1888 / 33 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 07 Feb 1888 18:00:01 GMT) scan diff

Steuersäße für die kleinen Brennereien beruhten gxrade darauf, daß die kleinen Brennereien nicht so, vie] Spiritus aus der Maische zu ziehen im Stande seien, Wie die großen.

Der Abg. Freiherr von Minnigerode sprach dem Ministex eine Anerkennung aus über die Handhabung und Ausführung es Branntweinsteuergefeßes und betonte auch seinerseits die

Aufhebung des Zdentitätönachweises.

Der Abg. Dr. Meyer (Breslau) meinte, der Abg. von Lyncker „hätte ' seme Rede vor Erlaß -- des Branntweinsteuer- ßeseßes Ml Reichstage ,i'zalten solXen, jext sei “es zu spät. Bei

em, JdentttcitSnachwei e, handle es ich um eine überaus

schmierige Frage, über die wohl keine Partei ganz ins Reine Exkommen ei. AlLerdm ?- würde ja die Landwirthschaft mit iesem Ges enk wohl zu?rieden sein.

Der Abg. Dr. Wehr (Dt. Krone) erklärte, die Aufhebung des Jdentttatßnachweises sokle m den nächsten Tagen auf die Tagesordnmzx); des Reichstages kommen. Der Minister müsse also doch ss'on darauf vorbereitet sein. Aus seiner spißen Antinori fchoYlfe er aUerdmgs wenig Hoffnung für das SchiYal Fehl rétcmges. Bl ff

ei 11 es attes ergri der Man :Mini er,

Dr. von Scholz, das Wort. J 3 st

' _ Dem Hause der Abgeordnelen ist der Bericht Über die Verwendung des Erlösesfür verkaufte Stadtbahn - Parzellsn zugegangen, sowie ferner der Berrcht iiber die bisherige Ausführung: 1) des ZK?) 1111 Geseße vom 20. Dezember 1879, bktreffend den erb mehrerer Prwatexsenbahpen fiir den Staat (Gesetz- Samml. S. 63,5), 2) des §. 5 im Gesetze vom 14. Fe- bruar 1880 , „betreYend den Erwerb des Rheinischen und des Berlin - otsdam - Magdeburger Eisenbahn- unternehmens fiir den Staat (Geseß : Samml. S. 20 , 3) des im Geseße vom 28. März 188 , betreffend den weiteren Erwerb von Privateisenbahnen fiir den Stgat ((HßseH-Samml. S. 21), 4) des §. 3 im Geseße 00111 13. Mai 1882, betreffend den Erwerb des Berlin-An- Yltischen E1fenbahnunternebmen§ fiir den Staat (Gesetz- «amml. S. 269), 5) dLS §. 5 im Geseße 0011124311- n_uar 1884, “betreffend den weiteren Erwerb von Privat- eisenbahnen fur den Staat (GefeH-Samml. S. 11), 6) des §. 5 1m Gefeße 110111 17. Mai 1884, betreffend den we1teren Erwerb von Eisenbahnen fiir den Staat (Geieß- Samml. S. 129), 7) des §. 5 im Gesetze vom 23. x e- bruar 1885, betreffend den weiteren Erwerb von PrivateiLFen: dahnen fur den Staat ((Gesetz-Samml. S. 11), 8) dss §. 5 im Gsseße vom 23. Febrizar 1885, betreffend den Erwerb des HaÜe-Sorau:G1111ener Eisenbahnunternehmens fiir den Staat (GeseßZSamml. S. 43), und 9) des §. 6 im Geseße 00111 28. Marz 1887, betreffend den weiteren Erwerb von eratetsenbahnen fiir den Staat (Geseß-Samml. S. 21).

_ Im Hause der Abgeordneten ist 0011 den Adgg. von Riffelmann, von Neumann und Gen. zu der zzveiten Berathung des; Etats der Bauverwaltung fur das_ Jahr vom 1. Apr1l 1888/89 der nachstehende Nn- trag emgebrachi worden:

Dgs _auH 0er Abgeordneten wvÜe beschließen:

Die “königliche Staatßregierung zu ersuchen, durch eine); be- sonderen Geseßezitidurf oder Nachtrags-Etat Mittel flüssig zu machen, welche es erm0911chen, noch im Jahre 1888 mit den Skromregu- lirungeri M1 Gebiet der unteren Oder zu beginnen.

_Cm Arbeiter, welcher durch Linen Betriebßunfall den rerhten Arm verloren hgtte, erlitt nach Abschluß des wegen dieser Verletzung eingeleiteten Heilverfahrens eine. die Arbeits- fahtgkeit der linken Hand nxesentlicki beeinträchtigsnde Ver- wundmig dadurch, daß er 111 [einem Schlafzimmer sirauchelte und [181 dem Bestreben, sick) 11111 der linken Hand festzuhaltén 11111 der leßtere'n 111 61116 Fensterscheibe fiel. Da diese Ver: lcßung vermeintlich nicht eingetreten sein würde, wenn der Vrrleßte den 19611611 Arm 1106) gehabt hätte und sich Mit demselben hatte „stüßen oder fssthalten können, so erachtete daI Schied's er1cht den Entschädigungsanspruck) ayck) wegeii der FolKZn 016,21? Verleßung für erechtfßrtigt und billlgté die Reine fur völlige ErwerbSunfä igkeit zu. Das Reich§-Versicherungsamt hat durch Nekursentsckzeidung vom 22. Dezxmber 1887 (Nr. 462) die Rente wieder auf den Betrag von 75 Proz. herabgeseßt, weil der die Verleßung der [niken Hand verursachßnde Fall in die Fensterscheibe, welcher spgter als der enischad1g11ngSpfl1chtige Unfall eingetreten ist, 11111 dem Betriebs ,oder mit dor friiheren Vechßung nicht ur- jachlich zusammenhmg, sondern die Folge des Strauchelnx- 1111 Zimmer war.

_ In Folge mehrfacher Klagen über mißbräu [i 6 Aus- xieliunxz deutjch,er Ursprungszeugnisse beichdér Ein- uhx dsterreichrsclwr Waaren nach Rumänien hat die rymapisckz'e Rezgwrung den Wunsch zu erkennen gegeben, daß 010 i_Ur die Einfuhr von ,Waaren aus Deutschland nach Ru- mamen ziir Anwrndung gelangenden UrsprungSzeugnisse, sofern es sick) um Waaren cZandelt, die aus fremden Staaten YYYLFMÉWZJ erskt) W111 tEutrickitng “des deutschen 0112) . raiir Poren, es von er ue öri e1 Zollqmttung begleitet sein möchten. 3 g h g 1 deut chen _ Jm E11wernehmen init den Ministern der Auswärtigen Aiigßlegenheiten und fiir Handel und Gewerbe hat der Minister des Innern die RegierungS-Präsidsnten 2c. unter dem 5. 0. M; vxranlaßt, "die zur Ausstellung der beregten Zeugmffe ermachtigten Vehorden mit entsprechender Anweisung zu versehen, und deyselben zugleich aufzugeben, die vorgelegte JLYYFKLJBMUZ emen?) YFM?)- zu versehen, welcher eine e enu ung er 6 en uittun " " ' Zweck unmöglich macht. g _fur den namlichen

