1634 und Neuenburg, xv» alfa; die Stadt Deus- sammt Géöiet Aémtem*'K"amb We r“ äsn undden? Dv - Mens [ ' die Aemter Kömgswmtcr, Villich und Linz gehörten. Diese sämmt: egen" NéIsauischelI:J ,Scitsh erolgten Abtretungßfn ebemaflesdJÜrkMxsZT 1635
schaft Kaxkencxnbp en bexreffenden Se aratvertrag erwarben Na au- "Städten „Paris mit einbe riffen. Immer noch ist das Ver- asm ' NOLL Lie
" lichen. in 1803 erworbenen Kurfölnischcn Landestlcile sind“ bereits im „andcst le“ “an Ber sowie der Orte Ka cl und Ko “ei: Jahre 1806 an das Großherzogthum Berg, die späYer erworbenen1815' reich fit) “an betreffeß er Stelle bereits erjßähnt. M 11 an Frank. an Preußen abgetreten “"OK“": ' Dreses Verhälvziß dauexte- jedoch nur bis-zum-Ende des- IWL Ufi nb“;- u-Wéilburg von reußen: 1) die drei Orcxni chen hältniß ser Geburten in atis wie 2: 1 zu denen der übrigxn 7. Hessen-DarmstadtU'chx Bejtßungen. „ 1813, zu welcher Zett Oramcn von seinen deutschen Ländern xöicd'er ü eutbü er: - .' “.d-SWOT US Dill UkstöMÜ-EM' Städte und Wie 63 ] zu denen auf dem Lgndc. D“" 1) ch, Herrschaxf t Ep-pfte1n(mcht zu verwechseln ""t, dcm Befiß -c'rg_r1ff, In'ZFolge' cines Vertragszwische-n denheidanassauischcn «deerxxk x-chä- -t3.- ei*-|ei*n,* «;)on auxschl éßtxh“ er Aemter Mex große Abstand rührt nicht allein von der dtchterm An- obcn genannten manxzffchenßlmte-Eppßnn) oder,“ das Amt Wakkau, Hauptlrmen-vom 6. November“ 1818 in Verbindun 1i1it*eincmspä..»WNWTYM-Wozu weiter daZWYc :., NW,“ MUM"? der BWMMMJ- ““I WU NM WW? ÖM dessen- Olßksxbafken' mu wemgM Auönahmen m_xt hem Amt- „Hoch- teren Vertrage vom- 14. Juli 1814 wurde die Gr (haft Diez; nebst NassüZDjéZ" bck':der -“heilun «dcr nassanschM ., emewschaftcn 'm daß vie ? Unverehxlixhte aus .denDchemmts ßch..nach“ ans bege- xrm verctmgt worden find, und dessen hauptsachltche Bestandthctle dxn' Aejxjtern“ Burbach und Neunkirchen an Oramcn restituirt, und Jahk'c"“1814 ats püvatives B*e'jßthum" ei'bälten hatte (ck. oben Hub 13- ben,„um t eils betmliHer, wohlfeiler und bequemer nieder ommen zu tldezt. „„ „ „ _ hmstchtltch der früheren Gemeinschaften die Bestimmung *?kxoffénßdaß am::Wuffé)L;-2)' die errschaften Westerburg und Schadeck können, rei Viertel der in Paris, wie uberhaupt in Frankreich 2) Der ZannftthrsÉxc Anthetl qn de-r modetxen Grafschaft chhxn- von dem Amt' Camberg“ cin rccll abgetrenntcr Theil chu alls zu r'c'ßj. und der “vormals Bergi che Antheil der Herrschaft_ Runkel,“ 3) der uneheltch Geborxnxn werden von ihren Vätern nicht anerkannt. Es elnbogcn, namltch d1e*„Halfte der mit. Nassau-Dtez gcmcmschaftlrchen tuircn