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er e1t e en eiti en Entgeqeykommens herrsche ( rotest der YIÉFMZLUZ)? nxerdt? man [) entlich praktis zum c;:npronäiß gelangen. (Fr könne, so sagte der nister zum chluß, rtyß a_ ;: Schwierigkeiten, die durch die Vers iedenartkgkeit “O_er n_a to_n€1 en; wirtschaftlichen und kulturellen Interxffen bedingt se en, _:_1 enLÉr OptimiSmus für die Zukunft Oesterrech nicbt wankend wer en.____ sei überzxugt, Oesterreich werde seine weltgeschicbtliäpe Scndm_tg er__11__en, ein dauerndes, friedliches Nebeneinmdetleben seiner Natona am zu ficbern. _ _ _ _ d _ __ Dur Ver u un des Unterruhtßmmtßers fin 1 am liche Vorlésunxetht In der Universttgt Jnnshru_ch gestern eingestellt worden. Die Umversnät _selbst 1st_bts auf weiteres gesperrt. Als Grund dieser _Verfu§ung _wtrd, _ W. T. B.“ zufolge, angegxben, daß nngesrchts er Wreder- Aufnahme der Lehrtätigketx des Professors Wahvmund schwere Nubestörungen zu befurchten find. _ _ _ _ Wie bekannt, hatte das Prof orenkollegmm der _]urzsttsckwn aku1tät der Innsbrucker Umverxtät am 21. Ale rm Zu- Jmmenhang mit der Affäre des Ktrchenrechislebrers Profeffors Wabrmund beschlossen, daß die Zorlesungen Wahrmunds uber _ Kirchenrecht in diesem Semezter ganz aysfallen solLen. _ Das Unterrichtsministerium genehmtgte; dresen Beschluß, _ indem es von der Vorausseßmxg aus mg, daß mcht nur „_ die Vorlesungen, sondern auch d1_e von __ rofessor Wahrmund ; anaekündigten Seminarübungeq _uber Krrchenrccht ausfa11en. : Exkrgegen dirscm Beschluss bewrbigte das Profesorenkoüegxunz _ der juristischen Fakultät nachträglich dem Profeswr Wahrmun _ die Seminarübungen über Ktrchrnrechr _ Dementsprechend hatxe . Wahrmund vorgestern nach semer Rnckkehr vom Urlaub d_1e ._ kirchenrechtlichen Seminarübungen _rmeder aufgenommxn. Em * ostern abend auSgcgebenes am111che_s Coxymumqus betont, Faß der Rektor der Innsbruckeerperfitat vyrgestern von der Auffassung des UnterrichtSmimßermms verstqndigt worden . sei und erklärt, daß die gestern bis au_f wertercs Erfolgte Sésticrung der Vorlesungen und SWmarubungen der Inns- brucker Universität sich nur als wextere Konsequenz des von _ dcr Regierung vertretenen Standyunktes darstelle. _
Großbritannien und Irland. ,
"te das „Reutersche Bureau“ erfahrt, rst _dxe ruffische RegieLrLung nunmehr im Beüße der neuesten brrt1sch_en Vor- schläge bezüglich der mazedon11chen_ Frage. Dze Not_e d Posen bildet die ErwiderIang auf d? IKWYFZ?)LLFLLLTYZYYTZZTYY _ un _ ; ' - ' ' ' n re pm 11 O ,
amts der Dant er Kaufmann dem dre russtsche e rern g _ _ _ *WÜWMSVDYMWWU1“ M 131999“ 1118??? 9195981988991 1,1522. YZZstebYZÉÉOFZÉ? YechYren _von Rußland nach den ost- und westprcußl ngFchen Regi_er_ng ??_ine Mn§11_e_t_1 __OYÄ1cht§x_unk_t_e______c_t_Y_f_ ee ' ' ' ' on a . ' 2111 en Gru pe dcs Verems und re_gt ledig 1_ e1v1_e _ _ __
D _5_3_)____Ar_1_t_r_2_g__ ?:Xd YYYMiLdKMieUer iL Düsseldorf auf Vorschlgge und_dte (erexterung e_y1tgeß_a§_1_5_1_1nk_t_c___?_rx, Y_Y_? „_ eu für Phosphorit (PHOSphatkreids u. a.) die beide Regrerungeu m_ der „91115 V ___ ___ _ Fr,?xchmeFf'YkYZieb- sind. Es tmrd bethJtHdaß d'lxchCZngLUYc-„ixce; Re'echTanYgge: _ zu " '" ' ' " en oentmcre „ 4) _1ttetlungen Ubrr_x_;_J18€hm1gte AUHUahmctartfe usw. ZFandIUZZY, die SchWTerigkYLen in_ germsjen Puyktcn be- ; BMM, den 2. Zum . seitiqt haben und daß fie e'm voltges Etyvernehmeq m _nahrr _ ukimft wahrscheinlich machen_._A[s nachster Schmit ist dle ; Zntwort Rußlands auf die _brttqcbe Note_zx_1 erryarten._ _ :
Jm Unterhause rst ;eßt cndgu1t1g eme Etmgung dahin erzielt worden, daß dcr_bevor1te1)ex1de Besu_ch des _ Königs in Reval am 4. Zum gelegentltck) der Dtskusston ? über den Etat des Auswärtiger Amts zur Besprechung kommen , soll. Nach zmeüägi rWane Hat das Haus gestern in zweiter ; Le ung das FinanTlKQ-x ajgenommen, nachdem der Oppo- ; itkonsantrag, der eine Erweiterung auf Grundlage der Be: xteuerung forderte, mit 367 gegen 124 Sttmmen abgelehnt ;
worden war. _
eri tdes „W. T. B.“ kritxsterten die Redner der _ OPPYJFUdZYSYZUYZet bauptsäckylick) (1119 dem Grunde, well dF L_Ze- _ schaffung der Mittel für die A1terspenfionen und_ fur w::tere ch_ff- _ bauten im nächsten Jahre mcht Vorgesehen setsn. Drr Perer- Z minister Agauitb verteidigte die Budgetdorlage nachdru ck75 ,
betonte die außeroxdentliche Verminderung der Staatsschuld un erklärte, daß der Freihandel England _etne gegeben babe, auf di: England séolz sein forme,
Königreitl) Preußen.
Seine Majestät !) er König haben Allergnädigß geru_ht: den vortragenden Rat im Ministerium der o entltchen Arbeiten, bisherlgen Geheimen Baurat Etch zum eheimen
1 nd _ _ OberYJerelrlehrer am Königlichen Gymnaftum m Dortmund
Dr. August Otto Preising zum Gymnasialdirektor zu er: nennen.
__-
Finanzministerium. find: die Katasterkontrolleure Steuerinspekwr
" Mül eim am Rhein, Bühren von Buren nach H 11 von Lauenburg 1. P. nach
Verseßt Raab von Skurz nack) Homberg und Bara
' ' .- t 111 . _ Klei JZÉUYYW : 131€ Katasterlandmes] er B o e n eck e, G o ek e n
und Tobien zu KatasterkontroUeuren in Skurz bezw. Büren und Lauenburg i.
