1867 / 114 p. 8 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1942 - * * 1943

dieselbe nach preußischenGeneralstabs-Aufnahmen zu86555 Q.-Meilen Zählun vom 4. Dezember 1864 89769 Einwo'biirr. Davon k . .. ' - " 2 ?; . ' ' W bcrci Gärtnerei Wäs erci Milcthrkauf , Fu rwcrfx g om men fur den Kopf der BWÄkLkUnÉJi- «) an (Hebaudcftcucr 22, „Krka, TZUYYK Peferd„ Musizircn, auf irche,nweihen ,und Tage öhneret

b_ercchnct worden ist. Unter diesen Umständen erscheint es erxchtfer- mm auf den Stadtbezirk 1,35 Qu.-Meilen mit 78177 Einwohner„ 5 , ' 't ' cblu tigt, den oben auf 3,254,354 Thlr. berechneten Gesammt- einertrag auf den LandbLirk 0,35 Qu.-Meilcn mit 11,592 Eiérwohnern. Etch YescemSYZcssrY 31.111,13dTöleRfixleÉxl-xrtxxcndxik YMMYFZÉ jÉltcxaEthrni dßrr in find frei.

mindestens um 10 pCt. zu erhöhen, so daß der, den altpreußischen 46 pCt. aller inwohner iind Fremde (fo enanntek crmisfioni e - " - . ck [ t- Dcr Beira aller vorerwähnten Steuern wurdc allxährlich auf (F P |M allen diesen Stadien zur Hebung kommenden Mahl und (:IW Grund vrrfaffngsmäßigenBeschlrxsscs des cscßgcbendcn Körpers vom

Grundstcucr-Abschäßungen entsprechende Gesammtreinertrag fich auf denen nur der Au enthalt im rank urter ebict e attct i . 4; . «* 3,528,350 Thlr. berechnet. ' Zur städtischenf Feldmark ZhöretT 12,088 preuYisscthc Mchn Feld. ßcucr 80“ TdygrÉrYÜLjsxern TMZ)?! eir1122d'jlcse(1:igr1,2zYiaFérEisc? duLch4 Senat bestimmt. In der Regel md 17"; «impel im Jahre erhoben. Diesem Reincrtrag entspricht nach dem Prozentsatz von 9,574,234 liegcnschaften und 12,048 Morgen Wald, zum Landbezirk 6,307 preu- B?" er () S* für, den Kopf der Bevölkerung ausmacht, ist Im Jahre 1866 haben betta cn: eine jährliche Grundsteuer von 337,813, wovon 5 auf den Kopf ßische Morgen steuerpflichtige Fcldliegcnschafien und etwa 793 Mor, »Mit-"ck nur “9 gr._ * - b's “cht bc- im anzcn. auf die QMcile. fur den Kopf. der Bevölkerung 21 8 S r., b) auf die O.-Mcile 4 Thlr. treffen. gen Wald. ' ' h'erb“ abzuschcnz da cmc Grundstxxcr FoYrthfZTtnitchlZcrciYgefiihrt ] *die Grundsteuer ..... 680 Thlr. 2,267 Thlr. 1-8 Sgr.

