den W111 W Instimts 5111 Zcä:_dc§ “21nfliisuanbcsckylyiscZ_d-cs 511111711111111115 511 1111111111110. TUM 11xc1_de11 1311: 2:110201'111111102111311 dcn Won fcit;111"tc11.*11 11.111111, dcn das Jun:!ut unter Beruck- 111111111111111 dcr (“Zest.'3111111151011-311„ ch Erhal111_ng§3_11standcs un) der wisjcx11111111'11111m1 2415111111115] znr 3111 der 1e111c111x11'11 Erstatt1111g dcr 0511111111611 haben 111113. _ _ _ _ __
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5571,- W 111 dem 21111211 051121111111'111111991101011 19911112111- mi11d€11 um den Wiki der 451111111111c1111n_s, d1c da»; ("0111111110 7111155021311» 111151111) 111111111111 hat, sowte um den Wert 13135 Gelände:") das dem „Institut vor kurzem von der Gemeinde Ro- v1g110 „111111211111 1111113111111; _
und 507,3 dex T111ere115 zMsch dem Wert der Von den Lachvcx'itändéacn dcs e11_tere11_dcr 1111 en obenerivahnterx Gutachtcn und 51:11 1111“ d_;1;7_ Instrtnt scstgcwptcn Wert zum Zeitpunkt der c11c11:;1.*11111 “3111110111119 "dcs Ko111ort111ms.
9111111110.
111111*_r_ctwaigc Mei1111ng§chschicdch§tcy _übex die Aus? 1111111111 drcxcs 2101011011012,_ent1che1_dct e111 “.“-chrcdsgcrtchx aus dre: kalstllcdcrn, 11111111 1ta[1c111schc11, c111c111 deutjchen un_d e1n_em nen- 11111111 111?- _Vorstßcivdcn. Ueber levtc1c11_ werde_n_d1e lbetbxn Re-
111'1111111'11 1111) vc1stäi1d1_g_cn. Mangßls e111er E1n1g11ng W111) der
&)11191311111111' Bandesprandcnt 11111 die Ernennung des neutralen
L111's113011dc11 111111111 Werdcn.
' Artikel 17. 111111111a11gsbcst?n1111111111-111.
Tw“; 3111“ 3011 1111 “311111 11cfi11d1jchc “1411101011 1118 Instituts Fiir Mcc1csbioloaic 111 9100191111 behalt [01111 anktwncn und er- nwrbknen 9100110. _ __ _
_ 0111511101111" 111 doppelter Urschrqt m deutscher und 1111110110091" ZPTQTM'. Bcr1111, den 25, Fc-bruar 1930, 7111151111) (15111111,
(5301111111511111111 dcr 11111111 W111)1*_1111-_G1*s€llsch11ft
3111 Fordcrnng dcr Wts1c1111111111c11.
0510111111111 M (1 g 1" in '1 , 1'10(3*111'(-»11101118 1.18] 11. C0n1111110 “111111880Zraüco 119119110-
Verordnung 1111-31“ die Befreiung von der Verpflichtung zur Ncncichnng von Milchklaschen. Vom 7. Mai 1931. (Veröffentlicht im RGW. 1931, 1 S. 147.)
Anf 051111115 des „H 12 Abs. 1. der Maß- und Gewichts- o1'd11111111 1111111 30. Mai 1908 (RGW. S. 349) wird hiermit 111111) (5101001111111; des Reichsrais verordnet:
*.).Uilcliflasclwn mil 911111111gehaltsbczcicbnung, die den Vor- schriften des 111 1121201111116 abgedruckten “.lkormblattes Di115101'“) 2111111111111", 1111111111011, (11111) wenn sie 1116 Maße im Sinne ch § (; 91111. ] 11115 3 der Maß- 11111) 031k11111111soi'd111111g verwendet werdcn, dies anf weiteres nicht ncngecicht zu werden.
Berlin, den 7. Mai 1931.
Ter Reichsmirischafißni"mister. Mit Wabrnehnmng der Geschäfte beauftragt: Trcndesenbnrg, SiaaiHsekroiär.
*) Hicr nicbt mitabgcdruckt,
Bekanntmachung. Tor Herr Ncichx-mirischaftSministcr Hat durch Erlaß vom 4. Februar 1981 die von der Commercial Union Assurance Company, Limited, in London beantragte Zulassung zum Betriebe der Ei11heit§versichcrun mit M11- licdkrn dcs Reichsverbandes für Herren- und Kna enbekleldung m Gebiete des Deutschen Reichs erteilt.
Berlin, den 11. Mai 1931. Das NeichsaufsichMamt für Privatversicherung. IV.: Dr. Braunhälter.
_?!
Bekanntmachung. Der Anker, Allgemeine Versicherungs-Aktiengesel1schaft in Wien, bat an Stelle seines bisherigen Yauptbevollmä tigten, errn Rcchtsanwalt Dr. Wiüiam Mein ardt in Verl 11 den errn Hofrat Ernxt Brumm in München, Leopoldstr. 4, ?_u einem Him tbcvolmächtigten für das Deutjche Reich beste t (vgl. die ekanntmachung vom 19. Mai 1928 im Re chs- anzeiger Nr. 120 vom 21. Mai 1928). Berlin, den 11. Mai 1931.
Das Reichsaufstchtsamt für Privatverßcheruug. I. V.: Becker.
Bekanntmachung.
Die am 15. Mai 1931 ausgegebene Nummer 18 des ReichSgeseßblatts, Teil ], enthalt:
Die erste Verordnung über Aenderung der Eichordnung, vom 27. April 1931, ,
die Verordnung über UeberYngsbesiimmungen für die Neu- eichung von Meßgeräten, vom 27, pril 1931,
die Verordnung über die Prüfung der Krankenkassen, vom 6. Mai 1931,
die Bekanntmachung über die Ausprägung von Reichssilbermünzen l_m Nennwert von 3 Reichsmark, vom 6. Mai 1931,
die Verordnung über die Befreiung _von der Verpflicbkung zur Neueichung der Milcbflafcben, vom 7. Mai 1931.
Umfang Bogen. Verkaufspreis 0,15 RM.
PostverkendungSgebü ren: 0,05 RM für ein Stück bei Voreinsendung.
Berlin 1797 40, den 15. Mai 1931. ReichSverlagsamt. Dr. K ais en b e rg.
Preußen.
Verbot.
Auf Grund der §§ 12 und 13 in Verbindung mit 231 „Ziffer 3 der Virordnung des Herrn ReichSpräfidenten zur «- ampfung polittscher Ausschreitungen vom 28. März 1931 ver- biete ich __die in Berlin erscheinende periodische Druckschrift „Die Kampferin, Organ der Gesamtinteressen der arbeitenden Frauen“, mit sofortiger Wirkun bis :;um 13. Juni 1931 einsckjließltch. Das "Verbot umfaßtgdie in dem- selben Verlag erscheinenden Kopfblatter der Druckschrift sowie
jede angeblich neue Druckschrift, _dic sich fachlich als die alte
darstellt oder als ihr 0111113 au,;mchen 11t. _ Gegen das Verbot ist die Beschwerde 5110111111: sie hat keme
Wirkung. Die Beschwerde ist bei mir einzureichen.
aufschiebende _ 2 91131118 1 der Ver-
(Hleichzeijig wird auf (Förnnd des § 1 _ _ _ _ ordnung des „Herrn Reich6prafidenten zur Bekämpfung polnischer A11sschrcit1111gcn vom 28. März 1931 Nr. 7 der Dorgenanmen
beschlagnahmt eingezogen.
