. . - - ' “ . ' tanta v , , _ ent no ei i ufklärun en ebe, welche ich bis heute welcbe recht wohl wt en, daß fie in der TrunkenheitGe etzwidri k or le en, sein Geld mcht m Unternehmungen anzule en, m_n St. Gallen gxstanden. Hr._quberger kon ydtre ganz uzwxr- ben keme agsnßs yrowox erwenbet. W MHH ])mtit YYYÜYständM.th mich. dann werden wir uns ZF; ??ekÖngÖmüFeßjk “1,23? “me bei den9 erheren Verhandlungen die bxgeben; ob die Straßen für den verbotswidrigen Ausf ank vor? &? .?“th hsozialistischen Ausschreitungen auSgeseßt zu se?n, role embare Begrtffe, Kymmumswus und Soztfxltsmys, Sozmlts- man habe aueh ' 1 m persönl diTsen d Vowurfan der Der :. Ab . Bamberger at in einer seiner le ten, bei einer Daten nicht gegenwärtig waren. , , k'tuqse" schakf IMU“ beuzeffen worde" find- Ob "9" ?"" Rechte der ße vor dem Sozialistengeseß so häufig gewesen. Aber das mus und Demokratw, um 1hn (Redner) als . emen" kon y en machen wollen“ dte escbwerde gehe dah n aßdauxanSy , * anderen eranlasßun gehaltenen" Reden mit nicht mißß uverstebender In der ersten Lesung hat der Abg. Bebel gesagt, dna m Leipzxg Einztehun von Vorratben und Gehrauchslßegenstanden genügen, laube er sagen zu dürfen, das; man heute von einer Verschärfung oder gar gefährlichen, edensalls aber als emen lachst: en Hand der feftgesteuten Thatsachen da ., _ |M- Deutlicbkeit darauf in ewiesen, daß er von mix in e er unerhört viel mehr aySgewresen werden als in Berlin, das;, u erbaupt dre dex Ge rauch gemacht„bwokden 77-1- es das find Ek" Jeg Sozialistengese es vollständig absehen könne. Er glaube Menschen darzustellen. r ist nun faktisch ein Genosse der welchem Herr von Puttkamer, dtene, erzeuge mtt in ebrosfen Weise angegri en sei. und daß das so wett gegangen sei, dW _säÉfischn Behörden mit. einer wahren Wollust auswerfen. Ick ver- wagungen, denen geYnu er der Geseßgeber nicht blind sein ZFUW Jahren erwä en könne, ob man nicht Herren Bebel und Liebknecht, soweit es sich um die Aufhebung keit & outs yroyooatsurs. Dle NexxxiermmZz hoffe viellxicht, ._
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. . . - - - . daß man ua . die Tbeilnahme an dem politifckpen Leben, wenn er nicht dur e nun schon nicbt, warum er Leipztg mrt Berlin und 311 ,t vtel- kgnn._ dte er ms uge fassen mu , die er erortern und sogar, 'ld . . . S . l- d . K k n und die Durchbrechun des Mono ols wei ahren die Verschärfungen ? er d u ehen; man denke, " t at“ do t, ovtel 1 e- d1skuttren muß; und wenn dann die Erfahrungen benuch t w das Geseß ML, M1 ?, se! es 111, ex FOWL SMW PLW er freten „M UN? 3 . . g , , p 3 .. . ? - W:, YJÖFÜUFYYP WHHYMZF'änZléclkxMeFeéeFenénk-M FFT? [Mtr.XYYSÖYZUKFUFÉÜF Zan , seLn, sinsofemcb ert gesetzgeberischem Zweck, so ist das kein VorWurf, und so ]?at YYY“? geseßes oder 111 der Form emer Emegung m das gememe des Geldka ttals handele. Die Sozmldemokraten sexen m ver- es würden. demnachst Dmge pa fixen, we dte Nation
m ba. “ ' ' ' ' " " ' ' ' " ' ü bf ' ' tl“ d M'ttl d l'b ln win en würden für die Vers ' n zu stimmen; . . . “' önli e e eidi un ufü en uwollen. zahlreichen Ausweisun en olt nd. Indessen betrachten wir ein- entfernt eine Aehnltcbkeit unt "denjentgen ynbegrundxten Krtttken, d Re t. Wollte man 1th schon den SOJWWLMOkWtM dWselb? hqngmßvo M “ck mern, € an M hinstck) Lch ?? l e", er 1 Ska ? z , , , * JHJJ?ZRHTFZTIFMKYWWLSFWÖi WM auYeiInräumen, mal die Leipziger Ausßeistxtrjxxeng „Yb... „ „ vox) andexen Selten so sehr banig an ertcbtsurthetlen geübt werdene Préßfreiheit, daSselbe Verems- und Versamm'lunßswcht, zu: Z:"ele unh de_r rt der sozzalen' eform; aber dtese Manne; NunSdixse Ho nmxg wxrde steh txtcht erfü MÜ» n Mäss? da meineSprache vielleicht etwas erregt gewesenist. Ich will aber aucb Die Behauptung des Hrn. Abg. Bebel trifft m Bezug auf dx; Wte' Wemg mn darum zu thun geWesen rst, einen Vorwurf gegen die estehen wie vor 1878, so würde man sofort dtesel en Dmge trugen m st das_ Ge Uhl für dgs Elend der MenschhUt dle oztaldemo ratte exne Partet, welche e d “Lt zurückhalten ""it den Gründe" für diese Erregtheü' Ich ngbei" Jab“ 1881 bis 1885 in keiner Weise 5"; zuzugeben ist aber“ daß GUY“ 3" erheben“ 'das ergiebt sich“ w-m" Sie dle steyograpbisÜn :ck wiederholen sehen, wie man sie damals gesehen habe. Mit und wüßten ür dtese deen zu lexden. Wo sexen aber Um estaltung der euttgen Staats-„und Gesxlls ftsor nung der Re“ des Öm- Abs- ])k- BWbekgek vom 28“ vorige" Monats die Ausweistmgm i" den Jahren 1886 ""d 1887 fick) gewehrt Berichte nachlesen“ einfach daraus“ daß “b gesaF bab“ *" der Höhe mechanischer Re ression könne man aber die sozialdemokra- die Ideen des Hrn. amberger? Jede seiner mittl): woäze, abek sie wer e mcht einen mger brett a weichen von. sehr scharfe und .- jch glaube auch wohl sagen zu können_gebäsfige aben. und zwar haben sie betragen 12 im Jahre 1886 und 24 im der Strafe drücke fich der „Ernst des Geseßge ers aus, _ und da b'loßer icht EFndämmen der Staat die Gesetz ebun und schaftlichen Ideen sei an bereits an die 500 Jahre alt d l). dem was zu thun das Gesetz ie bere tige. Jeder Ak- Itfjßnxaüomß Legen Yßpreußtizschet; YebZrdeanie unBers mjxßnbeü?