1867 / 156 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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l. “wisÖe-n Husum imd“ khr res ' S kt.

VW 1. uli bis m 21. Sepikn “rs. !!)insz das Damys- schiff *Sylia zwischen usum und Föhr resp. Sylt eme wöchentxich „dremialigc Verbindung unterhalten. Dcr Abgang dcs Dampfschiffs ist von dem Eintreten der Fluth abhängig. _

Am Z., 5., Z., 10.- 174 „[J., 224 24. UUd 3]. IUU,

2.7 Z., 144 16.7 194 2], 28. UUd 30. August,

2., 4., 11., 16., 18. und 20. September find Föhr undSylt vonHambur aus beiBenußuanes Eil gts 6 Uh! 15 Minuten ixühxm ckmm age“ zu erreichen. tc Ueber ah?! dauert _circa 3 rss . 5 Stunöen.

1.1. ZW'ifcsen le'Insburg-DaZe-büil. und Wyk; qwf_?öl)r.

Die Verbindung auf de? Stucke *lcnsbuY-Dagckzull wir duc einc liche Petssüm ost, und auf der Sire Dagcbull»th dur ein Fäßrschiff untcrba ten.

AbfaZrt von Flensbur nach Ankunft des lcßten Ichs vom Sqden 11 Uhr 4 Minuten Abcn s, Ankunft m_Dagehüll 7 l r 45 Mmu- ten früh. Die Abfahrt des Jährstbiffcs richtet sich nach -.er Flutl).

Dauer der Ucberfahrt ca. U; Stunden.

111. Zwischep Tondern - 'Wer und Sylt.

_ Zwischen Tondcrn und oyer tägliche Personenpost. Abfahrt 'de'ksesbeii von Tondcrn nach nkunft des Etlzugcs von amburg ] Uhr 15 Minuten Nachmittag. Dauer der Jahr_t 12 _ _tundezi. 'Die Ueberfahi'k von Hoyer nach Sylt-pr. Datnyfsch1ffyKömg Wil- helm 1.« ist von dem Eintreten der Jluth abhängig. '.

Anden Tagen vom 4. bis 11. und vom 18. bis 27." Juli , vom 3. bis" 10. und vom 17. bis 24. August, vom 2. bis" 8_. und vom 15. bis 23.“S"e"p tember ist Sylt von Hamburg aus, bei Bemxßung ,des _EilTugcs 6.Uhr 5 Minuten sfriil), an einem Tage zu erreichen. Dauer cr Urbetfahrt circa 1I-Stunsen. .,

Für die Zeit der Bade-Özaison- :| in Westerland auf Sylt'cme Psß-Expe'diiivn eingerichtet varden.

Kiel,“ den' 1. Juli 1867. ' _ _ _

Der Obex-Po .*D'i-rektor. Zschüs ner.

“Néicl'xlamtlicb-e s.. _ 'P'réußen. P otsdam, 3. Juli. „Se..Majeüä-i“ der König

_. YM Feier des heutigen Tages" 'die kikchkiche, Weihe der den __

neuen ritp'thheilen'der “Monakcvie ,vkrkieh'enenx Fahnen und ZStandar'tcn im Lustgarten „'zu Potsdam “befohlen. In der Milte der breiten Alice, welcheßon “dem Luft “aétcn; nden Kanonen fiihrt, war drei Stufen hoch ein““!klxar _erri -et,.be_k «des mit- einem ' rothenAltartuche. Riickwä-rtsvom Akkar,iixßeyAllciZ,wnxdi'eUiitcr- offizieriéhule aufgestéUt, an der“ Téts derselben zu““beiden Seiten Deputationen des Kadetten-Corps und der Zöglinge des großen Militair-WaiseULauses, rechts und links, unmittelbar an die Riickféite des Al “ars sich anschließend, die Kriegsschuke, vor der- selben links die'Sänger dcs liturgischen Chors der Garnison- -kirche, -rechts sämmtiiche Spielleuie ses „Ersten Garde-Reg-iments Y!, «11. Zu beiden Seiten “des Wiens ,nathen 'die «Truppen