_ Nach Erlaß des Landgemeindevsr a un s e e 11 vom 14. April 1856 kann sich, nach eimzfmff EYdYtFeeil

des 1. Senats des 'Ober-VerwaltungSgerichts vom 14. Septxmber'1887,_m den Landgemeinden der östlichen Pro- vinzen eme die Theilnahme am Stimmrecht in der Ge- meindevex ammlung regelnde Observanz, wel 6 den für d1e sta1ytar1s e Ordnung des Stimmrechts in dem .5 y05. 1 MK 12 112MB efeßes gegebenen Vorschriften zuwiderläust, nicht

_ Als „Aerzte haben si niedergela en die err * Dr._Badecker in Düsseldorf, ])aYchmilinski LFriedriZhsbeersz, Assistenzarzt ])r. Sylmus Stern in Glogau.

Sachsen. Dreßden, 7. ebruar. (W T B) Der Erzherzog Otto und seine ema [in “d' ' ' Prinzen Georg, trafen heute früh hier [ein. , W Tochter des

(wie üblich: ' zwecken“ obiger

der Es würde

be timmt ist.

gesprochen.

raths

Erhö hung ; poiitisck)e Lage

sein werden.

tig sei.

zujubsln.

nicht wie Feind die

MY

Budget.

dsr festgesetzt.

(W. T. V.) sei ruhig,

Spanien.

in Sofia ,

vßrsicherte der nicht in das

die; er der er

Vraunftlxweig. Braunschweig, 4. ebruar. We.- Ztg.) Nach dem dem_ Landtage zugeganézFenen StcLatL-

Weise. _ Der demnächst die

?.

haushalts-E1at für 1888

betitelt) d SmsnckW

wen yngSvor “ge verschiedener Bauteii, gememnüßiger

' . Mindereinnahmen Titel „Zinsenkdes in Werthpapieren mogens und Einnahme aus de1:„Lotterie anlaßt durch Stufen des Zinßfußes bezw. die nothwendig der Lotterieloose. _ Für die weitere Halberstadt-Blankenburgkr Eisenbahn- ngzbahn von Blanken: Elbingerode nach Tanne

gewordeqe Verminderung Subventwnirung der geseÜsrhaft beizufs Herstellung der sog. burg uber Hullmond, Rühland und beantragt die Regierung 200000

Oesterreickz-ngakn. Abdbl.) Der Bericht des 13 0 s ch us 1 es_ beantragt die Aufforder 11a110n1schen Handelsvertrag nur dann wenn der Einfuhrzoll für österreichische Garne nach drm fruheren Vertrag zugestanden wird. V ertrags init Deutschland wird der Zustandekommen

Standpunkt darlegen.

Jntereffexi anch unter 011611 21116?- wunsche den Friéden, KriegHrüstungen.

sein Vorgehen rechtfertigen.

" Das „Yelßgraphen-Kdrrespondenz:Bureau x1a1'm1g ermachtigt, daß die heutige M e l d u n g eines Wiener quttßés von der bevorstehenden D 8 111 i s s i 0 n des K r i e g s - Ministers Grafen Vylandi-R'hey dt vdUig unrich-

R d_ T7. F?ruasr. e 0 „613 1111011 Wißmarck eine rd“ ere riede1s- zmers 1cht,_ gls'sie erwartet wnrde, weiin ßsie F 1 0168196116 Militärische Stärke l0s1gke1t der Gegner rechne. die deutsche Nation werde der Rede dLS

ViMiarck's klirige der Yrahlerei.

ugen öffnen. Großbritannien und Irland.

7 Februar.

von, den Konservativen Rrgierung beantragt worden, Mit 176 gegen 19 Stimmen abgelehnt.

Türkei. Konstantinopel, 4. Februar. 1 „Reuter's Bureau“ meldet : Derdehemalige türkisY», YFUYYZZ _ , , wur 6 zum Unter'u u s- kommissar des ZWLLZYnfaUS in Damask'USCHerxagnnt und Wird unverwe1lt a retsen. „Der Gouverneur von Damaskus fort? _telegraphisck), daß die türkische Polizei anzdsische Konsulgt eingedrungen s ' LreundschaftlicheSchl1chtung des Wischenfalls in Damaskus gilt

Niza Be

wischenfall dem Gr tfaaten zuM t b 11 [) aen von one e 0 eim Diner in e r 6111 ersische Botschafter Mohoims KhYnszF

2?

Zwecke u. s. w. nomme1_1, anstatt wie bisher 18 direkten Steuern den Gemeinden _dann noch ung bleiben,

4 015 000 macht die

„44 Für Regierung

etwa

über deren Verwendung

„142

Wien, 6.

eine?» vollständigen

_ (W."T. B.) Jm Budgetachschuß erqurte der Landesvertheidigungs:Minister, Welsersheimb, auf eine Anfrage de Vermehrung der Landwehroffiziere, mxhrung des Cadrestande nachstens einen Nachtrags sieUung 0011 Regimentsftäben 2c. verlangen. der außzubildexnden Landwehrrekruten erheische eine _ diese Vorlage 1ei unbedingt nothwendig, wenn man 010 allgemeine Situation erwägen

erörtern, sondern nur den

(W. T. B.) Dis „Preffe“

(W.

Rußland und Polen. St. Petersburg, 7. ("ebruar , _ Die „Neue "Zeit“ .begriißt die NeJe de-Z' Z'Ursten ViSmarcx sehr sympathisch und sagt: dor erste mdruck dersslben sei ein guter und beruhigender; die Rede selbstbewußt und ohne ZWÜY friedlich. . er iei ?. bLl ' Gesandte, Graf Errembault de Dudzseleéisx gx_xestorbesiiésche ' Madrid, 7. Februar. der quuUrtenkammer war gestern anläßlich des in R10 Tinto vorgekommenen, Konflikts mit dem Militär em Tadelsvotum gegen

(W. T. B.)

