1888 / 308 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 06 Dec 1888 18:00:01 GMT) scan diff

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11 bei di em Verf en solche Ansiände herausgeßellt, daß fi:h mehr uetTd m aYvon Abstand nehmen müsse, von hen Yb" enten dir zu kaufen. Es liege nach alledem keme

ankaffung vor, an allgemeinen Anordnuan zu rütteln- Wie dürftig das Material des Vorredners s , zeige, daß es derselbe Simon Oppenheim sei, den er heute und den er schon vor einem Jahre vorgeführt hahe. _Davon lebe der, HerrVor- redner parlamentaris , das e: ine Grundl e semer parlg- mentariscben Wirksam eit ua den großen rtungen, du er in Heffeg bei seinen Wählern erregt habe.

* KriegéMinißer Vronsart von Schßllendgrff':

Aus der Rede des Hrn. Abg. Böckel babe ub als fur mtch_ vor- läufig verwendbar nur den e'inen,Punkt entnommen, „daß bet der Lazaretbverwalturg - ich weiß nicbt, wo xs war. ich werde es ck aus dem stenoarapbiscben Beruht ersehen können ,- ein Mann, der wegen YiilchvZKUschung bestraft worde!) jst, in dem Kontrakt belassen worden ist. Sollte das dex Fgll sem. jo stehe ich gar nicht an,das für einen ganz groben Mißgr1ff_m der Ver- waltung zu erklären, und ich werde mich ja danqch erkundtgxn, ob das wirklich vorgekommen ist. ch finde es namentltcb abscheultch, :yenn derartige Dinge im Lazaretb vorkommen._ (Zurufe.) - Ich verstehe nicht, maiqe Herr_en, derartigx Dmge kommen leider vor. (Erncute Zurufe.) - Gerriß, wetl ich die Erfahrqng habe. Aber auf dem Gkbiit, auf dem wir uns gestern btex unterhalten haben, - welcbe Unterhaltung die Herren zu erneuexn wümcben, trogx en ich gar nichts babe, -_ auf dem Gebiet bin 111) auf Grund ret er Erfabmnßen weniger glaubig. ' * '

. Also ich werde mich in dtesem Tall erkundtgxn und fragen, ob das wahr 16, Weil ich ein viel [5 eres öffentltchxs Intereffe_aych darin erblicke. daß Lazarethkranke, nicht in ihrer Ernahrung geschadtgt werden. als in den Fragen, die bter gestern erörtert wurden. '

Was vun die Frage des Lieferantenwesens betrifft, so stehen tn der Militärverrraltung. also in Der Verwaltung, 'kte unter der_be- sonderen Ausficbt und Kontrole des Kriegs-thsteriums gefuhrt wird, die Verbältniffe so. daß von der Brodvetvfiegung aus Maga- zinen, also nicht durch Lieferanten 91.78 9/0 verpflegt werden, 11nd n_ur 8,22 durcb Lieferanten - also in kleinen Garnisonen, wo wir kerne Magazine haben oder wo das Herbeifübren aus Magazmeq zu tbeuer werden würde -; dann von Pferden %% qus Magazmen, 6% durch Lieferanten -; das find namentlich die kleinen Garmsonen, wv einzelne Jnfanterie-Bataiüone stehen, wo man als? xyegen Yer wenisen Nationen. die die Offiztere zu beziehen habxn fur ihre Rett- pferde, nicht eine besondere ngazinverryaltung etnrtchte_n__karzn. Ich glaube also, daß nach dieser Richtung hxn selbst das k_ntt1ch1te Auge nicht noch weitere Wünsche an die Mtlttarverwaltung ruhten kann.

Was kann ferner den Ankauf. um'nittelbaru von den Pro- duzenten anbetrifft, so ist das seit einer Neth? von „Jabxen unausakseßt i Steigen "begriffen, ' un_d es ist memersetts den Provtantäm rn unausgekeßt, und me 1ch guck) bexvorbeben mpcß mit dem besten Erfol e, emvfoblen worden, soweit als trqend möglt ihre Bedürfnisse durcF die Produzenten unuzittelbar „zu decken, sowohl Seitens großer Produzenten, als auch Settens klemer Produzenten. Jedem Bauer, der mit ein paar Scheffeln Hafer oder Noggerz ayf den Hof gefahren kommt, muß, wenn das Getretde magazmmaßtg tft und er nicht übertriebene Preise fotdxrt, das Gxtrude abgenomtzten werden. Es ist mir auch darüber so mel Freundliche? aus den Kretsen der Landwirtbscbaft gesagt worden, daß ich über dtesen Punkt voll- ständia bcrubigt bm. ,

