1888 / 16 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 19 Jan 1888 18:00:01 GMT) scan diff

[46503]

A Der RechtSanwalt Bernhard revtag ' t benen 1)r. 111811. Friedrick) ilbelm Gaffel" Msoi Gättnereibesiver 2 die Kinder des

b. beldeorf, 0. Robert Franke, verschollen,

4 5) lara, ge

nämlich :

?Eebot'

ipxig als Testamentövollsirecker für die Erben des zu BUY nämlich:

riedrich Wilhelm ciylegel in Naumburg a. S., fikers Franke in Zeiß

. k in alberstadt, JFYÉZFÉH Yb. Franke, Ehefrau von Gottlieb Traugott Leifartb rn Groß-

ZZ Erdtlnutbe Iliine ?enÉZttifxete Ber ' , . , e an von

an nie ße vinach, Ehefrau des Lehrers Franz„August Remmler in Coburg, '

hat das Aufgebot zweier Depotscheine der Mainzer Volksbank, eingetragene Gewxffenscbaft in Mainz,

Yi) geb. Walter, in Freiberg in Sachsen,

1) eines Dexpotscbeines vom 25. Januar 1886 über

. ,

eodor Knyscbbach m Waldau,

Nominal-

4' nun der a iere. betrag. Bez :ck g P p

Nächstfällige

Werth obne Zinsen.

“45-3

Nummer.

Zinsen.

rs. 12 000 F nische Staats-Anleihe (10 1880 9. 105,

Dreihundert Gulden 49/0 Ungar. Goldrente (10 1881 9. 82,

50/0 Ungar. Nordostbahn Gold- Obl. (16 1875 11, 103,10,

den 50/0 Ungar. Oßbahn Obs. (10 1869 1. Em. Sil er 11. 79,60

Dreihunderi Gulden Prior.-Akiien der Prag-Duxer Eisenbahn (16 1883 5. 71,

Zweihundert Pfund 50/0 consol. Ruff. Eisenb.-Obl. 711. „Em. 118 1884 9 98,

Dreitausend einhundert fünfund- zwanzig Rubel 4 0/0 consol. Ruff . Ei8e3nzb*-Obl' 71. Cm. (19 1880 9- ,

Tausend Gulden 5 0/0 steuerfr. Oesi. Staats-Rte. Obl.116 18819. 81,30 Dreitausend Gulden 41/5 0/0 Oesi. Papierrenie 91 67,5 ,

„Payierrente 9. 67,50, Funfztg Papierrenie 9. 67,40,

Nordostbahn Prior.-Obl. (19 1869 s. 79 50

40/0 Pilsen-Priesen (Komotau) Eisenbahn-Obl. 9 71,60, Tausend Gulden 40/0 Kronprinz R17d2chf0- Bahn Prior. - Silber 9 ,4 ,

Buschiöhrader Eisenbabn-Prior,- Obl. (16 1872 9. 83,

in Worten: Sech§undürbenzigiausend einhundert ziveiunddreißig Mark 20 Pf. R.:W.

Mainz, 25. Januar 1886.

Mainzer Volksbank, eingetragene Genossenschaft. Schmidt;

*) Rückempfan sbescheinigung. Am 25. Januar 1886 Frs. 500.-, fiinf undert Francs, 69/0 Rumän. StaatSanl. (101880

91. G9-

Nr. 131048 zum Jncaffo heraus.

Mainzer Volksbank, eingetragene Genossenschaft. gz. Gg. Schmidt; J. W. Bömper.

2) eines Depotscheins vom 7. Juli 1886 über

Zwölftausend Francs 60/0 Rumä- 1. Juli 1886

1. Juli 1886 Dreizebntausend zweihundert Mark 1. Juli 1886

Vierzebntausend siebenbundertGul- 1. Juli 1886

Dividende- [ rhein Nr. 2 1. Mai 1886

1. Mai 1886

1. Mai 1886 Zweitausend Gulden 041/5 0/0 Heft. 1.Augusi1886 Gulden 41/50/0 Oesterr.1.Novbr.1886 Neunbundert Gulden 59/0 Ungar. 1.April1886 3/300

Tausend dieibundertsünizig Gulden 1. Juli 1886 1. April 1886

Dreitausend dreihundert Mark 5 0/0 1.April1886

14/500. Nr. 8633/34 , 69221/23,

131045/53'), 1 5

/000. Nr. 435991/436000 3/100 1.114. 14.

Nr. 3306/07, 4055

33/400. Nr. 9158, 19272/75, 23100, 23767, 25025/28, 29780, 32399, 34992, 37390/91, 24125, 44988/91, 47025/27, 47239, 47977, 49735, 59008/11, 60127, 61307

49 300

Nr. 26091/98, 34071/82, 34499, 41514, 50414/16, 105845, 107353, 107623/31, 107633/34, 143843/53 2/150. Nr. 3009/10

2/100. 0. Nr. 21727/28

10/125.

4. Nr. 210556, 218056/7, 241982, 241996/7, 309082/84, 409982,

3/625.

„8. Nr, 542081/85, 1104821/25, 1116636/40

Nr.

Nr.

Nr.

Nr. 3401

Nr. 11411, 27480, 27685

9/150. Nr. 3644/52

5/200 Ser. 3607. Nr. 60/64

11/300. Nr. 47357, 62394, 95040/45, 95048/49

Heutiger Courswertk)

92070,

I. W. Bömper.

Nominal-

Bezeichnung der Papiere. betrag.

Fl. 1000 Tausend Gulden 40/0 Ung. Gold-|1.Januar1887| 11169. 0.

_ Rente (19 1881,

Heutiger Courswerth: Tausend fiebenhundert sechs Mark R.-W.

Mainz, 7. Juli 1886.

Mainzer Volksbank, eingetragene Genossenschaft. gz, Gg. Schmidt; J. W. Bömper.

Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf

ebruar 1888, Vormittags 9 Uhr,

r. 22 des Gerichi§gebäudes dahier, anberaumten Aufgebots- termine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der

beantragt.

MittWoch, den 29. vor dem unterzeichneten (Gerichte, Zimmer

Urkunden erfolgen wird. Mainz, 22. Oktober 1887.

Großherzogliches Amthericht. gez. H 0 hi _

Zur Beglaubigung P 13 p p e r l in g , Hülfs-Gerichtsschreiber.

(11. 8.)

Nächstfäklige Zinsen.

Nummer.

Nr. 310881

el.

[51271] Aufgebot.

Der Kaufmann Julius Isecke zu Lauenburg i./Pomm. hat das Aufgebot des angeblich verlorenen Depo tal- scheins Vom 17. Oktober 1877 zu der Le ens- versicberungs-Yolice Nr. 47640 der LebenSverfiche- rungs-Aktien- esellschaft „Germania“ zu Stettin, vom 28. Januar 1864 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgeiordert, spätestens in dem auf den 20. September 1888, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten (Gerichte, Zimmer Nr. 48, an- beraumten Aufgebotstermine ihre.Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- loSerklärung der Urkunde erfolgen wird.

Stettin, den 11. Januar 1888.

Königliches Amtszzericht. 111. Abtheilung.

[39998] Auf ebot.

Der Fleischermeister obann Valentin Millißer zu Kronach hat das Aufgebot der anZeblicb verloren gegangenen Police der Germania- ebens-Verfiche- rungs-Aktien-Gesellscbaft zu Stettin Nr. 186252

über 2500 Gulden S. W., zahlbar nach dem Tode des Antragstellers, beantragt. Der Inhaber der Ur- kunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf

den 18. Juni 1888, Mitta s 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, immer Nr. 48, anberaumten Aufgebotstermine [ eine Rechte anzumelden und dir Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- loSerklarung der Urkunde erfolgen wird.

Stettin, den 4. November 1887.

Königliches Amthericht. 111. Abtheilung.

[51246] Aufgebot.

Der Privatier Joh. Martin Hartmann 11. zu Frankfurt a. M., vertreten durch die Rechtßanwälte

arl Wertheim und Justizrat!) Dr. Scher1enzk?) zu Frankfurt a. M., hat das Aufgebot des von em

öniglicben Hauptsteueramte zu Frankfurt a. M unterm 10. Februar 1886 an die rühere Handlung Georg Schmidt & Cie. daselbst über die von letzterer am genannten Tage im hiesigen Packbofe niedergeleg-

-- werden daher alle Diejenigen, wel

. Ehefrau Christina, geborene Best, und Jacob Best

wollene Tucbw'aaren ertbeilten, von der Georg Schmidt & Co. dem Job,

scheins beantragt. Der Inhaber der Urkunde w aufgefordert, spätestens in dem anderweit auf Dienstag, den 7. Februar 1888, Vormitta s, 10 Uhr, vor dem unterzeichneten encbte, Gr. Kornmarkt 12, Zimmer 17 , anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anäumelden und die„ Urkunde vorzulegen, widrigenfa s die KraftloSerklarung der Urkunde er- fol en wird. rankfurt a. M., den 14. Januar 1888. Königliches Amthericht. Abtheilung 117.

[51253] Anxgebot. Es ist das Aufgebot olgender„Fundsgchen:

1) einer am 25. August 1887 rm Thiergarten von der Frau Hauptmann Agnes Michels, geb. Zeißert, Reichenbergerstraße 181, gefundenen

ri e,

2) einer am 6. September 1887 auf dem Grund- stück Reichenbergerstraße Nr. 171 dem Cigarren- fabrikanten Rudolf Seiffert daselbst zugelaufenen Truihenne,

3) einer am 5. Juni 1887 in der Ackerstraße nahe dem Pappelplaß von dem Louis Stauch, Acker- straße 77, bei Görlick), gefundenen goldenen Damen-Cylinderuhr,

4) einer am 15. Oktober 1887 im Thiergarten von dem Geheimen Kanzlei-Sekretär Ernst Schulz, Kirchstraße 21, gefundenen ledernen Geldtasche mit 32,55 „M in verschiedenen Münzsorten,

5) eines am 23. September 1887 dem Galvaniseur Emil Pollescback, Fischerstraße 29, zugelaufenen schwarz und weißgefleckten Hundes,

6) eines am 20. Oktober 1887 der Frau E.Mitte, Stülerstraße 5, zugelaufenen kleinen rau- elben THrnFeF mit schWarzer Schnauße (ha 566 ind- PLL ,

7) eines am 26. oder 27. November 1887 vor dem Hause Thurmstraße 9, Ecke Wilsnackersiraße, dem Schankwirtl) Riege zugelaufenen schwarzen Hundes

von den Findern bezw. deren Vertretern beantragt.

Die Verlierer oder Eigenthümer dieser Gegen- stände werden hierdurch aufgefordert, spätestens in dem auf den 4. Mai 1888, Vormitta s 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue riedricbstraße 13, Hof, lügel ]3, part., Saal 32, anberaumten Termine 1 re Ansprüche und Rechte anzumelden, widrigenfalls ihnen nur der Anspruch auf Heraus- gabe des durch den Fund erlangten und zur Zeit der„ Erhebung des Anspruchs noclzivorhandenen or- thetls vorbehalten, jedes weitere echt derselben aber angescblossen werden wird.

Berlin, den 5. Januar 1888. _

Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 49.

[51272] Auf ebot.

