1867 / 161 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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_Z718 , , , chtc11Beamte11 und die Vorsteher oder Mitg„lieder„der bezeichneten Ydachtcn Landestheilen beßehenden Vorschriften über die Stempel- in Gemäßheit des I'. 13 andcheit gcstcn1pclt„find. Bet den Spnl- Unser Fmanzmtmfter 1st unt der Ausführung dieser Verordm, .ehördcn, so 1v1c auf Rechtsanwalte und Notartcn f-cme Anwendung. bgabe von Zeitungen, Ze1tsch2r„13ften uud Anzeigeblättcrn treten vom banken dürfen schon vom 1. August 1867 ab keme anderen , als nach “beauftragt. _ , “' “Gerichtspersoncn und„ Notare welche Wechselprotcst§ ausferti en, 30. September 1867 ab äußer irksamkeit. §.2 oder §. 13 dieser Vcrordmmg geftcmpcltx Karten gebraucht 1vcrdc11. Urfundl1ch untcr Unserer Höchstetgcnhändtgen Unterschrift und bri- nd verpflichtet, sowohl m dcm Proteste, als 111 dem uber die ro- Z 9. Der Finanzminister ist mit der Ausft'ihrung diescr Verord-

§- ]3- Die Stcmpclung derjenigen KMM- VVU Welchen dic gedrucktem Königlichen Inst“ kl- station aufzunehmenden Protokollxausdrücklich „zu bemerken, mit nung'bcauftragt. chem Stcmpelbctragc der protcfttrteWechsel gestempelt, oder daß Urkundlich unter Unserer Höchsteigcnhändigcn Unterschrift und

Stcmpclßcucr nach Maßgabe der bisher in dem betreffenden Landes- . Gegeben Schloß Babcls erg, den 4. Iult 1867. . „[ „„ _„ theile gültigen (Hrseße entrichtet ift (§§. 11 und 12), erfolgt nach nähe- ([.. 8.) Wilhelm mit einem 1nlan„d1schcn Stempel gar nicht vexschet) 1|-„ Ste ver- betgedrucktem Königlichen Infiegel- rcr Anordnung dcs J'i11anzministcrs gegen Erlcgung des zur Erfüklung 0 *.[1en, Wenn sie diese „„Bnncrkung 11nter„lassenx 1„n eme Strafe „von Gegeben Schloß Babelsberg, den 4, Juli 1867. des im §„ ] vorgeschriebenen Steuerbetrages erforderlichen zusäßlichen ;;rhr. v. d. Heyd_t. v. Noon. Gr. 1). Zßenpltß. v. Mühler incm Thaler. Verabsaumen fie aber, eme bc1 dtescr„ Gelegenhett zu - (l. 8) W“lh ! Stcucrbctragcs. * Gk- zur LLPPL- V- Selchow. 1"- zu Eulenburg, ' ; rer Kenntniß gekommene Wcchs91„ste1npel-Contraventtyn „zur Bestra- * - * e m.

Bci den früher von der Stcucherwaltung verkauften * ng anzuzeigcxx, so sollen ste dafurn0ch besonders um einer Strafe Fkhk- V- d- Heydt. V- NOOU- v. Mühlcr. Gr. zur Lippe. on zivci bis fünf Thaler belegt Werden. v. Selchow. Gr. zu Eulenburg.

FM" ko1Z„111t hierbei nur die in dem Verkaufspreise enthaltene V „„ bt ff d „„ C h „„ d W 9 W chte Stmp [marken anfertigt oder echte Stempel cucr in 11 nun . cror nun 1“ re en te r e 1111 er e . , . er um _ c e , - : ech g g, g chsclstempelstemrm Z sentlich von falschen oder gefälsch-

In denjenigen Landesthcilen, wo die Spielkarten bisher nicht be: den durch die Gosch vom 20. Septen1bcr"11nd 24. Dezember 1866 m' 1arken verfälscht, inglcichen wer wi , , , „- , . z . . . . n . brau ma t odcr , einer die er andlun en Vcrordnyng, betreffend_ d1e Entr1chtung dcr Stempelstcucr von steuert find, erfolgt dlc Stempclung gegen Entnchtung der M1 § ] dcr Monarchtc veretmgtcn Latzdcsthctlcn. ?tLécZprchttWreksMlete FYrmulYée zu desähim §„ ] éezeZhnctcn Jir- Kalendern 111 den durch d1e Gesche vom 20„ September und 24„ De-

bcstmnnten „lbgabe. Im Gcbtcte dcs vounaltgcn Kön1g1c1ches Han Vom 4. Jult 186 . nden » 5 Nr.?) schuldig macht, hat dieselbe Strafe verwirkt, Welche IWM 1866 ""t YUOYOZWZY'FUFZWJUU Landestheilen.