Was nun die Viktualienvcrpflegung dér Truppen anbetrifft, um die es sicb augenblicklich handelt, und die der Herr Abgcoxdnete gatzz besonders in den Kreis feiner Betrachtung gxzogen hat, so tft mir die Bemerkung des StaatSanwalts _sebr ausfalltg gexvesexß, daß es sehr schwer sei, einem Militarlicferanten Betrugereten nachzu- weisen. Nun, meine Herren, wir „find doch „nicht dümmer als andere Leute, also ich weiß mcbt, wo „diese, Auffassung beraenommen wird; fie paßt doch _ wenigstens zucht, tm Ganzen. Außerdem sind unsere Menagekommaffionen so emgencbtet, und die einzelnen Leute auck) so interesfirt, daß fieogut zu essen und zy trinken bekommen, und das? ihnen fas, was sie 111 die Menage binemzablen. auch wirklich zu Gute kommt, daß jede eintretende Beschwerde, die irgendwie eine Begründung hat, auch ihre Abbülfe findet, fo daß also diese Erzählung von den gemischten qucln und von dem alten und jungen Kaffee 11. s. w., wie mit schemt, doch nicht die Bideutung hat und gehabt haben kann. die _der .Hle Abgeordnete ibr beigelegt wissen will., Ich kann ja nicht dafür einneben, daß bei irgend einem Trupvkntbetl Yie Menagckommisfion ibre Pflicht nicht erfüllt und daß auch Betrugereien vorkommen können; das ist ja rein unmöglich. Aber das halte_ ich „auch für unmöglich, das; alle Ga-nisonen in allen ihren Verrflegungéartikeln fich an Genossenschaften Wenden, jonkern es wird fich nur unter Umständen gewiß vortbeilbaft erweisen, und dann werden die Truvren car keinen Anstand nehmen, bei einem eirxzklnen Mann zu kaufen. Jeb bcfinne mich aus meiner frülxesten Dienxtzeit, wo ich als Lieutenant Mitglied der Menagekommisfion war, daß wir aus den Dörfern der Umgegend unmitxelbar von den Bauern unsere Kartoskeln bezogen baden, um sie btüiger zu bekommen. Es ist sogar ein Vorwurf crbobcn worden, _ Truppenverbände auf die Idee gekommen find. Fleijäyereien zu errichten. Also unbekannt find uns diese Verbältniffe gar nicht und nirgends. Jeder Truppentbeil sxrebt an Ort und Stelle entschieden darnach, so biUig un_d gut als möglich zu__kaufen und bei den. doch immerhin gar nicht bewndcrsjreicblich bemenenen ßnanzickicn Mitkeln die Truppen so gut wie. möglich zu vcrrfxex'en. Und wenn Sie sub kie Truppen ansehen, memZ Herren, dann 1eben fie, troß einer vielleicht hier und da mehr genonenen alten Nudel ganz vergnügt und ganz gesund aus.

, „Abg. Dr. Frege; De Budgetkoxnmisfion sei mit der Mtlttärverwaltung emverst_anden und 1hr dankbar gewesen für dte starke Betonung des direkten Bezu es der Fourage-Artikel aus der Hand" der_ Produzepten. _Be onders gebühre dieser Dank dem sachsnchen ngs-Mmistexium, welches diefen dxrekten Bezug fortgeseßt habe, „obgletch manche Landwirthe mcht so_ praknsch vorgegangen setext und die Militärverwal- lung nicht so untersti'zßt hätten, wre man es erwartet hätte. Ex wünsche, „daß Settens der Landwnthschaft die Gelegen- hext, zum dtrekten Verkauf mxhr henußt werde. An die Mtlttäryerwgltung richte er . dre Bttte, obgleich in diesem Jahxe m emezn großen Thetlx Dxutschlands geringe Ernten vorlteg_en und m_ Fylge. dxffen dte Lxeferungen Seitens kleinerer Landmrthe, aut dte es m erster Lmie ankomme, nicht in so großem Umfange, um. den Bedarf der Magazine ' zu decken, erfolget) würdxn, fich mchtabhalten zu lassen, die Grundsäße, die der KnegS-thster außgesprochen, beizubehalten. Die Haupt- sache ble1be, daß das M11uär sy gut und billig als möglich verpflegt werd9._ Jntcres'ant set es heute, Hrn. Richter als Anwalt der_ Mtlttärverwaüung ,und Hrn. Böckel als Anwalt der Landwmhschaft zu sehen; dtese beidxn Extxeme hätten fich bexührt; und er, se1 überzeugt, daß d1e Regterung auf dem Mtttelwege fxstbletben sperde. -