“ . Vcktbbré 1138187;auasueJ* smeinewHedMn'" vmxanxeistXlFaöretYersZlFsFIßd Ti; YseléinleYF-Ft haLJeiZseTaßEYstddenaZFe FZZ? dYsenSYaFZTU' Jeck] FLYYTZWYK 11111Üßten fich die Hand reichén um dUZch po itive längst antiquirt. Er (RYner) habe aUerdings in seinen ,leßten beitér, der Mitglied dieser lParFei sSeiächfüh e ?FÜFMU, üdiéeß. “ " e" zu “ “" wer e ““ en Men “ " er an ' e'rza ge teen N M m ' ' ' ' ' ' "e “" ' d S ' ld k ,t' t b “d R d ' l'stische Ideen ausführlich entwickelt aber er wenn er anders handee er € nur a en m r ' ' die or enblätter, ert tli e Verurt eilun en, und war Waren verurtbetlt 7 we en nicht erkennbar wird, und daß dres das otw der Verf ar un „ Ma regeln dre, Ouexle'n er ozta .emo'rate 'zu vers opfer). „61 en e eq iozm 1 „ * , , , „ , , JYZtandieZeßMzzMedY-s YMFÜ ""Tu so djäie HWY? sZermnmen Hluféuhré zu Gesäbngnjß? und Zuthhausstrafen bis zur Dauer Yon vorschläge der verbündeten Regierungen gewesen ist. AMF def; ZT Nich? eine foztalpolmfäze Maske jet dte Sozmlreform, wxe ste auch gemßeyhast mxt Argumenten und Thatsachen belegt, Er wolle jchlteßen mtt dxm qukt'tsä), daß,d„we1§ n;!chd 11317921 babe übereinstimmend meldeten, hatte der Hr. Abg. Dr. Bamberger 2;- Iabren; 15 waren verurthéilt wegen Verbreitung verbotener Abg. Dr. Windtborst bat wiederholt darauf Bezug genommen, daß Ök- Bebel sich ausdrücke, sondern em Werk von so hoher Be: auch ganz praztse angen an dte Adresse der Getzosjen des uhren dle Angelegenhett wre „er aus, Le a 6 Fr ng- den “wenn auch nicht unbedingten, aber doch bedingten Verdacht aus- Druckschriften, wegen verbotener Verbindung und beziehentlich wegen von den Gerichten bxi Anwendung Yes gemeinen Rechts noch nicht deutung daß noch kein anderer Staat sich daran gewagt habe. ÖM- Bamberger gemchtet. Das wachsende Elend set die noth- omme, und zwar wolle er es mim en un Jutere e ver- gesörochen daß diejenigeWerren, welche den Agenten Schröder und Majestätsbeleidi ungen. Von dem kleinen Rest, der noch übrig bleibt, Alles gethan worden 1st, was wohl hatte geschehen können; aber Wenn Wenn Heute vor 10 Jahren Jemand hier vorausgesagt hätte, wendige Folge der staats- und volksfeindlichen Manchester- bündeten Regterun en, daß xs den 'bgeordneten dann erspart Haupt ibée Instruktionen gegeben hätten, also die amtlichen Or ane, besteht e 1 Thei aus solchen ersonen, welche die Sozialdemokraten er aus dieser Anficht einen „Grund entnommen hat, gegen das Geseß icht von irgend einem Philanthropen sondern von den doktr-jn von der absoluten rei eit jm Gewerbe. Hr, Bam- bleiben möge, mit olchen Dmgen Meder vor das Haus treten auch die Dynamitkiste, von welcher in den Verhandlungen die ede selbst ni t zu den Ihrigen zä len, sondern welche der anarchiftischen zu stimmen, dann habe ich tbm zu entgegnen: wir haben keinen anderen daß 71 t R ierun en in den nächsten, Tagen ein Gesetz ber er habe im April 18 6 en Schiller'schen Vers: Bis zu müssen wie dies Mal. „ . gewesen ist, hätten nach Zürich bringen lassen. Eine derartige Andeu- Partei zuzurechnen sind. Einfluß auf die Rechtspflege als die Gesetzgebung, und Wenn die An. verbündecxxl 98 J . d l t d .. d d d I d ß den Lau der Welt Philosophie zu ammenhälé, er- Die Éeneraldiskussion wurde darauf eschloffen. tung läßt selbst die Behauptungen des Hrn. Bebel weit hinter fich Das war die eine Behauptung, Hr. Bebel! wendung, Welche ein Gesc in der Yraxis findet, den Intentionen des (ka den Kisch des Hause?, me erge eg wer MKW e, un zwar ??Ms. ad G . J d ch Hun ? u d d r Liebe“ aléfein Zur Gefchästßordnung bemerkte der U&J- Langwert von zurück, und weder dieser noch Hr, Singer haben gewagt _ ob Re in In der Kommission haben Sie, um den NaÖWei.“ zu führen, Geseß ebers nicht entspri t. dann at fick) eben das Geseß als unzu- nut Ausslcht an Annahme, W?WLS )(.) M1 x_onen MUM?“ hat [ck as M)? e ur g r_ n ud [ b S' d ß r durch den S luß der Diskussion verhmdert ihrem Innern es gedacht haben, weiß ich nicht _, so weit zu gehen, daß die Verhängung des kleinen VelagerungSzustandes über Leipzig länglj erwiesen und als verbesserungsbedürftig. Ich glaube, daß ich Arbeitet: eme Alters: und Jnvalxdenpenfton zus1ch§re, „er ware Glaubenßbekenntmß vorgetragen.. Hlex wer 6 ,a so pffen ar, tmmern. J LW , auch nur, den Verdacht auszUsprecben. da die Vorgese len der Agenten eigentlich aar nicht nothwendig ewesen wäre, die Behauptung anf- hiermit diesen Gegenstand verlassen kaxm . , ein lächerlicher Jdeologe enannt wyrden. Damrt fe1en abxr daß Hr. Bamberger den Unterschteymcht begxetfe zW1schen der worden sel, as „ yrt zu exgrez en.B erku 'schen den Schröder und Haupt diefe abscheulichen ittelgebrau t, jene Leute mit gestelLt, vom Erlaß des Sozialtstengeseßes bis zur Verhängung des Der Hr. Abg. Bebel hat uns eme langerx, bis ins klassxsche die Arbeitgeber der Verp ichtung nicht entbunden, Über dte EntmckelunZ der Menschhelt, _wobet doch dte Verx'mnst kam Es folgten em1 e' persönliche em ngen JW! Dynamit auSgerüstet und als agents proyoaatsnrs verwendet hätten. kleinen Belagerungszustandes über Leipzig sei nicht eine einzige Druck- Alterthum zurückgehende Vorlesung gehalten uber die Natur des immerhin mechanischen Geseße hinaus auch ihrerseits für das kurriren so 6, und der Entnnckelung der Natur uberhaupt, Abgg. von Hammxrtem und ])r. quber er. Also ich War dadurch in eine starke Erregung eratben _ auch der schrift in Leipzig verboten worden und nicht eine einzigePerson wegen SozialiSmus, und in der That, wxnn der Hr". Abg. Bebel die Ver- W [ der Arbeiter zu sorgen. Die deutsche Industrie sei auf W[che die unvernünftige Thierwelt und die Pftan envelt um: n der S ezmldebatte na m Ntemgn das Wort; Schluß der Rede des Hrn. Abg. Bamberger Fewegte fick) aux dem- Verbreitung verbotener Druckschriften verurtheiltworden. (Zuruf des körperung der Sozialdemokratie ware, so, Wurye man vielleicht bei -oh G b'et _ er dürfe es mit Stolz sagen _. nicht faffe Nun gelte doch in der Natur nur das Reth des Stär- n dem u enblick, wo er Präsrdent zur Absbmmung selben Gebiet, das gehört aber weiter nicht hierher _, so daß cb zu- Abgeordneten Bebel.) _ Nein, ich bin meiner Erinnerung ficher, diesen Ausführungen ab eseben von „etwaigen tnneren Reservationen, MFM“ e 1 M"cht das Beis iel der'eni en Industriellen kereri wälrend doch der Gottesfunke der Vernunft ZU dem Zwecke über das ganze (ZMB aufforderte, beantragte der Ab _ Sin er Jebe:chié bini vieZethhi" mein“? Ausfdrücxen über danethge PZM“ dennst inch habe es Mir aufgeschrieben, um die Erörterungen darüber seilxthWÉiZyY fathiémeMd; ÜILZLWTYZZ, Yb?) Bxbesllibst esbe" IZKF sZerxeeKende?LTZoZlfahrtL-eixrichtunzen g*füröihre Arbeiteé ' dasei“daßZichder Mensch mehr und mehr von derblindenBegierde, namentliche Abstimmung. Der Prästdent erklärte dßesen ?? - aSi nmenen uürunenmrau uereen ewon m, n- anzueen._ n te ora em r ,n urerere enein ., .