1909 / 43 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 19 Feb 1909 18:00:01 GMT) scan diff

Dann hat Herr Leinert Auskunft gewünscht über den Umfang der Geltung des § 9311; er ist im Zweifel, ob dieser Paragraph fick nur auf die Steinkohlendergwerke oder auch auf andere Bergwerke bezieht. Ich1ch1ck: auSdrücklicb voraus, meine Herren: die Frage ist meines Wissens bis jest weder Vor Gericht zur Entscheidung gekommen, noch bin ich instanzenmäßig zu einer Entscheidung angerufen wvrden. Nach dem Wortlaut des Paragraphen könnte man allerdings annehmen, daß er sich nicht nur auf Steinkohlenbergwerke bezieht. Aber die ganze EntwicklungSgescbicbte dieses Titels, die EntstehungSgesckpichte der Novelle, der diese Bestimmung entstammt, spricht ganz zweifellos dafür, daß wir damals nur die Absicht gehabt haben, die Verhältnis: in den Steinkohlenbergwerken zu regeln und nicht in anderen Berg- werken, in denen hohe Temperaturen vorhanden sind. Ick) habe also nicht die geringste Veranlaffung, nun anzuordnen, daß entgegen der ganzen Entwicklung der geseßlichen Bestimmung der § 93 Anwendung ßndet auf Bergiverke, auf die nach meiner Ueberzeugung weder das Abgeordnetenhaus noch das Herrenhaus noch die Regierung je die AbsiÖt gehabt hat, diese Bestimmungen anzuwenden.

Ick möchte aber noch eins hinzufügen, meine Herren. Ich habe eingehend geprüft, ob denn die Arbeit an beißen ArbeitSorten in anderrn Bergwerken ähnliche Gefahren und Nachteile für die Ge- sundheit der Arbeiter im Gefolge hat als spxzkell das Arbxiten vor bcißxn Orten im Koblenbergbau. Einer unserer angesehensten Ho,;ieniker an der Universität Haus hat in den Kalibetrieben der Um- gegend speziell über diese Frage ganz eingehend: Ermittelungen an- gestellt. DasErgebnis ist gewesen, daß die hohe Temperatur der Kali- bxrzwerke auf die Gesundheit der Arbeiter keinerlei nachteiligen Eiufkuß hat. (Es müssen also die schädlichen Einflüsse der hohen Temperatur in den Koblenbergwerken zusammenhängen mit der Zusammensevung der Luft und vor -a11en Dingen in der starken Feuchtigkeit der Luft, mit dem Riesrln usw. Ein KnappschaftSarzt hat sogar festgestellt, daß es in seinem Bezirk häufig vorgekommen war, das; 1111; Kalibergarbeiter, die rbeumaiisckpe Anlage hätten, die Arbeit an heißem Ort ausdrück- lich außgeheten hätten, weil sie in ihrem Befinden dadurch günstig breinflußiiöxrden. Es fehlt also auch an einer sachlichen Begründung für eine thénsiVe Anwendung des fraglichen Paragraphen.

Wenn ich die Ueberzeugung häite, daß eine derartige Beschränkung auch für die anderm Bsrgwerke notwmdig wäre, Herr Abg. Leinert, dann würde ich sie herbeifüören, und zwar durch eine zwrifellose Klar- stellung der gesetzlicbrn Bxstimmungen hier. Aber ich habe noch nicht die Uzbeezeugung gewinnen können, daß es notwrndig ist, und 111) siehe immer auf dem Standpunkt, meine Herren, täuschen Sie sicb darüber nicht: auch Ihnen wird auf die Dauer die fortwährende Nsduktion der Arbxits1eit, Wenn 11: nicht absolut notwendig ist, nicht mehr eine Annehmlickpkeit, sondern unter Umständen eine Last sein.

Meine Herren, damit bin ich, glaube ich, am Eade drffen, was ich zu sagen hatte. Ick; möchte nur mit Riicksicht auf die leßten Aus- führungen des Abg. Leinert noch einmal Versichern, für die Durch- führung der Bergpolizciduordnung wird von mir und Von meinen nachgeordneten Beamten mit aller Zuverlässigkeit und mit a11er Ge- wiffenhaftigkeit gesorgt Werden. (Bravo!)

