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Königlick) Preußischer
2111: posj-Anßalken an !n- und Yuslanpcs nehmen bekennt! an [ur orxltn die Expedition des önigi. prrußtschen staats-Anztigets:
Wilhelms-Straße No. 51. (nahe der xripzigerstr.)
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Sc. Majestät der König haben Allcrgnädigft g::nbtc Dem Wirklichen Gcbeimen Rath mxd Direktor im Ministerium des Königlichen Hauses von Obstscldcr den Rothen Adlcr-Ordcn crsicr F'TlUYse mit Eichenlanb zu verleihen,
Se. Majestät der „König baden Allcrgnädigst gcrnbt: Den Wirklichen (K)ebeimen Rath und Direktor im Ministerium des Königlichen Hanses bon Obftfclder auf sein Ansuchen von
der ihm als ein Nebenamt übertragenen Leitung der Hofkammer =
der Königlicbcn Jamiliengüter zu entbinden und den Hofjägermeister und Obcr-Jorstjncisicr Freiherrn von Schelc, unter Belassung in der Charge als Hofjägcrmeiftcr, zum Prästdenten der Hofkammer
mit dem Range eines Regierungs-Cbcf-Präfidcnten, so wie ferner ;
den Regierungs-Rath Von Wallenbcrg zum Ober-Hofkammer- Rath mit dem Range eines Ober-chierungs-Ratbs zu ernennen;
k0mn1andi:t zur Dienstleistung als Adjutant zur 5. ArtiUerie-Bri' gude, Carl Elwin Anker, in den Adelstand zu erheben;
“*““ Den Obcr-Bau-Jnspektor , BaurachFessel inZMinden zum Z "„ ;;Zkrungs- ::.-.““; Naurath zu ernennen; ?
Dem bei (»c: Haupt-Verwaltung der Staatsfthulden angesteklten : “„Rechnungs-Ratb chnicke den Charakter als Geheimer Rechnungs- , Rath, und dem Ober-Buchbaltcr Erbrich bei derselben Verwaltung „
den Charakter als ?)Technungs-Ratb; so wie
Dem Obermntmann Brandes zu Arendsee den Chcxmktcr als :
Amtsrathj unk“ Dem" praktischen Arzt 2c, l)1'. chcrrcr in Pr. Stargardt den
Charakter als Sanitäts -Rath zu verleihen;
De: Wahl ch Oberlehrers V1“. Kruse von der Realschule in '. Stralstmd zum T'ircktor der Realschnle in Mülheim an der Ruhr; '
so wie
Allerhöchste Bestätigung zn ertheilen,
Allerhöchsw; Erlaß vom 9. April 1866 -- her:“:f- fend die V::leihung der fiskalischen Vorrechte für den chausseemäßigen Ausbau und dieUnterhaltung der Straßen im Saaßiger Kreise, Regierungsbezirk Stettin: 1) von Stargard über Augustenhoff und Lenz bis zur Nangarder Kreisgrenze in der Rich- tuwg aufMassow; L) vonFreienwalde bis zur Nau- garde: Kreiögrenze in der Richtung auf Daber; S)VOnNoerenberg nachFreienwaldexDvonJacobs- hagen über Bahnbof*T“rampke bis zur Cbaussee von Freienwalde nacb Stargard.
Nachdem Ick) dumb Meinen EUR* von: bcmigen Tage "den chauffeemäßigm Ausbau der Straßen im Saaßiger Kreise,_ «Re- gierungsbezirk Stettin: 1) von Stargard über Angustmhoff und
Der Wahl (»,-:s Oberlehrers Professors V1". Düringsr 11011! Gymnafium in Tth zmn Direktor des Gynmafiums m MMW bte €
3- mxng beauftragt.
Berlin, Sonnabend den 12. Mai 1866.
"„ Lenz bis zur Naugarder Krcißgrenze in der Richtung auf Masson);
L) von Freienwalde bis zur Naugarder Kreißgrenze in der Richtnng
F auf Daher,“ 3) von Rockenberg nach Freienwalde; 4) von Jacobs- hagen über Bahnhof Trampkc bis zur Chaussee von Freienwalde ? nach Stargard genehmigt habe, verleihe Ich hierdurch dem ; Saahiger Kreise das Cxpropriaiionsrecht für die zu diesen Chausseen ?crforderlichen Grundstücke, imgleichen das Recht zur Entnahme ? der Cbaussee-Bau- und Unterhaltungs-Materialien nach Maßgabe
der für die Staats-Chausseen bestehenden Vorschriften in Bezug auf
diesc Straßen. Zugleich will Ich dem genannten Kreise gegen Uebernahme der künftigen chansseemäßigen Unterhaltung der Stra-
ßen das Recht zur Erhebung des Chausseegeldes nach den Be- stimmungen des für die Staats -Chausseen jedesmal geltenden Chauffeegeld-Tarifs, einschließlich der in demselben enthaltenen Bestimmnngen über die Befreiungen, sowie der sonstigen, die
; Erhebung betreffenden zusäßlichen Vorschriften, wie diese Bestim-
mungen auf den Staats-Cbausseen von Ihnen angewandt werden, hierdurch verleihen. Auch sollen die dem Cbauffeegeld-Tarife vom 29. Februar 1840 angehängten Bestimmungen Wegen der Chaussee-
Den Premier-Lieutcnant im Garde-Feld-Artillerie-Regiment- ', Polizei-Vergehm auf die gedachten Straßen zur Ambendung kom-
men. Der gegenwäriigc Erlaß ist durch die Geseß-Sammlung zm:
» öffentlichen Kenntniß zu bringen.
Berlin, den 9. April 1866. Wilhelm. . von Bodelschwingh. Graf von Jhenpliß
An
dcn Finanz-Minister und den Minister für Handel, Gewerbe und
öffentliche Arbeiten.
Verordnnng wegen Abände'cxmg d:: T,: Zucker. V0m10.2[::§11§66„
Wir Wilhelm, von Gottes Gnabsn KHM: ":::-:: LL::W'ZU ::: verordnen, nachdem die RegieruZZen de: xx:xx: ZsTvexeéI-s „ZW Staaten über eine Abänder'xfkß Fe: “Tara?"äße X:: Z::Érx: WW gekommen sind, um:: Vorbehalt ber Genek) ::: Me:: HWK:
' des Landtages, auf dxn Antrag Um'erts S W:???"AW Pas ; folgt,:
5. 1, Vom 1. Juni d, I. ab ÖMÉZT Zé: TW “"Z“: WYWZUÜ
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