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o rechnen d Danziger Kaufleute nicht. Von ihnen werden sännnt- iche oll- und andere TransporlJ'_e[en, bei'Normmm d„es,_ Prei es, den Fe dem“ polnischer: i?olzye user oberhalb der ruck? a_„en können, in Rechnung gefte t, und“ so trifft auch' der Zoll “cm der§ ucke u Wloclawck den er enen rusfischcn Untertha'nenan der obern Weichsel, er sein Hol vcrkaut und dem er mcyr schadex, al_s dern unsrigen, Wenn es a bedaucriich ist, daß“ nicht etherftandmß erzielt werdcn fanün,lpcx)rtnö' e dessen ein freier Verkehr zwrschen den beiden, durch die na rt c stattfinden und beiden Theilen zum Vortheil gcrcichen würde.
Was dann die Klagen über die Bestenernng „der Juden _br- trifft, so können wir darm Nichts andern,“ es ist _em L_lkc__der m- neren Gesetzgebung. In ähnltchcn JaÜen sm_d dns Einzige, ""'?" mit man "ck internationgl helfen kann, die Repressgltcn, Die Staatsregierung nküßtc -al1o nach „dem bekannten _Oprnxfxxrvor't, was ich nicht citircn will, die- rrzsnschen Bekrnner dcs ]udrschcn Glaubens ebenfalls zuhöheren Steuern heranZtehcn,“ ern anderes Mittel ist mir nicht bekannt, Ferner find beannilrgh dre Klagen über Ausweisungcn und _Cinsperxzmgen von Indrvrduxn, welche mit regelmäßigen preußi1chcn , Passen und Legttqutwnen der- sehcn find, sehr“ häufig, wie _ck!) das. aus meiner eigenen Erfahmng, während iel) Gejandtcr m Petersdurgx wqr, am besten“ weiß, und wofür ich Ihnen noch flagrantere Falle, als die- 'eni en anführen könnte, welche dcrn-“éHcrrn Interpéllanten zn“ Gebote an en. Es wird in 'edem etnzclnen Falle, d_er__ zu .unserer Kenntniß kommt, der cg betreten, Welcher einzig offen ist, indem wir durch das Gcneral-Konsulat- M Warschau oder durch den
Königl. Gesandten in Peter'Sbu Beschwerde füYren, und ich kann nicht',
anders sagen, als daß wir bei „en höchstrn rusmch-rn Behörden |_etsd1e vollfte Bereitwilligkeit zur Abhxu'lfekbegrundcter BeschWerden'. gesunden abcn; aber es dauert gewöhnli'ch-"sehrZ 19nge,2und wenn die Abhulfe ommt, dann ist gewöhnlich das Ungluck bereits 111 dem Maße _ge- schehen" daß es schwer wieder gut -z_u machen ist“,. Abernch hézbc rntcy, wie geiagt, weder in meincrdamaligcn Stellung,'1“to„ch m meiner ]eßt- gen emals “über Schuß der Härte oder der erlfunvvn Seiten“ der öch en russischen Behörden bcschWrren- können. Wie „entstehen nun olche Konflikte," meine .Herren, abgesehen von den Fallen, _wo src geradezu Erpressungen find? Unsere Landsleure rct1en, hnufrg nut einigem Leichtsinn nach Rußlandhinriber, dhne Mikkel, ohne die Sprache zu kennen, ohne nan entlich über dieFortnaltcn, welche sie an der.Grenze zu erfüllen haben, | vorher zu informiren. Sie kommen nut _Waffen - ohne die' Abficht, fic-weiter zu gebrauchrn. _, Das ist aber in Ruß- land verboten:; sie hätten fichdavon in Kenntmß seßen sollen,“ 1Z110-
Sie glauben mit den rusfischen-Beamten etwa so umgehen zu Fönnen, wie mit einem preußischen Landrats) und wenn ne) srch' tm Rechte fühlen, ihre ordnungSmäßigen Legitimationspaprere; in dcr Ta che- haben, so berufen fie sichbe1sp1elswctse darauf nut cr- ho ener Stimme, in einer Sprache, wxlthc, der russische Be- amte nicht versteht. Bei uns _würden xn, einem solchen Falle jvcgen überlaufenVcrhaltens vielleicht _nur emichxmahnungen vor- kommen, zu einem ftrafenden Einschreiten" wurde nch der betreffende Beamte schwerlich Veranlaßt sehen,“ auch wurden, unseren Admmtstrq- tivbcamten die legalen Mittel fehlen. Durch die Geduld der preußi- schen Beamten find die preußischen" Reisenden aber eben verwdhnt ein reisender Preuße glaubt also vtelletcht, daß er einen
