1931 / 68 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 21 Mar 1931 18:00:01 GMT) scan diff

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samer sim) 0.16 211132102 VV)? 208Z:!istcxéaldéx'skxmxn als wir haben. Troß alledem stoße 5111 35:1 „xx; “x T' "“;“.xx-Lt, daß, wenn anch dcr Apparat UW: ];th erk 52:73::1::7(::;:s'"-.1*:1':'(s:: Tft, C1" im übrigen dock) noch 571 _M'Oß M, ::):5 daß wéx FCUOZZZT sch: ch'dcn, auch noch das Mäxxésxchum 01035135) ab;:xngxcxr. Wir haben jcßt schon ein- stbchßchw Dcr Iic3409531xpxkassc 9 Beamte, 43 kommissarische Ve- mnxx Up) 20 ?lngsstclltc nn) :'lxbcitcr, insgesamt also 82 Per- sons» avgxöxxm. UN) 2931“ siNd im Begriff, noch “weiter abznbauen, sw )üs; :er [WI 5101: FÖZUJ ch kommcndcn Exaisjcchrcs das 9.1x'éxxéstcxéxxn1 71151 in dcr Kopfzahl Um volle 10 vH Verringert [,)-„xx:xx! WO:“)(U.

. [ind JIM UW) ohne Härxcn JLICU T-Zc Baxmcn dc§wcgcn in Dax“ “ago, wch wir eine große ?lxtßcmvcrxvaltung haben, und 111le WZ“; ['Im 2111-5501 dcrjcnigcn Herrcn, ch bci 1171.22 iibcrzählig )VOTDCU, !)iUUxxsvcrscijt WU'JLU, damit sie doxt frcic Stellen über- ncsxmcxm. Ick) ()«ltc das uncl.) dcsxvcgcn für zweckmäßig und gut, WOA daöxwxcb “(Tm 1011011010“? FÜNUW 5710192011 dkm Ministerium 1111) M* "WWW:; Wisch“ anfgcmmomntcn 20de. Wir habcn es in 1131013911: "Anno M «111152 Zcit himdurcs; schr sehn crzlich cmpfnndcn, da[; 1015 Véchack) )Üc VUWZUIUW m'xt nnscrcn ?[Ußcnstcllcn gefehlt kW, Ms; wir Uécbt Ulis Wscrcxt Vvllzngsoxganen in dem Maße in 240100111115] stanch, Ww das im Jutercsse' auch einer Ver- 111147223701: (5501'01:gck[11111g 2121) (ich“ 911th ?lrbUt anf dcm Gcbicté dcr Bswrdnnnch UotMndég Zst. Wir wissen in uwsercm AME chr gema, das;, wcnn wir (“56212130 nnd Vcrordnnngeu am grünen Tisä) umcvcn nnd b-sx'ondcrs, Wenn wir sie CompTizicrt m*achen, damit NOCH Lemgo :*.Zcbt gcsagt ist, daß sic in der Praxis anch ÄHWU Täénsx 11:11. (Zchr rächxig!) Wir hatten gerade in leßter ZW.: ch.) (YMCAOUHCÖT demxßt, nm mit unseren AußcnstLUen über décc's Timgc 5:1 rcdcn und ?ann zu sagen, daß wir diese Ver- GZUMUJ Niko: 10:1" WÜNJMU, sondcrU daß wir sie auch branchen, ]llld zwar Icswsgcn, Weil wir sonst in die G-cfahr kommkn, kompijzécrxc Vcryrdnmtgcn und (6211139 311 machcn, die in der Vr-mxés nicbt ODM nnr schwkr dnrchführbar sind,

BOL dicscx GchcUycit darf ich nun auch ein Wort für Nuxserc Bcammn, 2111921"thth und Arbeitsr sagkn. Ick glanbe nicht, daß irgcnd1vc1chc Bcamtcngrnppc so angegriffen und vielfach herunter"- ng'iffLU Wordsn ist, wée gcrade die Bcamtenschaft unseres Minéftcrixxms. Die Gründe dafür liegcn auf der Hand. Sie TWD dakén zu snchkn, daß wir in Lincr Zcit gxößter Not genötigt jind, dL; *ancxn einzutrciben und die Zölle zu Erheben, und daß Uamkgcmäß gcxade bei uns die Fkiktioncn bcsondcrs groß sind. Man hat in lkßtcr Zcit unserem Pcrsonal einc: Unmenge Vor- würfe gemacht. 21111 hat auf dcr cinen Zejte gésagt, sic sa-ien zn Moros, und [)01 golcgcntlick) auf der anderen Seite 9211191, «sic scicn nicht staatstrcu Och aber sic täten ihre Pflicht nicht in Dom MMO, wic 1111111 cs Mxlcmgcn müßte, Ick glanbc, daß ich mich in diesem Falle sckyüßknd Vor meins Vkaxmensckmft Und mcinc Angcsvchnschmft stcUon mnß. Tenn Wenn ich auch zugcch wiU, daß da und dort Fäklc VorgckaWEn sind, die wir nichx Ver- tcidigcn können Und 111011611, so glcmßc ick) doch, daß bei Weitem Das Gro?) Unjcrcr VvaanancOaft “[eine P,;(Zch: Und Zchnldigkeik untcr dM schwsxstkn Vcrhältnisscn g-ctcm hat, béntc noch tut nnd am!) in .ZUkUUft 11111 WW, Das ist ja schlisßléch (1315) die Vor- anßsrßxmg dafiir, dms; wir iiöckhaxtpt “(*Urchommcn,

WWU (1215 diwsym hohen HMM HCMUZ Anträgc gcftell! Wor- dcn sind, ch dWUf hingnßchxn, daß Mr bci Stundungcn Zins- echchrUngxn JCWÜHL'LU sollen, daß wir Übexhaupt bei Stun- dmxgyn möglichst schon-cnd Vorgehen sollsn, ]"0 will ich die Be- xsciUégUUg jolchcr Wünsche an fich nicht "bestreiten. Aber anf der MWM Seite kommen ja anch immer Kl-agcn, daß wir in diesen ;anM 311 nachsichtig Wären. (“?lbgkordULter Torglcr: Entscheidend xxx, bci Wem Sic 11ach1ichtig stud!) - Wir Werden alle gleichmäßig 1110111111201; ich komme gleich daxan zn 1“prech-cn. - Jm gcgeU- 1xrch:_rtégcn Angenblick ist es nun besondxrs nottvendig, daß man ]LUMWN Appar-at in Feiner Arbeit nicht hcmmt; denn Sie Wissen (llc, daß das Rcich keinen Vetriebsfonds und keinerlei Verxvert- (“*.*-1x? RcschOn hat, sondern auf die laufenden Einnahmcn ange- WTCZTU ist. Wenn wir, in jenen Punkten allzu nachgiebig Wären, Damn kömxte eiucs Tages vicllcicht dEr Nachtci! schr viel größer 117210011 (xls der Vorteil, der einzclncn *Stcucrz-ahlcrn dcxraus crwächft, Aus d;.éstm GWndc bin ich leider nicht in dcr Lago, znznsagen, daß wir etwa [Wim Einziehen der St-chrn nun noch ;ck)x111lichcr Vorgehen würden, als es *bishcr dsr Fall gexvcscn Zst. _ NULL aßcr, Hcrr KVULZL Torglcr, Was die FMM dcr politischen ())csjxxnnng nnscxcr Beamtcnschaét ancht, auf Die sich Wohl Ihr ;Zxxwtzckxnrnf bczog-cn hmt (?[bgcordnctcx Tsrgler: Néin, auf M LFZlc'UTL'stUUÖUUgCU!), so darf ick; sagen, daß ich gssonncn bin, auck) anf dicsßm G-cbic1e alle Voklkommcn gleich zu behandeln. Ick) 11-106 auf dem Stnndpnnkt, daß dsr Beamte vollkommene Ga- éyxsxcnß- Und Meinungsfreiheit hat. Anf der anderen Skike bin akh allerdings “dEr Meinung, daß der Beamte, Wenn er einmal dem ZZ-txmtc dcn Trcueid gkleistet hat, drmm vielleicht irgßndeiner staats- 3111-tdlick)cn Partei angehören, sich aber nicht in einer Form be- 15119-e11 darf, die darauf hinausläuft, die Staatßautorität zu zer- st5r2n. (Lebhafte Zustimmung.) Ein Staat, der eine solche Politik jxtxtmachx, gibt sich naturgemäß selber auf, und ich Werde diesen Standpunkt gcgkn rechts mvd liuks durchsetzen, Wenn ich die Ehr? 111121 das_„Vergnüg-cn“ haben sollte (Abgeordneter Torgler: Sagen SW ruhxg: das zWeifelhafte!), in meinem Amte zu bleiben. Ich Wrde davon ausgehen, daß ich niemand [eine Meinung nehmen wxll. Aber ich Werde auch demon ausgehen, daß jemand, der auf der einen Seite Stencrn un-d Zölle einziehen wil] und auf der andßxen Seite blindwütig auf dsn heutigen Staat einhant, nicbt