- . . . . .. . . - - „ aUSJe angen. Wie ich nungaber die Löleußexungektx des Hrn. Abg. Ick) habe hier zu konstatiren, daß in diesem Zeitraum in Leipzig wird,das weibß erselbstnicbt. Auchistdas gebildete Volk, von Welchem der gemacht hätten, Nachahmung finden, und mochten _auch Or: von ]enen"Dasemstrtebfedern'ahfchetde und meer gothnltchetY trYg, als 13Ztterhalhb ??irrAZslthxmng gestellt, nach der Geschäfts- Bam erger gehört hatte, da dachte ich mir: du hast doch wohl die verboten worden sind 72 Schriften, dargnter 15 periodische, alle bis Hr.Abg.Be elgesprochen hat, noch nicht das Voxk, welches auf der Höhe ganisationen geschaffen werden, durch wel_che dte syznxlen .Be- werden 133099 _an der heungenDebatte hab? man te Haup or nung m- me 1: d dz a g. G n d'e Stimmen flieht, den Wortlaut dessen zu vergleichen, was du im Gedächtniß auf eine in Leipzig erschienen. In derscxoen Zeit find verboten worden feiner Bildung steht; und noch haben wir bannt zu rechnen, und noch ie ungen der Arbeiter und Arbeitgeber 1mmer frtedllcher ge- frage, naml1ch dte Frage des Naturrechtsbegrtffs, gar mcht er: Da? Geseß wur e argus xm anzen gege "1 T “[ F| und was die Morgenblattermamenjlich die .NorddeutscbeAll emeine auswärts _ anderwärts als in Leipzig _ 26 Schriften, welche in haben wir dre (Erfahrungen, daß dieses Volk diexe Aufklärungsideen JUZ“ würden, örtert, auch sei dieselbe vorher von den AngkMarquaxdsen UNd der Sozialdemokraten, FULLfiUmJSU UUd des großten her 5 Zeitung-, die ja zum Theil stenographiscb bedient find,. bringen. Zck) ließ Leipzig erschienen waren. Verurtbeilungen find allerdings zwar nicht mißversteht. und daß es, ,wenn nicht, überhaupt, 0 doch vorzeitig zu Ab Kurz“ Eine Verschärfun des Sozialistengeseßes Reichenßperger nur gestreift worden. Er “( edner) fmde ganz des Centrums angenommen. , mir dann also das korrigirte Steno ramm, das gedruckte, vorlegen, un keine, aber nur wenige erfol t; ich habe nur zwei exmitteln können. Gewalttbätigkeiten fick) bmretßen „laßt. Diese Gewalthandlungen [ g_- Pai'tei für um so not wendiger als die sozial- im Ge ensaß zu Letzterem den zwingenden GrUnd für dxeses Um “43/4 Uhr vertagte stch das Haus auf Sonnabend Wer beschreibt mein Er'taunen, (: s ich sah, daß diese Aeußerung des Indessen ist Wohl zu berück chtigen, daß wir damals in der Kenntniß rechtzeitig zu Vermeiden, das ist die Aufgabe des Sozialistengeseßes, ha te set."? A 't t' s'ch i eine starke u,nd feste Or ani- Außnaßmegeseß nur im Naturrecht. Er wise nicht ob man ] Uhr. rn. Abg. Bamber er eéxnen vollkommen anderen Inhalt er alten hat. der Organisation der sozialdemokratischen Partei noch nicht so weit und das war die Idee der von den verbündeten Regierungen demokrattsche 81 a W" [ .." d' S - ld k t gd "b k] t davon s rechen könn“ der Einzelne habe ,das Recht , , . , B t ck weiß nicht, it es wieder der als rettender (19118 6: waobimx waren, um so wie jeßt eine größere Anzahl von Untersuchungen mit beantragten Verschärfung. satwn vertqandelt „Fade. ÖW?" 19; ozm ("mo ra en och x: er aup d . pd . s' ,.. nach dem Naturre t handelé __ Die Rede „des eregs-thsters ronsgr_ von erscheinende Setzer gewesen, oder wer sonst; kurz, ich bin mit einem Erfolg führen zu können: Erörterungen, Wennschon vergebliche, haben Man sagt dann: was hat aber das Sozialistengescy genüst, hat zur Verbrettung 1 rer Schnftetx eme sog. Weltpost be: Lrgen'dwo un Wgen'Wle zu FM, „ bü „ck R cht Schellendorff bel Her drtttßn BerathunYk d?g Soztaltsten- Mal in die Lage gese t, mir sagen zu müssen: ja, wenn der Abg. auch in damaliger Zeit in größerer Anzahl stattgefunden. fick) die Sozialdemokratie nicht unter demselben noch viel mehr aus. ründet. Der Zusammenhang znnschey Soztaldemokrat'w xxnd es „steh ,nur m_n dte ,Ma t, das gememe xgert e e eseßes in der gestmgen Stßung des etchstages hatte Bamberger fich so mt de ausgedrückt hat, wie es 'eßt in dem Meine Herren von der Sozialdemokratie, das aUes, daß hier (Zo ebreitet? Meine Herren, auch die Gcseße gegen Mord, ge en Dieb- naxchjgmu§ könne nicht mehr bestrttten werden. Dte mel- scheme thm mcht xm orrxlax, vuZlmehr em Gegensaß * olgenden Wortlaut: amtlichenÉkenograpbischen Rednerbericht steht, so hätte i ja gänzlich oft Behauptungen richtig efteÜt werden müssen, würde Ihnen ni t tal)! und Betrug und auch andere Geseye des gemeinen Re ts haben fachen Reifen der sozialdemokratischen Agitatoren nach den zum Naturrecht zu sem; es set n1cht dre Natur, _sondern der “ Meine Herren! In der ersten Lesung dieses Geseßes hat der Hr,“ über die trän e geschlagen, wenn ich ihn so angefaßt hätte, wie das pa fixen, Wenn Sie nicht a es und jedes, was von den Behörden aus- nicht verhindert, daß Verbrechen begangen werden, die sie Verbieten. Centren des AnarchiSmu-I nach London nach der Schweiz und Staatsmille. Allerdings stehe LS Jedermann frU, den Staat Nbg, Bebel jn