ür gewiß. Desrfranzösis eBots after,Graf von Montebello b em Großvezier freund chaftliche_ Versicherungen und erklZYe, EU nicht eeignet, die guten Beziehungen

tören. er Sultan unter

erhandlungen wegen der

_1890 beträgt der Ueberschuß Verwendung zu außerordentlichen Staats- 2496 952-417: von

und zwar: zur Bestreitung der Kosten Unterstüßung der Gemeinden, Förderung erner ist in Aussicht ge- roz., in Zukunft 28 Proz. zu Übermitteln. eine MiUWn

im Etat weisen nur die angelegten StaatSUer- auf, und zwar ver-

_ Februar. lkswrrthschgftlichen Aus: ung an die Regierung, den

Tarifvertrags aus-

Z Abg. Mattusck), wegen ' _ ei1ie solche Ver- 0 sei (111101111 nothwendig; kredit von 534000 Fl. fiir die Auf- Auch die Zahl

Er wolle nicht die

' Der verdffsntlichie Bündni vertra enthalte fur )eden Theil die Vorausssßung einer enisprZhendeZ Macht, um 010 drmselben zu Grunde liegenden Absichten und Umständen zur Geltung zu bringen. ' aber allseitig erhöhe man die '_ , . Oesterreich-Ungarn komme gewiß nicht die Juinaitvß zu m der HerbeifiihrUng der Thatsache, Staaten 10 schwere Rüstungsopfrr auferleatwerden. Die Regie- r11ng verlange xnzr das unumgänglich Nothwendig8 zur Er- ganzung der Militärischen Bereits scheiden sei 0011 den Maßnahmen, und schon „im Frieden 'unerträgiiche Lasten auferlegen. Kriegs-Mtnister werde in den Yehften Delegations-Sißungen

, er 0 enwärli 6 Land - Nachtrag2kred11f011e weriißcr ins GeFith, dei Ziesem WRRL die bedeutenden Auslagen für die Neubewaffnung noch nicht in Betracht gezogen, welche auch fiir die Landwehr erforderlich

isi zu der Er-

chast, was wohl zu unter- welche zum Kriege treiben

stiixze und nicht auf die Harm- Die „DSUXYLs-ZÜUJUI“ Meint, ] ' ;x'r ten ewundernd Das „Irene W_1e1ierTagd_dlatt“ sagt, im Munde

_ HMWSUZUUM deutsche Macht gßwiß Seine Erklarungen müßten Freund wie

' _ , London, 6. Wbruar. Die Gladstone'1cig0qutei wird soforthei der debatte die RechthulngkeU ch polizeilichsn Verbots der Abhaltung von Versammlungen auf dsm Tra- falgar-Square zur Diskussidn brin en. ' Lord RandolphChurchill Tra gestern Ade in Be- gleitung seiner Gemahlin, von Paris kommend, in London ein.

Frgnkreirh. Paris, 6. Februar. Deputirtenkammer heendcte die Generaldebatie iiber daS ,' . Jm EinVYrständniß des Justiz:?)iiiiisiers Falliores 11111 00111 Deput1rten Laur wurde die Borathung

Interpellation des Leßteren iiber die wucherische

Steigerung der Kupferpreise auf niichstr'n Freitag

(W. T. B.) In

Der Antrag wurde jedoch

bereits Ver-

Wer-

zur nichts

noch

(Prag-

zu ratifiziren, und Gewebe Bezüglich des Wunsch nach

des Reichs- Graf

er werde

zeitweilige

militärischen

daß eiiien

Der

entnimmt der

sich auch auf

T. B.) Die

die

ei. EMS

ielt sich mit

türkischen Grenzregulirung wieder anne türkischen ofßziellen, Kreisen wird konstatirtx «Yu; Vexhor der m Admanopel verhafteten drei Mont gr_1ner hervorgehe, dgß zwei neue Vanden unt ene- Leitung von_dre1 russischen O fizieren in Adrianopel 0111 Bildung begriffen seren, die im rühjabr in Ost-Nulexn dxr Ak110n_treten sollen. „Alle diese anden hätten sich mittenm Kixnntmß chs ' Fürsten vori Montenegro JMD Sicher ist iibrigens, das; seit der Expedjxjon ld"- Burgzis "Viele russische und montenegrinische EM,)?„M herbfeiftromen, um neue Banden zu bilden issaxe Regierung „kam; ]edock) der russischen Offiziere nicht' [WBW werden, ,we1l diese in Adrianopel versteckt sind. _ Ju haft dex: „Schritte (Hadban Effendis, der sein Gehalt als JUR 11111?in 121 Fedftx noch dertbezieht, ift dieSendgültige ErnennM um " ' ' ' worden. 1) z ommiffar in ofia JWLLfelhast gr

6

_ 6. Februar. (W. T. B.) Heute i t ein ' ' Jrade veröffentlicht worden, durch welchses dichlabläs16113915!“Ö gen dcr Suezkanal:Konvention gsnehmigt w'erden.UW

Rumänien. Bukarest, 6. (Februar. W. (" - den Wahlen im zweiten Wahlkkollegium i(vurdFi YFZ?

rungWKandidateU und 18 Oppositioneüe grwählt. DreiStj:

Wahlen sind er ordrrli . D - . 1; steht 110 ck aus.f ck as Wahlresultat des Bezirks Jaffy

Schweden und Norwegen. Stockholm 6 (W. T. V,) Das 118116 Ministerium ist hÉUteJLeriiraUFtii worden. Dasselbeisd folgßndrrmaßen zusammengeseßt: von Bildt: Staats:Min1ster, Gouverneur Bergström: Justi Gxneral-Jntendant von Palmsijerna: Krieg, von Essenzl Fmanzerx, Gouverneur Wennerberg: Kultus, Lönegren ohni Portefeuille. ES verbleiben im Ministerium der Minifterdes

Ottern, der Minister des Innern von Kru en 1" ern Staaxlrathstdhne_Portézfeuiéle Loven. s s] a und der ' ' )11 1111110, “. ? ebruar. Die bei der e ' feierlichen Ero'fsnung der 37. ordentlichen Sgesftiigoe'xi d0c3 Storthings von dem Staats - Minisisr Sver- d111p verlesene Thronrede betont im Eingang daes fortgeseßt gute Verhältniß der JU dNÉ hjre111den Mächten. sm .mg- vorgslegt werden, 11. a. solchs, deire end di Reorganisation des Postwessns, die Einrichtung einer Yoftspare: kaffe, die Eriveüerung der Thätigkeit der Reichsbank, die Hebung der Yoikssthulen auf dem Lande und in denStiidten dW Béauffichtigung 'der Fabriksn und die Veschränkungdei LlrbeLSzxit 111 ver1ck)1ed0ne11 technischen Betrieben. Ferner soil drm „&hing eme Uedßrstcbi iiber die Maßnahmen zur Durch: fuhrimg der, 11211011 Arnwe-Organisation gegrdrn werden. Sch110ßl1ch,w11'd dsm Thing auf Grund der ökonomischen Lage Sparsan1k01t 1.11 der Staatshaushaltnng c-mpfohlen, soweit 11121 011110 Beei11trachiig1mg emsinniißiger Veranstaltungen ge- schehen kan11._ Bei der "dnftituirung des Storthings wurden drr Abg. Stejteri zum Prasidenten und der Abg. S. Nielsen 311111 Vize-Prasidenten gewahlt; von den Abtheilungen wurden ZZvagdeKYowl 11110 ZMF im Odelsthing und die Abgg- . rog) 1111 a in re . um

V1ze:Pras1LdentJenbgewählt. g g sp 3 Praftdentcn Md

_ . “e „ruar. Der dem Stort in vorgele te Viidgeivorgimckzlag fiir das Finaikizjaghr 1888/239 schließt in Eiiinghme und Auszzabe mit 43 400000 Kronen. [1111115 dL/U Einnahmen find die 30112 mit 29413238 Kronen (icch 29 9892238qu. im laufendrn Finanzjabre veranschlagt. Von den „111311515211 cntxallen auf: Civillistc und Apanagcn fiir das Königs“ Hans 483 500 Kr., S10rthing und Staatsrevision 490700 Kr.- StaatsraibR und chicrung 1 176 450 Kr., ZZR) WTM" Justizdepartemcnt 4187 400 Kr., Departement des „511118111 ] 301291 Kr.. Postverivaltung 4170120 Kr, (während die Emnqhmcn' nur zu 3310000 Kr. veranschlagt find), Deparirmkns der 0ff€11111chen Arketten 8457 644 Kr., Finanz- und ZLÜ' departejncntY8405139 Kr., Vcrtbeidigmingi-partemrnt: 11. Armee 6708 500 Kr., , 1). F10tte 2827153 Kr., ausländische A"- grlegenbeijcn 631735 Kr., zufäliige Aiisgabrn 174 429 Kr.