.?;xsk-ZKT Zchr bänfjg bchaxlptck, daß wir zum!

wir nun einmal notWendig haben,

mcincr Verwaltung nm“ Vereinzelt vorliegen, (chhafter Wider- sprnck; limT Ich habe mir die vorlisgcnden Fälle alle gcbsn lassen Und habe sic allo einzeln Vorfolgt. Wenn ich etwas mehr 3th habe, dann Werde ich diesen Dingen auch Weiterhin nach- gehen. Ich habe mjr anch erlaubt, bereits eine Verfügung in incm bestimmten Sinne hinauszugeben, Ich habe vor, von diesem Standpunkt nicht abzugehcn, weil ich der Meinung hin, daß wir nicht imstande sein Werden, unssrc ?lnfgaben zu erfiillen, chm wir hicr nicht eine klare Linie haltcn. Nan, meine schr Vcrxhrtcn Damen und Herren, sind noch die Anträge auf neue Steuern hier auf die Tachrdnung gesetzt “worden. Auf der anderen Seite liegen auch Anträge vor, die darauf hinanégehcn, alte Steuern zu beseitigen oder, sagen wir einmal, Eingriffe in alte Steuern zu machen, Ich muß mich lejder zu den Wünschen sowohl nach der einen (112? amd nach der andcrcn Richtung unbedingt abiehnend verhalten. Tie Dinge liegen heute in Deutschland so, daß wir auf der einen Seite Ruhe, auch Ruhe in dcr Steuergeseßgebung brauchen (schr Wahr! in der Mitxc), und daß wir auf der anderen Seite nicht imstandc sind, ans irgend ettvas zu verzéchten, Was wir gegenwärtig haben, Wenn wir nicht in die Gefahr kommen sollen, nene Steuern machen zu müssen. Gerade neue Steuern zu machen, erscheint mir im gegen- Tvärtigen Augenblick besonders gefährlich. Ich muß mich deZWLgen auf den Standpunkt stellen: wir lehnen diejenigen Forderungen, die im Steuerausschuß erhoben Worden sind, Erhöhung der Ein- kommcn-, Vermögcn- Und Tantiemensteucr ab. Wir können das nicht machen, Weil die Reichsregierung - das ist auch die Msinnng des Herrn Reichskanzler? - damit die gerade Linie Verlassen würde, die sie in Dieser Beziehung eingeschlagen hat und don dex fie annimmt, sie wird nicht nur zar Belebnng der Wirtschaft, sondern auch znr Beßerung dcr Kapital: und Kredit- verhältniffe beitragen. Ohne Belobung und Besserung der Kapital- und Kreditverhältnisse ist eine Belebung unserer Wirt- schaft und damit eine Aufsaugung dcr Millionen Arbeitsloser nicht möglich. Jnfolgedsffen kann ich nach dieser Richtung hin Uincrfei Konzessionen machen. Was die Frage angeht, Steuern zu streichen, so muß ich bitten, auch davon abzusehen. Ich Wäre an sich nicht aÖgencigt, die eine odcr anche Konzession kleinerer Art zu machen. Aber die Ge- Yahr ist die, daß daraus Folgerungen entstehen, die nicht über- ]ehbar sind. Die Herren wissen, gerade dKe Frage der B2- stxnerung dsr Pasteurisicrung .der Milch mit Der Umsaßstcwcr ist em Houptkampfpunkt geroesen. Ick Wäre der erste, der cinen AuÖWeg aus dieser Sache suchen Würde, Wenn es möglich wäre. Abex ich habe die lebhafte Befürchtung auch heuje noch, Wenn wir in diesem Punkte nachgeben, Werden Wir am andexen Tage auf diesem Gebiet wieder die unmöglichsten Foxderungen bekommen. Ich glaube, es wird eine solche Forderung bereits von sozialdcmo- kratischer Seite angekündigt. Ick Weiß, Sie Wollen es jetzt im Wege des Geseßcs machen und hoffen dann, um die Konsequenzcn hexumznkommen. Sie 113€an ao'ber Wahrscheinlich im Laufe der D1sk11s-sion schon merk-Ln - ich nehme das an -, daß die Sache auch so ihren großen Haken hat. _ Nun ist die Frage der Hauszinssteucr durch einen Antrag 111 die Dinuffion getoorfen Worden. Man Verlangt, die Dinge so zu gkstalten, daß der Hausbesißer nächt nur für das Kapital, das er zu einem erhöhten Zinssaß vom nächsten 1. Januax ab zu verzinsen hat, nämlich statt zu 5 vH mit 73-5 vH, Den Unter- schicdsbetrag bkkommt, sondcrn auch für sein Eigenkapital _ eiwe Hache, die das hohe Haus und die OeffentTichkeit schon lange "be- 1chäftägt und über die wir gerade dieser Tage in Verhandlungen néit den Interessenten eingetreten sind -. Jck) möchte SiO aber WTM, in diesem Augenblick in der Frage keine entscheidenden Vkschlüsse zu fassen. Denn die Dinge liegen so, daß wir im gegenwärtigen Augenblick etxvas abschließendes Weder sagen noch unkernehmen können. Wenn Wir jkßt zu irgendWclchen übereilten Maßnahmen gctri-cben würden, so könnten diese nur, sagen wir ?xnmal in einer etWas leichfertigen Wcise ersolgcn. Das Objekt lst (1er zu groß, (112? das; man es einfach über .das Knic brcchen kx'mn. Die Herren Vertreter dex Jutercssentcngruppe haben uns dxcser Tage gesagt - es handelt sich hier um ein Streitobjekt von n1cht Weniger als 500 M*iklionen Mark _, niemand Werde er- Fv-art-cn, daß man eine so schWerwiegcnde Sache in leßter Stunde 1rgcndwie aus dem Handgelenk erledige. Es [i'cgt aber ein Antrag Vor, der sick) mit der Frage beschäftigt. _ Nun, nvsine schr Verehrten D-amrn und HMrcn,jstci11 „WNW, entscheidcndes Kapitel da, über das zu rkden ist und das 111) _gleich hier einschalten darf, das ist die Frage: Wie Werden fich 1111191: Finanzen im nächsten Jahre entwickeln? Tie. Frage gehört W M) zum Etat der Agenteinkn Finanzverwaltung, ab ich darf Yer Das Grundsäßlicbe dazu gleich sagen, Die Entwicklung der ?WU-Lk- nnd Zollcingänge im Laufe des Jahres War ungekvöhn- 11.5) 1chlecht. Wir haben im Herbst angenommen, daß wir ettva emen Verlust von rund 600 Millionen Mork haben Werden, so- Mit die Verluste auf das Reich entfallen. In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, daß wir damit nicht auskommen, daß viel- znehr die Verluste erheblich höher sein Werden. Wir haben bereits 1m Jammr hier mitgeteilt, ich glaube, es War schon im Dezember, daß wir annehmen, wir würden etwa 100 Millionen Mark mehr brauchen. Das Ergcbnis vom JWruar Kvar nun besonders ungünstig, W. Ergebnis Vom März könm'n wir nicht übersehen, aus dem ein1achen Grunde, weil hier die Nachzahlungen zur Tabaksteuer kommen, die sich aus der Vorversorgung des Dezembers ergeben. Außerdem können wir die Entwicklung der Zölle gar nicht be- Urteilen. Auf dem Gebiet der Zölle ist folgendes passiert. Infolge der hohen Getrxidezölle ist die Einfuhr dieser Produkte, vor allen Dmgen Weizen, zurückgegangen, ja zum Teil fast auf den Nun- punkt gesunken. Niemand Weiß, Wie die Getreidevorräte gegen- Wä'rtig in Deutschland sind. Niemand Weiß, ob, Wenn die Ge-

