1888 / 25 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 28 Jan 1888 18:00:01 GMT) scan diff

einiger Beruhigung verlassen, und ich hoffe daß es ' elungen sein wird, den nur bgeordnete im Emgan unterliegen wiirde unter_ "sachen und izr Vertheidtgung“ der Voi d t s MF"? MWF “Mik, Fäu "fh cor ne e o ve a ren 1 , -a er einze ne e vorge ü- rt at, leider hier_auf ver chiedene einzelne Daten eingeben, die nlzcb muß einung die im höck) ien Grade illegale und brutal bestehenden Ge eyes gegen die gemeingefährlichen Sozialdeznokrat e bezeugen sollen. Meme Herren, ich will_ da im Allgemeinen nur im Voraus sagen: schWer 1st das Gese ich volikommen zu, und zwar schwer des alb, weil das Geseß in dem §. 1, wie er jest besteht, eine Fassung erhalten hat, die es häufig sehr schwer 1_nach_t, die (Grenze zu z1ek)en_ zwischen den erlaubten, nicbt ge- meingefahrlichen und den revolutionaren Bestrebungen der Sozial- demokratie, und nur die leßteren Wollen wir ja verfolgen und be- fetne Distinktion Polizeibeamten

iner geheimen Ver- chienen war, sich at, die damals sondern erst nachträglich verboten so um ein wirklich geringfügiges _ :so *leidenscbaftlicb verurthe1lte.

er* ist in seiner Rede auf einen weiteren soweit ich es in der Lage bm, _

dem Naporra nachgewiesen" ist, ist das, daß er_in e _in der er als angebliches Mit lied e rtbeilung vori Diuckschr indessen noch nicht verboten waren, , E.- ndert sich,“: «; Versehen, “das der__,_ b .ijSin _

D Herr Abgeor nete a Punktgekommen, den bier aufzuklären, mir wichtig erscb

eidi uns nicht blyß des Vaterlandes Um.tänden nach innen berufen nd, Schriftstück olgenden Inhalts mit dem An alte her zu vernichten, _es könntxn sonst „„auf, ,den ersten zialdemokrat“, „vom Es wird da von der Pariser kochen und die wird in allen ihren Kyndgebungen ver- Ermordung des Erzbischofs, die Erschießung der Gene- reten, die- ja :von der Kom- ls höchst nachahmenswerthe

so hindert uns das doch

sächstschen Soldaten, die zur Vertb

ondern auch unter vorläufigen

seiner Rede erzeugen wollte, als ob i r Wucht der von ihm vorgebrachten That- :lage“nichts _vorbcingen könnte

Und da?“ der H

denen wird 11 iften bet eiligt

eingebändigt, e_s doch Unannebmlicbketten

folgendem ' Passus.

entstehen :.; nur der., Msimer 11„-des;„

Kommune esp

le, die Brandstiftungen und Mordbrenne mune begangen worden, werden [qrtfizirt a Thatsachen und dann folgt nach teyender_P fs Aber wenn wir beut_e_die Kommune feiern, nicht, sie auch zu kritr _ Nun soÜte man me wenig schroff vorgegangen,_ _ _ so viele Geistliche zu erschießen, wie geschehen, nein,

gesÉt: - _ _ ir vergessen nicht, welch unverzeihliche dem fast ohne Kampf errungenen Sieg sich zum (Gegenschlage zu rüsten. __ die Kommune dafür hat büßen mxrffcn, daß fix, _ überzugehen, sich auf die Vertheidignng beschrankte, wu: verg_effen nicht, wie viele Opfer an Menschenglück und Menschenleben battsn , erspart Werden können, Wenn _die Kommzme, aufgezwungen worden, ihn mrt alien ihr Mitteln geführt Hätte. _ _ _ Die Mittel, die ich anführte, waren also noch mcht außrerchend! Wir betrachten es nicht als ein Lob, sondern als emen berechtigten sie vdr der Bank von Frank- otHschtld und Genossen respekt-

aridhabun de estrébunger? de?

olgendes zu handda en _ da?????

in der Schweiz unsererseits Werkzeuge gegen "welche damit beauftragt find, die anarchisti- zu überwachen, das erkenne de eine sehr schwrre Ver- nehmen, wenn ich diejenigen Wegr nicht auf- suchte, welche zur Erlangung sicherer Nachrtchten hieruber führen. Die Schweiz'ist leider einmal ein Land, in deni fick) die sozial- revolutionären Verbrecher aller Länder, wie es scheißt, cin dauerndes Rendezvous geben. Dafür sind wir nicht verantWortlich; unsere Pflicht is_i es, so weit wir damit der Sicherheit des uns befreundeten Staates nicht zu nahe treten, diejenigen Mittel und Weg; aufzusuchen, welche uns zur Kenntniß der dort vorkommenden verdachtigen und lichen Dinge verhelfen. Nun, meine Herren, da „nicht ohne _Crfolg gewesen ist _ leider smd ja die Erfolge auf d1_esem „Gebiet “viel sparsamer, als der Eifer anzunehmen scheint; ich muß auch agen: t_11anchmal lohnt es _Dtnge ausgiebt _ es komrxit aber dock) mitunter ein recht erhebliches Resultat heraus, welches tm Interesse unserer Sicherheit sowohl als auch namentlich m_1 Interesse der Sicherheit befreundeter Staaten erkannt Und dem- nachst auc!) verwerthet werden kann.

_ Herr Abgeordnete hat dann gesprqchen von der Verwendung irgend eines Agenten. Es fällt mir nicht 121 und darauf einzugehen, was er uns von den Leuten erzählt hat. Aber er hat un_ter anderexi 5Ylnfübrungen davon gesprochen, daß diese Agenten der preuß1schen_Poltze1 mit russischen und polnischen Emigranten in standen. Allerdings, meine H

Entgelt geha ten werden, schen und sozial-revolutionären Elemente ich an und sage au

_ hier wieder: ich wür antwortung auf mr

nen, es würde folgen: die Leute sind ein sie hätten fick) etwas mäßigen können, nicht es wird folgendes

Schwäche es war, nach Feinde Zeit zu lassen, vergessen nicht, wie schwer statt zum Angriff

Weg finden läßt: _ lichen auf? _ wo trtii die _legitime Meinungsäußerung an den Tag? Aber das kann_ 1ch mri voller Wahrheit und Bestimmtheit sagen:_soWobl 1111 Bereich des mir anvertrauten Ressorts, als, soviel ich weiß, im aÜen übrigen Bundeßstaaten hat man fick) die ordent- lichste Mühe _ und au_ch erfolgreich __ gegeben, dies Geseß in dem Sinne zu handhaben, wie es vom Retch§iage seiner Zeit erwogen und Daß neben voller Loyalität der Ausführung die aller- rößte Sorgfalt und Strenge, ja unter Umständen drakonischeS attfinden muß, das 1st ja ganz natürlich, und wir würden unserer für_uns scHWcren Beta_ntworiung, die uns auferlegt ist, in keiner Weise aenugen, wenn wir n1cht m1t großer Strenge in allen diesen Dingen

des Gemei " . ß diLses Be treben "gefahr

r. Abg. Singer in seinem nachdem ihr der “Kampf zur Verfügung stehenden

kaum des was man für

beschlossen ist. VorWUrf gegen die Kommune, da reich, vor den Gcldschränken drr doli Halt machte. Hier, a1_1 ihrem Herrn, war die herrschende Klasse zu packen, wurde hier energisch zugegriffen, so wäre es schwerlich zu dem Massacre der blutigen Maiwoche gekommen.

