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Reichs: und Staatsanzeiger Nr. 105 vom 7. Mai 1931, S. ..
13. Außerordentlicher Haushalt. Aus dem Vorjahr, und zwar: Fehlkctrag am €ch111sse kes Rechnungéjabrks 1929 . . . 771,7
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*Mkesson Ist-Eidnnabme
(* kk -.ch:aus- Jst=21usga50 halté-“soll
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und Rccb- 1111111 502-
11u11gssoll 211005- 1 ZU“ der B01- nungs- '? sammen jabtßrestc jahres Marz - (davon .ws 1931 , 6111117131. Vonabrs- Febr. reste) 1931 1. Ein 11a 1) 111011. 133,90 845,6 116,3 961,91) (818,7) "darunter (1118 Anleihen . . 842,6 (487,1) (.) (487,1) (818,7)
11. Ausgaben. 1. Wobnungß- undSiedkungs- 11'010n . . . . . . . . . 151,6 118,7 11,0! 129,7
(26,6) 2. 2101105151001011(Ausbaudcr Waffcrsjraßcn usw.) . . . 7:22 64,9 2,01 66-9 ( ,1* 3. §)T1"1(kk.111f 5011 Schuldvcr- ) sch10151111g011 11551069101056 - --10,5 -- -10,5 4. (7111751111111 5011 Schaß- .111111011111111011503 91010176 11115 5011 Zch11151ch0it103110b011. ZZZ) 14,0 0,1 14,1 5. Tarlckcn znr Fortfübrnng 50g111111011cr Eiscnbahncn . 0,4 0,4 - 0,4 (0,4) 511 «111115111; a115011131501111ich011 Haushalt (1115 50111 Verkauf von Vomugöaftien der Tcntsckycn 9101055511550)?- 1091051111! ....... . 150,0 _ 150,0! 150,0 6. J1111010 5111011511190" . . . 69,2) 15,2 1,8 17,0 4, 7. S01100101111aa0 bei der Bank für J11101n1111011a1011 Zak)- !11119511115gl0ick) ..... 65,0 62,5 -- 62,5 8. 11051130 9101055110115011111115 2?,?) 21,1 0,3 21,4 ( ,.“ 911151111501111161101111111 567,3 286,0 165,2 451,2 (470)
Mithin L).)k0hra11sgabe . . -- 48,9 » 91105101111111131110. . 559,6 - | 510,7 1) Tarnntcr 100,5 Mill. RM aus der Auflösung des Reserve- fon515506 Kom111iffars für die verpfändeten Einnahmen und 300 M111.R“.111' aus dem Vcrkauf von Vorzugöaklien der Deutschen 0101ch55abn-G010111chast.
Abschluß. 11.Ordenilicher Haushalt.
Fehlbetrag aus den Vorjahren . . . . . . . . . . . 465,0 Hiervon ab:
Außcrord011tliche Tilgung dcr sch10cbkn50n Schuld; ver [. RGV]. ][ 1929 S. 759 und RGBl. 1 19 0 S! 329 . . . . . . . ' . . 465,0
Bleiben . . 0,0 Mehrausgabe aus den Monaten 2112101930 bis März 1031..... 988,6
Ergibt Mehrausgabe 110901111501“ der Einnahme am Ende des Berichismonats (März 1931) . . 988,6
12. Außerordentlicher Haushalt. Fehlbckrag (1118 dem Vorjahr . . . . . . . . . . . . 771,7
Mchrcinnabtnekaus den Monaten April 1930 bis 211111311131.................. 510,7
Ergibt Fehlbetrag am Ende des Berichtsmonats (März1931).............. 261,0
.doc-"004
1. Die Kassenlage des Reichs- U.SZMZR
in Mil]. RM Der Kasscnsollbestand 50ka,] am 31. März 1931:
1. aus der Begehung von Reichswcchseln . . . . 400
2. aus der Begehung u-tverzinslicber Schak- anweisungen . . ..... . . . . . . . . 1100
3. aus der Aufnahme kurzfristiger Darlehen . . . 152