rnsfischen Grenzbeamten behandeln könne, wie er etwa mit einem,
Yeußixchen Minister sprechen würde. Das ist nicht derFallnder eam e wrrd verdrrcßlich- Der Reiscndk aher, dcr anfzseme'n Paß provoziren zu können glaubi, erklärt Üsberlaut, daß er em ordentlicher Mann sei, man möge in Kallies, m Siallupöncn rider onstwo fich danach erkundigen -- er wird eingesperrt, ohne daßnhm lar ist, warum. In „seiner Beschwerde sagt er natürlich nicht: „ich habe mrch allerdings etwas unverschämt benommen, so wie ich es zu
Hause gewöhnt bin, Auch der rusfische Beamte, welcherÉur Rechen- -
chqt aufgefordert wird, sagt nicht etWa: »ich fand die timme des _ck enden etqu f?r: stark erhoben für meine Würdea, sondern er findet 111 den] unerschöp ichenArsenql des Snood Sakonow, das ist die rnsfische Geseyi-„rmmlnng, Welchrallerdmgs an üllc leidet, jedenfalls einen Saß, egen dcn der,?)ketsende nicht ganz gerech ertigtwar, und der eine Beanstan- ung oder nahere Ernnttelzmg nothwendig gemacht habe. Das wird uns znr Antwort, der Reisende wird freigelassen, und darüber ver- gehen bei den Entfernungen und bei der Langsamkeit des Geschäfts- veriebrs mehrere Wochen , und man hat so zu sagen das Nachsehen, es ist in der Sache nichts mchr'zu ändern. Das “find aber Dinge, die nur durch Einzelbeschwerdcn' verfolgt werden können und die fur ein internaanalcs Einschreiten, ür eine drohende Haltung gegen einen_machttgcn Nachbarstaat unm'glich cinen Anlaß geben,“ sie liegen nicht 111 dem Üblen Willen, sondern sie liegen in den ei enthümlicben Ein-
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jHinzurechnung der erwähnten Assekuranzprämie decken, so irren Si“? fiéh',“ e
asserverbindung auf einander angewiesmen Provinzen,
richtungen drs Nachbarstaates. Eine Abhülfe im * roßen und (Han-
Zen kann nur dadurch gescha t werden, wenn das rusfische Reich fich
em Verkehr aus eigener Ue erzeugungl, daß es in seinem Nuycn und. 1
in seinem Interesse liege, mehr als sher öffnet und stine Geseh- gebung reformirr. Das können wir nicht erzwingen, das müffcn wir abwqrten,“ und jede Verhandlung in der Tonart, wie fie hier auf der Tribune Wohl angeschla en _werden kann, wie tc fich aber ein großer Staat,;der fich_selbst re pektirt nicht gefallen lä t, müssen nachher *- 1semntur 1401116 -- die Un erthanen aquadcn, dercn Verhältnisse adurch nur noch schlimmer werden. “ Sie haben, glaybe W, kein Recht, die Königl. Regierung anzu- klggen, daß fir auf 1th ' ürde und auf den Schuß ihrer Unterthancn nicht eifersuchtig sei; der ]eder Grlegenhcit aber fich auf die Macht und das Ansehen zu berufen und Mit einer solchen befreundeten Regierung eme gereizte Korrespondenz hervorzurufen, halte ich nicht für weise". Wir
geben die Ho un ' nicht“ auf, daß dieselbe Reglern dix m großer ,ncrgir'fftdic Emanzipation der Bauern von der;," eibcigensZaY durchge hrt hat , die„ bereit ist, tn ihrer mnern VÜerWaltun d'em'. Geiste der “Neuzeit „Re'chnung zu trag„en: wie dcr'Herr Interpeüßmt es verlangt„ _und. ,vtelletcht noch daruber hinaus_ unter Umständen auch_ den' Handel von "den Fxsscln , e_manktpiren Werde“, die, jest auf ihm lasten, und welche die meisten S aaten des westlichen
Europa's längst-abgeschüttélt haben“; Aber,“ wie Ysaxt, es kann dies, . 0 '
nur aus freierErkenntniß der Richtigkeit dieser tik, aus freiem
Entchlusse, d'cr Ka'iserkichen .Re' icrung, geschehen und die Kön“ ' ' Regxcrung “inuß sich darauf beschr§inkcm das Entgcgérnkommen zu fd“; [er
Sie hat n diesem Behufe fett Jahr und Tag emen besonderen . ' ihrer Geszandtscha t attachirt, der gar keine weitere „Aufgabe WKN?
