1888 / 33 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 07 Feb 1888 18:00:01 GMT) scan diff

er der rusüsÖen Politik. Es hat die

Aufstand uns gegenüber bescbüßten, wenn Se. Majektät ni t“ 'd , ck) bm ern uns, Kar fen zu werden, indem sie uns ihre wandte, und daß ein Abkommen _ ich glaube, es War im " dem eind von 1866 ge enuber Revambe zu üben; Jekebrt kein deuischer Soldat läßt seinen Offizier im Stich _ das Jollen Yig eis? getrieuer 5.)1niößiingTb [ d Offi t ku u d . 'e s- ini er, enen 0 en ei er ziere ernann , rz n U I ' gr ' weife! darazr,

urückgescbreckt wäre vor dem Gedanken, innere Schwierigkeiten, preu- Stacheln in u " iir.“ ri;.';ixsr;.rx'rx§x." ***.“7. " "'" ,... w" ...... „»: 91.7.2653.“E?x"wi'rxxr.i.?x'lß'xealxxir...r. WT" wii? iZ'szsx'iiiié" O...... .... R...... «s...... I.... F ...-,...,... ...... ........“»re.2223..“x.?'"x.ixx.x“"..?"I.TFF“ sr'..fi§.rwriixr."?s '".K RM“ „„......D... ... fü'xikénMrM'."kxiixi"ir"§§irixzr“i "" ......» Fr...?x'miirir .':22.."'r2§*?i"§.?;“?“ "'. '-!*""'ch"é'" "'-“"'" """"“ .. ' " - ' - * ' ' - a : r ' ' . ' - - - . . - - sttllschweiaend ab elebnt- Der Tod des Konigs von Danemark bat auseinander. Abernxieerfixnzöiitsucki-ériiiiiiiiebxpriiikist ZTFanwjdrielleZ-ZF ?.WWzneZii,"wiß-*§,;),-lexbxieg, und wir Waren"orr'leckYozs§flxej2dY »; Stellung geratben wir, wenn wir jetzt den Fraiixréixngebeistlerklxenéeréui mit JiYafiYeiiaisTYii"enilei§.bii FMZMZZ Fiieißiäziiieenhtii- Jiri Zulinriii ?YZiaZinÉikii'iY'ihißn tiiergcirerkYZ - :ck weiß U [ verzog, als kSUrsVrunglicheigng-bwu YFZ??? FYHDFYLYWÖ YUHEÜZJÉL?OYZTLZUZreÜFLnnunYe JFK??? sziißene sollen, so dwerdeneFie anYter ZFYYMUYSMJF seinC Oxfizier'e iiich'tchwer'-52Z)1idllnitét Yimiztl zuHriFexit gxweLen. WHITE ?iaaetisri - rnennen, enen * , eme om agme rei , em (1 on a an (1 ge un en. uhren, und noch viel weniger, faktisches Verhältniß entstanden, welches wir mit Gewalt der Waffen

nachher alle Bet eili ten auf andere Gedanken b - ' durfte nur eines Ia? ge racbt. Aber es be genommen werden, zwingt uns zum Zusammenbalten und wird unsere Das Ende des Krieges wurde hier in Berlin durch den Ko ß F "M defi- Oesterreich “hätte bei ener solchen Politik doch kaum einen durch ein en . ges Thor herauözuf " , zu erfullen, die ein Offizier seiner zu remediren keinen Beruf baden, welches aber die Rechte. die R" "