längerer Rede auch Bezug genommen auf Vorfälle, escheben ist. [so es liegt hier ein Widerspruch vor, den ich wirklich ge t, mit Mißtrauen auffaßten und wenn Sie “daher nicht geneigt Die richtige Antwort auf eine so gestellte Frage bleibt immer nur V . - ten Staaten ,würden dies, schon beweisen wenn nicht mehr anzuerkennen, in demselben Augenblick aber trete die innerhalb der Armee vorgekommen sein sollten, und die, wenn fie rn. Bamberger bitten möchte, aufzuklären. I will nochmals die wären, alles, was Ihnen von Ihren umuvuläsfigen Gcrväbrßmännern die Gegenfrage: vor welchem Zustande würden wir stehen, den €';WUUI d St (H [[ er Parteita eerfahren höélte wie er aus der Sphäre des bürgerlichen Rechts und stelle sich auf wirklich wahr wären, auexdjngs als unerhörte zu bezeichnen wären, eiden Versionen nebeneinander stellen, um dem aufe zu zeigen, wie zugetragen wird, Wenn es zu Ungun'ten der Behörden gereichen wenn wn: das Gesex3 nicht gehabt hätten? (Sehr richtig! man mcht NYS em ' Ü en_ ng , ld k t, d S Naturrecht nämlich die Gewalt JLU müsse der einzelne Ich bin nun auf (Grund eingezogener Ermittelungen im Stande, wichtig das für meine Stellung in der Sache ist. Also ich hatte kann, ohne Weiteres zu glauben, _ denn daß Sie es glauben, ,_ Zuruf des Abg. ebel: Das kann nicht bewiesen Werden!) der „UUtSks 197? zw1schen„Anarch1sten UU „MÜ emo W M JU a 't ,- bl ße Naturre"t auf seine Kosten sehen Ihnen hier den Nachweis zu führen, daß die von dem Herrn Abg. verstanden, und die Morgenblätter, die mir zugegaUJten sind _ ich davon bin ich meinerseits voÜständig überzeu t. Das führt Sie Sehr richtig, aber wir können uns ein Bild von diesem Zu- schwmden egmne. Mogen „die HercmU thr Anstreten nsch Mensch„mt semem o dn d H ,t „cht weit komme, Bebel behaupteten Thatsachen ,m nam Wesentlichen Dingen, in, erinnere an den gedruckten, in der Regel ganz korre genommenen auch dahin, daß Sie sogar Wetten verlieren. r. Bebel wird wohl stande machen, indem wir auf die Zeit zurückblicken vor dem Erlaß so harmlos hi11stel[en, das klmge aus 1hrer Rede herqus, dxe w1e"we1t er „komme, un' a„" er, mm 'm , [d k t" , soweit fie ein ungünstiges Licht auf den Truppentheil, um den es fich ftenograpbiscben Bericht der „Norddeutschen Zeitung“ _ hatten eingesehen haben, da die von ihm in der ersten Beratbung angebotene des Geseyes. Ia, meine erren, i babe Vorhin erwähnt, welche Arbeiter müßten revolutioniren, aber abwarten, kus das dafurperwe1se er auf dxe Gefangmffe. DW quta emo ra_1e, bier“ handeln sollte, werfen, vouständig unrichtig sind. Der Herr folgende Version: Wette, daß der Aus ug der Nationalliberalen nach dem NiederWald roßeSumme v911Flugfchr ften verbreitet worden ist. Ein drastisches Signal dazu gegeben Würde, Herr Bebel meinte, die Alten: weil ste den Staat mcht anxrkenne, stehe also uberhaupt 1Ucht Abgeordnete bat Folgendes gesagt: _ cb will gar nicht einmal der Annahme schon selbst unbedingt jedenfalls nicht polizeilich angemeldet gewesen wäre, Von ihm Verloren Beispiel _ wie mir schien, nicht sehr zum Ergößen der Herren täter seien lauter hirnverbrannte Leute gewesen. Wer habe auf dem Boden des bürgerlichen Rechts.“, sonderrx des Natur- “WTO Haupt ist wegen Obrfeigens eines UnteroMziers als lauben schenken, daß die Dynamitkiste, von der in dieser Mit- ist. Vorficbtigerweise bat er aber nichts für diese Wette eingesetzt Sozialdemokraten_ist in der zrveiten Berathung von dem Hrn.Abg. - b das Hirn verbrannt? Doch Niemand anders als rechts oder der Gewalt und dieser Gewalt könne nur das Soldat m 93, Infanterie-Regiment (Anhalt) am 2. Februar 1875 tbeilung die Rede ist, durch dieselben Urheber, die die anderen Jn- als die Autorität seiner Behauptungen, und er hat auch mit Weiter Meyer (Halle hier vorgeführt worden. In der That, meine .Herren, 1 nen a' er - - ' d S - t F" Naturrecht oder die Gewalt des Staats ent egengeftellt flüchti _geworden.“ struktionen den Herren Schröder und Haupt gegeben haben, nach der nichts zu bezahlen. wenn der Hr. bg.Bebel mit solcher Emphase in derzweiten Beratbung dW Sothldemokratey n_nt thren Lehren, und ((Hth UZI k 't ur d Sie fordere den Staat zum weikampf eraug und Me ne Herren, der Haupt, der an diesem Tage fqbnenfiücbtig ScbWeiz befördert worden sei. Die zweite Veranla ung, welche der Hr. Ab . Bebel mir giebt, sagte, das Sozialistengeseß sei nur dazu da, um die Einfuhr des .Sozial- MTH? AJUUFVWU, dl? ÜL!) noch obendrem er lerech lg Ü zu FF en. . daß der Staat au die Herausforderung eworden ist, hat niemals in seinem Leben einen Untero*'fizier geobr- Und nun ist das nicht etwa als ein untergeordneter Punkt be- das Wort zu ergreifen, Rufe: Lauter !) «_ ents uldigen Sie, meine demokrat“ zu verhindern, und er würde sich als Ministerschämen, zu so entztehen wüßten, sex keme Strafe Zart, genu . Ex hoffe, daß 6 age s1ch UÜÖYLFH W H ck? Er Redner) meine Fei t, und es ist auch niemals etwas Aebnliches zur Kenntnüß gekommen; zeichnet von rn. Bamber er, sondern er fährt fort: Herren, ich bin nicht ganz wohl _, ist die Behauptung, daß ich in einem kleinen Zweck einen solchen Apparat zu brauchen, so gestatten Sie die Partei nach zwet Jahren dur en)“, erscharfmxg des antworte und eme aYen ge„rau _. l' M ß“ I habe mir die Akten kommen [affen und bxmerke Folgendes: Wenn und ich wi diesen an ck wirklich gan unglaublich klingenden Be- erster Berathung den Gerichten einen Vorwurf gemacht habe, den mir die Bemerkun :Ta für Tag wie Pilze wachsen die Flugblätter Sozialistengeseßes die Mittel zur Vekampfung des mneren deshalb„ daß dasz hphe „au? Uher dxe erfor ex Lehen a, - ein S oldat fabuenflüÖti wird, dann