- Die bisherige run stetzer betrug bei Erhebung von 5 Simpcln 41. Im Stadtbezirk bestehen an direkten Steuern, Welchy |andcn,khat un ohne um angrct )e 2 die Gcfällsteucr ..... 55 183 v 0-1 * im Jahre 492,795 Thlr., mithin 5,850 Thlr. auf die ().-Meile und übrigens. nur theilweise den Charakter von Staatssteuern an sich wcrden, (R"- d n obi cr Durchschnjussäßc auf den Stadtbezirk 3 die Gebäudcstcucr.. 950 » 3,167 » 275 » 31,7 Sgr. fiir den Kopf der Bevölkerung. Die nach den Grundsätzen tragen, indem üc zugleich und zwar vorzugswcife dazu bestimmt Bei nnch „lt! (1 r Éevölferun von 78177 Einwohnern cr iebt 4) die Klaffensteuer 1450 4,833 » 3,7 » der preußischen Geseßgcbung zu veranlagendc Grundsteuer beträgt da- waren, die Bedürfnisse des Komrnunal-Haushalts mit zu befriedigen von Frankfur mL. echA fkommcn 98) an (H,cbäudcsteuck yon 5 851 . Zusammen 3135 Thlr 10,450 Thlr. 81 S r. her weniger 154,982 Thlr. oder 31,4 pCt: Dies Resultat stimmt 1) eine Wohn- und*Mictl)ssteucr, '2) eine Einkommensteuer 3) der, sich cm muthmaß1chc n ** - - * - k 209,254 D' B t' - t 'm Ver. leich 11 dem Aufkommet'i an jrek- im Wesentlichen damit überein, daß die preußische Grundsteuer nur Polizeistempel (Permissions-Grbühr) , Thalern, b) an Klaffen- und klasxiftztrtcr Em ommcnsicucr von refer rrag erschein ! , ag d stz ., ußerordcntlich" ering 9,574,234 pCt. des Rcinertrags, die nassauischc Grundsteuer dagegen 1) Die Wohn- und Miechftcuér wird auf Grund des Geseßes Thalern,» ? an GUYJZOYMT voln 57“590Üh§"14a JudsYnö'iZÜrM T5? FWF! 1i31d.??rcci'slxpreÉlcßéchfii-randcfs hetalßjr1 (1866 aufgekomJUeneii 16,64 pCt. des, als eine Zproz. Rente des Kapitalxvcrths angesehenen vom 26. Januar 1866 als eine Prrsonalabgabc nach dem Mieths- 3247695 “*“!) rn. 0er FS,», a sTgcgcÄZZFc) c gl 60189)C"lglr cr en “1 sbt " f d L ndbe jrk rankfurt angewendet und Rcinertragcs der ZieJenschaften a_usn_1acht. , wcrth der von den fteucrpflichtigen,„in der Stadt oder deren Gemar: direZJYZZteroXcél22674,1590Ét «.bin-46 Fl", 1nc)r , O) ' YYZKJYUZotrstxdT?sgcsc)cnalÉx-mcetj1nde21 BoZnheim, Oberrad, Niederrad mit

2) An Gebau cstcuer wxrd m den gcdachtcn 10 altlandtschen fung bcnußtcn Wohnungen, Gewerbs- und anderen Lokalitäten erhoben. = E05 ilnäéljegt hjcénach keinem Zweifel, daß der Stadtbezirk in zusammen 9854 Eintvolmcrn den Städten und der 111,Gcwerbcsteuer-

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derrflséSjiädltlertésJZUClc-"txcxrxul? MKMFkFttYkYZFIZ'YchZch 8) m lichenB YFZÉLHDW1ZTMZTZUÜM chrXsTiiFZFinguoÉUaFjdeerÉYWÜTM Zukunft an direkt?" Struck" fur dM Staat erheblich mehr aufzu- athctlung betgczahlt, so ergiebt fich fur den Landbeztrk Frankfurt cm

