1866 / 299 p. 9 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Zozcnow und von Meist und deren Mannsstäiiimc, hiernächst, jedoch unter gewiffcn Bcschränk'nngcn, an die Abkömmlinge von wc-irblichchcitc aus ionen weiblichen Gischlechtcrn. Das Nähere über das Erbfolz crccht und die Erbfolgeordnung, sowie über die Familie «des Sti ers, kann aus den 'StisTtunqsurkundcn :sclbst, beziehungsweise axis “der ;im Jahre 1784 zu Casei gedruckt „cr- schiencncn Abhandlung untcr dcr Aufsck3ri-ft:

»Nacbricht Von einigen Häusern des Geschlechts der von

Schlicffcn odcr Schlieben, vdr Alters Sliwin odcr Sli-

wingencc ersshcn wcrden._

Ueber Iden Umfang so wie die .sonstigc Beschaffenheit des Nießbrauchskcchtcs :dcs jcdesmaligcn Siiftnninnhabcrs enthalten die Stiftiings-Urkundcn dic “näHci'cn Bcsiimmungcn, wie denn auch jene selbst Über die weiteren Stif-tungSvoricHriftcn zur Ver- grßißscrung dcs Stiftungsstlrislks "u. s. w. macdgcschcn werden um en.

'In Gcmäßhcii einer ausdrücklichen Vorschrift ch Stifters werden jedoch einige seiner speziellen Verordnungen und zwar wörtlich so, wie sie von demselben herrühren, hier angefiihrt:

»In Ansehung der zur Stiftung gchörciidcn bciixcglichcn Gcgcnstäiidc sind die jedesmaliZeii Bcsiiicr zur vollständigen Erhaltung und Ergänzung verpflichtci, damit die Stiftung niemals einigen Scdadcn 1eidc. Sic vermögen demnach alle solche beweglichen Sachsa von chem zurückfordern, der sie cmiZ-fing,“ ohne dazu [&ckan der Stiftungsurfimdc berechtigt 'n ein.«,

3 »Die Befrciiing dcr Stiftungsschiildner nnd die: Ab-

tretung aUZstchcndcr “"*ordcrungcnsollcn nur “dannn siaitnndcn,

wcnn alsbald vom * cfiiicr die urschrißtlichc Schuldverschrri- bung ausgehändigt sein wiirde, Welche bis „dahin stets „das

Eigenkbmu der Stiftung bleibt.« 5

»Wenn, wiewohl iiichtigcrwcisc, ixgcnd einc Veräußerung, cin Vcrsaß, eine Verpfändung, 'in “Ansehxxng eines unbeweg- lichen Stücks odcr cinss Rechts, das zur Stiftung chd'rt, vom Besitzer vorgenommen oder eine ausstehende ““chuld ohne sofortige Zitriickg-cdung dcr 11rschrift1ichcn SchuldNrbrie- fung angenommen„ oder auch ohne diese “Auslicfcrungeinc Stiftungssclzmld abgetreten würde, so soll al;“«bald dcssanach- folgcr zum Bcfißc gelangen und das Vcräußcrtc oder ver- scßte Stiick zuriickfordcrn.«

»Es ist auch, Wenn fciU solcherNachfolgervorhanden wäre, die höihüe Lanchherrschast auSdriixklich crsuchi, “keinen ungerechten .Bcsißcr Zu duldena.

»Viclmehr fällt dicser höchsten Landesherrschaft selbst dann, wenn _am Ende kein Bcstßer weiter vorhanden isi, dic Häkste dcs Sti'ftungs=Eigenthums ".hcim, um fie Zu milden Zivcckcn zu vci'ivcnden.« _

»Nur der allerlcßtc oder 'die allerlcßtc Skistitng'svcrwandtc verma über die andere „Hälfte zu verfügen.» _

» ic Verpachtung dcs StiftnngZ-EigcntlZiiiiis steht dem Besitzer frei, jedoch nur fiir sciiie eigene“Lercchtig_ungszcit.