Zeitschrift 14. 55. 86331. Berlin, den 13.911111 1931. Der Polizeipräsident.
Grzesinski. “
Nichtamtliches. Tcutsckxes Reich.
Der Reichßrai tritt _am Dienstgg 5 Uhr nachmittags, im ReichstagSgebau zusammen.
dem 19. Mai 1931, He zu einer Vollfißung
Parlamentarische Nachrichten.
Der Preußische Staatsrat wivd am Dienstag, dem den Staatsvertrag m1t der u beraten. Der mit der Beta_tung te Verfassungs- und Hauptaus1chuß Bekanntlich soll das uni zu: ersten Beratung gestellt und
19.Mai, zu[ammentreten, am e n K i r ck e z etraute Nre1n1g 1sammentreten.
eva1igel1s des Vertrages Wird bereits am Montag Gesetz im Landtag am 8. am 13. Juni verabschiedet WerdM.
Dcr Reichstagsuniersuchungöausschuß für die nggenstüßung sich am 13. d. M. Weiter mit der Btlanz d nge Von Weltzien usionsgewinn in ein G1ttack11en, ctrcffend -dic Ka "talverkchrssteuer, erstattet, _Er anach wäre der FuswnSgewinn In Diesem Gutachten ugruwde gele- t. es Vereins _ nn mir nicht vorstellen, Me 16; oll, 11121111 irh nicht U11tcr1-age11 tlich oder mündlich Waren, Weiß 1 des Horrn Geßner enthält bereits der Bilanzaufstellung tanendorf clbft au-f guten
bexchäftigte G; C.
L_? u der Uebern-a 800 000
etrichgewmn
verlas heute Dieses Gutachten. kapita[Verkehrsstcuerpflichitg
ird ein Reingewinn 'von 3 euge erklärte nach “dem Na eitnn-gsercqcr dazu: Ich ekommen sein_ ät e. Ob diese schrx ich 111 1 mehr. Der Bilanzberl Darüber nichts, Weil der Austans vormtsgcg'angcn Der Zeuge pläDiert also
richtenbüro
111111. -- Aba, 111111111. De_n in .der Sachc_ hat er die estrigen Feststellungen nicht erschüttert. Ich hatte 1hn inanztcchnische Organ des Herrn S ener ätte damals do daraus entnehmen, daß
Lntcrlagen haben
er !die Verant- at, son-dcrn enge yon ilanz War Hsm Vorstand Von Vex- ar nichts 1kzekannt. Die Bilanz 1st nicht etWa 11111 tellt Worden, _ ?lxbg. teünng d1eser t ehende Ver- at die _G ' . in 21111111) cn
Die Heffts1e K11nstm1ihle hat Sie Wurde anfangs mit 2 M11- 57 Millionen 11112111111111111611. Z (Ö eéhebli e Aufwendungen er 91111111 don ytem Baade Das .„nstrument
eure erklärt, so muß 1 Wortung für die Bilanz. nicht 1e1bt getragen *den "verstorbenen Herrn Bro io ? ruft. -
ie n: Bci Aufstellung der
iriscrbsichten «Riicksicht an S t 11 b b e n Bilanz hatte Herr Sehe kaufsoffetten
siÖten ausge
ie Verkaufsab N on *ei Auf
0 rcf s (D. . . 11er dem R. e1nacht._ 5912 Preußenkasse " lenveremrgung amd 'der ge11mt 27 1111011211 »ekauft. man dabei zweimal 11011211 bcjvertet, 1111 )'[)er für Den 27 Millionen kommen no Mühlenrcparaturen_ eyikasse GetricDenen Entwicklung unter 'dem [are Entwicklung zum Getreidemon-opol. _ sollte 'die GJC. sein 1111-13 nur, Weil „die Preußenkasc den Be1ve1s «Bringen Wollte Daß sie nicht zu teuer Beza' lt _ e Unternehmen erroorßen hat e, mußten [11le Herr Hirsch hat mekhrach gexagt: Hinter mir stehen doch meine Großaxtionäre, die Der ungen, daß mache, ann das Untern *a-ub' (Preußenkasse):
ungen Bedarft um _den en Uns Durch . ie Bilanz bon 1926/27 Zn trägt die Unterschrift "er Don Komm-Rat Ziclcnziger. ?di-e1'e Erwekbung je län 21; je mehr Ob die Stiißungsakti-on _erfun en t_vorden ist, um die GJC. rentabel zu machen, wird M'tniter Schtele zu Ich anöchie ihm nicht vor- reifen, _ von Fusionsbuchg-ewinnen zur Dividen- enausschüktamg ist be- _ _ Bei der Fusion Haapa-g-Lloyd ist .das auch geschehen. _ Abg. Stu-b'ben-dorff (D. Nat.): wo der BMW
er'blicken 111
atte, Fondern
durchaus rcnta'b Geschäfte gemacht *w-er-den.
m-en rentabel s ite nicht chürfen'den ert der GS . eise .gctäus 1. Diese Bilan ' och_ es äßten Wir [iwd der Ansicht, 1dc1 bezahlt machen wird.
-[agen haben. 'e Ben-ußwng
mit einemmal, Fusionsßuchungs- ewiame als Betrisbßgcwinne verWendet 11101 11 sind, sucht man :ie Sache zu. bagatellisiercn. merzienrats Zielenzig nicht sehr glucklich. klärt, “daß ich die An
worden ist,
_reinzishung des Kom- trektor Schaar!) erscheint “fck ha e gestern 'schon de-utltch stellung der Bilanz keinests * bar halte; die Sache gewinnt aber ein anderes Gesicht, Wenn der Ausweis der 10% Dividende beim 1 wird, entweder Kredite auf unehmen oder unter Bezug auf Sa e zu verkaufen. mit einer gewi sen Bitterkeit ge
iese hohe Dividende die ienrat Zielenziger hat 1'einerzeit agt: ,Man-n ereigneten steh nicht 'biUigen konnte, und ich habe meinen Vor- Wenn das ganze ein so "ft War, dann chlage ich der Pre-ußenkasse vor, en Mono olVertrag mit der GEHE. unverzüglich JC. in freiem WcttbeWerb der deuts 'en 151 Mühlen eWevbo und ihren Getreidehan-del betreiben, er (Soz) betonte Monopolvertrags gehöre zur 2111 der EWerb der GJC. durch d1e Preußen-kasse. Wegen de_r 10% Dwidende er werbs [e1 der geWesen, _!die
“billigung mit der Ernte zu ermögliche . agle den Vertreter der Preu für die der M"
n'ahmen, dte i im Aufsi tsrat länzendes G'
die Priifun _ gabe des Aus chusses aber m olgt, sondern Der Sinn er'bindung _der Dünge-mitiel-ver-
(Wirtsch. P.) der Vreußenk-a e nachträgli ühlen noch Ich bin Wohl i eben, halte es aber nicht für notme in beer schon seinem aqttatorischen ' an Tatsachen zu halten. _ Akbg isch gegen die'1e s kommt doch ich bei der Uebernahme der ssenen Mühlen "den Preis Besonderen Wert lege 1ch darauf, zu er- Uebernahme Vnrißender kein Untersu ung _ _ Preu enkasse. e e111e Frage der Drvtdende er riert woMn.
enveremigun an- ezaht worden si * . -- e, darüber A-us- ' . Wenn Herr dürfnis nach-
schlossenen irekt-or S ck a ub :
tubbendor Bemerkung. _ darauf an, _festzust C. der mnere Wert der ang
(D. Nat. verwahrte . F r e y-b e (Wirtsch, en, ob taisä gerechtfertigt *at.
we reußen _ass e
1 hier nur
Reitbs- unb Staatsanzeiger Nr. 112 vom 16. Mai 1931. S. 2.
