fabriken find augenblicklixh eiäigermaßen wieder mit Gelbgießereten sind vollauf beschäfti t. Steigen des Kupfers bis Mitte
eben. Die
_durY Feitews d w wi d b _ 61 de öe geaangen un zar r eue PboSpborbronze 230 „M Rotbguß 220 ckck,
100 no rt. per _Fm Au 1chtSratb der Schlesi_sch schaft für Port and-Cement-Fabrtka
i Oppeln wurde Seitens des Vorstandes die Bilanz und
wi be
derßGescbäftsbericbt 1910 _1887 vorgelegt. Aus zubeben da die abnkanon an Portland-C von 192 55 auf _64 465, und der Absaß von Normaltonnen ge-Uegen jst.
Vertheilung eiver Dividende von 114 9/9 Hamburg. 24. Januar (W T B)
Hamburger Vereinsban'kist fü'r1887'auf740/afestgeseyt. Die Verschiffungen
Glasgow, 24. Januar. _ (W. T. B.)_ von Roheisen betrugen m der vortgen
gegen 5000 Tons in derselben Woche des VOÜÖJZM
Antwerpen, 24. Januar. (W. T. An eboten waren 822 B. Buenos Ayres-Wollen, kaUZt, 170 B. Montevideo-Woüen, davon 138 australische Wollen, von denen angeboten und verkauft; ferner geboten, jedoch nicht verkauft.
New-York, 23. Januar. . . _ 1“ chiffungen dcr leßten Woche von _den gtlantr einigten Staaten nach (St_oßbrttanmen 15 reich _, do. nach anderen afen Kalifornien und Oregon nach Häfen des Kontinents _ Orts.
_ 24. Januar. (WT B.) _ Woche ausgeführten Produkte betrug 69 4949 847 Doll. in der Vorwoche.
Der Werth der
Submissionen im Lluslande.
Niederlande. 1) 6. Fcbruar, Mittags 12 Uhr. -- (Technisches Bureau) im Haag: Loos 11116. .).: Lieferuna des Eisen“,
für den Bau eincs ZoU-Comptoirs nebst Anlegc'plax» schuppen aus der Jnse1 Belawan (Sumatras Ostküste). Bedingungen auf Franco-Anfrage käuflich für 5 Fl. bei dem
Buchhändler Martinus Nyhoff im Haag (Nobekst schreibung muß durch 2) 7. Fcbruar, 10 Uhr Vm. _ 0611188116858 Lieferung von 300 Kloakentonncn und galvanifirtem Platteisen. Auskunft an Ort und Stelle. 3) 8. Februar. (3861686161718 (393181) (Provinz Südholland): . Lieferung von 4000 111 Gaskoblcn.
Auskunft an Ott und Stelle. Verkehrs - Anstalten.
Der Verkehr im Jahre 1887 gegen Nach den statistischen entnehmen, in Berlin an 37 837, 1885: 41359, 1886: 45 057, 1883: 36433. 1884: 37 043, 1885:
Güter bat betragen: 1883: 2896 526, 1884: 3426 415, 1886: 3632 690, 1887: im Jahre 1883: 267 793, 1884: menen Schiffen befanden
Dampfschiffe , davon 2366
dabon 18 unbeladen,
unbeladen. Unter den
dampfschiffe, 1446 Schleppdampfscbiffe, 388 T0 Sch1ffe, 480 Gütexdampfschiffe, davon 17 unbel
8 Uhr V.!iorgens.
Kupferformen 360 „74,
ement von 18
Der erzielte Gewinn gestattet na schreibung von cm: 80000 „18 (gegen 58 767 „78 im auf die Aktien (1886 7 0/9).
_B. verkauft, 162 B, 85 B. verkauft, wurden 54 B. gewaschene Wollen an- Preise unverändert.
chen Häfen der Ver- 000, do. nacb Frank- des Kontinents 14 000, dt). von roßbritannien. 64 000, do. nakh anderen
Kolonial - Ministerium
Kupfer-, Zinkwerks :e.
in den Niederlanden wvbnbaffe Personen erfolgen.
a_uf den Wasserstraßen Berlins bat dre Vorjahre wiederum erheblich zugknommen. Erhebungen sind, wie wir ker „ Schiffen angskommen: 1883: 1887 : 49168; abgegangen: 40 980, 1886: 44 562, 1887 48 935. _ Das Gesammtgewiéht der zu Wasser angekommencn:
4 228 169,5 t,. _ Verladen wurden 273384, 1885: 314613, 1886: 296 050, 1887: 355 594,5 1. _ Unter dcn im Jahre 1887 angekom- _ _ _ 1171) 6385 Personendampfschiffe, 1451 Schlcppdamp7sch1ffe, 388 Tau- (resp. Kellerv) Schiffe, 486 Güter- und 40458 Segelschiffe, _ _ im Jahre
von Verlm abgcgangknen Schtffen befanden fick) 6384 Personen-
Arbeit ver- Die Preise anuar ebenfalls
für Bronze 220 „ki,
waren mit _AuSnahme von 392 Schi e“" mtt AuSnabme von Schi :. _ Flöße nut _einem Floßbe 69 Flöße mrt 12 516 b, 1887
en Aktiengesell- tion zu Groscho- 1887 175 Flö e mit 10084 Spree (Stad chleuse) vom und vom 22 bis 31.
leyterem ist hervor- , SchleuHenthore unterbrochen.
86 zu 1887 209180 auf 280 017
ck Ah- die
23. Vorjahre) und März,
ür die Unterspree
Die Dividende der
die Oberspree 32,43 111, für die
Woche 6800 Tons „Krefeld, 24. Januar.
Jahres. Wollauktion.
eute ab w' 8 ' davon 635 B. ver- h le er in Betrieb.
R Hgmbxsrg, 25. Jémuar. . u 1a“ er - 121 B. Kapwolle g Ham urg
London, 24. Januar. (
Weizen - Ver- angekommen und der
Reval, 25. Januar. geworden; nzekrere Dampfer _ dem Wege bterher.
m der vergangenen
60 582 DoÜ. gegen Theater
und Lade-
raat 18). _ Ein- 27. d. M. aufgeführt werden. 51211111 zn Dev.?nter: 3 Müllkasten von
11811 3,11 Woerden
O ne Bei der ( h
in der Nachmittags-Ziehung:
B. Börs. Z.“
37 311, 1884: 1 kainn von 5000 «15.
122 882. 123 812. 126 903. 150 013. 154 069. 154 492. 166 424. 169 458. 181 029, 189 853. 33 25 624. 45 337. 74 074. 100 731. 167 294.