Nack) dTZri vorgelegten Staatsrcckwungcn betrugen die Ein- 1195me11 _1m HMCMZWHT 1886/87 42 469000 Kr. und die Auägal'rn 43 145 000 Kronen, so das; sich also ein Fehlbciraa von 676 000 Kl. ZrJeben Hai- ,Jm Bizdgetvoraiischlag war cin Fehlbetrag von nur „(30000 K_r. m AUSsLÖt gcnommen. Der kontcmte Bestand Uk Ytakajtskasiekbctrug 9111 31. Dezember 1887 49170000 Kr. SW?" 6876 0410 Kr. zur gleickyrn Zeit des Vorjahres. WMW dicirr bedenk- lichen Abnahme und mit Riicksicht auf die MögliMcit, das; die 610 11011an zurOeckyna der bewiÜigicn Außgaben nicbt grnüéiMd iki" 1n0chte11, schlagi die Rogierung die Aufnahme einer vorläufigen Anlkibk kon ZO00000 Kr. zur Verstärkung der Staatskasse vor. Dir SWW- 1071110811 N-oerMH betrug?" nach dem Bericht des Finanzdkpakic' 1111-1110 am 30. Jum'1886 105 329 496,35 Kr.; im Laufe des Finanz- 1a.k)rcs vermehrter) sicb dieselben um 309813024 Kr., sodas? Gesammtbetrag sich am 30. J1111i1887 auf 108 427 626,59 Kr. belief.

Dänemark. Kopenhagßn, 5. 2511101“ Der (*inanz- 011§1chuß des ?olkethings, desen Bericht 2“11371191: dcn ?inaiizgefrßentwur für 1888/89 gestern zur Vertheilung IS“- ,0mmen' ist, beantragt: alle AUSJaben zu sireick en, welche irgendiwe auf Grund der provisorischen Geseße geleistet werde)! sollen. „D„er Jnhali dec?- Finanzberichts bestätigt,“ sagt d1e „Nat.:Md. _, „10010111 man lange vorbere'itet gewesen ist, näm- lich, daß irnr auch in diesem Jahre nicht erwarten könnsn, zu normalen inneren politischen Verhältnissen zu kommen.“

Afrika. Egypten. Kairo, 5. ebruar R. B- Der Adschluß einer Anleihe, welcher [1erth im Jak§re 188Z von Sir Edgar Vincent versucht wurde, wird jéßt (11102111!)ts der Regexlung der Ansprüche JZmail Pascha's auch Neue V9“ der engiischen und _rgyptische11 Regierung erwogen. Die Be- zahlung, der Anspruche JHmail's wird jedoch die National- schuld nicht vyrgrdßerti, da die neue Anleihe die Domania- aiileihe um dieselhe Summe verrin ern wird. In Folge des giinstigen Ergebnisses des Finanzja res 1887 sch[ägt die Re- giekrung der Staatsschuldenkaffe vor, einen Reservefonds V9" 413 000 E._Pfd. Sterl; zu schaffen, und sie wird 761 500 E. Pid- Sterl. zuff1hr2r Verfiigung behalten. Die konfolidirte SchUld ist um 544000 E. Pfd. Sterl. und die Domänenschuld um 444 000 E. Psd. Sterk. verringert worden. _ Es heißt, daß dienRebellen m Sarras an Zahl stark zunehmen und Vor- zurchkÖn dxohenH d , 7 a_ ova , 5. Februar. (A.C.) VonASmara Wir die NachmchZ bestätigt, daß KöniÉ Menelek von Shoa von dem" egus „abgefallen ist. 0 heißt, daß der LSM“e sÉlZZWZestinzx sdcirubLelr geworden sei. Auch at er JWT? img ei , eine rmee 1106 e en, dad ' SU verwüstet worden ist. z rpfl 8 as and rmg

persisch-

Auswärtigen, Graf Ehrenswzrd, der Marins-Minister von

. vereinigten Rei 1 ". ' Zahlreiche Geseßentwürfe soilén '

Kuijusdrpariemenr _ -

Zeitungsftimmen.

Ueber die gestrige, Rede des Reichskanzlers BiZmarck schreiben die „Berliner Politis

richten“:

Der ReiÖYYanzler é)zkißürft von Wißmarck erinnerte in seiner epoche- machenden „Politischen ede'an die bewegten Tage des Julimonats 1870, an dir, iubelnde Begxisierung, Welche das deutsche Volk damals den Entschiießungen des Konigs von Preußen, Zeyigen Kaisers Wil- helm, entge erzdrachte, um sie alsdald in die orreichen Tbaten des nationalen rieges uszLcßen. Wie der Hach eines berzerhebenden Geistes ging es heut durch die Reihen der deutschen Volks- vertrejung, als der leitende Staatömann seine Stellung zu der bewegenden Tagexfrage nahm und in jener überlegenen Weise entwickeite, welche srmrr Politrk den maßgebenden Plaß in dem Kreise der Machie verschafft hat. Die Webrordnung und ihre Moti- virung. die Kreditvoriage, ,die Gesichtspunkte allgemeiner Natur, in deren Beleuchiuna Furst B1§marck die Sikuation erscheinen ließ, akles das vereinigie sick) zu dem Geiammieindruck einer eminenten Kund- gebung, drren.Wirkung auf die Zuhörerschaft in der einmütbigen (311 »Wo-Annahme der bervorlage in zweiter Lesung, sowie der nicht minder einmuthigen Ueberweisung der KreditVorlage an die Budgetkommisfion "sich wiederspiegelie. Um den In- halt der Rede des Fursten BisUiarck in aller Kürze zu rekapituliren, darf man sie als. eine Kundgebung be- zeichnen, Welche in AnsehunTRußlands bis an die äußerste Grenze des Entgegenkommcns gebi, ubrigens aber Wort für Wort von dem unersÖütferliÖUL Vertrauen des Redners zu der Gerechti keit drr deutschen Sache uiid der Ueberlegenbe'it der deutschen rbrkraft Zengniß abkegic. Dir belle Begeisterung. Welche das redneriscbe Auf- treten des leiirnden Staatsmannes in Aug und Herz ieiner unmittel- baren Zuhörer entzündete, _ besceränkie fick) aber nicbi auf den Umkreis des Sitzungsiaalcs, sondern verpflanzie fick) weit Hinaus in das fluidendc „Straßenleben der Großstadi.' Nach vielen Tausendin zählte die' Menge, die vor dem Reichsiags- gebäude und in desen „nächster Umgebung Posto gefaßt und gleichsam vorabnenden Gcrftrö beschlossen hatte, dem Reichkskanzler beim Veriaffen dcr Sitzung das Veriranensvotum kes Beriinrr, des deutschen Volks darzubringen. Umsonst waren die Vrrsucde, die Leute zum Anfgebrn ihrer Pläße zu ÖYZVLJM.“ Man wrch und Wankte nicht; als aber die [10112 Gestalt des ciiernen Kanzlers im Porialdes Reichs- 1agsgebäudes sichtbar wurde nnd der_Fiirst zu Fuß den Weg'na'ck) seinem Palais in der Wilhelmstraße einsckziug, da zuckte 23 Me ein elektrischer Funke durck) all die Tausende, welrsye, von dem _Ernst der Stunde durchdrungen, dem großen Staqiémann das Geleit gaben, und 11ich1 eber mir ihren jubciddexi Zuruicn auidöch, (113113 der Gegenstand derseldcn den Blicken 1010 dem SchaÜbereick) ihrer