. Y_bg. Mchter: Semx Partei veruxtheile den Schwindel, gle1chvtxl, oh Zr von euzem Juden oder Christen auSgehe. Was dte Vettrage für d1e Partei betreffe, so nehme sie nur von Gefinnyngsgenossep Beuräge, aber die Berliner Kon- servatwen hatten von, emem Juden 10000 .“ für die Abstand- nahme von der Kmxdtdatur des Hrn. Cremer genommen. Für o_der gegen Hrn. Boekel habe noch memals ein Jude an .nur emx “Mark 11 ahlt. Der, Vergleich wischen der Be lung Seiten? des neßk-Mmtsters, die eine Fami Feestern, und der, dte Kr. Böckel heute erfahren ha e, ha zu nahe gelegen. uf d1e Behauptung des Hrn. Böckel über einen

nachher no

wenn

inmelchemmxsnühtvoneiner onim aan eine erhoben sei, habe der riegs : tfter sofm. eine Untersuchung “YM, habe auch keinen daran enommen, dqß Hr.. [ nicht für seine , ier verantwortltch set. Der Minister meinte, er habe. 9 auf dem von Hrn. Böckel berührten-Gebiet eine reichen Erfahrun als an dem gestern behandeltenGebiet. Wiekönneera auf emlteren reichere Erfahrun en sammeln, wenn er xs ablxhne, nter- suchungen anzust ? Er sage ferner, dte ErnahrunFeftasge der Soldaten stehe ibm , als alle anderen. Der en ck lebe aber nicht von ' allein, und es komme darauf an, ob in die R tssphäre der Personen deS_Beur1aubtenf1andes durch Beein uffun bei den Wahlen emMnffext su." Er bedauere, daß der “nister es abgelehnt 1) e, eme nahere Aufklärung darüber zu geben.

Kriegs-Minifter Bronsart von Schellendorff:

Meine Herren! Jeb babe zwar nur die, leßten Worte „aus der Rede des Herrn Abgeordneten eben gehört„ in denen er mem Ver- halten gegenüber der gestrigen Interpellanon „durch den Hrn. Abg. Rickert und gegenüber der heutigen Anregung hier emer Kuttk'rxnter- worfen bat“. Meine Herren, weil nnch dnse ganzen polmschen

ragen, die gestern von jener Seite (links) angerybrt worden sznd, ehr wenig interesfiren. und weil ich vor allen Dmgen yach kemer Richtung bin die Absicht habe, mich in vergangxne, gegemyartxge oder zukünftige Wablen zu mischen. mich weder als em Hinderptß, noch als Vorspann für derart Dinge benuven zu lassen, so babe nb es gestexn ganz bestimmt abge ebnt, auf diese Frage emzugxben, von _k-er ub außerdem wie ich gestern ausdrücklich bemerkt babe, dxe allerbxgrupdetste Veranlass'ung babe, anzunehmen, daß der Fou so, wre er _mtr bter im Reichstage mitgetheilt worden ist, nicht vorgekommen tft. Daraus mögen die Herren entnehmen, daß ich von dem Fall_sckwn etwas mebr weiß, wie von dem Fall der verfälschten Milch 111 einem Lazarxtb. Ich kann Ihnen v ubern, meine Herren, daß mir'an der richttgen Vewfieguwg eines ranken Soldaten mehr liegt, me an den ganzen Wablbetracbtungen bier.

Abg. von Kardorff: Hr. Richter hab? heute eine _Behqup- tung wieder olt, die vor eimger Zett m der „Fretsmmgen Zei1ung“ ge anden, daß die Armeeyerwaltung m1t den von den Produzenten direkt bezogenen Lteferungen schlechte Exfah- rungen gemacht habe. Wenn diesex Behauptuy n_1cht under- sprochen werde, so ehe es durch p1§rsganze fret nmge Prxffe: der Behauptung ha e Niemand w_1d prychen, fo1g11ch set„fie wahr, und troßdem habe der Knegs-thfier mteder erklart, daß die Armeeverwaltung wieder von den Pxoduzentey kaufxn werde. Er bttte den Minister deshalb um eme Erklarung 111 dieser Sache.

