“ vom 11. Juni 1874 gebracht werde, Der FHsseßsamml. S, 221 ff
Berlin, den 3. Zum
Finanzministerium.
_ Die Rentmeistertelle ' m Erfurt, Regierungs bel
Ministerium der gei edizinala
in Anwendun gt anbei zurü
W U 11 el m K._ An den Minister der öffentlichen Arbeiten, Breitenbach,
ngereichie Lageplan erfdl 1908.
zu Innsbruch
at die Streik-
nde erreicht. *
Streik einzustellen.
etersb es't erreich vorläu P urger
at die allgemei gunstigere n verftcherten sowie früher in Schah tele ' 'reiben dabei 9 einigen bestimmt verneur, zu gen Londoner Blätter aus „erteidiger des Parka
eschüß außer Ge
quit !) fig thr E
ien und Irland.
mlung der briti
Telegraphenagentur“ . im 111 u n g eine
u n g g e no mm r Geiftiich onspartej ,
bewegung'inJ
Gesiern ha
erparlam d
Taebris meld , die Reaktion-Zpart Vorgestern und nd des hohen oxende Personen de _xhnx zu dienen. fnandtschen Be
d Generaigou
f eine Versam enta ri s ch e n hauses un'ter Leitung
schen Gruppe der " "
von Lord We .“ zufolge, Konferenz den Räumen d
der Revoluti graphtsch„ihr dte Schuld en Personen,
in den .* der König
_ li en Kreisk t, tft zu hesch “ff“
ezirk C'rfur
Ministerium für
Zu Berginspektoren assessyren Clausert im B ergmspektton Rüdersdorf,
:Uenburg, Rittershausen Von der Heydt bei Saarbrücken kohlenber werk Königin Luise O. S Steinkod enbergwerk Köni Stemkohlenbergwerk Fürst
_ angekündigt, in Berlin am ' es Reichow _dte dte britisch
Unverießlichkeit i Yz
amikntariséhe eptember in
3112.39 werde. U
10., 11. u stattfinden Tek) e r a n wur. mentsgebäudes u
, nachdem
Handel und Gewerbe.
find erna - . . vertrieben
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U18?!" vorige was dort gesagt
9 O.-S. “und Nationalpartei *
enhausen bei Saarb
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Volmer bei dem men zu treten, um die
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t m dezi HHU“! en de rte '
1) nicht in Gf efebitgte ee durch das Bomba
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t dridexMErxt [) er Situation“ zu werd . : großte e ]apgnische Re „iStra er in egtergng nut utctlen, da
ie'rung hat,
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ammer ge. sen, der chin
t worden. _ chts hinzu. ibrext Ges
maxht babe.
Bekannt
Bei der am 10. d. M. i Notars stattgehabten „AuslosZ
versehen 4 Litera 8 zupr
folgenden Nummern gezogen word Nr. 52 115 173 210 444 574 668 673 1":er je1000Tlr.
6 1484 1512
Gold und
Nr. 756 1001 1013 1 1740 1995 2046 über je 500 Tlr. Diese werden den Besißern hi nuaZJ1909z7rsbaren Rück le_ausgeoten S uldver deren Ruckzahlung miri?) in Rei mungen der Bekanntmachung 6. Dezxmber 187 , betreffend die Au
Zloldnxunzen 2c. („Reichsanzeiger“
usfuhrungsbesttmmungm des 1 .M_ . („RZiÉJEanzéigsr“ “
_, „Sgezahlt. ämtlichen übrt ichuldentilgangs rankfurt a. . chuldvetschreibungen
anweisun en s on vom 1 D emb . er i chhen. Nach :zxfogt [) , ge Regierungshfauptkaffe wird die eren Kassen bewukt werden. Die Einsendung der
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ne_bst den zugehörigen
Zins rheinen mit oder 0 ne en ,
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Fälligkeitstermine nicht erf
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Eewiffenbaftigkeit obne Selbst- __rgge stelien“, :ttmmung er- gibt, wird er
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at aber ein Gefälli Darauf wurde'die Sitzung geschlossen. Rußland.
feste, gestern ms fur Volk B.“ hielt der
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Statistik und Volkswirtschaft.
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cht über die und“ Mittelsiädt
Finanzministers vom Die Gkburtkn un
Das Statistische
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Die Reichsduma
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(FFl. Band, xembdDiéekwr era ru - (Geburten und Sterk)?-
die Beratung über den s (: uff 1 ('i r u Abg Purischkewitsch er er_bauptsäch[ich ine nationale patriotische des Volf-wohl- Wißmarck vom
n russischen Lebransia 4 weiter auf die orporationen bin.
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Emlosung der Schuldner LM Regierun a e m Berl
schreibungen gshauptkassen, bei M sowie bei ZU dem_ Zwecke gehorigen.
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r . r f der Staats: k Grundstein der Staatöm cht
spruch des Fü für diek böbere
standes, und wir 1) deutschen Volksschule betonte, da
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Wohnen: ;
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uSzahlung
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oUte die Abforderung des gekündigten Kap
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Hannover, den 10. Juni 1908.
er RegierungSpräsident. ertretung :
om ission 6 *eines besonderen Kriegstvorräte
_ ra en Finanzministers, wurde, stabes stattgefu Ufolgc, deiies vorläu enw e c a MiUionTnz h
atSentscheidun n _ Staats-, Land ehorigkeit zur Ka arteien.
