1908 / 67 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 18 Mar 1908 18:00:01 GMT) scan diff

Seine Majestät der Kaiser und „König haben

Allergnädigst geruht:

den nachbenannten Beamten :e. im Geschäftsbereiche des ihnen

Auswärtigen Amts die Erlaubnis ur Anle un d verliehenen fremdherrlichen Orden 312 erteilen,g MZ) zrßkir:

des Ritterkreu es erster Klasse des Köni li Sächsi?chen AlbrechtSordens: g ck

dem Geheimen o at ' Botschaftskanzlei in Périfsr; Thielemann,

des Ritterkreuzes zweiter Klasse dessÜbéWÉdens dem Oberleutnant Frank im 2. Rheinischen Husaren-

regiment Nr. 9, kommandiert zu der Botschaft daselbst:

des Kommandeurkreuzes erster Klasse des Groß-

herzogiick) Badischen Ordens vomZähringerLöwen

Auswärtigen Amt; “x_-

“ck

des Ritterkreuzes erster Klasse mit Eichenlaub; "';

desselben Ordens:

dem Wirklichen LegationSrat Mathieu, vortraM'xn

Rat im Auswärtigen Amt; des Ritterkreuzes erster Klafsezdesselben Ordens:3

dem LegationSrat Dr. Lang, ständigem HilfSarbeiter im

Auswärtigen Amt;

des Ritterkreuzes zweiter Kla ' ' ' ' (desselben Ordesr'iZ:mn ElchenlUUb ;;

dem Hauptmann 5. 13 811158 der Armee von SchwFß-

MIND kommandiert zur Dienstleistung im Auswärtigen

dem Hofrat Mai) im Auswärtigen Amt;

des Ehrenritterkreuzes weiter Kla se mit ilb

Krone des_ Großherzoszich Oldenbxtrgischesn HLTV?

und Verdienstordens Le? Herzogs Peter Friedrich u mig:

dem Konsul in St. Thomas Sonderhoff;

des Ritterkreuzes mit derKrone deSGro er ' _ o [ Mecklenburgischen Greifenordenßsh: z g ich

dem weiten Dr ' - . nopel PaZZel; agoman bet der Botschaft in Konstanti- ferner:

des Komturkreuzes des Kaiserlich Oeterrei i _Franz Josephordens: s ck schen dem Konsul in Denver, Legationdrat „Plehn;

des Ritterkreuzes des Französischen Ordens der Ehrenlegion:

dem der Botschaft in Wien kommissarisch ' _ zugeteilten ZZRRFLLÜQÜ Grafen von Waldburg zu Wolfegg und

der Königlich Großbritannischen Viktoriamedaille in Bronze:

BerZY; Geheimen Kanzleidiener im Auswärtigen Amt des Offizierkreu es des Ordens de Ita ienischen Krone: r dem Konsul in Turin von Külmer;

des Ritterkreuzes des Päpstlichen St. Sylvester- d L k ordens: _ em e ations_anzlisten bei der Geand t " - lichen Stuhlg, Geheimen expedierenden SLkretÉéYLoYYmYYE

des Eroßoffizierkreuzes des Köni li ' . landiichen Ordens von OranieJ-JFasJsexZéer“

dem Geheimen Legationsrat v o n ' Rat im Auswärtigen "Amt; Wichert, vortragendxm

des Kaiserlich Russischen St Anne norde s Y_Yasse und der vo_n Ihrer Majestät der Könnigdirnltixxx iederlgnde yerliehenen Erinnerungömedaille an :: dieLzrxeite Haager Friedenskonferenz: em _ eu nant von Scheven im 2. Ulanenregiment Nr. 14, Attach6 im AuswärtigeFÜÄrthyerst-kxn

des Großherrlich Türkischen OSMa '“ '"" erster Klasse:; niSordens

dem Ersten Sekretär bei der Botschaft in Koriftantmo 1

Königlich

BotschafiSrat, Kammerherrn von Below-Saleske; YZ der zweiten Klasse desselben Ordens: dem „Konsul in Galaß, mit dem Charakter als General-

konsul Marheinecke;

des Großherrlick) Türkis en M d . „'"-JK dritter Kasse: e schidieordens

dem Konsul in Marseille Hellwig,

d , _ . Dr. Ledeechélerdragoman beim Konsulat in Jerusalem

dem Dritten Dr ' . Dr. S ck 6 nb __ r g uanoman bei der Botschaft in Konstantinopel

dem Vierten Dragoman bei derselben Botschaft AnderS' des Großkreuzes des Ver i “"- " - , SonnenorixesnckzéWLowen- und

den Geheimen Le ationSräten Dr ' __ _ . a n un = mann, vortragenden ' aten im Auswäétigßn AUFUZimmer

demdés OIFfizierkreuzes desselben Ordens: im s ' ' ' ' ' von K*§_mani_i__wartigen Amt beschaftigten GerichtSassessor des Großkreuzes des Tschernagorischen _ der_n Ministerrefidenten Pilgrim-Valtazzi; sowie

des Großkreu es des K-". __ _ 5“z"“)kdsternT-zzrldgetY: Schwedlsckjen

dem Gesandten beim

ürstlich Montene rini e nabhängigkeitsoIden-Zs:ch n

in Cettinje, LegationSrat von

Päpstlichen Stuhl, Wirklichen G-

heimeu Rat Dr. von Mühlberg.

Vorsteher der

dem Wirklichen Geheimen Legationsrat mit dem R : _ eines Rais erster Klasse) Klehmet, vortraézendem RataniY

DDYM“ Reich.

schif erprü un-g fUr gjoße Fahrt begonnen" werden.

KönZgreickx Preußen.

: der Reserve es 23 Karl Maxi iliana Wald ed b zu er eben. ?

( 1

Seine M jeftäxderzrsnig haben AÜergnädigstgeruht_:

diakonus Ro er, Diözese Zeiß den Regi der von der getroffenen meister) diese Jahren zu be tigen,

&

rungsxat Dr. jur. Fran ahlh , tigten Bürgers aft der

Finanzministerium.

