1866 / 144 p. 4 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Die gestern Vormittag in Löbau (Sachsen) eingerückten preußi- 7 schen Truppen haben die Stadt ohne Besahung, die Eisenbahnbrücke ? Die Sachsen scheinen also das Sprengen der- Dagegen waren eine * Strecke weit die Schienen aus ihren Lagern gehoben und Verkehrt :

unversehrt gefunden. . selben doch zu gefährlich gefunden zu haben.

auf den Bahndamm gelegt worden. Ebenso sind die Weichen heraus-

gerissen und zerstört, die Wasserröhren unbrauchbar gemacht Worden. '- vom 5, v M ist mit dem heutigen Tage das lutherische “ande“ o * " t o t ! , * ' J » I' Sofort vk)" hier nach Löbau teqUirtxie Ardeitcr fanden dle.B9,hn Z konsistorium in Wirksamkeit getreten, nachdcm am vorgestrig» bereits Wieder fahrbar, da der preußische Kommandant die Cm- 5 Tage vom Kultus-Ministcr dessen ' * , _ , , 5 ii t enommen “ind.

Stelle zu bringen, welcher Aufforderung um 10 lieber entsprochen. ; Ps ck “Z '

lvorden war, als die Entrüstung über den ganz nußlosen Vandalis- nannt, hauptsächlich um das Kollegimn, welches nur fünf ordeiit-

wohnerschaft aufgefordert hatte, die Schienen wieder an Ort und

mus, namentlich die Anzündung der Güterschuppen und Kohlen, allgemein ist. In Bauhen soll fick) die Sache ebenso verhalten, es ist also wohl anzunehmen, daß man es hierbei mit einer völlig kopf- losen höheren Anordnung zit thun hat. Dortmund, 18. Juni. (Westf, Ztg.) Wie wir hören, bat hannöverschen Bahn übernommen und find Eisenbahnbeamten und Militairs von Minden requirirt worden, um die zerstörte Bahnlinie und damit die Verbindung Über Hannover nach Berlin wieder her- zustellen. Gestern pasfirte eine Pionier - Abtheilung von Köln kom- mend auf der Köln-Mindener Bahn unsern Bahnhof. Dieselbe soll zur Wiederhersteüung der zerstörten Bahnstrecke in Hannoi)“ deor- dert sein. Auch hiesige Eisenbaimbeamte "smd, wie wir hören, in

heute Abend schon die Verbindung zwischen Minden und Berlin

hergestellt sein wird, (W. Ztg.)

Paderborn, 15. Juni. Nach einer Bestiunnung

des Herrn Kriegswinisters wird auch in unserer Stadt in biefiger ,

Kaserne ein größeres Lazareth fiir Verwundete und kranke Krieger errichtet werden, ebenso in Lippstadt und'Hanim.

Hannover, “17. Juni. (T“.elegr. d. W. Z.) Nach einem Extrablatt der thg. f. N.- ist der prenßische Gesandic, Prinz Ysen- burg, als Privatmann hier geblieben , um der Königin Schuß und Beistand zu gewähren. Die Minister folien dem Könige südlich gc- folgt sein. Den KöniglichenBeamten ist das Gehalt für das nächste Quartal ausgezahlt.

- 18. Juni. preußischen Truppen 'N, Hann. Ztg.- :vorden:

HannoVer, Sachsen, Kurheffen, mii dcxien wir bis jeyt in Friede und erundschast lebten, haben auf Ansuchen Oesterreichs beschlossen, eine Exekutionsarmee gegen Preußen ins Feld zu stclien. Es ist nicht unsere Sache, die Gründe dafür zu erforschen, aber selbstverständlick) ist dieserhalb Sr. Majestät unserm Llüergnädigsten Könige Nichts iibrig geblieben, als den übermüthégen Regierungen jener Kleinstaaten den Krieg zu erklären, was geschehen. Heute rücken Wil mm in Kurheffcn und Hannover als Feinde ein. uns angelegen sein lassen, den ruhigen Landeseinwohneru gegenüber, denen diese Vorgänge gar nicht lieb sind, auch unsererseits zu zeigen, wie wir es beklagen, zu einem brudermörderischen Kriege herausgefordert zu sein. Soldaten des Westfälischen Corps! In diesem Sinne laßt uns den be- vorstehender: Krieg durchkämpfen,' wir wollen unsern gegenwärtigen Fein- den zeigen, daß eine mehr denn funfzigjährige “Freundschaft in Uns eine zu schöne Erinnerung zurückgelaffen bat, um uns sofort zu rückfichtswscn Feinden umstimmen zu können. Der konmmndirende General gez. von Falckenstein.