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chreibungen ungen und f; portofrei
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_ der Sterbli otthr 18,3, 1893 iwobner 12,5 (im uqlingssterblicbkeit: 1893 23:6 ()/9) und ein auf xx 1000 E
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W. T. B.“ urid Kommunal: tet und anderen
itals bis zum fürworteten, von 93 Milli
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000*-100 000
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Seine ExZeUenz der S ett nbach, von Dienstr
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Geburtenziffer Eixwobnkkn
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„ _putiertenka amtliche Artikel der Zivilbea immung mit 239
hat gestern, „W. seßentwurfes,
Minister der , genehmigt und sodann
in geheimer Abst
In der Zweiten Beilage zur taatsanzeigers“ wird urkunde, betreffend eine Anleihe de
„RLichs- UNd veröffentlicht.
Sterblichkeit Lungentuberkulose .
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eseßentmurf im ganzen angenommezngeg?n 29 Stimmen de"
Spanien.
ne Prin hat, na Namen Iatzme erhal en
Yunitmer des ene m gun s- r Stadt 653.1, i de
einige Ecgebni
eburtenxifferbr Emwobmm
über 40 betkä
ck des Jahres 1906
' Der voraetem .*Bs“ t gebore einzelnen Gros;-
Die G Gelsenkirchen
Yiehtamtsiches.
_Dentsches Reich.
Preußen. Berlin
Majestät der Kai an Bord Jacht „
_ Admiralstabs d von Ba"udtsfin, des Chefs deserM von Mauer urid des Vertreters Geheimen Regierungsrats von Eis
“_R-
_Laut Meldung des ,W. “ ' „TsYgZUZvorYstlen in, HonngdnB' 1 . . . „ i t getroffen und nach den ComorenßinsYneiii S
u sard“
Der perfis e Bot sehr Energi aus Urmia der Kurden verlan
tyegen des neuerlichen Vor ne Audion; vxrianqen,
ürkei. schaft_er in Konstantinopel hat der Pforte ortmund (41' )
ck auf Meldungen ßschrettungen ird deshalb und en am Freitag
niedrige Geburtenziffer weis
chöneber it baden mit 244, IBM 2
' . reicht, die
te Einstellung der Flu Der Botschafter w marsches der Türk
Serbien.
ie Demission des e_n und nach Altradtkalen Velim
_ Amerika. nische Staa_tsdepartement ha schaftsträger de sex „Yialrtetta“ Vene eme tp omati Abreise? des (Hess?!)e Ve Wqshmgton dara die von dem nien Castro
stößt und d Crefeld und ths. [in mit 24,9 auf. W 1) „ ktkmkffek zwischkn ä rend ' letzten Jabrxebrii? icklung des
k.1906 18 Gro Hifezn aufn:
qure 1905 _ de entsprecbend -* bei f t tenziffex zu dene egönuber deén un zwar e 11 (30,7 gegen 29,8)s
r allgemeinen Entw allen Großs ichnen war, Vorjahre böh onders Bochum (1906: ortmund (41,8 MJ (30,2 gegen gegen 32.9) und R1 Geburtenziffer
, 24. Juni.
ser undKöni_ König hat 1)
ck ,angcnomm
örten heute / guf der. age des ' “
. „ Kabinetts ohxn oUern KHl déie Vorn-
arinekabinet es Chefs d art-Nothe.
PQZfckzÉ'ts
. . „ o , , ' abinettsbildung Fkt lrovrisck) m“ 13, Vizeadmir
Zimlkabinetts, *! Das amerika
t amtlich bekannt ereinigten zuel a ver: riretung dort ragxrs wird, f zuruckgeführt, ten geforderte t haben erlangen
mit dem Damp ni 1 vorhanden ist iiaß'die' V Genugtuun
b rg von 44,4 auf
an 37-7; Mün
Stettin von 32? Für den 16j n Großftäd
Aachen von
35,1 “ “
M_ Flußkbt. .*n von 30IZUfau ZZZ zambique ein: „ ee gegangen. ,
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Zeitraum 1891-1 uckgang der
.““„zkufolge, in eretntgten Staate ibt fich für die
g von dem Präside kbUkkknjiffer,
Debatte trat d . Erfolge, für die AuSgestaltung dererHYLel
xports ein und wardte sicb
_Steliung des Oesterreichisch-n Lk “ ubrigen SchiffahrtkgeseUschaften EMEW“ Ko
24-6, Cbarlottcnbuég v " von 35,8 cku-
meldet, erklärte Crefeld v 382 _on a
Kriegssekretär “1 24-4, fD
. - n ich von 33,0 auf 25
beim, Caffel, ottmund, Duisb
urg, Essen- Plauen, Straß- ungen die Geburtenziffer Ziffer bat unt
Danzig, D
rankfurt a. M. urg, Stuttgart ist annahernd an
ck „ sfloxte _zur ann gegen die einigen Schwank
monopoiistiscbe .“ einem Stam" Höh bli b ? gk ? kn-
steigen würde Uebungslager
f der gleichen höchste Sterbli Posen mir 22, e ferner noch in
was über-
nkurrenz er cht großen
möglicht werde.
er den deutschen lau mit 21,2. ortmund, Bochum,
D Großstädten Ueber 20 0/09 beträgt st
Halle a. S. und Stettin. Die niedrigste Sterblichkeituiffer bat Schöneberg mit 10,4, unter 15 beträg sie noch in Charlotten- burg (12,1 , Barmen (12,8), Caffel MZF), üri (13,6), Crefeld (13,9), El feld (14,0), Frankfurt a. , (14,7 , Rxdorf (14,8).