_ Abg. Frcybe (5711111111. P.): Ich lege entschieden Protest dagcgcn ein, 111131111 vici" dic BeantWortung dk!“ von mir gestellten Fragen untcrbnndcn wird. Ich lcge besondcrcn Wert darauf, von dem Vertreter der Preußenka e unter Eid zu erfahren, welche Verluste nach der Ueberna me entstanden sind. _ Vor_f. Dr. Weber: Ich bin anderer Ansicht. Tann mii'te icb zunäch t den Ausschuß befragenx- Abg. Stu 011 8 nd orf : Es handelt sich nur darum, ob der Ausschuß be1ch11cßcn will, eine kurze Antivort auf die Frage zu Verlangen, ob es zutrifft, daß die Preußenkasse bereits zwei MiUionen abgeschrieben hat. _ Tir. Schaub lehnte als Direktor der Preußenkasje eine Erklärung in öffentlicher Sißnng ab. _ Vors. Dr. Weber: Ick) werde mich mit der Preußcnkase in Verbindun 1eßen, und dann Werden wir in 11111216 fentl1cher Sitzung die ntworr erörtern.
Ter Ausschuß geht dann zur Behandlung Verschiedxncr yon der kommunistischen Fraktion gestellten An ragen über, 111so11dex- heit der Frage: Waren Bestrebungen im c1chsn1iniste11un1 für Ernährung uwd Landwirtschaft im Gange, anf Abschluß des dcutsch-polnischen Roggcnabkommens zu 1361511111211? 21116 Michen Gründen und Von Welchen Stellen ist diesen Bestrebungen ent- gegengewiüt Warden? Ferncr liegt ein Beschlußantrag der kpm- munistischen Vertreter zu der Frage der Bezü e des_R_ctc_hs- kommissars Dr, Baade dahin vor: Der Ausscßgß n11ßbill1gt, unbeschadet seiner sa lichen Stellung zur Roggenstußung, 1. daß Dr. Baa-de den Ausf ubß durch unwahre Angaben ixre_gef1ih1*1_l)at; 2. daß Dr. Bacode die ohen Bezüge in_ der Kommission fest1c1zen ließ umd die Regierung darüber mcht 111fo_rm1erte; 3. _daß Dr. Baade mleere Monate die erhöhten Bczü e sich axnve1sen “[ie-ß. Reichsernä rungsm-inister S iele: Wtr stegheri unm1ttelbar vor dem Ende einer BeWeisaufna me, die überaus e1_ngeb_e11d War und auf Einzelheiten einging. Eine Reihe_Von abseits l12ge11d_en Fragen at inzwisFen das Bild envas verwts 1_. Des alb muß 1 vor Sch uß der eWeisaufnahme zu alle_n__1esen_ rag_en n_ einmal grnwdsäYich Stellung nehmen. Dix of e1itl1che D1s_kuss11_m über das deut e Roggenproblem und dle _«tußungsakttpn 1st im laufenden etreide-Wtrtsckzafts'ahr von memer Seite mit dexn im August vo i en Jahres eréchienenen Aufsatz „Roggcnpcssi- niismus gcgen oggenlo ik“ eröffnet worden. Ich habe d1111111ls erklärt, daß es „im Lau e des Ernte'ahres 1930/31 nach n1en|ch-, licher Voraussicht gelingen müßte, rdnung auf dem _Roggenz markt zu s affen“, und daß, „insgesamt _bctrachtet, mti e1n€_m Roggenüber chu?) im laufenden Jahre_m 1 ZU rechnexi sein Werde“, Man at diesen Aufsatz von mn: a s a-usse-Arttke], 1a sogar als Gesundbctcrei bezeichnet. Daß das Broigcscß nher-
aupt eine AnLWirkung haben würde, it von sehr 0101011 Seiten 111112 in Abrede gestellt jvovden. Vielfa_ glaubte Juan a1_1ch___111cht, daß sich der Eosinro gen in den Schkoememastgybieten etnxulxxen Werde, Wiwden do kogar Von manchen f1_1_tter11nH_steck)111che Griiwde gegen den Eoinrog en ins Feld chuhrt. (“znzjms en diirfikn sich die Meinungen ?ojvcit Keklärt'ha en,_daß hente an- der Richtigksit der von mir aufgeste ten These, Faß dcr Roggen- übcrschuß im laufenden Jalfxe verschwinden Wurde, 51111 _kc111e_r Seite mehr ernsthaft gezwei e1t wird. So hat z11nt Bctsptcl die ,Dcutsche Getreide citung“ Die doch zjvctfcllos _111cht_z11 den An- ßäng-ern meiner Po itik zähkt, bereits am 11. Marz dieses Jahres 111 eincm Artikel „Stintmu11g§umsch1vung am :)iqggei11n111'kt“_x_est- «stellt, ,daß die Maßnahmen der Re terung 111 diesem Wirt- ch11ftsjaör emen beisptcllos großLn In andßVerbxauck) erzwangen hätten. Die Bestimmungen des Vroigeßcßes, insbesondere de niedrige Ansinahwtngsgrad und die en-orme_Vcrtc11er11ng _de Wcizenm-chls fördcxten 111 einer statistisYallerdings chxver ersaß- *baren Weise den RoggenVer'brauch. te markttc nische Lage gäbe geniigend Anhaltspunkte für den_D_urch1)ruch dex Erkenntnis einer Veriindcrken Situation.“ Von _ermgen _Se1tcn ist sogar 131? Befürchtung geäußert Worden, da Wir noch einen RokgenzixsclMß- bedarf im laufenden Jahre ha en würden, 5a_u11ere Agency Vorräte nicht auskeichtcn. Ich halte_diese_pessmnst1_sche Beurtei-_ lung unserer Versorgungslage ür übertrieben,_w(:_1sen dock) dté neuesten ErZeb-nngcn des D.L. . er 15. 4. noch_ e_men Roggenx bestawd in awd dcr Landwirtschat von 1,3 Millimien Tonnen aus, so daß Zick) am Schluß des Jahres__sogar no em Normal- vorrat von 00 000 Tonnen ergeberi rv1_1vde. __J glaube auch, daß EiniF-eit darüber. besteht, daß kunftig Stutzuxtgsmqjxxahnißn in dem mfange Wie im vergangenen Jahr_e uberflukg" m Wer-den, sofern wir mit den gegebZn-en WirtschaZtspo 1111 211 Mitteln die Roggenwirtschaft Weiter 1n Ordnung _ alten. 