3 074 900, 1885:
Gewinne von 1500
121 532.
u- (resp. Ketten-) 172072.
aden, und 40 237
Theater - Anz iger)
1 [ *. [ k ;
rcd.in Millim'
( [ [
Temvsrkxxur z
i 1
Stationen. Wind. Wettéc.
Bar. auf0Gr. 11 d Meeressp
__ Bomglwhe Schausprele. Donnerstag: Opern- ans. 24. Vorstellung. Margarethe. D er in 5 Aktcnpon Gounod. Dichtung von Jules Harbier und Mtchel (5,6178, nacb GOETHL'Z Faust. VaÜet 11011, Pau_l _Tagltom. Anfang 63 Uhr. Schawptelbaus. 25.210rstellung. Neu einstudirt: Tante Therese. Schauspiel in 4 Akten von Paal
761 6le en
1 Ne e] 749 6 wolkig 759 ( Regen 751 wolkenlos 739 * bedeckt 762“ ' bedeckt
Mullagbmore Aberdeen . . Cbristiansund Kopenhagen . Stockholm . Havaranda . Moskau . . .
Cork„Queens- town . . . elder . . . . vlt . . . . anzburg . . wmemünde
Neufabrwaßer
Memel . . .
Münster. . .
KarlSrube. .
Wiesbaden .
München . .
Chemniy . .
Berlin. . . .
Wien . . . .
Breslau. . .
Triest“ . . ..
„4 Q C)
768 767 761 764
4 Regen
2
5
5
762 ' 4 ' 5
6
4
Nebel Nebel Nebel Regen bedeckt beiter Regenl) bedeckt bedeckt Heiter bedeckt") Regen bedeckt bedeckt
Nebel
758 752
769 775 5 774 3 773 5 770 4 776 3 770 4 766 4
[!
771
|H WPWNWWOW UWWHWWTN
sti
1) Nebelregen. 2) Nebel.
Skala für die Windstärke: 1 = leiser u 2 = leicht, 3 =? schwach, 4 = mä ig, 5 = frZTscJ: 6 = stark, 7 = steif, 8 = stürmis , 9 = Sturm, 10 = starker Sturm, 11 = heftiger Sturm, 12 = Orkan.
Uebersicht der Witterung.
Das Mixtimum, welches gestern bei Finnmarken lag, 1st m1t etwas abnebmender Tiefe südostwärts nach dem Bottn1schen fortgeschritten und hat seinen Wnkungskreis bis zu _den Alpen außgebreitet. Bei vielfach starker westltcher und südwestlicher Luft- bewegung ist das Wetter über Deutschland trübe und ungewöhnlich warzn, in München liegt die Temperatur um 68, m Köni§_sberg um 78 Grad uber der normalen, dagegen ltkircb hat leichten rost. Odessa meldet 16, Moskau 20 Grad unter
11. Deutsche Seewarxe.
Lmdau. __ Ju Scene geseßt vom Direktor Anno. AnJTang 1 11553 __
renag: pern aus. 25. Vorstellun. Au Begehren: Die Hochzeit des Figaro.J Opex m 4 Akten von Mozart. Dichtnng von Beau- marchm_s. Tan__z _von E. Graeb. (Susanne: ?r. Sembrtck), Komgl. Kammerfängerin. als GaFt.) Anfang 7 Uhr. Erhöhte Preise.
S_ckyauspxelbaxxs. 26. Vorstellung. Hamlet, Prmz von Danemark. Trauerspiel in 5 Akten ZTdFZZsachpZXJ nFck) __SéYegeks TYHMLZUW für
e une 661612 von . " _ckan ___ Uhr. Oe elhauser. ie _in den Königlichen Theatern eundenen Gegeqstcgnde fiyd dyrch die Verlierer von skxzeft: Haus- poktzerxznspektwn 1m Opernhaus, resp. Schauspiel- baus, mnerhalb 4 Wochen abzufordern, andernfalls werden 66 den betreffenden Findern ausgehändigf.
Dentlüxes Theater. Donnerstag: Götz von Berlkchingen. (Anfang 7 Uhr.) Freitag: Goldfische. onnabend: Zum ersten Male: Die Makkabäer. Trauerspiel m 5 Aufzügen von Otto Ludwig.
Wallner-Theater. Donnerstag: Zum 61. M.:
Ein toller Einfall. offe in 4 Akte d Franzöfischen von Carl aufs. Hierauf 311116161? 23111 Der Mi ekado, oder: Ein “Tag in Pititn.
Parodistis -mufikal'1scher Scherz in 1 Akt von Otto
Ewald. Freitag: Ein toller Einfall. Der
Mizekado.
M _BictoxiZ-Theater. Donnerstag : Zum 563. M.: i gänzi neuer Ausstattun : Die Reie m dj_e Welt in 80 Tagen,g nebst einer:! VI:):- sptel: Die Wette um eine Million. Großes Ausstattungsstück mit Ballet von A. d'Ennery und Jules Verne.
Sonnabend und fol ende Ta : die Weg in 80 Tden. ge Die Reise um
_-
WalhaUa-Theater. Wnneäkxg: 2. Gesammt- Gastspiel der" franzöfiscben Operetten-Gesellsckpaft der
Segelschiffe, davon 35 927 unbeladen. _ Die angekommenen Slbiffe
Floßbölzer &ckan an 8
an: 1885 206 Flöße von 16 547 5,
Dezember
schleuse war die Schiffahrt_ vom 3. bis 31. Januar, 'vom 10. bis _ ZZZ ruar und vom 27. 515 31.Dezember Eises wegen unterbrochen. Dte ochste Xegelböhe betrug für die Oberspree 32,68 111 im Februar
chelböhe betrug für die Oberspree 32,14 111 im Oktober, Unterspree 30,50 111 im Januar; die mittlere Pegelböbe betrug für
Grietbausen-Welle der Strecke Kleve-Zevenaar ist von
Aktiengesellscbaft it, v n 5 k d 11 U52 in New-York einLetroFenHam urg Dommen , W. T. B. er Ca tle-Damv
„Pembroke Castle" ist heute auf de)r Heimreises fer
Datnf „G 111 , - aufder AqueiseLissabon Yasefirrt. ran u y(xastlL batheute
Am15, Januar hat in Madrid ein neues Dra
Ios8__Eck)eaczray die ersie Aufführung erlebt. ma bon
ZK] YU?) (18 1118170__Z_)81 1513150 11S8 69.1118.“
_er 0 n_ von 7) et . as tück spiext zur Z"it der R '
m den er__sten be1de_n Aufzügen in Barcelona, imklexzten inenkLaxlefLWicZ:
FZthSZFCk [LATÖWTFLFUZY sébr__bed_cu126_nk_e Fnd gewaltige Wirkungen , er 0 m ck eget ere “una me eud '
Werken Echeaaray's bereitet Wurde. g f 11 en, dre anderen
Das große Requiem von H. Versio? wird Ut ' dxs Profeswrs Schaxrvenka dure!) einen 11 er Leitung funf Orchester noch emmal, und zwar im
Am Donnerstag, den 26. d. M. (Abends 74 U Hr. Carl Halir in der Sing - Akademie 6111 C2ck6erxékanstaltet
Mannigfaltiges. Proußische Klassenlotteris.
