dann allerdings zu schwach zur drahtlosen Tele rapbie
Entfernungen, doch gestatten sie, MERZ Meffgungen
quemer Weise aukzufübten und di _ orgän
Ji)? cb iwdenKo-xftruktionöteilew- funkentolrgrap is e
äbi er „Gebilde und ibmStörungH-Dunb igen ungen" -voa Wellenlängen „und anderer: e
Wälunxvon Strom und 'SpaiinungWUrde-l “ riuerx _ “ uchiwlrkaxtg .!an ?Wröbren ,Cwsy-FMOW ufende: W ?
offmieox ysieme durch die- Le zur Z:?lusehmgwg .-'gebrq_cht. _ zeigdeögan '.“vetschieden .leycbtmde Figuden, !!je nach othLY es Schluß, sii; e a e zu ; -
Zei rapbie die Kontinuität der aus esandten Schwin im bAbmusxder Bewegungen g iört
wenn? man 'bineinspricht. : _ -
Theater und Mar. Komische Oper.
Die erste Aufführung der einakiigen lyrischen Oper .Rosalba' _ _ sebr beifallige Auf- ui *i Illika zum Verfasser, ,der schon (: [[then Schule einen danxbarein
at.“ Die'dra'matis e_Bewegung der Händlung fordert
_tereffe“ “heraus, _obgleicb m;:nrbe
uiid 'nicht immer„ übermi en- die römische Sängerin Rosa bn, keusche, Seele vorzutäuscben; aucb SängJéiFiimiani glaubt an dies holde Trugbild, bis der verwahrloste Diedter Colonna aus Rom den
von Emilio Pini fand estem abend eine nahme.“ sT? ibuch bat manchern'; ro n„,d“ér1qngitalien sto 9:11fo au diesmal: das aligemeigx Wendungen des Spiels überras en Eiriiße _rbrzenigVein_r_vandfr§es Saclhöriie, we tren ererern em ,e e der junge venezianisiÉDickjW'äiLd
Yen Wahn zerstört; Rosalbas Lisi „rind Tru? mers Leben vernichtet. Firmiani, deri, tr d von „dem; [(bönen Weib: nicht lassen kann, Geliebten am Dufider Blumen, [diba umgeben; ste selbst endei
"berni! einx tüchtige, wenn, auY «efäbigund, erkennen. Me
möglich waren, find vom Komponisten worden; er we") xckvmackooll verwerten '
aber rast drängt nirgends ans LiÖt. weder
zu
drucks rü uren? die glatten ihnen an fehlte. Dafür blieb stimmung durchweg gewahrt. besten Kräte berangez war eine ückende Ro alba;
Zur
en worden.
fie
Lola
änden von ich den jugendlichen LiexZaber betonte; sein [ sches,“ dabei wohl mehr Kraft Glanz, aber immer mit der er seine ausgezeichneten Mittel kuns eris weiß. Den an Leib und Seele errütteten Dichter ranz Egenieff. recht charakterifti[ch' dar; der " M volles Organ mit starkemOefübl erfüllen, un Där teliung Blut und Leben. , blick auf venezianisebe Paläfi Reiz der Aufführung bedeutend e_iböben. Nach der
:l[*
Jm Königlichen Opernbause gebt morgen in Szene.
Aiitedo, Herr Hoffmann den Georg Germont. A
.Der Freischüv' mit Fräulein Destinn aks Agathe, Fräulein _ Herrn Mödlingar _als Caspar, Herrn Berger als Ottokar, Herrn Krasa als Cuno, Herrn Baumannxals Eremit und Herrn Lieban als Kilian gegeben.
als Aenncben, Herrn Grüning als Max,
Königliche Icimrsprele. Sonntag: Opern- baus. 121. Abonnemenisvorsteliung. Dienst- und reipiäße [ind aufgehoben. [„a _“l'raflatax Violetta.) Oper in 4Akien von Giuseppe Verdi. usikalische Leitung: Herr Kavellmeifter von Strauß. Re ie: Herr Regiffeur Braunschweig. Ballett: Herr Ba ettmeifier Graeb. Anfang 71i Uhr. Schauspielhaus. 125. Abonnementsvorstellung. Dienst- and Freipläße i'ind aufgehoben. Ein Erfolg. Lustspiel in 4 Akten von Paul Léndau. Nrgie: Hm Regiffeur Keßler. Anfang 7i U _: Neues Operntheater. 116. Villettreservesay. Dienst- und Freipläße find aufgehoben. Der Wildschüß, “oder: Die Siimme der Natur. Komische Oper “ in ZAkien (Dichtung frei nach August von Kotzebue). Musik von Albert Lorßing. Musikalische Leitung: Herr Kapellmeister Dr. Besl=7-*Regie: Herr Ober- regisseur Droestber. (Baculus: Herr Curt Stickrodt, ,YTmUhétaditbeater in Elberfeld, als Gast.) Anfang
Montag : Opernhaus. 122. Abonnementsvorstellung. MZ. ;und Freivläße sind aufgehoben. Der Frei- ck». - Romantisibe; Oper in-drei Abteilungen (zum Teil na dem Römärcben .Der Freiscbuß') yon J. Kind.“ “Musik von Karl Maria von Weber. Mußkaliskbe- Leitwig: „Herr Kapellmeister Blech. Regie: Herr Oberregiffeur Droestber. Anfang 7? Ubr. Schauspielbmw.“ 126. Abonnemenisvori'ieUung. DieNnbeusteineriu. Schauspiel in 4 Akten von Einst 'von'Wildenbrucb. Regie; Herr Regisseur Keßler; Anfang 7i..Ubr;» ? ' *
Opernhaus. "_Dienstaa: Hänsel und Gretel. ' ' zi. _Miiion': Mignon, Donnerstag: Die Zugenoijey. (“Freitag: „ _ "baum Butterfly. onnabendk“ “Carmen. Y) ' _qnnta : Richard WWer-„Fhklykzlz, Zum; 109. , ale: Rieuzi.