11: Stiißungspolitik des le ten Jahres mar e*cfopderl_1_ch_ aus dem usammentreffen von rei Ereignissen: 1. dt? volltgc Ueber- anmng des Binnenmarktes durch Voreinf11l)ren_ un-d dur die Aufeinanderfolge 'von Drei guten Roggenerntcn 111___T-e11t ch- land; 2. das Versa_en des Exportvcnnls infolge de_s ahen «11- sammen'bruchs des elimarktes; 8. der außergexvdhn11ch ' ohe Aus- Yl] der Kartoffelernte, durch den fck)äß11xigswe1se 800 000 Tonnen 0 gen aus den uttererträgen_verdrängt wordeix s1n-d._ Tak; diee *drei marktie nisch ungunstigen Momqntex wteder emma, »und War noch "dazu in 1o1chen A11s111a߀n Me 1111 letzten Jahre, usam-mentreffen Werden, ist nicht _anznnehmen, 1011111112 11119131;- erige Zollpokitik, die in Anqrtff genommene Dr_yduktwns- umstellung nnd die eingeleitete Neuordnung der Karto1sexve_rwe_r- tung Wiek Betrie-“ben werden. Ein Pro*ble111__der R-o-gge11wirx1ck1a.x_t„ das aber "1111 leßtcn Jahre woch n1cht gelost i_vorden 1ft, ist d_1? tame der Uebeer-dunÖ des Saisonprucks _1m erZst. Hierin Liegt auch ein rund dafur, daß die Landwirt- Yast im Durchschnitt der ersten neun Monate des layfen-den irtschaftsjahres ert den völlig unzureichenden 5131213 von 163 Reichsmark je onne_ erzielt hat. Unter Bezugnahme auf mein einleitendes Referat _in diesem Ausfchu fasse ich das zahlerik mäßige Bild, dieses Satsqn-drucks nochmas zusgmmen: Die RogZenanlie'erung von Beginn der n_euen Ernte bis 15. Januar betra t dux: schnittlich etWa 8 Millionen Tonnen, der_ Bedarf nur ,2 Mi. 11mm Tonnen. In einzelnen Monaten, M7. z. B. in der Zeit vom 18. Se tember bis 15. Oktober betragt d_ie Ueherbelieferxung des Mar ies mehr als_ 400000 Tonyey. _Fur die Ueberwindung des S_aisondmzckß _stnd drei Moglichkeixeti vorhanden bzw. zur öffentltchßn Diskussion estellt: 1. das El - xuhrj'cheinsystem, 2. die Stetgerxmg des _o genverze_ s 1111 . dre Maga inierunx in Verbindunß mit er Eosmroggen- abg-abo. In Zrüheren Jahren, namen__t 1ch a_1_1ch _vor dem. _Krtege, War das Exportventil eme der Hauptstußßen fur 1112 UebeerdurLZ des Saisowdr-ucks. In den Monaten ugust_b1s Desdember si vor dem Kriege etWa 500000 Tonnen exforttert wo_r en, _in 1721: Nachkriegszeit haben die Z(Fern ehr ge chWankx; ste Laden im Jahre 1929 Mit nahezu 3 000, onnenZ1hr Ho tma erreZ t und smd im vergangenen Jahre auf rund 50000 onnen_ zurn - Fegang-en. In emer vom Deutschen Landw_1r_tschaftSrat m Ver- indung mit dem Reichslandbund, der Vereint ung der ;, guern- vereine und dem Einheits MVB") !tsverbq e (zus eax eitan Denkschrift über das Einfuhr em tem Mrd d1e öglichkeit den deut chen Roggenüber chuß dur Exlport zu lxeheben, uni _ Berück ichtrgung der gegen:!)arxtgen arkt a e verneinx. _Jn_ dieset Denks rtft he1 t es, daß di_e gesamte_ _ufnahmefah1gke_1_t * dex RoggenWeltmar tes etWa 1 ["S 1,3 M1thonen Tomiezt jahrlich, beträgt und daß dieser Bedarf auf Grgnd der derzem en Pros duktionsverhältnisse m den Ueberschußlandern v1_m Ru land zu rund 100 vH, von Deutschland und Nordamerika 211 je rund 80 VH und von Polen zu rund 50 vH g_checkt wexden onnte. Jm ver angenen Jahre habe der Ro emxber chuß in den Haupt- ro ukt1onsländern mehr als das reifa e des gesamten Zu- chu bedarfs der Welt _betragen._ Schon au_s dieser Darlegung ergi t sich, da aus re1n_ quanntativen Grunden__nxit der An- spannung des infuhrschetnsy tems bei der_ gegenWart en Markts lage das Roggenproblem 111 t zu lö en 1st._Ich l)a_ e c&hon in einer der bergan enen Sißungxn au die maanbtis 11 11510 fehlen Endes au handelZpolmschen Bede en ngewiesen, é
jahres fördc_1'nd_zur Aufna Jekwts bereit fmden. Ick; möchte daher mcin Fazit über die
31. Mär 1930 vekbraucht, die restlichen _6 Millionen stellen al?) die wirkichen Kosten der gesamten Stüßungsaktion dar. D. Summe von 33 Millionen für die Eosinterungsaktion muß gegenübergestellt Werden der Summe, die _erforderlich 91?ny Ware, um die der Eosinierung_ zugefuhrte R_ gensnetxge Don rund 80000 Tonnen matels des Em uhxscbexn- Bstems am , Weltmarkte unte ubringem Bei _vorFthieTr
fur 1,11
_ A . Stubbendorff (_D. Nat.): Meine Miniter nicht genau übermittelt worken zu am reitag festgetellt, daß per Dezember von der D.C. . 174000 Tonnen o gen; zum Preise von 204 RM angekazxt Worden sind und da Während des Laufens die er Termm- kontrakte rund 40000 Tonnen Mahlroggen aus ständen de_r DGH. in den Verkehr gegeben Wordew find. Dad__urch sintxhw Absichten der D.C.?„ aus denen die“ Termmkaufe getgtigt jvorden Waren, 'zu me 1: als 50 vH beeinträchtigt Wurden. 23111th der Minister dre Verkäue von Mahlwggen _z. B. an Herrn Kr11se, der es versxanden t, die Abwicklung lmeschleppen un_d schlxeßlich einen Differxnzgewinn eiuzuftreichen.
Verkäufe vornahm, Weck man Geld brauchte, dann durfte_ man dock) nur gegen Kasse verkaufen. Wenn die Regierung d1e[_elbe Men, c Roggen bei der GIT. lombardiert hätte, dann Wuxde six alerdings 600000 RM Wenige: bekommen oben als bezm Baryixrkauf. Tat ächlich sind aber bei der Abwick un des Kreis- Iescha1ts Herrn rufe 374000 RM in bar aukgeza lt worden.