Kriegs-Mini-äer Bronsart von Schellendorff:

Meine Herren Mr ist bisher nichts Anderes bekannt geworden, als daß die Armeeverwaltung mit diesen Ankäufen direkt aus erster Hand von den Prod enten die allerbesten Erfahrungen gemacht bat.

ir ist noch keine eldung vorgelegt wurden, daß dteses System nicht durchaus vortbeilbaft für die Armeeverrraltung und auch für_die von mir hier besonders zu vertretenden finanziellen Jntereffen gewesen ware. Ob in einem einzelnen Falle ein Produzent einmal den Versuch aemacbt bat, zuviel zu verlangen, oder ob die überaus ,tböricbte' Militärverwaltung auch einmal bei einem ein einen Falle betrogen worden ist nach der Theorie des taatSanwalts dort, wie bier vorgetragen wurde, das kann ich 1: natürlich nicbt wissen, das kann in einem einzelnen Fa e pasfirt sein; aber soweit übersebe ich meine VerWltung ganz genau, das; im Großen und Gamen dieses übrigens nicht neue, sondern alte. nur in Vergeffirnk-eit geratbene System. - denn unsere alxen Magazin- ordnungen. die fxüber von Sr. Ma'estät erlassen worden find, be- kunden schon die landekväterliche orge für die Landwirtbschaft, - sicb durchaus bewährt hat. Eine Zeit lang, ich weiß nicht weshalb, vielleicht aus Bequemlichkeit oder aus anderm Gründen, hat man es vorgezogen, von größeren Kaufleuten zu kaufen. Das ist ja leichter für die Buchführung und auch für manche andere Dinge; _ aber seit einigen Jahren wird das Prinzip, welches ick) Ihnen vorber vorgelegt habe, wieder befolgt, und War mit dem allerbesten Erfolg.

Abg. Richter: Das würde noch viel _überzeuaender sein, wenn Thatsachen berichtet würden, wie slch die Preise dabei stellten, und ein Vergleich gezogen würde zwischen der Ver- gebung der Lieferungen an Produzenten und an Lieferanten. Seine Partei stehe dazu ganz unparxeiisch, fie habe weder an Produzenten noch an Lieferanten em Interesse, fie wünsche den Weg verfolgt zu sehen, auf welchem die Versorgung der Armee am woblfeilsten und besten erfol e. In der gestrigen Sache sage der Kriegs Minister hegte, da er mehr wüßte, als er gesagt habe. Troß der Autontéjt de_s Kriegs-Ministers in technischen Fragen könne man s1ch hter mcht auf den Autoritäts- glauben stüßen. Weshalb habe er nicht auch im Hause die UFerzesugYng hcrvorzurufen gesucht, daß der gestrige all nicht ri ti ei.

Lßräfident von Leveßow macht _den Redner darauf auf- merksam, daß es fich um das Kapttel „Naturalverpflegung“ h'andZß, niJth um die gestrige Diskusfion.

g. welche der Knegs-Minister vor 5. Minuten gemacht habe.

Präfident: Der KriegS-Mixnster habe dem Abg. Richter geantwortet. Diem habe die Dtskusston hervorgerufen und er bitte diesen, fich möglichst zu beschränken.

Abg. _Nichter: Wohin solle man kommen, wenn man nicht mehr repltziren dstrfe auf Aeußerungen eines Ministers? Der KriegxMinister mteresstre fix!) üherhaupt nicht für Wahlen und wünsche_ yon Politik 111 semex Verwaltung nichts zu hören. Damn 1ei seine Partei ganzemverstanden und wünsZe

nur, daß .das überall bethätigt werde, und daß bei der Wa [ zum Reserve-Offizier, bei Vergebuu von Lieferungen :e. ni t mehr nach der politischen Parteiße "811?" gefragt werde.

Abg. Rickert: Hätte der KnegS- mister gestern die Er- klärung abgegeben, daß er „die allexgegründetste Veranlassung“ zu der_ Y_nnahme habe, daß der Fay, wie er vorgetragen, nicht nchttg set, so hätte er (Redner) jhxn die konkreten Fra en vorlegen können. Er frage ihn daher jetzt: Ist es Pflicht es Krieas-Ministers von Preußen, fich darum zu kümmern, ob ein Offizter in Uniform -

