1931 / 159 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 11 Jul 1931 18:00:01 GMT) scan diff

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Wii zuführen 1111111111, die sich für seine Auflosung auSgeiprochen ite". Tic ?lntriigc wirdcn dem Siedlungsausschuß aberwieien.

Tas 3311115 [cm bieranf dic am Vortag.: unterbrochene Aussprache iibcr 11115 1111111 L*anptausschusi aufgestellte Y_ro- gramm ziir “.'.i-Iildi*riiiig_dcr Erivcrbslojig- fcitiind511111“.'lrb-citsloicnproblcmfort. Zur Bcfiiiiipiiiiig drr :)lrbcitslr-iixiktzit wird Vor (1110111 clue bor- iibcrxicbciidc erfiirzung der Airbeitszsit voxgrichlageti. Zur 9111111031.“«111110111113 ioilxn aiisreichcnde Mittel bersitgestcllt 111.1'di-11, im 11. 11. fiir dic Jiiiiaiidseynng und Modernisierinig [:x-11 .Uiiibbbiiiingcn nnd dcn Umbau von Großwixhnungenbin .*„i11110110111011171111, iiir “.',?krisbrationeii und ?luiioritunch, mr “.'1_'-;.1i,1111111111'11 ;,111' bcioiidxrcn ,ibrdcriiiig 111111 Produkttyp und *.*;071113 111111 [.iiiééiwiriiiimiitlict).*11 Cdclcrzi'iigniffcn und fur den Qiizixrixsiis'ogii, 1741115115110 iind dcn Van 0011 Wasserkraft- c".:,:111111111]*.*11111111c11.

“14611 " iiiéi) 1110111111.- ist der ?liisiibt, daß die bor- (' ';: 1186113400011 3110113115 keine Bcrbcsserung mit sich 1“. .; _1:; si" """;: Uiilikbiiimrii iiiiziciiiigen) 11113 viillig Ungeeignki, * '1 .“ “:.-kb]» ;11 1350.11. .insbc'sonocic sci icineRcde davbn, * j *é'ix“..é;1.;1:.i ck.". 10 Ziiiiidxitiboäis aiich ein Lohnausgleici) . 11.14.11 111.152. :'117111 drr Hoover "141.111 iiiirdc die Grund- 111 “:* ?.*11:"it**.*11 191111113111'1511111', dir “111111111119 der" kapita- *?1.*.*.“' 11121115, 11511: bririiéiicw. “Tic “8015111111111 dcr aiif «1:15 114111151).1'c11111111111:.11).*11 116111'115'11'1'0116 bringe eine -.'.1.' “L'“;*L-.i]'.„„11_x1 )."; 1111120115799 1171151001111; mit sich. Tic Not ck15; [1.0 11:5 ;;:111 091111 1111117511111 bcrqrbitzert haben, Nur die “*.-KI,.“ 1.11'.11*.*;.:1'i_*-.i,1r “W.NWVOUUWU ici dazu aiigcian, dic Kriie _ *.*-x_2.!:11_“71'1'i'111s. 311 [*.*lixkii'ii. 2611111 1111111 0011 (111001101101011 jcde 1111.1111-111115'. 11.111111), 11) 1131111.* 111.111 db(l) nicbt bclmiipicn, däß dßs "311!*."Ztsdiriistiiiiirbi ii-xiivillixic “.'-lrbritsloisinng bcdxiitc. Di? 1111013711011 “19.1115.1111011101 11111117 1111111 1111111 911119 1001101080118 dym “15111511Nimmsxiriyzws; iii T01111ch10110 ausschlicßcn; sic Wiirdcn kirsiii'iibi'iiiiißt 111191“ 51111111 1111111111 wcrdrn, daß sie nicht nicht als Tx-éiiidiiicker 5111 dcmxiiiicn “311112110111 _asqcniibcr aitxtrcien. Dcr 91151181“ iiiciidci sirix 01'01'11 dic deutsch? Fciistcrgiasiudu trio, die ihre Uiiiioiikw iii Tciiiiiblabd 1191111111111 so teuer bcrkaufe als im 2111511113.

Tas ?litsschußprogramm wird ange- 11 0111111011. Bei der Forderung auf O rga n isie riin g und Förderung des freiwilligen Arbeits- d i c 11 sies stimmcn dic chicrungspartcicn geteilt; sie wird mit dcn Stimmyn des Zentrums und der Rechten a 11 ge- n 0111111011. 9111111101116 findet auch ein Antrag des Haupt- aussciinffcs, der das Staatsministerinm crsucht, bet der Rciclzsrcgicriiiig da[)in ,511 drängen, daß diese sowohl beim Völkerbund und dem internationalen Arbeitsamt [01018 in direkten diplomatischen Vcrbandlimgen Schritte unicrnrmint, die zur Bekiiiitpfnng der Arbeitslosigkeit in don tndnstrrscll r11.)1111111*k1*1ldi*1l Ländern iiiif einen gleichmäßigen internatio- 111111'11 “.'lbbaii der “.)li'bcitszcit abzielen.

L'lbxi. Z (1) 111 clzc 1" ichir.) Wendet sich in einer 110110111101011 Vciiisriiiiig 17911011 cincii Zcitiiiigsiixiikrl des Abg. .iiqllerFLand- 110111111 dcm -il)111,€c1)1111*1„;cr, Landwirtsclmiisfcindl1cl1kcit vor-

7111011111 wird. Tanigcgcniiber stellt der Redner ikst, daß er 71015“ gciiiciniam niit den Landwirtin seiner Fraktion fiir die gcrccbtrn Fordcriiiigcn dir LÜUdertsckU-lfi, inSbciondcxe auch fur eine 7711130111119 dcr Vi'i'cdciiingé'w-iriichaft iiiid 6111011 ange- wossciicii Biiticrzoll cingcttctcn sei. '

Abg. V1) 11 911) [)r (D. Nat.) gibt folgxitdc Erkläriinq ab; Der Abgcordiicte Hartwig (Soz.) hat in der "Sitzung vom 13. Juni in mcinrr “.'lbwcicnbcit schwere Vorwürfe: gegen die ommerichen Griiossciiichaficn_ qcrick1121, wi'il dicsi', sich an der - Erlags ech- ". ait „Pommerjibi' Reichspost“ beteiligt 11110 Verluste dcr 1541211-

011 abgcdcckt hätten. Er hat daran die chcrkiing gekniipft, ich als Vorsißrndcr dos Anfiickßsratsßder _„Pommcrjckch ; eichspost“ mitsebiii-dig an dcherichlendcriing offcntiickxchclder1er. Ich erkläre da;,ii: 1. HorvHartwig hatscine Vorivurfeim Plenitm jn 1110001 “2110131011500 erhoben, Als darauf vorgistcrn der gleiche Éegcnstand im Ausschuß znr Vcratimg stand uiid ich dastort dazu

ehmcn 11101119, Verhindrrtc die sozialdcmbkratiiche Fraktion, unter- xtiiizt 111111 dcn mtdrrcii Ncgicrimgöpar121911, die Bcraiunq. 2. Es st ciiic Sclbst'vi'rstiiiidlicliicit, das; das groß?, POUlMLkslhc'Gi'nössi'U- LhäfisilWsi'U, das in seiner Haiipigciiosscnicbaft den grosztcn (*M-

ck27»“-chch _..