Gegen den Stiftitiigsnachfolgcr erhält der Pächter durchaus *

keine Bcfugniß.«

Beide Stiftmmßgcrichtc haben .nach deiii am 7. Yuguft 1836 zu Mtwaffer erfolgten Abicbcn dcs Königlicix Pxxu'sisclieY Ma- jors a. :D. Heinrich Wilhelm Grafen von Schlicsicn, dcncix am 18. September 1829 .gcborncxn Sohn, Wiilxclm Martin Exnst Ludwig Grafen 000 Schliessen (mf Sckyliciscnbcrg als nächsten .Rachfolicr in dcrFideikomxniß-Stiftung aucrkannt und es [*ic- fmdot 1ch derselbe “seitdem in dem Befiß ch“ sämmtlichen zur Stiftung gehörigen Eigenthums.

Ebenso hat

. *Der am 28, Dacmdcr 1842 verstorbene General=Lic'11tcii.ant " 3

Heinrich *WiilMlm Graf von Schliessen in Berlin, in seinen [cht-

willigcn Verordnungen cin H,)Tajorais-Kapital von := 50,000 *

Thalern Pr. Cour. gegründet, welches nach dcrcinstigcm 5210161ko

aller zur theilweiscn Nußnicßung berufenen Neffen und Nichtcn -

des Erblassers, im -Wcscntlichcn nach «Forschrift dcr StifiixxiZSaktcn . dcs weiland Gcncral-Licuicnanis Martin EMU 0011Schlics7cnzucrst -

svon dcr11Gräflich v 011 SOlicffcnscixn, sodann yon dem vonSchlicffcn- Soldckowschcn'MaMissiai-iiiiic, sodann yon den wciblikocn Nack)- kommcn dicser Linien, nach den Géscich der Priiiiogciiitur, mid beim Absterben des ganzen Geschlechts, Von dcinvon Schlicffcil'= schen Hospitals zu COlbcxxg besessen und Verwaltet wcrden sosl. Dieses Majorat wird durch sichcre Obligationen, für welche jc- doch auch .cinLandgutangekauft „Werden kann, .:.“;cbildct. Dreivierelicilc,

dor Revcniicu genießt .der Majoratsbcsiycr (gegenwärtig Wilhelm,

Martin Ernst-Ludwig Graf von Sckylicffcn auf SÖUCffEUÖCkg), 1/32 derselben ist zur Vermehrung der 801) 1. gedachten _Hauptsti'ftung und 7132 der Reyenüen 11115 zUr Exzichimg .hiilfsbediiixftigxr ,Mitglicdcr der von Schlicffcn'ftl)cn Familie, :mzch *Éxnicffcn „dcs Ma oratshcrrn, chn- tuell nach Bestimmung “des Skistiin_gsgcrici_)_.ts, .ausg-csjcßt _ Stiftungsgcricht ist das Königlich preußische Appeüatiozisgcriclxi zu Cösikin .in Pounncrii, Welches sick) axle drciJahre v-ousMaxoratINfißrr Rechnung 01111 11 «ißt *und die Siiitungsurkunch, ."Obéliga'tionen und “Dokumentc-a crvirt. “Cassel, (111124. “Noye-mbcr “1866.-* . Königlichcs-Oboxgcrixhi. «'Civil-Scyät, Kommission für die von Schlwffcn'skhe MaÉoratsstistimg. -Wan„g-e;ma-nn. S-ch'U'ltht-ls. v. pecht.

Verkäufe, VMvacßkango-n, Submissionen xe.

Vekkauf vox! .BauUä-ßen 'in K-Ini, Ehiitte in Ober - - -

E61 olli'n wiederum mehrere am kiinigéigcn HanditiiarktpkisxYxÜL-M zu FngSlnittc bcleg:enc Ba-upläße im Wege des öffentlichann-J gebots verkauft iycrdcn. Hierzu wird ein Termin auf M

Mittsoocl), den 29. Dezemdev d. J.,

Morgens 9 Uhr, in dem Anitslokalc dcs untcrzcichnctcn Hüft Amtes, welchcr erforderlichen Falles an den näihstcn Tagen Mor "".“ mii dieselbe Stunde fortgescizt wird, andcxaumi, Wozu VictunqskuM nut dcm chcrken eingeladen werden , daß die Verkaufsbcdiiiqun [gk Yo imc der _Plan dcr zu verkaufenden Grundstücke in dcr Iki'iiiftragtcn, cs UUtCszlChUCtLU Hiitten-Amtcs an den Wochentagen Während Km Amisstundcn eingesehen Werden köuncn. Gegen Erstattunq der KW pralicn werden die Verkaufsbcdingungcn auf Verlangen abschr'xst'i'o“ Übersendet. [ck

Köiiigöhiittc, den 21. November 1866.