_ Das Ka a er'amt R Dusseldorf ist sltwseßen. uhrort

Minister" m d-Z„geistlichen, Unterri ts- edizixtalangelegenheiten. ck und

Der bisl) "ge

Oskar Löber us

zum Kreiss ulispekkor- in Wa

d . der bis eri le Md

Der Arzt r. e' ernannt und tber

Rheinbach beaufiagt worden.

-s el aus Lobberich

n Els [eth WM 23. März 1908 mit einer See-

Seine Mujeftäi der König haben Aller ' ' _ _ gnädigst eru t. die Geb der AY .ur Bernhard Weinberg, RißtmeYster chen Chevauxlegerregiments Nr. 4, und

énber , griechischen Generalkon [ __rt a. Main, in den erblichen AWMF

den in ie P “' lle iti Wittgend'orf berufenen A wnße. . r d- [119017 in Zetß, zum Superintendenten Fer Regimmgsbxzirk Merseburg, zu ernennen und S ck u [&titÜTZÜnzig, a t hl gemä , als Beigeordneten (Zweiten Bürxxr?

_Stadt auf die gesetzliche AmtSdauer von zwölf

im Regierungsbezirk

arrer und Ortsschulinspektor Konrad gshaufen, Regierungsbezirk Cassel, ist

Gym'asialoberlehrer Dr. T e 1)

aus Bocholt zu Kreis ulinspektor in Oppeln ?rnoanlzx ZIEL _ist zum Kreisarzt rwaltung des Kretßarztbezirks Kreis

9 Qefterreich-Ungarn.

Der Budgetaussohuß des 5“ ' ' erret ! geordnetenhausxs verhandelte geftxtrn MY: sc_k_)e:_n 58sz ansYxngeix-BYÖYYUUÉMS des Innern. . es, -T.B.' beim 1: IWF? Dr. Freiherr ovon Bienerth eingxberJ di: YwLixtuexe KU 'M„d.räiäLZLZZ*7-YMVYZM§3"d ??eguiiiis'äu“ ““m““ daß “" 1:3 ng e o ?ZUYYTYMZ FFFYLÜ ri_vedrde ; Öbmsä sieixdie NefFZmYFwÉZ-Y FFII: . u er noa dt ts- und Altersv sichern im wesentlichen fertiggestellt worden Dem Ge er ua sei ' " ' d JFeAelxejs-TQÜJZFFÜFS kleingZZvetblIechn Jgd XZLYUTFÖSFYYFZ der Bedürfniffe der ArbeitZreigenft eeri'ners its uifte die Verstbi'denbeit rufsftände andererseits viellei t eine teeth isun der selbständigen Be- dieser Frage erfordern, wobei überdies ct: ckd_getrennte Behandlung Yieddenbeitetx der selbständig erwerbenden UfKreisee YeitFlTndeYee; kürijdiertn Rucksicht zu nehmen sein würde. Der Ministe Aufklß e ferner__ ein Geseß zum Schuß der AuSwanderer an und gal: füortYch"é'e“gi?imY?iZnsi§-Tteik PÉTYWÜÜZ YYY“ M““ “"““" gierung bei der deutschen Reick5regi1eruä e P ntr ung sei von der Re- sie der Freiheit des österreickiscken Arbet sroÄstbeTboben worden, weil , t u suchen 1)

nehmen, entgegenstebe. Die preußiscke Re: ie : e * an zu _Starzdpunkt gestellt, daß die Einführung er Y:; tiubiÜkoantYri'eltlif edi;n ret? enpolizeilicbe Mczßregel sei, und daß völkerrechtliche Rücke T_T)? en oder vertragßmaßige Reckte hierdurch nicht verlet würden. ,...“..Wxiséx. 5525522332515“? ““i“-“".“? "“ MW“ “4 eder Beziehung entgegenzukomneieen? FJ; Lnbeie “Z'“ den Arbeitern in Zuordnung, betreffend den _LegitimaiionßSzwang, eZiéHaforYiFßscxeu rbeiter eine unbillige Beschrankung nickt erfübren. n

Rußland.

_ Der Kaiser Nikolaus hat, W. T B“ ihk? vom Kriegswinister _unterhreitéie Petitioti deoéiZTiexx Frbchts unterzeichnet und die über den General Stössel wegen _äeherr_g_§i_k_)e FLZUAZZMH verhängte “Todesstrafe in zehn- a . RMYLYUÉH abgeäYdert. m1t Ausschluß vom Dienste und n er vyrgxtrigen Abendsißung der Land s '- Zikngskothssion der D_uzna trat bei Besxxrexßfißtgein- __ ottenvorlage _der thfterpräsident Stolypin in aanerer Rede dem in der Kommission ausgesprochenen Stand- pun te, Rußland brauche keine Linienflotte, da es keine See; macht sei, entgegen und fuhrte „W. T. B.“ zufolge aus:

Yiehiamtlichcs.

Deutsches Reich. Pr aßen. Berlin, 18. März.

Seine M0 eftät derKaifer und Köni k ' „W. T. B.“ ufkge, heute vormittag mit vemgNYesrkFZtY

Jürstenvon 1": und hörten im Köni lichen S [ ortra des C " ' . ch0sse_ en Rats ___ von Lcanudxé Zivilkabmetts, Zßirkllchen Geheimen

. _Jus chüffe des Bundesrats " fiir _ andes und Verkehr hielten WTK?

* ' - K. „.

_ , ' "(8 éimen Oberregieru fcits 12? d_er vortra nde qt im „MinisteriuYs der HFFernYiackYt rbetten, Gel) e Regierunzxsrat Altmann zum Mitglieds

Iosriniziplinar fs für die n chtrichterlichen Beamten ernannt

„WT. B.“ ist S. M. S. „Tiger“

Laut MENU? des an eingetroffen.

vorgeYerrZNin Ha . .S. a ua Futschau ___ SeegeYangen.r ist gestern von Amoi) nach _ S. M. Flukbt. aterland“ king nach Wanhen abgegangen. S. M. Fliz'kbt. „Tsingtau“ nach (ZZthschSau hz See ngangen.