“Anfgng 7 br.“? “-.“ _* ;. .Schauspielbaus. Dienstag: Die Journalisten. ““Mittivocb: GUErfolg. Donnerstag: Die Raben- 'ßeiu'e'ri'u. Freitag: De_r-z_'_ bwchenx-sz. Die;Diexftboten, Sonnabend: _Köpig. Nirhard
de'r_ eile. Sountag: Ein Ersolg.._ „; Kues Oprrutbeaier. Sonntag: Faust. - Anfang r , .. _
Der Tösentliébe Verkauf aller nich_t_ im Sonder- abonnement vergebenen Pläve ' mr Vorstellung „Menzi“ am “17. Mai er.";findet vom Sonnabend“, den 16. d.M.-, ab an- der Opernhauskaffe zur üblichen ZM-staU-_ “ ' ' - _
4,-
ge cbtbar zu machen,
en und derenMenntniS für die Teidnikxnotwendia ist,- eiue Anzahl von Voäfrbnugeu gezeigt über die WKmuWßv-iuguags- : T:.»-
k! mirrs ou et-Stbwiu ngen eriegßkxwurdm-“Meléy: Umodnnng B zu ibar-m matheu-Z» wieiincT-dera-dr ofen
wird, w e.,die eines"; in “- den «Schwingungskreis geschaltetén Mikrophons]
“."
eser. E irbi in den welche die._bochzeiilich , eschmü q _ dann verzweifelnd r
einen Dolchstoß. Die musikalische Außgestaliunß der nicht geradeuxwuckosige kom osirorische ünsie, die seit Richard _ _ zur jungitalieniscben Schule der Gegenwart in der; O_Ézsxerbe andlung ge
die glanzvollen, .farbenreicheti Mittel _ge- eine jugendfriicbe Schöpfer- in der melodischen Hr ndung, noch in der Instrumentation. Trotzdem ging eine freundliche, irk_un9* von den-leichtftüs gen, zuweilen sogar schwungvollen Melod en aizs; das Lied des rdm [(b.-n Sän ers konnte sich sogar eineßtieferen Em- ormen berührten eben wohltuend, wenn ein ursprünglicher Inhalt oder eine scharfe Charakteristik in der Oper die weiche lyrisxbe Grund- Darstellung "waren die Arsot de Padilla sang" ihre Rolle mit leb- baiter dramatischer Empfindung und wußte auch im stummen Spiel tiefe Wirkun en zu erzielen. Die Partie des Fitmiani lag in den ran Nadolovitcb, der in Gesang und Spiel leidenschaft-
win
ie ma eriiche Szenerie, mit dem - and Kanäle, ,balf den küpsilrrischen «**!
Oper kamen wieder verschiedene der eigenärtigen in- dischen Tanzszenen von Ruth St. Denis zur Darstellung.
Fräulein Hempel singt die Titelrolle, Herr Kirchhoff den m Myntc-Dz;i wird
Im !öniglitben
über sebr große Lindan! Lusliixaiel „Ein E
in besonders be-
Auffüme des „Wildi üs“ st tt. d IMU
.nu
Am Montag w d die
gegeben, am och
abend, den
Ulrich: von, :-:-Waldeck' von »
Mak aufgeführt, das *; am
wiedarboltmwixd-jß- In den K m m enstag, qDoynorstag,
tber- ;,“ferner ;Oie
e'intor- Erderfcbe
ung'en-o [ck Mémbran ausführt,
Z|“ [ (1 "7
Wedrkind's „F
und Freitag.:xx mxpkésoxmabend- ,LjMi' en-a“ „*r-“k“
._ Ja„ eueq.*-Schauspiklb
“be „Juvieii' ?:?"
Cornelie vanZantm statt.
Im Berliner „niet?
Opern- .Hopfenratbs _ wiederholt. ;": -, -. _ Im LYingibeater wird Raub der und Donnersw : .Jobn Gabriel _ Sonata _end; und am Montag: eben; ieasch t , . ,..- Im exÉbeqte-r mittags .Das Ein _.,iZWinkel', Sonyabend „Hans Hu ebe
bai “de einst .des üllunYn men r e
eben durch ichtung läßt
“Geläut“ . ur Auffüb
“ “. DUZÉKÉIÉM u ,am . o aFend sowIie ani Moxl
a ner bis
vxtwendet “ und
shensiigen Zäbryung', in jene„ .
Abenteurer“ zur Aufsßhruu .
*16. d. Ta'gen “wird der “ S Im
von Erich S laikjer am“14_.“d.
in Szene. ontag, Diens
Organ entfdlteie t die SiÖÖrbeit,
zu der „exten Colonna .stellte er versie 1 sein “ das gibt se er
Sardou findt am Mittwoch, den
dem nächsten Sonntagn _ .Slxiifiieds Tod“ („MW
..]-8 WraÄaßa“ bends 6 Uhr durch eine hält der Dr. etrich wesichiria und Ofiiibet'. werden. Die Einführung
schränkter Zahl ist gestattet.
Deutsches Theat'rr. Sonntag:“ Was ihr
wollt. Anfang 8 Uhr.
Montag: Robert und Bertram.
Diensxaa: Was ihr wollt.
Mittwoch: Die Rä ber.
Donnersma: W _i r wollt.
Freitag: Die Rauber.
SMUÜJLUOT Zum ersten Male: Fürst Ulrilb von Waldeck. Anfang 7i Ubr.
Kammerspiele. Sonntag; Lvfiftrata. Anfang 8 Uhr. Montag: Frühlings Erwachen, Dienstag: Lvsiftrata. Miitwocb: Frühlings Erwachen. „Donnerstag: Lvfiftrata. Freitag: Frühlings Erwachen. Sonnabend: Liebelei.
Mears §chauspielhans. Sonntag, Abends
8 Ubr: Der Dummkopf. Montag: Der Dummkopf. Dienstag: Zum 50. Male: Der Dummkopf. Mittwoch: Der Dummkopf. Donnerstag: Der Dummkopf.
Freita : Der Duxxukopi. Sonna end: Zu v stümlich ermäßigten Preisen: „...!-___.-
Judith.
Wessmgtheater. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die Stützen der Gesellschaft. - 'Ast 8 Uhr: Der Raub der Sabineriuneu.
Montag, Abends 8 Uhr: Der Raub der
Sabiuerinueu. Dienstag, Abends 8 Uhr: Der Teufel.
«' : .*“? ;"
Berliner Theater. Gastspiel des Neuen Schau- spielhauses. Sonntag, Abends 8 Uhr: Hopfen- ratbs Erben.
Montag: Hopieuraths Erben.
Dienstag, Abends 7§_Ubr: Alt-Heidelkerg.
Mittwoch. Donnersrag, Fr'eitag_und Sonnabend: prseuraihs Erben.
ÜLbbklthek. (Königgräßer Straße 57/58.) Sonntag, Abends 8 Uhr: Frau Wattens Ge-
werbe. Montag :"Maria Magdalene. Dienstag: Vorm Tode. - Die Stärken. --
Mit dem Feuer spielen.