. . . ., . . .. . - »“ *, k“ vcrdcn no ur Deckun der n 1 an rund euer & ür 6307 Mor en steuerpflichtige Die Anwendyng die er Durchschnittssaße m_tf die" Bevolkcrungs- die zu offrntl1chcn stadtischcn Zwrckcn bcnußtenYaume und die zur br'MJFLÉM ?FYiirYKffZchcrx StÄdTchlnicindc, MZK durch die gEjn- Axdfllixxxjtxchafth un? Saß? von 7Z3ngr. =15359T-hlk-7 11) für etwa YZxkoYsmcvn-orzititaYeeéxäuxxsrthcxhums Nassau ergiebt fur leßtcrcs cm JZYI-AMTltKraWchiegr bcskLtT-nxniixzzt Lokalich drFlZffthrliMn YRxZegaus dcm Gemeinde-Vermögen nur zum gcrin *chl)eil Deckung 93 Morgen Wal zum Saßc von 2,6 Sgr. = 69 Thlfr, zYsanéKmei? - - ,' - _ , U,“, .. MMW o'aiaen, jvc ? an 0 e emde ' ' 5 einde euern treten. arübcr- wie der 1604 .lr. oder 4872 cm die Q-Mcile und 4,2 Sgr. iir en LP ?) m szen Sltat?trnÜ MZK 99,824 Einw. zu 11,9 Sgr. 39,597 Thlr. vrrnneihci find, dtcgn Frankfurt, keinen Erwrrh haben. . * YHZYYFZYFYÜWZLUFJÜZ außzubringcn ist, haben die städtischen der BY-Zlkcrung- 2) an (Zcbäudcsteucr, Klassen- und klasfifizirtex Em- ) au- emp a “""“" e ,- » Die Steuer "'"-“d. von dcmcmgrn Lokalitäten, welchc “""." zur 3 6 Ren n 1ch 62. dcs-“Gejncindc-Verfassungsgsseßcs VOM LÖÜM kommensteuer: :: in den vorftädtifchen Gemeinden mit 9854 E1nwoh* _m1t ................ ZM? » 3,5 _ » * 4§É39§th Wopimng oder zngle1ch„zu solchcr und zu chvcrbszwccken dtrncn, FF:?rznd (7 c(G & S. 401) Beschluß zu fasscn,und ist ihnanabei nern nach den urchschnittssäßen von 11,9, 12,5 und. 41,0 = 6usani- , zusammen ..... 455,535 Exxzw. a 5,4 Sgr. 83,495 TLM. untct,ZULrundelcgung„ cmes Taxtfs erhoben, welcher von ? W 15 „,;vcrwérßt' eventuell auch die Fortcrbebung der bestehenden direkten men 654 Sgr. = 21,482 Thlr., b) in den ländlichen Ortschaften mrt Die bestehende nassamschc Gcbaudr euer betragt .. M ProtzUYt zrcrgcsialt'stetgt, daß fur Wohnungen von 550 [- MWM“ Steuern chx-cjner von denselben, mit den gcscßlici) Vorgeschricbcncn 1738 Einwohnern nach den Durchschnittssäßcn von 3,6, 3,7 -und 19,0 , mithin mehr ----- 37570 Thlk- Feth MLM dis lcßtcrcir an Steirer Zu zahlen find an oder höchste Modifica,tionc11 zu beschließen. Demnach muß die Frage wegen Auf- =zusammen 26,5 Sgr,= 1524 Thlr., zusamn1en_=23,006 Thlr., „dazu , , oder„4,1 th. . 51? "YZ Pro““ M “"“" M““) wert“ "9" 2000 Ulnc-MW hebung beziehungsweise Aenderun der bestehenden Steuern zum die Grundsteuer mit 1604 Thlr., mithin an direkten Steuern uber- Daß die Differenz 11lchk hoher ist, während die nassanschk Ge- Kix“ on Erwerbswkalcn und den an- Meßfremde vcrmtcrhetcn späteren Austraße vorbehalten bleich. haupt 24,610 Thlr. * , baudestcucr 5„PCk- dcs Brutto-Micthswerths, die preußische dagc M mch brtragt M SUMMOHW Untrrsrhtcd 2 Prozent d-es Mixtbs“ Um die cinérctcnde Mehrbelastung mit direkten Staatssteuerwfur Demnach wird an Grundsteuer mehr als das Dppvelte der bis- nur „4 pCt. bet Wohngebäuden undr2 pCt. bci gewerblichen Gebäu en w..