diefer heillose kann ich es doch nicht bezeichnen, Soldaten, der seinem Kriegsherrn den Fqbneneid geleistet hat, solch ein niederträchtiges Machwrrk, um sxme in die Hände zu spielen, em solch hetlloser Fredel kann gar nicht streng genug aufgefaßt, geahndet und bestraft werden. gehört gerade zu denjenigen Leuten, von denen_ich Ihnen nachher nach- fie bei ihren verbrecherischen affen und aus der Gemeinschaft der Nation durch solche Machinationen unwürdig ge- ick) glaube,

11 hier Namen zu nennen

Aber ich will nur _an eins erinnern: es wird gesagt: ja, die Hand. babung des Geseßes ist so drakonisck) und gleichzeitig so wenig dem Zweck_enisprechend gewesxn, daß 3. B. auf dem Gebiet der Presse die Erscheinung aufg_etreten 1st, das; man die früheren sozialdemokratischen Organe unterdruckt hat; man hat das Uebel nach innen getrieben. „Sozialdemokrat',

dem Erlaß _ _ _ der verräth zunächst, ch r_n1_r Oescheidenilich zu bemerken erlaube, ein sehr geringes Maß politischen Scharfbl1cks und zweite_ns eine vollständige Un- _ _ _ Es ist mcht richtig, daß durch das Geseßdiesoziaidemokratiscbe Presse unterdrückt Wordenist. Wir haben ihr die Maßtgung 11_1Form und Ausdruck aufgezwungen, und ich denke, das Wird 11118 die_deutsche Nation danken. In dieser Richtung haben wir dq§x_en1ge erfulit, wa_s das Grieß von uns verlangt. Uebrigen exntiren _ und dies scheint den Herren ganz

am _heutigen Tage _ sozialdemokratische Zeitungen ob! ltrxks) 38 sozialdsmokratiscbe Zeitungen, die sich yon e erzeugmssen, an deren Stelle fie getreten sind, ailerdings da- durch se r vorthetlhaft unter1ch€1dex1, daß fie einen viel gemäßigteren Ton, gls selbst Zeitungxn der fretfinmgen Presse, Häufig anschlagen. Ich will sie deshalb krineSWegs f_1"1r weniger gefährlich erachten als die emgegangcneri, heftiger geichr1ebenen sozialdemokratiscben Zeitun- ge1_1; aber fie erf_ull_en daMmge, was das (_Hescß von ihnen verlangt. Sie werden naturl1ch uberaus scharf und wrgiältig beachtet und bei der kleinsten Ueberscbreitung verboten. dem Ton de_r_ sozialdemokratischen Preffe Ruhe und Maßxgung eingetreten ist, welche sehr wesentlich dazu ge- dient hat, dem Zustande der Beunruhi ung, der bis dahin in Deutsch- land auf diesem Gebiet herrschte, ein schon gesagt: ich halte die jeßigen

Verbindun

in Petersburg das und ,zwar re_chtzeitig, mitzutheilen. unserer Bemuhungxn, Verbrechen vorzubeugen und zu entdeckén, zu welchen_ Zwecken w1_r auch in der SchWeiz Agenten halten. D1e_ Namen, die hier genannt worden, sind mir völlig unbekannt,

_ undHich wZiß weder etwas von einem Hrn. Schröder, noch von emem rn.

_ ch_ möchte abxr über die Vorgänge selbst, die der Hr. Abg. Singer hier so uberau_s brett behandeki hat, einiges sageri.

_So vie! 1ch_ gehört habe, ist der Schröder oder der Haupt, um ihm ewiff e Gesiandmff e zu entreißen und gewifscDokumente oder andere Dinge et 1i)11_1 zu finden, Von den angeblichen Geßnnungsgenoffen in s einer Wok)- nung uberfalien worden. Nicht die geordneten Behörden, sondern Privat- leute haben also fick) an die Stelle der Justiz und der Polizei und des Das läßt einen nicht sehr erwünschten Blick auf den RechtSzustand werfen, unter dem dies Ereignis; bat ge- _ erren, wenn eine Bande von Strolchen _ denn das sind diese Leute gewesen _ sicb erlaubt hat, in eine Privat- wohnung einzudringen und den Inhaber derselben mit Mißbandlun en _ _ Fall, daß er gew1ffe Sachen nicht HerauSge en oder keine Gestandniffe mgchen soÜte, so muß ich sagen, ich kann mir von dem Kulturzustande eines solchen Staats keine rechte Vorstellung

acben.

Was soll ick) ferner dazu sagen, daß ein öffentlicher Beamter, den ogar _als Untersuchungsricbter bezeichnet _ _ _ loß em _Stadthauptmann gewesen _ (Abg. S_mger: Doch ein Untersuchungsrtchter!) _ also ein Untersuchungs- richter _, daß der sich dazu_l)ergiebt, zwei auswärt m1tg_lteder1_1, d1_e doch schließl1ch einen ziemlich notoris auf ihre einseitige Anfrage zu bestätigrn, was aus den Akten der von _ bervorgeyt. Das ist ein Untersuchungs- utscbland wobl schwerlich jemals vor-

bin selbstversiäxidlicb obne Kenntniß von den Vorgängen ge- wesen, aber 1ch werde in der Lag_e ein, den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, daß er be1 den fcbWeizerrs en Behörden gegen ein solches ganz unverantwortliches Verfahren protestirt. _ _ Herren, würde mich schämen bis in die Seele hinein, Wenn ich als dffenil1_cher Beamter einer bei mir schwebenden Unter- suchung vorgriffe, die dor!) nur den Zweck hat, die Wahrheit zu er- forschen,_ und n1ch_t dazu dienen sol], durch präjudizielie Miiiheilungen das Schicksal Dedxemgeri m Frage zu stelien, welcher der Untersuchung Das 111 mem Standpunkt zur Sache und ich verspreche _ Abg._S1nger, Wenn er in die Lage käme, sich in einer ähn- iickpey Lage an nach zu wenden,daß ich niemals anders verfahren wcrde, als tri) h1er dargestelit habe. (Zuruf) Sie verlangen wohl,daß ich Ihnen noch eme große AuSemanderseßung darüber machen soll, ob die Punkte ], Bezug aui_ die hier genannten Leute wahr sind Meine Herren, das l1egt mir vöiiig fern, geht mich auch r_ nichts an; ich bleibe_ bei der Behauptung, und die muß mir der e1chsiag glauben, daß ich weder hier noch in der SchWeiz axsuig roydoatsurs halte oder bezahle, und daß, wenn Agenten, die mit _ rmrttelungen _befaßt_s1nd, namentlich im Auslande, diese Grenzen _uberschreiten, die zu uberschreiten ihnen dringlich verboten ist, dies auf ihre Gefahr und Kosten geschieht. die behaupteten Thatsachen durck) dies _eigene Geständniß _ _ Ick enige ne hierauf: wenn Ste die Leute sur so nichtsnußig halten, _W1e Sie 16 selbst schildern, dann möchte ich doch vor der großen Leichtigkeit warnen, mit der Sie den gericht- lichen Gestandn1ffen_ Glauben schenken. Tage etwas sagt, wird er an einem anderen Tage möglicherweise das Gegentherl aussagen: 1ch gebe nichts auf alle diese Sachen; warten wir überhaupt stattfindet,