nover findet die Vor chrit im „12 über a111t keine levendun , der - , - .. . - Gebrauch der nach dxn bfisherichn Gesche? gxstcmpcltcn Karten igst da- vcer'YjYIU'fUZFZZUYZU TKM??? YTFZYniK-os'tng von YUM“! enjenigcn xrifft, dxr uncchtcs Stempxlpaptcr anferttgt oder e„„chtes selbst auch nach dem 31„ Juli 1868 ohne anderweitc Stempelung „„e Geseße vom 20 Segtember und 24 H1 ernzms fur dtcdu..“ tempelpaptcr yerfalscht odcr 1V1ffc11111ch von falschem oder gefalsch- * Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen 2c. erlaubt. Samml S 555 875 Z"“EZ 1't d M ' e_z„em “Y, „1866 (Geset- m Stempelpaptxr Gebrauch 1119chk- verordnen auf. den Antrag Unseres Staatsministcriums für die durch. . F 14„ Karten, welche nicht mit dem nach dieser Verordnung cr- theile 11titxA11s,11ahm,e -d r 111111111 ac„rs „„ Tnaxchn vÉrctmgten Landes- Wer jyisscnt11ch eme schon emmal ver1vendctc Stcmpxlmarke oder die Gefeßc vom 20. September und 24. Dezember 1866 (Gesch. forderlichen Stempel versehen find, werden, wo sie sich vorfinden, , d “., s [s [. e _l [') . WUFF" "UW K_aulsßors jn schon emmal verwendetes gestempeltes Jorn1ular„zu emcr stexnpel- Samml, «555, 875, 876) mit der Monarchie vereinigten Landes- konfis i1't. Mas f:)? t“ MW )essen ' )om urg1schen eramtes Me'stnhktmx ftichtigcn UVLUUÖL (Z. ]) WWMDM [Züt- außer der "11 §- 6 beßnnxn- theile, mit Ausnahme der vormals Königlich bayerischen Enklave. er dergleichen Karten vom Auslande einbringt, ausländische § „g *Vom ] S' tcmber1867 ab 1 l' * en Stra c,„„ e1ne„ Geldbuße You 10 W 200 Thaler odcr verhaltmß- Kgulsdorf und des vormals hessen-ho111burgischen Oberamtes Meisen- oder inländischcungcstcmpclte fcil hält odcrvcrkauft, verthcilt, in» Gc- (t ck“ ) W ck. [' f"). d. t . du" FMM Wogen“ “md eigene 1äßme cfangntßstrafe verw1rkt-„ herm- was folgt:

wahrfsam hat oder damit spielt, verfäklt für jedes Spiel in .eine Z“ e"“- “d (““Ed-ZZZMWk “"d“ - “nd is“"MZXUZUM “Prop““ssen- Wer xviffenxltcb “me schox1 “mmal Verwendet“ Skkmpklmakk“ ver“ §- 1. Von den für das Jahr 1868 und für die folgenden Wahre Stra e von th11 Thalcrn. Gastwirth, Kaffeeschänker und andere oucrrHJmL „1„ cyl“ „Urkx 2111an „1811.1Yas11dc p§1„pure1111d„§„2lnn)c1su11gcn ußcrt, Mrd; 1nso§c„r11,er 111ckt als YZheher des 1111 vorherJehenden erscheinenden Kalendern ist eine Stcmpclsteuer zur Staatska e zu Personen, Welche Gäste halten, haben icsclbe Strafe verwirkt, wenn lli e ““;rt,“ „„A W M an 1s e J „(“I U" uslande UWchcnde.» - 04,3“ 1“:„r„„:cs-“!*-k„1e11 5 ergehens oder gls »hctlnehmer an d„emsc bxn a„n= entrichben, und zwar: 1) für jeden inländischen Kalender 11) in Quart in ihren Häusern odcr Lokalen mit ungestcmpeltcn Karten gespielt e nbc„r Yacßmec ,eu„et„„ „von Ft „513er115 SxlerUthsmnnw 11111 dchaß- uschn 111, „11111 „Geldbuße von 1 ins 20 Thaler oder nut verhaltmß- mit 3 Sgr., b) in Oktav und Duodez, imgleichen Schreibkalcnder mit jvorden ist und sie nicht nach1veiscn können, daß dies ohne ihr Wissen Ft “1 l _ “'r UWH r1gst_e “MPG„ ! LkgwsÉZM ['kkkägk ztnd dae 1aß1ger Gcfangmßskrafe belegt. * - 2 Sgr., 0) in noch kleineren Formaten, auch Tafelkalender, mit] S r,; geschehen sci. empe saße von ZZ.! 9 Sgr. ste'ch“ so daß d.“ SWW)“ ['chkkkb“ F 10. Vom 1. September 1867 ab werdcn d1e gesksltchxn VFW Z für ausländische Kalender mit dem Doppelten dcr vorstehen en