und das früher gcmcinschaftliche Amt Kirberg nebß dem Ort auf der rechten Rhein elke belegene Theil der Ntedergrafschaft ryurden Jedoch 'im ?Yre 1_864„durch 13399 Heirathen 16,505 unehe- V-ogtey Ems und drc- Asmter Braubach und Kaßenelnb ogen. Mensfcldcn ganz an Oranien abzutketcn sei,- wo egen, neben dem'zu. KaßmelÜbvgen) Welche Preußen VM Kurhessen resp. Rheinfels- ltche Kin kk nqchträgt lk ltkUUkt- „In erI auf den Bild„ungs&rad Jenes, xye-lches nur (zus dxn Ortetx Braubachx Dachsenhauscn und rückbleibenden Theil des Amts Camberg, die' frü cr- gemeinschaftlichm Rothenburg éWrbcn hatte. . dcr |ck Vcrherrat enden nden sert dem Jahre 1855offiztclle uf- „emmmch bestand, btldct' emen-Thctl des henttgcanmts Braubach,“ Aemter Wehrheim und Nassau, (leßtercs mit“Auönahn1edcr-auchfer. ' Dagegen ccdirten Na au -Ufingcn UNd *Nassxm ' WVWUW an nahmm Sxattxn es geht aus denselben bervox daß von den fich dte Ortschqften des aufgeköften AmtsKaß-welnbogéen smh mit anderm, ncch'in für ge111cinschä tlich“ erklärten BurgNaffau), und die' Vögtei Preußen die oben an den ctreffcnd'cn Stellcn_bcrexts erwahnten Ge- verehelichenden Paaren weder lesen noch schrer en konnten:„1855 vor ugs-weese- dezn„ spater erworbenen „kuxhesstschm Thetxe de'r Nixdxr- Ems alI-privatives- efißthumbei' dem Herzogthann-bclassen' wurden biefst eile“; "WMO den »noch 5“ Nassau vxr-blxebenen Re_ft der früher 32-2“ Männer, 48-3“ Frauen (39192 pCt.); „1860 M'“ Manner, graSscha-s ] t angehömgen Orten, zu dem ]eyagen Amt-Naftatten vercmrgt unter Vereinigung des privativ Oranischen“ Orts Obernhof milden; kur! “nischM La * “estheile, die Grafschaft-Wted-Runxel, nyt-AuSnach 44-90 Frauen (37-56 pCt-); WSF „27-88 MW)“- 41-45 Frauen worden. _„ „ „ „ Amt Nassau. der errschaft Runkel, die Gra-fxtxyaft Wicd-Neuwud mat Ausna mc (34,66 pCt). . Von den zur '. Mtlttatr - ConFcrtpttyn heran e_zogcnen "Z) DeyDarmstadttsghe Anthctl zm demx wie. bereits oben sub 5. (. C b . . . . , dcs mts Grenzhausen, die „Grafschaft .Sayn-Altenkinhen; vonzder “Hm en Leu n konMcn wederslejen Koch ' retben: m dewIa xm 1827 erxvahntxznutNaffau-Wetlhurg gemetnschqftlxchcn,.und*so weit dasselbe “* chr ungen durch„Med1ajtts1rung von NUÜW Gra chaft Sayn-Hachcnburgl das Amt'chhönxhxxg nebst-dem KFA)“ “5 1829 52ÉBY92C-t-1 1849 NSW “93 pCt., 1850 bis 1854 Der dem Heréogthum verbitcben, dem ]eßtgcn Amt Ustngcn einverleib= unm1ttelbaren. spiel :m; „Mn,:dcn ehemaxls-kwrtxiekksch Erxverbungcnzdas Mt 34-51--éth--71 „„,s9„ pCt.x 1862 28-21:pCt., 1863 27-35; YCt, Dgs ten Amt K- ee-bekg. „ „ „ . 