267' 4 . 2655 „,
“ " “0 ' ' " ' " b 1867 in Wirksamkeit. Was die bereits vor diesemZeityunkte ein- “u eben find. Die Ernenmm aller der'enigen olizeibeamten deren Yrozeffe geltend gemachtx, Forderungen, welche auf ZalYung emer Z; 90. Cm Klagcr, welcher zu den Jnlandern gehßrt, ist ni t elreiteten Prozesse betrifft so bleiben jeder Partei diejenigen. 91er Zlnßellung dcn Gemeindebehörden überm en wir , bedarf MM"
eZdsumme OW" (Hewahrung anderer vertretbare-r Sachen" *ge- verpfltchtet, dem Vcrklagtxn wegen Prozeßkdsten Siebers)?“ ZU leisten gc [ehe sie durch die- Verkäumnir des Gegenbheils an Sätzen, Aus- gung der Staatsregierung.
IMM“ find, werden “"ck dann, wenn-fic “Ls yerschiedencxt GLTWÜW *. *. Wenn auf EMM Eld erkannt ist! ,so hat, sobald das Er- ' MHM?" Handlungen, einzelnen eweismitteln oder am gan en Be- Ö 3. Die Kosten der Polizeiverwaltung find, mit Anknahme cnxsprungezt find, zusammengercchnct. 3) BetEmlegung cmes MMS“ LMU)"; M Rechtskraft erlangt ha?“ das EMM erster Instanz cinen ". 1 eiseoder Gegenbewetsebcreits erworbenhat, vorbehalten; im cbrigen der chälter der von der Staats-Regjerung angestellten besonderen Witch wxrd ayßerdcm von der Bcrechzmng ausgeschxossrn, was ux OWM", zztr Ausschwörung des Eides anzuberaumcn und das Puri- “„ tireten die folgenden.Unterscheidungen und, Bestimmungen ein. Beamten, von den Gemeinden zu bestreiten. dtxsem Zettpunkr unter den Parteten nicht mehr strctttg rst. 4) Bex ficatwns-Erkenntmß zu erlassen." . ' . “5 107_ M in dcr Instanz, in welcher die Sache schwebt, weder Den Maßßab für das Theilnahmeverhältniß der ein einen Ge- 1v1ederkchrcndcn nxnnerwalrenden Nußungen wrrd dcr 25fache', bei 3. 98, Y: Prozeßhcvollmachttaten können “außer den bei dem , defintkiv noch interlokutorjsth erkannt,“ so wird in allen Fällen, in meinden an den obigen Kosten beftimmt der Minister des nnern. Nußungcn,_dercnkunfttger egfallgewxß, deren Dauer aber unhestunmt Gertchtc zur * rozeßprgxts befugten Rechtsanwalten nur Personen be. * welchen die Akten dem Gerichte zum Spruch oder zur Verfügung vor- Z; 4. Der,Minister des Innern ist mit der Ausführung dieser tft, dcr ]LZsackye Bqtrag e_mer Jahres1e1|u11g„ aks de_ren_Kap1talwerth stellt,!verden, welche dae Vermuthung „elner,Vo[ljnacht für fich haben- - lie m oder die Partei einen Yntxag stellt, oder ein Termin ansteht, Verordnung beauftragt. angenon11z1en._Aufemebeshnzmte QettcmgcschranktepercodrscheNußungen nur 111 Errxanelyng von Rechtsanwalten ist die Bestellung einer an: F.;) WJ) “dessen Abhaltung nicht ein Kontumazial- oder Agn'jtjons-Er- Urkundlich unter Unserer HöchstcjgenhändßgenUnterschrift und bei- werde)! für dre ganze ett 1hrerDaucr zusgmmcngercchnct, 1edoch nur deren geschaftssahtgexr Person uzn Prozeßbevollmä tigten zuläsfig„ kcnnmjß abgefaßt werden kann (W- 10 MW 11), ein Termin zur gcdrucktcm Königlichen Jnfiegel. [o werf,„daß dcr Kaptta werth der tznmerwthxyden Nuyungenmemals §. 