. . „„ u ' Tanga ___ See ggansgTr? ist gestern von Daressalam nach

ist gestern von Tschung-

ist gestern von Canton

Sachsen.

Der Wahlkéechtsdeputation der Zwe't K die Regierun (nen neuen Vors la über Jen ammer hat _ l KörÉärsHHFth ZuteBrbreitet. ch g e Wahl durch 8 a . . .“ belichtet, sollen 5 FkaZixeitädeaZ Zuinddex S_éäxten éteÉdeJaYing,AbÉZoe§:Te _ ur (: un t dtv ' uixrden und in ni kreisbauptmannschaftlichena BeezrinrjiuthurZeYTkikk ixder der Bez Oversammlung, die nickt Abgeordnete der Höckst- kes euerten sind, wie durch Mitglieder der Handels- und Gewerbe- Lammer und d Landeskulturrats. In den Städten Dresden und Seipzig werden j zwei, in der Stadt Cbemni und in dem aus den tädten Plauen nd Zwickau gebildeten Wahl reise wird je ein Ab- Yordneter ge st. In dem kreisbauptmannsckaftlicken Bezirke BMM? FFF tz5ine __?_k_3§ex_)_r__d_:1e_t_e_,v _ cirn den k;eiSbc;uptmannsckaftlicken , au Wer en e fünf und in dem JÜTZptYnn-i ftlichen Bezirke Dresden werden sechs Abgeordnete _ e _a rxchtsdeputation hat in i rer e ri ' die. Oeffentli eit ihxer Verhandlungen Ind dJesZLugenakFlIijrliF offiziellen B cht6 uber deren biSherigen Verlaufdßeschlossen.

Baden. it _de Zweiten Kammer stand e ' ' : demoFrans Jnterpeüation, betreffend det? L?seeßtxiei tTYTlf

über die rbeitskammern ur V , er andlun . Be R;: M ister des Innern Frei err vonhBodmZnn führte in aufai'äthZti-u “Jes ?ZYLMÉ'" Ms“ WödieichN“ 'iiung fich'unächst . n a : es ür einen

roßen o (britt, daß die Regierung ent

aged n?!) zu treten. Axbektnkammern ?eém xijxarlÄesn UFZ): «dice; auf _er undlage von Arbeitskammern la e fi eine tandes- vertre_che_ung er Arbeiter ermöglichen. Die Wab en tu ßten allgemeine Zl un direkte seiZe_unter Anwendung des Proportionalsy ems:

“ck seie die beiden [ dürfte da- Staat ju üheméhYYIe-Jclffem Einen Teil der oßen

Z

Ohne Flotte mit e Rußland von den te ' . F1?!JAYLÖÉÜaYFeQefxortschgaeTFFetWerdFlotbée ULFLYYTÜÜZJHSYY gestaltun dieses Ressorts werde vox; .Feklcjiis egre e er "Mt" Die Neu- leicht nicßt erst in Monaten sondern fck er _angestrebt und stehe viel- Unter solchen Umständen mitffe das P _orx n einigen Wochen bevor. Tatkraft läbmend wirken. Die Anfschiekchunz pd ?ck Abwartens auf die auch nur auf ein Jahr- müffe außerdem fxg MLÖFlottenprojekts, wenn tätigkeit brachlegen. Ein solcher Arbeits ms_ __et_iationale Schiffbau. würde auch einen unfruchtbaren KostenauffUl ad n den Werkstätten Rubel jährlich bedeuten was für de _wtan von zwei Millionen sei. Ferner sei die ÄUSbildung de: &??nnreicben Staat zu teuer 1 610555552585:2272-1515? ...ckck?»sz M35 Umständen keine Talente t_x_ch e en_r_r__s_ckv_etwandeln, unter welchen Bauplan betreffe so werde die Haie könnten. Was den , e r .:: 53.“ 52-555“ .So-9300 12:25 ene !: rvga ve des _ ".'-?*83; .. .. S...... «. «M» IT; i...... 8022023585“ 55255025» .... bm beute Fehler von' destek“ vor "*; tUL'Nesort und werfe ei die Schaffun einer neuen Flotte naiemaltst er MM Umständen effort aufricb g und begeistert Refoim er?;öghlxtb' Wen" "“ Weg nicht versperrt und die materielletchj re sollte ihm der .. ttel nicht en werden. Er habe das Gefuhl des Anwalt; ei 5 (! ommen urteilten Klienten er rede aber weil es ___ ne__von vornherein der. ""d Weil er wifie, daß die Nickzter keit m «n Gewissen befehle, nicht mit Haß, sondern woll tiefen Leides ne Flottenfeinde seien und Andreasfabne säZxx Seine Gewiffenspfljcxxtf iki? balbmastbängende wenn man das eld für die Flotte v wi 8 es "" sagen, daß, FJZUYZL Y_ßilsYrYäbsZZintträfobtégt _werde. ZberZeÉixtsdÉeeiWITHIN? en N - . ür die Regierun der b f bl ' * den Landesverteidigunsplan zu schaffen dem g, e 0 en rst“ - , alei k IZMYYILLYFUYFFUMYF Yicbxigste _C_cksteitkb ZXZYerTxisenowas er an en „e n d ' gEesTJt _Laben, um eine" KMU!“ mit anenmßervßklzßsrufkiaié JFF eitr11ersich5külxkns§rtxtttferé5eu§ch dérußb (ill,? WiederbZle7, WH eine Absage Völker gefährli werden, kann e V;]: gegenw rtgen_ onkurrenj der Völker baben YLÖMSfäbkgkeit nur dannnhablten Schlagen getroffene - wi , YsJekrsufoäslticbdiFÜAdxiedkrgesYxsZ U(séßebtxn. LsexderwJYiüsLend nils? em ru en arakter des 33 s." D Minister chloß mit d _gern er Zeit ist unwiedetbringlicZUWiUeVJxxeKtYéxeks des Großen. „Verzögerte '

Türkei.