gecignet ist, seine Funktionen als Beamter auSzuüben. Wie sol]

c?" Zochamtcr, ein Stcncrbamtcr [ich dnrchscßcn, Wenn er auf der céuen Seite draußkn gcgen die Organe dcs Staates vorgeht und unter Umständen sogar hey: und gleichzeitig auf der anderen Scite der Bevölkerung die Steuern und Zölle abnshmen sou, dée um nnjcre Ztaatswirtschaft aufrechtzuerhalten? Ick bin aber überzeugt, daß solche FäUc in

Reichs: und Staaköanzelger Nr. 68 vom 21. März 1931. S. 2.

eiann wird. Infolgedessen kömwn wir ??»Q wie gesagt. 5er Zei: kost gar nich: W»:-_»FÖ , übersehen. Wir wissen deshalb auch 1155»: :* :*;Z März gestalten Werden. Wenn wir abox“ 1x:::_0;* F***: ;" auch noch einen Ausfall von 40 odcr .',-) “102,5? ““ würden unsere Minderschäßnngen um ck21“: Li) ".I“ Man ist nnn Oranßen immer _qcxtckx ** “k““ vorzuwerfen, daß er in seinen ZckWtanZYZ-„NU' * " Namcntléck) von der rcchxcn Seite ch Haxnixz ';); :.“ erhoben Worden. Meine schr Verchrtcn Tm Zunächst einmal hat ja niemand zn Beginn §;;_*]'„_'§'*Z: * jahres angenommen, daß wir so toc'ßx absinkxx'. „ZZZ wenkger hat jemand geglaubt, daß die gesamz «:.-*,

xxx.

diesem Maße zurückgehen wird, wie fie tatsächx:ch :pr

Jahre zurückgegangen ist. Ich glanbc, ich [WII:"K WIKI", Gcscllschaft, Wenn ich zugcbcn muß, daß di: :gx'xx-„DZÄY über das hinausgcgangcn sind, Was wir LLÄWU; 5-11“ ,- Wenn Sie einmal die Tatsache annehmen, Jgf; BJ.; ;ck)" ganze 100 bis 150 Millionen in unseren ZWJWZZ“? sagen wir einmal im Laufe von mehr als 0117011 MFM.) dann wird man keine allzu großen Vorwür?» gég/enY; meine Mitarbeiter erheben können, Denn W “"MS 10 Milliarden ist das schließlich keine Sun:)W “WT Gewicht fäÜt. Es sind auch Summen, dis dap.» 9011117 Werden könntcn, Wenn wir einen Betricvxxx'yxxx, Vox hundert Millionen und irgendeine Reiche h(imcn, TW": aber der Zustand schon lange so - und ich habe ck11 ,so treten -, daß Weder ein Vetriebsfonds VorhaUöcn ÜstrLoch ReserVe. Denn die Reserve, die in 400 Millwncn bestand, War schon, als ich kam, aufgebraucht Uw) WWI gangenen Jahre eigentlich fast immer voll 1713101101132, man 700 Millroncn diSponibcl hätte, dann kömch 1115111113 artigen Entwicklungen oder Veränderungen, wée sie;.m des Winters vor sich gkgangcn sind, bcgegncU. Avers" nicht disponibel, sondern Waren bis auf den [CWM chm»; verfügbar. Infolgedessen haben wir natürlich Zn WW! - das kann ich offen aussprechen - uicht gcréxrgc ZNITC don Etat durchzuführen. *

Aber heute kann man erklären, daß wi“: x:;xxi) ds::1„_' ohne Schwierigkeiten überwinden w-Zrden. Ick glanbc dxhe: darf doch mit einiger Befriedigung feststellen: JZÜÖÖLULM Hig-ginfon-Anlcihe hereingebracht haben, hab-sw wir DKFZ geschäfte des Reickycs in diesem Winker so 4381-0011, 391€, Welche Schwierigkeiten nach keiner Richtung Hin auégcm sind. (Abgéordnejcr Torgler: Es fragt sich 100,0? Kosten!) - Herr Torgler, das ist nmtürlick) immcx dis Zxrcxx Aber hier geht es zunächst einmal nm die Tatjacix, daßÉ lungen ist, die Finanzen durch den Winwr 193010005 (Sehr richtig! in der Mitte.)