_ß
sich an:“; einer Ueberspannunq des Einfubrschcininstcms ergeben mussen. Ich komme daher abichlicßend 511 _dem Vontm, p_a das Einfuhrscheinsystcm bei der gegenwärtigen _111ncr_cn und au eren Marktlage und bei dcr gegcmvärtigan stn111151cllcn Lage des Reichcs nicht die Y211g1ich101t gibt, das Satwnproblem in "oer deutschen Roggenwirtschafr zu lösen. Wiederholt ist auch der Plan der Einführung ch Roggcnbci1111sch11ng§zwangcs aufgetaucht, and IWM neuerdings auch mit der Bxgrundung, der Saisongefahr mit iescm Mittel Herr Werden zu konnen. Versuchen wir, uns auch hierübi'r ein klares Bild zu verschaffen. Der Gclantidcrbrauch an Weizen beträgt rund 4 Millionen Tonnen. Tavon Wurden vernmndt etma 25 vH ür Fcinbäckcrcicrzeugnisée, 10 vH für Mischbrot, 25 vH für izcngroßbrot, 10 vH ür industrielle Verarbeitung und 20 vH für Schrwpen. Ein Rog enbei- mischungßzrvang wird selbst Von seinen Befürjvortern m t für möglich _?ehaltcn bci dcn Fcinbäckcrcierzeuqnissen nnd bei d.“.r industrie cn Verarbeitung (. eksindnstric). s verbleiben mithin für die Beimischung nur der Mchlvcrbrauch bei Wcizengroßbrot a1_nd Schrippen, zusammen also ein Woizcnverbrauch von 2,2 Mil- ltoncn Tonnen. Tic 3011103. Bcimischun zum Wc'izengroßbrot “erbringt einen Mehrberbranch von rund 3 * 000 Tonnen Roggen im_ Jahre. Bei der Schrippenherstcllung wird man in dcr Roggenbei- Mischung kaum über 10 vH, höchstfalls 15 vH hinausgehen können.
Der hierdxtrch zu er ielende Mehrverbrauch würde also 133000 bis allerho stens 2 000 Tonnen im Jahre betragen. ___?nsge-
isamt Licßc ich also für das Gesamtjahr mit dem Bcimi angs-
zwch111g 2111 o „ n'mchrverbranch von 460000 bis 530000 Tonnen erzielen, 11115 111191 also durchschnittlich 40000 Tonnen. Bedenkt man, daß wir allein in der Zeit vom 1. August bis 15, September
eine Ueberbelicferung des Marktes von run-d 20 000 Tonnen haben,
daß __sie vom 15._ Se tember _bis 15. Oktober über 400000 Tonnen beiragt, “so ergtbt 1ch bxrcits hieraus, daß eine durchsch1agende W1rkung von der Etnfuhrun des Beimiichung-szvangs allein
nicht Fu erw_a1*ten ist. Es verb eibt mithin als gcciqnetstcs Mittel zur Lober-Mndung der Schwierigkeiten in der Érntebewegung 1m_Herbst 111111 Die Magazinierung evt. in Verbindung mit dem Coßnrogqenabmy. Allein ausreichend für die Ueberw111dun der S_arsonchahren ist auch die Magazinierung nicht. chien ndcs
W115 fiir die Erntefinanzicr-ung un-d Er11tebc1vcg11ng stets ent-
1scheixdcnd bleiben, daß in erster Linie die Landwirtschaft, aber
'auch sämtliche übrigen an der Getroidcwirtschaft beteiligten Per- Lonen das notwendige Vertrauen zur Agrarpolitik haben, so daß
ic_ Landwirtschaft __1m Hcr-bst nur das Nötigste an den Markl hringt, Handel, Muhlen und kreditgebendc Banken hingegen sich 111 der ErWartung eines ünstigen Verlauf:? des Wirtschafts-
Jme und zur Finanzierung des 2111-
1119 cnwirkschast des l_eßten Jahres nnd mci_11e11 Ausblick auf .das 11mmen1de Jahr m1t dcm1-elben Gedanken «ließen, mit 111111
mein Artikel „Ryggxnpessimismus gcgen Roggcnlogik“ ge- “schlossen hat. Ent1che1de11d fur die Marktentwicklung in den
kri_ii1ch-c1_1 _Wochxn im Herbst und damit entscheidend für die 1101111011111th t11ch2 Ro-ggciiryckxnnn-q dcr La11dxvirt1chaft wird es
fein, ol) Genoxs'enéchasten, «Handel, Miihscn, Bäcker und Landwirt-
chaft sich zur Roggenlogik und damit zum Vertrauen in die 11-
k1111ft_bekcnnen oder nicht. Mit Gcn11gt111111g kann ich fcstste en, dgß d1e Landwirtscszaft in ihxer Gcsamthcxit den Sinn der Roggen- st111z11ng Wo ( bcgriéfen und sick) durch ihre Umstellung 111 den T1enst der «11151: gk
daß wir in kommenden Jahren ohne wkscntliche Stüßung, ohne opcratrbc Eingriffe auskommen. Tas Gosamtrcsnltat ist folgen- ch: Wir bcsikzcn hcnte noch 1,3 Millionen Tonm'n, d. h. 500 000 TVUULU Weniger als 311 dcrsebbcn Zeit des Vorjahres. Wir Yabcn 111163 de_r vori cn Kampagne eincn 1115111101151 Von 500000 „201111811 homibcrncmtcn müssen und 11011111 im 001111211 Jahre außerdem noch einen erheblichen Export. Ter Mehrverbrauch an Roggen gegeniiber dem Erntejahr 1929/30 beträgt also im Erntsjahr 1930/31 etjva 1,4 Millionen Tonncn. Tiefe große Zahl müssen wir in zivei Rechnungen auflösen: den Verbrauch von Eosinroggen und die glcickzFitigc Senkung der Weizeneinfu?r umfaßt 1 Million Tonnen, * fn ii'gcn-dw-clcl)c111 PWssimismns kcinc Veranlassung gcgcben i))t,
tcllt hat. Das ist die Voranssesung dafür,
' enn die Reichsregierung, 051110
111) zu einer Maßnahme entschlossen hat, die sie als ein gutes
ch'chäft_ betrachtetk, und eine Roggcnmcngc, die übrigens in der Oeffentlichkeit und an von Herrn PUB in ihrer Höhe falsch Wichkgegcbcn ivorden it, außerhalb Deutschlands in Rotterdam liegend zu eréveriben, “so Coll das nur ein besonders starker Aus- Drnck der Vorsicht cin, (Abgeordnvtcr Hörnlc [Komm.]: Wie 'groß War denn die ._ enge?) Tas ])aÖe ick) absichtlich verschwiegen! (.Hciterkcii.) Sie können nicht erivarten, daß wir vor aller chfcntlichkcit die wichtigsten diskrctionärstcn Angelcgcwhciten enthüllen. Ick Werde die Zah1 11051 108111111, Wenn es an der Zeit ist, Dem Reichstag n1'itie1len. Der Grund für dieses Ge-
_chäft 11191“, das wir in dieser etwas nervösen Z-eit in jeder Hin- 1 t dafur sorgen Wollten, daß in kein_e-m Fall, gleichgültig Wie 1 512 neue Ernte entjmckelt, 111161152111 aknnm in der VU-
,org-u111* eintrett. Wenn dabei 10?01 die Möglichkeit “besteht, die
are is Ende Juni lagern zu affen und dann zu er-Wenden
“oder nicht zu p_erivcnden Wenn also die bequemsten MögUi “keiten bei dem Geschoß eingefchlossen sind, *so_ können Sie Wo!) diee „Sorge r111_gixg- der Reichsre ierung Überwssen. Wir hchn diee "eiserne Re erve zu einem Y
nenne, der aber, die Möglichxeit gibt, den Roggen mit einem ni t Unerheblichen GeWinn zu verkaufen, 12171111 Wenn wir das Ge-
reise erivovben, den ich auch 111 t
chäft heute realisieren müßten. Zum Schluß lege ich Ihnen eine 11a der für die Stüßun-gsaktion zur Verfügung stehenden
; itte und der iat-fächlich aufgeWendeten Mittel vor. Im Rech- nungsjahr 1929 standen aus zWei Etatstiteln für die Getreide- YegqugW ,8 Millionen Mark zur Verfü-gUng. Jm Rechnungs- - re
gu sfonds entnommen, 10__Millionen tand_en für die Roggen- dexfutterungsaktion etatsmaßig zur erfügung, ferner aux Burgschafts- und SicherUngserklärungen des Reichsfinanzmims- „teriums, teilWei-“fe zu Lasten des Emfubrkscheinfonds 40 M11.-
WUrden Weitere 2 Millionen dem GetreidebeWe-
ionen, im anzen standen abso 59,3 Miüionen Fur Verfügun . . Ueber ie VerWendung dieser Mittel ga Minister STiekxe
ffolZenden Uebevblick: 33 Millionen sind für die Eosinrog enaktio'Ü be
raucht Worden, 20 Millionen Waren bereits is zum ?
