eemann 500 .“, von der Freien Vereiniqun
roß-Berlin 1000 .“, Sühne aus einer Bel digungsklaBe Das
in Berlin UN„ Alsenftraße 10.
Rechtsanwalt Geo: Morris-Berlin 500 .“.
Komitees befindet si
Die Freie photographische Vereinigung Dienstag. Abends U Uhr. im Museum für Köninäßer Straße 120) ihren 259.
tr . von Pasta, Wien, nachtssonne mit der .Thalia' des -Oefterreichi[?en wird. Eine bei ränkte Anzahl von Gastkarten s stelle der Gesells
ßraße) wird der Vortrag von Mac am Diensta und Donnerstag, Abends, wiederholt. Montag, M ttwvä'o und Sonnabend, den Trummern Meisinas' gehalten.
und zwar ist Venedig" und für Donnerstag der zweiten Katarakt“ angeseßt. Am
schlossen.
Morgen, Mittags 1 Uhr, [i(he Einweihung der neuerbauten Treptower statt. Zur Vorfeier findet heute, roßen Festsaal des Esvlanade-Hotels ein Begrüßu
amen statt, mit dem eine Ehrung der auswärtigen treter Verbunden werden soil.
Jm Zirkus Schumann kündet die Aufschrift „Nur noch kurze das baldige Ende der diesjährigen Stände dieser Hinweis jedoch nicht dort, man würde es nicht bemerken, daß dem so sei: ein besonderer Vorzug des
Instituts, der nich1s UeberftändiYes vorgeschritten sein möge. ei on längere Zeit auf dem Programm Direktor immer wieder neue
Fit“ am Kopfe des Programms orstellungen an.
Spielplans des altbewährten bringt, soweit die Saison an denjenigen Nummern, die 1 stehen, weiß der erfindungSreiche reizvoüe Abwechselungen einzuschalten, Interesse verlieren.
sodaß
öfteren ewürdigt worden ist. .Ererzier?chule* der acht
sowohl im .Deiailexerzieren' Fortschritte gemacht haben. Adolf, machen sie alie Ehre, Verhalten als .Vorgeseßter' auf etwas gespanntern Fuße Damen Motzelt und Ricarda lichen Darbietungen, eine außerordentliche
stehen. Die
Grazie und géwandte
Oteste emeinsam auf einem Pferde ihre akrobatische Ebevso iFührt Herr Bono seine vortrefflich geschulten Maultiere unter stetem Beifall Vor, und seine „hohe Schule“ um einen frei
Fairer bereichert, der _unabhändig von des Reiters dieselben (Gange, wie das Lührs. Auch dem klaren Affen , m Laufe seiner .Künstlcrtätigkeit" an, beit als Radfahrer. Die Theron-Truppe, 8 Bicyclisten, erreicht er hierin freilich nicht.
erinnern lebhaft an die im Januar die gleiche Erfolge auf diesem Gebiet erziclte.
Königliche Ickausprele. Sonntag: Opern- haus. 85. AbonnementSVorsieUung. Dienst- und Frei- pläße sind aufgehoben Oryheus uud, Eurvdike. Oper in 2 Akten Von Christoph WiUtbaZd Ritter von Gluck. Text nach dem Französi1chen _des Molins. Musikalische Leitung: Herr Kapellms-riier von Strauß. Re ie: Herr Oberregisseur Droescher. Ballett: Herr “ aUettmeist_cr (Hraeb. (OPheus:
rau Ernestine Schumangi-Heivk, Königl. Kammer- ängetin, als Gast.) Anfang 7x Uhr.
Schauspielhaus. 90. AboxmunenlWorsteUung. Dienst- und Freivläße sind aufgehoben. Die Jung- frau von Orleans. Eine rorziantische Tragödie in einem Vorspiel_ und 5 Aufzugen don Friedrich Schiller. Regie: Derr Regiffeur Keßler. Anfang
7-1 Uhr.
Neues Overniheaier. Sonntag; Nachmittags “24 Uhr: Auf *UU-rböcbsten Beichl: Neunte Vorßeunug für die Vr'rliner Arbeiter-
Die BMW wrrdmx ').;xr-cb
schaft: Colbrrg. die ZentralsieUe für Volkswohlfahrt nur an abgegeben. Ein
Arbeitervereine, Fabriken usw. _ _ Verkauf an civzrlme Personen ßndrt niébi :iatt. - Abends 8 Uhr: 164. BiUettreservesaß. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Salome. Drama in einem Aufzuge nach Oskar Wiidss gleich- namiger Dichtung in deutscher Ueberxkßnna Von «Hedwig Lachmann. Musik Von Richard Strauß“. Musikalische Leitung: Herr Kapeljmeister Dr. Besl. Regie: Herr chiffeur Braunschmeig. Montag: Orernhaus. 86. AbonnementSbor- stellung. Zum150,Male: Joseph in Aegypten. Oper in drei Akten Von E.M.MHhul. Rezitativ: und Neubearbeitung don Max Jenaer. Musikalische Leitung: Herr Generalmusikdirektor Dr. Muck. Regie: Herr Regisseur „Dahn. Anicmg 75 Uhr. Schauspielhaus. 91. Abonnemenlsvoriieüuyig. “Prinz Friedrich von Homburg. Schauspiel in fünf Aufzügen von Kirijt. Regie: Herr Regisseur
Ke ler. Anfang 71; Uhr. , __ ; pernhaus: Dienstag: Götterdammeruug. 2111- fliegende
fang 61 Uhr. Mittwoch: Der Holländer. - Donnerstag: Oeffentliche Haupt- probe des Symphoniekou erts. Anfang 7; Uhr. -- Freitag: Geschlossen. - onnabend: x. Sym- honiekouzert der Königlichen Kapelle. An- an 7.1 Uhr. - Sonntag: Joseph in Aegypten.
Écbauspielhaus. Diensmg: Wallensteins Lager. Die Piccolomiui. Mittwmh: Wallensteins Tod. - Donnerstag: Geschlsffew Freitag: Ge- schlossen. - Sonnabend: Geschlossen. - Sonntag:
6. Di" Qi" "'" Mittwoch: Zum Beste"
Neues perntheater. des Vereins Berliner Preffe: Die Fledermaus. -
Sonntag: Madama Butterfly.