*- (N. H. Ztg.)

Bei dem gestrigen Einmarsch der Königlich in Kurhessen und Hannover ist nach der folgender Corpézbefehl an dieselben erlassen

kanntmachung erlassen:

*Ich bin heute mit einem Theile der mir untergebenen Truppen in eine von ihrer Regierung verlassene HaUptstadt eingerückt. Die Sorge der Verwaltung wird nun den Zurückgebliebenen anheimfallen müffen. Hierin sokl Niemand von mir behindert werden. Ich werde mich zuvör- derst lediglich darauf beschränken, die für die etwaige Sicherung meines Corps nothwendigen Maßregeln herbeizuführen und veranlassen, daß die Verpflegung desselben, die nunmehr nach Kriegsgebrauck) jedem feindlichen Lande anheimfälli, in geregelter Weise herbeigeschafft werde. Hannover, den 17. Juni1866. Der kommandirende General gez. v. Falckenstein.a

Außerdem veröffentlicht die 'N. Hannov. Ztg.: nachstehende Bekanntmachung des Königlichen Ministeriums der Finanzen und des Handels vom 17. d. Mts.:

Se. Majestät der König haben unter den gegenwärtigen Zeitverhält- nissen Allerhöchfifich in Gnaden bewogen gefunden, die allgemeine Stände- versammlung aufzulösen," die bei derselben in Antrag gebrachten Steuern haben aber vor der nöihig gewordenen Auflösung nicht mehr bewilligt werden können,

Se. Majestät der König haben befohlen, in Gemäßheit der Bestim' mung im Z. 26 des Geseßes vom 24. März 1857, die Einführung eines neuen Finanqupiiels der Landesverfassung betreffend, die“ bisherigen Steuern noch em Jahr vom Ablaufe der leßten von den Ständen aus- drückt" ausgesprochenen Bewilligung an, also vom 1. Juli 1866 bis zum . Juni 1867 unverändert fortzuerheben.

Demgemäß find

die Grundfieuer, die Häusersteuer, die persönlichen direkten Steuern, die SalzfieU'er, die Stempelsteuer, die Eingangs- und Ausgangs-

Nichts destoweniger wollen wir es ,

Nach dem gestrigen Einmarsche der Königlich preußischen Trnppen in die hiesige Residenzstadt, wurde folgende Be- -

worden.

die Direction der Köln-Mindcner Bahn bereits die Verwaltung der ? General Gebser ist („(„WW des Königs.

zöüe, die Rüberxzuckersteuer, die Branntweinsteuer, die Biersteuer,

die Tabaksbauüeuer, die Uébergangsabgade von Branniweén [Md Tabak ) und die Nebeneinnadmen VVU den Steuern und Zöllen nach Maßgad» der darüber erlassenen (Heseye bei den zu ihrer Erhebung angewidnere; Recepturen für das Rechnungsjahr vom 1. Juli 1866 bis dahin 15365 zeitig zu entrichten. * |

(N. H. Ztg.) Zn Gsixiäßdcit der Minisicrialbefa:mtmachiing

ordentliche Mitglieder feierlich in , ' Dem Vernehmen nach sind nachträglich noch einige hier am Orte befindliche außerordentliche Mitglieder“ er".

[iche Mitglieder zählt, für laufende Geschäfte von geringerer BENU- tung (eicht ergänzen zu können.

_ „(N. H. Ztg.) Wie wir vernehmeii, ist (m des Gcnerai [WTC T1chtr1chmß Stelle der Oberst Dammers GeUeral-Adjutani ge- Generai v. Arentsschild fiihrt das :Obkr-KOUUUÜUÖQ

Aus Göttingen, i6. Jimi, wird berichtet, daß der Kdnig 6 Uhr früh dort anlangte und im Gafthof »Zur Krone- Logis ge“? nommen dat. (Staatsrat!) Zachariä war zum König befohlen., Das 5. und 7. Infanterie - Regiment und das 3, Jäger - BÜMÖÜLU waren in Göttingen eingetroffen und nach Münden abmaricbiri.