Nach einer Meldung des K K Tele __ __ . . _ grap en-Korr : kurexmds haben die _franzosische, russische unY italieneixßoenYY- bYTTffeiFdrchdFr e _?I'ÜÜUMNNOFU das Verlanqen Serbiens _ au- ria: ahn, untert“ t. , Yolß heißt es, daß, nachdem die serbische ReßixeßrunthitdieFT ch tt getan habe, _der Pforte empfohlen weéde, dieses An- YYYWZMFMZFYÜZMJ __EuÉqpa vom ökon_omischen und ErwägurJ zuszieben- gro e ienfte leisten wurde, in ernste _-_ ie orte hat gesiern derselben Quelle f l ' italienische Regierun tele ra ', zu 0 e, die des Generals de © orgiZ thxsrYenfiresnlkcht, einen Na folger

Schweden.

_Die 'Budgetkommission der weit f?:titieetr gQstZn Jex; RHFKankFtwuzf,dbZreffeandiFZFYeerx __ ro un ie bieruein Vorschlage. Na dem Bericht des W T Bz“ ge rachten LZ? Faß,K?kch?csirrilt?igeäx,stgFßtdie S__7eu_e§er_:_ljöhtin EF? Hex:)??? _ _e wer e, a sie edo in den ahren 1909 bis 1911 111 t me r als 2 21/2 Oere fur das Kilogramm betden solle, ??ße dtit:1 dStLeFe? erner cZim 1. Januar 1909 in Kraft treten und der Zoll auf ___?th er ab 1. Januar 1909 von 11,75 auf 10 Oere für das 15 Yramnx und der_ Zoll auf raffinierten Zucker von 17 auf ere fur das Kilogramm herabgesth werden jolie.

Amerika.

_Die_Lage in Haiti ist na der .' m_nertkamschen St_aatsdepartementcL entschixßYeaeYftang§ viiZ seit der Revolution der Fall war. Einer Depéfche des

W. T. B.“ . . , _ e,kßt, den Flüxkkjolge weigert sich d“ hUÜamsthe Regierung

ngen in den fremden Gesandtschaften atten, das Land zu verla en. umS ' zu 5- Interefsen smd der ameri Misch? KreuzéruZJé? MYZUTFJJ

dadeanotZankots „__Eagle“ ___nach Pccihrt dau Pri_r_t_5cke_ er;?tsendet wor en._ or in vorge cm an er engt e reuzer t Kon „5 f" it 1 Bl „Indefatigable“ und gestern der deutsche Kreuzer „Bremen“ »?an Fit? 71? “BLAUE evom 6.“ bis 12ékxulxzux'tod? YFagen.ss§e01ie elngetryffen. _ erbandlun en Laden in allgemeinen Versammlungen und in den Die Vertreter der fremden Machte in Port au Prince Sißungen Jer ektionen statt. Die Sektionen scheiden |ck „natd haben gefter_1_1 ein? Bexpreéung ?_b ehaltäx i_md, _dseznlöRew folÜY'sdm KIM“:3)1)PYAJFtFGex-ch'?TYtSÖUYelL-YYYZ vdTr:

om. o

ork erald zufo ge, esck) offen, a , fa mcht a a eine euzeitém 4)“ Kultur- und Self!“ esckbichte des Mittelalters und

'edli e ung

räsidenten

in dem seine Abdankung und die Einseßung einer provisorischen Regierung verlangt würde. Sie mo_llen fernex die Ausschreibung sofortiger Wahlen fordern und weitere Hinrichtungen verbieten. ?_xaphje_ Spbragistik).

Wie d

mühungen El Kittanis, in _Mekines eine Mahalia zu bilden, aus Mangel an Geld gescheitert. Er hat sick) nun an El

“Mrani mit Dieser hat den armen

Steuer nth zahlen, müssen sie einen Mann“ fur die Djihad

(Heiligen

weigeriz fich,-

Die bei _ Stadt begeben; sie _ Abd el Maleks stehenden Truppen und der Garnison von

El Ksar nach Fes aufbrechen.

der Schwierigkeiten zu erhoffen sei, dem lexis ein Ultimatum überreicht werden solle,

Afrika. as „W. T. B.“ aus Fes meldet, sind die Be-

der Bitte gewandt, ihm die Mittel vorzustrecken. den reichen Häusern eme Steuer von 4 Duras, eine solche von 2 Duros auferlegt. Falls diese die

rieg) stellen. Die meisten Bewohner von Fes

diese Steuer zu entrichten.

Tanger lagernden Ben-Auhda haben sick) in dieYe werden mit den übrigen unter dem Befe [

Die Schlußberichte über die

Reichstags und des sich in der Ersten und weiten Beilage.

-- Der Reichstag seßte in seiner heutigen 125. Sißung,

welcher der beiwohnte,

koloniala gegangenen

gese entwürfen fort.

u Beginn Rei skolonialamts Bernburg das Wort, dessen Rede morgen ortlaut mitgeteilt werden wird.

im (Schlu

- Das „Haus der Abgeordneten seßie in der heutigen (56) Sißunß, welcher der Minister des Innern von Moltke _ ie

beiwobnte,

etats für

emeine B

nnern fort. Abg. Rosenow (fr. Volksp.):

die Polizei auf den Plan gerufen Straßendemonftrationen an dem des 18. März 1848 einschreiten möge. daß es eines Einschreitens de_r und es vermieden wird, daß m

preußischen

davon, daß die Straßendemonstrationen wohl einer Aenderung des preußischen Wahlnchts gelten sollen. Au des preußischen Wahlrechts, aber wir sind der Meinung, daß diese Aenderung nicht durch Straßendemonstrationen, sondern dur

Wahlzettel

Meinun , daß es die RFierung nickt des Vol es kommen lassen so

reform verschließt. Wir meinen, daß 18. März 1848 zu Unrecht für sich in aebört weder den Sozialdemokraten nock den Arbeitern oder dem Pöbel allein. Bürger aus allen Schichten der Bevölkerung kämpften um die Freiheit, kämpften gegen den absolutistiicben Staat, um die

Konstitution so will ich

geachtetes Mitglied dieses hoben Hauses, ein

Welt einen

seine Eltern vom der Bevölkerung ergriffen und auch er an dem Kampfe teilgenommen hat.