Königliches Hiiticn-Amt.

[4637]

Im *Aufivagcdcr 'Königiick)cii Regierung 'zu Potsdam wirddas untcrzcichnctc Haupt-ZQLUAMT und zwar im Amtslokal dcs Steuer 2101th zu Pcrlcbcrg am 15. Jannar künftigen Jahres, Nor: Mittags 101161", die Chausscegcldcrhedung zu NcicSchrcpkNJ „„- der Vcrlm-zxamburgcr Chaussee an don Meistbic-tcndcn untcr VOL bshakt dos Ziischlagcs der hohsn Behörde vom 1. April 18670, zur Pacht stellen.

_ Niir'soxxiic, Personen, welche fich bei Beginn “des Termins „[s deofitxonSsähig auswciicn imd mindestens 100 Thir. haar oder annohn-i-bm'cn Staatspapicren als Sicherheit bei dem Stcucr-Amicin Perlebqrg ni-kdorlcgcn, werden zum “Bieten zugrlaffsn.

_ DicPachtbcdingungcn sind bei uns und dem Stcucr-Azntczu Perleberg währcnd der Dienststunden eiiizuschcn.

Warnow, dcn 4.chzembxcr 1866.

Königliches Haupt-Zokl-Amt.

_ Bekanntmarhung. __ Freitag, den .21, d.§1)kts., Mittags 12 Uhr, gclanqcnin, Kyscl'schcn Gasthof zu chcnthin circa 800 Kiefern Bau- mid Sämcidc- hölzcr aus dem diesseitigen Köiiiglicycn Forstrevier zum öffentlich mcistbictcndcn Verkauf. Dichmnien dcr Bcläufc Hochzeit und Neu- 011le find angewiesen, auff Verlaiigcii die betreffenden Hölzer vorzu- zeigcn .und, können die An mas; = Register 8 Tage vor “dem TWnin in meinem Gcschäf'rs-zimmcr eingesehen werden. Forsthaus Hochzeit, 1311 8. Dczcmbcr 1866. Der Oberförster. Stubcnrauch.

Holzverkauf. _ Aus dem Einschlagc dcr Oberförsterei Lili-Ruppin [110 1867 sollen circa: 270 Siiickcn Kicfcrn-Ban- mid Schncidchölzcr, 2 Stück Nußcichsii,

7 Stück“ Eichen-Whnknic nn Termin: »Donncrßag, “den 20. Dezember d. J„ Vor-

mittags von 10 Uhr ab, imLccst'sxhcn Gasthofc »zum "_ „griinen Baunicc zu Nlt-R'iippinec, Önxiitlich meistbictcnd verkauft „i.d.crdcii bei freier Konkurrenz Und gegen sofortige Bezahlung von S.; des Kaufgcidcs. Dic Hölzcr liegen m den „T0101111'ir- Schlägen aller Vck'iufc, als: in dcr Klausdcidc 43 Stiicken, in dcr Ziehe 19 Stiicken, in Crangins- brücx 27 Stiicken, im Belauf Roksticl 19 Stiiikcn, in Pfcffcrtciih 79 Otitckki1x_ in Eggchdorf 4 Stücken und außerdem im Jagcniii, 93,21an _Pfcfscrtcich, 66 Stüfkcis, sowic auc!) hier die Nußcichcn und Eichcn-Kalmkiiic.

Das spezielle Verzeichnis; der Hölzer imd Loose soll vom Mon- tag, den 17. d. M. ab, währen “der Taiicsstundcn, jcdock) mit YUI'slHlUß dcr Mikiagchii von 12 bis 2 Uhr, im hiesigen oberförstcx- lichen Geschäfts-Biircau zur Einsicht auslicgcn, .und können dicHölikLJ auch, Von da ad bis ZUM 'Vsrkaufstagc , auf vorherige Mcldnngbot den [»cércffcndcn Forstscbiixbcaintcn, im Walde befickiigt Werden.