Die Sterblitbkeitsxiffer ist bei der großen Mehrzahl der_Groß- siädte wiederum gegen das Vorjahr zurück egangen' einen Ruckgang von mehr als 1%, weisen auf: Aachen, armen, Berlin, Braun- schwrig, Breslau, Caffel, Cbemnik, Danzi , Dresden, Elberfeld,
rankfurt a. M., KarlSrube, Königs erg, Leipz g, Magdeburg, Mann-
eim, München, Nürnberg, Posen, Nixdorf, Stettin, Straßbur Stuttgart, Wien und Wiesbaden. Eine größere Zunahme der Sterblicß: keit ist nur in Dortmund zu verzeichnen: 20,8 gegen 18,9. ,
Besonders hervorzuheben ist der Rückgang der Sterblichkeit in dem 16jäbrigen Zeitraum 1891-1906 in München von 27,6 auf18,0, Chemnix von 29,0 auf 18,7, Altona von 25,5 auf 15,7, Duisburg von 26, auf 18,3, mburg von 23,4 auf 15,3, Breslau von 29,2 auf 21,2, Charlotten urg von 20,1 auf 12,1 u. s. f. _
Der Ueberschuß der Geburten über die S_ierbefalie (auf je 1000 Einwohner berechnet) ist am größten in Gelsenkirchen mit 30,3, am geringsten in Braunschweig mit 8,1. '
Die Unterschiede des Prozenx'aßes det außerehelichen
Geburten in den ver chiedenen Stadien find_ nach wie vor sehr roß; den höchsten rozentsaß haben Wien mit 30,3 und J.)!ünchen mit 26,7. 11 den meisten übrigen Stadien beWegt er sicb zwischen 10 und 20%. Sehr gering ist dexÖProzentiaß der außerehslicben Geburten in den Siädten des rheinrs -westfa[isch'en Industriegebietes: Zn Gelsenkir en beträgt er nur 2,3, in Durs- burg 2,8, in Barmen 3,0, in E en 3,3, in Crefeld 4,2, in Bochum 4,7 0/0. Der Prozentsaß zeigt nur sehr geringe Schwankungen gegen das Vorjahr; in etwa der Hälfte der Großstädte bat er etwas ab- genommen, in anderen etwas zu enommen.
Die Säuglingssierblicheit beträgt noch über 20% in Chemniv (25,6), Stettin (24,1), Nürnberg (22,8), Cöln (22,2), Kauen (21,6), Maßdeburg (21,5), Breslau (21,3), Hallx (20,5),
mig (20,4) und Amden 20,2 0/0). In den genannten Stadten ist jedoch meist ein füblbarer ückgang der Ziffer zu verzeichgen. Durch eine niedrige Ziffer zeichnen sich aus: Barmen (11,9), Zurich (12,2), Elberfeld 12,6), Cassel (12,7%). ,
Die äuglin ksterbichkeit, die 1: von grdßem'Einfluß auf die Entwicklung der ' tetblichkeitßziffxr im aÜgemetyen tit, hat im Jahre 1906 in der Mehrzahl der Großstädte, zum Teil sogar erheblich, ab- genommen; nur einige wenige Städte weisen eine kleine Zunahme auf. Am stärksten ist der Rückgang in Posen: vgn 29,2 auf 19,1 9/0 (der 1Saß) von 1905 war übrigens der höchite des Zettraums 1891/ 905.
In den Jahren 1891 1906 ging die Säuglingssterblicbkeit besonders erheblich “zurück in ' üncben von 30,9 auf 19,6, Königsberg von 27,5 (1893) auf 18,5, Leipzig von 27,8 auf 19,1, Düffeldoxf von 28,0 auf 19,5, Posen von 26,9 auf 19,1, Stettin von 31,8 auf 24,1.
Auch die (auf 1000 der Bevölkerung berechnete) Ziffer der an Lungenfcbwindsucht verstorbenen Personen zeigt für 1906 in fast allen Städten "einen weiteren Rückgang. Eine geringeZunabme haben- uur KarlSrube und Kiel zu verzeichnen. Wenn auch die Aenderung der Altersverteilung auf die Löbe _der Ziffer von Einfluß ist, so liefern die festgestellten Zahlen der odesiäüe infolge von L'ungenschwindfucht doch einen erfreulichen Beweis von den Erfolgen, die tm Kampfe egen die Tuberkulose in den leßten Jahren erreicht wurden. Au die absolute Zahl der an Tuberkulose Verstorbenen ist fur die (Gcsamt- heit der Städte troß der Vermehrung der Einwohnerzahl zurückgegan en.