“7:7?

rcidcbiindlcr, in iciiicm Bir bcribertiiiigsbcrbaiid den größten 100011110101“ Tciikcbliinds sic t und “[ich 111 _1111101' Spcir- und Darlcimsiassc 1115 in 5.15 101112 pommersche _Tori „critrccki, sick) «11111; iin eincr pommerschcn Provinzialzeitung 0111 M1_ttcl zii gciiosscn- chasilicbcr Anikliirniig und Propaganda zu sckia'fii'n sucht, 3. Als 'olche Probinziaizcitun_ kommt bis heuie nur die im Verla, e der 1 omnicrschen 8199115110111 erscheinende „Pommersche Tages 1) 1“,in ra e, da nur dicse in dcr Landwirtsckaft der ganzen ro'vmz är ere Verbreitung hat. Daß cin s-olcbcs Blatt der nationalen olitiscben Haltung des pommerschen Landbolks entsprechen muß st gleichfalls eine Selbstbcrständlichkeit. Dabei ist der Kamp egen das hcutiqc System seitens der „Pommerschen Tages ost lets mit iinß-crster Sachlichkeit gefiihrt Wurden. 4. Die om- ersche Tiichpost“ Lat sich Während ihres B-e[tchens als treuer lier der nossensi affen beivährt. Noch die ]ungst abgchdltenen enossens-hastsiagungen in Stettin Und Sivinemiinde lieferten afür nene Beweise. 15. Daran, daß ein mit der LanLdWirtschat erfl-ochtencs Blatt von der landwirtschaftlichen Not mit erfa t ird, ist ein Vorwurf nicht zu knüpfen, um so Weniger als tro em die Anteilsci ner bisher vor einem Verlust beivabri bleiben omiten, Eine Lbdccknng von Verlusten durch die choMn- Ic_haften iCt nicht erfolqt, 6. Ich selbst bin erst am 23. ai icscs Ja)rcs zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt Worden, ann also für die aufgetretenen Schwierigkeiten nicht gut Verant- wortlich gemacht werden. Meine Wahl Y im Gegenteil erfolgt in' dcr Hofiétnng, daß es mir gelingt, die cbwi-crigkeit-cn zu iibcr- dyindcn. ic Ans'iihrungcn des Herrn Abgcordncicn Hartung siiid also in icdcm 514111110 iiiiwahk.

Das Haus berät sodann den kommnnistischen Antrag, der das Staatsministcrtum um Anordmm ersucht, daß die vom Berliner Magistrat zum 1. Oktober dieses Jahres aus- xcsprochenen Kündigungen von ca. 1170 Jung-

ehre rn restlos, zurückgenommen Werden. Jn entsprechen- er Weise soll für das gesamte preußisch VolksschulWesen angeordnet Werden, daß keine Kündigungen von Junglehrern erfolgen bzw. bereits erfolgte Kündigungen zurückgenommen Werden. Mit der Beratung verbunden wird ein deutsch- nationaler Antrag, der das Staatsministerium beauftragen will, Anträgen der Stadt Berlin' und anderer Kommunalver- waltungcn von so kataxtrophalcr Auswirkung, wie sie um- fangreiche Junglehrer ündigungen darstellen, die Zuxtim- mung zu versagen oder Maßna men zu treffen, Wenigtens die älteren Jahrgänge der nicht est angestelkten Lehrpersonen schnellstens anderWettig beruflich unterzubringen.

A . .Ke r Ls (Komm.) begründet den kommunistischen Antrag und er ärt, da durch die Maßnahmen des Berliner Magi trats die_ Klassenfrequenz der Berliner Volksschulen un-erträgli ge- ster ert würde. Die Not der Junglehrer wiirde ungeheuer an- wa )scn. Deshalb müsse der Landtag eingreifen und die Kündi- gung der (*unglelrcr untersagen.

Abg. rißkckye-Wormsleben (D, Nat.) Wei't darauf hin,

unter den „Innglchrern“ Lehrer seien, die viel1ach chon zehn ahre im SZuldienst tätig sind, oJie fest angestellt zu 1ein. Sie

ändcn oft s on in den dreißiger ohren. In Berlin bestehe die

Reichs: und Staatsanzeiger Nr. 159 vom 11. Juli 1931.

Ge ahr d von den kindi teu quglehrern nur gewisse partei- pnlfuij?e gaebnehme Lekxer Wlokdet eingestellt iverdsn. Hoffent_11ch werde : Mini er da einen Riegel vorschiebcn. (rs sei unerhort, daß man Hiljs ehrer nach zehnjahkiger Dienstzeit jeßt entlassen wvllc; das wurde größte Erbitterung in der Lehrerichaft hervor- ruien.

Abg. König (Soz.) erklärt, der Landtag und das Ministerium hätten keine Möglichkeit, die Berliner Junglehrer- kündi ungen rückgängig zu machen. Die Stadt Bcrlin besoldet 860 ,;unßlehrer aus eigenen Pätteln. Turck) die neue PZliche- Yundenor nung, die am 1. Oktober in Kraft trete und etseße, aéz an den Volksschulen Lehrer bis zum vollendeten 31. bens- ja 1: 30 Stunden, vom 31. bis 50 chensjahr 29 Stunden, nach dem 50. Lebensjahr 27 Stunden die Woche zu geben haben, während die Lehrerinnkn bis zum vollcndcicn 31. Jahre 28, bis zum voll- endeten 50, Lebensjahr 27, nach dem 50. Jahr 25 Stunden wöchent- lich zu unterrichten haben, Werden 320 S ulnmtsbeWerber iiber- fiüsjiJ. 100 Stellen werden aber durch ensioiiicriing usw. am 1. ck.- tober frei, so daß noch 220 Jun lehrer 05112 B 'chiiftigung Wären. Um diese 220 nicht ganz entla?sen zu müssen, ondcrn sie in dcr Arb-cit bcliisscn zu können, sollen die von drr Stadt Vcrlin bcza (ten SkyiilaanÖÖL'WCkbek im Durchschnitt 6 Stiindcn in der Wo 2 Wenigcr, also anstatt 30 nur 24 Stunden gébcn und dafür um % ihrer Besoldung gekürzt werden. Erfolgt dice Arbeits- strcckung nicht, so müßten die 220 Innglehrer gäiizli entlassen Werden. Denn niemand könne die Stadt Berlin zivmgen, sie aus eigenen Mitteln zu bezahlen,

Abg. Dr. Hönig-Lirgniß iZentr.) bczcicknct cs ais fiir das ZLntk1ln1 nur schiver erirägliYé daß noY zaélrcichc katholisch? Jun lxhrer 111 [o großer sozialer otlage fi be (inden. Er bittet den Finanzmniister, hier Abhilfe zu ichaffcn. Tie JUUJlehrer empiändcn die jcytgc Brborziigiing der von den [ka eniicn kommenden Lehrcr in der Gcivähriing bon Fortbildungszuscbiisskn als [(Route Benachteiligung.