_ _gestern fortgeseßtcn „816an der 4. Kla e 177. Kontglxcl) preußischer Klassenlotterie fielxsn
1 Gewjnn von 15 000 „45 auf Nr. 132 066. 2 Gemmne von 10000 «18 auf Nr. 109 465. 183 968.
36 Gewinne von 3000 «16 au Nr. 367 . 29 610. 32276. 39 873. 46013.f 9 5218" 93 455. 94 972. 96 284. 104 045. 112 023. 113 688. 116 784.
26780. 31012, 32 283. 35165. 375 3 45 779. 48 565. 49 282. ') 1 ' 74107. 78 561. 92 875. 93016. 98125. 100134.
1223 532 142 450. 148 665. 157 085.
Schürmann
österreichischen und _die abgegangenen 19 österreichischen- sammtlicb deutsch in Berlin durch: 1885 209 von zusammen 15 501 r, 1886 Flöße von 13 289 t,. Es kamen
1886 170 Flöße mit 12 740 b,
191 177. König
9509144 YYYW11'6'72F20012É7C16J1YZ'1YZ44' 9694- 60823 = . . . . - 2. 143 - e 163 257. 169570. 174 075. 183 799. 006" 154 510-
Bei der heute
, Wgeseßten Ziebun der 4, [115 preußxs er Klassenlotterie elcn in NKL»
t.. Die Schiffabrt war auf der
117141 :
mittags-Zié 17. bis 25. Januar Eises wegen 1 G wegen Einseßens neuer Auf dem LandWebr-Kanal (Unter-
31,36 111 im April; die ni_e_drig_§xe r
" “ 150277.
Unterspree 30,90 111. 178 444.
(W. T. B.) Der Rbeintrajekt 22968. 27
(W. T. B.)_ Der Postdampfer Amerikanijchen Packexsavrt-
Lestern Abend 119 928-
163784. in Plymouth
8029. 8359.
T B,) Die Rhede ist eisfréi
"aus" Baltischport bcfmdcn 595 auf
und Musik. 155 445"
Es führt den Titel: (Der Sohn von Eisen und
Gemeinde beg
starkbeseßtcn Cbor und
_ _ ist der Voten Vtctorta-Theater, am
egcnstände man bis zu
(Gewähr.) Seiten zeigen
auf Nr. 67 232. 23 962
47 677. 89 455!
() 69 6“6' eines zWeiten 131 264. 137 640. 141 121, 154 657. 157 228. 166 344. 185 882. 186 352. 186 908.
46 auf Nr. 15609. 22 842. 38 658. 50756. 60 743. 71244.
Damit wäre
184 358.
kopf gefunden.
„118 Uasootts“. 0118185158 811 3 116588 (18 111.11. 0111706 81; 1)11r11 13 ' * U6118 1716116168 13861023.) . ( SWM.
Freitag: Dieselbe Vorsjellung.
Trtcdrtch - erhelmjlädtisches Theater. Donnerxtag: Mit ncuer Ausstattung. Zum 35. M.: DW 7 (.?-Muaven. Volksoper in 3 Akten von HUL0_Wrttx11an11 und Julius Bauer. 7311116.) : Zum 36. Male: Die 7 SchWabem
Residenz-Theater. Donnerstag: Zum 34.Male:
anncillon. Schauspiel in 3 Akten v A (Sobrz). Deutsch von Paul Lindau. on .Dumas Frettag: Dteselbe Vorstellung.
DeUe-Illtance-Theater. Donnerstag: Gastspiel der Fr_. Marie Geistinger mit den Mitgliedem dcs_ the571chwW1lbelm_städtischen Theaters. „Die Naherm“; _ Poffe m11 Gesang in 4 Akten nach denz Franzostschen_ von Held und Jacobson. (Lotti ereßmeyer, Naberin aus Wien: Fr. Marie Getsttyger).
Frettag: Die Näherin.
(_![mtral-Theatcr. Donnerstag: Zum 146. M.: Höhere Tixchter. osse mit Gesang in 4 Akten von §L_skcmnstadt und chott. Anfang 76 Uhr.
Frettag: Zum 147. Male: Höhere Töchter.
Concert-Yaus. ZWanzigste Concert-Saison.
Donnersta : Concertd ' Mehder.g es KapeÜmUstexs Hrn. Karl
Circus Kenz. Donnerstag: Die lustigen
Heidelberger, oder: Ein Studenteu-Aus u mit Hindexnifsen. Große Original-PantomTlmI. _ „Harras , arab. VoUblut-Schimmelbengst, dress. und vorge[._ von Hrn. Franz Renz. _ Die (hul- pferde „At Bey“ und_ .Sophuß“, geritt. von Frl. Clott[de Hager. _ „Em Me ikaner-Manöver“, ger. 36133 8332346 “DK 6 LLM?" 14945, "W _ _ „_ ureen ervor" '
Reitkgnstlermnen und Reitkünftler. zug tchsten Érettag: Große Komiker-Vorstellung. "“
onntag: "2 VorstelLungen. Um 4 Uhr Nack)- mittags“ (ein Kind freiZ: ,Harlekin 71 [- Edison . _' Um 7,111 1 Aéends: Extra-Vor-
steÜung. E. Renz, Direktor.
Mdlle. Decroza unter Leitung des Impreffario Mr.
177 638. 182 069. 50 Gewnme von 500 075 auf Nr. 570. 3506. 4061. 6104,
158 357. 163 003. 166 850. 173 559. 180 998. 181 054. 184 432.
Tbierkörper (also wohl eine Sphinx) cinen H In demselben Grabe wurde die Terra*0tta-ch"' ' ' den Hüften cnxblößten Frauenaestalt & TMM emer bis zu emen Hand emen Spiegel 611) vorbält. 383131116823ng n_1ur7_I_cn 10 LÄLkYtHLWAein Spiegel und 51116) er a_en gsun en. _ u der kro ol's " '- rungöarbctten ausgefüßrt. p [ WMW Plant
qeriyger Bedeutxmg darin aufzubewahren. Proxekt vor, [nnter Sammlung von
ewznn von 600000 (48 auf Nr. 146 385. 1 Gewznn von 75000 «46 auf Nr. 151 886. 1 Gewxnn von 10000 „46 auf Nr. 89 639. ZZGÉwmn von ewinne von 3000 „75 auf Nr. 48. 20 608 61560 .65 547. 67 502. 72155. 79 395, 80 477. 1 " ' - ' 107 127. 108192. 124 427. 00 “03" 102 376“ 154 020. 169 794.