Bremen, 17. Juni, Abends 6 Uhr. (Tel-sgr. d. Wes. “Zig;-

., - -: Die "“t-3 &“ ' .') - „., gleicher Eigensclxafi dahin abgereist. __ Wir werden VLMChkkt- daß , » rungen auf den Qtienbahnstrecken zjmschen Hannover Oma..

schweig und Wunfidrf-Minden find, nach Mittags hier eingetroffetiexr Nachrichten, noch nicht gehoben. Die Beförderung der “Pos: vox? Wunstorf nach Westen zu geschieht bis Minden per Postwageii ebenso von Hannoyer nach Braunschweig oder x'iu Kreiensen. ' Bremerhafcn, 16. Juni. (W. T. B.) Die Nachricht vox“. der Flucht des Königs von Hannover nach England schami sich nicht zu bestätigen. Sie ist wohl durch die von Geestcmiinde an's erfolgte Einschiffung des Königlichen Privat- und StaatsstsiaYes nach England veranlaßt. , Sachsen. Dresden, 16.Juni. Ueber den Rückzug dersächfisch212 Truppen enthält die 'Schles. Za noch folgende Mittheilungen: (Hestsrxx Nachmittag 2 Uhr wurde plöylich der Befehl gegeben, die sächfiscben Truppen sämmtlich von der preußischen Grenze zurückzuzieheii. Die nach Löbau gesandten Jäger und Ingenieurs kamen per Extraziig»; zurück und nach 5Udr trat die ganze Armee einen totalen Riiokzug (M und gab Dresden voilftändig auf, ohne auch nur einen Feind gesehen zu haben. Die Bewohner vertrd'ftete man, weil sie in Angst die Preußen schon vor den Thoren glaubten, damit, daß Oesterreicßer und Badem; statt der eigenen Land ySfinder nach Dresden kämen. Um 7-7; Ubi" war kein Soldat mehr in Dresden und nur eine Arrieregarde VN“; einer Batterie Artillerie, einem Jägerbataillon und L Escadwuz Gardereitern deckten den Rückzug, Um ?ck? Uhr wollte ich per EisM- bahn die Stadt Verlassen, d0ch war dies unmöglich, da die Pioniere unter Schuß der am [Ztenan dieGrenze gesandten Jäger die Eisen- bahiiftrccke Löbau-Dresden bis an den BahnhofDresden heran Theil- w-eiie zerstört Und in den Bahnhöfen die Weichen und Drehscheiben vernichtet hatten. - Selbst die aus der nächsten Umgegend Dresdens hereingekonnnenen Jrcmden konnten nicht zUrüi'k Das Gleiche ereignete sich auf der Strecke nach Leipzig zu. -- Auch die Dampfschifffahrt auf der Elbe war gänzlich eingestcilt, max die Strecke Bodenbach-Drchen War offen geblieben, jedoch für de]; Priwawerkehr auch geschloffcn. » Die sächsische Armee zog aUs NM linken Elbufer iiach Pirna und Königstein zu ab, ihr folgte der ganze Königliche Hof, das KriegSministcrimn Und die höchsten Staats- behörden. - Heut friih um 5 Uhr las ich ein Plakat an den Skl'aßCU- ecken, worin die Polizei-Direction Hekannt macht, das; nach dem Ab- rücken der Truppen der Militairverein *Kameradschasta, so wie dCi? Militairverein :ehrenvoll verabschiedeter Kriegera die BUND:?» öffentlicher Institute und Kaffen Übernimmt (s. unten).

57 Bei'm Einrücken der preußischen Trnppen in Sachsen hai ÖL); preußiiche General der Infanterie und commandircnde General errwarth v. Bittenfeld folgende Proclamation an das sächsische Volk erlassen:

Sachsenx Jch rücke in Euer Land ein,“ nicht aber als Euer Feind, denn ich weiß, daß Eure Sympathien nicht zusammenfalien mit den Be- strebungen Eurer Regiexung. Sie ift es gewesen, die nicht eher gerudk hat, als bis aus dem Bündniß von Oesterreich und Preußen die Feind-

_ schaft beider entstanden ,' fie aUein ist die Veranlassung, daß Euer schönes Land zunächst der Schauplaß des Krieges werden wird. , Aber meine Truppen werden Euch in demselben Maße als Freunde,- gleich wie Einwohner unsres eigenen Landes behandeln, als Ihr uns entgegen kommen und bereit sein werdet, die nicht .zu vermeidenden Lasten des Krieges willig zu tragen.