uf ellnng und zwar rechts" die drei Bataillone“ des Ersten Garde-Regiments zu Fuß _und das Garde-Jäger-Vataillon, links das Regiment der Gardes du Corps, das Garde- IsYusaren-Ncgiment-xz das 1-1an 3. ;_Gaxde-Ulancn-chiment, _ owie UiZ-Ü-UiZ dem Altar das Lehr-InfanterieBataillon. *Das Ganze? kommandirxte 'der Genetal-Licuienant' von Alvens- leben, Commandeur der 1.„Garde-In'fanteris-Division,. die“ n- fawkckie der" Obersi Und Fliigel-Adxutcmt - vvn-Keffel, die a- vakiekie "“der _“ Gene-ral-Major“ Prinz Albrecht von“ Preußen Königliche Hohen. Dic Truppen" waren im Parade-Anzuge, --o nc- Geibehr, ausgenommsn die LeW-Compagnie des “Ersten

arde-Regiments _und dqs Lchr-Infantcrie-Bataillon. Kurz nach 10 Uhy erschienen die Fahnen und Standarten der auf- gestellten ““TV-tippen- ,- Wrch Offiziere geführt , vor dem Schloß,“ guf das Kommando »Achtunga- wurde das “SYM gexuhrt, Während die Fahnen = und Standarten- trager_ "ihre Plaße vor der Mitte ihrer Truppen- iheile einnahmen. Nachdem diese Aufstc'llim beendet," erschienen 1." dem"! offnen_ Quarks Se. Majestät dcr önig. An Akler- hWsisemer-SMC Jing Se. Königliche Hoheit; der Kronprinz von Itakten; umgehen waren Se. Maje-ät von II. KK». HH dem Kronprinzen , den Prinzen arl , Friedrich Karl, „Albrecht_ (Vater.) , Adalbert, Georg , Prinz August .. von Wurttemberg, Se. Hoheit d,em HerzogeWilhel-m vqn Meck- _. [eyburg- Schwerm , dem Prinzen Heinrich von ZELM .Ntkolaus voxi Raffau, dem Herzoge Elimar von [.n- burg .und _emer ebe„nso_ glänzenden als zahlreichen Suite. , Der Kronprinz von Italien hatte die Generals-Uniform der

italienischen Armee und das große Band des hohen Ordens.

vom Schwar en Adler a11ge1egt. Nach dem' Könige evschienen „IJ. KK. H _. die Kronprinzessin , die Großherzogin“ “Mutter vori 'MexkleyburZ = Schwerin , Prinzessin Karl und Prin- "MMZ? Friedrich arl. Se. Majestät der König stellten sich * iich “auf Sesseln Kiepergelaffen, die in dem Raume zwischen dem Altare und der Spiße des rechten Flugels der später a'nlangenden

is'wärts-von dem Altar, die fürstlichen Frauen hatten _

_ den Dienst als einztährig .reiwi

, Fahnen au geftcUt waren,“ unmittelbar i_irfk'r den Skiihkenftan.

den IJ. K . HH. der Kronprinz, der ronprinz von Jtali . Prinz Karl und Prinz riedrich Karl,“ etiygs weiter zurx'ejjz

rinz Albrecht (Vater), rinz Adalbert, Georg und die andern.

rin “m. Den Allerhöchsten und HöchstenOerrsWfieri gegen. uber tien die Gencmlität und die “er Nagelung komman. dirten Offiziere, soweit fie nicht in der ruppenaufstellung stan. dm" _Pkaß genommen. Weitergegen den Altar hin der Ober. Yräßden-i der Provinz Waanrg, der Präsident der Ober. . . ungskammer, der Ober-Forstmstster,-der Oberhürgermeifter