1. Durch“ Artikel 24 der Rheinbu-nds- Akte wurden folgende Hammer éin mit Irlich und Engers, emen The1l„dcr chk-LT Her ck" SterbxchßeitséVerhaltmß isi m'Paris 2-55 pCt.,„m dcn be'sek' Stad- fele)ÜDas-ebenfa11s dem Athjmgcnzugervresene Dorf Wetpcr- Yebiets-thcjle ?ormals reichsftändischcr Personen mit dem Hckzoa= bach, «IVIUMDak-ynd EYXJblreiHßcin, das alte chlbuxgtfche Amt- z- , t_en„?x70 „pLCt. LZYUUf dem Lande 27-1“ "Ct“, „fur Frankreich "" All- ' - - . . , . „ UM veremig - _ , ' u'nd'dieGr cha " o m . gemcmen ,27 . 17. Dte mrt dem Amt „Höchst' veretntgtcn R-mchSdorfer _ 1) Von der oberenGraf-scbaft Wied-(Wied-Runkch das Amt “ * bachUENV jene EMLTFUUIM ist noch ; U bemerken: . Soden und SUKWM _ . „ _ . Dte-rd-orf,' die seit 1803 Wiedischen (früher kurkölnischenZ “Murter, “Zu 1; Der“ exxis mehrckck em? hn“ ““NDR-The“ der Graf" Y]. Dcr ebe alZs--dem Amt-Hmhst zugethetlte Jurstltch Jsen- Ae_mter5 Altenwicd und N-cucrburg , der 1665 an;. das Haus schaft Diez bcstandklzs fieben KZWsWlM, „wovon funf “" der 35-381)" bar *The-Ort Oxra fiel. „ , * „ Wted gxfallmc Theil der Grafschaft Nieder-Jsenburg ( foxxbuÜrg und und Wei (die-Kikckxsvjxlc- Hähnvder“ Rennerod UNd NMMWQ-Mf 11. Dre Kapxtxl ynd Abtemx .)dqmme-rsdqrf, Sayn, Ltm- Meysch-exd)-vsodann der auf der linken Seite der Lahn exegem' Theil dent Westerwald, [(TYP- D.“;e 3." dexxGxafsWfk- IOMMU Ortexönd G Zve- nd Handels-Ikacbri'ebteu burg» und„d.as Mamztsche-Fxrruttusstrft zu_-Ble1d:cnft.adt, Amts der crxschaftRunkel. Mit alleiniger Ausnahme djescs'leßt'cnann. dermalen untek'Hieé; xmtcr'chz„7 ijbzxrg, .Yaxxamar, „„ Wm exg . '*'-WU . “ ." , - “ “ „ , Wehen„ Hrervyn finh dre betden ersteren; mrt.den:.Landesthe1len,- zu xn, ebretstheils und des Orts Freyrachdorf- Amts Dierdorf,-tnd alle und“ Rxnncrod NkWÜÜ- Nördl'ch yon der xa-fschaft “93-19. M ' "( UX Pokis er Ausstellung.) Die »Deutsche AMW- Wxx'sexgehoren, tm- Jahre- 1815 an-Pveußen“ abgetreten worden. ubrtgen ehemals Wied = Runkcl'schcn Bcfißungcn im Jahre 1815 an : Grafschaft Dada at 9145 dex “„ÖÜWNÜMNÜ [ÖW K*"ÖAPWM -m' * eitunga scbkékbk aus *NEU-s “dM 15- April: "VM * LFU - 9111 „ Aust „ _0 „ , Preußen gefalxen. MYMWMJ' "so ;, MMKWÜWMCIMÖ "Ö“ „Herrschgf EU“ .be- “Tage nixnmt “der Vesna) “des éPubl-ikums im Ausstellungs- ,' . lm „ _aufch- JLJM'ÖW-ÖekkWUfk »abkx dxe Grafs ck aft 2) Dre ntcdcre Grafs chaf t Wied (chd- Neuwied), besehcnd - ZieheÜd. - tcxclbenwkdm H'xxnaalen ;!»th „der AWM WKWM innncr Mehr zu, und WWW Parys vorläufig noch das" Frösm Kaak:- Saxxn-Al-tenktrchen, - Welche, ebenfalls zu-den- tm Jahre 1815 an aus den Aemtcrn Neuwied und „eddes-dorf am Rhein und dem ' MULWÖ' "" WLWUW: Wextex UNÖWÜS "“ck dem Wez-xexwald „gent derkBesuchendm ftelkt, so ist doch England und Deut [aud fchon Preußen abgetreteuen Lanchthetlcn-xgchört. Amx Grenzhauscn mit dem" bi zum Jahre" 1799 Sayn=Hachm. » „ bis an d_ie Grenze des 103le KrcrsesStegen erstreckte slch 7)“ Graf- sehr lebhaft vertreten. Zuweilen steht man auch einen - atkfomt'ncn 2) V on N a ss au W , lb bng'Lskh' gewesen“) Bann Maxfayn (Lk“- oben-Q. ].). Die beiden er|= ' schcäst Dillenburg ""t der errschgft BUMM“ dermalen m d“ Aemtcr der zopstragendcn Völker 2111an mit großeanelVskbewußtsein-durä; * - “ kl ng- cnannten “smd, m 1815 an Preußen "cedirt, wog cn „ das Amt Di cnbnrg unf; HCLÖVM “bgethlt- . deck die Galerieewschrcitm oder ein Türke oder Perscr'im buntenAnzuge „[ Dex Rest _des- Kurfürxftenthu.ms Trier auf; der rechten repzhausen bet Nassazt yerblieben und mit den ebenda elbßÖ'helascnen ZU 2», DW Grqfsxhaft Westerburg U"d__ dle HerrYast Schai ' schleicht, ÖM so »wie dss-Mohren'damkle-Südgeftalt« in sein SW Rhemseete, der Bevölkerunq nachauf ungefähr d'en“ sechSt'en' Theil des Thetlen der ehemals trzcxtschen Aemter Herschbach und Vallendar zu im Bcfiß ,von Neu-LYUMIMN WM“ 18.06 MBM- ;"18. AM LZFSUR , .angemaltes Vaterland. 'In den Straßen aber, wo die seidenen Kkrder Kurfürstenthums gcschäßt, Beftehend*aus-=1'1ach|ckend aufgeführten Ge- dem Amt Skkkas vercmmt worden ist. Die ZU derselben JehÖUIM Orte sind bls “Uf SWNÉ“ nEsblmz e “ in [an en, ve-- ührerischen Roben unter GLas Und-Rahmen prangen, bteten: 3) Dks'Gk'Ufskh'aftH'OlZaPp'el und dieHerrschaftSchaum- dem Amt Rennerod IUILWX-k-skn- D“ von 1896 W 18 ' WW“ wo r zende fbmixshawlse Spike“ vom WEM WMH?- “süden“
]) Amt Montabaur, dcffen-Orkfchaften' jm.=.We|nt-[jchen dic burg.“ Ersker'eist ““aus der chejsrals zU-r'OrankfchenGrafschaft/“THadamar - THM der-Hcrrschgfk RUUkElemfaßt-Ldie.“Uf déxxccbk-W L“ "Me, e- . Bänder, an .chuye, alleritebße Negligé * Unzuge- beben in 'e i en:-Aemtcr-MontabauwundWä mer d= b'ld -- ehöri'en in 1643 ver'iu erten- ' , ' “* , ' * . le enen Orxchafk'cn des «l)cutxgen Alks Runkxl. "Das aus er lm en d' „ verw nd en: Ge aiim und Atlas u e r K niedLicb- 199 [1 o l en, so zwar, daß das k! 1] ; e ß Herrschaft Eßerau (mtr dem Stamm „ LYhnscite ngcgcne chcmals RunkelFe Gelnct Wr MMZ 1806 an en ü _ |Z“ find, daschtYimmélt ein Strom