Beamten daraus einen VorWUrf zu machen habe, daß er nicht mit der nöthigen Sorgfalt die Leute, deren er fich bedient hat, zur Vor- err_Abgeordnete, ich weiß nicht, auf we_lche qulle fich berufen, aus der ihm die Mittheilung iiber die angebl1chen Miffetbaten von aggnts proroaaisura in der Schweiz zugegangen sei. Als mir die Grrüchte, es wiirde im Reichstage ein _ durch Welchen ich moralisch ver- _ indem man mir nachweisen würde, ich mit koloffalen Summen agoubg yroyooaieurs m alien Ländern babe ich wirklich geglaubt, ich nicht von OueÜen _ um das Produkt der

und was war der olizei ist in der Lage gewesen, der Poiizei evor tehende Attentat gegen das Winterpalais, Dies rst eines der Ergebniss *

darin liegt, ie preußi che zu untergraben

Christensen ___) ß _ er eincnden Pre erzeugniffe weisen_ werde, daß Sozialistengeseßes. so argumentiri, Ag1taiwnen sehr ernst zu auSzuscheiden, deren sie fi macht haben. _ _ seine Glaubwürdigke1t ist durch die Mittheilung dieser Thatsache _ Weiter, me1_ne Herren, einer der Ent- lastungszeugen, d1e dern _Landge_r1cht der seiner damaligen Prozedur ebenfaiis einexi glaubwürdigen Eindruck machten _ ich wili hierfelbst- verständ1ich_ diesen Ausdrnck gar mr_bt kritifiren, er wird wohl jeden- faÜs objektiv vorhandeti gewese11_se1n _, einer dieser Zeugen ist kurze Zeit darauf Wegen Memeid zu einer zweijähr zwei Jahren Ebrverlust _vermtheilt worden. das hiesige Landgericht dtese beiden Tßatyachen gekannt _ es hat fie nicht gewußt, ich de_tone das ausdrücklich _, so würde es zu einein anderen Resultat seiner Cnts_chei_dnng gekommen sein. Diese Angelegenheit isi ubrrgxns n_och keineswegs erledigt, wie der . Abg. Singer zu glauben sche1nt, indem er von dem verfehlten crsuck) spricht, e1n_ Wiederaufnahmeverfahren in die Wege zu leiten. Davon ist niemals die Rede gewesen, sondern der Polizei-Präsideni bat, um einen neuen Versych z_u unternehmen, die Ehre seines angegriffenen Beamten zu retten,_euiei)1es1ge Zeitung, die Berliner .Volks-Zeitung“, die diese Sache natiirlich mrt ailergrößtem Bebagen in der Oeffent- lichkeit breit getreten hat, angeklagt wegen Beleidigung des Schuß- manns Ibring. Also es schwebt ein _neuer Prozeß in dieser Angelegen- heit. Dieser Prozeß bat 6111er) Audienztermin durchgemacht, und bei demselben _hat_ der_ Vertherdiger, wie ich erren, hier ist 1a 111chts zu untersuchen, Sie haben ja das esultat in der Beweisaufnahme, die vor dem Landgericht statt- gefxmden h_at; treten _Sie doch dem bei! O nein, sagt das Schöffen- er1cht, _h1er liegt fur uns wenigstens ein von iiqueb“ vor; wir ennen die Verhandlungezt quch_ genau, aber 112 haben nicht den Ein- druck der vollen Glaubwiirdigkeit auf uns gemacht, und wir wünschen, das ganze Bewerßmaterial und den Thatbestand vor uns nochmals _ _ _Der betreffende Termin hat noch nicht statt- gefunden, 1ch WLlß mcht, aus Wischen Gründen; wie ich höre, hat das Beweismaterial dem 'etzt verhin-

Cbrisicnscn, kenntnis; der tbatsächlichen Lage.

einigermaßen erschüttert.

, , , ka t 11 ein _ ' lb s 1 en Gefaygmßsirafe und UntersuchungSrtchiers aeseßt. W z s mnerha dk DLUTschen ck bin überzeugt, hätte

schehen können. Meine H

zu bedrohen für den

- Das hat die Wirkung„ daß in der Hr. Abg. Singer eine verhältnißmäßige

glücklicherweise ist es

en Reichstags-

b . en Ruf haben, Ick ba e 1a

ndr zu machen. _ _ _ _ Preßprodukte auch für überaus e- fährl1ch;_ z. B. ist das H1es1ge _.Verliner Volksblatt“ geradezu Meiter darin die strafrechtlichen Bestimmungen zu umschiffen; gerade so an _ _ d1eses banalen Ausdrucks bedienen darf _ mxt dem Aermelztpfel segelt _es am Zuchthaus vorüber, _ _ ist dies ein Beweis dafür, daß es sehr geschickte Literaien find, die dieses Blatt verfassen. U_nd so giebt es eiiie ganze Reihe anderer sozialdemokratischer Blätter, die die_selbe Klugheit bewahren. Demgegenüber zu behaupten _ diese 38 Ze1tungcn werden doch_ Tausende von Arbeitern und anderen Ge- smnungSgenoffen wahrscheinlich m1t ihrer geistigen Speise versehen _ nun zu debaupten, daß der_„Sozialdemokrat“ in Zürich andere, noch mxbr revolutionare Zeitschriften die einzige geistige Nah- rung _der Arberterivelt geworden seien, ist nach notorisch falsch. Ich geb? jc; zu _ und _das ist in den Motiven ausdrücklich anerkannt, _ _ in etwa 10 000 Exemplaren Verbreitet w_1rd _ auf em paar Hundert mehr oder weniger läßt sich dies nicht so genau berechnen

ibm geführten 'Unterfuchun richter, wie ersixch in ßnden wird

ante _ oder wenn ich mich

es fällt niemals hinein. Es

reproduzirt zu sehen. Ich, meine

Gericht hat emgeschicki werden müssen, dert. Dieser Prozeß wird also weiter gehen, und i

weiteren Verlauf desselben ab. diesen Thatsachen

_ Wenn nun, was ich nicht Hoffe und m_cht glaube, der zweite _Prozeß den Standpunkt des Landgerichts be- statigen sollte, dann, meme Herren, wird ja die Sache wahrscheinlich _ Aber wie_ sollte ich heute dazu kommrn, einem Beamten, der bisher treu seine Pflicht gethan hat, den seine Vorgeseßten a1_1f Grund einer jahrelangen Beobachtung für emen ebenso iiichtigen w1e_mutHVo11en Beamten schildern, den Lebens- faden abzuschnetden durch irgend welche Disziplinarmaßregel! Wenn Sie das von Mit verlangen, dann “kommen Stelle. Ick) halte _es für meine Schuldigkeit, jeden der mir unter- gebenen Bearnten bis_ zum aniderlegbczren Beweis, sei es seiner Un- treue oder semer Pflichtversaumniß, sei es irgend einer anderen Ver- fehlung, zu schützen, sei es gegen wen es wolle.

Nun kommt dazu, daß den Dienstvorgeseßten des Schutzmanns Il) behandelt worden ist.

unserer Vorlage eine andere Wendung bekommen. 1n Deutschiand "* UNd dadurch, daß jedes einzelne Abonnenten

umfangreicher.

2, 3, 4 u. s oder mcht. Verbreitung _ _ behaupten, Ware,_ wenn das Geseß nicht erlassen worden, und anstatt des jeßigen Gehermwesens der Zustand der Presse, wie er vor dem Jahre 1878 war, beibehalten worden ware, kann nur als eine vöÜige Verkennung _ _ _Es ist daran zu erinnern, wie der Zustand der Presse de_rjeingen Partei, die ich charakterisirt habe, kurz vor Erlaß drs So_z1al1stengese wird, gla_ube ich, Mit _mir aner ennen müssen, daß, wäre die Geseß- gxbung nicht zum_ Gluck _und Heil des Landes mit ihren festen und diese Preßerzeugntffe vern1chtenden_ Bestimmungen gekommen, wir unrettbar einer sehr schweren soztalxn Katastrophe und Krifis ent- _ ß _mehr, wie viele von den Herren damals sch_on m_1t Voliem Bewußtsein und namentlich mit dem Gefühl, daß fie sr?_ater e11_1mal _als _Geseßgeber die Verantwortung dieser Sachen tragen m_uffen, s1ch Mit dteser Frage beschäftigt haben. Ick) habe es seiner Ze1t als Beamter thun müssen _ ick) sident in Breslau.