Präfident von Leveßow: Man habe es jetzt mit der Yßtercéxslverpfiegung der Armee zu thun, nicht mit der gestrigen

ts ton. g. Rickert: Er wisse nicht, ob dann die Freiheit der Diskusswn noch. gewa?rt sei. Er wolle nur fragen, ob es nicht ebenso w1chtig

ei, wie ,um kxanke_ Soldaten fich zu kümmern auch zu untersuchen. ob Offiztere m Uniform fich m Wa [angelegenheiten eingslaffen Lütten. In. dex gegenwärngen Sa seien alle Parteien einver m_tden mn, dem Bezug vom Pro zenten direkt, wenn es vortherlhaft set“ aber er habe her nach .glaubhaften Mittheilungen yon Herren von der örfe aus semer Heimath Danzig n ewresen, daß die Militär- verwaltung in einen) Jahre für den_ aßer babe me 1: bezahlen müssen, weil sie die1es Verfa :ren emge chlagen ha e. Jedes Ding habe zwei Swtten, er [ei weher für das eine noch für das andere System leidenscha [tlich emgenommen.

d ofiüon FUFÜZUMMYQXOW basic? ich

1 ter: Er envtdere nur auf die Bemerkungen,*

Kriegs-Mmisier Vronsart vo'n Schellendor f:

Meine He,:m! Ich erlaube mir nur zu konstatiert, dax. als 115 f Grund tkm Vortmok du Hm

m 1131er Sxite des Hauses

in MKW ich glaube. nicht ganz gewohnten Was: vutetbrera

wor m. -

Ick babe diese Diskussion. die der Herr Präsident jest al] unerwünscht bezeichnet, auch nich im Mergeringsteu berbxiaefübrt, ich bin sogar sttll wesen auf ,die Unterbrechungen, d; b. 111: 5115: Ihnen mtr meine eceitwilligkett zu erkennen gzgcben, uber dte Stube noch so viele Stunden, wie Sie wollen, wetter zu fechten. klebrigen babe ich ke'xn Wort über die Sache gesagt.

Dann bin ich, wie mir gemeldet worden Zst. Huub dez! Hrn. Abg. Richter .einer Kritik unterzogen worden. Ich bm bier beremgekommen und habe mich dagegen venvabrt. '-

Ich antwvrte nun auf das, was neuerdings der Herr Abgeordnete gesa t bat: auf die Anforderung, die der Hr. „Abg.'Rickert a_n mßcb aeriZtet bat, auch nich mit einem Worte, weil ub auch auch mch: 'm Leisesten dem Vorwurf des erm chsidentea_atzsseßen möchte; 51er, obne daß diese Fragen von euem m der ae1chaftSordnungSmaßmen Weise zur Debatte gestellt werden, darübex weiter zu sprechen. J| den Herren darum zu thun, bringen Ste“ doch etzte Interpellation ein! Es kann ja jeden Tag geschehen, es wird s'1_cb 1a zetgm.

(b babe noch ein Wort dem Hrn. Abg. Rickert zu sagen, das zur Saebe aebört, nämlich er erinnxrte mtcb an xine Mittheilung. die er gemacht hatte "über Differenzen zn Börsenprnsen aus Danzig mit Käufen von Hafer, die wir vor eimger Zeit angestellt hatten. eine Herren, diese Käufe datirten aus den Monaten September und Oktober _ ich babe mich damals über die Sachextkundigt. Die Börsenpreise, die wir damals zahlen konnten, waren fur alten fer; wir kaufm aber in den Monaten September und Oktober knnen alten Hafer; denn wir verfüttern den Hafer, den wir kaufen, da wir _Vorscbuß- vortätbe immer liegen haben müssen, eWa em Jahr spater. Wir kaufen im Monat Oktober nur frischen Hafet,_und frischer Hafer war damals überhaupt noch gar nicht an der Börje.

Abg. von Kardorff: Er kynftatire, daß sowohl die Be- hauptung der „Freisinnigen ZettungAJ“, daß die Armeeverwal: tung mit dem System des dtrekten nxaufs von; Produzenten schlechte Erfahrungen gemacht habe, nne auch dre heutige dies bestätigende Behauptung des Abg. Richter vollständig aus der Luft gegriffen sei. Das müsse vor „dem Lande konftatirt werden, wie solche Sachen in das Publtkum geworfen würden, um Stimmung zu machen. .