99,“ Jeder Richter hat er den vor ihm statt ndendenVcrhand. mündlichen Verhandlung der Sache in der GerichtSsißung, anberaumt, Gegeben Berlin, den 29..Juni 1867- rrbersclxrtttcn werden darf. Rückstande chOdUchck Nyßungen werden („1111le frxr dte Aufrechterhaltung der Ruhe und Orgnun zu sorgen u welchem die Parteien mit der Aufforderun vorzuladen smd, alle . . (14, 8.) W i lh e l m. ]edcrzctt_ zusmmnengercchnct., S1e trrsten„dcm Kapttalwerth hmzu, SOUL" ych_Parte1en, dercn Stellvertreter odcr Beistän e, Zeugen" '; ngriffs- und Vertheidigungsnnttcl, einschließlich der BMW: und Fkk)? v d Heyd t v Noon Gr v Isenplis v M ühlt r wenn dre Nußungexr sglbstgmt dcn Ruckstanden Gegenstgnd des Pro- Sachverstandtge, oder andere anwesende Personen eine Störun zr; : Gcgenbcwe-ismittel, soweit fie damit nicht bereits vor dem 1.Sep- . . . . . . . . . . . zesses und." 5) Die Ermrttcl'ung dcs Werths dcs Strertgegenftandcs Schulden kommen lassen, so hat der Richter das Recht und die Pflicht tember 1867 ausgeschlossen find, vorzudringen, UUd zwar UUkkk der erfqlgt, wahrend der Prozeß m, erster Jnstarzz schwebt. Das Prcxzeß- den Ruhestörcr „zur Ordnung zu verrvcisen, wenn die Ermahnung, nach" W 27 bis 31 dieser Verordnung zu beßimmmenden Ver. gcrrchr' hat, weyn der Werth mcht xlar vorxtegt, dlc„Partcten daruber fruchtlos blctbr, ahm dre Entfernung aus dem Gerikhtszimmer anzu= ' warnung: , - Verordnung, betreffend die Einführung der Verordnung über die zu horcn. . Dtcsclben find vcr'pfltchtct,„e1ne„Erkxarung abzugeben. drohen und dtese Drohung nöthigenfalls zur Ausführung“ zu brinqen . J 108. In g[ejcher Art ist zu verfahren„ wcnzr m erster Znftarzz Vesteuequ des im Inlande erzeugten Rübenzuckcrs vom “7. August Gegen dcxrjcmgcn, MU)“ fich mclzt erklart I'“ W Angabe des qn- WWU fick) auch daese Maßregcl als unzureichend er iebt- so ist'deé zwar “bereits intcrlokutorisch erkannt, das Erkenntnzß oder der escherd ] 6 in den erzogthümern Schleswig und Holstein. deren Thells- SPW d'“- Angaben *" dcm ? aaße, Lis xs darauf "" RKM“), bchst- ÖM Ruhestörer für die Dauer deerrlZandlunq, jedoch aber weder rechtskräftig geworden, noch in zweite Znßanz darüber. Vom 24, Juni 1867. Prqzcffx zur Bestnnmung der von der Höhe des_ «“trettgcgenftandes nxcht uber 5 Stunden Zang“, vorbehaltlich der sonst noch verwirktcn definitiv erkannt ist, also auch dann,_wenn nur er, Apchattons- Wir Wilhelm von G ottcs Gnaden Köni von Preußen 2e- adjhcénécÉrgcy Wrrkxzngletzlank021lmntß velrscshtexch so ÖMZ );? deijcheng? hartegrzn FMM thrtgfonglxchcn sHkY [)L'YJMKU lassen. ;“; szeffe erkannt smd. Aktxn, wscclhchc YlscFyd Lvlpplqllatt'oanxthZ-„trlzJW verordnen für die HLr'ogthüme-r Schleswig und olstein, mit Aus- et e zmgung tc )0)cre nga e 1 a m, a _n 1 „ „ er t er )a u cr emen 0 en or a eine voll ä ' z . ' ' " n intcrlo utori en e e: or tege1-„ ' .. - - ' . 1der tlYMdcrwtcrtth besjviesän KY“ 6ZchFst dcr BecrhrcÖs ch Murdcr- gtftercht 11„)(e:[t)1x?lkte11 Zu bbriLgcn. d f | ndlge Nc , (HMM ÉrljxteerrantTKanz zu rcmjttirexl, MÖMHS ?[hnc MIM“, AUX?) M?xrendacx fZXt'dcm ollverbande derselben ausgeschlossenen Landes ver k , angrreenk V 1 ts ergn _agung na en.,a gememcn _ „ a_ 1 xnmn ci 1er mün lichen Vcrhandlun vor ci ' er in uri11'ndllichenVerhan un er a _)c 6an WWU?" - - ' . “ ' . Vyrschrtftcn uber dtc Aufnahme ertchtltcher Taxen zu beWtrkcn, ]xdoch koUegraltsckycxt Gcrrcht dcr Beleidigung des Gegners oder Ldcs (HUTIL . den ? 