1909 / 43 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 19 Feb 1909 18:00:01 GMT) scan diff

Dann hat Herr Leinert Auskunft gewünscht über den Umfang der Geltung des § 936; er ist im Zweifel, ob dieser Paragraph fick nur auf die Steinkohlenbergwerke oder auch auf andere Bergwerke bezieht. Ick schick: ausdrücklich voraus, meine Herren: die Frage ist meines Wissens bis jeizt weder vor Gericht zur Entscheidung gekommen, noch bin ich instanxenmäßig zu einer Entscheidung angerufen worden. Nach dem Wortlaut des Paragraphen könnte man allerdings annehmen, daß er sich nicht nur auf Steinkohlenbergwerke bezieht. Aber die ganze EntwicklungSgeschichte dieses Titels, die Entstehungsgesckpicbte der Novelle, der diese Bestimmung entstammt, spricht ganz zweifellos dafür, daß wir damals nur die Absicht gehabt haben, die Verhältniss in den Steinkohlenbergwerken zu regeln und nicbt in anderen Berg- werken, in denen hohe Temperaturen vorhanden sind. Ick habe also nicht die geringste Veranlassung, nun anzuordnen, daß entgegen der ganzen Entwicklung der geseßlichen Bestimmung der § 93 Anwendung findet auf Bergwerke, auf die nach meiner Ueberzeugung weder das Abgeordnetenhaus noch das Herrenhaus noch die Regierung je die Absicht gehabt hat, diese Bestimmungen anzuwenden-

Ich möchte aber 1101!) eins hinzufügen, meine Herren. Ich habe eingehend geprüft, ob denn die Arbeit an beißen Arbeitöorten in ander-xn Bergwerken ähnliche Gefahren und Nachteile für die Ge- sundheit der Arbeiter im Gefolge hat als spxziell das Arbeiten vor beißr'n Orten im Koblenbergbau. Einer unserer angesehensten Hygieniker an der Universität Halle hat in den Kalibetrieben der Um- gegend speziel] über diese Frage ganz eingehende Ermittelungen an- gesieüi. Das Ergebnis ist gewesen, daß die hohe Temprratur der Kali- bsrzwerke auf die Gesundheit der Arbeiter keinerlei nachteiligen Einfluß bat. Es m_iissen also die schädlichen Einflüsse der hohen Temperatur in den Koblenbergwerken zusammenhängen mit der Zusammenseßung der Luft und vor allen Dingen in der starken Feuchtigkeit der Luft, mit dem Niesxln usw. Ein Knappschaftsarzt hat sogar festgestellt, daß es in seinem Bezirk bäufig vorgekonimen war, das; sich Kalibergarbeiter, die rbrumatische Anlage hätten, die Arbeit an heißem Ort ausdrück- lich ausgebeten hätten, wril sie in ihrem Befinden dadurch günstig bxeinflußt werden. Es feblt also auch an einer sachlichen Begründung für eine exténsive Anwxndung des fraglichen Paragrapben.

Wenn ich die Ueberzeugung hätte, daß eine derartige Beschränkung auch für die anderm ergwerke notwrndig wäre, Herr Abg. Leinert, dann würde ich sie berbeifüören, und zwxr durch ein: zwxifellose Klar- stellung der geseßiickoxn Bxstimmungen hier. Aber ich Habe noch nicht

die [Libeezeugung gewinnen können, daß es nothndig ist, und ich stel): immer auf dem Standpunkt, meine Hkrren, täuschsn Sie sicb darüber nicht: auch anen wird auf die Dauer di: fortwährende deuktion der Arbeitszeit, wenn si: nicht absolut no1wendig ist, nicht mehr eine Annebmlicbkeit, sondern unter Umständen eine Last sein.

Meine Herren, damit bin ich, glaube ich, am Emde dxffen, was ich zu sagen hatte. Ick möHte nur mit 91101111 auf die 1851811 21119- führungen des Abg. Leinert 1101!) einmal Versichern, für die Durch- führung der Bergdoiizeidxrordnunz wird Von mir und Von meinen nachgeordnstcn Beamten mit aller Zuverlässigkeit und mit aller Ge- wiffenbaftigkeit gesorgt werden. (Brady!)

Abg. Dr. Flrsck) (fr. Volksr.) ist dsr Msinang, daß die Miß- ftimmung, dic dieliach g: Ln sozia1€ delsäbrlskinrichtunaen berrsche, daber komme, daß dies Ar iter sich 111 ibrer rrrsöniichen Freibeit rin- ei'cbränkt füblien. Die Géseßgebung müsse das Bsitrrben haben, das Hrinzid der 1181211 Vereinbarungen zwiirben Arbeitgebern und Arbeit- nebxuern zu begünstigen.

Darauf wird dir Dcdatir grichldffen.

Persönlich bemerkt

Aba.Zmbuich (Zentr), I:? rr 0112151116 Brbaupiungen übst die M:?reseiuriz dex don ibm geUar-ntrn 211551121? gegenükkr dem Abg. Marco 1111112121 0153111“.

Bei 0911 Einnahmeu (21 9111010711911 1110.51

Abg. T1, Frixdkerx, (111.1 ;111; die 21:11:er aximerksam, dax“; ri: PrkixßeKQ; rc; HüUkmwrrfsx Maizrgne 10 7:11:115 "?i, das; der 071.131 wéi Z-Öxrx 3155112.

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Altersrente und dazu aus der Siaatskaffe so die!, daß sie sich so stehen, als wenn sie als Staatsbeamte, die auf Kündigung angestellt sind, pensioniert werden (hört, hört!) _- allerdings sofern sie bedürftig sind, das ist die Einschränkung - jedenfaüs aber können diese Damen nach meiner Auffassung niemals in die Gefahr kommen, daß sie etwa in ihren alten Tagen oder in Tagen der Krankheit der Not anbe'imfallen.