tatt eines Nein aus (Gastein von Sr Majestät Kohäsions äbi k ' ' . . , , . ' ett ' ' ' . . . ici'Z'nzi-Tiigzndiid Xin ILFTKZL“'..FeieuisFelkniiiiiiie? wir?; 123613 da,? wirNii diiserbemii'gxiié ii.?zsir'xeii'XÉkkiii'ioZZeeil'Öi-ZeiiiiYuZZ YFZ hSertÜiiYuh'É "“Wie? es ""Y“““É "““ M de.. Friede Z ck b 1- k" 1 leicht zugeredet haben aus UtilitätSr" .? yxe. an"eren „ationen eigenthümlichist, und die uns bis Mt ;W ck fe lt. Wir ., er, rte e vdn a„n 'tefano. war meine "voi anderen we _a en onnen, as wiederum seine friihere SteUrxng_ in die schweren Obliegenheiten „Unsere inneren Schwierigkeiten damituzéxfiJ'Tii' iatits eZYXFritYZitie FY FYY'dlestr Besttmmun der Vorsrbung aber auch MÜNZEN. in- ileiLthiZk)FaKelniicithßlixlerbiZinkaitckéir fdur dle anttrussischen MZÖZW Deutschland eianßbmenWödZnn das war eigentlich das Einzige, Mannschaft gegenüber bat, urn fich deren Achtvng “Und" derle Liebe land aus dem KonYreß nach Hause gebracht hat, doch theoretisch m t 1211712 Auslande hat man eben kaum eine richtige' VorsteUung von dem mis erritrmijtriénso stark ma en, daß dteHechte uns nicht mehr thun. als gewesen ist Der Friede von ÉÜZUS-thanaMer der Kongreßvkriind wFngnes wiirneln niachxe die pekuTiiirgreeiZiebeYZedinJiiii Ufmd-Fe Bedrn- Yustr-Kabren; daZMaß von Blersrng",belchestdeiz erforderlich ist, und alteriren kann. O , wenn Rußlandk diesekRechte geletsam gelterid . , , , ' * ., _ aten ' n er au - ' ' ' " ' " , MWM "MOLJYchZd YFM???) bxfiiÖZlTreqer GewisMbafttgkeit, "„ Wir hatten ja früher in den Zeiten der heili en AÜiance _ mir WFM nachb6r Von selber eingefunden, indem adasfickkxeizcé, ian“ mar unbedeutend. Vim, wte ware die Lage Oesterreichsgin dem DeutsYxri sZaft uarizd rYkiigef'äbl aus Zern eOffizier berYusgeedrüjxkjiswixrrd,TYCJJ WÜRFEL, TFT??? Saréckrymerii teslteLn.nuYZZ-cirr1 YIM gewaltsame leitet. - m LLWU deutscher Lander faUt ein altes amerikanisches Lied dabei ein wel es ich von ' 000 Seelen "Pfaffen“ Ostrumelien eigenmächtig 'd'tch Jiaub, Bunde als Prasidialmacbt gewesen, wenn es sich sagen mußte, das; es ja kein Reglement und keine Anordnung der Welt im Auslande aus Mittel iiicht unterstüßen und auch nicht dazu ratben' ich glaube auch Das Jahr 1864 ' verstorbenen Freunde Motley gelermt satte,“ d t- meinem bersteÜung dcr _ "icht ganz "" der alten San St W'edet- Deutschland das linke Rheinufer im Bunde rnitFrankreick) genommen dem Oifizierstande berausdrücken Darin sind wir Jedermann Über“ nicks daß Nei an da 11 da ist "“ ich bin, ziemlich SWW dringlichste Kris Sgefak)? YßFprracbeÉil ebeeryon 1863 _ brachte neue 0010nial ijwes, wbsu wa 11786 uuäsr)a kinZW-Tagnrrnwdko'xoä 0141 sich nahm uxnd fick) Bulgarien anfügte. Es war aliiyanx'Grenieauj daß es die süddeutschen Staaten wiederum in eine Rheinbunds: legen und deshalb können sie es" uns nicht nachmachen. Ich bin also daß“ sie nicht9 erbanxden ist , Wenn aber Rußland aui die Eider übers ri1ten din ich i.?n! dugxexlzi clk)ck an' wo unsere Truppe." Eben PäfriarÖaliscbe Zeiten da hatten wir eine Men 2 Gel? dWaren de" 'der KMWÜ .in den Abmachungen von S Schade". abbängigkeit von Frankreich LLWM. und daß es Pchßen unwider- darüßer ohne Sorge. diplomatiicbcm Wege versucht "sei es auch durch eine An- Einmiscbung des, euroÖäischen S ze erk :) ?gefaßt'gerVexexz auf die denen wir uns halten konnien und eine MengeZOeicße d' an esr, an angerichtet hat, mcht so sehr schlimm Ob and_ Stefano ruflicb “zur AUlCÖUUW'M Rußland und zur Abhängigkeit von Ruß- Außerdem aber ist noch ein Vortheil der Annahme dieses Gc- regung auf das Einiébreiten des Oberberrn von Bulqarien des gelegenheit, und Sie werden mirYFgreeYexmdiistcI iYesZöFsriischÖA§- den wilden erzropciischen Fluihen fcbüßten. Dcr war,detxcg151xutsvx)x ZTZZUJLF von San Stefqno gerade eiii Meisterrioexik Ab [JW? künfxigxr Politii_veruriheili hätte? "Eine solche Steliung war seßes; gerade die S , die wir erstreben, stimmt uns selbst norb- Sultans, wenn es versuibt, das herbeizuführen, io halte *ich eZ für wahrscheinlich war. Schon damals ader Haben wir waHYnchrncier? YYUZWZYMNLLJ Ll§ers1Uiche Stöße und Fortsexzung und Voilcndung damalsmasiiirwwreiiiix Yesigrii'tisi e riés dßthgesieUt sein. Wir, katie? JibizesiiedrertUZIYri YZYriiikeelxiniiiier nicht voüstandig von Zorn und Rache wendziLY'ftriexfertig. Fus legtsngadox, eds isiwqberddFchdsot. ck die Aufgabe einer loyalen NRWM PMM- filch dab? reind MAdie * , . , * „, ' un , - , , , , m ' - - „, „. , _ _ me, 11 er ir , - ' ' ' - dFÜJULIFMOÉFYUZHYJLFLUYW FFM?) s“? 966111th smd, obschon AÜtance. Wir batteen LiiilxkßrrieuYgDciiinJiueßrlaYmJÖJ- DWF di,? HMM MWM ebeyso wenig wie heute. Ich Warteschoköleerntk2kgsékn Sßchenzn Dasselbe ni aber auch der uns ln Deutichland der Fall. Denken Wesen ciusbileixengeiivriieiiiiicximtc(inan keinzen Angriff.a Weetilnsickß ?Fie FFK?!miiiigErli)irdeibnYierliixrerialFeinazgßbrzi? Kikisiiecilbni? gecczlxberiehabF die militärische Bcdeutun tt W“ L'“ W daznals bei weitem nxck-t vor alien Dingen: wir batten die Garantie d r n. ? ÉUÖ“ und ru , als tmr von rUsfischer Seite das Verlangen a til'm FWW" ' fich Oesterreich von der Bildfläche Europas weg, 7" find wir hier vor Sie "ite" wolite Und Ihnen sagen: wenn die Verhältnisse und “7,1 der Mich wenigstens die Stimmung der BUWW" "icht irré so leicht von Europa 9 „affe wre iese en Lander hcutr, doch nicht heit, daß wir niemals eine Meinnn " f; te Ligenen -chuchtekn“ Wurde, zur definitiven Beilegung des Krie 26 'm lch mÜRkbeili 3 en Rußland und Frankreich auf dem Kontinent mit Italien eben anders lägen als sie meiner Ueberzeugung nach liegen wir find machen kanix Bulgarien däs Ländchen zwischen Donau und Balkan damals ? ei t“, d' KWIWU en wcrden konntxn. Das hüt s1ch schon gesprochen hatten Das Ali s 't8 auxer M' [Wyk d“ AWM! Gr0ßmächte nach Beriin einzuberufén Ick? emen K.onßkkß der ' ' zwischen den beiden stärksten Militärmächien neben Deutscb- erheblich bedroht ,von Frankreich und Rußland es ist vorciußzuscben ist überbaupi kein Ob'e, hinreichender Größe um daran dié 18659 iveiikieltjeefieriiigeszrThrt blk?) Üb“ dlésklbk- wir müssen uns sélber helfen eD'izsHeili-ULÉAFHHÜWM ekoznmenckz) Nejgung dazu, einmal weil ich in der köcpeliijtctkf MWM „WMW [and, wir ununterbrochen zu jeder Zeir einer gegen zwei mit großer daß wir angegriffen werden _ meinér Ueberzeugung nackZ Konsequcnirn zu knüpfeln um seinetwiilen Europa don Moskau bis bereitung zu ,dem KM ? vonn18u6n6 Es fing schon, damals die Vdr- erlitten jm Krjmkrjege __ niibt MÜ) MÜ? SFF HUF) Ötffbku war, dann aber aueh, weil ich keine Neigung hatt en Unmöglichkeit Wabrscheinlichkeit, oder abhängig abwechselnd vom einen oder vom glaube ich es als Diplomaf nack) militärischen Nachrichten an die Pyrenäen und »“... der Nordsee bis Palermo bin in einen Conseilfißung preußischeZMinister w' arr. Ick MWM nur “" eme Bund ist durch uns zerstört wvrden Weil die ((Eqst' ,“ DLUksck)? die Sache zu verwickeln, wie die Rolle des e“ 1""is. so wkikir anderen kommt es aber nicht. Man kann iick) Oesterreich nicbt hierüber, es ist nützlicher für um?, daß wir als Defen- Krieg zu stürzen desirn Außgang kein Mensch voraussehen kann; man iÉn Jahre 1865 in Regeristkg “staticfaiixzuijeBeiYFZu"dg,Yo"GésiFßY YZ ibm mtacxrtle, decr für uns noci) für das Zelqtesiri'e IZliUZÜfUYZ YZFYZJWZHZWP mit sick) bringt. chn ick) HiiiiiiIsdeiini FÉDNZW Zistéiiiaci; wriichiiiiirreick) iiiiWindet'kM' Yi'dciyr"1"eßii* IdeZeanerwß dei AWMF "“i-.Wir; itaßwjr iebßt “Mix) TÉWM Würde am Ende, nach dem Kriege kaum mehr Wissen“ warum man fich ' . *, auererra: _ ' . ac, owgre ' ' ,-o aa le , , mantnlm ( a, er nriSriei' ürunsvor eiaeruüren,u i ' . imerZZlglkvakxlrÄÖZYZTHWYFZ. sAver AFM 1866 kam ja der Krieg dcr AuflösuFJYLYZLUUYFYZFri18dk§auéxadHr ZVS“ Köscbteden, Nack) im Interesse des Friedens, naéneiiiiiecriyseLFerdaFasdeFtsckZL Pfilckikgefübl wie es in den VtUairanca-Jeststellangen angenommen wurde, ent- also deii Rrich§§ag1 uin einen Kredit von eiiicrfMiÜiarden oder) YZ? JLWFLFF “YFZ kann ich erklären daß die Unfreundlicbkeiten, die wir welche wir nur durch Öorfichtie §KHW: 16 große Gefabnr vorbcznden, wäre also für das damalige Prrdßen d emN MIL von 1866. das ich an die Gnade des Kaisers M?xander ][ “." bar? AUdLnki'n, fremder und wird geneigt werden, dem die Hand zu bieten, der seiner- halben Milliarde, um den Krieg gegen unsere beiden Nachbarn heute ' der russischen öffentkichen 'Meinung in der russischen Presse gebalten babrn daß aus diesem JZ ÜLUUSYUJ der Umstaude hmxan- Isolirung eingetreten wenn wir »?an biziir orddcutsckzland eme wahrt Habe, das mich veranlaßte diesen WU sci) fur ""ck stets be- seits der Gegner eines unquerläsfigen Freundes gewesen ist. zu unternehmen._Ja, meine erren, ich weiß nicht, ob Sie das Ver- namentlich erfahrrn haben uns nicht abhalten werden sobald Rußland reich nicht/ ein *grdßcr europäisch Kue l'tzwlsckAéu Pxeußen und Oeser“ man uns von keiner Seite die neuciixxC-fola ek?- rechnen mussen, daß kaläkfk MiÖ dazu bereit, wenn 65 uns gelän en d' zu! Ersuiien. Ick Kurz, wenn wir die Isolirung, die gerade in unserer “WWF" MLU?" zu Mir WHM WÜWM- Wir das ZU bewilligen. Ick) hoffe ÜÖT- dk" WWW) aussprick)? die- diplomatischen SCM“?- diplomatisch 3" bei dem cs fick) um die E isten efr oa [ ionsxkrteg Wiederum entbrannte, wir errunßen hatten verzeihen wiirde*l ge, großsn Erfolge, dW England und VM Oesterreich zu besck'affen IN 1[? EWMUWM von baren Lage für Deutschland besonders gefährlich ist- v-crbüten wollen, Aber wenn Sie ck thäien, würde es mir nichr geniiqen, "“terstüßé" wrlche Rrißland eben thun kann um seinen Einfluß auf Das war 1866 undxsck'o z FZ??? um Kopf, und Kragen handelte. Nachbarn 'Von der aiidrren MacHt ni , lk?ern find dre Erfolge des (&anan von Engkand zu besorgrn ich UF Md Ybéryabm, dic ' so müssen wir einen sicheren Freund Haben. Wir haben vermöge der wir in'Deuricbland einen Krieg mit der vollrn Wirkring unserer Bulgariin iwiedrr zu gewinnen. Ick) sage abiichilicht sobald Rußland wo es dock) auck) nur einer ckan ist fOngte dle Luxemburger FWW UUscre Bezirbungen zu “T)iiußlandkmnc)l MYM" . Wien zu bkfürworten; es gelang und dir Ko na mk aux nnch fie j" Gleichheit 7)“ Jntereffex, vermöge Miss Vertrages, der IHNEN Wk- NAÜOUUÜWÜ fiihren woÜen, so muß es ein Krieg sein. mik dem den Wunick) auswrickß. Wir sind früher mirunier bemüht gewesen, wir fie vieÜeicht gegeben Habcii wc" ;rcn ,iniwort 'von uns _ wie von 1866 nicht gestört Akim) 1866 uren (Z.“ durch das Erlednrß Wäbrend des Kongreiirs kann ich Woblnsgreß am 3" „Stände. gelegt ist, zwei zuwerläsiige Freunde, _ zuverlässig, nicht aus Lieb? Alle, die ihn mitmachen, Alle, die ihm O fer bringen, kurz und Nut, russische Wünsche auf vertrauiiche Andeutungrn bin zu erfüllen; Wir ewesen wären um mit S'ck) hi? e'J- WEU" tmr damals so stark Politik des Grafen Brio! an dieLPol'xkarO Exmncruyg an diE RoUc, soweit jch es irgend könnte ohne L-a d SWN]- HUN ck _meine zu einandcr; denn Völker führen wohl aus Haß ge cneinander Krieg; mit dem die ganze Nation einverstanden it; es muß ein Volkskrieg haben aber erleben müssen, daß russische Blättter iicl) fan- Lehen _ bedrirfte u d- * er U emexi JUN?" (»?ng vorauszu- Krimkrieges in Rußland 'n ck) ' U esterMÖZ Wahrend des dete Jntereffrn zu Verchen un efiik) s " interesse" UNd befreun- aber aus Liebe, das ist noch garnicht dagewesen, da sich das eine Jr sein; es muß ein Krieg sein, der mit dem Enibufiaßmus gefiihrt ren die sofort nachzuweisen versuchten daß gerade diese herbeizuführen Vim Ya Zi JFÜZMWXZUWÜWM Krieg schon damals kommen zu lassen daß mano derYsTNWUW dort den Gedanken an“ vierte rUsfisÖe BevoumäMtheggeMtskenoÉufgefaßt,' als Mn" ick) dkk das MDM opfert. Sie führen “"ck “"S Haß nichtimmerKrieg. Denn wird wie der von- 1870- wo wir rucvlos angegriffen wurden. SMM? dc" MMM" POUR ' feiädseliÜstM gegen Ruß- brochen in der Nefürchtun ,v Z) „sind w„ [Us 1870 Umth preußischen Angriff beisieben daf; crrei [I)?" Monarchie 069911" den M kann fast WM, der dritte denn d arrxguf diesem Kongreß- ja wenndanerFaüwäre,dannmüßteFrankreick)initnunterbrochenemKriege Es ist mir noch erinnerlicb der obrengeiiende, freudiJe Zriruf am [and gewrsen wären, und die un igriffen, weil" wir den ebliebcn die ziir ZEW d sg *" rm KML, vor den Verabredungen den der “Kaiser Nikolaus i*m*c» k) 11118sz „M FOMA, LMUZrn konne, ich als BevvÜmächtigten der ,damal' en ?Uksten GorisÖÜkoff kann nicht nur mit uns, sondern auch mit England und Italien sein; es Kölner Bahnhof, und so War es von Berlin bis Köln, so war «5 hier russischen Wünschen Vorausgegangen waren 1* der Erfüllung. Wir Zrien zwischen Frankreici) trnf' Von Brust in Salzburg und anderen _ Ick) bitte um Entschuldi [73a rf, . fur _Oesi'crretck) Jeiubxf hatte. durch den wirklichen Vertreter Gr igenSrusfisckW PVÜklk. wie sie haßt alle seine Nachbarn. Ich glaube aucli, daß der kiinstlich auf- in Berlin. Die Wogen der Volkszustimmung trugen uns in den haben das auch auf dem Kongreß gethan; das wird uns aber nicht und Von denen man besorgt? FAZ]? UUdfOesierretci) getroffen Wurden, ich kann 19 lange nicht siebeéi g, “'n" lch mrcl) emenAugenblick scxze; kaum annehmen. a 9" ÖUWUVff verirrten War, gebauickzte Haß gegen uns in Rußland Weiter nichr von Dauer sein Krieg hinein, wir hätten wollen mögen oder nicht. So muß es auch wieder Prisfiren. WWU Ru land uns amtlich auffordert, die Schritte Es tr a r damals die Briiirckiiu 18a? ltnserrKosiengeschshen waren. Für uns blieb deshalb die n i'" l'cht , Es ist während der ganzen Kon r ßv k) , wird. Mit unseren Bundesgenossen in der Friedensliebe einigen uns sein, wenn eine Volkskrait wie die unirre zur volicn Geltung kommen zur Herstrllang der kongrewäßigen Situation in Bulgarien heim 118 Vor cm Kriege so groß, daß ich in die russische die abgesehen v Ü.,“kl ,s ? YUÜHZZUJ immer noch Wunsch zu meiner Kenntnis; rko g c er MUMM" kLW kUisLsÖer ( nicht nur Stimmungen und Freundschaftrn, sondern die zwingendsten soli. Es wird aber ichMr sein, den Provinzen, den Bundesstaaten Sultan ais Souverain zu unterstii rn, so trage ich kein Bedenken, ' ' om VMM". M diesem «Labrhnndch ihren den ich nicht durch es t igt Mmen, Hen,1ch mcht befurwortet, ja, ' Interessen des errropäiichen Gleichgewichts und unserer eigenen Zukunft. und ihren Bevölkerungen das klar zu machen: Der Krieg ist unver- Sr. Majestäi ' iFen daß das geschieht. Dies J W- /a te. Ick) bm M FMF? des Vertrauens, * Und deshalb glaube ich: Sie werden die olitik Sr. Majestät meidlich, erwuß sein. Man wird fragen: Ja, _seid ihr denn drsirn erfordern die rer Ldyalität dem, Nachbar gegen-