?( . don Kulesza (D. Vp.) tritt gleichfaüs für die Interesen der Junglchrer ein und spricht von der Sorge der _. ungle rer, daß parteipolitische Interessen bei der Behandlung ihrer'Angclcgcnhcitbn maßgcbcud wären, Wenn die iozialcn VIL- hiiititissc ausichlaggebcnd icin sollten für die Beschäitigung. Bei der Bitrauuug der Jiinglehrer solle man das Bcivcrbiingsaltcr 'bcriick],1ch1-igcn. Die iÉ-Were Benachteiliguné; 'der Jiinglcbrer ?egßnubcr den von der * kadem-ie Kommenden asse sich nicht recht- *criigcn.

Abg. Tr._ Bohnet (Staats .) betont, dass? der Not der Jmiglehrcr nicht durch die Voregung unerfii barer Anträge gesieuert Werden könne. Man Werde im Untrrrichtsausschiiß zn prufen habcn, wie der ernsten Lage der Jungl-ehrer bei- zukommen ici.

Damit schließt die Aussprache.

Jii seinem Schliißivort hebt Abg. Kerff (Komm.) hervor, daß 'die Regierungserklärung die Maßnahmen des Berliner Magistrats billige, daß bei „den immcrivährenden inw-eisen auf Re ts- und Finanzlage zum hungernden proletaris en Kind bald noch der huixeriide Lehrer kommen Werde. Nur durch Annalme der 1omm11n17111chen Antrags könne der Not der Jun lc rer gcstencrt-iberden, 21111! aus den Ausführungen des ?( Noord- 11-ctcn Kbnrg (Soz.) 50 sich wieder erqeben daß die Sokial- demokrcztie mit der Poliiik des kleineren Nebels länthi ausge 'o'ri babe, die Partei des Schulfortschritts zu sein. Der cdner ber- __angt i_ixitcr “iroicst geFOn die geplante wirkungslosc Ausschuß- ubchciiung ofortig-c ?nnahme scines Junglehrcrantrags. .

Gegen Kommunistbn und Dcutschnaiionaie Werden dic: Anfrage dem Unterrichtsansschuß überwiesen.

Es folgt die. Beratung des Ausfthußantrages, der an Steile weitergehender Anträge des Zentrums, der Deutsch- nationalen und des Landvolks die e ierung ersucht, mit Wirkung vom 1. Juli 1931 das Bes nlungsgeld auf 3,35 RM, den S (1) ulstellenbeitra 9 auf 314 RM fest- zusetzen. Hierdurch wird eine Entlastung der leistungs- schwiichen Schulberbände herbeigeführt.

Na em Abg. König-Potsdam (Soz.) iiber die Ausschuß- bcrhmid ungen berichtet hat, nimmt das Wort

Finanzminister Dr. Dr. H öpker Ascho f f: Meine Tanten und Herren! Ich wili nur ein paar kurze Ausführungen zu dieser Frage machen. Ich darf hierbei die Wirkungen beider BesoldnngSkürzung-en zusammenfassen, Die Stellen-beitriige haben vor der ersten VesoldungSkiirzung 350 RM betragen. Die Kom- missare des Herrn KultuSministcrs .und meine Kommissare haben bereits im Hauptausschuß auSgef-ührt, daß dieser Betrag zu niedrig gegriffen Wurde, und daß man ihn bei vorsichtiger nnd richtigxrr Berechnung im Jahre 1930 auf 856 RM hätte festsetzen müssen. Wir hatten im Jahre 1929 bekanntlich höhere Stellenbeiiräge. Sie Wurden zu Beginn des Jahres 1930 stark heruntergesetzt, und man ist damals mit der Herabsetzung zn Weit gegangen. Jus-oiveit darf ich auf die Ausfiihrungen der Kom- missare im Hauptausschuß Bezug nehmen.

Geht man also davon aus, daß ein Stellenbeitrag bon 356 RM richtig gewesen wäre, und Vergleicht man damit den SteUenbeitrag von 921 RM, Wie “ihn die SiaatSregierung in Aussicht genommen hat, so ist das eine Kürzung um rund 10 1715.

Beim Besch-ulungsgeid ist die Sache so: vor der ersten Besol- dungskürzung betrug das Beschulungsseld 222 RM. Vom 1. Juli ab ist ein Beschulungsgeid von 201 RM in Aussicht genommen. Die Herabseßung beträgt also auch hier rund 10 vH. Diese 10 proz. Herabfeßung bei den St-ellenbeiträgen und bei den Beschulun-gs- gelbem trägt in etiva den Wirkungen Rechnung, die beide Ve- soldungskiirzungen für den Staat und fiir die GeMeinden und ihre Beiträge zur Lan-desschulkoffe haben müssen.

Dem Anfrage des Hauptausfchusses liegt nun der Gedanken- gang zugrunde, daß die durch die beiden Besoldungskürzungcn herbeigeführten Ersparnisse nach dem Plane der Regierung in stärkerem Maße dem Staat als den Gemeinden zugute kämen. Um ein klares Urteil zu gewinnen, muß man sich *:inmal folgendes vorhalten. Was zahlte im Jahre 1930 der Staat für die persönlichen Volksschullasteu? -- Als Staatsbeitrag 147,1, als BefchulungSgeld einschließlich der Er- gänzungszuschüsse 285,5, zusammen 432,6 Millionen! Was würde der Staat nach dem Plan der RegierUng vom 1. Juli 1931 aufs Jahr umgerechnet zu zahlen haben, wenn der Stellenbcitrag auf 321 und das Beschulungsgebd auf 201 .“ festgelegt Werden? Der Staat wiirde 131,2 als Staatsbcitrag, 256,2 als Beschulungsgeld, zusammen 387,4„M'illionen zu zahlen haben, Verglichen mit der Summe von 432,6 Millionen einc Mindcrausgabe von 45,2 Mil- lionen. In dieser Ersparnis von 45,2 Millionen Würde sich der effektive Erfolg der Kürzungen fiir den Staat auswirken. Was hatten die Gomcindcn im Jahre 1930 zu zahlrn? An StrlTen- beitrag 488,6, ans Steuern 77, an Sonderbciirägcn 13,8, 311- sammcn 579,4 Millionen! TÜVUU geben Bcichulungsg-Jld plus Ergänzungsmisschüsse ab, so daß als wirkliche Leistung 293,3 Mil-

S.?

lionen bleiben. Nach dem Plan der Staatsregierung würden die Gemeinden auf?. "Jahr gerechnet ab 1. Juli 1931 «111 Stellen- beitrag 446,5, aus Steuern 58 und an Sondcrbcixmg 12,5, zu- sammen 517 Millionen zu zahlen babcn, damm ab das Be- schulungsgcld, blcibt einc Lcisiiiiig bon 260,8 Millionen. Die Differenz gcgöiiiibcr 1930 wiirde «lib 33,1 Miilibncii betragen, während die Ersparnis fiir drn Ztaat aus beiden Vci.11:-1111;i€- verordimngcn 45,2 Millionen bcirzgen würde. Tichx. VerhiiiUiis ist für die Gemeinden günstig; denn im allgem-rincn hiibrxi 511 den persönlichen Volksschullasten Sxaat und Genieiiidcii im V:)."hc'iliUiZ 60 zu 40 beizutragen. Es kann also nicht ancrk.111111 111617111, dgß die Behauptung gerechiicriig: sLT, daß bei bisicr 9.'i.if;1:.711;11: dkc Regirrung die Ersparnis deiii ZII]! iii 1161.12an 21.111.214: ziixixxie komme «15 dcn Gemeindrit.