“h ' D'Lse Steuer läßt 11,18 eme "'m" Pcrsonglfteyer dw Gekxaude- die von Jahlnna direkter persönlicher Steuern bisher ganz befreiten herigen Grund- und Gefäslsteucr, an den übrigen direkten S_teuern betragt trnd noch pa u umfangreichere Befreiungen gestattet, weist flgchtcn,HofxgmnerziidHausgartcnu1113cachtet.„ S" Wird vom MMW! geringereü Volksklassenmindcrfiihlbarzumachen,ist dringend gewunscht aber in den ländlichen Ortschaften etwa das Vierfachr un?» m den darauf [)„M- Haß dir; ufnahmen vom Jahre 1821 dem jetzigen Zu-o n)?) vZ111._(Jigc11th11111er, und War Fur x'“ “MIM"? Wohnungen be-- worden, wenigstens vorläufig an Stelle der Klaffenfteucr d.“ Mahl- vorftädtischcn Gemeinden beinahe das Neunfache dcr WYLUJM „Gx- stande bei Weitem xncht'mchr entsprechen. FL.)"."JIWUÜ Gewerbslokalr, "*?ht fur d'“ ganzen Hauser erhoben und und Schlachtstertcr einzuführen. Es empfiehlt sich dicse Maßncz me bäude. und Klaffensteucr aufzubringen sein, Dieser verhaltmßmaßlg 3) DELL "assaUlsMU (H„exverbrftcuer, welche sowohl die alt- dx! "chm- Wohnqu- oder Miethswerbsrl neu Yeranlagt. In allrn insbesondere zugleich deshalb; Weil in Frankfurt, wie oben erwa nt, schr erhebliche Betrag, welchen der Landkreis Frankfurt nach der Gletch- preußxsclpe Klaffen- und klasnftzirte Einkommensteuer, als anch die alt- btcbscn MMM M,. "7 ste_von dcrNkoßisthkU Gcbaudcstencr, „Welche die bereits eine Accjsc von Fleisch, Mehl, Brod, Hafer, Gerste, cu, stellung mit den altpreußts rn LandeStheilcn an direkten Steurrn mehr preußtsche Gen,»,crbcfteucr vertritt, ist der Ertrag der beiden lekteren KMM Gm" stuck“. ""t 4 bcs'chungswe'ft .2 Prozent des BM“)- Stroo- Getränken, Esfia, Salz imd Brennmaterialien besteht- welche als bisher aufzubringen ha en wird, ist in kcinrr Welse geeignet, cm Steuern gegenuber zu stellen. - . mrc Öxvcrtlps besteuert, yon Grund aus„vcrschieden. zum Weil mithichtigkcit nach den Grundsätzen der preußischen MCM" Bedenken dagegen zu begründen, daß mit der Einfuhrung, dcr Prcyßi- Jn Henjzur Vergleichung gestellten 10 altländi1chcnKrcisen beträgt '“ Wohn=_ UNd thlPstcncr hat fur das Jahr 1862“ von M““ und Schlachtftcucr Umgestaltct werden, zum Theil als Kommunal- schen direkten Steuern hier wie in den i'xbrigcn ncuxn Landestheilen durchschnittlich fur den Kopf der BWWUUW: ]) die Kl“ en- und chem ZUM spezielle NachWc_1se UMWMÉ - * Abgabe fortbcstchcn und in dieser Eigenschaft Mit der Erhebung UUÖ gleichmäßig vorgegangrn werde. Wenn die anderweite Regelung der flasfiftztrte Einkommensteuer einschließlich des in der Stadt ' urtscbeid "o" ] “264 Wohnung?" ""t 2k648-716?7[* M“")ÖMM) 113-042 M der Kontrolle der Staatssteuer in Verbindum gebracht werden kann, Grundsteuer nach den Grundsäßcn dex- preußischen Steuergeseßgcbung