Ab . Kröber: Hr. Frege habe gesagt, dte kleineren säckx fischen andwirthe hätten wegen der Mißernte der Militär- verwaltuna die erforderlichen Getreidesorten nicht anbieten können. Die Lage der Landwirthschaft in Südbayern sei die gleiche, auch dort sei das meiste Getreide für die Militär- vermaltung nicht brauchbar. Wenn die Militärverwaltung heuer gutes Getreide haben one, so müsse fie ausländisches kaufen, auch ein Beweis, daß die Getreidezölle baldmöglichst aufgehoben werden müßten.

Abg. Richter: Hrn. von KardorsZj erwidere er: es habe über diese ganze Frage in der „Frei mnigen Zeitung“ nach seiner Erinnerung seit Wochen und Monaten Yar nichts ge- standen als der Abdruck einer Notiz aus einem kalblatt, in welchem behaupket worden, daß man an einem bestimmten Ort davon zurückgekommen sei, von den Produzenten direkt zu kaufen. Die Errezzung des 1“ rn. von Kardorff über die „Freifinnige ZÖeitung“ und die eisinnige Presse müsse doch etwas_ tiefere ründe haben.

Abg. Stöcker: Der Abg. Richter habe gesagt, daß hier in Berlin die konservative Parteikaffe 10000 „46 bekommen habe, und daß in Folge dessen Hr. Cremer um Rücktritt von seiner Kandidatur bewogen sei. Er ( ednet) könne dies für eine Unwa rheit erklären. Was damals in Berlin an der Spike der ahlgeschäfte gestanden, sei nicht die konser- vative Partei, sondern ein Gemisch aus mehreren Parteien

ewesen, welchem er den Namen der konservativen Partei in

einer Weise beilegen könne. Er sei in der Leitung der kon-

servativen Partei in jener Zeit gewesen, und könne diese

Jllxauptung für eine Unwahrheit mit gutem Gewissen aren.

Abg. von Frege: Er möchte die Naturalverpftegung unserer Armee nicht vom partikularistischen Standpunkt des Hrn. Kröber ansehen. Deutschland, speziell Norddeutschland, sei stark genug, um unsere Armee zu verpflegen.

Abg. Richter: Hr. Stöcker habe von Unwahrheiten ge- sprochen. Ja, es handele fich hier um eine Unwahrbeit in dem spezifischen Sinne des Hrn. Stöcker. Wahr sei, daß ?r. Cremer im Kreise Teltow-BeeSkow-Storkow aufgestellt Lewe en sei als Kandidat der Konservativen und Nationalli eralen. Wahr sxi, daß derselbe Hr. Cremer jetzt in allen Kreisen für konservative Wahlen aTTire und daß für ihn alle Konser- vativen und die näch" en Freunde des Hrn. Stöcker hier in Berlin gestimmt hätten. Wahr sei, daß Hr. Cremer in Folge einer uwendung des Hrn. Bleichröder im Betrage von 10000 an den Wahlfonds fich habe bestimmen lassen, von diesex Kandidatur im 5. Berliner Wahlkreise als Kandidat der vereinigten Konservativen und Nationalliberalen zurück utreten. Wahr sei allerdings, und das sei dasjenige, was rn. Stöcker von den übrigen Konservativen scheide, und er (Redner) erkläre das zu dessen Ehre, daß jener seine'cseits öffentlich seine Mißbilligung über diesen bedauerlichen ande! der Konservativezt aUSgesprochen habe. Aber Hr. Stö er set nach wie vor 1m Bunde mit den Konservativen und er (Redner) sage: sage mir, mit wem Du umgehst, und ich will Dir sagen, wer Du bist. Und deshalb-falle auch diese Sache auf rn. Stöcker zurück.

bg. Stöcker: Er könne nur wiederholen, daß Hr. Richtxr um zweiten Male irre und dieSmal un Widerspruch m1t einen ei enen _Worten. Erst sage jener, daß eine Yerbinduetiß von Kon ervatwen und Nationalliberalen damals dieses G empfangen hätte, zugleich wieder, daß die konservative Paxtet es erypfangxn. Er (Redner) erkläre, daß die konservauvx Parxet an mesem ganzen Handel nicht betheiligt gewesen set- wemY'tens nicht osziell. "

, bg. von 1setten: .Dem Abg. Kröber möchte er aus setyer Kenntniß bayenschen Verkxältniffe den entschiedenßezl Wtdexspruch entgegenseßen. Nach einer Erfahrung sei _dle Qualität des bayerischen Getreides an:!) in diesern Jahre eme gute und verwendbare.