4. aus der Inanspruchnahme des Betriebskredits bei dcr Rcichsbank . . . ....... . . 38
zusammen . . 1690 Dieser Betrag ist wie folgt Vechndet worden:
1. Zur 5111101116 1011 Deckung des Fehlbetrags im ordentlichen ausbalt aus den Rechnungsxabren 1928/29 unter Gegenrechnung verbliebener Aus- gabet1reste= 465-653 = . . . . . 399,7
DaVon ab:
die bis einschl. März 1931 auf Grund des Schuldentilgungsgeseves getilgten . 465,0
b 15 . . 65,3 Davon ab: [8 en + '
die MehrausZabe des ordentlichen Haus- balts gegenü er den Einnahmen in den
Monaten April 1930 bis März 1931 mit 988,6 rd. 923
2. Zur vorläufi en Deckung des Feblbetra s im an erordentli en HauShalt aus den abren 19 6_1929 Mit- * a . - - 0 o d ' kd.771,7
Daron ab:
die Mebreinnabme des au erordent- lieben Haushalts gegenüber an Aus- aben in den Monaten April 1930 bis ärz1931mit. . . . . . . . . . 510,7 rd. 261
3. ür sonstige rechnungsmäßig noch nichtverbuchte Juszablungen (Gehalts- und Rentenzahlungen für April, Votscbüffe, Ultimobedarf) ., . . .“ .
zusammen . . 1611
Der Ka enbesiand bei der Ri s tk nd den Ilußenkaffen beträgt .“? „5111113. a.ss? u. . 79
2. Der Stand der Reichsschuld am 31.M"r 1931 wi d i b aus Anlaß des JabreSabschlusses für das Recßnzungsjabr 1r930n akt?) zustellenden Ausweis über die ReichSeinnabmen und -auSgaben ve:- öffentlicht werden.
3. Der Stand der sckweben'cen Schuld.
am am 28. Febr. 31. März 1931 1931. V e t r ("1 g e
in Millicncn RM
1. Unberzinsliche Schagamrcifungkn . . . . . 1084,5 1100,5 2. Umlauf «11 910ick§100ch10111 . . . . . . 400,0 400,0 3. Kurzfristige Tarl€5011 . _ . . . . . . 76,5 151,5 4. Betriebsüedit 501 de7Reichsba11k. . . , _ 38,1 5. Schaßanwcisungen, auSacfertigt auf Grund des (3581613015 übst das Abkommen zur Bei- legung der finanziellen Streitfragen zwischkn Deut1ch1a115 und Rumänien 110111
8. F05111ar 1929 , . . . . . . . . , . 15,0 15,0 6. We'rpflicbtungcn cms frübcrcn 911110150- 0501311511011 . . . . . . . . . . . . . . 4,4 4,4
Sa 155114 1170315
4. Aus der vorlicgenden Uebersicht lassen sub 0115111111190 Schlüsse für das Rcchnungscrgebnis des Jahres 1930 noch 111051 31011011, 10011 im Abschlußmonat April noch Ein- und AuEzalxlungkn fur alle chbnung geleistet wvrden sind und weil die in das neue Jahr zu übertragenden Einnahme- und Außgaberesfe, deren Höhe erst 111111) Abschluß 501 Bücher festgestellt werden kann, den chhnnngsnbschluß 11och 110101111101) beeinflussen Werden.
Preußischer Landtag. 233. SiYung vom 6. Mai 1981 12,15 Uhr. (Vcricht 5.921101111ck1101151110s 5.Vcrcins 5011111501 Z0111111z1550110g01*.)
Vor Eintritt in die Ta eZordnnng dcr hcutiÉcn Land- tagssitzung beantragt Abgcor neter Kuttner ( oz.), daß die Gnadencingabe dcs Rcdaktcurs d0s nationalsozialistischen „Angriff“ Dagob0rt Dürr für die er Berichterstatter sei, an den Schluß dcr heutigen Tagesordnung g0scßt Werde.