Man streitet darüber, ob die Verfassung, die wir besißen,

jenes Kamp das wird

Zenes Kampfes die Verfassung gegeben worden ist,

esckrvorcn haben, die uns die Möglichkeit

diesem Hause zu sein,

Volke Rechte,

Jestigkeit gegeben hat, die eckte nicht rütteln; aber

aufßebaut ist auf einem Volke,

. - ch

mu

- sprechen will. _ wenn sie 10000 .“ ubersteigen,

bedürfen, nebmigung.

den Willen

daß noch Legat: siü t sich dabei auf eine KabinettSorder von 1834, wonach bei Erb-

anf [len an Verwandte saugte, daß der Erbla

ener Kabinettöorder sein.

ie gar nicht daran aeda Der Stadt Berlin ist x. B. ein Grundstück durcb Testament

erheben.

zuaefallen würde; die Verwandte

So weit darf die Regierung nickt geben, muß von allen Seiten respektiert werden. Wiesbaden, wo es sich um eine Erbschaft von 100000 „“ handelte, und der bekannte Fall der Erbschaft von 20000 .“. die an die Frei- religiöse Gemeinde in Breslau gefallen ist. Die Behörden haben in allen diesen Fällen zu scharf eingegriffen. .

Lißerauf nimmt der Minister des Innern von Moltke das ort, dessen Rede morgen im Wortlaut wiedergegeben

werden wird. (Schluß des Blattes.)

die Stadt hätte also die Steuerzahler dafür aufkommen lassen mLZen.

Dem

eines Geseßes, betrexfend die Erweiterung des Stadt- kreises Herne,

sollen die Landgemeinden 10 474 Einwohner und Horsthausen 4665 Einwohner) unter

Abtrennun von dem Landkrel e Bochum der Stadigemeiiide und de?_em tadtkreise Herne ( 8265 Einwohner) einverleibt wer . _ -

Parlamentarische - Nathriéhten.

estrigen Sißungén des

auses der bgeordneten befinden

Staaissekretär des Reichskolonialamts D e r n [) ur g

die Spezialberatun ml und die Schgußgebiete mit den dazu ein- ErgänzungSetats und Eisenbahnanleihe-

der Sißung ergriff der Staatssekretär des

ß des Blattes.)

dritte Beratung des Staatshaushalts- das RechnungNahr 1908 und zwar die all- esprechung des Etats des Ministeriums des

Der Abg. von Arnim hat gestern zu dem Zweck, daß sie gegen heutigen Tage der 60. Wiederkehr Ick will hoffen und wünschen, bewaffneten Macht nicht bedürfen den Straßen der Hauptstadt des Staates Blut fließt. Der Abg. von Arnim sprack

ck wir sind für die Aenderung

ck den erreicht werden soll. Aber andererseits sind wir der

zu einer Verbittexung daß fie sich jeder Wahl- die Sozialdemokraten den Jener Tag

te dadurck„ Anspruch nehmen.

. Wenn es für diese Tatsache noch eines Beweises bedarf,

nur die einzige Tatsacke anführen, daß ein_ später bock- Mann, der m der ganzen guten Namen hat, Rudolf Virckow, in einem Brief an 19. März schildert, wie die Erbitterung alle Kreise eine Folge fes sei. Ick will auf diesen Streit nicht eingehen, aber man doch sagen können, daß tatsächlich im Gefolae die wir alle gegeben hat, bier in eine Versaffung, die nicht nur dem sondern auck, was bochwicktig ist, dem Thron die der Thron bedarf. Wir woüen an diesem der Thron ist am besten gesickert, wenn er auf der Freiheit, die ein Volk haben wende mich zu den Fragen, die ick bei diesem Etat be- Die Erbsckaften, die an Korporationen fallen, der landesherrlichen Ge- Nun ist in letzter Zeit bei solchen Testamenten gegen des Erblassers von den Behörden verlangt worden, an Verwandte gegeben Werden. Die Regierung

Gemeinden geprüft werden soll, ob nock hilfsbedürftige vorhanden sind. Es ist vorgekommen daß die Behörde der- Zuwendungqn an solckeVerwandtefa en, von deren Existenz er niemals eine Kenntnis hatte. Das kann nicht der Sinn

Es handelt sich da oft um Verwandte, ckt haben, irgend welche Ansprüche zu

daß darauf eine Sckule errichtet daß daraus noch 40000 .“ an das Geld gar nickt vorhanden,

mit der Bedingung, Staatsbebörde verlangte, aezablt würden. Dazu war

der Wille des Erbl ers Aebnlick liegt ein Ja in

Hause der Abgeordneten ist der Entwurf

Be ründung zugegangen. Danach

neb (am 1. Dezember 1905

aukau

der Neuzeit. 5) geschichte. (Archiv- Genealogie, historische

Koser, Meyer und Dr. Ulrick von Wilamowiß-Moellendorff- Prof

der Berliner Universität.

Komst m Wissenschaft-

und W rtschaft5geschickte. 6)

ZKUÖUb

7) Kunstgeschichte. und Bibliotheköwesen, Geographie, Heraldik,

nd u. a. der Wirkliche Geheime Oberregierungörat Dr.