Auf dem Grundstück erSwalde Nr. 113 stehen in Abtheilung 111. unter Nr. 2 folgende Vater- erbtbeile auf Grund des Erbrezeffes vom 11. März 1854 eingetragen:

9. 90 Thlr. 3 Silbergr. 62 Pf. des Eduard

Benjamin Schoen, b. 90 Thlr. 3 Silbergr. 6-1Pf. der Wilhelmine

Schoen. Die Forderung selbst ist bereits bezahlt, kann aber nicht zur Lisschung gebracht werden, weil das über dieselbe gebildete Dokument verloren gegangen ist. Auf den Antrag des Grundstückßeigenthümers che als Ei en- tbümer, Cesswnarien, Pfandinbaber oder son tige RechtSnachfolger Ansprüche an die Post und den darüber gebildetcn vaothekenbrief zu machen haben, aufgefordert. diese spätestens in dem auf den 24. April1888, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Termin anzumelden, wrdrigenfaÜs fie mit denselbcn wcrden au5gefchlossen werden und das Dokument selbst behufs Löschung der Post im Grundbuche fiir kraftlos erklärt Werden wird. Saalfeld O_st-Pr., den 7. Januar 1888.

Königliches Amtsgericht.

[28452] Aufgebot.

Nachdem bei dem unterzeichneten Amtßgerichte von Concordien (Gottlobinen, verw. Wagner, geb. Löser, in Mildenau und dem Korbmacher und Hausbefißer Johann Traugott Wagner daselbst behufs Herbei- führung der Todeöerklärung des Mühlknappen Christian Heinrich Wagner „von Mildenau welcher bei der am 30. Mai 1882 m Drebach, seinem da- maligen Aufenthaltöorte, stattgefundenen Wafferflutk) in drin exider Todesgefaer [ich befunden hat und seit dieser eit verschollen „ist, das Aufgebotsverfahren beantragt worden, so wird genannter Christian Hein- ric? rZWagner hiermit aufgefordert, spätestens in dem an en 5. Mai 1888, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine an Amißgerichtssielle aUhier zu erscheine'n oder Nachricht von seinem Leben zu ertbeilen, widrigenfalls gedachter Christian Hein- rich Wagner für todt erklärt werden wird. Annaberg, den 9. September 1887.

Königlich Sächsisches Amthericht.

Schmidt.

[51247] Aufgebot.

Der dabier verstorbene Weigand Wilhelm Best von Bechtolsheitri und dessen Ehefrau Anna Catharina, geborne Sauerbier, von Busdach, haben durch Testa- m„ent vom 13. August 1869 bestimmt, daß das Langstlebende von ihnen den gesammien Nachlaß der Zuersiversterbenden bis an sein LebenGende verwalten und genießen, es ihm auch freistehen soÜe, denselben anz qder theilweise zu veräußern, falls er dessen enöjhtgt [ein sollte, daß aber nach dem Ableben des Längstlebenden das beiderseitige noch vorhandene Vermögen als_ihr gemeinschaftliches Eigentbum an- gesehen und in zwei Theile getheilt werden, von welchen der eine Theil den gese81ichen Erben des Mannes, der andere Theil denen der Frau nach den Regeln der Intestaterbfolge zufallen solle. Zu den Jnteftaterben des Ehemannes Best gehören unter anderexi die Kinder feines verstorbenen Bruders, Melchior Best in Amerika, sowie Erhard Best's

alle mit unbekanntem Aufenthaltöorte abwesend Ani Antrag der Wei and Wilhelm Best's Wittwe werden

tend (602 kg brutto, 578 kg netto) unbedruckt: andlung Mar 11 Hart- mann 11. verpfändeten und übergebenen Niederlaket;

r

11 Uhr, über die Echtheit und Recht ülti k

Testaments zu erklären, widrigenfalls f?? daßjetüaßxk

geschlossen, die Anerkennun der Echt eit und Rechts, ültigkeit des besagten Te taments i rerseits unter-

tellt und dasselbe zur Vollstreckung gebracht würde BuhbaY “5111 LZ's sacibiuarAWtZZ. ck '

ro . e es m Sgeri t. (Unterschrift.)

[51252] Oeffentliche Bekanntmachung.

Die am 12. Oktober 1887 zu Berlin verstorbene verwittwete „Oekonom Wittig. bristiane geb Falcke, hat in ihrem am 12. September 1871 er: richteten, am 22.0ktober 1887 publizirten Testament und am 21. Mai 1884 errichteten, am 22. Oktober 1887 publizirten Codizill, den Korbmacher («ck Falcke zum Miterben eingesetzt.

Da dessen Aufenthalt unbekannt ist, wird dieses hiermit öffentlich bekannt emacht.

Berlin, den 10. Dezem er 1887.

Königliches AmtheriÖt 1. Abtheilung 61.

[51254

] Oeffentlithe Bekanntmathung.

Der Heilgebülfe August Kunst hat in [einem am 1. Dezember 1887 publizirten Testamente vom 4. August 1886 die Frau Emma Pieper, geborene Knust, zur Miierbm einßeseßt.

Dies wird hiermit be annt gemacht.

Berlin,„den 29. Dezember 1887.

Königliches Amtßgericht 1. Abtheilung 61,

[51087] Im Namen des Könißs! Suhl, den 14. «Januar 1888. In der Volkhardt- Sturm'schen Aufgebotssache, 1". 9/87, erkennt das Königliche Amtsgericht zu Suhl durch den Amtsgerichtsratb Saß

xc. 2c. M.

für Recht:

1) Die Hypothekenurkunde über 200 Thaler Preußisch Courant, Vatergut. nebst 50/0 Zinsen ein- getragen aus der Schuldurkunde vom 10.Äugusi 1833 am 27. April 1842 für Christian Friedrich und Christiane Friederike Sturm in Suhl in Abtheilung 111. unter Nr. 1 auf das der ver- witYWeten Christiane Friederike Volkhardt ge- Hörige, Band LFU]. Blatt1138 des Landungs- grundbuchs von Suhl verzeichnete Ackergrund- stück Nr. 2 des Titelblatis, gebildet aus der unterm 24. August 1833 ertheilten AuEfertiaung der gerichtlichen Schuld- und Pfandrcrschreibung vom 10. August 1833 nebst Jngroffaiionsver- merk vom 27. April 1842 und dem Hypotheken- [ckFint vom 27. April 1842, wird für kraftlos er ar.