Dazu kommr noch eins, iind dadurch wird bis 315.11: *.*-ciii-„iize zu einem Strcit um des Kaisers Bar:. Sie haben vbr ciiiézicii Wochcn ein Gesetz Nrnbscbi-cdct, dax- dcm Zinn nacb dic 9€-;„i':._*1111:a Verpfiichtct, die Ersparnis 11112“: d-xr „5111211211 Vcso!)11;2x«x11.151110] wiederum den Gemeinden ZUJUWLUÖLU. Tabnrcl) siiid 11*J1' 1191“- pflicbtet, das, Was wir bei der zwriieii Vcioldnngsiiir311117] cr- sparcn, und zivar cinch 591 der Anfwi'iidiing fiir die Lcixrcr, dyn Gcmciiidcii in der Form bon Vritriigcii iiir dic Woblsabrisbilcgb wieder znznfiihrcn. Wenn Sie hier also d::rcl) solide I.'T.iiziiiibiiicn dem Staat stärkere Leistungen aiifbiirdcn, mnß di5ch111f dieser Seite wieder abgezogen Werden,

Es ist noch ein Weiterer Einwiind zii erwiihncii, niimlich, daß man die Stellenbeiträ-ge ruhig auf Kosten der Bciricbsmitick kürzen könne. Man würde dann aus der Substanz lebbn und den Vetricbsiuittelfonds in Anspruch nehmen. Der VLtriciniiiiiLl- fonds ist notwendig, um dem Zeitraum zwischen den G-chcilis- zahlungen und dem Eingang der Einnahmen zu überbrücken. Dabei spielen Siundungen eine erhebliche Rolle. Der Brtricbs- mittelfonds soll weiter erwiiige Ausfälle decken. Würde man ihn dadurch schwächen, daß man den Beitrag der Gemeinden herabx srßt, so müßte lebten Endes die Generalstaatskasse mit ihren Mitteln eingreifen. Die Situation ist so, daß die Generalstaatsi, kasse einfach dazu nicht in der Lage ist. Was bedeutet außerdenr die Minderung des Betriebsfonds? Sie bkdeutet doch schlechthiré eine Inanspruchnahme der Substanz zur Deckung laufrnder Aus-z gaben. Das würde den Erfolg haben, daß die Stellenbeiträgs

der Gemeinden im Jahre 1932 - das Jahr 1932 wird aller BorZ - aussicht nach das schrocrste Jahr für die Eiaigebarung der öffent- , _ 110)e11 Hand iiberhaupt Werden - heraufgescßt Werden müßten,]*

nm dcn Aiisglcich herbeiéufiihren. Wenn Sie das alles zusammen,?q' halten, dann Werden Sie mich Verstehen, Wenn ich sage, daß dix Staatsregicrnng gegen den Antrag des Hauptausschusses die (11166! schiwsrstcn Bedenken hat und um seine Ablehnung bitten muß. “' ZUM Schluß habe ich noch ein kurzes Wort zu dem Antrag Kickböfsel zu sagen, durch dcn die Staatsregierung ersucht Werde" soll, fiir das Rechnungsjahr 1931 9 Millioni-n Reichsmark (1 dcm Bciricbsniittelfonds der Landesschulkasse zur Verstärkung de? Mittel fiir Ergänzun*gs-zuschüsse an leistungsschwacbe SchulveX bände zur Verfiigung zu stellen. Ich würde die Verwirklichnn dieses Antrags fiir gesetzwidrig hallen. Denn das Ausmaß de?

Ergiinzniigsznicbiisse ist durch Geseiz festgelegt. Die Reg-iernnx

wiirde nicht in der Lage sein, einiach den Vetrie'bsmittelfonds füy ,

die Erhöhung der ErgänzungSzuschiisse in Anspruch zu nahmen. Ich muß daher bitten, auch diesen Antrag abzulehnen.

Abg. S illat (Soz. wünscht im Gegensa um Finan minixtler die Zintzahme deleusschaßantrags. DUTY) ie Annabmöek des ntrags wiirde unter Berücksichti ung der Herabsetzung de Beschuliingsgeldes _eine effe_ktive Veatung des Stiiat'es Vo 21,8 Millionin Reichsmark eintreten. iesem Betrag stehe abex, eine Erspariits aus der Gehaltskürzung von 26 Millionen Reichs„" mark gegenuber, ,so daß der Staat sogar noch rund 4 Millionerx Reichsmark in dtes-exy Jahre ersparen wiirde. Selbst bei den; _befurchieicit„Steuerruckgani würde ich nur eine Belastung voii uber 2 __Millionen im: den tat erge en. Seine Freunde wiirdeft' daher fur den Hauptausschußmiirag stimmen.

_ L_lbg. Kickhößs'el (D. Nat.? fiihrt aus daß die Not der landlichen S_ Ulber andx so groß ei daß der Finanzminister ein besondere H1 fsaktioii fur_ sie durchführen müsse, auci Wenn e sYoier sei,. Er tritt fur den Antrag seiner Freun 2 ein, für“! 1 1 9 1011111211 Mark aus dem Betriebsmittelforvds der Landesz [ckxulkaffe “ur Verstarkung duer Mittel iir ErgänzungsZzililsechiisse atx e [tungs nxa e Schulverbande zur erfügun zu ste n. Dex Redxier fur.i,et,_daß als Tivangsläufige Zo e der verfehlte Rxhgierungspolttik im Herbst . J. Weitere in arungen 117 de? S ulvermiltung von der R-Fierung durchgefiibrt werden un," verWahrt sich gegen etivaige bsichten, weitere ländliche Schuk- stelien einzusparen. Abg.“ Hens e n" (Zentr.) ält dem Finanzminister vor, da die von ihm a_n ekundigte Us erroeifun an die Gemeinden (1 dext neuen Einéparungenziz gerink fein Werde, deerersei mußte, auch dem Finanzmmister be anni sein daß die Not d „_ Gembinben, besqnders auch der im Westen 1egenen, bereits ?o groß [er, daß viele Gemeinden nicht mehr ie BeamtenYehälter a'usMbien konnten. Der Staat sei nicht Selbstzweck un müsse ein rersén Wxnn die Not der Gemeinden es erLTrdcre. , Das [Zi btséxr an keinem Gebiete in ausreichendem Ma und mir über- mii ig widerstrebend geschehen. Ab . Pif ck 12 (D. Vp.) meint, daß der Finanzminister reiix

t. 07211173?e Ausfuhrungen emacht habe, ohne genkßeend auf die

ot der meinden eitizugebzen. Seine Frßun-de seien r Meinuny, Wenn man schon genötigt [ei, einen Eingriff in den Betriebsmittex fonds kzu macher: dann soli_e man wenigstens den ur priinglichen Gedan en der Hrkfsaknon wieder aizßnehmen und die itte! ger dex: Gemeinden zuwenden, deren ot am größten sei. Desbm Wurden seine Freunde für den deut chnationaleu Anita stimme“ der diesen Gedanken vertrete, bei de Ablehnung jedo auch d - Hauptaus'schußantrag besürivorten.