die einzelnen ein Fußreicheu Leute von der Richtigkeit unserer Prinzipien“
und von den schädlichen Fol en der dortigen zu überzeugen und jeden Faden an uknüpfen , den er Linden kann, um unsern Grenzverkehr zu"" den Verl) ltnissen zu führen, die, den politischen Beziehungen beider großen Nachbarvölker entsprechen.
' Zur Pariser Ausstellung. . 1 '
Mittelst Dekrets vom 1. Februar 1865 hatte der Kaiser der Frau:"
zosen die Abficht verkündet, im Jahre 1867 eine Allgemeine Ausstellung 111 Paris zu veranstaltxn und zugleich eine Kommission zur Vor- bereitung und Lettynßi dieses Unternehmens ernannt. Die Ausstellun wwd vom 1; April _ s ujt. kadber statthabcn, und es na t dami? der ngenbltck, “wo Lich Gegenstande aus allen Theilen der & dc dort veretnrgt finden wer en. .
_ Fur *die dre Ausführung des Plans vorbereitenden Maßregeln bietet die Schrrft: Uexposjtiou u'ninarsoljé (161867. Suicls (16 ]"ezxcstant €!“- äusisitaur, M80 168 Vocunwnts akäeisls, un ])Lan 61; uns N16 (18 l'leyosition. 133148. UULbL-ÜS st 016." Z"“ 8.
. , . . 133 - 188 * emen zuverläsfigen Anhalt' dieselbe ist durch den als atiti “Schriftsteller bekannten Stantsratl) und General-Kommissärftderjg Flesn „stellung, Herrn Lx §Ylay, eingeführt. In dieser Einleitunézck wird , von der Bedeutmxx der positiven '
Naturlehrc für die Entw elung des wirthschaftlichen ebens, für die Zortschrttte der Industrie rc. ausgehend, das Bedürfniß periodischer
er lerchung; der'Ergebmsse_* begründet„ welche unter Anleitung und Bet qnd naxurwiffenschaftlichcr„Erkenntniß, „„durch den Fleiß und-die Gxschtckltchkctt der Menschen, wre durch deren einheitliches Zusammen- 1vrrken geschaffen werden, und daraus die Bedeutun öffentlicher Aus-
, „ = ellun . ;: r ' ' ' „ ' rarxria16§i§schadet. Es kommt aber noch cin-andcres Momcnthmzux' ft gen heFlettet, durch Welche dre Entwwke ung menschlichen
Schaffens in en verschiedenen Ländern und Zeitabschnitten zur An- schauung gelangt. , ' „ Dre erste öffentliche Ausstellung "fand in. aris im Jahre 1757 ska,;tt; man beschranktc sich ]_„cdoch_damals auf die Sr eugnisse- der schönen Kunsie. Erft 40Iahrc skaten 1mIahrc 1798, wur e*cineIndustrie- Ausstellung veranstal ct. „Von. den 98 Departements des damali- gen "rankrctch betheiltgtcn fich nur 16 derselben mit 110 Ausstellern. ane cn gab das durch sie hervorgerufene Interesse Anka , daß der rste KonLnl schon 1801 rmx ZWcttc „Ausstellung veranla. te, an wel- cher sich erctts'38*De-parten1ents und 220 Ausstellcrkbethciligten. Dendadurch qngerrgte Wrttetfer wurde iso lebhaft, daß zu seiner Be- friedt ung alljahrltchr, spater Aussteilungen von 3 zu-Z Jahren in