Abg. Dr. Fiesch (fr. Volköp.) ist der Meinun , daß die Miß- stimmung, die vielfach ge en soziale Wohlfahrtseinrizchtungen derrsch€, daher komme, daß die Ar eiter fich in ihrer persönlichen Freiheit rin-

e1chränkt fühlten. Die Gesetzgebung müsse das Bestreben haben, das

rinzip der freien Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Arbeit- nebxtxrrn zu begünstigen. Darauf wird die Debatte geschlossen. Fersönlick) bemerkt bg.Imbusch (Zentr), daß rr alle seine Bebaupiungen über die

Maßregelung des von ihm genannten Arbeiters gegenübsr dem Abg. Macco aufrecht erhalte.

Bri _ den Einnahmen (21 Millionen macht

Abg. Dr. risdberg(n1.) auf die Nachricht aufmerksam, daß die PreissteUung des Hüttenwerkes Malapane so niedrig sei, daß der Staat mit Schaden arbeite.

Oberberqdauptmann von Velien erwidert, die Produkte von Malapane wurden mit außreicbendem Gewinn für den Staat ab- geskßt, die nisdrige Preisstellung rcfultiere aus den günstigen Betriebs- verhältnissen.

Bei dem Titel „Verschiedene AUSJaben für die Berg- werke“ tritt .

Abg. Dr. Röchling (ml.) für die Lehrerinnen an Kleinfinder-, Industrie- und Haushaltrmgsschulen im Saarrevier ein. Er bittet, in Betracht zu ziehen, daß ihre Einkommens- und Gebaltsderdälxniffe ungünstige seien, und daß sie daher für die Zeit ihrer Arbeitéunfabig- keit nichts ersparen könnten. Da in der Privatindustrir dri diesen Schulen die Lebrerinnrn mit Pensionsberechtigung angestellt seisn, so bitte er, der Redner, zu erwägen, ob nicht auch den staatlichen Lehrerinnen die Pensionsbereckptigung erteilt werden könne.

Minister für Handel und Gewerbe Delbrück:

Meine Herren! Ich kann die Anregung des Herrn Abg. Dr Röchling mit sehr wenigen Worten beantworten. Es handelt fich nach meiner Ansicht nicht um eine Finanzfrage, sondern um eine reine Zweckmäß1gkeitsfrage. Der Schwerpunkt der Sack: liegt darin, daß die Mehrzahl dieser Lehrerinnen Töchter odcr Witwen don Beamter. find, die keine Volle Ausbildung für den betreffenden Hauédaltur-gs- unlrrricbt genoffcn haben, und daß ich Wert darauf lege, mir gerade dirses Material als Lehrerinnen zu erhalten. Ich 12311: :I für di: Bergmannskinder für viel zweckmäßiger, wenn sie don Link: nicht voll ausgebildeten, aber mit dcn„Verbältniffen des Standes dertrauten Lehrerin erzogen werden, als wenn sie yon einer Lserrin &us-gebildet werden, die vielleicht (1111? Prüfungen bestandeu dai, aber den Lebens- vzrbältniffen der ihnen anvertrauten Kinder fern itrdt. Sowie ich aber feste Gehaltssäße einfübre und die betreffenden Lehrerinnen mit Pensionsberechtigung anstelle, bin ich genötizt, ZM] be.- stimmte Anforderungen an ihre Qualißkation zu ftrllen. Ick w:'r:'e vermutlich dazu kommen, dieselben Forderungen stellen zu müffsv, wie an anderen Haushaltungsschulen und an anderen staat- lichen Schulen dieser Art, und das halte ich im Intereffe der Be- txiligten selbst für unerwünscht. Jeb möchte einmal das Material an Lehrerinnen nicht ändern, und ich möckot: :ndererisits den Töchtx'r. und Witwen unserer Beamtrn die Mözßchkeit geken, bier einen B::uf zu finden, auch wenn ihnen ein Teil der Ausbildumg, die streng genommen Verlangt werden müßte, m::gelt. 32-35 111 der Grind, warum ich mich dagegen geßräudt babe, Liese Lkdrerinnen fest" anzu- stellen, und der Grund, weshalb die Erkältxr Etwas niedriger find, als wenn wir Lehrerinnen mit erer QualiäfUédn axiirllkek. Nui der anderen Seite ist aber auch die 3111111171 dikxkr Dame: rmch ULM" Auffaffung absolut ßtbergeskellrx dem? 112 1:1?kaan 12, d: 11? "U" fÜMgkßeUT Kad, einmal idre Znyalidmrexre »“va idr:

aus den Hüttenwerken

1 1 1

AlterSrente und dazu aus der Staatskasse so viel, daß sie sich so stehen, als wenn fie als Staatsbeamte, die auf Kündigung angesteüt sind, pensioniert wcrden (hört, hört !) _ aÜerdings sofern sie bedürftig sind, das ist die Einschränkung _ jedenfaüs aber können diese Damen nach meiner Auffaffung niemals in die Gefahr kommen, daß sie etwa in ihren alten Tagen oder in Tagen der Krankheit der Not anbeimfallen.

Zu den AuSgaben für die Königlich preußischen und Furstlich schaumburg-lippeschen Steinkohlrpbergwerke bri Obern- kirchen beantragt die Bud e_tkommifsion, _uber eine Pention um Gewährung einer Lohner öhung an dre Bergarbeiter dieser Werke zrrr Tageßordnung Überzugehen.

Berrchterstatter Abg. Stengel frkons.) begründet dies damit, daß in der leßten Zeit schon Lohnerhöhungen daselbst stattgefunden hätten.

Die _Abgg. Borgmann (SW,) 11. (Hen._ beantragen“, die_s_e Petrtion der Regierung zur Berücksichtigung zu Über- WL en.

Abg. Leinert (Soz.) begründet den Antrag mit der geringen Höhe der Löhne in Schaumburg-Livpe; der Jadrrslodn habe 1905 899 .66 betragen, er bstrage jest 908 „16, sei ,also in dreiJabren nur um 9 «16 gestiegen. Das seien die ungünstigsten Löhne in ganz Deutschland. Die Petition verlange nur eine Lohnerhöhung von 30 „3 für den Tag. Es handele sich hier um seßbafte Arbeiter. Die Regierung habe gesagt, wenn es diesrn Arbeitern nicht gut ginge, wären sie in der Hochkonjunktur nach Westfalen gegangen. Die Regierung soÜte doch lieber alles tun, um den Arbeiter seßbait zu erhalten. Daß es nicht ein rein preußisebes Werk sei, könne kein Grund sein, die Erhöhung scheine von Schaumburg-Lippe überhaupt ni t abgelehnt zu werden. Es würdrn in diesem Werke 2426 000 «16 LH ne gezahlt, die geforderte Erhöhung mache nur 218 340 «11 aus. Die Ablehnung dieser Lohnerhöhung mache jcßt, wo die Gehälter der Beamten erhöht würden, keinen guten Eindruck.

Abg. Brust (Zenta): Wir sind dafür, daß bei rückgängiger Kon- junktur die Löhne nicht berabgeseßt, sondern stabil gehalten wsrden, wir können aber nicbt für den Antrag Borgmann stimmen, Weil die Konjunktur jexzt rückläufig ist. Der Staat Hält seine Löhne auf der jeßigen Höhe, während sie im Nubrrevicr schon herabgeseßt werden. Wir erkennen es mit Freude an, daß der Staat dke Löhne auf- recht erhält. Die Löhne sind in Schaumburg-Lipp: schon gesteigert wvrden, die Arbeiter scheinen aber ihre Arbritskrait früher nicht 0011 außgenußt zu haben. (Zwischenruf des Abg. Lcin ert.) Ob Ihnen

das nicht arbeiterfreundlich erscheint, Herr Lrinert, ist gieichgültig; wir *

entscheiden uns nach Rschtögrundsäßen. Wir 1ehnen auch die Petition nicht deshalb ab, weil 111! Von sozialdßtnokratisckyer Srite aUsgebt. Gegebenenfalls wird Hoffentlich auch der Bergfiskuß dafür sorgen, daß die Löhne in Schaumburg-Livpe gesteigert werden könnrn.