Was vorstehend von ungcftcmpelten Karten verordnet ist, “'"""6" [?*ts .I". 400 MM 5SW UW 400 ("5.800 Tk)9[“r10S1r. chr.isten, welche in Betreff„der Wechselstempclstetxer m dxn rm Em- äse. findet vorbehaltlich der im §. 11 und §. 12 bestimmten 21 us- Y s- ZZ- .“.kßgj „-le BMMUYZI d?“ Steuer..“kfolgk „uberall,nach ange bezeichncten andesthlcn, bestehen, atxßer Wtrxsamkett gesest. §. 2. Der Verleger eines inländischen Kalenders hat die ganze _ n a hmen auch hin tckckck, der nach den bist)er gültigen Gcseßcn ge- en„1„ MY haITtZußekund d„er thhc1lung des „»?alers 111 30„S11be„r. Der Fmanzmimstcr tft m11 der Ausfuhrung d1es§xVerordnung erste und jede fernere Auflage sofort nach voklendctem Drucke der zu- ftempelten Karten nwendung, wenn deren andrrweite Stempclnng gro „CbPl-M„ kl ? UC WU de1 kathsumxnxn Wir 1 so1v11t 11tchk„fur eauftragt. „„ " nächst belegenen zuständi en Steuerstelle zur Stempclung gegen Ent-

(§„ 13) nicht stattgefunden hat. ge„w1sse uLzsortcn von dem Fmanzunmfter besondere Vorschnstcn Urkundltcl) „un„ter Unserer?öchste1gmhand1gen Unterschrtft und bc1- richtun der Steuer vorqu en. §- 4.5 Ist dre im J. 14 vorgeschriebene Strafe gegen eine Person cr affenchZzW-TZW laufende Kurs z_u1n Gru11de gcl„egt„. - edrucktem Köm l1chen Inficgc '“ Ack vom Auslande emgchendcn ausländischen und inländischen IU vxrhangcn, welche den Handel mit Spielkarten betreibt, so soll §.U “k dcfm von 13er Stempelsteucr sind. ]) d1e_1m Z.] bezetch- Gegeben S loß Babelsberg, den 4. J11l1 1867. Kalender müssen von dem Ejnbrin er nach Maaßgabe der von dem 111 ketnem Falle auf Weniger als 200 Thaler Geldbuße qegen dieselbe ne cn r "" L"“ Welche uber Werthsuxmnen von wem?“, als 50Tha- ' (l. 8 ) W i l h e l m. ? inanztniniftcr JU crlassenden Anorgdnungen angemeldet und zur Ver- erkannt Werden. [c„r lautc11, 01 er 2)_1111 Ausxankxgausgcstcllt und, au emen Ort 1111 ' ' „„ * ' , euerung oder Abfertigung vorgelegt Werden. ' „§. 16. Wer ohne vorgängige Genehmigung des Finanz-Miniftcrs Zulendx gezogen, m den d1esse1ttgen Staaten m Umlauf kommen,- Frhr. v. d. Heydt. v. Noon. v. Mahler. Gr. zur Ltppe. Wer im Jnlande cinen ungeftempcltcn Kalender in Gewahrsam, Sptelkartcn zu verfertigen unternimmt (J. 4) , oder nach erhaltener d) YllLWUstlllnchx welche am „Ort„e„ der Ausstellung entweder am Tage . » von Selchow. Gk- IU Eulenburg. _ hat, ist verpflichtet, denselben leich nach dem Empfan e der nächsten Erlaubnis; vor erfolgter Anzeige bei dcr Steuerbehörde mit der Ja“ der oussie ung selbst 1111er 1111 „aufe des _u„11mittclbar darauf folgen- .________ zuständigen Steuerftellc Behus _Stempelung gegen _ntrichtung der