wtrd vor alken D'ingen lastungspunkt einmal gänzlich im ZWeiYel [affen 2c. Vortvurf der zu milden Verurtheilung. Wenn ich recht berichtet bin, aus der Erde, wel e ver oten und verfolgt werden müssen, und fort- Feindes nicht versagen werde, die sie zur BEkämpfung des regeln mcht so omentlrt set me dLL _Regterung, 1316 doch a'Üem nachdem man die sichere ermutbung hat, daß er eben w'xxkü Und nun lautet das amtliche Steno ramm folgendermaßen: hat der Hr. Abg. Bebel im gestrigen Landtage in Dreßden die Be- während werden die Poli eibebörden zu ihrer Verfolgung in Atbem äußeren Feindes ge eben habe. die Verantwortung ' tra & Es sei daher SM großer Wkdek- fahnenflüchtig geworden ist, in der gewiffenbafteften Weise 'die Er“ Ich will gar nicht der Annahme ?ckWn selbst Glauben schenken, dax bauptung sogar aufgesteÜt, ich sei in der Kommisfion genötbigt wvr- ehalten. Es ist nicht waZr, NY das Sozialistengeseß nur zur Ver- Ab Or Bam er er“ Hr von Puttkamer habe heute zu s ruch wenn der Rei Sta der Regierung auch nur das mittelung angestellt, welcbe Gründe den Mann wohl dazu be- die Dynamitkiste, von der in dieser Mittheilung die Rede ist, dur den, diesen VorWurf zurückzunehmen, _ ich weiß nicht. ob mir richtig Linderung der Einführung des . oziqldemokcat' gegeben ist. I- ab ls gtrééfe ckck (Redner) irgend eine S chuld Feindéste von den Befugni en verweigere, die sie zur Er- wogen haben könnten, - das liegt in den Bestimuxun en un erer dieselbenSchrÜdSr "Nd Haupt "“ck der SWW befördert worden berichtet ist- , . . . GEMÜ?“ Mir d'“ Herre" "och “"i “ Worte des Abschieds v"" verstehen eg M, a d St 111 ck aus dem im Manu: füllun ihrer Aufgabe gebrauche. Er betrachte die es Geseß StrafgericthOrdnung, _ und da werden dann zunach auch er- sei, und tek) wtll u. s. w. , Nun, meme Herren, 1ch babe komen Vorwurf gemacht, :ck habe der RegrerunJSvorlage. Statt der aaren Mittel, welche wir da?“", da der SEB“ es 91128?“ U, „ t b . t hl als em Recht andern als eine heilige flieht JU wandte des Mannes befragt, von'denen xnan annehmen kann, daß fie Ich glaube, es liegt hier eine Dunkelheit vor, deren Aufklärung nichts zurückgenommen, und habe nichts zurückzunehmen. Wohl aber von Ihnen egehrten, haben Sie uns einen Wechsel für die skript stehenden WorZéxerachtend „vermchtend gemach ha 6, mch NW , ZÜFU und bitte noch in [ester doch irgend eine Nachricht über dre Motive bekommen haben werden.
ich meinerseits dringend wünschen mu. Ick) erkläre: ich halte das bin ich bereit, auf eine Erklärung urückzukommen, die i in der ukunt e eben. ES it nicht viel, aber es ist weni tens u d 'e t werde die usle ung so gefunden, um dte Anklage Gunsten Her arberten'den'K s it in ol e deffen auch ein Brief, den Haupt g[ejch nach seiner Aendern von Sterzogrammen an sich ür gar keine Sünde, ich selbst Kommission gegeben habe, _ nicht zgegeben habe, weil ichchdazu ge- Joxwasfunk'erg der Voraussesßung des guten Willens, diesen WTßhsel 1111 xe1tt2n, als wäre er (Ngedner) verpflichtet gsmesen, das zu Stu'nde, dte Vorlage _m elner assung anzunehmen, WSWS der Zahnsenfluth Jon Verviers “Us an seine Mutter. gerichtet hat, zu mache unter Umstanden Gebrauch dgvon, wo es fick), um stilist'isckpe nötbigt worden wäre. Die Herren aus der Kommisßon werden mir einzulö_sen. Aber aué), andererseits bin ich der Meinung, Zorrjgjrew Wag sei denn das für ein Unter chied. Er behalxpte, Remerung Rnehm sek, „ , , . den Akten des UntersucbustJertlbts gekommen. Die betreffende Stelle ZFR handelt; wv„man fich in emxm Wort" selhst m tbatsächl1chen bezeugen, daß der Herggng etnfach folJaner genxesetz ist: . dgß dre Verhandlungen tm hohen Hausgund in der Kommisfion vernichtend“ sei schlimmer a[g „vera tend“. Jn emer Abg. Smgex: Dle„Sl)'z10-ldemokkatle _und die ETW ung des Briefes laute? wörtlt : , „
*ttbnlunge" ve-rÜUffe" bat, halte [ck das fur eme “MÜ loyale "Nd Vo" ““In dem R1chterstand angéNr-UM Mitglied der Kommäfio" "wbt ganz fruchtlos gewesen -fi"d' Es 'st mancher Ekdanke 9“ „ersönlichen Bemerkun habe er genau erklärt, daß es sick) nicht ihrer Ztele set mcht abhan 1 von der Gewalt dxs Em 6 neu, ' ,Jeßt zverßt Du a_lles, und berubtge Dich. Ick; war festen dem parlamentarrschen Gebrauch gqnz entsprechende Sate, si_ch der wurde außgefulxk. daß (“F aus dem Krezse senzer Erfahrtzngen heraus fallen, welcher vieUeicHt der wet'terey Verfolgunx; wert!) "ist, der eme p D tschland bande ? Er behaupte nicht daß man im sondern fie werde sich vo zehen als nothwendtge Fo ge chr Willens, meme Dienstzeit auSzubarren; aber tro Strapazen, Ent- Korrektux des Stexngamms zu bedjenen, um einen lapßua 11ngx1axx den "vyn tmr"g2u„ *.“Ntx'n Borwuxf, daß dre Gertchte zu mild erkennen, oder der aydere Gedanke, der vteUetcbt zu Erwagungen fuhren könnte, um eu ,. "B's ck oder den ,Grafen Moltke weiter fortschreitenden Entwickelung der Gesellschaft, und dte bebrungen, Selbstverachtung auch noch schxllen la M wie ein Schul- nachträglrcb zu ber1chtigenx Man, tm; aber dux Nachredner mcht bestattgen musse. err nqhm lch Aystoß a_n dem Wort „Vorwurf:; die' noch uber den Rahmen Heß Gesc es und _seiner Bedürfnisse Ausland den FUTÜM 1 nxard V te so ansehe Verwirklichun ihrer Ziele werde emtreten wenn die heutige zögling. der kaum der Kappe exttwacbsen rst, daß ertrage ich mcbt, durcb dergleichen Aenderungen m eme u le Lage brmgen. , denn dtesgs Wort_ traf meme Intentxonen mcbt xntfernt, und um kem hinauSretcben, und ich habe daber mßbeson ere den 111 der Kommisfiyn Oder das deutsche Heer oder dl? „Lutschen eam n , G [[ ts- TMM usammen ebro en sei1,1 werde Sie werde und deffenthegen habe ich es em Ende gemacht. .