* Md Bürgermeister der Séadt Potsdam, der Stadtverordneten-

Vorskcher, und dessen Steilvertreter. _

Die _Leib-Compagme des Ersten Garde-Regiments zu Fuß hokte die zu weihenden Falncn und Standarten ab und hatte sich zu diesem ehuf mit „der Front Die Fahnen- tandarten formirten sich

gegen die Rampe des Schlosses Yifgcstellt. Funker mit den neuen Fahnen und

0, daß dieStandarten in das erste Glied kamen und die c"ah- nen in den iibrigen drei Gliedern standen. Auf den beiden Flü eln der 4 Glieder standen je ein Offizier der entsprechenden Wa engattung. In dieser Formation traten die ahnen und Standarten aus dem Macmoxiaale des Schkoffes i'm “' die Rampe heraus, marichxrten diese hsrunter, «ßenden sich [HMM vor „die Mitte der Leiszompagnie des EriXm Garde-Regimcnrs zu Fuß, marschirten mit klingendem Spiel." noch _ )offene Seite des Quarré's der um Gottesdienst aufgestxllteti Truppen, wo sie am Flügxl & Truppen Halt machten, die Skandarten das) Quatre? schloßscn, während die

Zahner! bis auf-2 circa 40 Schritt auf beiden Seite:»..an den. *

_lta__r _heranriickten, Se. Majestät der Köjm :ekrkheikxen nuR dxm DWisimis- 1-an Hofprsdigsr Rogge das. .eiWrxzimiBe- Sinne des Gottesdienstes. Derselbe wurde mit dem Geiange des

tkurgischen Chors und der Stelle aus*dem-28.P1ulm: »Der

Herr ist meine“ Stiirke“, eingeleitet. Darawf. sangen alle An-

wesen'den'unter Vegieitung: d'ev'Musik die.,zwei-xeyW VOM des

Liedes: «Sei Lobun-d.“ dem höchstmGut-r. .AndenxGe-

MTUYMMJ schkoß sieh“ die abgekürzie Lit is,..mid'ßu Weiß- . , ,

Rede ware_n V.:Zorte des 6. Verses des 20. Psalms tu,.xGru-nde

peleYt: »Wir rahmen, däß dir'lms'bilfft und; im___ amen' un-

„ere _ Gottes werfen wir _ anier auf.“ Ä -

Nach "einem Dank- _d'Biikgebete *sénktkn“: . sie .dr'ei .und

siebzig Banner, der _Géisikich6_ hob“ die'“ HW“ dspcrachxdas

Conséc'rätionsiGebet.

'Der Gesang“ des Liedes - «Nun danketiaU-ZGM-c unter. Be-

“gleitung der Musik bildete den Schluß sé? .ékHéssenden-goites-

dienstlichen Feier _und Handlimg. 'Die Fahnéki Und Standarten foynnrten fich Wieder 171 mer _Gliedcrn, marschirten vor die Mitte des Lchr-Infgnterte-Bataillons und empfingen von den Fanfaren der Musik .und dem Hurra!) der Mannschaften den

[When a L_"u _“gartexis und" Se.“ Majestät der“ K öni ' n men" dein Elben ?TÉL eSntisrtZÜgdsefestj')_aUZZNacxmitLachlin“ ZITlCYhmmuns fÉiXerliÖ . ie araea. m. : w*"' Palai Tafel zu, 180 Gedecken. hr ar tm MM

-- AUf,de1: Reise Ihrer Köni i- en [„en des rin" -zen und “Mr Prinzessin Kgrj- „Finch H W . P

Zznitliih heißt,? | rii ger et i „befinden sich im Gefol e: die o dainen Grakm von Seydewxß und. Gräfin von aZen , derHaTs Hof- mar chall fmigtrende"Kammerherr Gra- von Dönhvff, *dcr Kammerherx Grgf _Bruhl, .die Adjutantenvon Helden-Saxnowski und von Ziglm1ßki. '