Die Debatte wird geschlossen.

Zum Wort ist noch der Abg. Leinert gcmrldet.

as Haris beschließt nach dem Antrag:: der Kommission.

Bei den Ausgaben für dir Bramten drr Obrrbergämtcr

erwidert auf Anfrage des Abg. Linz (Zentr) der

Minister für Handel und Gewerbe Delbrück:

Meine Herren! Die von dem Abg. Lirz ebm genannjrn Betriebe stehen ja zweifellos in dem Ruf, daß die Zahl der Unglücksfäüe bei ihnen Nrbältnißmäßig groß sei, und sie stehen zrreieros auch in dem Ruf, daß dort sehr viel getrunken wird. (Heiterkeit)

Was die Unglücksfälle be1rifft, so s1nd 1111 Jahre 1908 6 Un- glücksfälle mit tödlichem Außgange und 85 mii mehr als vierwöcbent- licher Erwerbsunfäbigkeit vorgekommen, im Jahre 1907 7 11111511: drr ersteren und 8:2 der zweiten Art bei einer Arbeikerzabl von 5825 Köpfen im Jahre 1906 und 5905 Köpfen im Jahre 1907. Anderen Bergbaubetrieben gegenüber ist das mäßig; denn“ das ergibt pro Mann im Jahre 1906 1,03 und im Jahre 1907 1,18 0/0, während die Unglücksfäae im Steinkohleubergbau betragen haken 1,97 im Jahre 1906 und 2,39 im Jahre 1907, im Braunkohlendergdau 1,71 und 2,07, im Erzbergbau 1,09 Und im folgenden Zabre 1,50. Also

an sich ist die Zahl der 1111911115111: nicht größrr, idmdern eder ge- ;

ringer als in anderen Bergbaubetricden.

. 5 __ , __ k _ _ E: 111 aber durch Bervpoitzewerdrdnung 12.111 9. Jan:.ar 1904 _, das (9813111111111) ___

Z daraUZ drm 42 697 ..“-. ix1 Z ( e wird ni r. 11 sind, 1111! dxß dir Brtrixdthernekxmer Und Airisedrr ren Arbeitrrn 4 W ck? H id (R ie rrr aus N 1 rrsrdrn, , Nazarrnrrö 112111)? Mirtel 15119 dat . . . (Präfident Von Kröch€rx . Ick 1211111? mir, daß

Von den Betreibém rer B.:ialllarazradén wardr (11159 im „5 1111:

__ _ ? fich dir 9.1111111211811 (1111. ArdriterU viel ge11tixe Grfränke 9111911311 rrchen, 011155171 dies 1 Daß dixs immer n0ch Ze1chi€dt, rrird 111 ?

bestimmt wvrden, daß trunkene Personen ron drr Arieit auszuschlirßen

nicbt gestatten r*äri.;:, Bram1wein mit in der: Betrieb 111 ULÖMEU. Der Revixrbeamtx schreibt 111 seinem Bericht don 1907:

Jahr: 1907 viel darüdrr geklzst, daß (1111 dem Grndenéeld 5011 dsn

mit Strafe bedroht ist. erster Lirie den désjebenren Bierniedcrlasen zrr 9111 gelegt. _ die ja außsrdalb meines Macwderrilbs find _

(55 ist nunmehr in AußfiÖt 5619111111311, 1111 TIM Grakenield dei Mavxn Hänxcben einjaricbren, in denen Ilkineralroaßer Urd Milch gegen möglichst niedrizrr Prriz rxradicigt werdén, 1111d man hofft, dadarch re: Nsizdng 511111 AlkodrizrnUF-Z él-leZkRZUkrÖkakk.

Ick kann m1ch 1111: :e: HOT:.UNZ ;r.ich1irßxr., :;Z 136 «:'rklicÖ io sein wird. Trr R81": drr dariernden AUHgaben wird dewilliZi.

100000 .“ „Midrderx. wovon'119000115 M die 12111 drm 19615de VSTOUNOME Tiersthdung dr?- Brerdemams L:“?!fAULN.