' iterium für Landwirtsch_aft, Domänen Mm s und Forsten. z; , . „ , _ . . k DU) Obsr orsterstelle Grunaue tm Kegrerungsbeztr Potsdam ist vxrausfichtlick) zun) 1. Aygyst 1908 zu beseßen. Bewerbungen müssen bis zum 15. Zum emgehen.
. . . .- . . _ d 111 kextum der getstltchen, Un_terrtchts un M1 s Medizinalangelegenhetten.
(H mna ialdirektor Dr. Preising ist die Direktion des ZTIJUCXZU GLmnasiumS in Dortmund ubertragen worden.
Tageßordnung
" 1)" S1 Un, des LandesUsexrbabnrats am (Z???italge, denß12.unni 1908, Vormrttags 10 Uhr.
AUtraa obsrs ch1estf ck81“ Zinkhkxtten auf Gewährung eineSYluSnahräetarifs für S ck w r f e 1 s a _u r e von Oberschleficxn nach Stationen der Eisenbahndircktwnsbrztrke Breslau, Kattowrß
Der Vorsißende des_LandeSeisenbal)nrats:
F e „ Wirklicher (Hebermer_ Rat, Unterstaatssekretar.
Yichtamtliche5. Deutsthes Reith.
Preußen. Berlin, 3. Juni.
)" i 11 en oheiten de_r Großherzo _und die YZFJTTYJJLY vZHn Badey _smd gesterrt na__m_11t9g und Ihre Majestätcn der Kon_1g und_dteK0n1gtn von Schweden gestern abend von Mr abgeretst.
verwiesen die Redner aller Paxteien _beständig auf das LIFZFYFFMW- und Steuersystem zur Unterstnyunz tbrer Verschiedenen
r umente. _ A g Fraukreub. _ __ Jm gestrigen Min'rsxerrat besprgxb der Mmqter des Aeußern Bichon den Zw11chenfa11 VW OQMOÖ. - Der Senat bsciZt gestern dw " der We tbx n. RuY-TUIZRnister derf öFx-ntlichen'Arbejten Bartbou verteidigte laut Bericht des „W T. B.“ die RZ,;terung _,:_€gm_1 _den Vorwur koUektjvisti1cher Tendenz be": ker Durckxfubrxxng 11132 :));Uckkaqu; Auf eine solche Operation hätten kor:ser1_3_at_w_e NLPUbUkM wwobl kme kon- ' ': -. 1 * 'onaxebikn, j: srgara ou e _ _ YÉItMLLxFixthderglich der, Eisenbahnbetrisb x_n Franrekck) mtt_dem anderer Ländrr und zeégte, 1373 die StaatsSexrtr-bs mel voraus batten wor dyn Privatbctricben. - In der DethicrtetZanxmrr ' 1 en teucc ? :*“ zur era_1mg. _ _ _ EMFJOLIUFTFnanzstnkuistcZ (Caleaux erk1arle 1111 La_U_1e 17er Diskujsion, daß er die Folgen derBesteuemnq der StaaYSré'nte sur _dem öffentlrchen Kredit e'mgcbend geprüft dads. Durch Vcnfakle außerbazb der K&mmer,
Untertaatssekretär von_ Lindequ__ist, der 111. Berz tretuYerdes arsrf einer Dienstretse nack) Sud-_und Suhwest- afrika bsgriffcnen Staatssekretärs Dernbuxg 1n11__der_Lertung des Reichskolonia1am1s Aüerhochst beauxtrggt 111, 111 vom Urlaub zurückgekehrt und hat die Gcschaxte MMW Amts wieder Übernommen.
LaUt Mrldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Fürst
Bi Smarck “ vorgestern in Tsingtau eingetroffen.
Oesterreich-Ungarn.
"" ' ' 1c in der Tas 0110rrexchtsche_AbgsordUetanaus seß gestrigen Sixzung die Spcztaldcbarte des Budgets fort. Nach dem Bericht des „W. T. B.'_ protestierte der Abg._Dr. Str'anskv (parteilose); Tscheche) gage!) d_te Behauptung des Prmzen Liechtenstein, daß die deutsche Gemetnburgscbast zur_Wabrung der angestammten und Underbrücblichen Rechte_ de_s _deut]chen Volks ge- bildet worden sei. Er _erkl_§_§_te, diZJZFJtFÖUMch bezwecke nur _ ___b n_____ dcnnrubigen _________ ' der eu] en _ _ _ ZZRLZTFYZ Nur auf GrUnd ÖW“ ab1_01_11ten___ SYLT: ' "de Nationen in o men et_ : thktiYég DeFEÖTexdner bestritt sodann den parlamentartsäyen Charakter _ des Kabidetts, da es wed:r ein einbeitltches Prozramw _Yock) eme cin- beitliche MajorUät befiße, und erörterte eingekend dre prackzenfraxze, „_ aus der die Deutsckpen eine politisch; YYchtJatge gßmsachéäbäéxxrx TZI „idenste ik omcenje:_ _ _, __ _ ___ MMZWM 1" 111191111319“918111232? ": W?WWMWZYZY.WFT?! «M.,. 113819. 15.59... Landtag kompetent sci" __“ Der Y_kmtterpra “den' M Lr[rob die Not- Mt") ZL't Puriscbkewitscb “(Extreme Rechte) eingebrachten Reso- erklärte daß er dkn detschtedenen_.)1edasrn bxtpfltchte, we : _ RUM" en ___ __ _ _ ___st__ch__ ___OWWMWW aU_ ___ ' ,' * SMN“ batten, lutwn aus, die das «9 andmsen e _ _ _ _ _ __ wendtgkett der Reform der GeschaftSordnung dcs Hause _ _ _ __ ___ _ __ ___ ___d_________ B________ ___WckMwan ' , [UMTUts Sworden sek Der dxr ![llssÖÜden UU __1- [Fur _ __ __ 3121138211 1382115118; «me fineenÉen WW WZB?- ; «...? .,.-M „._. xx W»1111111112132;“("'-1151533113123"„312?! ' vo bob, da die Régierung xe n , 31?ka der ev 1071 er "WU _, :?:kaegn MsteFYÜ YYY exurlxr [Treber-zriffesß untergrordneter Organe _ 1amer Maßregeln F*lk Vsrkatung don Feueröbrunstcn sur notwendig
“0 ort wiederbergeftellt babe,_11nd MONTE „ki? WU“ erachtet. TesxxödrikzekeFrdFYengTZerfwaltung Von nationalpoltttscben Parteteinflanen Sprmien. _ ___ _ __ ' ' DchiNistkaÜth01b91chl0ffknx dtekonwtrxtxone en
. t . Der Y“anistervräfiden1 erklärte ferner, x_qß die Rxgierung , _ _ ZZFUFFtlfeént sei, den staatskürserltckoen Rechten dsr Staatsbedienstcten Garantien in dcn Provxnzen Barcxl 011 U,] NUL (Heron __ wiederberzustcllcn. Das Dekret mrrd, „53. ;„ B, zu-
“ “ ' ten und Rück- nxbezutreten, aber xgtscblLk-Ln 0111 Der WARUM; i_kxerijxMZex besonderen „ .. . . _ -» ; skch1en &“ka "qu“„YÖFZdenAFWYdeFgen der Ruthenen über- Lojgc, hegte dom 31177119 Mne'rzelchnetléeUFcYnnLÜÜUUxHOEW? Natur érteg teuZFFeiberr Von Beck, daß die Ruthenen durch die Wabl- Lr konstltuilonTUZn GJMUUM €er 8 d __ Womb ___ zlofionen g'hend“ “M ße Sjäxkung ihres parlamentarifkbkn Bcfißstanch er- drs vergangenen 480MB «Us Anwi; “" “- ? xp “Mm eme KW in Barcelona am Voradrnd drs WLÜÖWTÖÜÄMW: - Jm Ssnat brachte der Justtzmtmstcr eme Gsscßes-
reicht hätten. Er emvécdle dem rutbenischen Volksstamme die Ab- vorlage L'M, Nack) dcr das Duell abgeschafft Und an
“ ' ['s 9, (8111161711111?) Selbstbeschränkung. D:: Re- _ ZTYFUYZKVÉZTLZJXYLKU auf ch Zusammenfassuug all-Js Gemeinsamen, _ _ _
dessen SteUe ein zivil: bezw. ehrengcrtchtlxchcs Verfahren treten sol].