In Eurer Hand also wird es liegen, die Leiden des Krieges zu mil- dern und die Bestrebungen zu vereiteln, die so gern ein Gefühl von Feind- seligkeit den verwandten Volkssiämmen einimpfcn möchten.

Herwarth v. Bittenfeld. -- 19. Juni, Die *Leipz. Ztg.“ veröffentlicht folgende Königl. Verordnungen vom 16. d. Mts.: J. 1. Zur Verwaltung des Landes in Unserem Namen und Fori- führung der vorkommenden Regierungsgeschäfte während Unserer durch

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. „- -- , " '“ .“ - ' *, * » * ,' ? - - Meißen 18KumiVoru1.'W.T-.B., GcneralvonHerwarth , „mm en Verhaltntne ncthwcndiZ“ gcnordencn Abmscnkxeit von „in : _ , ' & ,.“ , _ , ' ' ' . „cdc'kcxchfi'kcdiTnz- seven WM in Gemaßhclk §„- 9- W, VsiaffunSsUkkUUYL ; war heute Vormutag weiter ani Dresden marschtr't. Bis 1th M von vdm 4. September 1831, „eine Landescom1mffioL weder, zu deim INM , cinem Zusammenstoß mit sächsischen Truppen nichts bekgnnt. "Auf glieder Wir die Stsatsmrmst“ Zohans" PMI ÜFWZZUZ FOL KUZU" , dem rechten Elbufer ging deute eine starke preußische Division uber " ,' Ri ard Freiherr von JUL cp up 1'. 0 er ““wer er, ! . - x „„ ; , or. ZXÉFDM c(hHeneral.IZicutenant CFei Rlciteret und Oberstallmctitkr a. D. : BtschYYTle§F1mehZ OWYLKT Iliachmfttags. (W. T. B.) Preußische *" Q usi Ma imilian von »nge ernenncn._' . i; 5, _; „_ , * _ _

KWL“? Diechmdes-Kommission ist devoUmachtrZi, alis Angelegcn- , UUPPM kaeJM UZ) U? W YÜÖÉULI nach DUÉM h'er„durch'

„an“ wélche nacb der Verordnung vom 7. Novembcr 183,1,- dis Ein- ! Gotha, LX“. Zum. ZWOZH- Ztg.) Von Or. Hoheit unserm éjecbtuifm dec Ministerial-Departements 2c. betreffend, unter 5, sonst zu ? Herzog.,zelcitet, hat heurcVormritag 11,Uhr das koburgscheBataiilon eriicrek Höchsteigcnen EntschließUUg VNzkaagM WMW,- zy _MUUMKM unter klingendem Spiel hier scmen Einzyg gehalten, um zunachst ?Das Nähere über die Geschäftsführung enthalt dre dec Landes-Kommimon und [5,5 zum EmpfaUg MMM,- Ordrcs m htefiger Stadt einquar- "Wellis (“*UÜWLÜM; „, , . . . , ,. É tiert 11 werden. * ,

U / L. )„3 Der GUcda-ftskreis dex ?innsteiZÉZi-Depaxtcnxxnts und ch Ge- L Dad »Wolff. Biircau- meldet Unter dem 18. d. Dle Bayern iamixitxiiinisxeriums blcibt .UUVLMU er;. "„:cgcn cr OLk-tL'LULUJKQKU.U1 WOÜLU dic Eisenbahtwerbindung zwischen Koburg und Bamberg im - »» ' " S * A* “» N ; . . -

MMU Higlciiung bMUDlWM MMJMWM haben M UH *Othlgc , geeigneten Viomentc Unterbrechen Und treffen Vorbereitungen, um