Ti€*Kdmm11110n ÖSQNLTÜZT, WN rrn kJééarNLfr-itsri 20000 11? ;_U f:7rs1ch€n.

T1? Adgd. AdrrxH 1131111 und Gr:.rIr-N dramtrdgrn, dir ganz: Fordsrxmg 311 irr€1chek1

Ad.] drr". Ke"'k[ 11.77.57 „;,-..::::«1 dikikr AUM,- ::.-19, .',-„"ck, .',? BQUTLQTZ !1![ z:: 25:2: “21. EZ " E11“. E?xerrr 7“::;1;'* ;- iarr-r'n rrrrrrn, :x! :S? TT:.“ZTÜLWRY :?? Yérrxwzrxmarrx nichr mir :?:-1 DiMxLOU :erZ-Npr. "x; 111:

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zunehmen, bat er mich beauftragt, Sie zu bitten, die Summe 111 bewilligen. Die Verhältnisse in Breslau beim Oberbergamt bezüglich des Dienstgebaudes sind geradezu unwürdig. Das geplante Geschäftg„ gebäude 1911 nun zu teuer 1ein; wir können es aber nicht billiger machen. Ick bitte Sie, die Position anzunehmen.

Damit schließt die Besprechung.

Der Antrag Ahrens_ (koni) wird gegen die Stimmen der Konservativen, Freisinnigen und Sozialdemokraten ab: gelehnt und der Kommissionsantrag angenommen.

Der Rest des Bergctats wird ohne Drbatte bewilligt.

Das Haus geht Über zur dritten Beratung des YLarrbesoldungSges-rßes für die evangelischen (Geis: en.

Abg.1wn Arnim-Züsedom (kons.) stellt an der Hand des Stenogramms fest, daß seine gestrige Behauptung richtig gewesen sei: 89 11111th vier Parteien seinem Schlußantrage zugestimmt.

Abg. Hoffmann (Soz.) bestreitet das, es seken drei Parteien FerréeseÉl (Zwischenruf des Abg. Hammer: Kann nicht mehr bis re za en.

Abg. von Arnim-Züsedom (kons.) zählt dem Abg. Hoffmann die betreffenden vier Parteien auf.

Abg. Hoffmann (Soz.): Ick) kann sch0n bis drei zählen, aber ich habe zwischen Konservativen und FreikonservatiVLn keinen Unterschied machen können.

In der Grncraldrskusfion beginnt

Abg. Hoffmann Soz.) unter großer Unruhe des Hauses zu spreche:. Man babe 11 er einige gestern von ibm gemachte Sprach- feh[_er g'lacb1. Hir: gelte das Wort: „Spotten ibrrr selbst und w1s1en nicht wie!“ Die geringen Mittel für die Volks- schul_e seien schuld an seiner mangelhaften Ausbildung 111 der drutichen Sprache. Einem Zwischenruf gegenüber verweist der Redner auf Sirach 5, Vers 14. Zur Sache führt der Redner aus: Ick bssireite, daß ein Bedürfnis vorliegt, 10 Mi_1lionen_ an Znschüssen für die Geistlichen zu bewiÜigen, Es laßt tief blicken, daß man soeban eine Resolution 3111111111191 der Bergarbeiter abgelehnt hat, die auf wenige Pfennige brnaußlauft, wiihrend man den Geistlichen 4500 «16 Gehalt zugestehen wil]. Selbst die ,Najional:Zeitu11q' isi der Meinung, daß die K11che aus den reichen Pfrü11den die Geistlichen selbst bezahlen kann, ohne Z111chüffe_des Staates. Es gibt eine ganze Menge Von Geistlichen mit Gebaltern Von 8000 bis 12 000 „46, die nur für eine Gemeinde mit Weniger als 1000 Seelen zu sorgen baden. Angesichts des Muffen- elendes des Volkes 1131118 man jetzt nicht so ungeheure Summen für die Geistléchrn amfwéndrn, das wirkt viel aufrcizender, als es «[ie u:,sSre Reden Vermöchten. Das Durchschxxitt§cinkommen der Ber- liner Geistlichen stLUt sicb W 7000 „46. Wenn die Dom- berrrngedälter kassiert würden, könnten ungeheuer: Summen gespart wetdkn. Es ist 1chadr. doi; der Finanzministrr nicht hier ist, er körnte uns über dir Ued€1f1111figkcitdes Yiersrburger Domherrn gewiß die beste Auékrmit 96111211. Aus einrr staa1lich9n Statistik über daS Lebensawcr, das die (Geistlirhen, und üdrr das chenSalter, das die ärmrren Bevölkerungskwnen €rreichrt1._ können Sir ersehen, daß der Kampf anrcibendcr ist, als der Kampf ums