_ Abg.. He'cken (Landvolk) bedauert, daß der Finanzminister nicht seinerzeit persönlich an den AUSscZWerhandbmgen teil;

xnmmney und sich dabei über die tats e Finansnot det chulgememden unterrichtet habe. Da die n-anzl e der meinden heute eine weit fahrvoaete als e des aates

müixe det Finanzminifker it einverstanden Fein, daß der . trie smittelfonds des Staates ugunften der eistungssißwachen Schulverbän'de gekürzt werde. &! sei ges anni, ob der ina minister ich einfaZchüber einen Landtags schluß zugunsten leistungss achen ulgemeinden hinwegseßen werde.

Unter Ablehnung des Weitergehenden deutschnationalm Antrages wird der Ausschußantrag angenommen.

Lhnc Aussprache findet in 2. und 3. Lesung endgültige Annahme der Gesetzentwurf, Wonach dcr Regierung 500000 RM zur Ausfiihrun von Wieder- 1) (* rst 0111111 g s a r b ei t e 11 an bestebcndcn Meliorations- anlagon Und ziir Erneuerung von Dränagen anf staatlichen

Domänen und anderen domänenßékqliiehen Geundftmken" wie zur Wführung besonders dringlicher Neuanlagen zur Be " (; gestellt Werden. " _ _,

Es folgt die Ausfpracbe uber dre Antrage des Haupt- ausschuffes Y" Beseitigung von_ UUWeZter- fcbäde n. s besonders betroffen werden rn deu Apsschuß- onträgen folgende Gebiete bezeichnet: n den RegirrunZes- bezirken Aakhen: die Kreise Duron und onfchau; Kolm, 1: Kreis Gummersbach; Koblen': der Kreis St. Goar; Trier: die Kreii-e Tann, Lanix und Stadtkreis Trier; _Arusberg: die Kreise Altena und MZschrdc; Minden: die Kreise Paderborn, Hincr uud Lippstadt; Kassel: die Kreise GEMÜ). Hanau, Wisenbauicn, Rinteln und der ehemalige Freistaat Waldeck; Wicsbach: der „iircis Viodcnkopf, der Vhemgankreis, Bad L*oiiibnrg sowic dsr Westerwald; Hannover: die Kreise Neu- siadt a. RM., LilldM imd HannoNr-Limd; Hildesheim: der Iircis Hmiiiobcrsci)ck.011'ind-cn; Lüneburg: der 511616 Burgdorf; Magdk'burg: die Kreise Tscherslebcn und “Quedlinburg; “Frankfurt a. I.: der Kreis Liickau; S* “1111: der Kreis Éwinemiiude; Brsslau: dic Kreise Breslau, HabelschWerdt, Militick), Gubran und Wohlau; fcrner in Qberickzleßcu: der Kreis Lcobfcbiiiz. An MQLJTLQQMLUIZUK Behebung der Un- Wc'ticrschiidcn Werden bor aÜem btstandsunterstußimgen auch dann, Wenn die Provinzen und Kreis? dazu nicht in der Lage sind, gefordert sowie Steurrbrlxichterungen durch Preußen und das Reich, ferner Ermogtrchung de_r_Wreder- instandÉeYung beschädigter Wohmttigen und 28911111er an durch «teuerausfälle betroffene Gebiete und Krerie.

Nba. Wende-Wiiizig (D. Nat.) erklärt, der Landtag habe

on öiter Anträgb auf Hilfsmaßnahmen gigen die U_n-Wette:- Läden an enommen. Die Regierung aber habe sich bis hence ehr viel eit mit der Ausfiihrung solcher Antrage gebissen. „Er verlange, daß dies endlich geändert Werde, Weil eskgar keinen Smit habe, daß der Landtag Befchlükxfe fasse, Wenn die ngierunY ste doch nicht ausfiihré. (Sehr Wa 1?! bei den Tentschnatwnaien.

Abg. Kahmann (Komm.) betont, bei der Feststellung der Univetterichäiden und der Verteilung der Mittel mii ten _Vertreter der geschädigten Arbeitcr und Bauern maßgeben mit heran- gezogen Werden.

Abg. Schröder-Osterod-e (Soz.) tritt fiir einen Antrag seiner Freunde ein, der einc besondere Hilfsaktion gcgen die Un- wetterschäden im Hannöverschen verlangt.

Abg. B r ii ckn e r- Hagen (Wirtsch. P.) fordert besondere Ein- beziehimg des Kreises Altena, insbesdndere von Stadt und Land Plettenberg in die zu entschädigendbn GLbict-e.

Abg. Mohrbotter (Tt. Hann.) bcmrrkt, daß es gegen Sturmschäden keine Versicherungen gäbe. Auch [rien die Bauern und Handiverker zu arm, um Versicherungsprämicn- zu zahlen. Er schildert die beiondcr-Ln Schäden der Provinz Hannover.

Das A u s s ck 11 ß p r o g r a m m wird mit großer Mehr- heit angenommen, ebenso sozialdemokratische A e n d c r u n g s a n t r 6 g e , die die bcsondore Eriwiihnung

cs Glatzer Univettergebictcs und des Kreises Bleckede sotvie ein deiiisckxbdlksparteiiiÖLr Aenderungsantrag, der die beson- dere Erwähnung der oberschiesifchen Kreise Lcobschiitz, Oppeln und Rosenberg in das Aussch-ußprogramm einfügt. _ Ange- nommen wird ein Antrag des Handelsausschuffes, der die Regierung ersucht, nach Möglichkeit fiir eiiien einheitlichen Vollzug der Sonntagsruhe im HandeisgeWerbe zu sorgen. Visbesondere soll von der Möglichkeit zur Zu- lassung von Äusnbhmen für Gegenden mit ivcitläufigcr Sied- lungsWeife künftig kein Gebrauch gemacht Werden.

Ohne Aussprache stimmt der Landtag 21 ntr äg e n d e s Grenzausschusses zu, die die Regierung ersuchen, in Verbindung mit der Reichsregierung im Rahmen der zur Verxiigung stehenden Mittel den besonderen Bedürfnissen der Sta t Rosenberg (Oberschlesien) Rechnung zu tragen sowie mit Nachdruck auf die Reichsrßgiernng dahin einzuwirken, daß die OsthiYe bezüglich aller ihrer Maßnahmen auf die ganze Provinz iederschfesien ausgedehnt Werde und daß der schlesi- Lchen Wirtschaft erhebliche Erleichierimgcn auf dem Gebiete

er Frachten gegeben Werden.

Auch ein Anirag des Bcamisnausscbusses ivird ang?- nommcn, Wonach Das Haus den Antrag des Hauptausschusses ablehnen solle, de: einen Gesetzentivurf zur Erhöhung der Altersgrenze für Richter vom 65. auf das 68. Lebensjahr gewünscht hatte.

Vbratcn wird hierauf der Antrag des Rechtsaussciiuffrs auf Ablehnung eines kommunistischen Antrages, in dem ein „Gcscßentivurf verlangt ivorden war, der den Kirchen- a ustr itt für kostenlos erkläre nnd die Befreiung von der "Kirchensteuer mit dem Tage der Kirchenaustritts- erklärung in Kraft treten laffM woiTte.