Ausstellungswesen.

dem Sky in Mainz dem uber

anstaltet im Juni d.

gestellt wurde. der "schmücken EiYübrung praktischer Neuheiten und der Er

des geschäftlichen und ein zahlreicher Besuck der Händler erwartet.

Literatur.

Das Wetter und seine Bedeutung für das prakti Von Professor Dr. C. Kassner. (Wissenschaft und Einzeldarstellungen aus allen

von Privatdozent Dr. P.

Ferre. Bd. 25.) Verlag v Ge effet 1 .“,

des Etats für das Reichs- “Kein Wunder, daß MY schon in ältester Zeit versucht hat, in U 0

die (Gründe für den siä en Wecksel des Wetters einzud

aus der Erfahrung bestimmte Regeln abzuleiten.

wicklung, die uns der Ein zweites behandelt die Grundlagen sage, insbesondere die Wetterkarten, Leser eingeführt wird. logiscken Beobacktun Wetterdienstes über Fraxis der Wettervorhersage auf kurze Zeit. andelt den Einfluß des

Handel und Industrie- selbst, deffen Wohlbefinden in so starkem Maße von dem dingt ist. Inwieweit dieser aber Einßuß a_uf das Wetter 3 in der Lage ist, behandelt ein leßtes Kapitel. Die

en, der Wettertelegraphie und des owie zur Herstelluna der Wetterkarte

S d t e b au“. Monatsschrift für die

__ “Der Städte. BYündet von Th

AusYsialtung der C. itte. Verlag von Ernst pro Jahrgang 20 .“ - __ sind die ersten drei fte ersckienen. In vierjabriger Ar des neuen nen, mit der, B immun ,

inleitun weitererf bieten, die Stadt“ nach prakt schen _ werk zu estalten und die Lehre vom Stadtebau - Profe or Goecke spricht im ersten und über 5 entlicke Gärten und Parkanlagen mit Ra die vers iedene bedeutende auszuweisen haben. Ihre Anlage ist aber nur bei sehr 9 blöcken und hier bei Fests: empfehlenswert, die die Seitenflügel oder mehrere

Aue, mit Rückfickt auf einen un1u1änglicken Entwurf, der, Außfübrun kommt, den Kern der Stadt eder, Mün en, Gebäude in ihrer Umgebung un zur Umgestaltung des Münsiervlaßes in Ulm. Eine recht Arbeit ist das Gutachten des Oberbaurats Hofmann, Dar Professor Mayreder, Wien. zu der amilicken Studie“ regelungsplanes für die Altstadt Salzbur Gutachter hielten den Plan im Grunde zwei neue Planskizzen, Forderungen entsprecben, dabei aber au enkmalpfle die Abbund ungen über Bebauun Sebma, burg, und der in H Dresden, - In einer bei J. Neumann in untersucht Dr.

eit 3 begonnene Vortrag des Dr. ing.

Berü bältni e und den Wert und geb. 8 .“. Von der Tatsacke außgebend, da angemeiZenen schaft ür eine Reibe von

wirtschaft hat der Verfasser zunächst preises, des Gebrauchsweris und Verwertungspreises bei aller anderen Dünqe- und Bodenverb und hieran eine Aufzählung der mann gfacken (_ckwacben Betriebe gefü t.

en Schluß, daß der häufig den Verwertun Landwirt oft die Frage

Typen

Spreis überfteigt und, daß tellen muß: Die wirlsckafte

[“ck

„(.

eispielen viebsckwacker Be coc einem nahe bei

'-

an der Hand von drei mittelgroßen Rübenaut in Braunsckwe|g, geleJenen Gut in Ostpreußen und einem bes wen g schaulicb geschriebene Buch, in dem

wirt ebenfalls mit Nußen lesen.

- n einer weiteren in demselben Verlage ersckienenen handelt der Königlicke Oberförster I. Franz die für Privat- und kleinen Umfangs. (2 .“) zieht der Verfasser die Buch- und Rechnungsfübrung, eine nfacke Buchführung für einzelnen dat ulegen. Zunächst über das Ver abren bei der Mennunßl von *La die Buchführung an der Hand der 0 icheneßormulare im erläutern. Ein Anhang veransckaulickt di migen Forma

Text nicht oder nicht vollständig dargestellt find.

KirrYn-

8) Historische Hilfswiffenscka en Chronologie, Diplomatik, Epigraphik, _ Numißmatik, Paläo- Mitglieder des geschaftsfübrenden Ausschusses

(Generaldirektor der Königlichen StaatSarchive, Dr. Eduard

Der Verband deutscher Eisenwarenbändler„ e. V., mit

" 2600 Mitglieder angehören ver- Ö. gelegentlich seines Verbandstages in berg wiederum eine FachauSslellung bezw. Eisenwarenmessx. wofür ibm seitens der Stadtverwaltung die 9000 qm große, fur AusstellungSzwecke geeignete Festhalle im Luitpoldbain zur Verfügung Die Fachausstellungen des Verbandes dienen lediglich

erkebrs zwischen chbrikation und Handel. Es wird auch in diesem Jahre eine große Beteiligung seitens der Fabrikanten

Gebiexen des Wissens. Heraußgeqeben

11. Meyer in Leipzig. geb. 1,25 .“. -- L_Oas Wetter erfreut fick) von jeher des besonderen Interesses. Han? nicht das Wohl jedes einzelnen von ihm ab, und "gkeit es nicht täglich in das öffentlicke und private Leben ein?

Einen weiten Weg hat die Meteorologie zurückgelegt von der ältesten Wettervorhersa e der Babylonier bis zur modernen Wetterdepefcke durck draYtlo?e Telegrapbie; die Bauernpraktik,dasWetterbückleim der bunderijahrige Kalender, Falbs ProYoien, fie alle bedeuten Etappen dieser Ent-

erfaffer in seinem ersten Kapitel vorführt. der modernen Wettervorher- in deren Verständnis der Dies leitet zu der Organisation der meteoro-

Ein dritter Teil be- Wetters auf das praktische Leben, auf Verkehr und Technik sowie auf den Menscken

Darstellung ist einfach und klar, zahlreiche Abbildungen und Kärtchen unterstüßen sie.