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leßtere faft-a-ukuéeßlich:die'cnixsen Orteum aßt Wel e- u- dem-»von- chloßLaurcnburg) hervo'rg-e an "M und" miidek'dOudem ncuen'B- |M ßchen .a dem Kurfüxs'tensv'on Trier 11111 Jahre;]564é*afuf',Gr'untheinzes ver lich'e- fißer käuflich erwoxb'enkn- k“ein?n Herrschaft“ Sch*aumöuk ' vereiniget , . Nassau gekommen (sfr; oben .Mi.) () - . t K von 1Zarisexiwnen * rcb diese prangendcn 'vaäerc- d„er Toilette. _, .ne!L LehNßketts, emgezoge-ne-n Theil derOranien-Naffauische11Gra chaft wordcn. SÜMMMMIU'ÖÜÖM“ Gebieten gehörige Okkschä M sMd m ' * ZU- 3' *Das Gehl“ dchK„„r_l)esfi chen Nieder? Grafschaf, ("aß'c' t[1 Die alon-„Toumüre dechanzosen dokumenttrtßch m ? er akademr- D'U'geZkréZx 5 D b “'" ZW Diez'W'M' “ “WKM '*“IKUMIZFUWZW YYY “ZIM [JINDER ???ZÉTIMZZLK sche" HW“ 79“ FW“ und PHrfÜYZW Di? JUsMeGchn m tm . ' ' - x ' _, re en ,cmetc .s ,*-, „r n eri
urg :e o erhalb der Stadt LimburgÄ dem linken Z te nn Jahr 1815 an Preußen uberge angewen solmstschexx “Uf “ ck (Yoursvauxcn auf Wunder der “haarung dressur au cß1et1älde-Au21sxeüxmerßäxd («.?-tulp?
2 Ufer Zer Lahn entlang gelegenen Orte süd. u dem “c i en mt Runk [ Gra schaften beftchd aus'den-Aemtern' rUUUS'* ' “ _ Rheinfels (mit St. Goar quf dem linken UUd S?“ der Kunstwerke „wo eine im osante z ] kg. c, , séls' Gretfenstem dem rechten Rheinufer); Rerc-hcyberg, HOhLUÜÜU m't dem „Badangen- turen (das PukÜikum fortwäßrcnd in roßer Menge ansteht, und wo
eine der auf dem rechten Lahnufcr gelegenen Ortschafte'n u deni“ 'e i en UNd ohenfoims. . . »» -- " * Amt damar- die südliche 'Spißc des“ ehemalögen' LLmtsx' erßZrt ]? Während NassaU-“Weilburg bereits unter dem 28. De embcr - schwalbach und dceril e vor Schlachbad (d1e and;ere Haxftx wax man am Meißen und außauendßew ic drei,.HaupZTprachen Euro 8 as leßterc Amt enthtel vm- cr ummern an en
. t- Nied? elters Mit dem Mineralbrunnen, Zu dem Amt d ein (U en 1803 ge en die Occu ation von jnnßr arb eines- „bietZ- -„ m früher furmainziséh) Un Na ä'tfcn- , 'duxclycinanderfchallenéhört ift das-Llrrangemcnt Ö „ wordMZ-dcx Rest dcr txicristhcn Orte i|Mit denk "alFTÜft legtefFYx-bgcrg reichsr ttersch aftliLhen Tertitorikn* hseiteüfs ÜUdYxr Rcécösefßch Jgswcisx den, hej der Oßen ZUb Q. 111“ eUVähUt-cn Thelluxäg dieskxs, gi Bildern noch skhr unvou än-dig, u-nd d-a dcr Gmcral-QK-atalog das hier zu dem ]eßxgen Amt Lxmhurg vereinigt. ' Verwahrung eingelegt hatte, sprach der „Art.; 25 der Rheinbunds-Akte „Eckber'rxsclxen IWW?" Hessen und Nassau, an Hessen gcfa MM hel faktisch eingefühxte System “derjExnthcxlun "“ck“ “SÜW“ “M3 unh 3) Amt -Wcllm,tch- jekt Theil des. Amts St. Goarshausen, dle Landeshoheit über die rei srittér chöftlichen Besixzungcn dcijégm Mses Geb'cts' " ' N'-d t v n gar "cgi", „fo ward es kaum moglich sem“ ck auch zmr lm A'uWnU- 4) Der