Nun kommt das große Problem: Wie Werdon jichdie*' im kommenden Jahre entWickeln? Ich habe schon im .„J gesagt, daß ich mich in dieser Beziehung auf kcincrleiV zeiungen einlassen kann. So, wie die Dinge heute liegen,?j Prophczei-cn ein zu gefährliches Geschäft. Sehr richtig1kt Mitte.) Ich bin Ihnen aber dafür dankbar, VW 2129!"- sind, der Regierung eine große Marge in ihrer Haltungzü injofern, als Sie uns genehmigen wollen oder als Sie-u ja eine Streitfrage, ob die Genehmigung nottvcndig ist„od der Reichstag zustimmen muß - mitmachen nwllon, daßwi: Etat im Laufe deZ Budgetjahres abändern, wcnn wixlthn, wir nicht durchkommen. (Zuruf von den Kommunisten: Ermächtignngsgcseß!) Wenn Sie es sich genau überlegen, Sie, daß wir im vorigen Jahr immer mehr den Borghi gelaufen sind. Wir sind jeßt, glau'be ich, unten im (Zuruf: Hoffcntlich ist kein Wasser darin!), und die Frage?] die: Wie lange Werden wir in dieser, Tiefe bleiben? Wir! Linicanm gcnau so, Wie sie langsam von oben mAh 1111le laufen ist, nun wieder von unten nach oben gehen, ode: die Linie zunächst noch eine Wßile auf diejem Tikfstand ' auf dem sie sich heute befindet? Werden also die EinnahW Reichs so schlecht bleiben, wie sie in sen Mo11atanaUuN_ Februar Waren und vielleicht auch im Monat Märznoib MWM? Darauf müssen wir uns natürlich ct11stcl1cn-_“ Reichsregierung ist fest entschlossen, den Weg zu 9612211, denm! H-aushalts-ansschuß erörtert haben, nämlich den Weg, durch Einsparungen die Gefahren zu beseitigen, die al1cufal1sen können. (Abgeordneter Torgler: Was für Einspaxunge" das scin, Herr Minister?) ,“ Zum Schluß darf ich noch folgendes sagen: Wir habcn-M' Jahren 1927, 1928 und 1929, als Wir in un-sercr wiktschanj EntWicklun-g einen starken Aufstieg zu verzeichnen k)atte11,_u der M-einUng gewwgt und die Hoffnung gehabt, daß die)" flieg anhalten werde. (Zuruf rechts: Leider!) Wir haben dieser Auffassung heraus schwere Fehler begangen, ind“!!- unsere Leistungsfähigkeit iibcrschäßten Und unsere Ausgabkn steigerten. Aber so verkehrt es damals War, zn meinkü- Hansseperiode würde sich mm unbeschrän'kt fortsetzen “„ Meinung haben ja auch andere Völker gve-habt, vor ale“ . die Amsrikaner -, so verfehlt wäre es natürlich a11ch,nun, die Meinung zu vcrfcchten, es müsse so schlecht bleith-wle gegenwärtig sei. (Abgeordnetacr Torgier: Sie sind also W Prophet, Herr Minister!) _ Ich möchte diesen Standpunk' ' einnehmen, Herr Torgler. Wenn Sie die Auffassung vers

Sie damit schon psychologisch dem deutschen Volke einen sehr“ Schaden zufügen. (Sehr richtig! rechts, in der 5172itteundb.el Sozialdemokraten.) Es handelt sich darum, zu wissen, daß“ Wirtschast Perioden der Entwicklung nach oben immer ".“ pressionszuständen abgewechselt haben. Genau so wi? M wicklung nach oben sich überschlagen hat, wird auch d'? E“ lung nach unten eines Tages übernmnden. Von Wem dankengang müssen wir ausgehen, und ich glaube, w" " eines Tages Wieder hochkommen und hochkommen müssen !?: Kommunisten und troß der Nationalsozialisten. Deshalb. ' der Meinung, daß man dem deutschen Volke sagen muß: m Krisenperiode wie der gegenwärtigen so!] man nicht 1"

treideVorräje unzulänglich find, die Versorgung baXd oder später

faUen, in den Fehler, die Dinge zu untexschäHM-

daß cs so schlecht bleibt, wie es gegenwärtig ist, dann

gelehrten Fchler wie damals, als man die Dinge ÜbexschäßtT

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 68 vom 21. März 1931.

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ock) nächt so weit zugrunde gerichtet und noch nicht in (yxen Lage, daß es sich nicht aus dikscn Schwierig.- „„Zzzcx erhaben könnte. Aber Wenn ihm der Gland: dazu

“**:: „**-*:! wixd ihm unter Umständen auch der Wille dazu fehlen.

W" rechts, in der Mitte und bei den Sozialdemokraxen.)

q, :,;„xxx2222119

Z),“ÉLJZZM handelt es sich darum, ihm die wirtschaftlichen Ent- ÄTZYZSWU? klar vor Augen zu führen, die sich immer in Ick [HUMAN haben und pie sich a1t_ch in Zukunft in diesen 23:11“!!! W[xzzgycn werden. Tte Frage_11t nur dic: Wann ist der ZAMM gckommcn, an d'emer Weder den Weg nach oben o::txcxcxx rpcrdan? Abc?- dic W992 ck nicht, 73913 Wir dM WSJ "ck 17ka nick): wiedcrxinden Warden. Diese Frage möchte ich '“ [15 EW; mkincn Teil vcrneincn, und ich möchte der Hoffnung 91:52? („ xxxbeu, daß Sie, jnsxine TUM?" und Herren, mit un? gebe» 2:7 Dcrn festen Entschluß, alles zu tun, damit wir diesen WM „35; och wiederfinden. (Lebhafter Beifall. -- Zurnf des Akas»x);1(7(n Torgch')

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WM „(„ Vp p (LaxthOik): Kejn Zteuexzahler in dex Wclx ist so bézxjxxxkéc dcr d§:1,t1che._ Tube,] gehxn ch Einnqthx an Zöllen un) Zxczjcrn 5111110', _rvexl 1re___ub€rhoht smd. .Dxe Lexdkragewden

„ck Wx- «110111 ckck n-1chtbu_cl)xuhrenden LandWrrte und die nicht- ÖUWFWNUJCU «wexßexrexbendßnx Ne.ue_ S_teuex? u_n*d Zoll- ;xpcrémcnxc vertragt 11n1e_r durch d:eWele1rZ_xcha1ts*kU]e gejchwächter €*»va 21550 mehr. Bestehenhe Haxten mußten beseitigt Werden. Txc W:)ertschgj't verlange ;ckth ]whrelang eine Re-vidierung der nin MC:)! 5:111'21zcndcn E:n_k)c1t§wcr_te. In der praktixsthcn Durch- "cker Der chrneuerunN 1ollten dre Veamtxn den Lawdwirten, kia dakci di:“;wexlen noch MMZ ungejvarxdt smd, bereitwillig zur HW «Wen. Tex Rednex empfreHlx Antra'qe znr Erlejchterung fü_r bestmrnnc [andwrxtWajjltch-e thrrebß und Wendet“ stck) gegen dv: (jfcnlsxmng dex Exnbettswxr't_l11text fur den gc'samten Grundbesitz. Sie Mirren große Unzufrqglxchkcxten, Dennnziationen un'D Miß- U;:st UNO Nexd o-wte geschcxrftlxche Schädigungen mit sich bringen. Li,“. Dex ?lcnderung dss Um-1aßsteuexg91'eßcs se"! der Kleinhandel zu- qnnsmn docs GroßhandeJZ “benaachreilagt Worden. Auch EierverWer- iungzgcnosscnxchasten jollten ]eßt Umsaßsteuer zahlen, während EW“, ck?» an?, dem Ausland kommen, steuerfrei seien. (Zuruf beim LanD-Wik: Unerhört!) Eine unbillig-e Härte sei der Erlaß des Reichss?mmWninvsters, Won-ach die Landwirtschaft ab 15. Febr-u-ar Voranszahlxmgen auf die Emkommentsteuer für 1931 leisten soll. WWU Ms SteueWereinHeitlich11ng§gesctz_ in Krafk bleibe, dann xi dcn Ländern d_as Rkech-t _der Steuerwuveränität genommen. ix-ch' sei dies Ge1-eß im Rerchstag niemals 'ber-atew worden, weil der FZxxa1:.-*,minister genau wise, daß es niemals angenommen wcxdcn würde. An eine praktische Auswirkqu der Realsteuer- 101011151 glaubt der Redner nicht'; Wenigstens müssa die Frist vom 31. TsZomber 1930 auf den 2. Te emkber 1930 zurückverlegt kadcxi. Bei der Bi-crxsteuer Werde tck) ein erhechher ?lusfall ergebsn. :)lnck) die Lage des GastwirLsdeWerbes sei durch die dancmvden BL-er-preiscrhöhnngen bedxokxlich geWordem Der Redner bittct dcn Minister, für verständige Behawdlung des Vtrbl'rkums auf den Finanzämtern Sorge zu tragen. Die Steuerpäjitik müsse so xxcfxihrt Werden, duß die gesamte deurschc WirtFchaft lebensfähig d(civx. (Beifall.)