„Abg. Richxer: Ob die konservative artei als solche offilzzell oder osfiziös dabei betheiligt gewe en, thus bei der sltt che!) Beurtheilung der Sache mc? das Geringste. Thal- sache set, paß Gely geflossen sei in ie Kaffe zwar nicht,dek Konservthen allem, sondem der verbündeten Konservattven und Nanonalliberalen, und daß diese Summe für gemeinsame WWWMWY *..., .... .. - .. ..

e: t. er 11 em erma in VerbÜdung mit dem Wah1schacheereichrö_ er- Er (Rxdner) myffe dagegen protestiren. Er kenne Hrn. Cremer gar mcht, Vletchröder noch viel weniger, denn mit Juden

remer gebrachk *

verkebreernickxt- ssänäxtWMu gemaät,mu... ' . _

„. Poäfidmtvon-Leveßow: Oasgehöremrkluh nicht zur

Vöckel: dle ndl" keit t, diesenMHahlstbachxr vorz 'nxkectttbe und FxreuE-KeuYner) gMe

oder

Hr.

öffentlich urückwets

m _ Pr nt: Die Person des Abg. Böckel sei mit keinem

:rend): Er konkL'atire nur, daß er mit habe. Er gehöre nicht “sondern zur selbständigen antisemitischen

Wort erwäbn

t.

Abg. Böckel

diesem Wchlschack1efrochn§ Wnkynsewatwen,

U-

Abg. Stöcker: Er

getreten seien, tiven zy identifizn'en. Er Herren gewesen, den übrigen

Wk" Wins “WWW th habt h b

o emt eer emszu unge ae. Abg. Richter: Man werde aus den le nommen haben, daß die Aeußerun der Sache gegen seine nächsten Na erkenne an, daß Hr. Stöcker überall öffentli

welche jest

bis zu

glaube,

Er [ledieCe , YU legenheit

WI::

thun

des barn g

lche , di “511535 nicht für erlaubt, einzelne en, me m e po 1 ewegung von Herr ohne ein Mandat von den Berliner Konserva- aben, mit der Berliner konservativen Partei zu es eien das wesentlich dieselben , bet den Landtagswahlen fich mit Mtttelparteten verbunden hätten,. woraus Hr. daß die konservatwe Partei als

hnin der Versuch

Berlin hinein-

ten Worten ent- orredners fich in „ckth habe. Er (1) diesen Vorgang

...ckck.“ M:“

ck! 11 m1t bezwei

habe-

hl mit ?alxe, welche als omle die 1

t. B dem W

kräftigen körperlichen Entwicke] entgegengekommen sei.

laube,

denn er

Im Uebrigen verhehlt

aber es bleibe an ihm derVorwurf haften, daß

Herten _fich an der Wah bethei' Kon ervative, Nanonglliberale und Chnstl' 0000.“ zur Wahlagttation zu Nuse

öckel irre wenn er ahtschaajec in Verbin

[

YF Summe auch nur cktritt würden nicht

Ros- und. Bildungs- thwendtgkeit einer

„„ Zu_ diesem Zweck empfiehlt er der Vhlttarverwaltung, auf dle Schulbehörden dadurch einzu- wtrken, daß fie an die Aspiranten zum Einjährigfreiwilligen- Examen auch den Nachwets einer „gewissen turnerischen Aus- btldung stelle oder wenigstens dteses Kriterium mehr in den Vordergrund rücke, mfxffen, daß dieses Postulat mit W1derspru stehe. mcht, daß eine Ideale erst in der Zukunft verwirklicht werden körxnxen. Um so erfreulicher sei es, daß der preußische Kultus- thster schon jeßt den Be'Xrebungen der Freunde einer „ung unserer Jugend freundlich

habe fich über eu en der Jnstru ' z 9

em t daß er (Redner) ng gebracht habe. Er _ fle es, daß irgend Jemand„dafür, daß Hr. Böckel von semxr Kandidatur zurücktrete, eme anb1eten würde. Für einen solchen 5 .“ geza lt werden. _ ,

Daß apitel wird bennll' igt. _

Bei dem Kapitel „Militär-Erztehu wesen“ weist der ' Abg. Göß auf d_ie besseren und aUSgedehnieren körperlichen Aquildun. Jugend für das Leben und namentlich für die Vert“ des Vaterlandes hin.