Nationalen Arbeiterkdngreß zu Bsrlin drn Arbeitern Flriß, Goties- furcht, Nüchternbrit und Zizfriedrndkit gepredigt. Vielleicht wird es_ ganz gut sein, drn Geiiilichrn dies auoh einmal zu predigen. Die Kirche, dir bedanPt-t, 130.1; fie rkme Staatszusckyüffe nicbt [rden kann, ist üderlrdt und bat keixrr Existes1zderrchtig11ng. Zu den Kirchen- steurrn müssen aach 1111111111 deitcagrn, die an nichts glaubsn, weil sie n1cht austrrtcn dürfen. Der Beamte braucht zwar nicht zu glauben, aber benebeln m11s3 er; in der Politik darf er nicht Sozialdemokrat, in der erigion nicht glaubenslos sein. Ich muß mich immer wieder an den Finanzminister wenden; Herr

! You: ist ja noch nicht fichtbar und wird wohl auch nicht wieder

chtbar werden. Mittel find genug da, die Kirchen haben genug Mittel. Bedenken Sie, was die Kirche aus den Gesangbüchern ein- nimmx; Die „Sch12fi1chk Zeitung“, die Vornehmste aller sozialisten- frefféri1chen Zeitungen, geböri der Millionenfirma Wilhelm Korn, und diese gab das P.'orinzialgefangduch heraus, Von dem Profit daraus gab die Firma_er1t für das Jahr 1000 „16 für den Pfarrwitwen- und -Wai1rnionds an die Kirche ab, das war dann zu xrrnig und m_urde gesteigsrt auf 5000 «16, 5500 „46 und 1ch11cßlich (1111 15000 „M. Dann kam die Kirche auf den Esdanken, daß fie das selbst machen könnte, übernahm €1,.k'11€ ngie und hatte einen Reingrwinn

Kircbdöfea _:rzirlt! Und devdr rie Kirchdöie in Benutzung genommen riensn sie drr Bamrekulatwn. Wmn die Kirche des

don unierrm Herrn Jm Vrrmögrn der Kirche türmen (Tin ewange111cher Pfarrer in Hamborn dat 91112111 Arbeiter, der (1119 drr Kirche 211911111311 11301116, 05117111 grdrrdr, daß die rrUzoZene Austritt seinrm Arbeitgeber an- ;;sxsiY “rrerdxn würds. Ja, es hat auch schon preußiickye ;;?1xkde11, 1.18 “1115 TM Bund ibrrr Kirche (1111;- FLTTLTM smd, 11111 (811 Tkrdn 111 Yiaßland zu besteigen. (Präfident récher ?rmuhnt (Lk] Yüednar, wieder auf den ©6111;- Tarck) '.:en Staatßzuftbuf; für die Kirche sind

dym Staats (1186111qu geworden; die (91111- 1331131? fich 1131111 in d1€1er Abhängigkeit nicht wohl ' ;?rn

Sie in diesem Ton

Heiland irr-Ichen).