Hierauf wird die Vcratun zur Vornahme der Abstim- mnngon über den HauZZalt des ReichsWehr- ministeriums unterbrochen.

:'(Og. Wels (Soz.) gal? folgende Erklärun„- ab: In dem vorliUcU-dcn ngshaltsplan ist der 3. Teilbetrag ?ür den' Pan e*c- krßuzer & (Erxah e,Pren ew“) und der 1. Teilbetra Für as Panzekéchiff Z (Er]aß „Qothrin-gen“) enthalten. Die oztaldemo- 11011002 Fraktion hat sich berctts im vorigen Reichstag gegen deu EÜWÖÜU ck geWandt, Weil sie ihn in der gegenwärtigen Emmrion (xls entbehrli betxrachstct und Mil die: Jespannte Finanz- lage de:; chchxs cs chon damals verbot, Milltonen deutscher E:sncxgchr flxx ein zMisclHaftes Exper-imErvt zu verausgaben. T1'01;d0m war eine Mehrheit dcr bürgerlichen Parteien im alten chckxtag zweimal dcn Ersaßban & beq'ch'lossen und die Regierung axxchqußcrt, einen Plan vc)_r ulegcn, nach 52111 auch die Übrigen anwnzclwffe gemäß den Vor] kisten dcs VeFailler Vertrags durch Neann_trxr 31x crskßcn seien. «zm neuen Rei skug ist; die Mehrheit im Wc Vx'yckylüsse noch gwößer, als sie ins altDn Reichs-tag War; 357 dnxgkr-(xchen Ab cordnetcn svc'hen nur 220 sozialdcmokratisckyk und _(omm-nnisbijckx [?bgeordnctc gegenüber. (Lärm bei den Kom- 110111111611.) Tic Ncich§regicrung fordert jeßt außer der 3, Rate fx)? d_cn„_Ersaybau 11 auY *die 1, Rate für den Ersaßbau 13, obgleich dre ("erxxxdc gegen die autcn 13111?!) die katastrophale Finanzlagc dcs 9000055 noch verstärkt Worden sind und die 111ibitärische Eiß- 111111-„(1 OMIH n-eucn Schckff“t1)ps am Ersaßbau 19 noch nicht erpro t MWM 1113111. In Ucber-cinstünmunq mit Millionen deutscher Vylkxgsmosjcn (erneuter Lärm “bei den Komnvnnisren nnd Rufe: LUNA), dcncn die Unabhängigkeit und die Sicherheit Deutsch- laUds nxcbt mänder am Herzen ltc ck als der Reichsxegierun-g, und den_bcdonfonlofen Bewilligexn dieér Marinefordcrungen muß die Soxmdcmvkratie des'bakb (UZ cker ablehnenden Standpunkr be- ?qrrcn. T*a"_c1lle bür-g-erli en Parteien den Forderynqen zu- t111t111011,„_1'nu13t-cn dyn 220 ablehnenden so ialdsmvkrattschcn und Foxymnmxttschen Sbimmen 357 bürgerli e Stimmen für die Er_Wtzbantcn gegenüberstehen. (Lärmenxde Zurufe beä den Kommu- MUM.) an dyn Axrszug der 151 nationalsozialisbischen„ und dxutxchnattong en AibSeordneten aus dem Reichstag ist diese bur er- 11chL Mehrheit fünft ich in eine Minder it veLWandelt. (La )en ber dcxr _Kxxquunisten nnd Rufe: künst ich?) Von dem A11s-„11g de f-Q1xk)111*11ch*cn GeWaltanbeter erhofft man die Mle 111109 1: Va77191001ffbauten,als Folge davon den Sturz der »e-gtemmq Vxnmnq Wd die Berufung einer faschistischen Regierung. Dadztr Q€1k4111“c_t„_11ch die Abstimmung über d-i-e Schiff§bauten zu LMU HockWULm1chelxt Angelegenheit. (Sehr Wahr! bei den Soztalßemo- krarczx. _ Jarmewder Widerspruch bei den Kommxmjstxn.) Sxe soll zy 61119111 Schach5ug nnd einem ManöVcr dcr fa1chchst1schen_ NETW- tton m 10er Kampfe gcgen Demokratie und Republtk “Hßnxtßt “WBW. (“Erneuter Lärm bei den Kommunisten.) Tas Gcbmgen dW quövers soll die volksfeinxdliclxu Kxäfte zur Macht DYYUIM, dxe entschlossen sind, mit allen, auch nur verBrechxrxschen YUWU, dte'arbettend-en Massen um alle polnischen und wztglen WW [311_brmgen, die sie im Klassenkampf errungen habexx, (STÜT WHU **?! dcn Sozialdemokvaten und dem Zentrcnm; -" Larmen-dc Use [»ch dcn Komm_; Jh); seid ja gar keine Klasjenkampfekx “' MKWWZ unterbricht seine Erklärnng- und ruft dcxz Kommumsten J": «M lagt ja zum großen Teil noch in den Wmdcln, als das RWA)! _? Heiterkcit und Beifall bei den _So*ial_demokraten._) Tex RWULL'MHU in seiner Erk1ärun-q fort: Dre OoztaldemokralW dl? „cpnbm _und Verfassung mitgexchaffen hat unqutsch-lanö zu “WU sUZtalen Volksstaat entwickeln w-ikl, d'arf dre StaatÉ-ASWTU WJT, ch saschist'i*schen und terroristischen Xemden der Dxmokratxte aTlexcern. T_ie politis e, parlamentUrijjche Mackxtverterlung M USW [Md rst durch 11 AUSfall der Re1chstagZWa=hlen vom d ' Up_WUÉber 1930 e eben. An diesen_ MachxjaktorcnSWtrd dur bey AUSZUK per faschi?bi?chen Parveien mcbts gemvdert. (MHB wahr. AU ÖM Soztaldemokraten. - Widerspruch bei, den KomWUPskßn) ("ck) WLW die Sozialdemokratie egen dle ExsqßkkleAIsÖÜL Uymx-o€ konnte dies an deren Bau n ch-ts ändern. T_te Ablebmxng „“(“b die Sozigldemokrarie würde nur die triumpbxerenkxe Ruck- Ü)". W" Faschisten in den Reichstag nnd de_ren ungebMdEktM ZUWIWP Marsch zur Macht und zur faschistlfchen DLYTUWY H?- "W- Tre ganze politische Avbeit der SozialpWokraUe txt den [YYÜMFMM und im Lande ist auf die Verhttzderung des Fa- "QYMW gcr1chtet. (Lebhafter Beifal! bki dM ngxgldemokraten- “" * „M (16! den Kommunisten.) Jeßt erhoffen dre deutschen Fa-