Baden. Karlsruhe,2. Juli. Die großherzoxiliche Re-

Yerung ist- wie die »Karlsr- Ztg-« erfährt, gegenwärtig mit den

orarbeiten fiir eine den Anforderungen. der Verhältni e ent- sprechen_de Wehrveriassung beschäftigt. Die-Einfiihrusrsig der allgemeinen Wehrpfl1cht,welche es ermöglicht, daß aus 'edem

kriengiensjfähigen, Bürger, sobald es des .Vaterlands zefahr *

“e «ischt,- auchwirklich ein tiixhtiger Soldat'werd'e» aÜt' ' .in „(1 en deutichen Staaten als, unabweisbare; NotthdiéxklZitÉhLYus- Yestellt. Aus der allgemeinen, Wehxprlichk evgiebt sich der'Weg- all der Stellvertretung, so daß [ZMB junge Mann, der nicht _ _ iger ,yorzteht, der_ E' beru-

fun izn'_d der Ablei _ung _semer. .Verp ichtung als gewö'nLWer Con cribirter _gewäxtig. sein muß. ,erner'i wohl zu, erwar- ten, 'daß. der xähkliche_ Einberxtfun'stermin “„kühélk „als “„bisher an eießt, dabei _aber “eme_*Zur_1ickße un auf, ein odermehxere _.g re aus Jesaßxia) zu besimrmexidxn Gründenxzulässi sein „werde. ie. Abäncrimg, des Conscriptwns' „eie es von FM x,.ann selbstversjändlich nur guf verfax 31.110 m ßigem Wege erfolgen. Nun ist, wie man hört, die mxbeku'fun'g des Landtags für

gänglich gehalten werde.

bemerkt unter dem 2.

“Kaiserlichen Kabinets m Washington, ob die

bis an 'die Vereinigten Staaten eine direkte, vonder Meldung des Schisfs-

erfo

«Feu 3 Uhr statt, nach beidevsn dem--gencmntm Geist!“ en „gehaltM. Der ' Zwohnten Sommeraufenihait Pußta Szents-

"p.;eklirte Graf Waldstein da _ _ _xechtigt halte, in Bezug auf 'die „in dem Eisenbahnentwursfe nicht

ersten Zaßnengruß. Das Lehr-Infanterie-Bataillon mit _[äimmt- 7 , . nen und Standarten formirte' sich in; 17er Mixte des"

_ Preußen wel «,wie ck , gemeldet wird, nach Wesel und ,dem el(«)Zczlxioffe '

. .vexfolgungen indexMol-dau-gcfüh'rt worxdot'iseinxm

Peiner *kein inneren

_ m . ..;züriiikZie t .'

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Den September d. 'I. it) Mehl _ ompiem; die .gesaßliche anührung .der allgemeinen -Wchrp icht -1| demnach -- die * usiimmung dcr Kammerxi yorausßeer-t -' noch in diesem Fahre angänglich unt? es _1st un Zu ammenhang hiermit auch beabsichtigt, bereits die nächst? Aushcbung nach den Grund- säßen der allgemeinen Wehrpflicht vk-rzunehmen und die Rekru- ten vox- Bcginn “des Winters zum Dienst einzuberufen. Da indessen _die bisheri en Bestimmungen noch in geießlicher Gel- tung sind, so muß e am 1. d. Mrs. die_gewö nliche Bekamit- -_xna-chun-g iiber die Einleitung der ordentlichen onscriptio-n “fiir

.das. Jahr 1868 nach dem alten Verfahren Seitens des Gxoß-

*herzog'lichen Ministeriums des Innern erlassen werden. Es ist

shieraiis jede-anaxls nicht zu schließen, daß eine fernere Fortdauer

“des Skellvertretu-ngssyfiems beabfichtigt oder auch nur für an-

Bayern. München, 3. Juli._ (W. T. V.) V-exläß- lichen Nachrichten aus Wien zufolge L| d1e_Neise des Kaisers „von Oesterreich nach Paris „zwar auf unbestimmte Zeit aufge- schoben, aber keineszs aufgegeben wordxn. _

Oesterreich. ien, 3. Juli. Die heutige,».LH. Ztg.« d.: »Bis zur Stundx habxn wir uber d_as Schicksal Sr. Ma'estät des Kaisestaximilign von Mexiko noch keine volle ewißhe'i't. 'Auf eme abermaltYe? Anfrage des