des Landkreises Aachen dicse Steuer zum Theil vertretenden Anthcils von“ 5,181Gcwcrbslokalcn111it_______1,608,534 Fl“ Miethswertl)_______32,072 Fk id weil mittelst Erhebung der Mahl- und chlachtsteucr die Steuer- bei dem Mangel der erforderlichen Unterlagen im Landbczirk Frank- des Staats an der Mahl- und Schlachtsteuer: u) in den Städten 4257 250 l. 145 212 . m * ' 4 b ' Tl il“ au “Ric ahlrcichc111 in Frankfurt fick) furt nicht sobald erfolgen kann, so würde es an sich gerechtfertigt er- , , J , Fl last 0" eincm rrhc MHM & TuxFerdcn abzuwälch ist, welche scheinen, die bisherige Grundsteuer durch Erhebung von 3, statt

47,1 Sgr., b) auf dem platten Lande 19,1 Sgr; 2) die Gewerbesteuer ; mithin bei den Wohnungsräumcn dur s nittli 4 27 5 ro ent dc dort durcbrci end

3) in den drei ersten Abtheilungcn 12,5 Sgr., b) in dcr17.Abtl)cilung Miethswrrths betragen. ck ck ck , P 3 s WLYFÉZUYZUOÖÜbesteuert bleisbcn würden. Es Oak, daher kein _Be- 13 Simpcln so weit zu erhöhen, daß fie dcm Betrage dk? nachnprcu- 3/7 Sgr. ' V')" obtgrr Summe trifft ] Fl- 51 Kk- dek 31-8 Sgr. auf den denken finden können, dem aus dem Sch00ßc dcr städtlschcn GUUOMÖL ßischcn Grundsäßcir neu zu veranlagrnden Grundsteuer annahernd UntekYmvkndUUI dicser DUkchschmktsbekraac “Uf dieBWölkean Kopf der BWMWW' ' sclhst hervorgegangenen Wunsche wegen Einführung der Mahl- und gleichkommc. Um ]cdorl) dcm La11dbeztrkFrankfurt dcn Uebergang,» des vormaligen, Herzogthums Nassau berechnet sich das zu rrwartegzde 2) Die Ei nkommcnsicuer besteht seit 1853 und ist durch das Schlachtstcucr in dem Stadtbezirk von Frankfurt stattzugcben. der Erhebung „der preußischen direkten Steuern einigermaßen zu erleich- Steuervertragniß fylgcndermqßen: 1) Klassen- und klassiftzrrte EM“ Geseß vom 26. Januar 1866 mit der Maßgabe prolongirt, daß ihr 13 Jm Landbczirk von Frankfurt wird auf Grund des Gc- le_rn, tvft von einer solchen Erhöhung der einstweilen fortzucrhebexiden kommrnftcuer: a) m den Stadien 31199824 )( 47,1 Sgr. = 156,724 Ertrag lediglich zur Verzinsung und Tilgung der Staatssthuld ver- seßcs “vom 4 , August 1832 und dem Nachtrage dazu vom 16ten bisherigen Grundsteuer UM so mehr abgesehen worden, als b,.et der Thlr., b) auf dem plattxn Lande zu 365,812 -ckch 19,1 Sgr. = 232,900 wendet Werden soll. Sie ist zu rntrichten von allen An chörigen dcr Juli 1839" 1") eine Grund- und Gefällficucr, 2) eine Gebäudcfteuer, mangelhaften_VckanlaFYxä] dcr, lcßteren kme, durch, xhendc Erhohung Thlr., zusaznmxn zu 4654635 )( 2571 Sgr. = 389-624 Thlk- 2) Ge- Stadtgemeinde, welche eine selbstständiges Einkommen haßen, von den * 3) eine Kläffensteuer erhoben. dr„rselben m .?mzclnex1 a c" [“ck-'t 3" erheblichen arten UNd Ueber- wcrbestcuerc.» &) m drn drei ersten Abiheilungen 311 91,775 )( 12,5 Sgr. m der Stadt odcr dercn Feldmark mit liegenden Gründen Angescssc- ]) Die Grund euer, -1vrlchcr alle nutzbaren Grundflächen unter- burdmxch fuhrmr konnte. , „„

= 38,240 „xhlr, l») m der 117. Abtheilung zu 373,86] )( Zn Sgr. = nen, endlich von Fremden, welchc Kapitalirn im Stadtbezirk hypothc- [j, en beträgt im «impcl: 5 von Ackerland, Baymgärtcn, Gärten, Die im unnuttelbarcn Zusammenhange 11th dem Otgdibezzrke von 46,110 TY“;- zusammen 465,636 )( 5,4 Sgr. ; 84,350 4.1)qu u_bcr- karisch _angclegt haben. Befreit smd die in Frankfurt ohne Erwerb Wgcin,bcrgcn Wiesen 6 Kr., b) von Wcidcpläßcn 1 Kr., 0.) von Wal= Frankfurt .bclegcnc Vorstadt Bornhemr ward voratzsslchtllxb dem haupt 46 ,636 x30,5 Sgr.=473,974 „„xlilr. Die bestehende nassamschc fich aurhaltcnden Fremden, sowie alles Einkommen bis zum Betr- e d n ]; 'KJ 'für den Frankfurter Morgen, glxich 0,7931 preuß11chc stadtischen Myhl: und Schlachtstcucr-Bczixk einzuverlcibcn sem und GeWerbesteucr betragt irxi durchschmttYchcn Jahresbetrage 21,1 Sgr.= von 600 Fl. “ährlich. Die Veranlagung crfolqt nach einem WaMa, lemgc ' ? * dadurch der .EUtUchtUUI der Klaffcriftcuer ,yberhoben „werden. - 327,230 Thlr., mxthm die preußische «teuer mehr 9,4 Sgr. =146,744 dessen Säße Zis zu einem Einkommen von 2700 Fl. 3; Proz-Zit ch or “ite“ Gefällstcucr, wech? alle auf Grundstücken, Gebäudcstächcn 'Ul- ch von der Großherzoglich hess11chM PWVMJ Oberheswn