zuxufx'n uxxd ihxten [o,den Weq .:,ur Mack)! zu ebnen. Tiexe Hof - nungen Wild die Soßxaldcmokrmke durcb Z:!nxmcntbaltung dur kreuzen. „(Bravo! bci dcn ZozéaldcmokraRn, » Lärm bei dcn Kommumsten.) Es acht jetzt nich: Um Eßxxzclfragen, sondern harym„_ das deutsche Proletariat vor dxm fxxrchtbaren Schicksal der ttalwntfchen Arbettcrklaffc, vor der saschéstiAycn Diktatur zu be- wahren. 3110-3111 djs so*é-3ldcxr:okroxi§che chchéjaa§frak1wn 011€ thxe_Entschlusfc_ dicxcm ?Zen Ye! unxewrdner, "fordert sie diE Wachsende Mill1oncrxschar ! rer nhän-Zsr 011f„ den glänzend be- onnexien Kampf bis zur vernichtenden Nicderlaqe des Gegners ÉÜFUZWM' Nieper mtr hsm Fascbismus! EZ [(N die Republik! s lc e dxe “Sozlaldcmokratic! („Lebhaftcr Bciéall bei den Sozéal- demokratcn.) Es folgt dann die namentliche Abstimmung üb er den kommuxtistischen Mißtrauensantrag FSM den thchZWehrminister Gruener. (Zu cgmy dcr Absttmmung ertönen bei den Kommunisten noch Fhlkklchk' hefti e Zurufe 909211 die Sozialdemokraten. - A . lbrtcht ( *omm.) mtrd vom Präsidenten Löbe Wegsn des „wiederholten Zurufs: Ihr Hundsföttsr! aus dem Saale gejvtesßn.) Tas Mißtrauensvotum wird mit 295 gcgcn 62 Stimmen der Kommunisten a b g e l e h n t. (Pfuirufs bei den Kommunisten.) ,Eine Entschließung des Ausschusses auf Vorlcgung des Berichtes des Sparkommiffar-Z über die Durchprüfung der RcichßWehr wird a n g e n o m m c n , ebenso die Weitere Entschließung, Wonach Angehörige des Reichsheeres und der Rsichsmarine nicht als Ersoy Für thiernde oder ausgespe'crte Arbeiter VerWLndet Werden u cn.

Mehrere hundert StreichungZanträge der

K ommunisten Werden gegen die Stimmen der Kommu- nisten abgelehnt. Beim Marineetat mird zunächst über den kommu- nistischen Antrag auf Streichung der Bemerkungen über den Ersatzbauplaanür Schiffe bis zum Jahre 1936 namentlich abgestimmt. it 290 gegen 62 Stimmen der Kommunisten wird der Streichungsantrag abgelehnt. Gegen den Antrag stimm-m auch die SoziaYdemokraten.

Dann olgt die Abstimmung über die 4. Baurate r d (:S a n ' e r s ck 1 ff 11, Die Sozialdemokraten ent- halten sich der timme, nur AbZ. Ströbel (Soz.) und einige Weitere sozialdemokratische bgeordnete stimmen mit den Kommunisten Fe en die Rate. Mit 181 gegen 71 Sltimmen bei 10 Enthaltungen Wird die Baurate be- w i[ ig t.

Mit 180 gegen 71 Stimmen wird dann auch_ die 1. Vaurate für das Panzerschi fL genehmrgx. Bei der sozialdemokratisYen Traktion haben m1t den Kommunisten folgende 9 A geordnete für Ablehnuxtg G r a f - Leipzig, K u k) n t - Chemnrß, P o r t u n e - FrankfurtéMgin, Dr. Rosenfeld (Wahlkr. Thüringen), SehdeWxß-

wickau, Dr. S i e m s e n - Thüringen, S t r "o b el (Wahlkr.

hemni -Zwickau) und iegler-Breslau. 108 Mttglteder der Fra tion haben sich er Stimme enthalten,'24 haben an der Abstimmung nicht teilgenommen, nämlich d1e Ab 9. Lore Agnes, Arzt, Au häuser, Betms, LYZ- mann, Crispien, ietrich-Tl)üringcn, Flet - n e r , F r "6 li - Thüringen, H e i l m a n n - FrankfurtZOder, Kräßig, Künstler, Marie Kunert, Litke, Dr. LHWenstein, Passehl, Schirmer, Adele Schreiber-Krieger, Toni Sender, Streufert, Stücklen, Voigt und Mathilde Wurm. - Bei der kommunistischen Fraktion haben 15 Abgeordnete

an der Abstimmung ni tteilgenommen. AUE übrigen Maxwe- bauten Werden glewhfa s bei Stimmenthaltung der Sozxal- demokratcn gegen die kommunistischen Stimmen genehmxgt. Damit sind die Abstimmungen über den Wehretat erledrgt.

Reste des Ernährungshaushalts _jverdsn gleichfalls1 nach den Vorschlä en des Axxsschußes an- genommen, dazu eine Entschließung auf Fordermtg nnd Unterstüßung des deutschen Flachshaues.

Das Haus kehrt nun zurück zur Finanzhaushalts.

Abg. Dr. StZlikten-Hauer (Bayer. Vp.): Wir lehnen

der Rate gestimmt: Ottinghaus-Westfalen,

2. Beratung des

die sozialdemakratichen Steuer länc ab, Weil nnéerc .Wiarhaft endlich einmal RU 2 braucht. ir Woklcn dem VJ ke mcht Mcdcr die Fata Morgana einer Steuerse11kuna_ vox Augen zandern. Troßdem müssen wir allerdings dicses Ziel 1xn Auge be altexz. Durch die BranntWeinsteuererh-shun-q hat man 1chon Dxe Swaps- inkdu trie und damit den KaxtoffeWau ka utt gemczcht._ Dr_c neue Rei Zbiersteuer Wivd densel'ben'ErfolT )abext na_ml1§1* stnxey-de Steuereingänge. Eines der größten 1ebel tft, dre xtbermaßrgc Steuerzentraksierung durch Erzbergers Steuerreform. er Yen hohen Summen, die zentral emgcégcn er-dep, kqnn xs mcht ohne grobe Pauschajiemmgen und 1ngerschtrgkextcnt1m _Emzeljall abgehen. We joüen die Länder und Geznem-dßn warmm W111- schaften, solan e jie nur Parasjten Des Reiches smd? Vom Rexel) gxlt das alte gfxan-zösische SprxckzWort; „qm tr9p (3111er559, ma] Ötrsjnt“, oder auf gur “b-aijÜrisck): „Wer zu-vxel fr1ßt, der muß sich einmal speicn!“ (Heiterkeit.) _Ter Eigt beruht nxtr aux approximativen Schäßungex. Ick) 1elbst_schayß pen Aussall dx! BicrsteULr nicht anf 80, 19ndernguf 150 Mr_[lwrxcw Aehnltch wird es bei anderen Steuern se1n._ _chn s1ch tm Lanfe ps:» Jahres ergibt. daß die Schätzungen xa_11ch Waren, »daxf man mcbk «tenern crhöHen, jondern AuSgabch kurzen. W112 strmmen Daßer der Sparermächtignng1für die_Regxcrung zy. Gcspart dars ['t-OLT nicht Werden an den lebchimngen an Lankyek undGememden. (Sehr Wahr! bei der Bayerischen_Volkspartet.) Jck) Ryar11e__den Finanzminister davor, mit Hilfe "elner Rotverordnunq Dre Landxx und Gemeineden ganz lebensunfabig zu machen. Ick," sage das qanz *bervußt, Weil gestern eine Besprechung stoßgeßznden hat, 'in der De): Reich€bankpräßdenfnals Aeqntpalent fur ze *Herg'akxe yon 185 MiUionen Ue ekbruckungskredtt vom VexchsarbenZ- minister verlangt hat, Daß die Kraknkenkfgffengelder bex dcr RLlchv- bank angelegt Werden müssen. (Hört, hort!) Weder :rbertrxebeneß Optimismus, noch essimismus kann uns .helfen. Wo de'» Glaube fehlt, fehlt dte Hoffnung 1an w? dte-Hofsfnung ZEW, da fehlt der Wiüe und hamit die Mogltxhakett zum Wtoderauf tteg. (Be-ifal] bei der Baverschen Volkspartet.) " ' Abg. Dr. Föhr-Baden „„(ZentrZ: Nur vernxxmftx er Realismus kann uns wieder axszarxs he fen. M1; gehort a 21“ auch die Bekämpfung eines ubertrtebenen_ PejsZMtsmus. De_n Gemeinden wirft man oft Man e! an Spqrmmkett vor, aber der- spielZWeise in Karlsruhe vers lmgen dxe Wohlqurtsaufgabcn mehr als die qesamten Reqlsteuern und_Uebe_rw§tungSstettcry. Hört, hört!) Die Reichsre_1erung muß |ck?) a11o uberlx en, x_me Le die Gemeinden Vor dem Zusamnwnbrrxck: eWa-hren M . Exne ereinfachung der St_euerVerwatuqF'WUrDext jptr dUZÉgus oc- grüßen. Gegenüber emxr Bexemhett 1chung jst jedoch tßtrauen am *Plaße. Eine Verctnbettltchung _der Vekanlqgung der'_Rte- steuern erscheint alLerdin s e_rfovderltch. Aber dte Durchfquung der Notverordnung hat 'eretts n lebhaften Klagcn des aus-

