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Die Umwandlungen, Welche in _Itqlicn und in Deutschiand statt- gefunden haben, bereiten die Verwtrxiichung jenes großgrttgetz Pro- gramms einer Vereinigung der cuxopmschen Staaten zu einer einzigen Conföderation vor. Das Schauspiel der Anstrepgungcq, welchedon den Nachbarvölkcrn versucht „worden,. um il)xe_ sert so vtelxn
ahrhundcrten zerstreuten Glieder ' Wieder uvcrxmigen, karin cm and wie das unsrigc nicht beunruhigen, de “en Thctie sammtlich und unwiderruflich mit einander verbunden find uxrd emen „l)„omo' enen, unzerstörbaren Körper bilden. Wir haben 1mt,Unpqrteilic'hkci den Kampf mitangeschen welcher auf der_andern Seite des Rhemes gus- ebrochen isi. Ange chts dieses Konfliktes hattx das Land laut seinen
unsch kundgegcbcn, demselben fremd zu hleibcn. Diesem Wunsche bin ich nicht nur nachgekommen, sondern ich habe auch glle meme Anstrenqungeu darauf gerichtet, dcn Absxhlxiß des Friedens zu beschleuäigen. Ich habe ntcht_ . „cmztgen _Soldatcn mehr bewaffnet, ich habe nicht em, einziges Rcatmcnt, yorgchen la en, und qlcichwohl hat dt_e Stimme Frankreichs Em- flu genug gcljabt, um den Steger vdr dcn Tho'ren, Wiens aufzuhalten. Unsere Vermittelung hat zivrschen den Krtcgfiihrenden ein Einvernehmen herbeigeführt, welchc? Preußen das Resuitat seiner Erfol e beließ, und gleichzeitig Oesterreich, nnt Aussxhluß eiiier PW- vinz,“ ic Integrität seines Gebietes wahrte, welches serncr die„Ui'mb- hängigkeit“ Italiens durch die Abtretung Vcneticns yeryollstandigte. Unsere Action ist mithin in den Grenzxn dcr ercchttgkcit und Ver- söhnlichkcit ausgeübt wordeiz. Franreich hat 1Ucht das Schwert gc- zogen, jvcil seine Ehre nichi im Spiele war und weil es versprochen hatte, eine strikte Ncutralrtäi zu bewahren. _ " . ' Auf einem andern Theile der Erde sind wir genothtgt gejvescn,
eincn
walt un crc ZuZucht zu nehmen, um wohlbrgründeien Be- ; ?vaéédcen abzuhxlfen, und wir haben den Versuch gemacht, cm che- ,
' ai crrci wiederherzusicllcn. “* Die Anfangs erzielten gluck- 11136131! esViésu1tatcchfind durch ein_ heklagenswerthes Zusammen- treffen von Umständen k0111prdn11tt1rt worden. Der Gedanke, wclchcr fiir die pcdition bcstmmimd gewesen ivar,* war em roßcr. Ein Vok rcgencrircn, die Ideen der Ordnung“ uiid ch Fortschritts in demselben pflanzen, unserem Handel große Kanale
öffnen und als S ur unserer zeitweiligen Anwesenheit die Erinnerung „
irn c uri“: [a en, wclche dcr Civilisation gxlcisict worden: das JZrDmch Wunsch s'imd der Ihrige. An dem Tage aber, „an wei- chem es mir schien, daß die Ausdehnung uziscrer Opfer uber die Interessen, welche uns nach der anderxn Seite „des Oceans gerufen hatten, hinaus inge, habe ich freiwilltgdie Ruckberufung unseres
neecor s bc ck10 cn. , '
AU Dic Ziegicrungffdcr Vereinigten Staaten hat" begriffet), daß eine wenig versöhnlichc Haltung die Bcseßung nur „hatte verlqngernn und Beziehun cn verbiitcrn könnqn, von denen, das Wohl beider Lander crheischt, aß fie freundschaftlichcr Natur bleich.
Jm Orient find Wirren ausgebrochen; mdcffcn soßen „fich die Großmächte untereinander in Einvernx'hmen, um cmx Situation „her- beizuführcn, 1vclcheden legitimen Wunschen der chriftltchen Bevélke- rungen Genüge leisten, d[i)e Rechtseudcs Sultans wahren und gefahr- ' 1 crwickelun cn vor cu en 0 . lichekIZZRom habZi wir. dixZ CoÜvcntion 303111) 15. Scz texnkZer'sxrxiT ur Aus ü run cbracht. ie c1icxung c c1_zgcn a er 1 u Zinc neuef LZHaseg ggetretcn. Sich_sclbit uberlasscn, halt fie fich aufrecht durch ihre eigene Kraft, durch die Verehrung, Welche Allen das Haupt der katholischen Kirche cinflößt und durch die Ueberwachung, welche M
loyaler Weise an den Grenzen die italienische Rc ierung außübi. ; erwegcnheit die '
ollten aber dema o ische Verschwörungen in ihrer _ „ Fcltliche Gewalt d§sgl)ci1igcn Vaiers zu bedrohen fliehen„ 10 wiirde » daran zweifle ich nicht, Europa mcht zztgcbxn, daß nch thn Exetgm vollzöge, Welches die katholische Welt 111 eme so große Bcrwn'rung stürzen würde.
Mit meinen Bcziehungén “zu den fremden Mächten habe ick)" niir =
“ d n a ein. UnsereBandc mit England werdcn taglich - a .
Grund, Ufrtexe z s “ Lung jener großen Prinzipien zu machen, Welche Frankreichs Ruhm Preußen sucht Alles zu -
' was unere nationalen Enwfindlichkcitcn erregen könnte, ; . . vermeiden, s ; gewalt isi [)cutc fest begriindetÖl und die brennenden Leidenschaften-
intimer urch die Gleichartigkeit unserer Politik, so wie durch die
Vielfältigkeit unserer Handelsbczichungcn.
und seßt fich 'mit uns über die wichtigsten europäischen Fragen in Emvrrftändniß,
Ebenso verhält es fich mit dem österreichischenKaiserstaat, dessenGrößc
für das allgemeine Gleichicwicht unerläßlich isi. Ein neuer1icher .Han- .
delsvertrag hat neue Ban c zwischen beiden Ländern geschaffen. Spa-
nien unthalien endlich unterhalten mit uns ein aufrichtiges Ein- .
vernehmen. Nichts könnte also in den gegenwärtigen Umständen
der Friede nicht «""estört werden wird.
Sicher der Ge cnwart und voll Vertrauen in die Zukunft habe '
i den Au enblic' gekommen geglaubt, i_tm imjere Jnstttutwpcn wheitcr zu enZvickeln. Jedes Jahr hapen'Ste nur den Wunsch hier- nach ausgesprochen. Jedoch in der richtigen Ueberzcugung, daß der Fortschritt fich nur durch die volleEintracht dcr Staatsgewalten iznter- einander vollziehen dürfe, haben Sie, _ und ich danc Jhnexi dafur, _ Ihr Vertrauen in mich gesetzt„ um uch deli Zeitpunkt, in zvelchem ichtsdie Verwirklichung Ihrer Wünsche fur möglich halten wurde, zu en cheiden.
Heute, nach fünfzehn Jahren der Ruhe und der Wohlfahrt, Welche wir unseren gc111cinschaftliche11 Anstrengungen und Ihrer tiefen Ex- gebenheit Fiir die Jnstitutioncn des Kaiserreiches vcxdaiikcn, hat es nnr geschienxn, daß die Stunde gekommen sei, die liberglcn Maßregeln, welche in dem Gedanken des Senates und in den Wünschen des gcscß- gebenden Kdrpcrs'lagen, zu adoptircn, Ich schlage Ihnen Gesch yok, Welche für die politisckxxn Freiheiten ncucBitrgsthaften bieten. Die Nation, WLW? meinen BUUUangcn Gerechtigkeit widerfahren läßt, und noch
. aUen
: brauche derselben unmittelbar dx'r Mißhrauch _, Nation es Vorgezogcn, die Attsubung ihrer Rechte zu bcschranen, als in den Ideen wie in den Dingen dcr Unordnung anhcnnzu-
Rußland, von versöhnlichen Absichten beseelt,
ist geneigt, seinePolitik im OL'iMk Nicht von der Frankreichs JU MLMM- den in dcr UncrmcßliMeit des allgemeinen Stimmrechts erlöschen. Ic!)
leßthin in Lothringen so rührende, BeWcife ihrer Anhäizglichkeit an meine Dynastie gab, wird von diesen neuen'Rechtcn emen Weisen Gebrauch machen. Mit 91th wachsamjauf ihre Ruhq und Wöhl- fahrt, wird fie Értfahren, gefahrlichx Utopien und Partetaufxcgungm u Verachtcn. as Sie betrifft, meme .Herren, deren un_endlich große ZNajorität meinen Muth in jenersetchhwicrtgen Arbeit, cm- Boa u regieren, beständig unterftüßt hat, Ste Werden fo'rtfalßren, unt mir Jie treu:;n Hüter der wahren Interessen und der Größe es Vaterlan. des zu ein. ' "
Diese Interessen l'egen uns Verpflichtungen auf, Weiche Wir '
u erfüllen wissen Werden. Frankreich ist nach Außen geachtet. Dj, zlrmcc Yat ihre Tapferkeit bewiesen.. Aber .die Bedingungen des Krieges ind andere geworden. Sie fordern die Vcrmchrusng unserer Vertheidigungskräfte, und wir müssen uns“ derart organisiren, daß wir unverwundbar find. Dic Gcseßvorla e, Welche unt dex gxößtcn Sorgfalt studirt worden ist, erlei tert die Lqst der'Conscriptton in Friedenszeiten, bietet beträchtliche Hülßsqucllen, m1„Krtegsfa[le und ge. nügt dem Prmzipe der Gleichheit, in cm fie m richtigem Verhältniß die Lasten zwischen Alle" verthcilt. ' . ' . ' einer Institution und wird, davon bm ich _über rug] , mxt Patriotis- mus angenommen werden. Der Einfluß cmerk ation hangt von der Anzahl Menschen ab, die fie untcr Waffen stellen kann. ergessen ;Sie nicht daß die Nachbarstaaten fich iveit schwexere Opfer fur die tgch- tige Verfassung ihrer Armeen aufetle en."- Die Augen, derselben jmd auf Sie gerichtet, um nach hren Bc chluffcn zu urthxilen, ob Frank- reichs Einfluß in der Welt :ck ver rößern oder_vernxmdern soll.
Halten *wir unser nationales anner stets m gleicher, öhc. Das ist das sicher e Mittel, den Frieden zu bewahren, und duZen Frieden müssen wir ruchtbar machén, indem wir das Elend erleichtern und das allgemeine Wohlergehen erhöhen., _
Grausame Plagen haben uns m_1 Laine des leßteyJahrcs gc- prüft. Ueberschwemmungcn und Eptdeinieeii habewcin: _e „unserer Departements heimgesucht. Die Mtldthattgkeit, hat die m ividuellen Leiden erleichtert, Und Kredite werden .von Ihnen gefordert weiden, um die in dem Staatseigcnthum angerichtctciz Verheerungen waedxr- herzustellen. Troß dieser partiellen Kalamitaten ist der Jorxschrttt der allgemeinen Wohlfahrt kein langsamcxer_ge1vorden. Wahrend dcs leßtcn Verwaltungsjahrcs haben die indirekten Ein'nahmxn. um 50 Millionen und der auswärti eHandcl um mehr als emeMrlicardc zugenommen. Die stufenweise ortschrciiendc Besserung unserer Fiumi- zen wird bald cstatten," den landwwthschaftlichcn und ökoxwmx- 1chen Interessen cmc reiche GcnUgthuung zu geben. Durex; die quf ,hcilen des Gebietes angestellte Untersuchux1g aufgeklart, Wird unsere Sorgfalt alsdann die Herabseßung geivisscr Aufla en ?]um Ziele nehmen müssen, welche zu schwer a_uf dcm Griindbc 18 [a cn, ebenso die schleunige Vollendung der inneren Schifffahrtsstrqßen, unserer Häfen, der Eisenbahnen und besonders dxr Vizinalwcge, ]cncr Zinentbehrlichen Faktoren zu einer guten Vertheilung der Bodenpro- uction.
Seit [cßtem Jahre snd Sie mit Geseßcn iiber den Eicmcntar- unterriéht und über die kooperativen Gesellschaften befaßt. „ Sie Wer- den, daran JWeifle ich nicht, die darm enthaltenen Pesimmiungen billigen. Dieselben werden die 1110ralische und materielle Lage der
ländlichen Bevölkerung und der Arbeiterklassen in den großen Städten „
bessern.
So öffnet "edes Jahr unserem Nachdenken und unseren Anstren- '
Unsere augenblickliche Aufgabe ist, die
ngen neue efichtökreise. heran-
Éitten des Volkes an der Hand libcralcrer Institutionen ubilden.
8 Bisher ist in Frankreich die Freiheit nur eine cphcmxre gcjvcscn. Sie hat in dem Boden keine Wurzel fassen können, weil dem Gx- gefolgt tft, nnd dre
[len. Es ist Ihrer und meiner würdig, cine ausgedehntcrc Anwen-
find. Die Entwickelung derselben wird nicht, „wie ehemals, da).i nothwendigc Ansehen der Autorität kompromrttiren. Die Staats- diescs einzige Hindernis? für die UÖdehmtng unserer Freiheiten, Wer- habe volles Vertrauen in den csunden Sinn und den Patriotismus
dcs Volkes, und stark meines echtes, das ich 13011 ihm bcstßx, stgxk durch mein Gewissen, welches nur das Gute wrll, fordere ich (ML
auf, mit mir sicheren Schrittes auf der Bahn der Civilisation vor:" . « Wärts zu gehen. unsere Bcsorgniß erwecken , und [ck habe die feste Uebcrzeugung, daß 5
In Pcsxtugai hat, wie der pariser »Moniteuxa berichte?- der Finanz-Minister dem Hause der Ab eordnxten einen Bencht über die Mittel, welche ihm die eeignet ten schienen, dgs M _deU StaatZ-Finanzen beste ende De it zu vermindern, eingereicht. Der Minister Fontes e Mello ?cylägt geWtffe Arif chungen 111 dem Verwaltungs-Personal und _eine neue Ausglei ung m Bc- treff der Civilpensionen vor, was cini“ Ersparung Yon 800 Conws Reis (oder 4,449,()00 ranken) einbringen wiirde. Anderer- seits verweist derselbe inister auf em Mchremkommen von 3,145 Contos Reis (oder 17 Millionen Franken) durch ngabeu. Diese Vermehrung in Verbindung nut „den durchzufu rendyn Ersparnissen würde das Defizit deSBUdge'ts auf etwa 4 Mll- lioncn FrankenQLiiriickführcn. _ Die Regierung hat den Kani- mcrn einen die rmec-Reorgamsation betreffendenGeseßentwms
sofort vorzulegen beschlossen.
Sie hat die wahre"Bcdeutung
' Nr. 11 vom 13.
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Italien., Aus Venedig, 9. Februa wixd der ,Triest. tg.- mMetheilt , dqß General-Licutenant Éraf de Rle und eneral- ajor _Mörmg am 8. die Schlußsißung über ihre Ver-
?andlungen abhixltcn. Nicht 10 Mill. Fr., wie früher berichtet,
dndern 1? Millionz'n beträgt die Schuldforderung, der Kaiser-
lichen Regierung dei dex Königlichen für das überlassene Ma- textal, welches stuckweisc übergeben und übernommen wurde.
Nicht dsds anderthalb, sondern zwei und eine halbe Million
„Francs uber eigt der Erlös aus den Privatverkäufen, und
mcht blos 13 , sondem me r als 1600 Geschii e, nebt einer
un e?euren Menge sonstiger e enständc in hun ert un mehr
La zugetx wiirden! auf den Eienbahnen in das Innere der
Monarchie rücktransportirt.
verlassen.
Türkei. „Aus, Konstantinopel wird vom 9. d..gemeldet: Der, Pforte 1ft_eme Depesche des französischen Kabinets über- geben worden, in welcher die Ertheilung aller mit der Würde
der türkischen Regierung verträglichen, für ihre gegenwärtige -
„Lage unerläßlichen Konzessionen angerathen wird.
Joseph K_arani hat “sich in Beyrut am 31ften v. M. nach Al erien emgeschtfft. '
Bu arest, 14. Februar. (W. T. V.) Eine amtliche “Publication verkündet die Aufhebung des TabakZ-Monopols.
„Amerika. Aus New-Lork vom 13. d. wird tele- grap isch gemeldet: 'Auch das aus der Repräsentanten hat die ill, betreffend die Zulassung Nebraska's als Unionsstaat, troß des Veto des Präidenten um zweiten Male angenom- men. _ Es geht das Gerücht, uarez sei von den Kaiser- lichen gefangen genommen. “
Telkgraphis-che Depeschen aus dem Wolff'schcn Tclcgraphen-Vüreau.
London, Freitag, 15. Februar,-Vormittags. Nachrichten .
*aus Irland melden, daß 800Fenier, verfolgt von Truppen, sich in die Berge von Kiklarney zurückgezogen haben. In den iibri-
gen Theilen Irlands ist die Ruhe nicht gestört worden. _ Die - telegraphische Verbindung zwischen hier und Valentia ist wieder *
vollkommen hergestellt. _ Im Unterhause sprach der Staats- Secretair des Auswärtigen, Lord“ Stanlay, die Hoffnung aus, daß die Regierungen von Spanien und Chile die von .der nordamerikanischen Regierung angetragene Vermittelung acceptiren werden. Die Mißstimmuiig gegen den ministeriellen Reformplan ist im Wachsen. * *
_ Das »Preußische Handelsarchivee (Nr. 7 vom 15. Je- bruar) enthält unter © escßg e bung: Aufhebung der Rheinschifffahrts- Abgaben, _, Rechte italienischer Actien-(Hesclischaften in Rußland," _ unter Statistik: Waarenverzollun en und Abfertigungen, sowie ge- meinschaftlichc Zolleinnahmen dcs ollvcceins im ersten bis dritten “Quartal 1866, _ Jahresbericht der Handels- und Gewerbekammcr zu C?e1nniß von dem Jahre 1865,_ Uebcrficht des Handels von Narva mt densAuslande im Jahre 1866,“ _ unter Mittheilungen: DanFig, Mggdcburg, Cöln; -- unter Literatur: Cbäl'k ol t110 14707 (1 6t0., _ Archiv für das Versicherungswescn.
_ Das Amtsblatt des Königlichen Post-Departements Februar) enthält ztveiGcncral-Vcrfügun cn: vom - . Fxbruax: das Erlöschen der Portofrctheit des landwirtl) chaftlichcn ZWetgvxxeitis zu San erhausen betreffend, und vom 12. Februar: die Abanderung dcs -_ahrplans auf der Post-Dampfschiffs-Linie Stralsund-Ysiadt betreffend.
_ Die Annalen der Landwirthschaft in den Königlich Ireußischeri Staaten (Nr. 7 vom 13. „Februar) haben „folgenden In- altkaartscx Aussieklung.„ 1) Der leitende Kommissar nimmt seinen Siß 111 Paris. 2) Den Einsendungstcrmm betreffend _ Die inter- nationale Ka“ e-Ausstellun am 14. bis 20. Dezember v. I. zu Paris. _ Ansichten iiber Zuckerzu 99 zum Wcimnostc. Vom Regieruans=Rat Schenk in Wiesbgden. Emlertyng, ?lnfichben des früheren Landes- Qekonomic-Kollegiuqts, des rhcmpreußischen Vereins, Licbig's, Fresc- mus', Sicmcns' Wilda's.„ _ Versammlung zu Eltville. Kritik ihrer Beschlü c. _ Lins der S1 ung_ des Ccntral-Kollcgiums dcr verbünde- ten lan wirthschaftlichen 5 creme Sch1xficns am 14. Januar d. I. Versuchsstation. Ackerbauschule. Fortbildungsschulm Vereinswesen unter Kleinbesißern. Hufbeschlag. _ Aus dem ersten Jahresberichte d„es Vereins zur Unterstiißung von Landwirthschafts = Beamten ur die Provinz Brandenbur . „_ Berichte ,und Korrespon- enzcn: Landwirthschaftlicher ericht aus Westpreußen. Rück-
, „ _ General Möring und sein Bex. gleiter werden soimi schon 1111 Laufe der nächsten Woche Venedig *
* blicke auf die un arif en 1 ahrc 1866. g ck iteratur: Lehrern Roch un
Ladislaus von Wägncr in
udctch Schober, Pre ler, St Grei enbahn. - Lehrbuch der Düngerlehre
en, Vom 16. bis 28 useum in Proskau.
. ebruar. _
York.
der Rinderpest in Holland. Die diesjährige
landwirthschaftlicbönwVcrhältnisxe im » e] . Tharander Jahrbuch herauch eben von den akademischen
é chZardt, Willkomm, Krutsch,
(Schlu .) _
von l)r. Eduard
Heiden. Jahrbuch der deutschen Vichzu t. _ Vereins- Versammlun „ otizen. Landwirthscha tliches _ ie unsern westlichen Grenzen von aus droylchde „Rmdcxpesi. _Staats-Ackerbau-Kollcg des Staates New- assamsche Fischeret-Actien-GeselischaftÉri;1 Wichaden. Stand
* te in Schweden.
annd
“[Next-11911181411- " m e*x-unxoberlebte.
. 'Jako-l?ompe-: Zeobzcbtunxgxen. meter. ratur. 1
“ [):-"13. Üéau- Ziunäe- 011“ biuien. mur. 1
Winä.
15. Februar.
344,2 ?_ 1,4, 80., 8. schw. 343.4 ]_ 1,3 I., schwaeh.“ 344,2 _ 0.4 880., mässig. 340,7 2,0 ()., schwach. 342,8 3,0 80., mässig. 343.6 | 4.8 080., schwaeh. 341,1 80., mässig. 341,3 080., 8. schuf. 339,2 50„ schwach. 338,1 A)., mässig. 337,8 ()., miss“ . ZINK Ie Wach. 335,8 ZKM, 8. sehs. “[*rier ...... 334.7 F0., schwach. Wensburg . 342,6 * 18114, schwaeh. karis ...... _ : _ 81'1185431 . . . _ ' Ua nunja. 335,8 340,3
110 8111 kon 339.5 MK, schwul].
l'eters urg. 11133 ...... 343,7 , „MUSA,. mässig. __ ! _
Urzu.|1110me] ..... , Königsberz bmxxx ..... l'utbuz. . .. (Jöskm ..... Ztrttin ..... Zerliu ..... kasan ..... Münster . . . 701x311 . Zkezlau . . . (36111 ...... Ratibor . . .
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seln" heiter. heiter. starker Keil. sebr beiter. beäeckt. beäeckt. bew61kt.
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411111) de;;ckt.
] _
Königliche Schauspiele.
Sonnabend , stellung.
Begehren": Die Journalisten. Freytag. Mittel-Preise. Soimabeyd, 16. Schauspielhauycs. 27ste Vorstellung der spieler-Geseilschast. 1'31'11 (*U 13 (ansurr. rädi011 (19: [x'äuk-(kaQPÜE. [„a (10111 (18 ZaZSZZL.
Lustspiel in 4
16. Februqr. Im Opernhause. “Keine Vor- Im“ Schauspielhause. (45. Abonnements-Vor
stellung.) Auf
Akten von G.
Februar. Im Saal-Theater de? Köni lichen französirchen ki'c-mjérc» 1“L111'ɧLU-
chau-
Sonntag, 17.Februar. Jm Opernhause. 38. Vorstellung.
Nobert der Teufel. Oper in 5 Meyerbxcr. Ballet von Paul Taglioni. I ricrs-Wippern. Alice: Frl. Grün. Anfang 6 Uhr. Mittel-Preise. Im Schauspielhause. Brutus und Collatinus. A. Lindner. Mittel-
Trauerspiel
Preise.
Abtheilunßen.
Musik von
abxlla: Fr. Har- Robert: „Hr. Woworsky.
(46ste Avoxinements = Voksteüung.) in 5 Akten
von
Sonntag, den 17. Februar. Jm Saal-Txeater des Königl.
S aus iel au s. GYellscFaftl? se
081U1)3ZU€.
28. Vorstellung der franzöfi
Ki'Llnjét's keprézcsumtjon (18:
chen Schauspieler-
€ maki ck 13
Wegen Exkrankuixg der Frau Lucca und des Herrn Nie- mann kann die angekündigte Matinée am Sonntag den 17. d.
Mts. nicht stattfinden. Dieselbe i vorläu' den 24. Februar, festgeseyt. | fig Die bereits
auf Sonntag,
hierzu gekauften Billers behalten Gültigkeit,
oder kiinnen auch Sonnabend, den 16. Februar, von 11 bis 1 Uhr im Concertsaalflur des Königl. Schauspielhauses zurück-
gegeben werden.