Miitwacb: Frau Wartens Gewerke. _
S auspiel aufe wird morgen ol (“bin der
eutschen Theater wird am Sonata und am Dienstag Lustspiel .Was
an ,16. Me“; , wr 'das Schauspiel Herbert „«Eulenberg «n
W W Atisi bSonnitagSunde- A ächst
„Lyss "a?":e o _ -.n cene.: rn 11 en
pxrwaeben' aufgeführi, ebenso azza Fiittwocb _ _
S nivler's L_Qtzamts Sydow. .der O
es Reichsbankdirekiorigm _ __ _ __ ,
dent“ “_pou Meister,“ ._der Oberbürgermeisier Adiékes„_ , -,“ -
mandier'eyde Genugb des 18. Armeekorps vou Eichborn. ii“ -
., _,gebt-,m ermäßigten ländikrhrn Handelsdchmern waren erschienen:der Pr dentdesstäiidi
-' Kom tees der Internationalen Kongryelfie der;;Hatid _ -
_ reter der Handelskammern, vot_1* [ier “MYM, London, ; 1_ _-
[Hy , '.Noiterdam,..* UZH," eiter, ar “ verir » -' eutsche Handelstag
Ehrengäste waren er _ _
Belgien, Italien, England, Franerich, (der NiedeÉTnde ,und ._
Abends, mit .: AuSnabme des Sonnabend, Mück .Der Dummkopf“
ds den 16. d-
K“ jene. Am _ _ „ _ achmitiags. 3- Uhr eine dramatische Auffahrung der Opernscbule von
s ielbau : *“;mit, usnabme des Dienstag, ta lich die offe Schau!) iFinn“. Am Dienstag (74 Ubr)..wird LY. : „
binerinnen', am Dienstag: .Der Teufel“, am Mittwoch .Der Raub der Sabinerinnen', am otkman', am S_oynabend sowie am nächstfolgenden
„ mittczosvorstelluugen sind;,mor en. ,Die _Stützxy der Ge-
" W Ösisol, ? den Sonntag; , ie Web “'Slbik? 9 U 0. (Wallneribxater),
in' gegébeW, Am" .Mbntag und.,Mittwocb kommt- „Stein unter S_ieiyen', am on
*.t'xr Charlottenburg britigt an diesem agnachmiitag .Das vierte Gebot“, morgen Dienstag. „woch Sonnabend, und „am, nächsi§y "Sounta * am Donnerstag .und,-
Néü'en Theater 'wird Strindbergs .Hemsöer' am Donnerstag, am Sonnabend und am nachsten Sonntag gegeben. Von „morgen bis Mittwoch und am Freitag gelangt_-.Namon der
Im Lustspielbäuségwird sicb Henride Vries am“Freitag, den M., mit . emBrandsiifier“ verabschieden. wa'nk ',Seitr Alibi" aufgeführt. _. Friedricb- Wil elm städtischen Schauspielhause findet die Crit uffübruna de't 'reiakÖ-ien Komödie
. siait; ,das
wiederholt. MoMA! gebt Adolxh'L'Ar'ronges „Hasemanns Töchter“
W- und Montag, den 18. _d. M., wird Paul Grabe) spixl „Frei ift der.,Bursch' aufgeführt. Die nach e, 'Wierrholung des“ vierakti en Lusispiels „Madame Sans-Göne'
ittag wird „Der„g 'örnte Siegfried“ und ibelunxe'n“ 1. und 2. Teil) „axifgefübrt. _
*Migwttiges. B er_xin,_9. Mai 1908.
Die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin wird die eier ihres 80jäbrigen Bestehens am Sonnabend, den 23. Mai 1908, estsißung und ein Festessen in den Blütbnersäien Lüvow-Straße 6) begebxn. Den Vortrag des Abends lber-t Tafel-Siuttgart „über seine Reise in Nord- (Mii Lichtbildern ) seitens der Gesellschaft verliehenen AuSaeichnungen bekannt gemacht von Gästen (Darum und Herren) in be-
aul annien Besevung wieder oli.
_ _ ., MWM,“
br wolli“ gespielt. _ arkanen. .
,Robert und Bertram“ ge- Räuber“. Am Sozia- „Farsi ersten
Sonntag, x den ;. _ Mgi, erw i elen .gebt .moraen *.sowir. am Montag, _den 18.-Mai,. ie Montag w rd
Poffe
[lers .
_and beuie. im erschienen waren: und „Ern von von Rb nbaben, den 16, Mai, .wird _.
aiitxs'exk'wird in“ der däibsiéit WZE. Wäg
Mon ag, .de- 1„.d. ,M.,.-iindet
.V irinsk- das Gastspiel des Nkue'n
„ lt-Heide qxg' _ „ *: , s ) .li _ : morgen und am Mdntciax. .Der
_ we z.. bxgrüßte der
Freitag :
„Der Raub der Sabineqnnen' ae- Kandelskammer"
kr " “„
Ab d so _ wird KÖTWC? Machs
, mS. w. .“am enßa un ' * *“ g Giückrdünscbe
:ckng und Foxitäg ._.Obne
Ob ;_Geläut“; am Mitt- e'nd gebt .Der Wider- reitag „Hans Huckeb'ein“
' dem der
den Kaiser, abgesandt
'.Des Pastors Rieke“ Stück wird am 15.
Sonnabend,“ SLUMW- ]den 17., „S defüenstbau-
pn iciorien
13. d. M., atj. n diesem und
_ Portland ** . „Matiana“, von
gestoßen;
Hierauf werden die
-Donnerstag:- Maria Magdalene. __ ,
Freitag: Vorm Tode. '- Die Starters. - Mit dem Feuer spielen.
Sonnabend:- Frau Wartens Gewerbe.
Ilhikalhküskk. "0. (Wallnertbeater) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das Glück im Winkel. Schauspiel in 3 Akten von Hermann Sudermann. - Abend: 8 Ubr: Hans Huckebein. 77Schwank in 3 Akten von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg. *
:: Montag, Abends 8 Ubr: Stein unter Steinen. Dienstag, Abends 8 Uhr: Haus Huckebeiu.
Charlottenburg. Sonntag, Nachmitta s Zabr: Das vierte Gebot. Volksstück in 4 A ten von Ludwig Amengruber. _ Abends 8 Uhr; Ohne FFF??? Schauspiel in 5 Aufzügen von Fedor von
o .