S. 8.

hcilZWLLLL. Jm boIZYckéan Landtag 135: De»; JWKZOUZWOM dsr Deutschen Volkspartyi YLKTZHCH 2155315 Hike Z:?UCMWL nber- up: abgelehnx, erjkxcr W::ch m W;.Dsn jsOc-x (*Zr,;x:)§téick be- onders bewertex. Kev: !Mn: NW.". mx! T.!!l1?sch!11LTZ!!*Tk!I 111112;- lb einer (Zcmcinde. Tiere (**)!xmxdlagx ist F:: Wk) "A;; Um so ohe *Steaerbelastuna, Noc!) 915021" iir!) dé? B(denkcn *fg*-„*.: dZe neae GeWerbefteuex. Garch km Zach: M:) Oxr ;'.'(*::-:F;;.1d em ondchh getroffen. JeeräxUz Zst “*. L*").den ):? Z:.x??-ck.:xng ni t so jozial wie die kthinsYJ. Voi Ter L*“Lst:jxk'.:::(;,1 I?; Werbekaptxals Werden namrlich Hie QWMWU Bskricöc sx-«fc: Lk“ faßt als die kleinercn. Durch di? EikaMrQikMJ "„IT-OX“! ;“C'JWM- rungsaxt und stärfcren Uedergxxtg z»; C:*_73952-e§tox:cx11127 Wer- den die kleinen Und mittleren Bexrxsde «31:5 äußsrTZ-r M?.zémdet, EKU Blirgerntséstek machxe méch «[ck-dmx»? 4721f27;€kk'5:7*, ?ck der Ertrag auf dcm Weg? der Hoidina-(ch'cijsckzastyn WU :;«x "J.M- betrieben überhaupt verjtboben MWM könn», ;»:H-«x» ;_ “wn im badischen Landxsg (111€ Barteisn Dcr Llnrj:.11;:x'x_7, oje Steuervereinheitl':chnng njck): 1'0 bieéven kann, wre =*:- .::. (“;_l verordnnng steht. Nur Ne Texxtjclw Volksparxci 2112271911 011 :x"; Stimme. Tiex'elbe "Ilnjfassmm hat man, wie ich _ÜÖÜÖTL «“..-.“.»c, nicht nur in Vawern und Würxxcmberß, iondern (Ute!) 21: «Mercy. Teilen des Reiches. Tie „anze Wértkaßaf: OWM): RUHE 3217" Do.". Steuergebiet, be:,"onders & 61“ _“ch Mi:;elstaUd. TMUUZ _bixxe Lek den Ministcr, die inmme diser ZLäZLÖ-c m_nd die 20; (:UÖCUÖ zu (Ich und zx: beackztcn. EiUe REQULYULT'LUZUUQ “*.-_1 112“_J1"€.7)Tg. * ber die Hcranziclzung dcr Hauszinsxtcucx [3173 011.110 W f-.1;;m dcr richxige WU, Jedenfaüs dklkf dieser WM nchxx (mx kn) Tx.::ß'x egangcn WLlT-LU, JU Vawßn wird die (Hrnndncxxexx 15:1" Z, “012 werbestener Um 8 gkseuk: WerdeN können, (x::rigc 520026 Werden exwas stärker jémken können, UÖLL' Uiemand !Uéxd „&QUNU, daß da'dwxs) dak; RealstMexproN-xxn «olöst wi». Tic ixnt- täuschnng wird roß ?in, wenn der einzelnc slm: 8 ck, 80136 2,88 «46 zahlen TOF lerßchsm 1011 ORT) dic Haxxzzinxßeucx 0121110- säleicl) dem Wohnnngschn JUIQTL komrnsn, Wow.! sie fiir diesen Zweck n;. : mehr nötig icin 1701120, «nn mus“, Tie akoskanx werden. “Sehr 112110! im Zentrnm.) Vom näksftcu Favs (111 muß Der Zausbesiß 7% vH HWotbekenszcn ahlsn. TUM m;:ß Wei) Qn Llusglcich acjckxafZen Werde'n. Jm Udijäzcn 2511221211 01114911 (1112 Parteien Von rech1§ bis links?, mmh 05.0 *]Z-Wci ch :MiQSzjxanz- ministexs verlangr, “OLS ÖM "115001291" nici); 5111: Zc11f3:xrx_ck2*ch RLalstcUern VLTWLUDLL werde, soxxdern jslbst HLZLRKL WNW. _ ;a-Z Verfahren der Enxjchäd'th deu Tabafarve'xxcx (1:15 “ZUM“, Dec Tabaksjcxrerexhöhung ist Tebéerkuafx; 2:3 dar? n;.cßx cin Ui: Jer Tabakarbeitcr Von der Unterjxüvung UUMQCHMM 01610811. M der 'eßigsn 0zeit sind weixeke Scher'hößnngcn 111111169052. .51-2 101110211 die *"irtscha'sx noch Mixer hcmmen. Tudxmch ist . LLL Stellung egen die Sfeucrantré'ge von Linkz' VM ONUHPW ge- geben. Tre fommnnistiscßén lerägc int ?!Usz'chuß, die xxvrchns vielfach geändert Worden sind, gingen simon fal,chcu [121 der Bcsteuernng dsr großen Vermögen, selbst wenn man Wcrlmxzpt an Stcxtercrhökmngcn denkcn k0111110,_ Kozannistcn habexx m- fokge Unserer Krixik im "211191117111“; Wjicßwch

(')c-

ihren Antw-anf eine Erhöhmxg Von 20 vH allein auf die großen Priv_(111)ernchn be'chränkt und nicht mehr (mf die öffenxlichen BeZUebe 010502,- dexmt. Solch Anträge sind eine unhaltbare GNetz-Lsmqäxerer. (Lärmende Widexsprücßc "bei den Kommnnistenf) Tu,", .“;Tannxmen- teuer würde eine schjvere Erscséüttcrung an 021“ “BOTT drrngcn.