. Goecke und aSmutb A. G., Berlin. Vom fünften Jahrgang des .Städtebaueß'

eitsckrift ihre DaséFsberecktigung bewiesen und sie wird Jahrganges gesagt wird, trotz man er Opfer g Anregungen und ittel zu Gesichtspunkten zu einem Kunst-

zweiten Heft Votteile den freiliegenden Parks egenüber

ung einer hinteren oder inneren Flucbtlinie rundstücke vor einer Verbauung durch tiefe Hofanlagen sichert. Max (Haul, Dresden, gibt eine Skizxe und Vorsckläge für den Ausbau des Marktplatzes in

Veranstaltet. Professor Hock- bespricht das künstlerische Sehen, die Wirkung großer d das Ergebnis des Wettbewerbs

in Heft 2 und 3. Die ür verfehlt und verfaßten die wirtschaftlich und künstlerisch allen billigen ck den Anforderungen der e im Städtebau Recknung tragen. Erwähnt seien nock spläne iür Buchholz reckts der von Klette, Dresden, und ür Sopron, von Wälder,

über die gesckicktlicke Entwicklung des Stadtplanes. Neudamm ersckienenen Felix Rahm die Rentabilität nuvvieb- sckwacher Betriebe in der deutscken Landwirtschaft, unter ckiigung der verschiedenen Boden-, Klima- und Wirtsckaftsver- Preis des animalischen Düngers (7 .“

eurteilung der einem bestimmten Landwirt cbaftsbetriebe Viehhaltung meist Wohl und Wehe dieser Wirt- Iabren abhängt und unter Berück-

sichtigung des großen Weites des animaliscken Düngers für die Land- eine Aufstellung des Produktions-

erungsiuittel ausgearbeitet

Aus diesen Aufstellungen roduktionsvreis des natürli en Dünger!

oder ohne in der Wirtschaft selbst gewonnenen natiirlichen Dünger? Im zweiten Teil der S rift beantwortet der Be: n „er diese Frage

scken Gut, das mit Ackerland, aber mit reichen Wiesen aus e tattet ist.- Das an- die buckba teriscken Ergebnisse der besprochenen Betriebe klar dargelegt sind, wird der praktische Land-

Buckfubr1kug Gemeindewaldungen mittleren ls Zur Erläuterung der Grundbegriffe

preu [ en Staatsforstverwaltun geübt wird, heran, um dann

RG Parivat- und Gemeindewaldungen im bietet er dabei eine kurze Uebersickt sse und Betrieb um dann

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Das im selben Verlag erschienene Buck von Dr. Hupen über die Geflügelzucht lie t in „dritter vermehrter und verbessert:: Auflage vor;_ genxiß ein eweis für seine Brauchbaxkeit und Beliebt- heit in Geflugelsucbterkceism (3,50 .“, geb. 5 .“). ; Was das Buck vor anderen seiner Art außnickmet, ist seine eingehende Ausführlichkeit- die Sachkenntnis; mit der es gesckrieben ist, und die große Anzahl vorzuqlicker Abbildungen von der Aufzuckt lobnenden Gefiügelraffen. Das Hauptau enmerk isi au_f eine genaue und auch dem Laien verständ- liche Beschre ung det Geflugelkrankheiten und ihre Heilung und Vor- beuaung gelegt. _ Das Jntereffe der Jäger werden zwei weitere Publikationen des Verlages erregen: Der Hegemeister Carl S chneider stellt quf Grund seiner waidmännischen Erfahrungen Die Bitsch auf den Rehbock in einer reich illustrierten, in dritter Auflage vorlie enden Sckrift dar (2 .“, geb. 3 .“), während Ewald F an e eine zweite, völlig umgearbeitete Auflage seines Büchleins uber das Frettcken. seine Zuckt, Pflege und Dreffur zur Jagd auf Kaninchen, bietet (1,20 .“).

- Amerikanisches Geschaftsleben nennt sich eine von . Caffe! im Verlage von Karl Curtius, Berlin, veröffentlichte ckrift, die in ansprechender Form eine Darstellung des amerikaniscken Gesckäftslebens, eine Schilderung der großen ,LangSZZ-Wzizt', wie es der Verfasser nennt, zu geben suckt. Das Buch enthält“ folgende Einzelthemen: Die Welt der Arbeit; Die Ausbilduna des Geschäfts- mannes; Der Chef; Die Organisation des Kontors; Arbeiter des Ge- sckäftslebens; Hat die Usberlegenheit der amerikanischen Industrie ihren Grund in besseren Maschinen? Die Organisation der Fabrik; Verkaumeetboden und die Monopole der großen (Geschäfte; Die Trustberrschaft und ihr Verhältnis zur Einwanderung und zum Sozialiömus. Jm leßteren Kapitel erblickt man den Amerikanißmus auf seinem Höhepunkt. und auf die unbegrenzten Möglickeiten dieses Landes weisen die Ziffern bin, die die gewaltigsikn Wirtschaftökörver des Landes, die Trusts, in die Erscheinung treten laffen. Der Ver- faffer suckt den Licht- und Schattenseiten dieser Entwicklung gleicher- weise gereckt zu werden.

K*,urxe An'jeigen

neu ersckienener Schriften, deren Bespreckung vorbehalien bleibt, Einsendungen sind nur an die Redaktion, Wilhelmstraße 32, zu rickten. Rücksendung findet in keinem Falle statt.

Die Bekämpfung der Tuberkulose und die Fürsorge für die Pbtbisiker. Von Profeffor Dr. Martin Kirckner. 1 .“ Jena, Gustav Fiscker.