41 Gewinne von 1500 „45 auf Nr. 73. 17 175. 18 659,
„48 auf Nr. 131 645.
125 819.
142 926. 173543. 145 287
176 431. 178 239;
199. 31554. 33212. 38 748. 39127. 42267,
42 928. 48 709. 54078. 61228. 66 089.
96 078. 105 967. 70 988" 78 622- 122681. 135 633. 136 107.
110 002. 111 083. 124 675. 126 719. 152 442 157 922.
187 926.
111790. 114757 130 499. 134 437", 158000. 160141. 188708. 188 714,
23 780. 26 355. 32 356. 33 652. 40 311. 58 956.
61 483. 65 276. 65 464. 83 267. 85 036. 8" 16
89 696. 92 219. 95 436. 97 164. 100860. 1051115.“ 87 281" 107 280. 113 738. 113 867. 116 200. 139 260. 147 299. 148 301.
105 424, 135 299. 155 070. 170 930. 187 235.
120 462. 151 744. 170 905. 186 670.
149 408.
, Eine öffentliche 911177in1", „„ d- . 31111td ZZZ YiLLiZoäFkßnfercnzSin der g r m Verbindung
. . [q en r,]m ro [ ' , abJeZaUM werden, K “ ßen aaedes VUngeÜsÖenVeremsbauses UZ “1zverintendent rückebkrg Ansprachen halten Werden u d ' , Supermtendent Kropf den Bericht erstatten wird. " Mlsfions
rovinz Brandenburg am "bei welcher die Herren Diviüonspfarrer Gröblex
Die Gesänge der
leitet der Posaunenchor des M' 5 * " vor dem Bericht Frl. von Cölln die Arie vonlsswn hauses, Wahrend
"dl , ' - - Schritt“ smgen Wird, Han e W1eltebltch
_ _ aus römischer thcn _ als Betgab_e verschiedene kleine sonne qcht «kaserne Gefäße. Als von drcr Metern und mehr grub,
in vo_n (5,3 old , einer Tiefe
stieß man auf ein älteres Grab, in welchem an“ einem D ' befestrgt, ein kleines dreiseitiges Behältnis; gefunZen nxurde. I)ierLÖfrlFtz
bildliche DarstellungM: einen Franknkovf auf einem
6511 und ein Pferd.
_ _ 0361156 mit der Bet der Fortscxung tücke
aefundcn ,
_ aucb Wurde bereits mit dem Bau Akropolts-Muscums begonnen, um die Altertbümer De_r Kammer liegt das _ denz Central-Muscum_ em Gebäude für eine sabguffen nach den Planxn ZiÜer's zu errichten.
de „Studium der 611211 Kunst ein ungeheurer
Dienst getban; denn bisher fehlte es in At en an 'edem Ver- -g_l?tchm1gNnatertal. _ Vor Kurzem Haben in bEPidaZtrus unter 58811ng von_ Kabbadtas die Ausgrabungen der griechischen archaologtscbeq Gesellschaft wieder begonnen, um nunmehr das aesammte Gebtet des Asklepios-Hciligtbums zu In S1Yyon_ haben die Amerikaner wieder zu graben und zunachst m der Orchestra des Tßeaters cinen lebensgroßen Frauen-
reinigxn. begönnM ':
Familien - Nachrichten.
Vexlobt: Fr. Dr. Helene Skahl, 1165. Geiger, nut _Hrn. 131. 111811. Ferd. Plehn (Wiesbaden- Berlm). __ Fr[. MarteJaknike mit Hrn. Dr. 11181 Albect Riehe_(Berlin_Trebbin). _ Frl. Elise Schwendy unt Hrn. “Zahnarzt WiÜy Böhme (Dessau). _ Frl. Paula von Busse mit Hrn- Gxorg von Wedell (_Altenfließ). _ FerlssLaW mrtß-Hrn. Pcexmcx-Lteutenant Herm. Brecht (Meß)- _ Frl. Elzse thhelm mit Hrn. Jngynieur Jo“ Hannes erdemann (Magdeburg). _ Frl. Lilli Wendre mtr Hrn. 01. 111111. Ernst Sommerbrodt (Hannover). _ Frl. Maria Weghmann mit HM- 131. 11186. Louis Fackeldey (Kleve).
Verxbechbt; Hr. Prem.-Lieut. Steffen mit Frl. Frieda Picker (mese'n b. Dransfeld). _ Hr, Ober“ , torstex Fr. Lamprecht mit Fxl. Emma Teichmann (mesen 5. Dransfeld). _ HuFrixz Von der Lübs FFVFU. Charlotte von Bülow (Wi8111ar_Tan'
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Re .aBaumeiskek A. Wetgelin (Stuttgart). _ Hrn. 2.8. Schawallek (Blumberg). _ an. Fritz Röbrs (Soltau). -
rn. 1)r._No1ck (Stuttgart). _ Eine Tochter: rn. Pror. Ad. Ecxxzann (Berlin)._Hrn. Justus EJZÜJIM [(O)8nabr1_1kc_k). _.)? Hrn. Bau-JnspkkFor er tn. _ 1:11.3 eal mna1 r !- Vebrens (Celle). gy sallehre
G est o 1 be n : Hr. Kanzxei-Ratb Rudolf Wintermantel
(Ryburk . _ Frau Pfarrer Reichertet: (Reutlingen)-
__ Hr. embandler und Senator a. D. Christi“"
BS_rner (Leer). _ Hrn. Superintendenten -
Muller Tochter_ Elisabeth (Michelau). _ Hk-
Reg.-Affeffor Swpel (Stuttgart). _ Hr. Ober-
Jorstmetster Berybard v. Kamvß (Neustrelitz). '“ r. General-Maxor _z. I). Eugen Bock (Berlin)-
_ Hx. Gencral-Maxor z. D. Otto v. Stuckrad-
(Berlm). _ Ve_rw. Frau Pastor Amalie HLM“
mann, geb Veselm (Stralsund). *- Hr. Rentier
Lu_dw1g Nitschm_ann (Berlin). _ Frl. Mathilde
Karnbacb (Berlin). _ _Hrn. Geh. Ober-Finanz'
Rath Dahlke Sohn Ernt (Berlin). _ Hr. Ren“ '
ner C. G. Haberland (Treuenbrießen). ,
Nedacteur : Ri 8 d e [.
Verlag der Expedition (Scholz).
Druck der Norddeutschen Bucbd uck ' l 5“ Anstalt, Berlin ZW., WilbxlmékrexßYanéeI-Tg
Sechs Beilagen
Berlin:
(einschließlich Börsen-Beilage).
