1867 / 85 p. 10 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

"14 'e 10 Ja ren ein anderweitiger Pryzmtsay der alsdarxn 5estehe1152n Bevölkerung fest excyx werdxn. So tst die Sache gemeint und keinesweg ni dabei gedacht an eine fixirtc Zahl, die fur alle Zetteii bestehxri sollte. habe bei meinem Vortragq von„vorhm aousdrucklich her- vorgehoben, daß ich vermuthc, diesc Ziffer von „600,000„Mann werde auch bei wachsender Bevölkerung 11115 bei ix_nperandcrtcr politischer Situation genügen, iim fax die Aquildung der Nation in den Waffen zu den Friedenszeiten auszuretcyen," gber ich habe keineswcgcs gesagt, daß das eme uchräydcriiche Ziffer sei für aile eiten. Wenn die goldenen Zetten'einbreMn, von denen der. 5 orredncr iräymt, wenn die „Zeiten einbrechen, wo Jedermann vernünftig ist, wo Niemand mehr da ist, der Streit sucht, wo Jedermann s1ch fmzt, wa1111 der Nachbar in Glück und ngen, lebt„ weiin dicsx ;)?-1th einbrechen, dann werden wir vteiletcht pte Frieixcnsztffcr sehr bedeutend herunterseßen können, bis pahm aver unmer dafur sorgen müssen, daß wir im Stande sind„ das Schwert zu ge- brauchcn, was uns Gott der Hex)" 111 deand gegeben hat zu unserer Vertheidigung, um fur unsere Ehr? und Selbst- ständigkcit einzustehen. Das „kann qbcr mcht geschehen durch Fe tscßungen, dic unzureichend smd, „die dcndchck nicht crxiillen. Ich habe schon bei fruherero Gelegen- heit es ausdrücklich hcrvorgehobxn, daß _dav 'quten einer unzulänglichen Axmee, sei es _m qualttattvxr, wie in quantitativer Beziehung, einc Verschivxiidung [|. Wenn wir dem Volke gegenüber en) guteTGewtffen-behaltcn wollen bei den Bewilligungen, dre wrr v_orx_1hm vquajigen und die wir in seinem Namen leisten, dann muffen war die Ucbex- zeugung in uns tragen, daß das vpn uns Beschlossene„ zu set- nem Heile und seinem Nußerz geretch,t.„un,d daß es fiir some Ehre (md seine Selbstständi icit mzerlaßltch isi, Das wrry dxr Fall sein, wenn wir die tffer m der voxgcschlagenen Weise wenigstens für eine Reihe von Jahren, .die „hier auf 10 be- stimmt ist, bewilligen. Enie wechselnde Bewailxgung von Jahr u Jahr, wie sie in AuSswht genommen ist 111 dem zweiien Theile des Amcndements des Hexxix von Forckenbeck, kann 1ch eben um dcßwillen nicht für zqusfiL exa'chtenz Ich habe schon vorher darauf hingewiesen, das; die ,xxtctwn 111 einem Bunch- ftaat offenbar eitze schr vcrmxhrie tft. Csxhandeitiich m_cht mehr darum, lediglich wie in emem EmbertHßaat, daß die Re- icrung fiir sich schlüssig wird iiber das, ches ste zu Der_langen hat, ür dic miiitairischcn Zwecke, sondern es handelt sich hM," Um die Vereinigung von 22 Regierungen. .Wenn das alle Jahre - cschclxcn soll und alle Jahre Voranschlage_ vereinbart wxrdxu ollen mit den verschiedenen Regixrimgcn, so kommen Wir m der That dazu, daß an dieser inction die ganze" Verivaliungs- Maschinerie zu Grunde Zcht, frei,) daran crschopft und gaiiz unfähig ist, irgend etwas zur Forderung und zum Forifcyrtit