stand gestern das
und der deutschen
Rußland. _ _ Ab d“'ß
Tie Duma verbgndelte in threr gcnrxgcn_ en 11 ung über eine JnterpeUann wegen des_Brand_c_s auf den Obuchowschen KrongUßstahlfab_r_t_fcn am 20.91pr111). J, Nachdem d'r (Hebii's des „:))karinemmtxtsrs u. _a _dth Crk_1arun_g abgegeben hatte, daß 38511 Beamte wegen geseßwwttzer 11111111191th
' “* d Aus leiobung der bkstebenden Gegensäße._ Das YFZfoxefsefofürßrBöb[ngen sei 1195414 brendet und werde tm ge- gebencn Augenblick der Oeffentltäykext bekannt gegeben werden.
eine GeseßesleaFß angxnomnxen, t"rke des an eere au_ _ _ YFZ das Budgetjabr 1908509 trtjt das Grieß noch mcht m Kraft. .
Yer Kßmmeé d u em urg- an me Wahlkreise Esch (Erzbecken), geutreitkskxme 't ß M H beit durch
mt ro er € r . _ _ . YaZFZeFN halFen sich die Parteiverhältniffe mcht erhebltch
finanzieÜe Festigkeit _ u_nd die das Land in 1 den Stand seße, ferneren Ausgaben zu begegncn. Im Laufe der Ver-
Vorlage, brtreffcnd den * 1 1 In Öl!] 4 Monaten
Moxmrckpien, zurückgegriffen. (
die in l-icbt erkennbarer Yksxckotaußebauschtwärden, dürfe die Kammer 1
Portugal. ldt st . . ' ds W.T.B.“mee,gsem DW Kammer hat, wxe a „ welche die Friedens-
30 000 Mann festseßt.
Luxemburg. _ E 'd tri en Sti wa len urteilrvei_en rneueruy Bet en gesfiegten, „B?. T.!)B.“ zzufolge,_1m Wahlkrete * ie Liberalen mit sechs von freben qudatey. WHMWWF ' ' nd (: ia en gegen Liste der Liberalen u JJ den vier anderen
verändert. Türkei.
Die Pforte Hat den Botschaftern de_r Schußmachte em
6 S e en die urückziehung der 1_nt_ernatrona1en ZFpspeZ (Jus KreZZa Übermittelt. Der turk1sche -Botschafter 'm London hat der Pforte, dem „K. K. Telegraphen:Korre- spondenzbureau“ zufolge, gemeldet, daß England den Vorschlag mache, ein kleines Detachement 13cm etch 20 Mann zum Schuße der türkischen Flagge auf Kreta zuruckzulßßen. Nach einer Meldung der „Agence quas macht_ der übrer des Aufstandes auf Samos, Sofultß, den Fursten ür die Ereig nis s e auf Samos verantwortltck) und bestreitet
deffen Loyalität gegenüber dem Sultan.
Afrika. ldt
' des Admirals Philibert me _e, ,W.ETM Béeleéfrxkxzteé daß die von einem Bruder des Kards Él Glaui befehligte Mahalla_Mu1ar) _Hafrds von dexn Kaid AbaUag im Zigora-(Hebrrte perntchtet worden sen 1011. Die Mahalla Bagdadts set m1t Waffen und Gepäck nach Rabat zurnckgekehrt. derxelben
Ter Militärkommandant von_ Meltlch Hax, Quelle zufol ?, der spanischen Regterung mttgeterlr, da der 91ho Bu amara mit fernen Truppen _nach Tazza und Fes*aufgebr0ch)en sei und 'm Srluan nur eme schwa_che B?- salzung zurückgelassen habe.dMan g1aubt, daß er stck) mtt . a "0 vercini en wer 6. ' _ MMW FLH; Grund kZIM Nachrichtrn a_us Fes vom 29. Mar meldet die „Agence Havas“, daß die ethtZdorenen deu_ts chen Schußbefohlenen in keiner Wetse belustigt, auch mcht ge- zwungen worden seien, höhere Steuern zu zahlen; Mulm) Hafid habe seinen Vertre_t_e1n___m MSS befok)1__e_t_1,__faugr_nd1e Steher- ' rdeut MS 11 so enen _orge . __ hM é- NachsäZiner thYrapHiWen M1ttetlung des franzoftschen Konsuls in Casablanca ist _der _gestern gcmeldete_ _gerxng- fügige Zwischenfall, der s1ch mfolge vort StretttgketteY zw1schen einem alxerischen Soldaten ux1d zwer Emgeboreney- soldaicn der spanis en Polizeitruppe erergnet hatte, durch dre Bemühun cn des Kommandeurs d_1eser Trnpye, des Hauptmanns Odilo, Jeigelegt worden. Ootlo Hat dte Frerlaffung des
Algeriers verfügt.
Statistik und Volkswirtschaft.
Deutschlands Außenhandel im Apr111908.