' egierung der

Capitains Groller unabhängige Nachricht über die Kata rophe

„empfangen abe, ist eine Antwort gegenwärtig noch „aus. chend. Es bkauch't aber kaum erwähnt zu werden*, daß unter dicien

Verkältnisßu Erlässe iiber Anordnung von Hoftrauer noch nicht t sin . « (Ist, inzwischen geschehen. S. telegr. Dep.) * * est, . Juli. Die Magn-atentafel berieth heutemach 12 Uhr Mitiags eine "halide Siniidc “iiber die Frage, ob die Be- *'cat_'ung über den Eisenbahn-Geseßentwurf, welchen sie heute

en“ werden io

. _)“,g endet erhielt, l?keicl) "begonn 1' oder um eim “e Stiinden ver- iZo -. Ha F

'erauf f nd_ eine ?eroÄ_ene,Sißung bis _ _ _ welche _ bekann“ gege e_n wurde, daß ends halb 6 Uhr eme zweite »,öffent-liche :Slyung. gehalten

Wird". - Die DeäkxPartei ncuhm “heutevo-n ihrem-F-iihrer

feierlich Abschied. Desk geht in einigen TCF? lnach seinem gke- a'“ 3 o.

-_ In der A'!) e-ndsiYung .der Mag-natent'a'fel inter-

'.Ministerium, ob es *sich für be-

namhaft gemachten Linien Anbote xntgegenzun'ehinen. Minister "Wen. ckheim autMortete, _die Regierun werde sich Mit den

*hetteffendw Kapitalisten in .Beriihrun _.eßen, ob sie auch :Vc-„r- .“tr-äge schlisßen werde, kann er nicht be mmt sagen. Nach der

ertagung werde die 'Regi'ex-ung einen “detaiüirten Eisenbahn- G'eis'esjitwu-cf vorkegen, in “welchem al1e Iniereffen des Landes berii' ichtigt (sein werden. Der “Besüzlußentwuxf wurde hierauf «angenommen. Der'Prä ident erklärte schließlich , daß die Ver- tagun nicht Über, drei “onate dauern werde.

:n der Abendsißung der Deputirtentafei nahm der "Präsident von den Abgeordneten Abschied und zeigte an, daß er die Geschäfte des Präsidenten während der Vertagung noch Versehen wexde. - * -

Niederlande. Haag, 2. Juli. In .der heutigen Sißamg 'der zweiten Kamm er erklärte der FÜWUJMÜWÜLT auf eine »“vor-ausgegangene AWMF? des H-exrn Van .de Put-t-e, daß es begriindet “sei, daß “der , inister der Kolonieen seine Demission angeboten und daß dieselbe vom Könige angenommen worden sei. Zu„g1eich*ga“-b_ er 'die Erklärung ab, daß das Gouvernement

,an seinen Prinzipien und seinem dermaligen Programm, f.o-

weiß sich dazffelbe auf “die Kolonial-Regiemmg beziehe , festhalten «wer e. Großbxitannien. und _?rlaud. London, 2. Juli. _In der 'Stßlmgb des Obex “„an-.es v'om_1._Iuli bemerkte Loyd Foug-hton, cr“ ha e seine-angc 'ndigte Jntcrpellaiion botrsffs der im , uxemburger Traktat dem-"Worte Koxllcktiv-G-arantie zu eben-

"denpDeutung nur'deSha'lb verschoben, weilLord „Derby dur Un-

wishlsein |M“ gehaltS-U' sei.. EJ: vsertäge .sie abermals bis zum näch- üxn DonnerstaY wo der Preimxr hoffentlich wieder auf :seinem'Plaße sein .jverdc. --_- »Okd Sctratfyrd d_e Radcliffe b.cantxag'te die Vor- UIYU? der Korrespondenz, dic ,zWsche-n der b.,ritisthenRegicmng und der P ortc oder dem Hospodar der Donayfiicstenthümer über die Juden-