Zu den AuSgaben für die Königlich preußischen und Furstlich schaumburg-lippeschen Steinkohldiibergwerke bei Obern- kirchen beantragt die Bud e_ikommisfion, _uber eine Petition um Gewährung einer Lohner dhung an die Bergarbeiter dieser Werke zgr Tagesordnung uberzugehen.

Berichterstatter Abg. Stengel Zrkons) begründet dies damit, daß in der leßten Zeit schon ohnerhohungen daselbst stattgefunden Hätten.

Die_Abgg. Borgmann (Soz.) u." (Hen. beantragen“, dieisse Petttton der Regierung zur Berucksichtigung zu Über- we en.

Abg. Leinert (Soz.) begründet den Antrag mit der geringen Höhe der Löhne in Schaumburg-Lippe; der Jabrcslobn habe 1905 899 «16 betragen, er betrage jeßt 908 „16, sei also in dreiJabren nur um 9 016 gestiegen. Das seien die ungünstigsten Löhne in ganz Deutschland. Die Petition verlange nur eine Lohnerhöhung von 30 „3 für den Tag. Es handele sich hier um seßbastr Arbeiter. Die Regierizng habe gesagt, wenn es diesen Arbeitern nicht gut ginge, wciren sie in der Hochkonjunktur nach Westfalen gegangen. Die Regierung soÜte doch lieber alirs tun, um den Arbeiter ssßbaft zu erhalten. Daß es nicht ein rein preußiscbes Werk sei, könne kein Grund sein, die Erhöhung scheine von Schaumbur -Lippe überhaupt ni t abgelehnt zu werden. Es würden in diesem erke 2426 000.26 Lr") ne gezahlt, die geforderte Erhöhung macbe nur 218 340 016 aus. Die Ablehnung dieser Lohnerhöhung mache jeyt, wo die Gehälter der Beamten erhöht würden, keinen anten Eindruck.

Abg. Brust (Zenta): Wir sind dafür, daß bei rückgängiger Kon- junktur die Löhne nicbt herabgesetzt, sondcrn stabil gehalten werden, wir können aber nicbt für den Antrag Borgmann stimmen, wcil die Konjunktur jexzt rückläufig ist. Der Staat 5511 seine Löhne aaf der jesigen Höhe, während sie im Nuhrrevicr schon herabgesetzt werden. Wir erkennen es mit Freude an, das; der Staat die Löhne auf- recht erhält. Die Löhne sind in Schaumburg-Lipp: schon gesteigert worden, die Arbeiter scheißen aber ihre Arbkitskrast früher nicht voll außgenuyt 111 haben. (Zwiicbenruf des Abg. Lcinert.) Ob Ihnen das nicht arbeiterfreundlicb erscheint, Herr Lrinert, ist gleichgültig; wir entscheiden uns nach Rechtsgrundsäßen. Wir lehnen auch die Petition nicht deshalb ab, Weil sie 5011 sozialdetxwkratisckycr Seite ausgeht. Gegrbenenfalls wird hoffentlich auch der BLfJfiSkUÖ dafür sorgen, daß die Löhne in Schaumburg-Lidpe gesteigert werden 531111111.

Die Debatte wird geschlossen.

um Wort ist noch der Abg. Lei11€rt gcmsldet. as Haus beschließt nach dem Anfrage der Kommission.

Bei den Ausgaben für dre Beamten der Odsrbergämtcr

erwidert auf Anfrage des Abg. Linz (chtr) der

Minister für Handel und Gewerbe Delbrück:

Meine Herrsn! Die Von dem Abg. Linz ebm genanntrn Betriebe sieben ja zweifrllos in dem Ruf, daß die 81111 der Unglücksfäüe bei ihnen VerhältniSMäßig groß sei, und sie sieben zweifellos auch in dem Ruf, daß dort sebr viel getrunken wird. (Heiterkeit)

Was die Unglücksfälle beirifft, so sind 1111 Jahre 1906 6 Un- glücksfälle mit tödlichem Aus,;ange und 85 mii mehr als vierwöchent- licher Erwerbsunfäbigkeit vorgekommen, im Jahre 1907 7 Unfälle der ersteren und 82 der zweiten Art bei einer Arbeiterzabl Von 5825 Köpfen im Jahre 1906 und 5905 Köpfen im Jahre 1907. Anderen Bergbaubetrieben gegenüber ist das mäßig; denn" das ergibt pro Mann im Iabre 1906 1,03 und im Jahre 1907 1,18 0/0, während die Unglücksfäüe im Stcinkoblenbergbau betragen haben 1,97 im Jahre 1906 und 2,39 im Jahre 1907, im Braur-koblenbergbau 1,71 und 2,07, in: Erzbrrgbau 1,09 und im folgenden Jahre 1,50. Also (111 (?ck ist die Zub! der Unglückzfäae nicht größer, sondern eher ge- ringer als in anderen Vergbaubetrieben.

(39 ist aber durch Berzpoiizeiverordnung vom 9. Januar 1904 -

bestimmt morden, daß trunkcne Personen 51211 der Arbeit auSzuschließen

- smd, 1111? 1311; di? BLtrirbsUnternebmer und Aufseher den Arbeitrrn

nicbt gesiatter. 1511.11, Brauxiwein mit in den Betrieb zu nehmen. Der Redirrieamts schreibt 111 seinem Bericht 5011 1907:

Von den Betreibéin der BasaltlaVU-gruben wUrde auch im Jabr: 1907 viel darübsr geklagt, Laß (1111 dem Grubenfcid Von den Arbritern viel geistixe Getränke genoffen wcrden, obwvbl dies mit Strafe bedroht 111. Da? dies immer noch geschiebt, wird in erster 2111: den k-Zftebenden Bierniedcrlagen zur Lxst gelegt.