,

in der Sache zu wrrkcn. . . _ , Ich kann also nur Wiederholen, *die Zertbestmmnmg , i_vic sie in dem von Forckenbeckschcn Amendemcnt, vorgeschlagen ist, kann der Regierung nicht gc_niigen, noch wxmgcr tann 191." aber der Vorschlag genügen, dqß * wem; ich 11911 recht vxrsteh; ;- fiir die spätere Zeit die Friedens-Prasciizstarke des „Heeres nn Wege der Bundesgcscßgehung _- woher, 1ch,voraussggc, daß hier eine Auslassung sich fmdxt --„ali1ähritch ßesigcstcilt wer- den soll. Das aber halte ich fur ganz unzulasyig und ganz unannchmbar. . Darauf begründete der Abg. Freiherr von Moltke sem zu Art. 56-58 gestelltes Amendcment m fslgentder Weise,: . Ich habe wenige Worte zu sagen, um um vop nnr gc- stelltcs Amcndcment zu begründen; Es qntstcht die Frqge: was geschieht, wenn nach Verlauf einer Reihe von noch nähei: festzu tellendcn Jahren die Bcstinnnungen, welche der Entwitxs der crfassung enthält, abgelaufen sind, bevor cui neues Mili- tairgcsciz zu Stande qcionmch ist. Man hat uns gesagt, dgß in ganz Norddeutschland die Gesch WP chlcmcnts, die m Altpreußcn giilti waren, ebenfalls giiltigxsem werden. Wenn die's der Fall w re, wenn Alles hlicbe, wee es war, so würde mein Anwudcmcnt überflüssig sem, auf alle Fälle aber nu- s ädlich. Ich glaube aber nicht, daß diese Auffassung dex“ Vir- x ltnissc in einem neuen Parlament so unichtngt s1cher11ix tel) uche nach einer größeren Sicherung. Mein Amcndemcnt bc-

zwcckt, einer so dauernden In'stitntion, wie das Heer i*t, auch

eine Yste Grundlage in einer scheren Ein1mhm_c zu ver chaffcn. cdenl'en Sie, meine Herren, das; eine „Hirabminderung des Preisenéstandcs [2 Jahrclan? nachwirkt, ja m der niichsien Zukunft 1! “Jahre lang. Sie be ckxlicdzxn vielleicht die Vermin- derung unter ganz friedlichen Verhiiltnissen, sie Fommi zur Wir- kun viellciiht unter sehr kriegerischen. Mom Amcndcmcnt muzte sich auf den Art. 56 nicht allxin, sondern much auf Art. 58 crstreci'cn,“ denn es hilft mir nichts, das;, der Multipli- katm' konstant ii, wenn der Multiplikandus yqrmbexblcibt. ES isi ricvtm- das; dabei ein “Theil der Mtlttair-Cimmhmcn

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. dischen Ausstellungs - Kommission,

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und :Ausgaben der Vewilling der Volksvertretung entzogen bleibt. Aber, meine Herren, ic halycn gchöxt ans dxn Aus- einanderseßungcn des 3 cm: Regierungs-Ionnmssgrs, wre knapp Alles bemessen ist, un wiffen, daß für ]edc Mchrforperun die Regierung an den guten Willen imp den PatriottSmu Volksvertretung gewiesen ist. Gewözhren Sie der Miiitair- Verwaltung das Recht, innerhalb besimnntcr eriiiniii fre: und nach ei enem Ermcsxcn verfahren zu können: die ' rmcc wird Ihnen afi'er Dank wiffcn, das Volk wird von seinen Frei- heiten dabei nichts verlieren und, dtcholksvcrtrctung wird der mißlichen Auf abc iibcrhpbcn sem, UYBcratlungen über tech- nische Gcgenftmidc mit taurem Schweiß IMC“! cn, was man nicht weiß. Wenn man von Ihnen 100, halcr zur Ab: änderung von Tornisicrn fordcert: ja, meme Herrcii, iocr dcn Tornister nicht in dcr Sonnenhiye thragcn hat, weiß nicht, er drückt. Es giebt _ viele Gegenstande,“ welche die Militair- Verwaltung sicherlich besser versteht, als eine Versammlung von ausgezeichneten und patriotischen Männern.

Meine Herren! eine freiwillige Schranke,“ es giebt» othwendrgkeitcn, die zu eng gezogene Schranken sprengen! Ich empfehle Ihnen die An- nahme meines Amcndcments,

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Ergebnisse der Wahlen zum Rcichötagc des Nord- deutschen Bundes: * 1) n der Stadt Stettin findet cine_cngcreWahl statt zwischen 5 rince-Smitl) und Konsul Müller. 2 n der Stadt Dan ig wurde Justiz-Rat? Martens gewählt. ' 3 11 dem Wahlkreise 5 rnIbcrg-O-lpc-V cschede wurchbcr- “»ribunals-Ratl) Reichenspcrgcr gewählt.

ck Die Eröffnung der Pariser Ausstellung.