Montag,.Abends 8 Uhr: Ohne Geläut.
Dienstag, Abends 8 Uhr: Ohne Geläut.
Üleslhe Oper. Sonntag, NaWitiags 3 Uhr: Carmen. - Abends 8 Uhr: Tiefland. (Ruth St. Denis.)
Montag: Rosalba. (Ruth St. Denis.)
Dienstag: Tiefland. (Ruth Si. Denis.)
, ittwoch: Tosca. (Ruth Si. Denis.) dnnersta .' Rosalba., (Ruth St. Denis.) : ) um 100. Male: Tiefland. (Ruth
. s. .
Sonnabend, Na' mittags 4 Uhr: Matinee. (Ruth St. Denis. - Abends 8 Uhr: Die Fledermaus. (Ruth St. Denis.) .
Theater des Weßens. (Station: Zoologischer Garten. Kantstraße 12.) Sonntag, Nachmittags ZF Uhr: Zu halben Preisen: Die lustige Witwe. - Abends 8 Uhr: Ein Walzertraungcz
Montag bis Sonnabend: Gin Walzertraum.
Tußspielhans. (Friedrichstraße 236.) Sonn- tag, Nachmitta s 3 Uhr: Panne. - Abends 8Ubr: Der Brandfti er. Vorher: Sein Alibi.
Montag ,bis Freitag: Der Brandstifter. Vorder: Sein Alibi.
Sonnabend: Zum ersten Male : Die blaue Maus.
Residenztheater. (Direktion :RicbardAlexauder.)
dm .. .___, aucb ani ÉMWY
Großen
Satbsen- eimar,
Nach einem die Frier" _einleitenden .
werxienrat And die Vertreter der Behörden und schloß mit einem Majestät den Kaiser Wilhelm. Hierauf hielt„§d_er .
JUWEL“ "WJT; a “y , ats “ r r e e . (; Autscdruck. “ ?Der. _Fina _zut[i?i?_ié_k _ _ _ _ _ scbuldigie den 'dverbin erten “.Ha delsr'niknii'ier und *ülixrbrä iir '*' ie er _sodann eine Reihe von Außzeiihnu'ngen, die Seine Majestät der "Kaisér aus Anlaß der Jabrbundertfxier verliehen hat. _ _ der Reichsbank gratulierte deren Vizeprasident Dr. von Gxaféiiavp, namens der Siddt und der ftädiiicben Behörden der Oberburgermeifter Dr. Adickes. Nach einer großen Reibe Weiterer Ansprachen uvd Brglückwünschungen wurde die schlossen. _PAätsjidWiend fand ein Festeffen im Palmgatten stat r en merzienrat Andreae-Paffavant den Trinkspruch'auf Seine Majestät an wurde, _ _ _ von Rbeinbaben feierte die jubikiérx de Handelskammer. Inlaß'der Jahrbundetifeier bat die H An den andern apikal von 100000 “.,-s *Landelskamrw'er-w Fran-kfuriia:»-Main7;xzu stiften. für hilfs- - dürftige .Angebötige-c'von Frankfur'ier- Kaufleuten und besonders-zur ::Föxdernng„ des Studiums:.an-xder Frankfurter Akademie »WE-Sühne xndTöcbtex Fm-xiyxta-r Kaufkriiie-
. ; „i- .-;.-*.-(,. .' “„“ (““'"-“* * --,
" New'Yvrk/F'EZYMai. (Auf deutsch-atlantis em Kabel.) Der vor einer Woche bei Long ISland aestrandeie deut che Viermaster „Peter Rickmer“ ist zum beute, die Besatzung des Schiffes,
hatte, zu r ett e n.
bei dichtem Nebel zwanzig Meilen südlich von Portland uit Dampfer „Bkasilia“ de_r Hamburg-Amerikaliniez Der “.Maiiana' wurden das Steuergebro Bes ädigungen zugefügt., Die ,Brasilia“ bat MB:! schäd gungen erlitten, aber über der Wasserlinie, soda ._sie wahrschein- lich nach Feststellung des Schadens ihre Reise wird ortseven können.
Im Wissenschaftli en Theater der „Urania' werden in der kommenden Wo vorgeführt, und zwar wird am Sonntag,
n er -*. . ; bensieiueri? 13.9st 449)". ." . „. ; b & „i der-T-i r in e “' -,- ...;-'„ Somx _nd d_ _Vo_ 9 „Eine Niliabrt bis "zum: _ K _ tber SW 1:14:11: - “' euex'ÉYni [?Fex OpetZthY-“iek n ePMdixgeii', ;Hbgltßxi; mid 'Ü'MWMUT rekiag der ÄqrtragYFiKairzx' d,". , “ ram „ en .-.;-- . -
n die beiden Ae ptenvorträge abwechselnd & Montag, DMWtag uud
“Eddi eirstteaxtWiederödlunä "171115 eueg'. __..u _. __ Nachmittags "49 „WM„Éi-xg -.-:* ";ck . «?(?-
_, :
nd F !; .O? * “ck
, 's), ,
. Trankfurt a. M., 8. Mai. (W. T. B.)“Aus Anlaß der un ertjabrfeier der Handelskammer Frankfurta. M.
SMle-der B rse eine Feier „. tatt. .. eisen“ die „P?imerszriedrichzßcisi xb “ ' ferixr “ nnnini er t -
der. StYatsnYElejrt' “ ZYX) ___jzck Keikkeeißx dieZptä *- Upk " *LkÜ-«Ü , ' i * '“
s Dr..,von G senapp,“dezr:Z§;Kegieru__
bee H
kammern, f
en und , . owie ,sämtli _e, deutsexe' Handels ammern.""'-_ : schienen die Konsuln bezw. Generalkoiisuln ,v n
sa“ oxtÉ e Präsident der “HandelSkammer', ébeWFKtöm-
Passavant die Anwrsendenx insbew ,' e Hock) au :
f S di s der Dr. “TYUÜF eb?) ddiejb FTireiZd.7k“'Im*YT1man de: e_ e ren ra er a “my.erun mtsx-dedxF'dieYlüaF n]- 8. _, reibekt'“ von R'beinbabr 33?
reae-
prxußiscß'm Stäawbebörden. . Er:" verkündete
Namsns
Feier“- durch abermaligen Gesanx; Leei
der Handelskammer, Geheime Kom- Danktelegramm Freiherr _ Aus an'delskgmmer beschlossen, ein
Namen “**-;Stiftu ua der
den ein Huldigungs- und ausbrachte. . „Der Finanzminister
un'ier dem
,! /,_1-“.