., „ An den 3556an dt ' SUMMÜMS fur dle Zkvecke der Misfionskonferenz statt. fin e eme ..
Die „Berliner Philologische Wochenschrift“ meldet“ Auk 0 Grundstück der Seidenfabrik zu Athen Wurd n b 'd '1 ' em Zweck der Legung von GaIröbren fünf (531858? en Grakungcn zum
Zeit gefunken und geringer Belästigung des Einzelnen
. der HU“! Vorredner soeben besprochen bat,
22.
;-
Érste Beilage
zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, "Mittwoch, den 25. Januar
1ZZZ.
Yichtamtliches.
Preußen., BERU“, _25. Januar. Jm 100116an Ver- anf der gestrlgen(2_0.)S16ung des Reicthages äußerte „ej fortgeseßter zwetter Berathung des Etats zu » , 4 Tu. 5__ (Mehrforderung von 5040 „45 für 7 Haupt- eute als Vorstands von neu zu errichtenden Central-Melde- ureaux bet den Landwebx-Bezirkskommandos) der
Abg. Haarmann: 2318 Bildung dieser Bureaux werde in einem WahlkrNse ach _eme große Belästigung empfunden. „je Bezirksfeldwebel seren früher 11er verschiedene Städte .es Kreises verthe1lt_ gewssen, so daß die Mannschaften des Be- rlaubtenstandes [steht 1678 persönlichen Mekdungen hätten er- tatten können. Jeßt _set der Siß decZ Central:Meldebureaus .ochum und sämmtüche Mannschaften des KreiseS müßten “e t dorthin retsen, wenn ste eine Meldung zu machen hätten, 56611 wegen der ungenügendsn Uebung im Schreiben machten die Mannschaften zym__ größten Theil lieber ihre Meldungsn persönlich als _sck)r1ftltch. In _ e_iner Eingabe 585 Bürger- meisters von Writen an das M111tfterium 106706 der den Ein- wohnern von Wittén dadurch erwacksende Aufwand auf 10 000 «75 für 3000 Mgldungkn 1111 Jahr berechnet. Die Centralisation des Meldewewns werde_ mtt der" Häufung der Arbeiten be- gründet; sollte aber mcht auf andsre Weise Abhülfe zu chaffen ?Lin? Außer der Belästigung erlitten die Mann- chasten auch Eine Embußs, denn diejMigen, 11191158 auf Grund des Geseßes Über die Kontrols 585 BeurlaubtenstandeS in Stadtquartisre inBochum gklegt würden, hätten11icht111chrAn- spruch auf die reglementarischen Gebühren, welche ihnen nach dem Kontrolgeseß zuständen. Diese ganze Eimickzkung stehe im Widerspruch mit der Tsndenz “066 Kon-trolgeseßes, bei dessen Berathung der Kriegß=Nkinister von Kameke am 5. No- vember 1874 erklärt habe, daß die Kontrole mit möglichst durchgeführt werden sollts. Der jéßige KriegKMinister sei sicherlich derselbßn Ansicht und werde hoffentlich seine (des Nedners) Bedenken erwägen. Er beantrage, den Titsl an die Budgetkommission zurückzUverweisen. Mit diesen unscheinbaren einzelnen Aenderungen werde der Anfang zu weiteren einschnsidenden Aenderungen gemacht. erade jth, wo durch das neue zweite Aufgebot die Landwehr erheblich vcrmehrt werden solle, müsse 100€ unnöthige Belästi- gung vermiedsn werden.
KriegS-Minisler Bronsart von Schellendorff:
Meine .Herren! Ick) habe ja sckbstberständlicl) von 11421an Standpmnkt 0115 gar nichts dagegen einzuwenden. daf; die Frage, die in einer Kommisfion noch eine eingkbenderc Exörterung findet, als es hier im Plenum 1nöqlich ist. Ick) will nur auf einen Punkt gleich bier aufmerksam machen. Diese Aenderung, die an dieser Stelle getroffen worden ist, batja nicht zum Zweck gehabt, etwa" wie der Herr Abgeordnete aucb andeutete, dnß Erspaxniffe in der MilitärVerwaltung gemacht werden könnten, indem nun Leuten nicht mehr eine Kompetenz zustände, die ihnen unter anderen Um- ständen zustehen würde, sondern wir find zu dieser Einrichtung gelangt, um sehr erheblichen Mebrforderungen und organisatorischcn Ver- änderungen, die sonst nothwendig werden würden, aus dem Wege zu geben. Das Anwachsen und das Fluktuircn der Bevölkerung ist in einzelncu Kreisen des Landes in dem Ykaße geWUclysen, daß wir darauf Bedachk nehmen mußten, Wenn wir mit den biSberigen Kräften ciniaer- maßen ausreichen woüten, eine derartige Anordnung zu treffen wie diese. Die Bezirke der FeldWLbek und dkr ganze Bezirk dks Landwehr- Bataillons find oft jetzt auch schon recht ausaedebnf. Bei dem _Ver- zielwn inncrHalb dcs Bataillonsbczirks muß cine Meldnng von cmem Feldwsbel zum andern stattfinden, so daß also auch für
den Arbeiter- wechfe[ in der Nähe gewisse Arbeiten dEr Kontrolbeb'o'rdM eintreten, die bei der großen Masse, um
die es fick: bier bande1t, sebrbelästigend wirken und die, wenn man es in der bisherigen Welse [ZelaMn wollte, entschieden zu einer Vermebruna des Stammpersonals fuhren mußten. Nimmt man nun an, daß die Bezirksfeldwebel dock)_ au_ch unter el_ner Kontrole stehen müffen in Bezug darauf, daß sw _15r_e Arbezten Pflichtmäßig und richtig erledigen, so würde wahrschemltch zu e_mer Tbeilung der einzelnen Bezirkßfommandos _m mehrere _Bezrrfs- kommandos, also zum Neuerrickoten von Bezirkskomwandostaben_ge- schritten werden müssen. Da Haben wir nns gefragk: tft es dennn1cht angängig, dies auf andere Weise zu m_achen? Durch dtese 'Centralisirung wird ja nun vermiedsn. daß e_m Feldchxl gn emen andern überweist. Die Thätigkeit der 15611ch1edenen Byznkßscldwäzel ist nunmehr nacb Kategorien gesondert, statt _nacl) terrztortalen _Ver- schiedenheiten und es ist also eine große Veremfacbxzng 111 dem Listen- wesen dadurck.) erreicht worden. Wir sind ja _daruber klar gewZsen, daß damit eine gewisse größere Velästtguxm der vaqlke- rung im Einzelnen eintreten könnte, namerxtltcl) fUr dtexemgen Personen, welcbe entweder gcnötbigt sind persönlich zu ersckyemen oder Welche nickÉ gewiÜt find, Von dem schr1f_tlichen Verkehr Gebxauch zu machen. 5 ei der unausgeseßtcn Verbefieruna _der Kommumkatwns- mittel haben wir aber geglaubt, diesen Schrrit troydexn thun zu können Wir smd von der Anficbt aunggangen, daß _das 51er und da gekränkte Einzelintereffe zurücksteben mu te gegen dre Interessen der Gesßmmtbeit, die sonst sehr erhebliche GeldaufWendungen erfordern wür en. , Ick) habe "diese Worte hier nur außfübrew wollen, um Ihnen die Motive klar zu machen, und ich glaube, es wtrd das_ Bestreben der Militärverwaltung nach der von mir angedeyteten R1chtung der Y_n- erkennung begegnen. Jndeß kann ick) nur wtederholxn, wa_s 165 im Anfang gesagt habe: wir können uns ja_in der__Komr_msfion emgebender KUKA Anlehnung an bestimmte Spezialfäüe uber dtesen Punkt Unter- 6 en.