Sie an die unrichtige

Nu ___ ___ _ __ __ der Thatsachen bezeichnet Werden. _ _ ___ n aneurwore, diese Frage durchaus _mcht einseti1g von g 11 _ ring [Usher geprüft und Es ist der Staatßanwaltscbaft Gelegenheit egeben_ worden, nach dem_ landgerichtlichen Erkenntniß das ganze atertal, um das es fich hier handelt, zu prüfen, und es ist ihr die Frage vorgelegt worden, ob sie der Meinung sei, daß die Sache so ß gegen den betreffenden Bcamien irgendwie kriminal- _ leßteres natürlich unter Vor- behalt der Entscheidung der vorgesetzteiz Behörden _ einzuschreiten einer überaus ausftihrlichen, beleuchtenden Denk-

geklagten erwiesen seien, ck) dessen erinnert,

Wenn ein Schurke an einem gegengegangen wären. rechtlich oder diSziplinarisch gerichtliche

_ Untersuchung, dann wird weiter

11 r en StaatSanwalt z p Uf _ _ _ Seiten der Sache schrift _ es ist em uberaus sorgfältig auxgearbeitetes Aktenstiick _ rag_e verneint _und hat gesagt: es ist mir durchaus nicht klar _ er 1edem_ warfei erhaben, daß fich das Landgericht nicht sollte geirrt habe_n, fur nnch ist ein „11011 111111813“ vorhanden.

Es wurde mir zur Genugtbuung gereichen, wenn durch einen Prozeß __ d_er, wre ich schon andeutete, jetzt noch schwebt _ volle Klarbett m die Sache gebracht würde. dieser Prozeß, den ich

_ _ _ _ war damals Ober-Prä- _ _ _ T_Lerin ick) m1r die tagl1ch wachsende Erregung vergegenwarttge. die t_agl1che A_nfachung der Leidenschaft im Klassen- basse, welche diese Blatter betrieben _ selbstverständlich immer unter Vermeidung der Schranken des §. 131) des Strafgeseßbucbs _; Wer ferner d1e_wuthschnc_1ubenden Versammlungen mit angesehen gehabt, wie ich seiner Zeit 111 Breskau, Versammlungen, welche einfach auf den_Ums_iurz alles Bestehenden abzielten; wer das Alles vor sich hat voruberztehen sehen, der muß doch wirklich zu der Ueberzeugung ge- der Nation durch das Geseß vom Oktober 1878 eine

Standpunkt,

eingehenden

sicht gemahnt hat. Nun Hat der H

großer Coup gemacht werden, _ mchtet werden würde, _ Ich wiederhole, daß, Wenn _ _ _ hier wtder meinen Willen so weitläufig Habe rekapttultren mussen, den AuEgang haben sollte, daß der betreffende Beauxte fich _emes Uebergriffs schuldig gemacht hätte, lediglich auf eigene Verantwortung gethan zur_Rechenschqft gezogen_merden. Ich kann gerade in diesem Falle dafur, da wir und meinen untergebenen Behörden jedes Bestreben Zen, die zum Verbrechen aiireizen, noch zmann, als 1hm seine nicht lei gabe von seinem Vorgesetzten gestellt wurde, ausdrücklich zu eröffnet worden ist, er folie fck) lediglich den passiven Zusckxauxr spielen. Er hat dies ausdrücklich unt seiner Unterschrift als die ihm _gewordene Instruktion anerkannt. Sollte also wider Erwarten und wider Hoffen in der That die jetzt schwebende Prozedur gegen de_n betreffenden Beamten etwas Nack)- theiliges ergehen, dann würde 1ch dies bedauern, würde ihn aber vor den Folgen nicht bewahren können.

Dasselbe ist zu bemerken in Bezug auf den von dem Hrn. Sin er als .provokatoriscben Schaft“ _ so drückte er sich, w glau e, aus _ bezeichneten, durchaus pflichttreuen und intakten Be- Schußmann Naporra. Alle die ungeheuerlichen Behaup- e ug auf die Thätigkeit dieses nd aus der Luft gegriffen. _ _ en betreffenden Prozeßverhandlungen einseitig behauptet, aber in keiner Weise nachgewiesen worden. wenn mein Gedäähtniß mich nicht täuscht

lan en, da selbstverständlich spreche g ß Abgeyrdneten, sondern von anderen Einbildungskraft cines gehirnerweichten Thoren. Aber ich bin doch ein erhebliches Maß Böswilligkeit

steht allerdings auf einem _ _ Regierungen, druckltch aufmerksam zu machen mir erlaube,

_hat. Ich muß also fa gxmackxt wird, das Gese d1es eme miydestexis obje tive Unwahr eit ist. daß namxntl1ch bei der Auflösung und bei dem Verbot von sozial- demokrat1schen Versarzimlungen wegen der ungemeinen Mannigfaltig- alle einerseits, um die es _ sich handelt,- und wegen d _ elgesialtigkeit und Unkontrol1rbarkeit des Beamtenapparats andererseits Fehler vorkommen können; bler scheinen m meinen Augen federleicht gegen die deren das Land dadurch theilhaft geworden, Großen und Ganzen die revolutionären Versammlungen verboten oder, wenn sie stattfinden, rechtzeitig aufgehoben Werden können.

Herr Abgeordnete sprach sodann von einzelnen Personen, die so sehr unter diesem Geseß gelitten haben. Er sagte mit großer Empdgse _ 1ch ko_mme sogleich auf die einzelnen Fälle, ich will nur no_ch ?mige aiigemetne Bemerkungen vorausscbicken _: ja, dies e Un- luckltchen, die unter dem Richtbeil der Polizeivexationen zu leiden aden, treibt man mit Gewalt in_s Ausland und giebt fie dem Hunger- Nun, darüber habe 111) wirklich ganz andere Nachrichten.

_ den bisher hat, und er wurde dann verbünde schließlich dahin gekommen, daß ten m1_t untergelaufen _isi bei den Mittheilungen, die dem H . S_mger geworde_n smd. Ick) weiß nicht, ob die Herren sick) schon haufig die Muhe gemacht haben, landes Frankreich denen das auferlegt ist, möchte ich die Frage aufwerfen, od s Correspondeyzblatt kennen, das sich Blatt _ eines der _niederträchtigsten deutschfeindlichen Preßprodukte, rankreick) extstirt, und das den ChauviniSmus auch jeßt noch in der a erkraffesten Weise_1)ert_ritt _ ist das erste europäische Preß- ewesen_, welches dieser Nachrichten s1ch bemächtigt, fie _ 1n hochstem_ Grade aufgebauscht _ k'o[vortirt und in diesem Schmuß berumgewuhlt hat, der do'ch_schließlicb im Großen und Ganzen auf Denen sitzen bleiben wird, ,die ihn verbreiten.