1109. 3I in zweiter Jystanz be„rch auf dre Apprüatwn gegrn lande§'e1r'zechl-T1YZFZIWFZl/rsbdtorxcrßcßéLZÖZlYeFeZL-ZFUF „TFSYUY; mti folgenden Maßgaben; :x) Lei xmgcg, deren Werth fich mzch ]ahr- schuldtg,_ so :| ,der Vorfißende befugt, nach vorYängigcr Berathung mit * cinen intcrloku orischcn BMM?) voFlstandrg erkanztt, das Erkcxxntmß S 335), sammt den diese Verordnung erläuternden, ergänzenden und xzkchen Durchschmttcn bestrmmerx xaßt, und nach "den Grundsaßcn der den ubrtgcn thhtern, und nach dem Beschluß er Mehrheit cine Ord- ;, aber vor 'enem Zeitpunkte mcht nz Rechtskraft ubergcggngcn-„w be- ab'ändernden Vorschriften, tritt in den Eingan s gedachten Landes- sm' den betreffenden Landesthezl geltender)„AbxosxzngSordmtngen ZU 1xyngsstrafe von 1 hrs 5 Thalcrn oder von Srbis 24-ftündigem Ge- hält es da ci, insofern kein Rechtsjntttrl cmgewendodwtrd , sem Be- theilen mit der ublication der gegenwärtigen erordnung in Kraft. veranschlagcnzauf Verlan cn_cmcr Parket rst htcrubcr das Gutachten fangmß gcgen dcnselbexr fcstzuscßen Und sofort vollstrccken zwlassen, .',[x' “ wenden," die Zulässigkeit des Rechtsmtttcls" an fich 111 nach den bts- L 2 Der Finanzminister- wird mit der Ausführung der gegen- dcr AusctxtanderseßungH- chorde cmzuholen. [Z Der Werth von unter Vorbehalt. der harteren Strafen, welche nach den allgemeinen * herigen Vorschriften zu beurthcilen- n NUckfiM auf das Verfahren wärki'cn' Verordnung beauftragt. “ Berchrkse1,cnthunt Mkd durch „Gutachten des bxr-Ber amt§ fest“ Geseßen durch dre Beleidigung verwirkt find. und die Fr'iftb'ektünnmngen kommen a cr. dre „unten gegebenen Bestim- rkundlich unter Unserer köchfteigenhändigen Unterschrift und gestellt. 0) „inf dcn außerordentltchen Werth rst bet der lbschaßxmg „§. „100. Rechsanwalte, welche als Bevonmächtigte cine Prozeß- * “' ' mun cn (§. 11T zur Anwendung: „ . * . , bcigedrucktem Königlichen Jnße el? pur dann, Rucksicht zu nehmen," wenn derselbchgenftand des Streites schrtft ubergcben, haben bei Ordnungsftrafc von 1 bis 5 Thalern dic . 110. Ist kiUIUkU'WkUk rcchtSkrafttg gUVOkde- M deeracbe Gegeben Berlin, den 24; Juni 1867. 1ft- /) EMK ijderholtc Abschaßung kann mxr auf AUM! UUd nur zur Mßtthctlung an den Gegner erforderlichen Abschriften beizufügen - aber nicht definitiv erkannt, so ift anf den Antrag “Mkr qutc'-,1Us9= [ §)' W i l [1 el m von deux) m hoherer Justqnz erkennenden Nzchter veranla t werden, Dre Klagebcantwortung- die unter Anberaumung besonderer fern ein Termin zur Beweisaufnahme hererts anderarnnt rst jedoch („. - * welcher uber dre Erhxbltchkcxt der neuen Ermtttclun en zu entschexden Termine erforderte Replik und Duplik können Von einem bevollmäch. erst“ nach Abhaltung desselben ein Termin zur mundlrghen 5 erhand- Frhr. v. d. Heydt. hat, 8) n alle_n Fgllen, m welchen mehrere Per onen gls Klager tßgtcn Rechtsanwalt nicht zu Protokoll gegeben, sondern nur schrift. ' lung nach Vorschrift des Z,. 