dem A rilbeft der Vom Kajferlkcßen Statistischen_ Amt beraxYxeYebenen „LRonatliäoen Nachwetse uber den auSwartigen Handel des deutschen Zoügebiets' betrug die Einfuhr im April d. J. 488») 733 Tonnen Verschiedene Waren, außerdem 11 476 Stück Pferde und andere Tiere, 428 213 Hate, 133 Fahrzeuge, 118 229 Ubrsn und 1023 Stöcke Bienen, dle Ausfuhr 3380842 Tor-nen versckpiedene Waren, außerdem 249 Pferde und ?_ydere Trete, 453 748 Hüte, 68 Fahrzeuge, 33 898 Uhren_ und 48_S.0cke Bienent. Im Vergleich mit den entsprechenden Ztffern fur den Morta_ März 1). I. hat die Einfuhr zu-, die Ausfuhr stark (x_bgenommxn, gegen den April des Vorijrs hat (11131) die_ Emfubr eme - erhebliche Einbuße erfahren. 14 Von 19 Tartfabschmtten zeigen gegé ! das Vorjahr eine Verminderte Einfuhr, namentlich die Abschnitte __ ; Erjrugniffe der Land- und Forstwirtschaft usw., 2: mineralxsckpr un 5 fossile Rohstoffe, Mineralöle, 17: unedle Metalle und Waren daÄaUs ' und hierunter besonders Eisen und Eisenlegterungen. Von der _us- 1 fuhr erfuhren 12 Von 19 Tarifabßcbnittea eine Abnahme,_ am mersjeä ': Abschnitt 2: minaralische und_fo_1fil§ Fotdstoxxb 111111? [MZZLJULFU
' rdcr1auae neraén ,
don uber 600 000 , sch Einen erheblichen Aufschwunz nahmen
1 i t. und Forstw r MY. betrug die
7 auf die Brknnstoffe crstxcks. in der Ausfuhr Erzeugnisse der Land- Jc_:nu_ar bÉZ April 1). "8125032 im ' ? 28183 b der ic ene aten gegen [_ ' __ _ E1n,ubr HTrJAukfall machtYast 200 000 1: aus. Dte _nacb Stuck die noch als so_1ch__e __in der HßyptxxberfiélxcheerL - 1“ ema t md, gingen bis an W rzeuge', re_ n g _ 1 «FZZ Jwixxchims Vorjahre_ eingeführt _wurden, ebenfalls x_urÉck. ' 11 Taräfabscbnitte zeigen AuLXäUZ, _ken großten der Ab_schni_tt_1. ___r- 1 zeugniffe der Land- und For1_twrr_11chaft usw. D_te glerch _ge 1 Ausfuhr War nur Verhältnjsmaßig wenka aermger als m ? V0.jabre; fie erreichte 14113 361 gegen 14 204 508 r_ Ver1chiede_1;e ; Waren, ?ernyr 2085 Pferd! und aydere Tiere, 2270753 Hue ; - Außfal] üb;r 550 000 Sjück --, 353 a_brzeuge, 137 254 Uhren 5 und 56 Stöcke Bienen. Bei 10 Tarifads_ mtte_n ist eme Abnahme - verzeichnet, die größte beiw Ab§chnitt_2: mmeraltsckoe und fosßle Rob- ; stoffe, Mineralöle - 314 900 t. Dre Außfubr von Erzeugmffendéer Land- und Forstwirtschaft usw. - Abschmtt 1 -, ferner Von une 7x ] Metaklen und Waren___§_ar_a_r_15 erfuhr cine erheblichen Zunahme, (: 'n' anderen A n. e. 7 die NETZ? dor1äufige Uebersicht der SpezYalbandelsergrbniffe _nack_) ' Tarifabschnitten und Unterabschnittey enthalt dcr „Retchsantxrn vom 18. Mai. Tiefe Neuerung wnd im Interesse der bete ze
Geschä11§wclt auch künftig bcibebalten.
, Vorjahre. ungeschriebenen Waren,
Selbstmorde im Deutschen Reicbr 1906.
Nach dem ersten „Vierteljahrsbefx zur STattstik des Deuthhßn Reich§', Jahrgang 1908, endeten wahrend des Jahres 1900 n Deutschland 12 495 Personen ihr Leben du_rch Selbstnvrd, darunter 2922 weibliche Personen; auf je 100 000 mannxxcbe Einwohner kamen 318, auf je 100000 we1bliche Einwohner 9,4 Oelbstmorde. Geggn- üb'er dem Vorjahre bat die Zabl_ der Selbstmorde _tm ganzen um 315 abgenommen, und tm Verhaltnis __z_ur Etn- wodnerzabl ist ihre Häufigkeit v0_n 21,3 auf 20,4 „9000 ge; faÜcn. Dcr geo rapbischcn VerbrettungMnacb finden fich -- qu. je 100000 Einwo ner - die wenigsten Selbstmorde in derProv;n1 Posen (7,8), in Hohenzollern, Westfqlen, Westpreußen und der Rhe n- provinz, demnächst in Schaumburg-Ltppe, Bayxrn (13,8), _Ostpre_u_ßx_n uud Elsaß-Lotbringen (14,6). Die höchste Selbstmordzxffer (_3 ,__) zcigte Brsmen, demnächst Anhalt (36,7) und Reuß1.L.__(36_, ): worauf mis hoben Ziffern folgen: Braunschweig (34,6), Oachden_ Coburg-Gotha (34,0), Hamburg (32,4), Berlin (32,1) und a Königreich Sachsen (32,0).
* alex“, besondkls des Issunden und zugleich zarten Inkarnats, wird
Zur Arbeiterbewegung.
Lo nbewegun im GlasergeWerbe wird wie die ___éieZtg__ lTnitteilt, das EinigungSamt des Berliner Éewerbe. richts beschäftigen. Der bisherige Tarifvertrag ist gekündigt „rden und die Arbeitgeber haben einen neuen Tarifenkwurf vor. legt “in dem verschiedene Aenderungen in den Arbeitsbedingungen rgefebtn find und aueh die Einführung der Akkordarbeit verlangt rd. Die Gehilfen haben den Entwurf der Arbeitgeber in : ersten Sißung der Schlichtungßkommisfion abgelehnt, "brend die - Arbeitgeber von ihren Bedingungen nicht abgeben Uten- Gestern trat nun die Sch11chtungkkomm1sfion noch einmal ter dem Vorsitz des Magistratßaffeffors Dr. Prerauer zusammen, er auch dießmal wurde keine Einigung erzielt. Das Einiqungßamt s Gewerbegericbts wird ficb nun noch einmal mit dxm Tarifstreit schäftigen und erforderlichenfalls einen Schiedssxruch fallen.
Die Etuifabrikanten in Pforzheim ba en, der „Köln. Ztg.“ folge, das Ersuchen des Buchbinderverbandes abgelehnt, in jnjgungsveLWdlungen vor dem Gewerbegericht einzutreten. „(Vgl.
. * . 06 d.
r (1Gcstern nachmittag entstand, wie „W. T. B.“ meldet, in jzneux bei Paris zwjscben ausständigen Steinbrucharbeitern d Gendarmen, Welche die am Streik nicht beteiligten Arbeiter Schuß nahmen, ein Handgem enge, wobei die Gendarmen um- gelt wurden und gezwungen Waren, von der Waffe Gebrauch zu aÖEU- Ein Streikender wurde getötet, sechs wurden verletzt,
,n ihnen einer schwer, von den Gendarmsn wurden vier, zum Teil heblich, verwundet.
Kunst und Wissenschaft.
Die F7. Ausstellung der Berliner Sezession.
Wilhelm Leibl.