2) Die Kosten des Aufgebotsverfahrens werden der AntragsteUerin zur Yastß gelegt.

a .

[51279]

Auf den Antrag der Ehefrau des Erbpächiers Reimer, Emma, geb. Schlichting, zu Leuffow, hat das Großherzogliche Amtögericht zu Ludwigslust inkseinter Sitzung vom 14. Januar 1888 für Recht er ann :

Der für die Ehefrqu des Crbpächters Reimer, Emma, geb. „Schlichtnzg, zu Leußow auSgesteÜte Hypothekenschem über eme zu Gun ten derselben im Grund- und Hypothekenbuche der Büdnerei Nr.3 zu Leuffow 30110 5 eingetragrne Forderung von 1000 «16 wird hierdurch für kraftlos erkiärt.

Von Recht6we en! gez. R. Eber ard. Zur Beglaubigung: A [ b r e ck t , Akt.-Geh., Gerichtsscbreiber.

[51278] Im Namen des Königs! , Verkündet am 10. Januar 1888.

K o [ ch 0 r r ek , Gerichtsscbreiber.

Auf Antrag des Loßmanns Gottlieb Rudnick aus Kurwig erkennt das Königliche Amthericbt zu fJ'olÖTUYisburg durck) dkn unterzeichneten Richter ur e :

Der ypothekenbriei über die im Grundbuche von Erdmannen Nr. 12 in Abtheilun? 111. unter 9 für den Wirthssohn Gottlieb Rudn ck zu Erdmannen eirkißetxagcne Forderung von 4505/11 wird für kraftlos er ar.

Die Kosten des Verfahrens hat der LoLmann Gottlieb Rudnick zu Kurwig zu tragen. Wollschlaeger.

[51258] Auöschlnßurtheil.

Auf den Antrag des Gutsbesißers Franz Dörk zu Kl. Maix, vertreten durch den Justiz-Rath Weber zu Sens arg, erkennt das Königliche Amthcricht_zu

Recht: 1. Die Hypotheken-Urkunden iiber: 1) 69 Thlr. 25 Sgr. 5 Pf. mütterlicher Erbtheil, eingetragen fiir Gotiliel) Eichel in Abth. 111. Nr. 7 aus dem Jahre 1832, 2) 69 Thlr. 25 Sgr. 5 f. mütterlicher Erbtbeil, eingetragen fur Caroline E chel in Abth. 111. Nr. 8 aus dem Jahre 1832, 3) 69 Thlr. 25 Sgr. 5 Pf. mütterlicher Erbtheil, eingetragen fiir Ludwig Eichel in Adil). 111. Nr. 9 aus dem Jahre 1832, 4) 17 Thlr. 13 Sgr. 7Z Pf., eingetragen fiir Gottlieb Eichel aus dem Jahre 1844 und 17 Thlr. 13 Sgr. 73 Pf., eingetragen für Ludwig Eichel m Abth. 111". Nr. 10 des Grundbuchs des dem Guts- befißer Franz Dörk gehörigen Grundxiücks Eichels- walde (Schwinioko) Blatt 4, Rest orderung von 69 Thlr. 25 Sgr. 5 Pf.

werden für kraftlos erklärt. H1. Die etwaigen Berechtigten folgender Hypotheken- po en: 1) 63 Thlr. 22 Sgr. 6 Pf. mütterlicher Erbtheil für Maria Ei el aus dem Jahre 1828, eingetragen in Abth. 111. r. ', 2) 158 Thlr. 20 Sgr. 11 Pf. = 476,09 „zu Kauf- geld für die (Gottfried und Charlotte Eichel'schen Eheleute aus dem Jahre 1844, eingetragen in Abtk). 111. Nr. 11 des Grundbuchs des Grundstücks Eichelswalde Blatt 4,

werden mit ihren Ansprüchen auf diese Posten

auögescbloffen. Seusburg, den 10. Januar 1888.

dieselben aufge ordert, sich im Au gebotstermin

ten 4 Ballen (sign. (3. 8. & 00. 6026/29) enthal-

Mittwoch, den 18. April 1888, ormittags

Königliches Amtßgericht.

Sensburg durch den AmtSrichtcr Or. Kleucker sür*

M 16.

Ztveite Beilage _ zum Deutschen Reichs-Anzeigrr und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Donnerstag, den 19. Januar

1855.

“.::-„

Steckbriefe und Untersuchungs-Sacben.

, Zwangövollstreckungen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl.

1. q 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingnngcn 2c. 4!

Verlooiung, ZinSzabluug xc. von öffentlichen Papieren.

Kommandit-GeseklsÖaften auf Aktien u. Aktien-Gesellscb.

. . 5. OeffeUtltck ee Anz etger, ?. Zexcliyfesri-(FLYYYLÖdeZeFéutstHen Zettelbanken.

Verschiedene Bekanntmachungen.

2) Zjvangsvollstrerkungen, Aufgebote, Vorladnngen u. dgl.

[51088] Im Namen des Königs!