- die ja 111113215215 meines Macbtberrichs find -

(59 if: nimmebr in Aussicht genommen, auf dem Grubenfeld bei Mayen Häuxcben einzurichten, in drnrn Mineralwaffer und Milch Feger. 1175011151“! 1116511961“. Pre'is Verabfoisi werdkn, und man [:O-171, 10511111; re: 9111511115; zum Alkoboigenuffe entgegenzuwirken.

Ick 191.11 mich 11111 der Hrffr-Unz ansch1i€ßkn, daß das wirklich so *

ski,". wird.

TSL N10 dsr dauernden AUSgaben wird bewikligt.

U01?! dsn 9110110110611 AUSgabr-n werden als erste Nate 1111 rm 1191119 Tirpsigebäwde für das Oberbrrgamt in Breslau 100000 «41 «fordert. Tie Gisamtkostrn betragen 040 000 „16, 1213011119000 014 Mi dis mit dem (68501106 verbundrne

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zunehmen, bat er mich beauftragt, Sie zu bitten, die Summe zu bewilligen. “Hie Verhältnisse in Breslau beim Oberbergamt bezüglich des Dienstgebaudrs sind geradezu unwürdig. Das geplante Geschäfts. gebäude sol] nun zu_ teuer icin; wir könnrn es aber nicht billiger machen. Ich bitte Ste, die Position anzunehmen.

Damit schließt die Besprechung.

Der Antrag Ahrens (kimi) wird gegen die StiMMen der Konservativen, Freisinnigen und Sozialdemokraten ab- gelehnt und der Kommissronsantrag angenommen.

Der Rest des Bergetats wird ohne Debatte bewilligt.

Das Haus geht über zur dritten Beratung des BZarrbesoldungsgeseße-s für die evangelischen Geist: en.

Abg. von Arnim-Züsedom (kons.) stellt an der Hand des Stenogramms fest, daß seine gestrige Behauptung richtig gewesen sei: es hätten vier Parteien seinem Sch1ußantrage zugestimmt.

Abg. Hoffmann (Soz.) bestreitet das, es seien drei Parteien gewesen. (Zwischenruf des Abg. Hammer: Kann nicht mehr bis drei zählsn!)

Abg. von Arnim-Züsedom (kons.) zählt dem Abg. Hoffmann die betreffenden vier Parteien auf.

Abg. Hoffmann (Soz.): Ick) kann schon bis drei zählen, aber ich habe zwischen Konserdatiden und Frcikonservatimzn keinen Unterschied machen können.

In der Grncraldiskusfion beginnt

Abg. Hoffmann Soz.) unier großer Unruhe des Hauses zu sprechem. Man habe 71 er einige gestern von ihm gemachte Sprach- fehler g“lc1cht. Hier gelte das Wort: .Spotten ihrer selbst und wissen nicht wie!“ Die geringen Mittel für die Volks- schul_e seien schuld an seiner mangelhaften Ausbildung in der dxutschen Sprache. Einem Zwischenruf gegenüber verweist der Redner auf Sirach 5, Vers 14. Zur Sache führt der Redner aus: Ick) basircite, daß ein Bedürfnis vorliegt, 10 “11kiüionen an Zuschüssen für die Geistlichen zu bewiliigen. Es laßt tief blicken, daß man soeben eine Resolution 111gunstenn der Bergarbeiter abgelehnt hat, die auf Wrnige Pfennige hinauslaufi, wiihrend man den (Geistlichen 4500 «% (Gehalt zugestehen wil]. Srlbst dre .Naiional-Zeitunq' ist der Msinung, daß die Kirche aus den reichen Pfründen die Geistlichen selbst bezahlen kann, ohne ZusckpüsseKdes Staates. Es gibt eine ganze Menge von Geistlichen mit (Schaltern Von 8000 bis 12 000 916, die nur für eine Gemeinde mit Weniger als 1000 Seelen zu sorgen haben. Angesichts des Massen- elendes des Volkes soÜte man jeßt nicht so ungkbeure Summen für die Geisilich-xn aufwenden, das wirkt viel aufrrizender, als es alle u:.sere Reden dermöcbten. Das Durchsch11i11s€inkommen der Ver- liner Geistlichen sielit sich auf 7000 915. Wenn die Dom- berrkngebäiter kgsfiert würden, könnten ungebeuere Summen gespart werdkn. Es ist 1chadc, daß der Finanzminister nicht hier ist, er kö1.ntc uns über die Uebersiüssigkcit des Merseburger Domberrn ewiß die beste Auskunft g€b€n. Aus einer staatlichcn Siatisiik überdas Leßendalfcr, das die (Geistlichen, und 71581 das chensalter, das die ärmeren Bevölkerungskigffen ka€1ch611. können Sil? ersehen, daß der Kampf um das Diesieits doch aufreibendcr ist, als der Kampf ums Jenseits. Der Staatssekretär Von Beibmann HOÜWLJ hat auf dem Nationalen Arbeiterkongreß zu Berlin drn Arbeitkrn Fleiß, Gottes- surcht, Nüchternheit und Zufritdenhkit gepredigt. Vielleicht wird es ganz gut sein, drn Geistlirhrn dies auch einmal zu predigen. Die Kirche, dis bebauptrt, daß sie 051: Staatszuscbüffe nicht l-ben kann, ist überlebt und bat keirxe Existcc1zbkrkch1igu11g. Zu den Kirchen- steuern müssen auch diejrnigrn beitragen, dir an nichts glanbkn, weil sie nicht austretcn dürfen. Der Beamte braucht zwar nicht zu glauben, aber benebeln mnß er; in der Politik darf er nicht Sozialdemokrat, in der Religion nicht_glaubenslos sein. Ick) muß mich immer wieder an den Finanzminister wenden; Herr Fol]: ist ja noch nicht sichtbar und wird wohl auch nicht wieder chtbar Werden. Mittel sind genug da, die Kirchen haben genug Mittel. Bedenken Sie, was die Kirche aus den Gesangbüchern ein- nimmx. Die .Sckolesiick): Zeitung", die Vornehmste aner sozialisten- frefferischen Zeitungen, gehört der Millionenfirma Wilhelm Korn, und diese gab das Pxovinzialgefangbucb heraus, von dem Profit daraus gab die Firma erst für das Jahr 1000 „xz für den PfarrwitWen- und_ -Waisenfo11ds an die Kirche (15, das war dann zu we11_1g_und Wurde gesteigert auf 5000 „16, 5500 „46 und schlteßlich auf 15 000 „16. Dann kam die Kirche auf den (Gedanken, daß sie das selbst machen könnte, übernahm das Gesangbrrck) in eigene ngie und hatte einen Reingewinn daraus von 42 697 016. ercth Geld wird nicht ferner aus den