„._-
_-
keutsrhes Theater. Sonntag: Faak. An-
der Kokshändler vou
rojektionSabend, an dem prä über das T ema: „Ins Land der Mitter- „Go
in der Ge chä ts- ast (Unter den Linden 11) erhältlith
' wi e tli e Theater der .Urania' (Tauben- Im " nschaf ck n Clintock: .Bei den Schwarzfuß-
indianern“, am Montag,?!)kittivoch und Sonnabend, Nachmittags, und
Abends, wird der Vortrag „Au Außerdem finden am Dienstag und Donnersta Na mitiangorstellungen zu kleinen Preisen statt,
?ür D enstag der Vortrag „Ueber den Brenner nach Vortrag „Eine Nilfahrt bis zum Freitag bleibt das Institut ge-
findet, wie bereits gemeldet, die feier-
Sonnabend, Abenis 8x Uhr, im ÖT: a b e n d mit
Dies ist namentlich bei seinen eigenen Vor- führungen der Fall, deren Originalität an dieser Stel]? schon des So zeigt jeßt u. a. wieder die Eifenschimmel, daß die wvhidressierten Tiere wie auch im .Felddienst' Ihrem ,Kommandeur', dem wenn auch seine Kommandos und sein immer noch mit dem Rcitkünste eröffnen den bunten Reigen der abend- von denen die lrßtere sich namentlich durch Sicherheit aus-
zeichnet, vornehmlich wenn sie in einer writeren Nummer mit Herrn
Herr Heß hat daneben der Saikelpferd Past“ merkt man die Verdoilkommnung besonders in seiner erandt- eine Geseilichait von Tiefe sind wie mit ihren Maschinen kerrvacbsen und betreiben den Sport in allen nur denkbaren
R d- d Kör erieüun en. FörmléckpeWirbeltänze führen sie auf und a "" p s g 1907 hiergasiierende .Familiechin', Ersiauniickze Kraft-
___-“F***" '
durch den wäre deten
Bwichten umgeht, als ureau des en
öhepunkt
2400 fd. ganz allein auf sich Anstren ung an umerken it.
ailabend ich no an den Dre
reunden von Flanzvolien Lebte tigen Szener en bietet zum
Ulle
veranstaltet am V 5 lk er k u n d e
Lloyd“ s re en
. schiffs ,Zep elin [“ von
liegen folgende “ erichte des .W München, 2. April. Als
Luftschiff „Z. 1“ die
um
and sich auch gegen 124- Uhr S
Am Sonntag 1 mit mehreren
rinz-Regent nahm
Luftf chifferabteilun öher, bis
ErWartung stieg immer
wo eine Anzahl Häuser gestaggi Menschen besevt,
Sternwarte Oberwiesenfeld glatt
auf dem epp
Nachdem der Graf von sie und Ver-
immer erneute Hochrufe auf den beßaben Sich Seine Königliche un die Insassen des Ballons na abteilun , wo ein Frühstück Königliche Zo
Prinz-Regent Selbst Krone, dem Hauptmann George Militärderdienstorden vierter. dem Ingenieur Müller und
sie nie Luitpold-Medailie in Silber.
an
fahrt aus ersjaunliche Clown licher Richtung abgefahren. Das Publikum brachte den Reglement zweier geklärt; es wehte nur
vom Landungsplaße des
folg des _ in einem Telegramm, fur Antworttelegramm dankte. Kern ten, 2. April, 5 Uhr ReichSluft chiff fuhr um 5 Uhr 15 in der Nichlung auf Buchloe zu. Friedrichshafen, 2. April- 6 Uhr Mindelheim, 7 Uhr 5 Min. Wangen, 25 Min. Tettnang,
Fertigkeit zeigt. acht 1panifchen
laufenden Einwirkung aus-
Stuttgart, 3. April. Friedrichshafen berichtei, ist Probefahrt, die das Reichsluf Grade befriedigt. Man hatte ihm
WUUFWW: Ein Wintermärchen. Anfang r.
Donnerstag: Faust. Anfang 71» Uhr.
Freitag: Geschlossen.
Sonnabend: Faust. Anfang 7x Uhr. Kammerspiele.
Sonntag: Der Arzt am Scljeidewege. Montag: Der Graf von Gleickjen. Dienstag: Der Arzt am scheivewege. Mittwoch: Clavigo.
Donnerstag: Der Graf von Gleilhen. Freitag: Geschloßen.
Sonnabend: Der Arzt am Scheidewege.
Merliner Theater. Sonntag, Naéhmiitags 3 Uhr: Bartel Turaser. -- Abend.“; 8 Uhr: Einer von uniere Leut.
Maniac) bis Miétwocb' Einer von unsere Leut. Dynncrstaq: Herodes und Mariamne.
Freitag: Geschlossen. Sonnabend: Herodes uud Mariamne,
Hrdbylthealer. (Königgräßer Straße 57/58.) (Sonntag: Revolutionshorbzeii. Montag und folgendc Tage: hochzeit. , Karfreilag bleibt die Kasse und das Thsatrr ge-
schlossen.
Neuer; Brhausprelljaus. Schulze. Anfang 8 Uhr. 8 Yoniag bis Mittwoch: Pech-Sthulze.
r.
Donnerstag: 'Uli-Heidelberg. (Karl Heinz: Harry Walden.) Anfang 7.1 Uhr.
Karfreitkg: Ellas, Oratorium von Mendels- sohn. (Mozarichor) Anfang 8 Uhr.
Sonnabend: Alt-Heidelberg. (Karl Heinz: Harry Walden.) Anfang 7.1 Uhr.
Tessmgtheater.
Revolutions-
Pech- Anfang
Sonntag :
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr:
Roömersholm. - Abends 8 Uhr: Der König. Montag, Abends 8 Uhr: Jbsen-Zyklus, Achte Vorstellung: Die Frau vom Meere. Dienstag, Abends 8 Uhr: Der König.
§chiUertheater. Sonntag, Nachmitta s 3 Uhr:
Schwank in drei A ten von Hans Gaus. bi Uhr. - Abends 8 Uhr: Die Karolinger. Trauerspiel in 5 Akten Von Ernst von Wildenbruch. Ende 10.1 Uhr. Montag, Abends 8 Uhr: Die Karolinger. Dienstag, Abends 8 Uhr: Die Karolinger.
Charlottenburg. Sonntag, Nachmittags ZUhr: Julius Caesar. Trauerspiel in 5 Aufzugen von . Shakespeare. Ende 5x Uhr. * Abends 8 Uhr: Reckxts herum. Schwank in drei Akten von Hans
0. (Wallnertbeater)
Re ts erum. ck b Ende
leistungen zeigt ferner das „Doronwa “Brio“, welches mit Zentner- Haudhabung ein müheloses Spiel.
bildet dabei die Tragekrast eines Mitgliedes, das nimmt, ohne da
uren des Clowns Armando, und den
9" des Sehenswerten in Fülle.