dieser Zeit als Minister-Präsident den B s ck) Industriellen erhalten habe die mirsa e,u 'von Kaufleuten, und sehr berechtigten Ursprun ' d * " ' . , , . , gten. Diese Un er ei ' 9 "' " Mück dcs KatsersAlc ander 1. . - - iJiiYgzeertiiirtixisiiiiiéDrYaYri? Sale Fkk) Lieber idF! liebßrch Kliietgkstaiß YiiiiirieilZJtänJdYrmporlviiirsckYäeÉße" „MHM Mat DMk Schuldig. Xr ?ZYZYYFÖMkFÉsFstYUFEYT ,LorddBeacoWfield ich?,nkke. „inden des Kaisers, die das PublizirteBündniß abges [offen bat, billigen, so sicher? wer weiß? Kurz, wenn wir iäxiirßiick) zum Angriff über, mit dem wir, mag die Stimmung sein, war ii [] do ruhig abgewartet bis f en €[chaften zu Verharren! Wir haben schließen' er konnte spät , WFL ? Lnso gut umkehren und Frieden Nacht an désicn Krankrrbett ÜF?" Ls Kongreffes matten m der obschon die Mögiichkeit eines Krieges dadurci) verstärkt wird. kommen, so wird das ganze Gewicht der Jmpondembiiien, immer das grenznaciybarliche Verhältniß und große und gemeinsame wir Hab hs“ an uns [WÜUMWM WWW UUd ich glaube inder Tb'atd' H til er Zreußen MUM [Affen. Damals haben wir wo der Kon d B“ er WL" Md babe M den Momenten Es ist ja unzweifcihast, daß durä) die Annahme dieses neucii die viel schwerer wiegen «[G die maierieilen GewicHte auf monarckyisckye Intereffrn sowie Interessen der Ordnung allen Gegnern e “ff en Fly [) daran griban“ uns so'emzurichten, daß wir die An: des K 's 5 LF" Use ""I auf dem alten FU wesentlich dern Wohlwollen erreicbt- _gke e_m Mä) "Jh“ stand, dessen Zustimmung im Beti Gesetzes das Biindnisz, in dem wir stehen außerordentlich an Kraft drr Seite unserer Gcgner sein die wir angegriffen haben, Das der Ordnung in C , " g grlNexrin naclledxxx erxdsn1cht dle AWMF“ waren. sagen aZire dxxanrkifsrßilc'h ODM "?.WM". ir ikéPtisck) sein woilen -- jch daciZte „YZQLZX („YUM F“? auf dem KMMÜ i? Vkrhaltrn, daß gewinnt, weil das durch das Deuischr Reick gebildctc Mitgiied seiner- „Heilige Rußland“ wird enirüstZt sein über den Angriff. "Fränk- Monarch voilsiändiiiw ici) Sie: ist Irgend ZienekJeroße Krieg [Jon 1870 geschlagen war, frage danken gebcibt L" Pojlt'k- WW sie Préußen brauchts, zu Orden in“ Briliirmten beszilize ici!) HMF: nun, ÖL" [)V,chst?11 UZssiscben seits außerordentlich verstärkt wird. Die Voriage bringt uns eiiien reick) wird bis an die Pyrenäen bin in WaFen starrrn. Ganz das- bündetcn Monarchen. . der 7061: Jahre __ schon lichobnk? KkZLJsJL abr geWLsen? Anfangs Diese Diinkbarkeir Hat di R ' ' ' * . kommen, Kurz ich habe das G ??Zl ' sonst myßtc 1ch,den 1287 be- Zuwachs air wafferriiicbtigen Truppen, rincn möglichen Zurvachs _ selbe wird überaÜ geschehen. Ein Krieg, zu dem wir nicht vom daß die Interessen seines großen Reichs won hundertMiÜionen Unter- Wann ist denn der MILF! ,KUZWJWW na »Ha'use kgmen, hieß es: beherrscht. Das Saldo welcl es F*qungszelt FULÖYTÖ Wilhelm's 111. fremde Macht inir erworben u hel?1 geliabt- ern Verdienst fiir eine brauchen wir 1an zucht, sy braiickoen wr“. ihn auch nicht zu rufen, Volkswilien Jetragen werden, der wird gefiihrt werden, wenn schließ- tbanen ihm qrdieten, Krieg zu fiihren, daß er damiKrieg fiihren wird, schlagen Werden? In fünf (L .H rieg, WW" Wird die Revanche ge- ist durch die Freundschiist i ckZek 111720717) tm Preußischxn Cdnw hatte, Minister Vérgönnt geWesen istz a en, Wie es selten einem fremden dann können wir '1l)n'zu Harne lassen; haben wir ihn aber zur Ver- lich die verordneten Obrigkeiten ihn für nötbig halten und erklärt daran zweifle ich gar nicht. Aber die Interessen können ihm ganz damals: die Fra e od wQaKTLU donck) spatestens? Man sagte uns Preußenfs Während der ' YUPÜ sach, durck) dic Dienstbarkeit Welches mußte also m " Ub . fügung, [MIM wrr die Waffen für ihn _ und das ist ja durchaus haben; er wird auc!) mit voliem Schneid und vieÜeicht sie reich geführt unmöglich gebirtcn,"dieien Krieg gerade gegen uns zu führen; ich halte Erfolg _“ es ?er das wein U? [ (TJHLÉYXUFZUXZ init wcichcm außgenüßt und in OlmüßJÜYF i(lZi-ÖFZFLLLJOZZZJFLZ „Task? NiOkrlylaUs sein, wie allmählich eine Aerjxkvoir YracsßéerYalizM ?UYRFFPYMJ 15139tbdwenbdig;l ixk) terirkßrét“.ereb mich detrdrwir EZJlandH 1813 (Tür unsere [) t wenn man bekozmneCnl und Yi? gYehen Zs Mich nkicksl iittr wahrscheiniicd, daß ein solches Jntereffcngeboi über- '- ' e en rums, der .' . . - wr en. 11. ms: . ., 11, . _c er urg an we r griecren ara iner, mi enen i no as «Jäger aus- a. s er an un as euer aup na 2 ie . nahm der Kals“ Nikolaus "LM Wk Preußen Partei. Müßte un? MMZ YZFchXIchZLJLJ§UYchL Politik qngegrlffcn, lch prriönlick) in exerziert worden bin; das war kein Krichgewcbr. Das können wir ja dahinter sein, wie in einem Kriege, wenn wir angegriffen werden. Ick) giaukée nicht an eine unmittelbar bevorstehende Friedens- a [I WUM- Diese Angriffe steigerten fich nicbt plößlici) anschaffen; haben wir aber die Wafferi dafür, so bildet Dann wird das ganze Deutschland von der Memel bis zum störung _ wenn ici") mich resumiren soll._ und bitte. daß Sie das vorliegende Grieß unabhängig von diesem Gedanken und dieser Be-