“Aus 1cht genommen, eine ständi e Komrntsfion zur Vorbereitung und
Leitung derselben eingescßt und azn der Louvre ein cräumt wurde. Der kriegerischen Ereignisse wegen fand die ünfte Industrie-
.Aussiellung abcr rr|i111 Jahre 1819 statt. Sie zählte'1500 Aus-
steller, dtc n..ch„scchs Weiteren Ausstellungen im Jahre 1849 auf 4532 anwuchsen. Bis zum ahre 1834 hatte der Louvre ausgereicht; in dresem Jahre wurde der laß de la; Concorde nothwendig, und seit 1839 mußten die ChampH-Exysecs hierfür benußt Werden. Die Aus- stellung von 1849 war die etlfte und [chte franzöfische National-AUS- stellung. Das henachbarte Auslqnd war in ähnlicher Weise vorge- gangen,. und dies regte_ den Kaiser der Franzosen zu dem Gedanken an , den Erfolg der cmhe1m1schen Ausstellungen durch Einladun- an znr Thetinahme an das Ausland fruchtbringender zu machen.
och nn Jahre 1849.1vurdcn dre Handelskammern zu gutachtiichen Aeußerungcn daruber „aufgefordert. *
»Dem PrrnzenAlbert gxbqut der Ruhm, dicse dee zuerst“ realifirk zn haben; Hie fur 1851 m ondon projektirte lusstellung wurde mcht,allem fur die Produzenten Englands, sondern auch für die In- dnstrtellen aller Nationen geöffnet und trug nach allen Seiten“ hin reicheFruchte. nsbesondere erwies sich die Zusammenstellung der Er- Éugm c Englxan s und Frankreichs für. beide Theile überaus lehrreich-
ngignd wurde darauf hingefuhrt, den Einfluß der Wissenschaft und der außxren Llusftaxtung anf den Preis der Güter mehr "zu würdigen- J-rankretxhl, als „Bedingung ihres Werths die Fähigkeit zur Befriedigung realer Vo kHbedurfmsse zu erkennen.
Der Einfluß dieser gegenseitigen Anregun zeigte fich schon im Jahre 1855 auf" der zweiten internationalen Zlusstellung u aris. " Tanche Grgensgßc „waren ausgeglichen, die Erzeugnisx sel | m der anßcren Form ahnlicher gxmordcn; nur die besonderen »
Völker hatten „den abwerchendrn Charakter derselben bestimmt. Die nencste allgcmxxnc Ausstellungm1Iahre1862 in London ließ die aus- glerchendeerrknngen der beiden ersten internationalen Ausstellungen noch entschiedener hervortreten. Dabei erkennt die angeführte Schrift an. daß England bedeutender vorßeschriitcn sei, als Frankreich und da leßteres _grqßer Anstrengungen edürfen rvcrdc, um seinem Neben- buthÖ cberxbnirtttk?“ ZZZ bletZekn. „ ana )_ „te xrvo ommnun menschli erArbcit die Er 13 ung ihrer Produktxvttat mittelst steigender enußung dher Naturkräfte, diehFlZ'rde- rung menschlichen Wohlergehens, wie der Volkskultur , das Ergebniß
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cdürfnisse de]?"