Abg. Richter: Nach den Darlegungen der Vorredner "habe die Sache eine viel größere Bedeutung 1115 nach dxr Erlaute- rung zu dem Etat scheinen müßte._ _Nach dxeser mußte er a_n_- nehmen, daß es fiel) um Decentra_l1srrun__g mehr um Centraltsr- rung hier handele; er legte dre Erlautexung so aus, daß diejenigen Meldungen, die man 1th b__81 dem Landwehr- Vezirkskommando selbst zu machen abe, kunfttg an mehreren Stationen des Kommandobeztrks so xen gemaght werden k_0 en. Nunmehr erfahre man aber, daß es stck) um__ eme Centralt 1r_ung von sehr großer Bedeutun _ handele.. M1t den Vorthetlen, die damit für die _ tlttärbelwrde nach _den Ys- führungen 566 Kriegs-Mmisters verburzden seten, möge es ja' seine Richtigkeit haben_. Es sexen_ aher au_ dze Nachkheile auf der anderen Sens zu berückstchnßen, dte fur sämmtliche Reservisten und _Landwehrmannseha _ten dadurch entstünden, daß ihnen ein we1t_er8r Weg _zum_ Bezzrksfelhwebek anf enöthi t werde. Für Diewmgen, ftw dte d1e persönltch8 Me dung x11811 Verlust eines halben Arbettstages bedeute, set
die Sache von großer Tragweite; sie seien am wenigsten im
Stande, sick) schriftlich in ehöxißer Weis? quszudrücken, und machten die Meldung um Lo lte er persoqltch ab, als auf jede insubordinationsmäßige _Abjaffung Dtsztplmarstrafe drohe. Die verbesserten Kommumkattonswege erlerchterten cxller- dings die persönliche Meldung ,_ _6ber_ andexerfeits 1eien bei der Entwickelung aller _Verhaltmffe 518 Schwiexig- keiten, die für den Meldepflichtxgen dadurch entständen, daß er einen Arbeitstag verliere, ebe_nfalXS_ gestregen. Die ; rage habe auch für den Tit. 7, wo 1118 Bezirkaeldwebel der and- wehrkommandos ständen, Bedeutung, Und er beantrage, auch diesen mit in die Kommission zu verwetsen. Die Sache ge- höre eigentlich in das Militärgeseß, _m1t dem 565 Haus sich 1th beschäftige, denn dort werde dre Meldungspfliaht ganz bedeutend 6110611671, und 5111115171515, meme er, daß die Frage leichter in 61110111 Paragraphen 811665 Gesexßes, als in einer Etatsposition zum Austrag zu brmgen sem_ werde. Indessen werde sich das ja bei näherer Vetrachxurzg ftnd8n.
Abg. Haarmann: Der Krieg5=thster set von der irr- thümlicben Auffassung außgegangen, 615 _ ners) Meinung der Zweck der Er_nmchtung, Ersparmffe zu
(Redner) mxt ferner Silbe angedeutet,
erzielen. Das habe er _ _ um so weniger, als ihm bekannt set, daß du», betroffenen
Städte sick) bersit Erklärt hätten, even_tuell Zuschüsse zu geben. Die Titel 5 und 7 wurden in M Kommrffwn verwiesen. Bei Kap. 25 „Naturakvorpflegung“ verwahrte sick)
der Abg. “Frhr. von Vuol gegen den von verschiedenen Seiten “Den badischen (Abgeordneten gemachten Vorwurf, daß sie die Uebsl- ständs, die sick) aus dem OuartjexletstungsJLseH in seinem Heimathlande ergebczn hätten, im 916165516138 nicht zur Sprache brächter1,-u11d wieso darauf hin, daß_d1e5 mtßderholt seinersexts der Fall gewesen. Die Klagen beständen_1m _Uebrigen fort und er richte an die Militärverwaltung dte Bure, den auf diesém Gsbiete bestehenden Wünschen ununterbrochen wohl- woüende». Anfnwrksamkeit zu schenken. _ _
Regicrungévkmmniffar General-Mawr B(ume: Dxe Wün'jche 565 Abg. Frhrn. von Buol würden in Erwägung genommen werden. Es sci aber nicht überal! im Deu_tschen Reich das Interesse für die Quartierverpfle ung, dW, Bevorzugyng der Ouartierverpflegung gleich [6 endig WM in Baden. Die Frage werde zu einer alle Theije der Beyölkerung befricdigenden Lösung nur zu bringen sem, wenn eme ganz bedeutende Erhö'yang des Etats für Zwecke der Na_tura[- verpflegung in Kantonnements statt nde,_indem dafür htesclbe Entschädigung geleistet würde, wel e bet Marschquartter €- zahlt werde. Im Uebrigen ständen den Wünschen der c- völkerung wichtige militärische thereffen exttgegen, de_ren.Er- wähgun? die Militärverwaltung fich "Würlnh auch mcht 0711- zte en önne. ' _
Abg. Fieser: Die Unzufriedenheit in Baden_ set um_ 70 größer, als» die jährlichsn Herbstübungen_ der badtschen Dtm- sion seit einigen Jahren fast _regelmäß1 m denselbexx Vezrrken stattgefunden hätten und in 13167671 Bezir en sehr wemg Marsch- verpflegungssätze gezahlt worden seten. Metst handel_8 es steh Um eine KantonnementSverhWgung. W666 man mcbt dazu Übergehen, eine gerechtere Vertheilung der Lasten vorzunehmen, so möge man der badischen Bevölkerung wemgftenH durch Ge- währung von Marsckquarli€rsä1zen entgegenkommen m größerem Maße, als es bisher der FW gewesen.