?KLTFT'Lgt. _ q ' _ . ck , ! «_ . , Day“" WW:?"YW disk"nachst“MZF:(ZZJÉZYZZMUYYÜ(mdcs- ! M YZF "627261215?JUKFZTWW Ztg) Gestern Abend traf * &"? es omm! wn an 1 , , , ; . . & " „ck , . . ' ** LZFtséeéÖZZZeisung aufkdic Allerhöchste Vcrordming dom 16. Zikiii i Se“. Durchlauth dc'r YYTU'; von Thallwrß bst DLLSDM kommend, K.K., die Verwaltung der chierungégesMftc m' Abwe1en_i)cit Sr. Ma1e1tat auf Schloß Onerstcm [Zier cm. T*, , i* K B Old bnr chKöniqs beticffend, wird hiermit dcti_1ainintitchen Behordw des Lunch *: Anhalt, .Dcsiqlé, id. ,;zum. W x. .) “b Yi s "igt xkkénkk- “daß NUDMÖWÉW ?" .de" ZUWWIW Rkfforwcrhalwlffeysnocl) nnd Anlet, dic dci 13. Kiwic angehdrten, i,»..den «ren u m „Ms: in ibrcr Amtdwzrkjmnkctt _ichnd Etwas gcandeit wird, wie denn i ("ms dem Bande amtlich UMWLÜ- . ;:iidciondere auch die cmzclnxnmestdrmldcpactemeiits m-Zhrci deiwaltgeti , Hoffen. Kassel, 15. Zum, Niorgens. Wirksamkeit vcikxleibcn. Dic imferzcichncntc Lanchkommtjsiori dms Zbil ] Preußén find in Kassel, . TMT Zuvcriicht voraUSsech, chß “alle Behx9rden5 ohne [["kainin "md? -- Darmstadt, 17, Juni. (A. A. ZM) Dic »Darmstädter MMW EMT Md "WMI *HZTWDÖLZLZF «“SPKUWZLZUÜFU:61ch?xx:1111§3 ' ZLitUUA“ meldet, daß der BahnhOf zu Gießen ganz unvorbereitxt MWM VMUIMJM M “m MUMM" p * ! durch Hrenßischc Husarkn dcseyt worden sei, preußische Infanterie :erkadrsicM im Reden Und Handeln dci imwandelbch trcuck Gesinnimg x war in der Nähe, „Die “Preußen gingen wetter nac!) Yearburg und iiix König und Vatsrland, fesch nder, indtg-criistes Vcrhalten'auck) fcmd- 1] besetzten auch- diese“ Sta» -. , , [ t, [ ffn. Yicbem Militair oder sonstigen Behörden gegentiber und unbediiigtes Aud- ? __ 521"de Heiße," „, prexkßqchcrixiiks folgcndk Pioc9n1919n_ctrci_e . F*aircn 'm idrcm Amte -- Das i]! W“, was wirkvokii dcn Bcboxdc11,_11»1c Hessische Bruder! Ani Bjefehl meines KMUs ,',„d „Herrn bmxch) Y „cinem ["du den Einzelnen erwarten und verlangen, Unstrss Dankes wm“ nmercs ? preußischen _Corps heute 111 Eure Lande eingéruckt, nachdem &??? eZZrmZg “ZMMLS MMM M "M) "NÜMÜ MMU“ ; in bcklagcnsweithcr Vcrblcndittxg ch vcrfcixmcihi5 dai, tm fkrte Äi)chen “sixty; * TZ des GLLÜUUUT'MÜUißkriUMÖ; ' ,. „„ Z mit Preußen fur unser gcmcmmmeo dcutxches Bateilaxd cctlne Vrgkaknsiaixt- T*c/i Sc. Majestät Mk KÖUÄJ (“:*-ck MWM DLT WWW?" WkkthinlUL ? z:: schaffen, welche den gereckztc-Uck Forderungen des cutxxnd o ?.f hrcen- “MWST qeseden hÜÖM- AUCLÖÖWÜÖLW Rksidknz MBLIUZTUUZÖU KOMM Z spricht, _ Kaum dat cm anderer Bolkdftamm so schwer un' YZ'eriZsésrci? daß Ölaatswwiiicr Freihsrrn WU BLUft T_"Td W" NabeL'k-WÜZ W (W] WU“ * heit ix_nxcrcr deutychcn Zustqiidi zu leiden gehabt,t1we thwk 11661111 u /Euch «res zu vcrlaffcii, dabcn Alierdöcisidicxeibeii wegen Yorifuluung de; Gc- * J,), Curl) (Lg,)«w nach g(x:ch[1cx)excxi_„zagen schn,Eu1c1b d'or d utsckée Bra! j'idc'ifte dir dcn" «cmiimtcn .Herren Stadtdmquxrn 'udcrtxagcnen Muzxstc- 5 mcht «(5 WWW UW, Erobeixer, wndcrn “um, ,L“ (",L red“ SÜMML ““'ik-Pcpartcmen'is während der Zeit dsr AOWMUHNL der1elbcn zu bentm- , dcrhand _zu reichen! „Diednii me a„, imd s,?[g m, MZ? k. 5' & * '; derer,- du' Euch mri uns verfemden mochten, lVLll fie cm Yerz