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er, internationalen Ausstellungewdenn .das ;mens liche_Wohler ehen _xvächst in “dem Maße“, Wie die Mittel „zur Bestie, 831.11. .Mxn-is1ch?ichxr “Beöükßkssk sch“ vervollkommnen und mehren„ an in„ olge' iedxxer “ reise den .ärmerengKlassen» zugänglich werden. Für die bxvorstehende YUMLÜUUJ ift noch'besondere Anfrnerksamkcit auf" die Lage des .Ar- beiters und die dieselbe wesentlich bedmgendenYmsiandc _gertchtet wdr- den. In der zehntanruppc werdcn fich die Gegenstände VkaMlJt
*finden, welche znr Vkrbesxtcrung der physischen und moralischen Grun“
lagen der Volkskultur be immt find: d1c„Materialicn und die etb'o- den des Unterrichts im All emeincn, ww für Taubsiumme un für "Blinde,“ Volksbibliotheken; obnun cn, Möbel, Kleider und Lebens- mittel, welche durch nühlichc Ergen chaften wie niederen Preis fich
'*']Öe'ff„ent'licker Anzeiger“
aus2eichne7m „Erzeugnisse der Handarbeit und Werfzeuat, welche dcr -Ma chinenarbeit gegenuber bis" ]exx Ick erhalten'haben _2c. „ „Mit Recht wird in dieser “ terung des Bereiches der »mtxr- nationalen Aussteuun en «_ein lüxklicher und folgcnreicher Jortstbnztt “erkanntxznuxdm. .Es, i ein w , aft menßxäxlicher und christlickm Ge- .dgnkc, mmrttxn der für, den, Reichen und _ emittelten bestimmten und diesen allein zzigangliéhen Erzeugnisse menschlichen Schaffens zu- glrtch an die armercn Volksflaffcn „und„deren Lebmsverhaltnifse zu erinnern und die Aufmerksamkeit auf die ,Verbefferun i rer Lage durch unmittelbare Anxchauung_ hinzulenken, wenn auch Jie aran ge-
--knüpfte Hoffnung zu an uin ck“"erschcint, daß hiermit zugleich der
Wegzzur Lösung der sozi _en Frage angebahnt sei.
“___“-"___."-
Steckbriefe und Untersuchungs =Sachen.
Oe frntlichc Vorladuntß. '
Auf “Antrag der K ni lichen Staats-Anwax ' chaft zu Crossen vom 15. Mai 1866 _und durch eschluß des unterzeichneten Gerichts- vom 18. desselben Monats ,ist die UntersuchmM e?en" den sein'é'm Aufent- halte „nach unbekannten zwanzigjährigen kciJch nenhaug-ehükfen Os car Rudolph Piets ck aus Züllichau Wegen Unterschlagung eröffnet worden. * FZZ . ' * Der 2c. PietM wird deshalbzu dem auf den -
29. ärz 1867“, Vormittags 93th, „ * um “öffentli en mündlichen Verfahren an htcfi er Gerichtsstclle, Yiminer Nr. , anberaumten Termine mik der Linkkfvrd'ernng, Horge- ladc'n', in demselben u erscheinen und“ die' 'zu seiner Vertheidtgung dienenden Beweismittc mit zur Steile u bringen _oder solche dem Gerichte so zeitig anzuzeigen , daß fie noa? zum Termme herbeigeschafft
' werden können.
Im Fall "des Ausbleibens wird mit der Untersuchun und Ent- ,cheidun 'in“ aout_umacjam „verfahren werden., Als Bela ungszeu en Hud zn" „em Termine diegoerw. Actuartus Kersten nnd deren To ter
uguste vorgeladen worden.
*Zülli'chan , den 31.Deze1nber 1866. „
Königliches Kreisgericht. - 1. Abtheilung.
Handels : Register. _ n un er irmen-Re ister ist folgendeEintragung bewirkt worden: . NL 119.„ Fi,];men- nhga'ber: Kaufmann Ernst Baade in Wittstock, rt der * iederlaffung: Wittstock, _ Firma: Ernst Baade. , ' , - Eingetragen zufolge Verfügung vom 21. Januar 1867 am sel-
Witt ock, den 21. Januar 1867. ' Königliches- Kreisgertcbt. Erste Abtheilung.