brication beginnt , verfällt neben Confiscation dcr Geräthe, Matcria- „en „yaxxes zahlbar smd, 4) dw von den Gtro-Jntcrcssentcn der preu- * , Steuer vorzulegen.

lien und bereits verfertigten oder in der Anfertigung begriffenen ßtschen „„„Bank„auf deren Guthaben ausgestellten, auf den Jnhabcrlau- ) erord11ung„, betreffend die Erhebung der Zettungs=Sten1pelsteucr * §- 3- Un estcmpelte Kalender Werden konfiszirt UNd dcr vierfache „„SYelertoYoiJ ei1t1se GZldstrW von 500 Thaler. Für jedes Spiel, tende1§1 ZianMnZZTnZ &ckth „„ UM d s d „„ n den durch"??? KxsYewanch„?0ÖZTZZZFZYÜYsJe-i[Z“öm'bcr 1856 BZUZU des J €erle ZvirdC ükxsrdixs als ZSYÉch vol?t defm Inhabex a ü cr mj vcrcrtj j wird die Geld ra e um 10 a e ,- „- ' . , 1'„ ' 11 en 11111 en, un zwar tt _ * er 0 en.--- e o o ie on ca ion un emve rae nur au- g Ü“ | f Th [ r auslandtschen nach dem Emgankyc m Unsere Staaten, ge|e111peltwcr- * Vom 4. 31111 1867. Kalender angewendet Werden- welche für das laufende dek ki" noch

verschärft. . . . _ . „..-:, den, che c1n Ges chäf t dami gemacht oder Zahlung darauf ge- - ' „3 ' - nicht angetretencs. Jahr bestimmt find. . Wu" Wilhelm,. von Gottes Gnaden K mg von Preußen 2c., F 4„ In Betreff des StrafVerkahrens kom en dieselben Vor-

«n.,:*§* Rs-Jaßpimfion von Karten in andern als den da 11 - . e a e11 [ ' , , ' . j k ! " ! s! k Raume" vmgenommcn , jo trtrr mmm“ (*Das-Mast ) YM" "'*'-d' “erordnen auf den Antrag Unseres Staatsmmtstcrmms fur dre durch , , schuften zur Anwmdung, nach 1vechen fich das Verfahren wegen