Thlr. VW 448 PCK ira ; *" . 0 ' ' . - . ' iten an 5roku rn ab ctretencn Gebietstl)eilc haben itisgcsannnt cinen _ IM- dam steigend [Ui “3500 13“!- Einkommen 2 Piozini des letzteren und Hofraithcn haftenden atmal und Gcldabgaben, wre Zch1 , Flächßnraßim voi]: 15,78 Ou. Meilen und nach der Zählung vom

Danach wird im vormaligen Hrrzogthum Nassau bei einer Gleich- erreichen. Die e Steuer i der ua ' ' ' * . - . -- . * ' 5 tame wicS äfercierwc. ÜLUUUI ""ck den gcdachtcn altläxxdiLLMn Kreisen „an direkten Steuern: ßische Klasscn-ixnd klasfifizisrt'tc E1ijnkoYuT1rehnesyikMrzj ljxoYMchhTF &? cÜLUm ZUtksUlU praYU-ixtchexxchxn ,MFÖFL FÖrchsilden, dcs Yefäüsteuer- 4. Septrmbcr 1865 47,661 Einwol)ner._ Davon kommen 1) auf den wentger: an Grundsteuer 154-982 „Mr., an Gebaudeücuex 3,570 Thlr., Einkommen bis zu 1000 Thlr. von 0,67 bis 2,52 Prozent steiqt und 2131 eirtlich welches im 25fa"chen Betrage der (Held- oder der in (Helde Kreis Biedenk-pr 11,91 OU._Mctlen mrt 33-337. Einwohnern, 2) „auf zusammexi „158,55? Tl)lr., mehr: an Gewerbestcitcr so Me an Klassen: von dem Einkommen über 1000 Thlk- durchschnittlich 2 74 Prozent * ap al , 1 Natüralabqabc besteht. Dieselbe kommt auf dicGrund- den Kreis Bohl, einschließlich der Etiklavm Eamclrod und Hormg- UUd klasfifxztrterEinkommensteuer146,744T[)[r„ lm Gan c„n genommen ausmacht. , angeschdach cr1 flichtetcn Grundstücke in Abrechnung. Dic Grundsteuer hausrn, 2,45 Qu. Mrtlezr 111115805 Einwohnern„ 3) auf den norkx. also woenigch 11,808 Thlr. oder,],Z pCt. zu erheben cm. Die Einkommensteuer hat für das Jahr 1865 von 7407 Steuer- |M; crm Lä?,rlichjndcy Regel 14 Simpcl erhoben worden sind, für den westlichen 21.1)eiljdcs Kreises Gießen (Bchk Rophrmx 1,27 Qu. Mer- Dte Einfuhrung dcr altpreuß1schcn _Steucr-(Hrseßgcbung _h_at hier- zahlenden mit 21,288,600 Fl. Einkommen 255,673 Fl, mithin fiir gk 1rtcr1Mor cn Ackerland 2c29 Kr. oder für den preußischen Mor- [crx mit 5355 Einwohnern, 4) auf der) rtsbezirk Roßelheuwund den nach im Wesentlicheii nur eine andechrtrVerthctlun der bisherigen den Kopf der Bevölkerung 3 Fl. 16 Kr. oder 56,0 Sgr. betragen JraÜler __ 209. Sgr für M Frankfurter Morgen Wald 23/. Kr. frUhcr Großherzoglich hexsfisckxcn Theil des Ortshcztrks Niederursel Steuern ziir Folge, inßeriz insbesondere die Grundbrißcr ay Gruny- Dabei sind 8654 Steuerpflichtige mit einem Einkommen von weniger Y)" 7", d'csprc,u€jschen',Morgen 1,8 Kr, = 0,51 Sgr. Dieselbe ist 0,12 Qu. Meilen mit 3164 Einwohnern. _ _ 1 . FIRMEN1,211,Z“.“TZYLKÉZWFZIYZIZLX. zZnZntFtiéxe, im Zltht- als 600 Fl MW 8048 Jl- Jahressteucr außer Ansaß geblieben ' hiecrrnaickr erheblich geringer als die preußische Grundsteuer, wdrch ZSB. 1 bAsx1udlL'refet'etj11eFZXYZYZLTLLFOZM: Eine Immobilienftruer, eme Gc- - . . 'N' NL . " ' ** -- - ' - - _ -- 'sc-r. vercee;1. ".?". dir Verpachtung threr Guter leben, in xmcm ZMF Liistungs= NichYeiZeiLdYaoichcößYxicl ?vdcelrchZrefiZlZcrirjijnserrnsYbuthr erd von der 1111 Kreise CoblcnzÉZ-ch Feixäftur den Morgen Ackerland un 7 g Bei allen drei Steirern rmrd_ das Maß der Besicuerung naxh soge- szMZeettx hexéYrcIeexddeeén Maße zu den allgemeinen Staatslaftcn bei- 30 Kr. bis 300 Fr in dér Art crl)o)bcn, daßanvßxir d:]rnfßßlrtäYögiZY fur ZZUDYOYxKäudrfteuer wiJZ von allen Gebäuden und den szu FanntensäStdcucrkapiSt?lien nOoZrnYt, dwxxtchchendcn KYZleWVTaYJKeWRJ - -' - ' ' ' * . - - - - .- . - ' * ts- Gemein c=, er ver )1c enen euer = ]c „e ,a e . _ " .