Kriegs-Minister Vronsart von Schellendorff:
Meinc Herren! Ick) möchte dock) dees MiJVerständniß, welches aerade aus der Rede des letzfen Herrn Abgeordneten bervorgeben könnte, Hier für die Zukunft ausschließen. Der Hßrr Abgeordnete hat von einer Marschberpßeguna gesprochen_und von emxr Kantonnerpentß- verpflegung und von der Verschiedenarttgkett der Satze. Das rst _em Jrrthum. Wir haben nach unserem Reglement und der_t auf dasselbe gegründeten statsmäßigen Anscbkägegt überhaupt gar kam? Km1_tonne-_ menisverbflegung, Cs 6 istirk nur emsMarscbyerpflegurzg ode__r eme_ bet Rubetagen auf Märs en damit gletckstverthjge. Dre Hohe dteser Sätze, wekcbe die ganze
Tageskoft von früh bis Abends insick) schltefxt, bezw. auch getheilt werden kann
in die einzelnen Theile
der Tagesberpflegung, w1rd durch d€n_ VundeSratk) auf Grund be- stimmter Ermittelungen festgcseßf. Cine Kantonnementsverpflegung bei den Manövern während der Uebungen, also _außerbalb __der MärsÖe von den Garnisonen in das Uebungs_terram u__nd_zur11ck, existirt überhaupt gar nicht. Diese Verpflegung 1st gtundsaßlrch e_tne Magazinverpfiegung, weil eben den Gememden mcbt zumuthen will, bei der oft sehr r_egen _ Belegung die game Verpflegung zu [eistLtU denn m armercn Landes- tbeiken, ärmer als 08 Großberzogtlxuxrx Baden__ 111er großen Masse es ist, wi'txde fick) sogar die voUstandtge 1111111091165ka ergeben, der Einwohnerschaft, selbst wenn man eme außerordentltche Ent- chädigung gewährt, die Verpficgung zur Beschaffung der voÜen Kost Für so zahlreiche Cinquartirung uyd namentlich eben a1_1f mehrere Tage anfzuerlegen. Infolge dessen 16 es also Grundsatz ber uns, daß während der Uebungen selbst die_TrupPen aus Magaztxxen zu ver- pflegen find. Dieser Grundsaß wwd auch vollstandtg streng dur_ch- geführt bei den Bivonaks, wei[ da_uberbaupt gar kerne and_ere Mög- lichkeit vorhanden ist. Nun ist es rm Uebrigen den Truppen uberlaffen, entweder die Magazinvexpflegung. Yortionen Fleisch, Gen1use_u.s. w., _ ie Truppe hat dann dre _Verthetlung qnd tonnement zu besorgen, wobet dem Quartrerge auferlegt ist, den Soldaten Gelegenheit zum Kochen zu geben. _ wird aber auch diese Magazinverpflegung nach den Marktpxeisen 111 Geld berechnet, diese Summe wird den Txuppen m1tgethetlt, u1_1_d die Truppen find also auch, wenn es der lettende Befeblsbaber sur einen größeren Rayon für angemessen hält, berett, fich selbst zu _ver-
. ' d' e Selbstverpflegung kann nun auch wreder pflegen Gewtffermaßen les daß dem einzelnep Mann
- ' ' d , einmal so- m versch1edenen Arten stattfm en Verpflege dlch doch
das Geld gegeben wird und ihm gejagt wixd: _ selbst. Das ist natürücl) nur möglrJNbei einzelnen Kommandos, _bet einzelnen Leuten U. s. w., für _eime _ affe Mr_d sick) das gar nicht empfehlen. es würde sich praktrsch mcht durchfuhren lafien._ Da tft nun den Truppsn die Ermächtigung gegxben, durch Uxbererykommqn mit den Gemeinden fich abzuänden dafur, dgß die Gemeznden dte Verpftegung übernebmcn und die Truypen dafur aus dieTex thnen zu- stehenden Geldentschädigung die Gemewden w1eder entschad1gen. Dqs rst aber ein anz freiwtlliger Akt Setteus_ der Gemeinden, Wenn s1e darauf einge en; keine Gemeinde kann ngendwie dazu gezwungen werden, sondern wenn fie das thun und_Wenn ste_sa en: 0, wir jvollen das (Geld nehmen, wenn es _auck) mcbt Hollstandtg dem_WertH entspricht, was uns das kostet; dafur haben nur wenigstens mcbt die Un elegenheit, daß die Leute fich an unsere Heerde seyenKund dgß dadurch vie eicht Schwierigkeiten und Differenzen bei der zuberettmxg der
man
wie wir sagen 111 1181-1118, also die aus den Ma azinen zu empfangen. Zubereitung im Kan-
er die Verpflichtung
Mannschaftskost und der Kost der EFNWOHner entstehen _ da ijt viel-
“ Gemsinden, sei nach seiner (Ned: '
fach das eingetreten, daß die Einwohner fich begnügt haben mit deer Entschädigun , die der Herr Abgeordnete als KantonnementSents ä- digung bezci -net hat. Ich hoffe aber, das hier klargestellt zu haben, daß die Summe, die wir gewähren, entspricht der Portion des Mannes, wie fie durch das Naturalverpflegungsreglement festgestellt worden ist, und wie er sie auch im Bivouak bekommt. Wenn das nun in einzelnen Gemeinden, die für solche Entschädigung die Verpflegun_g übernehmen, nicht als auSrcicbend empfunden wird, da it es doch das Nächste, daß, wie es vielfach auch in anderen Theilen des Deutschen Reichs geschieht, man auch in Baden sagt: die Ent- schädigung reicht nicht aus, wir lassen uns auf dexartige Abkommen mit der Militärverwaltung nicht ein. So liegen dre Verbäxtni e.