mir das im Reichstage vorHielt _ [" , )angt dock) Heutzutage nicht einmal vor " udien Erfahrungen, vor gewi en D " " ff emuthtgungcn, wahrend des darauf folgenden Jahres bis 1879 zu starken Forde- dieses neue Gesetz eine Verstärkung der FriedenöbiirgsÖasten und eine Bodensee wie eine Puivermine aufbrennen und von Grivel). de so stark ist, als wenn eine ren starren, und es wird kein Feind wagen, mir diesem fürchiung behandeln, iediglick) als eine voÜe Hersteuung der Verwend-

nur von Rußland ab* Rußland aÜLj [ - .. _ Au d' ' ,n Yak" das Heft in Handen. wie “0 K ' 5 ' " . , f iese Frage komme [ck dicÜerÖT Water zuruck. _ Ick) will für Oeerftercrliiiij): ZZkZFxFrYJFHÜWtHOYL YedYFkkLzélZaßnifbir Yoxlliebx rungen cines Druckes, den wir auf Oesterreich üben soÜtur „, **acben Verstärkung der Friedensliga die gera : , vr u'ax *. ,' „.... - , * S . - 3 * "9 Mk UW osterrexchr1chchchr nicht ohne Writeres angreifenkonnien. vierre Großmacht mit 700 000 Mann Truppen _ was ja früher die furor rsurouicus, der sick) bei dem Angriff entwickelt, es aufzunehmen. barkeit der gewaltigen Kraft, die Gott in die deutsche Nation gelegt [)ai fiir den Fall, daß wir sie brauchen; brauchen wir fie nicht, dann

einstweilen nur noch das 40jähcj ' . Ie Wild d11rchiubren indem ich cr " ' - - waiwrnd scmcr Regierung irgend wel en D ' " a k * ' . , ck) n sckmldig WIN", ist Ick) konnte dazu meme Hand nicht bieten; denn, wenn wir Uns Oester- höchste Siärke war, die es gab _ dem Bunde bei etreien wäre. Diese Uebersrgenbeit' diirfen wir uns nicht entgehen lassen, selbst wenn 2, auck) beruhigend wir, was viele Militars, nicht nur die unierigen, annehmen, e13t werden wir sie nicht rufen; wir suchen den Faii zii Vermeiden, daß