erechnu Wären ca. 90 illionen Mark
eine nennenswerte Etiparnis “Fe“ worden“; . e
Zweck e raucht Warden, so daß durch die Verfütter'u 1111111 iZ
_rage eint de_m m. ir haben
enn man die
W erwägen ob es ni t do
Reichs- und Stiäizanzeigkr Nr. 112 vom 16. Mai 1931. S. 3.
Tazn kommt, da Herrn Kruse rund 115 000 RM an Lagergeld, Spesen usw. ges 1121111 rvordcn sind, so daß für die T.G„H. cin Vßrlust von 489000 RM bci dem Geschäit enjstand. Man hat alw für ein Vicrtcliahr, um 1300000 RM mehr Kredit zu er- Zalten, 75 vH Provision gezahlt. _ Tircftor K ozuszek: Wir aben von_dc1' G.I.C. sofort 100 vH Kasse bekommen. An Herrn Kr111e haben wir die 11000 Tonnen nicht prompt, sondern pcx_Novcn1ber verkauft, um ie nicht wieder in unsere eigene S_tußung hcrcinzubekommen. iir koanten ja damals noch nicht Wissen, ob wir den ganzen Tezembcrterminrochn aufnehmen 1911111611. _ Aba. Stubbcndorff (D. Nat.): Sie hatten aber emen Varverlust aus der Tifferenzauszahlung und dem nicht be- rechnexen Lagergel_d! _ _ Reichsernährungsminister Schiele: Das smd doch zivci verschiedene Geschäfte. _ Abg. Stubben- dyrff (T, Nat.): Es ist aber einem Manne ermöglicht worden, mit dem_ Rog en der G_._I._C. die D.C.H. zu beliefern und darau_s em T1 feren,„ schaft m Hö e von 400 000 RM zu ma en _ Direktor Koza _zek: Ich ne me zWar an, daß uns ein eis der 11000 T011n__en 1m Dezembertermin zugeflossen ist, habe aber aus memen Bachern feststellen können, daß uns damals im Janzen nur 5000 Tonnxn zugeflossen sind. _ Abg. Stubben- _o1'ff (D. Nat.): Be1_de Maßnahmen, Einfuhrschein und Eosi- m_er_un _ von Roggen e1ne_rsetts__ und angemessene Zölle anderer- serts, teten z1_1samme11 dic Moglichkeit, der Landwirtschaft ein rentczbleéz Arbeiten zu_ ewährleisten. Daß mit dem Eosinrog n- _eschast m monopoltsticher Behandlung ungeheure DingeÉas iert tt_td, 1st doch klar erimesen. Es liegt mir daran, einen eg zu eigen, d§r_oh1_1e _Monoplertschaft der LandWirtschast die _xtstenzmoglichkett gibt._ Die Kosten der ganzen Stüßung haben YT?) au_f xund 100 Milltoxven belaufen. Auf die an ebliche
ahlagitatioq, die mit Stußungsmittelxi getrieben sein Holl, ist tyeder von mir, noch von anderen deutschnationalen Mitgliedern eiiige99ngen Worden. Aber von anderer Seits, z. B. vom „Vor- warts“ und _dem „Berliner T_ageblatt“ ist das ges ehen. Dennoch syll der Rei scrnahrxmgsmnyster aus Wahltaktichen Gründen ctne Roggen ausse fur erwiinscht gehalten haben_ _ Abg.
.H_örnle (Komm.) erkliirt dann in Begründnng der kommum- . YscheÉ L_lznfragen, es _sei ein Unding, zu beYuptcn, daß die bei 7 1: .
() enbc tände von ; ,. . . „ . g s ; konnten. Das „(1111 auch Von dem D1rckwr KVZUSJLk de T*c1111 en-
werten sind. Wenn man ni t m1t-Zahlen jonglieren will so Getreidehandcls-GcscllsWst 11115 12111111 Mitarbeitern. VedcnkcnSje
_ _ „C. noch a ernden gesamten 1,3 M1l11oncn Tonnen a s MYroggen zn bezei nen und zu Ver-
W1rd man unbedingt zu dem rgebnis kommen müs'en, daß die vorhande11e11_Me11_en_aw Brotroggen nicht ausreicijxn Werden. Au_f _alle Jacky m_uY 171€ Vcrknappung des Angebots zu ganz e- wat'1gen Kreisste1gerungen führen. Diese Tatsache, daß die e-
gicrung in Rotterdam große Roggenmengen aufkaufen ließ, ist *
ein _thvcis, dasz sie _eiw schlechtes Gewissm hat oder doch einen gewmen T1uch_ dcn Roggen nicht früher, vor der Zolle1höhung, gekauft? Die
F1rn1c1 Kampfmeyer mußte das Geschaft machen und 20 RM Dr. Weber 1111091011. Schmid-Düffebdorf (T, VPI erklärten
1x Tonne verdienen. Die Firma hat den Nußen, die deutschen St_euxrzahlcr haben dcn Schaden». Tas ist die Rogcnlogik des M1n1ftc_rs_Sch1clc. Seine Wei erun , uns irgendwch
uber dtc_1n Rottexdani LefaUZten engen und den Brot:? zu 925211, 32191, daß hrer 11110 er Dinge mitspielen, die das Licht der
Oeffentlichkeit scheuen müssen. Herr Ministsr Schiele ist anf dem
Roggenrathaus «Wesen, ist aber nicht kliiqer gcivorden,
Reichsornährunmeinistcr Schiele: Auch nach den noch 11) ge- ? sch1ckte11 Korkenzwhcrversxtchcn des Abgeordneten Hörnle beziig- Z 1111) des Ankauxs dcs russtßchen Roggens ist es nicht möglich dieke .