., 7 li.“: ",-,“;k/Z'i"
U? “-
-_ worde Dorb gelang-„es
Wrack _ _ _ _ _ de *in Le gefahr grschwebt
, 8. Mai. W. T. B.) Der englische Dämpfer
London nach aikutta unierivegs, ist Donnerstagnkecbt
„ - m murm- u andere
(Foriseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten
und Zweiten Beilage.)
Abends. 8;U_br: Der Floh, „im Ohr. ,Scbwank in 3 Akten von Georges Fevdeau. Deutsch von Wolff-Jacoby.
Montag und folgende Tage: Der Floh „im Ohr.
Thaliatheater. Sonntag, Natbmittags 3 Uhr: Ehrensthuld. - Abends 8 Uhr: Die Brumm!- nymphe.
Montag und folgende Tage: Die Brunnen- nympbe.
. “!(-;“- Trianontheater. (Georgenstraße, nabe Bahnhof Friedrichstraße.) Sonntag, Abends 8 Uhr: Seine
erste Frau. , Montag und folgende Tage: Seine erste Frau.
M_
Familiennachrichtemch . .' ;,.
Verlobt: Frl. Victoria Lutteroib mit Hrn. Re- ferendar Dr. Werner von der Schulenburg (Ham- burg). - Frl. Elisabeth von.Scheele mit Hrn. Berndt von Heddebreck (Kempen)„.;; . _
Verehelirht: r. Oberleutnant, Günther von Jouanne mii hxisia Freiin Schenck zu Schweins-
bera (Schweinsbérg). ._., __
Geboren: „Ein Sohn:“Hrn. Lagdrat quf von Kseift-Re ow (Belgard). - Hrn. Landrat von Stockbau en (Hann.-Münden). -- Hrn. Leutnant Ewald von KrieSÖTborn). - Eine Tochter: Hrn. Nittmej iy randt (Allenstein).
Gestorben;.„ ;. _beeimer BerZrat MF Dobers TBresldu); --' ' ßrw Fr. berft lise von
? Bloedau, geb. Schneidewind (Arnstadt). -- Nora Gräfin Kosvoib, geb. von Kliving ,a. d. H. Demerthin (Stein be"i SibylLenort-Briese?.., -- Verw. Fr. Wirkliche Geheimrat BertbaMchelly, geb. von Kries (Berlin.) . ,
Verantwortli :er Redakteur: Direktor Dr. Tyrol m Charlottenburg.
Verlag der Expedition (HeidriÖ) in Berlin.
Druck der Norddeutschen B druckerei und Verlags- Ansialt Berlin IT., W elmfiraße Nr. 32.
Neun Beilagen
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die 800 Tage.-
(einschlirßlich Bdrsm-Veklaakx
ord vorn -Be- '
M 110.
Ymtliches.
Königreich Preußen. Genehmigung.
Wir erteilen auf Grund Allerhöchster Ermächti unq vom 24. Juli d. I. der Kreditanstalt für städtisckJe Haus- bekißer der Provinzen PoZen und Westpreußen zu Posen das Recht zur Ausga e auf den Inhaber lautender Schyldverschreibungen nach Maßgabe der Saßungen der Kreditanstalt vom 19. Dezember 1906.
Gleichzeitig wird der vorgenannten Kreditanstalt auf Grund des § 22 des Bürgerlichen Gescßbuches und des Artikels 1 der Verordnung zur Ausführung des Bürgerlichen Gelsxßbbuches vom 16. November 1899 die Rechtsfähigkeit hiermit ver te en.
Berlin, den 14. August 1907.
(Siegel,) Der Minister Der FinaFminister. für Landwirtschaft, Domänen . .: und Forsten. alle. . A.: von Falkenhausen.
Der Justi minister. Der Minister des Innern. Z. Ä.: B '
J. .. Künkel. von Bischoffshaufen. AUSgefertigt unter Siegel und Unterschrift.
Berlin, den 22. August 1907. (Siegel).
Der Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten. J. A.:
Schroeter.
„_Vorftehende Genehmigungßurkunde wird unter Hinweis auf die in der Sonderbeilage zu Nr. 42 des RegierungOAmts- blaites abgedruckten S_aßungen der Kreditanstalt für städtische Hausbefißer der Prqvmzen Posen und Westpreußen zu Posen und deren Anlagen hiermit ur öffentlichen Kenntnis gebracht.“
Posen, den 26. Novem er 1907.
Der ReginqugSpräsident:
_Kldßs'éh. Satzungen
dkerKreditansialtfür städtijcheHausbesi er derProvinzen Posen und Wes preußen zu viert.
Ratte, Zweck, Siß und Rechte der Anstalt.
» § 1. Unter den Namen: “ Kreditaufiali für siädtische Hausbesißer der provinxen ' Posen und estpreußen tritt ein Verein von Hauseigentümern der Provinzen Posen und West- preußen zusammen, um nach den Bestimmungen dieser Saßungen den Realkredit für ihre HanSgrundsiücke zu vermitteln und zu erleichtern. Die Anstalt hat ihren Sitz in Posen. Sie hat die Rechte einer jurisii"chen Person sowie das Recht, auf jeden anaber lautende Schuldversebreibungen unter der Benennuna Schuldverscbreibung der Kreditanstalt für städtische Hausbesißer der Pro- vinjen ofen und Westpreußen auskugeben. Die Anstalt ist der Aufsi i des Staats unterstellt. Sie kann in Westpreußen eine Zweigansialt errichten, sobald dies nach dem Ermessen des Ver- waltungsrats und der Aufsichtsbehörde angängig ist.
Mitgliedschaft.
§ 2.
Mitglieder der Anstalt werden außer den Unterjeicbnern diejenigen im Grundbucbe eingetragenen Eigentümer und Erbbauberechtigten von bebauten oder in der Bebauung begriffenen auSgrundsiücken der Provinzen Posen und Wefipreußen, die die Kred tbilfe der Anstalt in Anspruch nehmen. Wenn besondere Gründe dafür sprechen, können auch sonstige Personen auf ihren Antrag und gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes von 100 „4- mit Genehmigung des Verwaltungörats aufgenommen werden. '
Mitglied kann nur werden, wer nach einer Bescheinigung der Stelle, die hierzu von der Aufsichtsbehörde bestimmt wird, das Deutsche ass us-, Kirchen- und Umgangsspracb- spricht, oder soweit juristische Per onen in Frage kommen, nur sollte, die deutsch geleitet und im wesentlichen deutsch zusammengesetzt sind.