107 anzuberaumcq und dann nach Maß- ...-.___. - OFM Yer lagte m cnzem Prozesse zu claffen worden findxlst die Zu- “ck angebracht werden. ' gabe dieser Verordnung ". verfahrqn. Eben Nest? finder statt, wenn - Verordnun , betreffend die Aufhebung der Tranksteuer und Zapf- lasfigkctt dcr Rechtsmittel nach den) csammtbctrage dxr Forderungen " §. 101. In der Exkcutions = x:; gemäß J. 109 von dem ixchter dritter Justgnz uber „cm den xnter- gebühr von ein, Traubenmost, Obstkocin und Obftmoft in den vor- OÖWLLMUUAW dcr mehreren Streatgenosscn ZU bertrthetlen. , Welche in T lokuiorijchen Bescheid “bestättgendes oder abanderndes AppellatronZ- mals Großherzoglich und Landgräflich hessischen Landestheilen. . T. 91_. Dre Vcrhandlyngru D'or dczn crkeynendcn Gertchte und hgben, daß 1": “ xecntion vorausge genenProzeßverfahrcn Erkenntniß noch zu erkennen ist. , , d- "“Vom 24. Juni 1867. dre Verkundung dcr Urthctle fmd öffentltch. Dre Oeffentlwhkeit kann mcht mehr vorgebracht werden konnten. 'Es gilt dies auch von den '“ Z, 111. Sind die Verhand-lun M der Instanz bereits vor em -
Gr. zur Lippe. v. Selchow. Gr. zu Eulenburg,
ausgeschlysscn Werden, Wenn W der Ordnung oder den guten Sitten [ei s, Sic eman dieE'ecution 1 . »r entweder das Erkenntnis; nach dcn biShertgen Vor- ordnen, was “folgt: , Gefahr droht. Bei allen Rechtsstreitigkeiten in Ehesachen ist die Oeffent- lgiquch gemachht sind. & tur dann, jvenn W durch Urkunden WkYZOakxxufFffen odcr , wenn das Gericht bum Vortrage der „Sache „ ]_ Dre Abgaben, welche m den nach der Verordnung pom llchkctt ausgeschlossen. , , §- 102- Alle ZU einer Leistung kaltkkhcilcndcn Erkenntnisse sollen findet, daß noch nicht definitiv erkannt werden kann , em Termm zur 22 'cbruar 1867 (Gescß-ngml. S. 273), zu den Regierungsbe trken §- 92- Dic Urthcile sMÖ in der Art auszufertigen, daß sls, m der die Vcstimmun einer Frist enthalten, binnen welchcr bcchrmeidun mündlichen Verhandlung und Entschcrdung drr Sachx anzuberaumen. Kassel und thsbaden ehortgcnx vormals „Gryßherzogltch hcsxschen Ueberschrift die Worte: »Im Namen des Königsa, sodanv dre Yuf- dcrEéccution Jem Erkenntnisse Genüge geleistet werden muß Is? ' , 112. J| ein DefMitiV-Erkenntniß berctts, VVL" ]SUUUZUWUUÉtc und Land rafltch hessen- omburgxschen Landesthetlcn von dem eme, führung der Parteien und die Bezeichnung des erkennenden Gertchts das Qrkenntniß vollstreckbar, so wird nach Ablauf der Frist“ auf 57» publizirt, so wird die ZUläsßgkeit des NkchkÖZUUltels an |ck ;xach ÖM dcm Trau enmoste; denz Obftweme und dem Obftmoßc, an Trankx enthalten. „Ist das erkennende Gericht ein Kollegium, so müssen aus Antrag des Gläubiqcrs sOkat dic Execution verfügt und der Schuld- ' bisheri en“ Vorschriften beurtheilt. Wenn - dre Anxncldqusfrtst noch ftxucx und ngfgebuhr bisher erhoben worden find„sollen vom ]. ul,: dcr Qlusfertjßung auch die Namen der Richter, Welche bei der Abfaß ner davon benachr7chtigt. Vollstreckung *soll der Erlaß nicht a gelaufen ist- 0 wird solche "„ckck denVorschrtften dtesxr Vcrord- dtcses Jahres ab mcht Wetter erhoben