Stimmen fick) entzogen hatte.

Die NationaL-Zeiiung: .

Ein großer Zug ging diirch die Verhandlungen des Rcrcbsiagß _ eine historische Sitzung! Auf dieerhcbende Eintracht, i_velcbr 1101118 Voiksvertretmig und Reiißsregicrung Verband, wird die „drui1_che Nation mii Swlz sehen, die Freunde drS Friederis durch die ganze Welt werden sie mit-Befricdigung begrüßen. Dicxeiiigeqaber, wclche daran denken, den Frieden 1106 gegcnüber zu breche'n, „müssen (1116 _den Worten des Fürsten BiÖniarck, ans dcr Einstirzim1gkctt dcr Beichlaffc des Reichstages etwas von dem Weben „des Geistes gespart haben,_dcn sie gegen sich aufrufen würden, wären sie unbedacht genug, eine fried- fertige. aber mächtige und stolze Nation [)eraqufordcrn. ,

Die Thaiiachen, daß Deutschland s1ch veranlaßi sieht, durch Organisirung seiner Triarier naci) dcs Reichskanzkcrs Worten das Kriegsbeer einer viericn GroßmacHi mit 700 000 Mann seiner Armee zUzufiigen, daß es zur AUfnabme eines Ynlebens von zweihundert- achtzig Millionen schreiten muß, füßreri eme schr ernste Sprache; an ihnen zu rütteln, konnte Niemand einfallen, und in den ichwung- vollen, gewaltigen Wendungen, in welchen der R,c_1chskanzler an'den furor 1611101110118, an die kampfesfreudige Begeiiierrmg 'ÜPPLÜTÉL, wie sie 1813 die gesammte Bevölkeruxig Preußens m die Waffen rief, brach der ganze Ernst der heutigen Weltla',e durch. Aber 10a?) ein ruhiges in das Auge fassen der" Situation, war; die k1are AbscÉ-äßung aller Evexiiualiiaten lrtften kann, um die Gemiither zn berußigcn, um di? feste und sichere Stimmung zu erzeugen, Welche ein Haupikrastelement der Nation bildet, das ist in der Rede dss RcicDSkanzlers «Wehen. Und insofern kann man six eine eminrni friedliche nennen. . Wiederholi hat der Reichskanzler in Abrede gestellt, daß eine iinnziitelbare Kriegsgefgbr vorhanden ist. Der nächste Krirg, 17211 der Rciäyékanzler in Aussicht nimmt, ist ein orientalischer; Fürst Bisinarck bererkynetc dßnselbencxiack) dcm von ihm angerufenen Gescxxe der Periodr eitirt als 111 dax! «zubr 1899 fallend. Das geht also üder die drei 1118 Vier Jahre, die nach friiheren Berichten der Reichskanzler dem Frieden mindestens geßeben dritte, Weit Hinaus. . . . ,

Der Reichßkanzler bai mii sriner Rede vor Allcm auc!) „den Zweck Verfolgt, die Nation von einer (Henmibsverfriffung zu befreien, die läbmend auf dem Wirißick)afislcbe11 lastet. Er daI cs nuier- nommen, das drutscbe Volk mir dem (Bedanken wertrrmt zu 11151chen, sick) auf den gegenwärtigen ZUsiand als.“1 eincn 001181110211 €111511kich'18n, sick) an den Gedanken der L_eisiung scHiVerer KUWÜJÜCU" (110 eincr Grundbedingung unserer Zustände zu gewöhnen. Wir duchn d-gran erinnern, daß wir unauSgeseßi cine Anichaunng ' drr Lacie 111“ diesen “Blättern vertreten Haben, wie sie, heute durch die i)0k)e AiZkOkltak des Fürsten Bikzmarck ihre Bestängung griuydsn b - „MM darf ,Offen, daß die Linderung. welche der Re1chska1111cr fur die Ner- vofität „unserer öffentlichen MÜUUUZ, unicrrr Borse imd unserer

Fürsten von 63611 Nach -

f ein

mit

aÜe

daß das;

der

ge

dazu beitragen werden, die gedrückte Stimmung, die auf den Völkern Jswpas und insbesondere an e ern J Yestatten. FürftBiSmarck seßt auf die Friedensworte des russischen ai ers,

Lage, und zeigt, daß

zeitig läßt dem Bündnis; mit

einem Mann sch0n bemerkt, machte die unseres Vaterlandes mit

Abstimmung im Reichs1age über die Webrvorlage, die einstimmig

angenommen wurde, wird fehlen. . . .

alientbalben der Rede des Fürsten Bi0marck T1Sza bat unlängst sich neuerdings nicbt deutschen Kanzler nicht erwartet Werden.

tbenerunYder deutschen Friedenslicbe, anderer

auftragen würde, Tro

bringen würde. , . , Europa dem Leiter der deutschen Politik gegenuber emen wahren Gößendienst treibe. keinem anderen Munde die solchem unbedingten Giauben entgegenzune Fürsten BiSmarck, was sick) zur Ansehen und Einfluß, . erklärt. daß unser Kanzler dasielbe, doch anders sagt, mit weitem

„Die KlärUng der Lage“:

studiren, so werden wir finden, dem Sinne, daß vöUig neue Vetta Reichskanzler sagte, ' , ' Aber das eben ist das Klassische und Große an der Politik BGmarck's, daß er nur die Sckylußfolgerungsn aus der Dinge zu ziehen braucht, um unseren Standpunkt als gegeben zu kennzeichnen. prozeß nicht, * ' tbatsächlichen Verhältnisse zu scheaen.