PUris, 1.21pril. Heute hat die feierliche Eröffnung der Ausstellung durch den Kaiser stattgefunden. Das Palais war mit Fahnen und Emblemcn geschmückt,“ von demselben führte nach dem Haupteingange de? Parkcs, am Pont de Jäna, einDrapcriecn-Gang, der von grünem, nnt Yoldcnm Bienen bcsäctcn Sammt baldachinartiZ überdacht war und urch ho e Masten mit den Pavillons aller ä wurdc. -- Au der Brücke und dem fast beendeten Trokadero'we ten ebenfakls Fahnen. Das sckönftc Wetter bc ünsiigte den TuS. Line unahsehbare Volksmengc, wclche sich schon ?eit Stunden in er Um-

cbzmg dcs Marsfxlchs angesannnclt hatte, begrüßte enthufiasiixch dcn _aiscr und,dte Karsch, welchc dcn ch von dchuilericen 11 ct den Pont de ana n'ahmcn und tim 2 “Uhr eintrafen. Vor dem Kaiser- ltchcnPavrllon smgcnIhre Magcftäten aus und wurden daselbst dnrch

' Ihre Kaiserliche Hohcit die Prinzessin Mathilde, durch Ihre Königliche

“Hoheiten den Prinzen von Oranien, Ehrm-Präfidcnt der Niederlän- _ und 5en_ Grafen von Flandern, Ehren-Prafidcnt fur Belgien, Yurch Sc. Kai1crliche Hoheit den Herzog von Leuchtenberg, Ehrcn-Präjident für Rußland, und dnrch Ihre

Hoheiten dcn

mission, konntcmchi anwesend sein, weil er fich noch in der Recoxwkelcsccnz

befindet. _ In dies er Begleitung nahm der Kaiser, an dem Eingangc in das ,

Bcstibiile' des Palais, dic Huldigung der Kaiserlichen AussteUungs- Koyymsston entgegen, vertreten Prasident dc Forcadc la

de la Baicttc,

ments, Pictri, Polizei-Präfckt von Paris, und Le Play, Staatsrath

und General-Kommissar der Ausstellung. Demnächst stiegen Ihrc*

Majestätcn, be: lciicivyn diesen Herren unh Ihrem Gcfolge, in welchem man die Mini] er thry, Duruy Marxäxaü Riel und Rigauli dc

Grenouilly bemerkte, auf die erhohte Plateform in der großen Ma- geführt von dem Minister Roither, das Aus- dcn offiziell Eingeladenen .

schinen-Gallerie, um, stellungsgcbäude zu durchgehen, in welchem besondere Pläßc Lugewiescn Waren. Das di somatische Corps, die Kaiserlichen Hof-shargcn und die Mitglieder r drei großen Staats- körpcr, so ww die Damen dicser .Herren, bxfandrn fich in den cinzclnxn Sälen dcr französnchcn Abtheilung dcr Kunst-GaUcric; alsdann in dem nach dem Ccntralgartcn führenden Hauptgangc, welchcr durch sein hoheTDach und die bunten Glasfenster Fils wette Halle erscheint und das eigentliche Vcstibule bildet, die Mitglieder dcrcinzelncn Kom- missionen dcr Ccntral-Vcrnmlinng für die “Aussicllun, namentlich der wissenschaftlichcn Kommission des Conut-F's für kurze, Maqß und Gewicbt, dcr Kommissionen r die Gcscptckytc der Arbei» für die landjvirthsckyaftliäye und für die Gaxtcn-Achetlung, die Mitglieder des Mcdizinalwescns u. s. W. “Die Kounnzssarc _ hatten fia) mit ihren Beamten auf der Matcform ihrer Section auf“

gestellt. -- Der Kaiser wa? in_scbwarzcm Frack und hatte “das große

Band der Ehrenlegion,“ dicKaixxrin trng cin grauatfarbi cs S-au1111xt- kleid, einen Hut von der clbcn Zyarbc, vcrzicrt mit cincr rincn Gink- landc *vou goldenen Ei blättern., mii“ emen mii Schniclz bescxtcn chwarzm Smmuct-Mgnicl. .Di? xumladcnm chwarzcn ffchk und Weißer Binde die T amm in rommadrn-«r- lotto. Die lussicllcr, Brüser von lbomtemmts-Bilirléund das gcgen

cin Entrée von 20 M*. Jiigclaffcne Publikum konnte im Bach und . !