werden. DWWegcn der Ubs- sung des Er enntnisses mitgewirkt haben, erfichtlich sein. weiteren MNÜWÜWM Zahlungsbefehls nicht vorhergehen Die E ecu- nung bcme'ffen- insoxern-ni t das btdhertge Recht eme xrwetterthxtfi bung dteser Abgaben ergangenerz geseßltchexz Vorschrtften werden von " . . Der allgemeine Gerichtsstand des Fiskus wird durch den tionsvollftrecfung durch Einlegunq des Exekutors' findet üicht stattx gewahrt. Ist das Rechtsmutcl berett's angemeldet , abxr „noch mcht dcm bezctchncten Tage ab. lxtcrmxt außxr Wtrksamkßtt gescßt., _ (?!st Zcr Bfrhhörde bestimmt, wclche berufen ist, den Prozeß fur den d ULZDies Beobachtung besondercrÉ ecutionsgrade ist nicht erforderlich; eingeführt und justifizirt, so beßinkmtstsichleZYeklrseffenxhc;))-Mir, YYY? d §- Jh DrrefrtrJgPaijmstcr 1ft unt der Ausfuhrung dxeser Ber- 21 U, zu U ren. er er onalarre 9 em ér ' ' ' = ' r "ts U11?“ Weitere L'i äUJ , I U, a na ' = or nung ca. a , ' ' . _ . Corporationen und andere juristische ersonen haben in Ermaztge- elung cines aqurL fE g Lés FYchZjFZé WFL ErFMe 11111193121,b;“oetdaß mit deren A [auf das Rechtsrmttel ohrre Wettercs fm ' Urkundltcl) znrtcr Unserer H6ch|exgenhandrgen Unterschrjft und lung einer anderroeitcn rechtsgültigen cgelung ihren allgememen ' ' * 'rest keine AnWendun ' 7'" desert zu erachten ist. Wenn das Rechtsnuttek berexts gcrjcchtscrtrt bergedrucktcm Ksnzglrchcn Jnfiegel._ * Gerichtsstand bei dem Gerichte, m deffenBezirf der Vorstand derselben §. 103. [?i'täts uercl und die Rechtfertigungsschrift zur Beantwortung nukgethetlt tft, _o Gegeben Berlm, den 24_ Zum 1867. . MUM Siß hat. , , , ' „ “ treten UU kk Kraft. ' * t d fechtung eines rechtZkräs. wird nach deren Emgange, oder nach Ablauf der BeantwortunJSfrtst . (l,. 8.) Walheim. ., §.' 94“ „Klagen “Uf Ier.*.chtllche Entschxtdun? "bk.“ ch Werth dcr tigen Ek MUMissks Mittels der Nullitätsquerel nach Maaßgabe der ÜF? au eingehenden Antrag, ein Termm zur mundlrchen Verhan lung Frhr. v. d. Heydt. fur eme (_Énenbahn xxproprnrtcn Grundftuckc, o wre Klagen wegen bxsherigcn Vorschriften noch statt, wenn eine Partei im Prozesse 7 Un Entscheidung der Sache anberaumt. „ „ “((Lk sonfttgcr Entsclxadtaur sanspruchc, Welche Grundbefiycr als solche mcht gehörig Vertreten war und zugleich mit einem anderen Rechts- - §. 113. Die Vernehmung der “Zeugen und Sachverstandtgcn cr- . _ [_ „(, t , k' [.ch 1 An e- aus Veranlassung cmcr Et exrbahnanlage IWM dM, Unternehmcrrro mittel Abhülfe zu verlangen nicht vermoch ' "| L'"? folgt in allen Fällen von jenem Zettpunkte ab nach detr Bcftnnmyn- Verordnung, hctrcffend dlc epangexschen .m11a1r1rch1 er g heben, könneg bei dem GUM“ erhoben werden, 111 dessen Beztrke Die bisherigen Vorschriften über die "sfigkcit der AnfeCÖtun Ö“ gen des §- 35 dieser Verordnung- -Vki AUNMUWUUJ “"es Texmms legenhettcn tm ehemaltgen Kßmgretch Hannover. da? ekaPPWkke „odcr ,bcsck)adt§ztc_Grundsti,ich belegen „isl- WMU der eines rechtskräftigen Erkenntnisses mittelst des Antrages auf Wiederg- ur mündlichen Verhandlun werden alle noch mcht, _en Partetrn xr- Vom 24, Jun: 1867." . Klager mcht Vökzlchk/ lm personltchen Gertchtsstand dte Klage anzu- kinseßung in den vori en Stand Wegen neu entdecktcr Beweismittel ffnete Vernehmungsprotoko lc auf Antrag ohne Wettercs abschrtftltch Wir Wilhelm, von Gottes Gnaderr Komg von Preußen re., stelleFlag n d r G db sy H' U t h E's b [ U" s.