' Da die alxprcußischcGrundstericr von. den Liegenschaftxn iÜdeß JeMzchdtT'secZkFtterclÉixlkß1§1H11c§RktxUjeJdevZOtZlukxIcttPlÉsritathmglgIsi“ YKWIM JOYÖYKNYJ ZÉZFZTLLRT IFDJYMSJlchon0,111icJebäudcn, zysammen ercchnetezr Steuer-Kgpitglien werden die Szte'uern fur die mchitck sogleich nut dcn Ül'vrig-cn „preußischcp Hircktcn Steuern eingefuhrt Permisfionistcn frei find. In den lehte11,Jal)ren hat ders [[,UZLLZSJ .,“ nl'LtchZUZTM'n Sichl 11071100 GuldenGebäudesthU-Kapita erhoben. einzelnen teuserpslichtigen aUal)111ch ausgeschlggeix. Bis sKum Jahre F)“? M kaxm- s!) erf9kdel*„ks„d*s GMMMLÉ- ÖM 114ffaU1schMkamd= mithin 48 Kr. oder 13,7 Sgr. für den Kopf der Bevölke e ,t' J '“ 551 ftrsi 1[inn des letzteren liegt noch jetzt das im Jahre 1826 fest- 1854 geschah dxcs m der Wet c, daß nqcl) vorganglaer Fest ellung des NYM Sfißrche KFZ;?! KJHZichhdcriZl'c-FkxmsFaZFHYYFYURYYÖY!ck11? Das gesammte Jahresaufkommen an direkten SWIFT ciraneerjiji gesXlliFeebeäudTstcrtcrkatafter zu Grunde. Neubeutcn wcrden din ch- duxsck)a€jfi TWIN FFZLYKMYY 141111th YFWUTFKZFZJFZFZLZFI

' , - e. . . , „„„ .. . " " na- an e _ ' ,-. ,. richten haben Werden, so, viel von der „lcßtcrcn zu erlassen, daß zfie dcn TithiTFLerFleF-KFUYY ][)(311t “hthSrnFch „4625885 Fl. odcr 264,506 Thlr., l)altiiißiriaßtger Gleichheit mri den fruher abgeschaßten Gebau e des (Defizits von der Gxsamnrtheit dcr Steuerpflichtigen nach Verhalt- YÜFIMY ü16ack „preußischen Grundsaßen JU VLWUWIMÖM GUMÖ“ betragen, Außerdein bestehtwin sraMurtejxt KFZYf ZirchÄvö'lskeanZ geschYQDcr Klaffcnstcucr unterlic en alle- selbstständige großjährige nißihrchtcucr-Kapitalienqndirei'tenSxeuernaufgebrachtrvcrdenznußte.