Palais, mit Ausuzwinc. es. fiir den Umgang des Kaisers risctyirtcn (Hanges, „überall src: zirkuitrm. ““Du Ka:;cr dyrxpgmg ch antc- form in tvrcr ganzen Ausdehnung. "ck ::: dcn vcréibxcdsncn CTTUDUW

Zweit? Beilage

der

WV '

Soßen Sie J rer unbestrittenen Befugnis;

* überall zu thun, do

nder iiberragt '

“Gußftahlkanonen umgeben, von denen die grösßere ;

_Prinzenynd. die Prinzessin Murat empfangen, Der Kaiserliche Prinz, Obgleich Präsident der Kaiyerlichen Llusftcslungs.Kgm„ _

durch die Minister Rouher, als Vicc- Roqucxte, Marsckmu Vaillant und Marquis die .Herren Haußmann, Präfekt des Seine-Departc-

dcr cin'zclnm Lände_r -

"ZUM waren im -

- 1425 Zweite ck Beilgge zum Königlich Preußischen _zStaaMYnzeiger.

'x

N.?" 85.

durch den Minister Reuber die fremden Ausstellungs-Kommissare voi- ßellen la end, welche sich demnäch dem Gefolge anschlossen, alödann ewe te der ugö durckd das Be ibuse, durch das erste Viertel links der un - alle e, urch ie alsdann berührte Haupt-Allee (die Rue (16 Paris hin und zurück durch das Zweite und dritte Viertel der KuW-Gamrie, durch die si hier aus leßende Haupt-Allee (die Kue: (10 asus) hin und zurück, :ck leßte iertel der Kunß-Gallerie, als- dann durch den Ccntral-Gartcn nach der Allee, welche nach der Seite der 129015 mjjitairo binausführt und die Sektionen von Preußen und Belgien trennt. -- Um 4 Uhr war die Feiern keit beendet. Eine Armee von Arbeitern ist die lebten Tage an die le te Nacht, noch bescbä tigt .Üewesen, Ordnun ix scha en und das ebäude u reinigen. e 21 es in glattem Hu ande i wird noch ein gewisker eitraum cr orderlich sein. Die u ellung im Innern ist kaum zur älftc beendet, mehrere der Baulicbke ten des Parkes kaum aus dem ohbau heraus, Decorateur, Maler, Tisclzler, laser haben noch mu? man bewundern zugt eben, daß es kaum

glaublicb ist, was A es 5 s 1th geleistet worden i .

.___-".,...m

- Preußen hat den auf der Aus eaqu] ihm zugetheilten Raum 0* 'gut ben-ukt, daß die preußi che usstellunk -- Dank den Bemühungen der Kommission - eincn vortreff ichen und auch künstlerisch befriedigenden Ge ammteindrucr macht. Im inter- grunde er ebt sich auf, der Ga erie im Maschinenraum d e auf maÜCvem undamente m riechischem Style aufgeführte Säulen-

a e von schlesischen: armor, von den Architekten von der

ude und Hennicke in Berlin. Dieses Prachtßebäude ifi unstrei- tg eine der hervorra cndsken Schö fungen aller her vertretenen In- dustrien. Die Bearbe tung „des V armors durch die Maschinen von Clcicher sucht an Vollendung ihres Gleichen. Die Thüren und enfter von Schacr und Rehse in Berlin können besonders, was ci nung und Daurrhafti keit der Arbeit betrifft, mit den besten TIF erarbeiten ßranfreickzs un EYlands wetteifern. Ein Mei erst , das im nncrn Raum die er äulenballc an cbracht ist, ist d e eiserne Dop el- tl)ür von Haus ild in Berlin mi Kunstschlosserarbeiten von an er- ordentlicher Schön eit. Es ist se rzu bedauern, daß die Doppeltreppe wech?1 zu diesern rachtgcbäude üZrt- etwas zu steil i , aber es ha den rchitekten o mbar an dem n thigen Raum gefehl, um ihr einen sanftcren Schwung zu geben.

11 Mitten des zwischen den bcidenTreplpen be ndlichcn Raumes sind ie ErzeuYiixse der Krupp'schcn Fabri aus cn ausgebreitet; Der in seiner r ße und in seinem Gewicht biSYer unerreichte Guß- stahlblock von 800 Centnern wird auf beiden Sci en von eZnÖmhFUYr o o e cißcntliche Ritscnkanone noch gar nicht angelangt i s on alle bisher ge

anntcn Dimensioncix übertrifft.