Lande geforderten boten einen 9n-11100-A11nabme erzielt? Wegs. _ in erster Linie auf unsere eigene Kraft bauen mussen. gezeigt. da eigentlich

Regierung nur ' AuGgleick) der drohend werdenden Differenzen zu finden. Er hat die unzerreißbarc Einigkeit Deutschlands als die Basis hingesteUt, auf der quZend wir uns vor

inneren Werth von keiner werden könncn, daß wir 0011 etwa aufgedrungcnen KUSSS. irren, mit der Furcht vor dem der ausländijcben Presse _ patriotischer Aufwaliung Voll stammender Vegerstrrung davon ge- sprochen, Wehrmann Vaterland.

fachheit und Naiiirlichkeit vor grmz klar zu legen vermochte .....

Armee, zu unserkm kann Niemand eine Ausdruck einer tief 1nner1ichen Ueberzeugung, mand in Abrede zu

kanzlers dienen. reichen, , , die Kriegslustigkn nicht Wird zur . , _ mit Gott für König und Vaterland, Wir haben nichts zu

- Von „Mode und aus“ Praktische Illustrirte Frauxn- 1 „Z). ericßien Nr. 3 mit großem chmxt- die musterbogen, achtseitiger Belletristik und „zwei Extrabetlagen. _ Dre- selbe ist in aÜen ihren, der neuesten praktischen Mode (18 bezuglich: Illustrationen), den leicht zu kopirenden geschxnackvoi1en Handgrbeiten F1 bezügliche Vorlagen), dem häuslicher) Wirken mit 30 hezuglichen rtikeln und den der Unterhaltung gewrdmeten Theilen wieder sehr beachtenßwertl). _ _ Von der W0chenschrift fur die deutsche Frauenwelt: „Von „Fans zu H aus“, heraußgegeben von_ Anny Wothe, Verlag von ' dolf Mahn in Leipzig, ist Nr. 19 xrsch1enxn.

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ck) auf unserem Vaterlande ruht, zu zeitung (Vierteljabrspreis

und einen hoffnungsvolleren Blick in Zukunft die dieser selbst zu ihm 'gxspro'chen hat, einen 'felsenfesten Er verkennt aber [gleichzeitig nicht die Schwierigkeiten der Deutsch and seiner Stellung nach völlig gerüstet

um gegen jeden Friedensstörer gewa'ppne't zu sein, Ileikb“ er durchblicken, „daß das Bundmß mit Italien Oesterreich gleiche und hebt schließlich daß DeutFÖland keine Furcht vor M'emel'bis zum _Rhein wie ein ck erheben Werde, wenn sem Friede bedroht werde. Wie Rede den Eindruck, daß eine Bedrohung Krieg nicht nabe liege, daß wir aber auf Die Rede in Verbindung mit der

müsse,

größtem Nachdruck hervor, einde kenne und vom

der Freiberrlicb von

Fälle gerüstet sein müßten. _ Katalog verzeichnet:

ihren Eindruck im Auslande nicht ver-

Das „Kleine Journal“: , Wodurch erklärt sich die Spannung und Erregung, mit welcher enigegengeseben ist? in Pest, Crispi in Rom gesprochen, die Lage hat verändert, wichtige Neuigkeiten konnten Vom Jedermann “war überzeugt, die Wißmarck spreche, die Be- die Hoffnung, daß auch von eite kein Konflikt berbeigeiiibrt werden wiirde. Man wußte, selbst bei nicht ganz klaren Ausfichxen der Kanzler heile Farben um die Situation nicht noch mehr zu erschweren. Tem herrschte die lebhafteste Bewegurig, 11110 man Harrtc ZisMarck'ichen Acxßerun, als ob sie eme große Entscheidung Russische lätter nannten es unausstehlick), daß

GeWerbe und Handel.

Leipzig, 7. Februar. (Tel. Dep.) Die . ' ?FtKrtehdiTZUJsZ/alftsitstsaui den '29. d. M., die Dividende vom Auf- 1 Era au 0 e ge e wor en. St. Petersburg, . Februar. (W. T. B.) Die ,qusen- zeitung" kündigt nunmehr die Konversion der 50/5) Obligatiynen ZF: (thrsk-Charkow-Azow-Bahn in 43% fur Ende dieser 0 an.

es friedliche Worte sein würden,

Generalversammlung

In der That bat die Welt fick) „gewöhnt, aus Auskunft über die politische Lage mit hmen, wie aus dem des Genüge aus seinen Erfolgen, seinem der Machtfiiile des Reichs, endlici) auch daran?- was Andere schon gesagt haben, Austick und geschichtlichem Relief. . . .

iiber

Verkehrs - Anstalten.

Bremens SchiffSVerkcHr, der seit dem Jahre 1884 eine rückläufige Bewegung gezeigt hatte (1884 1353 508 Reg.-,T0n., 1885 1 289 399 r, 1886 1263 263 1) Hat sich„ wre die statistischen Er- mittelungen für 1887 ergeben, wieder erfreulich gehobeiz. Jm Yrrfloffenen Jahre betrug die Tonnenzabl der auf der Weser fur bremische Rech- nuna eingelaufenen Schiffe 1444 683 r, Die Zunahme gegen 1886 beziffert sich auf 181420 1 oder 1239/11, JLJen 1884 auf 91 175 t- oder"6H0/g. An dieser Zunahme hatte den größten UUTHLÜ BremerHaVen, namli 131 923 1 mehr ' dann folgen Geeiiemiinde mrt 29 476 1, Bremen Stadt mit 24 308 t„ Iiordenhamm mit 71801; mehr, wogegen der Verkehr in Brake eine Abnahme um 10 0951 erfuhr. Der gesammte SchifFö- verkebr (Ankunft) der Stadk Bremen, Seeschiffabrt und Flußjchiff- fahrt auf der Unter- und Ober-Wcser zusammcn genommen, bezifferte 717 422 chisier-Tonncn. " _ Wie die sienerstatistisÖen Aufnahmen uber den S chrffs- verkehr Lübecks im Jahre 1887 eriieben, war 101130111 die Zahi der cin- und ansgelaufenen Schiffe wie der Ranmmhalt derseiben größer als in dcm ganzen Zeitraum der letzten 5 Jahre. Es liefen im Jahre 1887 in den Haien 11011 Lübeck ein: 1450 Dampfer_11nd 878 Segelschiffe Von inSgesammk 1270856 cbm Inhalt; es liefen Fs: l1446 Dampfer und 872 Segelschiffe mit zusammen 1 265 102 011111 tha t. _ Danzig, 6. Februar. (W. T. B.) Auf, der Eisenbahn strecke Danzig-Cartl) aus ist ein Zug entgleist. Die Lokomotive und drleickWagen stürzten den Bahndamm herab. Personen find nicbt derung ü r. , ' Bromberg, 6. Februar. (W. T. V.) Nach MLÜHZÜUUJM der Eisenbabn-Bciriebsdirektion Bromberg sind sammt- 1iche Hauptiinien wieder fahrbar. . ' Koblenz, 6. Februar. (W. T. V.) Der Traxeki B1n_ger- [) r irck_ R iid e s [) eim wurde für den Personeiwerkehr am 4. d. Mittags und für den GüterVerebr am 5. d. M. Morgens Wieder eroffnei. Hamburg, 6. Februar. (W. T.,B.) _ Der Postdampfer „RHactia“ der Hamburg -Amerikanischen Packetfabrt- Aktien-Geicllscbaft ist, von Hamburg kommend, heute Morgen