, Kirchböfen erzielt! Und 58501 die Kircbböfe in Benußung genommen

werden, die_ne_n sie der Bauipekulation. 31111 die Kirche des Nazareners 101che Mittel 115119 hat . . . (Präsident don Kröcbe 1: Ich dxrbilte mir, daß Sie in diesem Ton Von unserem Herrn und Heiland fprrchen). Jm Vermögen der Kirche türmen sich die MiÜionen auf. Ein edangelisoher Pfarrer in Hamborn bat eimem Arbeiter, der aus der Kirche auSlretén woÜte, damit gsdrobt, daß der dollzogene Austritt seinrm Arbeitgeber an- grzsigt “werdrn würde. Ja, es hat auch schon preußische Prinzessinnen gégkben, die aus dem Bund ibrrr Kirche aus- getreten sind, um den Thron in Rußland zu besteigen. (Präsident VdnKröcher ermahnt den Rednsr, wieder auf den Geseß- entwurf zu kommen.) Durch den Staatszuschuß für die Kirche sind die Geistlichen vom Staate abhängig geWorden; die Geisi- 11chen 11151611 (ich selbst in dieser Abhängigkeit 111cht wohl Und 111011811 („6111 aus der Staatskirche heraus. In einem Lieds ge,;_en 1111113113 Partei singrn die Kadetten: „Wir schießen für _unsrren Kaiser." Wir werden Pralinés bereithalten, wenn die Kadetten kommen. _ In dem „Berliner Lokalanzeiger', dem Blatt:, 1114 Vom Kaiier unausgcscbnitten gelesen werden soll, steht eine Annonce, worin für (inen Geistlichen, der sich in seinrm Amte nicbt wobl fühlt wrgen 1131 Abhängigkeit Vom Staate, auf diesem nicht mri): ungewöhnlichen Wege eine LebrnMefährtin gesucht wird. Mit solch€n Mizteln wünschen die (HListiiWen aus ihrem Berufc beraUCzukommen. Wir onen nicht das religiös Versteinerte Dogma- 101-dern di: ivubre Religion, die WWE Sitilichkeit und Mensch - fritz dunn braucbm wir keine T0drsstrafe, keine Prügelstrafc. Se (z_11r 9111131111) werden ja jszßt den Staatszuichuß wicder bewiUigen. S1: sind aui der abichiijsizxen 21.1511, aber bedenken Sie, daß Sie die Tokengiäber 1151er eigenrn 1111151“. sind.

Damit schl|kßt die allgemeine Besprechung.

_ In der (!*mzelbesprrchung wird der (Heicßentwurf ohne 10thka Debatte angenommen.

Darauf vertagt 1111) das Haus.

91111 61111: “1111110511- des 911111. Dr. Porsch (Jenin), 1vann dic Inter- 5-“11011011 1112111311 der -§,)1)ch111asscr|chäde-u auf die “11,011esordnung 111|ch| forkden 161111“, 11'111

Präsiirui 111111 Kröcher mit., das; ihm der Minister des 7.111,111-111 schon 111)! dt*r 0:11:11 .11111111111111117. (111 der 13151“ 111110101]! habe, “1101; er 1100) 111151 [;(-1111111111 23111110: 01101“, um dir Interpcliaiion bc- antmdrten 111 1011111311; jeyt werde das 1111-1111: der 11:111'11Ka111|110pbk 1110111 111111) "11119 nicht 111?! Fall 1:111.

_ (“:-11,111)“; (; likxk. “4110111111“ Sivun “7711111123 12 Uhr. (Vec- [0011111510111- 1*(: für "1111? (1111101105111 P 111101"; ““leiiergescße und Uiantklgesjckh.)

Handel und Gewerbe.

(Aus den im ReichSamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Jndußrie'.)

Projektierter Eisenbabnbau in Spanien.

Ein Königliches Dekret vom 11. Januar 1909, Veröffentlicht in der Ausgabe der (19.0619. (16 1111961111 Vom 12. Januar 1909, er- mächtiat die Regierung, den Cortes ein Geseßesprojekt für den Bau einer Eisenbabn von Madrid nach Utiel vorzulegen. (Bericht des Kaiserlichen Komsulats in Madrid.)

ernationale Eisenbahn- und Landtransportmittel- Int ausstellung in Buenos Aires 1910.