Abg. Be ns eib (Komm.) polxmi-si-ert gc, en die Ablehnung bes Antrag?. im usschuß und begründet die otioendigkeit einer Annahme der kommunistischen Forderungen. Man könne niemandem, der aus der Kir e- ausgetreten sei, zumuten den- noch Weiterhin fiir die Kirche feuern zu mtrichieir. Der edner ;[pricht dann von dcm Terror, d-en brionders die karholiche Kirche auf Dissidenten ausübe. Bezeichnend für die Sozial mokrakée -ei, daß sie den kommunistischen Antrag mit ab-lebne, obivohi die

orderung-en dieses Antrags auch vom sozi-ald-emrÜWNW?N eutschen Freidenker-Verb-ande verirrten wiirden.

Gegen die Stimmen der Kommunisten wird der ab- lehnende Ansiehußantrag beftätigt.

Angenommen wird ein Antrag des Rechtsausschuffes, der die Re, "erung ersucht, auf die Reichsregierung ein u- wirkcn, da fie die gefeßlichen Bestimmungen über ie WiederauÉnahme eines Strafverfahrens umgestalte. ie Umgestaltung so!! dahin erfoigen, daß bei der Nachprüfung eines angegriffenen Urteils die Mitwirkung

von den Richtern für unzuläisig erklärt werde, die dieses '

Urteil kelbft gefälkt haben. Aue!) [NUM Erleichtermxgen in dex Vbransxeßungen für die Wiederaufnahme des rechts- kraftig abge chloffeneu Berfcxhrens gefehaffeu Werden. Damit ist die TageSordnmr erledigt. Vizepräzdeut Baumhoff schließt nach 1% 1111: die Sitzung? mitßdeu belsten ienwünschen "r. die Abgeordneten. i enari g des La s findet am DienStag, du»

3. Okto , 13 UHE, Fan. ie T exordnun ZW , '- der Präsident ermächtigt. “9 g ck

Handel und Gemerkt. Berlin, den 11. Juli 1931.

Die Elektrolvtkupfernotierung der Vereinigung für _

deutsch Elektroivikupfernoiii 111-1118 sich laut Berliner Meldung des

„W. T. B.“ am 11. Juli auf 77,25 .“ (am 10. Juli auf 80,50 «M) *

für 100 ];g.

enächße.

Reichs- und WW *. 1571." U. Juli 1193]. ". 3

1

!

Telegravbiicbe Auszahlung.

11. Juli . 10. Juli Geld Brief Geld Brief Buenos-Aires . 1 Pap.-Pe1. 1,308 1,312 1,326 1,330 Canada . . . . [kanad] 4,198 4,206 4,194 4,202 Zstanbul. . . . [1.1.1.2 - - - -

aUan . . . . . lYen 2,081 2,085 2,081 2,085

airo . . . . . 1 ägypt.Pfd. 21,01 21.05 21,01 21,05 London. . . . . 19- 20,475 20,515 20,475 20,515 New York . . . 1! 4,209 4,217 4,209 4,217 Rio de Janekr 1 Milreis 0,309 0,311 0,314 0,316 Uruguay . . . . 1Golbveso 2,378 2,382 2,448 2,452 Amsterdam-

Rotterdam . 100 Gulden 169,58 169,92 169,55 169,89 Athen ..... 100 Drachm. 5,455 5,465 5,457 5,467 Brüssel u. Ant-

werben . . . 100 Belga 58,79 58,91 58,77 58,89 Bucareft. . . . 100 Lei 2,504 2,510 2,506 2,512 Budapest . . . 100 engö 73,43 73,57 73,45 73,59 lk..)cmzig. . . . . 100 ulden 81,88 82.04 81,89 82,05 Yelfingfors . . 100 finnl..kö 10.593 10.613 10,593 10,613 Qtalien . . . . 100211? 22,055 22,095 22,055 22,095 Jugoslawien. . 100 Dinar 7,438 7,452 7,438 7,452 Kaunas,.Kowno 100 Litas 42,02 42,10 42,02 42,10 Kopenhagen . . 100Kr. 112,74 112,96 112,72 112,94 Li abon und

porto . . . 100 «Mo 18,66 18,70 18,66 18,70 Oslo . . . . . . 100 Kr. 112,74 112,96 112,72 112,94

atis . . . . . 100 res. 16,49 16,53 16,48 16,52

rag . . . . . . 100 r. 12,472 12,492 12,472 12,492

evkjavik

(Island) . . 10015118. 92,37 92,55 92,37 92,55 Riga . . . . . . 100211118 81,11 81,27 81,11 81,27 SchWeij . . . . 100 res. 81,76 81,92 81,72 81,88 Sofia . . . . . 100 eva 3,047 3,053 3,047 3,053 Spanien . . . . 100 Peseten 39,96 40,04 40,01 40,09 S ockbolm und _

otbenburg. 100 Kr. 112,86 113,08 112,86 113,08 Talinn (Rebal, Estland). . . 10061'in. Kr. 112,07 112,29 112,04 112,26 Wien. . . . . . 100Schisling 59,24 59,36 59,20 59,32 Ausländische Geldsorten und Banknoten. 11. Juli 10. Juli Geld Brief Geld Brief Sovereigns . . Notiz 20,57 20,65 20,57 20,65 20 rcs.-Stück€ für 16,45 16,51 16,45 16,51. Go -Dollars . 1 Stück 4,23 4,25 4,23 4,25 Amerikanische : 1000-5 Doll. 1 8 4,217 4,237 4,217 4,237 2 und 1Doll. 18 4,217 4,237 4,21 4,23 Argkntiniscbe . LYavaPef. 1,28 1,30 1,30 1,32 Brafiligniiche . 1 iiireis - - _ - Canadiiche. . . 1kanad.8 4,175 4,195 - -- EnZliscbeUroße 1D 20,49 20,57 20,49 20,57 1 u.daruntcr 12 20,493 20,573 20,493 20,573 Türkische. . . . Ltürk. Pfd. - - - - Belgisébe. . . . 100 Belga 58,83 59,07 58,81 59,05 Bulgarische . . 1002eva - -- - - Dänische . . . . 100 Kr. 112,63 113,07 112,61 113,05 Danzii er. . . . 100Gu1d'en 81,70 82,02 81,69 82,01 Eftni' ? o | - o 100 Estn- Kk. "_ """ _ _" innii e . . . . 100 finnl..-Fi 10,52 10,56 10,52 10,56 ranzögfiLe . . 100 Fes. 16,50 16.56 16,49 16,55 olländif e . . 100 ulden 169,59 170,27 169,55 170,23 talienischergr. 100811? 22,11 22,19 22,11 22,19 100 Lireu.dar. 100 Lire 221 22,22 22,14 22,22 Jugoslawische . 100 Dinar 7:4 7,44 7,41 7,43 Lettländiscbe . . 100871116 "- -- _ *- Litau'rche . . . 100811116 (1,90 42,06 41,88 42,04 Norwegische . . 100 Kr. 112,63 118,07 112,61 113,05 Oefimeich.: gr. 100S "Uitig 59,16 3, 59,13 59,37 100Sch.u.dax. 100S iliing 59,35 5 ,59 59,33 59,57 Rumänische: 1000 Lei und neue 500 Lei 1002111 2,485 2,505 2,49 2,51 unter 500 Lei 100Lei *- -- - -'- Scbwedische . . 100Kx. 112,90 113,34 112,90 113,3 Schweizer: gr, 100 res. 81,80 82,12 81,78 82,1 100Frcs.u.dar. 100 . 81,86 82,18 81,81 82,13 JYancbe 11 . . 100 eseten 39,72 39,88 I 39,62 89,78 e o- ow. 500011100017. 100 Kr. 12,482 12,542 12,482 12,542 500 K!". mbar. 100 Kr. 12,482 12,542 12,482 12,542 ungarische . . . 100 Pengö 73,25 73,55 73,27 73,57

Wagengestellun-g für Kohle. Koks uud Briketts am Nubrrevier: Gestellt 17242 Wagen.