Mieter

kt1on im fich Redner

KriegNMinister Bronsart von Schellerxdorff:

Mein; Herren! Der Hr. Abg 131- Göß kaun voUftvarstäat . sxm, daß m der Armee dem Turnen, den gymnastjscbep uhungen dte größle Sorgfalt zugewendet wird, und daß wtr dte Verpfiublyus empfixjden. den Soldaten, welcher der Armee übergeben wird, yttbt my: tm Gebrauch seiner Waffen aussubilden, sondern auch semen Korper_ nach allen Richtungen bin so zu kräftigen. daß der MM auch fur sein Leben, wenn er gar nicht dazu kommt, dem_Femde

egenüberzutreten, doch eine bessere und gesicherte Grundlage fur seine patere körperliche Exißenz mitnimmt. Dabin geht unser Streben. :

' Ebenso können wir es nur sehr dankbar a.:erkmnen, wenn wir dte jungen Leut? s(bon in Bezug auf gymnastische Uebungkn recht_ gut vorbexettet in xte Arm“ bekommen; denn ein großer Tb:il__tbrxr Ausbild'unß ward ibüen dadurch erleichtert werden. Das zeig? nr!) ja auch. bet, a en Gelegenheiten. Es ist gar keine Fraqe. daß dre Gym- ngsttk nicht mzc den Körper stäblt, sondern auch die Willenskraft und rgung dxe Mßgixchkut, Strapazen jeder Art zu Erfragen. Aber es ist für dte Mtlttarvxrwcxltuyg natürlich gar nicht möglich, unmi:telbar mzf dgs Sebxxlwexn m diejer Weiß eanuwirken. Esistdas aber auch,sownt hte Verbaltmffe des preußischen Staats, soviel ich die Dinge kenne, m Frage kommen, gar nicht erforderlich. Ich Weiß sebr wohl, daß Seitens der'Verwgltung des UnterriÖtSwescns 5:1 11:19 ein großer Werth auf dtx Wetterentwickeluna des Tuwwescns gelegt wird. Das; dze Jdcale, dre 1111) der Herr Vorredner steckt, nicht überall. nament- ltch mcht sehr schnell, erreicht wetden können. das liegt ja aus der Jud. as bat dx]: Herr Vorredner selöst angedeutet mit den

ortrn: Dxr Weg Ut wen. Ich bin aber bereit, in der Armee ist man allgemem 811311 bexeit, diese_n .ng mit ibm zu geben. Das Kap,1t_e1_ umd bewrll1gt, eb-snso, der Rest der fort- dauernden M111tarau§gaben. Schluß 41/2 Uhr. Nachste S*.ßung Donnerstag 12 Uhr. *

lt

Fahrplan der ostasiatischen Postdampfer-Linie des Norddeutschen Lloyd, Bremen.

Ausreise.

*“-

ab

Southampton

an und ab

Post b

Brindisi Berlin

Port Sa'ü- Port Sa'id ab ab

Suez Aden Colombo Hongkong * Skangkkai

an und ab an und ck an an ; an * an

Singapore ?

Donnerstag

1888 18. Okt.

15. Nov.

13. Dex. 1889

10: 233.

. März . April . Mai . Mai . Juni . Juli

'. Aug. . Sept. Okt.

. Nov. . Dez.

Sonnabend

1888 20. Okt.

17. Nov.

15. Dez.

1889 12. Jan. 9. Febr.

. März . April Mai

: Juni,

' . Zum . Ikli

. YFZ | ck . . Okt. . Nov.

. Dez.

5.

Sonntag

1888 21. Okt.

18. Nov. 16. Dez. . . 29, 1889

13. Jan. ' . . 26. 10. Febr. . . 23.

25. Aug. 22. Sept. 20. Okt. 17. Nov. . . 30.

15. Dez. . . 28.

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Der Dampfer der Zweiglinie nach Japan eintrifft. auch die Abfahrt des Dampfets der Zweiglinie

1888 Dez. 1889 Jan.

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23- Juli 20. Aug. 17. Sept. Donnerstag 17. Okt. 14. Nov. 12. Dez. 1890 9. Jan.

6. Feb:

Sonnabend 14. Okt. 16. Okt. 19. Okt. . 11. Nov. 13. Nov. 16. Nov. 22. Nov. 20. Dez.

9. Dez. 11. Dez. 14. Dez. 1890 1890 1890 1890 6, Jan. 8. Jan. 11. Jan. 3 17. Jan. 14. Febr.

5. Febr.

3. Febr. 8. Febr.

an die Dampfer der oft-afiatiscbmoßauptlinie der Art, daß. wenn der Dampfer der Öauvüütie vor Fahrplan in Hon von Hongkong vor der fabrplanmaßigen Zeit erfolgt. . okona

(SÖluß umftebeud.)