Die aerentiniscbe Regierung bat die Veranstaltung einer Eisen- babn- und Landtransportmittelausstellung beschissen, die in der Zeit vom 25. Mai bis Ende November 1910 stattfimden soll. Der Kai er- xjche Generalkonsul in Buenos Aires ist der Meinung, daß die Be- teiligung der deutschen Industriellen an dem Unternehmen ratsam sein würde. Anmeldungen sind bis zum 30. Juni d. J. an die hiesige argentinische Gesandisäpaft zu richten und Werden auch seitens des ijckonsulats der argentinischen Republik in Berlin, Alexanderufer 2, entgegengenommen. *

Konkurse in Chile. onkurs it eröffnet über 106 Vermögen: ?) der Ffirma Ugarte v Arancibia in Santiago; Konkursverwalter Leon Deppasier; " 2) des Francisco Saitxrdor Alvarez in Valparaiso; vorlaufiger Konkursverwalter Trisjém Canas; _ 3) der Aktiengeselisibait Curtiduria y Fäbrica de Caljado de Tarapacä in Jquique; Vorläufiger Konkursverwalter Luis Bergara ara; VVT); der Firma Boschauer in Santiago; KonkurSVerWalter José Luis Donoso. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Valparaiso vom 22. Dezember 1908.)

vorläufiger

Ausschreibungen.

Lieferung Verschiedener Materialien an das Wirt- schaftskomitee der St. Petersburger Kanonenfabrik in St, Petersburg, Lireiny Proip. 3. 7 L_ose. Verhandlung: 23. Fe. bruar/8. Märi 1909. DM Angeboten 111 eine_Kaution Von 10 % b-izufügen. BedarfSliste und Bedingungen sind tm Komitee einzusehen. (Oesterr. Zentralanzkiger für das öffentlich: Lieferungswefen.)

Preißausscbreiben für crdbebeniichere Bauten in Italien. Das ()0116Z10 (]SZ'U 10Z6gr16r1 611 1416111161311 (111111111110 in Mailand, Vka S. Paolo 10, veranstaltet zum 31. Marz 1909 einen öffentlichen Wetibewerb für den Bau yon Wohn- und Land- bäuiern sowie Industriebauten in den Erdbebengebieten. Der Wett- bywerb umfaßt Typen, Materialien, Konstruktionsiysteme, Zeichnungen, Beschreibungen. Prämien: 3000, 2000 und 1000 Lire.

Der Bau einer elektrischen Straßenbahn in Bilbao (Spanicn) Von der 18.21.1618 (16 89111111» bis zur [1111211619 (16 81111 19160153 wird dur die 1)11*66r1'611 (161161111 (16 05169 131113116113 (1111111910110 (16 2011161110) in Madrid Vergeben. Cin Gesuch der 0011111971111 (161 *1'111111719. [1158110 (16 131111510 liegt bereits Vox. Kon- kurrenten müssen ihre Angebote und Kaution bis zum 7. Marz 1909 einreichen. (0190619 (10 1116111110.)

Lieferung künstlickyer Düngemittel nach den Nieder- landen. ]) An die Genoffrnicbaft 006111111de6 ZQWGUWSÜÜUJ in Hoek: 50 000 111; und 25 000 190,- SuperdboSdbax, 50 000 kJ und 25 0(0 ks Cbilisalpetec und 40 000 kx Kunstdupgxr. Bex. bandinng: 2. März 1909. 2) An die Vor 51:6:66111Z111Z 2 1n Stavenisse (Prov. Zeeland): 900001chJ eruguano, 14200 W SuperpboSpbat, 66 000 ](J Ammoniaksuperpbospbat, 68 000 kJ Cbilisaspeter und 2800 kJ schwefelsaures Ainmontak. Verhandlung: demnächst. (311011116111 (168 1111131015 1495611615.)

Lieferung einer Dampfmasch_ine_ nach der Türkei. Die Kaiserliche Pulverfabrik in Makriköi (Turkei) 13819th die Liefe- rung einer Dampfmaschine von 19 28 zum Antrieb einer Dynamo- mascbine. Näheres ist beim „(30119611 6'461111111511811011 (16 19. 0191166 1111911131156 1154111116116“ Montags und Donnerxtaé 17011 5bis 10 Uhr türkiichrr Zeit zu erfahren. (Oesterr. Zentralanze ger fur das öffentl. Lieferungswesen.)

Lieferung von Bureaumöbeln nach der Türkei. Die Generaldirektion der Posten und Telegrapben in Konstantinopel der- gibt die Liefrrung der zur Ausstattung des neuen (Generaivdstamts in Konstantinopel nötigen Schreibtische, Tiirbe, Sessel und Stuhle- Die Bedingungkn sind yon der im neuen Genetalpoitamt tagenden ,.(701111111581011 (1'11106051611161117“ iägli mit Aiisnabme de_s Freitags 11011 5 bis 7 Uhr türkiicber Zeit 111 exfa ren. Angebote muffen von einst Bürgschaft in Höhe von 150 Psd. begleitet sein.

Lieferung Von Stühlen nacb Sofia für die Bureau?) dcr Gxneraldirektion der bulgarischen Eisenbahnen. Anschlag: 180ZF1. Verhandlung: 23. Februar/Z. März 1909 in der Kanzlei dcr Sonaner Kreißsinanzvrrwaltung.

Lieferung 11011 27800 111 Uniform-1111d10000 111 Zelt. iuch nach Stockholm an das Armeeinteizdanturmagazxin Zij3195- 1101111611. Angebote smd bis zum 5. Marz 1909,2111111.111s,beim „01161611 101" 1111110119 11116110811111140111111 einzureichen. (11111111015- 50116111611, Haag.)