:::-„1511 «115 rec S!:iatsfirebe 111111119. In einem 111111 '“er Partri üngxm rie 1111161911: „Wir 1ch1eszen für 11111191 Wir n:?lTéli PrÜithZ brrritbaltrn, wrnn die „1171121111; In 1er „Ykerlrner Ldkalarazeiqer', drm „91111112, 111: Un;U§,zk1chmitten gelesen w-rden 11111, sicht 1111? 91111512, 11:0[111 11311 “111ka (Tristlichrrt, 1131 sich in 111111111 Amte 111.1 .::kl Mit rrk;,'-.11 err 9111111211190 vom Staat“, (1111 111-0111 17111 mkkr M,.xkrrédrlrcdrm Wrge kin- Rebk-néz,;-31(1b111n (112111121 11111. 15111911 'Mit-111 kOÜmiÖén die (“;)-3111111131511 (1119 ibrrm Vera?! bxrxzéwkrmmen. Wir 11:11:11 11111)! das religiös m-rsteimrtr “1201111111. ";:rerm 113 „.;er 311211411111, “1,17, 1521.11- S11111ch§e11 111111 Yi-n1ch11ch-

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Vorstehende Bekanntmachung ist Vom zustandigen Gericht im 2711111211111" z11111e11'11'119.11a1e wxröffentlicbt wvrdkn SM 16. Februar 1909,

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EZ.: 2:74.“ 13-2: :::- W::- Entw1cklung deI Gefchäft§ 1531 „:?-„L* "[::."j-L'ÖI :::“, :ck WWW. 11: die Jahreszeit den Beginn Zi.".rr :::-:::: B-:1.3chM_11114 xnür estattet. Der AUUÜUÖYUUU ULI? ::; :-::x_;.§.7:ä1€7: E::u:1m„:1m- (1116 noch rudig und wird i: :::“: 1:53:71. „:..:-: ::::3 1131. 211414115er Wettbewerb umstritten.

_ Der JadMadiÉiu? der Meldung drs „W. T. B," ::.; 8121083 .16 Und CWM Nrirzcx'rxz :::.: I' _. ua“. Auffichiörat beschloß, die de'":.“r:-:e 92:22: :::; . ; Z121Z „b ;11 „1111313: und der am 18.9'1151'11'1311572-37212 .::::"-::n:né„11nx 11: Zé?»- teilnng einer Dividerre von 9? : . .,. _

_ Der Aufsi_ch1§r_a1 der ' ;.. "::' J. _ gefellsckpait beicblrxz, ::: “. ..: ,._*. _._ -..* 1:7: an 16. März staitfindendrn Genrk;, :1.' :.“ ;»"1: L.::lemq xm: Dividende [1011 10 0/0, wie 1111 „K* :1::::;'-1:*'1:':;._:1;1:n.

_ Nach den statisiiicter': 1113117722223. Zxxx::s-.77-xm1_ 11:31 1:11- wärtigen Handel des V::mzijzx .:; T_ZÜJLYJL'K'Zt 117,11; im Jahre 1908, stellten fick; die E:" :*:71:-;*::':1::***: r:1111'161.i*1211.§ch EA:“- meta11e und Münzen) für 1907 ".::.: 1935 :: T.;:1:“:*1;1121 11111 K::mm,

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_ Nack) séricr errcb „W.. T.. "F..“ “WME"! _lenmiz 115 Kaiieilicb r111111chx11 Firxz- ::;„7: __;"1UJELZM15114RW . _ 71:- Drntscblawd 1111: T*w'xkncZÖ-lexxrx “77:2: “'r-.': 1152: ...*1217'1- ausweis der 913711533", S::;:;'::7k rum ' **:-„117.111: 1111 14. chrUar 1909. k!":k “*.*" !!?; WWII „:"-IFA? ::W- svrccbrn kxx: ,:icick-kr“. P.:.Z“, ,. 7-2; 31:22:32?! SrZMU'lMW 17: St.Mkquk 1:11: '*':- sz'kxxr ::". I.."rxxxazn; 111,13 11 5113111111112! 31111191: ".". 11173. 1751? “...“. ?ck“..- KX-M 111) m'“ 11:3me1 MÜ!!! (911.111 1111? *.*1 1.*§5,-.* 11_*§.§ „*** (51:1? 217; Fenix? 111 WWW: “71:1 1111d41 130 41129 91 S:1':-ch:;::Sch11§111:é2171:1.,« "15. “_.-_1. :, "*.1_*"s„-„._, D1§1:*;'.!- 1:11. * 702.“ "'" '54)1§,..'1, TMTW

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