Ueber den Verlauf der gestri en Rückfahrt des Reichsluft- Tin olfing (vgl. Nr. 79 d. Bl.)
ahrt nach
Lömten sofort dichte “chaten nach ilitär sperrte den fiir die Landung bestimmten Play ab. Die
Schwabing das Luftschiff herankommen sah. In der Stadt,
In den nördlichen Stadtteilen, überflog, jubelten auf den Straßen große Grafen von Zeppelin zu. Die Hochrufe pflanzten sich auf der ganzen Strecke bis zum Oberwiesenfeld fort.
wurde er von Seiner Königli en ;H und den Prinzen begrüßt und begluckwünscht. Das Publikum brachte Grafen von Zeppelin aus. Theit der Prinj-Regent, die Prinzen
em stattfand. Bei diesem derlich Seine heit der Prinz-Reaent dem Grafen bon Zeppelin die Luitpold-Medailie in Gold; Major Sperling den Militärverdienftorden vierter Klasse mit der und dem Oberleutnant Mafius den Klaffe und dem dem Kapitän Hacker die Prinz-Regent Während der Frühsiückstafel brachte . Seine Königliche Hoheit eincn Trinkspruch auf den Zeppelin und auf das fernere Gedeihen der deutschen Luftschiff-
D s'Nei sl t i ii um 3 Uhr 36 Minuten 0 ck Uf sch ff sBei der Abfahrt spielte
Luftschiffern durch Hochrufe und Tücher- schwenken stürmische Odationen dar. " ein leichter Nordwest. -- Nack) der Ruckkehr Reichslusjschiffes in die Residenz berichtete Seine Königliche Hoheit der Prinz-R Luftschiffes Seixesr M .a
um 6 Uhr 50 Min. um 7 Uhr 20 Min. Bodnegg, 7 Uhr 7 Uhr 33 Mit). 7 Uhr 35 Min. fuhr es über den Hafen don Friedrithshafen und
landete um 7 Uhr 55 Min. in Manjell. Wie der „Schwäbische Merkur“ aus der Graf don Zeppelin Von der
jedo den este ten Saß,
ß ihm die gehabte ?
Tierfreunde ergötzen sich ferner .etterlage sieb
erreichte zeixi
Mit seiner
Tim: und lebensvollen, farben- chluß die Ausstattungspantomime
. .' Vor:
111 Uhr bekannt wurde, da das München angetreten abe,
dem Oberwiesenfeld. Dort
eine Königliche Hoheit der
Prinzen und Prinzessinnen ein.
und die
Bereitschaftstellung, ch 1 u n 9 v o n
man aus der Ri
zeitung“: an die Dächer
waren alle Dächer mit die das Luftschiff Zuschauermengen dem
haiten,
Um 12 Uhr ist das Luftschiff gelander
elin die Gondel verlassen hatte, oheit dem Prinz-Regenten
Alsdann
[ w Gebäudeder Luftschtffer_ Info qe Hoch a
ferner dem Oberingenieur Dürr, Grafen von
als Geschenk.
in südwest- die Musik.
Das Wetter batte iich auf- egent über den Er- ajesiät dem Kaiser Aliethöchstderselbe in rinem
40 Min. Nachmittags. ,Das Min. über Landsberg am Lech
Das Reichsluitschiff passierte um Meutmingen, um
durchforscbt hat. N i z z a ,
Friedrichshafen - Berg; um
tschiff bestanden hat, in hohrm daVon abgeraten, bei der Unklaren
Montag, Abends 8 Uhr: Die Welt, in der man fich langweilt.
sich langWeilt.
Theater drs Weßens. Garien. Kanistraße 12.) ZX Uhr (halbe Preise): Abends 8 Uhr: Der Jockeykiub. Victor Hanender. Montag bis Miitwoch: Der Jockcyllubx Do:1ner§iag, Abends 7x Uhr: Operuaufführuug des Slervsckjen Konservatoriums.
Freitag, Abend! 8 Uhr: Oratorium Johannes- passion.
Sonx'abend, Abends 7 * Uhr: Opernaufführung des Stcruschen Konservmoriums.
Kesidenztdeatyr. (Direktion : N»... '«rx-xWer.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Prinzgemahl. - Abends 8 Uhr: Kümmere Dich um Amelie.
Montag bis Mittwoch: Küuxmere Dich um Amelie.
Donnerstag: Ferréol. Schauspiel von Sardou.
Karfreitag: Geschioffcn.
Ssnnabend: Fercéol.
Thaliatneatrr. (Dirkksion: Krrxr urxd SHSUAY.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Immer obx_u auf. Abends 8 Uhr: Wo wohnt ne denn? Schwank mit Gesmm und Tanz in drei Akten Von J. Kren Und Okoxikdwskh. Gesanqsiexte don Alfr- Sckvönfeld, Musik ». Viktor Hollaender.
Montag und Diensiag: Wo wohnt fie derm?
I)iiitwoch und Donnerstag: Gastspiel Anzust Junkermann. Onkel Vräsig.
Freitag: Gesckoloffen. _
Sonnabend: Gastspiel Augrxii Junkermann. Onkel Vräsig. _____
Romika»? (Oper. Sonrtag: Nzchmittagsxz Uhr: Hoffmanns Erzählungen. -- Abends 8 Uhr: Carmen. (Carmen: Josefine Reinl.)
Montag: Tiefland.
Dienstag: Hoffmanns Erzählungen. Hierauf: Der Toreador.
Mittwoch: Die verkaufte Braut.
Donnerstag: Carmen.
Freitag: Geschlossen.
Sonnabend: Tiefland. Hierauf: Der Toreador.
Tußspielhans. (Friedrichstraße 236.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Seine kleine Freundin. - Abends 8 Uhr: m Klubseffel.
Montag bis ittwoch: m Klubseffel.
Donnerstag: Madame litt.
Karfreitag: G-scbloffen.
Sonnabend: Madame Flirt.
Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof
(“Station: ZoologiMcr Sonntag, thmittags Ein Walzertraum. - Operette don
cheinen läßt. das Lu um wei e eine Siär e b s zu “15 und 18 Sekundenmetern,
eigenen Geschwindigkeit kämpfte das Fahrzeug dagegen an und bewirkte so unter“ An- wendung seiner vollen Motorkraft, da ettiebeu wurde, ohne damit seine
is heute früh sind Die erste Periode der nun in der Hauptsache ihren Abschluß gefunden. des „Z. 1.“ nach Me wird vorläufig noch verschoben werden, da die dortige Halle noch ni t fertiggestellt ist.