JOTstlWUS Nit-"Rnppin, den 6. Dezember 1866.

.Der O'dcrförsicr Borger.

AmSonnabcnd,de-n15.d. Mts. Vormittags 10 Uhr"

sollen m:f„-.dcn1 Hofe des hiesigen Landivcl)r=„»)cughauses .cxn misrangivtw." Patroncnwagcn,

, cm_ ,' dito Moxitirungswaacn, 0ffcniltch_ mcischtcnd gcgen gleich baarc Bezahlung verkauft werdcn. Kanlusttiic Werden hierzu eingelachk ;qu-Ruppin, den 8. Dezember 1W6. Könrgkrchc-s 1.-?-150tai[1on 4. Brandenbatrg. JUfa-nteric-chimcnts NKU

[4638]

Ma-i11,--N eck ar- Ei'scn b a-hn. , Lieferxmg .v 0.11 Schwellen.

“WU “bedUfozi »das Ende ;April kommerideii (Jahres,: 7400 .Sicuck*S1-.oßschivallcii:von Eickzcniw' , , . 600 v . :x » KiIer51hökz„(piUUZ 8)-'1&'_65t1'18)s 1000 » Mittelschwcllen » Ei enhalz,

L-“1000 - » & Kle'fer-ihokz,

dichi :_ ?Zsr'lsÉhjnxcickLung von ickzriftlichcn Angeboten, die sich auch auf einen Theil drci?“ *? tcrcn wcrden,

* imd * Hild

? „icscrung bctrxa franco «Uher cinzuscndcn sind, wird Freitag,

; den Und

[4646 , dci: Öcbeixsversicherimgxs-Ban-k für Deubfch-laird- in- Gokha. Nach einem vom Voystande dicser Ansta-[t gefaßten Beschluffe, wird im Jahre 1867 der Ueberschuß- des V-erst'cherungsjaxhycs 1862 an - die betreffenden Bankihcilhabcr zurückgegeben werden. Dersche béetxägt 509,549 Thlr. 15 Sgr. preuß. Courant xiiideiitipricht mit Rücksicht- . nahme auf die daran Theil habende Pranncnsumme von 1,415,41“5 Z Thlr. 9 Sgr. cincr Dividende yon

; Dividenden“ zu . ircffamden“: Scheine. spätestens, bis 3111118. Dezember 1867 zur Er-

des K der Stadt Licberosc, ift anderwcit zu beschn-

4389

2000 Metcr'Langschwcchn » Eichenholz UM)

500 » », ' ;)" Ktcsxrnlwlz, dcn leßicrcn Yorten in einer Lange bis,. zu 5Mctcr oder 20 Fuß und 25 Ccntrmcm' oder 10 Zoll Breite, und- fordern hierdurch-

Bedarfs dczichcn köimcn, 'auf. Angebote fiir einen spä- AblicstkUnZIkaUi[,L-1, gls dZn _obigcn, „konn-en» nicht beriicksichtigi dagegen wrrd fm" cmeuehcil ein friiherer Mrmin vorqczogcn.

Die Angebote hach “068611111 “neben dem Quantum, dcm Abliefe-

' „,ngsort und dem- Preis pro Stück Schwcllc auch die Lieferzeit“ zu „,thaltcn.

Die allgemeinen Bedingmigcn. fiir die Licferuna dcr Schwellen dic Maßc derselben WUYLU 13er miscrcii Bahn-Vcrwaltungcn zu clbcL'xii Darmstadt“ „und Yrankiurt i'l-TJKLsLle-l- werdcn.

DicEr-Zfsmmg- dcrLingcbotc, welchc Mit der Aufschrift »S (hw elle n-

4_ Januar 1867, VsOVYJikkaxg 6,10 Uhr, dahicr stattfindén können späti'r cmlaufcndc tcmc Bcruc'ciichtigimg finden. Darmstadt, 4. Dezember 1866.

Dikcctwn dcr 9.1iiii11-chckar-Bal)n.

Ferloosung, Amortisation, Zinszahlung u. s. m.

Von öffrnéiiäscu Pixyiereu.

:,;x

«„.-x; “*...-

dcburgcr Eisenbahn.