Gegen 1894 Zeigt das Jahr 1906 emen Rückgang der Tu cr- kulosesterblicbkeitsziffer bei Aachen yon 2,3 auf 1,3, Alton; yon 2,4 auf 1,3, Barmen von 2,5 auf 1,6, Beeslau von 3,5 auf 2,6, Cassel von 2,1 auf 1.3, Chemnitz von 2,3 auf 1,4, Cöln von 2,8 auf 1,7, Ersfeld von 2,5 auf 1,4, Dreßden von 2,6 auf 1,8, Düsseldorf von 2,6 auf 1,4 Duisburg von 2,4 auf
1,5, Elberfeld von 2,7 auf 14, ssen do:“. 2,7 auf 1,4,
nove: von 2,7 auf 1,4, Kiel von 2,4 auf 1,2, Leipzig von 2,4 auf ,8, Mannheim von 2,8 auf 1,9, Nürnberg von 3,9 auf 2,3, Plauen von 2,3 auf 1,2, Posen von 3,1 auf 2,1, Straßburg von 2,8 auf 2,0, Wien von 4,5 auf 2,9, Zürich von 2,6 auf 1,7 0/99 u. s. f. Im Jahre 1893 starben in 62 Städten mit 10,2 MtUionen Einwohnern 30736 Personen an Lungentuberkulose, 1906 dagegen in 82 Städten mit 16,5 Millionen Einwohnern nur 30 865 - gewiß Zahlen, die zu weiterer energischer Bekämpfung der Tuberkulose an pornen.
Zur Arbeiterbewegung.
Die Verhandlungen über die Aufstellung eines Tarifvertrags für das Schreinergewerbe, die zwixiben dem Verein der Arbeit- geberverbände für das Baugetverbe in R einland und Westfalen und den Holzarbeiterorganisationen in den leßten Tagen gepflogxn wurden, haben, wie der „Köln. ZtZ.“ aus Essen Zemeldet wird, zu keinem Ergebnis geführt, weil die Ar eitnebmer die bnen in 17 Orten an ebotenen Lohnzuiagen von ducchichnittlich 5. d. F). ablehnten. Die Arßeitgeber zo en darauf die schon emachten Zuge tändniffe zurück.
Auf äbnl che Weise wie der ussiand in der Gothaer Waggon- fabrik (vergl. Nr. 144 d. 231.) ist auch der 1 t 14 Tage andauernde Streik bei der Firma Adolf Hopf in ambacb beigelegt worden. Die Arbeiter haben, der „Boss. Ztg.“ zufol e, ibre For- derungen: Freigabe des 1. Mai, Herabse ung der Arb_e meit von 10 auf 9 Stunden, 20% Lohnerhöhung fa en lasset), dafür hat sich der ana der Firma bereit erklärt, die Mordpreije, die einen befrie- digenden Verdienst nicht zulassen sollten, sofort zu prüfen, und wenn nöti aufzube ern. Die Arbeiter und Arbeiterinnen verpflichteten sich bei trafe so ortiger Entlassung, die während des Ausstands in der Fabrik derbliebenen Mitarbeiter nicht zu belästigen, sondern friedlich mit ihnen weiterzuarbeiten.
Der „Köln. 31ij- xufolge haben die ausfiändigen Bauarbeiter in Frankfurt a. . dem Schiedssprucbe, das tiven neuen zwei- jährigen Lohnvertrag vorsieht, zugestimmt. Die Arbeit ist gestern wieder aufgenommen worden.
In Parma dauern die Unruhen aus Anlaß des Land- arbeiterausstandxs sort. Gestern wurde dort, .W.T. B." zufolge, eine atrouiile von Carabinieri don mehreren Individuen, die vor dem or einer Schankwirtschaft standen, mit Steinen beworfen. Die Carabinieri feuerten eini e Revolverkchüffe ab obne jemanden zu ver- lesen. Die Angreifer s [offen sich n die SÖankwirtscbaft ein. Das Tor wurde jedoch erbrochen und die Rubesiörer wurden verbastct.