Der Hr. Abg. Bamber er ,hat, nun aüxrdings ngt: das rst Mißverstandtztß zn Bczgg auf meme Jnteyttonext aufkommen zu gesteUten fßnften Cventualantrag tm Auge, welcher, 'dte obnedres daß fie alle Anforderu11gen,1n1t thnen zu tauscJen,_ verachtend Lse schaf or 'gzd A g bl? W die Zucht reif fei Nun, mxme Herren, dix Worte" „aucb nockß schellen [“Im , durchaus 'nicht meitze Gewo nbelt; 1ch hahe dre Gewo n e1t, sy weni'g kassen, habe [ck eme Erklaxung abgegkben. 'NLÖT dreseErklärung wrlT marxcbe Wunsche noch offenlaffende Materte der politischen Rechte urückweisen würden. Seme Bemerkung ha 8 "slch nur auf zusamxyenbreHen m, em 'llxnlg'erz 1 ,' t Fe 6 ro riire' deuten, sowext nur der provmztelle saghfische Sprachgebrauch be at!“ gls mögltck) an me'mem Stenograznm zu andern, _ zmd es ware nur :ck) Ihnen wiederholen, meme Herren;„ es rst bxffer, wenn ich darauf heremzieht. „ , „ „ Jie Stellung der deuts en Parlamentarxer gßgenyber der, der DLL ngchste evoluttqn gm «tmtre nxck) mehr, tl xtp YO k: ist, darguf bm, daß, der Mann damtt bat sagen w9nm, ex wiarte mtereffant, zu wtffenß ob er 111 dresßm Fall „dies gethan hat. BezuZ nxbme, daß v'on einexn unpartxxzschen Mttglied der Kommisfion "Ich habe tpdem rck) Htefe Bemerktxngen _mache, dre Anficbt'der Mitglieder anderer Par amente bezo en und m dtesem Smne ES ' sel sogar qu dte von der Regterung Wr L eg en .. enz geobrfetgt ryorden, mcht aber, er hätte einen UUtwafizM geolZthe ;; ' Sollte es, der Fall sem, dann, muß lch aUerdtngJsagen, komme vollst ndtg dem Sum meiner Anstubrungen entsprexhend bemerkt verbundeten e terungen mcht hinter m1r; dteselben haben zu dtcser halte er sie aufrecht. Und nun wo ten die erren be aupten, schuften hmgewwsen Poxden, um daraus emen rmxd fur dle Die exrcbtltche Uytersu'ckounßä bat nun auck.) „daflxxr, dbaß ??kt i asm U) in eme sehr unangenehme La e. Denn meme anzue auf wurde: es köxme d9ch den geseygeb'enden Faktoren mcbt benommen Frage eine Ste ung zu nebmen„noch'keine Veranlassung geHabt. Ich hätte sich eine fahrlässige Fälschung JU chulden ommen Verlän erung des Soz1al1sten eseßes herzunehmen. DLLseS Maß cok) etgt worden tst,„keuxen nhalt gegeben,1ch tn a erintch nd er die RM des HM- Abg- Bam erg“ wl Md? Usfuhkung werden, “"ck Uher 79“ ErfahWnLen .m der NEMOURS W “"B"“ a,b? “ber fem?!“ ZWetfel,' daß [ck dtese Bkmekkunge" wemgstens "“ er “ dem edruckten Stenogramm von Be?cheidenheit habe er ni t, und er glaube auch mcht, daß der age. „biex mit Gewißheit zu sagen: er ist mehr geobrfe g wor en. berght auf der VyrausseYuy, daß er dixse est! en, durchaus sprechen. Etwczs Anderes habe ck m der That'memals beabfichngt. Smne per [peztexl von mtr yertretenen Regterung xnache. lasen, czzdem er an 8 d Manuskri t und Reichsta so genügsam sein werde. Sogar daraus werde den Es ware 1a möglxch gewesen", wem) der Mann fich in dem Unter- ?ehasfigen Jnfiyuatwnen m t gegen dte beza [ten A enten, Nicht yersonlick) vor I:)nkn zu rede_n habe :ck das Recht, fon- Wre dle Dinge nun [legen, so ,erd allerdm s der Hr. Abg. mchts geandert habe." Wenn er „as „ P „ d rt S „ [dg k ten ein Vorwurf emacht daß ie Wahlcomités suchungsverfabren gesteÜt hatte, dtesen Punkt der Sache mehr auf- ondern „gegen dre preußischen Beamten gemacht hat, die den genten dem wenn 1ch zu Ihnen zu sprechen, dte E'bre, habe, so geschieht es Bamberger Recht behalten, der mtr m der ersten eratbung zurtef: den Fahnenabzug vor 11ch gßhabt vergl1chen ZMD PMS gean 6 „031€! emo W- d t Ö Zei ek vielLeicht zuklären; aber daß der, Mann einen Unteroffizier geohrfeiTt „ Infxruktanen gegehen haben. Es wäre mir angenehm, Wenn ich im Namen des Bupdesratbs und bezrehentltch nn Namen der König- „Zurück, Du rettest den Freund nicht mehr". AÜein, meine erren, hätte, so könnte man viellexcht Jagen, er Latte anpexn soßen. blldelen und Wahlfon S samxne en. axmk . “Z flbft hätte, damit also _em schWeres „ VerZehen Legen d : daruber eme Aufklarung bekäme. Hr. Dr. Bamberger sagt: es ist [ich sächfischen Regteru'ng. Ick) habe in der ersten Beratbung nichts wenn die verbündeten Regierungen und wenn der Theil des auses, Er habe aber nur den Abzug gesehen und arin sel thm mchts beffer, daß man uberhaupt mcht mehr d1s uttre, enn e Dissziplin begangen hatte, davon :| ab olut ni ts wahr;
Lanz gegen meine Gewohnheit, das zu thun. Ich glaube ihm das thun wollen, als eine Erfahrun konstatiren, mit welcher der Geseß- welcher seine Mitbülfe ;Fesagt bat, demnächst an den Versuch geben aufgefallen; und wäre ihm etwas aufgefallen, so LFU? er sich unter der heutigen Staatsordnung sei das Wahlrecht UNd das und ich glaube, der Herr Abgeordnete Wird. wenn seine Bestrebungen,
a auch. (Zuruf des Abg. Dr. Bamberger.) _ Das Stenogramm! geber rechnen muß. Und ich abe dabei nicht lediglich das Sozia- outen, dem Gesc eine estaltung zu eben, die, wie dem Bedürf- - " ' - e t Wa londs u'ammeln arantirt.Gerade an dieserWahl- ier den Standpunkt seiner Partei 3." vertreten,'auch no _ so
a, ich MWK eben wissen, ob es von ihm geändert ist listen eseß im Auge gehabt, Fondern dabei zu gleicher Zeit an die Kiffe, so auch den? politischen Gesckpmaz entspricht, so bin ich nicht ehütet. MMF“ dkaraxl zu M?Tßwsxzie'ra??? LZYtedaJch OLYNTH JietéséliJUY fi',“ckt2n?1e'1mcktn deÜtFich den Versueh, auf gütlichem Zeit geben mögen, doch anerkennen nnzffen. daß, em wesent uber oder mcht. (Abg. „Dr. Bamberger: Ick) habe nichts geändert!) Ersa rungen gedacht, die an dem Gebiet des gemeinen Rechts ge- ohne Hoffnung, daß auch der Hr. Abg. Bamberger sagen wird: ,Ich tand einer 15 ussxou gewe , k men wäre We e die iele durchzusetzen und darauf sollte man nicht mit Unterschied dazwischen besteht, ob man eme Obrfetge austbeilt oder _ Dann möchte :ck) den Herrn Prafidenten bei der Wichtig- macht worden find. Ich erinnere daran, daß wir vor länger als sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte“. Gefahr ausseßen MWM, daß Jemand "U„" ge om [) . g t d G alt ankworten Sogar die Fachvereine cineOhrfeigebeommt. _ .