Bcrlin-Potsdam=Ma§1

Die Zahlung der am 2. “an*uar k. I. fälligen Zinsen unserer

; Prioritäts-Obligatimien, finde_t voni 2, Januar 1867 ab bei unserer ; hiesigen Hauptkaffe tag-ltxy, nut Aussehlyt; dcr Sonntage, in den VW ' » mittagssimzdcn von 9 bis 1 Uhr, und in Berlin aus Unserem dortigen Bahnhofc m den Tagen

vom 2. bis 13. Januar 1867,

Mit Aussthluß der SN'UWIL/ Während der Vormixtagsftunch von ,9bis 1 Uhr statt. &

Es wird gebeten, dcii einzulöscndcn Coupons eincn Nachtveis

* iiber die Stückzahl und den Werth derselben nach den verschie- ' dcmen Kategoricen geordnet, beizufügen.

Potsdam, den 4. Dezember 1866. Das Direktorium.

Divideudan-Verthcilung.

36 Prozent. Diese Dividende wird auf die im Jahre 1862 fur lebenslang-

-:7. liche und Uebcrlcbens-Versicherungen,eingezahlten Prämien gc- :währi, imd zwar dergestalt, daß dieselbe bei noch_be„stchcndcn Versiche- ; rungen an der nächsten Prämie abgcrcchn_ct, auf die arloschcnen aber , vom 2. Januar 1867 ab Haar gewährt Wird.

Ueber die auf erloschene Versicherungen fallenden Beträge, soweit

"dafür Dividcndcnschcinc (Promcsscn) fiir 1862 ausgegcbcii uiid nqch 1111L11111a11LOfi11d, werden bei den Agenten der Bank Verzeichnisse mc- . ergr eg. ic

nhabcr diescr Scheine haben dieseibczi binnen zwei hren, also spätestens bis 8. Dezember 1868 bei der Kasse der

a » Yank quittirt cinzm'cichen Und die Beträge in Eiiipfang zu m'hmen. ' ht an dicjciiigen, welche auf PMUUM aus 1861 Woch .

Zugloioiy cr .c , chichcn haben, die wiederholte Aufforderung, die [»e-

l)ebiznig der Zahlung einzureichen, widrigcnfal'l-s sie ihre Anfpyi't-c-Hc

] vcrliciien.

(Hoiha, am 8. Dezember 1866. - Das Bureau dcr chc11ZVcrÜck11ruy?s=Bank. G. Hopf. “». Ru fcr. Graf von Keller.

Verschiedene Bekanntmachungen.

Die Stelle des Kreis - Plxyfikiis fiir den Liickaucr Kreis xyit dem W0hnsiß in der Stadt Luckau ist durch C'Mennmig des bishom cn

* niiabers zum Regicrimgs- Und Mcdizinalrail) erledigt. Bshufs er

wderbeseßu-ng- dekfclben werden qualifizirtc Bewerber hierdurch auf-

geforderi, sich:. 1.111th Einreichung

]) [1th Approbation aks MaBi-isthev Arzi, Wundarzt“ unsdGcburtZ- )e cr 2) dSchlZ-ähigkeits-Zcuxwisses ziir.“ Vanliung einxr KreiZ-PhysikatL-

. e, , - 3) sOTstiger Über ihre bisherige Wirksamkeit sprechender Zeugnisse un 'b'4) eines ausführlichen Leöonslauf's, WM- 4 W 069011 hei uns. zu uwkdxsu. Frankfurt a. O.., dmr 8x Dezembor 1866. . Königliche Regierung,- Wtßeiséung des. JUncmt;

Dic dllkck) Beförderung des bisherigen Inhabers erledigte Stelle

.'rcis=Wundar tes ür den Kreis Lübben , , 8 f x , Oualifizirte Medizinal-

mii dem Wohnstßc in,

Personen, xyclcbx fich. um die sich unter Ciiircichimg ihrer Z

melden.

FkMkfu'kx (7 O., den,10. Dezember 1866. 510111911020 Regierung., Abtheilung dcs Innern.

[4639]

gez. Fkk). v. Schlotheim.

02d0chte. Stelle bewerben wollen , haben cugmisc binnen 6 Wochen bei uns zu

Rheinische Bergbau- und Hüttentvcscn-Actien-

Wir bcehre

21, Januar k.

außc

Gesellschaft. .

n uns, die Actionairc unserer Gesellschaft“ zu cim'r, am

hiermit crgcbcnst einzuladen.