_ habe das betont, um den internationalen Charakter dieser Bez1ehunge_n Ihnen hier etwas vor_ Augen zu führen. „3 81108 1111113“ so ganz ohne Verbindung mit den enigen Quelien sein so te, aus denen der Hr. Abg. Singer geschöpft _ _Die Herren hachn ja die Jnternationalität des tar1ats an ihre Fahne eschr1eben, und davon wird dies wo [ ein kleiner A leger sein.

die überwiegende ihrer Vertreter en, daß, wenn uns der Vorwurf lle al und tranniscb außgefübrt, ck will ja zugeben,

hervor eben, das; dem Sch Presse unseres Nachbar-

jeder Provokation enthalten und zu perlustriren diejxnigen Herren,

„Igsnos iibrs“ nennt.

aber, meine Herren, diese

amten, den tungen, die der Schu manns J nen vorgetr sind zwar

err Abgeordnete in B Den" daß die

t, ö t bezWeifeln. a m ck e ich doch

'“ ck) kann, glaube ich, diesen Punkt mit

'

Sie müssen nur_ wissen, wie es innerhalb der Partei zugeht. Ich will ja, mepichltcb hetracbtet, Deyjenigen, welcbe dabei die Leidenden smd, gar„kem Urtbetl sprechen, namlich_Denjenigen, welche das Geld geben _musßw um die auslandtschen Agitatoren zu ernähren. Das ist ar keuze 1 1_ge Sache. Ich habe leider das betreffende Zeitungs- Zlatt nicbt mtsgebraÖt, aber heute frub lag es vor mir, ich kann es Ihnen fast rotho teuus_ erzablen _ diese Herren _ ich möchte keinen Namen nennen _ diese Leute, _die angeblich dem Hungertode nabe in London weilexi, die haben eme Anzahl von sehr angenehmen VergnügquUOkUlen; m denen',s1e fich außerordentlich gut amüsiren, Ick hade m der Zettschk41fk die_ sp_eziell _den Interessen der Londoner soziali'stisch-anarchistischen Pariet dient, in einer Nummer Ankündi- ungen gelesen von 6 Maskrnballen, S_Tbeaier-Vorstellungen, 4Kaffee- ?ränzckwn; es werden die feinsten Del1kateffen zu biUigem Preise den Zarteigenoffen angeboten. Das find _keine Beweise dafür, daß es enjenig_en, welche, durch die Brutalität der deutschen Polizei ver- trieben, ms Ausiand gehen mußten, so iiberaus schlecht erSebt. Nein, meine Herren, wie ich das schon einmal hervorgehoben [)a e, und ich nehme keinen _Atxstand, Hier zu wiederholen, diese Leute mästen sich mit den Beitragen, die iir den „Hungerlöhnen" der deutschen Arbeiter abpreffen,_ unter der Behauptung, da fie es thäten, um die Interessen dieser Arbeiter zu vertreten. ein, diese A ita- toren verratben die Interessen des _deutscben Arbeiterstandes! ( bg. Bebel: Namen nennen!) _ Ich will keinen Namen nennen. (Abg. Bebel: Namen nennen !) _ Das sind nicht Einzelne, sondern es ist eine anze Bande! _ un ist von dem Herrri Abgeordneten Weiter behauptet worden, daß ein Rciiauraieur Jacobi guSgewiesen worden sei, der niemals mit der Sozialdemokratie in Verbmdung gestanden habe. Das weiß der Hr. Abg. Singer besser, er Weiß sehr genau, daß dieser Hr. Jacobi ein ganz entschiedener Parkrigänger des äußersten linken Flügels der Sozialdemokratie gewesen ist. Er selbst ist mit ihm in naher Be- ziehung gewesen, und ist daher über die Sache völlig unterrichtet._

Nun haben ja die erren fich bier bemüßiat gesehen, in einer Druckschrift drei ihrer €) einung nach besonders beklagenswerihe FälLe der exorbitanten Ausführung des Gesanes dem Reichstage vorzulegen. Den Fall Christensen habe ich, wie i glaube, zur Befriedigung er- ledigt. Ich komme daher auf den Fall des Regierungs-Baumeister Keßler. Dieser Keßler ist aÜerdinas bis 1883 Mitglied der Fort- schrittspariei gewesen. Warum sollte er auch nicht? Ob er __als thätiges Mitglied hier. fungirt hat, weiß ich nicht. Er ist spater in das sozialdcmokrcztisrhe Lager iiber egangen imd cht n1cht_etwa den erlaubten geWerksÖaftlichen Bezie ungen seine Krafte geliehen, sondern er hat im Gegentheii durch fortgeseßte Agitation alles Mög-

. liche gethan, um die vereinigten Tischler, Maurer und Zimmercr Deutschlands in das revolutionäre FabrWaffer zu ziehen. Er bat s1ch deshalb in einer dicse Thätigkeit Und die Fördrrung solcher Yrsire- bungen verfolgenden Zeitung die offene O_ppqftiion des gemaßigien Theils der Handwerker zugezogen. Ick) Weiß nicht, ob _dem Hrn. _Abg. Singer das undekannt ist, oder ob er es aus Klugheit _verschwwgen bat. DST Hr. Keßler ist in einen Vollständigen Konfliktm1tder_ga11zen Zimmergewkrkschast in Hamburg gerathen, weil er durch fortwahrezide Agitation es Versucht hat, die „im Erlöschen Hefindlichen Arbeiis- einstellungen wieder anzufachen, um den AuSglerch zw1sche_n Arbxit-

ebern und Arbeitnehmern dadurch zu bintertreiben, daß er die Arbeiter ?ortwäbrend aufgeheizt hgt, ihre Fordwungen in das Ungemeffene und total Unerfiilibarc zu steigern._ _ _ __ _ _ _

Das, meine Herrrn, das tft die „unschuldige TbatrgkUt“, d1_e der Hr. Baumeister Keßler bier getrieben Hat, und fiir die er, sowre ich daddn Kenntniß batte, selbstverständlick) durch den Beschluß der Aus- weisung dic Ahndung bekommen hat. Dieser Mann ist iidrigens _ das muß doch hier ganz offe_n gesagt werden _ von einer durch- aus beflrckten Vergangenheit: er ist fünfmal vorbestraft, ein- mal wegen eines entehrenden Verbrechens. Nun ,_ daß man mit solchen Leuten nicht gerade die größten Umstiinde _macht, wenn sie sich in eine solche Lage bringcrt , wie ick) sie eben geschildert Habe. das wird mir wohl weiixr n1cht verdarht werden. Im Uebrigen findeicb es, offen gestanden, _mcht recht_WUrdig, von der Tribüne herab den Versuch zu machen, e_1nen_Part_eigenosse_n in dieser Weise weiß zu waschen. Das paßt nickt m die Partei- stellung hinein. Man sollte vielmehr anerkenxien: Jawohl, der Mann gehört zu unserer Partei, ist eins unserer thatigsten Mitglieder, und das, was die Partei im Ganzen trifft, md'xze er auch _ube_r sick) ergehen lassen. Das scheint mir der Stellung eines selbsiandtgen Mannes angemessener zu sein als diese VertuschungSversuche, von denen der Hr. Abg. Singer wissen muß, daß fie nichts helfen. _ _

Von dem früheren Abg. Kayser, von dern spater dte Rede war, sagte der Abg. Singer, es wäre ganz notorisch, und es drauchte sich jeder nur in sein Gedächtnis; zurückzurufen,_ daß dad em ganz barmiofer Mann gervesen wäre, der_ nienials irgend nne auf dem Standpunkt einer revolutionären Meinungsäußerung gestandexi batte. Meine Herren, gewiß, der Hr. Abg. Kayser hatte das bebain e Aus- sehen eines Bonhommes, aber damit war es (zuck) zu Ende. Ych er ist verurtheilt, und zwar, wie er sehr schlau m_semer selbstvYaßten Biographie sagt, wegen „angeblicher“_ Verdreiiung dcs _„ ozta - demokrat". Es wird indessen wohl eme W1rkl1che Verbreitrmg ge- wesen sein, deren er fi wird schuldig gemacht haben wie Herr Christensen, von dem i vorher sprach. _ Ob da_s unt_er eben so schlimmen Umständen geschehen ist, Weiß ici) aÜerdmgs nicht. Nun

ebe ich zu, diese drei Haben, durch das Gesels gezwungen, ein irr- Zahrendes Leben durch Deutschland führen müssen; aber, meine Herren, wer daran seineKritik übt, den verweise ich auf die bestehende deutsche emcinrechiliche Geseßgebung. Das rührt her aus der Klausel unseres Yreizügigkeitheseßes, welche sagt, daß demxenigen, welcher in einem

undesstaat geseßlichen Aufenthalisbeschränkungen unterl1egt, in jedem anderen Bundesstaat der Aufenthalt u_ntersagt werde1_1 kann. Wenn Ihnen das zu hart erscheint, so ergreifen Sie die Initiative zu einer Abändernng; aber da die Behandlung dieser Leute, die ja anscheinend etwas Beilagenswert es bat, auf streng gesetzlicher Bafis, 116 1838 19.13, beruht, das werden Sie nicht bestreiten können. Der Gegenbeweis würde Ihnen in jedem Augenblick geführt werden können.