Abg. Kuttner erklärt, Dürr habe 150,011 Beleidigung des Berlincr Volizcipräsidcntcv Weiß eine Éefängnisstrafe von 2 9111111011011 erhalten, 11115 514 er offenbar nicht die Kraft habe, diese Strafe zu überstchen habe er als unentchter Parlaments- egner 5011 Landtag nm Gnade ebeten. Er, der Berichterstatter ?ür dies0 Eingabe, öffne feine hren dem nationalsozialistischcn Gnadengesch001 und 5011111110, oijohl der Ausschnß sick)“ noch nicht mit der Eingabc befaßt abe, diesc Eingabe heute am Sch1Uß 501“ Tag0sord111111g zn crlcdigen.
Abg. Jürgensen (Soz.) bittet um Ablehnung dcs An- 11111102; Kuttner, “15011 510 Eingabe zuerst im Rechtsansschnß [10- handclt 111015011 müsse.
Abg. Vorck (D. Nat.) betont, daß 1111111101 B011101'k1111ge11 110111011111 hab0, dic 111011 über 5011 Rahmen der Geschäftsordnnng YmnSginacn 11115 511ch1a11 daher Gele cnhcit haben müsse, 5'10 “111110150 sofort zu handeln, um an anderen Parteien dte Stellungnahme zu ermöglichen. '
Der Antrag, dic Eingabe heute zu 5011011150111, wird 115- (30105111.
In Erledigung de10 Ta esordnung hat sich das Haus Zunächst mit Anträgen des es äftsordnungsausschuffcs zu
eschäftigen, dic StrafVerfo gung von nattonal- sozialistischen und deutschnationalcn Ab- geordneten freizugeben. U. a. sollte die Genehmigung zur Duvchführun emos Vor ührungsbefehls gegen 5011 Ab- cordneten L oh 0-Altona ( at. Soz.) erteilt Werden sowie ic Gcnchmigung zur StrafVerfolgung dcs Abgcordxwtcn Krischick (D. Nat.) Wegen Körperverlcßung. Die Er- lcdigung dicser Anträge kann nicht eMlgcn, 111011 0111g0g0n 5011 G0schästsordnungsbestimmungen ortm0151mg011 dazu 5511109011. Das Haus wählt dann an Stelle 50,6 Vcrstorbcncn Ab- Zecordnetcn Dr. Wiemer BD. Vp.) den Abgeordneten Dr. cumann-Frohnau ( . Vp. zum Mitglicd für 5011 StaatsschuldenaUSschu und setzt hierauf die 2. Beratung 506 Haushalts des inanzministeriums fort,
Abg. Simon-Neusalz (Soz.) 5019111, daß info!? dcr_außer- ordentlich s wierkgen Tmanzlage dcs Staatxs gro e Tezle 500 Beamtenscha t die Geha tskürzung im Staaxsmtercsse 11111119 hm- Jcnommen hättcn und daß auch die Sozmldemokrane mfolge ieser Finanzsckwicrigkeitcn von der Stellung 1101101“ Ausg0150n- anträgc zum 21011111101101011 dicsnml abgesehen habe. 'Nur 01111 0 Anträge znr Beseitigung rundsäßlichcr Härten habe 51e S. P. . diesmal gcstcllt. Es müsTe festgestellt Werden, daß dte_Er'l)ohut_1g der V0 iig0 aus dem In re 1927 durch die Gehaltskurzung ,fur die Me?;rzahl der preußischen Beamten wieder zur Hälfte ka 11-01t Wordcn sei. Zur ?l1ts_lcick)ung des abermgltgen Etatsde 13116 habe die Re_ieru11g 501051050110 Fonds _gekurz_t. ngei duxfe man aber ni )t schemqtikck) verfahren. 901500 101013 bet den Kur- zungsn die sozialen 0301chtsp11nkte nicht in crivunis tem Maße 90ij rt tvorden. Vor allem dürfe ma11_der Fort nltur- 11115 der «chnlvcrwaltnng nicht die nötigen Mtttel nehmen. Dafur Elle man lieber bet Beichtignngsrcistn hoher Beamter sparen. ie S. P. D. bYealtc fi 1101“, zu priiécn, ob nicht Yie Knrznng der preußischen inistcrtalzulagen an 510 910065050 5011 er- olgcn könne, statt der vorgesehenen etappentvetcn Anpassun.