Suhl, drn 14. Januar 1888. In der Kürschner - Meyer'sckpen Aufgebotßsacbe,

11, 6/87, erkennt das König1ici)e AmicderiM zn Suhl

durck) dcn Amiégerichts-Ratk) Sas;

Lc. ic. 2c. für Recht:

]) Hypo1brkciiurkunde iiber 72 Thaler 8 Silber- groschen 8 Pfrnnig, erbschaiiliche Heranögabe mir edeniuelien Zinsen, eingetragen aus der Schuldurkunde vom 20. Jnii 1866 am 2352111431111 1866 für Kaspar Wilhelm und Friedrich August Kiirsckmcr za Eberts- bansen in Abtheilung 111. Nr. 4 auf das dein ver- storbenen Kaufmann Mackwl Meyer aus Schwarza gehörige Band 17. 231011202 des Landungßgrund- 511158 von Brnßßausen Verzeichnete Grundstuck,„ ge- bildct aus drr unter dem 20. Juli 1866 erweckten “Ausfertigung des Erbtbeilnngsplans vom 10. Januar 1866 nebst ngroffaiionßvermerk vom 31. August 1866 und dem Hypothekcnausiugc vom 23. August 1866, wird fiir kraftlos erklärt.

2) Die Kosten des LiufgcboiSverfabrens Werden “dcn Antragstrllcrn zur Lait gelegt.

Saß.

[51089] Urthcil. __

Die im Grundbuche von Demau Band 8881711, Blatt 25 für die derrbriichtr Schüler, geborezie Mittag, [)ier cingctragrnc Hypothek von 300 „11 ist zu löschen.

Dessau, d611 12. Januar 1888.

Herzogiicl) Anbaliischs Arnisgcrixkß. (11. 8.) Lüderitz.

[51255] Aussckxluß-Urthcil.

In der Sommer'schrn Aufacddtssache 11. 14 pro 1887 erkennt das Königliche Arnichricht zu Viar- gonin durck) den AmtSricbter Rodach für Recht:

Die Hyyotbekenurkunde über 7000 „10 Großvater- crbe, eingetragen aus der Urkunde vom 3. und 6. Septemdrr 1877 am 16. Novcmder 1878 fiir die (Geschwister Sommer:

Robert, Alwine, August und Ida in Abtheilung 111. Nr. 3 des dem Eigenthiirner August Sommer gehörigen Grnndstücks Freundstyal (Samoczyndauland) Nr. 413, gebildet aus dern Hypothekenbriefc vom 16. Nodcmber 1878, sowie den gerichtlicbcn Verhandlungcn vom 3., „6. und 28. Srptcindcr 1877, wird für kraftlos erklart.

gez. Noback). Verkündet am 14. Januar 1888. N e f f , (Hcrich151chreiber.

[51275] Ausschlußnrthcil. Verkündet am 11. Jannar 1888. Dcmbski, Referendar, als Gerichisichreider.

In der von Hausr:1-Aubier'schcnAufgebotssackzr 111. 1“. 11./87 erkennt das Königliche AmtßgcriÖt 111. zu Köxigöbcrg durch den Amtßgcrich13rath Heyn fiir

7 t:

1. sämmtliche aufarrufrne Anwärier des von Hausen- Aukicr'scben Famikien-Fideikommisies werden mit YFU] Wider]pruch5rechte gcgen folgenden Familien-

1115:

„Der Fidcikommißbrsißcr Arthur von _Knodlock) Freiherr don Hansrn-Aubicr und [eine Fideikommiß- nachfolger weiden ermächti i, das Grundstück Kirscbapden Nr. 7 in Pauizck) und Bogen aber schuldcnfrei dei) Sudnickcr Fideikommiß-Gütern zu- schreiben zu lasten, mii denselben zu verbinden und bei dem Grnndbuchamie alle erfordrrlicden Anträge zu [1611611 und, wenn eine Auflassung nothwendig ist, fiir sämmtliche Interessenten einen BcvoÜmäcbiigtcn zu wählen, Welcher die Auflassung mit dem Eigen- thiimrr von Kirschappsn Nr. 7 verlautdart. Feriier wird derselbe ermächtigt, die gesammten Sudnicker Jideikommisz-(Hüier fiir ein Pfandbriefsdarlebn von 42 000 „66. 9. 3;- 0/0 zu verpfänden, die Eintragung zu bewiÜigen und die Pfandbriefe in Empfang zu nehmrn, ebenso ein Zuscbuß-Darlehnzur AuGgleichung der Differenz zwischen dem Norriinalbeirage und dem Courswerik) der 42 000 „M Pfandbriefe unter den landschaftlichen Amortisajionsbedingungen aufzu- nehmen, eintragen zu saßen und in Empfang zu nehmen“

ausgeschlossen.

11. Die Kosten des AufgeboisVCriabrcns werden dem Antragsteller Arthur von Knobloch, Freiherrn von Hausrn-Aubier in Jrumieick) auferlegt.

Lyn.

[512661

In Sachen der Töpferfrau Pauline Jarmuschewski, geborenen Richter, zu Riesenburg, Klägerin und Rrvisionsklägerin, vertreten durch den Rechtöanwalt beim ReichSgericbt Lewald bierselbst, wider ihren „Ehemann, den Töpfer Franz Jarmuschewski, früher 111 Dl". Eylau, [e_ßt un ekannten Aufenthalts, Be- klagten und Revijionsbeklagten, wegen Ehescheidung *, 117, 361/87 - hat der Rechtsanwalt Lewald für die Klägerin gegen das am -11_. Juli 1887 ver- kundete Urtheil des ersten Civilienats drs Königlich preußischen Obyr-LandesgeriMs zu Marienwerder Mit dem Antrage Revision eingelrgt, das genannte Urtheil aufzuheben und nach den in der Berufunxis- instgnz gestellten Anträgen zu crkennen,„welche darauf gerichtet sind, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu trennen und den Beklagten für den allein schuldi0en Theil zu erklären. Er [0501 den Beklagten zur mündlichen Verhandlung über die Revision vor den Vierten Civilsenat des Reichßgerichis zu dem auf

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den 24. Mai 1888, Vormittags 9 Uhr, angeseßten Termin mit der Aufforderung, fich durch einen bei dem Reichsgerichte zugelassenen Anwalt verirrten zu _laffrn.