Kerstellung von Asphalttrottoirs in Ca11111i'119(9111- mänécn). Voranschlag: 172 000 Fr. Verhandlung: 2 . 2311111 1909 bei de'r Stadtderwaltung.

Lieferung 111111 Spiritus nacb Buigazicn. 2111124. Zie- 111111119. M*är1 1909 wird in der Kanzlei dsr Grfiancr Krexssinanx- 5111113111111“ eine Lieferung von 1:1111'111 11111“ dknaturierimnx«111111116 1111 die bulgarischen Eisenbahnen im ka011|ch117xitk11“ZBOUT 111.111 34150111 vergeben. (Orste'rr. Zentralameiger 111r das 01111111. 91:1?- kmigswcscn.)

Lieferung:" für die' (1111111105111 Staatsbahnen. Die “Generaldirektion der Smatoeiienbabnrn in Santiago 1111111111 bis 111111 24. April 1909, Nachmitjcmö 2 [ihr, 3111015010 .1111 9111111111» nacb- 1tebender Artikel 111111111111: 210 1611111110111 1111 (Hritclle 11011 _Vokoutoiidrn, 500 desgl. 101 Wagen, 94 d:o,1l. iii: 9111011101110", 3111 “1111511111:- "aben mit Keil, 72 1111191, 11511: K_“cil, 230 Radiklxirn 1111" 25.1.1111 11011 1 111 Spurweite, 3760 Spiraiederu 1111 120.1,11'11,_100 (111011111)? Dsi'delfede'ru. 3640 ellipliicbc Fe 1111, 38:10 115111-111'11161110 *.c 73011111, “391 Satz Räder mit Achim, *.*4 Näder 01111: "3151111, 42 21111111 7111 Lokomotiven, 144 1311166151111 1111 9111011101110", 100 91.111111 (1111:- WUUM 1619010111111111011, 3691601"! 1111 "Tender 1111111'1*ki'1111*111*e11, “313070121“! 1111 "2111.11", 100 Injektoren, 161 19111111911e11 Sch1111111 .Dewranck“, [10 Sixbcibeitoklappeu „161'1'11511'._ 144 M11111m111u111111 -M|ch|11m1“, 240 Dmnpinimnunettc 111111 ?:»10S111b111111111'111129111111!-

bnabmrn von [e 1 1111 “Juli, Scptmnber uud “111111111111 191191 Näheres bei den (811011111111101119111ungen 111 2161141111110, 1611107101011 "1111 Valdivia uud 11111111.11:1|.1lie11- 111111 “5119111111161111111111 1110111111400, “101" 81111 1111101110 1111“. 15". (21111151 deo Kniin'lixdcu 0,1111'1111-

9111111613 111 “1111111111000 naiv

Likseruna 0011 2111001111, 4511111111111" 111111. Titus 111. *I)“ Kmumijjiou 1111“ 1111“ Wlbaijuug uud Neii'esjrliiiig d'r iffbarkkit des Mido 111 1111111111 16.111151 1111“ 2111111111110“ 111

|011611 aus: 11. 01111111 1111111511er 211111111, 2250 1111111, einen 119111, 5001111111; “1710119111111 11111 111111111111111111 1111141 1111" 21.191111'11111119111111 .

Angebote zu 1)

li i i t ' d vier ache Schlepper. efernng n T en sin zwei o er fl Näheres beim

werden bis einschließlich 1. Mai 1909 angenommen. .Reichanzeiger“ (Von 9 bis 3 Uhr)-

Konkurse im Auslande.

Galizien.

Konkurs ist eröffnet über das Vermögen der registrierten Firma .Lasocki u. Kozianski, Handelshaus in Lemberg“ _s'owie uber das persönliche Vermögen der verantwortlichen Teilhaber Sigismund Lasocki und Anton Ladislaus Kozianski mittels Beschluffes des K. K. Landes- als Handélsgerichts, Abteilung 711. in Lemberg vom 4- Ja- nuar 1909 *- 110. Z. 1, 2, 3/9. -- PrOVisoristher Konkursmaffe- verwalter: Landesadvokat Benjamin Schneck in Lemberg. Wahltag- fabrt (Termin zur Wahl des definitiven KonkurSmaffeverwalters) 20. Januar 1909, Vormittags 9 Uhr. Die Forderungen find bis zum 4. Februar 1909 bei dem genannten (Gericht anzumelden; in der Anmeldung ist ein in Lemberg wobnbaster Zustellungsbevollmäckptigter namhaft zu machen, Liquidierungstagfabrt (Termin zur Feststellung der Ansprüäse) 16. Februar 1909. Vormittaas 9 Uhr.

Vorstehende Bekanntmachung ist Vom iuständigen Gericht im Amtsblatt zum ersten Male vxröffentliibt worden am 16. Februar 1909.

Da engefi'ellun für Kohle, Kot! und Briketts amg18. Februar 1909: _ Nubrrevier Oberschlefiscbes Reviax Anzahl der Wagcn GesieUt 23 441 8 20

Nicht gest'eat'

Wagengestellung für Kohlen, Koks und Briketts Vom ]___15' Febrkuar 1909ch FZZZF ZZZ“ Arbeitstage, ]. Jm Rubrbezirk.

Von den Den Zechen _ Zechen rechtzeitig n1cht angefordert gestellt gesteüt

270 795 Wg. 270 795

5. 10 1; 314 492 Wg. 311 420 3 072

5.101;

d. s. arbeits- täglich *) gestellt

"““"-"09 21664 Wg.