01t0r bcdürften die A11f1vand§entschädignn_011 01.1101", Na - Wüfnng. Die S. P. D. wende sich dagegen da Peystyuäre oder
artcgeldempfänler, die ein bestimmtes Éxistenzmtmmum cr- ?alten, als Doppe Verdiene): in der Privatwirtschaft den'_Erwerbs- ofen Konkurrenz machen, und Weise 'den chrjyurÉ3 zuruck, als ob 11? das Berufsbeamtentum beseitigen Wolle. enn die neue eoldnngsordnung Bestand haben solle, müßten wenigstens im nä sten Jahre dre allerdrixxendsten Härte» bcéeitigt Werden. E1n gewisses Fingerslpißengefüh. sci darin zu vermi sen, daß neben Kürzung der So ia vertrage auch noch an Lappalien, wie dem Schreibmaterial, ürzungen vor enommen Würden. Gewi sec mit abermali en MinderüberwciFUUgen vom Reiche zu re nen“. Ab0r die Ein parungen bei Klemigkeiten verärgerten die Be- amten, und 510 ozialen Kürzungen entzö en ihnen Weitere 8,8 Millionen Rei Ymark außer der Gehalts ür nu?. Angesi ts der !geLrigen "Ausfuhrungen des Abg. Heß ( en r.)," daß ie kat 5 is 0 Bevolkermx noch heute benachtei ißt sei in der Ver- Wa tun im demokrattßhen Staate, betone er, aß auch diejenigen Volkss ichten, die sich Lux stärksten deutschen Partei, der So1al- demokratte bekennen ei Weitem noch nicht in ents recZen em Mgéze an 5er Vermaktung des Staates beteiligt seien. Zn urück- MMM der dezxtschnationalen BeLauptung, daß die S. P. D. Futte ppenpolttik treibe, gibt er Redner Zahlenmaterial, Wona? u. a. Vor dem Kriege von 423 Landräten 288 adlig, alle aber onservativ Waren, Während jetzt von 400 Landräten nur 65 Sozialdemokraten seren. Auch m den Ministerien, z. B. in der bedeutsamen Gruppe der oberen Beamten, bekennten ich nur Wenige 3111: S. P. D. So Wün chenZWert es Wäre, die en Zu- stand zu ändern, vertrete die S. . D. doch vor allem-dcn Stand-
* MitAuSnahme der dur Sperrdruck hervorge obenen Reden der „Zerren Minister, die im t?lL-ortlante Wiedergege 11 sind.
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11111111, daß 11111 1111111111) 110015111010 „11:111'10111 5?.' 5:31:- _ 9011511011. 2111111110515 505 3115105111510“:13.12. :*.112:0 111.»
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von einer J11t1011111111;1115111105011 1111 1112.71 Z:.731 ";"; ' .* .*1' '*1
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Rcdner fordert zum 31161111, daß 520 “140""111 .,0321 Z: ' dtene11_sollten, 11115 11101111, dax; 0111 “14.1 . " „ .. Republtkancr bekcn110, 1110111 111 510 Z:.*-_::ch*:*._:7x:; * *
(Bcifall bei den Soziald0n1511'atc11.)