Wäbne- daß im Jahre 1876 schon wied d' K ' ' " fich zusammenzogen im Jahre 1877 Fr ck klegsynwettcx Lm Suden eine bisidrische Legende der doch nur durch,den in Merlin aber Balkankrieg gefuhrt Wurde, Wir haben ab "1" [ . ' - Wick) cittfrcmdeten so ' t ' - - .. . . . . - . . . . * ' sckaitenen Kongre ver ind. _ er, () angr der "Kaisrr, Nikolaus lebte, un ercr e't - ' IML bk," UKW, Wegn _wir nicht ganz lioliri sem . Diese gewaltigeVeritarkung wird, wre 1ch glau FHFYLZYLYYYYWLYYY gaziz Europa herbeizuführßex1, uKd dkarZ YYUFTLZWTLVYchRuß2qnd “LIMUÖLT mcht ngWÖrnz'wir hsabkns irn? WHEEL" ctiiieEufr-ysiYe' “FY“:LWI _m Abhangigkeit von Rußland . . .. auf unsere eigrnrn Landsicutr wirken, und wird die Nervosität unicrer unseren künftigen Gegnern überlegen sind. Die Unserigen glaudrn das wir fie brauchen. nach Osten Lköffnei di) 05 [ck em ganz neues Bild uns im Ausblick und Bedroi'mn e f stk")? [ln sch0n erablte, unter erbrblichcn Gefahren früher ge'laubt s' kuangigkeit erträglich gewesen? Ich hatte öffentiiÖcn Meinung, uniercr Börse Und unserer Presse einigermaßen aUe: natürlich, jeder Soldat glaubt das; er würde beinahe aufhören, Dirses Bestreben wird uns noch immer einigermaßen erschwert L. a ußland uns unser Verhalten auf dem der LMU LIFT)" ? gc a ten (ZU 73? xUsfisÖM Anfgabe. S8.Majestät wir haben *gar k," rest ,oxmte es sem, indem ich mir sagte: - ermäßigcn. Ich hoffe, sie mrrden Linderung fühlen, wenn sic sich das ein brauchbarer Soldat zu sein, Wenn er nicht den Krieg wünschte durch drohende Zeitungßariikei vom Auslande, und ich möchte die UF J _Mlg batte keine Ketgung _ was damals, Wie ich warum Z(inßland€le d'MUgen Interessen; ?„s lst aber gar kein Grund, klar ma cn, daß nach dieser Verstärkung und von dcm Augenblick an, und an seinen Sieg darin glaubte. Wenn unsere Gegner etwa ver- Mahnmig hauptsächlich an das Ausland richten, doch dieseDrobungen 19 W Freundschaft uns kundigen sollte. Ick) hatte wo das esrß uriicrzcickmet und publizirr ist, die Leute da sind; die mutHen, daß es die Furcht vor dem AuGgange ist, die uns friedfcrtig zu unterlassen. Sie führcn zu nichts. Die Drohung, die wir _ aber wir müssen stimmr, dann irren sie sich ganz gewaltig. nicht von der Regierung _ aber in der Presse erfabren, ist eigentlich eine unglaubliche DummHeii, Wenn man bedrnkt, daß man eine grdße

Kongreß übelgenommen hatte Jch k ' - _ omme vielleicht auch darauf -- . gla e, mo li _ ' ' g (l) gewesen Ware * "Ut “Mk starkenTruppenaufstrliung wenigstens meinen russischen KOÜLgkn die mir dergleichen auäein- Bewaffnung wäre nothdiirftig auch jetzt Vorhanden“ * * ' 'ce Von Triariern Wir glauben ebenso fest an unsrren Sieg in gerechter Sache wie . und stolze Macht, wre es das Deutsche Reick) ist, durch eine gewisse

später zurück, wenn meine Krä te ' f mrr das erlauben. eine entscheidende Rolie in dem Kriege zu spielen. Wir hatten Ver» and sri ' ' ere; M, mcht geradezu widersprochen. Der Vorgang bcircffsdcs sie besser ansäwffen, denn wenn wir eine Arm , , , ' , das wir überhaupt m irgend ein auslandischer Lieutenant rn semerGarnison beim dritten " drohende Gestaltung der Druckerscbwatze, durch Zusammen-

Es trat dann eine gewisse R"ck ' k - - , der d , _ , , , u wir ung der'intimen Beziehungen 1" - - kel Kälser ern, die uns eine Zeit lang Mit mehr Ruhe in die HY? IWYYZZU.YYYdenxiifzwsttreUFPfltYiZt wsaciin, zu (Hinchchiffen Kongreffcs enttäuschtr mich der sagte mir daß selb“t ' Ust" b'id v d [) | M ick) mt ' [ - u '" _- ' . r 13 an- ren, 01 em ern en ena-ria, ) I r. iaxcstat diges Indlcnststellen unserer Politik (für gewisse Zeit)! in [iir xZssxsche unserem V10lke 1haben, von dLn Fatiiilienvätern über 30 Jahre, Gias Champagner glauben kann, und wir vieÜeicht mit mehr Sicher- , , die besten Waffen haben, die es heit. Also es ist nicht die Furcht, die uns friedfertig stimmt, sorrdern stellung von Wortrn glaubt einschüchtern zu können. Man solite das unterlassen, dann würde man es uns leichier machen, unseren

Zukunft seléen ließ; aber b'i den erst “- n » en Symptomen von der U ck - m * ' ' s' fi er da als vor. stelien wir nicht 100 000, sondern 200 000 uns nicht davo (k)" t ' Utz 6, ge en unseren Willen und gegen unfrr Be- ÖM" MMM “ir QUO für ck d d B ßts ' s Si" k d s B ßts' ck) 7) grra 6 as ewu em unerer ar e, ,? em, a (1 n,

heit der Bkzichngen drr drei Kaiser oder yon dem Ablauf der Ver Man 11 auf, und teli' ' - - s M M sie ck WSW] auf, so das; Wir fte streben Mit Rui; and i" treit ZU JWTHLU. Dieser Streit über , überbaupr giebt, wir müssen fie nicbt mii dem in den Kampf Wirken, “cht für gut genug Halten, wenn wir in einem Minder git Augenblick ang." riffen werdcn, beiden Nachbarn auch gefälliger entgegenzrrkommen. Jedes_ Land 1 dock) die Mögli keit zu Hadan, auf die Dauer dock) fiir die Faster, dre same Presse emschlqgt, irgend