10, Ju1i 1931:

Nacb dem sosben erscheinenden Vierieljabrsbaickt der Nieder- tbeitr-Nußr-Kaumern über die Wirtschaftslage des nieder- * tbeinisch-iveftf. Industriegebiet“ im 1]. Vierteljahr 1931 zeigen sich UF dev Sommermonate über ein leichtes Aufflackern

nsäße zur konjunktuxmäßigm Beüerung. Mamcbe Betriebszweige arbeiien zwar für eine- gewiss Zeit mit Ueberßunden. doch nur, weil die Wirtschaft von der Hand in di?ri PFL lebixi an ,g * kürzester Zrit zu liefern. Es- kebke die fiir einen er olgteicbeu Aufbau - des Geschäfts; erforderliche fete gegen Ende des Vierieljabres befestigxsu sick; da und dort unter dem Eindruck der Hooverscben Note zögernd die Verbäliniffe. Besserung zu jebsn fei, hänge zunächst

hinaus nirgewdwo

Lagerbefiellungen feblea, und daher die Werke

der Beginn einer aligemeinen

Basis auskömmlicber Preise.

von dem Erfolg der derzeitigen internationalen Verhandlungen ab.

Umrechnungskurs der Reichsbank für den Giro- verkebr nach Rußland: 100 Rubel = 217,33 Reichsmark.

1 Kurs der Reichsbank für die Abrechmung von * Wechieln, Schecks. und Auszahlungen auf Britisch-Ind-ien: 100 Rupien = 7,428 Pfund Skarlkig. Niederländisäx-Ind-im: Berliner Müttkknrs für tele- - graphische Nuszahluwg Amsmvam-Rotterdmn abzüglich-

Berkiner Miiivlkwrs fük ndon Pari, Südafrikanische Union und Südwest-Astrika: Ber- für telegraphifcha Auszahlung London

[1/116 "H' DW! d " t' abaftiua" - - : Pa ctlele11711rixk)(isci)e AMYIT] e

liner Mittelkurs abzüglich 3/. vH Disagio,

Australien: Berliner Mittelkurs für telegraphische Aus- - zablung London abzuglich 24vH Disagio (Kurs für

Sich1papiere),

Bern, 11. Juli. (W.T.B.) Wochmauweis der Schwei e- riickven Nationalbank vom 7. Juli (in Klampen v- und Abnahme im Vergleich um SUM cut 30. Jun11931) in

* 1000 Franken: Aktiva. Metallbemmd 839538 11511. 49909),

' Golddeviieu 416944 (Zum

“80,00 «8, Kartoffelniebl, superior 31,00 bis 32,00 „16,

Erst Ob darin

5727), Wetkselbestand 26706 !Abu. 164), Lmbardö 46052 (Aba.1514), Wertschriften 82396 (Jun. 1011), Komivonbenten 24 796 (Abn- 487), Sonßige Aktiven _20 743 (Ulm. 39521. Passiva. Eiame Gelder 35000 (unverajderi), NotenumlaUK 1047 791 (Abn.30167) löslich fällizt Verbindlichkeiten 346 698 (Z.... 31443). sonitiae Passiven 27 688 (Alm. 703). Warichau, 10. Juli. FW. T. B.) Ausweis der Polni- söen Bank von 30. um 1931 (in Mammern Zu- und Ab- nahme im Vergleich zum rande am 20. Juni 1931) in 1000 tv: Goldbesiaud 567 750 Jun. 48), Guthaben im Ausiaud 489 (Jun. 2309), Wechsell- iand 553 927(Zun. 17 882), Lombardbarlebeu 83 293 (Jun. 7723), Jinsloie Darlehen 20000 (unverändert), Noten- umlauf 1230044 (31111. 102 596), Teroßtengelkkr 191614 (Abn-

40684).

Kopenba en, 11. Juli. (W. T. B.) Wochenausireis der Nationa bank in Kopenhagen vom 8. Juli (111 1000 Kronen): Goldbesiand 171825, Silbsrbesiand 6908, zusammen 178 733. Notenumlauf 316151, Deckungsverbältnis 566 [.'-H.

Oslo, 10. Juli. (W. T. V.) WochenausWeis der Bank vo n Norwe; en vom 7. Juli (in 1000 Kronen): 3111211111- besiand 146 3723, ordentliches NotenauSgaberecbt 250 000, gciamtes Notenauögaberrxcbt 396 370, Notenumla111292 051, Notenreserre 101 319, Depofiien 46 “119, Vorfchüffe und Wecbselbestand 167 980, Giitbaben bei ausländischen Banken 18 401, Renten und Obligatirnén 54 475.

Berlin, 10. Juli. Preisnotieruugen fiir Nabrungs- mittel. (Einkaufspreise des Lebe'nsmitkteleiiizcl- handels für 100 Kilo frei Haus Berlin in Originglxacknngcn.) Notiert durcb öffentlich angesieüte beeidets S_Jcbberiiäiidige der. Industrie- und Handelskammer zu Berlin. Pre"? in RSicbsmark: Gerstengraupen, ungescbliffen, grob. 40,00 bis 42,00 „75, Gersten-

ranben, ungescbliffen, M1118144,00 bis 50,00 .“, Erriienxirüize 37,00 is 38,00 «45, aferfiocken 43,00 bis 44,00 „15, .F.-1517171137,“ esottene 46,00 is 47,00 ..ck, Tiioziaenmebl 0-70 0/9 34,50 bis 5,50 .46, Weizengrieß 49,00 bis 50,00 „75, Hartgriefz 46,00 bis 47,00 „77, 000 Weizenmebi 35,00 bis 42,00 „16, WÜZTUÜUIFUYJMLU in 100 kI-Säcken br.-f.-n, 45,50 bis 49,50 «sé, Weizknansiiignixblz“ feiiiiie Marken, alle Packungen 49,50 bis 57,50 «16, Srsiirérbien, kleine -- bis -,- «16, Sbeisexrbsen, Viktoria 35,50 bis 39,50 .,“, Sbeiseerbsen, Viktoria Riesen 39,50 bis 42,00 „15, Bohnen, weiße mittel 31,00 bis 33,00 .“, Langbobnkn, ausl. 37,00 bis 39,60 «14, Linsen, kleine, lester Ernte 30,00 bis 35,00 „76, Linsen, mittel, 1613171: Ernie 37,00 bis 45,00 „16, Linien, große, letzter Ernie 47,00 bis I)igkkawni éartgrießware, lofe_76,00 bis 90,00 „Fs, Meblsäyniitnndeln, [018 64,00 ist 68,00 .“, Eier1ch1iittnude1m lose 82,00 bis 88,00 «16, Brucbrsts 20,50 bis 21,50 „kö, Rangoon-Reis, itnglaiiert 22,00 bis_23,00 «Fk, Siam Paina-Reis, glasiert 37,00 bis 45,00 .li-. Java-“Tafelreis, glasiert 50,001*'1s 62,00 «;(-, Ringäpfel, amerikan.extra cboice 136,00 bis 144,00 .“, Amerik. Pflaumen 40/50 in Ori inalkisienvcickungen 75,00 bis 79,00 «Fs, Sultaninen Kiup Caraburnui *isien 116,00 bis 124,00 „sé, Korinth?! cboice, Amalias 86,00 bis 88,00 «16, Mandeln, süße, courante, in Ballen 260,00 bis 280,00 „0, Mandeln, bitiere, conrante, 111 Ballen 250,00 bis 270,00 „16, Zimt (Caisia Vera) ausge. Wogen 215,00 bis 225,00 „16, Pfeffer, schirarz, Lampong, "011?- ewoaexn 221,00 bis 241,00“, PfEffer, Weiß, Muntok.ausgewbgen 215,