Abg. 21.1101)0r--T*01'1"51*) (DBP) 011413, 5.71", 51. . . 1:1 Bcanncn den Saal 551115051114101'1 1730011. Tic “14.35; _ :'"1 sei die Grundlage 50?- Z11111105 (101101011 1111) “701 .*»5 :p». k"_j1„ Auch heute stcl)0 11110500 1111 V111501'gr11115 510 C11).:L;::17,7 x'.“- rufsbeamtcntums. W01111 1111111 031115 jetz! 1101 501“ T0".':*:x,: __".T
mit einer Vcrmindcrnna 501“ 24011111101111011011 111311101: 15,513“. _;*
dem man an die Stcllc 5011 240111111011 :'l11501'1011:0 :.1_;:, . 1“: im Grunde tcine Erspamna. ".'111 5011 9101111011 I01 “5053: :* ck11 nicht gerüttelt 111015011. Tic “140111112011 11115011 :1l1ékx'1xxi „11 a11§kön1n1lichcs Gehalt. Von 501 “1T1'0101'0111111151, 510 ;).;15 „(.:.1 mit der (905011911111150111115 111111111011 501120, 11.1001: ck59. ;1“: 1110111. Die €t11111§1011101111111 111111"; 113.217P1110 111105» 1:17. ;*::* 70 111011010 19011131191101115101:11111] ;:1 1101112115111". Ti0 «***;xxx- Ei5111111g 1111111011 bci 501“ 0711111011111» 1:11) "4511114011117 «» amtcn atsxecht 015011011 111015011, 111011 11111“ 11111" O11.11:22..1x »;5 Beamte 11111 01111111005011501' “1151511511115 11115 B.)1*.142x.7**- 50- brauckzen 1151111011, W115 111 50111 30111111111971111115 5051111501 501'51191111g katholischer 2405111101 110111111111 :1i1), 1015015511: (1115 Der Vcrfassun , die 11111“ 11115 501111101) 510 2401111111.» „01 konfessionellcr Gosi tspnnktc (1153105110111. E1'f1'011110110111'010 .- trctc der „Vorjvärts“ 501110111011 Z11111511111111, T01 “.'-1557. €**." . :ck. sich also an 5011 Reick)§k1111;[00 1110115011 1111) 0111 021111101 01170 2101150111111] “500 Reiché-Lvrrfassnng 501111115011 13051“ 11151511! 1011-;51.
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Finanzminister Tr. T1. Höpkcr 2111111511: ;",*:.*..1!:;"1 möchte ich zu ein paar E-i11501f1'ag011 St0ll1111g 1101111101“. ?01 Herr Berichtcrstattcr hat 11111 V051lg auf 5011 610.1 50»: K-é1xxx'5- ministeriums gefragt, 111011110 N0501111111g 510 2101110111155 3011. Z!) dcs Etats habc:
Jm 111115111011 dcs Pr. Bcs. 0501“. 11. 17. 12. 27 151111011 1111 6111- 50111011111011 mit 50111 Finanznsnistcr 111101) 910115111150 505 111119115011 Bedürfnisses fiir Vcamte in Stcllcn 11011 110151150131 B0501111111g rhgf. „3101. v. 300 RM jährlich 130111011111 111015011. Es [1111150110 sich 11111 die Saarbcamtcn. T10 210511570 (“110 510 Saa150a11110n sind überall als f1'010 Tito] 1111551015101'011 15515011. Die 21113111011'11119 505011101 nur, daß 0111 2805111101“ 1111 Z11111500101, 11101111 01' aus irge10501nem (31111150 [0111011 9111101115111: 11115 10111: Beschäftigung im Soargc-bict a11sg050n 1111113, 10.111011 2111111111111 501 der preußischen Vcrwalrung hat und von ihr (“01110 240511110 1.0- kommt. Tiefe Bezügc sind 5101015011, 510 5011 5101111111505 47111111»?- beamtcn gcjvährt Werden, und der Hinwcis (mf die 1'11110110517135- fähigc Z111c1ge ist 511510150, Was wir bei 0111011 1111101011 “110111111011 hemden. Auch 1511: ha-bcn Katcgorien 501 111111101011 210111111111, 510 01110 solch0 ruhcgchaKZfähigL Zulag-x 5015111111011. stimmung [105011101 also nichts Besondercs.