Bei der Aufnahme wird ein EintrittSzeld von 1 .“ für jedes angefangene Tausend der gewährtenZDarlebnssumme erhoben.
Jedes Mit lied ist verpflichtet, eine Wahl als Mitglied oder stellvertretendes ii lied des Verwaltungsrats anzunehmen, wenn es in gleicher Weise ni t bereits einmal iäti gewesen ist.
Grundstücksbesißern, welcbe Beamte sknd, liegt diese Verpflichtung nur inxoweit ob, als ihre vorgesesie Behörde ihnen die Genehmigung iar Ue ernabme dieses Amts erteilt.
4.
Zum Austritt aus der Anstalt ist jedes Mitglied nach einer vorangegangenen Kündigung von sechs Monaten betecbii t, sobald die Sicherheilsmaffe bis zur vollen Höhe (§ 33) angesammet oder durch ßinzablun des Feblenden aufgefüllt ist.
Bei Heräußerung eines beliebenen Grundstücks erlischt die persön- liche Verbindlichkeit des Mitgliedes bezüglich des auf dem veräußerten Grundstücke eingetragenen vaotbekenkapitals, sobald den im § 416 B.-G.-B. enthaltenen Bestimmungen genügt ist und sofern der Er- werber Mitglied wird.
Mit dem Austritt erlöschen aUe Re(bte an dem Vermögen der Anstalt. Alle Verbindlichkeiten des Mitgliedes gegenüber der Anstalt werden fällig.
5 5.
Die Angelegenheiten der Anstalt werden geleitet und überwacht durch die Geschäftsleitung, Vorstand, den Verwaltunaswt und die Ieneralversammlung. .
Geschäftsleitung.
s 6.
Die Geschäftsleitung hat ihren Siß in Posen. Sie besiebt aus mindestens drei von dim Verwaltungsrats gewählten Geschäftsführern, welcbe nicht Mitglieder der Anstalt zu sein brauchen.
Außerdem werden vom Verwaltungsrate mindestens drei Stell- vertreter gewählt, welche in Fällen der Abwesenheit, Krankheit oder Bebinderung eines Geschäftsiübrers ibn in voraUSzubefiimmender Reihenfolge zu vertreten haben. Die Stellvertreter brauchen ebenfalls
.nicht Mitglieder der Anstalt zu sein.
“E r | é B ZU“ zum DMWM Reichsanzeiger und Köniäi
Berlin, Sonnabend,d_e_y - „ . .
Der Vcrwaitungsrxi bestimmt denjenigen in den Sißungen der Geschäftsleitung detz'k ** Irn Fall der Behinderung des Vorsißénden „„ * Stßung anwesenden Geschäftsführern der dem ;, den JOMI? ' «„I. _ ie erfügungen der Geschäftsleitung.,7a7--- oder sein Sieüvxrtreier (§ 6 Abs. 3) in FÜ-eiu'“ . andern Geschäftsführer. ' “' ' , Die Wahl der Geschäftsführer und ihrer Stellvertret «le der schriftlichen Bestätigung der Aufsichtsbehörde. Das Best 7 , ZÖZeiben dient als Ausweis über die Vertretungsbefugnis der Ge I. u rer. ' ' Die Geschäftsführer können Gehalt beziehen. Die Höhe i res Gehalts, die Zeitdauer und die Bedingungen ihrer Anstellung besüniimt der Verwaltungsrat in dem Anstellungsverkkasé- * Die Namen der Geschäftsführer und ihre: Stellvertreter werden vom Verwaiiuyisrat in den für die Veröffentliebungen der Anstalt bestimmten Blattern bekannt gemacht.
.»
_ _ § 7. Die (Hesebaftsleitung verwaltet und leitet dieAn elegenbeiten der Ansiali und bxrtrttt sie gerichtlich und außerXeeriÖtlicE.
Die (_Hescbafisleitung ist beschlußfäbig i Anwesenheit von drei Ge_schaftsfubrern oder deren Steuoertretern. Die Bes lüffe der Ge- scbczftslxitungwerden nacb Stimmenmehrheit gefaßt. ei Stimmen- gleichbeit _entichetdet die Stimme des Vorsißenden.
Bei ihrer Geschäftsführung bat die Geschastsleitung die ibr vom VerwaltungSrat erteilten Anweisungen zu beobachten und seinen Be- schluffen Folge zu leisten. ' .
_ Erden dritte Personen hat jedoch eine solche Beschränkung der Befugmffe der Geschäftsleitung zur Vertretung der Anstalt keine rechtliche Wirkung.
_ Die Mitglieder der Geschäftsleitung und deren Stellvertreter durfen untereinander und mit den Mitgliedern des VerwaltungSrats nicht in gerader Linie verwandt, verschwägert oder durch Adoption ver- bunden, in der Seitenlinie nicht bis zum dritten Grade vernicmdt oder bis zum Weiten Grade Verschwäzert sein. Dies gilt auch dann, wenn die Ehe, welche die Schwägerschaft begründet bat, nicht mehr besteht.
Die Daurr der Anstellung der Geschäfts übrer und deren Stell- vertreter darf 6 Jahre nicht übersteigen, jedo sind die Ausscheidenden
wieder wählbar.
Zur Rechtsgültigkeit von Schriftstücken der die Anstalt Dritten gegenüber vertretenden Geschäftsleitun genügt die Unterschrift von jwei (Geschäftsführern oder deren Sie vertretern. Die Zeichnung ge-
schieht in folgender Weise:
Kreditanstalt für städtische Hausbesi er der rovin e Posen und Westpreußek. _ P z n
U. U. U. U. Verwaltungsrat;
§ 8- . Der VerwaltungSrat besteht aus 5-12 Mitgliedern, welcbe Mid“
glieder der Anstalt sein müssen. .,
Die Mitglieder des VerwaltungSrats werden dunb die General- veriammlung auf 6 Jahre gewählt. Alle 2 Jahre scheiden 4 Mit- üeder aus und werden in der Generalversammlun durcb Neu- oder
iederwabl erseßi. Die Reibenfolge des AuSscbei ens wird im 2. und 4. Geschäftsjahre dur? das von der Hand des Vorfi den zu ziehende Los, später dur ibre Amtsdauer bestimmt. D e AuSge- schiedenen sind wieder wählbar.