Knust med WiffUlilhafto
4.17". In der ordentlichen Monatssisung der Gesellschaft für Anthropologie am 20. Juni gedachte der Vorsitzende, Pro- feffor von den Steinen einer in den le ten Tagen eingelaufenen, das Museum für Völkerkunde als einen 1 weren Schlag treffenden Trauernacbricbt, der zufolge MarineftabSarn Dr. Emil Stephan am 25. Mai in Neu-Guinea plößlich gestorben ist. Dem VerewiZten sind als Er ebnis seiner Teilnahme ais Schiff51rzt an der 1904 im * marck-Arcb el angefübrten Enideckun sfabrt von S. M. S. ,Möwe“ so wertvae Erwerbungen für das useum aus .Neu-Mecklenburg' zu verdanken, daß von seiner soeben begonnenen zweiten Reise in dies Gebiet neue reiche Erfolge zu erhoffen waren. Ein so schmerzliches Ende dieses Unternehmen! war bei der auSgezeicbneten Gesundheit von Dr. Stephan nicht vorauszusehen. _- Vor Eintritt in die Tage!- ordnung sprach noch Dr. S 1 aud in ger : Er müsse die vor 22 Jahren nach Rückkehr von seiner afrikanilchen Forschungsreise außgesprochxne Ansicht, in Afrika babe eskeine Steinke t gegeben, als einen Irrtum zurucknebmen; fie sei nach den epochemachmden Entdeckun en im westlichen Sudan, wv Dolmen und Steingräber in beträchtli erAnzabl gefunden worden sind, nicht mehr haltbar. Es dürfte erinnerlich ein, aus nxelcben Gründen die bisherige Ansicht eine gewiffe Wabts einiicbkeit fur sich beanspruchen _konnte: Man nahm an, daß Afrika eine sebr frUÖe autonome Eiienzeit _ebabt und die Gewinnung von Eisen auß ge- wissen, leicht außkcbließbaren Erzen sowie ihre Bearbeitung Lanz unabhängig von anderen Völkern erfunden babe, wodurch
bei aUen Nach-
fübrte Konserdaior Eduard Krause aus zu dem in der
bestattungen _ das waren Grabkammer Vestatt eben_ geringere Leute, 1) die ahnlich beschaffenen Grabstätten von Vorneb
, 1 sie alle im Yrßcibltriix
en - keinerlei Beigaben finden. stätte fanden. Uebrigens sind von Mykene bistorisé; als die
ckth steinerner Werkzeuge und Geräte erklären n die oben erwähnten Funde indeffen ginn der afrikanißben Eisenzeit bisher zurückverlegt bat. nernes Gerät gefunden hat, bewies Dr. es selten schönen und (großen Steinbeiles sudan stgmmt und dort von Negern beim 21 Auffällig an ibm
Professor von den darauf aufmerksam. d in Amerika gemachte eien sein könne, das nur zu Kult-_
des Abends 51211 Dr. Carl Schu cbb ardt ektor Voß in der Verwaltung des Museums serer germanischen Das Thema durfte beanspruchen, weil
sich die „ Entbebxli
ß man mindeste in ein erheblich u hohes Alter auch in Afrika tei durch Vorlage ein form, das aus W efunden worden is . eine Spur von Abnu ung zeigt. zur Erklärung dieses eleate S1ück, wvfür ähnliche precben, ein Zeremonialbcil gew nvecken Vertvendung fand.
Den ersten Vortra Amtßnachfokger von D ür Völkerkunde) über Gräber in der Stein- ein besonderes Jntereffe die, Geseliicbaft
rüstet, der die Besichtigung der Stei dorf, Molmke, Drebenstadt, Bornsen. Außgrabung in Hobentramm oder Redner bat dem Gegenstande seit widmet und vor
zu beweisen, ns den Be e bier ihre Ruhe .Kuppelgräber'
men beglaubigt. n Vortraa des Abends Virchow üb Wie erinnerlich,
Staudinger
hielt der Geheime Medizinalrat, .Gesichtömuskeln und wurde vor einigen Monaien Beitrag zu seinen Studien über 501- pf eines Jndianets durcb
erfolgte Präparatßn des so verändert
Professor Dr. H Cesicbtöauödfuck“. Vortragenden als edachtes Thema der woblkons Lebmcznn - Nitsche Leider hatte sich sehr zarten Gesi
zuderiäisige
daß es fast gar Steinen machte
rfabrungen ekvierte Ko Geschenk gemaikt. Kopfes alle
8 schwierig gestalteten sich die material gelegentlich Personen, derenCrnäb Köpfen, während aliss
cht8muskeln
_ ungen bei den zur eriugung siebendSn, rungßzuitand dürftig geWesen € ottsche Material,
enschen berrüdren ffen verführe und falsch _ünden das Thema z. Zunäxbii ist darauf aufmerksa ordentlich vxrschieden unsere Mukkeln WiUens funktionieren. Man vermag die aber die Muskeln des Handrückeno derm diesen. Auch am Schädel sind die Muskelb hren liegt em Muskelged
„'s Studien- mcist - don armen war, derrüZ-renden meist von kräftigen, etwa d, nach anderer Seite zu : Vergleiche ergebe. Z. nur andeutungßweise zu de- m zu machen, wie außer- unter der Herrschaft Falten zu legen, ckck nicht über „digungen sebr Verschieden. tet mit _desch7änkter “Be- Wie groß iii diese Fähigkeit ts und welcher große Unter- m Menichen und schon seinen geschweige denn den ent- ge-auex die Mikromechanik n dörhkiem Jntere e. Die ammen, ja sie durcbfle
Untersuchung, ihre funktione die Prüfung ihrer Innervation tft wahrhaft inte für die Variationen der Gefichtsmuskeln zu sa,“;en; aber von fich und seiner nde kann der Vortragende sagen,
Gesichern zu lesen gelernt hat, 0 e bewußt zu wxrden.
gskraft einiger Muskelivsteme regierenden Ringmuikels, der A xberrschenden Muskel, der be prechenden Fäbißkeit der Nas s, der merkwürdigen Abhängigkeit, fixden, während nur die zu geboxchen vermögen, Vortragende ging dem die überaus verschiedenen chickter Präparation deutlich er- Wirkung auf seine Zuhörer, daß ihnen hier aber deshalb doppelt und dkeifacb Wunder- sicb bewußt waren, den Außdruck der Be- nen unter Benußung desselben dsffen sinmreiche Konsixuktion ihr“.