Frankfurt a. O., 3. April. bruch oberhalb Schwerin (1. W. meldet die Die Dörfer Marienwalde und Alt-Lauske stehen bis
Wongrowi
rutscbung bei Kilometer Strecke Posen--Schocken, Der Personenderkehr wird durch Umsteigen aufrechterhalten.
Braunschweig, 2. April. (W. T. B.) aus Anlaß der schweigischrn Reqimenier (dgl. Festmahl im Wilhelmsgarten brachte Perxog-Regent ein Ho gedachke der beiden Regimenter und überreichte ihnen sein Bildnis Des Abends nahm der Kompagnien veranstalteten Festlichkeiten teil und wohnte heute früh einem Reiterfest in der Hasarenkaserne bei.
Paris, 3. 5Iipril. aus Buenos Aires gcmeldet, Dr. Skottsberg stehende !orséhunq Südpatagoniens zurückgekehrt ist, nachdem sie die südliäsen Gebiete von Argentinien und Chile und besonders Feuerland
2. Avril. b e t t a s Wurden „heuT:
Algier, 3. April. der Provinz Constantine bxrrscht große Hungersnot. Der Typhus fordert zahlreiche Opfer. Gouverneur die dringliche Mahnung, geeignete Maßnahmen zu treffen.
Dienstag, Abends 8 Uhr: Die Welt, in der man .
Wetterlage die ab:! vorxurehmen. _ Dur die a rt ält der Bexeis für erbracht ür Zn vox b Graf daß bei Sturm,
hat immer auf. er eine Landung gefährlich er. Css iff sich so lange in der Luft hält, bis die an en ebe ert hat. Der Wind am 1. April von 12 Sekundenmetern es nur langsam rückwärts teuetfähigkeit zu verlieren. etwa 180 Glückwunschtelegramme einJetroffen.
Uebungsfabrten unter militärischer Lei ung ai Die Ueberfübnang
(W. T. B.) Ueber einen Damm. „Frankfurter Oder.
unter Wasser. Etwa 12000 Morgen Ackerland
und weite Strecken Wiesenland sind überschwemmt.“ Die Gefahr trat Donnerstag, 9 Uhr Abends, ein. _ Schnelligkeit. Für viele Häuser droht Einsturjgefahr. an Menschenleben ist nicht zu beklagen.
Mes :riß, 2. April. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Zwischen Birnbaum und Zirka mußte wegen spü'lung der (Güterverkehrumgeleitet werden. wird durch Umsteigen aufrechterhalten.
Das Wasser stieg mit rasender Ein “ Verlust
einer Dammunter- Der Personenverkehr
ißs, ?. Avril. (W. T. V.) Amtlich wird gemeldet: e
r der Warthe isi eine Eisenbahndamm- 50 zwischen Glowno und Cze'rwonak, erfolgt. Güterzüge verkehren iiber Schocken.
_ Bei dem gestrigen Hundertjabrfeier der beiden braun- Nr. 79 d. Bl.) veranstalteten Seine Königliche Hoheit der ch auf Sein: Majestät den Kaiser aus,
Regent an den don drei
(WZ. B.) HF.. „New York Herald“ wird daß die unter Führung von schWedischc Expedition zur Er-
(W. T. B.) Die Ueberrestc Gam- feierlich in der endgültigen Gruft beigeseßt.
(W. T. B) Unter den Eingeborenen
Die Presse richtet an den zur Verhütung schweren Unßlücks
(Fortseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten
und ZWCiién Beilage.)
Montag bis Mittwoch: Liebesgewitter. „Donnerstag: Monsieur Alphonse. Freitag: Gcfckplossen.
Sonnabend: Moufieur Alphonse.
Konzerte.
Philharmonie. Souniag, Mittags 12 Uhr: Oeffentlich: Hauptprobe zum Konzert zum Besten dcs Prusionsfoxxds des Berliner Phil- barmouischewOräxcstrrs. Dirig-nt: Arthur Nikisrh. Soiixrin: Teresa Carrrüo. Montag, Abends 7.1 Uhr: Konzert zum Veftxn des Pensionsfonds des Berliner Phil- harmonischcn Orchesters. Dirigrmnt: Arthur Nikisck). Sviisiin: Teresa Carreuo.
(Baal Mekhßeiri. Sonntag, Mittags 19. Uhr: Schiilcrmatince bon Nickjard Loive, Körigl. Rumän. Hofkapeiimcistcr.
Mlslihner-Zanl. Sonntag. Abends 71 Uhr: Populäres Konzrrt des Vlüthuer-Qrckxestcrk. Diinent: Ferdiuapd Neisser".
Zirkus §chunmnn. Nur noch kurze Zriti Sonnicqx, 3-3 Uhr u:“.d 71 Uhr: 2 Große Bok- stelluu-Jen. In bsiden Vorstellungen un'gekmzt: Golo. der ?Zeerijxrhrr uud Mädckjeuhaudier. In beiden VOlstknlmZM: Dcr unübertroffene vierbeinige Radiuhrrrciyampion Pact sowie: Neu: Torontos-Trio, 3 Herren. in, einem ganz neuen Genre. «- Wild-West-Cowbov- Theron-Truppe. --- Clou": Armandos boxendeö Känguruh iowir das übrige Eliteprogrammo Nachmittaxs hat jeder (Lchhsrne ein Kind unter 10 Jahren auf ailcn Sißpläßrn frei, weitere Kinder halbe PrciJ-x.
5-8,“ "
Fannlienuachriäzteu. Verlobt: Frl. Elsbrih Bruffatis mit Hk"- Apothekenbesißer Walther don Drygalski(Ber1in)- Geboren: Eine Tochter: Hrn. Bergaffessok einrich won Waldthaufen (Essen, Ruhr).- H1"- oachim Bernhard von Prillwitz (Moisdori)-
Gestorben: Hr.Poiizeipräsident Bienko Breslau; - Hr. Professor von Reinhardstoettner (' (“uneben-
Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg- Verlag der Expedition (Heidrich) in Berli!“ Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlask Anstalt Berlin Ms., Wilhelmstraße Nr. 32-
Zehn Beilagen
7 U . “Wionlac? r König Lear. An MZH? Uhr.
Dienstag: Faust. Anfang &
Gaus. Ende 10F Uhr.
Yiedrichstraße.) Sonntag Nachmittags 3 Uhr: Der uhr. - Abends: Liebeöaewitter.