„ m iesi en Handels-Regiskcr i heute "eingetra én daß die "zu (HeesZmiÜLde gbestandene" Firma J. Müller“ crloscheng“ und die dem
* * Kaufmann .' Pape daselbst ertheilic Prokura zurückgenommen ist.
Gcestem nde, den 159 anuar 1867., , * .- . Königliches 5 rntsgericht. Abtheilung 1.
Im iesigen HandelSregiftcr ist heute eingetragen: irma: .?. Pape. „ rt der V iedcrlassung:-Geefte1nunde. , “ „ Firmen-Inhaber: Kaufmann Hermann Pape zu Geestemunde. Geestcmünde, den 15. anuar 1867. ' Königliches mtsger1cht, Abtheilung ].
In unser Firmen-Regifter ist cingctragewund zwar Nr. 28 bei. der Firma Simon Rosenthal, mit dem Sitze Meschede, m Kolonne 6: Die Firma ist durch Vertrag vom 27. Oktober1862 resp. 28.„De- zember 1866 aus den Kaufmann Calmon Rosenthal „m Meschede uber- egangen, verg1e1chc Nr. 72 des irmcn-Regtfiers. Em etragen zuf„olge ZZerfügungavom7. anuar 1 7 am 9. Januar 186 . Liften uber das trmen-Regifter ' and 11. Sekte 40. - Booß , Secretatr.
r. 72.» Bezeichnung des Firmen-Inhabers: der Kaufmann Cal- mon Rosenthal 'zu Meschede. Ort der Niederia ungxMeschedc: Be- zeichnung der “Firma: Simon Rosenthal.“ Zett er Emtragun : Em- etragen zufolge Verfügung vom 7._Ianuar 1867 am 9. Januar 1 7. ,-
kten über- das Firmen-Regifter Band 11“. Seite 40. Booß, Secretatr. Arnsberg, den 7. Januar 1867. _ . " Königltches Kreisgericht.
„ Der Kaufmann Carl Friedrich Gu1'xav Drxfing zu Herford hat 111 sein unter Nr. 37 des Firmen-Regrsters eingetragenes Handels- Geschäft daselbst, Firma »Gusfav Drefinga, den Kaufmann “ ranz Christoph August Drefing in Herfordam 15. Iannar 1867 als esekl- schafter aufgenommen. Die Einzelfirma, rst ,gelöscht und die nun- thri e Handels-Gesellschaft unter: der Firma »Gebr. Drcfingoc , dte jeder Jer Gesellschaft für fich allein zu vertreten und, derethrma zu Zeichnen befugt ist,“ unter Nr. 60„des Gesellschafts-Regxsters et, etragen. 22 IEingetrc3Y17. zufolge Verfugung vom 21. Januar 1 7 am . anuar . ' (Akten über das Gescüschafts=chiftcr Bd. 17. S. 42.) - Herford, den 21.-Januar 1867. - _ Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung.
In unser irmen-ReJister ist Band 1. fol. 14». JUfOlge Verfü- gung vom 16. . Mrs. un erm heutigen Tage vermerkt worden, daß
ldixchééirnxta L. Dieckerhoff in" Iserlohn nach Angabe des Inhabers er- 9 en 11. - - Iserlohn, den- 19:Zanua„r_1867.- öniglrches Kreisgericht. Dcßner. Kleppel.
In unser Firmen-Registcr ift Band 1. 801. 3117. zufolge'Verfügung vom heutigen Tage“ vermerkt worden, daß die Firma H. F. Melis in Iserlohn nach Angabe des Inhabers aufgelöst ift. “
“ Iserlohn, den 21. Janyar1867. „ Königliches Kreisgericht. Dehner. Kleppel,“
Die von der irma I. St. I außen zu Eupen dem Kan anne Bartholomäus „S ummers daselbst ertheilte Prokura isi laut nmel- dung vom heutigen Ta c aufgehoben und daher unter Nr. 347 des Profuren-Regisiers _gc-lö?cht worden. Aachen, den. 16. Januar 1867.