Viele haben fich geWUndert, gerade Leibl in der Sezesston an- treffen. Sie finden Weder Leibl „sezesfionistiscb“, noch die Mit. ieder dieses Künstlerbundes auf den Wegen Leibls. Beides ist richtig,
„911 man fich aber durch solche Betrackotunaen im Genuß dieser erlesenen ]
einen Ausstellung stören lassen? Neulich ist versucht worden, aus r Vorführung altenglischer Bilder eine Partei- und Te_ndenzsache zu „achen, mit dem Erfolge, daß auch unbxfangenen Kumtfreunden die 7 ust daran dergällt wurde. Ein ähnliches Schauspiel wiederholt s'tcb ' er, und Liebermann scheint dies vorausgesehen zu haben, wenn er im eorwort des Kataloges Versichert: Es liegt uns fern. „eine Kunst als : alleinselfgmaehende bknstellen zu wollen. Noch weniger aber sollen -' -ir versuchen, seine Kunst nacbxuahmen was uns ja doch nur im Aeußer- ) chen gelingen könnte.“ Auch ließe ckck solchen Vorwürfen erwidern,
.ß Leibl einstmals Ebrenmitgüe) der Berliner Sezession gewesen “1 x- und ist es nicht Berlin gewesen, das mehr für seinen Ruhm ! etan Hat als_ seine rheinische. und die bayerische Wahlheimat? Die 1 amm von T!chudi, Seeger, Hans Rosenbagen sagen dem Kundiaen
nn,]. Dank der Milwirkung von 281515 Freund, des Arztes Dr. | 1111115 Mayr in Brannenburg, des Verfaffers der auSgezeickyneten, ck
ste W21bnachten erschienenen Lsibl-Biograpbie, ist es ermöglicht * h
„orden, die Ausstellung zu einer auch historisch wichtigen zu machen: ne Anzahl von Warten ist hier Vereint, die teils zuerst durch nes Buch bekannt Wurden, teils überhaupt noch nicht in ! r schon recht umfangreichen Leibl-Literatur Vermerkt worden nd. Der Kunstfreund wird immer dankbar sein, wenn ihm ute Kunstwerke aus Privatbesitz auf so bequeme Weise dar- ebotcn werden, und hier bandrit es sich um (Gemälde aus Aiblin osenheim, Brannenburg, Wasserburg und Güstrow! Daruater & ne der frühesten S öpfungen, das Porträt des Architekten Robert tanz, das Leibl als chtxebnjabriger noch in Cöln im Jahre 1862 malt bat. Zeitlich am nächsten stebtdiesem Brustbilde ein Gemälde, s, obschon opie, viel mehr Von der Leibl eigentümlichen künst- eriscben Handschrift zeigt als jenes Früchrk. Es handelt fich um ne in den Mgßen nur kleine Wiederholung eines auch Kennern un- kannten Gemaldes _von Anton van Dyck, einer sehr stattltchen, Vornehm eklekdeten Dame, wle es scheint einer Antwerpnerin, mit ihrem kleinen -obne an der Hand. Auch hier zeigt es sich wieder, da keine befferen ovien geschaffen werden als von solchen Künstlern, die ni tberufémä iq, andern nur vorübergehend fich mit einer derartigen so viel Scl st- erleugnung vorausseßenden Aufgabe befassen. Dieses kleine Meister- erk, dessen Befißer Herr Gebeimerat Seeger ist, zeichnet sich durch nen ungewöhnlichen Schmelz der Farbe aus, und in der malerischen : ehandlun verrät es ein solches Verständnis für die Kunst der alten ketster, da man fich über die technische Reife des noch nicht fünf- ndzwanzigjäbri en Kfmstlcrs _ebenso sebr verwundern muß, wie über ne Feinsühlig eit im foaUsn des Zeitgeistes, die gerade bei so ngen Malern äußerst selten anzutreffen ist. Aus der reichen Leibl- ammlung des Herrn Seeger stammen ferner die erste Vorstudie r ,Tkschgesellschat“, einem nicht ganz vollendeten Gemälde ex ersten Mün ener Periode (1870-4873), das berühmte- lld Von 1893 ,Bauernjägers Einkehr", zwxi Porträts Stegers on 1897 und 1899, schließlich das eine der Kücheabilder aus rK_utterlinger 3911, das einen am erde JExzendrn Burschen zeigt, ex M) die Pfeife stopft, während ein adchen zuschaut. So (rkungstwll die Tonschönbeit dieser malerisch sebr voU-ndeten, im usdruck etwas leblosen Schöpfun en aus Leibls Spätzeit erscheint, ewird übertroffen Von der künßtleriscben Ausdrucksfäbigkeit des so- ngnnten .Atelierbildes". Dikscs aus dem Museum der Stadt _c1chenberg in Böhmen hergeliebene, früher im Befiße des Barons irbtg_befindliche Hauptwerk der ersten Mü71chner eit - nnr das - Colner Museum aufbewahrte Porträt des alten errn Paüenberg tibm künstlerisch gleichwertig - gehört zu dsn Bildern, die einst- äls Leibls Ruf begründet haben, späterhin aber Vor nderen Hervorbringungen ungerechterweise in den Hinter- rayd getreten find. Es _stellt die jungen Maler Meggen- yxter und Schmitt in lebhaften: Gesprää; an einem weißgedeckten 11ch€ fißend dar; der eine umklammert ein Weinglas; der andere, 11 einem starken Ausdruck der Spannung in den Von einem frühen _arte umrahmten Zügen lauscht dkn Darlegungen dss Freundes und 11131 das Kinn mit der rechten Hand, während die nachläsfig herab- lettende Linke eine Zigarre hält. So bestrickend die Delikateffe der 'chbfubrung und die unendlich sorgfältig abgewogenen Tonwerte er- “Stnen, der Reiz dieser an fich fo anspruch31osen Schöpfung beruht o_ch auxh auf der Art, wie hier zivei Menschm miteinander in Kontakt 61th _1md. Es scheint, daß Leibl späterhin in einer an fick) durchaus erexlyttgten Oppoßtion gegen das ,Anekdotenbild' allzu bewußt vom rsablerischen fich abgewandt und so in das Extrxm einer manchmal was geistlosen ModeUinalerei,_eines trockenen .Abmalenß' verfallen _ - H1er_steben wir noch, ebenjo wie vor dem länjenden, nur wenige «bye spater entstandenen Bilde der beiden achauerinnen in der serlmer Nationalgalerie im Banne einer Kunst, die bei glänzendster nxxvicklunÉ koloristisckper Qualitäten im ganz leisen Anklin Ln k,[l1chen rlebens fich den besten Erzeugniffen der bolländis en lttenmalerei der großen Zeit des 17. Jahrhunderts nähert, den “5065, Metsu und dem Delftschen Vermeer. Es ist eine innere espanntheit in diesen Figuren, nicht nur eine äußere wie in jenen dtel hewunderten Herdorbringungen der spätesten Zeit. Auch Mayr ' ächt in seiner Biographie viel zu wenig Aufhebens von dxm Reichen- kkgxr Prachtbilde; er erwähnt aber, daß es mit einigen anderen, Wér wichtigen Werken seinem Maler auf der Wiener Aus- (UnZ yon 1873 die große goldene Medaiüe eingebracht bat. tk eben diese Tatsache hervor, weil : mit der Von zahl- UÖM , Kunstschrifstellcrn behaupteten ernachläsfigung Leibls 11 setnem mühsamen Aufkommen nicht im Einklange us dem Reichenberger Museum stammt ferner die „Dame in OWM" mit dem etwas märkischen, troßigen Ausdruck des rundlichen _efichtcbens und ein bolbeinifierender Mädchenkopf. Ueberbaupt 'Lgen_d1: Bildniffe in dieser Ausstellung vor; meistens find es solche, 1? Letbl nicht „im Auftrag“, sondern als Geschenk für Freunde emalt hat. Das Txmperabild des bebrillten Dr. Rauert-Güstrow, "Sgkzkkchnet durcb eingehende Charakteristik bei größter Feinheit der
! „ein Dürer-Festzu Berlin yor80J . . 1820 hatte die Königliche Akademie der Künste zu Berlin den
; würdig zu begehen. Am gleichen Tage war in Nürnberg die Grundstein-
, mit Festzug und großem Gedränge erfolgt.