(einschließlich Börsen-Beilaae).
? stxllgeldirei
* ehörn;
zmir Deutschen Neichsan
“ Ymtliches.
Königreich Preußen.
Bedingungen
Bewerbung um Arbeiten und Lieferungsn ir. Ike“.- StaatsbaUVexwairxxng.
,..F 80. .
r die
§ 1. Persönliche Tüchtigkeit und Leistungsfähigkcit der Bewerbrr. Bei der Vergebunß von Arbeiten oker NUSsÜkaUJ dis erforderliche Sicherheii birixt.
chtige und püvkilickze
§ 2. Einsicht und Beins! der Verdinaungsunirrlaczcn.
in der Ausschreibung bkzkicbueim Stellen einzusshen. Vkrvjs]. weiden ani (L_rsuäpen gcgen Erstattux-z dex Srlbstkgfi-n soweit sie vorratig find 07rr duch“) die VexiÜJbask: “:..-- angeferiigt werden können. Der Name „,s BMW _,
Vrrdirgungßunicrlagen verrtbioxgt sind, wird :i-ITÉ' :.»„mxmt
n * [tigungen radtolgt, äfxe neu den die
- geben.
§ 3. Form und Inhalt der Angeboie.
“s'
11 Die Nnxeboie sind unter Benutzung der ('in doxgcscbrieb-nrn ? » «. » .; „+ [ le-ixk- 0_ Äkkißß.“
" (..ck-“nere, von den Brwexbein untrischrieben, mir 191: m rr: Aus- *
'Erste Beilage
Ber!in,. Sonnabend, den
Personalberäudernugeu.
8181115111417 Preußische Armee. Offizirre, Fähurirhe Usw. Berlin, 30. März. vom Hove,
. Li". Lm ], OsWrexxß. Feldart. Regt. Nr. 16, in das 3, Lothrie-g. Feld-
?art. R;».gi, Nr. 69 Völseßt.
v. Oppen, Lt. im ]. Brandenburg.
? DMZ?" RS.,t. N:. :I, drr “1511213185 mir der gesetzlichen Pension aus dem - a?;ibrv .P-"rrx irwiklisé; zxglrick) iii dzrfcibe bei den Offiirren drr
*qudw. KM). '1.A;1fg8b.01s a::geöieüt.
Strauß, Lt. im Schief.
; Tréxinbat- Nr- 6, drr Abschied rnit der gesetzlichen Pension aus dem
.' aktiven Herre bkwiüigt;
Lieferungen bat nirmand ? des BMS“ “"NRW
* uksickÜ- “ls Untérneer “MMOMMU “* MWM“ der wicht für ck“ 1 KMM»- d-nr kes «...d-***- Zz-zirks Halle 01 S anf sein (Gesuch unter - - . «. 1, ». _„ . .,
zu,;chch ist derselbe bei den Rel. Offizieren
JTLLU'I („"ck-1:7; !. ",-i;);LL. v. Schlabrendorff, Obrrsiz.D.,
; (8217611111, drr Erlaubnis zum Tragen dsr Uniform des Kaiser Franz SÜWMW-N?:*,i8.Nr.2 dyn feiner: Stelixxng enthobcn. Rübesamen,
.. ““ ** - "5D. *.* “.'".:;*,:*r ;1' ' 8 * ** '“ Verdingungsanschlage, Zeichnundev, Bedingun-„exr usw. sind an , Ok“ “ D-k “'N “i“ 1; Dienstlcistungb im Kommando de..7cha;-.cw.
BVMW KW)? (1. “S., rum K;):nmnndr-xr “dieses Landw. Bezirks rrnaxmt.
„ v. Otis“, (Hen. Lr. x. D., zulext Kommandeur der ?. Div., die Er-
laubzxis zum Tragen drr *.*-'m orm des BraunschWeig. Inf. Regis.
"*. 817,» 92 erteilt. *Gjerloff, Obersilt. a, D., zUlEZt Komxnandcur des „ ...n-.]. 11. Bars. (ll Ierunschweig.) Braunschweig. Landw. Regis.
; “.*-Fr. 9.2. Kqun, "Ibchlt. a. *
D., zakcßt Zweiier Stabsoffizier beim
; Kowmzndo drs LJUÖW. Bezirks 1 Berlin, - der Charakter als Oberst ? krcklirhrén 1111302152, .Hauvtm. und Komp. Chrf im Braunicbwäg. Inf. 91.5441. Nr. 92 unser Brföxdrruxg zum überzähl. Major dem
reibung geforderten Ueberschrift dzrsehen, verschicssr-U, porto- nnd :"
bis zu dem angeßebenen Zextprrrkte einzurcickyen. 2) Die Angeboie müss 11 enthalten: ",'-. 3 die ausdrück1iche Erklärung, das; drr kaerbrr sich 18" Be- "gungen, die der Ansichreibung zu (ökrnnde (1110.11 sind, untkrwirst;
ng in “*abien und Buckstaben; stimmt die Apgabe der Cnhklts- _ eise jn Zabwn mit der in Buäxsiaken nickot übrre'at, so 1011 die 217-- .be in Buch!?«brn maßgc-bend sein; die Grsamtjdrdrrung wird aus » n Einheixspieisen rech Eklich feirgesjeilt; “ (:. dke genarxe Bexxichnvng und Adrssse des Wewwberö; ;: (1. von genieinicbastixch bietenden Perwnen die Erklärung, “daß sie ', ck für das Anßebot als Gesamtiuhrxidne: dxrbindlich nich?", sowi: r Bezeichndnz eines zur Geschäftsfübrung und zur Empfangrahme rZablungen Bebollwächiigten; lrytercs Erfordernis gilt ami; für e Gebote? Von Gesellschsit-rn imd joréstiich3n Personrn; 0 näh-zre Angabrn über die Bezeichxrur-g der MM Mit ?in-
ereicdten Proben. Die Proben selbst müssen ebenfaljs Vor der Vcr-
andlung rur Eröffnung der Anarbote ck_ngrsand! und dsrart brzeirhmkt in, das; sich ohne weiteres erlernen laßt, zu welchrm Angcbot sie
1". die eij vorgeschriebenen Angaben iibrr die Bezugsqurijrn de: „, inen und die zu deren Herstellung Vrrwrndetcn Rob- u::d Hiliiftcffc. 3) Angebote, die dies-n Vor'chrtiten nicht k'iUsPkechkxk, iNOÖCslMDAL
[che, die bezüglich des Gegmsiandes von de:! 'Liusfckpreibnng seibsi ab-
ricben oder das (Gebot an Sondcrbedingnngen knüpirn, h.]bex. keine
»Nicht auf Berücksichtigur g.