Dann ist vom Herrn Vcrichwrstattcr 11115 011110011 “315- gcordnctcn 5111“an hingewieq'cn, daß 1510 R01s0k51'1011 111011011111 zu hoch angoseßt scäcn; insbesondere hat 501 55011" 21011051011151101: Bczug genonmtcn auf eine im Ausschuß 9051110110 2101113011115), 511 „ Wenn man die Reisekosten pro Kopf 506 210111111011 100111101, 0111 Vctmg von 500 RM auf jcd011 230111111011 011115111, Ticsc „110011- mmg stimmt nicht. Wenn man es auf 5011 .“111111f 505 B0-11111011 insgesamt 1*0ch110t, sin-d es 85 RM. Tic 9100511111111 510 Z10 11111- machcn 1513111011, bczicht sich auf die 51511011'11750111111011 11115 111 u1131111'cff-01115; denn an de:! Ticn-strcistn 1105111011 111110 1105011 5011 Höheren Vcamicn _ 50111011 Sic: z. B. 1111 K11110111'01111'1511011 - B0- amte des mittlcrcn T-icnstcs 1011. Man 1111111 511501“ 1111111 01.111.111) die Gosamtsumme 515115100011 51111!) die Zahl 501: 115501011 240111111011. Ich darf darauf hinweisen, daß wir 510 9101101511011 1111511 311101111111 um 5 vH. ermäßigt haben, 111115 90110 311, das; 5101“ 11115 511 111.1 111111101 gewirtschaftet Wecdcn kann.
Dann hat Herr Simon auf die 51105011 [10511510 5111- g01vies011 - diese Nebcn'bczüge haben 11110 5111011111051 11111 2115-13. gekürzt --, fexner auf die Miuistcrialzulage; 510 111110 111 "5101115011. höher 11115 (“0-6 der Ministerialzulage im Reich (1111101111131 111015011. Wenn toit die-se Anpassung nicht in einem Sch1111 5011105111011, “sondern in drei Stufen, so daß Vom 1. April 1932 1111 510 (3510101)- st01111ng im Neich und Prcußcn durchgeführt [0111 11111150, so 505- 50011), Weil wir die Verkürzung 50rM1'11ist0ric1131tlagc 01111115 1001111101: schmerzhaft gestalten Wollen. Ich Wäre dankbar, 1001111 1111 51010111 Prozcß nichts geändert Werden Würde.
Die AufWandsntschädigung für 510 Ministcr ist in Preußen 5er Aufwan-dcnt'schädigung 501“ 511111111101 1111 910101) angepaßh
Dann hat Herr Meyer (Herford) auf die B0 j51511 119,6- kürzu ngen in B erlin hingewiesen. Für ein Eit1grcif011 501“ Ministcr-ialinstanz ist hier kein Raum. Nachdem das 6301013 in Preußen verakbschie-det Worden ist, würde die [01310 E11tsch0151111g beim LanOesschiedsgericht liegen, welches als unabhängige Instanz die Möglichkeit hätte, unter Umständen eine Entscheidung dcs Oberpräsidenten als Beschlußbehörde abzuändern. Wir 51111011 Wohl zu dem unabhängigen Schiedsgericht das Vertraucn haben, daß es eine gerechte und erträgliche Lösung finden 111115.
Dann habe ich einige Bemerkungen zu machen zu 5011 Aus- führungen des Abgeoédneten Marsch. Er hat bitter 511111501: geklagt, daß die Pensionslasten und die Aquaben fiir die Wartegeldempfänger so stark angeWachscn seien. Die Lasten dcs Pensionsetats machen uns natürlich Sorge. Aber das ist ja auf eine ganze Reihe von Maßnahmen zurückzuführen, die zum Teil weit zurückliegen. Nicht nur die Erhöhung der Besoldungen kommt hier zum Außdruck, sondern auch frühere gcseßlichc Be- stimmungen wie die, daß "der Pensionssaß von 75 auf 80 W. und“ .die MWenbezüge von 40 aus 60 vH, erhöth worden 11:15, dann Ver-
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