Königliches Handcksgerichts - Sekretariat.
Der FLa-chs- und “ruchtbändler eier ohann Claßen zu Am Bissen :bei-Wegberg§ we7cher daselbst er aZdels eschäft unter der e
Firma: P. I. Cla n führte, "ist am 29- uni 1 geßorben, Wes-
halb bcsa tc “'irma heute unter Nr.-1552.des Jirmen-Negisters gelöscht -
worden i . laxhen, den 17. Januar 1867. Königliches Handelsgerichts-Sekretariat.
Der Kaufmann Friedrich Lang zuMalmedy hat für sein da eib? unter der Firma: I. Gores u. Lang bestehendes Handelsg ,chät (Nr. 119"des Jirmen-Regifters) scmem„ Sohne, Kaufmann Eduard Lang zu Malmed , die Prokura erthctlt , Was heute unter Nr. 354 m das Profuren- cgistcr eingetragen worden ist. 'Aachen, den 21. Januar 1867. Königliches Handelsgerichts-Sekretariat.
_ Zufol e Anmeldung vom 22. d. M. isi dic Handels- Gesciischaft unter der, “irma Spincux u. Müllxr, die ihren Si? zu Station Eschweiler hat, und'deren Theilhaber dre daselbst wohnen en Knxxfleute Nicolas Spineux und CarlMüUer find, am ,19. d. M. auf elös-x wor- den und inLiqmdation getreten; der Kaufmann August Zhrjßen in EschWeiler isi zu deren Li uidator bestellt worden. Dres-wurde heute zu Nr, 546 des Gesellscha ts-Re isters vermerkt.
Aachen, den 23. Januar 1_ 7. “ Königliches Handelsgerichts--Sekretariat.
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Das zu Kyllburg bestehende Handelsgeschäft unter der Firma W. Surges-Niedcrprüm, ist. von dessen Inhaber Iohann thhclm Surges, früher Kaufmann,“ 1th ohne Geschäft, wohnhaftÉu Kyllbur am 6. “Dezember v. I. seinen beiden Kindern Franz urges un
' Helena Surges beide Handelsleute, wohnhaft zu Kyl'lburg, ' erbthei-
lungshalbcr ü ertra en worden, welche daffxlbe seit gedach em Tage in offener„ Hand*elsgc?c[lschaft, dre ihren St_ß m Kyllburg, hat, unter der neuen“ Firma: * * . »Franz Surges sr Tomy.-
fortführen. Jeder der beiden genannten Thetl aber ist ber ti t, die Gesellschaft zu vertreten und leßtere heute 5311) » r. 103 des G ell chafts- Registers dcs hiesigen K. andelsgertchfs eingetragen worden.
Sodann Wurde das _löschen 1), der Firma »W. Snrges-Nieder. prüma Zub Nr. 221 des Fxrmen-Re tßers und 2) der dem genannten 0*ranz Surgcs fiir diese Ftrma ert eilten Prokura 8111) Nr. “17 des
rokuren-Registers vermerkt. , “ Trier, den 20. anuar 1867. . ' er Handelsger1chts -Secreta1r Hasbron.
Bei der Nr. 80 des Gesellschafts-Negisters des hiesigen König- lichen Handelsgerichts ist heurr em etragen worden, daß in die YZ: Trier wischen 1) Franziska alter, Wittwe von ohann
aptist M [ler 31111.) und 2) deren Sohne Johann Heinrich üller, beide Kaufleute, wohnhaft in Trier, unter der Firma . H. Müller u. Comp. besxehcnde Handelssgesellschaft am 1.Ianuar d. . der weite Sohn der Wittwc . B. Muller Inn., nämlich der Kaufmann anz Anton „Joseph, M [ler zu Trier, als “Gesellschafter aufgenommen worden rst , 'Mit der Befugmß , die Geseüschaft zu vertreten und die Firma zu zeichnen. ' " Trier, den 20. „Januar 1867. Der HandelsgerichtsöSccretair Hasbron.
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