rechtsrhcmtscke Thcil dksAmtsBoPP-ardy jekt mit dem Landesherrn JU; in dcssM“ 'ebi'et iLstle gelégen“ 'sejen, n; olge 'Der Vertrag, dUkÖ welchen Preußen die “ ergrafschafd do' nen nach dtcsem so enannten »Goncxala-Katalog hxer zu Warm. Amt Braubach. verbunden. davon md reich'srittersckzaftkiche Bkstßungen der Gra fen von Ya sen- Kurhessen erwarb, wurde am 16- Oktobzcr „1815 abgeschiochn “" “LZ Einzelne Länder ha en es da ex bereits unternommcq, dre Bild?? Md „ 5) Ann.,Ehrenbreitstcin. Daffclbe ist mit Ausnahme von beim die Herrschaft Reifenberg und die Herrschaft“Crausberg, beide anfbin dcr voraus WWW? Separat'BUtka MWFZKYWYF" Skulpturen durch besondere ttquettes „darunter deutltch zu bezeichnen- Ntederiahustem, „Amts-Braubach und einiger weni er 'eßt zum Amt im AW Ufingcn gelegen),“ des Fürsten von der Leyen (Fachka'rb, Nassau vom 31“ km 1815 unterm 17" O tober m o zug Die deutschen Maler„ nchmxn cme h_crvorra ende Stelluxtg, Montabaur gehöngcr Ortschaften in 1815 an reu en' abgetreten Ntevern Md“ MÜUM im 'AWkBWU'bach; dcs Freiherrn vom gescßt.„ - ' " ' * tk ' wir behaupten 7 on “kt" dxe_ “MMU, dcr "“SPAM“ cm, worden. Stein (Herr“ aft Fkücht und SCHWÜJWU n'in den Aemtern' Brau- “ DW ltnk§rhetnt1chcn Orte der Nxdergrafsthaf “amenl an PIMF, und daran findbe onders d'“ bamfchc Kunßlerfehule, dre W Park in 6 Der größere Theil der neben der Grafschaft Wied gelegenen bach und NaWU); dcs reih'err'n von Frankenstein (und zwar . die rechtsrbetmsxben an Nasau. „ „eßtcre find öxxma en J (rb ell; einem besonderen Gebäude thre AUSRÜLMY LMM?“ ha?, dte'D-üffel- Gra schaft Ntedcr-Jscnburg- soweit dieselbe in 1664 von Kur- Ufolge Vertrags m“ HHR- der Ort Domaffenheim , mitdcm Am: Aemter Langemchwalbach- Rastatten- St. Goar oausen- rau a dorfer, die Berliner MalerMadeW, dw ,[kadmnecn WWW und tmr als heimgefallenes Lehen eingezogen worden war, nämlich die „ cichclsheim vereinigt); es Freiherrn von Preuschen (Ofterspav * und Nassau vcrthctlt. Karlsruhe Schuld. Frankrjetch hat eme, vtele Nummern .uxnfasscxtdx Aemter, Herschhach' und Vallendar. Dcr an*die Grafschaft Altenkirchen tm Amt Braubach), und andere kleinere BCfißuxlgcn mit dem Herzog- “ ' . , , . und durch emzcl_ne Cilsks-ä 06V"? hervorragendeÉ EWMD eme M91- M“?“THZYdessY"1§s15H“schÉachx-»U"d .. «...»... ... Ams ““"" „...... * «* .... M“ 1??? “'H "* d.“? TWKUÉTLÜFFZFKKMI; “' MWVFMTZ'fi-XWM .€;"“.€2§.2F«.. M“ a m ar ge ren „., zu reu cn. Dic bei-Na au ver i ' ums Na an bis u ejcn mverct ung m w , ' eie er in jvc en „an a u e ' - ss bl ebenen ck ff 3 anf S,eebi1der „steh auszeichnen. ' on Schchen- NW?"