§w].0xlcibe121 in (Schung. * ** ' - mitgetheilt, unbeschadet ihrer Berechtigung zur Benennung und Vcr- rfzerordnen für das Gebiet des ehemaligen Kömgretchs Hannover, was 1 e re run 'et er gegen „re 11 ernc mer yon ., ten a)n= „ „ n lne un, dcchri . , ne '1-a un ernercr cu en. ' " .“ ' . „01 t: ' '. . . anlagen _we M M Wst'relts können b“ H-m'ymgcn GMK)“ “"Je-bracyt BUMM “?ck ders Zn FWW fcthngsitZWeeYdefM;JZYFYMWÉWJYY ' hnLkr ndxkicfb. untcr ?Wsßrer öchskelgenha11dtgcn Unterschk1ft und [M= g §. 1. Zur Wahrnehmun der evangelischen Mxlttmrsexxsorge xvtrd werden; 111 essen 5 je trke das Grundstuck, auf welches der Besißftrett der zu den fremden chandtschaften gehörenden Personen ferner in gedrucktem Königlichen Jnsicgc. . die erforderliche AYZahl you tvtfions- und Garnxsonpre-„rgcm gngc- fich bchehtk belegen * - , - , , Anselung dcr Zuläsfig eit dcr Beschlagnahme der Besold,ungen und - Gegeben Berlin, den 24. Zum 1867. stellt. Dieselben fuhren thr Amt nach den Vorschrtften dcr Mtlttatr= Dte vorstehenden Bcftmrmungen fxnden auch auf dre entsprechen- Pcnronen der im Dienst befindlichen und pensionirten'Beamten so- . ([„ 8.) Wilhelm. Kirchenordnung vom „12, Februgr 1832 (Geseß-Snammß fur 1832 den Klagen gegen andere nut Exproprtattonsrechtcn versehene Unter- wie der ZuläIsngeii des Personalarreftcs gegen dieselben, sofern dieser Frhr v d Heydt „ Noon Gr v Jßenpliß. „. Mühwr. S, 69ff.) und dcn_ dxeselbe ergänzeqdcn oder, ,ab,and„crr.1den syätexzen nehmer AUWLUÖUUI- „ „ „ _ gegen andere ersonen statthaft sein würde, treten die Vorschriften des ' (z') * L" ' ' v Srlchotd “Gr zu Eulenburg, Bestimmungen. Emer der xvangelgchcn „Mtlrtazrgetstltxhen' m er [ 'ch§' 9Z.h§J,Zersone(1§;,s ljlvelchés fichdltm FWW YO?“ bclfémden, "Z' Preußischen Rechts in Geltung. r, zur tppe. "___“; ' Stadt Hannover versteht zugletch dre suncttonen emes Mtlitatr-Ober- g et en „e r m e, e c en, Zan un iener un e ti cn cm - „ 105, Alle die er z z , , . ' _ . . redi ers. . ' ' , „, " . und FabrikarbeFtcr find aych imFa e ihreÄMindersZähhrigkcxt,Hoder trete1§ außer Kraft. s Verordnung entgegenstehenden Borschrtften " Verordnung, betreffend die Einrichtung elner Königlichen PoltZet- p JL. Die nach JJ der Mthtatr-Kirchenqrdmmg drn Konyftorxen wenn fie noch rmter „vaterltcher Gewalt stehen und deZhalb nach dem Die Bestimmungen des holsteinischcn Gcseßes vom 14 Juli 1863 - VerwalanZu Frarxkfurt a,. M.