,die Bauart an und Bronzejei in diesem Augenblick Anthropologie Stendal iiach Sakzwedél nkammerqraber dei Nieps, Stöckbsim und eine Stapen ins Auge faßt. lunge ein chendes Studium JT- bei Buxte- VM mebrexen Uebereinstimmung in
unrichtigen Schlü ist aus diesen Gr
allem den megalitbiichen und Oldendorf Aufmerksamkeit juaewandt. legte er Skizxen dor, Aula e Weni stens ält ten Er der
getürmt, stets ist sie zu leich e1n der ein lang esirecktes diefes Stein tanzes und nehmenden Grabkammer scheinend unbeeinflußt ist von der A zur Bettung don Auffindung von erhaltenen Grabe außerhalb der inneren zu einheitlich aussehende Ecdbedeckang t, darüber belebten die Stellm. wo vorhanden sind. Hi-r finden fich umgesiürzt und lassen erkennen, waren, um nach außen eine flache, Daß die Kramsteine nur na diese!; Seite nicht, wie heute, Sanvpolster durch die Gradfüllung verhindert war. jetzt einheitlich erscheinende Erdbedeckunq Außenseite des Steinkranzes an da war, svndern sich erst allmä und Wetter so berauSgebildet ba . allmäbiiih zu einem größeren verscbmo von einem Steiniran
eine geiviffe
soichen Stellen zu bestimmten Gruppen zusammenschxießew chen Grabkammer rin Sanddügel gefaßt durch einen Kranz von Steinen, echteck rnit scharfen Ecken bildst. zu beiden Seiten der seinen Mittelpunkt ein- eiiie Steinpfiasixrung, die an- uSdebnung des Hügels, aber er-
Oderbcüb der O bercschnngxfädigkeit durch den Willen.
aber auf dem vorderen Teil das_Gesickp schied besteht in diesem Punkte zwiichen ds chsten Verwandten in der Tikrwät, fernteren Gliedern dieser! Die Mechanik, des Gefichiöaußdrucks zu studieren, kit vo GefiihtSmuskeln hänsen vielfach zus sogar, und ihre anatomische fcchs Skelsiten einem be- an diesen Steakn des Stein-
olcher Grabstätte ent- m Steinkranze Lücken die Steine regelmäßig nach außen daß sie so gewählt und an
möglichst glatte Front zu ch außen umgefallen, beweist. daß auf
ein Hindernis durch ein Vorhandenes
Es folgt bier-xus, daß die
einschließlich des an der esammelten Sandes uriprüngiich nicht [ich unter der Mitwirkung don Wind ufig mögen mehrere kleine Hügel ingang zu der 611 Grabstätte,
Welche Gründe in Betxacht kommen, ist fck Beschäftigung mit dem Gegensta er unter der Präparation in den einer objektiven Urteingründ nur der Gestaltun des den Augenausdmck keit der die Brauen [) dock) Vorhandenen ent Vollen Labialfurche rech in der sich Nase, Lippen, Kinn vorderen Partien der Wangen dem Wilien die weiter rückwärts gelegenen nicht mehr. dann dazu über, an ein intereffanten EesichtSmuskeln, geben, zu zxigen, mit der eine Welt des Kleinsn, baren aufging, weil fie wundsrunxx in ihren Mie hervorzurufen, erklärt wurde.
sondeis gut Grabkammer,
an erinnkre des Gesichts usdrucksfädiz- schränktxr€n, ad-r e, der “ausdrucks- is und link zueinandkr bc
er großen Reibe don Lichtbil Strukturen Verschlingungen wie fie sich nach ges
se der geschilderten Art umschloffen der eigentlichen Grabkammer Bestaitxtcn somit größeren Anzahl immer an chieckes und war hier durch einen größeren Stein „ ck eine Linie kleinerer, nach rechts und links dre Rechteckes auf eine kurze Entferxtung sorts Eine merkwürdige Entdeckung iii jüngst a in Langenstein bei Halberstadt erschlossenen Grabe Hier la,; in ziemlich enger,
die außer dem in einer kleineren siätte diente,
won Toten als Schmalseiten
in der Ein- en soeben gezeigt und
Schmalseite des Steine bezeicbk-„et. von ProfefforGöße gemacht worden. Grabkammer, und bedeckt von an der ein Teil der
* Bauwesen.
(; für Denkmalspflege wird am 24. [Md , in Lübeck stattfinden. werden nach Ersiaitrmg des Jahresberichts dur geschästsfübrenden Ausf Karlörube folgende Re Vemaltungßmaßnabmen auf dem Gebiete der Denk von Ministerialrat ©. Kav-M bauung axter Kirchen, don Dresdsn; über den S Profeffor Dr. P, Clamen arbeiten, don Direktor don Bezold- Sißunq findet eine Besichtigung der Am Abend des 24. soda Sisung Baurat Gräbner-DreSden über pflege aus neuster einen Vortrag übst bildes halten.