, , . , , _a .*."DerEarlofMal- .mesbury exwidert „im Namen des “abwisendm Mremie'xs, die-v.on-L_ord

, Straiford- gewütischtc Korrespondenß werde ohne Anstand dem Hause

vorgelegt Werden .und bis „dies géchehen, evsucbe..o'r 'die edlen Lords, nicht weiter in diesErörterung eines Gegenstgndes »einzugehénx-Übcr den ie unmöglich vollständig im Klaren sem „können. (Die».Sckxwierig- keix. ür die Regierun «liege in dem Umstande, “daß, e es hier Mit __ __ Fra e'«,z-1_t.thun_ habe und „einer _xxnmis _ungin .iynere Angelo .enheiten cmder Staaten gerne so-vicl als ._mög ich.;aus De „We e „ße en __ ._möchte. -_, .“Lorüd S.tr_a.tßo-rd, ..der _sc-menAcXFq

, chält "sieh .die .Fieiheit por, :später .:an den “„Gegen 11

wieder zurückzukommen. -- weiterenVerlaufe der SY) _spxexhxn Lory de Gx Loxd Russ nebst den Lords qupek- . !gb „imd altfax ihn cdenkm gegen das von der Re teru_ng verößmtlikhée iindschretben Betreffs der Verwendung der “fte Wilk Schüben zur Zeit „innerer Unruhen aus, denn es sei so unklar g aßt, daß es alle lichen Deutungen zulasse und großes Unheil anstiften könnte. - Lor Malmesbury verspricht, für eine entsprechende Aenderung der Fassung zu sorgen. ' _ ' m Untershause frägt ngter, ob die Unterhandlun m über die. labama-Angelegenheit Fortschritte machen, und o die von “britischezx Unterthqnen erhobenen Entfchädigun s-Ansprüche in Summa rößcr mm als die amer1kanischen.--Darau erwicdert Lord Staat- . ey: "Ick karin mcht sagem, .daß wir __in den Alabazua-Verhaanen rasche Fortschritte machen, .d„och vexzweifle ich nicht, “fie befriedigend en- dcxi zu sehen. Auf alle Falle Will ich sämmtliche betreffende Akten- ".siltcke .vox Absclxluß der Seffion auf den Tifrh des Hauses Iegem Sas- ehen sowohl wre das ga eLand, mit gutem RechteE-inücht in dieVer- handingen Fordern darf. etreffs der britischen Gegenvorstellungcnver- mag ich m die cm Augenblick keine Fanz bestimmte Antwortzu-erthetlm. Es find sehx vtrle ; rderungmerbo ,en Morden, «yyy “denen jedoch zweifels- _ol)-ne eiiie gro _e Men e keine Berücksichtigung verdienen, andere zu hoch gegriffen sem "dürf cn, während wieder andere noch gar nicht gestellt iYorden_ md, da die amerikanische Regierung erklärt hat, sie nicht xbe- ruckßchttgxii zu wollen, bevor die Alabama-Angelegdenheit nicht aus- Ygltchey stmk _ Nachdem auf Ansuchen ,israelis cr NegienuYadie efugmß eingeräumt worden, je nach Er orderniß fortan eine ch- m_ittagsZSißung anzubcra-umen, wird die Debakte überdie Reform- bj ll Wixdcr aufgenymmm. - _ __ _ qudior-Castle, ,3. Juli, (W. T. B.) Ihre_Ma1estat pie mgtn yon Preußen war gestern zum zwejten Make m "Lyndon. Die hohe Frau besuchte 'das Museum 'von Soutlx Kensington , das St. Bartholomew «Hospital und Lambeth-

Palace, die Refichz des Erzbischofs von Cantexbury.

Frankreirh. Paris, 2. Juli. In der heutYen Sißung des gei-eßg-eben-den K-ör-Vers wurde die BUI Diskuifion forigeieyt. Herr “:he..St. Paul erhjslt zWstd WHU. Die Tribkznen waeren ziemlieh ?Nßßi' die des diplo-maiiichen Coréos war ],edoch fast „leer„ da sich da1elbe heute in das Palais Ely ée begeben hat, um dem Sultan vorgestellt zu werden.