Theile beiderAemter find a ämmtlj udm 1). Veränderun en in der “u ammen e un des er 0 ' :: * ' * r"nderun en ni t ein etreten. , worden. ffts chz c AMSMW geschlagen thums durch Zettitoriaé-Léustausckx-BVerFrägc Km3 9 _; weltYaZxéHTrzogkhuYr«“chnd Kcmnach LTU dcm zulet angcqcbenen und Dänemark find wir in (“chter Zett schon ew nt,
7) Das Amt Hammerftein mit En ers wel es in 1815 Jahre 1815. „ eit unjte: 1 aus Naffau-Ufingischen cfißun en; ) aus affgu- daß sich einzelne Genies jon bxdeutxndcr Weise die, ln m. ganz an Preußen gekommen i ;„endlich g , ck Während bis zum Jahre 1803 die nassauiscben Betßun en auä ZZÜ-buxäischcn) Bcfißun M- MM! Sayn-Hachen ng zu rechnen „ist; nung crringcn.„ Im Allgemeinen rst dte GcmalLe-Gallerte der Aus- 8)„ Der Anxhetl-yon Kux- rzer an den mit Nassau-Dicz gemein- verschiedenen einzelnen, unter einander nicht zusatämenhaxn en en GZ ) 3 aus Oran-ifchen Na au=Dtez1schen) BefißxMJM; 4) aus„Thetlen xtellung wohl eme der IZWIßtetz und vollendetsten ;zusqmmenßeilungen KWL??? YÖFÜYÜÉ'UU- l;1cunll1sch K*banö den beiden Aemtern Cam- bietstheilen bestanden hatten, tvar- durch die vorstehend" ezeichnenn von Kur-Mainz;s5 ' atx? TLM??? vohn KFPZTUaLZH (?hZYesthoczlYesYeonn er Schöpfunßiejß tdF rden??? lexnnrxkchtyé ZkßthseethmeZTÜsZTÜ ZZZ n eremeema ' " * - , . .* , * nonurce* „ -r a. g 1 ' Zu ck rungen der Grafschaft DWZ“ Veranderungen das Her ogthum ZU “MMU wcnn “"ck mcht vouftän- Kur Pfalz, 7) an hei e , Örtc; . 10) einem Fitrstlich ??ehrÉTZuMstJ-rc in oft schönen Bildsäulcn- Büsten und M-edailim ver- '
Die zu ersterem gehörigen Orte find fast sämmtlich dem Amt Idstein dig arrondirten doch u ' Darmstadt; 9) einem he en-homburgi chen die u dem Amt W r 'm „3 ' - “ -“ 3 amxnenhan „enden Ganzen uxngestaltet worden. ' * 11 en Rei sdör ern Soden und Sul bach und t , 1) man den Besuch der ersten Abtheilung als eiue aka- ch h“ geh ngen dem Amt Uftnge n zugewtesen Der obere The“ des Landes un Nor§en und Osten m“ den Solmfischkn lscnberÖen OrtelöarejZ BesißunYen ixer Abtei Ar11|einxz12) aus drectTJsLhesTlelßFn des Auges betrachten kann, um dasselbe würdi für
wor en, 5. an dem Dorf Mensfelden Amt Limbur . ' ' ' den ret“ sunmjkke . . . „ -
“1,1. Die „reichsunmittelbare Abtei ,Arnftein nJit den dazu JZYHLFnFMLFneneTZÜeWkl-FFTUMGYFMLYFUZZIhYx'dFrkLJhxk FY; standeshékrsckyaftlichcn Gebieten, nämltch: a) aus Thmlen von Wred- alles das vorzu erextcn, was dre Weiten .qulcn dcs Jndu „m“ . cs gehörtgen „Dorfern Seelbach , Kalkofen, Winden und Wcinähr, Nicdergra schaft Kaßelnbogen und dLr oranischen Grafs af? icz; NEUWied und Wixd-Runkel, b) aus der GrafschakÖ9139PPch UNd der in „stets neuer„ und mtcrcssa-ntcr JVl, k darbiUM- „ DU ar UOÜMUÖM wovon