keit der Sache bitten, recherchiren zu la en, ob das richtige Steno- zehn Jahren uns vor die NotHWendigkeit gestellt sahen, die Strafen Abg. Oechelhäuser: Der Abg. Bebel habe in seiner Kritik und gesagt hätte: hier hast 'Du-etwas geandert. Man ha 6 LMU“ Tha er ew „ d S E s s heran e 9 en und Nun, meine .Herren, könnte ich sa sagen, daß, dcz dtese erste „ gramm, welches doch der Durchs1chtdes rn. Abg. Bamberger unter- für die Körperverletzun erheblich zu schärfen, um den immer mehr der nationalliberalen Partei vergessen daß sie auch an den ihm vorgeworfen, er ätte melletcht den Setzer bestochen. ES habe mqn zur Vexfcharfung e' ? SYS d' S S?dg k t' Thatsache, auf welche die ganzen unge euerlixben Dedukttonen aufxze- legen hat, von seiner Hand geändert ist 1) er nicht. überhand nehmenden Ro beinerbrechkn,insbesondereden Mefferaffairm, so ja[ olitischen Gefeßen mit ewirkt häbe die bestimmt seien sei ihm von emem M tgliede der Rechten gesagt worden, er Lssagt, mnerhalb dieser Fachvereme hq e le ozm emo ra te baut find, falsch it, ich eigentlich damit scblteßen könnte; aher, me ne ä d Fm uengm bitte ich Sie, das Geseß in dritter Lesung unver- Yrcksénserßberxktzg“JT"“Éret-Jt: W'? Y fGrunÉt dfieser dNMuschl zum dazs Vthältniß zwischen ArbeLtgebern undÄrbeitern zu bessern, hätte diese Aeußerun neben sich gehört. Die Thatsachen de te?) B?dsen Ysekaßtt. 'YZlearrktsendYoÜelKYRKFLLUYMJF HFM, Fh bin do auch noch in der Lage, weitere Unrtcbtigkeiten
n er anzune men. ra gee u e ert e nn aten raen reinge agen W ' ' ' B 1; Nun komme er zur a 6 es an e a o u m , „ , na zuwe en.
, - " - - - „ enn dann der Ab .BebelDeut lands anderen Kultur taaten nnderlegten drese e agp UUI- , . - - = . , B“““'“'“"“““““S““*“"-G“““'"“N““““l““ «'; dxb-É'?“«**W WMW“"““-LIM“ IFW ““ “"“ ““?““ ““““- “ “““““ “““- ““ “““““ ““““- “““ ““ “““““.S““.3“u“.é LTM.«MILL.LTZ.YZF?KMM.“ZTLFIFZZKÉ.MMW. .?55.“.;:;.“.““.“.“;x“.“.“.“.......
Meine Herren! Der Hr.Abg.Bebel hat auch mir Veranlassung offnungen, welche wir an die Verscbärfung des Geseyes geknüpt USnahme Lseßs habe, 0 ziehe er (Redner) daraus den auSgesprochen habe,. hter“ so abgenxtldert set, Saß öF “ d Unter dem Vor eben die gemeingefährlichen Beßtrebungen der étents, erklärte er sei zwar fabuenflüchtig, babe dixObrfei e?e?eben zu einigen Bemerkun en gegeben. Zunächst bat er den Schmidt'schen Kuben, nicht in vollem Maß' fich erfüÜt haben- Ja, es läHt entge enge eßten Schluß: wenn das Reich zur Sicherung heber der UstrUkUMM stehe, „dW , .Herren chr er „un S . [d kt sg t ff,en uwollen wolle manin den achvereinen „_ s„ w., und fragte an, ob er d_ie Strafe nicht mit einer edtrafe Fall wieder in Erwä nung ebracbt; wenn ich ibn richtig verstanden ßch sogar behaupten, da die Verbrechen der Rohheit im Zunehmen der ozialen Lage AUSUahmegeseße brau e, so verdiene Haupt“. Tl er es set ja gar keme YsxtmeBxlxauptung, dte er 'ozta emo a ze re z t ck Und wenn ie Arbeiter abmachen WW Darauf wird tym vom Kommaydo RJ 93, In- abe, UkÖT so sehr zu dem weck, um ihn nochmals su erörtern, son- egriffen find, daß insb ondere auck) die Mefferaffairen fich mehren; es die Anerkennung daß es gerade von a en Völkern die gema t habe. Er habe damals erklart, es set Lhm fe'rne, Hrn. d1e anze' Arbetterbeweguyg re, M* d lt t fantexje-Re jments - ich habe dre Briefe tm Ort inal m Händen dem um ihn wieder in Erinnerung zu brin en. In der That ist dieser und wie viel dabei au; Rechnung dessen kommt, daß fort und fort der Staatsidee und dée kulturellen Auf aben am meisten von uttkamer oder einer hiefigen öheren Mimstertalbehdrde tro 'em lmmxr noch Beretpe gründeten un, zu erh'a en such et), gehabt, sonét würde ich es nicht glauben __ mitget eilt, daß, wenn, Fall sowohl im Reichstage als im sächs1s en Landtage bereits verhan- Geist der Geseßwidrig eit geschürt wird, _ i will es dahingestellt - - * g d d k u uschreiben da ie ihre Spione instruirt so er das em Bewets für ,ihren JSseßllkhM SUM, daß, ste er 150 „zz zahle, die That aus eglicben sei.“ delt ")"de- Ich kan" Mick) eines Einßehens auf diesen FAU um sein lassen“ jedenfalls dürfte aber auch die Er ahrung mit ins Auge verfol e. Was dLe-erksUMkUt und pen Erfolg des Geseßex Ln e an en z z , Yb k ' eideuti en alles und jedes gesevliche Marel anwenden wollten, um ckW- Nun meine Herren ich habe a nach dieser Richtung Ermittelungen so mehr enthalten, als ich ihm amtlich me nabe gestanden habe und zu fassen sZin daß die Strafbestimmungen von den Gerichten niché WW e,„so habe be? Erlaß desselben Ntemand geglUUbt“ damtt hattenzu ZZSWYMMWW'M a e_auchdgar emezzvr f Kor- La e materiell u verbessern. Bei der urückweisung der angeftellt und es liégt mir der ericbt des Regiments ebenfalls vor.. ich über die Einzelheiten dieses ans mich zu unterrichten bisher keine allenthalben knit der Schärfe angewendet werden, welche die Mehrung dle Soztaldemokraye vermchten Oder das SÜWMSlsUÜUm UM Wo?“ gebxaucht', er hdabe blos expomrt, bgßk mat_1 a aYb'lder; Be auptung da Ök von Ehrenberg im jenst der Polizei Es ist richtig, daß der aupt fick), nachdem das kriegs ericbtlicbe Er- Veranlassun? gehabt habe“ Wo [ aber interesfirt Mich die WMW der Verbrechen und deren Intensität erfordert" mißvergnügten Sttmmen zum Besseren bekehren zu können. bexettet sem musse, aß ebensolche Su We ftch an' 1Art estanden k),abe Hr 'von Puttkamer einen besonderen Nack)- kenntniß gegen ihn im abre 1875 ergangen war,- im Jahre 1886 an anfübrung d e?es Falls aus einem anderen Grund, weil sie mich wieder Es ist wiederholt in Zuristischen Schriften, um ein anderes Bei- Wer das von dem Geseß geglaubt habe, habe fich selbst be- würden zu “SMW W'UWWWUW' UNd da LSWLIM eme - ' das Regiment gewendet bat, a?: nach elf'Jabren, worin er um Mit-