_ Itokixn. Aus „Florenz, 2. Juli, wird tele rasphirt: Dre Deputirtenkammer hat die Verhandlung des GesYYx über die _Kirchengüter auf Freita angeseyt. Sie beräth augenblick- lich den Handelsvertrag mi Oesterreich,“ einige Deputirten ver- laxigtm, daß dißVerthlUUg ausgesext werde, .bis die Frgge wegen der Gxenzxegruiwun Ykös sei. In Antwort auf _die-se Behauptung des Heranix-w, da ?“ efterreich und-andere Mächteeinen Vertrag vqrberetteieii, -welcher_poli-tische Klauseln“ gegen Italien entha-l-te, er- klxirxe _der Mini“ ,er-P'Läft'dent,“ daß er von dieser Sache niehts wisxe ,' _cr wxssx,..,.1,edo , -da_ß_'vo,r Zeiten cine Macht versucht hei e, .Frankrer-gh, Préxrßexi und Oesterreich dahin zu bringen, einen für Italicn_tttxxgiiusßkxgen Yertxa .zu schixeßen, daß dieser Vex- smh aver mch_t geiungen “sst, U11 daß diese Mqcht ihn wohl so bald nicht wieder aufnehmen worde. _Der Mtnißex-Pxäsident behaxxptet, der Hawdelsvertrag set fiir die italienischenIntcress-en giinstig. Was die Grenz-Neguliru-ng angeht, io hofft er, daß bei“ den guten Beziehungen, welche mit Oesterreich bestehen, sine Grenzbeftimmung erlangt WWW , die den Jntereffen beider Länder entspreche. Die Vertagung der chatt: wurde vcr- wyrfen. '

Dänemark. Kopenhagen, 1. Juli. (H. Nchr.)_ Um für, das Einkommensteuer-Gefef? eine Möglichkeit der Erledchmg noch in „dieser Session zu scha: en„ hat der inanzmin'rster ihm

einen völlig temporairen Charakter (für Jahre) unter An-

nahnie des vom Landst-hing &ck& Zeit beschlo _enenContin ent- iystems * gegeben und erwartet man" nun , daß beide * __nge darauf ein ehen werden, so daßxxem Mr längere Zeit bereehnestes auf dem wzentfyste-m bern endes Einkomxyensteuer- Gcseß _ zu

"völlig neuer sorgfältiger Erw gung vovbehai-ten bleibt.

“Asen. Laut den Nachvichoten, welche ..der-Dampfer «Cow-

dÜradoa aus Japan nach San Francisco gebrachi .hat , wurden

die fremden Gesandten von dem Taifun in Osaka wahrhaxr fürstlich empfangen. Sie wurden aithtaats-kosten bew-wthei, “und jeder einzelne Gesandte hatte meßrere Tcxge vor dem OZ:- ziellen Empfang eine “Privataudienz eim Taifun , und wu' e von ihm zur Tafel gezogen. Bei dem onieüen Empfang, der nur von kurzer Dauer war , „Krug [les einen japa- nesischen Ansixich. Der Taikixn sprach dem Gesandten Van .Valkenberg „seine „hohe *Bofzriedxgxi ' iiber die Evrichtyug _der :neUen Damprxrlinie zwischeiiAnxeri a und Japan aus. .Späxer traf er ,in Hiogo, _ 11Mikes Jenseits der Vai, mit den Gesayßten ku ammen “und bsftimmie dotit die Lokalität der fremdonR-Whex- ; «. urciéx, weiche eine Mile breit :ist, z'fieh 33-4 Miles landemwävts ec" kext, einen -guten “:Anke-rplaß hat und unter d_en_sekb_k-n Be- jßimmungen 'Wie andere Häfen in apan angewixsgn worden "kst- Die 'Nieder-lassungßin Osaka be ndct sich „un, esähr. inder Mitte ..der Stadt,. Alle Gesandien waren _sehr be riedigt. In 336 *