Alljährlich wählt der Verwaltungsrat aus seinen Mitgliedern einen Vorsitzenden und einen Stellvrrtreter des Vorsitzenden sowie aus der Zahl der Mitglieder der Anstalt 3 Stellvertreter für den Fall der Bebinderunq eines seiner Mitglieder und bestimmt die Reihen- folge, in welcher sie einzuberufen sind. Die Mitglieder des Ver- waltungsrats und deren Stellvertreter dürfen untereinander und mit den Mitgliedern der GeschäftSleitung nicht in gerader Linie Verwandt,_ verschwägert oder durch Adoption verbunden, in der Seitenlinie bis zum dritten (Grade verwandt oder bis zum zWeiten Grade verschwägert sein, gleichviel, ok.- die Ehe, welche die Schwäger- schaft begründet hat, noch besteht. Die Wa [ der Mitglieder des YFwÖltungsWts bedarf der schriftlichen Besi tigung der Aufsichts-
r e.
9.
Der Verwaltungsrat überwaZt die Geschäftsführung der Geschäfts- leitung und die gesamte Verwaltung der Anstalt.
Er ist namentlich verpflichtet:
1) jährlich mindestens einmal eine außerordentliche Revision der Kassenführung durch zwei seiner Mitglieder vornehmen zu lassen, die Jahresrechnung der Geschäftsleitung abzunehmen und für diese nach Erledigung der gezogenen Erinnerungen bei der Generalversammlung Entlastung zu beantragen;
2) der Generalversammlung iäbrlicb einen Rechenschaftsbericht zu erstatten und diesen auf Beschluß der Generalversammlung auszugs-
weise in den für die Bekanntmachungen der Anstalt bestimmten Blättern zu veröffentlichen;
3) alle ihm obliegenden Anordnungen zur Ausführung der Saßungen zu treffen; _
4 die GeschäftSanweisuna für die GeschaftSleitun zu erlafien und
5 über die gegen die Geschäftsführer und an ere Beamte der Anstalt eingehenden Beschwerden zu entscheiden.
§ 10.
Ordentliche Versammlungen des VeWaltungrats finden jährlich mindestens zwei statt, außerordeniliche so oft der Vorsißende, drei seiner Mitglieder oder die Geschäftsleitung es verlangen.
Die Geschäfisfübrer bezw. ibre Stxllvertreier nehmen mit be- ratender Stimme an den Sitzungen des Verwaltun stats teil, soweit es siib nicht um Beratungsgegensiände bandeli, wel e persönliche oder dienstliche Verbältniffe der Geschäftsführer betreffen. „*...-ck"*; - »;
Die Einladungen zur Versammlung erfol?m durch besondere Einladungsstbreiben des Voriißendew oder se nes Stellvertreters mindestens 7 Tage vorher unter Mittxtlung der Tagesordnung.
Der VerwaltungSrat isi beschlußfabig, wenn mindestens 5 Mit- lieder bezw. Stellvertreter und unter diesen der Vorsißende oder im
aUe seiner Behinderung dessen Stellvertreter anwesend sind.
Ueber die Verhandlungen des VerwaltungSrats wird ein Protokoll
geführt und von dem Vorsitzenden und 2 anderen Mitgliedern des Verwaltungsrats unterzeichnet.
§ 11.
Die richtige Bebändigung der Einladungßsibreiben u den Sißungen des VerwaltunJSrats muß entweder durch vollzogenen osteinlieierungs- MFA ?dters durch ein anderweiies schriftliches Empfangsbe-kenntnis
eng cm
Die Mitglieder des Verwaltun srais und deren Stellvertreter er- halten kein .Gebalt, sondern nur agegelder und Reisekosten. Ihre Höhe bestimmt die Generalversammlung- Diese ist auch befugt, für die Geschäfte des Vorsißenden im VerwaltungSrat eine angemeffeue Vergütung festzuseßen. '
Generalversammlung. -
ist nur Ehefrauen dur
„“obne ' doch Rechte enverben uud Vcrbinditchkéitrn eingehen können,
““ * n Staatsanzéiger.“ * 190“
Eine Vertretung behufs Teilncxbme an der (Generalversammlung ibre Ehrmanncr, unter der elterlichen Gewalt - ; Vaters stehenden ersonen durch ihre Väter, _soicbrn unter der '.---llchen Gewalt der Mutter siedenden durch deren Bei- :«d oder e_im: bxsonders von ihr Bevollmächkigien; Bevor- _ndeten durcb liste Vormünder oder Pfleger; mehreren Be- . , eines mit Schuldverfchreibungen brixebsnrn Grundstücks, _ _ und ledigen Frauen durch einen vaollmächtigten; attftischen Personen und _solchen Personenmebrbeiten, weiche, die Eigenschaft einer juristischen Person zu befißen dur“ ihre _qeseßlichen Vertreter und, falls fie nur durch die gemeinschaftlicbe Erklarung zweier oder mehrerer Vertreter Verpfléchtet werden können, ebenfalls m_lr durcb Bevollmächtigte gestattet.
Mitglieder, die riger dieser Gruppen angehören, könnrn nur in der Person ibrer zulaisiizsn Vertreter in der Generalversammlung erscheizien und ihr: Recht? wahrnehmen. Diejenigxn, Woch? für ihre VermogenSoerwaltung staUdiJL Bevolimächtigte haben, können durch diesegtzeixrtYe-it Mrkbn'b
: er _reter_ : en, insoweit ihre Bere ti ur. ur Verirriun nicht bekannt ist, diese durch beglaiFZigte Urkuxcixdrrki3 dcizrziuiun. g
_.. «..». .„_._ _...“-
Die Generalbersammlung hat auf Beschwerden über den Ver- waltungSrat _endgultig zu entscheiden und außerdem nur über Anträge und Gegenstande Beschluß zu faffen, welcbe saßungSgemäß dom Ver- waltungNat auf die Tagesordnung gesetzt sind, "
14
Die ordentliche Generalberiammlung findet alljährlich in den ersten vier Monaten des Jahres statt. Eine außeiordentlicbe General- der_sammlung ist eiyzuberuien,_wenn der Verivaitungskat oder die Ge- schaftsleitung sie fur notwendig erachtrt oder wenn sie von mindestens einem Zehntel der Mitglieder bei dem Verwaltungsrat unter Angabe des ZHtZeckÉ? _:_:ndfder Gründe Éeantragt wird.
te n eru ung zu den eneralversammlun en er ol t dar den Vorsitzenden des VerwaltungSrats unter Angabe dger Voux TJerwaltckxpmgs- rat aufgestellten TageSordnung durch Bekanntmachung in den für die Veröffentlickoungen der Anstalt bestimmten Bläitern (§ 40) mindestens 14 Tage vor dem bestimmten Versammlungstage. Die Generalver- sammlung ist, sofern nicht der Fal] § 41 vorliegt, ohne Rücksicht auf die Zahl _der erschienenen Mitglieder beschlußfähig,
Antrags, welcbe Mitglieder des Verwaltungsrats oder der Anstalt auf die Tagesordnung einer ordentlichen Generalversammlung geseßt sehen wollen, mussen bis zum 15. Januar jedes Jahres dem Ver- waltungsrat eingesandt sein.