| onfiscation der in den unan esagfen Rämnen'bcfjnN'jckzxx . Wikd eine solche Urku11de in mehreren Exe111plaren aus ' ' ' .. . . , . . . . geferttgt ' . , _ .- . - . . ZZMHFÉMWWUM nnd geferügten 11er 111 der Anferttgung begriffc- LZH? ZM“ dttesxn “des Exemplax stempelpfltchttg, Welches zum Um! ÜZGYMFÖvY-nséx) ZZPYYJJcr11YZYDJZZ'YYYFYZZZÉYYF JWT? Zollvergehcn bestimmt. „„ 18en Mérdm gegen die Vorschriften in dem von dem F“ a z Eigentl1u1§1s1manlftöer AÜYUJZYYXYUIWRLÉZ z::r dUYLkYMIUJI d;? hei e, mit Ausnahme der vormals. Königlich bayerischen Enklave „„„Dfenunzianten erhalten ein Dkktkhkil Von den festgeseßten Stem- , . - “111 11 - , . x „„ „11 trtrcn cnu - , * ' c ra en. ?x?xttx'; Zucht §. „8 zu cxlqsscnden Regulatwc d1c 1„n emcr Javxik ge- „YFJFf-r xmterltegcn dcr Stcmpelstcuer. Dtc ubr1gen Exemplare find thFéYLfleégxes Vormals hessen homburgxschen Oberamtcs MM" p §„ 5„ Außer den Steuerbehörden haben alle diejenigen Staats- c „Km 11 Fr M c„11 rcv1d1renden Stcuerbeamten n1cht WMMÖJI an- Z 4“ “d - -- » . .- § ] Vom*30 September 1867 ab treten in den im Eingange oder Kommunalbehörden und Beamten, welchen eine richterliche oder Le? St 11 "b ZOLL!“ “'It- dek ungestempeltc Kaxten ohne Mttwwkung pflichki ' I“ der 1nla1111„sche_ Inhaber e1ner1m §- ] b,? eichncten stempel- bezeich1111en Landesthcilcn das Gesetz vom 29. Juni 1861 jvegen Er- PVUZÜJLWUÜ anvertraut" ist- die besondere Verpflichtung, auf Befol- ......“„11.121.“.?.111?.“.1““..““.1“..;““.?.1.11“..??1“.§1“.“1“““1“““.“““..S“exer- ...-...““.11.“§.. 11001111111111111“1.“““““x,““ W...... ...... ... «MW.... ....g... ...... ... ....- “““1 ““““.“ ““?“-711“ .““.1,“ “-“5““.““1.“““ ““““ÖLZMZFYMWM“ der nicht an cgebencn oder,Versendete11 oder aus dem Y „„„ZLWCH 10117; Nach Entrichtung der Steuer finÖ lL1llcc Z.?cbeerjtv“lr en, ;, s C' n- blättern (Geseß-Samxnl. S. 689), mit Ausnahme der im . 6 desscl- zu 1 rer «111111 ommen e Tln" ser an unge121l e_ u bmi c1 1„1„ng entfernten Karten und die im J. 16 verordnete Geldstrafe nacb sick)u thums an dsl" Urkunde durch InDOsfircn und GirxJJFUF 11 "? „191 M- enthaltenen Bestmununßen, und das Gesc vom 26' eptebey dcs Stx afverf9h1ens »“ 4) Wyk Abwege? Zur 4nf?„e„1dge„zuuf1Z„1;gßsrj Z. 19. Wer wegen eines dieser Vergehen (W 16 bis 18 inkl) §- 5- Dic Verpflilhtung Zur Einrichtung derl(§1111x1nnpcfrm' ' 86:2“, betreffend d19Stempe steuer von auslandtscbcn Z„e1t111„1gen, Oett- D1e Bxsiunmun 11„11zwe1en saße e "F e a ' - ' . - " - . - - PMW“ Mrd " =“ , elend be et neten chörden und Beamten keme Auwendung. „s„c„ho„1;ne1§1§na]l6 bsistsm1f8 TYFZFZZeQstTLZYZcl,?stccsusFFIalosdexchcttkkxs and??? ZIUZÜ 1131412311 lrdém1 eFFZYZZKMY KZYUUZg Fts SFlÜPelbUkUes anf sch111§t1n2 UULFIUZLKFZFFFF (YTFUZÜFYZLFUZZJFTMZYXR die | ) §. 6. 3 Ich dieser Verordnung entgegenstehendcn Vorschriften wer- , , - „, . ., jg ma) . unmcn “- euer e en 1111 )eau , ' - . den an e oben. . ' 11.111.111,“ .11“1.1.1.11111111111“11.é§.““.“1".“.1“. 11:1““11-.““.1“1“1“.““““ Fx..'1?.1“1“.1111111.“1111111“.11111“““.15“1““".“211".““21““.“.1“1'““ « 1111111.?..11§ch11.,Z“.11“1 .. „;.„.;.„.„„fi. “I?? 1.1..1111.11““§11111§ - ..“.11............ ““““““.V““1““."“““.“““““““ “.““'1““""“1““ . -- . . c 1„ * LVU lg JU 0. e 91] V er Uk 1211 cung . “. „' ' ' " beautrat wel er an an uor nen )a wa wegen un ung er IIWWNLMMWT scch111e1“ Vorgangmcn Belchrung uber dtcse Folge dem xx1n„anzn11n11!1er 311111213111“an gestelltem 1111111 ?ZfrtcxiZ“SFJZWZJYFYWtYYZaFcZerdZsleréZettler fur den Stempel Steufer Jégen cZichcrthtsk1czstellung, weäen der Tür das Ausland b„„e- . g “Ieh?"s [TÉÖSrf' , g.|..„p.[t.n .. "9 We" E“"[WUUI de“ S““mpclftcuer ““b“ Bei ausländischen Zeitungen haften in gleicher Art nicht nur die stimmten Kalcndcr-Exemplare und wegen Ersta tung der Steuer fur 11 §' „20 DT.? Entfernung itberzahltgcr Karten “Us der Fabrik, Odkr Finan minist' s L (Txmularx; oder 3) 111 dm- pack) Bestinnnung dcs lostbedicntcn wclche deren Vertheilung befor en und etwaige andere unabgeseßte Exemplare zu beobachten i . - cr Ausschußblatter, bevor leßtcrenacl) Vorschrift des Reqttlativs (J, 8) ZU asfigen Fallen durch recktze1t1ge (§-3) VUWMÖUW Ucrtheil s ,d d' " ' l "r ihre Nechnun kom- Urkundlich untcr Unserer öchsteigenhändigen Unterschr1ft und „x-„111braJnck2bqr gcxzmcht worden „17116, ist, _sofxrn nicht „(;ck dem VW F?;„tanzaniYYFr [ 310457911, JUf der Urkunde, wenn hierbei die von dem men (“FZZ M ern auch 1e11111gen, we che fie u g beigedrucktem Königlichen Infiege„- , . , ' .. iczjt.r",[1 - . e racn1au„en.a,„.a e„„_„ „„ „„ . .. 1 em. And.“ ZUM clhandlungen gcgen Me 111 dem chulatw (T. 8.) S„„„„„p„„ft„u„r „| 11th „Tx„„„11112§xfx§c„?3§„rzßxlrtack3teung zur Entrtchtung dcr ntrtchten unvermögend Sem sollte, eme verhaltnrßmäßtgcFrcthettsstrafe Gr. „„ Bi smar ck„ S ck 13 Uh a us n„ Frhr. „„ d. Hel dt.