abredtmgen. die sie mit einander et ff ' - unserer öffentlichen Meinung dieselb? ") UZ hatten, bimJÖUJte fick) nach rechts und links gebrauchen könn“n* ' " üYertriebene Aufrrgung, mit der w- nervose und, MS “ck glaube, der entsckieidcnde Richter des Krinikrc' ' socßnd Ew. WKM“ [Wie Instruktionen, die wir an Un ere5 e " ' ' . ' " ' Q' ' * ZYYTfiiLi Yaben, _ namentlich haiiehiiixe FFW hdeliételeßfiiex ZMF“??? JDMFUYLVKFÜJ war 'für kriAgcris&OLLFFÜMQUZZJYTZSL'U YFZTffchJtr [FUBU [im Süden. gchbe" ÖYLksZÜÖLTJHFlYTÖZYiY,tiieixiiitéiicliiaiis FITeivtic iii? ??ssieere MLIT »dxienctxßrcixriiileixnvnciter, dicse Hüncngeitalten, stark genug zu sein zur Abwehr und Ick rb: jim a d 9 kW" ibm dafur nur,dankbar skin. Ick) War damalÉ ientcsthSWY“ ["I zu WÜÜMÖWM riLJdehungcn von der ompk- * deren wir uns noch erinnern können aus der Zeit, wo sie die Brücke der göttlichen Vorsehung es zu überlassen, ob sienicht in der Zwischen- einmai Verantwortlich; ' Rechnung wird an irgend einem Tage für umn tznfrxnn weit entfernf, aus der Tbatsache, daß ich sie beute wirge'r un ynerxahrener," als 'ich Heutigen Tages bin. Indessen haben Deus '? e' von VeriaiUes besetzt Hatten, müssen auch das beste Gewehr an der zeit dock) noch die Rothwendigkeit eines Krieges aus dem Wege präsentirt in der Verstimmung des anderen Landes. Wir können kun de 02???) kbalte, .de" SWW zu ziehen, das; wir einer Verstär= kr' YOUR? fur OWM?) kUUL„Rax1cune gefragen während des Krim- dies Ö: lis dcr UrsanJ _Unseres osterreichischen Vertrages Duri) Schulter haben, die voilfte Bewaffnung und die angiedigste Kleidung räumen wird. durch Liebe und Wohlwollen leicht bestochen „werden ““" vielleicht zu 40'xiibr'r Tebr raft nlchtkbedurstcm sondern um ekchrt. Daher dieses UZFJLH ZMF „Amen aus, dem Krimiricg als Freunde Rußlands Heraus ehet ro ,urxgen Wurderi WW gezwungen, zu der von mir seit Jahr- zum Scixuß gegen Witterung und aile äußrren Vorkommnisse. Ick) bin also nicht für irgend Welchen Angriffskrieg, und wenn leicht _, aber durch DrobrrnZen ganz gewiß nicht! Wir Deutsche run1 19? auleau, das ich ehrt). vieUeicht ni -t zu Ihrer Eröeite- d' l ta 2,171 der Zktk. wo ick) Eksandter in St. Petersburg war, z 1710311 YUMYUM Optw" MUMM unseren beiden bisherigcn Freunden Da dürfen Wir nicht sparen. Ader i offe, es der Krieg nur durch unseren Angriff entstehen könnte “_ Feuer muß fürchten GVU“ aber onst nichts in der Welt; Md ici) JänaÉgcro Zbabe, _ und ich bitte um Vcrzeibmxg; aber wenn re ckck dieser FrLUUdsckMst durch line sehr woblonendeAufnahme, ?:? d'rer'en, Ick) [)u'bc damals_ den Vertrag, drr Vorgestern publizirt Wird unscrr Mitbürger beruhigen, wenn sie sick) nun von irgend Jemandem angelegt werden, wir werden es nicht anlegen _, die GottesfurÖt ist cs schon, die uns den Frieden lieben scha d Fhklbakke„ fehlen laffrn von denen, Welche Sie doch alle “mh of 13717) 'in-der „GSicllscdaft' geriießen können, Aach unsere Partei: xojrckzn lst- in Eastern und Wien verhandelt, und er gilt noch heute wirklich den Fall denken, an den i nichr glaube, daß nun. weder das Bemußtsein unserer Stärke, wie ich es eben schil- und pflegen läßt. Wer ihn aber Trotzdem brichi, der wird fich über- U LM sk bst mrt erfahren haben, so würde man nicht den Cin- ?“ ml“. fUr Oes.errcxch M1 italieniichcn Kriegr war nicht mich dem zvs TJ uns. . . , . Wir von zwei Seiten gleichzeitig überfallen wiirden _ die Möglichkeit derte, noch das Vertrauen auf unsere Bündnisse wird uns abhalten, zeugen, daß die kampicsireudige Vaterlandsliebe, welche 1813 die ge- Weit V . ama *ge" Geschmack des rusfischen Kabinets, aber sie batte keine nach- d PUblkkafw" ist M din Zeitungen zum Theil, wie ich gestern ist ja, wie ich anen vorhin an dem 40'äHrigen Zeiiraum entwickelt unsere bisheri en Bestrebungen, den Frieden überhaupt zu erhalten, sammle Bedölkerung des damals schwachen, „kleinen und außgefogenen eren erwrckelungen, deren Koalitionßergebniffe Niemand vorher ' U" vorgestern gelesen hab?, irrt ümlici) aufgefaßt worden; man hat habe, für alle lichen Koalitionen do ) immer vorhanden _, wenn mit dem bis erigen Eifer fortzuseyen. Wir [affen uns da durch Prcußrn unter die Fahnen rief, heutzutage em Gemeingut der ganzen gewrffen Genugtbuung gesehen" man gönnte dcn Oesterreichern das [[ ' [1 keine Bestimmun en leiten und durch keine Abneignng bestimmen. deuti'chen Nation ist, und daß Derjenige, welcher die deutsche Nation wo en. Das konnte um so weniger darin liegen, als dcr Te t des guter Soldaten in Defensive Haben, ielhaft, daß die Drohungen und die Beschimvfungen, irgendwie angreift, fie einheitlich gewqffnet finden wird, und jedezi einer Halben Miliion und höher, auck) von einer ganzen 5.) illion im die Herausforderungen, die an uns “gerichtet, worden sind, auch Wehrmann mit dem festen Glauben im Herzen: Gott wrrd mrt ' bei uns eine ganz erhebliche und berechtigte Erbiticrrng erregt Haben, uns sein', '

beurtheilen kann, daß dieser Zusta d ' ' .uns, und daß wir uns darauf ein 1iür Rmxlermgne'nter ist" bei damals in Rußland Im b 127 , " einrichten mussen“ Kriege hatten wir w. ' a re ' . 0 'm u'nserem „franzosiscben Vertrages d'm ru ' ' ' ' , enigstens noch die Sarisfaktion, glei zeitig mit seit dem NodembeifirxébJ KFiYeZaskF ZZnFeéjGchxkiiiZkerpitaxiitjsjJreYÄ Hinterland behalten und nach Bediirfniß vorscbieben. Man bat „mlt , . N ' ndcren auch noch Hoher und das ist beim Deutschen recht schwer, denn er ist dem attonalx; Abg. VON ZWUÜUÜÜUT Er stelle den WÜWI- den G.SKI-

wir müssen, unabhängig von der an ' ' gendltckli ' ' ' chen Lage, so stark sem, unserer Vertheidtgrmg und firßkreicben Abwehr dem russis en reund f d ' ge un en, emem loyalen Monarchen, wie der Kaiser von Rußland es Lsagt: das Wird nur die FOWL haben, *Ö'i'lß die A 1: . t . '- ['ch . ' d ' d N tio * Wi s Ziffer haben sie [uns? erreich. has; an si unzugan [ er wie irgen eme an ere a "' r «Z" entwurf der UdIetkLMMiffwen zur Vordergthung zu uber- daselbjt dre nöthigen und möglLÖM Aufschlüsse

daß wir Mit dem Selbstgefübl ein ' ständen stark genug ist ihre (Geschick?r igrdßen Nation, dle unter Um- einen Dienst im Schwarzen 5“) e re * " auch gegen jede Koalition __ mit deem“ ÉZYUJTUL Hand zu nxbmen, Freigebung des Schwarzen Mxerescrriiierlrstn W konnen, Es w r? die ist. schon früher keinen Zweifel darüber . ' ' en tei en Das " n ni t Die kG'thtvertrauen, welckzes die eigene Macht verlesisi,trxrlidndixdGYetÖTiW Wxgs „Wahrscherzilich geWesen, Wenn nicht Yiedlie)eKLJÜYFFPLFPLS' liegen, Ick) ba“? es auch nicht für möxiiiÖlUYixsanÉkerxngriaililyi . Wifi? baden dieYiffT: iii? JaYrix 1867 heruntergese t, weil wir glaubten, aber bemii t, sie zu esänftigen, und wir wollen nach wie dor en er der Sache, die immer auf deutscher Seite bleiben wird nach k!;g Mä) m “L Nabe von Paris gestanden Hätten. Wenn sie B 1eg- gc-stUoffe" zu bach; wenn wir ihn nicbt gesch'loffen hätten so müßten TGW haben wir den Norddeutschen Bund, wir önnen es uns 'eßt Frieden mit unseren Nachbarn, namentlich aber mit Rußland suchen. WLLiM, Um _ , , , er schlagen waren, so, glaube ich, wäre der Abschluß des dzcimai-“e' xytr thirbeuie schließen. Er hat eben die vornehmste Cigeiischast eines leichter machen, da können wir die Leute über 32- Jabre freilaiien. Wenn ick) sage: namentlich mii Rußland, so bin ici) der Meinung, zu erhalten. Dieses Anleihegeseßs erscheine als eme Konsequenz tgen internationalen Vertrags, nämlich er ist der AuEdruck beiderseitiger In der Folge haben unsere Nachbarn eine längere Dienstzeit adoptirt, daß rankreick) x_ms bei diasep Blemi'rhungen keine Sichkckelk des Wehrpfiichtgeseßes und er 61 von allen seinen Freunden e Dienstzeit. _ Der Herr Kriegs-Minisier, Wenn auf „Orsolxz gewahrt, wennszleich" ck nicht sagen WlÜ, daß beauftra X, bei der nachfolgenden Bßrathung dieses Gesetzes wird Ihnen das niiher auSeinandersrßen es nicbts hilft; wir werden me Hande) sucherr, wir werden Frani- die M bFoa-Annahme deßselben zu bßantragen. Sie wollten de" Nele" Mme" Vorfailen, die d“ damit die Anerkennung und Berücksichtigung der dermaligen