Des Kindes Syrackstörungen und ihre Heilung. Mit einer Anleitung zur Erlernung des „Ablesens vom Munde" 2c. Her- auSgeg. von Otto Legel. 2,50 a“- gebdn. 3,“ Potßdam, A. Stein. Praktische Winke für die Tätigkeit des Vorstands der Kückenverwaltung. Von H. A. 1 .“ Oldenburg i. Gr., Gerhard Stalling.

Kultur und Fortschritt; Heft 142. Die Trennu.,11q von Staat und Kirchen in Frankreick. Von Dr. Käthe Schir- macker (Paris). 0,25-“ - Hest143. Die moderne Friedens- bewegung in Deutsckland und Frankreich. Von AKHZ

e .

Fried. 0,25 .“ - eft144. Der .Mehrwert“ der Ar on Ph. Stauff ( njiSWtiler). 0,25 „“ - Heft 145. Haus- haltungsscbulen -- eine soziale Notwendigkeit. Von

Marianne Tuma Von Waldkampf. 0,25 .“ - Heft 146. Fickte als Erwecker. Von Ackim von Winterfeld. 0,25 .“ -Heft147. Der moderne landschai'tliche ZentraLfriedbof in den Groß- und Industriestädten. “Von Emil Gienapp (Hamburg). 0,25.“ - Heft148. Das Vereinswesan in seiner kulturellen Bedeutung. Von Dr. F. Winterstein (Cassel). 0,25 .“ -- Heft149/50. Der öffentliche Wohnungs- nackweis. Von W. von Kalckstein. 0,50 :“ - Heft 151. Der Bund für Mutterschutz und seine Gegner. Von Adele Sckreiber. 0,25 .“ uyfck b. Leipzig, Felix Dietrich.

Handbuch der rankenVersicherungs flicht. Von Rud olf Weck. Gebdn. 4,“ Grunewald-Berlin, G Usir. 5. Verlag

der Arbeiterversorgung. A. Trosckel.

Handel und Geiverbe.

Der Zentralausschuß der Reichsbank versammelte fick) eute vormittag um 101/2 Uhr. Nach Vortrag der neuesten Wo enübersicht führte der“ Vorjißende, Präsident des Reichs- bankdirektoriums avenstein, aus, daß der Vankstatus eine fortschreitende Kraftigun aufweise. Die Gesamtanlage stelle sich nur noch um 2 Mi ionen Maxk höher, die Wechsel- und . Lombardanlagc sogar um 51/2 Miliionen Mark niedriger als im Vorjahre. Der Metallvorrat sei egen das Vor1al1r um 35,5 Millionen Mark gestiegen, freilick? weise auch der Noten- umlauf eine Steigerung von 32 Millionen Mark auf. Die Notenreserve beziffere sich gegenwärtig nur um 247000 .“ niedriger als im Vorjahre. Ungeachtet der hiernach ein- getretenen Erleichterung müsse die nge der Bank jedoch immer noch als eine gespannte bezeichnet werden. Eine Herabseßung der Bankrate könne daher -- auch im Hinblick auf den bevorstehenden Quartalsbedarf _ zur Zeit nicht in rage kommen. Der entralausschuß war mit diesen Aus Ührungen ohne Diskusion einverstanden. Zu Depu- tierten des entralausschusses wurden sodann die Herren Stadtrat a. . Kämpf, Kommerzienrat Koch und General- konsul Dr. von Schwabach, zu Stellvertretern die Herren Bankdirektor ürstenberg, Geheimer SeehandlungSrat a. D. Schöller und eneralkonsul Robert von Mendelssobti gewählt, Endlich stellte der Zentralausschuß für die dem_Re_ichskanzler ustehende Auswahl von Anteilseignern zu Mitglie_dern der Bezirksausschusse bei den Reichsbankhauptstellen eine_ V_or- schlagsliste - neben der Vorschlagsliste der Bankkommxffarien

_ auf. (Weitere Nackrickten über . ndel und Gewerbe“ s. i. d. Dritten eilage.) Verkehrsauftalteu.

Der Métro, die Untergrundbabn von Paris.

Vor fünfzehn Jahren nock mußte man in Paris, wenn man etwa am Yalais Royal oder an den äußeren Boulevards wohnte und nach dem oulogner Wäldcken wollte, sich der stets überfüllten, langsam fahrenden Omnibusse bedienen, mit denen die Fahrt ungefähr 40 Mi. nuten dauerte. Heute kann man die gleiche Strecke mit dem Métro, der Unter rundbabn, in einer Viertelstunde zurückle en. Eine e- waltige eränderung hat diese Babu seit sieben Ja ten im Pari er Vnkebrsleben hervorgerufen, und unter den vielen Sehenswürdigkeiten der alten Seinesiadt muß ihr heute eine der ersten Stellen eingeräumt

w rden. : Man dachte, wie die .Kölniscke Zeitung“ berichtet, vor jekt un- eine Innenbabn in

efäbr fünfzig Jahren zum ersten Male daran, Haris zu bauen. Damals, unter dem zweiten Kaiserreicke, waren llen' vollendet worden, und man plante, um ihre Ver- Lebenömitteln sicherzustellen, die Herstellung einer Ver- nach dem Mittelpunkte der t gekommen und der Plan ionenanbäufung der Welt-

eben die .

sor ng ut bin ungsbaba von der Weichbildgrenxe

Stadt. Aber die eit dafür war noch ni kam nicht zur Aus übrung. Erst die Mi fiadt in den leßten Jahrzehnten zwang den Stadtrat, siF nach einem Ersatz für die langsamen und unzureichenden Omni_bu e umzusehe- und der Frage nack Schaffung eines xeltgemaßen Verkehr]- mittels näher ku treten. Fast drei 9 Jahre hindurch (von 1871 aus wurden d e vers iedensien [ne erwogen, bis man sich en lich, durch die Bedür niffe der eltausstellun

von 1900A§edrängh genötigt sah, eine bestimmte Enistbeidung zu tre en. Jm är11899: