1867 / 47 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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730 * ugründenund unter ei11fachcher€ältniffen n unterhalten. Lehrerstellen chließt sich-di: zweite age, ob und in' welchem

" ' " * ' ' ' ' " ' ' ' ' ' die N ck|verpskchteten im ande find , das zur Erfül- l en an um men und U deren Erfullun , _nth en aus Le rerstellen, sex es durch perwdtsche Bewtlltgung von s kommt ferner m Betyacht, da xin gro er Then dxefer Maße _ * ? FZZ) eiée S aatshbeihülfe, aZf kürzeren und eiJfacherJgWTgen _ M??Szulagcn, stch als das namrgemc'iße“ Verhältniß ZYFZFFFZÉTÉYMYWZYÉTBFZZZZLFYYFYYYYJTWL lungZXFKPYNfMFE-ZTMF YYHYZWXKMYZUdcn _ '. '“ créen- . 1 ,- . . ,. , . _ZW WWYFFYWW die durch die Stmnsbewilligung der165,000Thlr. g Wenn es hiernach zulässig erscheint, die untersten Dotationsl-ändexeten odcr Fus Nattzsrallzeßrßugezx be'zxelM ohixtereZYlFeßßtlattZYx YYYßBWtrleieclhanYBZhYRMenFrs;713? den Elementarlchrcxn zugekéachte Zßsohltxat wt bYdlelsschÄ'Zglsich ' FHeHZYtZstlufetxtmßt Riicksicktck§cke1ra3f,l Haßt[dtj?sechk)1 in FYÉZreYl-Yeerdzeerietxgftcéxnk)??ZYTJFFYÜ FchdeelYtrund Iurnach denNa rungs-undLeisunßxsverhälzwifsendcheZheiliklten ' * 1 m un an a *“ e amm e o u we cn er e c 1111 un eren no un er m'a e c::„e rer . ' . * . . . FUZZI lexüWierchen Wciscf in dZs chen treten zu lassen, zu bcseZa-n seinjweIden/ verhältnißnsc'ißig Kniedriger 33 ' neben welchen 1,1ur_*em vcrhaltmßmamg genngercs Baar: MYM»?ddiZMYßYYÉWMPYFZÉ"YYYYZÉ' Lslo 1316e- ist es nothwendig, daß die Königlichen RegierunJcn die schon normiren, so wird ym so" ?rößercr Nachdruck daxauf gehalt exfordcrltch 1st- , , d s N al- Ein- diejmit ausreichendem G mZdbefiye a-uSgéstatteten oder ck eimr durch die Cirkular = Verfügung vom 6, MäY 18?“ “ck?er adnf= FIL)leZtzjxcLexi1111ér1da§t1Fkxe FFYUÜFUYYUFWYU beStxäYt= komer (JXYY Wsxch1eruF§rLiacuxllRiF;“??hcandono rLéhrer auf lohnenden Gewerbthätjgkeit stehenden Landgemeinden, sehé wohl ' ' ' n etrumaen'en , vte ce, _ , ,. L_ „ck _ „_ YFMZFPYFÉÜUYZYziciJXW,attlZfrsechYnYtfnethn und d'anach mit dem MiniZmnn oder einem das Mininnßm wenic; ÖW Lande 111 der WM? PWM?" werden können, daß fuestem 1le chFYJn “HÖJrnYÜZdßYs-ZYÖTJY"ZIMÉY dWÉY »in ]. für jede einzelne Lehrerstelle bei den “öffentlichen Volks-_ ÜbersteigcndenGehalte ausgestattet werden, damit auch Anspruch genommen MWM“. d d öt i cn jg erbchrhälmiffe un ünst'j «. sind- wird die Königliche Re je. ** schulen das nach den individuellen „Verhältnissen des Orts dcn jüngern neu eintretenden Lehrern die Möglichkeit, 3) freie Wohnu11g„11chft„ thhschaftsZaum "" cn " hg Km appro 11:th zgu enFeffen [)(-ÖM wie viel von dem Jßeh- und der besondcrcn Amtsstcllung zur angemcffenen Susten- gesichert werde, in nicht zu langer eit einen eigenen BWUUÖLÖMf “zw Kuchelund “Ö,“kl ,ls b “ck ist Um lcndßu dcn Zräcystverpflichtetcn auferlcét werden kann tation des Lehrers erforderliche Normal-Einkommcu dcr- HFusstJn'd ngxünsdenk 1“ltnd UZÜZHML'h11)1l,itchcnhVethTä[t= b) LEXWARE r FFLTYLRZMÉLTTTFUÜZU ceerthYn und,zwei Es muß der Königlichen Regierung dringend zür Pflicht elben au s Neue arbitrircn' ' m en el ar am et un 1: ern e: 9 ne a = _ ( - , ., - „, . ., . , . , sfür den Fall, daß das gegeéwärtigc wirkliche Einkommen rungsforgen führen zu können. Janesondere abk. Haupt devieh durchzuftxttch "11,0 W 1,0 T [ IMF,“YetüwelrdJZ-ererYeselztaEMeesIL Wr anßerMtséreeY-tffetx- ' der Stelle diesen Normal-Saß nicht erreicht," abwägen, in Wird für die ersten Lehrer oder Hauptlehrer an den . c') e!" haares GLÖYÜZ WU "FZR?“ 12) exxzäerndexkyaLFYÜ- ?thertigkzeL Schonurg ,der nächstveTeplechteten Personen guéxd wie weit die zur Unterhaltung der Schule zunächst Ver- städtischen Schulen ein ihrer höheren Stellung ent- DLLF-Lststcllxmg „e nach - -_ 'zlztlg - )* nicht für Gemeinden im Ein 61mm nur um Nachth'eile der Gesammt- pflich-teten obne Ueberbürdung die fehlende Summe auf- sprechender.höhcrer-Gehaltssaß in Anspruch zu nehmen tums Wtrd dle KÖMIÜMNLJMUUJ Wi,)„h , )UU, lvxm) . z_ d,s ZG d N zubringen vckmögcn [md sein, Für die Festsch'Ung der Gehaltsskala Übcr'haupt ihren ganzen Beztrk, so Hychyxttxxoeftenée? furxeden Kretstzyéanzets heil“ und des Läehrerstan ed MZ anzcndg'ereuhenwur .e. ur; . für den Fall, daß ,diesc Nächftverpftichtctcn ganz oder aber kann als Anhalt dienen, daß der Durchschnitt zu treffwx, da dasBedurfmß euxerRL-ehrxrfmmlre an, «xel = lzn wenn ÄW Flen- 'th „terjd MUZ? Hex gemeuzsamön gm;1 ., thcilrbeisc dazu außer Stande sein sollten, den Betrag aller Gehälter den Minimalsay 111i'ndcstcns um ein G'artkg1f1éuchten,sowwanFuttcrfuryasthdyrcyschxnttltéßnZn ßMt l,.UfJ“ LH *.*" ar c;.“kxktn deth en Jm [ ' kgapsd ermitteln welcher zur Erfüllung des Normalgchalts aus Drittel übersteigen müffe verschtedencn DMU dßrselpen GLIMÖ ZM IWH??? Dijk un_ Ledes- U"! 9 “ckck cwßffknhadf lg LZ slm l ?€an UskaL-"e" WU" Z dcn Staätskaffcn oder aus den sonst zur Verfügung des Sodann ist gebührende Rücksicht auf den verschiedencn ' sondem [OWM Verhalxmffc und BLYMÜ'UÜL ber„lbnreßungde “PZN“ wer e:), “ß ch emer d“ sxmemen “le Staats »ehenden, Spezialfonds snbsidiarisch zu erbitten Charakter der“ Schulen in den Städten zu n-éhmen baarenGchalts unter 1,1m-„0. ö,.“ heruckstchtrgx'nißnx, Kann der gletthaytgen N.orm1xxtng-un;d Aufzefferuézg er „eher ehater- "sein .*wirxt Die bezüglich'en' Nachtveisu-ngen sind unter Für die Rektoren und Lehrer an den gehobenen Ele; festzustclxe11pc BMW ““ck den ox_tl1chch11Perhalt111ffcn JUW- 9. er n“?- ZF“) F““Jö“1't.ertre1chZ1„sclln“ WÉYÉ' “nz, “nlzsn “T, F “(“H“ Mitwirkuög dcr Finanz-Abthcilung dcs KVklegiums mit mentarscbulen Mittelschulen, Bürgerscbttlen und * nicht ausreichend m N“.““ gewahrt MM“- ls!) [Ost“ FWU? [WF Y)“, Üd ".* et“ st.“)skJÉU Js!) gs 331“) n': WUL'JUD “' e' fx)? er &? thunlichster Beschleunigung aufzustellen so daß sie späte- _ Rcktoratschulcx; ist der Bedeutung dieser Schulen ent- entsprechende Gelde11xschgd1gnng zu zahlen„ we che, Wält mg 1) s “ur e YZF e kacct e _elstrelZn Fr 11, 1,1: fyr k111651 Keno, l'- stens am 30, April d. J, bei mir Eingehen. sprechend, cine böhére Besoldung als für 'die Elementar- Regierunguntchcrucknchttgung dcr Theuerungs-Verh msje e gterung z eztr 0 me a m g1ch xon jenen „:,h r,

. , . . . , , . , j mter bin. i). voraus e eßten Na- erlan cn. zu wollen. & Dannt abcr bc: Erledigung dteser Auflage 111 allen Regte- lehrer derselbenStadt oder einer Stadtgletcher Kate, or1e FrélFxxüéäélxkvseskldxchtaucké tcmltcr den einfachsten UFDs billigsten u 111. Der Betrag deffen, was zur Erfüllung des Nor, --

rungs-Vezjrken,11ach-gleichmäßigcn Prinzipien verfahren werde, 3" verlangen. Als ANW“ für diese «“ng"?! ann " ' ' ' * ' mtcr 100 T alcr an f eueren Orten malgehaltes der einzelnen Lehrerstellen aus öffentlichen Fonds besttnnneÖcZ ?terkéxttrx? foWeZ FdTlYY'cd-TTUirun der Fxhééxcxndaschy dYteMLÉ-ZZWZF CDlYZYYleWYFUaYM * YYMM11Z0nx§ztaéeeschckn1Gcldwerkh zhu säZäYLn [Zip, Recht)? erbeten werden mxtß, ergiebt sich *aus den_zu [„ und 11. vorzu- ' aehrergehältmc g Stadt als MinimaJsaß für die Lehrergehälter anch m“" das" W ['“-“W Geh?“ "')" ZH)")W WBWULPDM Fehmcndc" "Arb'lmrUWMQlZWtseslbst' 'tDZ'e ZFR“) WWW

Durch das Bedürkniß cinen allgexüeineuxMaßstab“ für die gehobenen Elementarschulen angesehen werde für die “|M UU“ “ÜN“ stehenden „eil1erCÉ1Uflbe111„„„ UW W TXZUÖZULFMZ lß'ljmctux WHK»; Tohlécl nlretw ilsx ausreichdené Normirung der Lchrergehßiltcr zu besitzen haben sich in dcr Z) Die Verschiedénheit der Verhältniffc in dmi Städten NOM'Ü-EWWMMM WU- WW 159-_ 00“ “ddl; a MY? [ZatZ'rxln der“ Result 1t de EZ'MÉFU en ,n j ]] [';de z111 eaxus, dwetm a Praxis, zum Theil im AnschlUß an d.ie,bc|ehende Provin- eines und desselben Regicrttngs-chirks gestattet es ergehen„„bec ILM?! AÖUWÜUUIUU*L11139ÉnenSs-i1xkraxmli“NULL, Be- M on a*r chice?» orli? lt indeén «Z| Ös dicser GesämmtübFfiJtn en zialgeseßgebung, gewisse Minimalsäße als maßgebend "“st- nicht, einen gleichen Normal- oder Minimalsah für K:,oxxglxchen RLYerlxlejsRjdcclern aß?oskraellNek?)äclxnisse und BeDJÜrfniffc ergeben wird, ingxéclchem Umfange jene Summe zur Befriedi- gestellt. nsofern es sich daher jeßt um eine neue, dcn gogen- die Lehrergehälter in allen diesen Städten zum Grunde . rue “ck [gung ' ' - gung des nachgewiesenen Gcsanuntbedürfniffes auSreicht, o'der

wärtigen erkl)ält11iffen entsprechende Normirmig der Lehrer-- zu legen. Es Wird vielmehrzwifchen großen, Mittlere" verblLleZür die zweiten und folgenden Lehrerstellen in welcher Beschränkung eventuell daraus Bewilligungen er-

gehälter handest, wird die Königliche Regierung z1tnächst;die _und kleineren Städten u'nterschieden werden müssen, ) a «& , erin M* Dotation als genügend fslgen können. Es ergiebt fich hieraus die Nothwendi keit der

Frxcge zu pruFen und zy beantworten haben, „ob, dWscr und selbst innerhalb "dieser dre; Hauptkategoriccn wer- “&“ LZT'ZWZÜ'WZÜMÖJZF telch 111cistcntheils als Durch- von der Königlichen Regierung geforderten Veschlennigng ihrer-

Mlythlsaß fur) den dortigen BxFrk-auch ferz1erhm xn der den, (Ye ngch dxr Wohlhabxpheü unß den Theuerzmgs- 3 an Exxoften, für 'i'fngere Lehrkr gelten „können. Es Arbeit.

Welse fur mzZreWend zu erach'xen] , daß wxmgstens m den _ Verh ltmssen 111 diesenStadten , wiederum verschiedene HML? "daher in dcr cgel "genügen, wenn. diesen Lehrern außer 1), Die-Ergcbniffc der von der Königlichen Negieru-n zu

unteyden etzifachsken ,und durfttgften Berhältzztssen lebenden Ahsiufunaen nothcniYg werden. Es hat sich daher freier Wohnung und freiem Brennbedarf ein Gehalt von 120 veranstaltendcn Revision und Normirung der „Lehrergeh kk?!“

Gemexnden dre Existenz „des „Lehrers „damxt gemxgend sicher ge- bet den Yorarbetten fur em .Lehrerdy tattonsgesxy_111cht bis 200 Thalern in Geld oder Naturalleistungen gewährt wird. sind in kreisweise geordneke Listen zusammenzufa-„en, in welche" eat 1st, och ob auch fur solche Falle dw Erhohung des bts- als azcsfubrbarxrwiesen , emen gemeinsamen Mnnmal- Nux lt dafür Sorge zu; tragen„ daß die: “Za [ der sämmtliche öffentliche Elementarlehrerstelicn des Kreises unker ertgen Mnnmalsayes unbedingt gefoxdert werden muß. sgß fur alle Stadte der Monarchte oder auch nur einer ' * ausgestatteten tollen folgenden Rubriken aufzunehmen find:

,

. . ., . . , . . '_ * _ ' drigstcn Gohaltss'aß , _, Wenn aber auch dre [Usher ublichen oder neu zu atbttnrcn- emzelnen Provmz fest ustellen, vielmehr [|, nach dem "Ut Nm "„U 'n “i'm eren Lc rern dadurch ]) Ort, den Mmmmxsäße'fur dZeVZehrzahl der gewöhnl1chenFäl1e odcr Vyrbilde gnderer Gxéeßgxbungen , ein weiterer arbi- ' YiléétN-LOMLXY (1321| Férnd aZeriiFt wcjrde? nach L?crlcmf einiger Bezeichnung der Schule, _ ,- , doch fur dtexmfachsten Berhqltmffe als ausreichendangesehendwer- txärer Spielraum _für dre Feststellung der Minimal- _; Falke & eine Stelle aufzurückcn , welchc ihnen die „Einrichtung Zahl der zur Schulc gehörigen schulpfltchngcn Kinder, den, so_ wird Hoch dgrch die bloße Normixung voy M1n1ma1- salze als nothwendta angesehen worden. „I;; &st ci enen Hartshalts gestattet. Hierauscrgicbt sich, daß, wo Bezeichnung der Sxelxe, s“ en dteVer_sch1ede11he1tdcr„Ver_haltmffe, WW fie theils durch die Auf GUM“ dicser Erw" ""“““ ist ,der Vorschlag gemacht ** auf dcmngide komplizirtc Schulsysteme in gleicher oder ähnlicher Betrag des gegenwärtigen Einkommens m rn11_der-Smmne, lo alen ;: ändc „und Bedurßnffe, theils durch den Charakter worßen, daß m den kleinen un mittleren Städten das Minimum Wei"e wie in dcnStädtenbcstehen, die Bestnnmungcn wcganb- Höhe der cxwg dazu bishcx schon aus alxgxmemenStaats- d_er vers te enen Schulen , theils „endlxsch duxch dle Stellung „der fürdte unxcrftenLehrcrstellen'an dcn gewöhnlichenElementarschulen |!!me derNehrer chälterindenStädtcn eine analoge Anwendung oder Provmzmlfonds bexytlligtcn thschune, . emzelnen Lehrer gn denselben bchmgt ist, mcht gcyugend beruck- nxben freier Wohnung oder entsprechender Miech-EntWädigung erfahrcYmZffM [af'diesen Gesichtspunkt lenke ich um somchr dic Betrag des von der Regierung arbitrlrten Normal-C'm- fichtx t wcrden" kqnnen. „st wxch daher mcht, bet emer bloßen mcht uyter 150 bis 250 Thalrr festzuseyen, daß mit dem inner- -“ besondereA11f111érksä111kcitdkkKöniglichenchierUUJ/“ls“MUZ“- kommens, , . RevUon der "b““).e" MZUUUMWL „stehen geblteben weypenk611- halb dteser Grenzen für „eine SWN béstimnxten Minimalsaß nenchirkcndieZahkdersogcnanntenAdjuvanten-undHülsslchrer= ) Betrag des ()xcrnach nothwendrgexxMxhr-Emkonxmcns, ".M- so"???" es M7“. b" Her NRWM"? der Lehrergehalxer “Uf begonnen, und “"e Erhöhung der Gehälter ““ck den obercnx stellen ÖcraninkonnnM auf dicBedÜrfnisse eines unverhsiratheten Angabe der Summe, nyelchc zur Gcwahrxxng dtejxs Mehr- e_mc großere Jndtvtduaxtfirung dex ““M“" Verhaltmffe Stellen ZU "“ck MWM“ der Bestimmungen “1 Nr. 19“: Lehreercrcchnetist, sozugcnommcn hat,daß dadurchnichtminder emkomnrcns dre Pft1cht1g9n_werdc11aufbrmgen können, etngq augen „werdxn mussen. Mit einer solchen IUÖM- regelt werde. . für die SckyulewiefürdcnLehrerstaud großeUnzrxträglichkeitencyt- 10) Höhe des danach zu bewilltgenden Zuschusses aus öffent- dualmrung tft d1e, Geseygebung gydcrer Stacxten voxan- Desglexichen 1v1_rd, dem unter Nr. 2 e'ntwickelten Grundsaß stehen WodaherdicfexlebclständezUTagekkcte11,hat die Kömg- lichen Foyds, , ' _ gegangen. Auch 11) den dtcssetttgcn_ Entwurfen emos zu Folge 1cner Mmimalsaß bei Feststellung der Gehälter an liche Ne ierun mit allem Ernst dahin zu- wirken, daß ohne Verzyg 11) kyrzeszßrchnung der Nahrungsverhgltmffe _der Pfltchttgen. Unterrtchts- Md emes Lehrer = DVt“t.Wnsgesches [| em_e den gehobenen Elementarschulen entsprechend ZU erhöhen sein. eineqcnchnde nzahldieser Adjubanten-oderHÜlfslchrerftellenm Fux dtexetngen Lehrexfteüßn, welch_e elner weiterenYufbeffe- solche M has NULL gefaßt TVOYÖM- D]? aus Per sor fältl' FÜR die größexen Städte .aberwerden “Uch diese Säße UV“) ordeütliéhe Schrerstellen umgewandelt , und demgemäß, unter rung nichx bedurfen; ge131zgt_d1e Außfullgng dcr Rubr1ken 1 ws Lm Vergleichung glley M““UÜZM. Mb“ gewonnenen esul- mcht ausreichen, vtclmchr werden dieselben ““ck Bedürfniß noch an emeffene; Abstufung dcr- Gehälter von der ersten Lehrer: 5 resp. 1 ins 6.