Der Neunte Ta
N "* “"f 18 W 25, September d. J.
rechteckigen Brocken der berabgefallenen Decke, feineren Knochen fehlte,
In der ersten Sißung ck den VorsiZ-nden des 1 Dr. von Oechelbäufer- Ueber die Neuerlichen malspflege in Bayern, üncben; über die Freilegung und Um- Gebeimen Hofrat Profeffor Dr. Gurlitt- chuxz der Grabdenkmäler und Friedhöfe, don die Erhaltung von Goldschmiede- Nach Schluß der Ausstellung in der Kaibarin-n- nn wird in einer öffentliEen Beispiele prakiiscber Denkmals- eit sprechen, und Baudirektor Balser-Lübeck ersuche zur Erhaltung des Lübecker Stadt- Osißung des 25. September wexren, gelegenheiten und Besch1ußfanung Üb?! Ortssiatute
chuffes Geheimen Hoffa
Fi“ Hockerleiche, fetale gebalien werden
mutlich loSgelöst durch kleine, in das Grad Die Hockerlei e hatte nicht die blieb nach beden Seiten noch e ursprünglich außgesüilt war, umbüliung erkennbaren Lö bervorgedt, daß wesen War mit festen ob wobl die auf dem P after außerhalb Toten, deren Skelette man zuweilen n olzsärgen beigese stattung in der bemerkenswertes Spezimen Königin von
eingedrungene Tiere. ganze. Grabkammer außgefüllt, es in schma1er Raum. Womit dieser zeigte sich bald an deutlick- in der Stein- chern für Pfosten oder Dübel, woraus sehr wahrscheinlich außgefüttert ge. stebt hierdurch die Frage, der Grabkammer dkigesesten nicht auch in (Fine andere Art der Toten- zeigen die ältesten Nundgräder. Ein sehr eines solchen ist auf einem Landgut der wsierdam entdeckt und sor einen flachen Hügel. hielt 20 111 im bloß den äußeren Steinkrano, sondem en und an diesen deutlich erksnn- es wurde auch,
Bonn; über die Grabkammer kirche statt.
och findet, t Wurden.
In der Vormittag nacb Erledigung geschäftlicher A über den Ort für die nächste Ta Bredt-Bremen (woran sieb Berichte über die Orts- efien usw. anschließen werden); über P. Wedkr-Jena; über Hanxan-Scbwerin. Am Abend emeinschaftlicbxs Festessen der Teilnehmer des Tages für d des Bundes Heimatschu13, statt am 26. ein Auch Nichtmitgliedern sieht die Teilnahme 311 den Kosten wird Von jedem Teilnehmer ein boden, wofür der stenograpdistbe Berndt der VU- tiftfüdrer des OnSausfchunes isi Rat
oliand beiA Zfäitig untersucht Es ildete äußexlich
Durchmeffer und enthielt nicht auch im Innern Steinseßung
dar noch fünf Pfostenlöcber.
der Mitte kelett. An einem ähnlichen Rundgrab 1904 bei Kranichstein (Heffen-Darmstadt) e unverbrannter Knochen und Bronzen entbi zes noch sechs ungleichmäßig
gung, referieren: Amtkrichter Dr. statuts in Pregße städtische Kunitkommisfionen Wiömar und seine Bauten Baudirektor
n, Bayern, toskffOT Dr.
ähnlichen Gräbern,
wohlerbaltenes Hocker- aus der Bronzezeit, das rschloffen wurde und Reste elt, wurden innerbakb des über den Raum Verteilte an der Steinsetzung des Krauses elnd in zweiReiben gesteÜterPfosien- eine vorhanden geweiene Holsbekleidung Vor genauerer Untersuchung dieses hauses oder auf einen rmutun en konnten der m übrigen bat solchen Bestattungöart bekannten Tantaius- ern in Nordafrika; nbeisesung in Ost- n und beschxisdenen einen Kranz nie-
abweichend
Denkmalsp Ausflug nach Wi; an der Tagung frei. Beitrag don 5 .46 er handlungen geliefert Dr. Linde in Lübeck, Mühlenfir
Lnd- mid Forftwwtsthaft.
schen LandwirtschaftSr'ato hat bei 19. und 20. Juni d. J. folgende B:-
H des Deutschen Landwirtschaftlrats liche Unterweisung der (bs als ein bedeutsames Mit zu empfehlen. Wo
des Steinkran Grabstätten b eine bcträcht1iche Anzahl abwechs efunden, sodaß auf
estimmt, vor aüem aber
undes hatte man auf die Reste eichenderbrennungöort geschlosen. Bei genauen Untersu ung g! in der- deuts n Sage die Kunde von einer er alten. Sie findet ein Analogon auch in dem bei Smyrna und in einer Reihe von Gräf) wisse Rundballen für Tote ebeimrat Liffauer gesehene außer einem hohen Mückpfoften Es ist bezüglich dieser Form von Grabanlagen die indwermanische
die älteste Bronzezeit s sein. Auf alie Fälie der- igere Weiterführung und eundlicbere Bilder von dem n Vorfahren, als wir bis Erschienen deren Fertigkeiten in der eramik und Bronzeguß, ihre daraus der Gefühlßrobeit, zu gewabcen glaubten, so ebe Bestattungswxise und ungleich harmonischer
Der Ausschuß des Deut seiner Münchener Tagung am schlüffe gefaßt:
Der Ausscbu landwirtschaft Garnisonen Jugend_ dem Lande Lehrkräfte noch nicbt selben mit Unterstüß bald Sorge zu trage antraaen, in den Etat der Heeresver des obigen Unterrichts einzustellen.