So weit möchte ick) mich auslassen über die einzelnen, namentlich mir und meiner Amtsführung zum Vorwurf gemachten_Tl)a1fachen durch den Hrn. Abg. Singer, und ich möchte nun zu_e1nem Theile seiner Ausfiihrungen übergehen, bei welchen er sich, nne ich glaube, ü_ber die Verlegenheit, in die er offenbar dabei fachlich gerietk), durcb etzie sehr leichte Deduktion hinwegzubelfen versucht hat. Er sagte namlich: einer der schwersten Schäden _ und das wird ihm ja leider von mancher anderen Seite nicht nur bestäiigt, sondern nachgesprocben _ einer der schwersten Schäden dieses Geseßes sei der, daß es den Anarchismus großgezogrn habe; das Sozialisiengeseß sei der Vater des AnarchiSmus. Meme Herren, das haben wir nun schon so oft Jebört, das; es in der That in meinen Augen zu einem ganz ver-

rauchten Gemeinpiaß geworden ist, und daß man kaum nöthig bat, denselben zu widerlegeix; ich werde es aber dennoch ausführlicher, als vielleicht dem Abg. Singer lieb ist, thun.

Daß die radikale Strömung und die einer gewaltsamen Erreichung der sozialdemokratischen Ziele zugeneigte Richtung innerhalb der sozial- demokratischen Partei von Tag zu Tag größer wird, ist eine That- sgche, die vollkommen anerkannt ist, und die die Nothwrndigkeit einer langeren Dauer des (Hefe es und meiner Ansicht „nach guch einer Verschärfung recht an _den ag legt. Aber, meine Herren, fra en wir nach der Ursache, so lie t doch nach den Erfahrungen _ iYw [[ nicht sagen der letzten Ja re, sondern der ganzen Weltges ichte auf der Hand, daß es ganz _ mathematisch naturnothwendig ist: wenn eine Partei wie die deutsche Sozialdemokratie fich vollig loslöst von aller Achtung vor der fiitlichen Weit- ordnung , wenn sie auf ihr Programm schreibt die Legiti- mität der Bestrebungen, die auf die direk_te Zerstörung dieser Weit- ordnun , wie fie durch Jahrtausende geheiligt uns überkommen ist, binstre en, ja, meine erren, dann kann man sieh nicht wundern, wenn Wließlich die'enigen cute, welche den Stoff für solche Bestrebungen

rden, sick) ragen: ja. wo bleiben die Ergxbniffe a11er uns vor- gehaltenen schönen Hoffnungen? Die Revolutwnexi aller Zeiten und auch unsere leßte Entwickelung haben gelehrt, daß innerhalb der Par-

Er sagt: die anarchisiischen_ einzelnen der Putsch endete mit eiiier Unter- Wir thun besser, wir warten die Vorberettung der volution zu machen. Im Uebrigen habe die so durch die Welt gebeßt werden, so

Richtungen übrig bleibt.

fich einmal von dem korrekten_ Boden und Standpunkt aten endeten in einem Putsch,

die energische Strömung immer die mäßige überholt. Da ie die Geschichte der französischen und_ anderer ReVolutionen Gironde zu Robespterre, von Robespierre _ Das ist einfach diese Genau so geht es mxt den _sozialdemokratischen glaube ich, die deutsche Nation Anwachsen de_r radikalen Strömung ck) mach? natürl1ch_ zwischen beiden d _ die_ Folge_d1eses Gesetzes ist. es ist die Folch de_r Sanden der S erantwortlicbkett dafür, daß diese Aus- aben, schließlich als reiben. Und nun sagt der Herr Abgeordnete, ch, um das Anwachsen" der radikalen Rich- sen, i_hm nun kommen mit den Er- es in St. Gallen, _ Ja, meine bsicht, darüber ibm einiges vor- hn doch etwas beleuchten und daran meine

Maffen ab, um dann Re ich mit den armen Leuten,

verfolgt werden. patbie, menschlich betrachtet, mu glaube ich, drückte sich der Abg.

_ das ist ja auch nur unter dem offenbaren Zwang einer cbt _ Telegramme an den ck) die Mordbrenner von Chicago aus Mensch- leicb darauf zurück _ aus Menschlichkeit Glücklicherweise hat der Herr evvas mehr Nerven ge- die in dieser Bezreh

studiren: das geht von der Marat und von Mara Entwickelungskette. Bestrebungen, und Sie werden, niemals davon überzeugen, daß de_is und auch des Anarchißmus _ _1 noch einen erheblichen Untersckne Nein, meine Herren, _ demokraten; sie tragen die V wüchse an dem Baum, den sie selbst gepfla - Blütbe und Frucht bervort_ ja, man würde wahrscheinli _ tung, die er ja bestreitet, zu bewet gebnissen des sogenamiten Partetta Herren, es ist allerdmg F _ ILYUZöcbte 1 o gerungen nup en. Der Herr Abgeordnete sagt:

t zu Baboeuf.

ihnen werden _ in der Weise, iebknecbt aus _ und dabei mm “schon von dem Hrn. Abg. Si wissen mneren Bewegung, vorgebra ouverneur von Illinois, er_ möge do lichkeit _ ich komme g begnadigen! habt und sich an die vielen Telegramme, *t smd, nicht gekehrt, sondern hat einfach den Na hun_laffen, was seine Schuldigkeit vor (Gott und_seinem Gewissen gewejen ist, und was er gewiß später einmal wird ver- antworten können. _

Nun wollen wir uns dock) einmal _ das wissen vielleicht die Herren nicht in dem Grade, und deshalb ist es nöthig, es bier vor dem Deutschen Reichstage auSzusprechen _ nun wollen wir uns „va;- genwärtigen: 0115115 gansris sind denn nun diese Leute, in deten. ntereffe die Herren Singer und Genoffen sich an den Gouverneur um Begnadigung _gewendet haben, hat das ausgefertigte Urtel des [) über die Anklage, gefällt ist, vorgelegen; mehreren hundert engge

ibn gerichtx sein Amt t

Wir baden Mf dem Parteitage in St. Gallen keine andere Frontsiellung cmgciwmmen, als diejenige die wir immer inne ehabt _ voÜkommen richtig; ja wo [; Sie sind_1u1mer Revolutionäre gewesen, Sie werden es bleiben und sind es naturlich auch auf dem Parteitage in St. (Gallen gewesen, es fragt sich Ihre Gesammitendenz dort zum

ck) darf wobl annehmen, Singer auch erwähnte, Verhandlungen des Par

Meine Herren, das ist

ewesen? Meine H sien Gerichtshofes von welches gegen die Schwab und

es ist ein Meisterwerk, kann ick) sagen, in druckten englisch geschriebenen Seiten nieder- ch habe mir die Mühe genommen, die interessantesten mir zu überzusexzen und es mir zu um ein klares Bild

nur, in Welchen Formen dieie Ausdruck gebracht worden ist.