Flasche zu ent orken. U11 ere Bestände sind nur noch als Mah Herr Hörnle monatlich _ 5 und diese mit drei nvulti-pliziert 10 wriwven bis zur neuen Ernte noch 1050 000 Tonnen verbraucHt Werdkn. Demge eni'tbcr stehen 1,3 Millwnen Tonnen als Vorrat, ferner die TKL 150 000__To1men und schließlich noch das Quantum, das noch bei den Wahlen, den Händlern und den Bäckern untcrwi'gs ist und auch nicht unter 150000 Tonnen eingeschäst werden kann, Alles zysamni-engenommen, kommen wir zu einer ganz klaren Situation, d_1e zu 1xgc11d1velchen Notkäu en der Regierun keinen Ania geben konnte. Die Re iexung sie t_darin kein sch echtcs Geschäßt, und (111 (1118 p_sychy og1schen Griinden it diese Reseer erwimscht. 9111 die An ragc_dcs Abgeordneten reybe erwidere ich, daß mit einer. K9111111g€nticr1111g_ der alten Roggewbcständc bis zur neuen Ernte mcht zu rechnen ist. _ Abg. Stubb end or ff (T. Nat.) 1121111112 512 N-otWenivigkcit, n 111 die Erörjerung der Eosin- rchgenfx-age e1nzu_1_'te1gen. Auf iesem Gebiete seien noch erheb- 11 e_nge zu klaren und Widersprüche zu beseitigen. _ Sach- verstandtgex Dr.__S itxdler: Bei den Bestandsaufnahmen trennen Wir naturli n1ch_t nach Mahlroggen und nach Futte:- rongeZt. Das kommt dabei ganz aulf die Marktlage an: unter Umtanden wird der e Roggen as Mahlroggen benußt, der zu_ an1d_erer Zeit (xls utterrog en verWen-det 113111). 111 übrigen wird dl? Roggeniuttcrung info ge des Beginnes des ide anges s-aisonmaßig zuruck, ehen. _ Reichscrnälkrun Iminiter S iele (gui Befragxn dur__ Abg. Freybe [Wir ck. YZF): ach seYr sor - L_?!Nger Prufung 11t_die noch im Bes'ßl der Regierung be indlickée oggenznenge als e_inWandfreier Mah roggen zu betrachten, der xogar d1e 1111 der Borse gestellten Bedmgungen nicht nur erreicht, ondern _uberschreitet. Die Fra e der onfreien Einführung unseres m Rottcvdam lagernden o gens 1ft von der Regierung 1113? naht e_rivogen_Wovden, infolge eYen ist alles Was in der Oe fentltchkeit daruber gesagt wir, aphokr pk). _ Abg. Stubbendorff (D, NUB: Zech brite den erm MiniFer, _ _ri tig ist, auf dem unglückli en eg 13er Plathrtchat endlich Halt zu machen. Durch _jede planwirtschaft11che aßnahme dieser Art werden bei dem kein-
Zliedrig-en Organismus der deutschen Wirtschaft unendli yiele,
xißenzen aufs S ie! geseßt. Das sind doch alles Remini zenzen an ie Kriegswirxchaft; _ ReichSernährun Im-inister Schiele: JJ bin verpflichtet mich nach den eseßli en Bestimmungen zu ri ten. Dayach [olf einmal der Lan wirts aft ihr Recht merdxn durch die R1chtpreise, andererseits soll der Konsum darunter nicht leiden. Da können natürlich Spannungen entstehen. Von einem Preisdrnck, der durch diese Manipulalionen hervorgerufen Wäre, kann nicht _gesprochen Wevden. Das find Din e, die sich alle Tage an der Börse aus irJendWelchen Gründen 0 oder so gestalten. Was wir hier in Ber in an der Hand haben, wird sich auf ciWa 30 000 Tonnen belaufen. Ich Will mit Ihnen ;o Weit gehen,
da ich zu(ebe, da manche Ma nahmen, auch Maßnahmen der. ?
Stüßungas tion, wie alle menschli 11 Maßnahmen unvollkommen
Ed. Den Preis von- 230 Mark je nne ha'be ich- niÜjchon hin-. ,
tellen können; ich habe ihn an nie garantiert. tt Welchen itteln hätte 11!) das denn tun so en“? Wir leben in einer Zeit von
_ u tt_tralen Maßnahmen Freifen
müsxn; ich hoffe nur daß 1e7e§e1t nicht_ zu lan 2 an a-uext. _ bg. Hörnle ( om_1_n.): Die 1,3 M1llwnen onnenkbe- deuten, nach de_n Ausfuhrungen des S_achvexftändigen “Dr. Schin-dler, mcht msgssamt ut-es Brotgxtrerize, vielmehr mtu en A-bzü e davon gemacht Wer en. Dqs ist em Beispiel für *ie Leicht ertigkeit mit_»der man an Re-gierungZstelle dem Reichstage und der O_effentluhkeiY Zahlen vorseYt um Beruhigung zu Maßen. Die Beunruhigung draußen ist aber sehr b'egrundet. an muß ernsthaft da-mtt rechnen, Das; gegen Endedes Ernte-
Kalamitäten, in der wir an
'aHres für die Konsumentenmassen außerordentlithe Sckßwieréé- Wer en, s
_eifen infolge Verknappung des Angebots entste en
1st aller Grund vorhanden, daß .die Oeffentlwh eit der Regie- rung auf die Fin er schaut, _ Re1 Iernä'hrungsminiier Schiele: Die chußfolgerungen des . Hörnle aus en Daxlegungen des Sa verständigen Dr. Schindler ßnd unri tig. S_eme AuSÉührungen cken sich doch 11111 den „meintgen. in d1esem Ja 1: 500000 t Roggen Wemger vorhanden smd, ann man bei _dexn heute bereimgtexx Roggenmarki nicht im Sinne der _Betveisfu-hr-ung des Abg. Hornle verjverten. _ Sachverstän-
e Angaben ? Roggen 1111311111; erfolgen. _ Abg. Torglcr (“Komm,): Wenn
; das ri tig ist
' dEr Bezüge ist bercits seit dem November vorigen Jahres er
roggen zu bezeichnen. Ickx) komme zu dem Resultat: Selbst Wenn 1 Ausführungen Ns Ministers
72111211 von '
d1ge_r Rether_(auf_ eineFrage dcs Abg. Frenbe [Wirts . P.]) 5231111111111 es_c1_15__€1111111111ch, daß der solide Mchlhawde vont 213211111th_ 11) sx1c1mutxcrlich hinsichjlich der Preißspanne bchande'lb t_vchc. JWT 1olle dcr Mchlhan-del sogar noch gewisse Garantien. UÖLLULHMM „daß DLL“ Backcrmeistcr auch die garantZexten Brot- re_1|e inncßalt. _ Rctch_§er11ähr11ngsministcr Schiele: Eine 1prcchu11g W111) __aus d1esem Anlaß stattfinden. Die VereZn-x barunJmtt den Mahlen konnie zunächst nicht anders erfolgen. _ Wh.1eybe (Wutsch. P.: Früher konnten die Provinz- e_n 1hr Mehl auch na __rltn handeln, heute ist das vökltg