enthaltenen orschriftcn ziehen einc Ordnungsstrafc Von ]bis10Tl dcsjcni en 11 b strafen - - )“" was dadurch den Staatseinkünften entzo g 3“ c , bftitmren. ' " * ' IM Wordcn. D Stmk - - ' ' . v. Noon. Gr. v. en 1113. v. Mahler. G1. zur tppe. “| “f . 4. D1e Ntchtbcfolgung oder Verletzung emer von dem Fmanz „„ SeleowY (Hr. zu Eulenbu r „„

ler nach fich, “. su . besonders und an 11 e' t" t ' - J. 21. Den Geldstrafen 1st auf den Fall, daß der Vcrpflickxtete ;ane als A * g 3 " n mh M von etnem IM", der 1111 In- ' ' ' s 29 . , „„ „„ ug eller ra t „„ . .111m er erlassenen Kontrollvorschmft (§. 7 des Geseke v„ou1„ . um FWWstleafcanrÉchsWftZMF"Ögend sem sollte, eme verhaltmßmaßtge WdßnlYnUmstfe dé. YenßonchätiWtYTFpÜYZZnF-ZjdÖÜsxsZZZiloZZwYM FZZZZvJ-UZYZYCY“ “„sllxouan-KLJYZF 1862) so" ""t ““W" “ld“ - ' * . " ' " '. o ' , dieser“V„éorJ-„YÜUT'ÜYTNULDLYF[Z?„dechanttheile der auf Grund [Z.xédsßZgZZFFL UHU MZWZYnisZVYJLIleZYleY HLYFPYYYFF V §.d 5. Dchnu11ziaZZenÉlZ§ätenf ein Drittheil der auf Grund dteser * A [ler höchster Erlaß vom 3]„ Mai 1867, betreffend dj„§„„Afus. 23„ „(in, tl" . & - - . ' . . 11a„„cht vox) den) Zt1habcr„ mix Vorbelalt des Re 1 s or- eror nung exngeheq “' ra “)* . . . _ gabe von verzinslichen SchqßanWetsungen tm Betrage von an F 9 sch 1ch 1es ad1111n1strat1vcn und gertchtltchcn Straf- manner cmzuztchen. Dre VerwandZung cincr g(HLchb„ft„Z„sez1„11e 11231111 VerfaZHreLZ JUZFYY ZFWYYYZÉWLYÉY „WJ JZTZFtlYFerSÜW M1lltonen Thaler.