, lllg -

Sorge der Regierung _ daß wir damit ' . ieder Eventualität ent - sebenTkVYnYülstskFi nixrirerrlbiF “"nggenschen könnxn. gegen FZFVZFÖAZYMKYJO zu GFsten Naßlqnds ,so leicht nicht gewesen, daurrnder Interessen s bl " ' ' ' ' '" ' . z n u , in diesen Zeiten so stark sein, wie Wischen uns und R?! [YF mw 70 Hinterltrß keine Verstimmung unserigcn. “Keine GioßiYFt kIYTi W???IZJZ SÜÉ'BWLL YZF YieieasenYeVrZrPYriZifen Will den Interessen ibrcs eigenen Volkes an dem Lizzytlaulteirrsxkrrild eines können; in der Ziffer sind ,18 ebenso hoch wie wir, aber in der Qua- reich nie an?]reifen, wir Haben in erer Nachbarn, zu ipwmken und 3" besteÖen' verursacht Gesammtlage zum Ausdruck gebracht wrsen,

!Vik irgend können, und wir aben die l'chk it " ' irgend eine Nation von [ ' " Hl e starker z_u sem “ls Ick) führ? di? ' 6 Mb“ Kopfstarke „m der Welt, _1ch komme trages mit Oesterrsxick) HYFFYTY. dUejrU Job."?iixriig GTLLLFY dchTiFTZ ertrages „klebetz, sie ist schließlich genöthjgt ganz offen zu cr“ lität können sie es uns nicht nachmachen. Die Tapferkeit ift ia bei NÜJUUJ U" S PU zit klaren: die Zeiten haben sick) geändert, fck) kann das nich! allen civilisirten Nationen leich; der Russe, der Franzose schlagen haf, immer eine sehr geiäiiige UNd freundliche BLÜLJUNJ berbcigeführt, [id . E Ü d ' U ' tiickde' aber unsere Leute, unsere 700 000 weil ich es für ruchlos Halten würde, um solcher Lappalien willen Abg. von He orff. r w 17 6 es ür nrecht halten, em , ck, anderes Wort hinzuzuquen, als den AuSdruck der vollen Ueber- ()

darauf noch zurück _ es wäre ein B ' ' nu ten. So ' ergeben, Wenn Wik ck nicht be- worden ' ' ' ' . . . Üeßja nicbt FM." U(ZieieaxYeklirjxiZstnFÖchchmbr§iickieiÜiiiickyöikasuxéen wir rechtfertiigsxixéßxadßuixirjekdieeYxiejzlskinégxlichYitxeeritaiüxieg§2sd§15Tiorwurf'zu mehr“ "7 und muß das vor "5“ * Volke und v dem V““ W 7" *“pr w'“ 7)“ De“ Geldec-ge.„ _ xncht sehr starke, wenn ich beiläufi erwiihxestar-ke erweitert hatte durch Hinzufügung derjenigen welcbe OeitlirsrcebiFRJck) trag fÖl'eßeUden Tb?“ nach Mögliiiykeit rechtfertigle Aber Das Mann sind kriegsgedienf, romyuß au mérisr, ausgediente einen großen nationalen Krieg zu entzünden, oder auch nur wahri ein- 'LH ha fem“ NUJUUJ. auf die finanziellen und militiirischen Ziffer, sem Verschulden betrxffcn könnte. Ich bin deshalb im Beor'Ze USM VM Ps Verderben zu führen an dem Buchstaberi eines unter Soldaten, und die noch nichts verlernt haben. Und was lick) zu machen. Das ind Fälle. w.“) es heißt: der Vernünfrigere einstimmung Mit dem rschlUgE, den der Vorredner gema t FinzYeHZn "*. daß Frankreickx in den letzten Jahren 3 Milliarden au? JHWH zu schildern, wre „es kam, daß die Von mir persönlich stetsgrir'i anderen Umstanden Unterschriebenen Vertrages, “das Wild keine Groß“ uns kein VW in der Welt nachmachen kann: Wir Haben giebt nach. Ich nenne also vorzugsweise Rußland, und da habe ich habe Mid den Ausdruck dss Vertrauens, daß die dem Hau e E? slk Lffkrung seiner Streitkräfte verwandt bat wir kaum 1? mit “[*ka ??Pfleéen traditionellen Beziehungen Mischen uns undR macht grxtheißen„ Das liegt aber in diesen Verträgen in keiner das Material an Offizieren und Unteroffizieren, um diese ungeheure dasselbe Vertrauen auf das Gcli" M- in WÜÖLM ick) VN? vorgeschlagenen Maßnahmen, von der Staatsleitun rechtzeitig [ Mick) dessen, was wir Ihnen jest zumuthen.' JUdeffen ;ck) "b [.Und fick) o ges alteren, daß wir zum Abschluß des vorgester lill'. Welse dxln- StesZind eben _ nicht nur der Vertra den wir mit Armee zu kommandiren. Das ist, was man nicht nachmachen kann. ' babe, und we ches dieses freifinnige Blatt empfohlen würden. Er möchte nur eine Bitte an Sie Budget- acidstsk? xls dem Herrn Kriegs-Mjnjstex und den Vertretern der FÜNF: UUMDPMWJW veranlaßt wurden. 11 pu [' Oesterreich geschlo en'haben, sondern ähnliche Vertr (“ze die zwischen Dazu gehört das ganz eigentbümliche Maß der Verbreitung der [)' f t ck 7) - "Ohne ein Ngcblaufen oder, wie ein kommission richten diese Vorlage vor Erledigung ihrer an- er um], das aUSzufuhren_ z i te erfien Jahre Pack) dem französischen Kriege vergin en noc!) Utzs und anderen Regierungen bestehen, namentlich VexaöredUngen die Volksbildung in Deutschland, wie es in keinem anderen Lande wieder rok) außdruckt, ,Wettkrrechen" vor Rußiand! _ deren Geschäfte u,erledi en 111 besten Emverstandmß; im Jahre 1875 trat zuerst eine Z? ' w" Mik Italien haben _, sie sind nur der AUSdruck dcr Genick“ vorkommt, Das Maß von Bildung, welches erforderlich ist, um um Lieb? werben w"; Uichk Wehr. weder m Frank- Ab Z - s g. 'Es - - - t l R d ' einen Offizier und Unteroffizier K do zu befähigen nach den ck) Rußland. Die ruifische Preffe, dr_e russische öffentliche g. von, MKUJ M* Jex?" Lemkß mch ange e en, ' ' ten mäÖttgen und zuverlaffigen Freunde der wel 6 man in diesem Augen [ick von deri Vertreterri der ni rauf. Wiriyaben deut chen Nation rm R81chSta e erwarte. Emes aber könne