* »! ' i.; . , ., _ - , «- M21Fxxilxxtfichéndcn Gcscdästk bei dem MimsteUmU dcr auswariigcn ', fü: Euer Wohl und Dcunchlands Ehre haben! Nur den, der

.,., , - ' & Miniicrium dcs Kris es, Mik NUÖUUHUW *; “wis "cn Euch und und sick) stellt, («etrachtxii wu; Lis unjcreii Feind. Jch ZZIÜJLÖFZLÜFYL ÄYZWNÖUZUY Jsstxung Königstein'gbexxeffenden SKMW ?viirFe jeden Versuch des Widerstanch uni dcm Ilchjtvxrte“ci116erdc6cki€6axé &in Öcrm Stciatsmiiiisicr Freiherrn von Falkenstein Ubemommcn wcr- , [„-«ck91, aber auch WDM JWme „„ ycrgoséexn u„ ?eerxibM und ?th » „*c . , * cn ; Ick) widere Zille „Bchordcn aiif, aus tincm- pisen z " . . LM !*OUM“, [??OIQI (Fchcbärtc, wie btdhck, sNtzUsUhkLU. Den sklédltchélt Burgem dcrspxeche xxl) ' ""I! dL-cxcluéngvon *ric [ SCHUH in ihrem Eégcnthum. Der Verkéhx '„Vééd [LUXUUÖL fret blechen, '10 i-“MWM WCMMilzrd , ck F weit dies ohne Beeinträchtigung ?cr„1!nll?alét1chcn «interessen möglich ist. „mm MWM n.! ' * » PN “" ' [ Poiiwidirection Und ? Dagegen crwartc ici), überasl bcrcttimlltgchEptgcgcniommin zu finden, wo '“ W“ IMU" (DWWÜ Q “»“ JMTQ ckck 17 crla“cn' * ici) “ini Intercffc meiner Truppen Und zur Erfüllung der nuerestellten „Auf- VM NMH dcr SMN WHM ioeben solgMdc „L-ckmmtma UW * 5 gabe dic Hülfe de?» Landes in Anspxnch nehmen “muß. Hemscbe Bruder!

, - - - - '“ ' ' “utimmunk dcr ; , . - * -- - Nack) AUSWWW W (“"ckng (éYYY,([,chthlTBébösx-den [ij «Uf '? Preußens Volk, geychart um Preußens J&OUlg, seßt seme hochstanuter em n er ' . , ' - ' »

„„ , ;„ - » *„ ck ' 'iauchRbr,daß Komglrchcn Eki'läkölkgi'cklijig V0 , _ © „„ l e: ; fUr deuticßcS Recht 11er Heutschlandd Macht. Auf, 3219 „„ Wcitcrcö und vorbedaltltci) noch «mdeich F) «Ixxerlexii» CFÖffCOUUYtVTFU: ? “Ms deUtschc§ Blut M' „(MM Adel)!" JOM! * &

"“e "W )" g g , Am 16. Juni 1866. Der Konigl. preuß. General von Leyer.

Zicdrdcit cfw» nötdigcr Vorkehwngcn . & ( Fraukfurta.Nk., 17. Zum. 311 den Ortschastcn mu Frankfurt

(W. T B.) Die

* * ““,-_ - ? des Ministeriums dcs Jnncw „dcm „Yiriti Giants _, sen übertragcn worden 117, was Hiexmrt be-