in New-York eingetroffen. ' „_ (W. T. B.) Die Postdamprer

Hamburg, 7. Frbruar. ' .Borufsia“ und „Holsatia“ 17er Hamburg-Amertka- Hamburg

nizcbrnPack “Mtiengeseilscbaft sind, von _ kommend, ersterer am 4. d. in St.ITbomaS, leiz'terer gestern in (1501011 eingetroffen. _ Der Postdampfer ,Rugta“ derselben Gewu- schaft hat, Von New-York kommen:", heute um 7 U51? Morgens Lizard

a irt. p ssLondon, 6. Februar. (W. T. B.) Der Union-Damvfer .Arab“ ist am S0nnabend auf der Auskeise 11011 Souibampton

abgegangen.

_ 'Die „Ber1iner Börsenzeiiung“ sagt

. Wenn wir die gestrige evochrmachende Rede BiSMarck's fie enthalte eigentlich niehts Neuesin er Gesichtßpunkie vor uns aufroliie, die uns eine chtung der Weitsage aufdrängen. Alles, was der ergiebt sick) aus den Vsrbäliniffen von selbst.

der natürlichrn Entwickelung

Uiifere Politik korrumpirt die Dinge in ihrem Wrrde- darum Hat üe niemals eme offene, kiart'. Darlegung der

die Nojbwcndigkeii der neuen Vom Weise darge'lkgt, die auf die Rei'ckB- chtigen nachhaltigen Eindruck machte und zn. einer der Vorlage fiihrte. Womii 531 er diesen Eindruck Etwa durck) gewaltig erschütterndc neue Thatsachen? Keines-

Er hat uns gezeigt, daß wir gewissenhaft, ehrlich operiren, aber " Er bat Uns

als jetzt, daß eine s01che Bestreben unserer friedlichen

Fürst BiEtnarck hat gestern Opfer in einer

die KriegEgcfaHr oft größer war, iets vorhanden ist, und daß das ganze

darauf gerichtet ist, den Weg zum

den „Hechten“ nicht zu fürchten brauxhen, Hai uns wir zivri Millionen Soldaten besitzen, die in ibrrm anderen Macht gleich tüchtig qufgestcilt dem Erfolge Deu11ch1ands in einem uns

' das; unsere Gegner

überzeugt sind, ' ' ' wenn fie glauden, unsere FricdferXigkeit sei gleichbedeurend daß die Drohungen

AUSgange des Krieges, außerordenslicl) dumm sind, und hat in

agi, das;

Gott, und daß jeder

daß Deutschland nichts fürchte als Werde fur König und

kampfesmutbig mit (55011 einstehen

Die Bedeutung der Ausfiihrungen liegt aber eben in ihrer Ein- und darirt,_ das; der deutsche Reichskanzlxr Europa die Reinheit der Bestrebungen der deu11chen Politik

Theater und Musik.

Im Deukscbcn Theater wird in der nächsten Aufführung von „Romeo und Julia", Welche am M'ontag, den 13.Februar, statt- findet, Frl. Geßner zUm erstrn Male die „Iulia“ spieleq.

FriedriÖ-Wilbelmstädiisches Theater. DieOperetien- Novität „Dic Dreizehn" von Genézc, Text yon Zeli, wird am Freitag zum ersten Male aufgeführt werden. Direktor Frlßsckxe bat die Noviiät persönlich in Scene gesetzt. _ '

Das sechste der 0011 131". Hans von Bukow Jeleiieten Phil- ba rm onisch en Concerte fand gestyrn unter Mitwirkung der .Herren Professoren Joachim und HauSmann statt. Nach der sehr klar und schwungvoÜ ausgeführten Ouverkure zu .Leonore' (Nr. 1) von

...In dem Vertrauen, das der Reichskanz1rr zu unserer Volke, zu dem furor 1011101110113 an den Tag [9912, Provokaiion erblicken. Dies Vertrauen ist der ' deren Berechtigung Nie- stellen wagen wrrd. '

Nack) aUen Richtungcn wird die einfache Darlegrxng des Reichs- klärend wirken und in ibrrn Folgen ohneZWcifei dem Friedezi Soüte indessen wider Erwarten dic Verbkendung 10 10811 daß auch diese Wahrheitsgetreue SÖilderung der Situation Vernunft bringen können, nun dann fürchten!

Presse“ jeßt erwartet, sick) bewahrheiten, wird. Jn chm (Hedgnken, daß wir, Wenn wir 0011 zwei Seiicn gdxincitig angegriffen 1131100211, 12131 an jeder Grenze cine MiUidn gutrr Soldatrn aufsteUen konnten, daß wir dabei eine Reserve von einer Hrilbcn Yiillion Und mehr" 11011) auch 0011 einer ganzen. im Hinterlande behalten imd nacb Bedurimß 311 Verschicken im Stande sind, liegt die beste BurgsÖait fur "unsere Zukunft und wie Fürst Bisinarck betonr,_ eine“ voustandig grnugeUde.

er n1i1i1ärische Theil unserer Aufgabe 111 _er_fu[[t, dcr moralische nud w'lkl[)sch(1ftlicl)e Theil derselben Harri 11011) Unzer L'ssung. Und gerade 11€1ch dicser Rickitung bat Fürst Visincxrck' mri kubner Energie, mit markigen! Humor seinen Landsleuten den Weg gewiesen. Aux; des leitenden StaakSmannes Rede klang es, als wenn 00ch das YielfackZ dementirtc Wort gesprochen sein könnte: „Laßt (Zuck) nicbt verblyffen! _ auch Wenn es daneben beißt: .HaltcT Euer Pulvrr trocken!

Der „Hannover'fche C0urier:“_ , Der Reichstag hat gestern eine große patrwitsxbe Thai vloübracbt, er hat den Webrgeseßentrvurf, auf Antrag des Freiherrn zu Francken-

stein, im Ganzen angenommen und damit_der Weit von Neuem den wo die Sicherheit des Vaterlandes

BcWeis elieert, da in ra en- 8 f 73 F 9 Deutschland ver-

auf dem Spiele steht, aUe Parteianterschiede „_in , _ sch,winden und das ganze Volk treu zu Kauer und Reick) halt. Dl? gestrige Kundgebun der deutschen Volksvcrkrctung "bietet, Wie auch der Fürst-5 eich|kanzler anerkanrxte, eme errstarkung 'der Hoffnung auf Erhaltung „des Friedens. ,- Die Rede des Kanzlers, welche " rtete, darf als eine “riedensbotsch " ' , l . In gewohnter klassi ck ' urst etnBrld der bestehenden Verhältnisse, in welch ' t und Schgtten mrt Metsterschafdver- theilt ist, um jeden Punkt in der richtigen Beleuchtung zu zeigen. Der Kanzler sprach, wie er versicherte, ungern, aber er that es'aus Pftichtgchübh um die öffentliche 'Meinuzi Europas zu beruhigen, WLlche sich am Vorabend eines Krieges wa 111.