Eine “Zusicherung, daß wir etwa den Wünschen, welche_n_1 aden entstanden smd, gerecht werden sollten durch höhere Entschadrgungen, das, meine Herren, ist uns nach dem Reglement und nach dem Etat vollkommen unmöglich Das könnte nur geschehen im Wege emec gesctzlickpen Aenderung, wo also gesagt würde: nach dem RZsural- leistungsgeseß nicbt nur für die Marschverpflegung, ?_onderwuberall, wo die Truppen im Kantonnement liegen, ist es eme Pfltcbt der oder wenigstens die Militärvrrtvaltung _ k)__at_ das Recht zu verkangen, aber zu derselben Ent1chadlgung. Das ist das, was der Hr. Abg. von Buol thatsächltck) will, und ich kann nur sagen: das müßte im Wege des Geseßeß festgesetzt werden. Dann würden wir auch dazu gelangen, im Etat dte erfordex- lichen Mehrkosten anzufordern, und die würden sich vertbeilen auf dte Quartiergeber, welche die Vchflegung mit übernebmen. Der Ge- danke, wie ick) ihn zuleßt beleuchtet Habe _ und derHerr_Abgeordnete macht auch eine zustimmende Bewegung _ das ist eigentück), was Sie schließlich wollen, dieser Gedanke ist auf Grund verschiedener Anregungen, die s owobl von den Herren Abgeordneten wie auch aus anderen Landestbetlen durch die ManöNrbericbte der Regierung zugekommen smd, zum Gegen- stand sebr eingehender Erwägungen Von den Verbündexen Regierungen gemacht worden. Ich kann nur sagen, daß diese Erwagungen 5181e t bei den 116-[seitigen Interessen, die dabei in Frage kommcn, _nock) ni t abgeschloßc'n Werden konnten. Denn es find auch Landesthctle, welche sagen: wir können diéseVerpfticksungen gar nicht übernehmen, daß dte Militärverwaltung uns bei den ManöVexn große Truppen mit de_r Verpflichtung, fie zu Verpflegen, auf den Hals legt. Ste können nachher gebsn, was Sie wollen, die Leute haben vorher gar nicht die Mittel, sicb daß Nötbige einzukaufen. Also es smd neben finanzikllen Gcfichtsvunkt7n auch noch sachliche, die der Ausszbrqng dieses Gedankens entßcgentreten. So liegt die Sache tbatfachltck). Ick) versichere. daß die Sache nicht aus den Augen gelaffen werden wird, wir werden uns bemühen, irgend einen Weg zu finde_n, der aÜen Interessen gerecht wird. Aber natürlich wird das dann tm (Etat in sehr erheblicher Weise zur Geltung kommen.
Der Rest 56?- Ordinariums wurde unverändert bewiüi t, nur über die Titel, Wekcbe sich auf die Kadetterx-Anstalten e- zogen, wird bei dem Titel des Extraordinartums, welcher von der Errichtung einer Kadettenschule in KarlSruhe, handelt, beschlossen werden. _ _ _
Unter den einmaligen Ausgaben figurrrt m Kapttel 5 ZMagazinverwaltungswesen) eine Forderung zxzm
éeubau von Magazingebäuden in Berlin. Auf dem Magazm- grundstück Köpenickerstraße 16/17 soll auch eine'Dampfmahl- mühle errichtet werden. Die Militärverwaltung bat fxch hierzu, wie der Referent der Kommissioy, AZ? Sattler, tznt- theilte, deshalb entschlossen, weil die hiesrgen üblen-Etabbffe; ments daS Militärgetreide nur zu einem Saß von 75 „Y_pro Centner vermahlen wollen, während der Saß bei der Milttär- mühle sich auf 36 „3 stellen würde. _
Abg. Richter: Seine Partei one 519 AUSgestaltung des Magazinwesens in Berlin nicht bemängebn, bei der Zusammen- seßung des Hauses würde ihr Widerspruch _“auch kemen Erfolg haben; aber sie gebe zu bedenken ob man 111 der Ausdehnung der Staatsindustrie weiter ehen solle, _als es thatjächltcb x_wth- wendig sei. Bisher ha 8 die Maitäxverwaltuyg e1gene Mühlen nur errichtet in Festungen. Gletcbwphl set 1hr Ver- langen, in Berlin eine eigene Mühle zu errtchten, em sehr altes. 1872 habe die Militärverwaltung ausgeführt, dre Mühlenindustrie in Berlin sei eine sehr kümmerchhe und habe nur für wenige Tage Vorräthe. Er habe du», Ver- waltung gebeten sich zu gedulden, bis 618 Mahlsteuer _ab- geschafft sei. Seitdem dies eschehen, habe dze Berlmer Mühleninduftrie einen Weitra? erlangt, und em_ Sach_v_8r- ständiger würde lächeln Über die Behauptung, daß_dte_Mtltta_r- mühle besseres Mehl lie ' _ [S 518 waqtmdustrte. Vier große Mühlen in Berlin eien tm Stayde, tagltch 18000 Centner Roggen zu verarbeiten, während dle kunft1g_e Mtlttar- mühle nur 66000 Centner Roggen tm ahr verarbette. Werde die Militärverwaltung billiger fahren? 5 werde be?c_1upte_t,_5_aß die Berliner Mühlen 75 „Z pro Centner forderten, re Mtlttar- mühle aber zu 36 „3 das Getreide vermahlen könnte. Wenn das richtig wäre, dann hätten di_e Soziaxdemokrgten Recht. So lange ihm nicht der aktenmäßzge Bewets f_ür ]ene Behauptung erbracht werde, werde er steh gegen 516 Erwezterung_ _der Staatsindustrie aussprechen. Er beantragß also, dtese Pusztton an die Budgetkommifsion zurückzuverwe1sen_ m dem Smne, daß die Errichtung einer Mühle aus ?schreden und dem- entsprechend die anze Forderrxng erm_ä 1gt_werde. Geschehe. dies nicht, so mü 8 er egen dte Posmon snmmen. _
General - Major (ume: Dre Zahlen, wel e hter ge- wünscht würden, hätten der Kommisston ur Ver ügung _ge- standen. Es sei aber keine Frage geste t und auch mcbt “beantwortet worden. Dem weéfel über die 75 „3, welche hier in Berlin von der Militärverwaltung xür die Vermahlung eines Centners No gen bezahlt werden mü ten, stelle er ebenso bestimmt die That a 8 ge extüber, daß dem Kontrakte der Militärverwaltung zu olge ett dem vori en Jahre der Mahl- lohn 70 «3 bekrage, während er bis dahin a erdings 75 33 betxqgen habe. Das stimme durchaus mit dem überein, was_d1e _Mtlxtäx- verwaltung auch in anderen Garnixonen der Przvatmdusme zahle, nämlixh 60_70 „.J. Nun ha 8 merkwürd1gerwetse die Mühlemndustrie in Berlin augenblicklich gar_ keux besonderes Interesse, sich mit der Militärverwaltuxtg . m xm Korztraxt- verhältnis; einzulassen. Verschixdene Mühlen hatten sx x_m vortgen Herbst überhaupt gewcztgext ein so_lches Ver 6 tmß einzu ehen, eine deshalb, weil fte ft _ nicht eme Kontro e ihrer Mühéen durch militärische Ma a mbeqmten __Zabx efallen lassen wollen. Mit der fünften 11 le set endlt (xm ertra zu Stande “gekommen. Wenn die_M1l1tärverw_altung1 re Müh e errichte, so könne sie eine jährlt e Ersparmß von machen. Die Privatinduftrie ha 8 nur Interesse daran, fer-
tiges Mehl zu liefern. Die Mlitärverwaltung aber müsse.