Zum Zwecke der öffeniiiÖen Zustellung an den Be- klagten wird dieser Außzug Hiermit bekannt gemacht.

Leipzig, den 13. Januar 1888.

Der Gerichtsschreiber drs Visrten Civil-Srnais des Reich§gerichts. B a r t k) e [ , Ober-Sekreiär. [50075] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehcfrau Anstreicher Throdor Tbsin zu Herne, 5611161611 durch den RechtIanivalT Bohren, qugt gegen ihren Ehemann, den Anstreicher Theodor Them, unbekannten Aufenthalts, zrilrxzt in Brvcrungei), wegen 5551icher Verlassuna, mit dem Antrage, die zwischc-n dem Anstreicher THeodor Thein und dessen Ehefrau Bcrikm, geb. Brinkmcycr, bestehende Ehe zu trennen, anch drn Ehrmann THrodor Thein für den [chuldigen Thei[ zu erklären und ihm die Kosten des Prozesses zur Last zu legen, und [0st den Be- klagten znr mündlichen Verbaudlmig des Rechtsstreits vor die 11. (Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts zu Paderborn auf

den 20. April 1888, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bejtellcn.

Zum Zwecke der öffentlichen Zusteslung wird dieser Aus,;ug der Klage bekannt gemachi.

_ Prüf] en, Gerichtsschreiber drs König[ichrn Landgerichrs.

[51283]_ Oeffentliilxe Zustellung.

Der Hiiiic-nmann Gotthilf Bauer zu Helbra, ver- treten durch den Rccht§anwalt ])r. Köhne in Halle 0. S., klagt gegrn [eine in unbekannter Ab- wesenheit lebrnde Ebeirau Henriette Bauer, geb. Held, wéxxen ÖÖZwiÜiger Verlaffnng und unüberwind- 1icher Abneigung, mit dern Anfrage auf Trennung der Ebe und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor dir 117. Civil- kammer des Königlichen Landgerichts zu Halle 0. S. auf den 11. April 1888, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugclaffenen Anwalt zu bestrllen.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustallung wird dieser AUSzug der Klage bekannt gemacht.

_ Halle a. S., den 14. Januar 1888. Lemme,_ als Gcrichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[51268] Oeffentliche Ladung.

Der K. Advokat und Rcchi§anwalt Herr Gunzen- l)äu[er in Fiirtb hat Namens der Schuhmachers- ebcfrau Maria Vogelbuber __von dort unterm 2. No- vember 5. JW. bei dem Kgl. Landgericht Fürth, Kammer für Civilsachen, gegen deren Ehemann den Schuhmacher Johann Adam Vogelhuder von Fürth, nun unbekannten Aufenthalts, niit Schriftsaß Vom 29. Oktober ». Jrs. eine Klage wegen Ehescheidung eingereicht und in derselben gebeten:

Kgl. Landgericht wolTe Uribeil erla en, die zwischen den Streitsibeilen bestehende E e iverde dcm Bande nach getrennt, Beklagter als schnldiger Theil erklärt und in die Kosten verurthcilt.

Zur mündlichen Verhandlung dieser Klage ist von dem Herrn Vorsißenden der Civilkammrr Termin aiif _

Montag, den 9. April 1888, Vormittags 9 Uhr,

im Civilsißungssaale des K. Landgerichts Fiirii)

anberaumt, zu welchem der. Beklagte Johann

Adam Vogelbuber rnit der Aufforderung geladen

wird, einen beim biefigen Kgl. Landgericht zuge-

lassenen Rechtsanwalt zu bestellen.

Fürth, den 16. Januar 1888.

Die „Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts: (11. 8.) Kellermann, K. Ober-Sekretär. [51284] Oeffentliche Zustellung.

Die vcrehelicbte Reinbilde Kalbe, geb. Zedel, in Eisleben, vertreten durch den Justizrath Hochbaum daselbst, klagt gegen ihren, in unbekannter Abwesen- heit lebenden Ehemann, de„n Maurer Friedrich Kalbe aus Eisleben, wegen böslrcber Verla ung, mit dem Anfrage auf Trennung der Ehe, und ladet den Be- klagten zur mündlichew Verhandlung des Rechts- streits vor die 17. Cidilkammer des Königlichen Landgerichts zu Haile a. S. auf

den 11. April 1888, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem grdachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. _

Zum Zwecke öffentlichen Zustellung Wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht.

Halle a. S., den 11. Januar 1888.

emme,„ als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[51332] Oeffentliche Zustellung.

Die Katharine Friederike Mammel, geb. Schnei- der, in (Eningen, O.-Amts Reutlingen, vertreten durch Rechtßanwalt Hofmeister in Tübin en, klagt gegen ibrey- ur Zeit mit unbekanntem ' ufentbalt abwesendxri E emann Karl Friedrich Mammel von Herrenberg Wegen „Ebescherdizng, mti dem Anfrage, zu erkennen, es sei die zwischen den Parteien am 7. Oktober 1878 geschlossene Ehe wegen böslicber Verlaffung Seitens des beklagten Ehemanns, be- zielmngßweise wegen „Ehebrucbs zu scheiden, auch habe der Beklagte die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Civilkammer des Königlickyen Landgerichts zu Tiibingen auf

Montag, den 30. April 1888, Vormittggs 9 Uhr, mit der Auf orderung, emen bei dem gedachten Ge- richte zugela enen AUWalt zU'besteÜen.

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um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird ckle 5Yuizzug der Klage bekannt gemacht. Tiibingen, den 12. Januar 1888. Sekretär Jetter, Gertchtsschreibrr des K. Landgerichts.