dgß der Bericht, den der Hr. Abg. und der m1r hier vorl1egt:_ „Bericht über die teitages der deuischen Soztaldeuxokraiie“, Ihr authentischer Monitcur ist, und daß St_e fich nun wenigstens endlich hierin geschrieben

Referate übe auf dem Kongreß Verbande und Korreferenten d die entsprechenden Resoiutionen qefat Worden. Nun bin ich ja naiürlick) nicbt in_der Lage, die anzen Ver andlungen den Herren vorzulesen _ das wurde mehrere nehmen _, sondern ich kann nur den Kern_ der_ _ und da behaupte ich: das Gesammtergebmß d1e1e§ Parteitages_ von St. GaÜen, soweit es programmatischer Natur 1si,_la1ztet _emfach dahin: das Zukunftsbild der deutschen Sozialdrmokratie 1st die nicht sondern dUrch Gewalt herzusteüende fiskation des Vermögens der befißen-

i oden aus diesem Erkenntni einem or anischen Ganzen z davon zu aben, 'was für Leute das nun eigentlich gewesen sind, die der Hr. Abg. Singer eigentlich als seine ungerathenen Brüder hier Denn ick) habe noch nie gehört, daß die Herren Sozialdemokraten bei irgend einer anderen Instanz für irgend einen anderen zum Tode Verurtheilten vermittelt hätten, sondern nur gerade für diese _ im Jnterrffe der Menschlichkeit!

Diese Mordbrennerbande hat fick) konstituirt schon seit Jahren in Chicago, hat es verstanden, eine bewaffnete Macht von etwa 15 000 Menschen zusammenzubringen, die einexerziert worden find mit Büchsen und Revolvern, die jeden Augenblick bereit gewesen find, Und das waren keine Verfolgte, sondern es waren Kreaturen, die es nicht unter ihrer Menschenwürde hielten, sich zu vereinigen lediglich zu, dem ereck, um Gelegenheit über die Polizei und über die Miliz, also die Wächter der öffentlichen Ordnung herzufallen und sie zu tödten. lang Haben diese Vorbereitungen gedauert. Sie find _ was ja unter amerikanischen Verhältnissen beit, die dort jeder Bewegung zu Theil wird, verständlich ist, _ zum Theil sogar ziemlich offen betrieben, Aber um nun eine ganz eniseßliche Form die_fer Verbrechen Ihnen vor Augen zu führen, auf aufmerkmm, daß diese Leute, die schließlich verurt smd, sich damit beschäftigt haben, die Dynamitbomben, mit denen die unglückiichen Polizeiagenten beworfen und getödtet worden smd, zu fabriziren, und nun [) gehabt, das selbst zu thun, sondern 1 geleiteter Organe bedient, die es für fie baden thun müssen, _ auch kein Heldenstiick! wenn ich mich rnit solchen_Dingen befasse, dann stehe ich wenigstens dafür mit meiner Person'em.

Nun sagt aÜerdings _ und ich wollte, das _ das im Staate JÜinois bestehende Strafgesetz: solchen Verbrechen anstiftet, direkt durch Gewährung der zu seiner Ausführung erforderlichen Mittel, ist zu bestrafen wie der Thäter selbst und verdient den Tod. Und so sind denn diese Leute ver- uribeilt, die durch keinen Druck, durch keine Zwangslage, in die_ si etwa durch Behörden gebracht wären, arch nur den Schatten einer Entschuldigung für sich haben, da sondern die Mitmenschen, der für die Ordnung einst die Charakteristik der Leute, zu deren G die Hrrn. Liebknecht, Singer, Bebel a tnbtiquantj sick) verneur gewandt haben, um deren Begnadigung im Namen der Menschlichkeit zu erbitten, für diese „vielieicht irre geleiteten, aber immerhin der Theilnabme würdigen L _ wenn man solche Bilder vor steh bat, so muß _man 111 der es wäre zu weit gegangen, die deutsche Sozialdemokratie Thaten des Anarchismus Verantwvrtlich zu rnackxen _- t; aber die moralische Verantwvrtirrhkeit fur sem Gebiete _ bei uns in Deutschland hczben br bedauerliche Ausbrüche gehabt _ geschtxbt, und das ist doch die Sozial- wobin soll es endlich kommen,

selbst bekennen. u ammenzufügen,

worden sind; bingesteUt bat.

smd Referenten ganz parla-

mentarisch _ un

funden in Anspruch Sache herausschälen,

loEzuschlagen. auf parlamentarischem Wege, sozialistische Republik unter Kon

Ick) nehme doch an, daß die Vorschiägr der Referenten, die durch ng zum Beschluß erhoben worden zur Behandlung dieser Frage ent- Augenblick mir Ihr Ohr daß ich den Beweis

bei einer sich darbietenden

die Zustimmung der Versanimw sind, das authentische Mczter1a_l _ halten, Nun bitte ich Sie, exnmai eincn und dann werden Ste m1r einr _ ebauptung durchaus zu führen in der Lage bin.

giaube, es war der

unbegrenzten

für diese meine V _ _ In einem Theil sagt der Referent _ ick) Bebel _ indem er davon spricht, man _möchie doch den Parla- der Ihnen ja auch xiothwezidig 1st, und dessen Sie sick) bedienen müssen, ja nicht zu sehr ubersxhassen, _ _ _ _ wer freilich glaube, daß auf dem beungen pariamepiar1sck)-konstttutio- nellen Wege die leßien Ziele drs Sozialismiis_ errricht werden können, kenne entweder dieselben nicht oder er set ein B Hierin ist das Anerkenntniß nicht derjenige ist, auf dem_ die erreichen kann, _ also schlie Ailerdings bat Herr Lie

mentarismus, , , . , e natürl1ch nicht die Courage

e Haben sich unglücklicher, irre

enthalten, daß der friedliche Weg Sozialdemokratie ihre leßien Z lich der Weg der GeWalt. knecbt in, einem anderen Vortrage iiber das Verhältniß zum Anarchismus _diese Behauptungen nach der emen Richtung bin etwas eingeschränkt, indem er sagt Mit dem anarchistischen Putscben ist mri) _ _ Macht; die Volk5maffen müssen wir myraltscb er- ' obern. Mit Wenigen läßt fich ein, Putsch machen; zu einer R lution bedarf es derins Volk gedrun enen Ueberzeugung, daß das Lebensintereffe der Maffrn den _B _ _ _ _ heischt. Es gilt, Klarheit zu bringen m die Köpfe; der Rest Wird

ni, Hr. Singer? (Abg. Singer: lesen!) Sie werden dann vieüe1ch_t cn fick) davon überzeugen, daß sie Ze_1t auf friedlichem Wege die Arbeiter 111 Wenn das nicht Ihre

aUe Sirus" eseße thäten

er zu einem

ts gethan, sondern im Vo[k liegt die

fie zu solchen Verbrechen ge- besiialiscbe Wutl), ihren ebf, zu" vernichten, _ d

mit der Vergangenheit er- _ t unsten aufs 'Angelegentlichste

sich schon finden! _ _ Was ist mobi dam1t gemet WolLen Sie vielleicht den Schluß finden, daß die befiycnden Klass haben und gut thun werden, _ den Schoof; der Sozialdemokratie zu fuhren. _ _ so kann hier offenbar nur der direkte Appeil an d_1e ich wiederhole, die Form,_1n ziehen wird, ist nicht