]) Vcrpachtu

Tages - Ovdniin-g. ng dcs Walzwerks.

I-x Morgens -10'- Uhr im C sckCUHVfcbciWive.K'_iiyper inÖu-i ,

uropé'fi-

. * Iburg bcginneudcn rordcntlichcn Gencrakvcrsainmlung

2) Erweiterung des Hobofcn- Betriebes nach den Vorlagen. im der )ungften GcncradVerjamnrirmg und Beschaffung der Mittel

dazu.

Die Eintrittskarten werdcn cine Stunde vor Be inn der Ver-

sammlzmg aiif Niederrhein

[4036]

Grund" des ische Huttc, zember 1866.

Der Vorstand.

Wilhelmsbahn.

Z. 10 der Statuten verabfo gt. '. Dc

Im Monat Novnibcr betrugen die Einnahmen und zwar:

]) 2)

aus dem . aus dem

3.) im ixrnern Verkehr ............. ........ b) im direkten und DurchgangZ-Vcrkehr .. iicl Extraoräinm'ia ............. . ............. _, ]

1; 83,120 [ 474,905

3)

xo Monat Oktober 1866 also mehr ........... te Mmder-Emamhme bis 111:O.Okdo:bcu 1*866-l)ai: betragen ..................................... Mithin pw 1866 iiberhaupb WMW?! ............

Yersoncn- und Gepäck-Vcrkchr .. '

pro

1866

Thlr.

iiter- und Vich-Transport:

8,070 .

33,420, 30,580

1,050

1865 Thlr.

8,263 ; 28,290 27,809

10,543

Summa

Ratibor, den 8. Dezember 1 Königliche Direction der Wilhelmsbahn.

8,215 .

' 32,905 _ ["""24690' "'

,»,

i

Betriebs-Einnalxmcw pro Mat November 1866.

Per omen.

1865 im Novbr. chinitiv)

18 im Novbr. (provisorisch)

mithin 1866

Nahe-C'isenbahn. iii: Extra- Giiiicv. ordinair. Thlr. Thir. 48,986 5095

49,775 4163

Mh-si n = v

Thkr. 13,606

18,000

Summa.

bis 1118.

November cr.

Thlr. 67,687

71,938

Thlr. 781,924

753,578

mehr 4,394 mehr 789 wen. 932 mehr 4,251 Wen. 28,346 Saarlwücken, den 9. Dezember 1866.

[46.42]

König-liche Eisciibalm-Direction.

*..“ - ,

»..., , , ":“-€** , " -** M*“. * *

Allgemeine Astcllung

in Paris im Jahre 1867.

Um die Bethciligéung der Industrie und Kunst an der Pariser allgemeinen Ausstellung mö'glicQst zu erleichtern, wcrden auf'dcr Rhein-Nahc- und der Königlichen Saarbrücker

a [la, flix solche aus-

Hin- als auf dem Riickwage vom 15.

Eisenbahn (1281 Forbach nach Paris)

anuao: 1867

ab

zur“ Hälfte dex. tarißrnä-ßigen Fracht

befördert werden, sdfcrn die Sendungen beim

der in Preußen

beim

edachtc Ausftcljung bestimmte Gegenstände, gleichviel ob U11- Iiv- odcr Auslande Zcrrühron, sowohl auf dem

in-Transport an eine

zu crriidtcnchi EmpfangsstclJn odcr_ an die Aus- stxütinZF=K0111111-is1'ion dcr: bekrcffcndcn Staaten in Paris adrcsfirt und

iick-Transport an cine den erwähnten Empfangs-ßcklcn oder

im dm Vcrsendsr nach der ursPviiyngqi-v L_kbsendesbation: gerichtet finde Die Sendungen miiffen zuglerchnuic1ner Evn- resP. Rücksen-

öungZ-Doelayaiion versehen sein, aus der exfiixhüich» ist“, daß, ck

betxsffcnden Gegenstände fiir die Ausstellung bestimmt resp. dort wirk- lich ausgestellt gewesen und unverkaxft geblieben- find». Saaukiriicken, den- 6. Dezember 1866.

Königliche Eisenbahn-Dircction.