F “ - ' , Wirkung des Angebots.
]) Die Bewerber bleiben Von dem Eintrskfen des Angebots bei r ausschreibendcn Behörde bis zum Ablauf dsr festsescßien Zußchlags- ist an ihre Angrbcte gebunden.
2)_ *Die Bewerber unterwerfen sicb miiAbgabe des Angrhoxs wegen 11er" für sie daraus e.“.ti'trhexdexr Rechte und Verbindlickzkekten der 'ustandiakeit der (Gerichte res Ort(s, an dem die ausschreibeude Be- drie ihren Sis hat.
„H 5. Erteilung drs Zr:schsa-;;§.
* _ Moldenhauer, Hauvim. in demselben Regt. 3,8319er Chri' ?x'xraxn.t. Brauns, Oberst :. D., zuleßt Kom- ;UJNOCUI “des chlzx-Ji: ".Di-a;. Requ König “Elbert von Sachjen (Ost-
7 1)rer:f3.)“.iir. 10, drr Chxiraitxr als Grn. Mdjor Verliehen. Dommes,
? NRWM ,' Nr.
cx. D., zuletzt Gstadt Chef im 2. Hannov, Ulan. Regt.
14, d:“. Chamber als Major verliehen. v. Reden,
-* * . - . . “7 Ibrx.'1. B- .“. 'k. " _; . z . b. dir Achibe dkk gZic'rd-erien Yrcxse nach R-i-bswnhrnng. und ; * W MMÉWM “OM “KM „iir. 17“ unter Beförderung .ar sowohl der Priie rur 11? Einhmtcn als (11163 der k&dsamriordc-
"? i | i x ? i !
Prinx-Ncgenirn v:)" Bayern.
1) Der Zuschlag wird von dem mit der “*Iiusiäßreihamr bmuf- . :agtsnßBeamten odr: von der auk-scbrribrnden Bchörde odkr Von einer Z ieser u“e**-.:c1ckrdmt?n Behör'ce entwrdrr in der Von dem gkwählien ?
«ternehmrr :wt zn voüzéebrndcn Verhandlungsniedersrzyrift oder durch sondere schriftliche Minijuna erteilt.
2) L?stereniaUs ist der Zusch1ag mit bindender Kraft erfolgt, *
* epescbe oder 247in dem Telegraphen- c-der Poixamt zur Vciörderung n die in drmAnzxebot bezeichnete Adresse übergeben wordrn ist. .I) Dirjemgen Bewerber, die den Za1chlag uicht erb-rlten, wcrden
' WMicbtiJT, und zwar erfolgt dir Nachrichi als poricpfiichtige
'iensisi-“Cbe. Proben wexdrn im Fakir der Ablkhnung des Angebots UZ dann zurückgegeben, Wenn dies in drm Angrbotscirrribendu-I- rucklicb drrlanqt oder ein dahin g-hrnd-xr Antrcxg innerha!b vier Ochrn nach Eröffnunx dec An.:cbote hrstrlli wird, vvrauöarscßt, das; iLProbsn bei den P-üanen nicht verbraucht fir-d. Die Rück1endxmg [folgt levann auf Kosten des brireffenden Bewerbers. Cine Rück- ab? findet im Favs der Annahme des Angebois in 'der Regel nixhi att; werWolie Proben können jekoch auf die zu liefernde Menge an-
, erechnet, oker, soweit angängig, nach beendeter Lieferung dem Unter“
ebmer aus seine Kosten wiedrr zugesicllt werden.
4) Eixxgerrichte Entwürfe werden geheim gehalten und Auf Ver- augen juruckgraeben. ' 5) Den Emvfang des Zuschlagsschreibens hat der Unternehmer mgehend schitftiich zu bestätigen. 6
Beurkundung des Vertrags. , 1) Der Bewerber, der den Zuschlag erbäli, ist VetPfiicbtkt, auf rfordern uber den durch die Erteilung des Zuschlags zustande ge- ommenen Vertrag eine schtiitiisoe Urkunde zu vollziehen. 2) Sofern die Unterschrift des Bewerbers der Behörde nicht be- anni ist. bleibt votb-baiten, ihre Bealaubigung zu verlanhen. 3) Die der Ausschreibung zu Grunde liegenden Vrrdinaungk-
"WWW Zeichnungen, Bedingungen usw., welche bereits durch das
Ungebot anerkannl find, böt der Bewerber hkl Abschluß des Vertrags * it zu unterzeichnen.
J) 7. Sicherheitsleisiung. , Innekbalb 14 Taae naä) der Erteilung des Zaschlags hat der inlérnebmer die vorgeschriebene Sicherheit zu bestelien, widrigenfalls '" Ökbörde befugt ist, von dem Vertrage zurückzutreten und Schaden- rsaß ju beanspruchen.
§ 8. Kosten der Ausschreibung. ' Zu den durch die Ausschreibung selbst entstehenden Kosten hat der nternehmer nicbt beizutragen.
Die vorstehenden Bedingungen werden bekannt gemacht. Berlin, den 31. Mär] 1909. Königliche Ministerialbaukommisfion. V .
Fro-mn'i'el.