Der KruJosckyen Fabrik ge enüber steht ein. Theil dessen, was Borsig aus er in her esandt Lat, glei falls mächtige zusammen- gcschmiedete Blöcke und alzen von kolo alem Umfange.

Die Seitenwände dieser die Mauer,des Ma chinenraumcs durch- brechenden Gruppe bilden die Erzeugnisse der Ei en- und Bergwerks- Jndustrie Oberschlescns, Westfalens und der R enlandc. Man sieht, was Schmel - und Zinkbütten, Hohöfen und alzwerke fördern und verarbeiten k nnen.

Die von der schlefischen Landwirthschaxt und denklandwirthschaftli en Akademien hergeri tete Agrikultur-Ab heilung ist von großer e- deutung. Einen be onderen S much des preußilchen Parkes bildet au ferner die kolo ale, von rafe ausgeführe, für die Cölner B cke bestimmte eherne Reiterftatue König Wilhelms 1., welche in künstlerischer Beziehung , o wie durch die Großartigkeitihres Eindrucks alle andern aufgestellten eiterbilder weithinter fich läßt.

Zum Schluß geben wir einereberficht der Raumvertheilung und der Namen der einÖelnen Kommissarten. 'Der ganze Raum nimmt eme Fläche von 140,000.) Teter ein'. Daran partizipirt und zwar in nachstehenderRei- benöolge: Frankreich mit 61,314Q.-Meter, vertreten durch Conn, G. Play. H9 and mit 1897 Q-Meter, vertreten durch van der Brock. Belgien nut 6,881 Q.-Ö?eter, vertreten durch upré. Preußen mit 7,880 O.- Meter, vertreten durch Geh. Rath, erzog. Deutsche Staaten mit 7,879 Q.-Meter, vertreten durch Steinbeis. Oestxrretch mit 7,880 O.- Meter, vertreten durch Ridoz v. Schaeffer. Schwetzmit2691Q.-Meter, vertreten durch Fccr- “erzog. Spanien mit 1,664 Q.-Meter, vertreten durch Etchevierra. Zortugal mit 713 Q-Meter, vertreten durch de Sgntos. Griechenland mit 713 ().-Meter, vertreten durch (Wear), Danemark mit 951 Q-Mcter, vertreten durch Calon. Schweden und NorWegcn mit 1,823 Q.-Meter, vertreten durch Frauhehjelm. Ruß- land mit 2853 Q.-Meter, vertreten durch Robert deTyal. Italien mit 3249 Q.-Meter, vertreten durch Giardano. Rom unt 554 :D.-Meter, vertreten durch Vicomte Chousy. Donaufürstenthümer mit 554 Q.-

eter, vertreten durch Allessandri. Türkei mit 1,426 :D.-Meter, ver- treten durch Chauvin. E ypten mit 396 Q.-Meter, vertreten durch Ed- mond. China, Japan, iam mit 792 O.-Mcter, China durch Lesseps,

--»-„«-.-«- .. ., .

Sonnabend, den 6. April

Siam durZi Greham. ersten mit 713 Q.-Meter, vertreten durch evedo. exiko mit 1 Q.-Meter, vertreten dur (mou). Ver- nigte Staaten mit Qa" 1er» vertreten durch ekwit .

!

lien, Ven uela, ara ua m Q.-Meter vertreten dur erran. England niit 21,0Y3 Qg-VYeter, vertreten durch, Owen. H

- Wie der »Moniteur- meldet, bereitet die Stadt Versaill-es roße Feste zu Ekren der Industrie vor. Der Haußminisier des Kai- ers hat oebcn es lossen, daß bei die er Gelegenheit, vom 5. Mai is zum . Seztem er, das Spiel der ontainm im ark statt wie biöher 4 Mal Mal stattfinden oll. Das Abmd- eft auf dem Neptunba n soll den emden Mal geboten werden. Konzerte, Regatm, Zrderennen, euerwerke u. s. w. werden sich während der