Wenn ich age Wir MU en dauernd bet ' a e [s e Uk, ? | " ' e a S U aufen [) ; b t Sch Öfen a ck , rebt ' ' ' | " ' sem, n Eden meines ru 1sch " Koaegen/ des F" t n Gori chako ZU Taße Lch di M ck) , z b I i , Te ret eren ver ,U ! , (1 LU. talien sow h] wr N V U en, i der [) dat an 7 i ' ' ' ' " t [ b wie . i ]s in irgend einem anderen LÜUde. WZ Wik waren, J "; - ' ' ' ' . " ' s s, das alte vertraute Verbaltmß Wied 3 g' , l :

tualitäten gewachsen u sein so erk) b ich wir noch rößere Anittenguiigen macßee „damit den AUsPkUÉ). daß mehr um Popularität in Frankreich [ ' gleichem werke, we en n mx: en als andereMachte zu gewisse künstli i:. b" " - a? bei Uns zu bemühen und sind in der L . ' Mitt? 'in Europa.g„ WixseriäiengeYiixebÉieren erecigeÄnngfoxTZenn dfr Welt dure? “Ü? ZlZYYLFTJZHUEZFYFYdaZéaxFenbezÜußYächum zu kOtJsOlidiren,' FFF IFFeerskeejiÖ FZZ erYantfén "Yejßxanliiii Zieben mehr Offiziermaterial und Unteroffiziermaterial als irgend em , ' YM Mä) hat nur seine östliche Grenze ußland nur feiné westlich" a 9 hatten wir_ 1875 irgend einen entfernten Gedanken daran [) Ji, jekt Mit Oesterreich m rieden und haben mit Oesterreich das gleiche anderes Land, und wir haben ein Offiziercorps, welches uns kein laufen Niemand nach. Das halt xms aber nicht ab _ lm Gegentberl, wirken mit den verbündeten Regierungen und die volle Unter- Gren e, auf der es_ (zugegriffen werden ann. Wir sind außerdem de? Frankreich zu uberfallen, und als wäre es das Verdienst des ? at ' Bestreben, Gefahren, d e sie gemeinsam bedrohen abzuwehren den anderes Land der Welt nachmachen kann. es ist uns ein Sporn mehr, die .VÜWJMÖN- dre Rußland ""S stützung der riedens olitik die dem Reich nun bereits seit efa r der Koalition nach der ganzen Entwickelung der Welt- d ortschakoff, Frankreich aus dieser Gefahr erretter zu haben Datzr'sven Frieder, der dem Einen so theuer ist wie dem Aiideren gemeinsam Darin besteht unsere Ueberlegenbeit und ebenso in der Ueberlegen- gegenüber hat, mit doppelter Genamgkeit zu beobachten„ dem Jahre 18751 den Friedeä gesichert und die offnun noch as erste Befremden, welches zwischen uns auftrat, und weiches ..ckin "ULYFFUZLBLÜt?nzeHesYntwickTeÖung, Fr fie Ück) widmen'onen, "“ JZ, iunseres ZFWMYWY?“ MWSSBÉ“ e,.lÖglsingx MZF? s ZuFden Fertragskreck?anYeniZUYLTZxchFWZ“LHYYH diFnRFYiF nicht benommen habe, daß derselbe, auch ki'rnLtig er alten ?- en. ' ' s ' . s vo ' un , we e emen - un ern reun en aner ann ; , . . . - leses estreben, und dabei auch 774“ zercorp * en a n 1 die wir auf dem Berliner Kongreß Rußland in Ärtreff Bulgariens XZZFÜJUYZSZ? olidtcilkS (331€? dt;? Fréxkfik'ettensxßnxxYYgxndsYnTT - , [and be-

geschichte nach unserer geographischen La ' , ge und nach dem vielleicht zu einer lb ' ' e haften Aussprache mrt meinem früheren Freunde gegenseiti e Ver rauen, daß man die Verträge hält und da ck Fier befähigt, nicht nur die se strngenKAn orddesrun tm atn seisycek;1 b hb d d 351885 ga f M b | d b b , er amera a un er 1 , erwor en Ü en, Un ie i nz unan e |) en S an en a en. . P ege 'C), der ich die Kon eßbeschlüffe mit" unter Heranziehung aller Wehrkraft, Miche Deuts

minderen Zusammenhang den die deutsche N ' ' . ation bisher in 1 " - . ZLTLZZHYZFL TÉerteiYaYÜLnJUYY-nemÉkatußlttichxesevt atls irgend TY Ti? irsertcirteerWLoFoIieFYluincrabrila etsetßehxkejxnaKst Fü? gleichzeitig Hatten die VerträgeKeiner von dem Andern abhän i ' d ' i Stand an Entbehrungen an il wir durch unsere Nachbarn daran verhindert Wrxkßxjs'lev ir iZdYe'lÖYk W KKMM festYubalten, die eziebungeri foerrizuserxieeiiendjzwran d'en Interesse" es "“MSM- "" das Alles machiigdéireséjr232xYfo17eefte b - sonderti auch die außerordintlich chwierigen sozialen aben zu er- Es ist gar keine Frage für mt k Trägheit oder Versumvfung zu geratben. Er hat uns die kr e eriinslt" aeleitet wake" U,rch den Besuch der Kaiser von Ri: lanuerstd em“ bar "Nd. dauerhaft. süüen, deren Erfüllung nothwendig ist, um die Kamerads f b i vorbereitet und mitunterzeicbnet „habe. da? wir HUM damals der W?- stch stark zu machen zur Erhaltung des WWW“ und UKW unruhigste Nation, die Yanzosen, an die Seite gesetztg u d e Oesterreich 1872 hier in Berlin und durch die darauf fo end UFH von ' - WW sebr ""sex VMM mit Oesterreich der Außdruck des beider- . uns. Gott sei Dank, im höchsten Grade in " " 's“ Meinung Waren. daß der VVWLILUÖL Enfiuß in Bulgarien Ruß- wenn der Friede gestört würde, zur raschen Wie erherstellung batin Rußland kriegerische eigungen groß werden lassen, dni ier besuche. Es war uns das auch elungen, Erst 1876 gvorekdl «tzxn- sejtxgen Intere es ist, das ghat fick) schon in Nikolsburg und hat sicb zwischen Offizieren und Mannschaften, um die Sch land zufallen soUte, nachdem rs semerseiis auf Ost-Rumelien ver- desselben. früheren Jahrhunderten nicht in dem Maße vorhanden waan LSI YZYZÜYZ"ÖteesjiertinizMeWitffe«chsu'isen zu einerO Lion YUM Foxi?) Friiiirgt'dem Fynd biki tZens; VeithaÖdlungen in Nikowburg watt" derchAUtsMäÖz l)le)§zlustellen* idass ikönxentsciins Ye deereniint Ji?! ZW“ bcÉie'ft ixdemb er iiil YZRGYZJÜYMZWbWxieSGrlMe Liisf Abg. Graf Be r: Er könne nur Namens der NUMARK ' - e en gegen, te von uns abge ehnt wurden aufrechte m ru - (: wr esterreicb _ und ein starkes, ma en, as er ätni . we L n ?" en „ru e." zw , en . " emen), n " ("3 erw “..“ eeen erklären daß sie ?ich d A si*'h d B d * . s Oesterreich _ au di D -- ieren u d M tn namentlich im Kriege mrt wenigen ublen 3 MlÜtonen un efabr znruckzuschrauben- In Vlg? dieser Auffassung - en u u rungen er orre ner an- s. e auer doch nicht missen konnten in n annscba e anzen des Konßreffes at Rußland bis 1885 zunächt den Fürsten ernannt, schlleßledg

bekommen wir gewissermaßen von beide n Seiten die Sporen, und ck) alt i " ' - b e n cht fur nüßlich, in die Details darüber einzugeben; Europa. 1870, als der Krieg zwischen uns und rankreich ausbra , uSnahmen besteht - 9:36 tio ürms-b regulam; aber im G ' deuts er Offizier läßt seinen Soldaten im Feuer einen na en Verwandten des Kaiserhauses, von dem damals Niemcrnd daß er etwas Anderes würde kein

werden zu einer Anstrengung gezwun en d' i - , machen würden. 'Die Hechte im, elrirdv _r vielleicht sonst mrht werden mit der Zeit ' paifchen Karpfenteich unsere Ablehnun auch einmal Bekannt werden, Es hatt ' , g die ol e, d - war ia dre Versucbun ür " kan k F 3 Rußland fich direkt nach Wien außerordentlich nahe gliefgendzn“dickskes (HeerlleegßeiieheiGthzlrlil ÉLnk-FöeesriénM imnSut1iY lstßg'deMliiihn mit eigener LebenSgefabr heraus, und um- annahm und annehmen konnte,

. Rickert: Auch er schließe sich dem Anita e an, die Vorlage der Budgetkommisswn zu überweisen. Dgort werde

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