Der Ausschuß des Deut Weingeseßentwurf Vor mäßigen Kontrolle im Hauptam die Deklaration des Not- in dem Entwurf eine ive tenden Recht.
Der Ausschuß des Deut den Arbeitönachweisen der la die Einrichtung kommun vermittlungsstellen (A schaft als ein geeignetes Mi Laydarbeitern und Dienstboten Erfassung ihrer Aufgabe den
Arbeitsämter
Weise auch die landwirtschaftlicbe Arbei (; besorgt, obne jedoch dem bestehenden Bed jeder Hinsicht zu entsprechen. 9 der ArbeiWnachweiSorganisation erscheint der ReichSJeseßgebung; vielmehr i:“t„_dic : lokalen Vedürfntne, ichen Verbältniffe sowie der Grund völkerungSVLrteilung und -bewegung (Landesteilen) ' Der vom Regierungskat T_omtni eiues ' eictheseßes, betreffend den ArbettSnaeb fahren für die Landwirtschaft in sich, mungen des § 3 des Entwurfs, betreffend Ei
genüber nicht standhalten. beschließt, die
Soldaten in aiien tel, die männliche _ zur Zeit genügende fur die Anstellung der- tiichen Behörden möglichst Bundeßrat und Reichstag ist zu de- waltung Mittel für die Förderung
s aftSrais vermißt in dem d e Außdebru 1 über das gesamte Nei Weißweindexschnittck
!entliche Veneruns ge
schen LandwirtsÖaftsrats erklärt: Neben dwirtscbaftlicben Körpetscbaften erscbci-t aler und prodinzieiler Arbeits- beitsämtex) für die Landwirt- ttel zur Vejeiti , indem die Ar Abzug ländli
vergleichbar sind auch afrika sowie die von
Kegelgräber, die steis
dri erer Pfosten aufwei darauf aufmerksam Rundbau: in ihrer ältesten Form das
wird [ich diese Bauweise wahrscheinlich n be cbrankt haben, sonderen älteren Urspru m eln diese Untersuchungen, deren sorgfä Pflege wünschenswert ist, unvergleichlich fr Kulturjustande unierer ältesten germanische t von ihnen besen duxften. inkunft, ihre Leistungen in abgeleitetete Kultmböbe schon sei; die wir bei ihnen in der Totenbesiattung
ist dieser Widerspruch durch die über die ufklärun nunmehr aufgehoben, _ ck unsere Vorstellungen über Brau und Wesen eit der Vorfahren. - In der
enommenen Vortrag anschli enden Disku immun,; des Vortragenden fe tgestellt, da viereckigen Hause und der viereckgen zuzuschreiben als dem Rundbau.
1 ösbsakre Meinungsverschiedenbeiten 1":
zu erhalten, zur Verfügung stehen ist ung dxr landwirtscba
[u machen,
chen Landwirt christen über
?gebiet und Er erblickt aber sonst genüber dem jest gel-
wer vereinbar mit
gewonnene?! gung des Mangels an
beitsämter bei richtiger eber Arbeitskräfte
anerkennenswertcr g in stets steiaendrm ürfnis einer solchen Eine systematiicbe nicht als geeignete seibe im Hinblick der voiks- und
ck an den se r deifällig sion wurde zunäÖst unter ß kein Grund Vorliegt, dem eringeres Alter ck zunächst un- cbem Verhältnis banlagen megali-
k“Hraidanla e ein Dagegen er oben ber die Frage, in we gen in einer der fteinumfriedigten Gta rünglichen Beisesung in der eigentlichen Grab- Yrofe or Kossinna nimmt ein: beträchtlich spätere aume an und vermißt in jedem Falle die Ökono- Vortragenden angenommenen ungefähren Dem gegenüber hält der Vortragende Tat etwa von einem_Gutsberrn selbst und zugleich ieinen An- äite zu dienen und daß on zweiMenscbeualtern, Hieraus erklärt fich aucb,
tsvermittlun
mmen und in
tbiscber Gräber kammer standen. Benn ung dieser R e Begründung zeitigkeit der Benußung die Anlagen in dcr cbt gemakbt waren, ibm öri en, Lebens- und Dienstleuten an in dieser Art, also etwa im Ze ihre Verwendung und Ausfüllung fax.den.
auf die Verschiedenheit de landwirtschaft]
Landeögeseßgedung cus verfaßte Entwurf weis, kirgt underkenn- och erschxinen die n fck r ä n in n 9
als Grabsi