[ der Akademie, Professor Tölken gehaltene Festrede, die mit einem
vielen Zuhörern geteilten Eindruck Worte, da
mehr als erfreulich durchseßtes öffentliches Leben in wenig freundlichem Licht zeige, verglichen mit jener barmloseren Zeit, da ganchrlin noch Anteil an einem Feste so idealistiscber Art nahm, wie diess Dürer- Feier es war.
fahrt Nachweises, längerer
als er die immer deutlicher in die Erscheinung tretende Entfremdung Potödams von den 'friderizianischkn Tradikionen im Punkte soéner Straßenanlagen und Neubauten beklagte. sprechend galt der Besuch nicbt der Umgebung und i ren Schlössern, sondern der inneren Stadt allein und der Vergegenwärtigunq dsffen, was die beiden Herrscher, dcnen_ Pdtsdam so viel verdankt, Friedrich Wilhelm 1. und der große Frledxtäo, zur Verschönerung der Stadt Fwollt und gescknffen batten.
steht. linern auf Joachim ]. zurückgehenden Sch1oßbaues in Potsdam, der wese_ntlichen Von jenen beiden Kövlzen seine gegknwärtige Gestalt empfangen bat, wenngleich schon ngcb den Zerstörungen des 30jähchiscn Krikges der GroßeKurfü1s1 die benernde Hand angklegt hatte, der Lustgarten ift dessen Schöpfung. der Regierung des Enkels und Soldatenfreundes aufgehört, Garten zu bestehen, und ist seitdem der kahle, sandige Exerzierplatz geblieben, als der er fich noch heute zeigt, umschlossen don den
des Außdrucks als durch erlesene malerische
mals in einem Tändlerladen aufgefunden hat und fick) von Leibl be. möglich Und!
ayfzuvoeisen hätte, die immer aufs neue für diesen großen Maler und Wirk- llchkeit8menschcn werden werden. Aber durch das gewi mühsame Zu- sammenbringen der mehr als 60 Nummern des Leibl- abinetts in der Sezesfion (einschließlich wertvoÜer Handzeicbnungen) hat diese Künstler- gruppe fich ein Verdienst erworben, das auch diejenigen anerkennen syllten, die sich nxit den Leistungen ihres jüngeren Nachwuchses nicbt : etndxrstandenxrklaren können. Sie tragen Schuld an der nur schlccht Verbuüten_Ntedexla_ge, die die Sezession in diesem Jahre erlitten bat. Ein „Zuruck zu Lethl', wenigstens in dem Sinne, das; seine außsr- ordentltcbe Treue gegenüber der Natur und die Gewiffenbastigkeit seines Arbeitens wieder Vorbildlich werden sollten,ist die stiUeMabnung der Sammlung. Und, darf man hinzufügen, eine Hoffnung für neue Siege. „ Dr. ().-13.
4.17. Die .Brandenburgia“, Gesxllschaft für Heimat- kunde, ist in den leßten Wochen sebr tatig gewesen. Die erste Sixung brachte den Vom Professor Dr. Pniower und dem SWH- , muster Herrn Rönnebeck erstatteten Jahresberic'ht, wonach die : Mitgltederzabl z. Z. etwa 350 beträgt und die Finanzen des Vrreins »“ in bester Ordnung find. Den Vortrag des Abends hielt Professor Dr. Galland über abren“. Am 18. April
300jäbrigen Todestag von Raffael Sanzio gefeiert und hierbei in Aussicht genommen,__da Albrecht Dürers Todestag auf das gleiche Datum fiel, die 300xabr1ge Wiederkehr dieses Tages im Jahre 1828
legung für _em acht Jahre später zu entbüllendeö Dürer-Denkmal, das Rauch ubertragen war, unter Teilnahme vieler deutscher Künstler _ _ Als das Jahr 1828 berannabte, erinnerten fick: die Kreixe der Künstler des früher gefaßten Vorsaßrs und trafen Anstalten, ibn würdig zur Tat werden zu 1affen. Krk"? Cotenfeier,_ so ließ fich Schadow vernehmen, solle das Fést sein, vtklmebr enz Zeugnis für die fortlebende Wirksamkeit aUes Großen und Schonen. _ In diesem Sinne wurde Zelter gebeten, eine Von dem Archaolog-n Conrad Lewe ow gedichtete Fest- ymne x1_1_ Vertonen. Ec lehnte ab, empfal ab dem damals erst 191abrigen Felix Mendelssohn - Barthold 'die Aufgabe anzuvertrauen. Der Auftrag wurde von diesem bsreitwiakg übernommen, obgleick) inzwischen Januar 1828 herangekommen war, und in der kurzen int don sechs Wochen außgefübrt. Als Ort für die Feier wurde der Saal der Singakademie bestimmt, zu dessen Aus- scbmückung fich namhafte_ Künstler bereit fanden. Selbst Friedrich Schinkel erbot ste_b, dre Hmterwand des Saales mit arcbitektonischem St_hmuck nach Durrrschen Motiven zu zieren. Vor diesem aus einer Saulenanordnurxg in korinthischen! Stil bestehenden Aufbau erhob fich dre Von Ludwig Wichmann geschaffene Büste Durers, umgeben Von vier die Künste Verfinnbildlicbenden Figuren von Friedrich Tiecks Meisterhand. Außerdem waren hier zweiStatuetten auZBuchsbaumbolz aufgestellt, die Dürer zugeschrieben werden, pympejanUcb rot_war der Hintergrund getüncht, der Aufbau aber war uberragt von emem kuppelartlg geformten Rahmen, der ein großes, yon Proxeffor Delin nacb Dürers .Hsiliger Dreifaltigkeit“ entworfenes Oelgemalde umschloZ. Die Zeitungen jener Tage rühmen die Eesamtauöfchmuckung des Fektsaales als sebr eindrucksvoll. Ganz Berlin war Wochen vorberin einer gewissen Aufre ung, al]: Welt drängte sich zur Teilnahme. Es wurden über 800 Ein adungen aucgegeben. End- lich nabte chr dxnkwürdige Tag. Programmäßig versammelten sich die Lehrer und Schuler der Akademie um 11 Uhr im Kastanienwäldchen. Um 12 Uhr se te sich ein langer Zug in Bewegung, in dem man den Direktor der kademie Schadow mit entblößtem Haupt: schreiten sab, umwandeln die Universität, kreuzte das Kasjankenwäldcben und löste sich an der Pforte der Singakademie auf. Nachdem fich al1e Teilnsbmer an ihre PZM: im Festsaal Verfügt und die Mitglieder des Königöoauses, an threr Spkße das kronprinzlicheLFaar, erschienen waren, begann die Feier mit dem_Vortrag der Von ' endelssobn der- tonten Festbymne durch den Sangerchor. Ihr folgten noch eine Anzahl anderer mufikalisckoer Vorträge und auf diese die Vom Sekretär
Zuldigungsgruß an die Kunst ausklang. Hiermit endete die offizielle eker. der fich am Abend noch im Künstlerverein ein Festmahl an- schloß, bei dem Schadow Dürer als einen Heros deutscher Kunst feierte und vom 18.April1828 als von „einem der glänzendsten Tage in den Annalen vaterländischer Kunst“ sprach. Auch war das Festmahl durch _mancbe Kunstgenüsse, unter anderm durch den Vortrag einer Zelterxchxn Kompqfition „an den König“ gewürzx. Mehrere im Verlauf des Abrnds gexungene Festlieder find uns er- halten, darunter eines Von dem 1xxäter in Berlin 5181 genannten
. W. Gubis. Ueber die Mendelswbnsckpe Kompo tion Waren die
einun en geteilt. Eduard Devrient besprach fie (: fäüig, als eines großen uges bar, wvgegen Präfident Schadow alsbald _seine eigene und anderer Zufriedenheit durch Ernknnung des jungen Komponisten zum Ebrenmitgltgd des Künjtlervsréins bekundete. Andererseits wurde einmütig die Festrede Tölkens als formdollendet, belehrend und inhaltlich gedankenreich gelobt und brrvorgeboben, daß sie überaus zutreffend das soziale und künsjlsr11cke Milieu des damaligen Nürn- berg in engste Beziehung gebracht habe zu der Eigenart des Dürersch€n Schaffens, das nur so richtig zu würdigen sei.