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„ - - . . , . . . - - - - berg mit der Köm lichen Staats- „ uruckfubrt au dasjent e Thema, wel es 1 in der erten Le un tel u erwä nen, daran m ewic en worden, da an von den . . moral: er Verantwortltchkett hter emtrete. (Redner verlas ruxk darauf gele t, _daß Ehr?" , „ , „ bittet, ob die Stra e ur ahnen ucht _ vom Ohrfeigen i Zereits zu behandeln ge abt habe. ck ck s s g Zilderznden U?Uständen von dhen gGerischten ein zum Téeil ztctb reichlicher ZTZQYUdahFxLEseYLYYJZ szeijYetß-es ZZ? dF)? en KYLbengZ? die betxcehffende Stelle seiner damaligen Rede.) Er, solle die r9g1erung„niema L_ m gesckzäftltcher Beztehung ge anhen habt? t YeIeurnJanzen Sache gar keitxe edZJ_ nifilpt in Geldstrafe „W Als neuerdirxgs der Hr. Abg. Bebel diesen Falk im sächfischen Gebrauch gemacht wird. Wie oft begegnet man in den Urtheilen der Jguswn hingeben die S'ozÜxldemokratie vernichten , soziale Gesevgebung perfiflirt haben. Er habe dtese Geseß- Lzeber ware es 1hm(Re'nerZ gewesen weny ex hmzuZief „9 werden kann. Er ist im Jahre 1875 "“Ä “acbtwöcbi er Di LgndtaÉ anderwett zur Erwähnung brachxe, und als er erzählte, wie der Geri te dem Ausspruch, daß man mildernde Umstände ange- u kö en ir ü,ffe uns be nü en i 'nen ebung ganz objektiv dargestellt. (Redner ver,!aß die betreffende hätte, „daß „er an " nztt er Elsa -lothrmg1fchen eg1e- fahnenflücbtig geworden. Darauf ist ihm Se_;tens beg iments dteser chmidt von der Dresdener Polizet in der Schweiz als Spion nommen abe mit Rücksicht auf die bisheri e Unbescholtenbeit des 7' nn “ w m „ UU g „0, , 1? El , tlle seiner Rede) Er hab e in einen Msführungen nicht rung m t m ges aftl1chen Beziehungen ge tatxdey ha'be, Resultat des Kontumazialerkenntni es,welchesim Jahre 18 27T wn benth worden sei, so fügte er hinzu: Thäters, gleich als ob die regelmäßigen Straßen, welche das Geseß Damm endegen useßen. ".d der M*mstex aße. ge- e * Ä [ ß u dem orwurf ge eben daß er Hr. von uttkamer sage: Schröder habe die „ rethelt“ nicht er angenist,mitgetheiltworden,dur wel es eral oimAbwes : vee- - . . . später Furückgekommen, wurde er zu vier Jahren Zuchthaus androht lediglich für solche Fersonen angedroht seien, die bereits sa t: „WU? ha M der SOZLIlÖSWOkWÜL „dre aßxgung d,?" gexmgsten n “. „3 „ b - iZ hk, mit der im Auftrage der Re jerung drucken lassen. Nun, der Beweis faßten zu 150,41. Geldbuße kriegs er chtli verurt eilt wordenist. Meine verurtheilt, a er nachdem er nur zwei Jahre gesessen, wurde er anderwärts Strafen erlitten ba en. au ezwungen und revolutwnäre Ausschrettungen hmter- dW qutalreform perstfltrt habx, „er „ ha 5,1)“ me . . elie ert d aß er ie Freiheit““ habe drucken lassen daß er Herren, wie kommen nun die Zerren Haupt und Bebel dazu, ... in Rückficht auf die Dienste, die er als Spion der Regierung ge- Meine Herren, gestatten Sie mir, Ihnen etwas in Erinnerung Nießen, wir haben i r die Zurückhaltung ausge mungen, die aller rößten Ruhe und Gerecht1 kett über du? Sachs gesprochen. - _ex g G sf ä,t [ S ,“e 1, r als Vorwand betréibe und nehmen, daß mit dieser Zahlung von den 150 „45 "Wx nur, & leistet von ihr begnadigt (hört, hört!). Meine Herren, über alles zu brin en, was Ihnen in dem Augenblick vielleicht noch näher lie en wir zu un erer Si erung bedürfen.“ Auf Örund seiner bg. Gehlert: „In der me erufenen Stßung vom 28. Ja- _exn ? ck f aß chrem r '“ aus d Geh lt Seitens der ahnenftucht, sondem vor allen Dingen dieses schwere militäri das ist aktenmä iges Makana! vorhanden,“ wird. „ enn i;!) recht unterrichtet bin, beschäftigt man ck 1m„k)oßen eigenen viel eitigen Er ahrungen könne er (Redner konstatiren, nuar habe der Vorredner seiner Zdex Redners und dxs Hrn. eme “Lanzen Emnahmen nur em a ergehen _ welches der M Ab “"an bebaupkt * ' W ja Gestern hat Hr. ebel nn sächsischen Landtage die NRW stellung fick) Laufe je t m1t der Erörterung der * Frage, in wel er Weise der daß das Sozialrstengekxlv zu einer Besserung des erkzältniffes . von KlÜft-Reßow als loyaler k mgstreuer onservatwer ge- Zareußt Y _ r
chen Polizei bestanden hätten. Wenn Hr. von Putt- nicht statt efunden zum GYM für m. Haupt _ [ „. Wk.“ gefallen [affen müssen, daß der Schmidt nicht nur ni tbegnadigt runksuch wirksam begegnet werden könnte. Es sollte mich sehr beitgebern einen entscheiden en und dacht die nicht nur an dem Gegenwärtigen, sondern an Allem '
' ' ' ' ' [bst zu e eben daß Schröder bei i , sib H uvt de: , . - . _ , . „ von Arbertern und _ awer m der Kommtxfton se , e rei ei “ könne. e ne Herren, wenn e c. * * , ITTF iktsz,dasonxkerZMTaHeineetnSCterchkeReschouvRLF hYJesslexßYL 11322?“ij FFF diTabZeriZitétkiSFCrb bIeritsEcYÉiWMn LIMIT? ausschlaggebenden Einfluß geübt habe. Ein gewisses Miß.- festhkelten, was m den vergangenen 500 Jahren göschel) n sei, [Jemen AufZsraggebern abe anfragen gla , en, ob er di „F h da mit der Zahlun von 150 “, wel : dureh W'-
. , . . ' . = - 'a ei denn er Mann 0 an aus i war. die Sa : lichen sein könne ,';sp, „_ nur drei Viert eile davon, edoch [edi li aus dem Grunde, weil er von denkenigen Mitteln gemacht haben, welche i nen zu Gebote trauen UNd eme Zurückhaltung der Arbetter ge en dW wohl- und die dock) recht gut als Genossen tm Protoko der Ver kucken la en solle ko , s s g 3 er enntnß auSgespro en bleg "
- - " „ - ' " ' . i u die er ra e e mmen? Das sehe doch sonderbar aus. muß ich doch agen, dem Hm. Abg. , ebe hätte W _ “&sdeZZTnJFYLÖIYsZl-z.Ye?" tbaus verstorben ist" stehen“ o nicht vieuetcht in Trunkenhutsfallen zu OM“ derndeumstande wolLenden Jutentmnen der Arbertgeber sei er nicht ver: YammlunleYszthZlelenn Zittenausxehthr kHYTZteesthrdZY hä?; .sßé zmm PKtkaJUeJ sage, mit seim7m Wissen wür: bier nicbt _pas ren können; denn, meine He
el vielleicht interesfiren, Wenn ich" angenommen worden sind, namentlich solchen Personen gegenüber, schwunden und es möge wohl mancher Industrieller es 9ch wo