Dauer der uößellung wiederholen. -- Wie der :Moniteur- meldet, isi der AusstellungSpalaß

auf dem Mars elde mit 7; Mill. ancs e en euer a v ert. Dic landwirxhschaftliche AuRlUmggÜ ÖllakigcefoiXt ML in 8 Ta en erö et werden. -- Am 1. April haben e en 1400 Perso- nen d e Aus ellu egen 20 Tires. Eintrittsßeld b u ,' am 2. April war es da egen se r cer, woh weil es fast en ““Jim Taz UW regnete. n den Telegrapben oBüreaus an dem ars : ei metliche Sprachen Europas gesproahm. -- ie die rKö . „a aus atis meldet, entwickeln die v denen fra en Come 8 eine Höchst beachtenswerthe Thätigkeit, o bes [ok 5 e «ck the Arbeiter- ommi on, daß die Studien und Besu e er Arbeiter ele irten in der fün en Woche na Er nung der Ausstellunf, d. i. am „April, beäinnen sollen. Die ts di ung, welche für d e verlorene Arbeits- ze den franYöfisYen De egi en während der sieben Studientage verkannt wir, 1 in Höhe von 50 km o ne Unterschied der rof sion fixirt. Das große Arbei - Skeis uk ißKauÉ dem ars elde in der Nähe der Militairs e unter WW: *Grand Restaurant Omnibus- er ffnet worden. Nach dem Ta der Preise wird man für 85 Ét. dort ein Ma [ einnehmen können, das aus Brod, Su pe Rindßei ck, Gemüse, K se und einem Carafon Wein bestek-t. D e Küche 5

_ et fich unter der s eziellm Aufsicht der Kommiisions-Mii lieder. Gegen Ende di ck onats werden die Arbeiterwohnun en n der Avenue und von- äthcßg 1möblirt die elegirten

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Ua? f

lt Qin,“ haben für “Hr Lo emmt dort ä Fx. 25 . zu entrichten. Füchxedes Pa er Berkel ist ein Arzt und em Apot eker » MWM je von beiden ' eu -- auf Kosten der ommisfion r die Gratis-Bebandlung

oder fremder Arbeiter gewonnen worden. Die Mitglieder der inter-

nationalen Jury haben |ck constituirt.

Kuust- und wissenschaftliche Kazeichm.

, - Das Aprilhe t der eitschrift für reu i e Ge- chichte und Landes unde Ferausgegeben vonPProÉ lf»? Fo , Berlin, Verlag von A. Bach enthält den ersten Theil einer vollen Darstellun der » ins-Verfassung Prequens unter der He'rrschaft es deut chen Ordensa, von [Jr. . pen. Obwohl bereits Pro§.J.Voi tin seinem roßen, gediegenen eüber die Geschichte reu ens aller ings auch ber das msw en in Preu- en mancherlei ittZeilun en gemachthat, so ater es do nur neben- ei gethan und | au erdem an von rrthüxnern nicht ftei er- alten. 1)r. Töp en, durch eine anderweitigen gxündlichen chri'iten und Abbau [un en ur preußißhen iftorio raphie _chon lange rühmich bekannt, hat si da erein wa res erdien erworven, daßer die vers iedenen alten Aemtcr- und Zinsbücher im Königsberger Archive die bis jekt fast noch gar nicht benußt worden waren, troz der gro cn SchwieriÉfeit, die mit dem Studium derselbexi verknüp ist, mit der rößten orgfalt durchforscht und auf Grund dltskk Queilen zum ersten ale ein genaues und zuverlässibges Bild „von dex Zins- vcrfassung ZZreußens, von dem bis dahin se | nicht einmal eme an- nähernd ri ti c Vor'iellun [gewonnen,werden kotxme, entworfm hat» - An diese bhandiun Lhußt sich cm ausstthrliches und eingehen- des Referat (30 S.) de uperintendmtenHildebrandt über die “Chronik der Insel Usedom: voi) . J. Gadebusch an. Gadebusch's Werk, das im Aus_zuge„mttgetheilt wird, enthält eine Menge recht schäßenHWex-ther Nynzm uber die Insel Usedom und lit- Lert einen nicht unwichtigen Beitrag zur Aufhellung ,der Verhältnisse icses bis jeßt im Ganzen noch wenig ekan'ntcn und noch wmigcr recht verstandenxn und" darlgestellten Ei ndcs. _ Den SOLUT- des Heftes bildet die herkommuhe Ueberficht dcr periodifwm *Z-ONirm und Sißungsprotokolle der historischen Vereine.