a-_u ejchlosscn. _ StaatSs retar Tr. He_ukamp .beantwortete dre rage Yes . Puy (Komm,) 5er 1111) des Abschlusses des den ch-polmschen oggxnabkvmmxtxs da in, man habe sich mit Polen Neeimgt, um d_1e ge ensetnge Konkurrenz außzuschalten. Wenn _ußland als dxttter rtner hätte hinzutreten Wollen, so hätte chm das _ retgestandeu, _ Reichßernährungsminister Sch i e le: Jch md te nun noch eim 8 all emeine Ausiührungen m_gchen zu dem Be lien der amtli n tellen 111 der Roggen- Ztu 1111912511191): Es ist immer wieder von Fehlern der Stüßnngs- t_e en 111 d1exem Ausschuß gesprochen worden. _Jch je 1 habe memals bcstrttten und werde nicht bestreiten, daß im ahmen der AktionJ-eKer m::gekommen sind .und vorkommen mußten.- Jch l_ntte Sie _a r 17.1 der Beurteilung die ganze Lage in Bxiracht ?_u ztehen: _D1e Éwsungsaktion it aus der Not _»dcr Ze1t ge- oren 1111d tnsbesonöen aus der ot der Landw1111chaft 511111123. AUF Eznleheiten wird ja noch in diesem Ausschuß bei der Be- Werswurdig1111 zurjck ukommen iein. Eins, meine Tamm und _Herxen, Darf 1 _abcr Schon heute für mich und m_eixte Mitarbeiter oime alle Bexe1lithn, insbesondcre auch der Deutxxhcn Getreide- andels-Ge'1ell1chaft mit ihrem Direktor an der “S*pißc 111 An- pruch ne men, nämlich: daß aUe Beteiligten von dem Ernst und auteren illen bescelt Waren, ihr Bestes u tun und ihr Letztcs erugoben, um der Landwirrschaft zu bcseren Preijen iür dM. 099211 zu perhelfen, Ane Beteiligten find, und das möchte .ch, heute 1ch0n ]agcn, mit einer reinen Weste _ um „dieses Wort zu ebrauchcn _ aus den bisherigen Verhandlungen des Aussckznsscs Zßrvorgcgan cn. Ich glaube, Sie Werden mit mir darin 1111111111- st-immen, da gcgsxn memand dcr Beieiligien Tatsachen HchanptDt Wordcn sind, die *die persönliche Lauierkeii in chiicl zie n-
bitie, Was es fiir ein Unicxnehmyn hcißi, inner'bcflb Jahresfrist“
' 211011 eine Million Tonnen im Einkauf 11115 611110 die gleiche
Menge im Vcrkanf 511 5115011111611. *Ich-glaube, 11361111 dnrch 1111911?)- cine Tatsache, dann ist gekade durch das Verhalten aller Be- teiligtkn in dcr Roggcnstiilzungsfrage der 116112 Bciveis erbracht morden, dUß wir 11011) c;.n 1011122? und lautercs Veomicnt-um 11115
' " ' - , * ? ebensolchs Angestellte in ReichHstcllen haben, _ _Ab- amtt ("MWM MÜ" Warum hat dW Regierung ? Fordnetcr Putz (Komm.) Verlangte nunmehr Erörpcrnng Temes
cschlußantrages Über die Angaben Von Tr. Baade. _ Tyr Vors.-
jedock), die Entscheidung iibcr diesen Antrag müsse in Verbindu'ng mit der Generaldiskussion über die Schlußfoststellnngcn zur
10119 in unserem Antrag festgestellt wird, dann darf doch ein solcher Angestellter nicht noch Wochenkan im Amte 1512111211. Wir wollen diE Steuerzahler Vor Weitcrem S den 1311111) hohe Vcamtenbczüg-c bemahrcn. _ Vors. Tr. WL-ÖLN Tie “_?qu?! 1 19 .
_ Abg. Koch (Nat. Soz.) tritt für den kommunistischen An- trag ein, Die Nationalso ialisten könnten keinesfalls d-en ?olgen. _ Abg. S ck mi d („T. Pp.):
000 _ . . *; Ta wir _bcreiis _am Ende der Beweisaufnahme stehen Tonnen Mehrbedais he1a11911ck111et ; brauchen nur n1cht emen emzvlnen Antrag VONVLg zu behandeln:
*- _ Geqen die Stimmen der Naiionalsozialisten nnd Kom11111111sten
beschlie i der A*usichuß, *die Vcsthlußfaffnng über den kommunisti- schen ntra_c1 zurückzustellen. Tie Kommunisten verlangten, daß 5111111 der 521151151111 511111 mindcnst Zeich narf Pfin sten wieder" znsammentriti. _ Abg. Stub ben orff (T)“. Nat.? hält jedoch 6 Wochen zur Vorbereitung der Ausschu mitglieder für not- Mndtg. __Abg._Hilden_-brand (Soz.): kan sucht Tr. Baade nur zu diffamieren, Weck sr Soziakdcmokrat ist_ Dabei Hat Drs Baqde nicht univahre Behauptungen aufgestellt, wie die Kommunisten h_e aupten, sondern hdchiens ungenaue. Wir sind ubrigens gar m i bsrccht1gi, den Aus chlu eines Vertreters der Reg1erung zu hcschließen. _ Auf ors lag des Vorsitzenden Wurde ge e_n die Stimmen der Naiionakfozialiften und Kom- munistcn 12 nächste Sitzung auf Tiensmxx, den 23. Juni, nach- mittags 5 Uhr, anberaumt.
Handel und Gewerbe. Berlin, den 16. Mai 1931.
Umrechnungskurs der Reichsbank für den Giro- verkebr nacb Rußland: 100 Rubel = 216,39 Reichsmark. Kurs der Reichsbank für die Abrechnung von Wechseln, Schecks und Auszahlungen auf Briiis ZIndien: 100 Rupien =* 7,441 Pfund Sterling, Nieder andisch-anien: Berliner Mittelkurs für tele- graphische Auszabtung Amsterdam-Roiterdam abzüglich 1/5 vH Disagio, Palästina (Paläsiina-Pfunde : Berliner Mittelkurs für telegraphische Auszahlung ndon Pari, _ _Südczfrikaiiis e Union und Südwest-Afrika: Ver- lmex Mitte urs "r telegraphische AitSzahlung London abzuglich 3/4 v? isagio, . Australien: Beriner Mittelkurs für ,telegraphische Aus- Yblung London abzüglich 24,75 1143 Disagio (Kurs für
ickthaYiere), Neusee an : Berliner Mittelkurs für telegraphi che Aus- antZg _Lotzdon abzüglich 10 vH Disagio (. rs für aptere .
- Nach dem Jahresbericht der ar ener 'ergbau-
Aktien-Gesells „aft. DIortmÜHnd Yieam4.?anuardieses
abres auf ihr 751115 ck Bestehen urücksie 1, hat sich die Lage des
nternelßmens im abge aufenen Ges äfts abr weite: und gegenüber dem Ja re 1929 in einem neuen cbarfen bsiun vascbiecbterk- was der Buick)! einmal an die wirt chaftliche Depression. in den koble- vetbraucbenden Ind n des In- und AußlandeS, die deren Vmw- sioffabnabme wesenjlirb einschränkt und, |M ML) _ anderer wichtiger Abnehmer (Eisenbabn mn ) _ , um! anderen auf eine Verminderung der MWWäbiskeit der Rubrkoble gegenüber namentlich den ausländistbeu Steinkohlenrevimn die auf einem vergleichöweise zu hohen Stande der Selbslkosien i'm Rubr- ber bau beruht, zurückführt. Im einzelnen haben die Betriebs- vet ältniffe folgendermaßen entwickelt. Es betrug in Klamaier) die Koblenförderung im ??_anzen * 6772133 (8044096) k- die Koks“- etzeugung im ganzen 15 775 (1985727) k, die Bükettbersieüun im ganzen 139865 (162150) 17. Troß dieser iarken VerminderunZ der Koblenförderung und KokSerzeugung mu ten rund 118000 _ Kob1en und 222000 x Koks auf Halde gestützt werden. Der Absaß «“.-.:. «1111.1"11-1v1..11§."1....“s .A.-1115 11
o a 11 um , . o 839495 .“ Gewinnvortrag aus 1929 73427 .I. Die 'VW bungen belaufen sich an 7159 479 .“, 5 für den Reservcfondk erfordern 9165 .“, 6vH _ kmanieil anf .“ BMW 18000 .“. Als Vortrag auf neue Reämmg bleiben 156 1 „10 .
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