* * ' w ' “' ", cbtposicn i:: nnd vor den hiesigen J ?Wiv [KJ dl“.- uoilwimdigikLU YOU . ; x, , - , cr W ; . . ., . ** “Ws“: “"V SMÜYJJLWMM “MW DUtg'li'cdc'r*“1NWl?“l ch? 6; bic- ! kon entrirteficb dic nassansckMBrlgade Und dieKthJcntc, Wclche das . s [renvoii derabicdlédekek M*[ltWN-„Ü “.“. c,! * ' : z “' " * b'ld E' Veriärkun durch WMW" UVM" “W ' ' " ' ' V““ mvaamLMd- chic Armcecdrps dcs iruhemBundes 1 en. me 1 g “- (“5 aus vcradicbicdeicnM:!iiatrs gebildeten „UL : Ü * » ,- . * H s b |th der so- Wc? LHMWZ diirzU sicb sxcwyiliiq cmgcmcldct haben, ber Jaa und Nacht ? bayerische Hruppen 171 m Ansstcht geitcllt. (“,L-Urn c ' . “Frank , «- » ., '! x * " ' “, !*"27- * . ' ] ** “* . ** *" ' c . Össxixxijlixecils das; die beidi'ii bicfigcn Sümßdngiiocn di.1ch„ch3rßixwxlixgs g„mmm. Bundestag, dN) dgmnstadttsche „ruppxntt mh ((schon 'ikceF'kMk-iitels im Altstädter nnd ii-U Ncustadtcr RaTÜÖUU?“ „acht- ? furt einrücken sOÜTeU. *- Dre AixkunktD desélvrlxxexexlxerckxßr ist " * ' ** * * ' ' “dc deute erwarte. er ( re - Macdcn [WWW MM" “* , . , - * . Kontingents wm .

( Emo , , Ms . WWU?) YELLYZHLF UÉYZU komincnde Drasioncrpaiiouille ritt schdn in 1 anlichxcrbxocben. ertbi'xmlick) ist die Nachricht, daß die Brigade ZFUW) M'Yi'enftunde durch Volkmarsdorf/ AUM imd Rcudmß dis Ä Kalif in dcr “Umgegécnd/ von Frankfurt Halt gemacht habe. "Dieser xtxilbxixc Gxexch Ns städkistßM WÜÖMW um wie ,es schien“ lediglich österreichistbc Truppentdeil bestéidet sich vielmehr bereits in Vohmen. 67,5 darübcy (ngißhcii zn vcrschaffkni Vb fremde TBUPPM“ nament- Es wird von den österreichischen Verbündeten dcr VersUch gemacht-

. -- - c; . - - - _ „ck Bayern, Hier dder m der IkathlerszchdeiT-FsnacZLFelLZJ dic RegicL'UUI dcs Großherzogthums Baden dnrch Drohungen zur kam abermals cnw DWJMLT " * (A. A. Ztg.) Frankfurt

. . .. *; [gc gegen Preußen zu bestimme'n.

- . * -' ml aber bis ! MUMM - * ©

G-chmd her,d aui LFfoZÉbcizerWege hexem, MW ; Frankfurt a. NT., 16. „mm. Alles deutetaufKrieg 5:1 die Dres ener ©

Stadt (am JWMUÜÖÜWÖM)! , fck sehr schneli in ein Lager Vckwandelt. .. - ' -' ' Anwesen- 7 ha 1 " " U 12 Uhr Wurden Truppen von * * I Erfandt UNI M BWW “Uf ,dtc etwaige“ , unere'r nachsten Nahe. m , _ . 626 fJZTleTruppcn Zu und kehrte Oh"? MUMM AUÜMHUU nach ; Farmsxad't requirjrt, um 2 Uhr wgren dte ekstcx atigelQYitMchisxeuarT ihrem Standort zuriick. ld t" Wie Ms ciner Bekanntmachung des Vorpostlen ya? UFTXUWLFMHTZ ZFTIeIZZHeZn 61161 exachsenhausen und » - Dasselbe B'la'tt me e . l-K suls fiir das Königreich Sachsen, Chevauigcrß a t“ t“ in der Karmeliter-Kaserne liegen über 2000 Kalscrllch östexrc'tshts'chleijGtekFYrßc ';)?“ Grüner erhellt, hat derselbe BOBUHUUDTLUATLWUTLTÖjheu“ Nacht treffen Württemberger ein. des K K* MixiistÉZÜeangen dei“ eingetretenen kriegerischen Ereignisse |: Mané; 17 O:xßguni. (Köln. ZW) HLM VNMÜWJ haben die preu- ?mexZFftYßTtgder KZiserlichen Regieriing seine anxtljchennFuncttonen ' der Festungs- eixsxftillen u?1d den ihm anvertrauten PORN verlajsen WUffM- V9"

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ßischen Mitglieder der Bundcs-Militair-Kommisfion,

*, ' ' . ' eral-Mar all v.Dcwa[1, Oberfi-Lieu- und Artillerie Abtheilung, Gm sFiander, unsere Stadt ver-

sür die Dauer seiner Abwesenheit die öster- * tenant v, Cohausen und Hauptmann

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