is 325,00 „16, Robkaffee, Santos Superior bis Extra Pxnne 326, bis 360,00“, Robkaffee, Zentralamerikaner aUer Ar1398,00 bis 540,00“; Röiikaffee, Santos Superior bis Extra Prime 418,00 516 448,00 „&, Röiikaffee, Zeulralamerikaner auer Art 500,00 bis 670,00 .“,Rbstroggex; ZlasierT, in Säcken 36,00 bis 38,00 .“, Rösigerste, glasiert, 111 Säcken 7,00 bis 39,00 „46, Malzkaffee, glasiert, in Säcken 50,00 bis 56,00 «€*; Kakao, stark entölt 1701301315 240.00 .s, Kakao, leicht entblt 280111, bis 300,00 .“, Tee, ckckck. 750,00 bis 840,00 .“, Tee, indisch8501Yß bis 1100,00 .“, Zucker, Melis 68,50 bis 69,50 .“, Zucker, Rafßnabx, 70,50 bis 72,00 „M, Zucker Würfel 74,50 bis 81,00 „16, Kunstborsq in 1 kJ-Packungen 76,501st 78,50 „77, Zuckersirup, bell, in Eime 82,00 bis 102,00 .“, Specsefirup, dunkel, in Eimern 70,00 bis 72,00 _, Marmelade, Vierftucbt, in Eimern von 124 kg 74,00 bis 79,00 ' priaumenkonfiture in Eimern bon 121 ix 86,00 bis 92 00 „75, Er!!- earkbnfiture in Eimern von 121, kg 14.2.0086 150,00 „111, PfiauMnmuÖ in „Eimern von 121 und 15 1: 72,00 bis 76,00 86, Steinsalz ig“ Sinken 7,40 bis 8,60 .“, Stein als in Packun en 9,80 bis 13,00 M“ Siedefalz inSacken 10,80 bis _," ..ck-;“, SiedeJalz 'm Packiingen13, bis 15,009“, Bratenscbmalz in Tierces 106,00 bis 108,00 „74, Braié schmalz in Kübeln 106,00 bis 108,00 .“, Puteiard in Ticrceö, nordqmerik. 108,00 'bis 111,00 „46, urelard in Kisten, no „““ amerik. 108,00 bis 11100 „FC, erliner Robscbmalz 1.1.0, bis 112,00 „77, Comed Beef 12/6 1bs.ver Kiste 86,00 bis 87,00 .;,» Corned Beef 48/1lbs. per Kiste 45,00 bis 47,00 .“, Margarine,“

ndelsware, in Kübeln, 1 132,00 bis 136,00 .“, 11 114,00 bis.“ 26,00 .“, Margarine, Spe Ware, in Kübein, 1 156,00 bis 162,00 z:“ [1 138,00 bis -,'- .“, olkereibuüer 13 in Tonnen 286,00 b' 294 00-44, Moikererbutter La gepackt 298,00 bis 3060096, Molker . butZer Ua in Tonnen 266,00 573 270,00 .“, Molkereibutter 11- 621. ackt 278,00 bis 282,00- .“, AUSWbuüe/r, dänische, in T “' ,00 bis 304,00 .“ Auslandsbutter, dänischeWgepackt ZW,? ;

bis _314,00 .“, prck, ink., qer- 130,00 ' 150,00 ' Allganer „S 20 .„ 76,00 1.» 42,01» .a, Tili'cte: 1161411131041 152,00 bis 16 „00 „M, ecbier ollätder 4091. 154,00 bis 168,00 echte: Cdamer 40 “% 154,00 168,00 .“, echter Emmentbaler.vo „* fett 280,00 bis 308,00 „x„ Mgäuer Roman)“ ux 20% 95-00 5 114,00 .“, unacz.„.Kvndenömtlch 48/16 Yer Kiste 20,50 bis 22,00 K* gezuck. Kondensmixcb 48/14 per Kiffe 8,00 W 31,00 .“, Speis ' aixsgewogen 130,00 bis 140,00 .“.

(Berichte _von auswirrtigen Devisen- und Wertpapiermärkieu.

Devisen.

Danzig, 10. Juli, (28.27. B.) (Alles in Danziger Gulden. Banknoten: Polnische Loko 100 Zloty 57,55 G., 57,66 B;, 100 Deutsche Reichsmark 121,83 G., 122,07 B., Amerikaxifche YbiTUGM'StYe) 6187-7717 "“"Zz.1.7.3r'1.1;_100x «:x-7,576,“

, “k "_7- '" ngen: au x . 57,66 B. Telogxapbiscbe: Londa: 25.01 E.. -.- B.. FW 26.13 G., 20,17 B., New York 513,69 ., 5,1471 B., erika 121,88 G., 122,12 B. '

Wien, 101 Juli. (VQBQ Ausierbm

* 285.03- . 168,50". Bk 1" 84. 1901 London 34 W 23. Weeks!" FÖ- 13773" ck65 ,

Mk MB. «ck 37.89. Prag M . . 168,2 21me 37,26, wiß- Nstm 12,523?» Not!!! 21,01 M N-m-I-J Doüauwten 710,25,

simon Un ; Noten 123. . EMRK!!! “_.-. Belgrad M _?)Ym und Devisen Frs. T ) 5.

Prag, 10- M?- _ 13.50, Win 801,00, 655,20, Oslo 904,20. Kopenhag- 90415, Laden 164,30, 323,00. Nailand 176,81, 'New-York 33,76k, Puls 132,43, Stockholm 904,25, Wim 474674, Markuom 800%, Polnische Now! 377,25, Belgrad 59,65, Danzig 657,50,

Budavest, 10. Juli. (W. T. B.) AUes in Pengö. Wien

' 80,574“, Berlin 136,00. Zürich 111,174“, Belgrad 10,125.

Neuseeland:. Berliner Miiielkurs fiir ielegrnphische Aus- *

zahlung London abzüglich 10 vH Disagio (Kurs für

Sichlpapiere).

London, 11. Juli. (W. T. B.) New York 486,64, Paris . 123,93, Amsterdam 120812, Brüssel 34,832, “Italien 92,96, Berlin 20,523, Schweiz 25,061“ G., Spanien 51,10, Lissabon 110,05, Kopen- hagen -,-, Wien 34,62, Istanbul 10,25, Warschau 43,45, Buenos Aires 35,12, Rio de Janeiro 365,00.