- Fux drexx11tge1xStadtez m welchen das System gte werden auch fyr dxe gegenwzärttge Aufggbe ,bengßt werden wetter zu erhöhen sein, wobei als äußerfter Anhalt die That- ste e horas ausgestattet werden. der Alterszulagen cmgcfnhrt L|, getzugt dte Angabe dex «Ge kßnney xmd zuglexch eme1x errvunschten Pryfftem fur dre Zu: sache benutzt werden kann, daß an den hiesi en städtischen Ele- Die" Kßnigliche Regierung darf fich bei den hierauf gerjch- sammtzahl der LchkekfteUM, der Mmmral- und der ngnnql- läysgltchkett und Öle Außftzhrbarkett, der heshalb “„Uf eftellten pxentgrsckxulen der geringste Gehaltssaß berets auf 400 Thaler teten Bemühungen meiner besonderen Unterstüyung um so gehälter und der Prmztpten, „nach welchen das AZ-tfrxtcken m G? tchtspunkte abgeben." HMM“) 111le b,“ der spe le en Nor- Z“hrllchk ]edqch ohne freie Wohnung oder Miech-Entschä- mehr für versichert halten, als ich die Uebcrzeugung gewonnen dem Gehalte erflegt. ;Emcr r(yextererx Bezeichnung dex emzeknen- mxxung der Lehrer ckck“. vornehmlich m VM“ t ,kommen [gung “WWU würde, bemessen ist* * habe daß es 111 den betreffenden Bezirken, um die äußere Lage Stellen bedarf es 111 diesem Falle nicht. _ , mussen: der Unzers tedEzwtschen Stadt und Land, ziptschen ,ge- . ,th Regulirung des Einkommens der Lehrer auf dem der “chrer zu heben, weniger noch auf eine Erhöhung des Ein- Zur Beschaffung, der nach Nr. 10.der Lifte erforderlxchxn hobenen und _mederen„ lementarschulen, zwxschen emklassigen Lande [st, komÜens der ersten oder ordentlichen Lehrerstellen, als auf eine Zuschüffe wxrd, soweit" es geschehen kann, auf pte n_eu bewallrg; uyd mehrklasfigxn, JWLschM den Erwerbs: UNd Nahrungsver- ]) zu berücksichti M- daß die bei WLW" überwiegende Mehr- - Beseitigung der aus der zu großen Zahl der Adjuvanten- oder ten 165,000 Thlr. zurtxckgcgtangey _werd_c1_1. “Außer diesen, werden haltmxén der eznzelnen „Orte M*.d Gegenden "' “' m . 3“hl der L““ schulen nur Mit Einem Lehrer besext lst' Hülfslebrerstcllen entspri'ngendcn Uebelstände ankommt. aber auch, und zwar 111 ex] er Lune, d1e1emgen Provmztalfonds ““*“ “,s zuvörderst dle Normn'ung der Lehrergehalter m den Es “handelt sich“ ““er in erster Linie ÖMUM/ für die * (?- Was endlich die an den Elementar- und Mittelschulen inYnsPruch zu nehmen semx welche zur Verbeffertmg der Lehrer- Stßdten anlangt, s? WWW allem stehenden Lehrer, denen in dieser Beziehun die ersten angestéllten Lehrerinnen anlangt, so wird für diese im All- gchaltex ver„wxnl'Iet werdxn können. _ , . ]) m Betracht, daß die städtischen Schulen fast„ohne Aus- Lehrer an 111ehrklassigen Landschulen gleichzusLeÜen sind, emcincn außer freier Wohnung oder Miethsentschädigung ein Die KOUZIUÉ)? Regxerung hät dahey be,! EMMÖUUI der nahme mehrere “Klassen haben und dcmgemaß xyehrxre eine “MÜ ende Dotation festzustellen. Mit RÜchficht auf die LHehalt Von 120 bis 200 Thalern als auskönnnlich erachtet. Listen gletxhßetttg_ anzyzetgen, welche Provmzmlfonds mnerhalb Lehrer bel derselben Schule angeßellt .ÜUÖ' Fur dtese „Lebenssteungßtcfcr Lehrer UNd d“ stein dcr Regelwä W“) Für die Lehrerinnen auf dem Lande ist zugleich die Ge- ihres Beztr, s fur dresen Zweck, verwegdec werden können, mehreren Stellen wexden aber nzcht ubergll durchwe§ _ threr _Lebenszett in der einmal gewonnenen Ste ung währung reien Brennbedarfs zu beanspruchen. und auf nne hoch sich der aus lhnen fiusfig zu machende Be- . gletche-Gehälxer nornnrx werden -können,__v1elme_hr wxr verblexben, muß das Einkommen derselben so bemc en ZU ck An die Norm'jrung des Einkommens der einzelnen trag beläuft. em stufenweises Aufsteigen *der Gehaltssaßc, set es un werden, daß es, abgesehen von außerordentlichen __ u- ' * Wege der AZcenfton von den unteren zu den oberen fällen, die Lehrer in den*Stand seßt, eine eigene “Fannlie