ach dem Antxag aux hösere Vestsuexnnq der Emkommen yon 50000 (;ck an 11311de znr (FOWL [)QÖLU, daß bei 49 000 QL'Cm- kOUlUth die SWAT]: 22 1313, bei 50 000 „ss aßsr gleich 13 W bc- tragen wi'tvde. Tann würde ein Mam: mik 91:12111 CMH)U11UFU von 50000 „16 Weniger haben als ein Maxxzx 110.1 49 000 „(. “O_or nüem maß 'm aÜcn VeNvaltUngen die großxe Zparxamkem »th Werden. (Beifall im ZWWm; Nxxfe bei den Roxmmxancn: Tas War nun Line chxistlmyc Rech)

Abg. Dr. Neubaner (Komm.) ist Von O_cr AÖKQÄPMUJ der Millionäxsteuer durch das Zentrum nicht übcrxa1cht.__Ta§ Zenxrnnt habe “16 stets noch so bxumle, 9215132311_vcrbr§chcr_11ch2_ Bxlaxtung der Massen mitgemacht. Die Kommunqten se1211_ve1*91t, ]edc Ye- steucrung des Besiyes mitzumachen, die eine Entlgxk-ung _dcr “.DE-„10211 bringe. Das chrxstliche Zentrum sei axtch mrt]ch_-uldxg cm der ungerechten NLngstLULk. »as Zentrum konne cs mcht Wagc::,_arr das Vorvsmonnaie des Klöckncr-Kon, MH 11115 de_s der _arxxxon Rheinischen Industriellen zn rithren. H Berkha'ltms dcr MMM- [euern zu den Bcjißsteuern Habe sick) strf Antrnt der Hérnmnn-

Züller-Regierung Von 1928 bis 1931 VerYoben v0n_ 01 v MaffMYeucrn und 39 vH Bejißsteuern auf _“ vH MQFWZ x_U 32 vH *Lsiysteucrn. Ter Sozialdemokrax _wabexhahejye ““.-„OW!- demokr'atic als mitschnldig an dießk PolxthN kapWaNstzxMx R::ch- losigkcit und Vekblendnng“ [)Lzexchct. (715 set ßeren, «([ck zu frßsssn, nur Um 0211 DiktatuerUYlex Vrmnng zu_ OWL»! 10113 sékbst das Tringcld für ihre „TolxÜchZ 920017111er "432792127 werde (UlÖÖlEibLU. Wollt» dEr Rsichézxtnanmtmnsr dcmxBoxk die Wahrheit sagkn, dann müM? ex ex_klär-en: 42 Lage der _?)xckckzs- Yinanen ist Von Monat zu » onat 1ch-lecht*erper;vordÉ11, Nc Lage er memdefixmnzcn ist g-crad-Izu katastro gl._ «'n dcxgl "(Hon dazu Wer, die ofscntltchsn quke Hu kö1mcn. T-xese um "141-1775 fiir

meinden gehe man- jeYt ] "n Verschachern, um die S_chuldey bszahlen Zapitalistische Wirtschaft mu1se__zer1chlagcn WW :x, ein neues Teutscksand zn schamcn.

Abg. Dr. CL'LMEU (D; Vp.) Überreicht zunachst erg; Exn- schließ-ung einer Fyakkion, die Hebung dex“ Umsaßsoteuer mx em- gerichtete äume, fÜr Welche exnerKaßstcuex 01» zum, 1."Ja- mm): 1929 nicht erhoben koordkn t1t, somxe dxe Re_ch1sm:1ttucxoex- fahren, die sich 929211 die Veraylagung der_UmsaJteuer fnx d1e Zeit nach dem 1. Januar 1929 Uchten, außzxeren, xs der Rexckys- tac; über die vorltegenden Aenderungsqntxagx zum Ymsaßsteuer- «Fey entschieden hat. Die LandeYßnanzamKex Und dcment- ?prechenrd anqueisen. Dcr _Redner _fahrt dan]! ((ZDF: JedZ hoch- entwickelte Kuktur bexwhte bthLrNU/s dem ka-YttqthsMn zyxtem, und ick) glauße nicht, daß die KM 2 in den xozm1smus Lnuxrdei. LAbg. Torgler [Komm.]: Wir i_ver en nachßclsey!) DqZAc-chnxsal äßt sich nicht zwingen. Tie SWW“? d»_ex ?cut'tgexx KUNZ lst eme 'truktuche Veränderung der 5 eltjmrycbaß. W112 „Werdexn xzns xragM müssen, ob die im (Hang: befnxhltchß'EnvackxunJ mch)“. zu einer Einschränkung der Wirtxchastswßs zwxngt. DLL BErlnste Qn Uns erst zum BLWUßNem kommexr. _U1zser ein Tor?», und die xrößxexz ertxciZQx's- anstrengungcn MMU nicht gezxügen, x_mz dtc Werluste 51; «1013911. Der Optimismns, als ob wxx m cxmgon' Jahr_en wrcdcr _en Zustand Von 1928 ercichcn 1011111271, cx1chemt mtr _dcxshalb ]ehr roblcmatisck). NotMndig wird eine Goeneralbcxcxmgzxng der Fehler sein, die im letzten Jahvzehnt' ?cmacht :oordexx Und_. Es wixd notjvcndig "ein, sich auf einem _c1rvacheren Fuß emzurxchten. Die vorsichtige inanzpolitik F [e1d§r_ 1927 hexlassen deen. Wir [Haben schon 1928 darauf 11tgeW1e]en, da dte'guten ahve dau jenen müssen, Reserven zu schaffen. 011 tft un? eider ni t efolgt. Deshalb mnß hezxte, Wo es zu s at :|, eme Be- chrän§ung unseres Plafond'sqcm-trcten. Dte_ «;pqrsanzkeit darf ich aber nicht, wie der M1mt2r fordert, aus e_tm e oahre be- chränken, sondern die Abstri WetdZn apf dre ayer geltezx müssen. Alle SUFÜUNAULÖYOU ck12?th schd ?LOFYMXH ZZZ

* u -'crer irt . a:, er ra n der Lage m schaf der Deufschen selbst in ihre xrt-

Kredite und das Vertrauen _ _ ' „_ , schaft wird durch ein solches Hmetnfun-ken m endgultxZe'Yrnglte ' ! tonars-

Steuer ra en immer wteder efä?rdet. Die so nannte, " steuer fkamtt schon einer oniskation [Ich. Dxese Antrage Werden Wol nicht einmal von den ,ntraYÉeüern ernst ge-

, ir freuen uns, daß der Mimster ute den E - !)?3 t den wir schon im Dezember aufgestent haben, a

des Krisges Znüff Lebcnsxanm Ut war noch

nämli das Gleichgewicht des Etats nicht durch neus: Steuern oder Schul _ Yarnisse ber den

u [)eZkzestellt Werden darf, sondern nur durch Er- u

Zgaben. Nicht 11111: der Ertrag der direkten

besißcs geführt. Bei künftigen teuerplänen muß auch eine Y; A

MM" dklß dre (: ' - ' n ' “* . c“k)zicxldemokratie i nen durck) 1hre Ah Ummu 4“; [je, dre RelckMagsmehrbeit lahmzu egen, eine neue Krtke hervor-

t Steuerxrundlage für die Landwirte gejchaffexz Werkden. , Yédeen hat nIon [e])r erhebliche Bedenken gegen dre neuen Em-

teuern ist unsicher, Fndern auch der Zoll und indirekte Steue'rn. Die Uebertei rung r Süße, die" maxx festgcle *. hat, de„mcht zu einer rhiXung der Steuerertrage fuhren. e Entschakngung