Geheimrat Friedel sprach dem Redner den Dank dsr Verjamm- lung für seinen Vortrag aus und gab dem wahrscheinlich yon in den seit jener Feier verfioffenen 80 Jabrcn fich ein Um cbwung im Denken und Empfinden der Berliner dollzogen habe, der unser von der Politik
Eine am zweiten Sonntag im Mai unternommrre Wander- nacb PotSDam diente dem besonderen Zweck des
wie recht Herr Robert Mielke in emem dor Zeit gehaltenen Vortrage über Potsdam batte,
Diesem rogramm ent-
Es War nur im Sinns dieses daß man mit Befiöbtigung des 5181211 Ber- unbekannten Stadtrchlosses begann, dcs äktestxn, tm
rogramms, ganz
Ruch FWMÖ hat dieser schon umtér (: I
unter diesen wohl die meisten Bewunderer finden; genannt seien wenigstens noch das kleine Bildnis des Tierarztes Reindl mit dem Hintergrunds des sommerlichen Gartens, ein Juwel der Galerie Knorr in München, und das nicht ganz vollendete Bildnis der Gräfin Roßm- von Treuberg. Unter den Studienköpfen fällt mehr durch die Starke Eigenschaften das Brustbild einer alten, die Hände auf einen Stock stüßenden Bäuerin auf, das der Befißer, Herr Oberlehrer Meilinger in München, ehe?
glaubiaen ließ. Glücklicbes München, in dem solche Entdeckungen
Leibls Ruf und seine Bedeutung für die neuere deutsche Kunst- entwicklung i'md so gefestigt, daß sie durch_ eine Ausstellung, und sei fi: so interessant wie diese, nicht mehr gewinnen können. Es gibt keine größere deutsche Sammlung, die nicht gewisse für ibn bezeichnende Werke
weitläufigen Schloßbauten einerseits und von bübschen, sicb : en die Hadel erstreckenden Parkanlagen andererseits. Auf diesxn „LustgaZth', ein „1110118 8. you ]1_1(JSL1(]0“ in doppelter Hinstcht,'denn bier fanden die' von Offizieren wre Soldaten leich gefürchteten täglichen Paraden der Rixsengarde statt, _bei denen önig Friedrich Wilhelm 1. mit seiüem Kruckstock bei germgen Verstößen obne Ansehen der Person Schläge austeilte, Waren seinerzeit mehr als ein halbes Jahrhundert lang die Augen der Welt _gertchtet: erst wegen der fast sagenhaft gewordenen Niesengarde und svxter aus Bewunderung der anfänglich verspotteten „PotSdamer Waxhtparade', des siegreichen Heeres Friedrichs 11. Aber,. wie die liebenSwurdigey Fuhrer der Berliner Gäste, die orts- und lokal- gesZbichtskur-digen Vorstandsmktglieder des Potsdamer Geschichtsvereins, erzablen, mit der qerubmten schnurgeraden Richtung der Wacbtparade im Potsdamxr Lustgarxen hatte es eine besondere Bewandtnis. Es lagxn da namlßch fruher, schnurgerade ausgerichtet, eine Anzahl S_ranitplatten, em; dicht Heben der andern, am Boden, und m'tt deren Htlfe ergab fick) sptelend eme scharfe Richtung, Wenn der Soldat seine Stkefelspitzen in genaue Uehereinstimmung mit der Vorderkante der Platten brachte. _Ja auch die Breite der Platten soll eine wiükommene Erleichterung dafur gewahrt haben, daß die Grätscbstküung, die im 18. Jabrbxzndert, nach den] bestehenden Exsrz'urreglement, der preußische? Soldat betm (Gexyebr-Prasentiecen einnahm, das richtige Mgßeinbielt, und dix Beine_ mehr zu eng, auch nicht zu weit gesvreizt wurden. Viele abnlkxh mtereffaLte Ermnerungen wurden bei der Bkfichtigung der Innenraum: des _Stadtsckploffes [auf: Im Flur des Mittelportals (Fortunaportals) die uberlebenszzroßen Marmorfiguren don Mars Und Belloncz, an _dtL mb dix pikante Notiz knüpft, daß die heidnischen ' GOÜÖUTM hrs 1740 :hren Platz in dcr Garnisonkirchs hatten, um diese sinnfaÜig als für das Militär bestimmt zu kennzeichnen, das Schlafgemach und Bstt Friedrichs Ill., (der wohl den Sommer im Schloß Sanssouci zubrachtk, den Wir-Ter aker stets im Stadt!,chlyß) mit anschließendekm bebzglkckyen Frühstücks- und Sprisezinxmer, dart_n ein runder TisCb, diffén vertikal Verschieb- bares Mtttelstuxx dazu dtente, Speisen und Gstränke in dsr einfachsten Art a_us der Karbe beraufzubesördern, _ der länglich risrccktge Ar- bettsnsch des großen Konigs, mtr schwerem, blaU€m Seidendamast be- zogen, an _dem auch Napoleon gesessen und Von deffet Bkzug er ein großZZ Stuck cxbgeriffen und als Andenfrn mitgenommen (man bak d_en Schaden n1cht rspariert, die klaffende Wmtde des Ueberzuses er- zab1t dauernd yon den feinen Sittex; 13:5 korfiscben Eroberers) _ 3th große Oklbtlder, mthologisckoe Gestalten darsteÜend, don Friedrich W11b81m1. gemalt, w-Hnn er Von der Gicht gevlagt war (111 tor- 1116111218 pWYQ), rte Figur einer Nymphe dadurch merkwürdig, daß fie inwl € Von Verzeichnung zwei linke Füße besitzt, (0511 Schaden auszube ern batte_der König _in_deffen lachend abgelehnt und hiermit auf die Nachws1t emen bumori1tiychen Zug don säch überliefsrt). Aych Er- inneryng_e_n an dieZönigin Luise und an Friedrich Wilhelm 117. und Ge- madltr: _mrgt das Stadtschloß, vor allem aber eine große Anzahl schöner De_lgexpalde _erster Meister, darunter ein interesantes Doppelporträt, Friedxrcky W:Lbelm 1. neben dem ihn körperlich weit überragenden August den Starken darstc11_end. Wer Barock in schönster Anwen- dung_ auf Jnnendekoration studieren wiÜ, ebenso, Wer eine richtige Vorsteüung yon der Blüte des Rokoko zu gewinnen wünscht, dem kann nur geraten werdgn, im