[51093] Oefferrtlirhc Zustellung. Die Ehefrau Lawine Sophie Boyens, 905. Nielsen, tn Wyk„aui Föhr, vertreten durch den Justiz-Ratb Ipsen in„ Flensdurg, klagt geaen ihren Ehemann, den Arbeiter Heinr. Wilbe1m Boyens, unbekannten Aufrntbalts,_ wechn böslickyer Verlaffim , mit dem Anirage: die zwischen Pririeien beste ende Ehe dem „Bande iiach zu trennen, Beklagten für den schuldigrn Theil zu erklären und zur Tra ung der Kosten des Rechtsstreits zu Verurtbeilen, und adrt den „Beklagtrn ziir mündlichen Verhandlung des Rechts- streits „vor die 111. Civilkammrr des Königlichen Landgerikbis zu Flensburg auf Dienstag, den 24. April 1888,

Vormittags 10 Uhr, Mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Grricht6 zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Zum Zweck]: der öffentlichenZuste111mg wird dieser AUEzug der Klage bekannt gemacht.

Flensburg, dcn 14.„Jc1nuar 1888.

K 5 k) n k e . Gerichtsschreiber drs Königlichen Landgerichts.

[51099] Oeffentliche Zustellung.

Die underehelichie Minna Baumann zu Dresden und „der Handarbeiier Eduard Kommernißky zu Neu- ,Kadrß, (113 Vormund des unehelichen Kindes der ersteren, beidr vertreten durch den Gerichts-Referendar 131-. Fock Hier, klagen gcgendcn Maurer Franz Hopsiock, fruher zu Magdeburg-Sudenburg, [61,31 in unbekannter Abwesenheit, wegen Ansprüche aus einer airß9rehelichen Schwängrrung, mit dem Anfrage, 1) den Beklagten fur den natiirlichen Vater des von der Mitklägerin Minna Baumann am 22. Februar1887 geborenen Kindes Ernst Carl Bau- mann„zu rrklären, 2) ihn zu Verurtbeilen a. an die Miiklaqerm an Tauf-, Entditidungs- und Sechs- wocbenkosien 30 «16, 1). fiir das gedachte Kind von deffen Geburi ab bis zum zurückgelegten vierzehnten LebensjaHrc 9 316 an monatlichen Alimenien und zwar die rückständigen sofort, die laufrnden in viertel- käbrlichen Vorausbezahlungen zu cnirichien, und aden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amthericht zu Magdeburg, Ati). 3, Domplaß 9, Zimmer 8, auf den 20. März 1888, Vormittags 9 Uhr.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser AUSzug der Klage bekannt gemacht.

Magdeburg, den 12. Januar 1888.

B [ u m e, Gerichtsichreiber des Königlichen Amngerichts. Adil). 3.

[51334] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Car1 Friedrich Plate zu Holz- kamp Delmenhorst, vertreten durch seinen Vormund, den Heuermann Christian Friedrich Plate daselbst, vertreten durch den ReÖiSanwalt Heinßmayn zu Stettin, klagt gegen den Bäckergesellen Wilhelm Marobn zu Harmelsdorf bei SchönWalde. jetzt un- bekannten Aufenthals, Wogen Alimente, mit dem An- trage auf Zahlung von 9 5-6 Alimente bis„zu dessen 14. Lebensjahre _und zwar für ein Jahr mtt 108 „16 sofort, die künftigen in vierteljährlicben mit dem 25. September 1887 beginnenden Pränumerando- Raten von 27 «16, auch das Urtheil für vorläufig Vollstreckbar zu "erklären und laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung “des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Massow auf den 9. März 1888, Vormittags 11 Uhr.

Zum Zwecke der öffenjlichen Zustellung wird dieser 21116ng der Klage bekannt geinacht,

(Unterschrift),

Gerichtsschreiber des Königlichen Amißgerichts.

[51282] Oeffentliche Zustellung.

Der Bäckermeister Albert Rusch zu Pasewalk, Vertreten durch den Rechtsanwalt Engekke zu Stettin, k[agt gegen den Bäckermeister Carl Poillon, früher in Pasewalk, jeyt unbekannten Aufenthalts, wegen Auflassung eines Grundstücks, Liberation von einer Hypothek, Zahlung yon 900 «16 und Anerkennung einer Berechtigung, mit dem Anfrage:

1, den BeklagtenUu veruribeilen:

8. darin zu willigen, daß anstatt [einer, der Kläger als Eigentbümer des im Grundbuche von Pasewalk Band 7111. Blatt 121 Nr. 356 verzeichneten Grundstücks ein etragen werde,

. an den Kläger 900 „M zu za len,

. den Kläger von der in Abtheilung 111. Nr.8 des (Grundstücks Band 17111. Blatt121 Nr. 356 des Grundbuchs von Pasewalk eingetragenen Vormerkung von 2400 „19 zu befreien,

. anzuerkennen, daß bis zur Beschaffung dieser Be- freiung der Kläger berechtigt ist, die nach ?ck des Kaufvertrages vom 21. September 1 87 am 13. Oktober 1887 baar zu zahlenden 1950 «16 Resikaufgelder zurückzubebalten'

11. dem Beklagten die Kosten des Rechtskirerts aufzuerlegen ;

111. das Uribeil gegen Sicherheitsleistung fur vor- läußg vollstreckbar zu erklaren;

und ladet den Beklagten zur „mundltcben Verband- lung des Rechtsstreits vor die 111. Civrlkammer des Königlichen LandZerichts zu Stettin auf

den 18. April 1 88, Vormiitags 9 Uhr, mit der Aufforderun , einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen nwalt zu bestellen.

Zum rvecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug er Klage bekannx emacht.

Fig?" n„ Gerichtsschreiber des öniglicben Landgerichts.

