben sie zwar jetzt nicht wiederholt, troydem aber empfehle ich die Einführung einer solchen Steuer. Die kleinen Müllereibetriebe sind im leßten Jahre ganz Deutschland entschieden Entwicklung auf Riesenmüblen
haben großkavitalistischen leisten.
könnten zum Ziele führen.
eine Verteuerung des Brotes eintreten.
davon
in
Daß die mehr zunehmen, ist ein Schaden für das Reich, den Mittelstand, dessen Erhaltung uns so sehr am Herzen liegt, und erschwmn vor aUem den könnte die kleinen Mühlen dadurch schüßen, daß man entweder eine Kontingentierung oder eine Umsaßsteuer einführt. Beide Wege Die Kontingentikrung ist aber wohl nicht Es ist behauptet, durch die Mühlxnumsatzsteuer würde, Das 111 ein großer Irrtum. wäre ganz minimal, es würde sich um Bruchteile andeln. Vor allem aber kommt es darauf an, daß roßmüblen entstehen, die ohne Rückscht auf den Bedarf arbeiten, nur um die kleinen Betriebe zu zxtstören. Auch der Ein- im Falle eines Krieges die Ernahrung in Frage gestellt würde, ist hinfällig. Die großxn Mühlen liegen_ an der Wasserkante Strömen. Jm Krtegsfaü werden dje Mittelbetriebe die Ernährung sicherstellen, und mit der Starkung der mittleren Mühlen und kleinen Mühlen erreichen wir auch eme Starkung unserer Land- Der Mühlenbetrieb, eins unserer besten Gewerbe im Rei e, muß erhalten werden. Abg. Sp eck (Zentr): Es wäre für mich verlyckend, auf dickes Thema näher einzugehen, aber ich möchte der Geschaftsla e des Hau afft Rechnung tra en und nicht Fragen besprechen, die ni t direkt zur Wenn der Reichstag mit neuen Steuern befaßt wird - ich nehme an, daß der neue Mann im Reichsscbaßamt uns bei Beginn der ' nächsten Tagung solche vorlegen wird --, wird dazu Zeit sein. Ich habe bereits im vorigen Jabre dieselbe Resolution e wurde von der Budgetkommission zum Beschluß er- ier im Plenum nicht mehr verhandelt. Trotzdem von allen Seiten anerkannt wurde, daß der Wortlaut des Geseses nicht „geeignet ist, Unterschleife auf dem Gebiete der Gerstenverzolluug
Absaß
unterworfen
Warum
des Getreides.
wird. Es liegen bier die Millionen auf d?! Straße und um brauchten für die Reickvskaffe nur einfach aufgehoben zu werden. Eine weitere Million könnte gewonnen werken, wenn die Zoll- umgebung, mit der aus Amerika ein aus geschrotetem Mais ber- utter bei uns eingeführt wird, Vsrboten und dieses Futter Mleereiprodukte_ hierauf soUte der neue Schatzsektetär (ein Augenmerk richten. keinen Schaden, der deutschen Futtermittel ist der Mais; hielt; man ihn von den deutschen Grenzen ab, so könnten die ärmsten Böden wenigstens einen gefiederten Kartoffelbau treiben. Kartoffelbaufrage ist für Deutschland Von der cminentesten Be- deutung. Wir haben in Deutschland gar kein Interesse daran, daß die ausländischen Futtermittel frei bsreingelaffen werden; erzeugen die, die wir bragcben, selbst in genügendem Maße.
aus diesem Grunde müßen al1e meine yolitiscben Freunde darauf mdnungßmäßige Verjoüung erfolth bebt man hier daß der Block so
wird; aucb Die denn der
Die
wir Schon
enorm, um 25%,
kein diesem immer fie ruinieren
Man
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