“ enn die Be11achrichtigung hiervon tnnsrhalb der Zusckolagsflist als _
zum Ritxm, „zum Eskadc Chef ernannt. Baur, Hauptm. dsr 7.17.-Dw.xZiis. ?. Nuixxebotö (ll Darmitadi), in Genehmigung 152793“; . “Üb chie'x-k'grwchs ux-ter Virikihung des Charakters a's M.:]or umd Erteilurg dsr Exluubnis zumTragrn der Uniform des Wrannichmeixr Jm. Jirgis. Nr 92 mit seixer Pension zur Disp. ge- 1131411, !) Sthcnck, (:?-ep. Lt. und Kommandeur der 2. Gardediv., ;;ZrtsrxßéUthchng bon diessr Stellun-z zum Gen. Adjutanten Seiner MUMM res Kaiscrs und Königs xrn-„rnnt und gleichzeixig xu Seiner R'nixcrUrer "TW Köyixxlichrtr .Hybeit dem Kronprinzen des Deutschen Rrichrr ,szd Kr5Wrtnz€n !).-::, Preußen kommandiert. v.Lochow, (Geh. _ Mc'xor , 117133 Txirckkor des Armeeverwalt. Departements im K:rck§.5:.;2niixsrrav1, 321.11 der Führung der 2. Gardediv. beauftragt. V-„Zé'ki- row, Ol*rr.t "Ü dcm Ranar eines Brig. Kommandems und Yvr-xs. Chxfz 1:71 Milit-irkak-inctt Seiner Majestäi des Kaisers und K'örzi ?, m das Kriegsministxrium versetzt und mit Wahrnehmung der Läoexchaije: des Dirskwxs des Arxneeretwalt. Departements beauftragt. Mix.,ßYéarycbai-l gen. Gleiss, Major im Militärkabinett Seiner M;]:jrat drs Kaiirxs und Königs, mit thrnehmung der (Geschäfte 171st Abteil. Chefs i:: demselben beauftragt. Fischer, Major im K:!“gsnxinistcrinnr. m das “.NilitärkabineltSeiner Majestät des Kaisers und_Konix),s vericßn Kumme, Hauptm. urd Komp. Chef im 7._§)chs'-n. Inf.;iikgt. Nr 69, bis auf weiteres zur Diensjleistung krrm K:TIÜÖMMUTCUUM kommandiert. Saul. Hauptm. und Batik. Csri im Fußart. Regt. von Hindersin (Pomm.) Nr. 2, drr Abschied uri drr gexkßxicbenPeniidn u_nd der Erlaubnis 311.7“. Tagen der Regis. [i_nsform bewiüigt. Mausom, Oberst. im Lchrbat der Fußari. (BÖkeßs-FIUU, mater Ysiörderung zur:; Hauptm., Vorläufia obne Patent, ais B::xtr. Citrf in das F.;ßarr First. von Hindarsi'! (Pomm) Nr.2, Kr 6.437.791, O-Jcrit. im Fußarf. Regt von nger (Osiprxuß) Nr. 1, in das Lehrhai. der Fußnri. Schießichuie, - Versetzt. Reich;?militärgeriebt.
“DMH 21.6xrhbkbiié (Fmiscjaiicßung Seiner KönigliÜer -1'-oh7it des . 25. März. cm:, R.:.r'ß-Zmiiitär- g::ickoiskat, rmx Pension in den Ruhestand versryt.
“Deutscher Reichstag. 241 1393131139 vom 2 April 1909, Vormiitugs 10 Uhr. (BericLZ-i 397: Wolffs Telrgrc-„pbischw B-:.s'.37:.1
Auf der TagrSordnung steht die dritte Beratung der
Gescheniwiirfe, brtreffend die Feststellung des Reichs- haughaltSetats und des Hnußhaltöctats für die Schutzgebiete auf das Rechnungsjahr 1909.
Ueber dyn Anfang der Sisung ist in der gestrigen Nummer d. V1. berichtct worden.
Staatssekr-Iiär des Nc'ichskolonialamts Bernburg:
Yieinc Herrcn! Es siad hier zwei Fra-rc'n an mich gerichtet worden, die erste: wir sieht es mii (“.“-.'.) Wie der Herr GOUVELUEUU von scinrm IÉUUÜUÖIUT'EUÖ .:“: _ 7-,*r:.1'.1€1 ist, hat sich 41:42“- Sawai, der großen Insel gcqeixübrr 117111, eine Anzahl von C.:rgrhoxenen in Adi: eingefunden, urn Y.]chwkrden vorzudringen. Der Herr Gouvrrneur ist unmittelbar mit diesen Leuten in Ver- h.:„srdlurjhcn eingxtrrten und hat sie bewogen, sich zunächst zurückzuziehen. Dargn haben die Eingeborenen, welche um Avia ansäsfig sind, die der Regierung sehr ich sind, Anstoß grnommen, sodaß es ausgesehen hat, als ob diese beiden Fraktionen von Samoaland zum Zusammenstoß kommen würden. Ergen die Weißen ist nie eine Be- Mgung gewesen. Der Herr Gonderneur selbst, Welcher 10 Jahre lang das Schutzgebiet dort verwaltet und der imwer .nit Takt und Geschick- lichkeit diesen so schwierigen Leuten entgegc z*:-s-eten und sie in Ruhe zu halten Verstanden hat, hat, nachdem die Sache eingetreten war, alsbald di: Hilfe der Kriegsschiffe requiriert.
Nun ist den Herren aber bekannt, daß Samo; eine Kabel- Vcrbindung mit der Welt nicht besißi. Die Nachrs-hten müssen also zu!;ächst mit dem nächsten Dampfer nacb Aakland gebracht werden. In A;:kland ist diese Riquisition am 13. März eingetroffen. Es ist un- mittelbar von Seiner Majestät befohlen, daß die ostasiatische Schwadron nach Samoa geschickt werde und am 13. März bezw. 20. März ist das unter dem Befehl des Admirals Coerver bestxhende Gefäßwadcr von 3 Schiffen dort eingetroffen. Eine Besorgnis, daß hier irgend eine größere Unruhe ausbricht, scheint nicht vorhanden. Eine Bewaffnung 'der Weißen ist vielleicht von mancher Seite gewünscht worden, aber es ist - wir haben neuere Nachrichten nicht erhalten -- da;:r offenbar eine große Ver. awlaffung nicht gewesen. Ich glaube, es in in Samoa weder ein Schuß gefallen, noch ist es zu irgend Welchen Schwierigkeiten ge- kommen, und ich glaube, daß wir zu Herrn Gouverneur Dr. Solf
!k,- . OF)-
zeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
das Vertrauen haben können, daß er dieser Schwierigkeiten ohne weiteres Herr wird. Ick) kann mir am!) nicht denken, das; jemand anders es besser machen kann wie Herr Gonderneur Solf.
Ein Jägerbataillon hinauszufäjicken, was ungefähr nach 4§ Monaten dort sein und wer weiß wieviel bunderttansend Mark kosten würde, halte ich doch für gam Und gar unrichtig. Ich glaube, Sie können sich darauf ;)?-„lasssxr, daß d;:rt GMs geWiehi, was für die Sicherheit der Weißen notwendig ist. Hönie haben Sie drei Kriegsschiffe dort und eine Macht von ich glaube 1200 Matrosen. Das kommt doch einem Jägerbataillon gleich, und ich glaube, daß diese Kriegsschiffe im Nojfalie ganz gewiß die notwendige Sicherung der Stadt Apia, wohin sich die Weißen flüchten können, bieten würden.