,

[51333] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Benedikt Strauß in Wieskaden. vertretexi durch Justrz-Rath 131-„Brück daselbst, klagt geJen die Frau Hauptmann A. von Luttiß Wikiwe, ge orene yon Larisci), in Wiesbaden, jexzt mit un- bekanntem Aufenthaltsorte abwesend, aus einem accrptirten Wechsel vom 23. November 1884 über 600 «15, zahlbar am 10. Januar 1885 mit 69/0 Zinsen von diesxm Tage und wegen 164 „111 für ver- tragömäßig gelieferte Kleidungsstücke, zahlbar am 10.Ianu0r 1885 nebst 6% Verzugözinsen seit diesem nge, abzüglich am 6. Januar 1887 getilgter 100-M rnit dem Anfrage, die Beklagte zur Zablun der Restsumme Von 755 „14 17 „] nebst 6% insen vom 6. „Januar 1887 an, und zum Kostenersaß zu veruriheile'n, auch das ergebende UrtbeilgegenSicher- beitsletstung „fiir Vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhand- lung des„Rechts[treits vor die dritte Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Wiesbaden auf de„n 24. April 1888, Vormittags 9 Uhr, mit„dcr Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaisenen Anwalt zu besteüen.

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auswg der Klage bekannt gemacht.

Wiesbaden, den 12. Januar 1888.

. Matt, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

, ,) . , . [01-691 Oeffentltthe Zustellung.

Die Ersoen der zu Kreuznach verlebten Sophie Inlianne Schw7nk, 015: Johann Schnepp, Schub- macher, zu Kreuznach wohnhaft, in eigenem Namen und„ 013 Vertreter [einer minderjährigen Tochter Julianne Schnepp, sowie dessen Ehefrau Dorothea, geborene Schwenk daselbst, Kläger, vertreten durch Rechtöanwalt ])1'. Muth; kla en gegen:

1) Peter Schwenk, Hande Smann zu Offenbach am Glan wohnhafi, in seiner Eigenschaft als Vor- mund der mit [einer daselbst verlebien Ehefrau Elisabrtk) rank erzeugten noch minderjährigen geses- lich bei im domizilirtcn Kinder, als: Peter und Elisabeth Scthk,

2) Friedrich Schwenk, früher zu Offenbach am „FFW t[6th ohne bekannten Wohn- und Aufent-

a Sor,

3) Margaretha Philippine Schwenk zu Offenbach, Beklagte, 0.11 2 nicht vertreten, 1 und 3 ver- treten durch RechtSanwalt Leibl:

wegen Theilung, mit folgendem Antrage:

Königliches Landgericht wolTe erkennen, daß die zur Masse gehörigen Immobilien 111 118121119. untbeilbar sind, demzufolge die Lizitation der Immobilien durch den Notar in Grumbaéh unter Zugrundeleéung der beigefügten Taxen und unter den in der K age- [cbrift angegebezien Bedingungen verordnen, ferner gestatten, daß die Bekanxiimachung der Versteigerung anstatt im Amtsblqtte in dem zu Meisenheim er- scheinenden Allgemeinen Anzeiger geschehen soll.

Dir zu lizitirenden Immobilien sind:

Bann Offenbach.

1) Flur 7 Nr. 5, Gänsacker, Ackerland, groß 3 9 6 111, neben Jacob Werger und Carl Dessauer zu Offenbach, taxirt zu 250 516

2' Fkur 8 Nr. 597/240, Niederborn, Ackerland,

roi; 4 9. 47 111, neben Friedrich Frank und Carl

ingens, taxirt zu 50 «19

3) Flur 8 Nr. 404/279, Niederau, HauSgarten, groß 74 10, neben Isqak Wolf und Magdalene Graef, zu Offenbach, taxirt zu 100 „ck

4) Flur 9 Nr. 200, auf'rn„ Beugert, Ackerland, 9er 29 9. 29 m, neben Christian Altpeter zu Offen- ba beiderseits, taxirt zu 400 „16

5) Flur 9 Nr. 218, auf dem Rötbare, Ackerland, groß 11 a 41 111, neben Weg beiderseits, taxirt zu 100 214

6 Flur 10 Nr. 138, Hinterberg, Weingarten, gro 4 9. 17 01, neben Iacoh Wingertözabn und Kümmerling zu Offenbgcb, taxirt zu 30 „;ck

Die Kläger laden die Beklagten 3111“ mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 11. Civil. kammer des KönigliYn Landgerichts zu Saar- brücken auf den 5. ri11888, Vormitta s 9 Uhr, mit der Au forderung an den - beklagten 9.41 2, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

um Werke der öffentlichen Zustellun an den e- da ten itbeklagten 2) riedrich S wenk, o ne bekannten Wohn- und Au enthaltßort, wird dieser Auözug der Klage bekannt emacht.

Saarbrücken, den 11. anuar 1888. Cüppers, Assisi„ Gerichtsschreiber des K. Landgerichts. [51260] Oeffentliche uftellnu . Der Dekan der medicini chen Fakußtät in Nancy 131“. Josef Alexis Stoss zu Andlan, vertreten durcö Reckitskonxxlent Eckel in Barr, klat gegen den Sattler acob Dietsch, zur Zeit 0 ne bekannten Wohn- und AufenthaltSort, früher zu Mittelberg- beim, wegen verfallener Pacbtzinsen pro 1882 und 1883 mit je ..“ 120,00, bedungener VerzinSzinsen hieraus fiir 5 bezw. 4 Jahre mit .,“ 30, be w. „16 24,00 sowie weitere Zinsen zu 59/0 mit dem u- im 3 auf Verurtbeilung zur Zahlung von „46 29400 nebi 59/0 Zinsen aus „16 24000 seit 11. Novem er 1887 und aus „16 54,00 seit Klagezustellung, und ladet den Beklagten zur“ mundlicken Verhandlun? des Rechtsstreits vor das Kaiser icke AmtsJericb

zu Barr auf

den 16. März 1888, Vormittags 9 Uhr.

Zum Zwecke der 3 entlickxen Zustellung wird dieser Aussug der Klage be annt gemacht.

Dietrich, H.-Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Atheriébts.

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