verfal)r„cns wegen der Zuwiderhandlungcn gegen diese Vcrordnun al ' ' * " ' ' * ' * " und hmfichtltch der subfidmrischcn Vertretunqurbindlichkeit dritte? “fFJnklZeté1 1„1„§ZckTc„x„a;L„3„crpf11chtete unvermogend M“ 111 eme Fre1heitsstrafc "Nd hinsichtlickz] der „subfidiarischen Vertretungsverbin lichkeit dritter Auf YFZstßFchtLIYTthZÖeY ZeyeMYeFeanchÖcTaßnkYerÖZf'FxM:

Personen kommen dieselben Vorschri tcn ur . * - . . * ' ' " 5 eit des chen fich das„Vcrfahrcn und die Haftfung zdrjtthYcex-LFFYH ZUZYFZYF §' 7" In Betrcfx des adnnmskxakwcn und gerichtlichen Straf- ZFUW? FRLZYUUJY?TXYFYÜZUZYFttZTrUZZTMYF FeYcIeZlFYkln ?ickyen Geld cdarf der Militair- und Marinevcrwaltung und die Do- verge LY4beftt21lnrfntd B | ck ' cké11 |ck dasoYFZFZ)FelästtFFZF'nderélrzfo] LDL? ATZUHÉUÖULM nach wel“ Vergehen besctimmt tirung des Staats chaßes (Gesefß-SZZYFl' S.,ÉZH, verzixsliche SYM- _ . . u „1c 1 111111 Von Sten rb &“ " “. * . O . . en e ""'U- ' ' ' ' . 18 der rordnun Anwei 1111 en im etrage von ün i ionen a er, an zjxar 1n - seßl1chkc1t chen dtcsclbcn find éJie 1'11 Betrccff YTYrctchjxchchx YYY strachcnunztantcn erhalten em DMM“ von den festgeseßten Stempel“ Vom§117MZa1l8s6sxé1Y1WxßßsrtlxtexrjtttxzxdTHnBITUIalzes (GeFZ-Sannné], schnittext vgon .je funfzig Thalcrn, (Linhundert Thalern 1111df11nfh1mdert W. 36 um 37 der Verordnung vom 11. Mai 1867 wegen Bcftcuc. L*Z A d . - * . , S 655)“ an e1ebenen cdi71gungen und Maßgaben gestattet. Thalcrn ausgegeben werden. Zugleich ekmäMFL IckS1c, dcn stsaß rung des BerFlzcs (Gescß=Sa111111[„ S. 659) enthaltenen Bestim- oder“Kot111111111t1ße1k11'l)échétßchdxbÉFcterttxnhTZT'Üth .?191MÖ11s11l„chS„taa„t§ ' Auf dieg zBestechung von Stcucrbeamten und die Widerseßlicthit dieser Schaßan§veIis1öng§n uch1td „_dße Thau? il)„1„'crf Fla? chJtFiéslZeeTé MUU M 0an M M ' - * . - , . U W W. kk“ e 0“ «' ' elen in d'n . 6 eitraum eine a re m 11 er re1e11 ar, en„ e ' ' V kZx-d25-s „[DikskHVcthdZung bkL'itt 11„„1it 1121111. August 1867111Kraft ZZZFZ'st-ZFIYllttquczrtßrailé)trc11-st,chjxfxWZ"?IZYFMUWT::PZ“Ie 2? ihre? ZZIÖS187dZLe1-relkvßx'geYZteZlthejxoYtYY WFÜFFÉZ )Besti1111111111ge§11§ an- „F)rechch mktechßIhreF1 „Ermessen zu bestimmen und jedesmal zur öffent- on xmc 1„en Öc1p11n e 11 11111 m_ ie gcscyljcycn Vorclr't ' . - . -. - . O ** kk am ung uw“ » ' ichen c11„n 111 zu r111gen.„ ' Fxcch Uther ch §S„tc111x„c1abg„abc von Spielkarten in den im cs:si-ÖgÄnÜ'é ZFZTÉHYÉK ZXYMHÜFfTUEZYilKJYFg des Strafverfahrens (Z' 7) von z YUZU Die in den im Eingangc der gegenwärtigen Verordmmg Ich uberlasse Ihnen, dtc Hauptchnxaltnng dcr Staa„tsschuldcn z )uc cn an UU)?! cn bestehen, aufgehoben. Die Bcstimnnmg im „MUM Absaßé des §„ 7 findet auf die „„„„ . . - 3455