Außer den vom VerwaltungSrat und der Geschäftsleitung be- stimmten Gegenständen sind nur solche Anträge auf die TageSordnung einer Generalversammlung zu seven, welche von mindestens einem Zehntel der Mitglieder-gesiellt worden sind. '
In den Generalversammiungen führt der Vorsitzende des Ver- waltungsrats oder dessen Stellbertreter den Vorsiv. Bei Abwesen- beit beider ubernimmt zun'dchft der älteste der Anwesenden den Vorsiy, eröffnet die Versammlung und läßt dann den Vorsißenden wählen.
Ueber jede Verhandlung der Generalversammlung ist ein gericht- lich oder notariell zu beurkundendes Protokoll aufzunehmen.
Ailgemeine Bestimmun en über VerwaltungUat und Genera vers mlung.
§ 15.
Sämtliche Wablen eriolgen durch Stimmzettel. Sowohl zu den Wahlen, wie zu den Beschluffen des VerwaltungSrats und der General- versammlung ist Stimmenmehrheit der Auwesenden erforderlich, soweit nicht anderes bestimmt ist. (Ver [. § 41 Abs. 1.)
Ergibt bei Wahlen die erste bstimmung keine Stimmenmehrheit, so wird zur engeren Wahl unier denen, die die meisten Stimmen er- halten haben, in der Art gescbrttten, daß bei xedem Wablgange derjenige ausscheidet, welcher die wenigsten Stimmen erhalten hat.
Haben zwei oder mehrere eine gleiche Anzahl von Stimmen er- balken, so entscheidet das von dem Vorsißenden xu ziehende Los, wer von ihnen auf die engere Wahl zu bringen, oder, wenn es sich um den lesten Wah] ang handelt, wer als gewählt zu betrachten ist.
Bei Vescblu en der betreffenden Versammlung entscheidet im Falle der Stimme.".gleicbbeit die Stimme des Vorsisenden.
Die Abwesenden sind an die Beschlüsse der Anwesenden gebunden.
Beschaffung der Betriebsmittel. 6
1 .
Die zu ihrem Geschäftsbetriebe erforderlichen Geldmittel beschafft
Zr!) die Anstalt durch AuSgabe von Schuldverscbreibungen oder durch ufnabme von Anleihen bei den Yrovinzialbilfskaffen der beteili ten
Probinzenwder anderen Stellen. ie hierüber abzuschließenden Fier-
ZrTYedbedurfen zu ihrer Gültigkeit der Genehmigung der Aufsichts- e r e.
Die von der Anstalt nach dem beigefü ULSINMUM & auszu- siellenden Schuldverscbreibungen sind verzinsli : uidverschreibungm, welche auf den Inhaber lauten „und zu einem Zinsfuß von 3 0/0 oder Zi 0/9 oder 4% oder 4é 0/9 in Stücken von 5000, 2000, 1000 500 200 und 100 .,“ unter fortlaufender Nummer in deutscher Reichs- wäbrung ausgegeben werden. Sie müssen für einen Zeitraum von 10 Jahren mit Zinsscheinen, welche nach dem Formular 13 aquuferiigen sind, und außerdem zur Empfangnabme der neuen Zinsscheiureibe mit Erneuerungsschein_ nach dem onnular () versehen werden. '
Die Umschreibung der chuldverschreibungen auf den Namen des Inhabers oder eines von ihm bezeichneten Dritten hat auf den Antrag des berechtigten Inhabers durch die1 7Gefihäftsleitung zu erfolgen.
Für die Sicherheit der aufgenommenen Darlehne und der Schuld- verschreibungen -und aller aus ihnen entspringenden Rechte haftet die Anstalt mit ihrem gesamten Vermögen, insbesondere
1) mit ihren vaotbekenforderungen;
2) mit der SicherheitSmaffe gemäß den hierunter und im § 33 forgeFeniinstimZungdjkj; it ! ! i ck §
m em run ap a ; vg. edo 35 le ter Ab . , ferner haftet dafür im Falle der Anilösung I s)
4) jedes Mitglied in Höhe von 10 0/9 seines ursprünglichen Schuld- kapitals mit seinem gesamten Vermögen. (Vgl. §§ 35, 41).
_ Etwaige Verluste der Anstalt werden nach Verhältnis des zur Zett geschuldeten Kapitals_ auf die einzelnen Mitglieder verteilt.
reien _Zedocb in einem Kreise, in dem mindestens 20 Grundstücke be- lieben nd, wiederholt Verluste ein, so können die Mitglieder dieses Kreises vorweg bis zur Höhe von 2 9/0 des mr eit geschuldeten Kapitals zur Deckung von einem Fünftel des Verlutes in Anspruch „genommen werden. _
Die nach dem vorigen AbsaYe auf die Mit lieder entfallenden Beträge werden von ihrem Gut aben an der icberbeitsmaffe ab- geschrieben. Soweit dieses bei einzelnen Mitgliedern zur Deckung der auf sie entfallenden Beträge nicht ausreicht, wird das fehlende aus dem Firmißdika ita_l_ entSanIen._ch ib [) lbä
e n en er u der re ungen werden a j brlicb an die Vorzeiger der fälligen, nicbt verjährten Zinsscheine von der Kaffe der Anstalt oder von den durch die Geschäftsleitung bekannt gegebenen anderen Kassen gezahlt.
12. . Die Generalversammlung b§esiebt aus sämilicben savungsmäßig
(E 14) zu berufenden Mitgliedern der Anstalt.
§ 18. Der Gesamtbetrag der Schuldverschreibungen darf den Gesamt- betrag derjenigen Hypothekenforderungen von mindestens gleichem Zins-