That sagen, direkt für die _ _ so weit gehe 1ch mr_h alles das, was auf dt

fälit doch auf diese inteliektuellen Väter, demokratie, zurück. Denn, meineH _ wenn auf diese Weise die elementarsten Begriffe der Ethik, Moral, Menschlickykeit, kurz alles das, was Recht und Unrecht beißt, m_den Köpfen der verwirrten Muffe total untereinander gemengt Glauben Sie denn, wenn Sie einen solchen Schritt thun,_ _ eben von mir gekennzeichnete, daß nicht unter den Proletariern eme nae vorhanden sind, die sagen: Wenn so ehrenwertbr Leude, Singer und Bebel sich für die Chicagoer Anarchisten rn verwendet haben, dann können die Sie haben mal einem das werden wir und wir werden

Meinung ist, _ künftige Gewalt gemeint sem; also, _ der die künftige sozialistische Bewegung f1ch voÜ sondern die: außerparlamentarische, gewaltsame. deren Stellen ausdrücklich „an- Referat einmal heißt: _ Republik, dann wird ße e wird dann mit der kapitalistischen als man glaubt.

wo Von _ der ZWeckmäßigkxit oder Unzweckmäßigkeit der großen progresfiven Emkommensteuer die Rede

das wäre wobk vielleicht so das Richtige, aber man Wer die Macht hätte, den be- res Vermögens an Einkommensteuer abzu- ne men, kann ihnen anch ganz rnbig da_s Ganze neknnen. erren, das find die friedlt tentaten auf die bestehende Staats= _ en der Sozialdemokratie,_ die diese Ansichten verbretten, alles 11 erobern, durch das Gesetz d bedacht würden, ia, meme derbare Vorstellung von der_ lbftgefübl, Welches noeh, Gott er und Gesellschaftßordnung beste t. daß wir uns ganz ruhig mit ge- wie sie hier wir Werden, wenn es zum Mitteln zu Wehren wissen,

die parlamentarische, _ Und das Ziel ist hier noch an zwei an gedeutet, indem es bei einem_ Wird DeutsÖland emmal natürlich eine sozialistische. Dies Macht ganz anders aufräumen, Und an einer anderen SteÜe-

ist, heißt es : N

oiite sich dabei nicht aufhalten. enden Klassen “20% is)

Bezug auf die Strafmilderun Leute nicht so Schlimmes get _ Polizisten eine Bombe zwischen die Beine geworfen, auch that], und da Werden fie auch für uns emtreien, nicht so streng bestraft. _ _ Dann kommt noch die sogenannte Maßtgung, Singer sick) so sehr rühmt; _ der Tribüne, die Hier neben mtr

cn, - Harmlosen,

Weis e den und Gesellschafts-

ordnung entsprech_enden Bestrebung dann davon spricht, daß Leute, _ das thun, 11111 die öffentliche Meinung 3 mit der politiséhen Todesstrafe bedroht un Herren, der macht fick) eben eine ga Verantwortlichkeit und von dem Se Dank, in der bestehenden Staats- Glauben Sie denn meine H _ bundenen Händen als Opfer solchen abrrwixngen Planen, verfolgt Werden, hingeben werder? New, kommt, uns auch 11111 denjenigen _ dann wahrscheinlich sehr unangenehm sem werden, und deren Berührung Sie für Ihre Person bestens verm Nun wird gesagt: Anarchismus geziehen, und _ auptgegner der Anarcbtstxn- miei) eines lateinischen Außdrucks zu bedienen, Eines ist ja richtig: der 80j-äiaauk. gemäßigten par einerseits und dem Anarchismus anderers

Aber, meine Herren, es 1 demselben Nest

deren der Hr. Abg. die hat denn doch parlamentarisch von steht, die allerwunderbarste Beleuch- Der Hr. Abg. Singer hat allerdings, das

tung erfahren. , . dieser Beziehung beo achtet; . e .

__ _ck __ dVorfiTcht in _ ater on i as emperamen der aÜerleßten Zeit eine _ des Fürstenmordes gegeben. einigermaßen rr Reichskanzler hat ihm _ ick)_ glau e, damalS'mit uchi _ das SÖWert aus den Handen geschl zu_ sagen: In Rußland ilt er un- gx-lten, wenn wir zu ruf sehen Zu- der Sozialdemokrat ist frei in der [iibkeit und weckmäßig-

underblümte

Aeu er ien ß s mußte schließlich so weit gehe bedmgt, bei uns würde_ er an _ ständen kämen. Das heißt also:_ e _ _ Beurtheilung des Moments, wo 1 m dieNuy keit gekommen zu sein scheint zu dieser größten und urchtbarsten Gewalttbat, die unsere Gesetzgebung kerknt.

Ferner die von dem hier vorgekommene Verherrlichung der Heldentbaten _ Schandtbaten _ der Pariser Kommune. Munde _ es ist aÜerdings schon mehrere Jahre her, und er damit wieder zu kommen _ arteinabme für diese Leute von ihm gehört“? keit, die doch auch jetzt ziemlick) bekannt _ ließlich auch dahin gerichtet, die sah- die nur denkbar sind, in die VylkSmaffen zu ihnen voii saugen und scblteßlich zu der. Gewaltpolitik, die in seinem Innern doch auf dem Throne sitzt, fich bekehren und ihr ihre Arme leihen. " ß also sagen: Wenn

eiden werden.

Solidarität des das ist doch etwas ganz Unerhörtes* wir Meine Herren, dies i überaus aum grano 813-118 zu Sozialdemokratie, sowohl lamentarischen als der fortgeschrittenen eits herrscht eine sehr leb- st doch schlie lich die Fehde ervorgegangezi _den Anarchißmus kriti- ti1rt er ihn doch immer tmr dem Wohlwollen eines ruders, der den ungerat _ die Leine nehmen wil]. Genau so der_Halt ch das der Abg. Liebknecht über diese alle_rdmgs rage bei dem Partetiage in St. Gauen eine überaus schwulsttge und, wie alle p Abhaztdlungen der früheren Ab AuSemanderseYung über die wirt de_r aTZrchistisJen Theorie.

find ja die H

Hrn. Abg. Bebel zu wiederholten Malen ick). möchte Haben wir nicht (1115

zwischen der

hafte Fehde. Bruderpaares, Wenn der

mag fick) jeßt gen_i_ren, _ haben wir denn nicht ganz unverhullt dieP Ferner seine literarische Thätig ist, die gipfelt und ist verfivsten Tendenzen,

Werfen. damit sie fick) mit

Sozialiömus 1rt, so kri

verständigen benen Wildlin

etwas noch an eferat, welchrs ür die Sozialdemokratte ebalten bat. losophiscben _ sehr schwer verständliche schaftliche und politische Absurdität _ Ndarüber streite ich nicht halte es auch fur ganz absurd und natur-

ebr wichtige

s k t omm er hier heute der Versuch gemacht

worden ist, die Meinung des Deutschen Reichstages dahinzu kavtiviren, daß die deutsche Sozialdemokratie nur hohe und Heilige verfolge, und daß es eine unerhörte Schandthat der den gebung sei, diese hohen und heiligen Bestrebungen ni tzuuntew» stü en, sondern sie mit sehr fcb as ein so Wunderbarer S

wenig _Mitglieder wenigstens die

i rr , Bestrebungen. Me ne Hc en chen Gesek- Dämmen zu umziehen _ da tandpunkt, daß ich in der That glaube, in diesem Hause

anarchistischen _ _ ropaganda der That, wie er sie_ne_nnt, und [uber empfiehlt die ropa anda dcs gleichmäßigen, allmahltcben Untergrabens, dann, xnuß sagen, sind die Arabesken, mit denen er diesen Saß umgiebt, in einer Weise bedenklich und Verdächtig, daß für den praktischen Politiker in der That sehr wenig Unterschied zwischen den beiden

i n aneignew en mii en o en und e auf diesem Ge buen zu zäblreich br-

verbündeien R erklären, fie [affen sick) durch keinerlei täuschen, sie wissen ganz genau aus den leider