“ uftehenden Befugni e und ohlte enden Pfllxbkcn gchörenx [ns auf rnaßgebcndurchbtüFy-rltéhfxrlt.quch?ck quchxet detr GWßdjäLErtiehixdim AlÉ- über das Beweisverfahren im Civilprozcß, so weit ihnen nicht dt'e-Bc- ** Vom - Zum 1867"- - _ Weiteres ercbdem Ycsschäxtskreth'e YFUsteFrLYUsYenrseYkFrdeesE?xetr gememen m _roze a W 111 , xn, tmenen- un n ' i ung . immun en die er Verordnun - , , „ „ „ „ 5 . Armee“ we er m eon ere tc, c . , . . _ „prozessen, sowie M “UM Recht§ftrxtttgkeitem welche aus ihren Fienft'k ,dtas -§'*»'kzksé)gkhun1s Schleswig anxyftixthYrs'tehen, werden hrermit auch 111 57 v oernTlZelrlZFmrdaYofßlgéMes Gnaden Kömg von Preußen rc, la ung, der Divistdns- und Garmsynpredtgcr nut Genchnugung des Erwerbs- und,Kontraktsverhältmffcn entsprmgen, dem persönlichen Has nach der provisorischen Verordnung vom 3 Januar 1865 er r n1e D'e örélichr Polizeiderwaltung in der Stathrank'urta.M. Ministers der geiftltchen An elegenhettcn zu bewirketx „har, vorbehaltlich GMFtsstZnéle thLsGAußfxplthglktsxxrstis ZUZterßvferfetn' d “ ' " ' bietst ' * ' und Yeänachlbenannten Ortschaften: Bornheim, Oberrad, iederrad, jedoch der in IZM voxgeda ten Paragraphen dcn Mtlttmrbefehlshabern m a e er ro1a)rtg-et n :e eug un vcrp ichtet, ihre " ' ' , ; * . , , i ird u ewieenen iwir ung. . -. (Herechtsgmx selbß wahrzynchmen, ohne daß cs,der Zuziehung oder ' ' ' ' ' . YYYUZ„ZFFZUÖMUFJMFÉÜFZcskW-[ZZYüdtctrJaZTeFelhe.m- w 3 9 Z. . In, Beziehung auf Berchte, Abendmahl, Crysegnun dcr Benachrtchttgxmg xh'rcr Vatxr bedarf. - -- ' sich ergebenden AMÖMM M- D rPoli cirräsident'ist befugt, sich der Gemeindevorstände in den Kinder und ihre Vorberettung dazu bedarchs zur Verrxchrun . urch DM Mmderxahrtgrn ist, wenn dte Vater dder Vormünder nicht Das Pro eßrecht des Herzogthums 3kassau mit den aus dieser ob e tez- Außmrortschaften als seiner Organe bei der Ausübung einen anderen Geistlichen nach det) Vorschrtxtcn der erttqtr- . *kkhm' an deyrsclben Orte wohnen, von dem Prozeßgxrtchte ein Rechtsbeistand Verordnung sTck) ergebenden Aenderungen tritt in den zu den Regie- „H,: derm R??? t? bedienen „ ordnun einer besqnderen Erlaubm von Settexr des Mtlttatxgetst *Im als Ltttskurator zuzuordnen, dessen Pfl1cht xs tst, den Verler oder Vor- rungsbe irken Wiesbaden Und Kassel gehörenden vormals Großhchog- Z 23 Set Minister des Innern ist befugt, einzelne Zweige der nicht, e_,_anso wcmg zucrx Besuche ,es Gottesdtenßes 11) mx Freu stätä: mund yon dem Gegenstande dcs Rechtsstrexts m Kenntmß zu seßen. lich hes schen und hcssen-hombur schen Gebietstheilen- an Stelle des örtlich**cn*Poli eiverwaltung den Gemeinden zur eigenen Verwaltung chen,- fur _:xéauofcnjuyd „yrauun m_1st em ErlauebYtßschmnf YZ zlu 11 zur YZVYFYMUOZW Zxcs dexélthnZPYYJYts iFnsnlnchn a€1113ch chsnn ProzeßSrechts, weZhlks visibtcr “UMF“! Gebietstl)eilen gegolten hat. .,; unter Auffichtzdes Staates zu überweisen, auch die Einrthtthgen zu digent YkleatrrtglxcxiskthZdLfMucßrluh, Welcher 1e och an er ange " ,' ' o M roeen * e er * n " e“ ' ' ' . ' ' * wcien uncn-ct e * . als Klager auftreten. 3 §. WFK Die cherärtigc VerordanYstrYteTtt1111tnd1c'7nlrn19eSnéptem- bestmnnen, welche m d-resem Falle“ den betreffenden Gesch f 3 g g
jedoch durch einen öffentlich ZU verkündcnden Beschluß des Gerichts Einreden der Zahlung, der Compensation, des Erlaßes und des Ver- im J. 106 be eichneten Zeitpunkte is zum Definitiv-Erkenn-tniß ge- Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen xc, ver-