Die „Staatsbürger-Ze1tung“:

Fürst Bi8marck hat im Reichstage zur " "Ype- 1Pr0cheni Damit sind die Erörterungen uber“ den deu1sch-0sterrei i- 1chen Vertrag, welche in unendlichem Maße die Preffe fallen, xnxt einem Schlage überholt. In dem Reichstag§bericht f0lgt dme Rede in ausführlicher Weise, hier.: woÜxn wir nur niit wenigen Worten hervorheben, daß des Fürsten ViSmarck Auslassungen viel

auswärtigen Lage

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Bearbeitet von Morsbach, Stabßarzt a. D. Knappschafts-Berungcn0ffenschast. Berlin 1888. die Berliner straße mindestens 10 Stück 0. 55 „3. Figuren versehene zeitgemä e abgefaßt. bandiun ist der

weisung über die Eigenschaften. Körpers in angemein verständlicher Form voraußge dies für unentbehrlich gehalten, Wenn kenntnis; angelegt Werden NotHVerbandes wird in der Das Werkchen eignet sich die Arbeiter.

Buchdruckerei erschienene das Sebaltjabr 1888“ statistischen" Notizen gebnYe der

des Vorgänger nicht ab.

Beethoven folgte ein Doppelconcert (.4-111011) fiir Geige iznd Cello mit Begleitung des Orchesters von Joi). Brahms (Manuscript). Im ersten Allearosaße erscheint nach kurzer "(8111161111011 gn der fick) „auch sogleich beide Solisten in längeren kadenzahnltchen ng1age11_betbeiltgen, ein sehr imponirendes, rhythmisch lebendiges Motiv. Present theils im Orchester, theils in den Solo-Jnstrumenten durchgefuhrten Tberxia folgt bald das zweite, in kurzen pikanten Tongruppxn fichxrgchende Motiv, das, mit meiodiösen dem Cbarakterfjedes der beiden. Soio-Jnstrumente angepaßten Nebenthemafen abweci) elnd, emen )virkiaxncn Gxgensaß zu dem ersten Hauptmotiv bildet. Das Adagio bcgmnt mri eiuer anfien sich auf und niederfYZwtegeixan AFTÜFZWU die vond deriVlS"?lo- „crla e er eint binnen Kurzem: „Der Wiener instrumenten 1111180110 ausge u _r wrr un 1111 einem von e'n q ern

In demselFXitZches g ScisyYUspiel in 5 Akten von Friedrich intonirten,iek)rmelodiöse11„Moti.vabryechse1t.NachdemdieSoltstendieses „44 le tere mit anmuibi cn Figuren umspielt haben, werden beideMotivenocb

eYr geschickt zum Abécbluß des Satzes verrZendet. Das Finale des Concerts

das die Solospieler noch ganz besonders

Kunst, Wissenschaft und Literatur."

Jm Verlage von Julius Bödeker in Leipzig „wird noch vor

scheinen: „Pharus Professor sehr elegant ausge- Prachtwerks, von ca. Buch eignet sich be-

Leben§“,PrachtauSgabe illustrirt von

Düsseldorf. Der Preis des gebundenen Das

Umfang, beträgt nur 12 91.

fiir die bevorstehende Einsegung.

pldöYiscbtUi UéiZlücFHsfällen.“ sst , t s G p “cci ats- un 0 iaar :. reven zu 1 em munere a rx 0, _ . dem KnappsÖHerausgegebeX vvn zdem Vorstand der wirksam zur Geltung kommezi laßt, wahrend dieselben_ in dem_ersten . Zu beziehen durch Allegrosa (gegen die gewalti en Orchestermaffen _fichilrclx zu kampfen Buchdruckerei-Aktien-Gesellschaft, Berlin ZW., Anbalt- hatten. 18 Form des Wer es,!)at Mozart bereit; 111 einem weniger 11. Preis pro Exemplar 60 «) obne Porto, Particpreis von bekannten _Doppelconcert fur Geige yndBratsche mit"Orchester benußt. Dir vorlie ende, mit vielen erkäuternden Daß der, den genannten vairkenden Kraften die Aus- Anleitung iigt in leicht faßlicber Sprache fiihrung 'eme , vollendete war, bedarf kaum der Erwabnuxig. der Vorschriften über die Be- Das zweite hier noch nicht gehörte Werk von Bedeuiung wgreeme der Verunglückten, die Anlegung der Notbverbände u. s. w. .irische' Sinfonie von denxin"London lebenden Komponisten Wtßiams ehre über die Wunden und Notbverbände eine kurze Unter- Sxanford. Das Motto" „Schu, e das Hximatbland-„und den bexmrscben der einzelnen Theile des menschlichen Sanger, Meister der Tone, „hei iger Phébus Aiwa charaktertfirt „im schickt. Es wurde Allgemeinen die zu Grundeliegende Idee de's erkes. Feierlicbs-cbreitet die Verbände mit einiger Sach- das Motiv des ersten Saßes xinber. Der zwnte, ein aUsgro 7171100 brin t denn bei einer falschen Anlegung des anmuthige und „sehr originelle Gedanken. Besonders wirksam a[s gut gemacht. jedoch das Adagio mit seiner geschickten Verrvendung der Flöten und Vertheilung unter Klarinetten zur vollen rauschenden Harfenbeglettung. Dem Finale liegen zwei sehr schöne irische Volksmelodien zu (Grunde, die denxKom- ponisten aÜerdings sebr zu statten kommen und der_en Durchfuhrung anzuerkennen ist. Nach beiden mit musterbaster Prazifion ausgeführ- ten umfangreichen und sehr interesanten Werken wurden dem enialm Dirigenten, Hrn. Dr.,Hans von BURY nicht' enden wollende eifalls- spenden zu Theil, die derselbe in kunstlerischer Bescheidenheit mit eindrin lichen Handbewe" ungen auf die ausführenden Mitglieder des rchesters zu 11 ertragen sick) bestrebte. Den Beschluß

_ .Die erste Halse bci

._-

Zum bessern ccständniß

soUen; Regel mehr verdorben auch besonders zur

_ Der im Verlage der W. eiLel'Uben Hof- und Regierungs-

„Waldeck sche Landeskalender _auf weicht in feiner Eintheilung und seinen bis auf die Mittheil'ung der endgülii er) Er- leßten Volkszählung bezüglich der_ Kreißeint eilzmg, eligionsbekenntniffes und der StaatSangeböugkeU von seinem

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