dxe bexden l_eßtexen unter der Landeshoheit von Trier während Yer untereTheil am rechten Ufer der Lahn mit den Trierischen Herrschaft Schaumbur ; E) aus der Grafschczft “LMM en-Westcrburg 'crchnungen m„Grund- und Aufn en, sow1§ 111 sehr schön _ausge- ZUHAUSE? sammtlxch ZZ dtemSIÉFt Nasxau hgelegen; ferner die Aemtern be innend, weiter die Grafschaften Sayn-Altenkirchen', Hachen- - de dcr errschaft S adeck; 13) aus verschtedencn re chsrttterschast- HkhlxtmäkßrspFYVTsYYnAnZMZe ganÜixchaaxdchlZameßx TIFF?“
„ 1 naum er oer nau . 5,1, ' .; i_„, .. . ,. . “ - . een“e „ y „ dte Abxei Mgrienftadt , AÜW Hachenburézé o en unter ) und ZI? xx:xßéRheliYck i1111eb chdßYrYeftsodLTßerFalindéYßxsiYeanb“st:??- * MZZYLis , '.YFXApril. Der »Mpntteura eythalx LMM ausführltchen des romenotrs um den „Central grten angcficdclt; auch Und . Mtt Erruhtung des Rheinbundes im Jahr 1806 verlor Oranien fluß der Lahn Verbunden, im,Uebrigen aber durch die3 yonH1 "Wester: Berith des Ministers der öffxntltchcn Arbetten über den Stayd der l)?“ ("!-f den („chien Comdors, “ nach dem Ce'thgaktc" ferne deutschen Stammlande und wurden dieselben zwitschen dem Groß- wald nach der Lahn hin in das Kerzogthum inein fich erstreckenden Bev [kerung rankrcichs 1111 Jahre 1864- Nach,den Vxßkziellcn hmausfuhrcnz dtc Alterthümcr aus der Pfahlbautcn-, Bronze"- ,YZFXLMUZMJIW YPBHNWWUM NSZÜUÖJEFZ tf. Für Nassau Bcfißungen der Orant chen Linie TNassau-Diez getrennt waren wanéxhnxn belfie ZYZNYZJNX Fam1t8e1960I YYY ZYUZJÉ MMZ und EMWZM unseres Gcschlcchtes ausgestellt.
„ m ex genommen: :e ra at“ _iez, sowrit In diesem Besitz and traten fol ende Wesentliche V ä d' 1 ?" ran “is an ' “ “ eee “' , , / dreselhe nach Yer oben erwahnten Auseinanderseßun mit Kur-Trier cin. Dur ' ' g er n erm 18964102 Weiblichen Geschlcchts. D'“- Zahl dex" Geborenen *Mit ZFYLYUFZWZ!":FFirlé'ndiandeemter„tBeraffch nu!?s eunkirchen,sne? und den IcheelZYde ZZZDIRKYVYÜYYZ Ms Mie YFZ?!" YYÉW FK ToZdtgebJsens*1Z1 ?YYGYZLYZZK-anzeachCéestdeeFL „ „ n ny a au- mgen emein a - Die i r d t * ' _ m, n qu o „,I, ! * ., ltchen Aemtern KrrberJ, Nassau mtt der Vogtei Ems le tererck seit LumeKuxg. eLZOsZF eLiztxcfitFugtkielieZzeZ?getP§FrßtYZ ??viWedn F?BUYY ' sam,mtb,evölkerun Dte durchschmttlrche Lebensdauer betrug fur das
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1803) und an den mi Na au-Weilbur 't 1803 ' “' ' ' ' ' = Mä ' " . 36 ür" das weibliche 39,1, mithin für beide s 9 sex gemem chaftltchen schen «„Um und Preußen und emen dazu geh gen , dte Nuderng JUsZZYYx ZFHFWLL. Mtff hundert Geburten kamen 1864 7,17 un-
eheli e. mA emeinen at fich die ahl_ der unehelichen Gehorenen “Uf ckdemJ Lande9 in ftärYerem Vethltmß vermehrt, als m den