19 13, 10 b

1908

Mithin 1909 _ geg. 1908 "*43 697=13,90/0 --40 635=130/0 - 3 072 Die Zufuhr zu den Häfen betrug: Ruhrort Duisburg Hochfeld 24 277 8 771 153 23 710 16501 _ 2505

.-2 291=9,6'|-

3111. 33 201

1909 42 716

1908

Mithin 1909 __ _ geg. 1908 + 567 - 7130 _ 2352 _- 9515 Die Zufuhr zn dem Dortmunder Hafen betrug: 1909131Wg. geg.1908 302 _ 171 Wg.

11. In Oberschlesien.

Den Zechen rechtzeitig ] nicbt gestxüt ; 118116111 0 99 95-5 ; _ 1908 111539 Wg. " 111599 _ 13 10 1 1 |

d. s. arbeits- täglich *) 9:11:01

| 7 996 Wg. ' 11 10 r . 8 580 Wg. 9 10 1

angefordert 1909 99 956 Wg. 11 1

Ykitbin 1909 __ _ _ geg. 1908 "11 583=10,40/0 "11583=10,4_'_'9 - -- 5347-6591)

111. In Niedersäßlesien. 1909| 17 506 Wg. 17 506 [ -- 5 |

| 11 10 r 17 327

1400 Wg. T1 10 1. 1333 Wg.

1908| 17 332 Wg. * 10 r | 11

11 10 1

Viitbin 1909 geg. 1908

+ 174=1019+ 179=10/01 - 5 '+67:50.'0

11'. Im Saarbejirk. 34417 Wg, | 34 377 | 40 1 2750 Wg.

1. 10 0 , 1. 10 1 97 779 M* | 37 648 131 . 9599 Wg.

' 710 r§___ ___1103

"Mitbm- | | 1909 _

geg. 1908 _ "5 362::5,9*) g'-3 271=8,70/0 -- 91

1". In allrn vier Bezirken. 422 674 W.:. 422 634 €; 10 1? 451 142 W.:. 1 477 934 :*1 1011

1909 1905)

_]46:500

40 | "33 511 “Wg.

.I. 10 1 (16 764 BIZ. :'1 10 1

1 909

1905. 3 208

“DJM" , "“" * * * 1909“ , geg. 190.5 111.9:199» .. «55300-1191.

O- 11, Oc-Wagrugeficilung für andere Güter.

_ 3165 „_ 9 954: «»» _-

d. ". .::“):11117 1.111 “1 .:1'1c111

.. ! ' x ! „z x 715 U;.) YZF. „111 5110 ; 349 BQ:-

.111g:1.*1kcrx

1909

über die Geschäftslage folgendes berichtet: In Halbzeug sind seit dem letzten Bericht größere Nachbestellungen für das erste Vierteljahr ein- geganren. Weitere Me:.gen stehen in Aussicht. - Das Auslands- geschäft blieb im allgemeinen, wie bisher, rubig. Etwas beffere Stimmung wird in Frankreich beobachtet. "- Vom Inlandsgeschäft in schwerem Eisenbahnmaterias ist neues nicht zu weiden. _Der Abruf der Staatsbahnen läßt auch heute noch zu wunschn ubrig. In Rillenschienen liefen die Anfragen in größerem Umfange ein, als seither, und die Abnehmer sind zu Abschlüffensmebr geneigt, als in den leßten Monaten. Mit einer Anzabl stadjischer Straßenbahnen wurden große Abschlüffe getätigt. Die im leßten Berichte gemeldete Besserung im AuslandMes äft in Vignolscbienen hat bisl) r angehalten, und Weitere um angreicbe Aufträge konnten beroixugenommen Werden. Auch das Rillen- " und Gruben- scbienengesckyäft im Auslande hat sich gegenuber den l_eßten Monaten dem Umfange nach gebessert; hmiicbtliä: der Preise jedoch tritt der fremde WettbeWerb noch mit Unterbietgngen auf. In Formeisen ist der Abruf befriedigend. Ein Urteil uber die weitere Entwicklung des (Geschäfts läßt (ici) zurzeit noch yicht gewinnen, da die Jahreszeit den Beginn einer regeren Bautatigkeit_noch nicht estattet. Der Ausland9markt blieb aus den gleichen Grunden eben- 7005 noch ruhig und wird in der leßten Zeit durch den englischen Wettbewerb umstritten.

-- Der JabreSabscbluß der Norddeutschen Bank weist, laut Meldung des „W. T. B.“ aus Hamburg, einen Bruttogewinn 13911 8121083 0116 Und einen Reingewinn Von 6072 594,10 „is auf. Der Auffichtßrat beschloß, die besondere Reserve mit 775 000916 zu rotieren und der am 18. März stattfindenden (Generaldersammlung die Ver- teilung einer Dividende von 9 % Vorzuscblagen.

-- Der Aufsichtsrat der Hamburger Straßen-Eisenbabn- gesellschaft beschloß, laut Meldung des „W. T. V.", der am 16. März stattfindenden Gencraldersammlung die Verteilung einer Dividende von 10 0/0, wie im VoJabre, vorzuschlagen.