Dic naffaieii ck?ng dst ' 1'* [) Mehl, VWD“ Fleisch, Getränken, Gerste, afcr Hrn StrolcUÉrcnY- Ortsan elöri c ohne Unterschied um auch auswärtige, 1vc1che im Ort): Skit dem Jahre 185,5 ist der VM,]OÖLYF GUWM (Zifeucvrkapiial JU löher als die ,ckrun ritcr tft, 11,111) rn dargethan, um 31,4.„pCt. materialien W- WLlchc, insoweit fie von e mrstätidén [ )|“; ' "d ei G g )b gtreiben odcr fick) ohne Zahlung eines Perxmsfionsgcldes erhrbende Stcmrbetrag im Voraus ]e fm, eme dreqahn _e Finanz- i)n Abzug IWTWMJÖZU'HZMZU MY“) LOW 2 PG HLÖMÖUWZL die der preußischchahl- und Schlachtstcuer léxnkcklicgen ierriZFaclnrerYYH, dxselbäwxxrxföalten Befreit find Arme und Pcrmisfioniften; Wittwcy, Ycrwde festgefteilx worden. Derselbe hat seitdem Jahre 1 1 unver- güte? wrrden wälrch dfielx'x bc, ULM 171sa1x aus der,.Staatskasjc ve1= 273,000 F1. oder 156,000 Thlr. crtraqrn hat und r,benso Zvi die [edi c Frauen iminer untcr Kuratel stehende Personen zahlen nur die andert'11 Kr. 3; Heiler betragen. ' ' Steuer flichti,cn n)*b d .c P.?"UUM. lx!“ MUPYZUFYN yon den lcytcre Steuer, wegen ihrer Stellung im gesan“1mtrnSte , e b“ HAJ D zStcueésazz wird nach einem Tari bestimmt, chchex ch Immobtltenstcucr beruht auf UaneseZ vom „13,2lpxxl Grundäcuer aguf ubrirxncn csrndme UM M „UL SUMMIT ßikßMÖ-M dcn dirckrczr Steuern mit in Betracht gwogcn wirrdrn mrlttcßrsystem, m tha'lse*' Qelrs " e von 10 Kr bis 2 Fl. im Simplum für aquarts 1824. Obxrftc der Besteuerung fin'd, a) di_e_ Liegenschaften ]eder Art, steuer um 29 4 ZCt () er runi) 30anÉtch [Wb-t Hzc'iiaffamschc GWW' Um ej" Urtheil dariiber JU chißnnen was Ker St dib "rk weol ftLe' OWL,: elörigc oh1ie Gewerbe, farrcr, SckMUkth (Hc- b.) d“ Gcbaudc nebst den ÖL?" „gehörigen Yosrarthc'n, “) 731? Berech- wcnn statt 5,1mr 33 Simpel im JZHr'eriZZKÖZUYrIZZL was geschieht, thankfnrt nfachb Einfiihrung dcr préußischcn ,GrscßqcbÜUg “nadircckztlcn wchctxhölftä “' ,gth)eils in 6 Klassen auf ejglrtndrb SYM Z:)rn 22191 32? WWW YZQJJIÉUWTJUSCZ? edrieelYelFiTYcÜäidFererrtZYlUftHLWW MMW - . - _ ' “„Wer" an 311 rin„ en haben wird "1118 die 12111" I' * ,. W 3 " ' d erker Kaufleute, Gcwer rrt en 8 a _ .; „„ , ' . , _

11.Dieihc111alsfreie SMN Frankfurt kretc' Berlin KI ,' 1 * ' za “U“lsthm Stad 1- [' ur HM)- w " , * es bcwxrtl claftcten eigenen Die Immobilienficuer umfaßt hic1nach. 11. dir eigentliche haté einlschlicßltrh Lor, d'az„u gehorich vorftädtischc11 und ländlichen Frasnkfurt a. Ö., ZMFinYg,DFZ1c1-JY (TSiithnÖrinchth, QYJYÜM YYYenfxilrLÉZedLelrLIsYicahleZZc[ZirYoMiitth für jcdcnschsclzäftigten („He- Grrxndsteuer von den Liegenschaften und Realbcrechtigungrn, 13. die ÖL? schafe!" MU"Ql0chMMhalkVM1765 Ou.-Mrilcn und nach der Vergleich gezogen. IU“ denselben beträgt das Zurscbniitlichc Aufkom- Werbszehülfz'n, für jeden verschänktrn Ohm Apfelwein 2c. enthalt. Gcbäudesteucr.