Der Herr Abg. Dr. Arning hat nun darauf exemplifizirri, ich hätte gesagt, wir hätten die Samoaner zu gut behandelt. Nein, das habe ich richt gesagt. Ww ich gesagt habe , ist dies: Mit den Samoanern hat es bei uns nie energische Zu- sammrnsjöß: oder Kriege gegeben. Die Engländer und Ameri- kaner habe“. seinerzeit sich an den Samoanecn sehr stark die Zähne außgebiffen, und die Samoancr haben taisächlich die Cmpfirx- dung, daß sie ein Sehnßdolk des Deuischen Reichs find, daß sie dirxe Reichsoberhoheit aus freien Stücken angenommen haben und infolge- deffen auch gcwiffe Rechte befißen.
In Samoa kann jeder Weiße Waffen frei besißen, wie er wil]. Nur dazu, sie vom Gouvernement extra zu bewaffnen, lag offenbar keine Veraniaffung vor.
Was die zweite Frage betreffend Neu-Guinea betrifft, so stehen die Zeitungsmeldungen in direktem Widerspruch mit dem, was der GouvernementSrai seiner Zeit erklärt hat. Der Herr Gouverneur bestreitet auf das allerentschixdendste, irgend eine Zusage darüber gemxchi zu haben, daß er den Gouvernementsrat noch einmal nach seiner Rückkehr von Jay hat befragen wollen.
Es ist im übrigen den Wünschen, die da ausgesprochen worden sind, in dollem Maße Rücksicht getragen worden. Ich habe hier sowohl in der Vudgetkommission als auch im hohen Hause erklärt, daß wir diejrnigen Zolisäßr, di: hier bemängelt worden sind, auf ein Maß zurückführen wollen, das am!) nach der Ansicht der Leute von draußen, die ich darüber gesprochen habe, ein erträgliches ist. Dirie Nachricht kann aber in Neu-Guinea noch nicht eingetroffen sein, als der jest schriftlich vorliegende Protest abgegangen war. Ich nehme an, daß sich die Situation inzwischen verändert hat. Der (Gouverne- mentSrat in Neu-Guinea ist im wesentlichen doch dikSMKl durch Steil- vertreter beseßt gewesen, und es sind nicht diejenigen Mitglieder anwesend gewesen - Zum großen Teil, weil sie in Europa waren _ die gewöhnlich den GouvernemeniSrat bilden.
Ich erwarte von dem Herrn Gouverneur nähere Nachricht über die Verhältnisse, und von seiten des Kolonialamts wird nichts un- versucht gelassen werden, um auch dort wieder ein gutes Einvernehmen zwischen der Bevölkerung und dem Gouverneur Dr. Hahl, der doch auch seit vielen Jahren draußen ist und keine Schwierigkeiten mit den Kolonkn gehabt hat, wieder herzustellen. Ich glaube aber auch, das ein ganz falscher Eindruck erweckt wird durch eine Annahme, als ob die Rcichskolonialverwaltung ein Programm habe oder ausgegeben habe, welches lautet, das; den Eingeborenen nur mit Güte begegnet werden sollte. Die Eingeborenen haben sich wie jeder andere allen Gesehen und der Obrigkeit zu fügen. Sie müffen mit Strenge und Energie, ab:: mit Gerechtigkeit behandelt werden. Das ist das Pro- gramm, nicht etwa ein Programm, welches dahin geht, daß man nur auf dem Wege der Ueberredung und der Schwäche die Reichs- obcrhoheit aufrecht erhalten soll. Das wäre das Allerverkehtteste; es ist aber auch von dieser Steüe niemals ausgesprochen worden. (Leb- hafter Beifall.)
** Abg. _Erzberger (Z(ntr.) erklärtsich bezüchb Neu-Guineas durch die Anxfuhrungen des Staatssekretärs für befriedigt, kann aber seiner_ optimistischen Auffaffun in betreff der Be- Wrgung in “Campa nicht beistimmen. n SaWaii hätten die Ein- gxborecrn die Landung des Gouverneurs zu Verbindern versucht. Die Weißen Anfiedlrr hätten die Befürchtung, daß sie scbuvlos einer Ntedermeßelunq durch die Insulaner ausseseyt sein könnten. Gewiß bedeute die Entsendung der drei kleinen Kreuzer eine gewisse Be-
ruhigung; aber die Matroscn könnten einen Aufstand nicht allein niederschlagen. Der Haupträdelsführer solite unschädlich gemacht
werden. Abg. Dr. Arning (ul.) wünscht, daß? diese Auffaffung des Abg. eltung hätte, dann würden
Elzberger auch für die anderen Kolonien sie beide zusammxn eine sebr gute Kolonialpolitik machen können.
„ Abg. Dr. Arendt (Rp.): Ich freue mich, heute den Aus- fuhrungen des Abg. Erzrerger in den Zielpunkten zustimmen zu können. Was aber Neu-Guinea recht" ist, ist Ostafrika billig. H-*ffentlich wird auch für leßieres die Nuvanwendung gezogen werden. Was sind das für Verhältnisse in Samoa, wenn wir eine deutsche Schußberrscbaft haben und die Regierung es nicht wagt, Waff/n an die Deutschen dort auszugeben? Dann sollen wir unslieber zurückziehen und aufhören, Kolonialvojiiik ju treibrn. Wir können roch in unserer Politik nicht abhängig sein von dem guten Wilien der Eingeborenen. Hoffentlich wird die An- wesenheit der Kriegsschiffe vor Samoa dazu beitragen, die Vor- berrjskyixtft Deutschlands aus einer papiernen in eine wirkliche um- zuge a en.
Staatssekretär des Reichskolonialamts D e rn !) urg :
Meine Herren! Ich möchte noch gegenüber dem, was zuleyt hier noch gefazt worden ist, betonen, daß die gesamte in der Südsee ver- fügbare Macht des Deuischcn Reiches an demselben Tage, wo der Brief, den der Herr Abg. Erzberger hier vorgetragen bat -- ich kaunte ihn -, abgegangen ist, nach Samoa geschickt worden ist, daß die Samoaner selbst keinerlei Feuerwaffen haben, bezw. seinerzeit ent- waffnet worden sind, daß die 1200 Matrosen infolgedessen genau so gtfchickt sein würden wie eine Militärmacbt. Daß wir eine Militär- macht nach Samoa nicht schicken können, wissen die Herren.
Herr Abg. Dr. Arning hat auch wieder hier davon gesprochen: es werden Aufstände usw. entstehen. Meine Herren, die Kolonial- verwaltung muß mit den Mitteln, die Sie ihr 1) er bewilligen, an!- kommen. Fü: Samoa haben wir keine Schußtruppe. Wenn ich jest wieder eine Schutztruppe für Samoa anverlangen wollte mit Hundert-