- Nach den statisliiÉen ebersichten, betreffend den aus- wärtigen Handel des VertragsjoUgebiets Oesterreich-Ungarns im Jahre 1908, sieUten sich die Gesamtergebniffe (ausschließlich Edel- metalle und Münzen) für 1907 und 1908 in Tausenden von Kronen:

Einfuhr] Ausfuhr 1907 | 1908 1907 | 1908

2 501 974 2 532 426 2 457 286 2 324 985

. 1 394 846 1 358 775 893 298 881 689 Halbfabrikaie 463 976 486 279 439 478 414 043 Ganzfabrikate 643 152 687 372 1 124 510 1029 253

- Nach einer durch „W. T. B.“ übermittelten Meldung dxs Kaiserlich russischen Finanz- und andeLSbevollmacbti ten fur Deutschland und Oesterreicb-ULgarn s eUt iich der ochen- ausweis der Russischen StaatSbank vom 7. Februar bis 14. Februar 1909, wie folgt (die eingeklammerten Ziffern ent- sprechen den gleichkn Po tionen des bekannten Bilanzformulats der Staatöbank i1ezw.de11 iffern der Vorwockpe), alles in Millionen Rubel: Aktiva. (Gold in den Kaffen und auf besonderen Konten (Nr. 11) und 2) 1088,0 (10850), Gold der Bank 1111 Auslande (Nr.3 und 4) 130,4 (129,9), Silbér und Scheidemunze (Nr. 10 11. (1) 77531764), Diskont- und Spezialrecbnungen (Nr. 5) 200,1 (206,0), Spezial- rechvunge:*, sichergesteüt durcb Wecbiel Und Wertvadzere (Nr. 6 und 7) 116,8 (112,7), Sonstige Vorschuss: (9108-11) 144,8 (145,4), protestirrie Wechsel und prolongrerte Schulden, srcbzetgeiteüx drzrch unbewe liches Eigentum (Nr. 18 und 19) 6,1 (1,1), ieee (911.203 83,1 (90,8), Wertpapiere aufKoxnmtiiwn erworben Nr. 21) 1,9 (1,8), Summen zur Verrrcbnun rmx _den Ach- und auern- agrarb-anken Und änderen Regierungßmstijutwnen (Nr. 22)_1,2 (1,3), Unkosten dcr Bank und derscbirdene _KontenMMr. 23) 23,8 (30,9), Saldo der Rechnung der Bank mit 15:91“. [111131211 (Nr. 24 Wwe und Nr. 13 5331171276) - (-)„ Sale _der K_r'ner 11111__de_11 RUE!- rknteien (25 Akciva, 14 Paifiva)_1,6 (11',-),_11:13mmrn_ 18:83,- (19060); Passiva. Kreditbillettc (Di“crenz 1w11che11 1 5311in 11:11: 1x ZU:?) 1060,4 (10734), Kapitalien der Fax! (Nr. .*1-5) 55.0 (55.121 Einlagkn und iaaiende N::bnungen (6, 1,35 c *I 6, 9) 460,4 45.2;81. 101176110? R:“:bnnrigen der TerartementI der 901551211121 . __ 33) 944,7 (254,9), vkrschiedrn€ Konten (N:. 2, _10, 11.119) 3121919), Saldo d-Ir R::anng der Bank mit ibren F111:1e_11(?rr.24 MMW 13 Passiva) 34,0 (44,3), Saldo de_r Konter: 11111 261; WU??? (Nr. 25 Aktiv:: und *.Ur. 14 Pa'ßra) - (_), z::"Wm 15-35.- (19050). _ _ _

- Laut Meld1111g des „W. T. B. 32 BUZ:- ei1111abmrn der Baltimore- ' Januar 1909: 5 363000 Doliars (gegen dw! _ mehr), die NettobetriebScinnabmen 1409 01-0 Vorjahr 396 000 Dollars mebr). * _

Konstantinopel, 18. Februar. (W. 4; Y. nahmen der Türkischen Tabak-Regir;(§3:*e.s im Monat Januar 1909: 17500000 Pia'irr „'LH- Piaster in der gleichen Pcriode des Vorxabres.

Stockbolm, 18. Februar. (W. T. V.) bat den Diskont 1'1'11 5 0111 4150/13 berabgeseßt.

Wien, 15. Frbrnar. (W. T. B.) Auxwus der T 15:- reiibisrb-Ungarisibcn Bank Vom 15. „ßeerar 1111 X::mrxjy. A5- 11115 „2111135111: gegen den Stand vom 7. erbruar:_*11dren11m1chui 1 554 475 ck“*.) (21511. 65 868 000), Silberkuranr 306 919004."- (zun. 1 667 0001, Gylddarren 1 226 648 000 (31111. 16 563000), 111 (121113 _zadl- 5.11: Wechsel 60000000 (unverändert), PMe'emUe «1:36 ck13 „101.1 (MP.. 54 517 0001, Lombard 68 878 000 (Abu. 2 463 000). ;“delÖeLrZr- 1611157“.- 299 875 000 (311191370011), P?andinr*e“1ch.1;;:* 293636 IU) (Jur.. 223 000), ikeurrfreie Notenrrinde 139 150 00." (311111. .*4 (“93 *.(1. *.

Irnron. 15. Februar. (118. T. B.) Baaxaxzxeix T:!» K*exrc 26 945 000 (Zum. 1 1611110) P'? SA. ZOLL!!- 1111113'17' 25 507 000 (Akn- 372 (AV) PH SZ:";Ö. VMM!!! 57 SIZ 000 (32111. 759 00.11 PK. Sterk. MINUTE: 19 ck62; „U.? (Zan. 316000) Y“? Stekl. E;:rkérx' ?:“: MM 4"; L.:“ .*0. (21191. 1640111) )' "*). Smi- GUFZLLI de'; TW „1.6.1 ZU. 91.“ .. :*."er :“.“ ZI „U) 5:11. '. „:'( „UTZ Nc;€:r.:::;s'":chchrkexcr '.4 ".I". FCC _"I'Ln. ".' 31.1" M. ' ' .“. 771717771: ;51 den *a*1;1**."1 .*."- . ;k-„zm 43?

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