ersteren FaÜe die in der Zeit Friedrichs ]. und seines Vaters _entttandsnen Räume des Stadtschlosses in Augen- schem zu nehmen, tm anderen die unter Anleitung Friedrichs 11. im edelstrn (Geschmack eingerichtetenRäume eingehend zu besichtigen. Recht danenßwert ist es auch, auf die geniale Art aufmerksam gemacht'zu werden, wre Frredrtcb der Große durchseinen Baumeister Knobelsdorf dis dorber etwas eknföxmtge Faffade des Schloffe5 durch Anbringung don Pilasternvcrxckpönery ließ. - Auf der ferneren Wandérung durch PotSOam wurden etne Anzahl Von Bauten gezeigt, die teils von den m_ebrgenannxen beiden Königen erbaut, teils wsnigstens unter ihrem Emfluß entstanden waren. Der Vergleich der Neubauten bixrmit 5e- FaÜen, namentlich bei Privatbautcn, eine cxnmutende Abirrung ***-In dem guten Ge- schmack der Vorbilder, nur die modernén fiskalischen Bauten machen hiervon zunzeist eine erfreuliche AUOnabme. Eine Schöp_fung Friedrich erbelms 1., das 60) Zöglinge beberbergende Militarwaisenbaus wurde eingehend besichtigt und mit Vergnüsen v_on seiner trefflichkn Einrichtung und dm] gesunden Aussehen der Knaben Vormerkxmg genouzmen. In den frühem Nachmittagsstunden . hörte man dann m den Raumen der Heiligengeist-Kirche einen inter- essanten Vortrag über die mechselvvlle Geschichte dieses seltsam vrc- bguten GotteSbauses. Daran schloß sich außerhalb auf dém Krrchvlas noch der Vortrag eines anderen ortskundigen Be- gleiters, der fröblrcky-zn Anklang _ bei der Zuhörerschaft fand. Danach lief; der Praktische König Friedrich Wilhelm l., der Erbauer der Kirckos, unter dieser einen Weinkcller anlegen, um die in den Königlichen Weinbergen in der Nähe Von Potßdam gewonnenen WS_ine in großen Stückcäffern aufzunehmen. DisM Weine fanden abc_r geringen Beifal] bei Hofs, sodaß der Ke11€r fich mit der Zeit mit alteren und jüngeren Jabrgäyzcn davon fäüte. Da beschloß der König, den Wein an ssine Niexengarde zn Verschenken, jedem Grenadier soUte eine (Gamelle davon aus dem Faß abgsfüUt werden. Der Kommandenr batte dcn Königlichen kaebl ausznfübren. Da er aber fürchtcte, daß die Leute fich bctrimken würden, und andererseits den Wein so gut fand, das; ihn diese Augantrkatung Lines guten Tropfens an Kehlen, die an ein krasi eres Getränk gewöhnt waren, verdroß, so ließ er zwar Mann für * ann mit ihren Eßgeschirren zum Weinempfang im KeUer antrsten, kaufte draußen absr den Leuten den Wein wieder ab. Im Weiterem wurde drm Theater mit_seiner wunderlichen Jnsckprixt „“Dem Vergnügen der, Einwohner“ ein flüchtiger Besuch grtnacht (es bildet fast die einzige P;»tstxamer Erinnerung an Frisdrick) Wilhelm 11), die fcideriziani- scbsn sowie die modernen Kaxernen Von außsn befichtigt, und am Ka::al die Frage erörtert, ob seine angeblich beabsichtigte Bcsettigung nicht dem Stadtbild Potsdams einen seiner anmutigsten Züge rauben würde? Am alten und neuen boÜändisché'n Viertel Wurde dann n0ch ein Vortrag Von Dr. mxd. Netto entgegengenommen der die Entstebuxtg dieter Anlgge und die damtt Verbundenen Abmchten Friedrich W!ld€l:u91.crlauterte. (58 War die berschtigte Vorlirbe für die damals den brandenburgischen Kulturzuständen überlegenen boUändischen, welche diese Nachahmung eines guken Vorbildes dcr- bunden mit der Entwässernng 81116! sumpfigen Gcgrnd nab? legte, eine Nachahmung, die straßmweise fich getreu an die holländischen Originals anlebnt und so erhalten zu werden verdient. In diesem Viertél steht auch der unter dem Namen „Tabaks- bäUJÖUx“ bekannt?, Vom König als ein Rendezvous für die Offizéere (:x-.,",ele t: Pavillon, der z; Unreckot in den Ruf Jakommen ist, WZ er_1emals das_ berühmte Tabakskollegium bcbsrbergj abe. (Dessen btstrrtjch beglaabtgten Versammlungöraum hatte man am Vormittgge schon im Stadtkchloß gezeigt erhalten.) - Damit War im mejentltchcn das Pro,]ramm des Besuches in Potsdam cr- leligt; do:!) trennte mcm sich erst nacb Stundén geselligen Zusammen- seins Von den Yotsdamér Freunden, die mit 10 außerordentlicber UnkeNSrrertx-r (Gexaüigkeit und so viel Sach- und Geschichtskenntnis die Führung übsrnommen batten.
stätigt in vielen fast barbarisch
_ Die De_ut1che Schiller-Stiftung hat, wie ierabresdericht mrtteilt, 190- 57157316 ausgcgebcn, Damm fielen auflebenßlänglicbe Fenßonsn 12 850 „16, auf vorübergehende (anf ein oder mebrereJabre ewrkligik) Penfionen 31325 „16, auf einmalige Bewiüisung 12 982216. Hierzu kmmcn die Lc'i1tu11gen der Zweigstiftungen im Betrage don 1074120 „46 und 6890 Kronen 13. W. Das ergibt für die (Gesamt- leistung där Deuschen SbiUecstifkung im Jahre 1907 eine SUMME Von _73 768,50 „!(-. Der Jabrksbericbt erwähnt, daß ein inHamburger Kre11en gesammrltss Kapital, dessen Zillskn für den Unterhalt der Hinterbliebsnen drs plattdcntschen Dramatikers FW Stavenhagen bxstimmt sind, (1111 Wunsch der (Geschäftsleitung von drr Schiller- Stxftung in Vcrrxaltung genommen worden ist. Der Bericht macht dann die bitterr Och1aßdcmerkungx „In allem übrigen ist das Jahr
für uns in normalem, ruhigem und stetem Wirken Verkaufen. Wohl konnten wir auch dieSmal nicht aUen an uns herantretenden - don